News

 Samstag, 15. Dezember 2007 

VCO Berlin: Diesmal auf Sieg orientiert
VfB: Wiedersehen nach 5 langen Wochen
Düren: Für Spannung ist gesorgt
Männer-Derby in Regionalliga beschließt Hinserie
Ausrichter der Jugend-NDMs stehen fest
Guidetti: 22-er Kader mit Hart und Thumm
Jörg Schwenk erhält Bundesverdienstkreuz
SV Bayer: Hoch motiviert nach Bayern
MSC: Ruhe in Pause nur nach Sieg gegen Düren!
ETV: Wir sind noch nicht am Ende!
Stuttgart: Keine Weihnachtsgeschenke
VC Wiesbaden Samstag in Köpenick
Frank Dehne erklärt Rücktritt aus DVV-Auswahl
Sieg ist Pflicht für die Männer des 1. VCN
Hamburger Zweitliga-Heimspiele
Schicksalsspiel für die Cowboys
WSU: Folgt der zweite Streich?
USC: Blick zurück bringt nicht voran
SSC: „Mit mehr Mut und Aggressivität spielen"
Humann: Schöneiche besitzt imponierende Serie
Aufregende Zeiten für Lukas Kampa
TuS beim Schlusslicht in Favoritenrolle
SV Bayer: Übernachtungen gestrichen

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Samstag, 15. Dezember 2007

  

VCO Berlin: Diesmal auf Sieg orientiert

Die jeweilige Begegnung gegen die favorisierten Rivalen möglichst lange offen halten - diese Devise von Trainer Jens Tietböhl gilt am Samstag, 15.12., nicht. Der Nachwuchs-Bundestrainer fordert von seinen Juniorinnen beim Zurich Team VC Olympia Berlin zum Beginn der Frauenvolleyball-Bundesliga-Rückrunde einen Sieg! Um 19.30 Uhr erscheint in der heimische Saefkow-Halle der Aufsteiger TSV Sonthofen.

Den hatten seine Schützlinge zum Auftakt auswärts 3:2 geschlagen. Es blieb der einzige volle Erfolg für ZTVCO in zehn Spielen und damit der letzte Tabellenrang, weil Sonthofen bei gleichfalls einem Sieg ein etwas besseres Satzverhältnis aufweist. „Sonthofen hat im Laufe der Zeit einige achtbare Teilergebnisse erzielt und ist ein unbequemer, spielstarker Gegner. Dennoch hoffe ich, dass unsere Mannschaft mit dem Selbstbewusstsein, hier nicht der krasse Außenseiter zu sein, den zweiten Sieg landet“, sagt Tietböhl.

Am Mittwoch durchbrach er den Trainingsalltag und trat mit seinem Aufgebot beim Spitzenreiter der Männer-Brandenburg-Liga TKC Wriezen an, nordöstlich von Berlin. Bei einer Netzhöhe von 2,30 m waren die körperlich überlegenen Gastgeber im „Kampf der Geschlechter“ (so die Annoncierung) 3:1 siegreich. Aber das Sportliche war in diesem Falle zweitrangig, „es ging vor allem um eine Volleyball-Werbe-Veranstaltung. Dieser Zweck wurde voll erfüllt, die Zuschauer waren zufrieden“. Hinterher gab es ein kleines vorweihnachtliches Büfett für beide.

Tietböhl hatte aus der Bundesligaformation nur Patricia Grohmann und Janine Hinderlich dabei, die durch die jüngeren Regionalligaspielerinnen des ZTVCO unterstützt wurden. Wegen einer Internatsschließung aus bautechnischen Gründen am Coubertin-Gymnasium befinden sich die 16/17-Jährigen des Bundesligateams, die nicht in Berlin beheimatet sind, teilweise im Umzugsstress...

Wie die Mädchen wollen sich jedoch auch die Junioren des ZTVCO in ihrer Zweitligapartie ab 17 Uhr an gleicher Stelle gegen das Volleyball-Internat Frankfurt (M.) dadurch nicht beirren lassen. Tags darauf ist dann für alle vier ZTVCO-Mannschaften in großer Runde die traditionelle Jahresabschlussfeier im Freizeitcenter an der B 1 in Schöneiche.

epo.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 15. Dezember 2007

  

VfB: Wiedersehen nach 5 langen Wochen

Fünf Wochen mussten sich die Volleyballfans am Bodensee gedulden, ehe die Profis vom VfB Friedrichshafen am Samstag (15. Dezember, 19.30 Uhr) den VC Leipzig zum Bundesligaduell empfangen. Klar, dass sich auch die Mannschaft auf die Partie freut. „Es ist schön“, sagt Trainer Stelian Moculescu, „dass die Heimspielpause vorbei ist“.

Noch immer kann sich Christoph Helbig gut an die Play-offs in der vergangenen Saison erinnern. Nachdem der Volleyballer, der damals noch in den Diensten des VC Leipzig stand, das Viertelfinale gegen den VfB Friedrichshafen verloren hatte, sagte er anerkennend zu einem Mitspieler: „Der VfB, das ist doch eine feine Adresse.“ Nur zwei Monate später wechselte Helbig an Bodensee. Am Samstag (15. Dezember, 19.30 Uhr) empfängt er mit dem VfB seinen alten Klub, den VC Leipzig.

Statt mit viel Kribbeln im Bauch blickt der 23-jährige Diagonalangreifer der Partie gelassen entgegen. „Ich gehe an das Spiel heran wie an jedes andere auch“, sagt er und erzählt. „Klar kenne ich noch den einen oder anderen aus der Mannschaft. Einen besonders intensiven Kontakt aber habe ich nicht mehr.“ Zwar verfolgt Helbig die Ergebnisse des VCL, mit Insiderinformationen über die Sachsen aber kann er vor dem Spiel am Samstag nicht dienen.

Bei einem Blick auf den bisherigen Saisonverlauf wird deutlich, dass die Rollen vermutlich klar verteilt sind. Während Friedrichshafen national ungeschlagen ist und mit vier Punkten Vorsprung auf den zweitplatzierten SCC Berlin an der Spitze des Bundesliga-Klassements rangiert, liegt Leipzig derzeit auf dem achten Rang. Viel zu wenig für die Ansprüche des Tradionsklubs, der in dieser Saison nicht nur die Play-offs erreichen, sondern besser als Platz acht in der vergangenen Saison abschneiden wollte. „Eigentlich bin ich gar nicht so unzufrieden“, sagt Leipzigs Trainer Michael Mücke, schiebt dann aber gleich das große Aber hinterher: „Wenn da nur nicht die beiden Niederlagen gegen die Aufsteiger gewesen wären.“ Denn sowohl gegen rhein-main volley also auch gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau verlor der VCL glatt in drei Sätzen.

Nach fast dreiwöchiger Wettkampfpause wollen die Sachsen in Friedrichshafen Wiedergutmachung betreiben und ihre Haut dabei so teuer wie nur möglich verkaufen. „Wir freuen uns auf das Spiel und werden jeden Punkt, den wir machen, feiern“, sagt Mücke. „Der VfB kann perfekten Volleyball spielen. Davon können und wollen wir lernen.“ Vorfreude herrscht auch auf Häfler Seite. Schließlich liegt die letzte Partie vor heimischem Publikum fünf Wochen zurück. Eine lange Zeit, in der Helbig & Co. zwar auswärts Siege feierten, aber sich eben nicht ihren Fans präsentieren konnten. „Es ist schön, dass die lange Heimspielpause endlich vorbei ist“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Zuhause in der Arena zu spielen, ist jedes Mal etwas Besonderes. Ich hoffe, dass wir auch am Samstag auf die Unterstützung vieler Fans bauen können.“

Zusätzliche Parkplätze an der Ludwig-Dürr-Schule

Aufgrund der Belegung des Arena-Parkplatzes durch die Eisbahn, werden für die Heimspiele des VfB Friedrichshafen am 15. Dezember gegen den VC Leipzig sowie am 19. Dezember gegen Dinamo-Tattransgaz Kazan (Russland) zusätzliche Parkmöglichkeiten eingerichtet. Wer direkt an der Arena keinen Platz findet, kann den Parkplatz an der Ludwig-Dürr-Schule nutzen.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 15. Dezember 2007

  

Düren: Für Spannung ist gesorgt

evivo gegen den Moerser SC heißt es am Samstag um 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren. Die Fans dürfen sich auf eine spannende Partie freuen. Denn langweilig war?s noch nie, wenn evivo und der MSC gegeneinander gespielt haben.

"Sie haben sehr starke Einzelspieler", hat Dürens Spielmacher Ilja Wiederschein eine hohe Meinung vom individuellen Können der Gäste. Kein Wunder: Namen wie Georg Grozer Junior, Ralph Bergmann oder Guido Görtzen stehen für Qualität. Dazu kommt mit Jung-Nationalspieler Lukas Kampa ein hoffnungsvolles Talent im Zuspiel. "Aber verstecken brauchen wir uns sicher auch nicht", so Wiederschein.

evivo geht hoch motiviert in die Partie. Schließlich hat MSC-Präsident Krivec mit seiner Ankündigung, mit dem VfB Friedrichshafen um die Meisterschaft spielen zu wollen, auch klar gemacht, dass die Moerser evivo den sportlichen Verdrängungskampf in Sachen Finalteilnahme angekündigt haben. Zudem sind die die Erinnerungen an viele bemerkenswerte Spiele gegen den MSC für Düren, vor allem im Pokal, nicht unbedingt mit Erfolgserlebnissen verbunden. Zwei Mal in Folge hat es der MSC geschafft, verletzungsbedingt geschwächte Dürener aus dem Wettbewerb zu werfen.

Das Verletzungspech ist Düren treu geblieben. Mittelblocker Malte Holschen fällt nach einer Arthroskopie im Fußgelenkt möglichweise bis Ende Januar aus. Viel wird darauf ankommen, wie die verbleibenden Dürener Blocker Vladimir Rakic und Max Günthör diesen Verlust komensieren können.

Die Vorzeichen haben sich jedoch geändert. Moers konnte früher, so hat es Dürens ehemaliger Trainer Bernd Werscheck formuliert, den Berg runter spielen und hatte als Außenseiter nicht viel zu verlieren. Jetzt steht der MSC unter noch größerem Druck als Düren. "Über die Favoritenrolle kann man streiten", so Wiederschein ob der namhaften Neuzugänge der Moerser. Die Zahl der Länderspiele der Moerser Akteure würde die der Dürener in der Addition schließlich weit übertreffen.

Eine weitere Niederlage darf sich die Truppe von Trainer Georg Grozer Senior eigentlich nicht erlauben. Drei haben sie schon auf ihrem Konto. Mit einer vierten würde das Ziel, eine möglichst gute Platzierung für die Playoffs zu erspielen, zunächst in weite Ferne rücken. Nach evivo wartet am letzten Spieltag der Hinrunde dann noch der SCC Berlin. Dass die Aufgabe in Düren für seine Mannschaft nicht einfach werden wird, dessen ist sich Grozer bewusst. "Die werden keine Weihnachtsgeschenke an uns verteilen."

Düren dagegen hat erst zwei Pleiten auf dem Konto und mit dem VC Leipzig eine lösbarere Aufgabe am letzten Hinrunden-Spieltag. Düren muss gegen den MSC zeigen, dass es das Niveau, welches es in den ersten beiden Sätzen der Europapokal-Partie gegen Beauvais gehabt hat, länger halten kann.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 15. Dezember 2007

  

Männer-Derby in Regionalliga beschließt Hinserie

Am letzten Hinrundenspieltag der Männer-Regionalliga treffen am Samstag, 15.12. um 18:00 Uhr in der Kieler Gellertstraße die Mannschaften der FT ADLER Kiel und des TSV Kronshagen aufeinander. Kronshagens Trainer Dirk Severloh blickt gelassen auf das traditionell emotionsgeladene Lokalderby, das in den letzten Jahren stets über die volle Distanz von fünf Sätzen ging: "Wir haben uns durch unseren Sieg gegen Norderstedt in eine hervorragende Ausgangslage für die Rückrunde gebracht und haben in diesem Spiel nichts zu verlieren". Trotz des Wechsels der Leistungsträger Florian Lüdike und Sebastian Dollinger zur FT ADLER Kiel haben die Kieler Vorstädter eine erfolgreiche Bilanz aus der Hinserie eingefahren und stehen mit 10:6 Punkten auf Platz 4 der Tabelle.

Die "Adler-Jungs" haben sich nach der 2:3-Auftaktniederlage im Spitzenspiel gegen den Oststeinbeker SV stetig gesteigert und mittlerweile sieben Spiele in Folge gewonnen. "Wir wollen auch das letzte Spiel im Jahr 2007 gewinnen", so Trainer Daniel Sattler "und uns damit die Herbstmeisterschaft sichern." Die Kronshagener zählen nach Auffassung Sattlers in Bestbesetzung zu den drei stärksten Teams der Liga. "Wer die Spiele der letzten Jahre verfolgt hat weiß, dass das nie 'Selbstgänger' waren", so Sattler weiter, der sich insbesondere viel Zuschauerzuspruch für das Derby wünscht.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 15. Dezember 2007

  

Ausrichter der Jugend-NDMs stehen fest

Am Sonntag, 16.12. startet mit den Qualifikationsturnieren zur LM U21 die heiße Phase der Jugendrunde. Die Übersicht aller gemeldeten Mannschaften gibt es auf dem FTP-Server.

Derweil stehen auch die letzten offenen Ausrichterorte fest: Die LM U21 wird vom Wiker SV ausgerichtet, die Norddeutschen Meisterschaften der selben Altersklasse richtet bei den Jungen der Schweriner SC und bei den Mädchen der MSV Pampow aus, Gastgeber der U18-Regionalmeisterschaften ist der 1.VC Norderstedt. Zwei Norddeutsche Titelkämpfe finden im SHVV-Gebiet statt - U16 in Niebüll (TSV Husum) und U15 beim VC Neumünster. Erstmals werden in diesem Jahr wieder Norddeutsche Meisterschaften im U14-Bereich stattfinden, und zwar in Schwerin.

Schlechte Nachrichten gibt es in Hinblick auf die Qualifikationschancen zu den Deutschen Meisterschaften in den Altersklassen U21-männlich, U16-weiblich und U15-weiblich. Sollten sich die Ausrichter dieser Turniere nicht direkt für die DM qualifizieren, wird aus dem Regionalbereich Nord nur der Meister startberechtigt sein. Aufgrund der schlechten Platzierungen der Nord-Vereine auf den letztjährigen Meisterschaften ist der Regionalbereich in der DVJ-Rangliste auf den letzten Platz zurückgefallen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 15. Dezember 2007

  

Guidetti: 22-er Kader mit Hart und Thumm

Bundestrainer Giovanni Guidetti hat seine 22 Spielerinnen benannt, aus denen er spätestens am 14. Januar zwölf Akteurinnen bestimmen muss, die bei der europäischen Olympia-Qualifikation vom 15.-20. Januar 2008 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen um das Olympiaticket für Peking kämpfen. Mit Tanja Hart (1. VC Wiesbaden) und Birgit Thumm (Allianz Stuttgart) stehen zwei Routiniers im Kader, die ihre Karriere beendet hatten (Hart) bzw. eine lange verletzungsbedingte Pause (Thumm) einlegen mussten. Die 17-jährige Berit Kauffeldt (Schweriner SC) sowie die 16-jährige Saskia Hippe (Köpenicker SC) sind erstmals aufgeführt, beide hatten maßgeblichen Anteil an dem Gewinn der Jugend-Europameisterschaft in diesem Jahr.

Die Vorbereitung auf die Olympia-Qualifikation beginnt am 1. Januar im Bundesstützpunkt Heidelberg. Bei dieser Maßnahme möchte Giovanni Guidetti mit 16 Spielerinnen beginnen - für das Turnier in Halle/Westfalen müssen weitere vier Spielerinnen gestrichen werden. Guidetti begründete die Nominierung folgendermaßen: „Dies sind die besten 20 Spielerinnen, die ich in den vergangenen drei Monaten auf meinen zahlreichen Visiten im Ausland und in Deutschland gesehen habe. Zudem habe ich mit Kauffeldt und Hippe zwei sehr junge Spielerinnen nominiert, ihre Zeit wird noch kommen. Es wird sehr schwer für mich, zunächst von 20 auf 16 Spielerinnen und dann auf 12 Spielerinnen zu kürzen. Keine Spielerin hat einen Bonus, jede Spielerin hat die Chance, dabei zu sein. Ich danke Tanja Hart, dass sie sich zur Verfügung stellt. Jeder weiß, dass sie eine andere Karriere eingeschlagen hat, deshalb hat sie mit Job (Referendarin Lehramt, Anm. d. Red.) und Volleyball aktuell eine sehr harte Zeit. Aber sie liebt das deutsche Trikot und erklärt sich nochmals bereit zu spielen. Birgit Thumm war immer eine sehr wichtige Spielerin für die Nationalmannschaft. Ich möchte ihr nach ihrer langen Verletzungspause die Chance geben, wieder zu einer wichtigen Spielerin für uns zu werden.“

Hart trainiert nach Angaben Guidettis seit Ende Oktober wieder. Zum Teil alleine, zum Teil bei einer Männermannschaft, zum Teil beim aktuell zweitplatzierten Bundesligisten 1. VC Wiesbaden, bei dem sie in der vergangenen Saison noch die Fäden zog. Die 33-jährige dreifache Olympia-Teilnehmerin und 202-fache Nationalspielerin hatte bei der WM 2006 in Japan zuletzt das Nationaltrikot getragen. Gleiches gilt für Thumm (156 Länderspiele), die sich nach der WM eine Knieoperation unterzog und seit August wieder aktiv im Verein in das Geschehen eingreift, zunächst nur im Training, seit einigen Wochen auch in den Spielen.

Bei der Olympia-Qualifikation in Halle/Westfalen trifft die DVV-Auswahl in der Vorrunde auf die Türkei (15. Januar um 15.00 Uhr), Polen (16. Januar um 17.30 Uhr) und die Niederlande (18. Januar um 20.00 Uhr). In der anderen Vorrundengruppe stehen sich Serbien, Russland, Rumänien und Kroatien gegenüber. Am 19. Januar folgen die Halbfinals, am 20. Januar um 15.30 Uhr das Finale, in dem über das eine Peking-Ticket entschieden wird. Für die DVV-Frauen ist das Turnier im GERRY WEBER STADION die einzige Olympia-Qualifikationschance, 1996, 2000 und 2004 gelang der deutschen Mannschaft jeweils der zum Teil sensationelle Turniersieg und die damit verbundene Qualifikation zu den Olympischen Spielen.

Der Kader: Kathleen Weiß, Linda Dörendahl, Cathrin Schlüter, Berit Kauffeldt (alle Schweriner SC), Mareen Apitz, Kerstin Tzscherlich, Heike Beier, Corina Ssuschke, Anne Matthes (alle Dresdner SC), Maren Brinker, Julia Schlecht (beide TSV Bayer 04 Leverkusen), Dominice Steffen (NA.Hamburg), Saskia Hippe (Köpenicker SC), Birgit Thumm (Allianz Volley Stuttgart), Tanja Hart (1. VC Wiesbaden), Kathy Radzuweit (Imola/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Hanka Pachale (Perugia/ITA), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Atika Bouagaa (Istanbul/TUR)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 15. Dezember 2007

  

Jörg Schwenk erhält Bundesverdienstkreuz

Bereits am Mittwoch, 5. Dezember, wurde der Ehrenpräsident des Volleyball-Landesverbandes Württemberg (VLW) Jörg Schwenk mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Das Bundesverdienstkreuz wurde ihm von Ministerpräsident Günther Öttinger in einer feierlichen Ehrenstunde überreicht.

Für die Württembergischen Volleyballer ist der Name Jörg Schwenk untrennbar mit dem Volleyball-Sport verbunden. Mehr als 30 Jahre war Jörg Schwenk aktiver Funktionär des Volleyball-Landesverbands Württemberg. Von 1970 bis 2002 war er Vorsitzender und Präsident des Verbandes und ist heute Ehrenpräsident des VLW. Parallel dazu war er 1990 und 1991 als geschäftsführender DVV-Präsident tätig und war u.a. mitverantwortlich für die Vereinigung der Volleyball-Verbände Ost und West. Seit 1995 ist er Ehrenmitglied des Deutschen Volleyball-Verbands, und noch immer arbeitet Jörg Schwenk in der DVV-Satzungskommission aktiv mit.

Neben seinem Einsatz für den Volleyballsport ist Jörg Schwenk auch in vielen Funktionen in anderen Organisationen ehrenamtlich tätig. So ist er Vorsitzender des Landesausschuss zur Förderung des Leistungsport (LAL) des Landessportverbandes Baden-Württemberg, außerdem ist er Mitglied des LSV-Präsidiums, Vorstands-Mitglied der Stiftung Olympianachwuchs Baden-Württemberg und Vorsitzender der Stiftung Soziale Hilfe, um nur einige seiner vielfältigen Tätigkeiten zu nennen.

Das Bundesverdienstkreuz ist eine Auszeichnung für Jörg Schwenks jahrzehntelanges, ehrenamtliches Engagement. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzuarbeiten macht ihn zu einem viel gefragten Funktionär und einer wertvollen Stütze des Sports in Baden-Württemberg und insbesondere des Volleyballsports in Baden-Württemberg und Deutschland.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

SV Bayer: Hoch motiviert nach Bayern

Nach der Niederlage gegen den SCC Berlin haben die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal zwei Wochen Zeit gehabt, sich mit intensivem Training auf das letzte Spiel des Jahres 2007 vor zu bereiten. Am Montagabend (20.15 Uhr) treten die Bergischen beim Tabellennachbarn Generali Haching an.

Trainer Jens Larsen hat seinen Spielern in den letzten 14 Tagen viel abverlangt. Der 38-Jährige setzte in den Übungseinheiten vor allem Ausdauerakzente. Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Verbesserung der Schnelligkeit. Natürlich wurden auch Elemente wie Aufschlag, Annahme und Blockverhalten intensiv trainiert. „Wir sind hoch motiviert, die Unterhachinger zu schlagen, um nicht komplett den Anschluss an die oberen vier platzierten Teams zu verlieren. Haching ist sicher eine nicht zu unterschätzende Mannschaft, die sehr blockstark ist“, hat Larsen großen Respekt vor den Bayern. Allerdings fehlt dem Tabellenfünften in dieser Saison die Konstanz. Auf der einen Seite gelang ihnen ein überraschender 3:2-Erfolg gegen evivo Düren, doch vergangenes Wochenende schieden sie sang- und klanglos aus dem Pokal aus. 0:3 verlor man bei der SG Eschenbacher Eltmann.

Doch Konstanz ist auch nicht die Stärke der Wuppertaler. Zu allem Überfluss konnte Mittelblocker Artur Augustyn auf Grund von Rückenproblemen die ganze Woche lang nicht trainieren. Ein großes Fragezeichen steht hinter seinem Einsatz am Montag. „Wir wissen leider nicht hundertprozentig, woher seine Schmerzen kommen. Eine eingehende Untersuchung beim Arzt gab zum Glück Entwarnung in Sachen Bandscheibe“, so Larsen.
„Die lange Spielpause hat uns auf jeden Fall sehr gut getan und wenn wir gewinnen, ist wieder alles offen“, hofft der Bayer-Coach auf einen versöhnlichen Jahresabschluss. Das Spiel wird im Übrigen live bei sportdigital.tv übertragen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

MSC: Ruhe in Pause nur nach Sieg gegen Düren!

Nach dem „Doppel“ gegen Friedrichshafen gibt es bei den Bundesligavolleyballern des Moerser SC nun wieder „Bundesliga normal“ : eine Woche Training und am Wochenende das Spiel um Bundesligapunkte. Zum letzten Spiel im Jahre 2007 müssen die „Adler“ in die ARENA nach Düren. Dort kommt es zum „Klassiker“ im Westen – seit Jahren streiten die beiden Clubs um die Vorherrschaft in NRW und seit langem haben die Dürener die „Nase vorn“ – zumindest in der Bundesligatabelle.

Dabei steht der Moerser SC derzeit erheblich unter Erfolgsdruck. Die Niederlage gegen Friedrichshafen war zwar unerwünscht, aber irgendwie doch kalkulierbar. Die Pleiten gegen die Netzhoppers und die „Eltmänner“ kamen allerdings völlig überraschend und bescherten dem MSC den 4. Tabellenplatz. Eine Chance auf den 2. oder 3. Rang und damit eine günstige Ausgangsposition für die Play Offs besteht allerdings nur, wenn in den letzten beiden Spielen der Hinrunde gegen Düren und Berlin gewonnen wird.

Im Ligaspiel gegen die Friedrichshafener haben die „Adler“ gezeigt, dass sie jeden Gegner in der Liga schlagen können – wenn sie dann bis zum Schluss voll konzentriert sind und ihr Potential ausschöpfen. Leider war das schon einige Male nicht der Fall: Grozer jr. lässt seit einigen Spieltagen seine Bestform vermissen und die „holländische Fraktion“ im Team (die „Annahme/Außen Combo“ mit Görtzen und Maan) konnte auch nicht wie erwartet punkten. Trainer Grozer sen. ist dennoch zuversichtlich: „Nach dem Hype um Friedrichshafen ist jetzt Ruhe eingekehrt. Die Spieler wissen, welche Bedeutung das Spiel in Düren hat und sind voll motiviert.“

Besonders interessant dürfte wieder das Duell zwischen den Diagonalspielern Heriberto Quero und Georg Grozer jun werden. Traditionell ist Grozer jun. gegen seinen Rivalen auf der Diagonalen Heriberto Quero „gut drauf“ – Quero zeigte bislang immer Nerven und konnte seiner Mannschaft wenig helfen. Die Fans der „Adler“ hoffen, dass sich Grozer jun. in Düren wieder auf seine alten Stärken besinnt und zeigt, wo im Westen der „Hammer“ hängt!

Mit Interesse haben die Fans zuletzt die nicht gerade überzeugende Leistung der Dürener im Pokal gegen Bottrop zur Kenntnis genommen – auch die Niederlage gegen Beauvais (nur 9. in der A-Liga in Frankreich) zeigte, dass die Dürener derzeit nicht gerade am Limit spielen. Trainer Grozer sen. will sich davon jedoch „nicht einlullen“ lassen. Der Senior: „Diese Ergebnisse haben für mich wenig Bedeutung ... für mich zählt die aktuelle Form meiner Spieler. Die müssen in der Lage sein, sich in der ARENA zu behaupten. Glaubt denn einer, die Dürener wollten uns vor Weihnachten was schenken?“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

ETV: Wir sind noch nicht am Ende!

So hat man sich die Hinrunde in Hamburg nicht vorgestellt. Vor dem letzten Spiel der ersten Hälfte am Samstag gegen RWE Rhein-Ruhr Volley stehen nur vier Punkte auf dem Haben Konto der Eimsbüttler. Eine Bilanz, mit der selbst die Pessimisten im Umfeld des ETV nicht gerechnet hätten. Vor allem, mit welcher Deutlichkeit Eimsbüttel die Niederlagen hinnehmen musste. lässt keinen Nährboden gedeihen um fest an den Klassenerhalt zu denken.

Auch das Spiel am Samstag in Essen war wieder einmal symptomatisch für die Eimsbütteler. Mit einem furiosen Auftakt spielten die Hamburger befreit auf und konnten Essen zu Beginn sofort den Schneid abkaufen. Mit zunehmender Spieldauer fand Essen jedoch ins Spiel und es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Eimsbüttel konnte seinen Vorsprung wieder einmal bis zum 20:17 halten und brach dann völlig ein. Diagonalangreifer Martin Scholz hatte nach dem Spiel nur noch ein Kopfschütteln für das Verhalten der Mannschaft in dieser wichtigen Phase des Spiels übrig: „Jedes Wochenende ist es dasselbe Spiel, wir können mithalten oder bestimmen das Spiel sogar bis die 20 Punkte auf der Punktetafel erscheinen, dann hören wir einfach auf und es passiert nichts mehr auf unserer Seite.“

Diese Analyse des Spiels trifft es wohl sehr gut. Die Hamburger zeigten sowohl gegen Tecklenburger Land im ersten Satz als auch jetzt an diesem Wochenende gegen Essen in den ersten beiden Sätzen eine volleyballerisch gute Leistung und konnten ohne Abstriche mit den Gegnern mithalten wenn sie nicht sogar besser waren, doch sobald es in die Entscheidungsphase des Satzes geht machen die Nerven der Eimsbütteler nicht mehr mit. „Es ist dramatisch wie leichtfertig wir mit dem Erarbeiteten zum Satzende hin umgehen. Wenn wir die ersten beiden Sätze nach Hause fahren läuft so ein Spiel anders!“ machte der Trainer der ETV´ler seiner Frustration Luft.

Letztlich läßt sich nun kurz vor dem Ende der Hinrunde bilanzieren, daß Eimsbüttel sich die letzten Spiele ein Stück weit verbessert hat, sich dies jedoch noch nicht in den Ergebnissen niederschlägt. Auch in den Reihen der Hamburger sieht man die Situation noch nicht ausweglos und stellt die positiven Dinge hervor, dazu Manschaftskapitän Gerrit Leinker: „Wir machen trotz unserer angespannten Personallage weiter Fortschritte und haben die letzten Wochen gut trainiert. Wir müssen so weiterarbeiten und dann stellt sich der Erfolg auch irgendwann wieder ein.“

Man darf gespannt sein ob die Hamburger diese Kurve noch bekommen. In jedem Fall steuern sie mit jeder weiteren Niederlage auf die letzte Ausfahrt zu.

Eimsbütteler TV - Rhein-Ruhr Volley: Samstag, 19 Uhr, Bundesstraße 96

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Stuttgart: Keine Weihnachtsgeschenke

Ein letzter Sieg im Jahr 2007 und der erste Schritt wäre gemacht. Herbstmeisterschaft lautet der inoffizielle Titel, auf den sich nur noch zwei Teams in der 2. Bundesliga Süd Hoffnung machen können: Der derzeitige Tabellenführer Chemnitz (ein Spiel voraus) und die Allianz Volley Girls aus Stuttgart. Gewinnen die Schwaben am Samstag in Nürnberg, ist Ihnen dieser zugegebenermaßen höchst inoffizielle Titel nicht mehr zu nehmen.

Eine Vorentscheidung im Kampf um die beiden Aufstiegsplätze fällt dabei noch nicht. Die fränkischen Gastgeber sind aufgrund ihres schwierigen Auftaktprogrammes erst spät in Tritt gekommen. Nach zuletzt 6 Siegen in Folge, unter anderem einem 3:0 gegen ersatzgeschwächte Lohhoferinnen, dürfte das Selbstvertrauen des Tabellenfünften groß genug sein, um sich auch am kommenden Samstag etwas auszurechnen.

Mit einer seit Jahren eingespielten Mannschaft und Routiniers wie Daniela Raddatz und Sabine Sagert in ihren Reihen zählt Nürnberg sicherlich zu den starken Teams in der Liga, so dass Trainer Alexander Waibl froh ist, dass alle seine Spielerinnen hundert Prozent fit in dieses wichtige Spiel gehen können.

Besonders motiviert dürfte dabei Birgit Thumm sein. Am Mittwoch bekam Sie vom DVV die Nominierung in den 20er Kader für das Olympiaqualifikationsturnier der deutschen Nationalmannschaft im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen (15.1.-21.1.2008).

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.volleyballer.de

VC Wiesbaden Samstag in Köpenick

Erster Gast zur Rückrunde der 1.Bundesliga ist am Samstag Abend um 19:30 Uhr der Tabellenzweite 1.VC Wiesbaden. Von KSC-Seite ein Spiel mit gemischten Gefühlen.

Schöne Erinnerung an das Hinspiel, das die Köpenickerinnen sensationell mit 3:2 in Wiesbaden gewinnen konnten, Freuen auf ein Wiedersehen mit Ex-KSC-Mittelblockerin Tesha Harry, die in der Sommerpause an den Rhein/Main wechselte und dort mitverantwortlich für den Erfolg ihres aktuellen Teams ist - auf der anderen Seite eine gehörige Portion Respekt vor den Stärken der Hessinnen, die außer gegen den KSC nur gegen den Schweriner SC Punkte abgeben mussten und am letzten Wochenende eben gegen diesen Schweriner SC ins Halbfinale des DVV-Pokals einzogen.

Erschwerend kommt beim KSC die grassierende Grippewelle im ohnehin schon relativ kleinen Kader hinzu, sodass das Trainerteam Alberto Salomoni/Christoph Weber täglich neu planen müssen. Erfreulich wiederum, dass die langzeitverletzte Außenangreiferin Sandra Sell wieder voll im Training steht, jedoch noch einige Zeit brauchen wird, um zu alter Spielstärke zurück zu finden.

Angesichts dieser Voraussetzungen - allein die Wiesbadener Bank flößt manchem Konkurrenten Respekt ein - ist die Favoritenfrage natürlich geklärt. "Wir haben keine Chance, die werden wir aber versuchen zu nutzen."

 

 

Deutschland - Volleyball Mahazin

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.volleyball.de

Frank Dehne erklärt Rücktritt aus DVV-Auswahl

Am Montag ist der Rücktritt von Norbert Walter aus der Nationalmannschaft bekannt geworden. Fünf Tage später erklärt auch Kapitän Frank Dehne seinen Abschied von der DVV-Auswahl. Bundestrainer Stelian Moculescu hatte dem routinierten Zuspieler in einem Telefonat erklärt, dass er ihn als klare Nummer zwei hinter Simon Tischer (Thessaloniki) einstuft. Darauf hat Dehne nach 276 Länderspielen das Kapitel Nationalmannschaft für sich als abgeschlossen erklärt.

Dazu Moculescu: „Ich bedauere seine Entscheidung, auch wenn ich verstehen kann, dass ein solch etablierter Spieler nicht nur auf der Bank sitzen will.” Frank Dehne selbst sagt zu seiner Entscheidung: „Für die Mannschaft tut es mir natürlich leid. Aber ich habe mich über den Anruf sehr geärgert, weil er mir das schon bei der Pre-Quali in Portugal hätte sagen können. Das Verhältnis zwischen dem Bundestrainer und mir ist so gestört, dass es besser ist aufzuhören.”

Mehr zum Thema in der Januar-Ausgabe des volleyball-magazins, die am Donnerstag, 20. Dezember, erscheint.

Dehne hat zudem seinen Wechsel vom italienischen Erstligisten Corigliano zum polnischen Erstligisten AZS Olsztyn bekannt gegeben, für den er am Wochenende in Warschau sein erstes Pflichtspiel bestreitet. In Corigliano hatte es finanzielle Probleme gegeben, weshalb sich Dehne zu dem Wechsel entschlossen hat. In Olsztyn trifft er auf Nationalspieler Björn Andrae, der dort seit Saisonbeginn unter Vertrag steht.

Für die europäische Olympia-Qualifikation vom 7. bis zum 13. Januar im türkischen Izmir ist inzwischen der Kader auf 15 Spieler reduziert worden, mit denen Bundestrainer Moculescu am 27. Dezember die Vorbereitung auf Turnier beginnt. Neu im Kader sind der Moerser Zuspieler Lukas Kampa und Eltmanns Mittelblocker Jaromir Zachrich.

Der Kader: Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Christian Pampel, Markus Steuerwald (VfB Friedrichshafen), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Robert Kromm (Perugia/ITA), Jaromir Zachrich (SG Eltmann), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Max Günthör (evivo Düren), Mark Siebeck (Ankara/TUR), Ralph Bergmann, Lukas Kampa, Georg Grozer (Moerser SC), Eugen Bakumowski (Kedzierzyn/POL), Marcus Popp (Montichiari/ITA).

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Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Sieg ist Pflicht für die Männer des 1. VCN

NORDERSTEDT - Pflichtsieg? Das Wort mag Uli Lampe, Trainer der Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt, nicht hören vor dem Regionalliga-Heimspiel am Sonnabend gegen den VfL Geesthacht (15 Uhr, Moorbekhalle). Dabei ist klar: Wer das Spiel der beiden mit vier Zähler punktgleichen Konkurrenten verliert, schließt die Hinrunde auf einem Abstiegsplatz ab.

Die Geesthachter sind ein unberechenbarer Gegner", weiß Lampe. Aber auch die Leistung der Norderstedter ist nicht immer kalkulierbar, zu schwankend spielten sie in der bisherigen Serie.

Immerhin kann der Coach nahezu auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Sogar Annahmespieler Matthias Steffen stellt sich nach seinem Bänderriss in den Dienst des Klassenerhalts. Zwar kann er noch nicht wieder springen, schmettern oder blocken. Aber ein Einsatz als Libero geht. Einzig hinter Diagonalangreifer Alex Dehnert steht ein Fragezeichen.

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Zweitliga-Heimspiele

Die Zweitligamänner des ETV können gegen Rhein-Ruhr Volley (Sa., 19 Uhr, Bundesstr.) auf die zuletzt fehlenden Zuspieler Benjamin Herrmann (grippaler Infekt) und Mittelblocker Christian Bartram (Bänderriss) zurückgreifen.

Die Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt müssen in den Partien gegen Spitzenreiter Aachen (Sa., 18 Uhr) und den Zweiten Münster (So., 15 Uhr, jeweils Moorbekhalle) auf Jana Köhler (krank) verzichten.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Schicksalsspiel für die Cowboys

HAMBURG - Da hatten einige der Volleyballerinnen des Bundesliga-Teams der NA Hamburg wahrlich den Überblick. Auf einem Rollkasten stehend donnerten sie Aufschläge auf die andere Netzseite, um so die wuchtigen Sprungaufschläge des USC Münster zu simulieren, bei dem die Hamburgerinnen zum Auftakt der Rückrunde am Sonntag (14.30 Uhr) antreten müssen.

"Münster wird sicherlich stärker sein als zum Saisonauftakt", schätzt Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke. Trotzdem geht die Außenangreiferin von einem Erfolg ihres Teams aus. Zumal Manager Horst Lüders nach der verkorksten Hinrunde mit 10:10 Punkten und dem siebten Tabellenplatz für die Rückrunde acht Siege aus zehn Partien erwartet. "Dann wäre wieder alles in Ordnung", sagt er. Fehlen wird weiterhin Universalangreiferin Imke Wedekind (Bänderriss). Auch Mittelblockerin Danubia Costa Caldara ist wegen einer Fersenverletzung noch fraglich.

Ein Schicksalsspiel erwartet die sieglosen Hamburg Cowboys im Kellerduell der Aufsteiger bei Rhein-Main Volley (2:16 Punkte) am Sonnabend (20 Uhr). Wer verliert, kann sich kaum mehr Chancen auf den Klassenerhalt ausrechnen. Ausgerechnet vor diesem Spiel meldet Manager Jan Schneider große Personalsorgen: Zuspieler Sebastian Neufeld habe Probleme, sich vom Polizeidienst loszueisen, Außenangreifer Sven Glinker (Rückenprobleme) muss pausieren, und Diagonalangreifer Duncan Budinger musste aus familiären Gründen kurzfristig nach Kalifornien.

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Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

WSU: Folgt der zweite Streich?

Warendorf. Lassen Warendorfs Volleyballerinnen dem ersten Saisonsieg gleich den zweiten folgen? Diese Frage wird am Sonntag ab 16 Uhr in der Halle A der Bundeswehr-Sportschule beantwortet, wenn der starke Aufsteiger aus Iserlohn zu Gast ist.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.westline.de

USC: Blick zurück bringt nicht voran

Münster - Es könnte eine Form von Vergangenheitsbewältigung werden für den USC Münster, der am Sonntag (14.30 Uhr) gegen NA Hamburg in die Rückrunde der Volleyball-Bundesliga startet.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.svz.de

SSC: „Mit mehr Mut und Aggressivität spielen"

SCHWERIN - "Wir müssen jetzt zeigen, dass wir auch mit Niederlagen umgehen können und aus diesen lernen", sagt SSC-Trainer Tore Aleksandersen vor dem heutigen Bundesliga-Spiel um 19.30 Uhr bei Bayer Leverkusen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.derwesten.de

Humann: Schöneiche besitzt imponierende Serie

VV Humann hat bis auf Felix Quecke alle Spieler an Bord.

VV Humann will noch einen Sieg. Die Steeler Zweitliga-Volleyballer spielen morgen (14 Uhr) bei TSGL Schöneiche und können mit einem Sieg am Gegner vorbeiziehen, um dann auf Platz vier in der Tabelle zu überwintern.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.derwesten.de

Aufregende Zeiten für Lukas Kampa

Ab dem 27. Dezember gehört der Zuspieler erstmals zum Kader der deutschen Nationalmannschaft.

Lukas Kampa hat aufregende Wochen hinter sich: Der Zuspieler verlor mit dem Moerser SC zweimal in drei Tagen gegen Friedrichshafen, wurde erstmals in den Kader der deutschen Nationalmannschaft berufen und darf am 27. Dezember zum Lehrgang nach Heidelberg. Zuvor stieg er bei den "Adlern" plötzlich zum Vize-Kapitän auf. Die Sportredaktion sprach mit dem 21-Jährigen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.derwesten.de

TuS beim Schlusslicht in Favoritenrolle

Iserlohn. Auf Platz drei in die Jahreswendepause gehen - das ist der sportliche Weihnachtswunsch von TuS-Coach Tonya Williams. Vor der Bescherung  steht für die Volleyballerinnen von Zweitligist TuS Iserlohn aber noch das Auswärtsspiel am Sonntag (16 Uhr) bei Schlusslicht SU Warendorf auf dem Programm.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer: Übernachtungen gestrichen

Der Bundesligist SV Bayer hat finanzielle Unterdeckung

Wuppertal. Es ist einiges im Umbruch bei den Volleyballern des SV Bayer Wuppertal. Die vergangenen vier Spiele gingen verloren, wobei die Niederlage gegen den SCC Berlin besonders geschmerzt hat. Die Spieler haben sich jetzt ohne Trainer Jens Larsen zusammengesetzt und Spiel und Training analysiert.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel