News

 Donnerstag, 13. Dezember 2007 

„Ladies in black“ wollen Herbstmeister werden
19. Hanse-Pokal mit dem Wochenblatt
evivo: 1:3 im Challenge Cup
SCC national und international erfolgreich
Moculescu: „Wir waren ebenbürtig“
Linsenplatz.de neuer DVV-Partner
RWE Rhein-Ruhr Volley will in Hamburg punkten
Warendorf: Hilfe in der Not
USC: Viele (und große) Probleme

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2007

  

„Ladies in black“ wollen Herbstmeister werden

1. VC Norderstedt – Alemannia Aachen

Am Samstag reisen die „Ladies in black“ zum letzten Hinrundenspiel nach Norderstedt. Anpfiff in der Moorbek-Halle ist um 18 Uhr, Abfahrt in Aachen um 9 Uhr morgens mit dem Bus der Fußballer.

Norderstedt schaffte in der abgelaufenen Saison mit Platz acht (16:28 Punkte) den Klassenerhalt, momentan liegen sie mit 10:8 Punkten auf dem siebten Rang. Nachdem mehrere Spielerinnen nach der vergangenen Saison berufsbedingt die Mannschaft verlassen haben, musste der Kader für diese Saison neu zusammengestellt werden, so dass sich ein fast völlig neues Team dem Norderstedter Publikum präsentiert. Mit einer Mischung aus erfahrenen und hoffnungsvollen Nachwuchsspielerinnen aus dem eigenen Jugendbereich wollen die „Nordlichter“ versuchen, möglichst eine bessere Platzierung als in der abgelaufenen Saison zu erreichen.

Momentan gibt es allerdings bei den Volleyball-Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt reichlich Trubel. Nachdem sich die Teamleitung um Klubchef und Trainer Thomas Broscheit sowie Manager Klaus Meetz vor dem Spiel gegen Potsdam (1. Dezember) von Außenangreiferin Julia Lemmer ohne Angabe von Gründen getrennt hatte, legte Beachvolleyball-U-23-Europameisterin Jana Köhler ihr Kapitänsamt nieder. Außerdem verabschiedete sich Physiotherapeut Richard Konrad. Daraufhin meldeten sich drei Vorstands-Mitglieder in einem offenen Brief zu Wort: Sie seien über die Vorgänge nicht informiert gewesen und hätten „demzufolge mit der Julia Lemmer gegenüber ausgesprochenen Kündigung nichts zu tun“. Rein formal trug das Entlassungspapier die Unterschrift von Broscheit und Vereins-Vize Ulrich Lampe.

Dafür ist Annalena Broscheit, Tochter von Trainer Thomas Broscheit, für die Weihnachtswochen aus ihrem US-College in Boston zurück und hilft die letzten drei Spiele der Hinrunde aus, auch gegen Aachen. Die Universalangreiferin hat gerade die Saison in den USA hinter sich gebracht. Für das Team ist die 1,80 Meter große Angreiferin nach dem Rauswurf von Julia Lemmer sportlich eine wichtige Ergänzung. „Die Spiele gegen Emlichheim und die beiden Topklubs Alemannia Aachen und USC Münster II sind von entscheidender Bedeutung“, weiß der Trainer. Bei drei Niederlagen wären die Norderstedterinnen raus aus dem Geschäft um die Spitzenplatzierungen, bei drei Siegen allerdings voll dabei. Der erste Schritt misslang schon einmal, Norderstedt verlor letzten Sonntag mit 0:3 in Emlichheim.

Nach dem Rauswurf von Julia Lemmer stehen Trainer Thomas Broscheit nur noch acht Spielerinnen zur Verfügung. Dieser Mini-Kader bestreitet am Wochenende gleich zwei Heimspiele: am Samstag gegen Tabellenführer Aachen und am Sonntag um 15 Uhr gegen den Zweitplatzierten Münster (das Rückspiel in Münster findet schon am 12. Januar statt). Doch trotz aller Norderstedter Probleme sollten die Alemanninnen die Partie im hohen Norden nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn Norderstedt ist sehr heimstark: alle vier Heimspiele wurden bisher gewonnen (3:1 gegen Köpenick II, 3:2 gegen Braunschweig, 3:0 gegen Warendorf und 3:1 gegen Potsdam). In fremder Halle konnten die Norderstedterinnen jedoch nur einmal in fünf Spielen das Feld als Sieger verlassen (3:1 in Essen).

Und schließlich wollen die Aachenerinnen in Norderstedt ihre Tabellenführung vor Münster verteidigen und die Herbstmeisterschaft perfekt machen, um danach in die wohlverdiente kurze Weihnachtspause zu gehen. Denn schon am 13. Januar um 15 Uhr beginnt für die „Ladies in black“ die Rückrunde mit der Partie in Braunschweig.

Bina Rollersbroich

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2007

  

19. Hanse-Pokal mit dem Wochenblatt

Zum 19. Mal lädt der Hamburger Volleyball-Verband gemeinsam mit dem Hamburger Wochenblatt zu einer neuen Spielrunde des Hanse-Pokals und hofft auf eine wie immer rege Beteiligung. Der Hanse-Pokal hat für viele Mannschaften einen hohen Stellenwert und ist die Gelegenheit, nach Abschluss der Volleyball-Punkt- bzw. Mixed-Runde mindestens noch zwei Turniere zu spielen.

Meldeschluss für den 19. Hanse-Pokal mit dem Hamburger Wochenblatt ist der 15. Februar 2008

Mannschaften aus Schulen, Betrieben und anderen Organisationen sind ohne Einschränkung teilnahmeberechtigt. Nicht teilnehmen können Mannschaften, die in der Verbandsliga oder höher spielen sowie Spieler und Spielerinnen, die einen gültigen Spielerpass für eine dieser Ligen haben.

In den Mixed-Mannschaften müssen mindestens 3 Frauen mitspielen. In der Mixed I (Hobby) sollten nur Spielerinnen und Spieler mitspielen, die nicht am Punktspielbetrieb des Verbandes teilnehmen. In der Mixed II (Aktiv) können dagegen auch Spielerinnen und Spieler mitspielen, die am Punktspielbetrieb teilnehmen. Auch reine Hobby-Mannschaften, die in der Hamburger Mixed-Runde bei A2, A3, A4+, B2 oder B3 mitspielen, sollten sich für Mixed II (Aktiv) entscheiden!

In der Frauen - und Männer - Gruppe I dürfen Spielerinnen und Spieler mitspielen, die am Punktspielbetrieb bis einschl. Bezirksklasse teilnehmen. In der Frauen - und Männer - Gruppe II dürfen Spielerinnen und Spieler mitspielen, die am Punktspielbetrieb bis einschl. Landesliga teilnehmen.

Die Teilnahmegebühr je Mannschaft beträgt: € 20,-- und wird durch Erteilung eines einmaligen Einziehungsauftrages von uns abgebucht. Eine quittierte Rechnung wird den Mannschaften mit dem Spielplan zugeschickt.

Spieltermine

1. Runde

12./13. April

2. Runde (Hoffnungsspiele )

03./04. Mai

3. Runde

24./25. Mai

Endrunde

07./08. Juni

(Es wird jeweils nur an einem Tag eines Wochenendes gespielt)

Meldeanschrift

Hamburger Volleyball-Verband, Hanse-Pokal, Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg

Turniermodus

Jede Mannschaft spielt mindestens an 2 Turniertagen. Die Sieger des 1. Spieltages qualifizieren sich direkt für die Zwischenrunde am 3. Spieltag. Bei den Hoffnungsspielen am 2. Spieltag können sich die Verlierer des ersten Spieltages noch für die Zwischenrunde qualifizieren. In der Zwischenrunde am 3. Spieltag werden die TeilnehmerInnen der Endrunde ermittelt. In der Endrunde am 4. Spieltag spielen die besten Mannschaften um den Hanse-Pokal vom Hamburger Wochenblatt.

Einladung und Anmeldeformular als PDF

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2007

  

evivo: 1:3 im Challenge Cup

Mit 25:22, 29:31, 14:25, 22:25 hat evivo das Heimspiel gegen das Team aus Paris Beauvais verloren. Am kommenden Mittwoch will die Dürener Mannschaft versuchen, mit einem Sieg auswärts in Frankreich doch noch die nächste Runde zu erreichen.

"Der Knackpunkt lag am Ende vom zweiten Satz", sagte evivo-Trainer Mirko Culic. Denn da hat es seine Mannschaft trotz einer 24:22-Führung nach bis dato fast fehlerfreiem Spiel versäumt, auch den zweiten Durchgang zu gewinnen. In den Folgeminuten wirkte die Mannschaft verkrampft und verunsichert und lag schnell 5:10 und dann 10:21 im Hintertreffen, während der Gast sein konstantes Niveau noch leicht anheben konnte und oftmals viel zu einfach zu Punkten kam.

Erst spät im vierten Satz kehrte das Selbstvertrauen ins Dürener Spiel zurück. Zu spät: Nach 13:19 reichte es am Ende nur noch zu einem 22:25.

"Es ist menschlich, dass man nach einer vergebenen Chance wie am Ende des zweitens Satzes einen Durchhänger hat", sagte Culic. "Ich bin jedoch enttäuscht, dass wir erst wieder am Ende des vierten Satzes so gespielt haben, dass wir mit Beauvais mithalten konnten", bemängelte der Trainer die Länge des Durchhängers.

Aufgegeben hat Mirko Culic den Kampf um den Einzug ins Achtelfinale des Challenge Cups noch nicht. "Wir haben jetzt zwei Sätze gut gespielt. Das reicht aber nicht, um zu gewinnen. Gegen Moers am Samstag sollen es dann drei sein. Und kommenden Mittwoch spielen wir dann vier Durchgänge auf hohem Niveau." Damit meinte er die drei Sätze, die zum Gewinn des Rückspiels notwendig sind, sowie den anschließenden Entscheidungssatz.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2007

  

SCC national und international erfolgreich

Sowohl auf dem nationalen als auch auf dem internationalen Parkett konnten die Volleyballer des SCC BERLIN während der vergangenen drei Tage wichtige Erfolge verbuchen. Zunächst gelang mit dem 3:1-Auswärtserfolg über rhein-main volley der Einzug in das DVV-Pokal-Halbfinale, anschließend gewannen die Hauptstädter das Hinspiel der dritten Runde des europäischen Challenge Cup bei Marchiol Prvacina in Slowenien mit 3:2.

Dabei begann der Europapokalauftritt der Berliner alles andere als viel versprechend. Gegen die Slowenen, die sich äußerst kompakt und spielstark präsentierten, kam das SCC-Team zunächst nur schwer in die Partie. Folgerichtig gingen die ersten beiden Sätze mit 21:25 bzw. 25:27 an die Gastgeber. Mit dem Rücken zur Wand nahmen die Berliner nun ihr Kämpferherz in beide Hände und spielten einmal mehr einen ihrer größten Trümpfe aus – die mannschaftliche Geschlossenheit. Im weiteren Spielverlauf kamen alle zwölf SCC-Akteure zum Einsatz, brachten ihre individuellen Qualitäten ein und machten mit vereinten Kräften das scheinbar Unmögliche möglich. Mit 25:22, 25:16 und letztendlich 15:9 wendeten sie das Match zu ihren Gunsten und schufen sich damit eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 19. Dezember in Berlin (19 Uhr / Sporthalle Charlottenburg).

Anschließend sprach SCC-Coach Michael Warm seinen Schützlingen ein großes Kompliment aus: „Die Energieleistung, mit der das gesamte Team nun seit Wochen unsere verletzungsbedingten Ausfälle kompensiert, verdient größten Respekt. Ständig springen die Spieler füreinander ein und stopfen die Lücken, die entstanden sind. Das ist großartig.“

Auch 48 Stunden zuvor hatte das SCC-Team diese Tugenden unter Beweis stellen können und müssen. Im DVV-Pokal-Viertelfinale gegen rhein-main volley trotzten die Hauptstädter allen widrigen Begeleitumständen (niedrige Hallenhöhe, kein farblich abgesetztes Spielfeld) und zogen verdient in das Semifinale ein. Nachdem man die Gastgeber im ersten Durchgang mit 25:11 quasi deklassierte, gab es zwar einen Bruch im Spiel der Berliner, dessen Folge ein deutlicher 17:25-Satzverlust war, doch auch gegen die Hessen besannen sich die SCC-Akteure auf ihre kämpferischen Qualitäten, entschieden die folgenden Sätze mit 25:20 bzw. 25:22 für sich und wurden ihrer Favoritenrolle damit gerecht.

Vor den Feiertagen erwartet das SCC-Team nun ein ebenso anstrengender wie anspruchsvoller „Tanz auf drei Hochzeiten“. Zunächst geht es am 15.12. in der Meisterschaft gegen die zuletzt stark auftrumpfende SG Eltmann. Nur drei Tage später, am 19.12., steht im Europapokal das schwere Rückspiel gegen Marchiol Prvacina auf dem Programm. Und wiederum nur 72 Stunden danach empfängt der SCC im Pokal-Halbfinale niemand Geringeren als den amtierenden Meister, Pokalsieger und Champions-League-Gewinner VfB Friedrichshafen in der Hauptstadt. Somit dürfen sich die Berliner Volleyballfans in diesem Jahr also auf vorgezogene „Festtage“ freuen.

mk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2007

  

Moculescu: „Wir waren ebenbürtig“

Hauchdünn hat der VfB Friedrichshafen sein drittes Vorrundenspiel in der Indesit European Champions League verloren. Die Häfler unterlagen Russlands Meister Dinamo Tattransgaz Kazan mit 2:3 (22:25, 25:23, 26:24, 22:25, 9:15) und mussten damit ihre erste Niederlage in dieser Saison einstecken

Immer wieder brauste Jubel durch das Foyer der Arena Friedrichshafen. Ab und zu auch ein Raunen. Und manchmal wiederum war es mucksmäuschenstill. Gut 150 Fans waren am Mittwochabend gekommen, um live mitzuerleben, wie sich ihre Lieblinge im dritten Vorrundenspiel der Indesit European Champions League weit weg gegen Russlands Meister Dinamo Tattransgaz Kazan schlagen würden. Statt bewegte Bilder zu sehen, fieberten die Häfler mit den Zahlen des Livetickers – ein kurzfristiger und nicht angekündigter Wechsel zu einem russischen Pay-TV-Sender hatte eine Übertragung unmöglich gemacht.

Der Weg aber lohnte sich trotzdem. Gemeinsam verfolgten die VfB-Anhänger ein hochspannendes deutsch-russisches Gipfeltreffen, das Friedrichshafen letztlich hauchdünn mit 2:3 (22:25, 25:23, 26:24, 22:25, 9:15) verlor und damit auf den zweiten Tabellenplatz in der Vorrundengruppe C rutschte. „Das war ein gelungener Volleyballabend“, resümierte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu trotzdem. „Wenn man 2:3 in Russland verliert, darf man nicht enttäuscht sein.“

Von Anfang lieferte sich beide Teams vor 4000 Zuschauern einen Schlagabtausch auf teilweise hohem Niveau. Der VfB – wie gewohnt mit Lukas Tichacek, Christian Pampel, Lukas Divis, Robert Hupka, Joao José, Juliano Bendini und Markus Steuerwald in der Startaufstellung – begann gut, musste Kazan aber trotzdem den ersten Satz überlassen. Auch danach bestimmten die Russen, mit einem sehr gut aufgelegten Lloy Ball im Zuspiel, das Spielgeschehen. 18:21 führten sie bereits als Friedrichshafen beim 21:21 den Augsleich schaffte und sich diesen Durchgang sicherte.

Danach drehten die Häfler auf. Mit 6:1, 13:8, 18:13 und 24:21 lagen sie vorn, konnten dann aber drei Satzbälle nicht verwerten. Kapitän José aber war es, der Abschnitt drei mit einem As zugunsten seines Teams entschied. Das wiederum ließ Kazan nicht auf sich sitzen. Dank druckvoller Aufschläge gelang dem Team um Routinier Sergej Tetioukhin der Satzausgleich. Im entscheidenden Durchgang spielten die Gastgeber ihre ganze Routine aus und lagen so schnell mit 11:4 in Front. Zwar kämpften sich die Häfler noch einmal heran, mussten sich aber knapp geschlagen geben.

„Wir waren ebenbürtig. Letztendlich war uns Kazan körperlich etwas überlegen“, resümierte Moculescu. „Wenn mir jemand vorher dieses Ergebnis angeboten hätte, hätte ich es gerne angenommen.“ Lob hatte der Coach für VfB-Neuverpflichtung Idi, der in jedem Satz eingewechselt wurde und seine Sache gut machte, noch mehr aber für José parat: „Egal, ob Aufschlag, Block oder Angriff - Joao hat heute überragend gespielt.“ Der Portugiese hörte die Worte gerne, stellte viel lieber aber die anderen in den Mittelpunkt. „Das war von beiden Mannschaften ein gutes Spiel“, sagte er. „Wir hatten unsere Chancen. Vielleicht können wir sie in einer Woche zum Sieg nutzen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2007

  

Linsenplatz.de neuer DVV-Partner

Günstige Kontaktlinsen - starker Service, so lautet das Motto von Linsenplatz.de - und gilt ab sofort auch für den Deutschen Volleyball-Verband. Deutschlands größter Online-Anbieter für Kontaktlinsen und Pflegemittel soll dafür sorgen, dass die DVV-Asse in Beach und Halle weiterhin den Durchblick haben und erfolgreich die Olympia-Qualifikationen bestehen.

Frank Ulrich, Marketing-Direktor der Deutschen Volleyball Sport GmbH, sagt zur Kooperation: "Eine gute Optik im Beach- und Hallen-Volleyball entscheidet über Erfolg und Misserfolg. Deshalb sind wir sehr froh, mit Linsenplatz.de den führenden Anbieter auf diesem Sektor als Partner gewonnen zu haben. Zumal der Service von Linsenplatz.de herausragend und ideal für die Vielzahl unserer im Ausland tätigen Spitzensportler ist."

Marc Legel, Geschäftsführer von Linsenplatz.de meint: "Wir sind der festen Überzeugung, dass gerade aufgrund der neuen am Markt erhältlichen Materialien, sich hier viel Verbesserungspotential ergeben könnte. Denn gerade Ballsportarten und das Tragen einer Sportbrille sind aus unserer Sicht - besonders unter den Gesichtspunkten eines einschränkenden Sehbereiches und der akuten Verletzungsgefahr - nur schwer vereinbar."

Linsenplatz.de hat mit seiner Mischung aus hochwertigen Produkten und beispielhaftem Service bereits die Spitzensportler des deutschen Wintersports überzeugt: Seit 2006 ist LinsenPlatz.de offizieller Ausrüster des Deutschen Skiverbandes und ab sofort Kooperationspartner des Deutschen Volleyball-Verbandes. Alle Sportler, Trainer und Betreuer werden von LinsenPlatz.de mit Kontaktlinsen und Zubehör ausgestattet.

Infos zu Linsenplatz.de

Das stetig wachsende Unternehmen aus Diez an der Lahn vertreibt ausschließlich Originalprodukte namhafter Kontaktlinsen-Hersteller. Die enge Zusammenarbeit mit diesen Herstellern ermöglicht konstant niedrige Preise, die bei Linsenplatz.de ebenso zur Unternehmensphilosophie gehören wie die kompetente Beratung durch fachlich geschultes Personal. Dieses steht montags bis freitags von 9.00 - 17.00 Uhr unter der auch aus dem Mobilfunknetz gebührenfreien Hotline 0800 / 1 533 533 99 für Auskünfte, Bestellungen und zur kulanten Regelung von Reklamationen zur Verfügung. Bei Bedarf wird die hauseigene Augenopktikermeisterin hinzugezogen, die kostenlos auch Anpassung und Nachkontrolle der Kontaktlinsen vornimmt. Einen Mindestbestellwert gibt es nicht, und die Belieferung, meist innerhalb weniger Tage, erfolgt ebenfalls kostenlos und auf Rechnung.

Der Servicegedanke setzt sich in der Benutzerfreundlichkeit des übersichtlich strukturierten Onlineshops auf www.linsenplatz.de fort, hier kann der Kunde unter anderem veranlassen, rechtzeitig per E-Mail an den Nachkauf der benötigten Kontaktlinsen und Pflegemittel erinnert zu werden. Kunden ohne Internetanschluss lassen sich einfach einen Gratis-Katalog zusenden und bestellen dann telefonisch.

Die kostengünstige und unkomplizierte Art des Einkaufs spart den Kunden richtig Geld und vereinfacht die Bestellung von Kontaktlinsen und Pflegemitteln von Grund auf.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

RWE Rhein-Ruhr Volley will in Hamburg punkten

Jahresabschluss in der 2. Volleyball Bundesliga Nord. Zum letzten Hinrundenspiel treten die RWE Volleys am Samstag Abend beim Eimsbütteler TV in Hamburg an. Die Gastgeber stehen als Aufsteiger mit dem Rücken zur Wand und an vorletzter Tabellenstelle. Zwei Siege konnten gegen den Berliner TSC und das Volleyballinternat Frankfurt errungen werden.

Bottrops Trainer Gürsel Yesiltas ist nach drei Siegen in der Liga und dem tollen Spiel im DVV-Poalviertelfinale gegen evivo Düren fest davon überzeugt, dass sein Team endlich auf dem Weg ist, daheim oder auswärts sicher zu punkten. Die Mannschaft zeigt gute Trainingsleistungen und präsentiert sich auf dem Volleyballfeld selbstbewußt und demonstriert seine Stärken.

Zuspieler Torben Tidick kann sich auf die gute Ballannahme verlassen und seine Angreifer wirkungsvoll einsetzen. Zum Ende der Hinrunde sollen noch einmal 2 Punkte ins Ruhrgebiet geholt werden, damit nach der kurzen Weihnachtspause der Start mit einem positiven Punktekonto aufgenommen werden kann. Spielbeginn ist am Samstag Abend um 19.00 Uhr in der "Großen Halle" an der Bundesstraße 96 in Hamburg.
Und nach dem Spiel steht eine lange Nacht auf der Reeperbahn für die Bottroper Jungs an...

 

 

Deutschland - Die Glocke

 Donnerstag, 13. Dezember 2007

   www.die-glocke.de

Warendorf: Hilfe in der Not

Daniela Schmees feiert Comeback bei der WSU

Warendorf (gl). Doppelter Grund zur Freude für den Volleyball-Zweitligisten Warendorfer Sportunion: Nachdem beim souverän herausgespielten 3:0 gegen den 1. VC Parchim endlich der erste Saisonsieg glückte, gibt es jetzt angesichts der bisher doch recht dünnen Personaldecke wichtige Verstärkungen für die WSU-Mannschaft.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 13. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Viele (und große) Probleme

Münster. Die Hinrunde der Volleyball-Bundesliga–Saison 2007/2008 ist beendet. Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Für den USC fällt es nicht gerade positiv aus.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel