News

 Montag, 17. Dezember 2007 

NA.Hamburg startet mit Sieg in Rückserie
NA.Hamburg II mit Niederlage in Saisonpause
YoungStars: Häfler die Nummer 1 im Süden
SCC: Terminänderungen wegen TV-Übertragung
Cowboys landen Befreiungsschlag
Die Favoritenschrecks schlagen wieder zu
NA siegt in engem Match
Aachen Herbstmeister mit 2 Punkten Vorsprung
Historischer Sieg über FT Adler Kiel
Raben gegen Suhl erneut erfolgreich
Eltmann verliert in Berlin 0:3
Netzhoppers 3:1 gegen VC Bad Dürrenberg
Chili Peppers zwingen SVL leider nicht in Tie-Break
DSC im Europapokal weiter siegreich
Berlin: Vier Siege in vier Spielen
Starker Hinrundenabschluss für Rhein-Ruhr Volley
Anke Borowikow ist eine verlässliche Größe
VCN: Jetzt gibt's Zoff um 2300 Euro
VCN-Männer belegen trotz 3:0 einen Abstiegsplatz
Der OSV kann doch gewinnen
3:1 in Münster - NA-Frauen erleichtert
Cowboys feiern den ersten Sieg
Schwache WSU unterliegt Iserlohn 0:3
USC: Zu später Widerstand
Sieg und Niederlage für USC-Zweite
SSC: Art und Weise der Pleite enttäuschend
SVF-Frauen: Im richtigen Moment hellwach
SVF-Männer: In tiefes Loch gefallen
Parchim: „Happy End" und ein paar Tränen
Humann schließt zur Spitze auf
VC Essen: Zufrieden trotz deutlicher Niederlage
Grozer spielt wie ein ganz Großer
3:0 krönt tolle Hinrunde von TuS
SV Bayer tritt am Montag in Haching an
RMV: Klammern an den Strohhalm
Suhl: Im vierten Satz riss der Spielfaden
USC-Männer ohne Chance gegen Giesen
SV Schwaig: Ein Schritt zum Etappenziel
Sinsheim: Kalte Halle, frostige Stimmung

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 17. Dezember 2007

  

NA.Hamburg startet mit Sieg in Rückserie

Trainer zufrieden mit Leistung zum Rückrundenstart

Hamburg, 16.12.2007 – Das Team von NA.Hamburg ist mit einem verdienten Sieg in die zweite Saisonhälfte gestartet. Beim USC Münster gelang der Mannschaft von Helmut von Soosten ein 3:1-Erfolg, der den Trainer auch in seiner Art und Weise überzeugt hatte.

NA.Hamburg drückte dem Spiel gleich im ersten Satz seinen Stempel auf, überzeugte mit einer stabilen Annahme und nahm so den sonst gefährlichen Aufschlägen des USC die Wirkung. Die Hamburgerinnen – auf einigen Positionen umgestellt - zeigten sich nach zweimaligem Videostudium äußerst gut eingestellt und setzten die Vorgaben des Trainergespanns gut um. So ging der erste Satz auch in der Höhe verdient an NA.Hamburg. Münster kämpfte sich im zweiten Durchgang besser in die Partie, doch Hamburg hielt das Niveau hoch und hatte erneut das bessere Ende für sich.

Im dritten Satz verschlief Hamburg den Start, lief die ganze Zeit einem Rückstand hinterher. Vor allem die USC-Angreiferinnen Johanna Barg und Tatjana Zautys fanden immer wieder die Lücken in der NA-Defensive. Ähnlich begann auch Satz vier: Nach 6:8 und 13:16 konnten die von-Soosten-Schützlinge jedoch beim 21:21 ausgleichen. In dieser Phase agierte NA.Hamburg wieder mutiger und nutzte nach 101 Spielminuten durch einen Tippball von Dominice Steffen gleich den ersten Matchball zum Sieg.

„Vor dem Hintergrund, dass die Liga jetzt wieder sehr eng zusammen gerückt ist, waren das heute sehr wichtige Punkte“, sagte NA-Trainer Helmut von Soosten. „Wir hatten großen Respekt vor dem USC, haben uns jedoch mit einer guten Leistung verdient durchgesetzt.“

USC Münster - NA.Hamburg 1:3 (14:25; 23:25; 26:24, 23:25)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 17. Dezember 2007

  

NA.Hamburg II mit Niederlage in Saisonpause

Schwache Leistung reicht nicht gegen engagierte Köpenicker

Hamburg, 16.12.2007 – Äußerst unzufrieden zeigte sich NA.Hamburg II-Trainer Stefan Schubot nach dem Spiel beim Köpenicker SC II. Zu wenig Engagement, zu wenig Volleyball hatte seine Mannschaft beim Gastspiel in der Hauptstadt gezeigt und so 0:3 verloren.

„Wir waren heute irgendwie nicht richtig in der Halle“, ärgerte sich Stefan Schubot. „Das Team hat nicht ansatzweise das gezeigt, was es eigentlich kann.“ Der erste Satz war recht ausgeglichen, obwohl das Niveau auf beiden Seiten kaum überzeugte. Die Hamburgerinnen hatten eine ungewohnt hohe Fehlerquote bei den Aufschlägen und auch beim Blockspiel wurde zu wenig geschaut. Gegen ebenfalls nicht hochklassige aber engagiert auftretende Köpenickerinnen – man spielte für den scheidenden Trainer – wurden auch gute Chancen nicht genutzt. So drehte man etwa im zweiten Satz nach 6:12-Rückstand das Spiel in eine 20:16-Führung und gab den Durchgang dennoch mit 23:25 noch ab.

Gleiches Bild im dritten Satz: Köpenick machte aus seinen Mitteln das Beste, während Hamburg nicht an die zuletzt guten Leistungen anknüpfen konnte. Am Ende hatte NA beim Stand von 24:20 sogar vier Matchbälle, die jedoch nicht reichten um den Satz zu gewinnen und das Spiel so möglicherweise noch kippen zu können.

 „Ich hätte uns natürlich einen schöneren Abschluss der Hinrunde gewünscht“, sagte Stefan Schubot. „Die Weihnachtspause kommt uns jedoch gerade recht, denn die Mannschaft ist schon ziemlich kaputt.“ Bis zum 12. Januar hat NA.Hamburg II jetzt Zeit, neue Kraft zu schöpfen, um danach mit frischen Kräften den Klassenerhalt zu sichern.

Köpenicker SC II – NA.Hamburg II 3:0 (25:21, 25:23, 29:27)

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 17. Dezember 2007

  

YoungStars: Häfler die Nummer 1 im Süden

Zum Abschluss der Hinrunde in der 2. Liga Süd durften die Volley YoungStars Friedrichshafen über einen Sieg jubeln. Mit 3:1 (25:18, 25:17, 25:27, 25:17) bezwangen sie im prestigeträchtigen Nachwuchsduell den VCO Bayern Kempfenhausen

So richtig zufrieden wirkte Fabian Kohl nach der Partie der Volley YoungStars Friedrichshafen am Samstagnachmittag nicht. „Ich bin wirklich froh, dass wir gewonnen haben“, sagte der Libero des Nachwuchsteams. „Ein wirklich schönes Spiel aber war das nicht. Wir haben einfach viel zu viele leichte Fehler gemacht.“ Gereicht aber hat es für die Häfler trotzdem: In 89 Spielminuten setzten sie sich mit 3:1 (25:18, 25:17, 25:27, 25:17) gegen den VCO Bayern Kempfenhausen durch und entschieden damit das prestigeträchtige Duell der beiden Stützpunktteams in der 2. Liga Süd für sich.

Im letzten Spiel der Hinrunde feierten die Volley YoungStars damit ihren fünften Sieg, der sie allerdings noch immer auf dem zehnten Tabellenplatz rangieren lässt. „Diese Bilanz ist nicht schlecht“, sagte Trainer Adrian Pfleghar, „auch wenn in dem einen oder anderen Spiel vielleicht noch etwas mehr drin gewesen wäre“.

Gegen Kempfenhausen lagen die Häfler nur zu Beginn des ersten Satzes zurück, agierten dann aber immer besser. Beim 10:10 war der Ausgleich geschafft, danach setzten sie sich immer mehr ab und sicherten sich Durchgang eins souverän. Auch im zweiten Abschnitt ermöglichte es eine stabile Annahme Zuspieler Jonas Hemlein, seine Angreifer gekonnt in Szene zu setzen. Sie dankten es ihm und punkteten erfolgreich. Effektiv auch der Block, der für die Gäste aus Bayern immer wieder zu einem schwer zu überwindenden Hindernis wurde. Der Lohn: Auch Satz zwei ging an Friedrichshafen.

Wer nun schon mit einem glatten Häfler Sieg gerechnet hatte, wurde getäuscht. Denn die Bayern dachten gar nicht daran, ohne Gegenwehr die Heimreise anzutreten. Mit 4:8 führten sie, als Kohl seine Mitspieler energisch aufforderte: „Wir müssen an uns glauben!“ Gesagt getan: Beim 10:10 hatten sie aufgeschlossen – dann aber zog Kempfenhausen wieder davon und hatte beim 21:24 den ersten Satzball. Wieder aber kämpften die YoungStars, glichen zum 24:24 aus, aber mussten letztendlich doch den Satzverlust hinnehmen.

„Wir haben zehn Prozent rausgenommen und schon war es passiert“, urteilte Kohl. „Danach haben wir versucht, diese wieder draufzulegen. So richtig gelungen ist uns das nicht.“ Trotzdem hatten die Gastgeber die Nase vorn und brachten damit den Sieg unter Dach und Fach. „Das war eine deutliche Steigerung gegenüber dem letzten Spiel in Gotha“, befand Trainer Pfleghar. „Der Kampfgeist war wieder da. Und damit bin ich sehr zufrieden.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 17. Dezember 2007

  

SCC: Terminänderungen wegen TV-Übertragung

Die ARD-Sportschau wird am kommenden Samstag (22. Dezember / Sendebeginn: 18.10 Uhr) eine Zusammenfassung des DVV-Pokal-Halbfinales zwischen dem SCC BERLIN und dem VfB Friedrichshafen ausstrahlen. Aus diesem Grund wurde der Spielbeginn in der Sporthalle Charlottenburg auf 15.00 Uhr angesetzt.

Außerdem werden zu Beginn des neuen Jahres gleich drei Bundesligaspiele der SCC-Volleyballer live auf www.DVL.tv übertragen. Die Ansetzungen folgender Spiele wurden deshalb verändert:

13. Januar: SCC BERLIN – Netzhoppers KW / neue Anfangszeit: 17.00 Uhr
16. Januar: Moerser SC – SCC BERLIN / neue Anfangszeit: 20.15 Uhr
12. Februar: SCC BERLIN – evivo Düren / Anfangszeit: 20.15 Uhr

(Hinweis: Sollte eine der beiden Mannschaften das Viertelfinale des Challenge Cups erreichen, würde die Begegnung am ihrem ursprünglichen Termin – 10. Februar / 16.00 Uhr – stattfinden.)

mk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Cowboys landen Befreiungsschlag

Neun Bundesligaspiele lang haben die Hamburg Cowboys auf diesen Moment gewartet, im zehnten Anlauf hat es endlich geklappt. Mit einem 3:1 (21:25, 25:18, 25:23, 25:22) beim Mit-Aufsteiger landeten die Nordlichter der Liga ihren ersten Saisonsieg und gaben damit auch die Rote Laterne des Tabellenletzten an die Hessen ab. Jan Schneider, Abteilungsleiter bei den Cowboys, machte denn auch gleich eine aus seiner Sicht verständliche Rechnung auf: “Am 15. Januar empfangen wir Bad Dürrenberg/Spergau, wenn wir die ebenfalls schlagen, sind wir bis auf zwei Punkte an einen Nichtabstiegsplatz heran. Wir haben noch sieben Heimspiele und unser Satzverhältnis gibt auch Hoffnung.” Diese Ansage sollten sich die Pirates vom VC Bad Dürrenberg/Spergau merken, die am Samstag zuhause gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen mit 1:3 (22:25, 17:25, 25:22, 22:25) verloren haben.

Das verspricht große Spannung pur für die Phase ab dem 13. Januar. Bis dahin macht die Liga Pause, zum einen wegen der beiden DVV-Pokal-Halbfinals am kommenden Samstag, dann wegen des Allstar Days am 5. Januar in Düsseldorf (live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) und letztlich auch wegen des Olympia-Qualifikationsturniers mit der Männer-Nationalmannschaft im türkischen Izmir (7. bis 13. Januar). Und natürlich auch wegen der anstehenden Feiertage, die mancher Erstligist als besinnliche Phase dringend benötigt. Wie Vizmeister evivo Düren, der in seiner Heimpartie gegen den Moerser SC klare Führungen (16:10 im 1. Satz, 22:18 im 2. Satz) verschenkte und es so möglich machte, dass Moers das Spiel in drei Sätzen (25:23, 25:23, 25:21) gewinnen konnte. “Wir haben die Ruhe behalten und auf die Fehler des Gegners gewartet”, freute sich MSC-Coach Georg Grozer.

Mit einer weiteren Energieleistung hat auch der SCC Berlin überzeugt. Drei Mal zu 21 lautete die Bilanz beim 3:0 gegen die SG Eschenbacher Eltmann. Ein wichtiger Erfolg für die Berliner, die am Mittwoch im Challenge Cup und am Samstag im Pokal gefordert sind.

Gleiches steht auch Meister Friedrichshafen bevor. Beim 3:1 (23:25, 25:17, 25:15, 28:26) gegen den VC Leipzig zeigten die Häfler eine Leistung, die Mut machen sollte für die schwierigen Aufgaben am Mittwoch in der Champions League gegen den russischen Meister Dinamo Tattransgaz Kazan und am Samstag im Pokal – eben beim SCC Berlin.

Die letzte Bundesligapartie des Jahres 2007 bestreiten am Montag Generali Haching und der SV Bayer Wuppertal (ab 20 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv). Die Wuppertaler wollen eine Serie von vier Niederlagen beenden, während es für die Hausherren wichtig ist, sich nach dem Pokal-Aus in Eltmann mit einem Erfolg von ihren Fans in die Feiertage zu verabschieden.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Die Favoritenschrecks schlagen wieder zu

Da haben die Favoritenschrecks der letzten Wochen wieder einmal ihrem Ruf alle Ehre gemacht. Der Köpenicker SC holte mit einem 3:1-Erfolg (25:22, 25:10, 20:25, 25:22) den 1. VC Wiesbaden nach seinem Pokal-Viertelfinal-Coup gegen Schwerin in der Bundesliga auf den Boden der Tatsachen zurück. Und der TSV Bayer 04 Leverkusen sorgte mit einem Fünf-Satz-Sieg (22:25, 25:23, 25:21, 25:27, 15:8) für die zweite Saison-Niederlage des Schweriner SC. Eine Woche zuvor hatte Schwerin in Köpenick (1:3) verloren und Leverkusen konnte Meister Dresden mit einem 0:3 im Gepäck nach Hause schicken. Damit gelangen Köpenick wie Leverkusen schon vier faustdicke Überraschungen, die für Spannung in der Liga sorgen.

Schwerins Trainer Tore Aleksandersen hatte unter der Woche die Parole ausgegeben: “Jetzt müssen wir zeigen, dass wir auch mit Niederlagen gut umgehen können.” In Leverkusen hat es damit noch nicht geklappt. Trotz der fleißigen Punktesammlerinnen Anzhela Kryvarot (23 Punkte) und Patricia Thormann (22) war in den Reihen des Siegers Nationalspielerin Maren Brinker noch einen Tick (24 Punkte) besser und hatte großen Anteil am Erfolg der Leverkusenerinnen. Der Tabellen-Sechste feierte damit seinen sechsten Sieg in Serie und hofft nun auf eine Fortsetzung am Dienstag beim Auswärtsspiel in Wiesbaden (live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv).

Genau wie am ersten Hinrundenspieltag durften sich die Spielerinnen vom Zurich Team VCO Berlin über einen 3:2-Sieg (22:25, 25:18, 22:25, 25:16, 15:13) gegen Aufsteiger TSV Sonthofen freuen. Interessant dabei: Auch im Hinspiel war der fünfte Satz bei 15:13 zu Ende.

Nimmt man das Duell der Roten Raben Vilsbiburg gegen den VfB Suhl als Gradmesser für das Pokal-Halbfinale zwischen den beiden Teams am 28. Dezember an gleicher Stätte, dann wird das eine spannende Angelegenheit. Denn die Thüringerinnen hatten in Vilsbiburg am Samstag nach Sätzen schon 2:1 geführt, doch letztlich gewannen die Gastgeber mit 3:2 (25:19, 23:25, 23:25, 25:15, 15:12). Rekordmeister Münster wartet dagegen immer noch auf Saisonsieg Nummer zwei. Das 1:3 (14:25, 23:25, 26:24, 23:25) war die fünfte Heimniederlage in fünf Spielen.
Der Dresdner SC verschaffte sich am Sonntag Mittag mit einem 3:1 (25:17, 26:24, 23:25, 25:18) bei Universidad Burgos (Spanien) in der dritten Runde des Challenge Cups eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 22. Dezember in eigener Halle.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 17. Dezember 2007

  

NA siegt in engem Match

Die Revanche für die unglückliche Tiebreakniederlage zum Saisonauftakt an der Alster ist des USC Münster nicht geglückt: Zum Rückrundenauftakt verloren die Volleyballerinnen von Trainer Axel Büring vor heimischer Kulisse gegen NA Hamburg mit 1:3 Sätzen  (14:25, 23:25, 26:24, 23:25).

Den Unabhängigen war auch gegen die vom Trainergespann Helmut von Soosten und Michael Schöps gecoachten Norddeutschen das Glück nicht hold. Zwar standen die Gastgeberinnen im ersten Durchgang noch etwas neben sich, doch in den folgenden Sätzen präsentierte sich das Büring-Ensemble erneut absolut auf Augenhöhe mit NA. Doch die Punkte nahmen trotzdem die Gäste mit nach Hause.

Büring wollte nicht verhehlen, dass ihm der erste Abschnitt missfallen hatte. „Da haben wir gar nicht richtig auf dem Feld gestanden. So etwas können wir uns nicht erlauben!“ Andererseits war der 40-Jährige davon angetan, wie seine Mannschaft das 14:25 weggesteckt, und erst kämpferisch „und ab dem dritten Satz auch qualitativ“ (Büring) eine gute Leistung abgeliefert hatte. Den Unterschied machte am Sonntag besonders Hamburgs Angreiferin Irina Lukaschtschuk aus, der beinahe alles gelang.

Büring hatte zunächst Andrea Berg, Jil Döhnert, Anika Brinkmann, Tatjana Zautys, Johanna Barg und im Zuspiel diesmal Tasia Ryschkowa aufs Feld geschickt. Beim Stande von 6:11 nahm er in der Regiezentrale dann Doreen Engel für Ryschkowa herein, wobei dies nichts daran änderte, dass Hamburg die in allen Belangen überlegene Mannschaft war und den Satz locker mit 25:14 gewann.

Doch mit einer kämpferischen Einstellung fand der USC, bei dem früh im zweiten Durchgang Ines Bathen (für Barg) und Lea Hildebrand (für Döhnert) ins Spiel kamen, in die Partie zurück und lieferte den Hamburgerinnen einen Kampf Punkt um Punkt. Die Aufschläge waren nun gefährlicher und Tatjana Zautys setzte im Angriff immer mehr Akzente. Sie war am Sonntag vor 800 Zuschauern am Berg Fidel die stärkste Münsteranerin. Als der USC mit 23:22 in Führung ging war der Satzausgleich nahe, doch am Ende war es ein Smash von Brinkmann der weit ins Aus ging und die Gäste jubeln ließ.

Doch auch das 0:2 konnte den Willen des USC nicht brechen. Angefeuert von den Fans, die noch vor dem ersten Ballpunkt aufgestanden waren und sich erst nach verwertetem Satzball wieder hinsetzten, steigerten sich die Münsteranerinnen weiter. Selbstbewusst und mit Spielfreude boten die Unabhängigen Hamburg Paroli. Nach einem hochklassigen Set schmetterte Kapitänin Andrea Berg den Ball humorlos zum 26:24 ins Gästefeld.
Münster machte dort weiter, wo man aufgehört hatte. Das Büring-Team zeigte sich energisch und sah seine Chance. Beinahe den gesamten vierten Durchgang lang war der USC immer wieder mit drei Ballpunkten in Front. Erst gegen Satzende glich NA aus – auch durch zwei direkte Punkte der starken französischen Zuspielerin Stephanie Vollé – und überholte die Unabhängigen im Schlussspurt.

„Münster hat deutlich gezeigt, dass man auf dem aufsteigenden Ast ist“, meinte nach dem Spiel NA-Coach Helmut von Soosten, „wir können heute froh sein, dass wir gewonnen haben.“ Sein Trainerkollege Axel Büring kritisierte zwar Satz Nummer eins heftig, „doch wie die Mannschaft dann zurück gekommen ist, hat mir sehr gefallen. Und was die Zuschauer ab dem dritten Satz gemacht haben, war überragend!“

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 17. Dezember 2007

  

Aachen Herbstmeister mit 2 Punkten Vorsprung

Alemannias Zweitligistinnen beenden Hinserie mit erneutem Sieg

Trainerstab, Spielerinnen und die mitgereisten Fans feierten noch 15 Minuten nach Match-Ende den Herbstmeistertitel ausgelassen. Die Kunde der Münsteraner Niederlage in Parchim (0:3) hatte für lautstarken Jubel gesorgt.

Damit erreichte das Team von Trainer Luc Humblet nämlich am letzten Spieltag der Hin-Serie die alleinige Tabellenführung und nimmt diese 2-Punkte-Führung mit in die kurze Winterpause. Zum Spiel, bei dem Alexandra Preiß (beruflich verhindert) und Marjorie Pirenne (krank) fehlten: nach anfänglichen Schwierigkeiten - man hatte das Gefühl, die lange Busreise im Alemannia-Luxus-Gefährt steckte ermüdend in den Köpfen - berappelten sich die Aachenerinnen dann doch noch ihrer Stärken und konnten diesen Satz gewinnen. Im zweiten Durchgang sah es bei einer 18:13-Führung nach einer glatten Sache aus, doch da schafften kleine Unkonzentriertheiten, einige Unsicherheiten in fast alle Elemente der Alemannia-Spielerinnen zu bringen. Die Folge: Norderstedt besann sich auf seine Stärken und spielte von da an noch mutiger. Vor allem die Aufschläge der Heimmannschaft hatten es in sich.

Aachens Annahme war an diesem Abend ohnehin das schwächste Element und es bedurfte dann im dritten Durchgang zum Ende hin einer starken und vom Kampf geprägten 5-Minuten-Phase, das Spiel dann doch noch zu Gunsten der Aachenerinnen zu drehen. Der vierte Durchgang war auch der klarste, denn zum Schluss fehlten den Gastgeberinnen Alternativen auf der Ersatz-Bank, denn Norderstedt trat mit nur 8 Spielerinnen an. Aachens Trainer Humblet hob aus dem eigenen Team die "taktisch perfekt agierende Lis Zernickow und die wieder immer besser ins Spiel findende Lauren Goins aus der kämpferisch überzeugenden Mannschaftsleistung" heraus. Und danach ging es auf die lange und lustige Rückfahrt im eigens für die feierwütigen "Ladies in Black"

beschrifteten Bus, für den sich das gesamte Team beim Alemannia-Busfahrer Albert bedanken möchte. Die kleine Weihnachtspause - mit der gut tuenden Tabellenführung in den Köpfen -  endet am 2. Januar, an diesem Tag geht es dann in die Nähe von Paris zu einem fünftägigen Trainingslager mit einigen Testspielen gegen französische Erstligisten, denn man möchte genau so stark in die Rückrunde starten, wie schon zu Beginn der Spielzeit.

VC Norderstedt - Alemannia Aachen 1:3 (22:25, 25:22, 22:25, 19:25)

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Montag, 17. Dezember 2007

  

Historischer Sieg über FT Adler Kiel

Die 1. Herren des TSVK haben es mit ihrem gestrigen 3:1-Erfolg gegen die gastgebende FT Adler Kiel zum ersten Mal in ihrer Regionalliga-Geschichte geschafft, das Lokalderby ohne einen fünften Satz zu gewinnen.

Hochmotiviert und konzentriert starteten beide Mannschaften in die Partie, vor der die Gastgeber sogar noch eine Trainingseinheit absolviert hatten und sich anschließend von Physiotherapeut Willy Thöm kurz vor Beginn des Spiels entspannen ließen. Der erste Satz begann so, wie alle erwartet hatten. Die athletisch überlegenen Adler-Jungs zeigten insbesondere mit Sebastian Dollinger, der ein ums andere Mal den Kronshagener Block überspielen konnte, warum sie als Tabellenführer in die Partie gingen. Insbesondere der Block und die Abwehr seiner Spieler gefielen Trainer Dirk Severloh in dieser Phase noch nicht. "Die taktischen Vorgaben konnten wir hier noch nicht voll umsetzen", sagte er nach dem Spiel.
Doch was dann folgte, war Anlass genug diesen Satzverlust zu verschmerzen.

Durch druckvollere Aufschläge auf Kronshagener Seite wurden die Kieler immer mehr in die Defensive gedrängt. Zusätzlich dazu konnten die Kronshagener ihren Block-Abwehr-Komplex stabilisieren,immer mehr Adler-Angriffe entschärfen und ihrerseits die Punktchancen über die Mittelangreifer Jan-Peter Wurl und Matze Werner effektiv nutzen. Wenn auch denkbar knapp konnten sie sich letztlich mit 27:25 durchsetzen und feierten den Satzerfolg schon wie einen Sieg.

Durch diesen Rückschlag wie gelähmt spielten die Kieler im dritten Satz. Gleich fünf Punkte in Folge gaben sie zu Beginn an den aufschlagenden Malte Nagursky ab, fanden einfach kein Mittel gegen die erfahrenen Kronshagener. Kamen sie durch kurze Aufschlagserien wieder heran, drehten die Gäste wieder auf. Sven Hesse spielte in diesem dritten Satz wie in alten Tagen. Selbst ein Dreier-Block aus den durchweg um die zwei Meter großen Adler-Blockern konnten ihn nicht von einem eingebrüllten Diagonalschlag ins Feld abhalten. Spektakuläre Abwehraktionen von Jan-Peter Wurl konnten direkt oder über den Umweg über Malte Nagursky, der die Bälle perfekt verteilte, in Punkte umgewandelt werden. Der Satz ging deutlich an Kronshagen.

Für den vierten Satz hatten sich die Adler-Jungs viel vorgenommen und starteten engagiert. Die Kronshagener wirkten insbesondere nach einer Führung zur Mitte des Satzes nervös und leisteten sich einige Fehler. Dirk Severloh reagierte und wechselte Heiko Mülmenstädt für Malte Nagursky im Zuspiel ein, der nach einer Abwehr von Jan-Peter Wurl seinen großen Auftritt haben sollte. Ohne das jemand damit rechnete, spielte er den Ball statt auf die Außenposition vier überkopf auf die Eins, wo Tobias Wende, der für Nils Rohde gekommen war, zu einem mächtigen Longline-Schlag auf die Brust des Abwehrspezialisten Stefan Bahrs ansetzte und die Kronshagener damit wieder auf die Erfolgsspur brachte. Es stand schließlich 21:20 für die Kronshagener als Florian Saß, der bisher im Aufschlag schwach agierte, zu diesem hinter das Feld ging. Aufschlag longline auf Sebastian Dollinger, dieser kann den Ball nicht kontrollieren, Punkt für Kronshagen. Nächster Aufschlag auf Sebastian Dollinger, dieser strauchelt, Punkt für Kronshagen. Ein weiterer Aufschlag auf Dollinger, schlechte Annahme, Angriff Malte Nagursky, Punkt und vier Matchbälle für Kronshagen. Aufschlag, schlechte Annahme, Ball fliegt über das Netz, Abwehr, Zuspiel, Angriff, Abwehr Adler, Ball fliegt unspielbar ins Aus, die Sensation ist perfekt. Ein 3:1-Sieg für Kronshagen, der von den Spielern und Zuschauern überschwänglich gefeiert wurde.

"Meine Mannschaft hat sich geschlossen präsentiert und meine taktischen Vorgaben hervorragend gelöst. Insbesondere Jan-Peter und Sven haben ein grandioses Spiel abgeliefert und Tobi hat uns den Erfolg durch Annahme und Angriff im vierten Satz geebnet. Das war großer Sport und ein Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel.

"Die Personalpolitik unseres Trainers Dirk Severloh hat sich als absolut richtig herausgestellt. Wir haben uns entscheidend verstärkt", sagte Mannschaftsführer Morten Klein und Zuspieler Heiko Mülmenstädt fragte sich: "Gibt es ein schöneres Weihnachtsgeschenk?  12:6-Punkte am Ende der Hinrunde, wer hätte das gedacht?"

Eine Hinrunde mit vielen Lichtblicken liegt hinter den 1. Herren. Konnten auch die Spiele gegen Oststeinbek, Graal-Müritz und Elmshorn nicht gewonnen werden, so ist dies nur noch mehr Ansporn und Motivation für die entsprechenden Rückspiele. Mit 12:6-Punkten und Platz vier in der Tabelle geht man nun in die verdiente Winterpause und wünscht allen Sponsoren, Fans und Zuschauern, die dem Team in der Hinrunde die Treue gehalten haben, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008. Die Mannschaft hofft, auch in der Rückrunde so spannende Spiele bieten zu können.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 17. Dezember 2007

  

Raben gegen Suhl erneut erfolgreich

Die Roten Raben haben zum Start in die Rückrunde der Volleyball-Bundesliga ihren Erfolg gegen den VfB Suhl wiederholen können. In einem mehr als spannenden Spiel besiegten sie die Mannschaft von Trainer Han Abbing mit 3:2 (25:19/23:25/23:25/25:15/15:12). Dabei erlebten die 855 Zuschauer in der Vilstalhalle ein abgeklärtes Raben-Team, das sich auch nach dem dritten Satz nicht aus dem Konzept bringen ließ, sondern die passende Antwort parat hatte. Da zur gleichen Zeit Tabellenführer Schwerin bei Bayer Leverkusen mit 3:2 und der VC Wiesbaden beim Köpenicker SC mit 3:1 verloren, rutschen die Roten Raben auf den zweiten Tabellenplatz vor.

Wie so oft in dieser Saison erlebten die begeisterten Zuschauer einen richtiggehenden Volleyball-Krimi, bei dem sich beide Mannschaften nichts schenkten. Letztlich gab das variantenreichere Angriffsspiel der Roten Raben den Ausschlag für den Erfolg. Für Raben-Trainer Guillermo Gallardo war dieser Sieg „auch ganz wichtig für die Psyche der Spielerinnen“. Schließlich stehen sich beide Teams bereits am 28. Dezember wieder gegenüber und kämpfen um den Einzug in das Finale des DVV-Pokales.

Erstmals Bundesligaluft schnuppern konnte dabei das Vilsbiburger Eigengewächs Julia Bothur. Die 15-jährige ersetzte Zuspielerin Nicole Fetting, die wegen einer Erkältung nicht spielen konnte

Der erste Satz war lange Zeit eine ganz knappe Kiste. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, ständig wechselte die Führung hin und her. Beim 12:9 schafften die Raben erstmals eine Drei-Punkte-Führung. Sie wurde durch ein As von Katja Wühler eingeleitet, die im weitere Verlauf durch ihr knallharten Aufschläge Suhl ziemlich unter Druck setzte. Doch auf Suhler Seite stand ihr Natasa Rapajic in nichts nach und die Gäste kämpften sich auf 16:14 heran. Danach legten die Raben einen kleinen Zwischenspurt ein und zogen auf 24:18 davon. Suhls Trainer Han Abbing brachte noch Magdalena Sadowska, doch auch sie konnte nicht verhindern, dass die Raben den ersten Satz mit 25:19 für sich entschieden. Tsvetelina Zarkova, die eine ganz starke Partie ablieferte, schoss regelrecht Suhls Libera Miloslava Lauerova ab.

Auch der zweite Satz war bis zum Ende hochspannend. Die Roten Raben hatten einen kleinen Durchhänger zu Beginn des Satzes lagen aber bei der ersten technischen Auszeit knapp mit 8:7 in Führung. Wieder waren es Katja Wühlers Angaben, die Suhl Probleme bereiteten. Aber die Gäste gaben nicht auf und bei den Raben schlichen sich plötzlich Probleme bei der Annahme ein. Dadurch kam Suhl wieder heran, ging mit 14:15 in Führung und zog sogar auf 17:20 davon. Doch so einfach wollten es die Raben den Gästen nicht machen. Sie holten Punkt für Punkt auf und schafften beim 22:22 den Ausgleich, als Suhls Spielführerin Maja Adam-Ilic einen Angriffsball ins Netz versenkte. Aber danach waren die Gäste wieder am Drücker und schafften mit einem knappen 23:25 den Satzerfolg.

Der dritte Satz war beinahe ein Spiegelbild des zweiten. Allerdings erarbeiteten sich die Raben dieses Mal einen Vorsprung (6:2) und zwangen so Suhls Trainer Han Abbing zur ersten Auszeit. Jetzt kämpften sich die Gäste auf 6:5 heran und Raben-Trainer Guillermo Gallardo reagierte. Er brachte Maja Pachale für Ioana Nemtanu, die phasenweise glücklos agierte und eine kleine Verschnaufpause brauchte. Doch auch dieser Satz war wieder ganz eng. Zwar führten die Raben bei den technischen Auszeiten mit 8:6 und 16:15, doch Suhl ließ sich einfach nicht abschütteln. Beim 21:19 nahm Han Abbing die zweite Auszeit und feuerte seine Mannschaft noch einmal richtig an. Beim 23:22 brachte er zudem Magdalena Sadowska für Tatjana Boskovic und wieder schafften es die Gäste, die Raben kurz vor dem Ziel abzufangen und den Satz mit 23:25 für sich zu entscheiden.

Aber – und das zeichnet die Raben-Spielerinnen in dieser Saison aus – auch diese schwierige Situation brachte die Roten Raben nicht aus dem Konzept. Angetrieben von den 855 Zuschauern aktivierten sie noch einmal alle Kräfte und kämpften sich in das Spiel zurück. So war der vierte Satz ein ganz klare Angelegenheit, bei der die Suhler den Roten Raben wenig entgegenzusetzen hatten. Das zeigte sich auch beim Endstand von 25:15 für die Raben.

So musste wieder einmal der Tie Break die Entscheidung über Sieg oder Niederlage bringen. Doch dank ihres Selbstbewusstseins bewiesen die Roten Raben erneut, dass es in dieser Saison sehr schwer ist, sie im Tie Break zu bezwingen. Bisher hatte das nur Tabellenführer Schwerin geschafft. Und so hatte auch Suhl das schlechtere Ende für sich. Allerdings war der Tie Break lange Zeit hart umkämpft. Bis zum 9:9 lagen beide Teams gleichauf. Danach zogen die Raben auf 13:10 davon und eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung brachte das 14:10. Aber Suhl gab sich immer noch nicht geschlagen und verkürzte noch auf 14:12, bevor Ioana Nemtanu das Spiel mit einem erfolgreichen Angriff für die Roten Raben entschied.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Eltmann verliert in Berlin 0:3

Zachrich in der Türkei dabei

„Die Jungs haben gut gespielt.“ Eltmanns Co-Trainer Tado Lehmann, der beinahe als zweiter Zuspieler auf der Bank gesessen hätte (erst in letzter Minute entschied sich, dass Huib den Boer die Dienstreise nach Berlin mitmachen konnte), war trotz des 0:3 seiner SG Eschenbacher Eltmann beim SCC Berlin. „Gegen einen anderen Gegner hätten wir mehr erreichen können.“ Denn schließlich ist Berlin derzeit Tabellenzweiter und in Top-Form. „Und wir waren doch deutlich ersatzgeschwächt.“ Darüber hinaus konnten die Charlottenburger in dieser Saison alle Heimspiele zu Null gewinnen, vom 2:3 gegen Friedrichshafen einmal abgesehen.

Schließlich fehlten in Berlin noch einmal Timo Wilhelm und Neu-Libero Jens Werner. Zudem wurden Huib den Boer (nur auf der Bank) und Kapitän Christian Nowak (nur Kurzeinsätze) noch geschont. In der zugigen und kalten Charlottenburger Halle, in der sich gerade mal 900 Zuschauer verloren, liefen alle drei Sätze nach dem gleichen Schema ab: Eltmann hielt jeweils bis zum 20:20 gut mit, ging sogar teilweise in Führung. Doch in den entscheidenden Phasen machte das junge SGE-Team leichte Fehler und der SCC die Big Points. Vielleicht hatten die Wallburgstädter auch ein klein wenig Angst vor der eigenen Courage. „Eltmann hätte mehr erreichen können, aber ich hatte das Gefühl, dass die Spieler am Schluss fast ein wenig Angst vor dem Siegen hatten“, urteilte selbst Berlins Zuspieler und Ex-Eltmanner Tilo Koch.

Trotzdem gab es durchaus positive Ansätze. Andras Geiger (Lehmann: „Wieder ein echter Leader.“) zeigte eine überragende Partie und Mittelblocker Jaromir Zachrich entschied das Duell der Nationalmannschafts-Konkurrenten gegen Felix Fischer klar für sich. „Er hat einfach mehr aus seinem Spiel gemacht und zudem noch ein paar Asse geschlagen“, sagte Lehmann. „Man muss ja auch sehen, dass Fischer in einem Starensemble spielt und Jaro in Eltmann. Das ist so, als ob Luca Toni sich in Cottbus beweisen müsste.“

Offenbar überzeugt das auch Bundestrainer Stelian Moculescu. Der wird wohl neben den gesetzten Stefan Hübner (Sisley Treviso) und Max Günthör (evivo Düren) nur einen weiteren Mittelblocker mit zum Olympia-Qualifikationsturnier in die Türkei nehmen. So galt es schon als Erfolg, dass Zachrich überhaupt zum Nationalmannschafts-Lehrgang nach Heidelberg (27.12. - 5.1., nur Silvester dürfen die Spieler nach Hause) eingeladen wurde. Doch nun flatterte den Unterfranken schon völlig überraschend die Einladung nach Izmir ins Haus. „Ich traue ja dem Braten immer noch nicht so recht“, sagte ein völlig verblüffter SGE-Manager Bernd Hummernbrum. „Aber auf der Liste stehen wirklich nur drei Mittelblocker. Somit ist Jaro also in der Türkei dabei und Milan Maric muss bis 14. Januar ohne ihn auskommen. Auch bei dem internationalen Turnier, das wir in Wuppertal spielen.“ Die Bundesliga macht da eh noch einmal Pause.

Vorher gilt es allerdings zum Jahresabschluss beim Pokal-Halbfinale in Düren am kommenden Samstag zumindest eine gute Figur zu machen. Zum Spiel in die Arena Kreis Düren fährt ein Fanbus. Der exakte Preis richtet sich nach der Teilnehmerzahl, dürfte aber in etwa bei 30 Euro liegen. Verbindliche Anmeldungen bei Michael Rippstein unter 0171-1062309 oder unter info@sg-eltmann.de Anmeldeschluss ist am Dienstag, 18.12.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.volleyballer.de

Netzhoppers 3:1 gegen VC Bad Dürrenberg

Mit dem zweiten Auswärtssieg in dieser Saison beendeten die A10 Netzhoppers an diesem Samstag die Hinrunde in der 1. Volleyball-Bundesliga. Mit 3:1 (25:22, 25:17, 22:25, 25:22) waren die Königs-Wusterhausener gegen Aufsteiger VC Bad Dürrenberg / Spergau in der Jahrhunderthalle Spergau erfolgreich, verbessern sich damit auf den 6. Platz in der Tabelle und überwintern somit auf einem Play-off-Platz.

Sichtlich erleichtert zeigte sich Trainer Münz nach dem Spiel. „Wir haben das Match gegen Bad Dürrenberg verdient gewonnen, über den ganzen Spielverlauf waren wir heute die bessere Mannschaft. Ähnlich wie gegen die Hamburger mussten wir aber den dritten Satz abgeben weil wir uns 3-4 schwache Minuten leisteten.“

Überrascht wurden Bad Dürrenbergs Coach Michael Merten und seine Piraten, so nennt sich das Team aus Sachsen-Anhalt selber, durch eine taktische Umstellung der Startformation bei den A10 Netzhoppers.

„Michael Merten hat jedes Spiel von uns gesehen. In Leipzig und gegen Hamburg war jeweils die Mannschaft von Bad Dürrenberg anwesend und hat uns beobachtet. Die Gastgeber kannten unsere Spielweise, deshalb habe ich die Starting-Six auf drei Positionen verändert.“

Nach einem konzentrierten Start konnten sich die A10 Netzhoppers im ersten Satz nach einem erfolgreichen Angriff von Tim Broshog über die Mitte leicht mit 8:6 absetzen. Durch einen 3er-Block gegen den Angriff der Gastgeber wurde der Vorsprung auf 18:14 weiter ausgebaut. Im Folgenden gelang es den Gastgebern zwar noch einmal auf 21:19 zu verkürzen, nach 25 Minuten aber verwandelte Salvador Hidalgo Oliva den zweiten Satzball für Königs Wusterhausen zum 25:22.

Nervös zeigten die Gastgeber im zweiten Satz, hatte man sich doch nach dem 3:0-Sieg gegen den VC Leipzig für dieses Spiel viel vorgenommen. Wieder war es aber Hidalgo Oliva der für die Brandenburger für Punkte sorgte. Zuerst durch einen geretteten Ball in der Annahme mit anschließendem Netzroller zum 4:2. Danach setzte er die Annahme von Bad Dürrenberg durch seine Sprungaufschläge unter Druck. Mit einem Ass von ihm konnten sich die A10 Netzhoppers auf 7:2 absetzen.

Die Piraten waren zu diesem Zeitpunkt völlig von der Rolle, sie leisteten sich viele Fehler im Aufschlag und in der Annahme. Dies nutzten die A10 Netzhoppers aus und bauten den Vorsprung kontinuierlich auf 14:8 und 22:15 aus. Der letzte Punkt im Satz war symptomatisch für das Spiel von Bad Dürrenberg, der Aufschlag landete im Netz und die Gäste gewinnen den Satz mit 25:17.

Aufgegeben hatten sich Gastgeber aber noch lange nicht. Der dritte Spielabschnitt begann recht ausgeglichen, wobei die A10 Netzhoppers bei 11:9 nach einem Block von Tim Broshog leicht in Führung lagen. Diese mussten sie aber nach Problemen in der Annahme wieder einbüßen. Der VC konnte bei 12:12 ausgleichen und lag nach einem geblockten Angriff von Christoph Eichbaum bei 13:16 erstmals vorn.

Wie zuvor die Piraten, leisteten sich die A10 Netzhoppers jetzt viele Fehler im Aufschlag. Und auch die Annahme war nicht mehr so stabil. Königs Wusterhausen konnte bei den Angriffen von Böhme, Hidalgo Oliva und Matthes keinen Druck mehr aufbauen, folglich lag die Mannschaft bei 18:22 weiter zurück und musste den Satz mit 22:25 abgeben.

Spannend wurde es im letzten Satz für die knapp 1000 Zuschauer in der Jahrhunderthalle. Beim 6:8 lag Bad Dürrenberg noch in Führung, doch dann kamen die Minuten von Manuel Rieke und Salvador Hidalgo Oliva. Harte Aufschläge vom Kapitän der A10 Netzhoppers brachten die Annahme der Gastgeber ins Wanken, bei 10:10 gelang der Ausgleich. Durch einen Block und zwei erfolgreiche Angriffe von Hidalgo lagen die Gäste dann sogar mit 13:10 vorn.

Doch das Spiel ist noch lange nicht zu Ende, denn Bad Dürrenberg gleicht nach einem geblockten Angriff von Roy Friedrich beim Stand von 21:21 aus. Die besseren Nerven haben aber die A10 Netzhoppers, nach einem langen Ballwechsel verwandelt Matthias Böhme seinen Diagonalangriff zum 24:21. Nach 26 Minuten endet der vierte Satz mit 25:22 und Königs Wusterhausen gewinn das zweite Auswärtsspiel in dieser Saison mit 3:1.

Mit 10:12 Punkten sind die A10 Netzhoppers nun auf dem sechsten Rang in der Tabelle platziert und haben gegenüber der Vorsaison zwei Punkte mehr auf ihrem Konto in der Hinrunde gesammelt. Obwohl die Mannschaft diesmal die schwereren Heimspiele zu Beginn der Saison absolvieren musste.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.volleyballer.de

Chili Peppers zwingen Lohhof leider nicht in Tie-Break

Eine 1:3 Heimniederlage (19:25 / 17:25 / 25:20 / 22:25) gegen SV LOHHOF mussten die Freiburger Volleyballdamen hinnehmen.

Die Gastgeberinnen und Organisatoren des USC Freiburg Volleyball e.V. hatten sich in der Unisporthalle zum letzten Heimspiel und Abschluss des Jahres ein kleines vorweihnachtliches Programm für die Zuschauer einfallen lassen. Davor mussten sie jedoch das Spiel gegen den Tabellensechsten bestreiten. USC-Trainer Michail Lukaschek kam bei dieser Bescherung nicht so glücklich weg.

In den ersten beiden Sätzen erlebten die Chili Peppers eine angriffsstarke Mannschaft aus Lohhof. Freiburgs Doppelblock war gegen die SVL-Außenangreiferin Stephanie Utz oftmals machtlos. Die 176 cm grosse SVL-Spielerin brachte ihre Angriffe knallhart im gegnerischen Spielfeld unter. Freiburg zeigte im weiteren Verlauf leichte unkonzentrierte Phasen und geriet in ein 2:0 Rückstand.

Im dritten Satz nahm Freiburgs Trainer Lukaschek kleine Veränderungen in der Aufstellung vor, welches dann zum Erfolg führte. Bereits nach der ersten technischen Auszeit beim Spieldstand von 8:5 zeigte sich Freiburg sicher in der Annahme und Zuspiel. Den erfolgreichen Abschluss setzten die USC-Spielerinnen Steffi Ajayi, Laura Mählmann und Blanca Eckert um. In diesem Satz zeigten die Gäste aus Lohhof erhebliche Schwierigkeiten in Aufschlag und Angriff.

Den vierten Satz begann Freiburg mit einem Dreipunktevorsprung. Eine Serie von Aufschlagfehlern der Freiburgerinnen verringerte den Punktevorsprung. Beide Mannschaften lieferten sich bis zum Punktestand von 15:14 für Lohhof hart umkämpfte Bälle, welches auch Wirkung auf die zahlreichen Zuschauer zeigte. Trotz starker Publikumsunterstützung folgten bei Freiburg wieder zwei kleine unkonzentrierte Phasen. Ein Gegenbreak konnte auf Freiburger Seite nicht erzielt werden. Beide Teams spielten ihre Sideouts souverän runter und Lohhof ging als Gewinner vom Spielfeld.

Kommentar von USC-Trainer Michail Lukaschek: "Das erhoffte Weihachtsgeschenk aus Bayern blieb leider aus. Ich bin aber zufrieden mit der Leistung der Mannschaft und wir konnten bis jetzt unser Soll erfüllen. Lohhof war ein starker Gegner, welche dieses von Anfang an gezeigt haben und mit den unkonzentrierten Phasen muss man leben." Die Zuschauer wurden im Anschluss durch die Organisatoren und dem gesamten Mannschaftsteam mit Überraschungsgeschenken auf die Weihnachtszeit eingestimmt.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 17. Dezember 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

DSC im Europapokal weiter siegreich

Dresden (dpa) - Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben im europäischen Challenge Cup das Hinspiel in der dritten Runde gegen den spanischen Erstligisten Universidad Burgos mit 3:1 (25:18, 26:24, 23:25, 25:18) gewonnen.

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.mz-web.de

Berlin: Vier Siege in vier Spielen

SCC, Netzhoppers und Olympia siegen - Köpenick ist Team der Stunde

Berlin/dpa. Vier Siege in vier Spielen: Der SCC und die Netzhoppers haben ein erfolgreiches Punktspiel-Wochenende in der Männer-Bundesliga hingelegt - bei den Damen ist der Köpenicker SC das Team der Stunde.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Montag, 17. Dezember 2007

  

Starker Hinrundenabschluss für Rhein-Ruhr Volley

Mit 3:0 gewinnt das RWE Rhein-Ruhr-Volleyteam beim Aufsteiger Eimsbütteler TV.

Ihre gute Form untermauerten die Schmetterasse von RWE Rhein-Ruhr Volley auch am letzten Spieltag der Hinrunde. Beim Aufsteiger und Tabellenvorletzten Eimsbütteler TV ließ das Team von Trainer Gürsel Yesiltas nichts anbrennen und dominierte die Partie beim 3:0-Erfolg.

Den ersten Durchgang gestalteten die Bottroper klar mit 25:18 für sich, zu Beginn des zweiten Spielabschnittes gab es bis zur ersten technischen Auszeit einen kleinen Durchhänger. Die Hamburger Gastgeber führten mit 8:4. "Ein Strohfeuer, das dann aber schnell erlosch", so RWE Rhein-Ruhr-Teammanager Wolfgang Donat.

Nach der Einwechselung von Kapitän Ferdinand Stebner für Alexander Mimouh auf der Aussenposition hatte die Yesiltas-Sechs das Heft wieder fest in der Hand und lag bei der zweiten technischen Auszeit schon wieder vorne und gewann letztlich mit 25:20.

Der dritte Satz war dann nur noch Formsache für die Bottroper. Mit einigen "Monsterblocks" beeindruckte RWE Rhein-Ruhr Volley, das mit 25:14 die Oberhand behielt.

Durch den Sieg rückten die Recken auf Rang sechs der Tabelle vor und liegen nach Minuspunkten nur noch zwei Zähler hinter dem Tabellenzweiten. "Ein guter Abschluss der Hinrunde", fand Wolfgang Donat, der ein positives Fazit für den zweiten Teil der Hinserie zog.

Eimsbütteler TV - RWE Rhein-Ruhr Volley 0:3 Sätze: 18:25, 20:25, 14:25.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Anke Borowikow ist eine verlässliche Größe

HARBURG - Mittelblockerin Anke Borowikow erweist sich immer mehr als Glücksgriff für die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Beim 3:1-Erfolg (25:14, 25:23, 24:26, 25:23) beim USC Münster war die von Leverkusen verpflichtete 21-Jährige wieder einmal eine verlässliche Größe. "Sie macht noch kleinere Fehler", stellte Trainer Helmut von Soosten fest.

Doch in Münster war die 1,86 Meter große Mittelangreiferin mit 19 Punkten gemeinsam mit Außenangreiferin Iryna Lukashchuk (19) punktbeste Fischbekerin. Zehn Angriffe hatte sie erfolgreich durchgebracht, dazu war sie viermal im Block und fünfmal Aufschlag erfolgreich. Am Freitag kommt der Köpenicker SC (20 Uhr, Neumoorstück) nach Hamburg.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VCN: Jetzt gibt's Zoff um 2300 Euro

Der frühere Bundesliga-Klub WiWa Hamburg fordert vom VCN eine Ausbildungsvergütung für Swantje Basan und Veronik Olszewska.

Norderstedt - Trotz zweier Niederlagen wirkte Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt (8./10:12 Punkte) nicht unzufrieden: "Wir haben uns gut verkauft." Seine Mannschaft unterlag zum Abschluss der Hinrunde in der Moorbekhalle Spitzenreiter Alemannia Aachen mit 1:3 (22:25, 25:22, 22:25, 19:25) und trotzte tags darauf auch dem Tabellenzweiten USC Münster II beim 1:3 (22:25, 25:23, 18:25, 12:25) einen Satz ab.

Deutlich wurden allerdings auch die Schwächen des VCN, der erneut auf die erkrankte Jan Köhler verzichten musste. Zum einen fehlt es an der Durchschlagskraft im Angriff, zum anderen ist der Kader zu dünn besetzt. Und wenn nicht Trainer-Tochter Annalena Broscheit, die an der Northwestern University in Boston studiert, während ihres Weihnachtsurlaubs in überzeugender Manier ausgeholfen hätte, wären die Niederlagen womöglich deutlicher ausgefallen.

Während die meisten Teams nun die Feiertage genießen können, droht dem VCN einmal mehr Ärger: Ex-Bundesliga-Klub WiWa Hamburg klagt über nicht gezahlte Ausbildungs-Kostenerstattungen für Zuspielerin Swantje Basan und Universalangreiferin Veronik Olszwska, die seit dieser Saison für den 1. VC Norderstedt auflaufen. Gut 2300 Euro soll der VCN den Wandsbekern überweisen. Dieser Forderung hatte Thomas Broscheit in einem Brief schriftlich widersprochen.

WiWa Hamburg hat jetzt die Bundesschiedsstelle der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) angerufen. Von dort hat der VCN bereits ein Ordnungsgeld aufgebrummt bekommen, weil der Verein nach Meinung der Funktionäre dem abgebenden Klub den Wechsel der beiden Spielerinnen nicht ordnungsgemäß angezeigt hat.

"Gegen diese Entscheidung gehen wir im Notfall auch mit einem Rechtsanwalt vor", kündigte Thomas Broscheit an. Aber: Bis zum Urteil der Schiedsstelle muss der VCN den strittigen Betrag der Ausbildungskostenerstattungen auf ein Treuhandkonto der DVL überweisen. Weigern sich die Norderstedter, können sie laut Bundesspielordnung mit Punktabzügen bestraft werden, bis das Geld gutgeschrieben ist - frohe Weihnachtstage sehen wahrlich anders aus . . .

Sportlich geht es für die Norderstedterinnen in der 2. Bundesliga am Sonnabend, 12. Januar 2008, mit dem Auswärtsspiel bei der zweiten Mannschaft des USC Münster weiter.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VCN-Männer belegen trotz 3:0 einen Abstiegsplatz

NORDERSTEDT - Das ist eine verrückte Liga", stellte Uli Lampe, der Trainer der Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt, fest. Da gelang seiner Mannschaft in der Regionalliga Nord mit dem 3:0 (25:16, 25:14, 25:17) über den Tabellenvorletzten VfL Geesthacht in nur 47 Minuten der schnellste Saisonsieg - und trotzdem belegt das Team nach der Hinrunde mit 6:12 Zählern als Drittletzter einen Abstiegsplatz.

"Bis auf Schlusslicht Husum kann offensichtlich jeder jeden schlagen", so die Beobachtung des VCN-Coaches, für den der glatte 3:0-Erfolg des unmittelbaren Konkurrenten WiWa Hamburg gegen Topklub Oststeinbeker SV II schon ein wenig überraschend kam.

"Uns fehlen vier Zähler", lautet Lampes Fazit nach der Hinrunde. Zwei Zähler gingen wegen eines Formfehlers am grünen Tisch verloren. "Und wenn wir eine der beiden Partien gegen die FT Adler Kiel oder die VG Elmshorn , die wir mit 2:3 verloren haben, gewonnen hätten, wäre die Rechnung aufgegangen", so der Trainer.

Klar ist aber auch: Nur wenn die Mannschaft weitgehend komplett ist, ist sie auch konkurrenzfähig. Gegen die Geesthachter standen Lampe mit Alexander Hente und Hendrik Pfeifer zwar nur zwei Mittelblocker zur Verfügung, dafür aber mit Mirko Suhren, Lutz Grempler, Alex Dehnert und Philipp Kerl auch vier Außenangreifer, die weitgehend gleichwertig sind. Deswegen kamen alle vier im Verlauf der kurzen Sätze auch zum Einsatz. Zuspieler Sebastian Meiser, Diagonalangreifer Jared Grigoleit und Libero Mathias Steffen spielten durch.

Am 19. Januar 2008 starten die Norderstedter mit der Auswärtspartie beim Aufsteiger TSV Graal-Müritz in die Rückrunde. Coach Lampe peilt in der zweiten Saisonhälfte mindestens sechs Siege an. "Ich will schließlich nicht als erster VCN-Trainer in die Annalen des Vereins eingehen, der abgestiegen ist."

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Der OSV kann doch gewinnen

Nach dem Ende der Niederlagenserie träumt der Aufsteiger aus Oststeinbek wieder vom Verbleib in der Ersten Bundesliga.

Oststeinbek - Bei Jan Schneider, dem Abteilungschef der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, knallte im Wohnzimmer der Sektkorken, als er per Handy vom ersten Saisonsieg unterrichtet wurde. Mit 3:1 (21:25, 25:18, 25:23, 25:22) beim Bundesliga-Mitaufsteiger Rhein-Main Volley beginnt für das Team aus Stormarn eine neue Zeitrechnung: "Der Sieg kommt genau zur rechten Zeit. Jetzt gehen wir mit frischem Mut ins neue Jahr", sagte der von einer Grippe genesene Manager nach dem ersten Erfolgserlebnis im zehnten Saisonspiel.

Währenddessen gaben die Spieler auf der Rückfahrt im Bus ihrer Erleichterung bei ihren Jubelgesängen lauthals Ausdruck. Man kann nachempfinden, welche Last von den Schultern der Oststeinbeker genommen worden ist.

Vor allem die Art und Weise des Erfolgs sorgt für neuen Optimismus bei den "Cowboys" in Sachen Klassenverbleib. In nahezu allen Mannschaftsteilen waren die Oststeinbeker den Hessen überlegen, führten fast immer in den technischen Auszeiten.

Und offenkundig war der Bluff gelungen, mit dem signalisiert worden war, dass Außenangreifer Sven Glinker wegen eines Rückenleidens nicht würde mitfahren können, Mittelblocker Duncan Budinger kurzfristig aus familiären Gründen nach Kalifornien fliegen und Zuspieler Sebastian Neufeld Polizeidienst schieben müsse.

Alle drei liefen natürlich mit auf, Neufeld lieferte eine überzeugende Partie ab, schaffte die Voraussetzung dafür, dass Glinker (19 Zähler) und Budinger (18) zu den Punktbesten ihres Teams wurden. Auch der als zweiter Außenangreifer eingesetzte Björn Domroese sowie Felix Braun spielten überdurchschnittlich, ließen Nervosität trotz des verlorenen ersten Satzes nicht aufkommen.

Die Oststeinbeker gehen jetzt in eine kurze Winterpause. Doch Trainer Bernd Schlesinger beordert seine Spieler schon am 27. Dezember wieder in die Trainingshalle. Schließlich steht zum Abschluss der Hinserie am 15. Januar noch das Heimspiel gegen den Tabellendrittletzten VC Bad Dürrenberg/Spergau auf dem Programm. "Das müssen wir natürlich auch gewinnen", sagte Schlesinger. "Deshalb bleibt der Druck bestehen."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

3:1 in Münster - NA-Frauen erleichtert

MÜNSTER - Irgendwann platzt bei Münster der Knoten, zum Glück ist das nicht gegen uns passiert", sagte Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA Hamburg (7., 12:10 Punkte), nach dem Bundesliga-Rückrundenstart beim USC Münster, den die Hamburgerinnen nach 101 Minuten mit 3.1 (25:14, 25:23, 24:26, 25:23) für sich entscheiden konnten.

Von Soosten hatte sein Team auf einer Position umgebaut: Die Ukrainerin Iryna Lukatschuk und Nationalspielerin Dominice Steffen tauschten ihre Position. Steffen griff diagonal zu Stellerin Stéphanie Volle an. Lukatschuk fühlte sich als von der Annahme befreite Außenangreiferin sichtlich wohl, war mit 17 verwerteten Schmetterschlägen erfolgreichste Angreiferin. 19 Zähler heimste sie mit Angriff, Block und Aufschlag ein, genauso viele wie Mittelblockerin Anke Borowikow. Die 21-Jährige stellte allerdings mit ihren fünf Aufschlagpunkten die Münsteranerinnen in deren Paradedisziplin diesmal in den Schatten.

"Wir haben uns erneut verbessert, das ist wichtig", meinte von Soosten. Allerdings machte es Münster dem Gast nur im ersten Satz leicht. "Danach war es ein richtig gutes Spiel", urteilte der Coach. Der Sieg war auch notwendig, um ein weiteres Abrutschen der mit hohen Erwartungen in die Saison gestarteten Hamburgerinnen zu verhindern. "Auf die Tabelle gucke ich derzeit nicht", erzählte der NA-Trainer. Doch auch er hatte registriert, dass den jetzt punktgleichen Mitkonkurrenten Leverkusen und Köpenick tags zuvor Überraschungssiege gegen Tabellenführer Schweriner SC und den bisherigen Zweiten VC Wiesbaden gelungen waren, der Druck auf das NA-Team somit gestiegen war.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys feiern den ersten Sieg

RÜSSELSHEIM/HAMBURG - Während die Bundesliga-Volleyballer der Hamburg Cowboys in der Rüsselsheimer Walter-Köbel-Halle im zehnten Saisonspiel mit 3:1 (21:25, 25:18, 25:23, 25:22) bei Rhein-Main Volley siegten und ihren ersten Bundesligaerfolg tanzend feierten, stand Trainer Bernd Schlesinger ruhig abseits. "Natürlich habe ich mich tierisch gefreut, aber meine Aufgabe ist es nun mal, ausgleichend zu wirken", sagte er. So befreiend der Erfolg auch sei, "der Druck auf uns bleibt", weiß Schlesinger, obwohl die Hamburger die Rote Laterne jetzt an die Rüsselsheimer abgegeben haben. Mindestens noch vier Spiele müsse das Team gewinnen, um den Klassenerhalt als Drittletzter sicherstellen zu können. Doch in der Opel-Stadt haben die Hamburger unterstrichen, dass sie die Qualität für die Erstklassigkeit aufweisen.

In allen Mannschaftsteilen waren die Cowboys dem Vorjahresmeister der Zweiten Liga Süd überlegen. Dabei konnte das Team auch den Leistungsausfall von Mittelblocker Sebastian Fuchs kompensieren, für den Schlesinger schon Mitte des ersten Durchgangs Routinier Stefan Trienen einwechselte. "Man darf nicht vergessen, dass Sebastian vergangene Saison in Eckernförde noch in der Bezirksliga gespielt hat", so der Coach, der vom immensen Hallenpotenzial des Beach-Spezialisten überzeugt ist.

Auffällig: Mit Zuspieler Sebastian Neufeld, Außenangreifer Björn Domrose (mit 61 Prozent Erfolgsquote effektivster Angreifer) und Mittelblocker Felix Braun waren drei Akteure in Topform, die schon vor zwei Jahren den Abstiegskampf kennengelernt hatten. Beste Punktesammler aber waren Diagonalangreifer Duncan Budinger (18 Zähler) und Sven Glinker (19). Einmal mehr überzeugend war der japanische Libero Hiroshi Katsuno, der drei Viertel seiner Annahme-Bagger perfekt zum Zuspieler brachte.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

Schwache WSU unterliegt Iserlohn 0:3

Warendorf. Volleyball-Zweitligist Warendorfer SU zeigte im Heimspiel gegen Aufsteiger TuS Iserlohn eine schwache Vorstellung und kassierte in 70 Minuten eine glatte 0:3 (21:25, 22:25, 23:25)-Schlappe.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.westline.de

USC: Zu später Widerstand

Münster - Einen Tiebreak-Krimi wie im Hinspiel konnte der USC Münster gestern NA Hamburg zwar nicht abringen. Spannend aber war der Rückrundenstart des Rekordmeisters allemal. Zumindest in den Sätzen zwei bis vier.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

Sieg und Niederlage für USC-Zweite

-wis- Münster. Sieg und Niederlage für die zweite Damenmannschaft des USC: In Parchim musste sich der Volleyball-Zweitligist am Samstag 0:3 (19:25, 18:25, 25:27) beugen. Gestern gewann er in Norderstedt 3:1 (25:22, 23:25, 25:18, 25:12).

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.svz.de

SSC: Art und Weise der Pleite enttäuschend

LEVERKUSEN/SCHWERIN - Tore Aleksandersen war sauer. Und zwar mächtig. Natürlich ärgerte den Trainer des Schweriner SC die 2:3 (22, -23, -21, 25, -8)-Niederlage seines Teams beim TSV Bayer 04 Leverkusen, es waren jedoch weniger ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.svz.de

SVF-Frauen: Im richtigen Moment hellwach

NEUSTADT-GLEWE - Die Tabellennachbarn - Kiel rutschte durch die Niederlage auf den sechsten Platz - lieferten sich über weite Strecken ein intensives Spiel.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.svz.de

SVF-Männer: In tiefes Loch gefallen

NEUSTADT-GLEWE - Dass es dem jungen Neustädter Herren-Team noch an der nötigen Stabilität fehlt, um in der Regionalliga oben mitzuspielen, machte die unnötige Fünf-Satz-Niederlage gegen die VG Elmshorn deutlich.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.svz.de

Parchim: „Happy End" und ein paar Tränen

PARCHIM - Parchims Trainer Stefan Bräuer fiel nach dem 27:25 im dritten Satz ein Stein vom Herzen. Die böse Serie von fünf Niederlagen schien in diesem Moment vergessen zu sein.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.derwesten.de

Humann schließt zur Spitze auf

VVH liegt nach dem 3:2-Sieg in Schöneiche nur noch zwei Punkte hinter dem Tabellenzweiten

Durch den knappen Erfolg in Schöneiche haben die Zweitliga-Volleyballer des VV Humann für einen gelungenen Abschluss des Kalenderjahres gesorgt und den Anschluss an die Spitzenplätze hergestellt. So trennen die Essener lediglich noch zwei Punkte vom zweiten Tabellenplatz.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.derwesten.de

VC Essen: Zufrieden trotz deutlicher Niederlage

VCE verliert gegen den SC Potsdam mit 0:3, zeigt aber dennoch eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche

Trotz der 0:3-Niederlage gegen den SC Potsdam haben die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Allbau Essen das Jahr 2007 mit einer ordentlichen Leistung beschlossen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.derwesten.de

Grozer spielt wie ein ganz Großer

Der Junior zeigt auf dem Feld weniger Härte, dafür mehr Technik und Cleverness und ist der Mann des Matches.

Um kurz vor Acht am Samstagabend waren Tuukka Anttila, Cordt Withum, Ivica Jevtic und Aleks Ljubicic doch verwirrt.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.derwesten.de

3:0 krönt tolle Hinrunde von TuS

(um) Mit dem sechsten Sieg in Folge schlossen die TuS-Damen die Hinrunde ab und gehen als Rangdritter in die Pause - ein toller Einstand für den Zweitliga-Neuling!

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer tritt am Montag in Haching an

Der Tabllensechste ist am Montag zu Gast bei Generali Haching. Der Einsatz von Mittelblocker Arthur Augustyn ist noch fraglich.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.main-spitze.de

RMV: Klammern an den Strohhalm

Rhein-Main Volley übernimmt "rote Laterne" von den Hamburg Cowboys

RÜSSELSHEIM War es das schon? Nüchtern betrachtet muss Rhein-Main Volley nach der extrem deprimierenden 1:3 (25:21, 18:25, 23:25, 22:25)-Niederlage gegen die Hamburg Cowboys jetzt auf ein kleines Wunder hoffen, um dem sich abzeichnenden Schicksal in der Bundesliga noch entgehen zu können.  

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Im vierten Satz riss der Spielfaden

Knappe Niederlage in Vilsbiburg / Sadowska fiel aus

Vilsbiburg – Es bleibt dabei: Der VfB Suhl kann in Vilsbiburg einfach nicht gewinnen.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.newsclick.de

USC-Männer ohne Chance gegen Giesen

Spitzenreiter siegt 3:0 – Gästeblock bringt den USC-Angriff zur Verzweiflung

Keine Chance hatten die Zweitliga-Volleyballer des USC im abschließenden Hinrundenspiel gegen den Tabellenführer Giesen/Hildesheim. Mit 0:3 (23:25, 18:25, 14:25) unterlag das Team von Trainer Mikhail Kontshevski in eigener Halle dem Titelfavoriten.

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 17. Dezember 2007

   www.nz-online.de

SV Schwaig: Ein Schritt zum Etappenziel

3:1-Sieg für Schwaiger Volleyballer

NÜRNBERG - Sie haben ein Ziel, und am Samstag machten sie mit dem 3:1 (23:25, 25:15, 25:22, 25:19)-Sieg gegen den VC Gotha den ersten Schritt dorthin: ...

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Montag, 17. Dezember 2007

   http://stimme.de

Sinsheim: Kalte Halle, frostige Stimmung

Kathrin Neumaier war am Boden zerstört. Erschöpft saß die Spielerführerin des SV Sinsheit auf dem Parkett der Hasselgrundhalle und starrte mit leerem Blick irgendwohin ins Nichts. Ungläubig schüttelte sie den Kopf, weil sie es immer noch nicht fassen konnte. Mit 2:3 (27:25, 23:25, 23:25, 25:13, 11:15) hatte der Volleyball-Zweitligist gestern Abend sein Auswärtsspiel bei der TG Bad Soden verloren.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel