News

 Samstag, 24. November 2007 

NA.Hamburg kassiert erneut 0:3-Niederlage
Knoten geplatzt: USC 3:1 in Berlin
Sportlerehrung SJSH: Sieben Volleyballer geehrt
DVV-Männer: Niederlage gegen Italien
Erste A-Trainer-Fortbildung 2008 steht fest
Moerser SC verpflichtet Zuspieler Jeremy Wilcox
Piraten vor Derby
Jugendmeisterschafts-Double für WiWa Hamburg
Cowboys Geschlechterkampf im Schnee
Im Kellerduell zählt für Dachau nur ein Sieg
NA-Frauen 0:3 in Wiesbaden
USC-Reserve freut sich auf Spiel in Aachen
WSU-Damen unter Druck
Matchwinner: Linda Dörendahl
VC-Damen nehmen einen neuen Anlauf
Iserlohn: Dritter Heimsieg in Folge das Ziel
Suhl: Der zweite Satz entschied
VCW: Angriffs-Wucht bringt klaren Sieg
Nationalspielerin Weiß mit Schwerin in Potsdam

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 24. November 2007

  

NA.Hamburg kassiert erneut 0:3-Niederlage

Zu viele leichte Fehler / von Soosten: Mannschaft hat mehr drauf

Hamburg, 23.11.2007 – NA.Hamburg muss vorerst wohl etwas kleinere Brötchen backen: Beim 1. VC Wiesbaden setzte es für die Fischbekerinnen bereits die dritte 0:3-Niederlage in Folge. Mit nun 8:6 Punkten „dümpelt“ das Team weiter im Niemandsland der Tabelle.

Es war als Schlüsselspiel angekündigt. Danach werde man sehen, wo man in der Liga steht. Die bittere Erkenntnis: Nach dem 0:3 in Wiesbaden steht NA.Hamburg im grauen Mittelfeld. „Die Mannschaft kann viel mehr, als sie im Moment in den Spielen abruft“, ist sich Trainer Helmut von Soosten sicher. „Wir haben uns heute – wie zuletzt gegen Schwerin auch – wieder zu viele leichte Fehler geleistet.“ Dabei ließ Hamburg zwischendurch mehrmals sein Können aufblitzen, kämpfte sich phasenweise immer wieder ran. Die Annahme zeigte sich verbessert, dafür stand der Block gegen die variabel agierenden Wiesbadenerinnen nicht so gut wie gewohnt und die eigenen Angriffe fanden zu selten ihr Ziel.

In den ersten beiden Sätzen kam das NA-Team nicht richtig ins Spiel. „Wir waren erst Mitte des dritten Durchgangs aggressiv genug“, stellte von Soosten fest. „Wenn wir uns von Beginn an so präsentiert hätten, wie ab dem 13:18 in Satz drei, hätten wir hier eine gute Chance gehabt. Aber bis dahin konnten wir einfach nicht mithalten.“

Mit Wiesbaden steht nun ein Team vor den ambitionierten Hamburgerinnen, mit dem man vor Saisonstart nicht unbedingt gerechnet hatte. „Die Saison ist noch lang. Wir halten an unseren gesteckten Zielen fest“, sagte von Soosten. „Jetzt müssen wir unsere Punkte eben gegen andere Teams holen und anfangen, Boden gut zu machen.“ Das nötige Selbstvertrauen können sich die Damen bereits am Sonntag holen, wenn die Mannschaft Station beim bayrischen Zweitligisten SV Lohhof macht, um mit einem Erfolg ins Viertelfinale des DVV-Pokals einzuziehen.

1. VC Wiesbaden - NA.Hamburg 3:0 (25:20; 25:21; 25:22)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 24. November 2007

  

Knoten geplatzt: USC 3:1 in Berlin

Beim Neustart ist endlich der Knoten geplatzt: Die Volleyballerinnen des USC Münster haben beim VC Olympia Berlin am Freitagabend den ersten Sieg in der laufenden Bundesliga-Saison eingefahren. In einer qualitativ drei Sätze lang hochwertigen Partie bezwang das Ensemble von Trainer Axel Büring in Bestensee die Gastgeberinnen mit 3:1 (25:12, 23:25, 25:23, 26:24).

„Ich bin sehr zufrieden“, resümierte nach der nach den 99 Spielminuten sichtlich erleichterte Büring. „Am wichtigsten ist, dass sich die Mannschaft den Sieg redlich verdient hat. Wir haben sehr gut gefightet, vor allem im dritten und vierten Satz, wo es wirklich eng war. Die Mädels haben sich für ihren Einsatz selbst belohnt, das gönne ich ihnen“, so der Coach.

Büring hatte Zuspielerin Doreen Engel, im Block Andrea Berg und Lea Hildebrand und im Angriff Ines Bathen und Johanna Barg praktisch durchspielen lassen. Die noch leicht angeschlagenen Tatjana Zautys und Anika Brinkmann teilten sich die dritte Position im Angriff. Diese Sechs beherrschte den ersten Durchgang nach Belieben, denn Jens Tietböhls Juniorinnen-Nationalmannschaft vom VCO fand praktisch nicht statt. Von den zwölf VCO-Punkten resultierten sieben gar auf USC-Aufschlagfehlern.

Im zweiten Satz wachten die Hauptstädterinnen auf. „Was sie dann gespielt haben, war das Beste, was sie in dieser Saison gezeigt hat“, urteilte Büring, der sich zur Spielvorbereitung mit einer Ausnahme  alle Partien der Berlinerinnen angesehen hatte. Münster musste in den Satzausgleich einwilligen und rang danach hart mit den jungen Kontrahentinnen. Bis zur zweiten technischen Auszeit allerdings hatten sich die Unabhängigen einen Vier-Punkte-Vorsprung verschafft, den sie – wenn auch leicht vermindert – ins Ziel brachten.

Doch beinahe wäre es vielleicht noch schief gegangen: Obwohl Bürings Akteurinnen eigentlich den vierten Abschnitt souverän begonnen hatten, mit 8:5 und 16:11 in die Pflicht-Auszeiten gingen, wurde es, den Sieg so nah vor Augen, nochmal eng. Auf der Zielgeraden überholte das VCO-Ensemble um Kapitänin Patricia Grohmann und die lange Zuspielerin Lena Möllers den USC, stand bei 24:22 gar vorm Satzgewinn. Einmal mehr traf Büring nach dem Aufschlagwechsel eine mutige Entscheidung – es sollte die richtige sein: Jil Döhnert, bis dahin ohne Einsatzzeit, kam von der Bank an die Aufschlaglinie und servierte bis zum Satzgewinn. „Eine außerordentliche Leistung“, lobte Büring später, „Jil und die ganze Mannschaft haben hier spielerische Größe gezeigt.“

Nun sind die Unabhängigen erst einmal vom mentalen Rucksack der Sieglosigkeit befreit. Mit dem Rückenwind vom Berlin-Spiel, das Münster auf Platz neun in der Tabelle bringt, gehen die USC-Damen nun in die Pokal-Achtelfinalbegegnung am Sonntag (16 Uhr) beim Zweitligisten SC Union Emlichheim.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 24. November 2007

  

Sportlerehrung SJSH: Sieben Volleyballer geehrt

Am vergangenen Mittwoch lud die Sportjugend Schleswig-Holstein zur jährlich stattfindenden Sportlerehrung nach Kiel ein. Bei diesem Festakt wurden 140 Nachwuchsathleten für ihre herausragenden sportlichen Leistungen geehrt, darunter auch sieben Athleten aus dem Bereich des SHVV.

Neben dem Präsidenten des Landessportverbandes, Dr. Ekkehard Wienholtz, und der stellvertretenden Vorsitzenden der Sportjugend Schleswig-Holstein, Uta Prezewowsky, war auch Innenminister Dr. Ralf Stegner anwesend, um die eingeladenen Sportler für ihre Erfolge auf nationaler und internationaler Bühne auszuzeichnen.

Innenminister Ralf Stegner bekannte sich in seinem Grußwort nachdrücklich zur Förderung des Spitzensports bei jungen Menschen: „Der Sport und unsere Gesellschaft brauchen Leistungsträger. Im Sport lernen junge Menschen schon früh, ihre persönlichen Möglichkeiten auszuschöpfen und gemeinsam mit Anderen Siege zu feiern oder Niederlagen zu ertragen. Sport leistet einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung.“

Uta Prezewowsky beglückwünschte die Jugendlichen:: "Ihr seid Vorbilder für andere geworden. Mit euren Erfolgen motiviert ihr jüngere Sportlerinnen und Sportler, mit großem Engagement Ziele zu erreichen, mit Niederlagen fair umzugehen und Erfolge feiern zu können".

Der Vorstand des SHVV schließt sich diesen Glückwünschen an und hofft, dass auch in den kommenden Jahren viele Athleten in die Fußstapfen der Geehrten treten. „Die Grundlage für die sportlichen Erfolge legen unsere Vereine mit ihren Trainern in der Nachwuchsgewinnung und Talentförderung“, merkte Leistungssportwart Jan Oelke an und dankte den Vereinen SC Strande, MTV Heide und FT Adler Kiel für ihr Engagement.

Geehrte Volleyballerinnen und Volleyballer:

Michael Bargmann: Mitglied der Jugendnationalmannschaft, Bundespokalsieger und Deutscher Meister U17 im Beachvolleyball

Sebastian Fuchs: Europameister U23 im Beachvolleyball.

Stephanie Koszowski: Mitglied der Jugendnationalmannschaft, Deutsche Meisterin U19, 5. Platz bei der WM U19 und 7. Platz bei der EM U20.

Nils Rohde: Mitglied der Jugendnationalmannschaft im Beachvolleyball.

Bengt Sievers: Mitglied der Jugendnationalmannschaft, Bundespokalsieger und Deutscher Meister U17 im Beachvolleyball

Levke Spinger: Jugendeuropameisterin im Beachvolleyball U18.

Holger Wesselmann: Mitglied der Nationalmannschaft und Deutscher Meister U18 im Beachvolleyball.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 24. November 2007

  

DVV-Männer: Niederlage gegen Italien

Es gibt für Bundestrainer Stelian Moculescu und seine Männer noch einiges zu tun! Dies ist das Fazit nach dem ersten von drei Länderspielen gegen den dreifachen Weltmeister Italien. In Ancona unterlagen die DVV-Männer am gestrigen Abend vor ca. 3.000 Zuschauern mit 0:3 (23-25, 18-25, 17-25), in Montichiari (23. November um 20.00 Uhr) und Mailand (24. November um 20.00 Uhr) folgen die zwei weiteren Partien, die beiden Teams als Vorbereitung auf die europäische Olympia-Vor-Qualifikation dienen. Dort bekommt es die deutsche Mannschaft vom 28. November bis 2. Dezember zunächst mit der Tschechischen Republik (29. November) und Portugal (30. November) zu tun, erreicht sie das Halbfinale trifft sie auf Schweden, die Slowakei oder Frankreich. Am 2. Dezember erfolgt das Finale der beiden Halbfinalsieger – nur der Sieger ist sicher bei der europäischen Olympia-Qualifikation vom 7.-13. Januar 2008 in Izmir/Türkei dabei.

Den ersten Satz konnte die deutsche Mannschaft mit Simon Tischer, Jochen Schöps, Stefan Hübner, Max Günthör, Marcus Popp, Björn Andrae und Markus Steuerwald lange ausgeglichen gestalten, ehe am Ende zwei Kleinigkeiten den Unterschied ausmachten. Danach zogen die Italiener unter der Führung ihres neuen Trainers Andrea Anastasi an und ließen der DVV-Auswahl keine Chance mehr. Auch die Wechsel Norbert Walter (für Hübner), Christian Pampel (für Schöps) und Frank Dehne (für Tischer) im zweiten bzw. dritten Satz brachten keine Wende.

Erst kurz vor Abflug der deutschen Delegation nach Portugal will Moculescu seinen endgültigen Zwölferkader bekannt geben.

Der deutsche Kader: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Marcus Böhme (SCC Berlin), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Frank Dehne (Corigliano/ITA), Robert Kromm (Perugia/ITA), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL), Mark Siebeck (Ankara/TUR), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Norbert Walter (Roeselare/BEL)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 24. November 2007

  

Erste A-Trainer-Fortbildung 2008 steht fest

Bereits am 5./6. Januar können sich Inhaber der Trainer-A-Lizenz erstmals im nächsten Jahr fortbilden. Der DVV-Lehrausschuss ermöglicht dies im Rahmen des traditionellen WVV-Cups in Marl, das Thema bezieht sich auf das Turnier der Nachwuchs-Teams und lautet: "Tendenzen und Entwicklungen im Jugendvolleyball". Die Leitung der Fortbildung hat Rainer Vietor inne, Referent ist Bernd Werscheck.

Die Anmeldung ist hier möglich.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 24. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Moerser SC verpflichtet Zuspieler Jeremy Wilcox

Die Bundesligamannschaft des Moerser SC verzeichnet einen Neuzugang: ab Januar 2008 wird Zuspieler Lukas Kampa nicht mehr allein sein - aus Kanada kommt Zuspieler Jeremy Wilcox ins Team. Grozer sen. dazu: „Lukas hat seine Sache sehr gut gemacht. Aber mit zwei Zuspielern wachsen die taktischen Optionen – und bei Verletzung oder Krankheit sind wir auf der sicheren Seite. Die Saison ist noch lang.“

Zwar kommt Wilcox erst im Januar (MSC Präsident Günter Krivec: „Schade, dass er noch nicht im Dezember helfen kann!“), doch steht er wahrscheinlich schon für das letzte Spiel der Hinrunde (gegen den SCC Berlin) zur Verfügung. In der Hauptstadt könnte Wilcox – wenn auch mit gehörigem Jetlag – seinen ersten Auftritt beim MSC haben.

Richard Jeremy Wilcox, so sein voller Name, trainiert und spielt gegenwärtig mit der kanadischen Nationalmannschaft und muss – wie so viele andere Nationen auch – im Januar noch Qualifikationsspiele für das Olympische Turnier absolvieren: in Caguas, Puerto Rico geht es vom 4.-12. Januar um einen Platz für Peking. Nach mehreren Jahren Pause wurde Wilcox in diesem Jahr wieder ins nationale Aufgebot berufen. Der 28-jährige spielte vor 4 Jahren schon einmal in der Nationalmannschaft.

Auch in der Bundesliga hatte der Rechtshänder (Größe 190 cm, Gewicht 84 kg) schon einige Auftritte. Zwei Jahre spielte er in Düren, danach wechselte für ein Jahr (Saison 2003/2004) nach Wuppertal. Dann machte Wilcox für drei Jahre Pause und widmete sich an der Universität in Calgary (dort ist auch das Leistungszentrum des kanadischen Verbandes) seinem Studium für Wirtschaftswissenschaften. In der letzten Saison stieg Wilcox wieder in die Szene ein und absolvierte eine Spielzeit beim schwedischen Erstligisten HABO Volley. Dort erntete der zuletzt in Winnipeg wohnhafte Regisseur gute Kritiken: „Der beste Zuspieler in Schweden seit Jan Hedengard.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 24. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Piraten vor Derby

Das Wort Derby kommt ursprünglich aus dem Reitsport und bedeutet so viel wie Turnier – es fand sich dann allerdings schnell beim Fußball wieder und hat nun schon seit geraumer Zeit Einzug in fast alle Sportarten gehalten. Normaler Weise umschreibt Derby das Aufeinandertreffen zweier Clubs aus der selben Stadt. Das trifft zwar nicht ganz auf den VC Bad Dürrenberg/Spergau und den VC Leipzig zu, es wäre allerdings unmöglich dieser Partie den Derbycharakter abzusprechen.

Schon mit Blick auf das Personal wird deutlich wie eng die Verbindungen sind. Bei den VC Piraten stehen abgesehen vom Tschechen Jiri Stolfa ausschließlich ehemalige VC Leipzig – Akteure in der Stammsieben. Beide Teams kennen sich demzufolge sehr gut. Vor Beginn der Spielzeit wurde auch jede Menge gegeneinander getestet - hier hatte Leipzig immer die Nase vorn. „Ich sehe uns als Aufsteiger in der Außenseiterrolle aber wenn wir einen guten Tag erwischen und Leipzig wieder Probleme mit dem eigenen Aufschlag bekommt dann haben wir eine Chance.“ meint VC Coach Michael Merten. Personell hat Merten fast alle Piraten an Board. Einzig Außenangreifer Sebastian Hähner steht nicht zur Verfügung. Erfreulich aber ist, dass die Meniskusoperation ohne Probleme verlaufen ist und Hähner schon fleißig in der Reha arbeitet.

Angesichts der Tabellensituation hätte Spergau mal wieder einen Sieg nötig, 4:12 Punkte und Rang zehn stehen zu Buche. Aber auch der VCL kann nicht auf die Punkte verzichten – bei einer Niederlage wäre der Kontakt zum oberen Mittelfeld erst mal weg. „Ich halte Spergau für den stärksten Aufsteiger.“ Sagt VCL Oldie Lutz Mühlisch. „Nachdem wir bisher noch nicht konstant genug agieren wird es sicher ein spannendes Spiel.“ Der VCL wagt wieder den Gang in die Arena und gibt so möglicherweise ein Stück vom Heimvorteil wieder ab. Fakt ist aber auch, der VC Leipzig hat noch kein Heimspiel in dieser Saison verloren, nur im Pokal gab es gegen Moers ein deutliches 0:3. Genauso, nur eben auswärts erging es ja den Piraten in Unterhaching. Spekuliert wird noch über die Größe der Kulisse - die Anpfiffzeit Montag 20.15 Uhr macht ein bisschen Sorge. Die Partie wird ja live im Internet übertragen. Trotzdem kann man wohl mit einer Vielzahl von Volleyballfans rechnen denn eines ist auch klar – so ein Derby zieht immer.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 24. November 2007

   www.volleyballer.de

Jugendmeisterschafts-Double für WiWa Hamburg

Die Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg ist der einzige Hamburger Club, dessen männliche und weibliche U21-Teams sich beide für die Hamburger Jugendmeisterschaften am 8./9. Dezember in Oststeinbek qualifiziert haben – einzig zwei Vereine aus Schleswig-Holsteiner Umlandgemeinden schafften ebenfalls das begehrte Double. WiWa-Spielkapitänin Alicia Hillmer ist sich sicher: “Letzte werden wir nicht!“

Im dritten Durchgang qualifizieren sich die ältesten Jugendlichen von WiWa Hamburg wunschgemäß für die Teilnahme an den Hamburger Meisterschaften der U21weiblich. In Gruppe A verlor WiWa Hamburg zum Auftakt taktisch klug mit 1:2 gegen den SV Nettelnburg-Allermöhe. So brauchte der Vormittag nicht als Schiedsgericht verbracht werden, sondern konnte das Event aus Zuschauerperspektive genossen werden. TuS Esingen besiegte die VG Elmshorn und Elmshorn unterlag dann dem SVNA-Kader.

Erst danach griffen die Wandsbekerinnen wieder ins Geschehen ein: Bis zum 9:8 gelang es den Nord-Girls den Anschluß zu halten, doch Zuspielerin Jennika Sieber sorgte mit einer Aufschlagserie für den ersten 4-Punkte Vorsprung. Mittelblockerin Katharina Pape schlug ebenfalls eine paar "fiese Dinger" und der Satz endete mit 25:17. Im zweiten Satz gelang es den WiWa-Spielerinnen noch früher sich abzusetzen, so dass bei 15:7 ein ungefährdeter Sieg absehbar war (25:16).

Im Endspiel um das letzte Ticket zur Meisterschaftsendrunde standen erneut die Youngster aus Nettelnburg auf der anderen Netzseite. Beim ausgeglichenen Spielstand von 4:4 im ersten Satz löffelte erneut Katharina Pape ein paar schräge Bälle übers Netz und sorgte für 6-Punkte Vorsprung. Spätestens beim 20:12 war den Anwesenden klar, dass die 54er-Taktik vom "ollen Sepp" bisher erfolgreich imitiert wurde. Im zweiten Satz geriet das Spiel nochmals spannend, aufgrund der stets druckvollen Aufschläge der jungen SVNA-Spielerinnen. WiWa Hamburg lag mit 13:14 zurück und sah gar nicht souverän aus.

Das änderte sich, als Spielkapitänin Alicia Hillmer zum Aufschlag schritt und neun Mal hintereinander aufschlagen durfte. 23:16 führten die blau-weißen und das Zittern hatte ein Ende. Lautes Gejohle der mitgereisten, männlichen U21-Spieler aus Wandsbek begleitete den Matchball zum 25:17 auf den Boden. Es folgten Freudentänze, Kreisgehüpfe und Dusch-Orgien. Ein Festtag für die Wandsbekerinnen die im letzten Jahr äußerst knapp an der Qualifikation gescheitert sind. Ebenfalls in der dritten Qualifikationsrunde qualifizierte sich der TSV Buchholz 08 mit einem letztlich knappen 15:13 über den Eimsbüttler TV für die Teilnahme – Buchholz führte bereits mit 11:2 und der ETV konnte bei 13:13 ausgleichen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 24. November 2007

   www.volleyball.de

Cowboys Geschlechterkampf im Schnee

Den Cowboys scheint der Humor nach einer bisher erfolglosen Saison nicht abhanden gekommen zu sein: Am kommenden Mittwoch lädt das Team von Coach Bernd Schlesinger in den SNOW DOME Bispingen. In Europas modernster Skihalle treten die Bundesliga-Volleyballer gegen die Erstliga-Handballerinnen des BSV Buxtehude zu einem spektakulären Geschlechterkampf an.

„Unsere Jungs sind Feuer und Flamme, nehmen die Herausforderung der Mädels gern an. Unserem Kalifornier Duncan Budinger werden wir aber sagen müssen, dass er seine Flip-Flops zu Hause lassen kann”, sagt Cowboys-Chef Jan Schneider. Da die Cowboys nach acht Niederlagen den letzten Platz der 1. Liga belegen, „freuen wir uns über jede Chance, einen Sieg zu landen”, sagt Schneider grinsend. Immerhin, 3:2 verlieren können die Hamburg Cowboys diesmal nicht – es gibt nur vier Disziplinen.

Die Disziplinen

Zipflbob: Schlittenwettfahrt
Tandemski: Bis zu sechs Personen laufen gleichzeitig auf einem speziell präparierten Ski auf einer flachen Ebene um die Wette
Wettmelken: Die Teilnehmer melken auf Zeit an der Kuh „Clara”
Handicap Parcours: Spaßstaffellauf mit Schneeballzielwerfen

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Samstag, 24. November 2007

   www.merkur-online.de

Im Kellerduell zählt für Dachau nur ein Sieg

Dachau – Einen Pflichtsieg muss das Volleyball-Männerteam des ASV Dachau am Samstag in der 2. Bundesliga Süd einfahren. Der Tabellenvorletzte empfängt das Schlusslicht VCO Kempfenhausen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 24. November 2007

   www.abendblatt.de

NA-Frauen 0:3 in Wiesbaden

WIESBADEN - Trainer Helmut von Soosten hatte das Volleyball-Bundesligaspiel der Frauen der NA Hamburg (jetzt 6., 8:6 Punkte) beim Tabellennachbarn 1. VC Wiesbaden zum "Schlüsselspiel" erhoben. Dementsprechend müssten nach der 0:3-Pleite (20:25, 21:25, 22:25) in der hessischen Landeshauptstadt die hochgesteckten Ziele des Hamburger Klubs zunächst einmal revidiert werden. Nach der dritten Niederlage in Folge ohne Satzgewinn gegen einen Mitkonkurrenten um die Plätze in der Meisterschaftsrunde der besten sechs Mannschaften stellt das NA-Team nur Mittelmaß dar.

"Uns unterscheidet von einem Spitzenteam, dass wir phasenweise zu viele Fehler machen", stellte von Soosten nach den 77 Spielminuten vor 1250 Fans fest. Vor allem in der Endphase der Sätze fehlt es an der nötigen Stabilität. Trotzdem sah der Coach einen Aufwärtstrend bei seinem Team: "Es war besser als vor einer Woche gegen Schwerin, wir sind nahe dran." Kämpferisch sei der Auftritt überzeugend gewesen. In Angriff und Annahme seien die Hamburgerinnen gleichwertig. Die größte Schwäche, die der Trainer ausgemacht hat, war das zuweilen unkonzentrierte Abwehrverhalten.

Weitere Ergebnisse: Schweriner SC - VfB Suhl 3:1, Sonthofen - Bayer Leverkusen 0.3, VCO Berlin - USC Münster 1:3.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 24. November 2007

   www.westline.de

USC-Reserve freut sich auf Spiel in Aachen

Münster. Gipfeltreffen in der Zweiten Volleyball-Bundesliga der Frauen. Die Reserve des USC Münster tritt heute (Anpfiff 18 Uhr) bei Alemannia Aachen an.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 24. November 2007

   www.westline.de

WSU-Damen unter Druck

-szy- Warendorf. Heute um 16.30 Uhr wird die Luft in der Halle A der Bundeswehrsportschule knistern, denn die Zweitliga-Volleyballerinnen der Warendorfer Sportunion stehen unter Hochspannung. Gast bei den noch immer sieglosen Warendorferinnen ist der ehemalige Erstligist USC Braunschweig.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 24. November 2007

   www.svz.de

Matchwinner: Linda Dörendahl

SCHWERIN - Es war ein hartes Stück Arbeit, das die Volleyballerinnen des Schweriner SC gestern Abend abliefern mussten, bevor sie mit einem 3:1 über den VfB Suhl den siebten Sieg im siebten Punktspiel feiern konnten.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 24. November 2007

   www.derwesten.de

VC-Damen nehmen einen neuen Anlauf

Der Volleyball-Zweitligist VC Allbau Essen braucht wahrlich eine gute Moral in dieser Saison. Die Borbeckerinnen sind noch ohne Sieg das Schlusslicht der Liga, müssen aber heute (15 Uhr) beim Tabellensiebten NA Hamburg II einen neuen Anlauf nehmen, um Punkte einzufahren.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 24. November 2007

   www.derwesten.de

Iserlohn: Dritter Heimsieg in Folge das Ziel

Iserlohn. Die Zweitliga-Volleyballerinnen des TuS Iserlohn tankten mit dem in dieser Deutlichkeit völlig überraschenden 3:0-Erfolg gegen den bis dahin verlustpunktfreien VC Parchim weiteres Selbstvertrauen. Am Samstag (19 Uhr, Almelohalle) peilen sie gegen den VC Norderstedt den dritten Heimsieg in Folge an.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 24. November 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Der zweite Satz entschied

Mit dem letzten Aufgebot teuer verkauft

Schwerin – Das „letzte Suhler Aufgebot“ mit acht einsatzfähigen Spielerinnen hat sich gestern Abend beim Vizemeister und Pokalsieger Schweriner SC so teuer wie möglich verkauft und leistete beim 1:3 (20:25, 28:30, 26:24, 23:25) Wiedergutmachung für die Blamage vor einer Woche in eigener Halle gegen Dresden.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 24. November 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Angriffs-Wucht bringt klaren Sieg

VCW feiert 3:0 gegen Hamburg/Ferradas: "Sehr stolz auf die Mannschaft"

WIESBADEN Fünfter Sieg des VC Wiesbaden im siebten Saisonspiel. Die Bundesliga-Volleyballerinnen gewannen gestern Abend vor 1150 Zuschauern mit 3:0 (25:20, 25:21, 25:22) gegen NA Hamburg, festigten ihren Platz in der Spitzengruppe.  

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Samstag, 24. November 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Nationalspielerin Weiß mit Schwerin in Potsdam

Im Eiltempo zum Pokal

Mit einer gehörigen Portion Vorsicht, aber auch mit dem Wissen, dass Pokal-Sensationen im Volleyball wesentlich seltener sind als im Fußball, kommt die beste deutsche Frauen-Mannschaft der vergangenen Jahre am Sonntag (14 Uhr) in die Potsdamer Sporthalle in der Heinrich-Mann-Allee. Dort wartet der einheimische SC, seines Zeichens leicht kriselnder Zweitliga-Meister, auf den Schweriner SC.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel