News

 Dienstag, 11. Dezember 2007 

VfB: Kurz vor Weihnachten in die Hauptstadt
Münster gibt gegen DSC Debüt im DVL.TV
MTV patzt beim Tabellenletzten Kempfenhausen
TV Rottenburg dominiert Verfolger
VfB: Russlands Meister ruft zum Gipfeltreffen
Rhein-Ruhr Volley: Sensation lag in der Luft
SVL: Angeschlagen unter die Räder gekommen
Kronshagen: 3:0-Sieg über den VCN
DVV-Männer: Moculescu nominiert 21 Spieler
Schweres Los für SG Eschenbacher Eltmann
Schöneicher Erfolgsstory geht weiter
Sinsheim: Flexibel bis ins Seitenaus
VC Norderstedt in Emlichheim ohne Chance
VGE-Männer verlieren Topspiel
VGE: Volleyball-Schlacht ging verloren
WSU: Huschmäuschen-Zeit ist vorbei
Duell der Enttäuschten: Münster trifft Dresden
SSC: Ärger über verpasste Chance
Neustadt: In entscheidender Phase Mut verlassen
Walkenhorst sauer: Das war Arbeitsverweigerung
Eltmann sorgt für Überraschung
RMV: Pokalaus erst nach hartem Kampf

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 11. Dezember 2007

  

VfB: Kurz vor Weihnachten in die Hauptstadt

Zwei Tage vor Weihnachten wartet auf den VfB Friedrichshafen noch eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe: Am 22. Dezember (19 Uhr) trifft das Team um Kapitän Joao José im Halbfinale des DVV-Pokals auswärts auf den Tabellenzweiten SCC Berlin

Es ist ein Topspiel, auf das sich die Volleyballfans im DVV-Pokal freuen dürfen. Bereits am Sonntagabend hatte die Auslosung durch Bundesspielwart Werner Schaus in Wiesbaden ergeben, dass die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen im Halbfinale auswärts auf den SCC Berlin treffen. Jetzt steht auch der Spieltermin fest: Die Partie wird am 22. Dezember um 19 Uhr in der Berliner Sömmeringhalle angepfiffen.

Kurz vor Weihnachten wartet auf die Häfler damit noch eine weite Reise, die mit einer äußerst anspruchsvollen Aufgabe verbunden ist. Schließlich ist Berlin als Tabellenzweiter derzeit der schärfste Verfolger des erstplatzierten VfB. Noch gut werden sich die Akteure beider Teams an das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison erinnern. Am 14. November bog das VfB-Ensemble die Begegnung nach einem 0:2-Satzrückstand noch um und siegte im fünften Satz mit 15:13.

Während Friedrichshafen dank zwei 3:0-Erfolgen über den TV Bühl und den Moerser SC ohne Satzverlust die Runde der besten Vier im DVV-Pokal erreichte, tat sich Berlin nach einem glatten 3:0 im Achtelfinale über Zweitligist TSC Berlin im Viertelfinale schwer. Mit 3:1 aber wurde der SCC gegen rhein-main volley letztlich doch seiner Favoritenrolle gerecht. Und so fielen auch die Reaktionen nach dem Einzug ins Halbfinale unterschiedlich aus: VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu freute sich über „zwei Sätze auf sehr hohem Niveau“ währenddessen SCC-Coach Michael Warm sich darüber ärgerte, „dass wir ab dem zweiten Satz aufgehört haben, zu spielen“.

Im anderen Pokal-Halbfinale empfängt der Tabellendritte evivo Düren am 22. Dezember (19.30 Uhr) den Siebten SG Eschenbacher Eltmann. „Das ist unsere große Chance, nach Halle zu kommen", freute sich Dürens Trainer Mirko Culic über das vermeintlich einfache Los. Die Sieger beider Halbfinalspiele treffen am 9. März in Halle (Westfalen) im Endspiel um den DVV-Pokal aufeinander.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 11. Dezember 2007

  

Münster gibt gegen DSC Debüt im DVL.TV

USC Münster gegen den Dresdner SC – das ist in den letzten Jahren immer ein besonderes Spiel gewesen. Am Dienstag (20.15 Uhr) gibt es die nächste Auflage dieses Evergreens, wenn sich Arnd Ludwigs DSC als amtierender Meister im Volleydome am Berg Fidel die Ehre gibt.

Dienstags um 20.15 Uhr ein USC-Spiel? Das mag für einige Fans der Unabhängigen noch etwas gewöhnungsbedürftig sein. Doch diese Termine werden sich in Zukunft mehren. Der Grund ist ein überaus positiver für die gesamte deutsche Volleyball-Szene: Seit dieser Saison gibt es erstmals regelmäßig bewegte Bilder von Volleyball-Ligaspielen in voller Länge – im Internet und via Satellitenfernsehen. Im Internet unter der Adresse www.dvl.tv kann man die Live-Spiele aus Männer- und Frauen-Bundesliga für 2,99 Euro buchen, für den Fernseh-Empfang braucht der Kunde eine entavio-Box (ähnlich dem Premiere-System) und bekommt alle Spiele für 9,99 Euro pro Monat ins Haus geliefert. Über 100 Begegnungen aus den beiden Bundesligen (Männer und Frauen) überträgt das DVL.TV, das ein Format des sportdigital.tv ist und von der Firma SportFive vermarktet wird. Wer also morgen Abend nicht die Möglichkeit hat, den USC und Dresden am Berg Fidel zu beobachten, kann dies im Internet und TV tun.

Für den USC ist es eine Premiere, denn das DVL-TV-Team kommt mit seinen 25 für die Produktion notwendigen Mitarbeitern erstmals an den Berg Fidel. Es kommentieren Frank Winkler und die langjährige USC-Kapitänin Ulrike Schmidt. Auch Axel Büring, den Trainer des USC Münster, freut es, dass das Fernsehen die Partie überträgt. „Das DVL-TV ist eine Super-Sache für Volleyball-Fans, es ist sehr professionell gemacht.“

Natürlich wollen am Dienstag beide Teams den Zuschauern daheim etwas bieten. In gewisser Hinsicht ist die Ausgangslage für den Neunten aus Münster und den Meister von der Elbe ganz ähnlich: Beide verloren am Sonntag ihre Pokal-Viertelfinalpartien mit 0:3 (Münster in Suhl, Dresden in Vilsbiburg) und stehen nicht mehr im Wettbewerb. "Wir wollten unbedingt wieder das Pokalfinale in Halle erreichen, aber das haben wir nun deutlich verfehlt", so DSC-Trainer Arnd Ludwig, der in der vergangenen Saison Vize-Pokalsieger wurde. Auch Büring und sein Ensemble waren über das Aus enttäuscht. Büring: „Jetzt wird es wichtig sein, dass wir die mentale Einstellung wiederfinden. Schließlich kostet eine Niederlage wie die in Suhl viel psychische Kraft.“

Wie gut die Münsteranerinnen zu spielen in der Lage sind, zeigten sie vergangenen Freitag beim 2:3 gegen Wiesbaden. Mit einer ähnlichen Leistung werden sie auch Dresden das Leben schwer machen können. Allerdings ist der DSC schon eine hohe Hausnummer. Zwar verloren die Elb-Florenzer Star-Blockerin Christiane Fürst nach Italien, doch verfügen die Sachen immer noch über ein Personal der Extraklasse mit beispielsweise den deutschen Nationalspielerinnen Corina Ssuschke, Libera Kerstin Tzscherlich, Heike Beier und Jana Müller.

Der DSC lebt von seinem hochklassigen Zuspiel, daher wollen die Münsteranerinnen schon im Aufschlag Akzente setzen. Das können sie in (fast) kompletter Besetzung tun. Im Ensemble um Mittelblockerin und Kapitänin Andrea Berg fehlt lediglich Gwendoline Horemans, die weiter an einer hartnäckigen Bauchmuskelzerrung laboriert.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Dienstag, 11. Dezember 2007

  

MTV patzt beim Tabellenletzten Kempfenhausen

Eine ärgerliche Niederlage musste der MTV München am gestrigen Sonntag hinnehmen. Beim VC Olympia Bayern Kempfenhausen musste man sich nach 95 Spielminuten mit 1-3 (20, -19, 20, 19) geschlagen geben.

Ein Sieg war das klare Ziel der Volleyballer des MTV München am zwölften Spieltag der 2.Bundesliga im Spiel gegen den Tabellenletzten aus Kempfenhausen. Alles sprach vor dem Derby für einen Erfolg der Landeshauptstädter gegen die Stützpunktmannschaft aus Starnberg, da der MTV viel Selbstbewusstsein aus den voraus gegangenen Spielen mitbrachte und Kempfenhausen seit dem ersten Spieltag keinen Sieg mehr landen konnte. Zwar musste man beim MTV auf Tobias Britsch und Alexander Lingg verzichten, doch auch im Kader des Nachwuchsteams gab es einige Ausfälle.

Zu Beginn des Spiels konnte sich keine der Mannschaften bis zum 18-18 absetzen, viele Aufschlagfehler führten zu einem insgesamt zerfahrenen Spiel. Eine Aufschlagserie von VCO-Kapitän Florian Tafelmayer brachte nun aber die Annahme der Münchner in Verlegenheit. Diesen Rückstand konnte der MTV nicht mehr aufholen und der erste Satz ging daher mit 25-20 an Kempfenhausen. Die Mannschaft um Zuspieler Ingemar Hunold schien sich jetzt aber gefangen zu haben. Auf einmal war der Kampfgeist wieder da und vor allem in der Abwehr konnten immer mehr gegnerische Angriffe noch entschärft werden. Folgerichtig dominierte der MTV das Spiel nun und schaffte mit einem 25-19 den Ausgleich. Zuversichtlich startete man in den dritten Satz, doch die nächste Tiefschlafphase bei den Münchnern kam sofort. Nach den ersten zwei Minuten stand es bereits 0-4 für das Stützpunkteam, zwar konnte der MTV immer wieder den Rückstand verkürzen, doch Kempfenhausen blieb den ganzen Satz in Führung und sicherte sich auch den dritten Durchgang mit 25-20. Auf Münchner Seite hoffte man nun, dass man in den wichtigen Momenten des Spiels immer wieder zulegen konnte und sich so in den fünften Satz retten kann. Kempfenhausen aber spielte mit der Satzführung im Rücken weiter gut auf und war nun auch hervorragend im Block gegen die MTV-Angreifer postiert, so dass diese immer mehr an Effektivität verloren. Mit Peter Wörner und Andreas Roy versuchte der MTV zwar noch einmal frischen Wind in die Partie zu bringen, doch der VCO gab das Spiel nicht mehr aus der Hand und sicherte sich mit einem 25-19 im vierten Satz den Sieg.

Sichtlich unzufrieden zeigte sich MTV-Trainer Tom Gailer nach der Niederlage gegen den Tabellenletzten: „Wir spielen eine gute Saison und treten dann hier zaghaft und ohne Selbstbewusstsein auf. Von Anfang an habe ich die entsprechende Einstellung zum Spiel vermisst und so haben Kempfenhausen erst stark gemacht. Wir müssen es in Zukunft einfach schaffen mit der gleichen Einstellung in ein Spiel gehen, egal ob gegenüber der Tabellenerste oder der Tabellenletzte steht. Ich hoffe, dass uns diese zwei Punkte am Ende der Saison nicht noch richtig weh tun.“

Mit der Niederlage rutschte der MTV München zwei Plätze in der Tabelle nach hinten und rangiert mit ausgeglichenem Punktekonto auf dem achten Platz. In der nächsten Woche empfängt man den Tabellenführer aus Rottenburg. „Wir wollen vor eigenem Publikum noch einmal unseren Zuschauern im letzten Spiel der Hinrunde ein couragiertes Spiel bieten und Rottenburg ein wenig ärgern, auch wenn die Chancen auf einen Sieg sicher sehr gering sind.“, so Gailer.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 11. Dezember 2007

  

TV Rottenburg dominiert Verfolger

Im letzten Heimspiel des Jahres machte der TV Rottenburg richtig ernst. Rund 2000 begeisterte Zuschauer durften in der Paul Horn-Arena beim 3:0-Erfolg (25:14, 25:14, 25:18) über den Tabellenzweiten Durmersheim die beste Saisonleistung des TVR bewundern. In nur 64 Minuten fertigte Rottenburg die Gäste ab, offenbarte am gestrigen Sonntag einen Klassenunterschied und hat nun vier Punkte Vorsprung vor dem neuen Tabellenzweiten FT Freiburg.

Kapitän Welz sollte recht behalten - und wie. Zwei Geschenke hatte der TVR-Kapitän den Zuschauern versprochen: „Zwei Punkte und ein gutes Spiel.“ Dass es am Ende so eine Demonstration der Stärke gegen die phasenweise überforderten Gäste wurde, damit hatte auch Welz wohl nicht gerechnet.

Der Kapitän leitete mit einer Aufschlagserie den tollen Rottenburger Nachmittag ein. Beim Stand von 10:10 im 1. Satz Schritt Welz zum Aufschlagpunkt und sezierte die Annahme der Gäste. Fünf krachende „Monsterblocks“ später hatte der TVR die Partie im Griff und spielte fortan aus einem Guss. Mit cleverer Aufschlagstrategie setzte man Durmersheim unter Druck und immer wieder griffen die Rottenburger oberhalb der Netzkante energisch zu. „Unser Blockspiel war heute herausragend“, war Trainer Müller-Angstenberger zufrieden. Vor allem Matthias Klippel hatte immer wieder die Arme an der richtigen Stelle und glänzte zudem noch im Angriff. „Heute lief es mal richtig rund“, freute sich der Mittelblocker nach seiner überragenden Partie.

Die gesamte Mannschaft des TVR zeigte im Spitzenspiel eine unglaubliche Präsenz. Direkte Punkterfolge gab es für die Gäste selten, die Rottenburger waren beweglich in der Feldabwehr und auch die Annahme war nahezu perfekt.

„Wir haben da unser Training etwas umgestellt“, sagt Libero Willy Belizer, „jetzt haben wir wieder die alte Sicherheit.“ Die Gäste aus Durmersheim, trotz dünner Personaldecke bislang mit einer ganz starken Saison, konnten einem schon fast leid tun. Kapitän Philipp Lintner lehnte Mitte des zweiten Satzes enttäuscht am Netzpfosten, nachdem er dreimal in Folg am Rottenburger Block gescheitert war. Schnellangreifer Frank Rüdinger bejubelte wenig später ausgelassen einen verunglückten Angriff, der ins Rottenburger Feld tropfte. Da war der TVR jedoch schon weit in Front. Durmersheim spielte zwar eine schwache Partie, Rottenburg ließ den Gästen allerdings auch keine Möglichkeit, sich zu entfalten. Nach rund einer Stunde Spielzeit war alles vorbei. Die Zuschauer jubelten ihrem Team begeistert zu und die Durmersheimer bewegten sich mit gesenkten Köpfen in die Kabine.

„Wir haben uns weiterentwickelt“, freute sich Müller-Angstenberger über die Klasseleistung seiner Mannschaft. „In so einem Spiel diese Leistung abzurufen, grandios.“ Es läuft beim Klassenprimus. „Wir haben wieder alle Spieler an Bord und können im Training auf hohem Niveau arbeiten, das Ergebnis sieht man heute.“

Am kommenden Wochenende spielen die Rottenburger noch die letzten zwei Partien der Vorrunde in München. Gegen den ASV Dachau und den MTV München wollen sich die Bischofstädter mit einer ähnlichen Leistung in die kurzen Weihnachtsferien verabschieden. Nach der sonntäglichen Partie haben die Spieler bis zum 27. Dezember trainingsfrei. Am 5.1.2008 treffen die Rottenburger zuhause dann wiederum auf den MTV München.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 11. Dezember 2007

  

VfB: Russlands Meister ruft zum Gipfeltreffen

Nach langer Pause steht für den VfB Friedrichshafen endlich wieder die Champions League auf dem Programm. Am Mittwoch (12. Dezember, 16 Uhr MEZ) gastieren die Häfler bei Russlands Meister Dinamo-Tattransgaz Kazan. Dabei könnte der Brasilianer Idi sein Debüt im VfB-Trikot feiern

Ziemlich genau sieben Wochen sind vergangenen, seit die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen das letzte Mal in der Indesit European Champions League jubeln durften. Im spanischen Almeria feierten sie einen rundherum überzeugenden 3:0-Erfolg und schoben sich – dank des zweiten Sieges – an die Spitze der Vorrundengruppe C. In den kommenden zwei Wochen dürfen die Häfler endlich wieder ihre Schuhe für zwei Partien in der europäischen Königsklasse schnüren. Denn Russlands Meister Dinamo-Tattransgaz Kazan fordert den Triple-Gewinner vom Bodensee zum Gipfeltreffen.

Bevor in der kommenden Woche (19. Dezember, 20.15 Uhr) das Heimspiel in Friedrichshafen stattfindet, müssen die Häfler auswärts vorlegen. Am Mittwoch (12. Dezember, 16 Uhr MEZ) sind sie in Kazan gefordert und machten sich aus diesem Grund schon am Montagmittag auf den Weg ins ferne Russland. Zuerst führte sie die Reise mit dem Bus nach München, dann mit dem Flugzeug über Kaliningrad nach Kazan. Läuft alles nach Plan, treffen Mannschaft und Betreuerstab Dienstagnacht um zwei Uhr am Reiseziel ein.

Nach einem Tag Eingewöhnung an die winterlichen Temperaturen von weniger als minus zehn Grad wartet auf Kapitän Joao José & Co. in der gerade einmal fünf Jahre alten „Basketballhalle“ eine sportliche Herausforderung der besonderen Art. Auf Seiten Kazans nämlich stehen mit Zuspieler Lloy Ball und Diagonalangreifer Clayton Stanley nicht nur zwei US-amerikanische, sondern mit Andrej Egortchev, Artem Ermakov, Alexander Kosarev und Sergej Tetioukhin auch vier russische Nationalspieler im Aufgebot. „Kazan hat eine der besten Mannschaften der Champions League und Ambitionen, diesen Wettbewerb zu gewinnen“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu, der mit seinem Team beim Sieg in der Champions League 2007 zum ersten Mal überhaupt in Russland gewinnen konnte. „Von Moskau abgesehen, war Russland noch nie ein besonders gutes Pflaster für uns. Wir sind also ganz sicher nicht favorisiert.“

Dennoch werden die Häfler alles daran setzen, um den starken Russen, die in der Champions League ebenfalls noch ohne Niederlage sind, dafür aber in der Meisterschaft schon zwei Mal verloren, ein Bein zu stellen. Zwei Dinge sind dabei in den Augen Moculescus entscheidend. „Es wird auf die Annahme ankommen. Wenn sie nicht steht, haben wir keine Chance“, sagt er. Und: „Wir müssen versuchen, Clayton Stanley in den Griff zu bekommen.“ Verstärkung erhält Friedrichshafen in Kazan zum ersten Mal durch den neuverpflichteten Brasilianer Idi. Der Außenangreifer ist zwar in der Bundesliga noch gesperrt, darf aber in der Champions League eingesetzt werden. Logisch, dass er seinem ersten Auftritt im VfB-Trikot entgegen fiebert. „Ich bin hier, um zu spielen“, sagt er. „Und ich hoffe, dass ich der Mannschaft helfen kann, auch wenn es zuerst nur in der Champions League ist.“

Public Viewing am Mittwoch im Arena-Foyer

Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass der VfB Friedrichshafen es seinen Fans ermöglicht, die Auswärtsspiele in der Indesit European Champions League live zu verfolgen. Auch am Mittwoch (12. Dezember) lädt der Klub wieder zum Public Viewing in das Foyer der Arena Friedrichshafen ein. Ab 16 Uhr wird dort die Partie des VfB gegen Dinamo-Tattransgaz Kazan (Russland) live auf einer Großbildleinwand gezeigt.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Dienstag, 11. Dezember 2007

  

Rhein-Ruhr Volley: Sensation lag in der Luft

Goliath wankte, fiel aber nicht ... RWE Rhein-Ruhr Volley ärgerte den Deutschen Vizemeister evivo Düren gewaltig. Bei der 1:3-Niederlage verkaufte sich der Zweitbundesligist aus Bottrop prima.

Bottrop: Was für ein Spiel, was für eine Kulisse! Die Sensation lag in der Luft, der Favorit Düren wankte und taumelte zwischendurch wie ein angeschlagener Boxer. Alles schien nach dem zweiten Satz möglich als der Zweitligist zum 1:1 ausglich.

Die Mannschaft von RWE Rhein-Ruhr-Volley zeigte im DVV-Pokalviertelfinale keine Scheu vor großen Namen und brachte den Deutschen Vizemeister evivo Düren arg in Verlegenheit. Frech und mutig wollten die RWE Rhein-Ruhr Schmetterasse aufspielen und schon nach kurzer Zeit merkte man in der Halle - auch beim zahlreichen Dürener Anhang - dass es kein Spaziergang für den Deutschen Vizemeister evivo Düren beim Zweitligisten RWE Rhein-Ruhr Volley würde.

Das Bottroper Team zog sich vor 600 Zuschauern in der Dieter-Renz-Halle bei der 1:3-Niederlage Klasse aus der Affäre. Die Mannen von Bottrops - Trainer Gürsel Yesiltas ärgerte den Favoriten gewaltig, verkaufte sich großartig und verlangte dem derzeitigen Tabellendritten der ersten Volleyball-Bundesliga alles ab. Konzentriert und hochmotiviert hielten die Rhein-Ruhr-Volleys dagegen.

Ein Klassenunterschied war zeitweise wirklich nicht zu erkennen. Bottrop kaufte Düren den Schneid ab. Das war nicht unbedingt zu erwarten. Die Gäste hatten den Gegner zunächst offenbar unterschätzt und waren insbesondere im zweiten Satz ein bisschen von der Rolle. In Durchgang zwei war die Dramatik wirklich nicht zu überbieten. In der Endphase wirkte die Dürener Bank um Trainer Culic hektisch, während Bottrop mit den Zuschauern im Rücken immer euphorischer wurde. Beim Stande von 26:26 machten die Bottroper den Sack zu und gewannen durch zwei Angriffspunkte mit 28:26. Die Bottroper Dieter-Renz-Halle stand Kopf und wer immer noch nicht an eine mögliche Sensation glaubte, wurde spätestens jetzt umgestimmt. Auch im dritten Satz entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, spektakuläre Ballwechsel mit tollen Abwehraktionen hüben wie drüben. Beide Teams brannten ein wahres Volleyballfeuerwerk ab, Düren konnte nie einen klaren Vorsprung herausspielen, hatte am Ende letztlich knapp mit 25:22 die Nase vorn.

Nichts für schwache Nerven war dann der vierte Satz. Auch hier reizten die Bottroper den Vizemeister bis aufs Messer und hätten ihn bei etwas mehr Glück und auch verdientermaßen sogar in den fünften Satz zwingen konnte. 24:24. Die Fans hielt es allesamt nicht mehr auf ihren Sitzen. Nervenstärke war gefragt. RWE Rhein-Ruhr-Volley unterlag 24:26. Schade! Bottrops Trainer Gürsel Yesiltas ringt ein wenig nach Luft, ärgert sich zunächst über die entgangene Chance und war dann trotzdem mehr als zufrieden und stolz auf sein Team: "Wir haben locker gespielt, ohne Stress. Schade, es war mehr möglich".

Toll auch das von RWE Rhein-Ruhr Co-Sponsor GelsenNet initiierte Rahmenprogramm mit den Cheerleadern der  Fire Dancer  (vormals  Rhein Fire Düsseldorf ). Eine Augenweide für alle Spieler und Zuschauer war also nicht nur das Pokalspiel sondern auch das Rahmenprogramm mit attraktiven Sachpreisen für die treuen Fans in Bottrop.

Nachgefragt

Tim Elsner ( evivo Düren ), einer der besten Akteure beim Deutschen Vizemeister im Pokalspiel:

Als hätte es Tim Elsner geahnt: «Wir sind immer gut für einen Satzverlust», meinte er nach dem Spiel. Schon vor dem Spiel machte er gegenüber Bottrops sportlichem Leiter Michael Werzinger, der Tim noch aus der WVV - Landesjugendauswahl her bestens kennt, deutlich, dass man sich schon im klaren sei, vor einem heißen Fight in Bottrop zu stehen.

Dass es so kam, wie der Außenangreifer des Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren vor dem Viertelfinalspiel im DVV-Pokal beim Zweitligisten Rhein-Ruhr-Volley Bottrop geunkt hatte: Das klassenhöhere Team von der Rur gewann nicht zu Null, sondern 3:1. „Immerhin gewonnen!“ war Elsner nach dem Spiel erleichtert.

Dabei lag es kaum an Tim Elsner, dass die RWE Rhein-Ruhr Schmetterasse nach dem 28. Punkt im zweiten Abschnitt Freudentänze aufführten und die heimischen Fans ausnahmsweise mal lauter waren, als der Dürener Fanblock, angeführt vom Fanclub Moskitos. Tim Elsner, der nach seiner starken Vorstellung gegen die SG Eschenbacher Eltmann am letzten Mittwoch in die Startformation gerückt war, überzeugte wieder mit einer tadellosen, ja fast fehlerfreien Leistung, schloss 80 !!! Prozent seiner Angriffe erfolgreich ab. «Eine solche Quote hatte ich noch nie», freute sich der 23-Jährige.

Elsners persönliche Freude wurde jedoch ein wenig durch die starken Leistungs-schwankungen im Spiel seiner Mitspieler getrübt. „Die Bottroper haben wirklich gut gespielt, aber wir müssen uns an die eigene Nase fassen“ Und gab gleich eine Erklärung für Dürens wenig konstantes Auftreten: «Es ist mental was anderes, ob man gegen Beauvais im Europapokal und in der Liga gegen Friedrichshafen, Moers oder Berlin spielt oder gegen einen Zweitligisten. „Letztlich sind wir froh, dass wir gewonnen haben, aber ich sag es gerne noch einmal: „Kompliment nach Bottrop!“

RWE Rhein-Ruhr Volley – evivo Düren 1:3 (20:25, 28:26, 22:25, 24:26)

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 11. Dezember 2007

  

SVL: Angeschlagen unter die Räder gekommen

Die Volleyballerinnen des SV Lohhof mussten sich am vergangenen Samstag dem Tabellennachbarn VfL Nürnberg geschlagen geben. Nach 67 Spielminuten stand die 0-3 (24, 22, 21) Niederlage vor 100 Zuschauern fest.

Schlechter könnten die Voraussetzungen für ein Spiel kaum sein. Mit Stephi Utz, Dori Kun und Ambria Springer standen SVL-Trainer Hannes Müllegger vor dem bayerischen Derby gegen den VfL Nürnberg nur drei fitte Spielerinnen zur Verfügung. Cindy Sebald und Valeria Fedosova standen nicht zur Verfügung, Patricia Hofmarksrichter sagt auf Grund einer Mandelentzündung ab und der Rest der Mannschaft konnte nur von einer Grippe-Welle angeschlagen in die Partie gegen den Tabellennachbarn ins Spiel gehen.

Zwar konnte der SV Lohhof über die gesamt Partie mit den Fränkinnen mithalten, doch in den entscheidenden Phasen der Begegnung konnte die Mannschaft von VfL-Trainer Mike Raddatz stets zulegen. Mit fünf Siegen in Serie im Rücken und der Unterstützung des Heimpublikums konnten die Nürnbergerinnen sich in allen drei Sätzen jeweils in der Schlussphase den Erfolg sichern.

SVL-Trainer Hannes Müllegger zeigt sich daher auch sehr unzufrieden über die Niederlage: „Trotz unserer Ausfälle war das ein schlechtes Spiel von uns. Auch wenn man krank ist, kämpfen kann man immer und das hat am Samstag einfach gefehlt.“

Nach den glanzvollen Auftritten in den letzten Wochen mit deutlichen Siegen gegen Grimma und Bad Soden, folgte nun mit der Niederlage gegen Nürnberg die Ernüchterung: „Mal zeigen wir Bombenleistungen wie in den letzten beiden Spielen, dann wieder unterirdische. Momentan spielen wir zu viel Schönwettervolleyball, das müssen wir abstellen. In dieser Woche wird es daher einige Gespräche geben.“

Durch die Niederlage tauschen der VfL Nürnberg und der SV Lohhof die Plätze in der Tabelle. Mit 12-10 Punkten steht der SVL jetzt im Mittelfeld der Tabelle. In der nächsten Woche steht für die Mannschaft um Kapitänin Martina Banse das letzte Spiel vor Weihnachten auf dem Programm. Gegen den USC Freiburg will man das Kalenderjahr 2007 mit einem positiven Ergebnis abschließen.

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 11. Dezember 2007

  

Kronshagen: 3:0-Sieg über den VCN

Die 1. Herren des TSVK haben ihr samstägliches Heimspiel gegen den VC Norderstedt mit einer über weite Strecken überzeugenden Leistung gewonnen und damit den Anschluss an die Tabellenspitze wieder hergestellt.

Die Gastmannschaft aus Norderstedt schien nach ihrem Sieg gegen den Oststeinbeker SV das Spiel gegen die Kronshagener gar nicht abwarten zu können und traf schon knappe 2 1/2 Stunden vor Spielbeginn an der Halle ein. Die lange Vorbereitungszeit führte allerdings nicht zu einer konzentrierteren Spielweise der Gäste. Kraftvolle Sprungaufschläge von Sven Hesse, ein hervorragend aufgelegter Malte Nagursky, der aus sicherer Annahme die Bälle nach Belieben auf seine Angreifer verteilte und eine gute Abwehrleistung führten zum ersten- noch knappen- Satzerfolg der Gastgeber im Spiel gegen den vermeindlichen Angstgegner aus Norderstedt.

Auch in den zweiten Satz starteten die Gastgeber konzentriert und mit hohem Mannschaftsgeist. Es wurde kaum ein Ball verloren gegeben und, bis der Ball im gegnerischen Feld auftraf, gekämpft. Dieser Satz ging deutlich an Kronshagen.

In den dritten Satz starteten die Gäste aus Norderstedt beschwingt, wurden allerdings durch grandiose Blockaktionen von Jan-Peter Wurl und mächtige Angriffe von Youngster Nils Rohde direkt auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Als dann Sven Hesse zu einer 8-Aufschlag-8-Punkte-Sprungaufschlagserie ansetzte, war der Norderstedter Kampfgeist endgültig gebrochen und konnte auch nicht durch einige Annahmeprobleme der Gastgeber zum Schluss des Satzes wiederbelebt werden.

"Meine Mannschaft hat heute einmal mehr gezeigt, was in ihr steckt, wenn sie sich als geschlossene Einheit präsentiert", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel.

Zum LOKALDERBY gegen die FT Adler Kiel am nächsten Samstag um 18 Uhr in der Halle des Berufsschulzentrums Gellertstraße sagt er:"Dieses Spiel wird für uns ein Riesenspaß! Mein Team wird um jeden Punkt kämpfen und jeden Punkt feiern, als wäre es der gewonnene Matchball. Wir haben uns durch unseren Sieg gegen Norderstedt in eine hervorragende Ausgangslage für die Rückrunde gebracht und haben in diesem Spiel nichts zu verlieren". "Adler hat dagegen alles zu verlieren, haben sie sich doch von Beginn der Saison an als Favorit für die Meisterschaft betitelt und durch die bisher gezeigten Leistungen diesen Anspruch auch bekräftigt. Eine Niederlage gegen uns können und dürfen sie sich also nicht leisten", sagt Mannschaftsführer Morten Klein zu dem Duell.

Die 1. Herren hoffen auf große und lautstarke Unterstützung in gegnerischer Halle, damit aus dem Lokalderby wieder ein so stimmungsvolles Volleyballfest wird wie in den vergangenen Jahren.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 11. Dezember 2007

  

DVV-Männer: Moculescu nominiert 21 Spieler

Lukas Kampa und Jaromir Zachrich neu dabei – Norbert Walter erklärt Rücktritt

Männer-Bundestrainer Stelian Moculescu hat seine vorläufige Spielerliste für die europäische Olympia-Qualifikation vom 7.-13. Januar in Izmir/Türkei bekannt gegeben. Sie umfasst 21 Spieler und weist einige Überraschungen auf. Neu dabei sind Zuspieler Lukas Kampa (Moerser SC) und Mittelblocker Jaromir Zachrich (SG Eschenbacher Eltmann), dagegen fehlt der Name Norbert Walter (Roeselare/BEL). Der 2,10 Meter große Mittelblocker hatte unmittelbar nach dem Turniersieg bei der Olympia-Vor-Qualifikation in Evora/Portugal seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt.

Norbert Walter hatte nach 155 Einsätzen überraschend seinen Abschied verkündet und begründet dies folgendermaßen: „Ich hatte es bereits vor dem Turnier für mich entschieden, unabhängig vom Ausgang des Turniers. Ich hatte das Gefühl, das ich nicht mehr das Vertrauen des Bundestrainers habe und sah auch nicht, dass ich nochmals eine Chance bekomme. Vielleicht ist es kein endgültiger Schritt, aber zunächst einmal konzentriere ich mich auf den Verein. Ich möchte auch nicht, dass ich als Unzufriedener negativ auf die Mannschaft ausstrahle und somit die Chancen auf die Olympia-Teilnahme schmäler.“ Höhepunkt für den gebürtigen Berliner waren die Teilnahmen an der WM 2006 in Japan sowie die Europameisterschaften 2001 und 2003.

Bundestrainer Stelian Moculescu sagte zur Entscheidung Walters: „Er sieht im Moment die Perspektive nicht für sich, er hatte in den vergangenen Jahren aufgrund von Verletzungsproblemen keine leichten Jahre. Ich bedauere und respektiere seine Entscheidung.“

Mit Jaromir Zachrich (22 Jahre) und Lukas Kampa (20 Jahre) rücken zwei junge Spieler erstmals in den Kaderkreis auf. Beide durchliefen die DVV-Nachwuchsförderung, Zachrich war zunächst beim Volleyball-Internat Frankfurt und dann beim VC Olympia Berlin, Kampa nur beim Volleyball-Internat Frankfurt, beide überzeugen Woche für Woche als Stammspieler in ihren Vereinen. Bezüglich der Neulinge meint Moculescu: „Man muss schauen, dass es neue Gesichter und Blutauffrischungen für die Mannschaft gibt. Das sind zwei, die sich in den Vordergrund gespielt haben.“

Die DVV-Männer starten am 27. Dezember in Heidelberg mit der Vorbereitung, „dort möchte ich mit 15, 16 Spielern beginnen“, so Moculescu. Silvester haben die Spieler frei, ehe sie sich am Abend des Neujahrstages in Friedrichshafen wieder treffen, um die Vorbereitung fortzusetzen. Am 6. Januar erfolgt der Abflug nach Izmir, das erste Spiel bestreitet die deutsche Mannschaft gegen die Türkei (8. Januar). Die weiteren Gegner in der Vorrunde sind Serbien (9. Januar) und Finnland (10. Januar). Die beiden Erstplatzierten ziehen in das Halbfinale ein, das Finale findet am 13. Januar statt. Nur der Turniersieger erhält das Ticket für Peking 2008.

Der Kader: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Frank Dehne (Corigliano/ITA), Robert Kromm (Perugia/ITA), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Mark Siebeck (Ankara/TUR), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Eugen Bakumowski (Kedzierzyn/POL), Ralph Bergmann, Lukas Kampa, Georg Grozer (alle Moerser SC), Felix Fischer, Dirk Westphal (beide SCC Berlin), Thilo Späth (SV Bayer Wuppertal), Jaromir Zachrich (SG Eschenbacher Eltmann), Patrick Steuerwald (Generali Haching), Thomas Kröger (z.Zt. ohne Verein)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Schweres Los für SG Eschenbacher Eltmann

Ein unheimlicher Prestige-Gewinn

"Im Finale spielen wir gegen Berlin und die hauen wir dann weg," lacht Peter Knieling. Seinen Humor und Optimismus hat Eltmanns Vorsitzender zumindest auch nach der Pokal-Auslosung noch nicht verloren. Ein Heimspiel hatte sich die SG Eschenbacher Eltmann gewünscht, heraus kam das nach Friedrichshafen zweitschlechteste mögliche Los: Die Unterfranken müssen am 22.12. (19.30 Uhr) in der Arena Kreis Düren beim deutschen Vize-Meister evivo Düren antreten. Und der freut sich schon über das vermeintliche vorgezogene Weihnachtsgeschenk: "Das ist unsere große Chance, nach Halle zu kommen", kommentierte Trainer Mirko Culic die Partie. Das zweite Semi-Finale lautet SCC Berlin - VfB Friedrichshafen.

Dass der Traum der SGE im März in Halle/Westfalen im Gerry-Weber-Stadion vor 11.000 Zuschauern beim größten deutschen Volleyball-Event dabei zu sein, sich nun nur schwer erfüllen wird, ist den Verantwortlichen der SGE bewusst. "Auswärts sind die Chancen zu gewinnen gleich mal 20 Prozent niedriger", so Manager Bernd Hummernbrum. "Das wirklich nicht unbedingt ein Traumlos für uns."

Andererseits wollen die Wallburstädter die Herausforderung annehmen. "Im Halbfinale gibt es keine leichten Mannschaften mehr", weiß Trainer Milan Maric, "da ist es ganz egal, ob wir zu Hause oder in Düren spielen. Wir haben im Pokal mit Koenigs Wusterhausen eine gute Mannschaft und mit Unterhaching ein Top-Team geschlagen. Meine junge Mannschaft entwickelt sich immer besser, ich bin mir sicher, dass wir Düren zumindest ärgern können. In der Liga hätten wir sie ja auch fast geschlagen und da waren wir stark ersatzgeschwächt." Auch Vorstand Knieling meint: "Es ist Pokal, da ist alles möglich, auch wenn es natürlich sehr, sehr schwer wird." Manager Hummernbrum sieht zudem einen psychologischen Vorteil auf Seiten der SGE: "Den Druck hat Düren, wir können ganz locker aufspielen, weil von uns sowieso keiner was erwartet."

Zumal im Halbfinale aller Voraussicht nach auch der zuletzt erkrankte Kapitän Christian Nowak und der verletzte erste Zuspieler Huib den Boer (Bänderdehnung) wieder dabei sein dürften. "Bei Timo Wilhelm glaube ich aber noch nicht, dass es schon reichen wird", sagt Knieling.

Möglicherweise darf aber wieder Eigengewächs Jens Werner als Libero ran. "Die Mannschaft hat sich klar dafür ausgesprochen, dass Jens im Pokal weiter auf dieser Position spielt", so Knieling. Ob der 19-jaehrige auch am kommenden Samstag in der Liga beim SCC Berlin wieder den Defensiv-Part übernehmen wird, ist noch offen, denn ein weiterer Auftritt in der Bundesliga würde bedeuten, dass Werner für die Bayernliga für den Rest der Saison gesperrt ist. "Da müssen wir diese Woche drüber diskutieren", sagt SGE-Coach Maric. Ein Einsatz im Pokal würde dagegen nicht schaden.

Auf jeden Fall sieht es Vereinsboss Knieling als "unheimlichen Gewinn fürs Prestige an, dass wir als kleinste Volleyball-Stadt Deutschlands im Pokal unter den besten vier Teams in Deutschland sind. Das sichert uns auch überregional große Aufmerksamkeit. Auch wenn der Pokal manchmal etwas belächelt wird, für uns hat die Halbfinal-Teilnahme eine große Bedeutung." Zumal unter Experten der Erfolg der Unterfranken als mittlere Sensation gilt.

Die Mannschaft jedenfalls wusste das glatte 3:0 ueber Unterhaching gebuehrend zu feiern. "Soweit ich weiß, haben sie erst bei Huib den Boer ein paar Kisten Bier nieder gemacht und sich dann noch nach ins Bamberger Nachtleben gestürzt," sagt Knieling. Für Montag allerdings hatte Trainer Maric schon wieder Training angesetzt. "Am Samstag haben wir ein schweres Spiel in Berlin und die Liga ist mindestens ebenso wichtig wie der Pokal."

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Schöneicher Erfolgsstory geht weiter

TSGL Schöneiche besiegt "TEBU" auswärts mit 3:1

Mit einem 3:1 (23:25, 25:16, 25:21, 25:19) -Auswärtserfolg beim VCB Tecklenburger Land hat die Mannschaft der TSGL Schöneiche am Sonntag ihren Siegeszug in der 2. Bundesliga Nord fortgesetzt und steht nach dem fünften Sieg in Folge und nun 14:8 Punkten auf dem 4. Tabellenplatz!

Damit hat sich der Aufsteiger bereits vor dem Ende der Hinrunde ein Polster von 10 Punkten auf den ersten Abstiegsrang verschafft. Denn bei aller momentanen Euphorie gilt der erste Blick der Schöneicher Volleyball-Verantwortlichen wohl nach wie vor eher den unteren Regionen der Tabelle, um so frühzeitig wie möglich mit den sicheren Planungen für die nächste (Bundesliga-) Saison beginnen zu können.

Dabei begann der Morgen des Spieltages für TSGL-Coach Kurt Radde wie die letzten Trainingstage unter der Woche endeten: Mit einer Hiobsbotschaft. Außenangreifer Paul-Christoph Pelzer musste die Fahrt ins nahe der holländischen Grenze gelegene Ibbenbüren wegen eines Magen-Darm Infekts ebenso kurzfristig absagen, wie Tags zuvor schon Michael Herbig. Und bereits am Donnerstag hatte sich Zuspieler Florian Schaarschmidt im Training eine Kapselverletzung im Daumen zugezogen. Er ließ es sich zwar nicht nehmen, seine Mannschaftskameraden als "moralische Unterstützung" zu begleiten, aber an einen Einsatz auf dem Spielfeld wird bei ihm im Jahr 2007 wohl nicht mehr zu denken sein. Und da auch Lars Beutel (befindet sich noch im Aufbautraining) und der Kubaner Yoel Garcia Lorenzo (private Gründe) fehlten, standen Radde nur noch 9 einsatzbereite Spieler zur Verfügung.
Die Gäste begannen deshalb mit dem etatmäßigen Diagonalangreifer Henry Curin und Tom Götz auf Annahme/Außen, Matthias Penk (Zuspiel), Kapitän Robert Döbler (Diagonal), Christian Fritsche und Björn Kleister (Mittelblock) sowie Libero Christian Hagendorf.

Trotz dieser im Vergleich zum Sieg der Vorwoche gegen den 1. FC Windeck etwas veränderten Formation, fand das TSGL-Team sofort ins Spiel. Lediglich die 350 lautstarken und fanatischen Zuschauer und der eine oder andere spektakuläre Angriff über "3" der Gastgeber, schienen sie noch ein wenig zu beeindrucken. Der VCB gewann deshalb den ersten Satz knapp, aber nicht unverdient mit 25:23.

Mit Beginn des zweiten Durchgangs drückten die Schöneicher dem Spiel dann aber Stück für Stück mehr ihren Stempel auf. Sie setzten die gegnerische Annahme mit klugen und gezielten Aufschlägen immer öfter unter Druck, blockten und schmetterten immer besser und kämpften in der Feldabwehr sprichwörtlich um jeden Ball. Der zweite Satz wurde deutlich mit 25:16 gewonnen und im dritten ein zeitweiliger 4-Punkte Rückstand in beeindruckender Manier wieder aufgeholt und in einen 25:21 -Erfolg umgedreht.

Inzwischen hatte Kurt Radde auch Mewes Goertz und Toralf Rösler ins Spiel gebracht und beide trugen nicht unerheblich zum 25:19 in Satz Nr. 4 und dem damit vielumjubelten 3:1 -Auswärtserfolg bei. Die TSGL Schöneiche hat die "Tebu´s" damit vom 4. Platz in der Tabelle verdrängt, beide Aufsteiger haben aber unisono bisher fast sensationell nur 4 Spiele verloren! Ebenso gleich dürfte bei beiden Vereinen aber wohl der schon erwähnte Blick in den "Tabellen-Keller" sein, denn absolute Priorität hat hier wie da nur der Klassenerhalt.

Die Schöneicher Mannschaft kann diesem absolut fantastischen Volleyball-Jahr nun am kommenden Wochenende noch die Krone aufsetzen: Am Freitag um 19 Uhr gastiert in einem vorgezogenen Rückrunden-Spiel der VC Olympia Berlin (praktisch gleichbedeutend mit der Junioren-Nationalmannschaft) an der Schöneicher Dorfaue und am Sonntag um 14 Uhr an gleicher Stelle Tabellennachbar VV Humann Essen zum letzten Hinrunden-Match. Den Schöneicher Volleyball-Fans wird also zum Jahresabschluss noch einmal Bundesliga-Volleyball im Doppelpack geboten. Und egal wie diese beiden Spiele auch ausgehen: Gefeiert wird in der Lehrer-Paul-Bester-Halle am Sonntag nach Spielschluss auf jeden Fall (nicht nur der 3. Advent)...!!

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   http://stimme.de

Sinsheim: Flexibel bis ins Seitenaus

Laute Trommelschläge hallten mal wieder durch die Sinsheimer Realschulhalle. Der einzige Schönheitsfehler: Die Krachmacher waren aus dem fernen Sachsen angereist und feuerten den Gegner an. Für die Stimmung unter den einheimischen Fans sorgten drei verletzte Spielerinnen.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VC Norderstedt in Emlichheim ohne Chance

NORDERSTEDT - Einen solchen personellen Ausfall können wir einfach nicht verkraften", sagt Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt. Mit 0:3 (18:25, 12:25, 21:25) waren die Norderstedterinnen beim Zweitliga-Verfolger SCU Emlichheim überdeutlich unterlegen. Gerade einmal 62 Minuten dauerte das Spiel, es war die schnellste der insgesamt nun schon vier Niederlagen der VCN-Frauen.

das Fehlen der baggersicheren Jana Köhler (fiebriger Infekt) machte sich bemerkbar. Zuletzt war die Außenangreiferin wegen eines Problems ihrer Rückenmuskulatur zwar nur als Libera aufgelaufen, doch in der Annahme ist sie unverzichtbar. "Wir haben ansonsten dieselbe Formation aufgeboten, die zuvor den SC Potsdam immerhin mit 3:1 geschlagen hatte", berichtet Thomas Broscheit.

Im Zuspiel stand Swantje Basan, diagonal zu ihr schmetterte Veronik Olszewska. Den Mittelblock besetzten Katrin Rehfeldt und Eileen Giffey, im Außenangriff schmetterten Anna Peters und Janina Bettencourt. Da jedoch weiterhin die Talente Jana Eickhof und Bettina Teegen verletzt nicht zur Verfügung standen, blieb einzig Trainer-Tochter Annalena Broscheit als Einwechselspielerin übrig.

"Sie war aber erst einen Tag zuvor aus den USA zurückgekehrt", berichtet Thomas Broscheit. So wurde die erschöpfte Universalangreiferin, die zum Weihnachtsurlaub von ihrem College in Boston zurückgekehrt ist, erst im dritten Durchgang eingesetzt. Eine Wende konnte sie dem Match aber auch nicht geben.

Nun stehen am kommenden Wochenende für den Tabellesiebten (10:8 Zähler/16:17 Sätze) die Heimspiele in der Moorbekhalle gegen Spitzenreiter Alemannia Aachen (Sonnabend, 18 Uhr) und den Zweiten USC Münster II (Sonntag, 15 Uhr) auf dem Programm. "Wir sind unter den jetzigen Umständen allenfalls krasser Außenseiter", weiß der VCN-Trainer.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VGE-Männer verlieren Topspiel

Während sich Spitzenreiter FT Adler trotz heftiger Gegenwehr mit 3:1 durchsetzte, festigten die VGE-Frauen durch ein 3:1 über den Wiker SV Platz drei.

Elmshorn - Der äußere Rahmen war eines Regionalliga-Spitzenspiels durchaus würdig, denn selbst ein Team des NDR-Fernsehens hatte der Koppeldammhalle einen Besuch abgestattet, um bei der Partie zwischen den bislang punktgleichen Volleyball-Männern der VG Elmshorn (Tabellendritter) und der FT Adler Kiel (Spitzenreiter) einen Beitrag für das "Schleswig-Holstein-Magazin" zu drehen. Filmreifes boten dann nicht nur die Überflieger aus der Landeshauptstadt, sondern auch die Elmshorner, die aber ihr Vorhaben, den Gästen die Flügel zu stutzen, nicht umsetzen konnten: Nach eineinhalbstündiger energischer Gegenwehr mussten sich die Mannen um VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller mit 1:3 (19:25, 25:22, 18:25, 14:25) geschlagen geben.

Goller lobte dann vor allem den körperlich überlegenen Gegner: "Die Kieler haben von Anfang an Druck gemacht, haben ihr Angriffspotenzial voll ausgeschöpft." Gleichwohl boten die Elmshorner den sprunggewaltigen Gästen zumindest phasenweise Paroli und entschieden den zweiten Durchgang sogar für sich. Auf Dauer aber war denn aber doch kein Ankommen gegen die Aufschlagserien und die Blockstärke der Kieler, die ihre Spitzenposition verteidigten.

Wenn es für Goller Kritikpunkte am Spiel der eigenen Mannschaft gab, dann waren es die nur allzu selten druckvollen Aufschläge und das "ausbaufähige" Feldabwehr-Verhalten. Zum letzten Spiel des Jahres gastieren die VGE-Männer am Sonnabend beim SVF Neustadt-Glewe.

Am selben Tag sollte es den Regionalliga-Frauen der VGE nicht schwer fallen, ihren dritten Tabellenplatz beim noch punktlosen Schlusslicht Kaltenkirchener TS zu verteidigen. Am zurückliegenden Spieltag indes hatten die Elmshornerinnen erhebliche Mühe, sich in der Koppeldammhalle gegen den abwehrstarken Wiker SV binnen 83 Minuten mit 3:1 (19:25, 25:15, 25:14, 26:24) durchzusetzen.

"Im ersten Satz haben wir uns zu viele Eigenfehler geleistet", begründete Mannschaftsführerin Katja Saß den 0:1-Rückstand. Mit Carina Maaß und Katharina Culaw, die aufgrund ihrer Teilnahme an den Hamburger A-Jugend-Meisterschaften erst im zweiten Satz dazustießen, lief es dann besser für die VGE, die aber im vierten Durchgang noch einmal um den sechsten Saisonsieg bangen musste.

Frank Will

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.en-online.de

VGE: Volleyball-Schlacht ging verloren

Adler Kiel war für die Elmshorner Volleyballer eine Nummer zu groß.

Elmshorn (wa). Gegen den Spitzenreiter der Regionalliga FT Adler Kiel reichte es nur zu einem Satzgewinn, aber Spielertrainer Ekkehard Goller, der aufgrund seiner Erkrankung nicht spielen konnte, war trotzdem zufrieden mit seinem Team: ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.westline.de

WSU: Huschmäuschen-Zeit ist vorbei

Warendorf. Die Zeit der Huschmäuschen ist vorbei, die der selbstbewussten jungen Damen hingegen offensichtlich angebrochen: Mit Warendorfs Zweitliga-Volleyballerinnen kann wieder gerechnet werden.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.westline.de

Duell der Enttäuschten: Münster trifft Dresden

Münster. Am vergangenen Freitag Bundesliga, zwei Tage später Pokal, heute schon wieder Meisterschaft: Die Volleyball-Damen des USC Münster hetzen in diesen Tagen im 48-Stunden-Rhythmus durch ihr Pflichtspiel-Programm. Heute Abend (20.15 Uhr, Berg Fidel) sind sie Gastgeber des amtierenden Deutschen Meisters Dresdner SC. Wenn man so will, ist es ein Duell der Enttäuschten.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.svz.de

SSC: Ärger über verpasste Chance

SCHWERIN - Es war ein Wochenende, das die Schweriner Volleyballerinnen sicher so schnell nicht vergessen werden. Bis dato in dieser Saison noch ungeschlagen, kassierten sie gleich zwei Niederlagen.

 

 

Norddeutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.svz.de

Neustadt: In entscheidender Phase Mut verlassen

STRALSUND/NEUSTADT-GLEWE - Die Niederlage der Neustädter Regionalliga-Volleyballerinen im Landesderby beim noch ungeschlagenen VC Stralsund war keine große Überraschung. Doch hinter dem scheinbar glatten 3:0-Erfolg der Hansestädterinnen verbirgt sich ein zumindest in den beiden ersten Sätzen hart umkämpftes Spiel.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.derwesten.de

Walkenhorst sauer: Das war Arbeitsverweigerung

Damen-Zweitligist VCA Essen verlor das Kellerduell gegen die Zweitvertretung des Köpenicker SC nach gutem Beginn mit 0:3.

 

 

Deutschland - Südkurier

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.suedkurier.de

Eltmann sorgt für Überraschung

Während der VfB Friedrichshafen, evivo Düren und der SCC Berlin erwartungsgemäß das Halbfinale im deutschen Volleyball-Pokal erreicht haben, darf man vom Einzug der SG Eltmann schon von einer Überraschung sprechen.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.echo-online.de

RMV: Pokalaus erst nach hartem Kampf

Zu einer unerwartet knappen Angelegenheit machte Volleyball-Bundesligist Rhein-Main Volley das Viertelfinal-Pokalspiel gegen den Ligakonkurrenten SCC Berlin.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel