News

 Donnerstag, 29. November 2007 

Aachen: Lange Auswärtsfahrt nach Berlin!
USC: Duell der „Zweiten“ im Volleydome
Raben 2:3 – Kein Spiel für schwache Nerven
DVL Allstar Day: Premiere in Düsseldorf
DVV-Männer: Gut angekommen in Portugal
Schwerin siegt im Spitzenspiel
VCL verliert Derby gegen Bad Dürrenberg
Deutsches Team im ersten Olympia-Check
NA.Hamburg will ein Signal setzen
USC hetzt durch den Advent

November 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30    
Oktober 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 29. November 2007

  

Aachen: Lange Auswärtsfahrt nach Berlin!

Köpenicker SC II – Alemannia Aachen, 19 Uhr Sporthalle der Flatow-Oberschule in Berlin-Köpenick

Am kommenden Samstag, dem 1. Dezember, haben die Zweitliga-Volleyballerinnen des TSV Alemannia Aachen ihre erste längere Auswärtsfahrt zu bewältigen. Bislang hatte der Spielplan es gnädig gemeint und die Aachenerinnen lediglich ins vergleichsweise nahe Emlichheim geschickt. Nun geht es Samstagvormittag in Richtung Berlin, wo das Nachwuchsteam des Köpenicker SCs wartet.

Die junge Mannschaft von Trainer Michael Lehmann konnte bislang in 7 Spielen nur einen Sieg gegen den Tabellenletzten Warendorf einfahren und steht damit auf Platz 10 der Tabelle. Ursache für das schwache Abschneiden im Vergleich zum Vorjahr könnte eine erneute Verjüngung des Kaders sein. Insgesamt 6 Spielerinnen verließen die Mannschaft, 3 davon gingen in die Erstligamannschaft des KSC.

Nach dem Sieg gegen den Konkurrenten um die Tabellenspitze - USC Münster II - können die „Ladies in Black“ am Samstag mit gestärktem Selbstbewusstsein anreisen. Bislang wurde man dem Anspruch gerecht, zu Saisonende ganz vorne zu stehen. Nun muss die Tabellenführung ausgebaut werden. Ein Sieg in Köpenick ist daher Pflicht.

Doch gegen das junge Köpenicker Team wird die Mannschaft um Luc Humblet von Beginn an Akzente setzen müssen. Wenn es gelingt, den Gegner unter Druck zu setzen, haben die Aachenerinnen den Sieg in der eigenen Hand und sind ihrem Saisonziel ein Stückchen näher gerückt!

Esther Stahl

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 29. November 2007

  

USC: Duell der „Zweiten“ im Volleydome

Im Duell der Erstligareserven empfängt die Zweitligabesetzung des USC Münster die Hanseatinnen von NA Hamburg 2. Am Sonntag (Spielbeginn 15.30 Uhr) will das junge Kesselmeier Ensemble dabei nach der ersten Saisonniederlage, dem 0:3 bei Alemannia Aachen, zur alten Stärke zurückfinden.

Die beachtliche Siegesserie von sechs gewonnen Spielen in Folge war am vergangenen Wochenende gegen das nun die Zweitligatabelle anführende Team aus Aachen gerissen. „Das ist nicht weiter verwerflich“, findet Kesselmeier – in Aachen könne und dürfe man verlieren.

Allerdings gab sich der Coach vor allem mit der Blockarbeit und der Körpersprache gar nicht zufrieden. „Wir haben über weite Strecken gut mitgehalten. Dann haben sich immer wieder leichte Fehler eingeschlichen, die es abzustellen gilt. Vor allem in der Blockarbeit sind wir sonst deutlich stärker. Aber auch dies ist ein Lernprozess“, so Kesselmeiers Resümee.

Bereits am Sonntag können die USC-Youngsters beweisen, dass sie aus diesem Spiel gelernt haben. Mit Hamburg kommt der derzeitig Tabellensechste mit 10:6 Punkten aus den ersten acht Spielen. Die Spielerinnen von Trainer Stefan Schubot konnten sich im letzten Spiel – wenn auch nur denkbar knapp - gegen Essen durchsetzen und boten gegen Aachen eine gute Partie.

Man wird also gewarnt sein und das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Kesselmeier: „Die erste Saisonniederlage in Aachen gilt es nun schnell zu verarbeiten. Wir müssen uns am Sonntag wieder mehr auf unser eigenes Spiel konzentrieren. Nur so können wir Hamburg unser Spiel aufdiktieren. Dann allerdings haben wir gute Karten. Ein Selbstläufer wird dies aber beim besten Willen nicht“, warnt Kesselmeier.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Donnerstag, 29. November 2007

  

Raben 2:3 – Kein Spiel für schwache Nerven

Es war kein Spiel für schwache Nerven. Doch zum Schluss hatte die mentale Stärke des Schweriner SC den Ausschlag gegeben über den Sieg gegeben. Die Roten Raben mussten am Dienstag Abend in der Volleyball-Bundesliga ihre zweite Niederlage hintereinander einstecken. Dabei waren sie durchaus nicht chancenlos, trauerte Raben-Trainer Guillermo Gallardo der vergebenen Siegchance nach. Da Schwerin nicht in Bestbesetzung antreten konnte, hätten die Raben auch zwei Punkte auf ihrem Konto verbuchen können. Doch eine schwache Annahme bei den Roten Raben sorgte für den 2:3 (18:25/24:26/25:20/25:22/9:15)-Erfolg des ungeschlagenen Tabellenführers. „Heute bin ich um zwei Jahre älter geworden“, meinte Trainer Gallardo nach dem zwei Stunden dauernden Match gegen den Schweriner SC. Immer wieder musste er mit ansehen, wie seine Mannschaft vom Tabellenführer in die Defensive gedrängt wurde oder sich mit einfachen Annahmefehlern selbst aus dem Tritt brachte. Eigentlich wollten die Roten Raben die Gäste mit plazierten Angaben in Verlegenheit bringen und so einen geordneten Spielaufbau unterbinden. Schließlich ist eine der Schweriner Stärken ihr Angriff. Hier wollten die Raben mit einem starken Block gegen halten. Doch beides gelang nur ansatzweise.

Im ersten Satz waren die Roten Raben vor 1010 Zuschauern mehr mit sich, als dem Gegner beschäftigt. Die Gäste hingegen agierten nach dem ersten vorsichtigen Abtasten souverän und ließen sich auch durch die lautstarke Unterstützung der Raben-Fans nicht aus dem Tritt bringen und nach 22 Minuten hieß es 18:25 für den Schweriner SC. Dabei konnte SSC-Trainer Tore Aleksandersen nicht seine stärkste Formation aufbieten.

Mittelblockerin Patricia Thormann musste krankheitsbedingt passen und auch Tina Gollan war nicht 100prozentig fit. Daher setzte er wieder Libera Linda Dörendahl als Außenangreiferin ein und brachte mit Berit Kauffeldt eine der Schweriner Nachwuchshoffnungen.

Ganz anders präsentierten sich die Roten Raben dagegen im zweiten Satz. Raben-Trainer Guillermo Gallardo hatte die kurze Pause zwischen den Sätzen genutzt, um seine Mannschaft wach zu rütteln. So waren sie jetzt mit den Gästen spielerisch auf Augenhöhe. Auch wenn sie kurzzeitig einen kleinen Durchhänger hatten, kämpften sie sich wieder zurück ins Spiel, schafften beim 17:17 den Ausgleich und zogen dann auf 24:21 davon. Der eine Punkt zum Satzgewinn schien nur noch Formsache zu sein. Doch dann schlug die Stunde von Schwerins Zuspielerin Kathleen Weiß. Mit ihren knallharten Sprungaufschlägen legte sie den Grundstock, dass die Gäste den 24:24-Ausgleich schafften und schließlich sogar den Satz mit 24:26 noch für sich entschieden.

Doch auch dieses Mal schafften die Raben es auf Grund ihrer mentalen Stabilität, sich wieder ins Spiel zurück zu kämpfen. Trainer Gallardo setzte jetzt auf Maja Pachale statt Katja Wühler. Und siehe da; plötzlich waren die Raben am Drücker. Angetrieben von Zuspielerin Nadja Jenzewski, die wieder einen blendenden Eindruck hinterließ und sowohl spielerisch als auch kämpferisch überzeugte, machten die Raben Punkt um Punkt und entschieden den dritten Satz nach 26 Minuten mit 25:20 für sich. Das gleiche Bild auch im vierten Satz. Die Raben lagen ständig in Führung. Lediglich beim 16:16 und 19:19 gelang den Gästen aus Schwerin der Ausgleich. Doch die Raben holten sich, lautstark unterstützt vom begeisterten Publikum, auch diesen Satz. 25:22 hieß es nach 30 Minuten und wieder einmal musste der Tie Break die Entscheidung über Sieg oder Niederlage bringen.

Aber hier zeigte Schwerin seine ganze Klasse. Locker steckten sie den Druck weg brachten das Spiel souverän nach Hause. Die Roten Raben mussten ständig einem Rückstand hinterherlaufen. Wegen ihrer Probleme in der Annahme konnten sie keinen Druck aufbauen. Stets mussten sie reagieren und konnten selbst nicht agieren, da Schwerin immer eine bessere Antwort parat hatte. So ging der Tie-Break und damit der Sieg nach nur 13 Minuten mit 9:15 an die Gäste aus Schwerin, die damit auch die Tabellenführung behaupteten.

Die Roten Raben bleiben weiterhin Zweiter, brauchen aber bald ein Erfolgserlebnis, um nicht nach hinten durchgereicht zu werden. Allerdings wartet mit der Partie am Sonntag beim VC Wiesbaden gleich der nächste schwere Brocken auf die Vilsbiburger Damen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 29. November 2007

  

DVL Allstar Day: Premiere in Düsseldorf

Mit einer Premieren-Veranstaltung startet die Deutsche Volleyball-Liga in das Jahr 2008. Am 5. Januar findet im Düsseldorfer Burg-Wächter Castello ein Event statt, wie es die Volleyball-Fans noch nicht erlebt haben. „Wir wollen ein einzigartiges Spektakel bieten”, verspricht DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres.

Das mehrstündige Programm sieht folgende Angebote vor. Zunächst ist volleyballerisches Geschick von Individualisten gefragt: Wer hat den härtesten Sprungaufschlag? Wer hat das feinste Händchen mit Ballgefühl? Und wer schafft den Klassiker „Boden-Decke”?

Danach gibt es das Duell zweier Allstar-Teams aus dem Norden und Süden der Republik. Zum Norden gehören der SCC BERLIN, die Netzhoppers Königs Wusterhausen, SV Bayer Wuppertal, evivo Düren, der Moerser SC und die Hamburg Cowboys. Gecoacht werden die Nordlichter von Dürens Trainer Mirko Culic. Die Süd-Garde bilden Generali Haching, der VfB Friedrichshafen, die SG Eschenbacher Eltmann, rhein-main Volley, der VC Bad Dürrenberg/Spergau sowie der VC Leipzig. Auf der Trainerbank soll Stelian Moculescu (Friedrichshafen) Regie führen.

Alle Erstliga-Trainer hatten im Vorfeld die Aufgabe, Spieler für ihre Auswahlteams zu nominieren. Je fünf Zuspieler, Diagonalspieler und Liberos, dazu je sieben Mittelblocker und Außenangreifer plus Diagonalspieler wurden nominiert. Voraussetzung für die Nominierung war der Status als Bundesligaspieler, die Nationalität spielt keine Rolle.

Als nächstes sind die Fans gefragt, die die Kader für die Auswahl-Teams Nord und Süd bis zum letzten Bundesliga-Spieltag vor Weihnachen per Internet-Voting über die Website der Bundesliga wählen können. Natürlich gibt es für alle, die mitmachen, auch etwas zu gewinnen.

Neben dem Duell Nord gegen Süd über drei Gewinnsätze werden folgende spannende Wettbewerbe angeboten. Gesucht werden:

- der „Hardest Hitter” – der härteste Sprungaufschlagspieler,

- der „Goldfinger” – Welcher Zuspieler pritscht innerhalb einer Minute die meisten Bälle durch ein Ziel auf die Position vier,

- der „Spiking Champion” – Angreifer sollen möglichst spektakulär schlagen und werden von einem Experten-Gremium nach der Höhe des Balles und der Ausführung bewertet.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 29. November 2007

  

DVV-Männer: Gut angekommen in Portugal

Spiele in der Stierkampfarena

Die DVV-Männer sind am gestrigen 27. November gut in Evora/Portugal, Ort der Olympia-Vor-Qualifikation und 133 Kilometer von Lissabon entfernt, angekommen und absolvierten bereits eine erste Trainingseinheit in der Wettkampfhalle. Diese ist eine Stierkampfarena, „gut 25 Meter hoch, mit ca. 16°C aber auch sehr kalt“, so DVV-Sportdirektor Günter Hamel, der als Delegationsleiter fungiert. In dem kleinen, historischen Städtchen, welches 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben wurde, trifft die DVV-Auswahl am 29. November (16.00 Uhr deutsche Zeit) auf die Tschechische Republik und einen Tag (19.30 Uhr deutsche Zeit) später auf Portugal. Die beiden Erstplatzierten dieser Dreiergruppe ziehen in das Halbfinale ein, wo die beiden Erstplatzierten des Pools mit Frankreich, Schweden und Slowakei warten. Die Sieger der Halbfinals bestreiten das Finale am 2. Dezember und ermitteln den Turniersieger, der sich für die europäische Olympia-Qualifikation vom 7.-13. Januar in Izmir/Türkei qualifiziert. Der Zweitplatzierte könnte auch noch eine Chance haben, wenn sich beim parallel stattfindenden World Cup Russland und/oder Bulgarien vorzeitig für Peking 2008 qualifizieren.

Zeit, um sich die Schönheiten der Stadt anzusehen, haben die deutschen Männer jedoch nicht. Am 28. November steht für das deutsche Team Gegnerbeobachtung auf dem Programm. Portugal und die Tschechische Republik treffen zum Auftakt aufeinander, die deutschen Spieler bekommen einen ersten Eindruck, mit wem und welcher Qualität sie es zu tun bekommen. Sicher ist: Mit dem portugiesischen Kapitän Joao Jose (VfB Friedrichshafen) und den Tschechen Jaroslav Skach (SCC Berlin) und Lukas Tichacek (VfB Friedrichshafen) stehen zwei der besten Bundesliga-Profis auf der anderen Netzseite. Überhaupt treten alle Teams mit ihren derzeit besten Spielern an, bei Frankreich sind mit Frantz Granvorka und Oliver Kieffer zwei Verletzte zurück, die bei der EM noch gefehlt hatten. Lediglich der kraftvolle Diagonalangreifer Jan Stokr (Tschechische Republik) fehlt.

Der deutsche Kader: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Frank Dehne (Corigliano/ITA), Robert Kromm (Perugia/ITA), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Mark Siebeck (Ankara/TUR), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Norbert Walter (Roeselare/BEL)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 29. November 2007

  

Schwerin siegt im Spitzenspiel

Der Schweriner SC bleibt in der 1. Bundesliga der Frauen die einzig ungeschlagene Mannschaft: Das Team um DVV-Zuspielerin Kathleen Weiß siegte im Spitzenspiel beim Zweitplatzierten Rote Raben Vilsbiburg nach fünf Sätzen mit 3:2 (25-18, 26-24, 20-25, 22-25, 15-9) und hat somit bereits vier Zähler Vorsprung vor den Teams aus Vilsbiburg, Dresden und Wiesbaden. Vilsbiburg musste innerhalb weniger Tage die zweite Fünf-Satz-Niederlage hinnehmen, bleibt jedoch auf Platz zwei.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 29. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

VCL verliert Derby gegen Bad Dürrenberg

VCL unterliegt im Montagsspiel der Volleyballbundesliga mit 0:3 (22:25, 21:25, 21:25)

"Das war natürlich ein ordentlicher Schlag." resümiert Michael Mücke nach dem Spiel. Mit einem Sieg hätte man mit einem positiven Punktekonto in die Serie von schweren Spielen gegen Friedrichshafen, Düren und SCC gehen können.

"Wir haben ein schweres Spiel erwartet, waren in Annahme und Feldabwehr besser, aber Bad Dürrenberg hat mit seiner starken Blockleistung viel wettgemacht. Dazu kam ein glänzend aufgelegter Haroldas Cyvas." Diesem gelangen alleine 5 Block- und 17 Angriffspunkte. Insgesamt kamen die Spergauer auf 18 Blocks. Damit hatte man die Aufschlagstärke der Leipziger aus der Vorbereitung weitgehend ausgeglichen. Als diese dann im Verlaufe des Spiels nachließ, kam Spergau selbst ins Spiel und punktete vor allem über die Mitte und ihren Diagonalangreifer Haroldas Cyvas.

Dass man im Leipziger Spiel seinerseits auf eine gute Annahme angewiesen ist, wurde deutlich, als man bei Aufschlägen von Lubomir Chladek im ersten Satz nur noch selten über die Mitte angreifen konnte und dem Leipziger Außenangreifern regelmäßig einen gute postierten Doppelblock entgegenstellte. Den Gästen reichte diese 5 Punkteserie zur 1:0 Satzführung. Im zweiten Satz erspielten sich die Leipziger eine frühe Führung, lagen sowohl bei der ersten als auch bei der zweiten technischen Auszeit vorne und in gingen in der Schlussphase mit 21:19 in Führung. Erneut war es Cyvas, der mit 2 Blocks und 2 Angriffen den Satz mit 25:21 zu Gunsten von Bad Dürrenberg entschied.

 Im dritten Satz, fand man auf Leipziger Seite erst spät ins Spiel. So gingen die Gäste mit 6 Punkten in Führung und ließen sich auch durch die Aufholjagd zum 18:21 nicht mehr aus der Ruhe bringen. Jiri Stolfa war es schließlich, der den letzten Punkt zum 25:21 Auswärtssieg der Spergauer machte.

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Donnerstag, 29. November 2007

   www.mz-web.de

Deutsches Team im ersten Olympia-Check

Siegdruck in Portugal - Erste Teilnahme seit 1972 - Hört Moculescu auf?

Berlin/dpa. Deutschlands Volleyballer wollen nach 36 Jahren Abstinenz wieder an den Olympischen Spielen teilnehmen. Für dieses Ziel ist das Team von Bundestrainer Stelian Moculescu von Donnerstag an im portugiesischen Evora zum Siegen verdammt.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 29. November 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg will ein Signal setzen

Bundesliga-Aufsteiger Sonthofen ist Freitag zu Gast. Spiel gegen Suhl auf Montag verlegt. Liveübertragung im Internet.

Fischbek - Ihre Favoritenrolle werden die Volleyballfrauen der NA.Hamburg vor dem Heimspiel gegen Bundesliga-Aufsteiger TSV Sonthofen (Freitag, 20 Uhr, Sportarena Süderelbe am Neumoorstück) nicht los. "Das ist ein Gegner, den wir schlagen müssen", weiß auch Trainer Helmut von Soosten. Gerade einmal einen Sieg haben die Sonthofenerinnen bisher geholt - in eigener Halle gegen den USC Münster. In fremden Gefilden erwies sich das Team hingegen als braver Gast, blieb ohne Satzgewinn und sorgte für eine Spieldauer zwischen 64 und 77 Minuten. Ein Gegner also, der leicht zu unterschätzen ist. Zumal am Montag (20.15 Uhr) schon das nächste Heimspiel ansteht: Die wesentlich wichtigere Partie gegen den VfB Suhl, einen der voraussichtlichen Mitbewerber in der Meisterschaftsrunde der besten sechs Mannschaften. Abgeschlossen wird die Hinrunde am darauffolgenden Freitag mit dem Auswärtsmatch beim Tabellenzweiten Vilsbiburg. Siege gegen Suhl und Vilsbiburg wären nach den Niederlagen gegen die Topklubs Dresden, Schwerin und Wiesbaden ein Signal für die Rückrunde.

"Ich denke nur Schritt für Schritt", wehrt von Soosten derartige Gedanken ab. Im Vordergrund steht für ihn die Aufgabe, sein Team durchschlagskräftiger zu machen. In der Annahme sind Libera Lisa Rühl sowie die Außenangreiferinnen Dominice Steffen und Séverine Lienard gesetzt. Im Mittelblock Danubia Costa Caldara und Anke Borowikow. Offen ist der Diagonalangriff. "Ich überlege, ob ich Iryna Lukatschuk oder Kerstin Ahlke spielen lasse", so der Trainer. Die Partie gegen den VfB Suhl wurde auf Montag verlegt, da der Internet-Fernsehsender sportdigital.tv die Partie übertragen will. Im Gespräch ist auch eine Verlegung eines der beiden Pokal-Halbfinalspiele vom 28. auf 27. Dezember, um eine Liveübertragung beider Spiele zu ermöglichen. Sollte NA.Hamburg das Viertelfinale gegen den Köpenicker SC gewinnen, wäre das Team womöglich betroffen. "Das hieße für uns, Training am 25. Dezember und am 26. im Bus zu sitzen. Das gefällt mir nicht, Weihnachten sollte man zu Hause feiern", so Helmut von Soosten.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 29. November 2007

   www.westline.de

USC hetzt durch den Advent

Münster. Am vergangenen Wochenende hat der USC Münster zunächst beim VC Olympia Berlin und zwei Tage später auch in Emlichheim gewonnen. Es waren die ersten Pflichtspielsiege seit dem 22. April. Ob sie nur als Momentaufnahmen taugen oder doch den zarten Anfang eines Aufschwungs markieren, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel