News

 Samstag, 08. Dezember 2007 

HM 2007 der U21 in Oststeinbek
SCC: Zwei Spiele in drei Tagen
Rhein-Ruhr Volley: Pokalhit gegen Düren
Lohhof zum bayerischen Derby nach Nürnberg
YoungStars: Vier Punkte bis Weihnachten
Friedrichshafen trumpft auf – Halbfinale
Chemnitz: Sonntagfrüh zum 5-fachen Aufsteiger
Düren: Über Bottrop ins Pokal-Halbfinale
evivo rollt durch Düren
Hinrunden-Bilanz für NA.Hamburg ernüchternd
USC: Hauchdünn an faustdicker Überraschung vorbei
Heimsieg gegen die Cowboys
Stuttgart: Kampf um Tabellenspitze geht weiter!
USC: Trotz und Tränen
Suhl schont Kräfte - Pleite für DSC
Beach-Volleyball: Malte Stiel (17), TV Hausen
NA verliert 1:3
Humann: Welten treffen aufeinander
Moerser Pokalträume sind geplatzt
RMV: Anzeichen für Pokal-Wunder nicht sichtbar
Schwerin: Lächeln über VCW-Bescheidenheit
Potsdam: Letztes Heimspiel des Jahres

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

  

HM 2007 der U21 in Oststeinbek

Die Volleyballer des Oststeinbeker SV sind diesjähriger Ausrichter der Hamburger Meisterschaften in der Altersklasse U21 weiblich und männlich (ehemals A-Jugend) am Samstag 8. Dezember und Sonntag 9. Dezember.

Spielbeginn ist am Samstag um 11:00 Uhr, am Sonntag um 10:00 Uhr in beiden Oststeinbeker Sporthallen, Meessen 32. Die je 8 besten Hamburger Mannschaften kämpfen um den Titel.

Auch je ein Team der Oststeinbeker ist am Start. Im männlichen Bereich machen sich die Jungs um Trainer Wolfgang Lutz, der Unterbau zu den Erstliga-Spielern der Hamburg Cowboys, durchaus Hoffnung auf eine mögliche Qualifikation zu den Norddeutschen Meisterschaften (Platz 1 oder 2). Für die Mädchen um Trainer Michael Bürger ist dagegen bereits die Teilnahme an den Meisterschaften ein Erfolg.

Für reichlich Verpflegung ist an beiden Tagen gesorgt. Am Samstag um 20h findet zusätzlich das Regionalliga Heimspiel der Ostbek Pirates, der 2. Herren, gegen die Oststeinbeker Partnergemeinde Neustadt-Glewe statt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

  

SCC: Zwei Spiele in drei Tagen

Nachdem sich die SCC-Volleyballer mit einem Auswärtssieg in Wuppertal erfolgreich in der Bundesliga zurück gemeldet haben, wollen die Berliner ihre Erfolgsserie nun auch im DVV-Pokal und im Europapokal fortsetzen. Dabei erwarten die Hauptstädter zwei wichtige Spiele in nur drei Tagen.
Zunächst muss Berlins Volleyball-Team Nr. 1 im DVV-Pokal-Viertelfinale bei Aufsteiger rhein-main volley antreten (Sonntag, 09. Dezember / 17.00 Uhr / in Rosbach).

Lange Zeit war unklar, wo und wann diese Partie ausgetragen wird. Nachdem die eigentliche RMV-Heimspielhalle in Rüsselsheim nicht zur Verfügung steht, war zunächst eine Doppelveranstaltung mit den Frauen des VC Wiesbaden vorgesehen. Doch auch dazu kam es nicht, so dass man letztendlich in die Eisenkrainhalle nach Rosbach – Heimstätte des Zweitligisten rhein-main Rodheim – ausweichen musste. „Die Halle ist sehr klein und würde für die Bundesliga keine Zulassung erhalten. Allerdings hilft es uns nicht, sich darüber aufzuregen, wir müssen nun dort antreten und wollen uns für das Halbfinale qualifizieren“, will SCC-Coach Michael Warm den widrigen Begleitumständen keine zu große Bedeutung beimessen.

Dabei wollen er und sein Team keinesfalls den Fehler begehen, den deutlichen 3:0-Erfolg in der Bundesliga als Maßstab anzusetzen und auf diese Weise die Hessen zu unterschätzen. „Rhein-Main hat in Berlin sicherlich unter Wert agiert. Wir können nicht davon ausgehen, dass diese Leistung ihre Standard-Qualität ist. Die größte Schwierigkeit wird sein, dass wir uns zuerst auf das Pokalspiel konzentrieren und danach mit der Europapokal-Aufgabe beschäftigen“, weist der Coach bereits auf die nächste wichtige Herausforderung hin.

Nur 48 Stunden nach dem Pokalspiel in Rosbach muss das SCC-Team im europäischen Challenge Cup bei Marchiol Prvacina in Slowenien antreten (Dienstag, 11. Dezember / 20.00 Uhr / in Nova Gorica). „Das wird eine sehr unangenehme Partie. Die Mannschaft ist uns zwar von der Körpergröße her nicht gewachsen, doch technisch und taktisch hat die slowenische Schule einen sehr guten Ruf“, prognostiziert Trainer Michael Warm, der weiterhin auf Nationalspieler Marcus Böhme verzichten muss und sich deshalb noch nicht auf eine Startformation festlegen will: „Mittlerweile wird das Angebot an gesunden Spielern wieder größer, so dass wir einige Optionen besitzen."

SCC-Manager Kaweh Niroomand weiß um die Bedeutung des bevorstehenden „Doppelpacks“: „Zwei Spiele in nur drei Tagen und die damit verbundenen Reisestrapazen sind natürlich ein hartes Programm. Aber es hilft nichts, wir wollen in beiden Wettbewerben unbedingt die nächste Runde erreichen. Daher erwarte ich von der Mannschaft, dass wir mit viel Konzentration und auch  Begeisterung in diese beiden wichtigen Spiele gehen.“

Erläuterungen zum Modus der beiden Wettbewerbe

DVV-Pokal
Das Viertelfinale wird im K.O.-System (ohne Rückspiel) ausgetragen. Sollte der SCC gegen rhein-main volley gewinnen, würde man am 22. Dezember im Halbfinale auf die Gewinner der Spiele Moerser SC – VfB Friedrichshafen, RWE Rhein-Ruhr Volley – Evivo Düren sowie SG Eltmann – Generali Haching treffen. Die Auslosung findet am 09.12. im Anschluss an das Frauen-Viertelfinale 1.VC Wiesbaden gegen Schweriner SC statt. Das Finale wird am 9. März 2008 im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) ausgetragen.

Challenge Cup
In der 3. Runde des CEV Challenge Cup sind noch 32 Mannschaften vertreten, die im K.O.-System (mit Hin- und Rückspiel) gegeneinander antreten. Auch in dieser Runde kommt der sog. „Golden Set“ zu Anwendung. Falls beide Mannschaften jeweils ein Spiel gewinnen, gibt es also (unabhängig von den Satzresultaten – also 3:0, 3:1 oder 3:2) einen Entscheidungssatz. Dieser findet direkt im Anschluss an das Rückspiel statt und wird als Tie-break (also bis 15 Punkte) gespielt. Das Rückspiel zwischen dem SCC und Marchiol PRVACINA (SLO) wird am 19. Dezember um 19 Uhr in der Sporthalle Charlottenburg ausgetragen. Sollte dem SCC dort das Weiterkommen gelingen, würden die Hauptstädter im Achtelfinale auf den Sieger der Ansetzung Pafiakos PAFOS (CYP) gegen AZS OLSZTYN (POL) treffen.

mk

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

  

Rhein-Ruhr Volley: Pokalhit gegen Düren

Schwerer Doppelspieltag für RWE Rhein-Ruhr Volley am Wochenende / Sonntags gegen Berliner TSC

Vor einem kräftezehrenden Wochenende stehen die RWe Rhein-Ruhr Volleys, wenn es am Samstag im Viertelfinale des DVV Pokals gegen Vizemeister evivo Düren und Sonntag beim letzten Heimspiel des Jahres gegen den Berliner TSC geht.

Der Höhepunkt des Jahres ist freilich das Match im Viertelfinale des DVV-Pokals gegen evivo Düren. Gegenüber der Dürener Presse teilte Teammanager Wolfgang Donat mit, dass nach seiner Einschätzung evivo nicht unbedingt der absolute Favorit ist. Schließlich verfügen mehr RWE Volleyballer als Dürener Spieler über die größere Finalerfahrung. Tamas Szekeres, Torben Tidick und Alexander Mimouh konnten teilweise zwei mal im "Volleyball-Tempel" von Halle Er- fahrungen sammeln, evivo möchte erst noch dorthin.

Klaro - dennoch ist Düren, auch nach der Papierform, der eindeutige Favorit, schließlich ist Bottrop in der zweiten Liga im Mittelfeld und Düren im oberen Tabellendrittel der Bundesliga platziert. Doch der Pokal hat seine eigenen Gesetze und Düren konnte zuletzt das Pflichtspiel in der ersten Bundesliga in Bottrop nicht gewinnen, dieses steckt sogar noch in den Köpfen einiger erfahrener Spieler von evivo. Michael Werzinger, sportlicher Leiter des VC Bottrop 90, sieht dennoch gute Chancen für das Heimteam. Schließlich habe man nichts zu verlieren und bei sehr gutem Aufschlagspiel kommen auch die evivo-Profis in der Dieter Renz Halle unter Druck.

Letztlich sollen die Fans als siebter Mann hinter RWE stehen, unterstützt von den Fire-Dancern, präsentiert von Sponsorpartner GelsenNet, angefeuert von Burnie und Flatman, zwei tollen Maskottchen, wollen die RWE Spieler mit Feuer und Leidenschaft ins Spiel gehen. Ein Satzgewinn wäre schon was und wenn man einen Satz gewinnen kann, wenn nicht dann, wann???

Anpfiff ist am Samstag um 20.00 Uhr in der Dieter Renz Halle

RWE Rhein-Ruhr Volley - Berliner TSC - Sonntag 16.00 Uhr Dieter Renz Halle

Trikots und Sporttaschen können in der Halle bleiben. Am Sonntag kehrt der Liga-Alltag in die Dieter Renz Halle zurück. Als Gast erwartet RWE das Team des Berliner TSC. Ähnlich wie das RWE Team ist Berlin nur schwer in die Saison gestartet, konnte aber am letzten Wochenende durch einen 3:2 Sieg über VV Humann Essen aufhorchen lassen. Ferdi Stebner und seine Mit- spieler wiederum konnten auch mit zwei 3:0 Erfolgen, zuletzt sogar beim Tabellenzweiten, in Braunschweig von sich reden machen. Für die Bundesligavolleyballer des VC Bottrop 90 gilt es, die Hinrunde ohne Niederlage zu beenden um dann in der Weihnachtspause eine gezielte Rück- rundenvorbereitung  hinzulegen.

Im Pokalwettbewerb hat das Team die notwendige mentale Kraft gefunden, in den Meisterschaftsspielen die Spielstärke deutlich präsentiert und verfestigt. Gegen den Berliner TSC soll ein weiterer Sieg her.

Anpfiff ist am Sonntag um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

  

Lohhof zum bayerischen Derby nach Nürnberg

Die Volleyballerinnen des SV Lohhof sind am kommenden Samstag um 17.00 Uhr zu Gast beim VfL Nürnberg. Im bayerischen Derby wollen die Lohhoferinnen an ihre zuletzt guten Leistungen anknüpfen und wichtige Punkte gegen den Tabellennachbarn holen.

In den letzten beiden Spielen lief alles nach Plan für die Bundesliga-Volleyballerinnen des SV Lohhof. Gegen die damaligen Tabellennachbarn aus Grimma und Bad Soden gab es jeweils deutliche 3-0 Siege für die Mannschaft um Kapitänin Martina Banse.

Am kommenden Samstag steht nun mit dem VfL Nürnberg wieder eine punktgleiche Mannschaft auf dem Programm. Personell schaut es beim SV Lohhof für das bayerische Derby nicht optimal aus. Sophie Schellenberger, Anne Heins, Sabine Schramm als auch Martina Banse mussten in dieser Woche aus gesundheitlichen Gründen teilweise im Training passen, aber auf Lohhofer Seite hofft man, dass alle Spielerinnen trotzdem am Samstag auflaufen können.

Der VfL Nürnberg ist nur schwach aus den Startlöchern in dieser Saison gekommen. Doch nach zuletzt fünf Siegen in Folge hat sich die Mannschaft um Trainer Mike Raddatz bis auf den sechsten Platz der Tabelle vorgearbeitet. Die Nürnberger sind ein kompaktes Team, das schon in den letzten vier Jahren in ähnlicher Besetzung zusammen spielt.

SVL-Trainer Hannes Müllegger zeigt daher auch Respekt vor dem Gegner: „Das wird definitiv kein einfaches Spiel. Nürnberg wird mit großem Selbstbewusstsein nach ihren fünf Siegen ins Spiel gehen. Doch auch wir kommen mit Rückenwind aus unseren letzten Partien. Natürlich wollen wir auch dieses Spiel gewinnen, aber die Chancen im Derby stehen sehr ausgeglichen.“

Ein Sieg würde dem SV Lohhof deutlich Luft nach hinten in der Tabelle schaffen und vor allem den Druck auf die Spitzenteams der Liga weiter erhöhen.

Eine kleine Bescherung steht für die Spielerinnen des SVL aber schon fest, denn schon fast traditionell wie in den letzten Jahren geht es für die Mannschaft nach dem Spiel auf den bekannten Nürnberger Christkindlesmarkt. Bleibt nur zu hoffen, dass die Spielerinnen den Besuch auch nach einem erfolgreichen Spiel genießen können.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

  

YoungStars: Vier Punkte bis Weihnachten

Drei Spiele stehen für die Volley YoungStars Friedrichshafen bis Weihnachten auf dem Programm – zwei davon würden sie gerne gewinnen. Die erste Chance bietet sich am Samstag (8. Dezember, 19.30 Uhr), wenn die Häfler beim VC Gotha antreten

Könnten die Volley YoungStars aus Friedrichshafen einen Wunschzettel für das Weihnachtsfest schreiben, würde dieser kurz und bündig ausfallen. „Zwei Siege aus drei Spielen“, stände darauf – denn genau das haben sich die Nachwuchs-Volleyballer vom Bodensee in den drei Partien bis Weihnachten gegen den VC Gotha (8. Dezember), VC Olympia Kempfenhausen (15. Dezember) und SV Schwaig (22. Dezember) vorgenommen. „Unser Ziel sind vier Punkte aus den drei Spielen“, sagt Trainer Adrian Pfleghar. „Wenn wir zeigen, was wir können, ist das durchaus realistisch.“

Den Anfang im Advents-Dreier macht am Samstag die Partie beim VC Gotha, der aktuell mit 10:12 Punkten auf dem neunten Platz der 2. Liga Süd und damit zwei Positionen vor den Volley YoungStars rangiert. Die Thüringer um Kapitän Jeffrey Bierwirth erlebten in den bisher elf Partien ein Auf und Ab der Gefühle. Sowohl dem Tabellenersten TV Rottenburg als auch dem Zweiten TuS Durmersheim mussten sie sich erst in fünf Sätzen geschlagen geben. Gegen den Zwölften ASV Dachau und 13. rhein-main Rodheim verloren sie jedoch überraschend mit 0:3 und 1:3.

Einmal mehr haben die Volley YoungStars vor der Reise nach Gotha mit personellen Sorgen zu kämpfen. Pere Vrdoljak ist ebenso wie sein Vertreter Lukas Hölzl aus privaten Gründen verhindert. Die Jüngeren wie Markus Dürnay, Steffen Moosherr oder Robin Baur sind bei einem Lehrgang der Württembergischen Landesauswahl im Einsatz. Ob Libero Fabian Kohl, der bereits am vergangenen Wochenende gegen Freiburg krankheitsbedingt passen musste, spielen kann, ist noch offen. Dafür werden zwei Langzeitverletzte wieder mit von der Partie sein. Felix Arenz, der eigentlich in der Mitte spielt, stieg genauso wie Diagonalangreifer Christian Scholze wieder ins Training ein. Kann Kohl nicht auflaufen, würde Arenz die Liberoposition übernehmen. „Man darf noch nicht zu viel von ihnen erwarten“, so Pfleghar. „Ich bin froh, dass sie wieder dabei sind und wünsche mir, dass sie schon bald an ihre alten Leistungen anknüpfen können.“

Einen Wunsch hat der Coach für das Samstagsduell auch an seine Mannschaft. „Wir müssen selbstbewusst auftreten. Dann ist ein Sieg gegen Gotha nicht unmöglich“, sagt er. „Wenn wir uns aber wie gegen Freiburg alle verstecken, dann wird es ganz schwer.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

  

Friedrichshafen trumpft auf – Halbfinale

Zwei Tage nach dem 3:2-Sieg in der Bundesliga bezwang der VfB Friedrichshafen den Moerser SC auch im Viertelfinale des DVV-Pokals. Beim 3:0 (25:19, 25:17, 25:23) wurde es nur im dritten Satz spannend, als die Häfler einen 17:22-Rückstand noch zu ihren Gunsten drehten und damit den Einzug ins Halbfinale perfekt machten

Auch im DVV-Pokal sind die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen nicht zu stoppen. Als erstes Team zogen sie am Freitagabend in diesem Wettbewerb in die Runde der besten Vier ein. Nur 48 Stunden nach dem Fünfsatzerfolg in der Bundesliga bezwang der Rekord-Pokalsieger und Titelverteidiger den Moerser SC im Pokal-Viertelfinale mit 3:0 (25:19, 25:17, 25:23). „Wenn man 3:0 in Moers gewinnt, kann man sehr zufrieden sein“, urteilte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Ein Kompliment an meine Mannschaft. Sie hat zwei Sätze lang auf hohem Niveau  gespielt.“

Von Anfang an war es bei Lukas Tichacek, Christian Pampel, Juliano Bendini, Joao José, Lukas Divis, Robert Hupka und Markus Steuerwald, die wieder die Startformation bildeten, in den Gesichtern abzulesen. Sie hatten ein Ziel: den Sieg und damit den Einzug ins Pokal-Halbfinale.

Dementsprechend hellwach und hochkonzentriert ging das VfB-Ensemble zu Werke und drückte der Begegnung damit ihren Stempel auf. Über 8:5, 16:9 und 22:15 sicherte sich Friedrichshafen Satz eins und ließ auch danach keinerlei Zweifel aufkommen. 8:6, 16:14 und 23:16 führte der VfB im folgenden Durchgang und entschied auch diesen souverän für sich.

Nur im dritten Abschnitt gelang es Moers, seine Gäste aus der Reserve zu locken. 14:11 lag Friedrichshafen bereits vorn, als der MSC eine beeindruckende Aufholjagd hinlegte und bis zum 14:17 sechs Punkte in Folge verbuchte. Moculescu reagierte und brachte Rodman Valera für Tichacek auf der Zuspielposition. Ohne Erfolg. Beim 17:22 Auszeit Friedrichshafen. Mit Erfolg. Bis auf 21:22 kämpften sich die Häfler heran. Dann schlug Josés große Stunde. Erst versenkte der Kapitän einen Schnellangriff zum 22:23, dann legte er ein As zum umjubelten Ausgleich nach. Letztendlich war es einmal mehr der gute Block, der 25. Punkt besiegelte und damit Sieg in drei Sätzen perfekt machte.

„Ein 3:0 hätte ich nicht erwartet – erst recht nicht im dritten Satz“, sagte Pampel. „Aber was solls: Wenn Moers eben nicht will. Wir nehmen so ein Geschenk gerne an.“ Derweil zeigte sich MSC-Trainer Georg Grozer enttäuscht über den Auftritt seines Teams. „Ich wusste, dass Friedrichshafen nicht noch einmal so schlecht spielt wie am Mittwoch“, sagte er und haderte mit seinen Mannen: „Die ersten beiden Sätze waren leistungsmäßig null.“

Dem VfB kann das egal sein – er steht im Pokal-Halbfinale, das für den 22. Dezember terminiert ist. Die Spiele in der Runde der besten Vier, in die außerdem die Sieger der Partien SG Eschenbacher Eltmann gegen Generali Haching, RWE Rhein-Ruhr Volley gegen evivo Düren sowie rhein-main volley gegen den SCC Berlin einziehen, werden am Sonntag (9. Dezember) im Anschluss an das Frauen-Viertelfinale 1. VC Wiesbaden gegen den Schweriner SC von Bundesspielwart Werner Schaus ausgelost. Das Finale findet am 9. März im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) statt.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

  

Chemnitz: Sonntagfrüh zum 5-fachen Aufsteiger

Eine viereinhalbstündige Fahrt ins Ostallgäu steht den Fighting Kangaroos Chemnitz am kommenden Sonntag (!) bevor. Zur ungewöhnlichen  Anpfiffzeit von 14.00 Uhr muss die Mannschaft von CPSV-Trainer Mirko Pansa beim fünffachen Aufsteiger SV Mauerstetten antreten.

Der SVM bestreitet am kommenden Wochenende gleich zwei Spiele gegen sächsische Teams. Bereits am Samstag empfangen die Allgäuerinnen den VC Olympia Dresden. Am darauffolgenden Tag wollen die Fighting Kangaroos Chemnitz in Kaufbeuren punkten. Während die "Kängurus" mit 20:2 Punkten die Zweitligatabelle anführen, belegt Mauerstetten mit 4:14 Punkten derzeit Platz 10.

Die Heimspiele des SVM sind im Jahr eins nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga-Süd der Damen durch die gute Stimmung in einer meist vollbesetzten Halle berühmt geworden. "Wir treffen auf eine sehr junge Mannschaft, die fünf Mal in Folge aufgestiegen ist. Mit der 26-jährigen Eva Schilf verfügt Mauerstetten über eine erfahrene Diagonalangreiferin", erzählt CPSV-Trainer Mirko Pansa.

Bei den "Kängurus" muss der 34-jährige Pansa weiterhin auf Claudia Steger und Bianka Kirsche verzichten: "Bei Claudias Schulter wollen wir kein Risiko eingehen. Nach der etwas lockeren Trainingswoche vor dem letzten Heimspiel haben wir diese Woche noch mal die Zügel angezogen. Schließlich wollen wir das letzte Partie in diesem Jahr erfolgreich gestalten und unsere gute Tabellenposition nicht verspielen."

Die gute Tabellenposition der Fighting Kangaroos Chemnitz hat sich mittlerweile rumgesprochen. Zurzeit testet der Spitzenreiter der 2. Bundesliga-Süd eine weitere australische Spielerin. Die 23-jährige Sarah Choat ist seit Montag in Chemnitz und gewann im vergangenen Jahr mit den Adelaide Rangers die australische Meisterschaft. Eine Entscheidung über die Verpflichtung von Sarah Choat soll in der kommenden Woche fallen.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

  

Düren: Über Bottrop ins Pokal-Halbfinale

So sieht die Marschrichtung aus, die Trainer Mirko Culic für die anstehende Partie im Pokal-Viertelfinale ausgegeben hat. Morgen (19.30 Uhr) trifft evivo auswärts in Bottrop auf den Zweitligisten Rhein-Ruhr Volley.

Die Volleyballer des deutschen Vizemeister evivo düren bleiben im Takt. Nach der Bundesliga-Aufgabe am Mittwoch in Eltmann (3:2 gewonnen) steht am Samstag der Pokal an, bevor es kommenden Mittwoch im europäischen Challenge Cup gegen Beauvais (Frankreich) ernst wird. Das Los Rhein-Ruhr Volley ist im Dürener Lager dabei mit Wohlwollen aufgenommen worden. Zum einen war Bottrop - dort spielt das Team, welches früher VC Bottrop geheißen hat - der am nähesten gelegene Gegner. Zudem erwischte evivo mit dem einzigen im Wettbewerb verbliebenen Zweitligisten das vermeintlich einfachste Los.

Die Gefahr, dass Düren den ehemaligen Bundesliga-Rivalen auf die leichte Schulter nehmen könnte, besteht nicht. Zum einen will die Mannschaft von Trainer Mirko Culic endlich den lang ersehnten Sprung zum Pokalfinale im westfälischen Halle schaffen. Zweitens ist Rhein-Ruhr Volley gespickt mit erstliga-erfahrenen Akteuren wie dem ehemaligen Dürener Alexander Mimouh (u.a. auch Moers) oder Torben Tiddick (Moers). Drittens hat der Außenseiter mit den Hamburg Cowboys bereits einen Erstligisten bezwungen.

Zum guten Schluss weiß die Dürener Sechs, dass die Partie für den Gastgeber getrost als Spiel des Jahres bezeichnet werden kann. Oder um es mit Sven Anton zu sagen: "Die werden heiß wie Herdplatte sein."

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

  

evivo rollt durch Düren

Und zwar in Form eines im evivo-Look gestalteten Busses der Dürener Kreisbahn (DKB). Die Zusammenarbeit zwischen evivo, der DKB und dem Kommunikationsunternehmen accom macht´s möglich.

Mit Hilfe der beiden treuen Sponsoren DKB und accom wird das evivo-Logo jetzt tagtäglich, farbig leuchtend und auffallend groß durch die City fahren. "Wir arbeiten mit unseren Sponsoren gut zusammen", sagte Daniel Mey von evivo. "Das wollen wir mit dem neu gestalteten  Bus zum Ausdruck bringen." Die Spieler Tobias Neumann, Vladimir Rakic und Tim Elsner sowie Trainer Mirko Culic waren begeistert vom evivo-Bus. Übrigens: Die Spieler sind längst DKB-Stammkunden. Bekanntlich bestreitet die Mannschaft weite Auswärtsfahrten mit einem Bus der Dürener Kreisbahn.
"Wir führen damit den Fahrgästen vor Augen, dass es sich bei evivo um Sportler erster Klasse handelt", erklärte Bernd Böhnke, der DKB-Geschäftsführer, die Aktion. "Dieser Bus soll den Blick für evivo schärfen", so Böhnke. Das wird er in jedem Fall. 20000 bis 30000 Menschen werden das Gefährt jeden Tag  auf seinem Dienstweg zu Gesicht bekommen.

Die accom hat in Aachen bereits gute Erfahrungen mit dekorierten Bussen gemacht. "Und da hat es uns gefreut, dass es eine solche Sache jetzt auch in Düren gibt. Zumal so etwas besonders gut funktioniert, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen", sagte Ulrich Hacker, der accom-Geschäftsführer. Die accom ist der Telekommunikationsdienstleister für die Unternehmen der Region Aachen-Heinsberg-Düren. Zudem sei eine solche Werbung "sehr nachhaltig." Es gab aber noch einen weiteren Grund, der evivo, accom und die DKB in Sachen Bus zusammengeführt hat. "Wir wollen zeigen, dass wir dazu gehören und zu evivo stehen", erklärte Hacker.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

  

Hinrunden-Bilanz für NA.Hamburg ernüchternd

Erneut Licht und Schatten bei Niederlage gegen Vilsbiburg

Hamburg, 07.12.2007 – Die Hälfte der Saison ist vorbei und nach zehn Spielen findet sich NA.Hamburg mit ausgeglichenem Punktekonto auf Rang sieben wieder. Im Auswärtsspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg sahen die Zuschauer wieder einmal einige starke, aber auch ganz schwache Phasen des Fischbeker Teams, dass am Ende mit 2:3 das Nachsehen hatte.

Hamburg kam schlecht in die Partie, lag gleich zu Beginn deutlich hinten. Allerdings „berappelte“ man sich schnell und startete eine starke Aufholjagd. Als beim 24:24 der eigene Aufschlag im Netz landete, nutzten die Raben ihrerseits die Chance zum Satzgewinn. Was im zweiten Durchgang passierte, konnte auch NA-Trainer Helmut von Soosten nach dem Spiel nur als katastrophal beschreiben: „Das hatte mit Volleyball nicht mehr viel zu tun. Bei uns haben in dieser Phase die einfachsten Sachen nicht geklappt.“ So verbuchte Hamburg mit 9:25 den bislang höchsten Satzverlust der Saison.

Von diesem Schock zeigte sich NA.Hamburg jedoch bald gut erholt. In den beiden folgenden Sätzen konnte das Team das Geschehen wieder offener gestalten. Die Annahme stand besser, es wurde clever und variabel angegriffen. „Es war stark, wie wir uns wieder in die Partie zurück gekämpft haben und auch als Vilsbiburg den dritten Satz und damit das Match schon fast in der Tasche hatte, haben die Mädchen nicht aufgegeben“, lobte von Soosten die Leistung, die zum insgesamt verdienten 2:2-Ausgleich geführt hatte.

Im entscheidenden Tie-break musste Helmut von Soosten allerdings wieder mit ansehen, wie seine Spielerinnen in bestimmten Situationen zu zaghaft und nicht präzise genug agierten: „Man hat gesehen, dass wir zu wenig Risiko gegangen sind, einfach keine Fehler machen wollten.“ Am Ende ginge es da um zwei, drei Ballwechsel, die jedoch für Vilsbiburg ausreichten, um nach 114 Spielminuten das Match doch noch für sich zu entscheiden.

Die Hinrunden-Bilanz des Trainers fällt nach nur fünf Siegen in zehn Spielen eher nüchtern aus: „Klar sind wir weit von dem entfernt, was wir uns vorgenommen hatten. Allerdings muss man bedenken, dass wir in den zehn Partien nicht ein Mal die gleiche Aufstellung aufbieten konnten.“ Auch heute hatten mit Danubia Costa Caldara und Séverine Lienard wieder zwei wichtige Spielerinnen gefehlt.

Am Sonntag um 15 Uhr kommt nun der Köpenicker SC zum Viertelfinal-Spiel im DVV-Pokal in die AreNA Süderelbe. Und das vermutlich mit ganz breiter Brust, denn die punktgleichen Berlinerinnen haben heute überraschend dem Tabellenführer Schweriner SC die erste Saisonniederlage (1:3) beigebracht.

Rote Raben Vilsbiburg - NA.Hamburg  3:2 (26:24; 25:9; 22:25, 23:25, 15:11)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

  

USC: Hauchdünn an faustdicker Überraschung vorbei

Nach großem Kampf und der bisher besten Saisonleistung mussten sich die Volleyballerinnen vom USC Münster am Freitagabend doch dem Favoriten geschlagen geben: Mit 2:3 (25:22, 25:21, 23:25, 23:25, 8:15) unterlagen die Unabhängigen dem Tabellenzweiten 1. VC Wiesbaden.

„Zwei Herzen schlagen in meiner Brust“, bekannte nach dem spannenden Match, das über fünf Sätze auf hohem Niveau stand, USC-Trainer Axel Büring: „Zum einen bin ich sehr stolz auf meine Mannschaft, dass sie nach der schwierigen Phase bis hierher eine solch starke Leistung gezeigt hat. Zum anderen aber waren wir so nah dran, und haben nun doch verloren. Das ist natürlich traurig für uns.“

Vor 1022 begeisterten Zuschauern im heimischen Volleydome am Berg Fidel hatte der USC noch eine Überraschung parat. Gerade noch rechtzeitig zum Spiel hatte man die US-Amerikanerin Kaitlin Leck, die seit einigen Tagen bereits beim USC im Probetraining war, verpflichtet und eine Spielgenehmigung bekommen. Die 25-jährige Linkshänderin, die zuletzt in der italienischen Liga bei Ecopitanata Altamura im Angriff schmetterte, kam im dritten Satz zu ihrem Kurz-Debüt.

Da führten die Münsteranerinnen bereits mit 2:0. In den beiden ersten Sätzen, in denen Büring Doreen Engel, Johanna Barg, Anika Brinkmann, Jil Döhnert, Tatjana Zautys, Andrea Berg und Libera Lisa Thomsen aufbot, zeigte das heimische Ensemble echten Klasse-Volleyball. Keine Spur mehr von mangelndem Selbstvertrauen, wuchtig punkteten immer wieder Berg, Döhnert und Brinkmann, und auch in der Feldabwehr holte der USC viele spektakuläre Bälle.

Das Starensemble aus Hessen war zunächst offenbar von der USC-Stärke überrascht, doch auch mit zunehmender Spielzeit fand Wiesbaden  keine Mittel, den USC zu stoppen. Münster hielt das Niveau und lieferte sich mit dem hoch favorisierten Gast auch im dritten und vierten Durchgang einen dramatischen und spannenden Schlagabtausch. Den Unterschied dieser jeweils mit nur zwei Punkten verlorenen Sätze machte die bärenstarke Angreiferin Anika Schulz in Reihen Wiesbadens, die in den richtigen Momenten die passende Antwort parat hatte. Mit viel Pech – und auch einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung bei 23:23 im vierten Abschnitt – musste der USC den Satzausgleich hinnehmen.

Im Tiebreak jedoch waren Luis Ferradas´ Wiesbadenerinnen das abgebrühtere Team. Besonders zu schaffen machten Münster die gefährlichen Aufschläge von VC-Akteurin Anne Friedrich, die ihr Team mit 6:1 in Front brachte. Doch der USC versuchte alles, kämpfte vorbildlich. Trotzdem konnten die Gäste den Schub durch die gelungene Aufholjagd in den vorherigen zwei Sätzen im Tiebreak aufs Parkett bringen und entführten die Punkte aus dem Volleydome.

„Diese Leistung sollte uns Mut machen“, sagte Büring angesichts der bereits am Sonntag anstehenden Pokalaufgabe beim Liga-Konkurrenten VfB Suhl, wo das DVV-Viertelfinale ausgetragen wird. „Wenn wir am Sonntag eine ähnliche Leistung bringen, dann können wir dort eine Überraschung schaffen“, war sich der USC-Coach sicher.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Heimsieg gegen die Cowboys

NETZHOPPERS schlagen Hamburg Cowboys mit 3:1

Die NETZHOPPERS aus Königs Wusterhausen haben am Mittwochabend (05.12.) ihr Heimspiel in der Landkost-Arena in Bestensee gegen die Hamburg Cowboys mit 3:1 Sätzen (25:23, 25:13, 19:25, 25:22) gewonnen und verbessern sich damit in der 1. Volleyball-Bundesliga auf den neunten Platz. Die Gäste dagegen geraten mit der Niederlage immer mehr unter Druck, in ihren neun Spielen konnte bisher kein Punkt erkämpft werden.

Eigentlich sahen die Brandenburger nach 45 Spielminuten und zwei gewonnenen Sätzen wie die sicheren Sieger aus, doch es wurde noch einmal spannend. Trainer Matthias Münz brachte es nach dem Spiel auf den Punkt. „Wir sind natürlich glücklich dieses Match für uns entschieden zu haben. Das war ein Vier-Punkte-Spiel, wir haben jetzt 8 Punkte Vorsprung auf Hamburg. Es ist allerdings ärgerlich, dass wir den Sack im dritten Satz nicht zu machen können. Und auch mit dem letzten Satz bin ich nicht zufrieden, nach einer 15:8-Führung gelingt den Cowboys bei 15:15 der Ausgleich. Das darf nicht passieren.“

Ausgeglichen begann das Spiel im ersten Durchgang. Auch wenn die Netzhoppers ab der ersten technischen Auszeit bei 8:7 kontinuierlich in Führung lagen, richtig absetzen konnten sich die Königs-Wusterhausener nicht. Nach dem 24:21 wurde dann aber der zweite Satzball zum 25:23 verwandelt.

Im zweiten Satz sah das Spiel dann schon klarer aus. Die Gastgeber zeigten eine solide Leistung, wobei die Spieler vor allem in der Feldabwehr und im Block überzeugen konnten. Im Spiel von Hamburg riss der Faden. Bereits beim 11:4 musste Gästetrainer Bernd Schlesinger seine erste Auszeit nehmen. Doch das half wenig. Die Eigenfehlerquote, vor allem beim Angriff, war bei den Gästen zu diesem Zeitpunkt sehr hoch. Nach 24:12 nutzen die Netzhoppers den zweiten Satzball zum 25:13.

Dann drehte sich allerdings das Spiel. Die Hamburger agierten im dritten Satz wesentlich aggressiver im Angriff und auch der Block stand jetzt gut bei den Gästen. Die Königs-Wusterhausener dagegen verloren die Spannung und spielten zu unkonzentriert. Den Netzhoppers unterliefen jetzt viele Fehler im Angriff. Hamburg konnte nach 4:8 auf 14:22 davonziehen. Am Ende des Satzes verkürzten die Gastgeber noch einmal den Abstand zu den Cowboys, mit 19:25 gewannen die Gäste aber diesen Durchgang.

Im letzten Satz des Spiels schienen die Netzhoppers ihre Nerven wieder im Griff zu haben. Nach 7:3 zog die Mannschaft auf 15:8 davon. In dieser Phase des Spiels zwang man die Hamburger durch eine sehr gute Blockarbeit zu vielen Fehlern und punktete im Angriff durch Matthias Böhme über die Diagonale und Tim Broshog über die Mitte.

Doch was dann passierte konnte niemand in der Landkost-Arena so richtig fassen. Im Angriff unterliefen den Hausherren insgesamt fünf Fehler und Hamburg konnte bei 15:15 ausgleichen. Von da an war der Satz bis zum 21:21 offen, bis zwei Fehler von Sebastian Fuchs auf Hamburger Seite für die Vorentscheidung sorgten. Die Gäste haderten jetzt mit den Schiedsrichtern, Königs Wusterhausen blieb konzentriert und sicherte sich durch einen Block von Böhme vier Matchbälle. Den letzten Punkt im Spiel zum 25:22 fiel ebenfalls durch einen Block von Broshog.

Die Netzhoppers konnten damit ihren vierten Saisonsieg feiern und klettern wieder auf Platz 9 in der Tabelle. Dennoch zeigte sich Christoph Eichbaum etwas zerknirscht nach dem Sieg. „Wir haben zwar gewonnen, aber das war kein schönes Spiel. Im dritten und vierten Satz haben wir uns von den Cowboys einlullen lassen.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 08. Dezember 2007

   www.volleyballer.de

Stuttgart: Kampf um Tabellenspitze geht weiter!

Im letzten Heimspiel 2007 erwartet Allianz Volley Stuttgart nicht nur die TG Bad Soden, sondern auch wieder über 800 Zuschauer in der Vaihinger Hegel-Halle, die den Allianz Volley Mädels als 7. Frau/Mann zur Seite steht.

Die hessischen Gäste sind so etwas wie die Wundertüte der Liga. Man weiß nie genau, was drin ist. Mal schlagen die Kurstädterinnen leicht und locker das SWE Volley-Team Erfurt, dann wiederum unterliegen sie beim bis dato noch sieglosen Schlusslicht Chilli Peppers Freiburg.

Gespannt schaut die Volleyballregion Stuttgart deshalb auf Samstagabend (19:30 Uhr). Spätestens dann wird sich zeigen, wie die Truppe um Elena Kiesling, eine der stärksten Angreiferinnen der Liga, aufgelegt sein wird!

Mit dem wichtigen Auswärtssieg in Grimma (3:1) im Rücken brennen die Stuttgarterinnen auf diesen letzten Auftritt vor "ihrem" Publikum und wollen noch mal alles aus sich herausholen! Mit einem Sieg kommt Stuttgart der Herbstmeisterschaft wieder einen Schritt näher und der vier Punkte Vorsprung auf die Nichtaufstiegsplätze kann gewahrt bleiben!

Tickets zu Hause selber ausdrucken!

Nutzen Sie die Möglichkeit des vergünstigten Online-Kartenvorverkaufs und sichern Sie sich über unsere Homepage www.allianz-volley-stuttgart.de so bequem Ihr Ticket! Allianz Volley Stuttgart freut sich auf Ihren Besuch!

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 08. Dezember 2007

   www.muensterschezeitung.de

USC: Trotz und Tränen

MÜNSTER Mit gesenkten Köpfen verließen die Spielerinnen des USC Münster das Feld. Einige, wie Ines Bathen, Tajisja Ryschkowa oder Anika Brinkmann, hatten sogar Tränen in den Augen.

Dabei hätten sie eigentlich allen Grund dazu gehabt, hoch erhobenen Hauptes ihre Ehrenrunde durch die Halle zu drehen.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Samstag, 08. Dezember 2007

   www.mdr.de

Suhl schont Kräfte - Pleite für DSC

Zweiter Sieg in Folge für Volleyball-Bundesligist VfB Suhl: Die Thüringerinnen fertigten den Vorletzten Sonthofen nach nur einer Stunde mit 3:0 (25:13, 25:19, 25:17) ab.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Samstag, 08. Dezember 2007

   http://stimme.de

Beach-Volleyball: Malte Stiel (17), TV Hausen

50. Unterländer Sportlerwahl – Alle Kandidaten

Der Regionalligaspieler des TV Hausen feierte seine größten Erfolge in diesem Jahr nicht in der Turnhalle, sondern im Sand.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 08. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA verliert 1:3

VILSBIBURG - Die NA-Volleyball-Frauen (7., 10:10 Punkte) beendeten die Bundesliga-Hinrunde mit einem 2:3 (24:26, 9:25, 25:22, 25:23, 11:15) bei den Roten Raben Vilsbiburg. Damit bleiben die Hamburgerinnen gegen die ersten fünf Klubs der Liga ohne Sieg. "Mit dem bisherigen Abschneiden können wir nicht zufrieden sein", stellte Manager Horst Lüders fest.

Eine völlige Auszeit leisteten sich die Fischbekerinnen im zweiten Satz. Seit Einführung des Rally-Point-Systems 1999 haben sie keinen Satz mit so wenig Punkten beendet. Die NA-Frauen kämpften sich aber wieder in die Partie, hatten im Tiebreak jedoch nicht das nötige Glück.

Am Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück) geht es gegen den Köpenicker SC um den Einzug ins Pokal-Halbfinale.

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Deutschland - DerWesten

 Samstag, 08. Dezember 2007

   www.derwesten.de

Humann: Welten treffen aufeinander

VV Humann will mit einem Heimsieg gegen Hamburg in die Pause gehen.

VV Humann will im letzten Heimspiel punkten. Heute Abend (19.30 Uhr) ist der Aufsteiger Eimsbütteler TV in der Essener Wolfskuhle zu Gast beim Volleyball-Zweitligisten.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 08. Dezember 2007

   www.derwesten.de

Moerser Pokalträume sind geplatzt

Nach einer enttäuschenden Leistung verloren die "Adler" gestern im Viertelfinale mit 0:3 gegen Friedrichshafen.

Zweimal in Folge waren die Volleyballer des Moerser SC in das Endspiel des deutschen Pokals gestürmt. Zweimal in Folge hatten sie vor über 10 000 Zuschauern im schmucken Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen tapfer gegen den VfB Friedrichshafen angekämpft - doch soweit kommt es in dieser Saison nicht: ...

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Samstag, 08. Dezember 2007

   www.main-spitze.de

RMV: Anzeichen für Pokal-Wunder nicht sichtbar

kri. RÜSSELSHEIM Pokalspiele haben eigene Gesetze. Speziell bei den Balltretern ist es möglich, dass ein Außenseiter über sich hinauswächst und einen Favoriten aus dem Wettbewerb kickt.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 08. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

Schwerin: Lächeln über VCW-Bescheidenheit

Schwerin-Trainer Aleksandersen zerrt VCW aus der Außenseiterrolle

SCHWERIN Versteckt sich Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden in der Außenseiterrolle? So sieht es Tore Aleksandersen, Trainer des Schweriner SC.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Samstag, 08. Dezember 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Potsdam: Letztes Heimspiel des Jahres

Noch einmal präsentieren sich die Volleyballerinnen des SC Potsdam dem eigenen Publikum am hohen Netz. Zum letzten Heimspiel des Jahres kommt heute (16 Uhr) der USC Braunschweig in die Sporthalle Heinrich-Mann-Allee.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel