News

 Freitag, 23. November 2007 

NA.Hamburg II: Zurück in Erfolgsspur
NA.Hamburg: Schlüsselspiel in Wiesbaden
Der Tanz des Meisters auf drei Hochzeiten
VfB auf dem Wahlzettel – MSC mit Neuzugang
USC 2 zum Spitzenspiel nach Aachen
RWE Rhein-Ruhr empfängt Fortuna Bonn
SCC: Ansetzungen terminiert
USC: „Aus dem Loch herausfighten“
Hallen-Wirrwarr stört Volley YoungStars nicht
VCO Berlin: Hilfe durch Guidetti
TVR: „Wochen der Wahrheit“ beginnen
Raben sind an den Großen dran
Tierisch, tierisch - Kängurus im Rabennest
MTV klarer Außenseiter gegen Tabellenführer
Ligaalltag und Pokal-Highlight für SV Lohhof
Olympia-Qualifikation: Auslosung am 4.12.
Bulgarien verliert zum ersten Mal
Praktikant(in) für Grand Slam 2008 gesucht
Susanne Lahme - eine Ikone tritt zurück
TOP-Wochenende in Stuttgart
Deutsche Männer unterliegen Italien 0:3
Führungsrolle für Steffen
VCN bangt um Jana Köhler
Urbatzka: Countdown für Peking
USC: Willkommen in der Kuschel-Halle
Suhl: Erst die Pflicht, dann die Kür?
VCW: Mit Selbstbewusstsein und Mut

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 23. November 2007

  

NA.Hamburg II: Zurück in Erfolgsspur

Kaum Vorbereitung möglich / Auf eigenes Spiel konzentrieren

Hamburg, 22.11.2007 – Gegen den bislang sieglosen VC Allbau Essen will das Team von NA.Hamburg II nach der zuletzt starken Leistung bei der Niederlage in Aachen wieder Punkte einfahren. Doch optimal vorbereiten konnte man sich auf den Gegner nicht.

 „Wir haben leider kein Video von Essen bekommen können“, so dass wir nur sehr wenig von der Spielweise des nächsten Gegners wissen“, erklärte NA-Trainer Stefan Schubot. „Auch das, was uns berichtet wurde, lässt keine schlüssige Analyse von Stärken und Schwächen zu.“ Dazu kommt, dass NA.Hamburg II zum ersten und einzigen Mal in dieser Saison in der Sporthalle Quellmoor antreten muss. Also auch für das Heimteam unbekanntes Terrain.

Deshalb werden sich die Damen von NA.Hamburg II noch mehr als sonst auf ihr eigenes Spiel konzentrieren: Mit starken Angaben Druck aufbauen und sicher in der Annahme stehen. „Ich hoffe, dass wir den Spannungsbogen vom tollen Spiel in Aachen auch in der Partie gegen Essen halten können“, sagt Schubot. Einfach wird es nicht, denn nachdem vermutlich Arian Sultan und Kristin Lange ausfallen, hofft das Trainergespann, am Samstag wenigstens neun halbwegs gesunde Spielerinnen aufbieten zu können. „Ich rechne uns dennoch gute Chancen  auf die zwei Punkte aus“, so der Trainer weiter.

NA.Hamburg II – VC Allbau Essen: Sonntag, 24.11.2007, 15.00 Uhr (Sporthalle Quellmoor)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 23. November 2007

  

NA.Hamburg: Schlüsselspiel in Wiesbaden

Wichtiges Wochenende mit Bundesliga und Pokal

Hamburg, 22.11.2007 – Das Team von NA.Hamburg startet am heutigen Donnerstag zu einer rund 2000 Kilometer langen Reise in ein ganz wichtiges Wochenende. Zunächst treffen die Fischbekerinnen am Freitag in der Bundesliga auf den 1.VC Wiesbaden, bevor es am Sonntag im DVV-Pokal beim SV Lohhof um den Viertelfinal-Einzug geht.

 „Die Partie gegen Wiesbaden ist für uns ein echtes Schlüsselspiel“, erwartet NA-Trainer Helmut von Soosten. „Wenn wir dort gewinnen, können wir uns oben etablieren.“ Doch Wiesbaden ist nur der Startschuss in eine ganz wichtige Saisonphase: Mit Suhl und Vilsbiburg geht es demnächst gegen zwei weitere direkte Konkurrenten um die Spitzenplätze. Bei den selbst gesteckten Zielen muss man in diesen Duellen eigentlich bestehen.

Um in Wiesbaden die Punkte zu entführen, müsse man sich jedoch in fast allen Bereichen besser präsentieren als zuletzt gegen Schwerin, sagt von Soosten. „Mit Ausnahme des Blocks haben wir gegen den SSC bei Weitem nicht unsere beste Leistung abrufen können.“ Allerdings gibt der NA-Trainer die Favoritenrolle an die Hessen weiter: „Die haben den Abgang von Tanja Hardt offenbar gut verkraftet und präsentieren sich vor allem in eigener Halle sehr stark“, weiß er. „Ich hoffe, dass wir unbefangen auftreten und endlich einmal unsere starken Trainingsleistungen auch im Spiel zeigen können.“

Nicht mit dabei ist neben Josephine Dörfler Mittelblockerin Imke Wedekind. Die Verletzung aus dem letzten Spiel hat sich – wie vermutet - als doppelter Bänderriss heraus gestellt. Wedekind, die gerade erst von einer Knie-Operation genesen war, muss erneut unters Messer und fällt voraussichtlich bis zum Jahresende erneut aus.

Nach dem Spiel gegen Wiesbaden reisen die Hamburgerinnen gleich weiter nach München, wo es am Sonntag gegen den SV Lohhof um den Einzug ins DVV-Pokal-Viertelfinale geht. Auch den bayrischen Pokalsieger nimmt man beim NA.Hamburg sehr ernst. „Selbst wenn wir in dieser Begegnung natürlich klarer Favorit sind, gibt es hier keine Experimente“, versichert Helmut von Soosten. „Wir wollen in die nächste Runde.“ Daher verschafft sich das Trainergespann gemeinsam mit der Mannschaft beim Zweitligaspiel gegen Grimma einen Eindruck von den Stärken und Schwächen des SV Lohhof. Den Viertelfinal-Einzug will NA-Trainer von Soosten mit seinem besten Aufgebot schaffen: „Wir haben hier nichts zu verschenken. Zudem ist die Partie eine gute Möglichkeit, unter Wettkampfbedingungen unser Spiel weiter zu festigen und Selbstvertrauen zu tanken.“

1.VC Wiesbaden – NA.Hamburg: Freitag, 23.11.2007, 19.30 Uhr (Sporthalle Konrad-Adenauer-Ring)
DVV-Pokal-Achtelfinale: SV Lohhof – NA.Hamburg: Sonntag, 25.11.2007, 16.00 Uhr (Ballhausforum Unterschleißheim)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 23. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Der Tanz des Meisters auf drei Hochzeiten

Ein Zuckerschlecken ist das nicht, es sei denn am Ende ist die Bilanz durch positive Ergebnisse versüßt worden:  Das Programm des Dresdner SC bis zum 2. Dezember ist eine einzige große Herausforderung – fünf Spiele in zwölf Tagen. Am Mittwoch war da erst einmal das Spitzenspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg, das der DSC mit 3:2 gewann und damit für die erste Niederlage der Niederbayern in dieser Saison sorgte. Am Samstag (18 Uhr) folgt der Start im Europapokal. In der zweiten Runde des Challenge Cup gastiert der DSC beim serbischen Vertreter Radnicki NIS Petrol Belgrad. Teil drei des Programms kommt am Mittwoch (28. November) mit dem Achtelfinal-Spiel im DVV-Pokal in eigener Halle gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen. Drei Tage später heißt es: Rückspiel gegen Belgrad, 1. Dezember, 18 Uhr. Und nur 24 Stunden später findet das Bundesliga-Heimspiel gegen den Köpenicker SC statt. Die Sächsinnen werden froh sein, wenn sie danach sagen können: In zwei Pokal-Wettbewerben sind wir noch dabei und in der Bundesliga halten Anschluss an den noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Schwerin.

Aber nicht nur der Meister ist gefordert, auch die anderen Erstligisten haben am kommenden Wochenende jede Menge zu tun. Am Freitag werden in der Bundesliga vier Spiele ausgetragen. 48 Stunden später beginnt auch für die Frauen der DVV-Pokalwettbewerb mit dem Achtelfinale, nachdem er für die Männer schon am letzten Wochenende angefangen hat.

Sechs Frauen-Erstligisten müssen dabei auswärts antreten bei einem Zweitligisten, der natürlich auf eine Pokalsensation hofft. Titelverteidiger Schwerin ist beim Nord-Fünften SC Potsdam gefordert. Die Roten Raben Vilsbiburg treffen bei Allianz Volley Stuttgart auf ihre ehemalige Mittelblockerin Birgit Thumm. Der in der 1. Liga noch sieglose USC Münster will sich beim Nord-Achten SCU Emlichheim durchsetzen. NA. Hamburg muss sich dem Süd-Siebten SV Lohhof stellen, der VfB Suhl sogar dem Süd-Spitzenreiter SWE Volley-Team aus Erfurt. Nicht weniger spannend ist das Duell zwischen dem Nord-Zweiten Alemannia Aachen und dem 1. VC Wiesbaden, bei dem Trainer Luis Emilio Ferradas zu Wochenbeginn eine Vertragsverlängerung bis 2010 unterschrieben hat. Fehlt nur noch das zweite reine Erstliga-Duell (nach dem zwischen Dresden und Leverkusen, siehe oben). In Köpenick erwartet der KSC den TSV Sonthofen. Den ersten Bundesliga-Vergleich haben die Allgäuerinnen zuhause mit 1:3 verloren.

Die Auslosung der Viertelfinal-Partien findet im übrigen am Sonntag (25. November) in Aachen nach dem Spiel zwischen der Alemannia und Wiesbaden statt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 23. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

VfB auf dem Wahlzettel – MSC mit Neuzugang

Da sich die Männer-Nationalmannschaft in diesen Tagen auf ihr Pre-Olympia-Qualifikationsturnier vom 28. November bis zum 2. Dezember im portugiesischen Evora vorbereitet, ruht der Bundesliga-Spielbetrieb – bis auf eine Ausnahme. Am Montag (26. November, 20 Uhr) treffen mit dem VC Leipzig und dem VC Bad Dürrenberg/Spergau zwei Teams aufeinander, die keine Nationalspieler abzustellen haben und am letzten Wochenende im Achtelfinale des DVV-Pokals ausgeschieden sind. Umso mehr gilt nun die Konzentration der Liga. Leipzig ist bislang zuhause ungeschlagen und hofft auf den vierten Sieg im vierten Heimspiel. Die Pirates aus Bad Dürrenberg/Spergau konnten bislang nur am ersten Spieltag (3:0 bei rhein-main volley) auswärts punkten. Das Lokal-Derby in der ARENA Leipzig wird auch live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen.

Während also die übrigen Klubs spielfrei haben, machen einige dennoch von sich reden. So hat der Moerser SC einen zweiten Zuspieler verpflichtet, nach dem sich die “Adler” von dem Tschechen Ondrej Kust getrennt hatten. Neuer Mann auf der Spielmacher-Position ist der Kanadier Jeremy Wilcox (28 Jahre, 1,90 Meter) der in der Bundesliga kein Unbekannter ist. Zwei Jahre spielte er in Düren (2000 bis 2002), danach eine Saison beim SV Bayer Wuppertal. Sein letztes Engagement hatte er in Schweden (Habo Volley). Wilcox bereitet sich gerade mit der kanadischen Auswahl auf die Olympia-Qualifikation vor, weshalb er frühestens Mitte Januar an den Niederrhein kommen wird.

Auch der VfB Friedrichshafen sorgt in der spielfreien Zeit für Schlagzeilen. Erstmals ist der Triple-Gewinner (Meisterschaft, Pokal und Champions League 2007) nominiert worden bei der Wahl von Deutschlands Mannschaft des Jahres, die alljährlich von allen deutschen Sportjournalisten gekürt wird. Der VfB taucht dabei in einem illustren Kreis auf, zudem die Fußball-Weltmeister der Frauen gehören wie auch die Handball-Weltmeister der Männer. “Diese Nominierung ist eine große Auszeichnung für uns”, sagt VfB-Coach Stelian Moculescu, “und unterstreicht, dass wir in dieser Saison etwas Großartiges für Volleyball geleistet haben.” Die Sieger bei den Wahlen des Sportlers, der Sportlerin und der Mannschaft des Jahres werden bei eine Gala am 22. Dezember in Baden-Baden (live im ZDF) bekannt gegeben.

Der nächste Spieltag der Liga findet statt am Wochenende 4./5. Dezember, dann mit fünf Partien. Darunter ist auch das Duell des Moerser SC gegen den VfB Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 23. November 2007

  

USC 2 zum Spitzenspiel nach Aachen

Am kommenden Samstag (18.00 Uhr) reist das Zweitliga-Team des USC Münster zum Spitzenspiel bei Alemannia Aachen. Vor vermutlich ausverkaufter Halle und einem begeisterten Publikum will das Kesselmeier-Ensemble gegen den Tabellenzweiten seinen Spitzenplatz in der 2. Bundesliga verteidigen.

Die beachtliche Serie von nun mittlerweile sechs Siegen in Folge bei gerade einmal zwei abgegebenen Sätzen soll auch am kommenden Wochenende fortgesetzt werden. Allerdings wird sich dies nicht so einfach gestalten, wie in den bislang absolvierten Spielen. Dann mit Aachen ist man zu Gast beim Aufstiegsaspiranten Nummer eins. Bislang überzeugten die Alemannen in dieser Saison durch schnelles, druckvolles und vor allem flexibles Spiel überzeugen. Lediglich gegen Potsdam musste sich das Team um den belgischen Coach Luc Humblet äußerst knapp geschlagen geben.

Kesselmeiers Einschätzung: „In den vergangenen Matches sind wir nicht hundertprozentig gefordert worden – bis an unsere Leistungsgrenzen mussten wir bisher noch nicht gehen. Das wird gegen Aachen anders sein.“ Nicht nur deren aggressives und schwer auszurechnendes Spiel, sondern vor allem die dichte Atmosphäre in der Spielhalle wird für den USC 2 wohl zum bislang größten und schwersten Prüfstein. „Allerdings“, glaubt Kesselmeier, „ist unter diesen Bedingungen der Druck für die Alemannia groß – Aachen will aufsteigen und muss gewinnen. Wir dagegen können druckfrei und unbeschwert aufspielen.“

„Wir wollen ein gutes Spiel vor tollem Publikum abliefern. Das Ergebnis ist dann erstmal zweitrangig. Die Auseinandersetzungen waren bislang immer eng und spannend. Ich erwarte einen kampfbetonten, stimmungsgeladenen und interessanten Fight bis zum letzten Ball. Dort zu gewinnen ist allerdings auch immer etwas Besonderes“, fordert Kesselmeier sein Team mit einem Augenzwinkern zur Bestleistung auf.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Freitag, 23. November 2007

  

RWE Rhein-Ruhr empfängt Fortuna Bonn

NRW-Derby am Sonntag 25.11.2007 Dieter Renz Halle 18.00 Uhr

Zu ungewohnter Stunde beginnt am kommenden Sonntag das Meisterschaftssspiel zwischen RWE Rhein-Ruhr Volley und den SSF Fortuna Bonn - wegen des gesetzlichen Feiertages ist ein Spielbeginn vor 18.00 Uhr nicht möglich. Für die RWE Volleyballer ist er auch von besonderer Bedeutung, denn nunmehr wollen sie beweisen, dass sie auch im Kampf um Meisterschaftspunkte zu  besonderer Nerven- und Spielstärke gefunden haben. 

Trainer Gürsel Yesiltas ist sich sicher, dass Kapitän Ferdinand Stebner und seine Mitstreiter nach dem erfolgreichen Pokalfight erkannt haben, welches Potential in ihnen steckt. Alle Attribute, die er von seinem Team einfordert, wurden am vergangenen Sonntag vorgeführt - nunmehr sollen diese in den Trainingseinheiten und vor allen Dingen im Spiel gegen die SSF bestätigt werden. Für die Zuschauer, die in den letzten Wochen diverse Wechselbäder hinter sich hatten, wollen die RWE Volleys endlich Kontinuität beweisen.

Dabei ist ein Spiel gerade gegen den Tabellenletzten nur schwer einzuschätzen. Die Fortunen konnten in dieser Saison erst ein Spiel gewinnen und stehen mit dem Rücken zur Wand. Sicherlich werden sie sich in der Dieter Renz Halle nicht kampflos vorstellen und die Punkte ohne Gegenwehr abliefern. RWE Rhein-Ruhr Volley will schnell wieder Anschluss an das Mittelfeld und bis zum Abschluß der Hinrunde an das obere Tabellendrittel finden.

Fraglich ist im Moment, ob Youngster Moritz Müller zum Spiel einsatzbereit ist und auch Kapitän Ferdinand Stebner muss sich mehrfach in der "medizinischen Abteilung" vorstellen. Teammanager Wolfgang Donat ist sich jedoch sicher, dass sich am Sonntag das stärkste Team dem treuen Publikum vorstellen wird. Mit Kampfgeist und wiedergefundener Leidenschaft werden die nächsten Aufgaben angegangen, an diesem Sonntag mit Tamas Szekeres, Jan Terhoeven, Torben Mols, Ferdinand Stebner, Alexander Mimouh, Julian Schallow, Moritz Müller, Jan Romund, Torben Tidick und David Kampa. Anpfiiff ist um 18.00 Uhr in der Dieter Renz Halle.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 23. November 2007

  

SCC: Ansetzungen terminiert

Bundesliga, DVV-Pokal und Europapokal

Die Ansetzungen der Volleyballer des SCC BERLIN in der 3. Runde des europäischen Challenge Cups gegen Marchiol Prvacina (Slowenien) sowie im Viertelfinale des DVV-Pokals gegen rhein-main volley wurden inzwischen terminiert. Außerdem wurde das Bundesliga-Spitzenspiel gegen evivo Düren aufgrund einer TV-Live-Übertragung verlegt.

Hier alle Termine im Überblick:

DVV-Pokal-Viertelfinale
gegen rhein-main volley
am 09. Dezember 2007 (Sonntag) um 16 Uhr in Wiesbaden

Europapokal / 3. Runde
gegen Marchiol Prvacina (SLO)
Hinspiel am 11. Dezember 2007 (Dienstag) um 20 Uhr in Slowenien
Rückspiel am 19. Dezember 2007 (Mittwoch) um 19 Uhr in Berlin (Sporthalle Charlottenburg)

Bundesliga / 17. Spieltag
gegen evivo Düren
Verlegung vom 10.02.2008 auf den 12. Februar 2008 (Dienstag) um 20.15 Uhr in Berlin (Sporthalle Charlottenburg) / Hinweis: Sollte eine der beiden Mannschaften das Viertelfinale des Challenge Cups erreichen, würde die Verlegung rückgängig gemacht werden und das Spiel am 10.02. stattfinden.

mk

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 23. November 2007

  

USC: „Aus dem Loch herausfighten“

Jetzt geht´s los. Zum zweiten Mal in dieser Saison. Nach 25 Tagen Spielpause, bedingt durch die Grand-Prix-Qualifikationsturniere der Nationalteams, ist der Volleyball-Bundesligist USC Münster am Freitagabend (19.30 Uhr) wieder in der Meisterschaft gefordert.

Beim VC Olympia Berlin, unter dessen Dach die Juniorinnen-Nationalmannschaft von Trainer Jens Tietböhl firmiert, soll der Knoten platzen. „Wir werden alles dafür tun und glauben fest daran, dass wir Freitag unseren ersten Saisonsieg landen“, gibt USC-Coach Axel Büring zu Protokoll.
Der Neustart, er ist gleichermaßen Chance und Belastung für das Ensemble des USC. Chance, weil sich die Mannschaft einig ist, nach den ersten sechs Partien jetzt die Wende zu erzwingen. Eine Belastung, weil es – gerade für Büring – aber auch für die Spielerinnen selbstredend nicht schön war, fast vier Wochen das Tabellenende der Liga zu zieren, in der man bereits neun Deutsche Meisterschaften geholt hat. Und weil der Druck, die Verpflichtung zu siegen, doch groß ist.

„Die Situation ist deswegen für uns nicht einfach. Aber wir haben uns alle vorgenommen, dass wir uns jetzt aus diesem Loch herausfighten“, stellt Büring innerhalb seiner Mannschaft einen immensen Willen fest. Dass es mit dem puren Willen alleine in der höchsten deutschen Spielklasse nicht funktioniert, ist Büring klar. Deswegen hat der 40-Jährige sein Team akribisch auf das Match beim Vorletzten vorbereitet. Vier VCO-Spiele haben Büring und sein Co-Trainer Dieter Theis per Video analysiert.

Das schwache Spiel der VCO-Youngsters (Jahrgänge 1990/91) zuletzt gegen Vilsbiburg (0:3) hält allerdings nicht gerade als Lehrstück her. „Die haben da einen sehr schlechten Tag erwischt“, sagt Büring, der aus seiner Erfahrung eines weiß: „Bei so jungen Mannschaften fehlt Konstanz, da gibt es starke Formschwankungen.“ So wurde das Tietböhl-Team im Mai Europameister, blieb zweieinhalb Monate später bei der WM in Mexiko aber mit Platz elf deutlich hinter den Erwartungen zurück. Heute pfui, morgen hui – das befürchtet Büring nun für Freitag, aber darauf ist die USC-Sechs vorbereitet. Auch wenn bei den Berlinerinnen, bei denen Kapitänin Patricia Grohmann und die aus Bocholt stammende Zuspielerin Lena Möllers in dieser Saison einen starken Eindruck hinterlassen haben, mit Kira Walkenhorst eine Stammspielerin verletzt ausfällt, die mit ihrem Service und ihrer Schlaghärte für Furore sorgt.

Auch beim USC gibt es Verletzungssorgen. Dass Gwen Horemans mit ihrer Bauchmuskelzerrung auflaufen kann, hält Büring für ausgeschlossen. Wenigstens sind die Angreiferinnen Tatjana Zautys (Schulter) und Anika Brinkmann (Schienbein) wieder mit von der Partie – wenn auch mit Trainingsrückstand. „Sie werden aber sicher für Entlastung sorgen können“, glaubt Büring. Der Coach hat auch erkannt, dass „in außergewöhnlichen Situationen außergewöhnliche Maßnahmen“ gefordert sind. So hat er in den intensiven und zahlreichen Übungseinheiten in der Pause „einige Sachen getestet, die sicher in keinem Lehrbuch stehen.“ Verraten, was auf den VCO da also am Freitag zukommt, mag er aber nicht. Es soll halt eine Überraschung für den Gegner sein.

Wichtig ist es Büring, noch einmal fest zu halten, dass „wir nach der spielfreien Zeit jetzt die Chance haben, einiges gut zu machen. Diese Chance wollen wir mit jeder Faser nutzen!“ Möglicherweise ist es ein kleiner Vorteil für die Unabhängigen, dass es für den VCO auch ein Auswärtsspiel ist. Gespielt wird am Freitag nämlich nicht in Berlin in der VCO-Stammhalle am Anton-Seafkow-Platz, sondern in Bestensee, wo Männer-Erstligist Netzhoppers Königs Wusterhausen daheim ist.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 23. November 2007

  

Hallen-Wirrwarr stört Volley YoungStars nicht

Eines scheint mittlerweile sicher: Am Samstag (24. November, 20 Uhr) treten die Volley YoungStars Friedrichshafen bei rhein-main Rodheim an. In welcher Halle das Spiel allerdings stattfindet, ist noch nicht abschließend geklärt

Die Vobereitungen vor dem Zweitligaspiel gegen die Volley YoungStars Friedrichshafen gingen in Rodheim drunter und drüber. Erst wollten die Verantwortlichen vom dort ansässigen rhein-main volley II die Partie vom vorgesehenen Termin am Samstag auf Sonntag verlegen, dann aber noch nicht. Stand der Dinge am Donnerstagmittag: Das Spiel findet wie ursprünglich geplant am Samstag (24. November, 20 Uhr) statt. Nur wo, ist noch nicht klar. „Zur Zeit sieht es so aus, als ob wir in Wiesbaden spielen“, sagt Adrian Pfleghar, Trainer der Volley YoungStars. „Allerdings hat Rodheim schon signalisiert, dass sie noch auf der Suche nach einer anderen Halle sind.“

Das Hin und Her stört den 25-Jährigen und sein Team nicht. „Für uns ist es ja sowieso ein Auswärtsspiel“, sagt er. „Uns ist es ziemlich egal, wann und wo wir spielen.“ Man merkt: Pfleghar ist guter Laune. Und das kommt nicht von ungefähr. Die Reise ins Hessische treten die Häfler nicht nur im komfortablen Reisebus, sondern mit so vielen Spielern wie noch nie in dieser Saison an. Elf Akteure stehen am Samstag zur Verfügung – zum ersten Mal dabei sind Steffen Moosherr, Markus Dürnay und Robin Baur aus dem VLW-Stützpunktteam von Trainer Helmut Zirk. „Die drei trainieren regelmäßig bei uns“, erzählt Pfleghar. „Schön, dass sie jetzt bei einem Spiel dabei sein können.“

Das Ziel ist klar: Gegen Rodheim wollen die Volley YoungStars endlich ihren ersten Auswärtssieg feiern. Kein unmögliches Vorhaben, wenn man einen Blick auf die Tabellensituation wirft. Im Klassement rangiert Rodheim derzeit auf dem zwölften und damit drittletzten Platz, hat allerdings wie der Zehntplatzierte Friedrichshafen drei Siege und sechs Niederlagen auf dem Konto. Mit dem Sieg über den VC Gotha setzte Rodheim am vergangenen Wochenende ein Achtungszeichen.

„Rodheim hat ein kompaktes Team und zeigt aufsteigende Tendenz“, sagt Pfleghar, der gleiches jedoch auch von seinem Team behaupten kann. Gegen Aufstiegsfavorit TV Rottenburg unterlagen die Häfler zwar mit 1:3, verkauften ihre Haut aber ausgesprochen teuer. Kein Wunder also, dass die Volley YoungStars die Reise guter Dinge angehen. „Wenn wir an die Leistung anknüpfen können, die wir zuletzt in Rottenburg gezeigt haben“, so Pfleghar, „dann könnte ein Erfolg durchaus möglich sein“.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Freitag, 23. November 2007

  

VCO Berlin: Hilfe durch Guidetti

Prominente Hilfe für das jüngste Frauenvolleyball-Bundesligateam aller Zeiten: Bundestrainer Giovanni Guidetti schaute in dieser Woche für zwei Tage bei den 16/17-jährigen Talenten des Zurich Team VC Olympia Berlin vorbei. Der Italiener schaltete sich aktiv in das Training ein, arbeitete z.B. mit den Liberos und den Annahmespielerinnen...

„Das war natürlich nach der herben 0:3-Niederlage am letzten Wochenende gegen Vilsbiburg eine kleine Seelenmassage. Hat geholfen, die Pleite zu verarbeiten und für die neuen Aufgaben frisch zu motivieren“, berichtet Nachwuchsbundes- und ZTVCO-Trainer Jens Tietböhl.

Die neuen Aufgaben lassen nicht auf sich warten - schon am Freitag, 23.11., treten seine Schützlinge um 19:30 Uhr in der Sporthalle Bestensee an, acht Kilometer von Königs Wusterhausen entfernt und Spielstätte der Netzhoppers seit dieser Saison. Gegner ist der USC Münster, einst eine große Nummer im deutschen Frauenvolleyball. Doch nach finanziellen Einbußen, zahlreichen Abgängen und ein paar knappen Niederlagen kommt der USC als Tabellenletzter ohne Sieg. Der Gastgeber hat allerdings auch erst einmal - gegen Sonthofen - gewonnen und muss nach wie vor auf die Angriffskräfte Kira Walkenhorst, Sarah Petrausch und Anja Brandt verzichten.

„Das wird für uns eine ganz schwere Aufgabe“, sagt Tietböhl, „Weil Münster bisher unter Wert abgeschnitten hat, gegen uns unbedingt punkten muss und es für uns in einer völlig fremden Halle praktisch ein Auswärtsspiel ist.“ Die Saefkow-Halle ist wegen einer Europapokalpartie von 3b Berlin im Tischtennis nicht verfügbar.

epo.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 23. November 2007

  

TVR: „Wochen der Wahrheit“ beginnen

Auftaktgegner ist der TuS Kriftel

„Jetzt kommen die Wochen der Wahrheit“, orakelt TVR-Coach Müller-Angstenberger vor der Partie gegen den Tabellendritten Kriftel. Nach der 2:3-Niederlage in Schwaig stehen die Rottenburger unter Zugzwang. „Der Druck war ja die ganze Zeit da, damit können wir umgehen“, ist sich Müller-Angstenberger sicher, „und zuhause sind wir eine Macht.“

Laut Statistik könnte man behaupten, die Partie der beiden Mannschaften sei ein Spiel der „schwächelnden Favoriten“, doch das weist TVR-Trainer zumindest bei seiner Mannschaft weit von sich. „Wir haben gegen Friedrichshafen schwach gespielt, aber gewonnen. In Schwaig haben wir sehr stark begonnen, uns dummerweise eine Auszeit gegönnt und den Gegner stark gemacht. Das wurde bestraft und wir haben daraus gelernt. Ab jetzt immer Vollgas!“ Die Unkonzentriertheiten, die sich sein Team manchmal gönnt, sind dem Trainer ein Dorn im Auge. „Im Volleyball ist es nicht so, dass man ein Spiel heimschaukeln kann wie im Fußball. Dafür gibt es zu viele Spielaktionen. Einmal nicht aufgepasst liegst du hinten und hast ein Problem.“ So geschehen in Schwaig. „Wir sind immer noch ein junges Team und konnten uns im richtigen Moment nicht puschen, aber daran arbeiten wir.“ 

Der Tabellendritte Kriftel hat drei der letzten vier Partien verloren und ist von der Tabellenspitze auf Platz drei abgerutscht. Der Begriff „schwächeln“ wäre bei den Gästen  wohl angebracht, doch warnt Müller-Angstenberger vor Hochmut. „Kriftel ist Dritter und hat ein starkes und erfahrenes Team. Ich erwarte viel Widerstand.“ Es ist davon auszugehen, dass auch Kriftel nach den schwachen Auftritten der vergangenen Wochen sich topmotiviert gegen den TVR präsentieren möchte. Die Hessen sind wie die Rottenburger auf Wiedergutmachung aus.

In den kommenden drei Wochen geht es für den TV Rottenburg um einiges. Nach dem Spiel gegen Kriftel folgt das schwere Auswärtsspiel gegen den TV Bühl, der im Pokal Champions-League-Sieger Friedrichshafen drei Sätze lang Paroli bot und die Durchgänge jeweils äußerst knapp abgab. Danach kommt am 09.12.2007 der derzeitige Tabellenführer Durmersheim in die Paul Horn-Arena. „Das sind die Wochen der Wahrheit, wir haben unser Ziel Aufstieg weiter voll im Visier“, sagt Müller-Angstenberger.

Der TVR kann im Spitzenspiel wieder auf alle Spieler zurückgreifen. „Die Jungs haben sich gut vorbereitet und sind heiß auf die Partie“, sagt Jörg Papenheim. Die Aufstiegspläne sieht der TVR-Manager nicht gefährdet. „Wir haben ein Spiel verloren, aber trotzdem eine tolle Mannschaft. Ich erwarte heute die entsprechende Reaktion.“ So kann man sich wohl auf eines gefasst machen: ein hochklassiges, spannendes Volleyballspiel.

Fanfahrt nach Bühl: Für nur 10 € (Busahrt und Eintritt) live dabei beim Derby in Bühl!

Am kommenden Samstag, 01.12.07 um 20 Uhr trifft der TV Rottenburg auswärts auf den TV Bühl. Wer beim spannenden Derby dabei sein will, sollte sich bis Donnerstag, 29.11.2007 bei der Geschäftsstelle in Rottenburg melden. Am besten per E-Mail an info@volleyball-rottenburg.de.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Freitag, 23. November 2007

  

Raben sind an den Großen dran

Knappe 3:2-Niederlage gegen Meister Dresden

Eine Achterbahn der Gefühle erlebte Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder am Dienstag Abend in Dresden. Vor etwa 2400 begeisterten Zuschauern verloren die Roten Raben nur ganz knapp mit 3:2 (25:15/17:25/25:13/20:25/17:15) gegen den amtierenden deutschen Meister, Dresdner SC. Dabei zeigten die Raben im zweiten und vierten Satz, was in ihnen steckt. Die Sätze eins und drei waren eher von der Kategorie „schnell abhaken“.

Im Tie Break standen sich dafür wieder zwei ebenbürtige Mannschaften gegenüber. Hier hatte Gastgeber Dresden am Ende das notwendige Quäntchen Glück, um den Sieg unter Dach und Fach zu bringen.

Guillermo Gallardo, der Trainer der Roten Raben, hatte in der Nacht kein Auge zugetan. Er grübelte und überlegte, wie er seine Mannschaft noch verbessern kann, damit sie auch gegen so hochkarätige Gegner wie den Dresdner SC bestehen kann. Dabei konnte er seiner Mannschaft eigentlich keinen Vorwurf machen: „Sie haben viel gekämpft und gut gespielt“, lobte er sein Team. Einziges Manko, das er in der Dresdner Sporthalle ausmachte, waren Schwächen in der Annahme. Doch er ist auch überzeugt, dass die Mannschaft Positives aus der ersten Niederlage in dieser Saison ziehen und daraus lernen kann.

Einen positiven Aspekt nannte Bundestrainer Giovanni Guidetti bereits kurz nach dem Spiel. Er bescheinigte dem Raben-Team „eine gute Blockarbeit“ und war auch sonst angetan von dem Auftritt der gesamten Raben-Mannschaft.

Die 2411 Zuschauer sahen ein Spiel mit zwei Gesichtern. Im ersten Satz erwischten die Gastgeberinnen den deutlich besseren Start. Mit druckvollen Angaben drängten sie die Roten Raben sofort in die Defensive und machten so Punkt für Punkt. Zudem hatte das Vilsbiburger Team Anfangs Probleme, sich auf die Tempowechsel der Dresdnerinnen einzustellen. So dauerte es nur 23 Minuten und der erste Satz war mit 25:15 eine klare Sache für die DSC-Spielerinnen.

Im zweiten Satz hatten sich die Roten Raben auch an die Abmessungen der Dresdner Halle gewöhnt und boten dem Deutschen Meister ordentlich Paroli. Vor allem die Blockarbeit von Tsvetelina Zarkova, Meng Yin, Katja Wühler und Daniela Lanner Mapeli, die nach ihrer zweiwöchigen Verletzungspause erst am Montag wieder ins Training einstieg, war beeindruckend. Wie eine Wand wurden die Dresdner Angriffsversuche abgeblockt und so ging dieser Satz mit 17:25 deutlich an die Roten Raben.

Dann war allerdings der Dresdner SC wieder klar am Drücker. Mit variantenreichen Angriffen und druckvollen Angaben dominierten sie den dritten Satz nach Belieben. Da half es auch nichts, dass Raben-Trainer Guillermo Gallardo versuchte, mit dem Wechsel auf der Zuspielposition - Nadja Jenzewski für Nicole Fetting – die taktische Richtung seiner Mannschaft zu ändern. Nach 22 Minuten hieß es 25:13 für Dresden.

Doch – und das zeichnete ihre Moral aus – die Vilsbiburger Damen gaben sich nicht verloren. Sie kämpften sich wieder in das Spiel zurück und erzwangen mit dem 20:25-Gewinn des vierten Satzes den Tie Break. Hier begegneten sich zwei ausgeglichene Mannschaften auf Augenhöhe. Keine konnte sich entscheidend absetzen und es wurde ein regelrechter Tie Break-Krimi. Die Roten Raben wehrten drei Matchbälle ab und hatten es beim 14:14 dann selbst in der Hand, das Spiel noch herum zu reißen. Doch nach 115 Minuten reiner Spielzeit wehrte der Dresdner Block einen Angriff von Regina Burchardt ab und die Gastgeberinnen hatten mit dem 17:15 den Tie Break und damit auch das Spiel für sich entschieden.

Für Raben-Trainer Gallardo ist es jetzt wichtig, dass seine Mannschaft nach vorne blickt und sich schon wieder auf das Spiel am Sonntag im DVV-Pokal gegen Allianz Volley Stuttgart konzentriert.

Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder sieht keinen Grund, nach dieser Niederlage „schwarz zu sehen“. Natürlich sei im ersten Augenblick die Enttäuschung groß gewesen, den das Spiel hätte auch zu Gunsten der Raben ausgehen können. „Wir haben gesehen, dass wir mit den Großen mithalten können“, war seine Erkenntnis aus diesem Spiel. Die Mannschaft habe genügend Potenzial, ganz vorne mit zu spielen. Ihm habe die positive Ausstrahlung der Mannschaft gefallen. „Die Mädels haben sich nach dem Spiel nicht hängen lassen, sondern schauen weiter nach vorne“.
Er weiß aber auch, dass die Raben noch hart trainieren müssen, bis beispielsweise dieses blinde Verständnis im Angriff da ist, das den Dresdner SC auszeichnet. Gefreut hat sich der Manager auch, dass sich der Bundestrainer positiv über die Leistungen von Lenka Dürr, Nadja Jenzewski und Regina Burchardt geäußert hat. „Giovanni Guidetti ist keiner, der ohne Grund mal eben ein Lob raushaut“, so Jung-Kronseder.

Hier ist die Leistung von Regina Burchardt noch höher einzustufen. Sie hat zwischen den beiden Spielen in Berlin und Dresden am Montag und Dienstag mal eben ihre Abschlussprüfung geschrieben und pendelte deswegen zwei Mal zwischen Vilsbiburg und Dresden hin und her. Neben dem Volleyball spielen hat sie nämlich eine Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau absolviert.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 23. November 2007

  

Tierisch, tierisch - Kängurus im Rabennest

Nach dem 3:0-Heimsieg gegen Sinsheim wollen die Fighting Kangaroos Chemnitz am Samstag, ab 19:30 Uhr bei der Bundesligareserve der Roten Raben Vilsbiburg die nächsten Punkte einfahren.

In der niederbayerischen Nachwuchsschmiede werden vorwiegend junge Volleyballtalente auf ihre Erstligatauglichkeit geprüft. Dabei beeindruckt die enorme Körpergröße der "kleinen" Raben. Gleich drei Vilstalerinnen messen über 1,90 Meter. "Ich erwarte eine überaus blockstarke Mannschaft, die zusätzlich noch über eine hohe Qualität im Aufschlag verfügt. Gelegentliche technische Fehler überspielt die Mannschaft von Trainer Werner Neumeier, indem sie immer sehr aggressiv und motiviert auftritt. So kamen die knappen Ergebnisse gegen Sinsheim und Stuttgart nicht unerwartet", analysiert Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

Im letztes Jahr verlor Chemnitz in Vilsbiburg mit 0:3. Pansa: "Eine schmerzhafte Niederlage, die wir da einstecken mussten." Allerdings konnte die Mannschaft aus dem Vilstal in der aktuellen Saison erst zwei Spiele - gegen den USC Freiburg und VCO Dresden - gewinnen und belegt mit 4:10 Punkten aktuell den 9. Tabellenplatz in der 2. Bundesliga-Süd.

Vor 14 Tagen lieferte sich der Raben-Nachwuchs einen großen Kampf mit dem SV Sinsheim. Trotz der knappen 2:3-Auswärtsniederlage gab es ein dickes Lob von Trainer Werner Neumeier: "Die Mannschaft hat gegen Sinsheim ihre bisher beste Saisonleistung gezeigt. Wir steigern uns von Woche zu Woche. Wir sind mit jedem Gegner auf Augenhöhe und haben in jedem Spiel eine reelle Siegchance."

Die Kangaroos dürften also gewarnt sein. Zudem zehrten die letzten schweren Spiele gegen Lohhof, Stuttgart und Sinsheim an den Kräften der Chemnitzerinnen. "Bei uns ist ein gewisser Verschleiß nicht zu übersehen. Die Spielerinnen wirken sehr ausgelaugt. Dazu kommen noch kleinere Infekte", erzählt CPSV-Trainer Mirko Pansa. So musste unter anderem Claudia Steger aufgrund von Schulterproblemen pausieren. Pansa: "Ein geordnetes Training war diese Woche nicht möglich. Bis Samstag muss sich die Mannschaft wieder aufraffen, um die gute Ausgangsposition nicht schon vor dem Anpfiff zu verspielen."

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Freitag, 23. November 2007

  

MTV klarer Außenseiter gegen Tabellenführer

Am kommenden Samstag empfangen die Volleyballer des MTV München um 20.00 Uhr im Sportzentrum an der Häberlstraße den momentanen Tabellenführer der 2.Bundesliga. Als klarer Außenseitenseiter gehen am neunten Spieltag daher die Münchner in die Partie gegen die TuS Durmersheim.

Der Ärger über die knappe Niederlage gegen den TV Bühl in der letzten Woche hielt bei den Volleyballern des MTV München nicht lange an, denn schließlich wurde man bereits zwei Tage danach an die erfolgreiche Vergangenheit erinnert. Die Mannschaft des MTV, die im letzten Jahr den Aufstieg in die 2.Bundesliga geschafft hat, war nämlich für ihre Erfolge zur Sportlerehrung des Vereins eingeladen.

Die untere Hälfte der Tabelle ist seit dem letzten Spieltag wieder deutlich enger aneinander gerückt, da die Konkurrenten des MTV um den Nicht-Abstieg überraschende Erfolge feiern konnten. Daher würde ein Sieg der Mannschaft um Kapitän Hannes Buchner gut tun, um den alten Vier-Punkte-Vorsprung wieder herzustellen. Doch gerade jetzt erwartet man mit der TuS Durmersheim am kommenden Samstag den momentanen Tabellenführer der 2.Bundesliga. Wieder dabei im Spiel gegen den Ligaprimus ist Hendrik Hunold, der von seiner Geschäftsreise aus Spanien zurückgekehrt ist. Weiter fraglich ist dafür der Einsatz von Hannes Buchner, der seit längerem über Knieprobleme klagt und in dieser Woche nicht trainieren konnte.

Die TuS Durmersheim ist die Überraschungsmannschaft der Liga. Im letzten Jahr kämpfte das Team noch fast bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt. Mit fast identischem Personal läuft es in dieser Saison jedoch deutlich besser. Erst eine Niederlage in neun Spielen musste die Mannschaft um Trainer Alexander Sartisson in der laufenden Spielzeit einstecken, was gleichbedeutend mit der Tabellenführung ist. Obwohl der Kader nur neun Spieler umfasst, besticht Durmersheim vor allem mit seiner kompakten und variablen Spielweise und ihren großen Teamgeist.

Demzufolge ist die Marschroute für MTV-Trainer klar: „Wir müssen vor allem als Mannschaft dagegen halten, d.h. aggressiv und mit großem Kampfgeist in die Partie gehen und eine konstantere Leistung bringen als in den Spielen gegen Bühl und Kriftel, in denen jeweils ein Satz ein Totalausfall war. Jedoch sind wir ganz klarer Außenseiter in der Begegnung gegen den Tabellenführer. Durmersheim hat in dieser Saison einfach Lauf. Wir haben aber auch in den letzten Spielen gesehen, dass wir auch gegen die Großen der Liga nicht chancenlos sind, wenn wir unsere Top-Leistung abrufen können.“

Brisant wird die Begegnung vor allem für MTV-Libero Dennis Walter, der vor Jahren selbst in Durmersheim spielte und noch ein paar alte Bekannte im jetzigen Kader der Badener hat. Ob die alten Freunde am Samstag jubeln dürfen oder ob es einen Überraschungssieger mit dem MTV München und Dennis Walter gibt, wird sich am Samstag nach einem hoffentlich spannenden Spiel herausstellen.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 23. November 2007

  

Ligaalltag und Pokal-Highlight für SV Lohhof

Die Volleyballerinnen des SV Lohhof empfangen am Samstag um 19.30 Uhr am neunten Spieltag der 2.Bundesliga den VV Grimma. Tags drauf erwartet man um 16.00 Uhr in der 1.DVV-Pokalrunde den Erstligisten und großen Favoriten NA Hamburg. Beide Partien wurden extra in das 2500 Zuschauer fassende Ballhausforum Unterschleißheim verlegt.

Ein hartes Programm wartet auf die Volleyballerinnen des SV Lohhof am kommenden Wochenende. Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen die Top-Teams aus Chemnitz und Erfurt wollen die SVL-Damen am Samstag wieder auf die Erfolgsspur zurückfinden. Einen Tag später erwartet man den Erstligisten NA Hamburg in der ersten Runde des DVV-Pokals, für den man sich als Bayerischer Pokalsieger vor einigen Wochen qualifizierte.

Auf Lohhofer Seite freut man sich besonders auf die beiden Partien, denn schließlich darf man zum ersten Mal in dieser Saison im Ballhausforum Unterschleißheim antreten. Vor allem für das Ligaspiel am Samstag wurden viele Freikarten verteilt, so dass man beim SVL auf regen Zuschauerzuspruch hofft. Aber auch sportlich ist die Partie gegen Grimma von besonderer Bedeutung, da man nur mit einem Sieg weiter im oberen Tabellendrittel bleibt. Daher ist es auch von großer Bedeutung, dass alle Verletzungen bei den Lohhofer Spielerinnen auskuriert sind.

Der VV Grimma steht im Moment auf dem fünften Platz der 2.Bundesliga. Nach drei Auftaktniederlagen legten die Sachsen eine fulminante Serie mit vier 3-0 Erfolgen hin, so dass sie jetzt ein positives Punktekonto aufweisen können. Daher sieht sich Grimma auch nicht chancenlos gegen den Ex-Meister der 2.Liga. „Wenn wir nächste Woche in Lohhof was reißen können, dann sind wir zumindest von den Mannschaften hinter dem Spitzenquartett gut dabei, sozusagen Tabellenführer vom Rest der Tabelle“, schreibt Jörg Bretschneider auf der Homepage des VV Grimma.

Als Belohnung für Sieg im Bayerischen Pokal hat der SV Lohhof in der ersten Runde des DVV-Pokals ein großes Los gezogen. Mit NA Hamburg erwartet man eine deutsche Spitzenmannschaft, die in der letzten Saison den dritten Platz der ersten Liga belegte. Im Kader der Nordlichter ist mit Dominique Steffen unter anderem eine deutsche Nationalspielerin. Die Chancen des SVL sind daher in dieser Begegnung sicher sehr gering, doch kann die Mannschaft um Kapitänin Martina Banse ohne Druck locker aufspielen und den großen Favoriten vielleicht ein wenig ärgern. Unterschätzen werden die Hamburger den SV Lohhof wohl kaum, da der Hamburger Trainer schon vor dem Spiel klar stellt: „Selbst wenn wir in dieser Begegnung natürlich klarer Favorit sind, gibt es hier keine Experimente. Wir wollen in die nächste Runde.“

Die Gewinner des Wochenendes stehen auf jeden Fall schon mit den Zuschauern fest, denn schließlich können sie zwei attraktive Spiele im schmucken Ballhausforum bewundern. Und wer weiß, vielleicht ist mit der Unterstützung der Zuschauer auch ein Wunder drin, denn wie heißt es so schön: „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze…“

Tom Gailer

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. November 2007

  

Olympia-Qualifikation: Auslosung am 4.12.

Acht Frauen-Nationalmannschaften treffen vom 15. bis 20. Januar 2008 bei der europäischen Olympia-Qualifikation im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen aufeinander. Es ist mit Weltmeister Russland, Vize-Europameister Serbien, dem EM-Vierten Polen, Grand Prix-Sieger Niederlande, dem EM-Sechsten Deutschland sowie der Türkei, Rumänien und Kroatien ein enorm stark besetztes Teilnehmerfeld. Und nur der Sieger ist für die Olympischen Spiele in Peking 2008 qualifiziert. Die deutsche Mannschaft muss sich in Bestform präsentieren, will sie die vierte Olympia-Qualifikation in Folge und ein abermaliges „Wunder“ schaffen.

Von daher wird nicht nur von Seiten der deutschen Gastgeber mit großer Anspannung der Auslosung entgegen gefiebert. Gleiches gilt auch für die weiteren sieben Nationen, die beim Auslosungszeremoniell zugegen sein werden. Diese wird von dem Europäischen Volleyball-Verband CEV vorgenommen. Darüber hinaus werden DVV-Präsident Werner von Moltke, Bundestrainer Giovanni Guidetti und seitens des Ausrichters Ralf Weber (GERRY WEBER Management & Event OHG) teilnehmen. Außerdem sind zwei frühere internationale deutsche Volleyballfrauen involviert. Die dreifache Olympia-Teilnehmerin Danja Müsch wird als Moderatorin agieren und Ariane Hornung (geborene Radfan), Olympia-Teilnehmerin 1988, übernimmt die Rolle der „Glücksfee“. Ob sie dies sein wird, wird sich zeigen.

 

 

International - DVV-News

 Freitag, 23. November 2007

  

Bulgarien verliert zum ersten Mal

Vize-Europameister Russland ist beim World Cup in Japan das noch einzig ungeschlagene Team. Die Russen siegten in ihrem vierten Spiel erwartungsgemäß 3:0 gegen Korea und führen das Tableau der insgesamt zwölf teilnehmenden Mannschaften an. Der WM-Dritte Bulgarien musste sich erstmals geschlagen geben und erlitt eine empfindliche 2:3-Niederlage gegen die USA, die nach dem Auftaktsieg gegen Olympiasieger Brasilien den zweiten „Großen“ bezwangen und wieder im Kampf um die Vergabe der drei Olympiatickets dabei sind. Brasilien gab sich beim 3:0 gegen Puerto Rico ebenso wenig Blöße wie Europameister Spanien gegen Ägypten. Australien bezwang Tunesien 3:1 und ist erster Verfolger der drei „Volleyball-Großmächte“ Russland, Brasilien und Bulgarien. Am morgigen fünften Spieltag kommt es zum Top-Duell zwischen Brasilien und Bulgarien.

Ergebnisse vom vierten Spieltag
EGY-ESP 0-3 (19-25 21-25 19-25)
BRA-PUR 3-0 (25-13 25-21 25-17)
KOR-RUS 0-3 (16-25 14-25 19-25)
AUS-TUN 3-1 (25-22 35-37 26-24 25-22)
JPN-ARG 3-0 (25-23 25-19 26-24)
BUL-USA 2-3 (27-29 25-20 30-28 22-25 12-15)

Ansetzung fünfter Spieltag
KOR-TUN
ARG-AUS
JPN-RUS
ESP-PUR
BRA-BUL
EGY-USA

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. November 2007

  

Praktikant(in) für Grand Slam 2008 gesucht

Die Deutsche Volleyball Sport GmbH (DVS) ist die Vermarktungs- und Dienstleistungsgesellschaft des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) und sucht für einen Einsatz in der Außenstelle Berlin im Zeitraum vom 01. Januar 2008 bis 30. Juni 2008 einen/eine Praktikanten/-in
Aufgabengebiet:

Sie sind zuständig für die Vorbereitung und Durchführung des Beach-Volleyball Grand Slam, der vom 10. Juni bis 15. Juni 2008 in Berlin stattfindet.
Anforderungsprofil:

Idealerweise verfügen Sie über Erfahrungen im Bereich Event-Marketing und haben eine Affinität zum Volleyball-Sport. Dringend erforderlich sind gute Kenntnisse der gängigen Microsoft-Office Produkte, gute Englisch-Kenntnisse in Wort und Schrift und ein Führerschein der Klasse B.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie bitte Kontakt auf mit
Herrn Siegbert Brutschin
Mobiltelefon: 0172/327 74 22
E-Mail: brutschin@beachvolleyball2005.de

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. November 2007

  

Susanne Lahme - eine Ikone tritt zurück

263 Länderspiele, 52 Turniere auf der Beach World Tour, vier Olympia-, vier WM- und zahlreiche EM-Teilnahmen, gekrönt mit Gold (1987) und Silber (1989): Susanne Lahme ist ohne Zweifel eine der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Volleyballerinnen aller Zeiten. Im Oktober gab die mittlerweile 39-jährige gebürtige Luckenwalderin ihr Karriere-Ende bekannt.

"Sie kann alles, und fast alles ein bisschen besser als die meisten anderen", sagte Ex-Bundestrainer Siegfried Köhler ein Mal über seine Vorzeigespielerin, die schon 1987 - als sie gerade mal 20 Jahre alt war - zum Europameisterkader der Köhlerschen DDR-Nationalmannschaft gehörte. Neben ihrem Talent zeichnete die Diagonalspielerin und Mittelblockerin auch ihr Ehrgeiz aus, sich stets zu verbessern.

Im Sommer 1993 wagte Susanne Lahme den Wechsel ins Ausland. Zunächst ging sie nach Italien, dann für eine Saison nach Brasilien, wo sie auf Anhieb Meister wurde und zur besten Blockspielerin der Liga avancierte. Danach landete sie erneut im Volleyball-Paradies Italien, wo sie in der Saison 2002/2003 ihre letzte Saison als Profi-Volleyballerin in der Halle bestritt.

Es folgte der Wechsel auf den weicheren Untergrund - Beach-Star Danja Müsch hatte bei Lahme gefragt, und die zögerte keine Sekunde, ihre zweite Karriere in Angriff zu nehmen. 2002 absolvierten beide ihr erstes Turnier auf der internationalen World Tour, über 50 weitere folgten mit dem Höhepunkt Olympische Spiele 2004 in Athen. Als Müsch aufhörte, fand Lahme in Geeske Banck eine neue Partnerin und wollte sich zum fünften Mal für Olympische Spiele qualifizieren. Die harte nationale Konkurrenz und Verletzungspech machten Lahme dieses Vorhaben zunichte.
In Zukunft wird die große Blonde in ihrer Wahlheimat Italien leben und mit Freund Francesco die Volleyball freie Zeit genießen.

Stimmen zu Susanne Lahme

Siggi Köhler: Alles Liebe und Gute für die Zeit ohne den Sport. Im Sport war sie von Anfang an ein Super-Talent, sie hat sehr viel aus ihrem Talent gemacht. In den Ländern, in denen der Frauen-Volleyball ein Magnet war, hatte sie großen Erfolg. Als Nationalspielerin hat sie vielleicht ein Jahr in der zweiten Reihe gestanden, danach war sie absolute Spitze. Sie war eine Spielerin, die mitgedacht hat, was man besser machen kann und auch in der Lage, Dinge und Anweisungen umzusetzen. Es hat mir all die Jahre sehr viel Spaß gemacht, mit ihr zu arbeiten.

Danja Müsch: “Knapp 20 Jahre Volleyball, 4 Olympiateilnahmen, schon allein das spricht für sich. Mehr hat in Deutschland keine erreicht. Schon in der Halle war sie für mich die Allergrößte. Die Anmut und die Geschmeidigkeit mit der sie sich auf dem Feld bewegt hat, habe ich immer bewundert. Als ich dann eine neue Partnerin im Sand suchte, war sie für mich die einzige Wahl. Wie sie sich dort durchgekämpft hat, war für mich ihre größte Leistung. Auch wenn es von Anfang bis Ende Leute gab, die es ihr mit Kommentaren a la "warum tut sie sich das an" nicht leicht gemacht haben. Sie hat es trotzdem durchgezogen, weil der Ehrgeiz immer in ihr war und vor allem die Liebe zum Spiel. Und das nach so vielen Jahren Volleyball auf höchstem Niveau. Ich hatte viele schöne Momente mit Susi, sportlich und abseits des Feldes. Privat hat mich dabei vor allem die Offenheit mit der sie auf Menschen zugeht immer wieder beeindruckt. Sie ist einfach ein guter Typ und wird es auch ohne Volleyball bleiben! Dafür alles Gute, Chica!

Angelina Grün: “Ich habe nicht sehr viel mit ihr zusammengespielt, aber als ich in die Nationalmannschaft kam, war sie "das" Gesicht des deutschen Volleyballs. Typisch war ihre Art, während des Angriffs in der Luft zu stehen, so als würde sie fliegen. Ansonsten wünsch ich ihr natürlich im neuen Leben ohne Volleyball alles Gute.”

Geeske Banck: „Wenn ich an die zwei Jahre mit Suse denke, fällt mir unweigerlich als erstes die Zeit auf dem Campingplatz ein. 40 grad ohne Klimaanlage, mit Mücken en masse und einem kleinen Hund, der mich eines morgens weckte und Suse und mir mitteilte, dass sei jetzt unser. Na ja, Suse hat den Bungalow gegen ein stabiles Haus getauscht, aber der Hund ist geblieben.
Jetzt muss sie ihn nur noch darauf trainieren, Handys, Sonnenbrillen und Schlüssel zu finden, dass würde ihr Leben noch um einiges erleichtern. Ich freue mich schon sehr auf meinen nächsten Besuch im Süden, beim Sonnenuntergang auf dem Balkon sitzen mit einem guten Wein. Klingt schmalzig, wird aber genauso sein.“

Ariane Radfan-Hornung: „Ihr Talent, ihre Leidenschaft und Professionalität, aber auch diese gewisse Leichtigkeit und Unbeschwertheit machten Susanne zur Grande Dame des deutschen und italienischen Volleyballsports. Complimenti!“

Im Interview äußert sich Susanne Lahme über ihre einzigartige Karriere.

Was war dein größter Moment in deiner Karriere?
Lahme: „Der EM-Titel und die Teilnahmen an den Olympischen Spielen in Halle und Beach.“

Was waren die größten Erfolge in Beach- und im Hallen-Volleyball?
Lahme: „Deutscher, italienischer und brasilianischer Meistertitel, die ersten drei Plätze bei den Hallen-Europameisterschaften sowie die 5. Plätze bei der Weltmeisterschaft und den Olympischen Spielen. Zudem der DM-Titel mit Danja Müsch 2005.“

Welches waren die bitterstee Niederlage in Beach- und Hallen-Volleyball?
Lahme: „In Athen das Spiel um Platz fünf gegen Italien (Beach) sowie der verpasste Meistertitel mit Reggio Calabria vor 10.000 Zuschauern im entscheidenden Spiel.“

Welches war die schönste Station in deiner Volleyball-Karriere?
Lahme: „Die Hallensaison in Brasilien und die jährlichen Trainingslager in Rio de Janeiro in meiner Beach-Karriere."

Hattest du einen Lieblings-Spitznamen (Susi Sorglos, Miss Volleyball, la perla tedesca..)?
Lahme: "Nein, nur den Namen "Susi Sorglos" bin ich überdrüssig geworden, und den Otto-Witz auch."

Wer hat dich am meisten geprägt?
Lahme: "Siggi Köhler und Antonio Rizola."

Dein letztes Spiel hast du auf der smart Beach Tour am 5. August in München gemacht. Im Halbfinale hast du dich verletzt und musstest das Spiel um Platz drei absagen. So einen Abgang hattest du dir doch sicherlich nicht vorgestellt, oder?
Lahme: "Die Verletzung hatte ich mir bei der WM in Gstaad zugezogen und die letzten Turniere konnte ich nur dank guter Ärzte in München und Berlin spielen - allerdings ohne Training. Die Entscheidung, dann nicht mehr in Timmendorfer Strand anzutreten, war dann einfach vernünftig, zumal ich nach der WM beschlossen hatte, nach dieser Saison aufzuhören."

Hast du den rechtzeitigen Absprung verpasst? In 2007 bist du mit Partnerin Geeske Banck nicht so richtig auf Touren gekommen?
Lahme: "Das ist immer schwer zu beantworten. Fakt ist, dass mir die Zeit mit Danja und dann mit Geeske sehr viel Spaß gebracht hat. Die deutsche Konkurrenz ist stärker und zahlreicher geworden, was sich auch an den immer besseren Platzierungen auf der internationalen Tour zeigt. Für mich war nur eine nochmalige und damit fünfte Olympia-Teilnahme das Ziel und die ist nach dem 17. Platz in der Schweiz sehr weit in die Ferne gerückt und nicht mehr realistisch gewesen."

Ist ein Job im Volleyball oder im Verband denkbar?
Lahme: "Geplant habe ich dies nicht, zumal meine neue Heimat in Italien ist, doch kann ich die Frage nicht absolut verneinen."

Was würdest du einem jungen Mädchen, einer jungen Spielerin raten, wenn sie Volleyballerin werden will?
Lahme: "Dass die Entscheidung, Volleyball zu spielen genau die Richtige ist, denn diese Sportart ist - egal ob in der Halle oder am Beach - einfach eine der schönsten, elegantesten und unterhaltsamsten Aktivitäten. Die Balance von Spaß am Spiel, Training, die Einstellung und der Ehrgeiz sind Grundlagen einer Sportlerkarriere."

Vier Olympia-Teilnahmen, vier WM-Teilnahmen, EM-Gold und –Silber (1987 und 1989), dazu Meisterschaften, Pokalsiege und Triumphe im Europapokal in Deutschland, Italien und Brasilien. Kann man von einem erfüllten Sportlerinnen-Leben sprechen?
Lahme: "Ja!"

Wie hat sich der (Beach-)Volleyball in den Jahren deines Wirkens entwickelt?
Lahme: "Beide Varianten des Volleyballs haben sich stark weiter entwickelt. Die Spielerinnen in Halle und Beach werden immer athletischer, größer und in jungen Jahren austrainierter. Taktische Vorbereitung und Videoanalyse sind immer mehr integriert worden, und können über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Haben sich Freundschaften gebildet oder war das alles nur ein „Job“?
Lahme: "Der Leistungssport war für mich nie nur ein Job. Freundschaften haben sich entwickelt, einige sind durch die großen Entfernungen langsam eingeschlafen, andere bestehen jetzt schon über 15 und mehr Jahre in Deutschland, Italien und auch Brasilien."

Was kommt nach der Karriere? Bleibst du in Italien?
Lahme: "Seit einem Monat bin ich wieder in meinem italienischen Zuhause und langfristig plane ich auch für immer hier zu bleiben. Jobmäßig sind einige Ideen da und die werde ich verstärkt verfolgen. Und dann steht natürlich das Thema Familienplanung an, was auch ein Grund war mit dem Leistungssport aufzuhören."

Was ist mit deinem erlernten Beruf Grundschullehrerin. Versuchst du, dort nochmals Fuß zu fassen oder planst du etwas anderes?
Lahme: “Ich habe Grundschullehrerin und Hotelfachfrau gelernt. Ich könnte mir vorstellen, als Deutschlehrerin in Italien Privatunterricht zu geben. Das habe ich gelernt, und das hat mir immer Spaß gemacht. Darüber hinaus möchte ich meine künstlerische Seite verstärkt zeigen, das ist aber noch am Anfang, da muss ich erst einmal etwas aufbauen.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 23. November 2007

   www.volleyballer.de

TOP-Wochenende in Stuttgart

Jetzt geht’s um Platz eins!

Mehr können sich die schwäbischen Volleyballfans nicht mehr wünschen. Am Wochenende gibt es in Stuttgart gleich zwei Superspiele zu sehen!

Zunächst schlägt am Samstag mit dem Erfurter SWE Volley-Team der aktuelle Tabellenführer der 2. Bundesliga in der Hegel-Halle auf. Um 19:30 Uhr werden die Stuttgarter Mädels dem mit großen Aufstiegsambitionen anreisenden Gast aus der Landeshauptstadt Thüringens auf den Zahn fühlen. Mit der Rückkehr von Renate Riek-Bauer, die die letzten beiden Spiele wegen eines beruflichen Auslandsaufenthaltes passen musste, ist der Kader des aktuellen Tabellendritten (ein Spiel weniger als die Gäste) wieder nahezu vollzählig! Mit 1000 Zuschauern im Rücken will das Allianz Volley-Team wieder einen großen Kampf liefern und die Punkte in Stuttgart behalten!

Gerade rechtzeitig wird auch Birgit Thumm nach überstandener Verletzung immer stärker und steht nicht mehr nur zu taktischen Einwechslungen zur Verfügung! Das Timing hätte nicht besser sein können, da nach dem wegweisenden Meisterschaftsspiel gegen Erfurt am Sonntag ein Pokalspiel der Extraklasse ansteht: Mit den Roten Raben Vilsbiburg kommt "Thummis" Ex-Mannschaft und eines der deutschen Topteams der 1. Bundesliga in die MTV-Halle Feuerbacher Tal (14:30 Uhr). Für Trainer Alexander Waibl ist es das leichteste Spiel des Jahres. Ein Spiel in dem die Profis aus Niederbayern nur verlieren können. Ganz im Gegensatz zu den Stuttgarterinnen!
Weitere Informationen unter www.allianz-volley-stuttgart.de!

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 23. November 2007

   http://de.eurosport.yahoo.om

Deutsche Männer unterliegen Italien 0:3

Ancona (dpa) - Die deutschen Volleyball-Männer haben das ersten von drei Länderspielen gegen Italien verloren. Das Team von Bundestrainer Stelian Moculescu unterlag in Ancona 0:3 (23:25, 18:25, 17:25).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 23. November 2007

   www.abendblatt.de

Führungsrolle für Steffen

HAMBURG - Reißt eine 19-Jährige bei den Bundesliga-Volleyball-Frauen der NA Hamburg das Steuer nach den zwei 0:3-Niederlagen gegen den Schweriner SC und Meister Dresden wieder herum? Trainer Helmut von Soosten jedenfalls glaubt daran. Vor dem heutigen Auswärtsspiel beim punktgleichen VC Wiesbaden (8:4) nahm er mit Dominice Steffen seine einzige aktuelle Nationalspielerin (25 Einsätze) in die Pflicht: "Von ihr muss jetzt mehr kommen! Das erwarte ich!"

"Ich bin ja selbst nicht mit mir zufrieden", sagt Linkshänderin Steffen. Als Nummer 13 hatte sie im Sommer nur knapp den Zwölfer-Kader der deutschen Auswahl für die Europameisterschaften in Belgien und Luxemburg verpasst, obwohl sie fast die komplette Vorbereitung absolviert hatte; eine Enttäuschung, die sie bis heute nicht überwunden hat. Seitdem schlägt sie ihrer Form hinterher. Sowohl gegen Schwerin als auch gegen Dresden waren ihr jeweils nur fünf Zähler geglückt, blieb ihre Angriffsquote unter schwach zu nennenden 30 Prozent. An guten Tagen erschmettert die 1,85 Meter große Außen- und Diagonalangreiferin auch mal 25 und mehr Zähler für ihre Mannschaft.

"Ich denke einfach zu viel nach", sagt die gebürtige Berlinerin, die im Sommer ihr Abitur bestanden hat. Vor allem Fehler schüttelt sie nicht so schnell ab. Anders zum Beispiel als die ein Jahr ältere, gerade nach Italien gewechselte Margareta Kozuch, wirkt Steffen introvertierter. Ihr fehlt die entsprechende Unbekümmertheit, der Schuss Leichtigkeit. "Sie nimmt vieles zu schwer", sagt von Soosten.

Und dann wirkt da noch immer die verpasste EM-Chance nach: "Eigentlich ist das Thema Nationalmannschaft für mich bis zum nächsten Sommer erledigt", sagt die Frau aus Fischbek. Die Wahrheit sieht anders aus: Sie will mit guten Bundesligaleistungen Bundestrainer Giovanni Guidetti auf sich aufmerksam machen. Der Italiener befindet sich zwar noch bis Montag auf Deutschlandreise, ein Spiel der NA Hamburg steht allerdings nicht auf seinem Besuchsprogramm.

Es ist Dominice Steffens drittes Bundesliga-Jahr, das erste aber, in der sie als Stammspielerin bezeichnet werden kann. Ist sie da schon reif für eine Führungsaufgabe? "Ich kann das, hundertprozentig", versichert sie.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 23. November 2007

   www.abendblatt.de

VCN bangt um Jana Köhler

NORDERSTEDT - Vor der Reise zu diesem Aufsteiger hat Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, gehörigen Respekt. Und zwar nicht nur, weil der TuS Iserlohn wie die Norderstedterinnen vier Saisonsiege in der 2. Bundesliga auf dem Konto hat. Sondern auch, weil die 170-fache Nationalspielerin Judith Siebert (30) eine nicht zu unterschätzende Angreiferin ist. Zuletzt hatten die Iserlohnerinnen den Tabellendritten VC Parchim glatt mit 3:0 besiegt.

"Judith Siebert ist sicherlich nicht mehr ganz so stark wie früher", sagt Broscheit. Aber mit ihrer Erfahrung aus mehreren Jahren als Profi in Italien weiß die Spielertrainerin des TuS ziemlich genau, wie Punkte erschmettert werden können.

Als Assistentin hat sich die Diagonalangreiferin die ehemals weltbeste Volleyballerin Tonya Slacanin an ihre Seite geholt.

Thomas Broscheit muss in Iserlohn seine Mannschaft umbauen. Außenangreiferin Jana Köhler hat vom Arzt wegen einer Rückenmuskel-Zerrung eine Woche Sportverbot aufgebrummt bekommen. Allerdings wird Köhler mitfahren. "Vielleicht kann ich sie ja als Libero einsetzen", so der VCN-Trainer. Jana Eickhof fehlt noch verletzt.

masch

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 23. November 2007

   www.en-online.de

Urbatzka: Countdown für Peking

Seit drei Wochen steht Elmshorns Beach-Volleyball-Nationalspieler Mischa Urbatzka wieder im Training. Das Ziel: Olympia in China.

Köln/Elmshorn (wa). Nach überstandener Schulterverletzung und der Ruhepause nach Beendigung der Saison 2007 kann der für den 1. FC Köln startende ehemalige Spieler der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn wieder im Sand trainieren.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 23. November 2007

   www.westline.de

USC: Willkommen in der Kuschel-Halle

Münster. Sie sind 16 und 17 Jahre alt und die Zukunft des deutschen Frauenvolleyballs. Sieben von ihnen schafften im Frühjahr Historisches. Mit der Jugend-Nationalmannschaft wurden sie im tschechischen Brünn U-18-Europameister. Es war der erste Titelgewinn eines Nachwuchs-Teams in der Geschichte des Deutschen Volleyball-Verbandes. Aktuell sammeln die Talente in der Bundesliga wertvolle Erfahrungen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 23. November 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Erst die Pflicht, dann die Kür?

Sonntag: Derby im DVV-Pokal

Suhl Zwei Aufgaben ganz unterschiedlicher Art warten am Wochenende auf die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl. Während sie morgen in Schwerin (18 Uhr) nichts zu verlieren haben, gehen sie am Sonntag beim DVV-Pokal-Achtelfinale in Erfurt (ebenfalls ab 18 Uhr, Halle des Sportgymnasiums) als klarer Favorit an den Start.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 23. November 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Mit Selbstbewusstsein und Mut

VC Wiesbaden erwartet NA Hamburg zum Verfolgerduell

WIESBADEN Wenn morgen (19.30 Uhr) die Volleyballerinnen von NA Hamburg beim VC Wiesbaden gastieren, ist für die Zuschauer Spannung quasi garantiert. Denn in der Vergangenheit gingen die Bundesliga-Duelle bis auf eine Ausnahme immer in den Tiebreak.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel