News

 Mittwoch, 19. Dezember 2007 

Nord gegen Süd: Kader stehen fest
Joao José: „Wir lieben solche Spiele“
Pfiffige Animation aus dem VfB-Umfeld
Nicole Fetting wird gegen Sonthofen geschont
Olympia-Quali: Teams geben 22-er Kader bekannt
MIKASA Fotowettbewerb bringt tolle Fotos
Zwei Stellen auf DVV/DVS-Geschäftsstelle frei
Bayer: Kein versöhnlicher Jahresabschluss
Schöps und Grün Volleyballer des Jahres
TV Hörde: Ein Verein mit vielen Siegern
Haching: Mit 3:0 zur Spitze aufgeschlossen
3:0 - Ahrensburgs Volleyballer nehmen Revanche
Vahrendorf erleichtert
SV Bayer ohne Leidenschaft
RMV: Mit Johann und Jason
VCW: Karla kehrt wieder zurück

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Nord gegen Süd: Kader stehen fest

Die Fans haben gewählt, die Auszählung ist abgeschlossen und damit sind die Auswahlteams Nord und Süd für den ersten Allstar Day der Deutschen Volleyball Liga nominiert. Die Kader, die sich am 5. Januar im Düsseldorfer Burg Castello gegenüber stehen, sind repräsentativ für das Beste, was die 1. Liga Männer zu bieten hat. Mal abgesehen von dem Fakt, dass die Zuschauer auf den einen oder anderen Nationalspieler, auch ausländische, verzichten müssen. Aber die fehlen bekanntlich mit einer nachvollziehbaren Begründung, sind sie doch, wie die Deutschen mit Bundestrainer Stelian Moculescu, auf dem Weg nach Izmir, um sich bei der Olympia-Qualifikation zu bewähren.  

In Düsseldorf dürfen sich die Fans freuen, bei der Zusammenstellung der Kader die richtige Wahl getroffen zu haben. Das Nord-Team, das unter der Regie von Mirko Culic (evivo Düren) aufschlagen wird, setzt sich wie folgt zusammen:

Zuspiel: Ilja Wiederschein (evivo Düren), Jaroslav Skach (SCC Berlin)
Libero: Til Lieber (evivo Düren)
Diagonalangreifer: Heriberto Quero (evivo Düren), Sebastian Fuchs (Hamburg Cowboys)
Mittelblocker: Ralph Bergmann (Moerser SC), Aleksander Spirovski (SCC Berlin), Artur Augustyn (SV Bayer Wuppertal), Tuukka Anttila (Moerser SC)
Außenangreifer: Mark Dodds (SCC Berlin), Jan Umlauft (evivo Düren), Sven Glinker (Hamburg Cowboys), Mats Ditlevsen (SV Bayer Wuppertal).

Das Süd-Team unter der Regie von Mihai Paduretu (Generali Haching) setzt sich wie folgt zusammen:

Zuspiel: Patrick Steuerwald (Generali Haching), Lukas Tichacek (VfB Friedrichshafen)
Libero: Vernon Podlewski (VC Leipzig)
Diagonalangreifer: Jason Octave (rhein-main volley),
Alexander Mayer (SG Eschenbacher Eltmann)
Mittelblock: Jaromir Zachrich (SG Eschenbacher Eltmann),
Joao Jose, Juliano Bendini (beide VfB Friedrichshafen), Jan Günther (VC Leipzig),
Außenangreifer: Lukas Divis (VfB Friedrichshafen), Johann Löwen (rhein-main volley), Steve Keir (Generali Haching).

Voraussetzung für eine Nominierung war, dass der Spieler einem Bundesliga-Team angehört. Dabei spielt die Nationalität keine Rolle.

Neben dem Duell Nord gegen Süd über drei Gewinnsätze werden folgende spannende Wettbewerbe angeboten, die vor dem Allstar Match (Beginn 18 Uhr) stattfinden. Gesucht werden:

– der “Hardest Hitter” – der härteste Sprungaufschlagspieler,
– der “Goldfinger” – Welcher Zuspieler pritscht innerhalb einer Minute die meisten Bälle durch ein Ziel auf die Position vier
– der “Spiking Champion” – Angreifer sollen möglichst spektakulär schlagen und werden von einem Experten-Gremium nach der Höhe des Balles und der Ausführung bewertet.

Tickets für den ersten DVL Allstar Day können unter www.dticket.de erworben werden.

Vorläufiges Programm des Allstar Day am 5. Januar

15.00 Uhr Hallenöffnung
ab 16.00 Uhr Contests Hardest Hitter, Goldfinger, Spiking Champion
ab 17.30 Uhr Begrüßung und Vorstellung der Teams, Trainer mit Vorstellung der einzelnen Spieler
   
18.00 Uhr Spielbeginn DVL-Allstar-Match Nord vs. Süd
  in den Satzpausen Cheerleader Show
  Anschließend Siegerehrung der Contest-Gewinner
  und Ehrung des Most Valuable Player (MVP)
ab 20.30 Uhr Playersparty mit DJ

(Stand: 7. Dezember)

Der Allstar Day wird zudem live übertragen auf sportdigital.tv und www.dvl.tv.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

  

Joao José: „Wir lieben solche Spiele“

Beim VfB Friedrichshafen blickt man dem Spiel der Indesit European Champions League gegen Dinamo-Tattransgaz Kazan (Russland) am Mittwoch (19. Dezember, 20.15 Uhr) mit Vorfreude entgegen. Logisch, denn voraussichtlich werden 4000 Zuschauer die Arena in ein Tollhaus verwandeln

Bei diesen Aussichten bekommt selbst ein gestandener Volleyballer wie Joao José noch eine Gänsehaut: Wenn am Mittwochabend (19. Dezember, 20.15 Uhr) die Partie der Indesit European Champions League gegen Dinamo-Tattransgaz Kazan (Russland) angepfiffen wird, werden voraussichtlich 4000 Zuschauer für eine ganz spezielle Atmosphäre sorgen. „Wir haben eine volle Arena. Das spornt uns an“, sagt José. „Denn das wird ein ganz schwieriges Spiel.“

In diesem Punkt ist der Kätpitän des VfB-Teams mit seinem Trainer Stelian Moculescu völlig einer Meinung. „Wer glaubt, dass wir auf jeden Fall gewinnen, nur weil wir in der vergangenen Woche mit 2:3 verloren haben, irrt sich“, sagt er und vermutet: „Die Mannschaft, die die besseren Rückschlüsse aus dem Hinspiel zieht, wird die Nase vorn haben.“ Um dies zu optimieren, studierte er die Partie in Kazan mit seinen Spielern gleich mehrfach und gab ihnen die Videosequenzen zudem noch zur Ansicht auf dem Laptop mit. „Da gab es ja auch etwas zu sehen“, sagt Moculescu. „Und bei Bedarf kann da jeder noch einmal reinschauen.“

Kazans Trainer Victor Sidelnikov vernimmt das aufmerksam, blickt dem Spitzenspiel in der Gruppe C trotzdem recht gelassen entgegen. „We can play locker“, sagt er und muss selbst über seine Mixtur aus englischer und deutscher Sprache lachen. Doch das passiert eben, wenn man sich auf internationalem Parkett bewegt, aber in ein Land zurückkehrt, in dem man selbst einmal lebte. In den 90-er Jahren nämlich war Sidelnikov als Zuspieler eine Saison lang für den Moerser SC am Ball. „Unser Ziel war, zuhause gegen Friedrichshafen zu gewinnen“, sagt der Russe, der die beiden anderen Gruppengegner Olympiacos Piräus (Griechenland) und Unicaja Arukasur Almeria (Spanien) schwächer einschätzt als Kazan und Friedrichshafen. „Da wir das geschafft haben, ist das hier für uns ein einfaches Spiel.“

Unter Druck setzen lassen sich die Häfler jedoch nicht, auch wenn sie mit einem Sieg nicht nur an Kazan vorbeiziehen, sondern auch einen großen Schritt in die zweite Runde machen könnten. „Wir lieben solche Spiele“, sagt José. „Das macht uns Spaß.“

Zusätzliche Parkplätze an der Ludwig-Dürr-Schule

Aufgrund der Belegung des Arena-Parkplatzes durch die Eisbahn, werden für das Heimspiel des VfB Friedrichshafen am 19. Dezember gegen Dinamo-Tattransgaz Kazan (Russland) zusätzliche Parkmöglichkeiten eingerichtet. Wer direkt an der Arena keinen Platz findet, kann – wie schon beim Heimspiel am Samstag gegen den VC Leipzig - den Parkplatz an der Ludwig-Dürr-Schule nutzen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

  

Pfiffige Animation aus dem VfB-Umfeld

In der vergangenen Saison entwickelte ProMediaKonzept einen Trailer für die TV-Übertragung der Heimspiele des VfB Friedrichshafen in der Indesit European Champions League. In dieser Spielzeit wird die PMK-Produktion bei den Spielen aller Teams und damit in mehr als 40 Ländern gezeigt

Sterne funkeln und ein Volleyball fliegt über ganz Europa. Wohlklingend intoniert bildet sich schließlich das Logo der Indesit European Champions League heraus. Wer am Mittwochabend (19. Dezember) Eurosport 2 einschaltet, um die Partie zwischen dem Triple-Gewinner 2007 VfB Friedrichshafen und Russlands Meister Dinamo Tattransgaz Kazan live zu verfolgen, wird von diesem zwölf Sekunden dauernden Spot begrüßt und anschließend wieder verabschiedet.

Die filmische Animation kommt nicht etwa aus Luxembourg, wo der Europäische Volleyball-Verband (CEV) seinen Sitz hat, sondern aus dem Umfeld des VfB Friedrichshafen. Die Medienagentur ProMediaKonzept, die beim Klub vom Bodensee für die Bereiche Fernsehen und Marketing zuständig ist, entwickelte in der vergangenen Saison die Idee und produzierte den Trailer. Vorerst allerdings nur für die Häfler Heimspiele. „Zuvor gab es ein Standbild, das drei Sekunden angezeigt werden sollte“, sagt PMK-Inhaber Tobias Baunach. „Die Champions League ist doch die Königsklasse. Also haben wir uns etwas Pfiffigeres überlegt.“

Der Spot gefiel. Beim Europäischen Verband kam er so gut an, dass dieser für die teilnehmenden Klubs und deren TV-Partner verfügte, ihn in dieser Saison vor und nach allen Übertragungen der Indesit European Champions League zu zeigen. Die PMK-Produktion ist damit bei knapp 90 Spielen in über 40 Ländern zu sehen. „Wir fühlen uns geehrt“, sagt Bent Würslin, ebenfalls Inhaber von ProMediaKonzept, „dass dei CEV unsere Idee und Produktion für die TV-Übertragungen der Champions League verwendet“.

Eurosport 2, ARD-/ZDF-Morgenmagazin und n-tv berichten

Das zweite Heimspiel des VfB Friedrichshafen in der Indesit European Champions League gegen Dinamo Tattransgaz Kazan wird live auf Eurosport 2 übertragen. Zudem berichten ARD und ZDF im Morgenmagazin sowie n-tv von der Partie.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

  

Nicole Fetting wird gegen Sonthofen geschont

Zuspielerin Nicole Fetting wird beim nächsten Bundesligaspiel der Roten Raben Vilsbiburg gegen den TSV Sonthofen nicht dabei sein können. Grund ist eine Dehnung des Innenbandes im Knie, die sie sich bereits im Spiel gegen Dresden zugezogen hatte, die sich aber erst im Nachhinein als so schmerzhaft herausgestellt hat, dass sie in den vergangenen Tagen nicht trainieren konnte. Doch nach einer gründlichen Untersuchung durch Mannschaftsarzt Dr. Karl-Heinz Attenberger ist klar, dass Gott sei dank keine größeren Schäden im Knie sind. Allerdings kann Nicole Fetting noch nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Sie kann zwar mittlerweile wieder schmerzfrei gehen und hat mit Fitnesstrainer Toni Brandmeier am Montag leichte Kraftübungen gemacht, doch gegen Sonthofen soll sie auf alle Fälle noch geschont werden.

Ziel ist es, dass Nicole Fetting zum Halbfinale des DVV-Pokales gegen den VfB Suhl am Freitag, 28. Dezember, wieder fit ist. Daran arbeitet die medizinische Abteilung der Roten Raben derzeit auf Hochtouren. Schließlich wollen die Rote Raben mit einem Sieg – wie schon am vergangenen Samstag – gegen den VfB Suhl den Einzug in das Finale des DVV-Pokales schaffen. Einmal vor 10.000 begeisterten Zuschauern zu spielen, ist eine Vorstellung, die einerseits die Raben-Spielerinnen beflügelt und ihnen andererseits kalte Schauer über den Rücken jagt.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

  

Olympia-Quali: Teams geben 22-er Kader bekannt

Der 22-er Kader der deutschen Frauen-Nationalmannschaft ist bekannt, nun gaben auch die sieben anderen Nationen, die bei der europäischen Olympia-Qualifikation der Frauen vom 15.-20. Januar im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen um das eine Olympia-Ticket spielen, ihre vorläufigen Teamlisten heraus. Dabei fehlen bei zwei Teams bekannte Namen. So muss die Türkei beispielsweise ohne ihren Super-Star auskommen: Diagonalangreiferin Demir Neslihan fehlt auf der Liste. Die punktbeste Spielerin der WM 2006 in Japan ist schwanger und kann ihrer Mannschaft somit nicht helfen, ein herber Verlust für den Außenseiter in der deutschen Vorrundengruppe. Ebenfalls definitiv nicht dabei sind die Serbinnen Natasa Krsmanovic und Anja Spasojevic, die noch beim Gewinn der WM-Bronzemedaille in der Stammformation standen und nach der Europameisterschaft in diesem Jahr dringend eine Pause benötigen. Ansonsten sind alle Stars in Halle/Westfalen am Start, vorneweg Weltmeister Russland mit seinen drei „Türmen“ auf den Außenpositionen Ekaterina Gamova (2,02 Meter), Elena Godina (1,95 Meter) und Liubov Shashkova (1,92 Meter).

Den größten Anteil an „Legionärinnen“, an Spielerinnen, die im Ausland ihre Brötchen verdienen, stellt Kroatien: 14 von 22 Spielerinnen sind nicht in Kroatien aktiv, allein acht davon schlagen in Italien gegen den Ball. Das krasse Gegenteil ist Russland: Alle nominierten 21 Spielerinnen sind in der heimischen Liga aktiv. Kein Wunder, gilt diese doch mittlerweile als zahlungskräftigste der Welt. Die DVV-Auswahl liegt mit sieben „Legionärinnen“ genau in der Mitte.

Zwar ist Europameister Italien in Halle/Westfalen nicht am Start, doch vier Nationalteams werden von italienischen Chef-Trainern betreut: Weltmeister Russland (Caprara), der zweifache Europameister Polen (Bonitta), die Türkei (Chiappini) und Deutschland (Guidetti) greifen auf das Wissen von Italienern zurück. Die vier anderen Nationen haben die Betreuung ihrer Teams in die Hände von einheimischen Trainern gegeben.

Die Aufstellungen der Teams

Gruppe A

Kroatien: Biljana Gligorovic (Chieri/ITA), Ana Grbac (Perugia/ITA), Maja Poljak, Patarina Barun (beide Bergamo/ITA), Sanja Popovic, Natasa Osmokrovic (beide Novara/ITA), Marina Katic (Forli/ITA), Matea Ikic (Imola/ITA), Senna Usic (Pioneer/JPN), Mirala Delic (Teneriffa/ESP), Zrinka Petrovic, lucida Cigic (beide Bukarest/ROU), Marina Miletic (Le Cannet/FRA), Ilijana Dugandzic (Markopulo/GRE), Ivana Milos, Magda Maras, Paola Dosen, Ivana Kamenjarin, Ivana Kalebic (alle Rijeka), Jelena Balic (Split), Beta Dumancic (Osijek), Melena Alajbeg (Kastela)
Trainer: Mijo Vukovic

Rumänien: Elena Butnaru (Sanse/ESP), Roxana Nucu, Carmen Turlea (beide Sassulo/ITA), Daniela Minca, Carmen Marcovici, Mihaela Selaru, Claudia Carstoiu (alle Dinamo Bukarest), Nicoleta Manu, Crina Hosu, Mihaela Herlea, Maria Elisei, Mihaela Truta, Andreea Nitulescu (alle Bacau), Adriana Dumitru, Alina Albu, Nneka Onyejekwe, Ioana Pristavu, Sabina Miclea-Grigoruta (alle Galati), Elena Zaharia, Alexandra Sobo, Maria Chivorchian (alle Neamt), Denisa Drimboi (Rapid Bukarest)
Trainer: Florin Grapa

Russland: Marina Akulova, Natalia Kulikova (beide Samorodok), Maria Borodakova, Ekaterina Kebeshova, Ekaterina Gamova, Elena Godina (alle Moskau), Maria Zhadan, Anna Simonova (beide Belgorod), Svetlana Kryachkova, Yulla Merkulova, Liubov Shashkova, Olga Fateeva, Natalya Safronova, Tatiana Kosheieva (alle Odintsovo), Natia Alimova (Leningrad), Yulia Sedova (Avtodor-Metar), Ekaterina Chernova (Balakovskaya), Olga Zhitova (Yantar), Marina Sheshenina, Eugenia Artamonova, Alexandra Pasynkova (alle Uralochka)
Trainer: Giovanni Caprara

Serbien: Ana Antonijevic, Ivana Djerisilo-Stankovic (beide Zürich/SUI), Aleksandra Avamovic (San Vito/ITA), Jovana Brakocevic (Spess Volley/ITA), Vesna Citakovic (Istanbul/TUR), Sanja Malagurski (Gorica/SLO), Brizitka Molnar, Maja Ognjenovic (beide Galati/ROU), Jelena Nikolic (Bamboo/JPN), Maja Simanic (Rijeka/CRO), Suzana Cebic (Usice), Marta Drpa, Ivana Isailovic, Ivana Nesovic, Nadja Ninkovic, Bojana Zivkovic (alle Zvezda), Amadea Durakovic, Jasna Maistorovic, Silvija Popovic, Natasa Siljkovic, Stefana Veljkovic (alle Belgrad), Jovana Vesovic (Jedinstvo)
Trainer: Zoran Terzic

Gruppe B

Deutschland: Kathleen Weiß, Linda Dörendahl, Cathrin Schlüter, Berit Kauffeldt (alle Schweriner SC), Mareen Apitz, Kerstin Tzscherlich, Heike Beier, Corina Ssuschke, Anne Matthes (alle Dresdner SC), Maren Brinker, Julia Schlecht (beide TSV Bayer 04 Leverkusen), Dominice Steffen (NA.Hamburg), Saskia Hippe (Köpenicker SC), Birgit Thumm (Allianz Volley Stuttgart), Tanja Hart (1. VC Wiesbaden), Kathy Radzuweit (Imola/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Hanka Pachale (Perugia/ITA), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Atika Bouagaa (Istanbul/TUR)
Trainer: Giovanni Guidetti

Niederlande: Kim Staelens, Francien Huurman, Chaine Staelens, Sanna Visser, Mirjam Orsel, Alice Blom, Janneke van Tienen, Caroline Wensink, Manon Flier, Riette Fledderus, Ingrid Visser, Debby Stam, Susan van den Heuvel, Nikki Hoevenaars (alle Amstelveen), Suzanee Freriks (Atalia/ESP), Elke Wijnhoven (Pesaro/ITA), Floortje Meijners (AMVJ), Judith Pietersen (Lichtenvoorde), Carlijn Jans (Chieri/ITA)
Trainer: Avital Selinger

Polen: Katarzyna Skowronska-Dolata (Novara/ITA), Anna Podolec (Balakovska/RUS), Malgorzata Glinka-Mogentale (Murcia/ESP), Dorota Swieniewicz (Alaro/ESP), Milena Rosner (Bergamo/ITA), Maria Liktoras (Moskau/RUS), Mariola Zenik, Izabela Belcik, Aleksandra Przybysz, Kamila Fratczak (alle Muszynianka), Eleonora Dziekiewicz, Anna Baranska, Agata Sawicka (alle Kalisz), Magdalena Sliwa (Krakau), Agnieszka Bednarek, Katarzyna Skorupa, Klaudia Kaczorowska (alle Pila), Katarzyna Gajgal, Milena Sadurek, Paulina Maj, Karolina Ciaszkiewicz (alle Bielsko-Biala), Dominika Koczorowska (Promar)
Trainer: Marco Bonitta

Türkei: Elif Agca (Cannes/FRA), Bahar Mert (Türk Telekom), Gülden Kayalar, Naz Aydemir, Ayse Denkel, Esra Gümüs, Neriman Özsoy, Seniye Dalbeler, Selime Ilyasoglu (alle Eczacibasi), Nihan Yeldan, Aysun Özbek, Bahar Toksoy, Deniz Hakyemez, Gözde Kirdar, Duygu Bal, Arzu Göllü (alle Günes Sigorta), Özlem Özcelik, Pelin Celik, Seda Tokatlioglu (alle Fenerbahce), Eda Erdem (Besiktas), Ergül Avci (Yesilyurt)
Trainer: Alessandro Chiappini

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

  

MIKASA Fotowettbewerb bringt tolle Fotos

Die Firma Hammer Sport AG in Neu-Ulm, im Hallen- und Beach-Volleyball durch ihre MIKASA Bälle bekannt, hat vom 01. April bis 31. Oktober 2007 zum zweiten Mal den bundesweiten MIKASA Fotowettbewerb – erstmalig in Kooperation mit SONY - durchgeführt. Unter dem Motto „MIKASA – eXtreme“ waren dieses Jahr wieder einmal alle Volleyball-Fans, Fotografen, Sportler, Schüler und Jugendliche aufgefordert, die eXtremsten, einzigartigsten und coolsten Bilder von sich selbst, Freunden, oder Ihrer Umgebung zusammen mit einem offiziellen MIKASA Ball zu machen und unter www.mikasa.de einzustellen.

Aus über 200 fantastischen Bildern wurden nun die 12 Gewinnerbilder ermittelt: Den 1. Platz, dotiert mit 1.000 Euro und einem SONY Cybershot Kamera Set belegte das Bild mit dem Titel „There are no limits playing a Mikasa“ von J. Mendzigall aus Düsseldorf. Auf dem zweiten Platz (500 Euro plus SONY Cybershot Kamera Set) folgte das sportliche Bild „Extreme Dehnbar“ von S. Neuhaus aus Köln. Den dritten Geldpreis in Höhe von 250 Euro und eine SONY Cybershot Kamera sicherte sich M. Coordts aus Kiel mit seinem Motiv „Geblitzt“. Über jeweils einen nagelneuen MIKASA Beach-Volleyball Beach Champ VLS 200 im Wert von 60 Euro können sich N. Kellinghaus aus Osnabrück, N. Pfeiffer aus Angelburg-Gönnern, T. Weber aus Essen, M. Schade aus Essen, H. Möller aus Ludwigslust, M. Dittrich aus Lonsee, H. Buchner aus München und M. Nguyen aus Warendorf freuen.

Darüber hinaus erhalten auch die von den Gewinnern der Geldpreise angegebenen Fachhändler und Sportvereine gratis Beach-Volleybälle. Der Sporthändler Voswinkel in Barsinghausen, das Internetportal Beach-Volleyball.de sowie der Regionalligist FT Adler Kiel können sich über je 5 MIKASA Beach Champ VLS 200 freuen.

Ab sofort kann der MIKASA Fotokalender 2008 (DIN A3) in limitierter Auflage bei der HAMMER SPORT AG unter info@mikasa.de bestellt werden – allerdings nur solange der Vorrat reicht! Darüber hinaus sind alle Gewinnerbilder im Internet unter www.mikasa.de zu sehen. Bei Veröffentlichung bitten wir um Zusendung eines Belegexemplars.

Raimund Wenning

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

  

Zwei Stellen auf DVV/DVS-Geschäftsstelle frei

Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Deutsche Volleyball Sport GmbH (DVS) suchen jeweils einen Sachbearbeiter in Teilzeit. Während der DVV-Sachbearbeiter im Sportreferat seinen Tätigkeitskreis hat, wird der DVS-Sachbearbeiter vor allem für Planung und Umsetzung von Veranstaltungen eingesetzt. Bewerbungsschluss ist jeweils der 11. Januar 2008. Mehr in den jeweiligen Stellenausschreibungen.

Sachbearbeiter DVV
Sachbearbeiter DVS

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Bayer: Kein versöhnlicher Jahresabschluss

Nichts wurde es für die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal mit ihrem angestrebten versöhnlichen Jahresabschluss. Bei Generali Haching unterlagen die Bergischen deutlich mit 0:3 (21:25; 21:25; 11:25).

Viel hatten die Spieler miteinander nach der Niederlage gegen den SCC Berlin gesprochen. Es kam alles auf den Tisch, was derzeit nicht gut läuft, denn die Mannschaft war sich bewusst, dass sie nicht nur volleyballerisch gefordert ist. Auch im Training wehte zwar kein neuer, aber ein höchst engagierter Wind. Beste Voraussetzungen also, um nach einigen enttäuschenden Niederlagen bei der Partie in Haching zurück in die Siegerspur zu finden. Trainer Jens Larsen schenkte den Spielern das Vertrauen, die im letzten Heimspiel einen überzeugenden ersten Satz abgeliefert hatten. Kapitän Gergely Chowanski führte von der Zuspielposition aus Regie, das Mittelblock-Duo bildeten Artur Augustyn und Dirk Grübler, diagonal sollte Peter Lyck für Angriffsdruck sorgen, und die zwei Annahmespieler hießen Mads Ditlevsen und Tomas Plichta.

Der SV Bayer hielt gut mit, konnte die Hausherren aber nie wirklich in Verlegenheit bringen. Das lag in erster Linie an der unpräzisen Annahme auf Wuppertaler Seite. „Wir konnten wenig über die Mitte spielen. Dementsprechend hatten es unsere Außen sehr schwer, da sie sich fast permanent einem Doppelblock gegenüber sahen“, sagt Jens Larsen. Und der Hachinger Block dominierte das Spielgeschehen. Zwölf Mal während der drei Sätzen fanden Lyck und Co. keinen Weg daran vorbei. Hinzu kamen einige direkte Angriffsfehler, so dass unter dem Strich die Wuppertaler Angriffsquote zu niedrig blieb. Bereits gegen Ende von Durchgang eins reagierte Larsen wechselte auf der Zuspielposition. „Sebastian sollte mit seinen Aufschlägen mehr Druck machen und mehr über die Mitte spielen“, so der Gäste-Trainer. Doch der gewünschte Erfolg blieb aus.

In Satz Nummer zwei brachte Larsen Florian Wilhelm für Mads Ditlevsen in der Annahme. Am gewohnten Bild änderte dies nichts. Dem SV Bayer gelang einfach zu wenig. Auch die Einwechslung von Christopher Pena für Dirk Grübler brachte keine Wende. So lagen die Wuppertaler folgerichtig mit 0:2-Sätzen zurück und verschliefen auch gleich den Beginn von Durchgang drei. Nach einem 1:4-Rückstand kämpften sie sich allerdings noch einmal auf 4:5 zurück. Es war nur ein kurzes Strohfeuer. Die Hachinger vergrößerten ihren Vorsprung schnell wieder auf vier Punkte und setzten beim Stande von 11:7 zum Endspurt an. Sieben Punkte in Folge gingen auf ihr Konto und schließlich auch der Satz mit 25:11. „Das war nicht in Ordnung“, kritisiere Larsen das leidenschaftslose Auftreten seines Teams ab Mitte des letzten Satzes. Bis zum Heimspiel am 16. Januar gegen rhein-main volley haben die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer nun Spielpause.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

   www.volleyball.de

Schöps und Grün Volleyballer des Jahres

Die Volleyballer des Jahres 2007 heißen Angelina Grün und Jochen Schöps. Die Leser des volleyball-magazin entschieden sich bei ihrem Votum für die beiden Nationalspieler, die ihr Geld in ausländischen Ligen verdienen. Während Grün, die für den italienischen Klub Foppapedretti Bergamo ans Netz geht, in der Lesergunst bereits zum achten Mal in Folge ganz vorn lag, wurde Schöps zum ersten Mal gewählt. Der 24-Jährige aus Villingen-Schwenningen gewann in diesem Jahr mit dem VfB Friedrichshafen das Triple aus Pokal, Meisterschaft und Champions League, zudem wurde er in der Königsklasse zum wertvollsten Spieler gewählt. Nach seiner erfolgreichsten Saison wurde der Diagonalangreifer vom russischen Erstligisten Odintsovo verpflichtet.

Lesen Sie in der neuen Ausgabe des vm, die ab Freitag im Handel erhältlich ist, was der Entdecker von Jochen Schöps, Manfred Kohl, und andere Wegbegleiter über den neuen Volleyballer des Jahres sagen. Zudem haben wir Angelina Grün und Rekord-Nationalspielerin Renate Riek zusammengebracht. Im Doppel-Interview erzählen sie über Olympia und ihre Erfahrungen im Leistungssport.

Das Wahlergebnis bei den Männern
(Vorjahresplatzierung in Klammern)
1. (4.) Jochen Schöps (Odintsovo/RUS) 37 %
2. (–) Stefan Hübner (Treviso/ITA) 27 %
3. (1.) Björn Andrae (Olsztyn/POL) 13 %
4. (4.) Marcus Popp (Montichiari/ITA) 9 %
5. (3.) Simon Tischer (Friedrichshafen) 7 %

Das Wahlergebnis bei den Frauen
(Vorjahresplatzierung in Klammern)
1. (1.) Angelina Grün (Bergamo/ITA) 34 %
2. (3.) Christiane Fürst (Dresdner SC) 26 %
3. (-) Corina Ssuschke(Dresdner SC) 15 %
4. (5.) Kerstin Tzscherlich (Dresdner SC) 10 %
5. (4.) Kathleen Weiß (Schweriner SC) 5 %

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Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

   www.ruhrnachrichten.de

TV Hörde: Ein Verein mit vielen Siegern

DORTMUND Traditionell ehrt der TV Hörde beim Weihnachtsturnier die Meister der vergangenen Saison. Die A-Jungen etwa haben ...

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

   www.merkur-online.de

Haching: Mit 3:0 zur Spitze aufgeschlossen

Unterhaching – Mit einem eindrucksvollen 3:0 (25:21, 25:21, 25:11)-Sieg über den SV Bayer Wuppertal hat sich Volleyball-Bundesligist Generali Haching ein fröhliches Weihnachtsfest beschert.

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

3:0 - Ahrensburgs Volleyballer nehmen Revanche

AHRENSBURG - Die Volleyball-Männer des Ahrensburger TSV haben für die 2:3-Niederlage zwei Wochen zuvor erfolgreich Revanche genommen und das Rückspiel in der Hamburger Bezirksliga gegen die VF Hausbruch-Neugraben-Fischbek II mit 3:0 gewonnen. Im ersten Durchgang leisteten sich die Stormarner beim 25:21 noch zu viele Eigenfehler, in den Sätzen zwei und drei ließen sie dem Gegner jeweils mit 25:10 keine Chance.

Garanten des Erfolgs waren die Mittelblocker Uli Sandner und Henning Losch sowie die Diagonalangreifer Detlef Clasen und Andrea Lazarano. Stark präsentierte sich das Team um Mannschaftskapitän Martin Jürs auch in der Annahme und in der Feldabwehr. Hinzu kam ein bestens aufgelegter Zuspieler Fried Hansen. So stand das klare Ergebnis bereits nach 56 Minuten fest.

In der Tabelle überwintert der ATSV mit 12:8 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz, vier Punkte hinter dem Altrahlstedter MTV und der VG Elmshorn III.

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Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Vahrendorf erleichtert

VAHRENDORF - Die Erleichterung war Torsten Bluhm, dem Trainer der Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf anzumerken: Mit 3:2 (25:18, 19:25, 11:25, 25:20, 15:8) siegten die Aufsteigerinnen in die Oberliga beim Schlusslicht MTV Grone. "Vielleicht hatten einige schon die anschließende Fahrt in den Skiurlaub im Kopf", versuchte Bluhm eine Erklärung für die Schwächephase in den Sätzen zwei und drei zu finden.

Immerhin: Nachdem der Coach gegen Ende des dritten Durchgangs für Zuspielerin Britta Zaufke Jana Linke eingewechselt sowie den Annahmeblock umgestellt hatte, fanden die Vahrendorferinnen ins Spiel zurück. Und Mittelblockerin Anke Wichmann sorgte mit sieben Aufschlägen in Folge dafür, dass der Tiebreak nicht zum Nervenspiel wurde.

"Wir sind jetzt in der Oberliga angekommen", stellte Bluhm nach zuletzt drei Siegen in den letzten vier Spielen zufrieden fest. Durch den Erfolg kletterte der Aufsteiger auf Rang sechs der Tabelle.

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Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer ohne Leidenschaft

Der Bundesligist beim 0:3 in Haching mit Annahmeproblemen

Wuppertal. Keine vorweihnachtliche Stimmung kam bei der Rückfahrt der Volleyballler des SV Bayer aus Unterhaching auf. Zur Strafe oder zur Belehrung – das ließ Bayer-Trainer Jens Larsen offen – durften sich die Spieler im Bus das Video der 0:3-Niederlage noch einmal anschauen.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

   www.main-spitze.de

RMV: Mit Johann und Jason

Angreifer von Rhein-Main Volley in Süd-Auswahl gewählt

kri. RÜSSELSHEIM So unerfreulich das alte Jahr für Rhein-Main Volley endet, so positiv lässt sich das neue an. Drei Tage nach Wiederaufnahme des offiziellen Trainingsbetriebs (2. Januar) dürfen zwei Akteure des Bundesliga-Tabellenletzten an einem besonderen Ereignis teilhaben ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 19. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Karla kehrt wieder zurück

Ex-VCW-Spielerin greift heute am 2. Ring für Bayer Leverkusen an

ps. WIESBADEN Die Frage muss eigentlich nicht gestellt werden. "Klar freue ich mich. Und wie", sagt Karla Borger. Heute kehrt sie nach Wiesbaden zurück. Spielt ab 20 Uhr in der Halle am 2. Ring in der Volleyball-Bundesliga gegen den VCW, den Verein, den sie 2005 verlassen hat.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel