News

 Montag, 10. Dezember 2007 

U21-HM: Rissener SV und ETV siegen!
evivo steht im Pokal-Halbfinale
Alemannia momentan nicht zu stoppen!
Rote Raben: Jetzt kann Dresden kommen
Tabellenführer stolpert in Köpenick
Suhl: Ein entspannter Abend
USC II ohne Probleme
VC Dresden: Sicheres 3:0 gegen Dachau
NA.Hamburg II fegt Warendorf vom Platz
USC 2 bleibt daheim ohne Punktverlust
DVV-Pokal: Halbfinale ohne den USC
YoungStars: Kein Satzgewinn in Thüringen
DVV-Pokal: NA.Hamburg steht im Halbfinale
Chemnitz siegt, vorerst weiter Spitzenreiter
Chili Peppers mit Donnerwetter zum Sieg
Pokalreise führt den VfB nach Berlin
Der Schlager im Halbfinale: SCC gegen VfB
Pokal-Aus für Schwerin und Dresden
Düren: Im Pokal-Halbfinale gegen Eltmann
Rote Raben in Pflicht und Kür erfolgreich
Suhl: Mit einem 3:0 ins Halbfinale
Spratte-Team kann doch noch gewinnen
NA: In Liga Mittelmaß, aber im Pokal-Halbfinale
Handelskammer will 2028 Spiele in Hamburg
NA.Hamburg nach 3:0 im Halbfinale des Pokals
VCN: In Annahme und Abwehr schlecht
USC: Saison nicht mehr zu retten
WSU: Der Knoten ist endlich geplatzt
VCP: Vor großer Kulisse im Block nicht stark genug
RMV: Lob für kämpferische Leistung
Potsdam: „Diese Saison keine leichten Geburten“
Wiesbaden: Weiterer Schritt nach oben
Schwaiger Siegesserie ist gerissen
VfL mit Sieg, Schwaig mit Niederlage

Dezember 2007
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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

U21-HM: Rissener SV und ETV siegen!

Am vergangenen Wochenende fanden die Hamburger U-21 Meisterschaften in Oststeinbek statt. „Richtig“ Werbung wurde dafür leider nicht gemacht, aber die Insiderfans sorgten doch für wenigstens etwas besetzte Tribünen.

Bei der männlichen Jugend wurde der VC Norderstedt mit einem 2-1 (25-18,22-25,15-22) gegen den VfL Geesthacht Dritter, im Finale trafen die Nachwuchsteams der Hamburger Bundesligisten aufeinander. Der Nachwuchs des Zweitligisten Eimsbütteler TV war im Finale stärker und setzte sich mit 25-17 und 25-22 gegen den Oststeinbeker SV durch. Gratulation an den ETV zum Gewinn der Hamburger Meisterschaft und beiden Teams zur Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften.

Bei den Mädchen war klar, dass es einen neuen Meister geben wird, da der letzt jährige Meister (und mit seinem zweiten Team auch Vizemeister) CVJM nicht bei der Endrunde dabei war. (Anmerkung der Smash-Red.: Der CVJM konnte in der ersten Qualifikationsrunde keine sechs Spielerinnen aufbringen, verloren kampflos und wurden deshalb für den weiteren Verlauf disqualifiziert.)

Im Halbfinale trafen der Rissener SV und ScaLa aufeinander sowie die VG Elmshorn und der VfL Geesthacht. Rissen setzte sich mit 2-1 durch und traf im Finale auf Geesthacht, die es wie schon in der Qualirunde schafften, sich gegen die VGE durchzusetzen. Im Spiel um Platz 3 gewann Elmshorn mit 2-0 (15,22) gegen ScaLa.

In einem spannenden Finale setzte sich Rissen mit 2-0 durch. Zwar hatte Geesthacht (im Prinzip dieses Jahr eine „kleine Spielgemeinschaft des Ostens“ mit Spielerinnen aus Geesthacht, Schwarzenbek und Glinde) im ersten Satz bei 25-24 Satzball, aber die doch routiniertere und in der Breite etwas ausgeglichener besetzte Truppe aus Rissen schaffte es, diesen abzuwehren und mit 27 : 25 den Satz für sich zu entscheiden. Im zweiten Durchgang lag Geesthacht fast immer vorne. Beim Stand von 22-21 für Geesthacht schaffte Rissen dann aber vier Punkte in Folge und kann sich verdient über den Gewinn der Meisterschaft freuen. Bei Geesthacht dürfte nach der ersten Enttäuschung aber dann doch auch die Freude über die Teilnahme bei den Norddeutschen überwiegen, denn nicht jeder hatte das Team im Finale erwartet.

Jörn Schröder

Alle Ergebnisse der Hamburger U-21 Meisterschaft  (natürlich noch ohne Gewähr):

U21 männlich

Gruppe A  
Niendorfer TSV  -  VfL Geesthacht 0 : 2  
Eimsbütteler TV 1  -  VG WiWa 2 : 0  
VG WiWa  -  VfL Geesthacht 0 : 2  
Niendorfer TSV  -  Eimsbütteler TV 1 0 : 2  
Eimsbütteler TV 1  -  VfL Geesthacht 2 : 0  
VG WiWa  -  Niendorfer TSV 2 : 1  
     
1.  Eimsbütteler TV 1 6-0 6-0
2.  VfL Geesthacht 4-2 4-2
3.  VG WiWa 2-4 2-5
4.  Niendorfer TSV 0-6 1-6
   
Gruppe B  
VC Norderstedt  -  Oststeinbeker SV 1 : 2  
Eimsbütteler TV 2  -  Altonaer FC 93 2 : 0  
Altonaer FC 93  -  Oststeinbeker SV 0 : 2  
VC Norderstedt  -  Eimsbütteler TV 2 2 : 0  
Eimsbütteler TV 2  -  Oststeinbeker SV 0 : 2  
VC Norderstedt  -  Altonaer FC 93 2 : 0  
     
1.  Oststeinbeker SV 6-0 6-1
2.  VC Norderstedt  4-0 5-2
3.  Eimsbütteler TV 2 2-4 2-4
4.  Altonaer FC 93 0-6 0-6
     
Finalspiele    
Platz 8    
Altonaer FC 93, da Sonntag nicht angetreten  
Dreier-Gruppe um Platz 5-7  
Niendorfer TSV  -  VG WiWa 1 : 2  
VG WiWa  -  Eimsbütteler TV 2 1 : 2  
Niendorfer TSV  -  Eimsbütteler TV 2 0 : 2  
Halbfinale  
Oststeinbeker SV  -  VfL Geesthacht 2 : 0  
Eimsbütteler TV 1  -  VC Norderstedt  2 : 1  
Platz 3  
VC Norderstedt  -  VfL Geesthacht 2 : 1  
Finale  
Eimsbütteler TV 1  -  Oststeinbeker SV 2 : 0  

Endstand

1.  Eimsbütteler TV 1
2. 
Oststeinbeker SV
3. 
VC Norderstedt 
4. 
VfL Geesthacht
5. 
Eimsbütteler TV 2
6.  VG
WiWa
7. 
Niendorfer TSV 
8. 
Altonaer FC 93

U21 weiblich

Gruppe A

VG Elmshorn  -  VC Norderstedt 2 : 0  
ScaLa  -  VG WiWa 2 : 0  
VG Elmshorn  -  VG WiWa 2 : 0  
VC Norderstedt -  ScaLa 0 : 2  
VG Elmshorn  -  ScaLa 2 : 0  
VC Norderstedt -  VG WiWa 2 : 1  
1.  VG Elmshorn  6-0 6-0
2.  ScaLa 4-2 4-2
3.  VC Norderstedt 2-4 2-5
4.  VG WiWa 0-6 1-6

Gruppe B
 
   
Oststeinbeker SV  -  Rissener SV 0 : 2  
VfL Geesthacht  -  TSV Buchholz 2 : 1  
Oststeinbeker SV  -  TSV Buchholz 1 : 2  
Rissener SV  -  VfL Geesthacht 2 : 1  
Oststeinbeker SV  -  VfL Geesthacht 0 : 2  
TSV Buchholz  -  Rissener SV 0 : 2  
1.  Rissener SV 6-0 6-1
2.  VfL Geesthacht 4-2 5-3
3.  TSV Buchholz 2-4 3-5
4.  Oststeinbeker SV 0-6 1-6
Unteres Kreuz    
VC Norderstedt -  Oststeinbeker SV 2 : 0  
VG WiWa  -  TSV Buchholz 2 : 0  
Platz 7    
TSV Buchholz  -  Oststeinbeker SV 2 : 0  
Platz 5    
VC Norderstedt -  VG WiWa 2 : 0  
Halbfinale    
VfL Geesthacht  -  VG Elmshorn  2 : 0  
Rissener SV  -  ScaLa 2 : 1  
Platz 3    
VG Elmshorn  -  ScaLa 2 : 0  
Finale    
Rissener SV  -  VfL Geesthacht 2 : 0  

Endstand

1.  Rissener SV
2. 
VfL Geesthacht
3. 
VG Elmshorn 
4. 
ScaLa
5. 
VC Norderstedt
6. 
VG WiWa
7.  TSV Buchholz
8.  Oststeinbeker SV

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

evivo steht im Pokal-Halbfinale

3:1 (25:20, 26:28, 25:22, 26:24) konnte die Mannschaft in Bottrop gegen den Zweitligisten Rhein-Ruhr Volley gewinnen.

In einer mit sehr starken Schwankungen spielenden Dürener Mannschaft konnte lediglich Außenangreifer Tim Elsner überzeugen. Mit einer starken Quote von 80 Prozent verwandelter Angriffe und 14 Punkten war er evivo beständigster Punktelieferant. Solide hat Abwehrchef Till Lieber aufgespielt. Neuzugang Jan Umlauft wusste trotz einiger Schwankungen kämpferisch zu überzeugen.

Dem Gegner ein Kompliment: Der Zweitligist trat frech und mutig auf und wurde mit einem phasenweise spannenden Spiel belohnt.

Ebenfalls bereits für das Halbfinale qualifiziert: Titelverteidiger Friedrichshafen, der den Moerser SC 3:0 schlagen konnte, und die SG Eschenbacher Eltmann nach einem überraschenden 3:0 über Generali Haching. Das Spiel SCC Berlin gegen Rhein-Main Volley findet Sonntag Nachmittag statt. Die Halbfinal-Auslosung erfolgt im Anschluss.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

Alemannia momentan nicht zu stoppen!

Erneuter 3:0-Sieg festigt die Tabellenführung in Liga zwei

Alemannia Aachen - 1.VC Parchim 3:0 (25:22, 25:22, 25:17): Die beiden Trainer Stefan Bräuer (Parchim) und Luc Humblet (Alemannia Aachen) waren sich hinterher einig: Aachen hatte, und dies auch in dieser Höhe, verdient gewonnen. Für Bräuer war die Fehlerquote seiner jungen Mädchen (Jahrgang 89/90/91) an diesem Samstagabend einfach zu hoch, "um gegen diese starke Aachener Mannschaft erfolgreich zu sein", und er drückt von nun an alle Daumen, dass die "Alemannia in der weiteren Saison sein Saisonziel, den Aufstieg, tatsächlich realisieren kann!"

Was der von Aachens Kulisse begeisterte Trainer der Gäste - wie ein fairer Verlierer - mit keinem Wort erwähnte, war die sicherlich das Spiel beeinflussende Tatsache, dass er drei sehr starke Spielerinnen zu Hause lassen musste, da diese, mit Doppelspielrecht ausgestattet, beim Erstligisten Schweriner SC freitags und sonntags in der Meisterschaft und im Pokal ran mussten. Somit waren die Parchimerinnen alles andere als in Bestbesetzung, trotzdem bewiesen die 9 angereisten Spielerinnen immer wieder ihre Klasse und somit gab es viele tolle Ballwechsel und Aktionen auf beiden Seiten.

Vor allem die Abwehrstärke der Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern begeisterte das Aachener Publikum und es gab auch dafür immer wieder Szenenapplaus. Auf Alemannia-Seite gefiel der Angriff (vor allem Cecile Casin, Lauren Goins und Ruth Flemig) aus einer überzeugenden und sicheren Annahme heraus, angeführt durch die überragende Libera auf Aachener Seite Bina Rollersborich, die sich am Ende auch noch als "Spielerin des Tages" feiern lassen durfte. Beim 1. VC Parchim durfte sich Julia Wanke) über diese Auszeichnung freuen.

Das zahlreich erschienene Publikum (u.a. Präsident H. Heinrichs und die beiden Profifußballer Kristian Nicht und Daniel Brinkmann) bekam über das gesamte Spiel hinweg sehr guten und kurzweiligen Volleyball geboten, den man ausgelassen und wie gewohnt abfeierte. Der als Perfektionist bekannte Luc Humblet war ebenfalls begeistert: "Da waren heute einige Bälle dabei, die kann man schon als fast optimal bezeichnen, jetzt müssen wir diese Leistungen nur noch konstant bringen, dann haben wir wirklich viel erreicht!"

Am nächsten Samstag endet mit dem Auswärtsspiel in Norderstedt (zur Zeit Tabellensechster mit 10:6 Punkten und 16:14 Sätzen) die Hinrunde des momentan bärenstarken Tabellenführers Alemannia Aachen (18:2 und 29:5). Und dann, zum Beispiel bei einem Sieg, könnten die Aachenerinnen sich als Herbstmeister in die kurze Weihnachtspause verabschieden, bevor der Trainerstab am 2. Januar in Frankreich zu einem 5-tägigen Trainingslager bittet.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

Rote Raben: Jetzt kann Dresden kommen

Raben besiegen Hamburg und tanken Selbstvertrauen

Nach drei Niederlagen in Folge sind die Roten Raben rechtzeitig in die Erfolgsspur zurück gekehrt. Am Freitag Abend haben sie nach einem spannenden Spiel NA. Hamburg mit 3:2 (26:24/25:9/22:25/23:25/15:11) besiegt. Dabei erlebten die 910 Besucher in der Vilstalhalle wieder einmal zwei ganz verschiedene Raben: In den ersten beiden Sätzen dominierten sie die Gäste aus Hamburg ganz klar. Dann schlich sich der Schlendrian etwas ein und NA. schaffte den Anschluss. Im Tie Break zeigten die Raben aber wieder, wer Herr im Haus ist und brachten das Spiel unter Dach und Fach.

Im ersten Satz hielten sich die Raben-Spielerinnen genau an die Vorgaben von Trainer Guillermo Gallardo. Mit gezielten Angaben setzen sie die Hamburgerinnen immer wieder unter Druck. Hier erwies sich Nationalspielerin Dominice Steffen als willkommene Anspielstation. Zwar lagen die Gäste zu Beginn des Satzes mit 0:4 in Führung, doch die Raben arbeiteten sich Punkt für Punkt heran, schafften beim 8:8 den Ausgleich und gingen beim 19:17 in Führung. Wie schon gegen Schwerin, hatten die Raben beim 24:21 vier Satzbälle, mussten aber den 24:24-Ausgleich hinnehmen. Doch dieses Mal behielten sie die Nerven und machten mit 26:24 den Sack noch zu.

Während die Roten Raben im zweiten Satz ihren Turbo zündeten, lief bei den Gästen gar nichts zu sammen. Die Raben konnten nach Gutdünken agieren und punkten, die Hamburgerinnen konnten machen, was sie wollten, nichts funktionierte. So hieß es nach nur 19 Minuten 25:9 für die Raben.

Die Klatsche im zweiten Satz schien allerdings so eine Art Weckruf für NA. Hamburg zu sein. Bis zum 18:18 verlief der dritte Satz ziemlich ausgeglichen, doch dann zogen die Raben auf 22:18 davon. Ab diesem Zeitpunkt waren sie offensichtlich sicher, dass die Sache bereits gelaufen war und der Schlendrian kehrte bei ihnen ein. Die Gäste aus Hamburg erhöhten dagegen die Schlagzahl und ehe sich die Raben versahen, mussten sie diesen Satz noch mit 22:25 abgeben.

Auch der vierte Satz sah lange Zeit aus, als ob sich keine Mannschaft durchsetzen könnte. Raben-Trainer Guillermo Gallardo setzte ab dem 3:6 auf Zuspielerin Nicole Fetting, die die ausgepowert wirkende Nadja Jenzewski ersetzte. Beim 18:21 brachte er auch noch Maja Pachale für Katja Wühler, doch die Raben konnten nicht verhindern, dass auch dieser Satz an die Gäste ging.

Die kurze Satzpause vor dem Tie Break nutzte Raben-Trainer Gallardo, um sein Team noch einmal richtig heiß zu machen. Und es funktionierte: Engagiert nahmen die Raben das Heft in die Hand und waren im entscheidenden Satz mit 15:11erfolgreich. Nach dem Spiel waren sich Spielführerin Regina Burchardt und Trainer Gallardo einig, dass dieser Sieg sehr wichtig war. Zum einen für das Selbstbewusstsein und zum andern, um den Anschluss nach oben nicht zu verpassen.

Das zeigte sich dann auch, als die Ergebnisse der übrigen Mannschaften bekannt wurden: Dresden verlor mit 3:0 bei Bayer Leverkusen, Schwerin mit 3:1 beim Köpenicker SC. Lediglich Wiesbaden konnte einen 2:0-Rückstand beim USC Münster noch in einen 2:3-Sieg umwandeln. Damit stehen die Raben auf dem dritten Platz und sind mental bestens gerüstet für das DVV-Pokalviertelfinale am Sonntag um 16 Uhr gegen den Dresdner SC.

Natürlich hoffen sie auf eine ähnlich tolle Unterstützung der Zuschauer, wie gegen Hamburg. Dann ist auch gegen den amtierenden deutschen Meister eine Überraschung drin. Das hat man am Freitag in Leverkusen gesehen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Tabellenführer stolpert in Köpenick

Köpenicker SC - Schweriner SC 3:1 19:25 ; 25:21 ; 25:21 ; 26:24

Am Freitag Abend gegen 21:45 Uhr war es amtlich. Die erste Saisonniederlage des Tabellenführers Schweriner SC in der Damen-Bundesliga gab es ausgerechnet in Köpenick. Mit 3:1 gab es für die Berlinerinnen nicht nur den ersten Satzgewinn überhaupt gegen das Starensemble aus der Mecklenburgischen Landeshauptstadt in der 3. Erstligasaison - die Youngster aus dem Berliner Süd-Osten fanden so viel Spaß dabei, dass es derer gleich drei wurden.

Im ersten Satz lief mit 25:19 für die Schwerinerinnen noch alles erwartungsgemäß. Kampflos aufgeben wollten Kapitän Ilona Farkowska und ihre Youngster um die beiden Ex-Schwerinerinnen Jana Schumann (22) und Marlit Fischer (21) jedoch nicht. Schweriner Schwächephasen im 2. Satz nutzte vor allem die Jüngste auf dem Feld und mit 17 Punkten Topscorerin der Partie, Saskia Hippe (16), mehr und mehr aus und hochverdient ging die 2.Runde mit 25:21 an den KSC. Der gleiche Satzverlauf im 3.Satz und langsam rieben sich die Fans die Augen. Im Zuspiel verteilte Sandra Sydlik (17) die Bälle so sicher, als ob sie nie etwas anderes gemacht hätte und fand in Ilona Farkowska und vor allem Saskia Hippe dankbare Abnehmerinnen. Ohne Ausnahme wurde um jeden Ball gekämpft und so ließen sich die Berlinerinnen auch in der äüßerst spannenden Schlußphase nicht aus der Ruhe bringen und verwandelten zur Freude der Fans den 2.Matchball in Satz Nr.4 zum 26:24.

"Turm in der Abwehr" Jana Schumann nach dem Spiel: "Die relativ deutliche Niederlage in Dresden hat uns schon gewurmt. Das brauchten wir heute nicht nochmal. Das es so gut lief, war nicht unbedingt zu erwarten, hat aber richtig Spaß gemacht."

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Ein entspannter Abend

VfB gewinnt 3:0 gegen Sonthofen

Suhl – Das war ein entspannter Abend. Mit einem klaren 3:0 gewann der VfB 91 Suhl gestern gegen den TSV Sonthofen. Gegen den Aufsteiger aus dem Allgäu hatten die Suhler Spielerinnen wenig Mühe und siegten verdient mit 25:13, 25:19 und 25:17.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.westline.de

USC II ohne Probleme

Münster - Die zweite Mannschaft der Volleyball-Damen des USC Münster hat sich am Samstag mit einem ungefährdeten 3:0-Sieg gegen die zweite Mannschaft aus Köpenick durchgesetzt.

 

 

Deutschland - VC Dresden-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

VC Dresden: Sicheres 3:0 gegen Dachau

Souverän gewann die 1. Mannschaft ihr Heimspiel gegen den ASV Dachau mit 3:0 (25:23; 25:15; 25:18) und beendet damit als Aufsteiger in die 2. Bundesliga die Halbserie mit einem positiven Punkteverhältnis auf dem 6. Tabellenplatz. Neben einem tollen Spiel wurden dem begeisterten Publikum heiße Samba-Rhythmen einer Dresdner Drum-band geboten.

Im ersten Satz führten zunächst knapp die Gäste aus Dachau. Besonders im Aufschlag erlaubten sich die Männer von Trainer Karsten Blume noch den einen oder anderen Fehler. Doch nach dem Ausgleich zum 15:15 setze sich der VC durch gute Aufschläge und eine effektive Blockarbeit auf 18:15 ab. Zwar konnten die Gäste noch mal auf 19:19 ausgleichen, die Dresdner zogen aber dann auf 24:20 davon. Schließlich versenkte Martin Grosche mit einem Linienschlag den vierten Satzball zum 25:23.

Im zweiten Satz dominierten die Hausherren das Spiel. Schnell konnten sie sich auf 10:4 absetzen. Gegen die harten Aufschläge und die gute Blockabwehr fanden die Gäste aus Dachau bis zum Endstand 25:15 keine Mittel.

Auch im dritten Satz starteten die Dresdner konzentriert. Die Zuschauer konnten sich über lange Ballwechsel mit spektakulären Abwehraktionen auf beiden Seiten freuen. Schnell konnte die Führung auf 10:3 ausgebaut werden. Danach schlichen sich einige Unkonzentriertheiten bei unserer Mannschaft ein. Die Gäste kamen bis auf 13:11 heran. Bei diesem Spielstand nahm Trainer Karsten Blume eine Auszeit. Danach fanden die Spieler wieder zur gewohnten Stärke zurück. Kay Trautvetter sorgte dann mit zwei guten Aufschlägen für den 25:18 Endstand.

Trainer Karsten Blume freute sich: „Die Jungs haben den Samba mit auf´s Feld genommen und ein kämpferisch tolles Spiel gemacht. Nahezu jeden langen Ballwechsel konnten wir für uns entscheiden. Nach den Siegen der zweiten Mannschaft war das ein rundum erfolgreicher Volleyball-Tag“. 

Es spielten: Robin Gietzelt, Eric Grosche, Martin Grosche, Phillip Schuricht, Robert Karl und Kay Trautvetter.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

NA.Hamburg II fegt Warendorf vom Platz

Aufsteiger verbucht nach nur 68 Minuten den sechsten Saisonsieg

Hamburg, 08.12.2007 – Das nennt man souverän: Nach wenig mehr als einer gespielten Stunde feierte Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II im zehnten Saisonspiel bereits den sechsten Sieg. Dabei ließ das Team von Trainer Stefan Schubot den Tabellenletzten aus Warendorf beim klaren 0:3 kaum eine echte Chance.

„Das Erfolgsgeheimnis heute war, dass wir fast durchgehend konsequent aufgetreten sind“, sagte NA-Trainer Stefan Schubot nach dem Spiel und bestätigte damit den Eindruck, den die Zuschauer in der Wandsbeker Sporthalle ebenso gewonnen hatten. Die Fischbekerinnen schlugen sehr gut auf, drückten Warendorf so ihr Spiel auf und hatten so auch in den Block- und Abwehrsituationen oft das bessere Ende für sich.

Zunächst schien es jedoch so, als ob man – wie zuletzt so oft – den Satzanfang verschlafen würde. Doch auch vom 0:3-Rückstand  ließen sich die NA-Damen nicht beeindrucken, glichen bald aus und zogen Punkt für Punkt davon. Bis Mitte des dritten Satzes hatte die Warendorfer SU kaum ein Mittel gegen das starke und konstante Spiel der Gastgeberinnen.

Doch dann lief es plötzlich nicht mehr rund: „Wir waren schon wieder sechs Punkte weg und haben Warendorf auf drei rankommen lassen“, beschreibt Stefan Schubot, der sofort eine Auszeit nahm. Er habe vor der Partie schon angekündigt, dass er auf diese Situationen entsprechend reagieren werde. So wechselte er konsequent durch und wurde in dieser Situation auch schon mal laut. Das zeigte dann auch Wirkung, denn NA.Hamburg II legte in der Folge noch mal einen Gang zu und entschied nach nur 68 Spielminuten das Match letztlich hoch verdient und klar für sich.

NA.Hamburg II – Warendorfer SU 3:0 (25:17, 25:17, 25:18)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

USC 2 bleibt daheim ohne Punktverlust

Im letzen Heimspiel des Kalenderjahres hat die junge Zweitligabesetzung des USC Münster ihre weiße Weste verteidigt. Mit 3:0 (25:18; 25:17; 25:17) schickte man die Reserve des Köpenicker SC in knapp einer Stunde Spielzeit wieder auf die Heimreise.

Ohne die verletzten Spielerinnen Nina Elberich (Knie) und Sina Fuchs (Fuß) startete das USC-Team von Coach Christoph Kesselmeier von Beginn an druckvoll und hoch konzentriert. Schnell konnten sich die Unabhängigen in jedem Satz einen komfortablen Vorsprung herausspielen, der dann letztlich zu einem klaren Sieg genutzt werden konnte. Da der Sieg zu keiner Zeit gefährdet war, testete Kesselmeier verschiedene Aufstellungen und Spielerinnen, die bislang weniger zum Einsatz gekommen waren.

So beherrschte man den Gegner aus Köpenick nach Belieben. Vor allem Rebecca Schäperklaus und Christine Aulenbrock erhielten mehr Spielanteile als sonst. Kesselmeier dazu: „Ich freue mich natürlich über den klaren und ungefährdeten Sieg. Aber noch mehr freut es mich, dass einige, vor allem jüngere Spielerinnen zu längeren Einsatzzeiten, die sie sich durch verbesserte Trainingsleistungen erarbeitet haben, kommen konnten und ihre Sache sehr ordentlich gemacht haben.“

Das Team kann nun auf eine hervorragende Heimbilanz zurückblicken: alle sechs Heimspiele gewann der USC 2 deutlich; lediglich insgesamt drei Sätze mussten den Gegnerinnen überlassen werden. Ausruhen wollen sich Kesselemeiers Athletinnen darauf aber nicht, denn bereits am kommenden Wochenende trifft man bei einem Doppelspieltag in fremden Hallen auf Parchim und Norderstedt.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

DVV-Pokal: Halbfinale ohne den USC

Das Halbfinale des deutschen Volleyball-Pokals findet ohne den USC Münster statt. Am Sonntagnachmittag setzte sich im Viertelfinale des Wettbewerbs Favorit VfB 91 Suhl vor heimischer Kulisse in der Suhler Wolfsgrube mit 3:0 (29:27, 25:16, 25:16) gegen den elfmaligen Pokalsieger aus Münster durch.

Dass die Unabhängigen trotz mehrerer Chancen den ersten Satz nicht gewinnen konnten, war für USC-Trainer Axel Büring der entscheidende Knackpunkt im Match. „Dass Suhl diesen Set noch gewonnen hat, hat sie beflügelt. Wir dagegen haben uns dadurch verunsichern lassen“, beschrieb der 40-Jährige die Situation aus seiner Sicht. „Wir hatten hier eine Chance, aus der Saison noch etwas Positives zu machen, die haben wir nicht genutzt“, war Büring enttäuscht.

Im ersten Abschnitt, der auf hohem Niveau stand, boten die Münsteranerinnen dem Tabellenfünfen aus Thüringen durch die Bank Paroli. Büring hatte die Sechs aufs Parkett geschickt, die bereits am Freitagabend im Bundesliga-Heimspiel beim 2:3 gegen Wiesbaden gestartet war. Mit Doreen Engel, Johanna Barg, Anika Brinkmann, Tatjana Zautys, Andrea Berg, Jil Döhnert und Libera Lisa Thomsen hatten die Unabhängigen sogar über eine längere Phase die Nase vorn. 8:6 und 16:12 führte der USC bei den Technischen Auszeiten. Doch der Ballpunkt zum 27:26 für Münster sollte der letzte in diesem Durchgang bleiben.

Aus der Satzverlängerung gingen die Suhler dann gestärkt hervor, während der USC die Qualitäten, die er noch vier Sätze lang gegen Wiesbaden gezeigt hatte, nicht mehr abrufen konnte. Auf VfB-Seite kehrte Sicherheit zurück, Zuspielerin Anja Krause verdiente sich eine gute Note, Suhl kombinierte flüssig, während beim USC auch Wechsel (Ines Bathen, Kaitlin Leck, Lea Hildebrand und Tasia Ryschkowa bekamen Einsatzzeiten) nichts fruchteten. „Wir haben deshalb auch mehr gewechselt, weil nichts so recht klappen wollte“, sagte Büring. So fuhr Suhl den zweiten und dritten Satz sicher ein und steht nun im Halbfinale.

Schon am Dienstagabend erwartet den USC Münster die nächste schwere Aufgabe: Um 20:15 Uhr (live im DVL-TV) empfängt das Büring-Team den amtierenden Deutschen Meister Dresdner SC im Volleydome am Berg Fidel.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

YoungStars: Kein Satzgewinn in Thüringen

Kurzes Gastspiel für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Beim VC Gotha unterlagen sie in nur gut einer Stunde mit 0:3 (20:25, 19:25, 17:25) und rutschten damit auf den zwölften Tabellenplatz in der 2. Liga Süd ab. Positiv: Mit Felix Arenz und Christian Scholze feierten zwei Langzeitverletzte ihr Comeback

Eins, zwei, drei – da war es schon vorbei. So oder so ähnlich lässt sich das Gastspiel der Volley YoungStars Friedrichshafen beim VC Gotha beschreiben. In nur 64 Spielminuten unterlagen die Häfler dem Tabellenneunten mit 0:3 (20:25, 19:25, 17:25) und rutschten damit im Klassement der 2. Liga Süd auf Rang zwölf ab. „Wir hatten keine Chance“, resümierte Trainer Adrian Pfleghar. „Jetzt stehen wir nahe den Abstiegsplätzen und damit da, wo wir nicht hin wollten. Wir müssen den Kampf annehmen und uns schnell wieder von dort entfernen - auch, wenn wir nicht absteigen können.“

Nur mit acht Spielern hatten die Nachwuchs-Volleyballer vom Bodensee die Reise nach Thüringen angetreten. Pere Vrdoljak war ebenso wie sein Vertreter Lukas Hölzl aus privaten Gründen verhindert. Die Jüngeren wie Markus Dürnay, Steffen Moosherr oder Robin Baur waren bei einem Lehrgang der Württembergischen Landesauswahl im Einsatz. Libero Fabian Kohl erhielt wie schon beim vorherigen Spiel gegen Freiburg aufgrund einer hartnäckigen Brochitis keine Freigabe von ärztlicher Seite und musste damit ebenfalls passen.

In Gotha wurde der Junioren-Nationalspieler von seiner Mannschaft nicht nur aufgrund seiner spielerischen Qualitäten schmerzlich vermisst. „Er hat uns vor allem als Persönlichkeit auf dem Spielfeld gefehlt“, so Pfleghar. „Von den anderen hat es leider niemand geschafft, die Mannschaft immer wieder zusammenzuholen.“ Und so konnten die Volley YoungStars am zwölften Zweitligaspieltag nur bis Mitte des ersten Satzes mithalten. Bis zum 15:15 erlebten die gut 200 Zuschauer eine offene Partie, danach setzte sich Gotha auf 15:18 ab und brachte den Durchgang routiniert nach Hause. In den Abschnitten zwei und drei liefen die Häfler von Beginn an einem Rückstand von zwei bis drei Punkten hinterher und konnten diesen nicht aufholen.

Zwei positive Nachrichten aber gab es doch: Mit Felix Arenz und Christian Scholze kamen auf Häfler Seite zwei Spieler zum Einsatz, die zuletzt verletzungsbedingt ein Jahr pausieren mussten. Arenz, eigentlich Mittelblocker, übernahm für Kohl die Liberoposition. Scholze sorgte im zweiten und dritten Satz auf der Diagonalen für Entlastung von Simon Quenzer.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

DVV-Pokal: NA.Hamburg steht im Halbfinale

Überzeugender 3:0-Erfolg gegen Köpenick

Hamburg, 09.12.2007 – Das Team von NA.Hamburg steht im Halbfinale des DVV-Pokals. Im Viertelfinal-Heimspiel gegen den Köpenicker SC, der noch am Freitag überraschend Liga-Primus Schwerin besiegt hatte, hieß es am Ende 3:0 für die Hansestädterinnen.

Mit einer insgesamt überzeugenden Leistung warfen die NA-Damen den Köpenicker SC aus dem Pokalwettbewerb. Dabei konnte das junge Gästeteam aus der Hauptstadt, die starke Leistung vom Freitag, als man sensationell mit 3:1 gegen Schwerin gewonnen hatte, nicht bestätigen. Auf der anderen Seite überzeugte NA.Hamburg heute mit konstantem Spiel, einer stabilen Annahme und einem effektiveren Angriff als zuletzt. Insbesondere Séverine Lienard und Dominice Steffen, die mit starken 53 Prozent ihrer Angriffe punktete, konnten offensiv überzeugen. „Wir waren heute sehr nah an dem, was wir uns vorstellen“, sagt NA-Trainer Helmut von Soosten über den Auftritt seiner Mannschaft. „Es war kein überragendes Spiel, aber ein weiterer Schritt nach vorn. Zudem hat es uns Köpenick zum Teil sehr leicht gemacht.“ Bis auf eine Phase im ersten Satz, wo man kurzzeitig mit 6:8 zurück lag, hatte man die Partie durchweg gut im Griff.

„Für uns war es im Hinblick auf die kommenden Herausforderungen ein wichtiger Sieg“, weiß von Soosten. Bereits in zwei Wochen kommt Köpenick im Bundesliga-Rückspiel wieder in die AreNA Süderelbe. Die Punkte sollen dann wieder in der Hansestadt bleiben.

NA.Hamburg – Köpenicker SC 3:0 (25:20; 25:19; 25:17)

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

Chemnitz siegt, vorerst weiter Spitzenreiter

Die Fighting Kangaroos Chemnitz gewannen ihr Auswärtsspiel beim SV Mauerstetten nach 85 Minuten mit 3:1 (22:25, 25:14, 25:16, 25:23) und verteidigen damit den ersten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga-Süd der Damen. Nach einem Satzverlust zu Beginn des Spiels gewann Chemnitz die nächsten drei Durchgänge in Folge und führt mit 22:2 Punkten die Tabelle vor Stuttgart (20:2) und Sinsheim (16:6) an.

Ob die Mannschaft von Trainer Mirko Pansa auch übers Jahr als Tabellenführer in die Rückrunde gehen kann, entscheidet sich am nächsten Wochenende. Gewinnt der VC Allianz Stuttgart sein Nachholspiel beim VfL Nürnberg, wäre das Team von VC-Trainer Alexander Waibl aufgrund des besseren Satzverhältnisses neuer Spitzenreiter.

Im letzten Punktspiel des Jahres steckte den "Kängurus" zunächst die lange Anfahrt von knapp fünf Stunden in den Beinen. Sonntagfrüh ging es ins Ostallgäu zum Aufsteiger SV Mauerstetten. Vor 320 Zuschauern legten die Gäste aus Sachsen einen klassischen 0:5-Fehlstart hin. Erst beim Stand von 14:14 konnte der Ausgleich hergestellt werden. Nach 17:19-Rückstand folgte eine 3-Punkte-Serie zur erstmaligen Satzführung. Am Ende gewann Mauerstetten den ersten Durchgang noch mit einem 3-Punkte-Vorsprung. "Wir mussten uns zunächst an die wohl schnellsten Angriffkombinationen der Liga gewöhnen. Zudem ist Mauerstetten eine abwehrstarke Mannschaft", erklärt der 34-jährige Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

Auch im zweiten Spielabschnitt rannten die "Kängurus" einem Rückstand hinterher. Nach 4:8 und 7:9 schaffte eine 4-Punkte-Serie die erste Führung im zweiten Durchgang, die kontinuierlich ausgebaut werden konnte. Ein deutlicher 25:14-Satzgewinn setzte die Zeichen auf Sieg. Der dritte Durchgang verlief bis zum 16:16 ausgeglichen. Dann legte Kangaroo-Kapitän Christin Guhr mit einer 9-Punkte-Aufschlagserie zur 2:1-Satzführung hin.

Nach zwei klaren Satzgewinnen verlief der vierte Spielabschnitt wieder ausgeglichener. Die Mannschaft von Kangaroo-Coach Pansa nutzte den zweiten Matchball zum 25:23-Satzgewinn und gewann zum Jahresausklang das siebente Spiel in Folge.

Die Hinrunde schließen die Fighting Kangaroos Chemnitz mit einer 11:1-Siegbilanz ab. "Es ist besser gelaufen, als wir es uns vorher erträumt haben. Zudem haben wir haben alle Tie-Breaks gewonnen. Wir haben aber erst den halben Weg zurückgelegt. Nach Weihnachten müssen wir uns mit voller Energie auf das erste schwere Spiel im neuen Jahr in Grimma vorbereiten", zieht Mirko Pansa ein erstes Zwischenfazit.

SV Mauerstetten - Fighting Kangaroos Chemnitz 1:3 (25:22, 14:25, 16:25, 23:25)
85 Spielminuten / 320 Zuschauer / Sporthalle Neugablonz

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.volleyballer.de

Chili Peppers mit Donnerwetter zum Sieg

Freiburger Volleyballdamen holen einen erneuten Auswärtssieg nach Hause. Mit einem Donnerwetter starteten und gewannen sie 1:3 (20:25, 20:25, 25:22, 19:25) beim hessischen TV 05 Wetter.

Trainer Lukaschek kommentierte nach diesem wichtigen Spiel, dass "das Mannschaftsspiel optimal funktionierte und ich eine geschlossene Mannschaft vom ersten bis zum letzten Ball auf dem Feld erlebte!" Sechs Stunden Busfahrt hatten die Freiburgerinnen bereits hinter sich, als sie die ersten beide Sätze für sich verbuchen konnten.

Im ersten Satz konnte sich Richarda Zorn, nach längerer Verletztungspause, mit einer starken Aufschlagserie präsentieren. Sie schraubte beim 16:14 die Punktetafel auf 20:14 nach oben. Der erste Satzsieg wiederholte sich auch im zweiten Satz.  Der dritte Satz ging klar an die hessischen Gastgeberinnen aus Wetter, welche beim 20:20 Gleichstand die besseren Nerven am Ende zeigten.

Der vierte Satz sollte anfangs für die Chili Peppers nicht optimal beginnen, worauf USC-Trainer Lukaschek gleich eine Auswechslung vornahm. Alexandra Lai übernahm für Beatrix Funke, die Zuspielposition und setzte ihre Mitspielerin Steffi Ajayi im Schnellangriff erfolgreich ein.

Beim Gleichstand 17:17 erlebten die Gastgeberinnen nochmals ein Donnerwetter, als Freiburg seine druckvollen Aufschläge durchbrachte. Alexandra Lai zog mit ihrer Aufschlagserie bis auf 23:17 davon und sicherte dann auch den Auswärtssieg.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

Pokalreise führt den VfB nach Berlin

Wieder kein Heimspiel für den VfB Friedrichshafen im DVV-Pokal: Wie die Auslosung durch Bundesspielwart Werner Schaus ergab, treten die Volleyballer vom Bodensee im Halbfinale am 22. Dezember auswärts beim SCC Berlin an

Der DVV-Pokal hält für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen in dieser Saison schwere Aufgaben bereit. Nachdem sie sich im Viertelfinale mit dem Pokalfinalisten der beiden vergangenen Spielzeiten, dem Moerser SC, auseinander setzen mussten, wartet nun die nächste hohe Hürde. Wie die Auslosung am Sonntagabend in Wiesbaden durch Bundesspielwart Werner Schaus ergab, treffen die Häfler im Halbfinale am 22. Dezember auswärts auf den SCC Berlin. In der anderen Partie empfängt evivo Düren die SG Eschenbacher Eltmann.

„Das habe ich mir schon fast gedacht“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Aber was soll´s: Wir wollen den Pokal wieder gewinnen. Also werden wir versuchen, Berlin zu schlagen – auch, wenn es schwer ist.“ Derzeit ist Berlin der schärfste Verfolger von Ligaprimus Friedrichshafen und rangiert in der Bundesligatabelle auf dem zweiten Tabellenplatz. Bereits im November standen sich beide Kontrahenten schon einmal in der Berliner Sömmeringhalle gegenüber. Damals entschied der VfB die Partie mit 15:13 im fünften Satz für sich.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Der Schlager im Halbfinale: SCC gegen VfB

SCC Berlin gegen den VfB Friedrichshafen, evivo Düren gegen die SG Eschenbacher Eltmann. So lauten die Halbfinalpartien im DVV-Pokalwettbewerb der Männer. Das ergab die Auslosung am Sonntag Abend nach dem letzten Viertelfinalspiel der Frauen in Wiesbaden (3:2 gegen Schwerin). Beide Halbfinalspiele der Männer werden am 22. Dezember ausgetragen, das Finale findet am 9. März statt.

Der VfB Friedrichshafen hat damit sein drittes Auswärtsspiel im laufenden Wettbewerb. Die Häfler hatten sich bereits am Freitag mit einem 3:0 (25:19, 25:17, 25:23) beim Moerser SC ihren Platz in der Runde der besten Vier gesichert. Für den MSC platzte dagegen die Hoffnung, nach 2006 und 2007 zum dritten Mal hintereinander vor der traumhaften Kulisse im Gerry Weber Stadion das Finale bestreiten zu können. Nach dem der VfB bereits am Mittwoch das Bundesliga-Duell gegen das Grozer-Team erfolgreich (3:2) bestanden hatte, lief es im Pokal noch runder. “Ein 3:0 hätte ich allerdings nicht erwartet”, sagte Friedrichshafens Diagonalangreifer Christian Pampel.

Ein anderes 3:0 gehört zweifelsohne zu den Überraschungen im Viertelfinale. Die SG Eschenbacher Eltmann gewann das Bayern-Derby gegen Generali Haching ohne Satzverlust (25:22, 25:22, 25:23) und zeigte sich drei Sätze lang nervenstark. Hachings Coach Mihai Paduretu hatte von vornherein einen Pokalfight erwartet: “Das Spiel hat bei uns höchste Priorität, denn schließlich will jeder von uns nach ins Endspiel.” Nun dürfen erst einmal die Eltmänner weiter träumen, wenngleich sie im Halbfinale nach Düren reisen müssen.

Der einzige noch im Pokal-Wettbewerb verbliebene Zweitligist RWE Rhein-Ruhr Volley war als Außenseiter in das Duell gegen Vizemeister evivo Düren gegangen, trotzte den Gästen aber immerhin einen Satz ab. Das 3:1 (25:20, 26:28, 25:22, 26:24) war für Düren mit mehr Mühen verbunden als erwartet. Das gilt auch für den SCC Berlin, der mit 3:1 (25:11, 17:25, 25:20, 25:22) die Auswärtsaufgabe bei rhein-main volley gelöst hat.

Vielleicht waren einige Berliner und Dürener Spieler mit den Gedanken auch bereits bei den nächsten Aufgaben. Beide Klubs treten in dieser Woche in der 3. Runde im Challenge Cup an. Das SCC-Team beim slowenischen Vertreter Marchiol Prvacina (11. Dezember), Düren zuhause gegen Beauvais Oise aus Frankreich (12. Dezember). Meister Friedrichshafen ist am Mittwoch in der Champions League gefordert und muss am dritten Vorrundenspieltag bei Dinamo Tattransgaz Kazan (Russland) versuchen, seine weiße Weste (zwei Siege in zwei Spielen) zu behalten.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Pokal-Aus für Schwerin und Dresden

Es war ein bitteres Wochenende für den Deutschen Meister und den Pokalsieger. Meister Dresden verlor am Freitag in der Bundesliga beim TSV Bayer 04 Leverkusen mit 0:3 (20:25, 19:25, 21:25), dann flogen die Sachsen auch noch am Sonntag durch ein 0:3 (23:25, 23:25, 16:25) bei den Roten Raben Vilsbiburg im Viertelfinale aus dem DVV-Pokalwettbewerb. Das gleiche Schicksal traf den Schweriner SC. Der kassierte am Freitag in der Bundesliga mit dem 1:3 (25:19, 21:25, 21:25, 24:26) beim Köpenicker SC seine erste Saison-Niederlage.

Am Sonntag war dann beim 1. VC Wiesbaden die Endstation im Pokal erreicht. Der VCW siegte mit 3:2 (17:25, 31:29, 21:25, 25:21, 15:8). Unmittelbar nach dem Spiel fand die Auslosung für die beiden Halbfinal-Partien statt, die am 28. Dezember ausgetragen werden: Wiesbaden hat am 27. Dezember (20.15 Uhr) Heimrecht gegen NA. Hamburg. Die Roten Raben Vilsbiburg erwarten am 28. Dezember (20.15 Uhr) den VfB Suhl. Mit Suhl, Hamburg, Wiesbaden und Vilsbiburg bestreiten vier Teams das Pokal-Halbfinale, die noch nie ein Endspiel (9. März 2008) im Gerry Weber Stadion, dem neuen “Wimbledon des Volleyballs erreicht haben.”

Das Viertelfinal-Duell in Wiesbaden war das des Bundesliga-Zweiten gegen den Tabellenführer und der erwartet spannende Krimi. Die Hessinnen hatten die Pokal-Generalprobe am Freitag mit einem 3:2 (22:25, 21:25, 25:23, 25:23, 15:8) beim USC Münster erfolgreich hinter sich gebracht. Im Pokal waren es dann wieder fünf Durchgänge und nach dem letzten durfte Wiesbaden jubeln durfte. In der letzten Saison war das Team von Trainer Luis Emilio Ferradas im Pokal-Viertelfinale in Schwerin (0:3) gescheitert.  

Der VfB Suhl schaffte wie im Vorjahr den Einzug in das Halbfinale. Gegen den USC Münster war es beim 3:0 (29:27, 25:16, 25:16) nur im Auftaktsatz spannend. Dann hatte Suhl Spiel und Gegner im Griff. Im letztjährigen Pokal-Halbfinale war das Team von Coach Han Abbing gegen den Dresdner SC ausgeschieden.

Noch einseitiger als in Suhl verlief das Viertelfinal-Duell zwischen NA. Hamburg und dem Köpenicker SC. Die Gäste konnten nicht an die bravouröse Leistung von Freitag anknüpfen. Hamburg siegte glatt in drei Sätzen (25:20, 25:19, 25:17).

In der Bundesliga geht es am Dienstag (11. Dezember, Spielbeginn 20.15 Uhr) weiter mit dem Spiel des USC Münster gegen den Dresdner SC (live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv).

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

Düren: Im Pokal-Halbfinale gegen Eltmann

"Irgendwann gleicht sich alles aus", war die spontane Reaktion von Mirko Culic, dem Trainer des Volleyball-Bundesligisten evivo düren. Denn bei der Auslosung hatte Düren erneut Glück -- insofern im Falle des Halbfinal-Gegners SG Eschenbacher Eltmann von Losglück die Rede sein kann. Aber verglichen mit den anderen beiden Gegnern, die in Frage gekommen waren -- VfB Friedrichshafen und der SCC Berlin -- erscheint das Los Eltmann das am einfachsten lösbare zu sein. Zumal evivo zu Hause spielt. "Das ist unsere große Chance, nach Halle zu kommen", lautete Culics Reaktion auf die Auslosung. "Ich will hoffen, dass bis dahin alle Spieler fit sind und wir noch mal stärker aufspielen können", sagte der Trainer. Die Partie in der Arena Kreis Düren steigt am 22. Dezember um 19.30 Uhr.

Dicke Bretter bohren muss der VfB Friedrichshafen. Nach dem Viertelfinale in Moers (3:0 für den VfB) bekommen es die Häfler jetzt auswärts im Duell des derzeitigen Ersten der Liga mit dem Zweiten mit dem SCC Berlin zu tun.

Alleine schon die Floskel, dass man den Gegner aus Eltmann nicht unterschätzen darf, ist eihentlich schon zu viel gesagt. Schließlich haben die Franken mit Unterhaching im Viertelfinale und Moers in der Liga zwei evivo-Angstgegner bezwungen. Die SG ist mit Jung-Nationalspieler Jaromir Zachrich, dem konstanten Ungarn Andras Geiger und dem durchschlagkräftigen Angreifer Alex Mayer ein äußerst unangenehmer Gegner. Der 3:2-Zittersieg unlängst in Eltmann dürfte der beste Beweis sein.

Zurück zu Culics Aussage, dass sich alles irgendwann ausgleicht. Der Weg ins Finale (das in dieser Saison wieder vor über 10000 Zuschauern im westfälischen Halle ausgetragen wird) war in den vergangenen Jahren vom Moerser SC und davor dem VfB Friedrichshafen sowie großem Verletzungspech verstellt.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

Rote Raben in Pflicht und Kür erfolgreich

„Heute war die Pflicht, am Sonntag ist die Kür“, sagte Raben-Manager Klaus Peter Jung-Kronseder nach dem Erfolg gegen NA. Hamburg. Beides haben die Roten Raben erfolgreich gemeistert. Lediglich 490 Zuschauer fanden sich zu dem Viertelfinalspiel im DVV-Pokal der Roten Raben gegen den amtierenden deutschen Meister Dresdner SC ein. Doch sie erlebten ein tolles Spiel, bei dem die Roten Raben Meister Dresden mit 3:0 (25:23/25:23/25:16) klar besiegten und damit in das Halbfinale des DVV-Pokales einzogen.

Der erste Satz begann mit vorsichtigem Abtasten; keine Mannschaft wollte zu hohes Risiko eingehen. Raben-Trainer Guillermo Gallardo setzte dieses Mal wieder auf Zuspielerin Nicole Fetting in der Startformation. Doch die Gäste aus Dresden setzten die Raben mit präzisen Angaben unter Druck und lagen bei der ersten technischen Auszeit mit 4:8 in Führung. Aber die Raben kämpften und arbeiteten sich Punkt für Punkt heran. Beim 14:14 war der Ausgleich geschafft, allerdings lag Dresden bei der zweiten technischen Auszeit knapp mit 15:16 vorne und zog auf 15:18 davon. Die Raben gaben sich aber nicht geschlagen, mussten aber stets einem Rückstand hinterher laufen. Der Block der Gäste stand sicher und pflückte die Angriffe der Raben ein ums andere Mal herunter. Doch dann brachte der Raben-Trainer Maja Pachale für Katja Wühler und die Raben kamen wieder heran. Dank der Angaben von Tsvetelina Zarkova gelang beim 22:22 der Ausgleich und Gallardo wechselte Meng Yin ein, um den Block zu verstärken. Eine Maßnahme, die Wirkung zeigte, denn die Raben holten sich den ersten Satz noch mit 25:23.

Wie schon gegen Hamburg legten die Roten Raben im zweiten Satz einen Blitzstart hin und lagen bei der ersten technischen Auszeit mit 8:4 in Führung. Die Gäste aus Dresden ließen sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und erkämpften sich den 9:9-Ausgleich. Immer wieder war der Dresdner Block unüberwindlich für den Raben-Angriff, was Trainer Gallardo beim 9:10 zu einer Auszeit nötigte. Keine Mannschaft konnte sich im weiteren Verlauf ein spielerisches Übergewicht erarbeiten, das Spiel ging hin und her. Bei der zweiten technischen Auszeit lagen dieses Mal die Raben knapp mit 16:15 in Führung. Beim 18:15 nahm DSC-Trainer Arnd Ludwig, nachdem die Raben zweimal im Block erfolgreich waren, eine Auszeit. Doch die Raben blieben weiter am Drücker und zogen über 23:19 auf 25:23 davon.

Eine Spielverlauf, der den Gästen gar nicht schmeckte. Voll konzentriert und engagiert gingen sie in den dritten Satz. Trainer Arnd Ludwig setzte jetzt auf die junge Mareen Apitz auf der Zuspiel-Position. Aber die Raben hatten sich dieses Mal einiges vorgenommen und verschafften sich dank engagierten Spiels einen kleinen Vorsprung, den sie bis zur ersten technischen Auszeit auf 8:3 ausbauten.

Bei den Raben schien plötzlich alles zu funktionieren. Ehe sich die Dresdner versahen, lagen sie mit 12:5 hinten. Beim 14:6 musste DSC-Trainer Arnd Ludwig eine Auszeit nehmen, um seine Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen. Aber der Raben-Express war nicht mehr zu stoppen: 16:6 hieß es bei der zweiten technischen Auszeit.

20:10; einem Zehn-Punkte-Rückstand hatte Dresden sicher schon lange nicht mehr hinterher laufen müssen. Mit versteinerter Miene musste DSC-Trainer Arnd Ludwig mit ansehen, wie seine Mannschaft den dritten Satz mit 25:16 und damit das Match mit 3:0 verlor. 

Diese Mal machten es die Raben nicht so spannend wie am Freitag Abend gegen NA. Hamburg, wo sie sich im ersten Satz genau an die Vorgaben von Trainer Guillermo Gallardo hielten. Mit gezielten Angaben setzen sie die Hamburgerinnen immer wieder unter Druck. Zwar lagen die Gäste zu Beginn des Satzes mit 0:4 in Führung, doch die Raben arbeiteten sich Punkt für Punkt heran, schafften beim 8:8 den Ausgleich und gingen beim 19:17 in Führung. Wie schon gegen Schwerin, hatten die Raben beim 24:21 vier Satzbälle, mussten aber den 24:24-Ausgleich hinnehmen. Doch dieses Mal behielten sie die Nerven und machten mit 26:24 den Sack noch zu.

Während die Roten Raben im zweiten Satz ihren Turbo zündeten, lief bei den Gästen gar nichts zusammen. Die Raben konnten nach Gutdünken agieren. So hieß es nach nur 19 Minuten 25:9 für die Raben. Die Klatsche im zweiten Satz schien allerdings so eine Art Weckruf für NA. Hamburg zu sein. Bis zum 18:18 verlief der dritte Satz ziemlich ausgeglichen, doch dann zogen die Raben auf 22:18 davon. Ab diesem Zeitpunkt waren sie offensichtlich sicher, dass die Sache bereits gelaufen war und der Schlendrian kehrte bei ihnen ein. Die Gäste aus Hamburg erhöhten dagegen die Schlagzahl und ehe sich die Raben versahen, mussten sie diesen Satz noch mit 22:25 abgeben.

Auch der vierte Satz sah lange Zeit aus, als ob sich keine Mannschaft durchsetzen könnte. Raben-Trainer Guillermo Gallardo setzte ab dem 3:6 auf Zuspielerin Nicole Fetting. Beim 18:21 brachte er auch noch Maja Pachale für Katja Wühler, doch die Raben konnten nicht verhindern, dass auch dieser Satz an die Gäste ging.

Die kurze Satzpause vor dem Tie Break nutzte Raben-Trainer Gallardo, um sein Team noch einmal richtig „heiß“ zu machen. Und es funktionierte: Engagiert nahmen die Raben das Heft in die Hand und waren im entscheidenden Satz mit 15:11 erfolgreich.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Mit einem 3:0 ins Halbfinale

VfB Suhl zieht gegen den USC Münster in die Vorschlussrunde ein

Suhl – Es sollte die Woche des VfB 91 Suhl werden, und das wurde sie auch. 3:1 am Montag bei NA.Hamburg gewonnen, am Freitag dann der 3:0-Pflichtsieg gegen Aufsteiger Sonthofen. Und Sonntagnachmittag folgte der 3:0-Erfolg (29:27, 25:16, 25:16) über den USC Münster im Viertelfinale des DVV-Pokals.

 

 

Deutschland - Die Glocke

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.die-glocke.de

Spratte-Team kann doch noch gewinnen

Warendorf (alh). Die Warendorfer Sportunion ist zurück. Am zehnten Spieltag hat der heimische Volleyball-Zweitligist seinen lang ersehnten ersten Saisonsieg eingefahren.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA: In Liga Mittelmaß, aber im Pokal-Halbfinale

HAMBURG - Der Sonntagnachmittag war bis zur vergangenen Saison der Hauptspieltag für die Volleyball-Frauen von NA Hamburg. Gestern, im DVV-Pokalviertelfinale gegen den Köpenicker SC, wurde ausnahmsweise mal wieder gebaggert, doch die Zuschauer schienen es fast vergessen zu haben: Nur 300 kamen in die Arena Süderelbe. Die treuen Fans wurden zufriedengestellt: Mit 3:0 (25:20, 25:19, 25:17) in 63 Minuten behielten die Hamburgerinnen nicht nur beim Blocken die Oberhand.

"Wir haben stabiler angenommen als in den Spielen zuvor", stellte Trainer Helmut von Soosten erleichtert fest: "Dieser Sieg war wichtig." Das mit großen Erwartungen in die Saison gestartete Team, zur Halbzeit der Bundesliga punktgleich vor den Berlinerinnen (je 10:10) nur Siebter, steigerte sich ob der Sicherheit im ersten Spielelement, der Ballannahme, auch im (Schnell-)Angriff, initiiert von Zuspielerin Stéphanie Volle (1,90 m). Ihre kleinere französische Landsfrau Séverine Lienard, die zuletzt wegen einer Halswirbelblockade pausierte, Spielführerin Kerstin Ahlke und Co. erhöhten die Erfolgsquote in der Offensive auf 51 Prozent. "Zuletzt lag sie nur bei einem Drittel", erkannte von Soosten auch im dritten Spielelement Fortschritte. Julia Kaufhold vertrat die Brasilianerin Danubia Costa Caldara (Grippe) zudem solide im Mittelblock.

"Das war vom Ergebnis her endlich mal das, was wir erwartet haben", meinte Manager Horst Lüders. Gilt nicht ganz fürs Pokal-Halbfinale: Am 27. Dezember muss NA zum 1. VC Wiesbaden, der Cup-Verteidiger Schwerin mit 3:2 ausschaltete. Die zweite Partie bestreiten Vilsbiburg und Suhl. "Dann müssen unsere Helfer wenigstens nicht arbeiten", kommentierte Lüders das harte Los. Wohl aber die NA-Frauen, die von Soosten am 1. Weihnachtsfeiertag zum Training bitten wird. Mit dem Sprung ins Finale am 9. März vor 10 000 Fans im Tennisstadion von Halle/Westfalen könnte Hamburg die große Volleyball-Plattform betreten, auf dem das Team bisher gegen die Top 5 der Liga-Tabelle stets den Kürzeren zog.

Das hatte auch für den Abschluss der Bundesliga-Hinrunde am Freitagabend beim 2:3 (24:26, 9:25, 25:22, 25:23, 11:15) in Vilsbiburg gegolten. Seit Einführung des Rally-Point-Systems (jeder Ball zählt als Punkt) im Jahr 1999 hatten die Hamburgerinnen in keinem Satz so wenige Punkte erzielt. "Der zweite Satz war natürlich indiskutabel", sagte von Soosten, "aber aufgrund von Verletzungen mussten wir in zehn Spielen immer in einer anderen Aufstellung spielen. Das Team zieht im Training trotzdem mit." Ein Erfolg im Pokal-Halbfinale wäre daher Balsam, Bundesligasiege in Münster (16.12.) und gegen Köpenick (21.12.) aber ebenso ratsam, soll die Meisterrunde der besten sechs auch 2008 noch das Hauptthema sein.

str

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Handelskammer will 2028 Spiele in Hamburg

Präses Dreyer hielt eine kämpferische Rede, DOSB-Boss Bach sprach der Stadt Mut zu.

Hamburg - Vieles war anders geplant für diesen Sonnabend, den Tag der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in der Handelskammer. Als sich der Hamburger Sportbund im Frühjahr um die Veranstaltung bemühte, stand das Votum für München als Austragungsort Olympischer Winterspiele 2018 nicht auf der Tagesordnung. Vielmehr hatte Hamburg seine Fortschritte als Sportstadt präsentieren wollen. Das misslang.

Als die Delegierten des DOSB die bayerische Landeshauptstadt zum Olympiabewerber kürten, war kein Vertreter des Senats anwesend, um Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD), Bayerns Ministerpräsidenten Günther Beckstein (CSU) und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) Hamburgs Unterstützung auszusprechen. Das holte Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU) am Sonntag aus der Ferne nach. Am Sonnabend hatte sie nach einem Grußwort, das Irritationen hinterließ, die Handelskammer vor der Abstimmung verlassen.

"Das ist schlechter Stil und ein Rückfall in alte Strukturen, als dem Sport in Hamburg keine Bedeutung beigemessen wurde", beschied Verena Lappe, die sportpolitische Sprecherin der Grünen. "Es hätte der Anstand geboten, dass ein Senatsvertreter bei der Wahl Münchens vor Ort gewesen wäre." Jetzt stünde Hamburg bei vielen als schlechter Verlierer da.

Nach dem Ukas von Bürgermeister Ole von Beust, Hamburgs Olympiabewerbung mangels Erfolgsaussichten einzufrieren, ist zudem ein Kampf zwischen Handelskammer und Regierungschef ausgebrochen. Die Interessenvertretung der Wirtschaft hält das Ziel Sommerspiele hoch. Es oblag Handelskammer-Präses Karl-Joachim Dreyer, mit einer kämpferischen Rede den Tag für die Stadt zu retten: "Der Hamburger Sport, die Politik und die Wirtschaft streben weiter die Austragung Olympischer Sommerspiele an - zu einem Zeitpunkt, den der DOSB zu benennen hat. Wir schauen auf 2024 und 2028. Mit dem Konzept der Spiele am Wasser, im Herzen einer Millionenmetropole, bieten wir zumindest im europäischen Vergleich ein Alleinstellungsmerkmal."

Dreyer hatte seine Worte, wie Thomas Bach später bestätigte, mit ihm, dem DOSB-Präsidenten am Freitagabend abgestimmt. Bach sagte: "Zehn Jahre nach Winterspielen kann Deutschland Sommerspiele in Hamburg gut verkraften. Ich habe die Jahreszahlen mit dem Präses der Handelskammer erörtert." Dreyer empfand die Sätze als Ermutigung. Am Freitag will das Plenum der Handelskammer, die Vertreter der Unternehmen, ihre Unterstützung für die Hamburger Olympiakampagne bekräftigen.

Rainer Grünberg

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg nach 3:0 im Halbfinale des Pokals

HARBURG - Die Hälfte der Saison ist vorbei und nach zehn Spielen befinden sich die Volleyballdamen von NA.Hamburg mit ausgeglichenem Punktekonto auf Rang sieben in der Bundesligatabelle wieder. Im Auswärtsspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg sahen die Zuschauer wieder einmal einige starke, aber auch ganz schwache Phasen des Fischbeker Teams, das am Ende mit 2:3 (24:26, 9:25, 25:22, 25:23, 11:15) das Nachsehen hatte. Allerdings glänzten das Team von NA.Hamburg im DVV-Pokalwettbewerb, steht nach dem 3:0-Heimerfolg (25:20, 25:19, 25:17) im Halbfinale.

In Vilsbiburg kam das Volleyballteam von Trainer Helmut von Soosten schlecht in die Partie, lag gleich zu Beginn deutlich hinten. Allerdings "berappelten" sich die Damen und starteten eine Aufholjagd. Als beim 24:24 der eigene Aufschlag im Netz landete, nutzten die "Raben" die Chance zum Satzgewinn. Was im zweiten Durchgang passierte, konnte auch Helmut von Soosten nur als katastrophal beschreiben. "Das hatte mit Volleyball nicht mehr viel zu tun. Die einfachsten Sachen haben nicht geklappt." Mit 9:25 gab es den den bislang höchsten Satzverlust der Saison. Von diesem Schock zeigte sich NA.Hamburg jedoch schnell erholt. In den beiden folgenden Sätzen konnte das Team das Geschehen wieder offener gestalten. "Es war stark, wie wir uns zurückgekämpft haben, die Mädchen haben sich nicht aufgegeben", lobte von Soosten.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VCN: In Annahme und Abwehr schlecht

NORDERSTEDT - Ulrich Lampe, der Trainer der Regionalliga-Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt (4:12 Punkte/14:17 Sätze), erkannte sein Team nicht wieder. Mit 0:3 (24:26, 14:25 und 20:25) hatte der Tabellenachte beim viertplatzierten TSV Kronshagen (10:6/17:12) den Kürzeren gezogen. Und das nur einen Spieltag nach dem beeindruckenden Triumph der Norderstedter über den bisherigen Tabellenführer Oststeinbeker SV. "Dabei ist in Kiel dieselbe Truppe aufgelaufen, wie gegen Oststeinbek", sagte Lampe, "aber von all den Tugenden und Qualitäten unserer Mannschaft in der Partie ist gegen Kronshagen nun nichts mehr zu sehen gewesen."

Dass die VCN-Männer den ersten Satz sehr eng gestalteten und erst dann einbrachen, täuscht nach Ansicht des Trainers über die Leistung hinweg. "Da haben die Jungs nur durch Kampf dranbleiben können", meinte Lampe, "unterm Strich waren in allen drei Durchgängen Annahme und Abwehr eine Katastrophe."

In der mit sechs Metern Deckenhöhe ungewöhnlich niedrigen Kronshagener Halle landete so manche Feldabwehr der Norderstedter am Gebälk. "Das war aber nur ein kleiner Faktor unsere schlechten Auftritts", sagte Lampe und blickte voraus: "Jetzt müssen wir im letzten Heimspiel der Hinrunde am Sonnabend gegen den Vorletzten VfL Geesthacht gewinnen. Dafür brauchen wir aber die Leistung aus dem Oststeinbek-Match."

ust

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.westline.de

USC: Saison nicht mehr zu retten

Münster. Die Spielzeit 2007/2008 wird nicht als Glanz-Saison in die Annalen des USC Münster eingehen. Das steht seit gestern endgültig fest. Die Chance, die Spielzeit nach dem bisher so enttäuschenden Abschneiden in der Meisterschaf durch einen Höhenflug im Pokal doch noch ein wenig zu retten, vergab das Team von Axel Büring in der Suhler Wolfsgrube. Im Viertelfinale unterlag der USC dort mit 0:3 (27:29, 16:25, 16:25).

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.westline.de

WSU: Der Knoten ist endlich geplatzt

Warendorf. Eigentlich hätte es gestern gegen 17.40 Uhr auf dem Gelände der Bundeswehr-Sportschule kräftig knallen müssen – sei es, weil Michael Spratte ein riesiger Stein vom Herzen fiel oder weil bei seinen Schützlingen endlich der berühmte Knoten platzte.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.svz.de

VCP: Vor großer Kulisse im Block nicht stark genug

Aachen/Parchim "Die Mädchen haben toll gekämpft und nie aufgesteckt. Aber wir haben nun einmal gegen die mit Abstand stärkste Mannschaft der Liga gespielt. Da musst du konstant einhundert Prozent bringen, um sie zu knacken", zeigte sich der Trainer des 1. VC Parchim, Stefan Bräuer, trotz der 0:3-Niederlage beim Zweitliga-Spitzenreiter in Aachen nicht unzufrieden mit der Leistung seines jungen Teams.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.main-spitze.de

RMV: Lob für kämpferische Leistung

Rhein-Main Volley knöpft SCC Berlin im Pokal-Viertelfinale einen Satz ab

maj. ROSBACH Knappe eineinhalb Stunden lang stemmten sich die Spieler von Rhein-Main Volley gegen die Niederlage im DVV-Pokal-Viertelfinale, doch am Ende unterlag der Vorletzte der Volleyball-Bundesliga gestern Nachmittag erwartungsgemäß dem SSC Berlin 1:3 (11:25, 25:20, 21:25, 22:25).

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Potsdam: „Diese Saison keine leichten Geburten“

Passend zur Adventszeit rückte die Potsdamer Volleyballfamilie am Samstag eng zusammen, um den Zweitliga-„Schwestern“ des SC einen gelungenen Heimspielkehraus für dieses Jahr zu bescheren.

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.fr-online.de

Wiesbaden: Weiterer Schritt nach oben

Der hessische Volleyball-Bundesligist zieht mit einem Sieg über Schwerin ins Halbfinale des Pokalwettbewerbs ein

Am Ende brachen alle Dämme. Die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden durften sich gestern von ihrem begeisterten Publikum feiern lassen und konnten ihren Coup kaum fassen: ...

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.nz-online.de

Schwaiger Siegesserie ist gerissen

FREIBURG - Die Siegesserie der Zweitliga-Volleyballer des SV Schwaig ist gerissen: Mit 0:3 unterlagen sie am Samstag beim FT 1844 Freiburg.

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.nn-online.de

VfL mit Sieg, Schwaig mit Niederlage

NÜRNBERG - Die Teams kennen sich laut Trainer Michael Raddatz «seit Jahrhunderten», was angesichts der Jugend der Spielerinnen etwas übertrieben ist. In der zweiten Volleyball-Bundesliga versuchte der VfL Nürnberg dennoch die Gäste vom SV Lohhof mit einer neuen Aufstellung zu überraschen.

 

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