News

 Dienstag, 18. Dezember 2007 

TVR mit satter Beute in München
Raben lassen Suhl nicht hochkommen
Friedrichshafen freut sich auf Volleyballfest
Lohhof: Mit Arbeitssieg in die Winterpause
Nachwuchs: Deutsch-Französisches Jugendwerk
Köpenicker SC mit weiterem Coup
VCO Berlin: Befreiungsschlag gegen Schöneiche
3:0 - Siegesserie von 1844 Freiburg hält
VC-Volleyballer zieren Verbands-Geschäftsstelle
Tweraser nicht mehr ÖVV-Boss
Kapitän Dehne: Rücktritt aus DVV-Team
RWE Rhein-Ruhr Volley meldet Zugang
SCC will im internationalen Geschäft bleiben
Ehrungen für Tietböhl sowie 2 Junioren-Nationalspieler
Private Sponsoren helfen den Chili Peppers
VGE-Frauen siegen glanzlos
Elmshorner Männer Zweiter
Aufstand der Außenseiter
10 x 2 Karten für Olympia-Qualifikation
VCW: Ohne zwei reißt die Serie

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Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 18. Dezember 2007

  

TVR mit satter Beute in München

Das Doppelspielwochenende der Zweitligavolleyballer des TV Rottenburg in München zum Abschluss der Hinrunde verlief wie vom Trainer gewünscht. Nach einem 3:0-Erfolg (25:21, 25:20, 25:21) am Samstag beim „Favoritenschreck“ MTV München konnte Hans Peter Müller-Angstenberger gestern beim ASV Dachau einen Satzverlust verschmerzen. Der Sieg beim 3:1 (25:13, 25:17, 28:30, 25:16) war nie gefährdet. So lautet das Ergebnis zum „Bergfest“: Herbstmeisterschaft mit vier Punkten Vorsprung.

Der Trainer war zufrieden: „Wir haben zwar nicht die Topleistung wie gegen Durmersheim gebracht, aber gut gespielt.“ Seine Mannschaft hat in den vergangenen vier Wochen vier Punkte Vorsprung in der Tabelle herausgespielt und Müller-Angstenberger verabschiedete schon nach der Partie gegen Dachau die Hälfte seiner Spieler in den kurzen Weihnachtsurlaub.

Zum Abschluss der Hinrunde gab der TVR-Trainer allen Spielern noch einmal Einsatzzeiten. Zuspieler Jonas Kronseder durfte in der Partie gegen Dachau erstmals in dieser Saison von Beginn an ran und machte seine Sache „sehr ordentlich“. Müller-Angstenberger heizt damit  vor der Rückrunde den Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft an: „Alle Spieler sind fit und zur Rückrunde werden die Plätze in der Startformation neu vergeben, da wollte ich die Jungs noch einmal unter Wettkampfbedingungen sehen.“

Gegen MTV München, der zuhause immerhin Durmersheim und Kriftel besiegt hatte, genügte dem TVR eine solide Leistung. „In den entscheidenden Situationen haben wir zugelegt“, war das Fazit von Kapitän Thomas Welz. In die Gefahr zu „stolpern“ kamen die Rottenburger nie. Ebenso beim ASV Dachau. Müller-Angstenberger würfelte die Mannschaft neu zusammen, doch einzig im dritten Satz gab es Abstimmungsschwierigkeiten beim TVR. Den Satzverlust „korrigierten“ die Gäste allerdings sofort und ließen Dachau im vierten Satz keine Chance.

So geht der TV Rottenburg als Herbstmeister in die Rückrunde, die für die Bischofstädter am 5.Januar 2008 beginnt. Dann wird der MTV München zu Gast in der Paul-Horn-Arena sein.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 18. Dezember 2007

  

Raben lassen Suhl nicht hochkommen

Vilsbiburger Damen behalten in Fünf-Satz-Krimi mit 3:2 die Oberhand

Die Roten Raben haben zum Start in die Rückrunde der Volleyball-Bundesliga ihren Erfolg gegen den VfB Suhl wiederholen können. In einem mehr als spannenden Spiel besiegten sie die Mannschaft von Trainer Han Abbing mit 3:2 (25:19/23:25/23:25/25:15/15:12). Dabei erlebten die 855 Zuschauer in der Vilstalhalle ein abgeklärtes Raben-Team, das sich auch nach dem dritten Satz nicht aus dem Konzept bringen ließ, sondern die passende Antwort parat hatte. Da zur gleichen Zeit Tabellenführer Schwerin bei Bayer Leverkusen mit 3:2 und der VC Wiesbaden beim Köpenicker SC mit 3:1 verloren, rutschen die Roten Raben auf den zweiten Tabellenplatz vor.

Wie so oft in dieser Saison erlebten die begeisterten Zuschauer einen richtiggehenden Volleyball-Krimi, bei dem sich beide Mannschaften nichts schenkten. Letztlich gab das variantenreichere Angriffsspiel der Roten Raben den Ausschlag für den Erfolg. Für Raben-Trainer Guillermo Gallardo war dieser Sieg „auch ganz wichtig für die Psyche der Spielerinnen“. Schließlich stehen sich beide Teams bereits am 28. Dezember wieder gegenüber und kämpfen um den Einzug in das Finale des DVV-Pokales. Erstmals Bundesligaluft schnuppern konnte dabei das Vilsbiburger Eigengewächs Julia Bothur. Die 15-jährige ersetzte Zuspielerin Nicole Fetting, die wegen einer Erkältung nicht spielen konnte

 Der erste Satz war lange Zeit eine ganz knappe Kiste. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, ständig wechselte die Führung hin und her. Beim 12:9 schafften die Raben erstmals eine Drei-Punkte-Führung. Sie wurde durch ein As von Katja Wühler eingeleitet, die im weitere Verlauf durch ihr knallharten Aufschläge Suhl ziemlich unter Druck setzte. Doch auf Suhler Seite stand ihr Natasa Rapajic in nichts nach und die Gäste kämpften sich auf 16:14 heran. Danach legten die Raben einen kleinen Zwischenspurt ein und zogen auf 24:18 davon. Suhls Trainer Han Abbing brachte noch Magdalena Sadowska, doch auch sie konnte nicht verhindern, dass die Raben den ersten Satz mit 25:19 für sich entschieden. Tsvetelina Zarkova, die eine ganz starke Partie ablieferte, schoss regelrecht Suhls Libera Miloslava Lauerova ab.

Auch der zweite Satz war bis zum Ende hochspannend. Die Roten Raben hatten einen kleinen Durchhänger zu Beginn des Satzes lagen aber bei der ersten technischen Auszeit knapp mit 8:7 in Führung. Wieder waren es Katja Wühlers Angaben, die Suhl Probleme bereiteten. Aber die Gäste gaben nicht auf und bei den Raben schlichen sich plötzlich Probleme bei der Annahme ein. Dadurch  kam Suhl wieder heran, ging mit 14:15 in Führung und zog sogar auf 17:20 davon. Doch so einfach wollten es die Raben den Gästen nicht machen. Sie holten Punkt für Punkt auf und schafften beim 22:22 den Ausgleich, als Suhls Spielführerin Maja Adam-Ilic einen Angriffsball ins Netz versenkte. Aber danach waren die Gäste wieder am Drücker und schafften mit einem knappen 23:25 den Satzerfolg.

Der dritte Satz war beinahe ein Spiegelbild des zweiten. Allerdings erarbeiteten sich die Raben dieses Mal einen Vorsprung (6:2) und zwangen so Suhls Trainer Han Abbing zur ersten Auszeit. Jetzt kämpften sich die Gäste auf 6:5 heran und Raben-Trainer Guillermo Gallardo reagierte. Er brachte Maja Pachale für Ioana Nemtanu, die phasenweise glücklos agierte und eine kleine Verschnaufpause brauchte. Doch auch dieser Satz war wieder ganz eng. Zwar führten die Raben bei den technischen Auszeiten mit 8:6 und 16:15, doch Suhl ließ sich einfach nicht abschütteln. Beim 21:19 nahm Han Abbing die zweite Auszeit und feuerte seine Mannschaft noch einmal richtig an. Beim 23:22 brachte er zudem Magdalena Sadowska für Tatjana Boskovic und wieder schafften es die Gäste, die Raben kurz vor dem Ziel abzufangen und den Satz mit 23:25 für sich zu entscheiden.

Aber – und das zeichnet die Raben-Spielerinnen in dieser Saison aus – auch diese schwierige Situation brachte die Roten Raben nicht aus dem Konzept. Angetrieben von den 855 Zuschauern aktivierten sie noch einmal alle Kräfte und kämpften sich in das Spiel zurück. So war der vierte Satz ein ganz klare Angelegenheit, bei der die Suhler den Roten Raben wenig entgegenzusetzen hatten. Das zeigte sich auch beim Endstand von 25:15 für die Raben.

So musste wieder einmal der Tie Break die Entscheidung über Sieg oder Niederlage bringen. Doch dank ihres Selbstbewusstseins bewiesen die Roten Raben erneut, dass es in dieser Saison sehr schwer ist, sie im Tie Break zu bezwingen. Bisher hatte das nur Tabellenführer Schwerin geschafft. Und so hatte auch Suhl das schlechtere Ende für sich. Allerdings war der Tie Break lange Zeit hart umkämpft. Bis zum 9:9 lagen beide Teams gleichauf. Danach zogen die Raben auf 13:10 davon und eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung brachte das 14:10. Aber Suhl gab sich immer noch nicht geschlagen und verkürzte noch auf 14:12, bevor Ioana Nemtanu das Spiel mit einem erfolgreichen Angriff für die Roten Raben entschied.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 18. Dezember 2007

  

Friedrichshafen freut sich auf Volleyballfest

Drei Tage vor dem Heimspiel des VfB Friedrichshafen in der Indesit European Champions League gegen Dinamo Tattransgaz Kazan (Russland) sind nur noch 500 Tickets zu haben. Am Bodensee freut man sich auf eine volle Arena und ein Volleyballspiel auf höchstem Niveau

Die Telefone in der Geschäftsstelle des VfB Friedrichshafen stehen kaum noch still, unzählige E-Mails kommen an und auch die Schar derjenigen, die sich ihre Tickets persönlich abholen wollen, ist groß. Bevor die Häfler Volleyballer am Mittwoch (19. Dezember, 20.15 Uhr) in der Indesit European Champions League Russlands Meister Dinamo Tattransgaz Kazan empfangen, ist das Interesse riesig. Bereits eine Woche vor der Partie waren 2500 Eintrittskarten verkauft. Drei Tage vorher sind nur noch 500 Tickets zu haben, so dass die Verantwortlichen mit einer rappelvollen Arena rechnen.

„Das klingt gut. Da müssen wir ja nur noch gewinnen“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu, um aber sogleich hinzuzufügen, wie schwer diese Aufgabe ist. „Man kann nicht davon ausgehen, dass wir gewinnen. Um eine Mannschaft wie Kazan zu schlagen, müssen wir an unsere Grenzen gehen.“ Beim Hinspiel in Russland gelang das den VfB-Profis. Energisch boten sie dem favorisierten Gegner Paroli und mussten sich nur mit 2:3 geschlagen geben.

„Wir waren ebenbürtig“, sagt Moculescu und nennt die großen Pluspunkte des russischen Klubs, der erst vor sieben Jahren gegründet wurde und mit dem Gewinn des nationalen Pokals 2004 und der Meisterschaft 2007 bisher zwei Titel verbuchen konnte. Zum einen ist da der Zuspieler Lloy Ball, 35 Jahre alt, 2,05 Meter lang, US-amerikanischer Rekordnationalspieler und mit einem sehr feinen Händchen ausgestattet. „Er ist ein überragender Zuspieler“, so Moculescu. Dazu kommt  Sergej Tetioukhin, 32 Jahre alt, 1,97 Meter lang, Europa- und Weltmeister mit der russischen Nationalmannschaft. „Er“, sagt der Häfler Coach, „ist einer der besten Außenangreifer der Welt“. Damit aber nicht genug: Im Aufgebot Kazans nämlich stehen mit Clayton Stanley ein weiterer US-amerikanischer sowie mit Andrej Egortchev, Artem Ermakov und Alexander Kosarev drei ehemalige und aktuelle russische Nationalspieler im Aufgebot.

Unlösbar ist die Aufgabe am Mittwochabend nicht, auch das ist Moculescu klar. „Wir müssen sehr gut aufschlagen sowie in Block und Abwehr ähnlich gut stehen wie in Russland“, sagt er. „Wenn wir dann im Angriff noch einen Tick durchschlagskräftiger sind, haben wir eine Chance.“ Im Aufgebot der Häfler steht dabei der erst kürzlich verpflichtete Brasilianer Idi, der am Mittwoch nicht nur Geburtstag hat, sondern auch sein erstes Heimspiel im VfB-Trikot erlebt. „Ich hoffe, dass ich besser und vielleicht auch ein bisschen mehr spielen kann als in Kazan“, sagt er. „Wenn wir dann noch gewinnen, wäre das ein sehr schönes Geburtstagsgeschenk.“

Zusätzliche Parkplätze an der Ludwig-Dürr-Schule

Aufgrund der Belegung des Arena-Parkplatzes durch die Eisbahn, werden für das Heimspiel des VfB Friedrichshafen am 19. Dezember gegen Dinamo-Tattransgaz Kazan (Russland) zusätzliche Parkmöglichkeiten eingerichtet. Wer direkt an der Arena keinen Platz findet, kann – wie schon beim Heimspiel am Samstag gegen den VC Leipzig - den Parkplatz an der Ludwig-Dürr-Schule nutzen.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 18. Dezember 2007

  

Lohhof: Mit Arbeitssieg in die Winterpause

Die Damen des SV Lohhof gehen mit einem Arbeitssieg beim USC Freiburg als Tabellenfünfter in die Winterpause der 2.Bundesliga.

Trotz der  langen 6,5 Stunden dauernden Anfahrt konnten die Lohhoferinnen die ersten beiden Sätze souverän und abgeklärt mit 25-19 und 25-17 gewinnen, wobei von Seiten der Gastgeber relativ wenig Gegenwehr kam. Der Rhythmus des Lohhofer Spiels wurde durch die 10minütige Pause nach Satz 2 allerdings empfindlich gestört, wodurch die Leistung einbrach. Der USC Freiburg konnte die langen Ballwechsel und den dritten Satz für sich entscheiden (25-20). Im vierten Satz konnten sich die Lohhofer Mädels wieder fangen, das Spiel war ausgeglichen. Beim 18-14 wurde eine erste Führung erkämpft, die bis zum Ende gehalten werden konnte (25-22).

Trainer Hannes Müllegger zum Spiel: „Schön war es nicht, aber erfolgreich. Ein klassischer Arbeitssieg, der uns in die Winterpause führt.“ Sein Fazit für die Hinrunde: „Wir können sehr gut spielen, aber auch sehr schlecht. Diese Schwankungen waren zwar zu erwarten, sind dennoch schade, da sie uns eine bessere Platzierung kosten. Die Pause können alle gut gebrauchen, danach greifen wir wieder voll an.“

Den Sieg konnte die Mannschaft dann mit allen Spielern und Trainern des Vereins, sowie den Jugendspielern und deren Eltern am Sonntag auf der SV Lohhof-Weihnachtsfeier ordentlich feiern, beim Karaoke war so manche Spielerin nicht zu übersehen und –hören…

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 18. Dezember 2007

  

Nachwuchs: Deutsch-Französisches Jugendwerk

Abschluss des Jahres und Einstimmung auf das Jahr 2008

Zum Abschluss des Jahres 2007 steht für die Nachwuchs-Nationalmannschaften (Jahrgang 89/90 männlich und 92/93 (GER) und 90/91 (FRA) weiblich) des DVV noch einmal ein Leckerbissen auf dem Programm: das beliebte deutsch-französische Jugendwerk (DFJW) mit Länderspielen gegen die FranzösInnen. Die Junioren von Bundestrainer Söhnke Hinz und die Jugend-Nationalspielerinnen von Trainer Stefan Bräuer treten vom 17.-22. Dezember in Lüdinghausen und Umgebung auf die Gäste. Im Rahmen der Maßnahme in Deutschland stehen auch jeweils drei Spiele auf dem Programm. Am 18. Dezember treffen die beiden Teams in Werne, am 20. Dezember in Datteln und am 21. Dezember in Lüdinghausen (jeweils Beginn mit den Spielen der Mädchen um 17.00 Uhr, im Anschluss die Jungen) aufeinander.

Das deutsch-französische Jugendwerk (DFJW) findet bereits zum 44. Mal statt. Seit 1963 stehen sich junge Sportler aus Frankreich und Deutschland in Wettkämpfen gegenüber und tauschen sich auch in anderen Dingen aus. Denn die Idee sieht keinesfalls eine rein leistungssportliche Maßnahme vor, sondern vielmehr ein Kennenlernen, Austauschen und Miteinander-Zurechtkommen von Franzosen und Deutschen. „Idealerweise würden die Sportler in gemeinsamen Zimmern wohnen“, meint Gerhard Haßler vom Deutschen Volleyball-Verband. Doch da steht schon noch der sportliche Aspekt zwischen den Mannschaften, denn Konkurrent bleibt Konkurrent. Und vor allem bei den Junioren können sich die Zuschauer auf spannende Partien freuen, denn die Franzosen sind amtierender Europameister und WM-Dritter, unterlagen dem EM-Fünften Deutschland aber zuletzt zweimal.

Doch nicht nur Volleyball ist im deutsch-französischen Jugendwerk integriert. Vielmehr ist der ganze Sportartenkanon Bestandteil dieses Projektes: Schach, Gewichtheben, Leichtathletik, Turnen, Ballsportarten und, und, und...

Gefördert wird das DFJW vom Bundesfamilien-Ministerium, das die Gelder an die Deutsche Sportjugend (DSJ) gibt, die wiederum die Gelder an die einzelnen Verbände verteilt.

Die Kader der deutschen Teams

Mädchen: Tanja Joachim, Wiebke Offer (beide Schweriner SC), Marion Mirtl (TSV Deggendorf), Ann-Christin Quade (TSV Bayer 04 Leverkusen), Anna Hoja (USC Münster/1. VC Essen Borbeck), Rebecca Schäperklaus, Sina Fuchs (beide USC Münster/SC Union Lüdinghausen), Christine Aulenbrock (SV Bad Laer/USC Münster), Pia Sabrina Walkenhorst (Zurich Team VC Olympia Berlin/1. VC Essen-Borbeck), Annika Boin (Dresdner SC), Corinna Mommert (Detmolder TV), Sophia Mahlig (Zurich Team VC Olympia Berlin/Eisenhüttenstadt)

Jungen: Lukas Bauer (SG Eltmann), Denis Kaliberda, Ricardo Galandi, Stefan Köhler (alle VC Olympia Berlin), Jonas Ickerott, Felix Isaak, Carlos Capote, Marvin Prolingheuer (alle Volleyball-Internat Frankfurt), Jonas Hemlein, Fabian Kohl (beide Volley YoungStars Friedrichshafen), Felix Horn (VC Olympia Kempfenhausen), Efgeniv Metelskiy (Erfurt)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 18. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Köpenicker SC mit weiterem Coup

Nach 95 Minuten geht Jana Schumann für den KSC an den Aufschlag - ein trockener aber knallharter Ball knapp über die Netzkante ist von der Wiesbadener Annahme nicht unter Kontrolle zu bringen - und 10 Köpenickerinnen fallen sich überglücklich in die Arme und feiern einen verdienten 3:1 Sieg gegen die bis dahin Tabellenzweiten aus Wiesbaden, der ohne die verletzten Steffi Lehmann und Stammlibera Evelyn Delogu auskommen musste. Alberto Salomoni lässt alle Anspannung abfallen und genießt mit etwas feuchten Augen den Anblick. Der KSC sorgte nach dem Sieg gegen Tabellenführer Schwerin damit in der 1.Bundesliga für die zweite riesen Überraschung innerhalb einer Woche.

Ein sichtlich bewegter Trainer Alberto Salomoni nach dem Spiel voller Stolz auf seine "Mädels" auf die Frage nach Einzelkritiken: "So ein Spiel gewinnen wir nur, wenn alle gut spielen. Ilona Farkowska (Kapitän) hat die Mannschaft gut geführt und mit Katalin (Schlegl) Ruhe ins Spiel gebracht und mit Libera Irene Hannibal in der Annahme ein gutes Spiel geliefert. Saskia hat natürlich wieder ihre Punkte gemacht und ohne gutes Zuspiel (Sandra Sydlik) geht sowieso nichts - gewonnen haben wir das Spiel heute aber vor allem durch einen starken Mittelblock. Marlit (Fischer) und Jana (Schumann) haben heute eine Topleistung abgeliefert und damit habe ich ehrlich gesagt, nicht gerechnet. Vor allem Jana hat die ganze letzte Woche nicht trainieren können und liefert heute 12 Punkte ab - Wahnsinn. Aber auch, dass ich mich in schwierigen Situationen auf die "grippegeschwächte Bank" (mit Sandra Sell, Michaela Sabrowske und Steffi Hempel) verlassen konnte, war toll. "

Beide Teams müssen noch einmal vor Weihnachten ans Netz. Während Wiesbaden schon Dienstag Abend die Leverkusenerinnen zu Gast hat, müssen die Berlinerinnen Freitag nach Hamburg reisen. Bei dem, was derzeit in der Bundesliga los ist und sich in der Tabelle dokumentiert, ist es sehr schwer, dafür zutreffende Prognosen abzugeben.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 18. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

VCO Berlin: Befreiungsschlag gegen Schöneiche

Nach vier Spielen in Folge ohne Sieg hat das Zurich Team am Freitagabend in Schöneiche bei Berlin den Bann durchbrochen. Mit einer soliden Mannschaftsleistung ließ das Team des Bundesstützpunktes dem Gastgeber keine Chance. Trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle setzte sich der VC Olympia klar mit 3:0 (25:20 / 25:18 / 25:18) durch.

Das letzte Spiel der Hinrunde bestreitet das Zurich Team heute Abend (15.12.) um 17:00 Uhr gegen das Volleyball-Internat Frankfurt in der Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz. 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 18. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

3:0 - Siegesserie von 1844 Freiburg hält

Zu viele Probleme für Kriftel

FREIBURG (zm). Es war der würdige Abschluss eines wunderbaren Jahres für die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg: Im Spitzenspiel der Zweiten Bundesliga Süd profitierten die Freiburger beim TuS Kriftel in den entscheidenden Phasen von der Selbstsicherheit, die sie sich in den vergangenen Wochen erarbeitet hatten. Die Akteure von Spielertrainer Wolfgang Beck bauten mit dem 3:0 (27:25, 25:23, 25:23) ihre Erfolgsserie auf sieben Siege in Folge aus und festigten den zweiten Tabellenplatz, punktgleich mit dem TuS Durmersheim, der im Neuen Jahr erster Gegner der FT in der Burdahalle sein wird.

3:0 – das klingt nach einer deutlichen Angelegenheit, doch Spielertrainer Beck relativierte die Kräfteverhältnisse: „Eigentlich war’s in jedem Satz sehr eng, doch wir haben den Gegner ständig vor Probleme gestellt, die er am Ende nicht zu lösen wusste.“

Gegner-Problem Nummer eins: Freiburg wählte eine andere Aufstellung als in den vergangenen Wochen - und war damit nicht minder erfolgreich. Dass Jan Jansen (für Beck auf Annahme/Außen), Martin Froehlich (für Florian Schneider in der Mitte) und Tobias Aichroth (für Andreas Prein im Diagonalangriff) in der Startsechs standen, deutet bereits auf größere Experimentierfreude des Spielertrainers in der Rückrunde hin: „Es werden vermehrt jene spielen, die bislang nicht so oft dran kamen“, bestätigte Beck. Dem Spielfluss taten die Umstellungen keinen Abbruch. So blockte gerade Aichroth im ersten Satz etliche Bälle und verwandelte selbst den entscheidenden Satzball.

Gegner-Problem Nummer zwei: Kein Freiburger verliert die Nerven, wenn auf der anderen Netzseite eine kleine Punktserie gelingt. So verwandelten die Hessen im dritten Satz einen 14:19-Rückstand in eine 21:19-Führung, doch was machten die Gäste? Blieben cool, servierten weiter fehlerfrei – und gingen selbst mit 22:21 in Führung.

Gegner-Problem Nummer drei: Dieser variable Aufschlag – da zimmert ein Andreas Prein die Bälle im Sprungaufschlag übers Netz, dann floatet Jan Jansen gefährlich, ehe schließlich Florian Schneider oder Jörg Binder mit kurzem Flatter-Service die neuralgischen Stellen des Gegners treffen. Geschehen Ende des dritten Satzes: Bei 22:23 machte erst Binder zwei Aufschlagpunkte, und dann verwandelte Sascha Helwig mit der Abgeklärtheit eines langjährigen Zweitliga-Strategen den Matchball. „Wir haben heute sehr gut aufgeschlagen und damit unsere ungewohnten Annahmeprobleme wettgemacht“, sagte Beck.

Bei so massiven Problemen für die Kontrahenten bleiben keine großen Schwierigkeiten mehr für die FT: „Das war eine Super-Hinserie, wir sind Herbst-Zweiter und wollen diese Position so lange wie möglich halten“, sagt Beck. Das Abstiegsproblem dürfte sich in dieser Saison nicht mehr stellen. Das Aufstiegs-Thema wohl auch nicht, denn der vier Punkte bessere TV Rottenburg scheint in dieser Saison an der Spitze seinen Weg zu gehen. Und für den Tabellenzweiten gibt es im Gegensatz zur Vorsaison keine Aufstiegsrelegation.

Ein phänomenales Jahr 2007 für die FT!

Über die Weihnachtsferien bleiben Beck und Co. erst einmal ein paar Tage Zeit, dieses phänomenale Jahr zu genießen: In 27 Ligaspielen des Jahres 2007 gab es ganze sechs Niederlagen für die Freiburger, die keinerlei eingekaufte Profis oder hoch bezahlten Ausländer in ihren Reihen haben! Der Erfolg ist ausschließlich hausgemacht! Eine solche Entwicklung haben selbst die größten Optimisten vor eineinhalb Jahren nach dem Weggang von Trainer-Institution Diego Ronconi nicht für möglich gehalten!

Noch ein Ausrufezeichen sollte man hinter die bevorstehende Partie setzen: Nachdem die Freiburger am 3. Januar ihre Trainingspause beendet haben, kommt am 12. Januar 2008 der TuS Durmersheim in die Burdahalle! Bei den badischen Konkurrenten kassierte die 1844-Crew eine von bislang drei Saisonniederlagen. Der Zweite gegen den Dritten – zum Rückrundenstart wartet ein absoluter Knüller der Zweiten Bundesliga auf die Zuschauer in der Burdahalle. Aber erst einmal geht’s in die wohlverdiente Weihnachtspause ….

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Dienstag, 18. Dezember 2007

   www.lvz-online.de

VC-Volleyballer zieren Verbands-Geschäftsstelle

Leipzig. Fast überlebensgroß heißen seit dieser Woche die Volleyballer des VC Leipzig und die Damen des Dresdner SC Gäste in der Geschäftsstelle des Sächsischen Sportverbandes Volleyball (SSVB) willkommen. Auf einer fast zehn Meter breiten und gut drei Meter hohen Fotoklebefolie sind die Aushängeschilder der Ballsportart im Freistaat zu sehen.

 

 

Österreich - Sport1.at

 Dienstag, 18. Dezember 2007

   www.sport1.at

Tweraser nicht mehr ÖVV-Boss

Österreichs Volleyball-Verband sucht einen neuen Präsidenten. Dr. Stefan Tweraser trat bei der Präsidenten-Konferenz am vergangenen Freitag aus persönlichen Gründen zurück.

 

 

Deutschland - Schwäbische Zeitung

 Dienstag, 18. Dezember 2007

   www.szon.de

Kapitän Dehne: Rücktritt aus DVV-Team

Berlin (dpa) Kapitän Frank Dehne will nicht mehr für die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft spielen. Nach Differenzen mit Bundestrainer Stelian Moculescu hat der 31-jährige Zuspieler nach 276 Länderspielen seinen Rücktritt aus der DVV-Auswahl erklärt.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley

 Dienstag, 18. Dezember 2007

  

RWE Rhein-Ruhr Volley meldet Zugang

Lettmann geht und Ahr kommt

Daniel Lettmann verlässt auf eigenen Wunsch in der Winterpause den Zweitligakader der RWE Rhein-Ruhr Volleys. Zuletzt war Lettmann aufgrund beruflicher Verpflichtungen nicht mehr in der Lage, regelmäßig am Training teilzunehmen und fehlte auch bei den Spielen. Lettmann war erst zu Saisonbeginn vom Oberligisten TV Datteln nach Bottrop gewechselt. „ Er hat den Anschluss zwangsläufig verloren!“ so der sportliche Leiter Michael Werzinger.

Zurückgekehrt ist hingegen der 17-jährige Mittelblocker Felix Ahr, der zu Saisonbeginn an das Nachwuchsteam des Erstligisten Moerser SC - zusammen mit Marcel Werzinger ( Zuspiel )  - in der Oberliga aufschlug. Mit dem überraschenden Rückzug des Moerser Oberligateams nach dem 3. Spieltag Ende September ist der 17-jährige Mittelblocker, der die gesamte Zeit mit dem Bundesligateam des VC90 trainiert, nach Absitzen seiner Spielsperre nun auch spielberechtigt. Ahr soll für die Zukunft des Teams aufgebaut werden und ist nunmehr der vierte Jugendspieler im Team.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 18. Dezember 2007

  

SCC will im internationalen Geschäft bleiben

Nach den wichtigen nationalen Liga- und Pokalerfolgen der letzten Wochen wollen die Volleyballer des SCC nun auch die nächste internationale Hürde überspringen. Dazu muss allerdings am Mittwoch gegen Marchiol Prvacina (19.12. / 19.00 Uhr / Sporthalle Charlottenburg) ein Sieg her.

Vor Wochenfrist hatten die Berliner das Hinspiel in Slowenien nach grandioser Aufholjagd 3:2 (21:25, 25:27, 25:22, 25:16, 15:9) für sich entschieden. Aufgrund der neuen „Golden Set“ Regelung benötigen die Hauptstädter nun einen weiteren Sieg (unabhängig vom Satzresultat), um in das Achtelfinale des europäischen Challenge Cups einzuziehen. Gewinnen die Slowenen das Rückspiel (ebenfalls egal mit welchem Satzergebnis), kommt es zu eben jenem „Golden Set“, der direkt im Anschluss an das Rückspiel im Tie-break-Modus (also bis 15 Punkte) ausgetragen wird. Der Sieger zieht in die Runde der besten 16 Mannschaften ein.

Um sich einen solchen Nervenkrimi zu ersparen, wollen die SCC-Volleyballer natürlich bereits das reguläre Rückspiel für sich entscheiden, doch Manager Kaweh Niroomand warnt vor verfrühter Euphorie: „Sicherlich haben wir uns mit dem Hinspielsieg eine gute Ausgangsposition geschaffen. Allerdings haben die Gäste in Berlin nichts zu verlieren, so dass sie mit sehr viel Risiko agieren werden. Wir müssen einen kühlen Kopf bewahren und geduldig auf unsere Chancen warten.“

Auch SCC-Coach Michael Warm erwartet eine spannende und ausgeglichene Partie. „Die Slowenen haben zuhause mit sehr gutem Aufschlag und einem unspektakulären, aber sehr effektivem Angriffsspiel begonnen. Wir müssen also achtsam sein und von Beginn an Druck ausüben“, so der Trainer. Insbesondere die heimische Kulisse könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen. „Die Unterstützung unserer Fans wird uns noch einen zusätzlichen Motivationsschub verleihen“, ist sich SCC-Kapitän Jaroslav Skach sicher.

Sollte ihm und seinem Team tatsächlich der Achtelfinaleinzug gelingen, würde es im Januar voraussichtlich zu einem Wiedersehen mit zwei alten Bekannten kommen. Der Sieger der Partie trifft nämlich auf den Gewinner der Ansetzung AZS Olsztyn (POL) gegen Pafiakos Pafos (CYP). Die Polen haben bereits das Hinspiel 3:0 gewonnen und gelten auch auf Zypern als klarer Favorit – nicht zuletzt weil in ihren Reihen mit Björn Andrae und Frank Dehne zwei deutsche Nationalspieler und ehemalige SCC-Stars stehen.

mk

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 18. Dezember 2007

   www.volleyballer.de

Ehrungen für Tietböhl sowie 2 Junioren-Nationalspieler

Als "Sportler des Jahres" beim Nachwuchs-Fördermodell des Zurich Team VC Olympia Berlin wurden am Sonntagnachmittag auf der traditionellen Jahresabschluss- und Weihnachtsfeier die 17-jährige Mittelblockerin Sina Kostorz und der gleichaltrige Außenangreifer Denis Kaliberda ausgezeichnet.

Sina aus dem Bundesligateam des ZTVCO war eine der Stützen der Jugend-Nationalmannschaft, die im Sommer Jugend-Europameister wurde. Denis aus dem Zweitligateam war zweitbester Annahmespieler der Jugend-WM und gehört mit seiner variablen Angriffstechnik und Übersicht schon jetzt zu den Leistungsträgern der Junioren-Nationalmannschaft.

Beide erhielten im Freizeitcenter B 1 in Schöneiche verdientermaßen Beifall ebenso wie der als "Trainer des Jahres" gewürdigte Bundes-Nachwuchstrainer Jens Tietböhl, bekanntlich verantwortlich beim Gewinn des Jugend-EM-Titels!

LSB-Präsident Peter Hanisch - wie der DVV-Präsident Werner von Moltke, ZTVCO-Präsident Hans-Peter Ganz, Berlin Olympia-Stützpunkt-Leiter Jochen Zinner, LSB-Vize Dietrich Gerber, Berlins Ex-Senator Klaus Böger und Berlins Volleyball-Präsident Rene Hecht herzlich willkommene Ehrengäste - fühlte sich spontan bemüßigt, auch Götz Moser, Leiter des Bundesstützpunktes und Vater des VCO-Projekts, am Ende eines ereignisreichen und erfolgreichen Jahres zu danken!

Zu denen, deren Einsatz Götz Moser in herzlichen Worten würdigte, gehörte als treuer und verlässlicher Organisator im Hintergrund Uwe Thiemann. Er ist der Hallenchef bei der Vielzahl von Heimspielen in der Saefkow-Halle des ZTVCO, der dort mit seinen vier Mannschaften (die jüngeren jeweils in der Regionalliga)um Punkte und Siege kämpft.

Passend zum Ereignis konnte Götz Moser stolz verkünden, "dass an diesem Wochenende unsere Teams in sechs Spielen allesamt siegreich bleiben konnten".

Eingeleitet wurde der Nachmittag mit einem sportlichen Teil und den Gewinnern J. Tietböhl/K. Funke im Tennis-Doppel, Jonathan Erdmann und Julia Großner im Badminton sowie Marika Steinhauff und G. Rudolph im Squash.

Zu den Geehrten zählten natürlich auch die außerordentlich erfolgreichen Beacher des ZTVCO (siehe auch separate Beach-Jahresbilanz ZTVCO), die zudem von OSP-Leiter Jochen Zinner die mit einer Förderung verbundene Berufung in "Team Berlin Beachvolleyball" erfuhren. Zu ihnen zählten aus den Nationalteams der zweimalige Europameister Christoph Dieckmann (der sein Ballgeschick auch im Tennis demonstrierte), Helke Claasen (gefährlich am Tennisnetz) sowie u.a. Katrin Holtwick/Ilka Semmler, Liane Lehmann...pudelwohl in dieser Runde fühlten sich allem Anschein nach die internationalen und nationalen Saisonaufsteiger Sara Goller/Laura Ludwig, die ihre Vereinszugehörigkeit beim Fußball-Bundesligisten Hertha BSC gefunden haben und am Samstag im Olympiastadion vor 75 000 eine interne Würdigung fanden. Selbstverständlich zählen sie zum "Team Berlin BV".

Gastgeber Götz Moser wünschte den beiden wie den ZTVCO-Beachteams viel Glück beim Kampf um die Tickets für die Olympischen Spiele 2008 in Peking und schloss dabei auch den anwesenden Mehrkampf-Hallen-Weltmeister Andre Niklaus ein, der seit einiger Zeit privat mit einer sportlich erfolgreichen Beachvolleyballerin verbandelt ist...

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 18. Dezember 2007

   www.volleyballer.de

Private Sponsoren helfen den Chili Peppers

Wie zu Beginn der Saison in den Medien berichtet wurde, haben die 2.Bundesliga-Volleyballerinnen des USC Freiburg unerwartete Einbußen an Sponsoringmitteln hinnehmen müssen. Das hat dazu geführt, dass der Vorstand vor der Saisonbeginn sogar kurz überlegt hat, die Mannschaft zurück zu ziehen (Siehe BZ vom 25.05.2007).

Nach zahlreichen Diskussionen mit Trainer Michail Lukascheck und der Mannschaft, hat der Vorstand und das Management entschieden, die Chilis mit einem absoluten Notetat starten zu lassen. Gestrichen wurde unter anderem in den Bereichen physiotherapeutische Betreuung, Auswärtsfahrten (zu den meisten Auswärtsspielen reisen die Chilis mit Privat-PKWs), am Kader (mit Melita Kervinen wurde nur eine bezahlte Spielerin verpflichtet) und Verluste wurden in der Etatplanung einkalkuliert. Die meisten Konkurrenten in der 2. Bundesliga der Frauen konnten sich zur laufenden Saison mit mindestens 3 bezahlten Spielerinnen verstärken. Doch die Chilis haben von anderer Seite Hilfe erhalten.

Durch eine großzügige Spende von Privatsponsor Achim Kammerer aus Bühl und Unterstützung von anderen Privatpersonen können die USC Freiburg Chili Peppers mittlerweile hoffen, dass sie nicht zu tief in den Schuldensumpf sinken.

Achim Kammerer ist selbst begeisterter Hobby-Volleyballer und interessiert sich sehr für das Vorankommen von Talenten/Mannschaften aus der Region. „Mit meiner Spende möchte ich talentierte Volleyballspielerinnen aus der Region unterstützen, und Ihnen die Chance ermöglichen auf dem Niveau zu spielen, wo sie sportlich hingehören“, so führt der IT-Spezialist Kammerer aus. „Gleichzeitig wünsche ich mir, dass sich der Volleyball in der Region im Allgemeinen weiterentwickelt: Volleyball auf Bundesliga-Niveau verfolgen zu können, ist ein Genuss an sich und fördert das Interesse an unserem Sport in der Region."

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 18. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VGE-Frauen siegen glanzlos

ELMSHORN - Eine souveräne Vorstellung boten die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn nicht beim letzten Pflichtspielauftritt des Jahres 2007. Immerhin gestatteten sie dem abgeschlagenen und noch sieglosen Tabellenletzten Kaltenkirchener TS den erst dritten Satzgewinn der Saison, setzten sich dann aber doch auswärts mit 3:1 (25:18, 21:25, 25:22, 25:14) durch.

"So deutlich wie der letzte Satz hätte das ganze Spiel aussehen müssen", ärgerte sich VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß über viele "Eigenfehler und Unkonzentriertheiten" in der Anfangsphase. Auch später zeigten die Gäste nur selten gelungenes Kombinationsspiel, aber das reichte, um den Aufsteiger in Schach zu halten, sodass der siebte Elmshorner Saisonsieg zu keinem Zeitpunkt in Gefahr geriet.

Auf die Spielpause bis zum 12. Januar 2008, an dem sie beim Rissener SV antreten müssen, stimmten sich die VGE-Frauen mit einem geselligen Beisammensein inklusive Julklapp bei ihrer Mannschaftskameradin Katharina Culaw ein.

fwi

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 18. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Elmshorner Männer Zweiter

ELMSHORN - Vornehmlich ihrer Tiebreak-Stärke verdanken die Regionalliga-Volleyballer der VG Elmshorn ihren zweiten Tabellenplatz am Ende der Hinrunde: Beim SV Fortschritt Neustadt-Glewe gewann das Team um Spielertrainer Ekkehard Goller nach 0:2-Satzrückstand noch 3:2 (21:25, 18:25, 25:19, 25:15, 15:12).

Dabei reichte es den Elmshornern zum wiederholten Mal in dieser Saison, selbst einigermaßen solide zu spielen und auf Fehler des Gegners zu lauern, der laut Goller "sein Pulver früh verschossen" hatte. In den ersten beiden Durchgängen wollte den Gästen in Mecklenburg kaum etwas gelingen, danach bot sich ein komplett anderes Bild: Die Aufschläge des Heimteams kamen nicht mehr, während die Elmshorner fleißig punkteten, vor allem in Person des einmal mehr variabel agierenden Diagonalangreifers Bahne Diekmann.

Dank der Niederlagen von Spitzenreiter Adler Kiel (1:3 gegen den TSV Kronshagen) und des Oststeinbeker SV II (0:3 bei der VG WiWa) sind die VGE-Männer nun punktgleich mit diesen Teams, weiter geht es am 19. Januar 2008 beim TSV Husum.

fwi

 

 

Deutschland - Westfäliche Nachrichten

 Dienstag, 18. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

Aufstand der Außenseiter

Münster. In der Volleyball-Bundesliga der Frauen begehren die Außenseiter auf und lehren die Favoriten das Fürchten. Zwei aktuelle Beispiele: Am Samstag legte Bayer Leverkusen Spitzenreiter Schwerin aufs Kreuz. Fast zeitgleich verlor der Tabellenzweite Wiesbaden beim Köpenicker SC.

 

 

Deutschland - Westfäliche Nachrichten

 Dienstag, 18. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

10 x 2 Karten für Olympia-Qualifikation

-wis- Münster. Für den Deutschen Volleyball-Verband (DVV) steht im nächsten Jahr viel auf dem Spiel. Beide Hallen-Nationalteams kämpfen um die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking.

 

 

Deutschland - Wiebadener Kurier

 Dienstag, 18. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Ohne zwei reißt die Serie

VCW verliert 1:3 beim Köpenicker SC / Dienstag gegen Bayer Leverkusen

ps. BERLIN Siegesserie gerissen. Nach zuletzt 10:0 Punkten verloren die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden mit 1:3 (22:25, 18:25, 25:20, 22:25) beim Köpenicker SC.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel