News

 Freitag, 07. Dezember 2007 

Gelungene und verpatzte Generalproben
Harte Worte in der Woche der Wahrheiten
Für diese Nachnominierung hat jeder Verständnis
USC fordert den Tabellenzweiten
NA.Hamburg: Drittes Doppelwochenende in Folge
NA.Hamburg II peilt weiteren Sieg an
Cowboys: Ärgerliches 1:3 in Königs Wusterhausen
Internationaler Beach-Volleyball in Deutschland
VfB: Erster Auftritt erfolgreich – jetzt Zugabe
Rottenburg: „2 in 1“ und Erster gegen Zweiter
Projektförderung "Schule und Ehrenamt"
SHVV: Landesmeisterschaft der Senioren
Olympia-Quali: Gutes Los für DVV-Männer
DM der Senioren 2008 in Leipzig
MSC: Friedrichshafen wankt, aber fällt nicht ...
Öffentliche Distanzierung von Ex-Kapitän Mayer
Cowboys: Wieder kein Erfolgserlebnis
Erneut ein Doppelpack für NA.Hamburg
VCN: Annalena Broscheit hilft in Urlaub
WSU: Knoten soll endlich platzen
USC: Weihnachts-Dreiteiler
SSC zum Pokalkracher
SVF: Gegen Spitzenteams klarer Außenseiter
Grozers schlaflose Nächte
Bayer: Volleyballer auf Namenssuche
Zwei Spiele, und VfB Suhl zweimal Favorit
Nürnberg: Ohne Angst gegen Lohhof

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Deutschland - DVL-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Gelungene und verpatzte Generalproben

Erst in zwei Bundesligaspielen musste der VfB Friedrichshafen über fünf Sätze gehen, beide hat der Rekordmeister gewonnen. Erst in Berlin mit 15:13 im fünften Satz, am Mittwoch nun mit 16:14 in Moers. Das spricht für die Nervenstärke der Häfler, während sich zwei hartnäckige Verfolger ärgern, dem Meister nicht die erste Niederlage beigebracht zu haben.

In Moers war es auch die Generalprobe vor dem nächsten Highlight am Freitag: Gleicher Ort, gleiche Uhrzeit, gleicher Gegner – nur ist es dieses Mal gegen den VfB Friedrichshafen das Duell im Pokalviertelfinale. Es ist außerdem die Neuauflage der Pokalendspiele aus den Jahren 2006 und 2007 und damit ist auch klar, dass es im nächsten Finale mindestens einen Debütanten vor der gigantischen Kulisse im Gerry Weber Stadion in Halle geben wird.

Gute Chancen zumindest auf das Halfbinale rechnet sich der SCC Berlin. Die Berliner zeigten mit einem 3:1 am Dienstag in der Bundesliga in Wuppertal, dass sie trotz Verletzungssorgen stark sind und steuern im Pokal bei rhein-main volley auf einen Sieg hin. Die Hessen kehrten am Mittwoch mit einer 0:3-Niederlage aus Haching zurück.

Live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv ist am Samstag (ab 19.30 Uhr) das Viertelfinal-Duell der SG Eschenbacher Eltmann gegen Generali Haching zu verfolgen. Für Hachings Trainer Mihai Paduretu gibt es eine klare Rollenverteilung: “Das ist ein bayerisches Derby, da stehen die Chancen bei 50:50.” In der Bundesliga trennen den Fünften aus Haching und den Tabellen-Siebten Eltmann nur zwei Punkte. “Eltmann hat zuhause auch schon gegen Moers gewonnen”, sagt Paduretu. “Da müssen wir höllisch aufpassen.”

Zudem konnte das Team von Trainer Milan Maric am Mittwoch Vizemeister evivo Düren immerhin fünf Sätze abringen, auch wenn die Gäste letztlich nach einem 1:2-Satzrückstand die Punkte entführten. Düren musste zwar auf die Stamm-Mittelblocker Max Günthör (Fieber) und Malte Holschen (Fußgelenkverletzung) verzichten, doch Trainer Culic konnte sich freuen, “nach zwei Wochen Pause die Generalprobe vor dem Pokal bestanden zu haben.” Düren ist bei RWE Rhein-Ruhr Volley, dem einzigen noch im Wettbewerb verblieben Zweitligisten, klarer Favorit. Dürens Coach Mirko Culic sagt: “Das Endspiel in Halle ist für jeden Spieler eine riesige Motivation. Da darf und wird gegen die Bottroper nichts schief gehen.”

Die Auslosung für das Halbfinale findet am Sonntag in Wiesbaden statt nach dem Frauen-Pokal-Viertelfinale zwischen Wiesbaden und Schwerin.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Harte Worte in der Woche der Wahrheiten

Die 1:3-Heimniederlage am Montag gegen den VfB Suhl hatte Horst Lüders die gute Laune verdorben. Der Manager von NA. Hamburg schimpfte mächtig: “Es läuft schlecht, die Erwartungen werden nicht erfüllt. Das ganze Team muss sich am Riemen reißen. Das ist hier keine gemütliche Sitztätigkeit wie beim Schach. Da müssen die Bälle auf den Boden gehauen werden und das ist entscheidend.” Es war die vierte Saisonniederlage der Hamburgerinnen, und, so Lüders, “in den Spielen gegen die drei Top-Teams Schwerin, Dresden und Wiesbaden haben wir nicht mal einen Satz gewonnen.”

Nun hat Lüders vor den nächsten beiden Aufgaben einen Wunsch klar formuliert: “Ich möchte die Mannschaft mal so sehen, dass es Spaß macht.” Gelegenheit dazu könnte es am Wochenende geben. Erst muss sein Team am Freitag bei den Roten Raben Vilsbiburg (live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) antreten, dann steht am Sonntag das Pokal-Viertelfinale in eigener Halle gegen den Köpenicker SC an. “Das Überleben im Pokal ist für uns sehr wichtig”, sagt Lüders.

Doch so denken natürlich alle Viertelfinalisten, die erst am Freitag um Bundesligapunkte kämpfen und 48 Stunden später der Verwirklichung eines Traums näher kommen wollen. Drei Klubs – Schwerin, Münster und Dresden – durften in den letzten beiden Jahren das unvergleichliche Flair bei den Cup-Finals im Gerry Weber Stadion im ostwestfälischen Halle bereits genießen. Dieses Trio steht auch im Viertelfinale am Sonntag. Münster muss beim VfB Suhl antreten, Meister Dresden in Vilsbiburg und Pokal-Titelverteidiger Schwerin beim 1. VC Wiesbaden. In der Bundesliga konnte Schwerin im Heimspiel gegen die Hessinnen mit 3:2 gewinnen. Die wiederum haben ihre Heimaufgabe gegen Dresden noch in guter Erinnerung, weil sie die ebenfalls nach fünf Sätzen gewonnen hatten. Suhl hingegen konnte auswärts in Münster, Pokalgegner am Sonntag, am zweiten Bundesliga-Spieltag mit 3:1 gewinnen. Und Hamburg kehrte aus Köpenick auch mit einem 3:1 im Gepäck zurück. Da sind Prognosen für den Ausgang der vier Viertelfinal-Partien ein gewagtes Unterfangen.

Pikant an dem Duell zwischen Wiesbaden und Schwerin ist, dass sich beide im letzten Pokal-Wettbewerb ebenfalls im Viertelfinale gegenüber gestanden haben. Damals siegte Schwerin zuhause mit 3:0 und gewann später den Cup durch ein 3:1 gegen Dresden.

Unmittelbar nach der Partie in Wiesbaden wird Bundesspielwart Werner Schaus die Auslosung der Halbfinalspiele im Pokal für Frauen und Männer vornehmen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Für diese Nachnominierung hat jeder Verständnis

Das Fan-Voting über die Liga-Website www.volleyball-bundesliga.de ist noch in vollem Gang, die Zusammensetzung der Nord- und der Süd-Auswahl für den ersten Allstar Day der Deutschen Volleyball Liga läuft noch bis zum 15. Dezember. Trotzdem müssen die Macher der Premieren-Veranstaltung im Düsseldorfer Burg Castello eine erste Nachnominierung vornehmen – aber für die hat wohl jeder Verständnis. Stelian Moculescu, Trainer des VfB Friedrichshafen und der Männer-Nationalmannschaft, war fest eingeplant als Coach der Süd-Auswahl. Doch weil die Nationalmannschaft am Wochenende ihr Pre-Olympia-Qualifikationsturnier im portugiesischen Evora gewonnen und damit einen Platz beim  europäischen Qualifikationsturnier vom 7. bis zum 13. Januar in Izmir (Türkei) erworben hat, fehlt Moculescu in Düsseldorf mehr als entschuldigt: “Es tut mir auch selbst leid, weil ich sicher bin, dass die Fans eine tolle Veranstaltung erleben werden. Aber zwei Tage vor dem ersten Spiel bei der Olympia-Quali in Izmir hat natürlich die Nationalmannschaft Priorität.”

Die DVL-Verantwortlichen reagierten sofort und sind schnell fündig geworden bei der Suche nach einem exzellenten Ersatzmann. Den fanden sie in Mihai Paduretu, Trainer bei Generali Haching. Paduretu war so geehrt über seine Nominierung, dass er sogar einen geplanten Urlaub mit der Familie unterbrechen wird: “Das ist doch Ehrensache. Denn dass ich bei der Premiere dabei sein kann, damit hatte ich nicht gerechnet.”  

Nun liegt es an den Fans, Paduretu und seinem Nord-Pendant Mirko Culic (evivo Düren), schlagkräftige Teams zu präsentieren. Zum Norden gehören der SCC Berlin, die Netzhoppers Königs Wusterhausen, SV Bayer Wuppertal, evivo Düren, der Moerser SC und die Hamburg Cowboys. Die Süd-Garde bilden Generali Haching, der VfB Friedrichshafen, die SG Eschenbacher Eltmann, rhein-main Volley, der VC Bad Dürrenberg/Spergau sowie der VC Leipzig.

Alle Erstliga-Trainer hatten im Vorfeld die Aufgabe, Spieler für die Auswahlteams zu nominieren. Je fünf Zuspieler, Diagonalspieler und Liberos, dazu je sieben Mittelblocker und Außenangreifer plus Diagonalspieler wurden nominiert. Voraussetzung für die Nominierung war der Status als Bundesligaspieler, die Nationalität spielt keine Rolle.

Nun sind eben die Fans gefragt, die die Kader für die Auswahl-Teams Nord und Süd bis zum letzten Bundesliga-Spieltag vor Weihnachen per Internet-Voting über www.volleyball-bundesliga.de und www.volleyball.de wählen können. Natürlich gibt es für alle, die mitmachen, auch etwas zu gewinnen.

Neben dem Duell Nord gegen Süd über drei Gewinnsätze werden folgende spannende Wettbewerbe angeboten, die vor dem Allstar Match (Beginn 18 Uhr) stattfinden. Gesucht werden:

– der “Hardest Hitter” – der härteste Sprungaufschlagspieler,
– der “Goldfinger” – Welcher Zuspieler pritscht innerhalb einer Minute die meisten Bälle durch ein Ziel auf die Position vier
– der “Spiking Champion” – Angreifer sollen möglichst spektakulär schlagen und werden von einem Experten-Gremium nach der Höhe des Balles und der Ausführung bewertet.

Tickets für den ersten DVL Allstar Day können unter www.dticket.de oder www.ticketcorner.de erworben werden. Journalisten finden auf www.volleyball-bundesliga.de ein Akkreditierungs-Formular.

Vorläufiges Programm des Allstar Day am 5. Januar
15.00 Uhr:           Stadionöffnung
ab 16.00 Uhr:       Contests Hardest Hitter, Goldfinger, Spiking Champion
ab 17.30 Uhr:       Begrüßung und Vorstellung der Teams, Trainer mit Vorstellung der einzelnen Spieler
18.00 Uhr:           Spielbeginn DVL-Allstar-Match Nord vs. Süd
in den Satzpausen Cheerleader Show
Anschließend Siegerehrung der Contest-Gewinner und Ehrung des Most Valuable Player (MVP)
ab 20.30 Uhr:       Playersparty mit DJ

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

USC fordert den Tabellenzweiten

Die Volleyballerinnen des USC Münster sind in diesen Tagen im Dauereinsatz. Drei Spiele binnen fünf Tagen warten auf die Unabhängigen, am Freitag (19.30 Uhr) und am Dienstag (20:15 Uhr/live im DVL.TV) geht es im Volleydome am Berg Fidel in der Bundesliga gegen den Tabellenzweiten 1. VC Wiesbaden und den amtierenden Meister Dresdner SC. Dazwischen – am Sonntagnachmittag – müssen die Athletinnen von Trainer Axel Büring im Pokal-Viertelfinale beim VfB 91 Suhl antreten.

Doch natürlich richtet sich Bürings Fokus zunächst einmal auf das Match gegen Wiesbaden. Die von Luis Ferradas trainierten Hessinnen haben zu Saisonbeginn weiter personell aufgerüstet und schwimmen derzeit auf einer Erfolgswelle. Zuletzt gewann der 1. VCW das schwierige Auswärtsspiel in der Suhler Wolfsgrube, als Bestätigung der hervorragenden Form schickten sie danach auch den Ex-Tabellenführer Vilsbiburg mit einer Niederlage nach Hause.

„In Wiesbaden hat man ein Spitzenteam zusammengestellt, sich weiter gezielt verstärkt“, hat Büring registriert. Herzstück des VCW ist trotz des Rücktritts der Ex-Münsteranerin Tanja Hart das Zuspiel. Mit Sarka Vaneckova und der Brasilianerin Ivnna Laverda Sampaio hat Ferradas zwei Regisseurinnen auf ähnlichem Niveau. Doch auch die anderen Positionen sind quantitativ und qualitativ vorzüglich besetzt. „Wenn mal eine oder zwei Spielerinnen keinen guten Tag erwischt haben, kann Wiesbaden immer reagieren und das ausgleichen“, hat Büring beim umfangreichen Videostudium des Gegners festgestellt.

Auf dem Papier ist der USC also klarer Außenseiter, was Büring gar nicht schlecht findet. „Was besseres als starke Gegner kann uns derzeit nicht passieren“, findet der 40-Jährige. Gerade in diesen Spielen wollen die Münsteranerinnen ihre Chance suchen. „Wir wollen trotz der schlechten Ergebnisse bis hierhin zeigen, dass wir auch mit Teams wie Wiesbaden mithalten können“, fordert Büring.

Gegen die Hessen wird beim USC Karolien Verstrepen nicht mehr im Kader stehen. „Das ist für die Spielerin und uns enttäuschend. Aber Karo konnte sich nicht durchsetzen. Daher haben wir ihr angeboten, den Vertrag aufzulösen und sich einen anderen Verein zu suchen.“ Bis Ende Dezember ist ein Wechsel für die 23-jährige Belgierin, die der USC bei Volero Zürich ausgeliehen hatte, noch möglich. Im Visier haben die Unabhängigen die US-amerikanische Angreiferin Kaitlin Leck, die in den letzten Tagen zum Probetraining weilte.

Verletzt passen muss am Freitagabend Gwendoline Horemans. Bei der Blockerin erweist sich eine Bauchmuskelzerrung aus ausgesprochen hartnäckig. Ansonsten konnte Büring mit dem kompletten Kader die Übungseinheiten bestreiten. Klar ist, dass sich das ganze Team gegen eine Klasse-Mannschaft wie Wiesbaden gehörig wird ins Zeug legen müssen. Aber das hat man sich im USC-Lager auch fest vorgenommen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

NA.Hamburg: Drittes Doppelwochenende in Folge

Trainer erwartet enge Partie / Müssen durchschlagskräftiger werden

Hamburg, 06.12.2007 – Die Bundesliga-Mannschaft von NA.Hamburg startet am Freitag in das dritte Doppelwochenende in Folge. Mit den Roten Raben Vislbiburg geht es wieder gegen ein Team aus der oberen Tabellenhälfte. Diesmal soll ein Sieg her. Im Viertelfinale des DVV-Pokals erwarten die Hansestädterinnen am Sonntag dann den Köpenicker SC, den man in der Bundesliga bereits einmal bezwingen konnte.

Rote Raben Vislbiburg - NA.Hamburg               Freitag,  7.12.07, 20.15 Uhr (Vilstalhalle)

Wenn das Team von NA-Trainer Helmut von Soosten beim Tabellen-Vierten in Vilsbiburg antritt, stehen zwei ganz bekannte Gesichter auf der anderen Netzseite. Zuspielerin Nicole Fetting und Außenangreiferin Ioana Nemtanu liefen noch in der vergangenen Saison im Dress der NA-Damen auf. „Die beiden werden gegen uns sicher besonders motiviert sein“, glaubt Helmut von Soosten. Das wird nach den letzten Spielen allerdings auf alle „Roten Raben“ zutreffen. Schließlich musste man nach gutem Saisonstart zuletzt drei Pleiten in Folge gegen die drei derzeit besten Teams hinnehmen. „Vilsbiburg ist ebenso auf der Suche nach einem Erfolgserlebnis, wie wir es nach den Pleiten gegen Schwerin, Dresden und Wiesbaden waren“, weiß von Soosten. „Der Druck dürfte vor allem in eigener Halle enorm groß sein.“

Der NA-Coach schätzt die Roten Raben als sehr ausgeglichenes Team ein, dass mit starken und schnellen Außenangriffen agiert. Daher erwartet er ein sehr enges Spiel. Nur der Ausgang sollte diesmal ein anderer sein. In dieser Saison hatten sich seine Damen gegen die Teams aus der oberen Tabellenhälfte bislang sehr schwer getan. „Wir müssen vor allem in der Offensive effektiver werden, auch mal den ersten Ball zum Punkt nutzen. Wir brauchen derzeit zu viele Anläufe.“ In allen anderen Bereichen sieht von Soosten sein Team auf Augenhöhe mit dem Gegner.

Bereits zum dritten Mal gibt es den NA.Hamburg im TV zu sehen. Wer es am Freitag nicht mit nach Vislbiburg reist, kann sich die Partie in Vilsbiburg ab 20:15 Uhr LIVE im Digital-TV oder im Internet unter www.dvl.tv übertragen.

Pokal: NA.Hamburg – Köpenicker SC        Sonntag, 9.12.07, 15 Uhr (AreNA Süderelbe)

An den Köpenicker SC hat der NA.Hamburg sehr gute Erinnerungen aus dieser Bundesliga-Saison. Das erste Aufeinandertreffen am zweiten Spieltag hatten die Fischbekerinnen mit 3:1 für sich entschieden. „Köpenick hatte in der Vorbereitung mit einer beeindruckenden Frühform geglänzt, die sie nicht in die Saison mitnehmen konnten“, sagt NA-Trainer Helmut von Soosten.

Allerdings weiß er, dass man gegen die Hauptstädterinnen immer mit einer Überraschung rechnen muss: „Trainer Alberto Salomoni - auch Scout bei der Nationalmannschaft – wird das Team optimal einstellen und ist bekannt für taktische Spielereien.“ Zudem verfügt er mit Ilona Farkowska über eine erfahrene Spielerin, die das junge und talentierte Köpenicker Team hervorragend führt. „An einem guten Tag ist sie sowohl offensiv als auch defensiv kaum auszuschalten.“ Der Knackpunkt wird also sein, die eigene Fehlerquote weiter zu minimieren und im Angriff noch aggressiver aufzutreten. Dann stehen die Chancen auf den Einzug ins Halbfinale des DVV-Pokals gut.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

NA.Hamburg II peilt weiteren Sieg an

Gegner Warendorf noch ohne Erfolgserlebnis

Hamburg, 06.12.2007 – Geht es nach Stefan Schubot, stehen nach dem Spiel auf der Habenseite der Warendorfer SU auch weiterhin null Punkte. Allerdings weiß der NA-Trainer, dass es gerade gegen solche Mannschaften, die unter so enormem Druck stehen, besonders schwierig werden kann.

Das Lazarett lichtet sich beim Team von NA.Hamburg II. Zwar musste Trainer Stefan Schubot zuletzt nicht auf Spielerinnen des ohnehin knapp besetzten Kaders verzichten. Richtig fit und voll belastbar waren jedoch längst nicht alle. „Ich hoffe, dass ich am Samstag alle neun Spielerinnen bedenkenlos einsetzen kann.“ Obwohl der Gegner bislang noch ohne Punktgewinn in der Zweiten Liga ist, wird er die wohl auch brauchen. „Wir haben gegen Essen gesehen, wie schwer solche Teams, die mit dem Rücken zur Wand stehen, mitunter zu spielen sind“, erinnert Schubot sich an das knappe 3:2 gegen die Westdeutschen, die mit denselben Voraussetzungen nach Hamburg gekommen waren.

Deshalb ist eine optimale Vorbereitung umso wichtiger: Noch heute macht sich das Trainergespann per Videoanalyse ein Bild von den Stärken und Schwächen des kommenden Gegners. Mit Alisa Kasselmann steht dort immerhin einem ehemalige Bundesliga-Akteurin im Kader, die allerdings nach einer Verletzunh wohl noch nicht in Topform ist. Ansonsten konzentriert man sich in Fischbek auf die eigene Leistung. „Wir haben im Training analysiert, warum wir oft den Satzanfang verschlafen und weiter an Aufschlag und Block gearbeitet“, berichtet Schubot von der Vorbereitung. Sicherheit und Selbstverständlichkeit sollen sich einschleifen. Dann muss Warendorf am übernächsten Spieltag einen neuen Anlauf auf den ersten Sieg der Saison nehmen.

NA.Hamburg II – Warendorfer SU: Samstag, 8.12.07, 20 Uhr (Sporthalle Wandsbek)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

Cowboys: Ärgerliches 1:3 in Königs Wusterhausen

Es war eine Szene, die die Gemüter zurecht erhitzte: Der Hamburger Sebastian Fuchs hatte einen Notball aus dem Hinterfeld über den Block gespielt – einen Meter über die Antenne und einen guten halben Meter neben ihr Richtung Feld. Ausgerechnet der Linienrichter auf der Längsseite des anderen Feldes hob die Fahne, zeigte einen Fehler an, den er Kraft der Geometrie gar nicht sehen konnte – und das beim Stand von 22:21 für die Netzhoppers im vierten Satz. „So entscheidet man als Linienrichter ein ganzes Spiel“, sagte Cowboys-Chef Jan Schneider, der selbst exakt in der Fluchtlinie stand. „Ich will mich nicht den Verdächtigungen anschließen, die hinterher geäußert wurden, allerdings fällt es mir wirklich schwer, die Fassung zu bewahren. Es fühlt sich dermaßen nach Betrug an, dass wir alle unsere Worte gut wählen sollten.“

In seinen Zorn mischte sich auch die Enttäuschung über die Leistung des eigenen Teams. Im ersten Satz wirkten die Cowboys fahrig – ein Übertritt beim Aufschlag durch Duncan Budinger, Netzangaben von Sven Glinker, ausgerechnet die sonst stärksten Cowboys-Akteure begingen vermeidbare Fehler. Während die Netzhoppers ihr ruhiges Spiel aufzogen, ohne zu glänzen, vergaben die Gäste selbst alle Chancen – 23:25. Der zweite Satz begann mit Fehlern zuhauf auf Seiten des Neulings, und als Glinker mit Rückenbeschwerden ausgewechselt wurde, wirkte das wie ein Schock. „Das war nur noch peinlich“, sagte Schneider.

Im dritten Satz berappelten sich die Hamburger immerhin, spielten nun jeden Ball mit Mut und Feuer – und wurden belohnt, zogen schnell auf 19:11 davon. Die Hausherren wiederum bewiesen jetzt Nerven, genauso wie im vierten Satz, als sie eine 15:8-Führung binnen Minuten aus der Hand gaben. Sprungwunder Fuchs hatte allerdings auch am Aufschlag gestanden. Endlich entwickelte sich ein rassiger Kampf, bei dem die Gäste bis zum 20:19 vorne lagen – um am Ende von den Unparteiischen gebrochen zu werden.

 „Wir stehen jetzt mit dem Rücken zur Wand“, sagte Schneider, „wir müssen in Rhein-Main und gegen Dürrenberg gewinnen, sonst war´s das.“ Trainer Bernd Schlesinger konnte sich immerhin auf den sicheren Libero Hiroshi Katsuno und die starken Björn Domroese und Felix Braun verlassen, Budinger und Glinker blieben jedoch weit unter ihren Möglichkeiten.

Die Probleme liegen auf der Hand: Das Team wirkt verunsichert, auf dem Feld führungslos, kann seine Qualitäten nicht mehr so ausspielen wie noch vor Wochen. In dieser Form gehen die Hamburg Cowboys schweren Zeiten entgegen.

Manager Schneider aber blieb, bei allen Emotionen, in der Analyse gewohnt sachlich: „Wir wussten vor der Saison, dass es schwer werden würde, wir wussten, dass alles passen muss, wenn wir eine Chance haben wollen, wir wussten, dass Teams, die viermal so viel Geld haben wie wir, in der Tendenz stärker sein müssten. Derzeit aber passt bei uns weitem nicht alles, und darüber werden wir reden. Nur falls das jemand bezweifeln sollte: Wir im Management vertrauen Bernd und den Jungs, dass sie die Kurve kriegen. Was auch passiert, wir gehen gemeinsam da durch.“

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

Internationaler Beach-Volleyball in Deutschland

smart Grand Slam in Berlin und Europameisterschaften in Hamburg!

Hamburg/Berlin, 6. Dezember 2007. Auch im Jahr 2008 werden zwei internationale Beach-Volleballturniere auf deutschem Boden ausgetragen: der smart Grand Slam in Berlin und die Europameisterschaften in Hamburg. Bei beiden Turnieren gibt es nicht nur Preisgelder und Ranglistenpunkte, sondern auch wertvolle Qualifikationspunkte für die am 8. August 2008 in Peking (CHN) beginnenden Olympischen Sommerspiele zu gewinnen.

Lediglich zwei Damen- und zwei Herrenteams können für den Deutschen Volleyball-Verband nach Peking fahren, so dass sich die Zuschauer auf spannende Sand-Duelle in der Haupt- und in der Hansestadt freuen können.

10. – 15. Juni 2008
smart Grand Slam der Swatch FIVB Beach-Volley World Tour:

Im Juni 2008 findet das einzige Turnier der Welt-Serie in Deutschland vor dem Berliner Hauptbahnhof statt. Zum vierten Mal hat das Berliner Turnier den Status eines Grand Slams und gehört damit zu den wertvollsten Wettkämpfen auf der internationalen Beach-Volleyballserie. Jeweils 32 Damen- und Herrenteams um ein Preisgeld in Höhe von 600.000 US Dollar. Der Center-Court wird Platz für 5.000 Zuschauer bieten. 2007 kamen knapp 60.000 Zuschauer nach Berlin, um hochklassigen Beach-Volleyballsport zu sehen und die internationalen Top-Teams zu unterstützen.

10. – 13. Juli 2008,
Beach-Volleyball Europameisterschaften in Hamburg:

Das Nestea European Championship Final vom 10. bis zum 13. Juli 2007 wird nach 2004 in Timmendorfer Stand zum zweiten Mal auf deutschem Boden ausgetragen und ist der Höhepunkt der Nestea European Championship Tour 2008. Auf dem Hamburger Rathausmarkt baggern jeweils 24 Damen- und Herrenteams um die europäischen Beach-Volleyballkronen und um 200.000 Euro Preisgeld. Auf dem Center-Court wird es Platz 3.000 Beach-Volleyballfans geben. Besondere Brisanz in Hamburg: Hier können die letzten Qualifikationspunkte für die Olympischen Spiele in Peking gesammelt werden.

Für beide Turniere gilt: Der Eintritt ist an allen Tagen frei!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

VfB: Erster Auftritt erfolgreich – jetzt Zugabe

Nur 48 Stunden nach dem 3:2-Sieg in der Bundesliga treffen die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am Freitag (7. Dezember, 19.30 Uhr) im Viertelfinale des DVV-Pokals erneut auf den Moerser SC. Das Ziel ist klar: Die Häfler wollen den Einzug in die Runde der besten Vier perfekt machen
In freudiger Erwartung hatte Simon Brimmers, Scout des Moerser SC, am Mittwochabend sein T-Shirt mit der Aufschrift „Champions-League-Sieger-Besieger“ bereitgelegt, musste es dann jedoch unbenutzt wieder einpacken. In fünf Sätzen behielten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen im Bundesligaduell die Oberhand und legten damit in dieser Woche einen erfolgreichen und damit gelungenen ersten Gastauftritt in Moers hin. Allzu gerne würden sie am Freitag (7. Dezember, 19.30 Uhr) die Zugabe folgen lassen.

Denn nur 48 Stunden nach Aufeinandertreffen Nummer eins steht im Sportzentrum Rheinkamp das Viertelfinale im DVV-Pokal auf dem Programm, in dem sich beide Kontrahenten erneut gegenüber stehen. Ohne Zweifel ein besonderes Spiel, ist es doch die Neu-Auflage der Pokalfinals der beiden vergangenen Spielzeiten. Beide Male gewann Friedrichshafen und avancierte dank der Pokalerfolge acht und neun zum deutschen Rekord-Pokalsieger. Auch in diesem Jahr ist der Gewinn der bronzenen Trophäe eines der Saisonziele des Klubs vom Bodensee.

„Die Begegnung am Freitag ist eine andere als die beiden Endspiele und auch eine andere als am Mittwoch“, ist sich VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu sicher. „Die Karten werden neu gemischt.“ Wenn der 57-Jährige das sagt, schwingt eine gehörige Portion Respekt in seiner Stimme mit. Schließlich bot Moers im Bundesligaduell eine gute Leistung und war nahe dran, den Häflern ihre erste Saisonniederlage beizubringen. „Ich habe vorher gesagt, dass Moers eine sehr gute Mannschaft hat“, sagt der Coach. „Das hat sich am Mittwoch bestätigt.“

Um unnötige Reisestrapazen zu vermeiden, macht das VfB-Ensemble – übrigens mit Neu-Häfler Idi und Volley YoungStar René Bahlburg an Bord - bis einschließlich Freitag Station in Moers und will die Zeit zur Regeneration nutzen. Erholung ist angesagt, denn den sechs Nationalspielern Christian Pampel, Markus Steuerwald, Robert Hupka, Lukas Divis, Lukas Tichacek und Joao José steckt die hohe Belastung infolge der Pre-Olympia-Qualifikation in der vergangenen Woche noch in den Knochen. „Die Jungs sind keine Maschinen“, so Moculescu. „Sie sind müde und sollen die zwei Tage nutzen, um sich zu erholen. Am Freitag sieht die Welt dann schon wieder anders aus.“

Gelänge Friedrichshafen ein Sieg, würde am 22. Dezember das Pokal-Halbfinale auf dem Terminplan stehen. Die Spiele in der Runde der besten Vier, in die außerdem die Sieger der Partien SG Eschenbacher Eltmann gegen Generali Haching, RWE Rhein-Ruhr Volley gegen evivo Düren sowie rhein-main volley gegen den SCC Berlin einziehen, werden am Sonntag (9. Dezember) im Anschluss an das Frauen-Viertelfinale 1. VC Wiesbaden gegen den Schweriner SC von Bundesspielwart Werner Schaus ausgelost. Das Finale findet am 9. März im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) statt.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

Rottenburg: „2 in 1“ und Erster gegen Zweiter

Spitzenspiel und Lokalderby TV Rottenburg – TuS Durmersheim

Rechtzeitig zum Schlagerspiel gegen die TuS Durmersheim scheint der TV Rottenburg seine kleine „Krise“ überwunden zu haben. In überzeugender Manier schüttelte der TVR nach Kriftel am vergangenen Samstag auch Verfolger Bühl ab. Beim 3:0-Erfolg (25:21, 25:23, 25:18) im Badischen zeigten die Rottenburger eine starke Leistung und wollen sich am Sonntag um 16 Uhr in der Paul Horn-Arena gegen den Tabellenzweiten Durmersheim ein vorweihnachtliches Geschenk bereiten.

„Das wird eine Knallerpartie, die zwei besten und konstantesten Mannschaften der Vorrunde treffen aufeinander. Mit einem Sieg würden wir uns richtig Luft verschaffen, das ist unser Ziel“, sagt TVR-Coach Müller-Angstenberger, „doch wir werden auf unsere gute Leistung gegen Bühl noch einmal etwas draufpacken müssen. Durmersheim hat sich bislang beeindruckend präsentiert.“ Die Freundschaft, die man mit den Badenern pflegt, wird allerdings während des Spieles ruhen. „Die einzigen die wir beschenken wollen, sind die Zuschauer mit einem guten Spiel und uns selbst mit zwei Punkten“, lächelt Kapitän Thomas Welz.

Die Duelle zwischen den beiden Mannschaften sorgten schon vor Jahren in der Regionalliga für gehörige Spannung. Das Spiel gegen Durmersheim am 25. März 2006 haben die Verantwortlichen des TVR noch in bester Erinnerung. Damals errang man mit einem knappen 3:2-Erfolg die Meisterschaft der 2. Bundesliga und somit den Aufstieg in die Beletage des Deutschen Volleyballs.

Im ihrem dritten Jahr hat sich die TuS Durmersheim in der 2. Bundesliga etabliert und sich diese Saison zum härtesten Kontrahenten des TV Rottenburg um die Meisterschaft gemausert. Die Stammformation um Kapitän Philipp Lintner wurde punktuell verstärkt und so rangieren die Gäste mit zwei 2:3-Niederlagen gegen Gotha und München zwei Punkte hinter dem TVR.

Die Rottenburger sind nach dem deutlichen Sieg in Bühl voller Selbstbewusstsein und wollen im letzten Heimspiel des Jahres glänzen. „Die Spiele gegen die Youngstars und Kriftel waren durchwachen, aber jetzt sind wir auf dem Weg zur Topform“, freut sich Müller-Angstenberger über die Entwicklung der Mannschaft in den letzten drei Wochen. „Die einzelnen Verletzungen sind überwunden und dadurch ist im Training das Niveau derzeit sehr hoch, weil jeder ins Team will.“

Mit einem Sieg könnten die Rottenburger den Vorsprung auf vier Punkte ausbauen. „Eine Vorentscheidung in der Meisterschaft wäre das allerdings noch nicht“, glaubt Manager Jörg Papenheim, „aber damit und mit zwei Siegen am nächsten Wochenende in München könnten wir zufrieden in die kurze Weihnachtspause gehen.“

Weihnachten steht vor der Tür: Der TVR hat eine Weihnachtsdauerkarten-Aktion ins Leben gerufen. In der Rückrunde zählt es: Aufstieg oder nicht ist die Frage. Die Zuschauer könnten das Zünglein an der Waage sein, daher gibt es ab sofort Dauerkarten inklusive Geschenkkarte und Teamfoto zum Weihnachtspreis. Die Preise sind: Ermäßigt: 22,50 € (statt 45 €), Normal 35 € (statt 70 €) und mit festem Sitzplatz 55 € (statt 110 €). Das ideale Weihnachtsgeschenk für Volleyballer und (noch) Nichtvolleyballer!

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

Projektförderung "Schule und Ehrenamt"

Die Sparkassen in Schleswig-Holstein stellen im nächsten Jahr Fördergelder für Projekte zwischen Jugendarbeit und Schulen bereit. Ziel ist die Heranführung und Motivation von Schülerinnen und Schülern für das Ehrenamt in den Vereinen und Verbänden. Projektideen könnten z.B. Aktions- oder Jugendleiterausbildungen an Schulen oder die Gestaltung von Projektwochen sein.

Projektanträge können ab sofort bei der Sportjugend Schleswig-Holstein zur Prüfung und Weiterleitung an den Landesjugendring eingereicht werden. Die Anträge können formlos gestellt werden. Beizufügen sind eine Projektbeschreibung und ein Kosten- und Finanzierungsplan. Die Förderung kann bis zu 1.000 EUR betragen. Aufgrund der begrenzten Fördermittel ist allerdings eine frühe Bewerbung wichtig! Weitere Beratung und Informationen beim Geschäftsführer der sjsh, Carsten Bauer, Tel. 0431-6486-151.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

SHVV: Landesmeisterschaft der Senioren entschieden

Nachdem sich der MTV Heide viele Jahre lang als Ausrichter für dieses Top-Event einen Namen gemacht hat, fanden letzten Samstag die Landesmeisterschaften der Seniorinnen und Senioren in Kiel/Elmschenhagen statt. Hatten die Ausrichter SC Strande und KTV im Vorfeld noch zwei Hallen gebucht, so blieb die Beteiligung doch etwas hinter den Erwartungen zurück (wo bleibt der Nachwuchs?) und man konnte alle Spiele in einer Halle ablaufen lassen. Dies war kein Nachteil: waren die Landesmeisterschaften doch schon immer kleine Zeitreisen in die Vergangenheit („Weißt Du noch 1985…!) und ein Ort unerwarteter Wiedersehen („Ach, Du kannst auch noch…!), so glich diesmal das Turnier eher einem Familientreffen als einem harten Konkurrenzkampf.

Nach einer freundlichen aber bestimmten Begrüßung („Wer nicht die Meldegebühr zahlt bekommt keinen Sekt!“) durch Organisatorin Monika Wieben (diesmal KTV) begannen unverzüglich die Spiele. Angenehmer Nebeneffekt des übersichtlichen Starterfeldes: sofort wurden die ersten Meister ausgespielt ohne dass man sich endlos durch Vorrunden quälen musste. Eigentlich gab es keine Mannschaft, die nicht irgendeinen Meistertitel mit nach Hause nehmen konnte! Eigentlich, denn leider musste sich der SV Adelby in der traditionell stark besetzten Konkurrenz der Senioren Ü35 mit Bronze zufrieden geben und ist damit ausgeschieden. Alle anderen Mannschaften sind für die Norddeutschen Meisterschaften qualifiziert!

Nachdem nun die Reihenfolge im Lande durch die Pflichtspiele festgelegt worden war und alle Gegner (besonders bei den Herren Ü41) sich versichert hatten, zu den Norddeutschen Meisterschaften aber selbstverständlich noch den ein oder anderen Top-Spieler mitzunehmen („Dann machen wir aber wirklich ernst!“) , begann die Kür des Volleyballnachmittags:

Es begann mit einem „Lustsatz“ in der Ü41 Konkurrenz der Herren: Der SC Strande erspielte sich nach dem Gewinn der Meisterschaft durch einen 2:0 Sieg ein richtiges 3:0 gegen den Rivalen Husum1.

Die Strander Ü47 Mannschaft forderte nach dem Gewinn der Meisterschaft gegen Satrup den Meister Ü53 TSV Husum2, mit Erfolg. Nach diesen beiden Siegen wie aufgedreht, verlangten die Strander nach mehr Gegnern: Ein Spielchen noch! Und so wurde mit TSV Husum1 auch noch der Ü41 Vizemeister geschlagen!

Auf dem Feld der Damenkonkurrenz hatte sich inzwischen ein munteres Mixed-Treiben entwickelt: immer wieder schafften es die Damen des KTV neue männliche Mitspieler quer durch alle Vereine und Altersklassen zu rekrutieren. Wer will noch mal, wer hat noch nicht: Ein Spielchen noch!

Ob nun blanker Übermut oder die reine Lust am Volleyball: die gute Atmosphäre der Landesmeisterschaften hat sicherlich zu diesem Happening beigetragen. Ein Verdienst der beiden ausrichtenden Vereine, die nicht zuletzt mit dem leckeren Kuchen-Buffet und Kaffee ohne Limit dafür gesorgt hatten, dass die Beine der Akteure durchhielten.

Und so gab es bei der Preisverleihung (fast) nur Sieger und viel Applaus. Lange schallte es in der Halle noch: Der Volleyball, er lebe hoch!
Ende der Veranstaltung, der Autor dieses Artikels geht zu den in der Ecke mit einem Volleyball spielenden Kindern, darunter auch sein Sohn. Vater: Sohn, wir müssen los! - Sohn: Papa, ein Spielchen noch!!!
Die Ergebnisse:

Seniorinnen Ü43: Meister: TSB Flensburg (ohne Gegner)
Seniorinnen Ü37: Flensburg : Kieler TV  1:2 (25:22, 10:25, 8:15)
Meister Kieler TV
Seniorinnen Ü31: Kieler TV : Eutin 2:0 (25:8, 25:14) Meister Kieler TV
Senioren Ü53: Meister: TSV Husum (ohne Gegner)
Senioren Ü47: SC Strande2 : Satrup  2:0  (25:11, 25:13)
Meister SC Strande2
Senioren Ü41: SC Strande1 : TSV Husum  2:0 (25:17, 25:18)
Meister SC Strande1
Senioren Ü35: Adelby : MTV Heide  1:2 (17:25, 25:22, 8:15)
MTV Heide : Eckernförder MTV  2:0 (25:21, 25:18)
Adelby : Eckernförder MTV  0:2 (11:25, 20:25)
Meister: MTV Heide, Vizemeister: Eckernförder MTV

Andreas Klieber

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

Olympia-Quali: Gutes Los für DVV-Männer

Türkei, Finnland und Serbien sind Gegner

Türkei, Finnland und Serbien lauten die Gegner der DVV-Männer in der Vorrundengruppe B der europäischen Olympia-Qualifikation vom 7.-13. Januar 2008 in Izmir/Türkei. Dies ergab die heutige Auslosung in Izmir. Dementsprechend spielen in der Gruppe A Spanien, Italien, Polen und die Niederlande. Deutschland trifft zunächst auf die Türkei (8. Januar um 19.30 Uhr), dann auf Serbien (9. Januar um 17.00 Uhr) und beendet die Vorrunde gegen Finnland (10. Januar um 14.30 Uhr).

Bundestrainer Stelian Moculescu sagte in einer ersten Reaktion: „Das hätte schlimmer kommen können. Die andere Gruppe ist sehr interessant. Unser Ziel muss sein, das Halbfinale zu erreichen, dann sehen wir weiter.“

Diagonalangreifer Christian Pampel (VfB Friedrichshafen) meinte: „Vom Papier klingt unsere Gruppe leichter. Wenn man sich aber die Ergebnisse von der EM anguckt, sind Finnland als Vierter und Serbien als Dritter stark einzuschätzen. Die Türkei müssen wir schlagen, auch wenn sie Gastgeber sind. Das Halbfinale muss auf jeden Fall unser Ziel sein und natürlich auch, das Turnier zu gewinnen. Ich glaube, wir haben tatsächlich eine Chance, in der Türkei das Turnier zu gewinnen.“

DVV-Präsident Werner von Moltke kommentierte die Auslosung folgendermaßen: „Das ist ein sehr glückliches Los. Die Männer sind in einer guten Gruppe, und ich gehe davon aus, dass sie sehr weit kommen werden. Aber auch diese Gegner müssen erst gespielt werden.“

Gruppen und Spielplan
Pool A: Spanien, Polen, Italien, Niederlande
Pool B: Türkei, Serbien, Deutschland, Finnland

07.01.08: 14.30: ITA – NED / 17.00: TUR – FIN / 19.30: ESP - POL
08.01.08: 14.30: SRB – FIN / 17.00: POL – ITA / 19.30: GER – TUR
09.01.08: 14.30: ITA – ESP / 17.00: SRB – GER / 19.30: NED - POL
10.01.08: 14.30: FIN – GER / 17.00: ESP – NED / 19.30: SRB – TUR
11.01.08: spielfrei
12.01.08: Halbfinals: 1.A – 2.B und 2.A – 1.B
13.01.08: FINALE

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

DM der Senioren 2008 in Leipzig

Äußerst selten lagen dem DVV mehr als ein Antrag zur Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften der Seniorinnen I bis III und der Senioren I bis IV vor. Doch ausgerechnet für 2008 gab es gleich drei Interessenten. Der Sächsische Sportverband Volleyball e.V. und der SV Reudnitz e.V. aus Leipzig bewarben sich als Ausrichter für die Deutschen Seniorenmeisterschaften am 10./11. Mai 2008 in der Stadt Leipzig zusammen mit den Nachbarstädten Markranstädt und Markkleeberg.

In den letzten Jahren war die Stadt Leipzig immer wieder durch die vom VV Leipzig/VC Leipzig hervorragend organisierten internationalen Turniere beim DVV in Erinnerung geblieben. So hat sich das Präsidium des DVV bei seiner Beratung am Freitag, den 30.11.2007 für Leipzig entschieden. Nach über 15 Jahren erfolgreicher Teilnahme an den Deutschen Seniorenmeisterschaften - der SV Reudnitz war bisher je zweimal Deutscher Meister in der Senioren I und IV - freut sich der Verein besonders, einmal seine Stadt präsentieren zu können.

Folgende Spielstätten sind vorgesehenen:

• Zentrale Spielstätte (Senioren Ü35) ist die Ernst-Grube-Halle auf dem Gelände der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig Friedrich-Ludwig-Jahn-Allee 59, 04109 Leipzig
• Sporthalle Sportgymnasium Leipzig Marschnerstr. 30, 04105 Leipzig
• Sportcenter Markranstädt, neu gebaute Halle 2006 Leipziger Str. 47, 04420 Markranstädt
• Stadthalle Markranstädt Leipziger Str. 4 , 04420 Markranstädt
• Sporthalle Gymnasium Engelsdorf Arthur-Winkler-Str. 6, 04319 Leipzig
• Sporthalle Markkleeberg Städtelner Str. 13, 04416 Markkleeberg
• Sporthalle Liebertwolkwitz Jahnstr. 3, 04288 Leipzig-Liebertwolkwitz oder Sporthalle in der Arena Leipzig (kleine Halle) Am Sportforum 1, 04105 Leipzig

Erfreulich und kennzeichnend für Leipzig sind die spontanen Zusagen weiterer Leipziger Vereine, die Deutschen Meisterschaften organisatorisch zu unterstützen

• VC Leipzig www.vc-leipzig.de
• Turbine Leipzig www.turbineleipzig.de
• SV Lok Engelsdorf http://volleyball.lok-engelsdorf.de

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

MSC: Friedrichshafen wankt, aber fällt nicht ...

Fast zwei Stunden hatten die gut 1000 Zuschauer im Sportzentrum Rheinkamp eine abwechslungsreiche Partie gesehen, die in der Schlussphase wieder einmal die Friedrichshafener für sich entscheiden konnten – auch gegen Düren und Berlin hatten die „Häfler“ ja am Ende die Nase vorn gehabt. Nach einer 2:1 Satzführung für den Moerser SC hatte die Konzentration bei den „Adlern“ nachgelassen und im Tiebreak kam es nach 13:13 und 14:14 mit zwei „unforced errors“ von Moerser Akteuren (Aufschlagfehler nach Auszeit (!) und Angriff „blind“ in den Helbig-Bendini-Block) zu einem schnellen bitteren Ende.

Dabei war die „Gelegenheit günstig“ gewesen, wie MSC-Manager Heinz Reintges hernach lapidar feststellte. Die Belastungen, welche sechs Spieler des VfB mit ihren Nationalmannschaften bei den Qualifikationsturnieren zu tragen hatten, hatten Wirkung gezeigt. Das Team vom Bodensee war sicher nicht in Bestform angetreten. Vor allem die hohe Fehlerquote im Aufschlag der „Häfler“ hatte die „Adler“ immer wieder ins Spiel gebracht. Die Spieler von Trainer Grozer sen. zeigten allerdings in diesem Bereich auch Schwächen. So hatte der Moerser SC im 1. Durchgang nach einem 7-Punkte-Rückstand bei 19-19 egalisiert – und leistete sich danach vier Aufschlagfehler.

Trainer Grozer sen. : „Wir haben gesehen, dass Friedrichshafen nicht unschlagbar ist. Aber Nachlässigkeiten darf man sich bei diesem Gegner eben nicht erlauben. Wir sind letztendlich über eine Reihe von Kleinigkeiten gestolpert, die in der Summe dann zur Enttäuschung geführt haben.“

Nun dürfte es im am Freitag folgenden Pokalspiel sehr schwer für den MSC werden. Man kann davon ausgehen, dass Trainer Moculescu die Zeit in Moers nutzen wird, die Elemente in seinem Team wieder aufzufrischen und zu synchronisieren um dann stärker aufzutreten als in der Bundesligapartie. Beim MSC will man jedoch den Kopf frei nach der Devise „Neues Spiel – neues Glück“ - nicht hängen lassen. Trainer Grozer sen.: „Wir haben Schwächen gezeigt – da muss jetzt jeder erst einmal nach innen schauen. Es wird sicher schwerer als im ersten Spiel. Es gibt aber noch Reserven, vor allem von den Leistungsträgern erwarte ich eindeutige Signale.“

DVV Pokal Moerser SC – VfB Friedrichshafen Freitag 7.12.2007, Beginn 19.30 Uhr

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.merkur-online.de

Öffentliche Distanzierung von Ex-Kapitän Mayer

Unterhaching – Der 3:0-Sieg im Bundesliga-Heimspiel gegen Rhein-Main Volley geriet fast in den Hintergrund: Vieles dreht sich derzeit um den suspendierten Ex-Kapitän Michael Mayer.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys: Wieder kein Erfolgserlebnis

Neuntes Spiel, neunte Niederlage - der Aufsteiger aus Stormarn bleibt Schlusslicht in der Ersten Bundesliga.

Oststeinbek - Mit Misserfolgen kann sich der 13-fache Ex-Nationalspieler Sven Glinker nur schwer anfreunden - vor allem, wenn sie in solcher Häufung auftreten wie bei den Bundesliga-Volleyballern des Oststeinbeker SV. Das 1:3 (23:25, 13:25, 25:19, 22:25) bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen war für den Außenangreifer und seine Mannschaft im neunten Saisonspiel die neunte Niederlage. Was ihm dabei besonders zu schaffen macht: "Zwischen den Spielen sind immer so lange Pausen", sagt er. Da hält dieses dumme Gefühl, es schon wieder nicht geschafft zu haben, einfach zu lange an: "Am liebsten würde ich schon morgen wieder spielen."

Doch Glinker muss sich wie seine Mitspieler bis Sonnabend kommender Woche gedulden. Erst dann steht für den Tabellenletzten der Vergleich beim Mitaufsteiger VC Bad Dürrenberg-Spergau auf dem Programm. "Es ist eine deprimierende Situation", sagt der 26-Jährige, der in Königs Wusterhausen nach anderthalb Sätzen mit Rückenproblemen vom Feld musste.

"Am Anfang habe ich gedacht, ich hätte einen Bandscheibenvorfall", berichtete der gelernte Physiotherapeut, der schon einmal mit einem derartigen Rückenleiden ausgefallen war. Doch die Schmerzen legten sich schnell, im vierten Satz konnte Glinker wieder auflaufen. Die Leistung der eigenen Mannschaft vermag er durchaus realistisch einzuschätzen: "Unabhängig davon, dass wir uns gegen Ende der Partie bei einigen Entscheidungen extrem benachteiligt fühlten, waren wir das schwächere Team."

Die offizielle Statistik bestätigt diese Einschätzung: Die "Cowboys" versemmelten mit 17 ihrer 84 Aufschläge jede fünfte Angabe. Dass die Netzhoppers eine ähnlich katastrophale Quote (19/94) aufwiesen, zeigt nur, dass auch beim Gegner das Nervenflattern groß war. Doch wer zusätzlich noch 17 Angriffe verschlägt und zwölfmal abgeblockt wird, kann nicht gewinnen.

"In unserer Mannschaft steckt genug Substanz." Davon ist Glinker immer noch überzeugt. Doch irgendwann muss jetzt bald mal das ersehnte erste Erfolgserlebnis folgen. Sonst droht den OSV-Volleyballern eine ganz tiefe Depression.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschai

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Erneut ein Doppelpack für NA.Hamburg

FISCHBEK - Für die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg endet heute mit dem Spiel beim Tabellenvierten Rote Raben Vilsbiburg (20.15 Uhr, live auf www.sportdigital.tv) die Hinrunde der Bundesliga. Zweimal waren die Spiele der Fischbekerinnen schon auf dem Internet-TV-Sender zu sehen, beide Partien gingen verloren - kein gutes Omen. "Mit unserem bisherigen Abschneiden kann man nicht zufrieden sein", sagte Manager Horst Lüders. Gegen keinen der Klubs aus der oberen Tabellenhälfte hatte es bislang einen Sieg gegeben. Sollte es auch in Vilsbiburg eine Pleite geben, hätte der Tabellensechste 10:10 Punkte auf dem Konto, müsste sich Sorgen um die Qualifikation für die Meisterschaftsrunde machen.

Auch die Gastgeberinnen aus Niederbayern, bei denen Zuspielerin Nicole Fetting und Außenangreiferin Ioana Nemtanu im Vorjahr noch das NA-Trikot trugen, stehen unter Druck: Gegen Wiesbaden, Dresden und Schwerin hatte es drei Pleiten gegeben.

Umso wichtiger ist für die NA.Hamburg das Viertelfinale im DVV-Pokal am Sonntag (15 Uhr, Sportarena Süderelbe, Neumoorstück) gegen den Liga-Achten Köpenicker SC. Mit einem möglichen Erreichen des Pokalfinales ließe sich einiges an Image wieder gutmachen.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VCN: Annalena Broscheit hilft in Urlaub

Winterpause am Boston College

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt fahren mit einer Gastspielerin zum Zweitliga-Auswärtsspiel beim SCU Emlichheim (Sonntag, 16 Uhr): Annalena Broscheit, Tochter von Trainer Thomas Broscheit, kehrt für die Weihnachtswochen aus ihrem US-College in Boston zurück, wird die nächsten drei Spiele aushelfen.

"Die Freigabe haben wir", sagt der Coach. Ob die Universalangreiferin, die gerade die Saison in den USA hinter sich gebracht hat, auch eingesetzt werden kann, ist noch offen. "Sie kommt erst am Sonnabend", erklärt Thomas Broscheit. Wie fit sie nach dem langen Flug ist, ob die Zeitverschiebung ihr zu schaffen machen könnte, sind noch unbekannte Größen.

Für das Team wäre die 1,80 Meter große Angreiferin nach dem Rauswurf von Julia Lemmer sportlich eine wichtige Ergänzung. "Die nächsten Spiele gegen Emlichheim, und am übernächsten Wochenende gegen die beiden Topklubs USC Münster II und Alemannia Aachen sind von entscheidender Bedeutung", weiß der Trainer. Bei drei Niederlagen wären die Norderstedterinnen raus aus dem Geschäft um die Spitzenplatzierungen, bei drei Siegen allerdings voll dabei.

"Wir müssen unbedingt nachlegen", fordert Uli Lampe, der Coach der Regionalliga-Männer, vor dem morgigen Auswärtsspiel beim TSV Kronshagen (20 Uhr). In der dritten Liga stecken vom Tabellenvierten Kronshagen (8:6 Punkte) bis zum Neunten und Vorletzten, dem VfL Geesthacht (4:12), alle Teams im Abstiegskampf. Die Norderstedter sind Siebter, haben nach dem Abzug von zwei Punkten durch den Verband 4:10 Zähler auf dem Konto.

An sich würde Uli Lampe gerne nach dem Prinzip verfahren, niemals ein siegreiches Team zu ändern. Doch da Außenangreifer Mirko Suhren aus beruflichen Gründen die gesamte Woche über im Training fehlte und auch am Spieltag nicht kann, muss die Mannschaft umgestellt werden.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

WSU: Knoten soll endlich platzen

Warendorf. Doppelter Einsatz für die Volleyballerinnen der Warendorfer SU: Der Zweitligist trägt am Wochenende gleich zwei Begegnungen aus: Am Samstag um 20 Uhr bei der Reserve von NA Hamburg, am Sonntag um 16.30 Uhr daheim (BW-Sportschule) gegen den 1. VC Parchim.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Weihnachts-Dreiteiler

Münster. Ganz ohne belgische Unterstützung geht Bundesligist USC Münster in die bevorstehende Volleyball-Trilogie. Karolien Verstrepen gehört wie berichtet nicht mehr zum Kader und Gwen Horemans muss wegen der alten, aber leider immer noch nicht überwundenen Bauchmuskelzerrung passen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.svz.de

SSC zum Pokalkracher

SCHWERIN - "Wir müssen uns erst einmal auf das Match in Köpenick konzentrieren und dann denken wir an Wiesbaden", sagt Schwerins Trainer Tore Aleksandersen. Doch entgegen aller Gepflogenheiten hat er sein Team in dieser Woche zweigleisig vorbereitet.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.svz.de

SVF: Gegen Spitzenteams klarer Außenseiter

NEUSTADT-GLEWE - Für die Neustädter Regionalliga-Volleyballer kommt es an diesem Wochenende knüppeldick. Beide Mannschaften sind auswärts bei Spitzenteams gefordert.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.derwesten.de

Grozers schlaflose Nächte

Nach der knappen Niederlage gegen Friedrichshafen brütet der MSC-Trainer über der neuen Taktik.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag fand Georg Grozer senior nur schwer in den Schlaf.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.wz-newsline.de

Bayer: Volleyballer auf Namenssuche

Der Wettbewerb des SV Bayer läuft bis zum 31. Dezember. Die Partie in Unterhaching ist auf den 17. Dezember verlegt.

Wuppertal. Am Wochenende läuft das Viertelfinale im DVV-Pokal – aber ohne die Volleyballer des SV Bayer, die bereits im Achtelfinale gegen evivo Düren ausgeschieden sind. Ein spielfreies Wochenende bedeutet aber keine trainingsfreie Zeit für den Bundesligisten, auf den viel Arbeit wartet.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.freies-wort.de

Zwei Spiele, und VfB Suhl zweimal Favorit

Heute Abend gegen den TSV Sonthofen, Sonntag kommt der USC Münster zum Pokal-Viertelfinale

Suhl – Kaum zu glauben, aber das heutige Heimspiel der Suhler Volleyballerinnen gegen den TSV Sonthofen, 19.30 Uhr, ist bereits das letzte der Hinrunde in der Bundesliga. Nach dem herbeigesehnten Sieg am Montagabend bei NA.Hamburg könnte es die Woche des VfB werden, ...

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.nz-online.de

Nürnberg: Ohne Angst gegen Lohhof

NÜRNBERG - Als Außenseiter sehen sich die Volleyball-Frauen des VfL Nürnberg am Wochenende. Denn mit dem SV Lohhof empfangen sie morgen (17 Uhr, Ballsporthalle Altenfurt) eine der Top-Mannschaften der Zweiten Liga.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel