News

 Dienstag, 27. November 2007 

VfB: Farid Jalalov sagt „Do svidanija“
MTV dreht das Spiel gegen Tabellenführer
TVR: Showdown beim 3:2 gegen TuS Kriftel
SVL-Damen überzeugen im Ballhausforum
DVV-Männer: Eugen Bakumovski nicht dabei
VenoTrain®-Expresslieferung für DVV-Männer
Guidetti: „Wir probieren das Wunder“
Internat Frankfurt: Zweimal vergeblich gemüht
Erfolgreiche Punktejagd der CHILI PEPPERS
Spitzenwochenende für Allianz Volley
Semmler holt Bronze beim Turmspringen
«Piraten» entern die Messestadt
Nationalspieler Böhme fällt lange aus
DBS-Volleyballer beim World Cup in Kambodia
NA.Hamburg: Es fehlt Durchschlagskraft
Elmshorns Volleyballerinnen siegen 3:1
Elmshorner Coup in Neustadt
USC: Auf nach Suhl
Bald wieder ein Thüringen-Derby ?
VCW: Nun wartet Schwerin
Maulkorb für erfolgreiche Schwaiger Volleyballer

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 27. November 2007

  

VfB: Farid Jalalov sagt „Do svidanija“

Farid Jalalov verlässt den VfB Friedrichshafen. Der azerbaidschanische Außenangreifer und der Klub einigten sich auf die Auflösung seines Vertrages mit sofortiger Wirkung

Der Azerbaidschaner Farid Jalalov und der VfB Friedrichshafen haben sich auf eine Auflösung des Vertrages mit sofortiger Wirkung geeinigt. Der 20-Jährige war im Sommer von Azerneft Baku (Azerbaidschan) zum Triple-Gewinner 2007 gewechselt, aber nicht ein einziges Mal zum Einsatz gekommen. Nach intensiven Gesprächen zogen nun der Außenangreifer und der VfB im beiderseitigen Einvernehmen einen Schlussstrich unter das Engagement. Bereits am Montag (26. November) trat Jalalov die Heimreise nach Azerbaidschan an.

„Die Situation für Farid war sehr schwierig. Die Umstellung und vor allem die Sprachbarriere waren letztendlich doch zu groß“, sagte VfB-Manager Stefan Mau. „Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, seinen Wunsch nach Auflösung des Vertrages zu erfüllen. Für die Zukunft wünschen wir Farid alles Gute.“

Pokal-Viertelfinale schon am 7. Dezember

Der Termin für das Pokal-Viertelfinale hat sich für den VfB Friedrichshafen geändert. Die Häfler treten nicht wie vorgesehen am 8. oder 9. Dezember, sondern schon am 7. Dezember (19.30 Uhr) beim Moerser SC an. Bereits zwei Tage zuvor treffen die Pokalfinalisten der beiden vergangenen Jahre in der Bundesliga aufeinander.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Dienstag, 27. November 2007

  

MTV dreht das Spiel gegen Tabellenführer

Am zehnten Spieltag der 2.Bundesliga feierten die Volleyballer des MTV München einen hart erkämpften 3-2 (21,22, -21, -23, -11)  Erfolg über die TuS Durmersheim. Gegen den Tabellenführer drehten die Münchner drehten vor 225 Zuschauern im Sportzentrum an der Häberlstraße einen 0-2 Satzrückstand.

An Brisanz mangelte es im Spiel zwischen dem MTV München und dem Tabellenführer TuS Durmersheim nicht, denn schließlich steht im MTV-Kader mit Libero Dennis Walter ein Ex-Durmersheimer  und auch einige Spieler kennen sich aus der sommerlichen Beachvolleyball-Saison bestens. Die Ausgangsstellung vor dem Spiel war jedoch klar, denn die Badener führten vor dem Spiel mit erst einer Niederlage die Tabelle der 2.Bundesliga an und gingen somit als klarer Favorit in die Begegnung.

Die Partie begann ziemlich verfahren, beide Teams leisteten viele Aufschlagfehler, so dass sich zwar keine Mannschaft absetzten konnte, aber die Gäste stets mit 1-2 Punkten in Führung lagen. Gegen Ende des Satzes verhalfen dann zwei umstrittene Schiedsrichter Entscheidungen den Durmersheimern zum 25-21. Nun präsentierte sich der Gast wie ein Tabellenführer und führte stets mit einem sicheren Vorsprung. Der MTV kämpfte sich zwar noch einmal heran, doch trotzdem musste man den Satz mit 22-25 abgeben. Die Münchner agierten jetzt deutlich druckvoller im Aufschlag und konnten immer wieder die Annahme der Gäste in Bedrängnis bringen. Die Badener konnten ihr variantenreiches Spiel nicht mehr wie gewohnt aufziehen und so verkürzte der MTV den Satzrückstand mit einem 25-21. Die Mannschaft um Zuspieler Peter Wörner witterte jetzt seine Chance und legte im vierten Durchgang noch einen Gang zu. Teilweise konnte man sich mit fünf Punkten absetzen, doch zum Ende des Satzes wurde es noch einmal eng. Die Münchner aber behielten die Nerven und glichen mit 25-23 aus. Jetzt war das Publikum nicht mehr zu bremsen und der MTV spielte im Tie-Break furios auf. Nach einem 8-3 Vorsprung beim Seitenwechsel war der Rest fast nur noch Formsache. Mit 15-11 sicherte sich der MTV München den entscheidenden fünften Satz und schaffte damit die Sensation gegen den Tabellenführer.

Trotz der Überraschung fand MTV-Trainer Tom Gailer einige Kritikpunkte im Spiel seiner Mannschaft: „Wir haben in den ersten beiden Sätzen überhaupt nicht geschafft unsere Taktik umzusetzen, weder im Block noch im Aufschlag. Darüber müssen wir noch reden. Mit dem Rücken zur Wand haben wir dann aber im Aufschlag auf Hopp oder Top umgestellt und die Mannschaft wurde für ihren Mut belohnt. Kompliment, dass sie sich dann selbst aus der fast aussichtslosen Situation herausgespielt haben!“  

Mit den zwei ungeplanten Punkten gegen den Tabellenführer stehen die Münchner jetzt mit ausgeglichenem Punktekonto auf dem siebten Platz der Tabelle und haben vier Punkte Vorsprung auf einem Abstiegsplatz. „Durmersheim waren Bonuspunkte, jetzt aber kommen die wichtigen Derbys gegen Dachau und Kempfenhausen, die in der Tabelle hinter uns stehen. In den beiden Spielen müssen wir unbedingt punkten, dann schaut es gut aus“, so Gailer weiter.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 27. November 2007

  

TVR: Showdown beim 3:2 gegen TuS Kriftel

Am Ende konnten die Volleyballer des TV Rottenburg die „stehenden Ovationen“ der 1750 Zuschauer in der Paul-Horn-Arena genießen. Beim 3:2-Erfolg (23:25, 22:25, 25:17, 25:18, 15:11) über den Tabellendritten TuS Kriftel benötigten die Hausherren allerdings zwei Sätze, um richtig heiß zu laufen. „Toll gekämpft und eine unglaubliche Unterstützung der Zuschauer, das war heute Volleyball pur“, war TVR-Chef Müller-Angstenberger nach der Partie atemlos.

Zwei Sätze war Müller-Angstenberger meist regungslos neben dem Feld seiner Mannschaft gestanden. Im Vorfeld wollte der TVR-Trainer die Worte „schwächelnder  Favorit“ nicht hören. Sein Team hatte in Schwaig dominiert und dann den Gegner stark gemacht. Aus einer 2:0-Führung wurde eine schmerzliche 2:3-Niederlage. Der Druck auf die jungen Spieler des Aufstiegsaspiranten stieg weiter um „gefühlte vier Bar“. Dieser war der Heimmannschaft am Sonntag durchaus anzusehen. Mit der Brechstange im Angriff und im Aufschlag wollten die Männer um Kapitän Thomas Welz eine Dominanz erzwingen.

Die Gäste hatten ihre Hausaufgaben jedoch gemacht und waren sehr gut auf das Spiel des TVR eingestellt. Diverse Male wurden die wuchtigen Angriffe trocken von den Gästen geblockt oder abgewehrt, um die Bälle in der Folge unwiderstehlich im Rottenburger Feld zu versenken. Den zwischenzeitlichen Vier-Punkte-Rückstand konnte der TVR nicht mehr aufholen und musste den ersten Satz mit 23:25 abgeben.

Im zweiten Durchgang wollte zunächst gar nichts mehr gelingen. Mit 1:7 drohten die Rottenburger unter die Räder zu kommen. Den Rückstand konnten die Gastgeber noch verkürzen, eine Führung war ihnen in diesem Satz keine vergönnte. 22:25 lautete der Endstand, mit dem sich die Teams in die 10-Minuten-Pause verabschiedeten.

Mit Stefan Schneider und vor allem Stjepan Masic zog der TVR-Coach allerdings die richtigen „Asse“, die ab dem dritten Satz stachen. Routinier Masic ackerte erfolgreich im Block, zog seine Mitspieler aggressiv aus dem mentalen Tal und zudem agierte Diagonalangreifer Schneider erfolgreicher als der glücklose Stefan Schmeckenbecher zuvor. 

Müller-Angstenberger jagte wie ein Derwisch an der Seitenlinie entlang und animierte sein Team und die Zuschauer. Angefeuert von der nun vollständig erwachten Kulisse agierten die Rottenburger selbstbewusster in allen Spielelementen, bekamen die Partie unter Kontrolle und dominierten von nun an auf dem Feld. Kriftel wehrte tapfer diverse Angriffe ab, der TVR drückte dem Spiel aber seinen Stempel auf. Regisseur Welz schaffte es immer wieder, den gegnerischen Block zu verladen und seinen Angreifern Einerblock-Situationen zu ermöglichen, die diese dankbar verwerteten.

Im so erzwungenen entscheidenden fünften Satz lief Matthias Pompe vollends zu großer Form auf. Die letzten Punkte für den TVR erzielte allesamt der lange verletzte Außenangreifer und sorgte so für den spektakulären Abschluss. „Ich muss nach der langen Pause noch meine Form finden, aber mit dem fünften Satz war ich richtig zufrieden“, sagte Pompe, der fast fünf Monate wegen einer Verletzung an der Patellasehne ausfiel.

„Wir spüren den Druck, vielleicht machen wir uns selbst da am Meisten“, sagte Kapitän Thomas Welz nach der Partie, „anders kann ich mir die ersten beide Sätze nicht erklären. Gerade zuhause wollen wir es besonders gut machen.“ Strahlend fügte er dann hinzu: „Um so besser, dass es dann doch geklappt hat.“

Mit diesem Sieg ist der TV Rottenburg erfolgreich in die „Wochen der Wahrheit“ gestartet und hat zudem nach einer Woche wieder die Tabellenführung übernommen. Konkurrent Durmersheim patzte mit 2:3 beim MTV München und so hat der TVR wieder zwei Punkte Vorsprung. „Alles in allem ein sehr gelungenes, hoch spannendes Wochenende“, strahlte Müller-Angstenberger am Ende.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 27. November 2007

  

SVL-Damen überzeugen im Ballhausforum

Beim Doppelspieltag im Ballhausforum Unterschleißheim überzeugten die Volleyballerinnen nicht nur bei ihrem 3-0 (-18, -15, -20) Erfolg im Ligaspiel gegen den VV Grimma, sondern boten den großen Favoriten NA Hamburg in der ersten Runde des DVV-Pokals trotz der 0-3 (21, 18, 12) Niederlage lange Zeit einen harten Kampf.

Extra ins Ballhausforum Unterschleißheim zogen die Volleyballerinnen des SV Lohhof für das Spiel in der 2.Bundesliga gegen den VV Grimma und das Erstrundenspiel im DVV-Pokal gegen den Erstligisten NA Hamburg.

600 Zuschauer wollten das Spiel der Tabellennachbarn der 2.Bundesliga am Samstag Abend sehen und sorgten damit für einen Zuschauerrekord in dieser Saison. Die Mannschaft um Kapitänin Martina Banse zeigte keinerlei Unsicherheiten in der ungewohnten Umgebung und begeisterte die Zuschauer mit einem nie gefährdeten 3-0 Erfolg in 70 Spielminuten. Auch SVL-Trainer Hannes Müllegger war voll des Lobes über seine Mannschaft: „Wir haben auf grandiosem Niveau gespielt. Grimma kann ja auch spielen, wir aber haben sie mit einer Top-Leistung über die gesamt Spielzeit beherrscht.“

Am Sonntag Nachmittag war die Ausgangssituation doch nun eine ganz andere. Während man am Samstag noch als Favorit in die Begegnung ging, war man im Pokalspiel gegen NA Hamburg der klare Außenseiter. Doch im ersten Satz merkten die knapp 500 Zuschauer keinerlei Unterschied zwischen den beiden Mannschaften. Tolle Abwehr- und Angriffsaktionen der Lohhofer Spielerinnen sorgten sogar für einen kleinen Vorsprung. Die Hamburgerinnen aber konterten in der entscheidenden Phase und holten sich Durchgang Nummer eins mit 25-21. Im Laufe des Spiels stellte sich der Erstligist immer besser auf das Lohhofer Spiel ein und konnte sich dann auch die folgenden Sätze mit 25-18 und 25-12 sichern. „Im ersten Satz haben wir absolut auf Augenhöhe gespielt, das war noch besser als gegen Grimma! Das Niveau konnten wir aber nicht halten und Hamburg spielte seine körperliche Überlegenheit immer mehr aus. Trotzdem bin ich sehr stolz auf meine Mannschaft, das war richtig gutes Volleyball, auch wenn Hamburg am Schluss auch in der Höhe verdient gewonnen hat“, so Müllegger über das Pokalspiel.

In der kommenden Woche steht nun wieder der Liga-Alltag auf dem Programm der Lohhofer Volleyballerinnen. Man gastiert bei der einen Platz besser klassierten Mannschaft aus Bad Soden. „Wir müssen nun die Spannung halten, denn wir sollten in der nächsten Woche punkten, um den Anschluß nach oben zu halten“, blickt Müllegger auf die nächste Aufgabe.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 27. November 2007

  

DVV-Männer: Eugen Bakumovski nicht dabei

Bundestrainer Stelian Moculescu hat sich entschieden: Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL) ist nicht dabei, wenn die DVV-Männer bei der Olympia-Vor-Qualifikation im portugiesischen Evora antreten. Damit erwischte es den Außenangreifer zum dritten Mal in Folge, denn auch bei WM 2006 und der EM 2007 wurde jeweils Bakumovski am Ende aus dem Kader gestrichen.

Um 9.25 Uhr soll der Flieger am 27. November planmäßig vom Frankfurter Flughafen mit Ziel Lissabon abheben, anschließend geht es per Bus in das ca. 135 Kilometer entfernte Evora. Dort bekommt es die deutsche Mannschaft vom 28. November bis 2. Dezember zunächst mit der Tschechischen Republik (29. November um 16.00 Uhr deutsche Zeit) und Portugal (30. November um 19.30 Uhr deutsche Zeit) zu tun, erreicht sie das Halbfinale trifft sie auf Schweden, die Slowakei oder Frankreich. Am 2. Dezember erfolgt das Finale der beiden Halbfinalsieger – nur der Sieger ist sicher bei der europäischen Olympia-Qualifikation vom 7.-13. Januar 2008 in Izmir/Türkei dabei.

Sollten sich allerdings Russland und/oder Bulgarien beim zur Zeit stattfindenden World Cup in Japan bereits für die Olympischen Spiele in Peking qualifizieren, rücken der oder die beiden besten Zweitplatzierten der insgesamt drei Vor-Qualifikationsturniere in Portugal, Italien und Ungarn nach.
Der deutsche Kader: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Marcus Böhme (SCC Berlin), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Frank Dehne (Corigliano/ITA), Robert Kromm (Perugia/ITA), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Mark Siebeck (Ankara/TUR), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Norbert Walter (Roeselare/BEL)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 27. November 2007

  

VenoTrain®-Expresslieferung für DVV-Männer

Bundestrainer Stelian Moculescu gab am heutigen 26. November die zwölf Spieler bekannt, die bei der Olympia-Vor-Qualifikation in Evora nahe Lissabon/Portugal vom 28. November bis 2. Dezember den Sieg davontragen sollen. Nach der Länderspiel-Serie in Italien bereiteten sich die Profis erneut am Olympiastützpunkt in Heidelberg auf das Turnier vor.

Vor der Italien-Reise hatten die deutschen Spieler, Trainer Stelian Moculescu und Physiotherapeut Michael Braun den kurzen Aufenthalt am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg genutzt, um sich von Bauerfeind mit medizinischen Kompressionsstrümpfen versorgen zu lassen. Bernd Übach, Anwendungstechniker beim thüringischen Hilfsmittelhersteller, war vor Ort, um Maß zu nehmen. Wie erwartet sprengten die Volleyball-Riesen den Rahmen einer Standardversorgung. Alle 14 Spieler erhalten deshalb ihre VenoTrain® Kompressionsstrümpfe in Maßanfertigung. Diese werden nun express gefertigt und geliefert, damit die Profis sie bereits auf dem Flug nach Portugal tragen können.

Sportler, Trainer und Physiotherapeuten wissen, dass mehrstündige Reisen – auch Flugreisen – zum Wettkampfort (ohne Komma) das Blut in den Beinen förmlich „versacken“ lassen können. Kompressionsstrümpfe fördern hingegen den Blutfluss in Richtung Herz und sind damit eine wirksame Unterstützung.

Durch das Tragen der Strümpfe können die deutschen Nationalspieler in Portugal schneller wieder mit dem Training beginnen und starten mit ausgeruhten Beinen in die Olympia-Vor-Qualifikation.

Viele Nationalspieler kennen die Produkte von Bauerfeind bereits aus früheren Versorgungen ihrer Stamm-Mannschaften. Dass sie mit dem Service zufrieden sind, bestätigt auch Frank Ulrich, Marketingleiter des Deutschen Volleyball-Verbands: „Die Firma Bauerfeind AG kennen wir bereits als Spezialisten, was die Versorgung von Spitzenathleten im Umfeld der Olympischen Spiele angeht. Das einmalige Angebot seitens Bauerfeind, im Rahmen des Olympia-Engagements auch die Frauen- und Männer-Nationalmannschaft mit Kompressionsstrümpfen für lange Reisen ins Ausland auszustatten, schätzen wir sehr. Bauerfeind steht in diesem Zusammenhang auch für reibungslosen Service."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 27. November 2007

  

Guidetti: „Wir probieren das Wunder“

Bundestrainer Giovanni Guidetti war in der vergangenen Woche in Deutschland, um sich diverse Spiele in der Bundesliga und im Pokal anzusehen, dem Training der Vereine beizuwohnen sowie Gespräche mit Spielerinnen und Verantwortlichen zu führen. „Es war eine gute Woche, ich bedanke mich bei allen Vereinen und Verantwortlichen für die angenehme Atmosphäre und Gastfreundschaft“, so der Bundestrainer. Die Reise diente jedoch nicht dem Vergnügen, denn Guidetti war auf Deutschland-Tour, um vor dem Turnier der europäischen Olympia-Qualifikation in Halle/Westfalen (15. – 20. Januar 2008) sicher zu gehen, die leistungsstärksten Frauen ins Nationalteam zu holen. Wir sprachen mit ihm.

Mit Weltmeister Russland, dem EM-Zweiten Serbien, dem EM-Vierten Polen oder dem Grand-Prix-Sieger Niederlande hat dieses Turnier ein hochkarätiges Teilnehmerfeld. Halten Sie aus deutscher Sicht ein Wunder von Halle/Westfalen für möglich?
Giovanni Guidetti: „Ich spreche lieber von einer Chance, weil dieses Turnier sehr anspruchsvoll sein wird. Es ist wie eine Europameisterschaft. Nur Europameister Italien fehlt. Er hatte schon beim World Cup mit einer Super-Leistung das Olympiaticket gebucht und gehört wohl auch zu den dominierenden Teams in der Welt. In Halle wird es für alle Mannschaften schwer. Zählen wird am Ende, wer im Januar die bessere Kondition hat. Wir probieren es zu gewinnen, denn dieses Turnier ist für die deutsche Nationalmannschaft die einzige Möglichkeit, sich für die Olympischen Spiele in Peking zu qualifizieren.“

Sind Sie auf Tournee in Deutschland gegangen, um für die Qualifikation noch das ein oder andere neue Gesicht zu entdecken?
Giovanni Guidetti: „Ich habe nicht viel Zeit, deshalb habe ich diese Möglichkeit gewählt, mir ein komplexes Bild von den Spielerinnen zu machen. So in Schwerin, Wiesbaden, Stuttgart, Dresden, Hamburg oder Leverkusen. Ich brauche 14 bis 16 Spielerinnen, die zum Zeitpunkt des Turniers voll auf der Höhe ihres Leistungsniveaus sind.“

Das wird doch aber ohne ein gemeinsames Training gar nicht zu schaffen sein...
Giovanni Guidetti: „Wir beginnen am 1. Januar mit einem Lehrgang in Heidelberg und setzen das Trainingslager nach sieben Tagen in Halle/Westfalen fort. Schon die Entscheidung, welche Spielerin beim Lehrgang dabei sein sollte, ist für mich sehr schwierig.“

Sind Spielerinnen des Schweriner SC dabei, die mit einer Einladung ins Trainingslager rechnen können?
Giovanni Guidetti: „Eingeladen werden Zuspielerin Kathleen Weiß und Mittelblockerin Cathrin Schlüter. Ich will auch sehen, wie der spielerische und gesundheitliche Zustand von Außenangreiferin Tina Gollan Ende Dezember ist. Es gibt auch für sie eine Chance, zum Nationalteam zu gehören. Langfristig werde ich als Trainer ganz sicher mit den beiden Nachwuchstalenten des SSC, Denise Hanke (Zuspielerin) und Berit Kauffeldt (Mittelblockerin) arbeiten. Das kann schon im Sommer 2008 passieren.“

Am 4. Dezember findet in Halle die Auslosung der Vorrunden statt. Es soll ja in zwei Vierergruppen gespielt werden. Sie werden die Auslosung mit verfolgen. Wen würden Sie lieber nicht in Ihrer Gruppe sehen?
Giovanni Guidetti: „Russland und Holland. Beide Mannschaften unterscheiden sich nicht so sehr voneinander. Dennoch kommen die Holländer in Bestkondition nach Halle. Sie spielen schon drei Jahre zusammen. Ich denke aber, dass sich alle Mannschaften sehr gut auf dieses Turnier vorbereitet haben, so dass der Fan ein richtiges Volleyballfest erleben wird.“

(Wolfgang Schmidt, Pressewart Volleyballverband MV)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 27. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Internat Frankfurt: Zweimal vergeblich gemüht

Das Volleyball-Internat Frankfurt kommt in der Saison 2007/08 nicht auf Touren: Die Zweitliga-Partien acht und neun gingen am vergangenen Wochenende gegen Schöneiche mit 2:3 (25:20 / 16:25 / 18:25 / 25:20 / 10:15) und Essen mit 0:3 (27:29 / 19:25 / 20:25) verloren, sodass sich das Team mit 4:14-Zählern auf Platz zwölf der mit 13 Teams besetzten Liga findet.

Dabei gab es sowohl in der ersten als auch zweiten Partie Siegchancen. "Es hätte auch anders laufen können", war das Gesamtfazit von Trainer Jan Wunderlich. Gegen Schöneiche machte sich die Videovorbereitung zunächst bezahlt: "Wir waren gut vorbereitet und haben zu Beginn dies auch gut umgesetzt. Unser Block stand zunächst gut, vor allem gegen den Außenangriff", so Wunderlich. "Anschließend hat meine Mannschaft aber den Faden verloren, wir haben viele Bälle in den Block geschlagen und in der Annahme geschwächelt", wirkte der junge Trainer etwas ratlos über den Einbruch. Zumindest der vierte Satz konnte noch gewonnen werden, auch weil die Annahme wieder stabiler wurde. Ein möglicher Sieg scheiterte abermals an Kleinigkeiten. Exemplarisch die Szene beim 3:2 für das Internat, als eine Punktchance kläglich vergeben wurde.

Am Sonntag kam es zum Duell gegen Essen, das tags zuvor 1:3 gegen Braunschweig verloren hatte. Zunächst sah alles pro Internat aus, doch als die jungen Frankfurter zwei Satzbälle (24:22) im Auftaktsatz nicht nutzen konnten und dieser in der Verlängerung noch an die Gäste ging, setzte sich das Unheil fort. "Danach war die Verunsicherung spürbar, vor allem mit den von weit hinten geschlagenen Flatteraufschlägen hatten wir im zweiten Satz Probleme", so Wunderlich. Auch die Führung im dritten Satz konnte nicht gehalten bzw. ausgebaut werden, weil immer wieder leichtere Fehler passierten.

"Wenn wir den ersten Satz gewinnen, ist auch gegen Essen mehr drin", sagte Wunderlich nach der siebten Saison-Niederlage. Und als Gesamtfazit fügte der 27-Jährige an: "Wir schaffen es im Moment nicht, die Spiele zu ziehen. Mein Team muss einfach überzeugter von sich sein und mehr Aggressivität zeigen."

Gelegenheit dazu gibt es am nächsten Wochenende, wenn die Auswärtspartie beim SV Warnemünde (1. Dezember um 16.00 Uhr) ansteht.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 27. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Erfolgreiche Punktejagd der CHILI PEPPERS

Den 10. Spieltag in der 2. Bundesliga der Volleyball Damen beendeten die Chili Peppers vom USC Freiburg mit einem 3:0 Auswärtssieg (25:27, 21:25, 19:25) beim VCO Dresden.

Nach Spielende klingelte das Telefon bei der Freiburger Pressestelle und die Erfolgsmeldung wurde gleich per  Mobiltelefon durchgegeben. USC-Trainer Michail Lukaschek war mit der Leistung seiner Damenmannschaft sehr zufrieden und die frühe Anreise in den Osten hatte sich positiv auf den Spielverlauf ausgewirkt. Mit einem konzentrierten Start der Freiburger Damen sicherten sie sich in den drei Sätzen jeweils einen zwei bis vier Punktevorsprung.

Das junge Team der Gastgeberinnen wirkte anfangs nervös und kam am Ende des ersten Satzes noch einmal nahe einem Satzgewinn. Den möglichen Satzball brachte die Bundesstützpunktmannschaft aus Dresden jedoch nicht durch. Die Freiburgerinnen zeigten sich selbstbewusst und brachten ihre Angriffe, durch Zuspiel von Beatrix Funke, sicher unter. Raphaela Aichroth leistete als Libera glänzende Arbeit in der Verteidigung.
Lukaschek: "Der Wille, hier einen Erfolg mitzunehmen, und das Selbstbewusstsein der Mannschaft war spielentscheidend." Der erste Satzgewinn war auch für die Freiburgerinnen entscheidend für den späteren Erfolg der beiden nachfolgenden Spiele.

USC FREIBURG hat sich mit dem Auswärtserfolg den 10. Platz gesichert und kann bei den nächsten Spielen seine Position ausbauen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 27. November 2007

   www.volleyballer.de

Spitzenwochenende für Allianz Volley

Es war wohl das bisher ereignisreichste Wochenende für die Volleyballerinnen der Allianz Volley Stuttgart. Am Samstagabend kam Tabellenführer Erfurt in die Vaihinger Hegel-Halle und am Sonntagmittag im Rahmen des DVV-Pokals der Erstligist Vilsbiburg, um sich mit den Allianz Volley-Girls zu messen.

Um an der Tabellenspitze dran zu bleiben war ein Sieg gegen Erfurt Pflicht. Dass diese Aufgabe keine einfache werden würde, war nicht nur Coach Alexander Waibl klar. Doch seine Mädels agierten von Beginn an stark und sicherten sich Punkt um Punkt in diesem wichtigen Duell. Mit 23:25 konnte man den ersten Satz für sich entscheiden und somit voll Selbstbewusstsein in den zweiten starten. Doch das SWE Volley-Team wollte sich nicht so leicht geschlagen geben und sicherte sich in einem spannenden zweiten Satz selbigen mit 23:25. Die gut 900 Zuschauer saßen ein spielerisch hochwertiges Match mit vielen umkämpften Bällen und einem glücklichen Sieger aus Stuttgart in den Sätzen drei und vier. Mit 25:19 und 25:22 sicherte sich das Team um Rekordnationalspielerin Renate Riek-Bauer mit dem 3:1-Sieg gegen Erfurt richtungsweisende Punkte im Kampf um den Aufstieg und kann im Falle eines Sieges im Nachholspiel die Tabellenführung übernehmen.

Wie erwartet wurde das Spiel gegen den amtierenden Vize-Pokalsieger Vilsbiburg nicht so spannend und eng, wie das Spiel am Vorabend. Die Roten Raben sicherten sich mit 14:25, 21:25 und 8:25 souverän den Einzug ins Viertelfinale des DVV-Pokals. Chancen auf einen Satzsieg gab es für die Stuttgarterinnen lediglich im zweiten Satz. Trotzdem kann man auch nach diesem Spiel zufrieden mit der eigenen Leistung in die kommende Trainingswoche starten, an deren Ende ein Ligaauswärtsspiel gegen den Volleyball Verein Grimma, derzeit Tabellenachter, wartet.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Dienstag, 27. November 2007

   www.beach-volleyball.de

Semmler holt Bronze beim Turmspringen

Statt einer Bauchlandung gab es Bronze für Ilka Semmler

Am vergangenen Samstagabend fand "Das grosse TV-Total Turmspringen 2007" in der Olympia-Schwimmhalle zu München statt. Mit von der Partie war in diesem Jahr die 22-jährige Beach-Volleyballspielerin Ilka Semmler aus Berlin, jedoch ohne ihre bekannte Beach-Partnerin Katrin Holtwick die aus gesundheitlichen Gründen passen musste. Bereits seit dem TV-Auftritt der beiden Europaranglisten führenden Holtwick/Semmler (TV-Total Show vom 29.8.07) stand fest, nachdem die beiden Damen in der Sendung dem Duo Stefan Raab/Til Schweiger eine derbe Schlappe im "Volleyball" zugefügt hatten, dass Stefan Raab daran interessiert war, die beiden Beacherinnen auf einen erneuten sportlichen Vergleich einzuladen, so geschehen am vergangenen Samstag.

Ilka Semmler ging in der Kategorie Synchronspringen mit Langstreckenschwimmerin Britta Kamrau-Corestein (Weltmeisterin 2007 über 25 Km) auf den Turm. Nach einem sensationellen Sprung in der Vorrunde lag das Team auf einem zweiten Platz, musste sich aber nach guten Leistungen der Kontrahenten und einem etwas unsynchronen zweiten Sprung mit Punktabzügen im Endeffekt mit einem trotzdem tollen 3. Platz im Endklassement zufrieden geben.

Zwischenrunde Synchronspringen

1. Lars Börgeling & Danny Ecker

 154.05

2. Britta Kamrau & Ilka Semmler

 119.55

3. Kai Böcking & Norbert Dobeleit

 117.00

4. Lars & Ande (Mundstuhl)

 79.50

5. Peter Imhof & Joey Kelly

 76.95

6. Klaas Heufer-Umlauf & Ben

 64.50

7. Miss Oktober (Anna Schar) & Miss April (Cristina-Maria Stefanescu)

 58.05

8. Stefan Raab & Elton

 46.80

Endstand Synchronspringen

1. Kai Böcking & Norbert Dobeleit

 72.00

2. Lars Börgeling & Danny Ecker

 67.20

3. Britta Kamrau & Ilka Semmler

 54.90

4. Lars & Ande (Mundstuhl)

 46.50

5. Peter Imhof & Joey Kelly

 44.25

Kurzinterview mit Ilka

Ilka, stand bei diesem Event für dich der Spaß im Vordergrund oder bist du mit eher sportlichen Ambitionen an die Sache ran gegangen?
Semmler:
Es war eine schöne Erfahrung die ich nicht missen möchte. Natürlich habe ich schon gehofft eine Medaille zu ergattern, aber wenn man 2 Wochen zuvor zum ersten Mal auf einem Fünf-Meter-Turm steht und seine ersten Gehversuche macht, hat man doch so seine Zweifel, ob das hinhaut.

Wie hast du dich vorbereitet?
Semmler:
Ich habe mich in Berlin mit Marlene Lufen auf das Springen vorbereitet. Die ist sehr nett und wir hatten eine gute Zeit. Mit Britta habe ich erst am Tag der Veranstaltung zusammen springen können. Bevor wir zum eigentlichen Wettkampf angetreten sind hatten wir zusammen sechs Trainingssprünge absolviert. Dafür lief es eigentlich sehr gut.

Warst du nervös?
Semmler:
Na klar war ich etwas nervös, aber nicht wegen der Zuschauer oder so sehr davor sich zu blamieren. Das schlimmste war die lange Wartezeit bis man endlich dran war und die Angst vorm Sprung an sich. Erstmal ist es sehr schwer den Synchron runter zu bekommen, aber das Schlimmste war eigentlich, dass ich beim vorletzten Training mich ordentlich hingebrezelt habe und überall blaue Flecken an beiden Beinen hatte. Da denkt man dann schon dran wenn man oben steht. In der Show lief aber eigentlich alles ganz gut.

Wie war der Kontakt zu den anderen Teilnehmern?
Semmler:
Das war alles sehr kollegial, denn wir saßen ja alle im selben Boot. Mit Marlene und Britta habe ich mich sehr gut verstanden. Mit den anderen hat man immer mal zwischendurch gesprochen aber dann meist nur Smalltalk weil sehr wenig Zeit war und sich jeder vorbereitet hat oder weil man selber sehr angespannt war. Einige wie Joey Kelly z.B. reden ja von Haus aus nicht so viel und Annabelle Mandeng hatte z.B. einen schweren Sturz zuvor, da ist es klar das man nicht so gut drauf ist.

Wirst du im nächsten Jahr deine Medaille verteidigen dürfen?
Semmler:
Darüber wurde gar nicht gesprochen. Ich würde mich freuen nochmals an den Start gehen zu dürfen, da es viel Spaß gemacht hat.

Vielen Dank für das Gespräch
Semmler:
Sehr gerne!

Hier gibt es die Videos zu Ilkas Sprüngen.

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Dienstag, 27. November 2007

   www.mz-web.de

«Piraten» entern die Messestadt

Aufsteiger aus Bad Dürrenberg gewinnt Bundesliga-Derby mit 3:0 in Leipzig

Leipzig/dpa. Die Volleyballer des VC Leipzig haben sich im Bundesliga-Derby gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau blamiert und gegen den Aufsteiger am Montagabend sang- und klanglos mit 0:3 (22:25, 21:25, 21:25) verloren.

 

 

Deutschland - Augsburger Allgemeine

 Dienstag, 27. November 2007

   www.augsburger-allgemeine.de

Nationalspieler Böhme fällt lange aus

Berlin (dpa) - Volleyball-Nationalspieler Marcus Böhme fällt nach einer Trainingsverletzung acht bis zehn Wochen aus.

 

 

Deutschland - DBS-News

 Dienstag, 27. November 2007

   www.dbs-volleyball.de

DBS-Volleyballer beim World Cup in Kambodia

Zur Eröffnungsfeier des 4. Volleyball Worldcup for Disabled 2007 in Phnom Penh hieß es für alle bald aufzustehen, da bereits um 7:00 Uhr Abfahrt zum Olympic Stadium war. Nach Ankunft des Stellvertreters des Primeministers Mr. H.E Sok An begann die Eröffnungsfeier mit einer buddhistischen Zeremonie, Vorstellung der Teams (Kambodscha, Kanada, Deutschland, Indien, Polen, Slovakei), der Offiziellen sowie der anwesenden Delegationen verschiedener Länder, einem traditionellen Apsara-Tanz und den Begrüßungsreden.

24. Nov.: 1. Spieltag

Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten hatte ihr erstes Spiel am Abend gegen das Team der Slowakei (Svk : Ger). Trotz anfänglich hoher Nervosität begannen die Spieler den ersten Satz sehr konzentriert. Sie gingen von Anfang an in Führung und setzten den Gegner mit einem guten Spielaufbau und starken Angriff unter Druck, so dass er im ersten Satz nicht in das Spiel kam, und der Satz 16:25 an Deutschland ging. Zu Beginn des 2. Satzes war das Spiel dann ausgeglichen, doch auf deutscher Seite ließ der Druck nach und es schlichen sich immer mehr Fehler ein. Dies setzte sich auch im dritten Satz fort. In beiden Sätze fand die Mannschaft nicht zurück ins Spiel und konnte keinen druckvollen Angriff aufbauen. Beide Sätze gingen mit 25:18 und 25:16 an die Slowakei. Im vierten Satz änderte der Bundestrainer Athanasios Papageorgiou die Aufstellung und Pavo Grgic kam für Stefen Wygasch. Das Spiel wurde nun wieder konzentrierter und druckvoller. Bis zur Mitte des vierten Satzes stand das Spiel immer wieder auf der Kippe, bis der Punkteabstand etwas größer und der Satz 18:25 gewonnen wurde. Im fünften Satz ging das deutsche Team von Beginn an mit zwei Punkten Vorsprung in Führung und konnte diesen bis zum Feldwechsel halten. Je weiter der Satz fortschritt, um so stärker wurden die Slowaken, so dass unsere Mannschaft nach drei Satz- und Spielbällen schließlich den nervenaufreibenden Satz mit 17:15 gewannen.

Ergebnisse:

Cam - Ind  

3 : 0  

(25.11, 25:16, 25:16)

Pol  - Can  

1 : 3  

(19:25, 25:21, 16:25, 22:25)

Svk - Ger  

2 : 3   

(16:25, 25:18, 25:16, 18:25, 15:17)

25. Nov.: 2. Spieltag

Mit Spannung erwartete die deutsche Mannschaft das Spiel gegen Weltmeister Kanada. Durch schwierige und gezielte Aufschläge sollte von vornherein verhindert werden, dass der Gegner einen sauberen Angriff über seine zwei Hauptangreifer Greg Stewart und Chris Rodway aufbauen kann. Das deutsche Team setzte von vornherein die Taktik des Bundestrainers um und ging bei allen drei Sätzen von Beginn an in Führung. Aufgrund des druckvollen und variantenreichen Spiels konnte die Führung über alle drei Sätze gehalten und insbesondere im zweiten Satz zu einem Vorsprung von zwölf Punkten ausgebaut werden. Entgegen dem ersten Spiel brach die Mannschaft diesmal im zweiten Satz nicht ein, machte nur wenige Fehler und zeigte viel Einsatz und Spielfreude. Die Annahmeschwäche der Kanadier wurde von der deutschen Mannschaft sehr gut herausgespielt, so dass diese nur selten einen punktsicheren Angriff aufbauen konnten. Die auf beiden Seiten gezeigten Block- und Abwehreinsätze führten immer wieder zu langen und spektakulären Ballwechseln, so dass dem zahlreich vorhandenen Publikum trotz des eindeutigen Ergebnisses ein sehr interessantes Spiel geboten wurde. Beide Seiten kämpften bis zum Schluss um jeden Punkt.

Ergebnisse:

Ind : Pol

0 : 3

(19:25, 18:25, 20 :25)

Ger : Can

3 : 0

(25:16, 25:13, 25:15)

Cam : Svk 

0 : 3

(20:25, 21:25, 21:25)

26. Nov.: 3. Spieltag

Dass die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten gegen den Gastgeber spielte, kündigte sich schon beim Aufwärmen vor dem Spiel an, denn es füllten sich langsam die Ränge der Halle. Während des Spiels waren dann über 1.000 Zuschauer anwesend und bis auf eine kleine deutsche Ecke alle für das kambodschanische Team. In der Halle war eine riesige Stimmung. Jeder Punkt der heimischen Mannschaft, aber auch jede gute Aktion beider Mannschaften wurde gefeiert. Ausgestattet mit Fähnchen und leeren Wasserflaschen, die beim Schlagen auf den Boden zwischen den Sitzen eine laute Kulisse ergaben, gingen die Zuschauer richtig mit. Den Zuschauern wurde von beiden Mannschaften ein kämpferisches Spiel mit stuntfähigen Szenen in der Abwehr, platzierten Angriffen, abwechslungsreichen Lops und Kampf um jeden Ball geboten. Oft jubelte das Publikum bereits, während der Ball doch noch gerettet und ein neuer Angriff aufgebaut werden konnte. In den ersten beiden Sätzen ging die deutsche Mannschaft schnell mit zwei bis vier Punkten in Führung und konnte diese immer wieder verteidigen. Im dritten Satz holte die kambodschanische Mannschaft aufgrund vieler Fehler bei unserer Mannschaft einen 5-Punkte-Rückstand auf und ging mit sechs Punkten Abstand in Führung. Das Publikum feuerte seine Mannschaft begeistert an und es begann ein Kampf um jeden Punkt. Doch letztendlich konnte unsere Mannschaft aufgrund der größeren Routine zum Schluss die entscheidenden Punkte machen und den Satz mit 25:23 und das Spiel mit 3:0 gewinnen.

Ergebnisse:

Ind : Can

1 : 3

(13:25, 25:25, 28:26, 18:25)

Svk : Pol

3 : 0

(25:11, 25:17, 25:21)

Cam : Ger

 0 : 3

(20:25, 17:25, 23:25)

Weitere Informationen zur deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten finden Sie unter www.dbs-volleyball.de.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 27. November 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Es fehlt Durchschlagskraft

Die Volleyball-Frauen aus Fischbek müssen effektiver im Angriff werden. Glück in der Pokalauslosung: Köpenick kommt.

Fischbek - "Endlich ist das Losglück zu uns zurückgekehrt." Mit Freude registrierte Horst Lüders, der Manager der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, die Auslosung für das Viertelfinale im deutschen Volleyball-Pokal. Am Sonntag, 9. Dezember, stellt sich der Bundesliga-Konkurrent Köpenicker SC in der Sportarena Süderelbe vor. "Nach zwei Jahren endlich wieder ein Heimspiel und dann ein machbarer Gegner", so der Manager, dessen Mannschaft sich in der ersten Pokalrunde beim Zweitligisten SV Lohhof mit 3:0 durchsetzen konnte.

Klar hat Lüders auch im Hinterkopf, dass ein gutes Abschneiden im Pokal hilfreich wäre, sollte die Mannschaft in der Meisterschaft weiterhin Probleme haben. "Wenn wir die nächsten drei Punktspiele gewinnen - und das ist möglich -, dann sind wir wieder dran", verbreitet Horst Lüders Optimismus.

Immerhin gilt Aufsteiger TSV Sonthofen, Gegner am Freitag in der Halle am Neumoorstück (Anpfiff 20 Uhr), als lösbare Aufgabe. Und auch im zweiten Heimspiel in nur vier Tagen am Montag gegen den punktgleichen VfB Suhl sieht Lüders seine Mannschaft durchaus chancenreich. Mit zwei möglichen Siegen im Rücken könnte das Team dann leichter zum Tabellenzweiten Vilsbiburg reisen. Voraussetzung für den Umschwung in der Liga nach jetzt drei Niederlagen in Folge ist aber, dass die Fischbekerinnen wieder erfolgreicher schmettern. "Derzeit ist das noch nicht gut genug", weiß auch Trainer Helmut von Soosten. Trotz der 0:3-Punktspielniederlage in Wiesbaden war der Coach mit der Annahme-Arbeit seines Teams durchaus zufrieden. Auch Libera-Neuling Lisa Rühl wirkte deutlich stabiler. Doch fehlt es noch an der Durchschlagskraft. Im Schnitt führt nur jeder dritter Schmetterball der NA-Frauen zum Punkterfolg. "Gut sind Ergebnisse um die 50 Prozent", erklärt Helmut von Soosten. Daran würde jetzt gearbeitet.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 27. November 2007

   www.abendblatt.de

Elmshorns Volleyballerinnen siegen 3:1

ELMSHORN - Gut gelaunt traten die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn die Fahrt zum Auswärtsspiel beim SV Fortschritt Neustadt-Glewe, und in noch besserer Stimmung kehrten sie aus Mecklenburg-Vorpommern zurück, denn sie gewannen beim früheren Zweitliga-Klub 3:2 (21:25, 25:20, 25:23, 25:12) und bleiben Tabellendritter.

"Immerhin hatten wir mehr Erfolg als die Freezers", meinte VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß in Anspielung darauf, dass sie und ihre Teamkameradinnen sich mit einem Besuch des Eishockey-Bundesligaspiels der Hamburger gegen die Krefeld Pinguine (3:5) in der Color-Line-Arena ("Unsere vorgezogene Weihnachtsfeier") auf die Auswärtspartie eingestimmt hatten.

Um den eigenen Erfolg bangen mussten die Elmshornerinnen vor allem im verlorenem ersten Satz und dann wieder im dritten Durchgang, in dem die Heimmannschaft schon 23:20 führte. Den Umschwung zugunsten der Gäste leitete die erfahrene Zuspielerin Britta Schümann ein. "Sie startete eine Aufschlagserie, mit der die Gegnerinnen nicht zurecht kamen, dazu gab es noch gute Block- und Abwehraktionen", schilderte Katja Saß die entscheidende Phase der Partie, denn vom zweiten Satzverlust in Folge erholten sich die Mecklenburgerinnen nicht mehr. Im vierten Durchgang stießen die VGE-Frauen kaum noch auf Widerstand und verwandelten nach einer Stunde und 33 Minuten den Matchball.

Am übernächsten Sonnabend (8. Dezember) wollen die Elmshornerinnen wieder Heimstärke zeigen. Ihr Gegner um 18 Uhr in der Koppeldammhalle ist dann der Wiker SV aus Kiel.

fwi

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 27. November 2007

   www.en-online.de

Elmshorner Coup in Neustadt

Mit einem 3:1-Satzsieg (21:25, 25:20, 25:23, 25:12) gegen Neustadt-Glewe halten die Frauen der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) weiter Anschluss zur Tabellenspitze in der Regionalliga.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 27. November 2007

   www.westline.de

USC: Auf nach Suhl

Münster. Der USC Münster ist wieder in der Spur. 48 Stunden nach den ersten Punktspielzählern der Saison war der Volleyball-Bundesligist auch in der Niedergrafschaft obenauf. Mit dem 3:1 (25:15, 23:25, 25:20, 25:18) lösten die Spielerinnen von Trainer Axel Büring die Achtelfinalaufgabe im DVV-Pokal beim Zweitliga-Team des SC Union Emlichheim erfolgreich.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 27. November 2007

   www.freies-wort.de

Bald wieder ein Thüringen-Derby ?

Nach dem Pokal-Aus widmen sich die Erfurterinnen wieder ihrem Hauptziel - dem erneuten Aufstieg

Erfurt – Es war bewundernswert, mit welcher Einstellung die Spielerinnen des SWE Volleyteams Erfurt am Sonntag das Pokal-Achtelfinale gegen den VfB 91 Suhl bestritten.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 27. November 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Nun wartet Schwerin

3:0 - VCW setzt sich im Pokal in Aachen durch

ps. AACHEN Dem souveränen Erfolg folgte das Hammerlos: Nachdem sich die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden im Pokal-Spiel bei Alemannia Aachen ...

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Dienstag, 27. November 2007

   www.nn-online.de

Maulkorb für erfolgreiche Schwaiger Volleyballer

Beim Zweitligisten will man seine Spieler künftig nicht mehr über Personal-Entscheidungen sprechen lassen

Der SV Schwaig macht in den letzten Wochen wieder durch erfolgreichen Sport von sich reden. Über personelle Unstimmigkeiten dürfen die Zweitliga-Volleyballer nach einem Vorstandsbeschluss allerdings nicht mehr sprechen.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel