News

 Freitag, 30. November 2007 

Keine Zeit zum Durchatmen – Gegner wartet
Schwerer Doppelspieltag für NA.Hamburg
NA.Hamburg II ohne Druck gegen Münster II
DBS-Volleyballer in Kambodia: Halbfinale
Friedrichshafen verpflichtet Brasilianer Idi
Cowboys: Umkämpfter Sieg im Geschlechterkampf
Chemnitz: Spitzenreiter empfängt Schlusslicht
Goller/Ludwig Kiels Sportlerinnen des Jahres
SHVV: Landesmeisterschaft der Senioren
YoungStars: Die Serie soll bestehen
Trainer für Volleyball AG in Bramfeld gesucht
Kronshagen: Heimspiel am Samstag gegen VGE
Derbywoche für MTV beginnt in Dachau
DVV-Männer vergeben Matchbälle und verlieren
Grün bezwingt Fürst
Freitag "Bundesliga-Jugendtreff" in Köpenick
VC Dresden auf Süd-West-Trip
Blechschmidt neuer Trainer in Leverkusen
Nikolausturnier: Internationale Spitze am Netz
NA.Hamburg in Sorge um Steffen
Eisiger Spaß auf dem Tandem-Ski
VCN-Männer hoffen auf Alex Dehnert
WSU: Der erste Sieg muss her
USC 2: Alte Stärke gesucht
"Adler" fliegen für das Nord-Team
Kann VfB wieder im oberen Drittel mithalten ?
VCW: Ruhe gefordert vor wegweisenden Spielen
Susanne Langer wieder bereit für SCP
USC: „Wir sind noch nicht am Limit"

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Deutschland - DVL-News

 Freitag, 30. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Keine Zeit zum Durchatmen – Gegner wartet

Am Tag nach dem 2:3 (18:25, 24:26, 25:20, 25:22, 9:15) im Spitzenspiel in eigener Halle gegen den Schweriner SC saß Vilsbiburgs Spielführerin Regina Burchardt wie gewohnt auf der Geschäftsstelle des Bundesliga-Zweiten und verrichtete ihren Dienst als Auszubildende Sport- und Fitnesskauffrau. Die Laune nach der ersten Saisonniederlage nach acht Punktspielen war natürlich nicht die beste: “Beide Mannschaften haben sicher nicht ihr stärkstes Spiel gezeigt, aber wir waren in der Annahme deutlich schwächer und haben unsere Chancen nicht genutzt.” Wie im zweiten Satz, als die Roten Raben mit 24:21  führten, doch Schwerin noch den Satz (26:24) gewinnen konnte. “Das war sehr ärgerlich”, sagte die 24-Jährige.

Viel Zeit zum Ärgern und Grübeln bleibt jedoch nicht, am Sonntag gastieren die Niederbayern beim 1. VC Wiesbaden. Wie überhaupt weder für die Aktiven noch für die Fans keine Zeit für lange Pausen bleibt. Zwischen Freitag und Montag warten acht Bundesliga-Partien und ein Europacup-Spiel auf ihre Austragung. Meister Dresden steht vor der Herausforderung, am Samstag in der Margon-Arena das Rückspiel der zweiten Runde des Challenge-Cups gegen Radnicki NIS Belgrad (Serbien) gewinnen zu müssen. Das Hinspiel entschied der DSC mit 3:2 für sich, mit einem weiteren Sieg stehen die Sachsen in der Runde der besten 32, die am Montag (3. Dezember) ausgelost wird. Am Mittwoch machten die Sachsen durch ein 3:1 (25:21, 25:14, 22:25, 25:19) zuhause gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen den Einzug in das Viertelfinale des DVV-Pokals klar, wo der Gegner am 9. Dezember die Vilsbiburgerinnen sind. In der Bundesliga muss Dresden aber auch noch ran, nämlich am Sonntag, wieder vor eigenem Publikum, gegen den Köpenicker SC.

Auch die Teams hinter Schwerin, Vilsbiburg und Dresden sind gefordert. Der VfB Suhl, dem derzeit aus Verletzungsgründen nur acht Spielerinnen zur Verfügung stehen, trifft am Freitag auf Wiesbaden, am Montag ist der Vierte dann zu Gast bei NA. Hamburg (live auf www.sportdigital.tv und www.dvl.tv). Suhls Trainer Han Abbing hat mit dem Spitzentrio bereits leidvolle Erfahrungen gemacht – drei Niederlagen stehen zu Buche, zuletzt ein 1:3 in Schwerin. “Das war trotzdem ein gutes Spiel”, sagt der Niederländer, der daraus “Zuversicht für die nächsten Aufgaben” mitgenommen hat. Nun soll erst gegen Wiesbaden ein Sieg her, “was schwer genug wird, da der VCW von Jahr zu Jahr besser wird”, so Abbing. Und dann träumt der Niederländer von einem Erfolg in Hamburg sowie sechs Tage später im Pokal-Viertelfinale gegen Münster: “Das wäre dann der verdiente Lohn für die Anstrengungen der letzten Wochen.”

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 30. November 2007

  

Schwerer Doppelspieltag für NA.Hamburg

von Soosten: Müssen unsere beste Leistung abrufen

Hamburg, 29.11.2007 – Die Damen von NA.Hamburg stehen vor einem richtungsweisenden Doppelspieltag. Am Freitag kommt mit dem TSV Sonthofen eine Mannschaft in die AreNA Süderelbe, die man eigentlich schlagen muss und am darauf folgenden Montag kommt es zum Duell mit Play-off-Anwärter VfB 91 Suhl. NA-Trainer Helmut von Soosten geht optimistisch in die beiden Heimspiele und kann dabei auf die wieder genesene Josephine Dörfler zurückgreifen.

NA.Hamburg – TSV Sonthofen, Freitag, 30.11.07, 20 Uhr (AreNA Süderelbe)
Einen weiteren Ausrutscher nach unten darf sich NA.Hamburg nicht erlauben, will man die hoch gesteckten Ziele nicht aus den Augen verlieren. „Die Niederlagen gegen Dresden und Schwerin, die sich wieder als klare Favoriten an der Tabellenspitze abzeichnen, sind theoretisch vertretbar und Wiesbaden hat gegen uns wohl seine beste Saisonleistung gezeigt“, sagt Helmut von Soosten, relativiert aber umgehend: „Das darf jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass in diesen Spielen mehr drin war und wir einfach nicht gut gespielt haben.“ Gegen Sonthofen, die aus acht Spielen erst zwei Punkte geholt haben, soll das jetzt anders werden. „Mit einer stabilen Annahme, die im Pokal gegen Lohhof gut funktioniert hatte, und einer verbesserten Offensive müssen wir den TSV eigentlich schlagen“, ist sich von Soosten sicher.

Zurück im Kader ist erstmals in dieser Saison Josephine Dörfler. Die Außenangreiferin, die in Lohhof bereits einen Kurzeinsatz bekommen hatte, hat ihre Armverletzung auskuriert und steht dem Trainergespann sowohl im Block als auch im Angriff als wertvolle Alternative zur Verfügung.

NA.Hamburg – VfB 91 Suhl, Montag, 03.12.07, 20.15 Uhr (AreNA Süderelbe)
Die vermeintlich schwierigere Aufgabe wartet am Montag, wenn Tabellennachbar VfB 91 Suhl nach Fischbek kommt. „Gegen Suhl sind es in den letzten Jahren immer hart umkämpfte und enge Duelle gewesen“, erinnert sich NA-Trainer Helmut von Soosten. Das wird wohl auch diesmal so. „Wir müssen schon unsere beste Leistung abrufen, wenn wir hier als Sieger vom Platz gehen wollen“, so von Soosten weiter. „Suhl ist eine von den Mannschaften, die wir am Ende hinter uns lassen wollen und so müssen wir auch ins Spiel gehen.“ Ein Vorteil könnte da sein, dass mit Iryna Lukashchuk eine Spielerin, die NA.Hamburg in der vergangenen Saison besonders „zugesetzt“ hatte, jetzt in den eigenen Reihen steht. Zudem reist Suhl voraussichtlich mit einem vergleichsweise kleinen Kader an, während Helmut von Soosten - mit Ausnahme der verletzten Mittelblockerin Imke Wedekind - aus dem Vollen schöpfen kann.

Spitzenvolleyball zur Prime-Time: Wer es am Montagabend nicht in die AreNA Süderelbe schaffet, kann sich die Partie von NA.Hamburg gegen den VfB 91 Suhl zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr LIVE im Digital-TV sowie im Internet unter www.dvl.tv übertragen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 30. November 2007

  

NA.Hamburg II ohne Druck gegen Münster II

Trainer fordert lediglich ein konzentriertes und engagiertes Spiel

Hamburg, 29.11.2007 – Mit Spielen gegen Spitzenteams hat Aufsteiger NA.Hamburg II zuletzt gute Erfahrungen gemacht. Wie schon gegen Aachen kann das Team von Trainer Stefan Schubot auch bei USC Münster II ohne Druck aufspielen.

NA-Trainer Stefan Schubot erwartet, dass Münster nach der letzten Niederlage gegen Meisterschafts-Konkurrent Aachen hoch motiviert zur Sache gehen wird. „Die wollen natürlich nicht den Kontakt zur Alemannia verlieren“, glaubt Schubot. Genau da liegt vielleicht die Chance: Der USC darf sich in der eigenen Halle gegen einen Aufsteiger eigentlich keine Blöße geben, während die Fischbekerinnen frei aufspielen können. Die Favoritenbürde liegt also eindeutig bei den Gastgebern, die auf allen Positionen stark und zum Teil sogar doppelt besetzt sind. „Das ist eine ausgewogene Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Spielerinnen mit Erstliga-Erfahrung wie zum Beispiel Claudia Bimberg“, weiß Stefan Schubot.

Im eigenen Kader sieht es wahrscheinlich nicht so gut aus. In einer Phase, in der NA.Hamburg II sowieso schon mit nur neun teilweise angeschlagenen Spielerinnen antreten kann, droht nun mit Michaela Bremer auch die Libera mit einer Virusinfektion auszufallen. Schubot: „Das sind sicher keine optimalen Voraussetzungen, aber wir fahren nach Münster, um ein gutes Spiel zu zeigen. Wenn wir uns auf unsere Stärken besinnen und das umsetzen, was wir im Training etwa im Blockspiel erarbeitet haben, gelingt uns das auch.“

Vielleicht können sich die zweiten Damen auch am Freitag beim Bundesliga-Team etwas abschauen. Zur Motivation und zur Förderung des Zusammenhalts wird die Mannschaft gemeinsam zur Partie NA.Hamburg gegen TSV Sonthofen gehen und die Kolleginnen anfeuern.

USC Münster II - NA.Hamburg II, Sonntag, 02.12.2007, 15.30 Uhr (Sporthalle Berg Fidel)

 

 

Deutschland - DBS-News

 Freitag, 30. November 2007

  

DBS-Volleyballer in Kambodia: Halbfinale

27. Nov.: 4. Spieltag, Deutschland – Indien

Eigentlich sollte es ein kurzes und eindeutiges Spiel werden. Eigentlich wollte die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten die Aufgabe ohne Probleme erledigen. Doch dann wurde das Spiel schwerer als erwartet. Abstimmungsprobleme, unnötige Fehler der Spieler und ein vermeintlich leichter Gegner machte der Mannschaft zu schaffen. Indien stand überraschend gut und trickste mit seiner unorthodoxen Spielweise das deutsche Team immer wieder aus.

Der erste Satz begann mit einem 4-Punkte-Vorsprung durch konsequente Aufschläge des deutschen Nationalspielers Pavo Grgic. Nur schwer konnte der Vorsprung weiter ausgebaut oder gehalten werden und der indischen Mannschaft gelang es immer wieder gleichzu­ziehen, bis der Satz schließlich doch noch mit 22:25 gewonnen wurde. Der zweite Satz begann mit den ersten Punkten für Indien. Das deutsche Team schien kein vernünftiges Mittel gegen das „unberechenbare“ Spiel der Inder zu finden und setzte die von Bundestrainer Athanasios Papageorgiou in den Auszeiten vorgegebene Taktik nicht konsequent um. Letztendlich führte unsere Mannschaft dennoch in dem restlichen Spiel und konnte es mit 0:3 gewinnen.

Ergebnisse:

Ind : Ger 0 : 3 (22:25, 15:25, 16:25)
Svk : Can 3 : 1 (25:13, 20:25, 25:15, 25:12)
Cam : Pol 3 : 1 (17:25, 26:24, 25:19, 25:23)

28. Nov.: 5. Spieltag, Deutschland – Polen

Im letzten Vorrundespiel gegen die Mannschaft aus Polen forderte der Bundestrainer Athanasios Papageorgiou von seinen Spielern, dass sie wieder die erwartete Leistung und Einsatz bringen und die von ihm vorgegebene Taktik umsetzen. Bereits mit den ersten Aufschlägen wurde die Annahme der Polen stark verunsichert und damit deren Spielaufbau gestört, so dass der erste Satz problemlos mit 25:19 an die deutsche Nationalmannschaft ging. Zu Beginn des zweiten Satzes war die Mannschaft etwas nachlässig, so kam Polen für kurze Zeit zurück ins Spiel. Doch dann wurde die Mannschaft vom Bundestrainer in der Auszeit wieder auf seine Taktik eingestellt und fand zurück in das Spiel des ersten Satzes –gezielte Aufschläge auf die annahmeschwachen Gegenspieler und harte Angriffsschläge waren das Mittel der Wahl. So konnten der zweite und schließlich auch der dritte Satz ohne weitere Gefahr gewonnen werden.

„Mit der Spielstärke und Taktik hat diese Mannschaft es verdient, den ersten Platz der Vorrunde zu belegen“, freute sich Dirk Ludemann, Delegationsleiter des deutschen Teams und Vorstand des Hauptsponsors der Diana Kliniken AG, Bad Bevensen, mit der ganzen Mannschaft.

Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft hat alle Spiele der Vorrunde gewonnen und nur zwei Sätze abgegeben.

Ergebnisse:

Ind : Svk 0 : 3 (11:25, 17:25, 21:25)
Ger : Pol 3 : 0 (25:19, 25:18, 25:20)
Cam : Can 3 : 1 (25:16, 17:25, 25:17, 25:19)

Tabellenstand am Ende der Vorrunde

  1. Deutschland

  2. Slowakei

  3. Kambodscha

  4. Kanada

  5. Polen

  6. Indien

Aufgrund des ersten Platzes hat die deutsche Mannschaft ihr nächstes Spiel im Halbfinale am Freitag, 28.11.2007, gegen den Sieger der Begegnung zwischen Kanada und Polen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 30. November 2007

  

Friedrichshafen verpflichtet Brasilianer Idi

Zwei Monate nach Saisonbeginn hat der VfB Friedrichshafen mit dem Brasilianer Idi einen neuen Spieler aus dem Hut gezaubert. Der Außengreifer wurde bereits seit drei Jahren von den Häflern umworben und wechselte vom italienischen Erstligisten Prisma Taranto an den Bodensee.

Im vergangenen Frühjahr hatte Idner Faustino Lima Martins ein Schlüsselerlebnis. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Lisa verfolgte Idi, wie er kurz gerufen wird, im Fernsehen den Sieg Friedrichshafens in der Champions League. „Meine Frau hat mir gesagt: Dort auf dem Spielfeld könntest du jetzt auch stehen“, erzählte er. „Sie fragte mich: Warum bist du nur nicht nach Friedrichshafen gegangen?“

Bereits vor drei Jahren hatte Stelian Moculescu, Cheftrainer beim VfB Friedrichshafen, erstmals ein Auge auf den Brasilianer geworfen, der damals noch in den Diensten von Hypo Tirol Innsbruck (Österreich) stand. Immer wieder hatte er versucht, ihn für ein Engagement am Bodensee zu begeistern – ohne Erfolg. Zunächst gab der 28-Jährige dem italienischen Erstligisten Codyeco Santa Croce, dann dem griechischen Champions-League-Teilnehmer Iraklis Thessaloniki und vor dieser Saison schließlich dem italienischen Erstligisten Prisma Taranto den Vorzug.

Nun die überraschende Wende: Nach Problemen mit Trainer Michele Totire beendete Idi sein Engagement in Süditalien nach nicht einmal drei Monaten und wechselt nach Friedrichshafen. In Kürze wird der Abschluss des internationalen Transfers erwartet. „Ich danke Gott, dass es endlich geklappt hat“, freute sich Idi. Und auch Moculescu zeige sich glücklich über die Verpflichtung des 1,92 Meter langen Außenangreifers. „Wir sind schon eine ganze Weile hinter ihm her. Schön, dass wir endlich Erfolg hatten“, sagte er. „Idi ist ein sehr kompletter Spieler. Er verfügt über eine gute Annahme sowie Verteidigung und kann schnelle Bälle angreifen. Wir und auch die Zuschauer werden noch viel Freude an ihm haben.“

Idi soll die Fraktion der Außenangreifer mit den beiden Slowaken Robert Hupka und Lukas Divis sowie dem Brasilianer Everaldo deutlich verstärken. „Diese Position ist die anstrengendste – man braucht Wechselmöglichkeiten“, so Moculescu. „Mit Idi haben wir einen Spieler mehr. Ich denke, dass wir hier jetzt sehr gut besetzt sind.“ Noch in dieser Woche wird Ehefrau Lisa in Friedrichshafen ankommen. Das Paar, das im Mai Nachwuchs erwartet, wird dann eine gemeinsame Wohnung beziehen. „Ich denke“, so Idi, „Friedrichshafen ist wirklich ein guter Platz, um Volleyball zu spielen und zu leben“.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 30. November 2007

  

Cowboys: Umkämpfter Sieg im Geschlechterkampf

Schneeolympiade zwischen den Bundesliga-Handballerinnen des BSV Buxtehude und den Bundesliga-Volleyballern der Hamburg Cowboys im SNOW DOME Bispingen

Bispingen, 29. November 2007. Zu einem Wettkampf der besonderen Art trafen sich das Team Buxtehude und die Hamburg Cowboys am Mittwochabend, 28.11., um 19.00 Uhr im SNOW DOME Bispingen. In Europas modernster Skihalle traten die Bundesliga-Handballerinnen des BSV Buxtehude gegen Oststeinbeks Bundesliga-Volleyballer zu einem außergewöhnlichen Geschlechterkampf an.

Nachdem die BSV-Handballerinnen bereits im letzten Jahr ein Training im SNOW DOME absolviert und dabei eine gute Figur abgegeben hatten, wollten sie ihre Schneesicherheit nun im Wettkampf gegen die Hamburg Cowboys demonstrieren. Bei der „SNOW DOME Olympiade“ traten sie in folgenden vier Disziplinen an: Handicap Parcours in der Staffel, Zipflbobwettfahrt, 6er-Tandemskiwettlauf und dem abschließenden Wettmelken.

„Das war eine große Pistengaudi und wir haben den Jungs ordentlich eingeheizt“, freute sich Susanne Henze mit einem Schmunzeln. Und so wurde aus dem Rodelwettkampf schnell eine gemischte Doppelsitzerfahrt. Fachkundige Unterstützung hatten die Handballerinnen von der waschechten Bayerin Isabell Nagel. Mit den richtigen Schneetipps ausgestattet gewannen die Handballerinnen so auch die Rodelwettfahrt gegen die langen Kerle.

Auch die Jungs der Hamburg Cowboys waren Feuer und Flamme die Herausforderung im Schnee anzunehmen. Statt mit Flip-Flops wurde der Kalifornier Duncan Budinger mit Snowboardboots ausgestattet und er fühlte sich auch im kalten Element sehr wohl.

Nach vier Wettkämpfen hieß es 3:1 für die Cowboys, aber nach dem gemeinsamen Spaß war dies nebensächlich. Da die Cowboys nach acht zum Teil sehr knappen Niederlagen auf dem letzten Tabellenplatz der Bundesliga liegen, „haben wir uns über diese Chance einen Sieg zu landen sehr gefreut“, sagte Cowboys-Chef Jan Schneider grinsend. Mit nur vier Disziplinen brauchten die Hamburg Cowboys keine 2:3 Niederlage fürchten, die sie bei den letzten beiden Heimspielen gegen Eltmann und Leipzig einstecken mussten. „Für uns ging es heute um eine kleine Abwechslung zum Trainingsalltag“, sagte Trainer Bernd Schlesinger zwischen zwei Skiabfahrten im SNOW DOME Bispingen. Frisch motiviert reisen die Cowboys am 5.12. zu den Netzhoppern nach Königs-Wusterhausen.

Unter Anleitung von Trainer Bernd Schlesinger waren im Schnee mit dabei: Sebastian Fuchs (Diagonal), Sven Glinker (Außen), Duncan Budinger (Diagonal), Sebastian Neufeld (Zuspiel), Marcus Gensitz (Außen), Felix Braun (Mittelblock), Fridolin Lippens (Außen), Christoph Schwarz (Zuspiel), Hiroshi Katsuno (Libero), Oliver Schmäschke (Universal).

Während der Liga-Spielbetrieb auf Grund der anstehenden Weltmeisterschaft für die Handballerinnen des BSV Buxtehude ruht, kamen die holländischen Nationalspielerinnen pünktlich von den letzten Vorbereitungsspielen in den Schnee der Lüneburger Heide.

Für den BSV Buxtehude kämpften im Schnee: Debbie Klijn (Tor), Janne Wode (Rückraum), Anja Neumann (Rechtsaußen, Rückraum), Willemijn Karsten (Rückraum), Lena Jensen (Rückraum), Isabell Nagel (Rückraum), Jana Stapelfeldt (Rückraum), Susanne Henze (Linksaußen/Kreis), Diane Lamein (Rückraum), Maxi Hayn (Rückraum/Rechtsaußen), Katharina Schulz (Linksaußen), Julia Harms (Rückraum), Julia Lupke (Kreis, Linksaußen, Rückraum), Pia von Holten (Tor).

Nach der WM geht es für den BSV Buxtehude nach dem letzten Punktspielerfolg wieder nach Blomberg zum Pokalspiel am 19.12.

Alle weiteren Informationen unter: www.bsv-live.de, www.osv-volleyball.de und www.snow-dome.de

Turnier in Eltmann

Die Cowboys treten Freitag und Samstag zu einem Turnier in Eltmann an, treffen am Freitag auf den Tabellenzweiten der Tschechischen Extraliga, Pribram, und am Samstag entweder auf die SG Eltmann oder Rhein-Main-Volley.

Im Falle Rhein-Main-Volleys wäre dies ein reizvolles Duell, zwei Wochen vor dem Aufeinandertreffen beider Teams in der 1. Bundesliga.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 30. November 2007

  

Chemnitz: Spitzenreiter empfängt Schlusslicht

Zum ersten Mal in ihrer mittlerweile siebenjährigen Zweitligazugehörigkeit laufen die Fighting Kangaroos Chemnitz als Tabellenführer auf. Im Sachsenderby gegen den VC Olympia Dresden - die Talentschmiede des Dresdner SC - gehen die CPSV-Damen als klarer Favorit in die Partie gegen das Tabellenschlusslicht aus Dresden.

Der VCO tritt in dieser Saison mit einer der jüngsten Mannschaften der letzten Jahre an. Durch die Abgänge von Linda Zacher (VCO Berlin - 1. Bundesliga), Nicole Schröber und Friederike Thieme (beide DSC - 1. Bundesliga) verlor Dresden fast den kompletten Annahmeriegel. Dazu verließ Zuspielerin Mandy Grimmer den Bundesstützpunkt, um beim Ligakonkurrenten VV Grimma die Bälle zu verteilen.

Von den erfahreneren Spielerinnen sind nur Denise Schmidt, Lisa Mittenzwei, Jana Kutschaj und Diana Ceschia übrig. Dazu kommen die überaus talentierten Annika Boin, Katharina Schwabe und die Ex-Chemnitzerin Ines Wilkerling.

Nach einem erfolgreichen Saisonauftakt - am ersten Spieltag feierte das Team von VCO-Trainer Klaus Kaiser den bislang einzigen Sieg gegen Aufsteiger TV 05 Wetter - setzte es für die Elbestädterinnen acht 0:3-Niederlagen in Folge. Im Kellerduell unterlag Dresden gegen Freiburg deutlich mit 0:3 und bleibt damit auf dem letzten Tabellenplatz. Die "rote Laterne" leuchtet also auch weiterhin in Elbflorenz. Allerdings kämpft die Mannschaft bereits die komplette Hinrunde mit großen Verletzungsausfällen.

"Wir machen uns selbst sehr viel Druck. Ich möchte ja auch sehen, dass wir vorwärtskommen. Dass wir gegen Freiburg so eingehen, ist da schon eine bittere Erfahrung, auf die ich gern verzichtet hätte", erzählt Dresdens Spielführerin Denise Schmidt. Auch VCO-Coach Klaus Kaiser gibt zu: "Langsam wird es prekär. Uns fehlt ein Erfolgserlebnis, an dem sich die Mädchen endlich einmal hochziehen könnten. Wir müssen jedoch hart weiterarbeiten und die individuellen Fähigkeiten der Spielerinnen entwickeln."

Für CPSV-Trainer Mirko Pansa steht aber fest: "Eines werden die jungen Damen aus Dresden sicher: Kämpfen bis zum Umfallen." Für seine Kangaroos ist das Heimspiel eine Premiere: Zum ersten Mal dürfen Christin Guhr & Co. als Tabellenführer ein Heimspiel bestreiten. Eine besondere Ehre und auch Verantwortung für das ganze Team. Pansa: "Wir wünschen uns, dass dies vom Publikum auch mit einer großen Kulisse honoriert wird. Schließlich weiß keiner, wie oft uns das noch vergönnt sein wird."

Nachwuchs-Kangaroo Claudia Steger traut ihrer Mannschaft einen deutlichen Erfolg im letzten Heimspiel im Jahr 2007 zu: "Ich hoffe auf einen 3:0-Sieg für uns. Für Dresden ist es natürlich nicht schön, die letzten acht Spiele mit jeweils 0:3 verloren zu haben, aber für uns ist es fast schon Pflicht, 3:0 zu gewinnen. Die 17-Jährige wird am Samstag aufgrund einer Schulterverletzung nicht spielen können. "Ich muss auch diese Woche noch pausieren und nächste Woche nochmals zum Arzt. Es ist zwar besser geworden, aber bei Bewegungen habe ich immer noch Schmerzen", erzählt Claudia Steger.

Samstag, 1. Dezember, 19 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz – VC Olympia Dresden (CPSV-Sporthalle an der Forststraße)

Liveticker

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 30. November 2007

  

Goller/Ludwig Kiels Sportlerinnen des Jahres

Die Beach-Volleyballerinnen Sara Goller und Laura Ludwig sind Kiels Sporterinnen des Jahres 2007. Die Vize-Europameisterinnen gaben der Läuferin Anke Tiedemann und Holstein-Fußballerin Nicole Preiß das Nachsehen. Bei den Männern siegte der französische Handball-Vizeweltmeister Nikola Karabatic (THW Kiel).

Seit 1992 veranstalten die Kieler Nachrichten die Wahl der Kieler Sportler des Jahres. Noch nie reichte es für BeachvolleyballerInnen zum ersten Platz. Doch dieses Jahr konnten Sara Goller und Laura Ludwig erstmals diese Auszeichnung entgegennehmen.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 30. November 2007

  

SHVV: Landesmeisterschaft der Senioren

Am Sonnabend, 01.12.07 findet die vom SHVV veranstaltete, Landesmeisterschaft der Senioren in Kiel statt. In der Sporthalle Gymnasium Elmschenhagen II in der Allgäuer Straße 30 geht es um 14 Uhr los. Hallenöffnung ist bereits um 13 Uhr. Für die Ausrichtung der Meisterschaft ist dieses Jahr der Kieler TV verantwortlich.

Antretende Vereine:

Männer:
Ü35: SV Adelby, MTV Heide, Eckernförder MTV
Ü41: SC Strande, TSV Husum
Ü47: SC Strande, TSV Satrup
Ü53: TSV Husum
Frauen:
Ü31: PSV Eutin, Kieler TV
Ü37: Kieler TV , TSB Flensburg

Ü43: TSB Flensburg

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 30. November 2007

  

YoungStars: Die Serie soll bestehen

Wenn die Volley YoungStars Friedrichshafen am Samstag (1. Dezember, 18 Uhr) den Tabellendritten FT 1844 Freiburg empfangen, würden sie nur zu gerne eine eindrucksvolle Serie fortsetzen. Denn noch nie konnten die Freiburger am Bodensee gewinnen

Es ist schon eine ganze Weile, die die Volleyballer von der FT 1844 Freiburg in der 2. Liga schmettern. Auf einen Sieg in Friedrichshafen allerdings mussten sie bisher vergeblich warten. Wenn es nach Adrian Pfleghar geht, soll das auch beim Duell gegen die Volley YoungStars Friedrichshafen am Samstag (1. Dezember) so bleiben. „Wir würden diese Serie sehr gerne fortsetzen“, sagt der Trainer, der allerdings auch um den hohen Schwierigkeitsgrad dieser Aufgabe weiß. „Das ist alles andere als einfach. Freiburg ist ganz klar der Favorit.“

Nur zu gern allerdings würden die Häfler dem Tabellendritten, der in der vergangenen Saison erst in der Relegation an den Hamburg Cowboys am Aufstieg in die 1. Liga scheiterte und bisher erst drei Niederlagen gegen Durmersheim, Dresden und Rottenburg einstecken musste, das Leben so schwer wie möglich machen und diesen an den Rand einer Niederlage bringen. „Die Freiburger greifen clever an“, hat Pfleghar analysiert. „Außerdem sind sie stark im Aufschlag und im Block.“

Dementsprechend wurde bei den Volley YoungStars in dieser Woche intensiv an Block und Feldabwehr gefeilt. „Wir sind gut drauf“, so der Coach. „Ich bin guter Dinge, dass wir an die Leistungen der beiden vergangenen Wochenenden anknüpfen können.“ Und natürlich wollen sie auch ihre Heimstärke ausspielen. In der heimischen Arena nämlich verkauften sich die Häfler bisher fast immer besser als bei auswärtigen Begegnungen.
Wieder einmal ist die Personaldecke jedoch äußerst dünn. Da das VLW-Stützpunktteam in Ulm gastiert, stehen nur neun Spieler zur Verfügung. Hinter Außenangreifer Markus Dürnay, der gegen Freiburg seine Zweitligapremiere feiern könnte, steht wegen einer Fingerverletzung noch ein Fragzeichen. Dafür aber findet Simon Quenzer nach langer Verletzungspause immer mehr zu alter Stärke zurück. „Seine Leistung“, so Pfleghar, „wird von Training zu Training besser“. Der Lohn: Erst kürzlich wurde er von Bundestrainer Söhnke Hinz für einen Lehrgang der U19-Nationalmannschaft im Dezember nachnominiert.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 30. November 2007

  

Trainer für Volleyball AG in Bramfeld gesucht

Johannes-Brahms-Gymnasium

Das Johannes-Brahms-Gymnasium in Bramfeld sucht ab sofort einen Trainer für zwei Volleyball-AGs. Das Training findet Mittwochs von 14.00 - 15.30 und von 15.30 - 17.00 in der Sporthalle Höhnkoppelort 24 statt.

Die erste Gruppe besteht aus Schülern der Klassen 5 - 8, die zweite aus Schülern der Klassen 11 - 13. Es sind jeweils ca. 12 Leute beim Training. Das Honorar für beide Gruppen beträgt 150 €/Monat. Anforderungen: Volleyball-Erfahrung oder Sportstudium, sehr toll wäre ein Trainerschein (ist aber nicht Bedingung).

Interessenten melden sich bei: Tim Braun 040 - 527 78 00 oder 0177 286 56 04.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Freitag, 30. November 2007

  

Kronshagen: Heimspiel am Samstag gegen VGE

Am kommenden Samstag steht das nächste Heimspiel der 1. Herren des TSVK auf dem Programm. Gegner wird die VG Elmshorn sein, die in dieser Saison erst ein Spiel verloren hat und entsprechend in der Tabelle vor den Kronshagenern kursiert. "Wir haben in diesem Spiel nichts zu verlieren und können locker aufspielen. Wenn wir unser volles Potential ausschöpfen, ist allerdings auch alles möglich", so Coach Dirk Severloh zum Spiel.

Man darf also gespannt sein, was gegen den Favoriten aus Elmshorn am Samstag ab 19.30 Uhr in der Gymnasiumshalle am Suchsdorfer Weg mit der Unterstützung von hoffentlich zahlreichen Zuschauern tatsächlich möglich sein wird.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Freitag, 30. November 2007

  

Derbywoche für MTV beginnt in Dachau

Die Volleyballer des MTV München sind am kommenden Samstag um 20.00 Uhr zu Gast in der Dachauer Georg-Scherer-Halle. Im Lokalderby gegen den ASV Dachau gilt es für die Münchner weiter fleißig Punkte zu sammeln für den Klassenerhalt in der 2.Bundesliga.

Im Jahr 1997 konnte sich der ASV Dachau seinen letzten Titel mit dem Deutschen Pokalsieg sichern. An die glorreichen Zeiten des ehemaligen deutschen Vorzeigeklubs kann sich auf Seiten des MTV München besonders Trainer Tom Gailer noch bestens erinnern, schließlich spielte er damals in der Jugendmannschaft des ASV und war selbst noch bei den glanzvollen Champions League Auftritten Balljunge und Fan.

Zehn Jahre später stellt sich die Situation nun ganz anders dar. Gailer ist mittlerweile Trainer beim MTV München und steht mit seiner Mannschaft nach dem zuletzt überraschenden Erfolg gegen den Tabellenführer aus Durmersheim mit ausgeglichenem Punktekonto auf dem siebten Platz der 2.Bundesliga. Im Moment scheint also alles nach Plan zu laufen, wenn man auch Mitte dieser Woche auf Diagonalspieler Andreas Eichhorn im Training verzichten musste, der sich mit der Uni-Mannschaft Augsburg den Titel des Bayerischen Hochschulmeisters sicherte.

Der ASV Dachau findet sich ein Jahrzehnt später auf dem zwölften Platz der 2.Bundesliga wieder. Nach einigen Auf- und Abstiegen von der 1.Bundesliga bis zur Regionalliga sind die Dachauer mittlerweile wieder eine feste Größe in der zweithöchsten Spielklasse. Mit Trainer Klaus Dammann ist sogar noch ein Ex-Champions League Finalist von damals mit dabei. Die bisherige Saison verlief bisher aber nicht nach Plan für den ASV, denn es stehen sieben Niederlagen bei nur drei Siegen auf dem Konto. Jedoch deutet sich nach der knappen Niederlage gegen Durmersheim und dem Sieg gegen Kempfenhausen ein deutlicher Aufwärtstrend an. Im Kader der Dachauer stehen neben einigen Ex-Erstligaspielern wie Stefan Pomerenke oder Denis Werner auch mit Jugend-Beachnationalspieler Florian Malescha und Marco Riedlbeck junge Spieler mit großem Potential.

Die Einschätzung von MTV-Trainer Tom Gailer vor dem ersten Lokalderby der laufenden Saison fällt daher auch eher verhalten aus: „Das Spiel wird viel schwieriger als die letzten Spiele gegen die Top-Teams der Liga, in denen wir als Außenseiter in die Partie gehen konnten. Am Samstag gehen wir von der Tabellenkonstellation als Favorit in die Begegnung und müssen zeigen, dass wir auch mit dieser Situation umgehen können. Wichtig wird werden, dass wir stabil in der Annahme stehen, denn der ASV kann mit seinem Aufschlagspiel an einem guten Tag großen Druck erzeugen. Für uns zählt aber in diesem Derby nur ein Sieg, denn damit könnten wir weitere zwei wichtige Punkte zwischen Dachau und uns legen.“

Zumindest kann man schon vorher sagen, dass das Auswärtsspiel in Dachau unabhängig vom Spielverlauf wohl eines der angenehmsten wird, denn schließlich sind die 20km zurück nach München nur ein Katzensprung im Vergleich zu den teilweise stundenlangen Heimfahrten im Verlauf der Saison. Jetzt muss nur noch die Leistung und das Ergebnis stimmen…

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 30. November 2007

  

DVV-Männer vergeben Matchbälle und verlieren

Fehlstart für die DVV-Männer in die Olympia-Vor-Qualifikation in Evora/Portugal: Die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu unterlag der Tschechischen Republik mit 2:3 (25-18, 26-24, 24-26, 23-25, 11-15) und vergab dabei im dritten Satz beim Stand von 24-22 zwei Matchbälle. Punktbeste deutsche Spieler waren Björn Andrae und Jochen Schöps (je 16). In der Partie am 30. November (19.30 Uhr deutsche Zeit) gegen Portugal geht es für die deutsche Mannschaft um alles oder nichts: Bei einem 3:0- oder 3:1-Sieg zieht sie als Gruppensieger in das Halbfinale, bei einer Niederlage reist sie als Gruppenletzter ab. Sollte es einen Fünfsatzsieg geben, müsste der Ballpunkte-Quotient zwischen den drei Teams entscheiden.

Moculescu begann mit Simon Tischer, Christian Pampel, Björn Andrae, Mark Siebeck, Stefan Hübner, Max Günthör und Markus Steuerwald. Und das Team erwischte einen guten Start, vor allem Pampel punktete oft. Zudem profitierte die DVV-Auswahl von den Fehlern der Tschechen. Als Pampel im zweiten Satz nachließ, kam Jochen Schöps auf die Diagonalposition, der Satz wurde in der Verlängerung und mit Verwerten des zweiten Satzballes gewonnen.

Im dritten Satz deutete beim Stand von 24-22 alles auf einen perfekten Start hin, doch Schöps rutschte beim ersten Matchball aus, beim zweiten konnte er den zu dicht ans Netz gestellten Ball nicht versenken. Die Tschechen waren zurück im Spiel und konnten vor allem mit ihrem erhöhten Aufschlagdruck punkten. Zudem bekam der deutsche Block, der zunächst prächtig funktionierte die Angreifer Konecny und Popelka nicht in den Griff.
Als Durchgang vier verloren ging und der Start in den fünften Satz misslang (2-6), kam Frank Dehne für Tischer. Die deutsche Mannschaft kämpfte sich nochmals auf 10-11 heran, bekam jedoch nicht mehr die Kurve.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 30. November 2007

  

Grün bezwingt Fürst

Pachale siegt in Champions League

Es war das Spitzenspiel des fünften Spieltages in der italienischen Liga und ein ganz besonderes Duell aus deutscher Sicht: Bergamo trat mit Angelina Grün in Pesaro, dem Verein von Christiane Fürst an. Am Ende jubelte „Grüni“ über den 3:2-Erfolg (19-25, 23-25, 25-19, 25-21, 16-14), bei dem sie als überragende Spielerin 29 Zähler beisteuerte. Fürst konnte in ihrer Paradetechnik Block mit drei Punkten überzeugen, erzielte insgesamt aber nur sechs Zähler. In der Liga ist Bergamo ungeschlagener Tabellenführer, Pesaro und Perugia (mit Hanka Pachale) folgen mit einer Bilanz von 4:1-Siegen.

Während sich Grün und Fürst in der Liga gegenüberstanden, griff Hanka Pachale mit ihrem Verein Perugia in das internationale Geschehen ein. Am ersten Spieltag der Champions League hatte der italienische Meister beim 3:0 (25-11, 25-21, 27-25) leichtes Spiel mit Eczacibasi Istanbul, Pachale steuerte 12 Zähler zum Erfolg bei.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 30. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Freitag "Bundesliga-Jugendtreff" in Köpenick

Ein Bundesliga-Ortsderby der besonderen Art findet am kommenden Freitag in der Sporthalle der Flatow-Oberschule in Berlin-Köpenick an. In der 1. Bundesliga der Damen stehen sich dann um 20:00 Uhr der Gastgebende Köpenicker SC und der VC-Olympia Berlin zum Punktspiel gegenüber.

Besonders interessant dabei: Auf beiden Seiten auf dem Feld steht fast die komplette Mannschaft des amtierenden U18 Europameisters 2007 und der aktuellen Juniorennationalmannschaft, die in Vorbereitung auf kommende Aufgaben am Bundesleistungsstützpunkt Berlin konzentriert ist. Auf Seiten der Köpenickerinnen stehen mit Sandra Sydlik und Saskia Hippe zudem zwei weitere Europameisterinen auf der anderen Seite des Netzes.
Beide Teams können mit den bisherigen Leistungen in der 1. Bundesliga zufrieden sein. Die Youngster von Juniorennationaltrainer Jens Tietböhl sind angetreten, die etablierten Vereine zu ärgern, und wollen das natürlich auch am Freitag in Köpenick tun. Die Köpenickerinnen haben sich mit 6:8 Punkten im Mittelfeld der Liga plaziert und sind am Sonntag mit einem Heimsieg gegen den TSV Sonthofen gerade ins 1/4-Finale des DVV-Pokals eingezogen.

KSC-Coach Alberto Salomoni hat allerdings größten Respekt dem VCO-Team, das er unter anderem aus gemeinsamen Trainingseinheiten sehr genau kennt. "Die Mannschaft ist sehr schwer auszurechnen und jederzeit in der Lage, uns das Leben schwer zu machen. Sie haben immerhin schon in Sonthofen gewonnen, gegen Suhl einen Satz geholt und auch am letzten Wochenende gegen Münster nicht schlecht gespielt."

Sind die KSC-Damen am Freitag noch in der Favoritenrolle reisen sie gleich am Sonntag zum amtierenden Deutschen Meister Dresdener SC, wo sie dann selber den Favoriten ärgern wollen. Für Fans gibt es noch einige freie Plätze im Team-Bus. Interessenten können sich unter info@k-sc.de noch anmelden.

Freitag, 30.11.2007 , 20.00 Uhr: Köpenicker SC - Zurich Team VCO Berlin

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 30. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

VC Dresden auf Süd-West-Trip

An diesem Wochenende steht der VC Dresden vor zwei Auswärtsspielen. Zuerst tritt er beim Zweiten TuS Durmersheim an, und am Sonntag ist der Vierten TV Bühl der Gegner. Beide Mannschaften haben bisher eine starke Saison gespielt und stehen zu Recht mit an der Tabellenspitze. Sie nehmen auch in diesen Spielen die Favoritenrolle ein.

Nach der überraschenden Niederlage beim Mitaufsteiger MTV München darf sich allerdings der bisherige Spitzenreiter Durmersheim in dem Spiel gegen den Aufsteiger aus Sachsen keine Blöße geben, denn als nächster Gegner wartet Liga-Primus TV Rottenburg, der sich mit einem Sieg gegen die Männer aus dem Badischen deutlich von seinen Mitkonkurrenten im Aufstiegskampf absetzen könnte.

TV Bühl, der als einer der aussichtsreichen Aufstiegskandidaten eingeschätzt wird, bestreitet ebenso wie die Dresdner zwei Spiele an diesem Wochenende. Am Sonnabend empfängt er im Spitzenspiel den Tabellenführer TV Rottenburg. Um ihre gute Position im Kampf um den Aufstieg zu erhalten, dürfen sich die favorisierten Gastgeber im Spiel am Sonntag gegen den Aufsteiger keine Niederlage leisten. Das Spiel könnte möglicherweise durch die größeren Kraftreserven entschieden werden.

Trainer Blume sieht den beiden Spielen gelassen entgegen: „Unsere Gegner gehören zweifellos zu den Stärksten der Liga, aber sie müssen gewinnen und stehen daher unter Druck. Wir sind der Außenseiter, und in dieser Rolle fühlen wir uns sehr wohl. Lassen wir uns überraschen.“ Die Dresdner müssen auf Tom Klopfer verzichten, der sich im Freundschaftsspiel gegen den tschechischen Erstligisten Usti nad Labem verletzt hat. Dafür steht nach langer Verletzungspause Carsten Böttcher vor seinem Comeback, der am letzten Sonnabend im Sachsenliga-Team des VC Dresden einen hoffnungsvollen Einstand gab.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 30. November 2007

   www.volleyballer.de

Blechschmidt neuer Trainer in Leverkusen

Nachdem Dr. Karl Quade Anfang Oktober die Leitung der Behindertensport –Abteilung in Leverkusen übernommen hat, hatte er nach dem Europapokal den nächsten logischen Schritt vollzogen. Er verabschiedete sich nach 21 erfolgreichen Jahren von seinem Team. euer Trainer der Bayer Sitzvolleyballer ist nun Bundestrainer Martin Blechschmidt.

Quade kann auf eine sehr erfolgreiche Karriere mit seinem Team zurückblicken. Insgesamt gewann er 17 Mal mit Bayer Leverkusen den Titel des Deutschen Meisters, drei Mal den Europapokal der Landesmeister und drei Mal die Niederländische Ehrendivision. In den mehr als 20 Jahren formte er bis heute fast 20 Nationalspieler und gewann weitere 6 Europapokalmedaillen mit seinem Team. Mit fug und recht kann man behaupten, das Quade eines der erfolgreichsten Teams Europas über 20 Jahre begleitete.

Sein Nachfolger Martin Blechschmidt ist in Leverkusen kein Unbekannter. Er ist Lehrer am Landrat – Lucas – Gymnasium und dort in die Elite Schule des Sports eingebunden. Unter Andreas Grassreiner arbeitete er als Co – Trainer in der Damen Bundesliga. Selber spielte er im Regionalliga – Team von Bayer 04. Seit 2006 ist er Cheftrainer der deutschen Sitzvolleyballer und gewann mit dem Team zuletzt bei der EM in Ungarn die Bronzemedaille.

Co-Trainer bleibt weiterhin Dr. Axel Tenter. Er wird weiterhin das Montagstraining leiten und steht der Mannschaft auch als Mediziner zur Verfügung.
Dr. Karl Quade: „Es war eine tolle Zeit mit der Mannschaft und es fällt mir nicht leicht das Team abzugeben. Der jetzige Zeitpunkt war aus meiner Sicht optimal für den Wechsel. Ich wünsche Martin viel Glück.“

Jörg Frischmann: „Was Karl Quade hier in 20 Jahren geleistet hat ist außergewöhnlich. Es gibt im Spitzensport wohl kaum einen Trainer der eine Mannschaft so lange und erfolgreichreich begleitet hat. Ein großes Dankeschön gebührt auch Petra Quade, die seine Aktivitäten stets unterstützt hat. Ich glaube, dass wir mit Martin Blechschmidt den geeigneten Nachfolger gefunden haben. Axel Tenter ist auf der Co-Trainer Position die ideale Ergänzung, da er das Team schon sehr lange kennt.“

Martin Blechschmidt: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe. Natürlich ist es nicht einfach, an die Erfolge der Vergangenheit anzuknüpfen. Für den Sitzvolleyball in Deutschland ist wichtig die Kräfte zu bündeln. In meiner Doppelfunktion kann ich in Zukunft auch im Vereinstraining mit meinen Nationalspielern arbeiten.“

 

 

Deutschland - Oberpfalznetz

 Freitag, 30. November 2007

   www.oberpfalznetz.de

Nikolausturnier: Internationale Spitze am Netz

Am Wochenende 16. Nikolausturnier im Volleyball in Sulzbach-Rosenberg

Sulzbach. (pkh) Mädchen aus ganz Europa am Netz in Sulzbach-Rosenberg: Seine 16. Auflage erlebt das Internationale Volleyball-Nikolausturnier um den Conrad-Cup für die weibliche B-Jugend am Wochenende.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 30. November 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg in Sorge um Steffen

NA Hamburg bangt vor dem Bundesligaspiel gegen Aufsteiger Sonthofen (heute, 20 Uhr, Neumoorstück 1) um den Einsatz von Nationalspielerin Dominice Steffen (Grippe). Da Mittelblockerin Imke Wedekind (Bänderriss) bis Jahresende ausfällt, wurde Außenangreiferin Natalia Cukseeva (17; NA Hamburg II) nominiert.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 30. November 2007

   www.abendblatt.de

Eisiger Spaß auf dem Tandem-Ski

BUXTEHUDE - Im Schlittenfahren hatten Buxtehudes Bundesliga-Handballerinnen ihren Gegner von den Hamburg Cowboys aus der Volleyball-Bundesliga einiges voraus. Da waren die wieselflinken Damen im eisigen und außergewöhnlichen "Geschlechterkampf" im "Snow Dome" in Bispingen den langen Kerls aus Oststeinbek einiges voraus. Dafür hatten die Handballerinnen ihre liebe Mühe beim Tandem-Ski, einem Wettbewerb, bei dem sechs Akteure gleichzeitig auf einem speziell präparierten Ski einen Wettlauf machen mussten. Da hatten die Damen doch so einige Koordinationsschwierigkeiten, den Gleichschritt zu finden. Bei den sechs Volleyballern klappte die Strecke weitaus besser. Punktgewinn für die Cowboys.

Dennoch, am Ende der kurzweiligen "Snow-Dome-Olympiade" über zwei Stunden in der vor einem Jahr eröffneten Skihalle in Niedersachsen vor den Toren Hamburgs kamen Handballerinnen und Volleyballer auf einen Nenner. Es hat ungemein Spaß gemacht, der Wettkampf zwischen den beiden Bundesligateams kam richtig gut an. Und für alle gab es eine Erinnungsmedaille.

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Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 30. November 2007

   www.abendblatt.de

VCN-Männer hoffen auf Alex Dehnert

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt hoffen im Regionalliga-Heimspiel gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter Oststeinbeker SV II (morgen, 15 Uhr, Moorbekhalle) auf den Einsatz ihres Stand-by-Angreifers Alex Dehnert. "Leider entscheidet es sich aus beruflichen Gründen immer kurzfristig, ob Alex kommen kann", sagt Trainer Uli Lampe. Immerhin ist der routinierte Diagonalangreifer regelmäßig im Training, ist vertraut mit seinen Mitspielern. So konnte Lampe vor dem Match die beste Vorbereitung der Saison vermelden. Bis auf die verletzten Matthias Steffen und Tino Hofbauer waren alle Akteure im Training.

Fehlen wird allerdings der Trainer selbst. "Ich muss aus beruflichen Gründen nach Düsseldorf", erklärt er. Für ihn übernimmt Matthias Steffen das Coaching des abstieggefährdeten Teams.

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Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 30. November 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

WSU: Der erste Sieg muss her

Warendorf. Die Saison in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord ist zwar noch lang. Aber dennoch könnte bereits am Wochenende eine Vorentscheidung fallen. Der Verlierer des Kellerduells zwischen dem VC Allbau Essen und der Warendorfer SU hat in Sachen Klassenerhalt schlechte Karten. Die Partie wird am Sonntag um 16 Uhr im Ruhrpott angepfiffen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 30. November 2007

   www.westline.de

USC 2: Alte Stärke gesucht

Münster - Im Duell der Erstligareserven empfängt die Zweitligabesetzung des USC Münster die Hanseatinnen von NA Hamburg II. Am Sonntag (15.30 Uhr, Halle Berg Fidel) will das junge Ensemble dabei nach der ersten Saisonniederlage, dem 0:3 in Aachen, zur alten Stärke zurückfinden.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Freitag, 30. November 2007

   www.derwesten.de

"Adler" fliegen für das Nord-Team

Sechs Spieler des Bundesligisten Moerser SC sind zur Wahl für den "Allstar-Day" nominiert. Gegner ist der Süden.

Wer sind die Besten in ganz Deutschland? Wer hat den härtesten Aufschlag? Und wer das genaueste Zuspiel? Diese Fragen möchte die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) jetzt beantwortet wissen. Und hat dazu den "Allstar Day" ins Leben gerufen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 30. November 2007

   www.freies-wort.de

Kann VfB wieder im oberen Drittel mithalten ?

Erneut zwei schwere Brocken für Suhl

Suhl – Wiesbaden kommt. Nach den Spielen gegen Dresden und Schwerin empfangen die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl heute Abend, 19.30 Uhr, das Team aus Hessen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 30. November 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Ruhe gefordert vor wegweisenden Spielen

VCW reist nach Suhl und erwartet Vilsbiburg

ps. WIESBADEN Manchmal hilft ein Blick zurück, um zu verdeutlichen, welch große Sache entstanden ist: 17. März 2001 - vor sechsdreiviertel Jahren unterlagen die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden den Roten Raben aus Vilsbiburg mit 1:3 in eigener Halle.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Freitag, 30. November 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Susanne Langer wieder bereit für SCP

Ein halbes Jahr voller Leiden liegt hinter Susanne Langer. Jetzt meldet sich der Kapitän des Volleyball-Zweitligisten SC Potsdam an Bord zurück.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Freitag, 30. November 2007

   www.newsclick.de

USC: „Wir sind noch nicht am Limit"

Junge Zweitliga-Volleyballer des USC überraschen alle – Statt gegen den Abstieg ganz oben dabei

"Unfassbar", "eine riesen Überraschung", "einfach nur geil". So oder so ähnlich lauten die Kommentare zu der bisherigen Zweitliga-Saison der USC-Volleyballer. In zehn Spielen hat das Team von Trainer Mikhail Kontshevski achtmal gewonnen.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel