News

 Donnerstag, 06. Dezember 2007 

Letztes Heimspiel des Jahres für „Ladies in black“
Chemnitz: Turnier gegen Rechtsextremismus
SCC: Pokalspiel neu angesetzt
VfB: Reservisten reißen das Spiel herum
MTV München will zweiten Sieg in Derbywoche
Moculescu-Team auf Weltranglistenplatz 19
Bayer: Nach tollem ersten Satz Faden verloren
USC buhlt um Kaitlin Leck
Trubel beim VCN
Herber Dämpfer für die VfL-Männer
VGE-Senioren: Abo auf den Meistertitel
Wiesbaden surft auf einer Welle der Euphorie
USC: Atemlose Adventszeit
Weiß: „Schon komisch, aber ich freue mich drauf"
2:3! MSC scheiterte an den Nerven
RMV: Siegerteam blockt wenig
Suhl: „Jetzt soll es unsere Woche werden“
VCW: Nächster Sprung auf Bubka-Art
VfB: Zehntes Volleyballspiel, zehnter Sieg

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

  

Letztes Heimspiel des Jahres für „Ladies in black“

2. Bundesliga Nord Frauen: Alemannia Aachen – 1. VC Parchim

Am Samstag um 18 Uhr findet bereits das letzte Heimspiel der „Ladies in black“ in diesem Jahr statt. Zu Gast in der Bergischen Gasse ist die sehr junge Mannschaft aus Parchim. Zugleich ist es für die Alemanninnen das vorletzte Spiel in diesem Jahr: zum Hinrundenende am 15. Dezember spielen sie noch um 18 Uhr in Norderstedt.

In der letzten Saison versprachen die Begegnungen beider Teams immer Spannung pur: das jeweilige Heimteam konnte sich in beiden Spielen erst im Tiebreak durchsetzen. Am Ende der vergangenen Spielzeit belegten die Parchimerinnen mit 20:24 Punkten den 7. Rang. Momentan rangieren sie mit 10:6 Punkten (19:12 Sätze) auf dem 4. Platz.

Dabei sind die Parchimerinnen furios in die Saison gestartet: sie gewannen ihre ersten fünf Spiele, schwächelten aber danach und verloren die letzten drei Partien (0:3 in Iserlohn, 2:3 in Emlichheim, 2:3 in Potsdam). Allerdings dürften die Aachenerinnen gewarnt sein, schließlich zogen sie bei einem Vorbereitungsturnier in Warendorf den Kürzeren und verloren glatt.

Parchims Trainer Stefan Bräuer stehen 18 sehr junge (Jahrgang 1988-1992) deutsche Spielerinnen zur Verfügung, nur jeweils eine Spielerin ist mit Jahrgang 1986 bzw. 1982 „älter“. Verzichten muss Parchim am Samstag wahrscheinlich auf Janine Völker. Sie gehört voraussichtlich bis zum Jahresende fest zum Kader des Erstligisten vom Schweriner SC.

Parchim hatte letztes Wochenende spielfrei. Dafür müssen sie an diesem Wochenende gleich doppelt ran: am Samstag in Aachen und am Sonntag um 16.30 Uhr in Warendorf. „In Aachen werden wir unsere Kür ablegen, in Warendorf die Pflicht“, setzt der VC-Coach klare Ziele. Um sich optimal auf das Wochenende vorzubereiten, reisen die Parchimerinnen schon am Freitag an und trainieren am Samstagmorgen in der Bergischen Gasse.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

  

Chemnitz: Turnier gegen Rechtsextremismus

Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz wollen ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Gewalt setzen.

Im Rahmen des Präventionsprojektes "Sport gegen Rechtsextremismus - Volleyballturnier" organisiert die Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge, gemeinsam mit dem Landkreis und der Stadt Mittweida am Mittwoch, 12.12.2007 ein Volleyballturnier gegen rechte Gewalt. Ab 14 Uhr spielen in der Drei-Felder-Sporthalle am Schwanenteich in Mittweida vier Teams um den Turniersieg.

"Nach dem letzten, bundesweit bekannten gewordenen Übergriff auf ein 17-jähriges Mädchen in Mittweida wollen wir ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtextremismus und Gewalt setzen", erzählt Kangaroo-Geschäftsführer Dr. Stephan Franke.

Der Integrationsgedanke spielt beim aktuellen Spitzenreiter der 2. Volleyball Bundesliga-Süd eine wichtige Rolle: "In unserer Mannschaft haben wir seit vielen Jahren Spielerinnen aus den verschiedensten Nationen. Wie viele andere Menschen auch, erschüttern mich die ständigen Berichte über ausländerfeindliche Übergriffe. Deshalb müssen wir alles dafür tun, um derartige Vorfälle in der Öffentlichkeit nicht zur Normalität werden zu lassen. Zivilcourage muss gestärkt werden, so wie es das 17-jährige Mädchen in Mittweida vorgemacht hat", meint Kangaroo-Trainer Mirko Pansa.

Am Ende der Veranstaltung wird es eine Autogrammstunde mit den Bundesliga-Basketballerinnen der ChemCats und den Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz geben.

Termin: Mittwoch, 12.12.2007, 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort: Drei-Felder-Sporthalle am Schwanenteich, 09648 Mittweida, Leipziger Str.15
Teilnehmer: Chemnitzer PSV - Mannschaft der 2. Bundesliga Frauen - Fighting Kangaroos, Mannschaft der Hochschule (FH) Mittweida, Mannschaft des Gymnasiums Mittweida, Mannschaft der Johann-Gottlieb-Fichte Schule Mittweida.

Weiterführende Informationen zum Präventionsprojekt "Sport gegen Rechtsextremismus - Volleyballturnier" und Maßnahmen zum Thema "Gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Gewalt" in Mittweida:

Ausgehend von den seit Jahren im Bereich des Landkreises Mittweida bestehenden Problemen mit rechtsgerichteten Jugendlichen und Jungerwachsenen wird die im Gesamtkonzept der politischen Arbeit zur Bekämpfung des Rechtsextremismus verstärkte präventive Arbeit der Polizei als notwendig erachtet.

Die Durchführung von Präventionsprojekten unter dem Motto "Sport statt Gewalt" ist sinnvoll und als präventive Maßnahme der Polizei ein geeignetes Mittel, um Kinder und Jugendliche zu erreichen. Sie sollen, auch unter Einbeziehung anderer Träger, an eine sinnvolle alternative Freizeitgestaltung herangeführt werden.

Obwohl jungen Menschen schon immer das Bestreben eigen ist, sich in Gemeinschaften zu organisieren und aufzuhalten, entwickeln sich gegenwärtig die Gruppennormen und der Umgang untereinander, insbesondere zu der Personengruppe mit Migrationhintergrund, mit zunehmender Intoleranz und Missachtung. Die Ursachen sind sehr vielschichtig und oft mit- und ineinander verwoben. Faktoren wie Herkunft, soziales Umfeld, Langeweile spielen u.a. eine große Rolle.

Zielgruppe des Projektes sind Kinder und Jugendliche aus Schulen und Vereinen der Stadt Mittweida. Die Zielrichtung besteht darin, dem Gewaltleben in der Öffentlichkeit entgegenzutreten und bei Kindern und Jugendlichen auf die Vermittlung bzw. Ausprägung einer positiven Lebens- und Verhaltenseinstellung im gegenseitigen Umgang Einfluss zu nehmen. Sie sollen lernen, sich unter Ausnutzung des allgemein hohen Bewegungsdranges und fachlicher Anleitung körperlich zu betätigen, wobei klare Regeln zu beachten sind. Wichtig ist insbesondere, seinem Gegenüber die notwendige Achtung und Fairness entgegenzubringen. 

Die Kinder und Jugendlichen sollen lernen, sich in ein Team zu integrieren, um in der Folge in und mit "Krisensituationen" richtig umgehen zu können. 

Für die Umsetzung des Projektes wurden der Landkreis und die Stadt Mittweida sowie im ortsansässige Bildungseinrichtungen gewonnen. Darüber hinaus wird sich das Netzwerk Sachsen gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit e.V. sowie die Sächsische Bildungsagentur Chemnitz engagieren. Die Hochschule (FH) Mittweida wird gebeten, eine Dokumentation von der Veranstaltung zu erstellen.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

  

SCC: Pokalspiel neu angesetzt

Weil den Gastgebern die zunächst vorgesehenen Spielhallen in Rüsselsheim bzw. Wiesbaden nicht zur Verfügung stehen, wurde das DVV-Pokal-Viertelfinale zwischen rhein-main volley und dem SCC BERLIN neu angesetzt. Das Spiel findet nun am 09. Dezember (Sonntag) um 17 Uhr in der Eisenkrainhalle in Rosbach statt.

Zuvor wird an gleicher Stelle die Zweitligapartie zwischen rhein-main Rodheim und TuS Kriftel ausgetragen (ab 15 Uhr). Die weiteren Ansetzungen im DVV-Pokal-Viertelfinale lauten:

07.12.07 / 19:30 Uhr: Moerser SC - VfB Friedrichshafen
08.12.07/ 17:30 Uhr: SG Eschenbacher Eltmann - Generali Haching
08.12.07 / 20:00 Uhr: RWE Rhein-Ruhr Volley - evivo Düren
09.12.07 / 17:00 Uhr: rhein-main volley - SCC BERLIN

mk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

  

VfB: Reservisten reißen das Spiel herum

Mit 3:2 (25:22, 20:25, 20:25, 25:20, 16:14) haben die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen die Bundesligapartie beim Moerser SC gewonnen und damit ihre Spitzenposition im Klassement gefestigt. Bemerkenswert: Dieses Mal waren es mit Rodman Valera, Everaldo und Christoph Helbig drei Wechselspieler, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückten

Der VfB Friedrichshafen bleibt in der Volleyball-Bundesliga des Maß der Dinge. Am Mittwochabend gewann die Mannschaft von Cheftrainer Stelian Moculescu gegen den Moerser SC nach umkämpften 104 Minuten hauchdünn mit 3:2 (25:22, 20:25, 20:25, 25:20, 16:14) und rangiert damit weiterhin ungeschlagen an der Spitze des Klassements. In Moers trotzten die Häfler der hohen Belastung infolge der Pre-Olympia-Qualifikation, bei der immerhin sechs VfB-Spieler im Einsatz waren, und nötigten damit Moculescu Respekt ab. „Man muss den Hut vor dieser Mannschaft ziehen“, sagte er. „Insbesondere die Bank hat heute gezeigt, was in ihr steckt.“

Wie gewohnt schickte der Coach zu Beginn Lukas Tichacek, Christian Pampel, Robert Hupka, Lukas Divis, Juliano Bendini, Joao José und Markus Steuerwald auf das Feld. Gegen einen MSC, bei dem die drei Stars Georg Grozer, Ralph Bergmann und Guido Görtzen in der Anfangsformation fehlten, starteten diese wie die Feuerwehr. Auf 17:13 hatte sich Friedrichshafen abgesetzt, als Moers zur Aufholjagd ansetzte und – dank Görtzens druckvoller Aufschläge – bei 18:18 den Ausgleich schaffte. Zwar entschied der VfB den Satz noch zu seinen Gunsten, die „Adler“ jedoch hatten ihre Ambitionen bereits deutlich gemacht.

Und sie setzten dies fort. Während die Häfler müde wirkten, gab Moers nun Vollgas. Nach verlorenem zweiten und Rückstand im dritten Durchgang reagierte Moculescu und brachte Everaldo für Divis, Rodman Valera für Tichacek und Christoph Helbig für Pampel. Genau diese avancierten danach zu den Matchwinnern. Couragiert und mit viel Herz erspielten sie sich im vierten Abschnitt Punkt um Punkt und legten damit die Basis für den Ausgleich. Heiß umkämpft schließlich der Entscheidungssatz. Kein Team konnte sich mehr als einen Zähler absetzen. Erst beim 10:8 führte Friedrichshafen erstmals mit zwei Punkten, musste beim 12:12 den Ausgleich hinnehmen, hatte beim 14:13 die erste Chance zum Matchgewinn, konnte diese jedoch nicht nutzen. Wenig später waren es Valera und Bendini, die die zweite Möglichkeit zum zehnten Bundesligasieg mit einem sehenswerten Block gegen Joram Maan nutzten.

„Das war das Spiel, auf das ich mich die ganze Zeit vorbereitet habe“, freute sich Helbig, der bislang fast immer Pampel den Vortritt der Diagonalen lassen musste. „Ich habe auf meinen Einsatz gebrannt. Das war schon ganz ordentlich, aber geht sicher noch besser.“ Auch Moculescu war mit seinen Wechselspielern vollauf zufrieden: „Christoph hat gezeigt, dass er einsetzbar ist, Everaldo hat seinen Sache gut gemacht und Rodman hat intelligent Regie geführt.“

Zeit zum Durchatmen bleibt dem VfB-Ensemble kaum. Denn bereits am Freitag (7. Dezember, 19.30 Uhr) stehen sich Moers und Friedrichshafen ein weiteres Mal im Viertelfinale des DVV-Pokals gegenüber. Bis dahin macht die Mannschaft in Moers Station. „Wir werden uns erholen und versuchen, am Freitag etwas frischer auszusehen“, so Moculescu. „Ich hoffe, dass uns dann gelingt, dann auch dieses Spiel zu gewinnen.“

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

  

MTV München will zweiten Sieg in Derbywoche

Die Volleyballer des MTV München gastieren am zwölften Spieltag der 2.Bundesliga beim VC Olympia Bayern Kempfenhausen. Am Sonntag um 16.00 Uhr wollen die Münchner im zweiten Derby innerhalb einer Woche zwei Punkte im Spiel gegen den Tabellenletzten aus der Brunnangerhalle in Starnberg entführen.

Nichts für schwache Nerven waren die letzten Partien der Volleyballer des MTV München in der 2.Bundesliga. Fünf der letzten sechs Begegnungen gingen über die volle Distanz von fünf Sätzen, wobei der MTV vier Mal Nervenstärke bewies und als Sieger vom Feld ging.

Am kommenden Sonntag  steht nun das zweite Derby binnen Wochenfrist auf dem Programm. Der MTV München gastiert beim VC Olympia Bayern Kempfenhausen. Mit viel Selbstbewusstsein aus den letzten Spielen im Gepäck wollen die Münchner auch im Spiel gegen den Tabellenletzten zwei Punkte einfahren, auch wenn personell noch die Einsätze von Tobias Britsch (Klausuren), Hendrik Hunold (Grippe) und Kapitän Hannes Buchner (Knieprobleme) noch fraglich sind.

Der VC Olympia Kempfenhausen ist das Stützpunktteam des Bayerischen Volleyball-Verbandes. Die Mannschaft tritt in der 2.Bundesliga außer Konkurrenz an und kann weder ab- noch aufsteigen, wobei die Punkte aber ganz normal in der Tabelle gezählt werden. Das junge Team der 16- bis 18-Bayernauswahl-Spieler konnte bisher in der laufenden Saison einzig ihr Auftaktspiel gegen den Aufsteiger Dresden gewinnen und darauf folgten zehn Pleiten mit nur insgesamt sechs Satzerfolgen. Herausragende Spieler im Team von Landestrainer Peter Meyndt sind sicher die beiden Juniorennationalspieler Felix Horn und Jonas Umlauft, die im Sommer mit der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft einen guten neunten Platz belegten. Erklärung für das schlechte Abschneiden der Kempfenhausener ist sicher, dass das Stützpunkteam in diesem Jahr arg gebeutelt ist vom Verletzungspech, denn das Potential der Mannschaft zeigte sich bereits in der letzten Saison als sie mit fast identischem Kader einen Mittelfeldplatz in der 2.Bundesliga erreichten.

Für MTV-Trainer Tom Gailer ist die Ausgangslage im Spiel gegen Kempfenhausen klar: „Gegen den Tabellenletzten müssen wir einen Sieg holen. Das Spiel wird aber doppelt schwierig, weil jeder einen Erfolg  von uns erwartet und die knapp 50 Zuschauer in Kempfenhausen sicher keine große Zweitligastimmung verbreiten. Daher gilt es für uns umso mehr, dass wir uns konzentrieren auf unser Spiel und vor allem mal über die gesamt Spielzeit eine konstante Leistung zeigen. Wenn wir von Anfang an die richtige Einstellung finden, dann bin ich mir auch sicher, dass wir zwei Punkte mit nach München nehmen.“

Mit einem Sieg könnte der MTV München den Abstand auf einen Abstiegsplatz weiter vergrößern und sich im Mittelfeld der 2.Bundesliga festsetzen. Beruhigt könnte man dann in das letzte Spiel der Hinrunde gegen den TV Rottenburg, den Top-Favoriten der Liga, gehen und in der Weihnachtspause zufrieden auf die Tabelle schauen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

  

Moculescu-Team auf Weltranglistenplatz 19

Was eine Teilnahme am World Cup für Auswirkungen haben kann, zeigt die neue Weltrangliste der Männer: Während die DVV-Männer die Teilnahme an der ersten Olympia-Qualifikation verpasst hatten (nur die kontinentalen Meister und Vizemeister waren teilnahmeberechtigt sowie zwei wild cards) und in der Weltrangliste um fünf Plätze auf Platz 19 abrutschten, katapultierten sich Spanien (von 24 auf 6) und Puerto Rico (von 17 auf 8) nach oben. Spanien hatte beim World Cup Platz fünf belegt und dafür 50 Weltranglistenpunkte erhalten – 20 mehr noch als für den EM-Titel. Und Puerto Rico, bei der WM 2006 von Deutschland bezwungen, wurde Sechster und heimste 40 Punkte dafür ein.

An der Spitze ziehen einsam die Brasilianer (260 Punkte) ihre Kreise, gefolgt von Russland (199,5), den USA (166,5) und Bulgarien (159,5), der dreifache Weltmeister Italien konnte sich gerade so in den Top Ten halten.

Bei der europäischen Olympia-Qualifikation vom 7.-13. Januar 2008 in Izmir/Türkei, wo auch am 6. Dezember die Auslosung erfolgt, sind somit von der Papierform die Favoriten schnell ausgemacht: Vize-Weltmeister Polen (5.) und Spanien (6.) führen das Teilnehmerfeld an, es folgen Serbien (8.), Italien (10.), Deutschland (19.), Finnland (22.), Niederlande (29.) und Gastgeber Türkei (42.).

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Bayer: Nach tollem ersten Satz Faden verloren

Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal musste die zweite Heimspielniederlage der Saison einstecken. Gegen den SCC Berlin verlor das Team von Trainer Jens Larsen mit 1:3 (25:23; 21:25; 19:25; 17:25).

Dieser erste Satz erinnerte an die tollen Heimspiele zum Ende der vergangenen Saison. Auf dem Feld stand nahezu die Mannschaft, die 2006/2007 Friedrichshafen, Berlin und Haching in der Bayerhalle geschlagen hatte. Von den drei Zugängen spielte lediglich Libero Thilo Späth. Auf der Diagonalposition erhielt Peter Lyck den Vorzug vor Lars Dinglinger. Die personellen Entscheidungen von Trainer Jens Larsen gingen voll auf. Die Hausherren konnten sich auf ihren Aufschlag verlassen und blockten ein ums andere Mal die Angriffe der Gäste. So war es auch ein Block von Artur Augustyn, der dem SV Bayer den Satzgewinn mit 25:23 bescherte.

Auch in Durchgang zwei blieben die Wuppertaler zunächst am Drücker. Bis zum 14:12 hielten sie einen knappen Vorsprung, bis Berlins Aleksandar Spirowski zum Aufschlag kam. Drei Asse servierte er in Folge. Es sollte die Wende im Spiel sein. Vor allem die Wuppertaler Annahme fand nicht mehr zur Präzision aus Satz Nummer eins zurück. Der SCC kam zu leichten Punktgewinnen und entschied Durchgang zwei mit 25:21 zu seinen Gunsten.

Genauso enttäuschend wie der zweite Satz aus Wuppertaler sicht endete, begann Durchgang drei. 4:0 führten die Hauptstädter bereits, bevor der SV Bayer endlich wieder punktete. Er kam sogar auf 4:5 heran. Die Chancen auf einen engen Satzverlauf zerschlugen sich allerdings recht schnell. Beim Stande von 7:13 reagierte Larsen und brachte Christopher Pena für Dirk Grübler auf der Mittelblockerposition. An der Dominanz der Berliner änderte dies nichts. Auch der Doppelwechsel bei 11:18, Lars Dinglinger und Sebastian Kühner kamen für Peter Lyck und Gergely Chowanski, blieb erfolglos. 19:25 lautete es schließlich. Doch bei den 600 Zuschauern keimte ein gewisse Hoffnung auf Besserung auf, denn ihre Wuppertaler Jungs wehrten immerhin drei Satzbälle ab.

Larsen schickte im vierten Satz wieder seine Erfolgssechs vom Spielbeginn auf das Feld. Mit 6:4 lag sein Team dann auch in Front, bevor zahlreiche Eigenfehler im Aufschlag, Angriff und Annahme den Gegner endgültig auf die Siegerstraße brachten. Zum Schluss der Partie stellten die Wuppertaler ihre Gegenwehr sogar fast gänzlich ein. „Jeder hat gesehen, was passiert ist. Nach einem starken ersten Satz haben uns drei Asse komplett aus dem Rhythmus gebracht. Ich finde keine Erklärung dafür, warum wie derart eingebrochen sind. Klar ist, wir müssen unser Niveau halten, um siegen zu können. Das habe ich auch den Jungs in der Kabine gesagt. Wir werden alles dran setzen, zurückzukommen“, sagt ein enttäuschter Jens Larsen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.muensterschezeitung.de

USC buhlt um Kaitlin Leck

MÜNSTER Kaitlin Elizabeth Leck Volleyball-Bundesligist USC Münster hat auf der Suche nach einer neuen Außenangreiferin eine US-Amerikanerin ins Auge gefasst.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Trubel beim VCN

Reichlich Trubel gibt es bei den Volleyball-Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt. Nachdem sich die Teamleitung um Klubchef und Trainer Thomas Broscheit sowie Manager Klaus Meetz von Außenangreiferin Julia Lemmer getrennt hatte (über die Gründe schweigen beide Seiten), legte Beachvolleyball-U-23-Europameisterin Jana Köhler ihr Kapitänsamt nieder. Außerdem verabschiedete sich Physiotherapeut Richard Konrad.

Daraufhin meldeten sich drei Vorstands-Mitglieder in einem offenen Brief zu Wort: Sie seien über die Vorgänge nicht informiert gewesen und hätten "demzufolge mit der Julia Lemmer gegenüber ausgesprochenen Kündigung nichts zu tun". Rein formal trug das Entlassungspapier die Unterschrift von Broscheit und Vereins-Vize Ulrich Lampe.

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Herber Dämpfer für die VfL-Männer

PINNEBERG - Die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg waren mit dem festen Vorsatz, den Aufstieg in die Regionalliga Nord zu schaffen, in die Verbandsliga-Saison gestartet - und nun dies: Nach bislang fünf Siegen setzte es in Harburg gegen den gastgebenden Tabellenletzten HTB und den Oststeinbeker SV III zwei bittere 1:3-Pleiten für das Team von Trainer Oliver Weinel, das auf den dritten Platz zurückfiel.

"Das tut schon ziemlich weh", räumte VfL-Kapitän Daniel Pötz ein. Durch den Ausfall von Mittelblocker Kai Schefe (verletzt) und André Kulisch (krank) ohnehin dezimiert, konnten die Pinneberger zudem Ingo Bammert (grippegeschwächt) und Lars Lydorf (Daumenverletzung) nur bedingt einsetzen. Gegen den HTB gelang zwar der Gewinn des ersten Satzes, aber dann stieg die Fehlerquote, und auch gegen die Oststeinbeker erreichten die Pinneberger nur im gewonnenen Durchgang ihr gewohntes Leistungsniveau.

Die Personalmisere als Entschuldigung für den Rückschlag anführen wollte beim VfL aber niemand. "Das Ding haben wir uns heute ganz allein eingebrockt", sagte Zuspieler Sebastian Rieck.

fwi

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.en-online.de

VGE-Senioren: Abo auf den Meistertitel

Elmshorner Oldies stellen drei Hamburger Meisterteams im Volleyball. In der Astrid Lindgren-Halle gab es für die Gäste keine Adventsgeschenke.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

Wiesbaden surft auf einer Welle der Euphorie

Münster. Mit dem 1.VC Wiesbaden gastiert am Freitag (19.30 Uhr) eine Mannschaft in der Sporthalle „Berg Fidel“, die wie kaum eine andere in diesen Tagen von großer Euphorie getragen wird. Nach dem Erfolg in Suhl folgte am vergangenen Sonntag auch ein 3:1-Sieg gegen die Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Atemlose Adventszeit

Münster. Von besinnlicher Adventszeit kann bei den Volleyballerinnen des USC Münster in den kommenden elf Tagen keine Rede sein: Vier Pflichtspiele absolviert die Mannschaft um Trainer Axel Büring vom morgigen Freitag an bis zum Sonntag in einer Woche, die ersten drei Partien folgen im atemlosen Zweitagerhythmus.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.svz.de

Weiß: „Schon komisch, aber ich freue mich drauf"

SCHWERIN - Wenn morgen Abend die Volleyballerinnen des Schweriner SC beim Köpenicker SC zum Bundesliga-Spiel antreten, dann ist es für SSC-Zuspielerin Kathleen Weiß eine etwas andere Partie. Denn die 23-Jährige trifft dort auf ihre beste Freundin Jana Schumann.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.derwesten.de

2:3! MSC scheiterte an den Nerven

Die "Adler" hielten gestern gegen Friedrichshafen lange mit, verloren den Tie-Break aber mit 14:16.

Es war gestern Abend alles angerichtet im Sportzentrum Rheinkamp: ...

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.main-spitze.de

RMV: Siegerteam blockt wenig

Rhein-Main Volley sieht positive Aspekte beim 0:3 in Haching

UNTERHACHING Rhein-Main Volley bleibt in der Bundesliga ein gern gesehener Gast. Erwartungsgemäß bekam der personell arg gebeutelte Neuling gestern Abend auch bei Generali Haching kein Bein auf die Erde. Nach etwas mehr als einer Stunde und drei mehr oder weniger einseitigen Sätzen (21:25, 14:25, 18:25) war der fünfte hessische Misserfolg in fremden Hallen perfekt.  

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: „Jetzt soll es unsere Woche werden“

Suhl – Nach drei Niederlagen hintereinander in der 1. Bundesliga siegten die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl am Montagabend bei NA.Hamburg mit 3:1 (28:26, 18:25, 25:15, 25:23). Wir sprachen mit Suhls Trainer Han Abbing.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Nächster Sprung auf Bubka-Art

VCW reist zum USC Münster und erwartet Schwerin zum Pokal-Knaller

WIESBADEN Zwei Spiele in zwei Wettbewerben: Morgen, 19.30 Uhr, gastiert der VC Wiesbaden in der Volleyball-Bundesliga beim kriselnden Traditionsverein USC Münster; Sonntag, 18 Uhr, spielt der VCW am 2. Ring gegen Top-Team Schweriner SC um den Einzug ins Pokal-Halbfinale.

 

 

Deutschland - Südkurier

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.suedkurier.de

VfB: Zehntes Volleyballspiel, zehnter Sieg

Zehn Bundesligaspiele, zehn Siege - ehe aber die Volleyballer des VfB Friedrichshafen gestern Abend in Moers jubeln durften, musste der Tabellenführer ein hartes Stück Arbeit beim 3:2 vor 900 Zuschauern verrichten. Schon am Freitag treffen die beiden Teams im Sportzentrum Rheinkamp erneut aufeinander. Dann geht es ab 19.30 Uhr um den Einzug ins DVV-Pokalhalbfinale.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel