News

 Mittwoch, 26. Dezember 2007 

Last Minute-Geschenktipp mit den Cowboys
Silvesterfete: Location gesucht?
DVV-Pokal: NA.Hamburg will ins Endspiel
Rote Raben: Mit Arbeitssieg zum Erfolg
Evivo Düren schmettert sich ins Finale

Dezember 2007
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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 24. Dezember 2007

  

Last Minute-Geschenktipp mit den Cowboys

Wem noch eine zündende Geschenkidee fehlt, der kann jetzt auch im Volleyballsegment noch kurzfristig zuschlagen. Die Hamburg Cowboys bieten eine Aktion für ihre Knüllerspiele im Januar an: die Tickets für die Heimspiele gegen Bad Dürrenberg (15.1.) und den VfB Friedrichshafen (20.1.) werden im Paket angeboten - für nur 13 Euro statt 16 (ermäßigt 8 Euro statt 5)!

Das Doppelticket gibt es am 15.1. an der Abendkasse zu kaufen. Reservierungen nimmt die Smash vor, eine Bestätigungsmail mit Gutschein wird bis zum 24.12. um 12 Uhr versandt, danach im angemessenen zeitlichen Abstand.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 24. Dezember 2007

  

Silvesterfete: Location gesucht?

Wer noch eine Räumlichkeit für seine Silvesterfete sucht, hat eine zusätzliche Option in Altona. Cengiz Sen, Inhaber vom „Kick & Company“ in der Klausstraße in Ottensen und bekennender Volleyballfan, meldet, dass kurzfristig eine Räumlichkeit frei geworden ist.

Über Art und Weise der Nutzung sollte man direkt mit dem Inhaber sprechen (senkick1@aol.com; 040 – 390 51 46)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 26. Dezember 2007

  

DVV-Pokal: NA.Hamburg will ins Endspiel

Schwerin und Dresden schon draußen / Chancen standen nie so gut

Hamburg, 24.12.2007 – Die Damen von NA.Hamburg kommen zwischen Weihnachten und Neujahr nicht zur Ruhe: Bevor das Team am 30. Dezember zum Ligaspiel nach Leverkusen reist, geht es zunächst in Wiesbaden um den Einzug ins Finale des DVV-Pokals.

Das Ziel ist ganz klar: Pokal-Endspiel! Doch an die letzten Duelle mit Halbfinalgegner Wiesbaden haben die Fischbekerinnen keine guten Erinnerungen. In dieser Saison setzte es dort bereits eine klare 0:3-Schlappe. Diesmal sind die Voraussetzungen jedoch etwas anders, weiß NA-Trainer Helmut von Soosten: „Nach dem starken Saisonstart hat Wiesbaden zuletzt gegen Köpenick und Leverkusen Niederlagen einstecken müssen. Zudem haben wir mittlerweile einen stabileren Annahmeriegel.“ Dennoch gibt er die Favoritenbürde an die Gastgeberinnen ab. „Wiesbaden ist Vierter in der Liga, spielt vor eigenem Publikum und kann zum ersten Mal überhaupt in ein Pokalfinale einziehen – da ist man sicher nervöser als sonst.“

NA.Hamburg hat sich gut auf den Gegner vorbereitet: Vor allem gegen die variablen Außenangriffe will man diesmal besser gewappnet sein. „Wiesbaden hat eine gute Abwehr mit einer starken Libera“, hat das Trainergespann beobachtet. „Da müssen wir versuchen – wie schon gegen Köpenick – von Anfang an Druck auszuüben und unsere Angriffe konsequent abzuschließen.“

Wer nach den Feiertagen nicht mit nach Wiesbaden fahren kann, kann sich die Partie am 27. Dezember ab 20:15 Uhr LIVE im Digital-TV oder im Internet unter www.dvl.tv anschauen und auf einen 3. Weihnachtsfeiertag für NA.Hamburg hoffen.

1. VC Wiesbaden - NA.Hamburg, Donnerstag, 27.12.07, 20.15 Uhr (Sporthalle K.-Adenauer-Ring)

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 26. Dezember 2007

  

Rote Raben: Mit Arbeitssieg zum Erfolg

Auch im zweiten Bayernderby dieser Saison hatten die Roten Raben wieder die Nase vorn. Sie besiegten am Samstag Abend Gastgeber TSV Sonthofen in 97 Minuten mit 1:3 (18:25/25:20/23:25/12:25). Allerdings bekamen die etwa 650 Zuschauer nur volleyballerische Magerkost geboten. „Lange Zeit war nicht klar, wer Tabellenletzter und wer Tabellendritter ist“, machte Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder keinen Hehl aus seinem Ärger über die Vorstellung der Vilsbiburger Damen. Trainer Guillermo Gallardo verteidigte dagegen seine Mannschaft: „Es war ein kompliziertes Spiel und wir haben gewonnen. Das ist alles was zählt“.

Die Fans in der Allgäu-Halle freuten sich über ein spannendes Volleyballspiel, quasi als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Doch sie erlebten „Zeitlupenvolleyball“, wie es Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder beschrieb. „Ich weiß nicht, wo die Mannschaft über weite Strecken war“, monierte er. Sie habe wenig Präsenz und wenig Biss auf dem Spielfeld gezeigt. Anders dagegen die Gastgeberinnen aus dem Allgäu. Sie gingen mit Freude ins Spiel und bewiesen viel Kampfgeist.

Das zeigte sich auch bei den Punktelisten. Michaela Eckl war mit 18 Punkten erfolgreichste Angreiferin; und das obwohl sie während der ganzen Woche nicht trainieren konnte. Ein Magen-Darm-Virus hatte sie – ebenso wie zwei andere Spielerinnen – außer Gefecht gesetzt. Bei den Roten Raben waren Regina Burchardt und Tsvetelina Zarkova mit jeweils 16 Punkten die eifrigsten Punktesammlerinnen. Doch danach folgte mit Lina Meyer (15 Punkte) bereits wieder eine Sonthofener Spielerin.

Dass es am Ende zu einem Erfolg für die Raben gereicht hat, ist auch ihrer guten Blockarbeit zu verdanken, die „über lange Zeit funktioniert hat“, so Jung-Kronseder. Zudem zeigte Libera Lenka Dürr, die ja aus dem Allgäu stammt, eine gute Leistung. Daniela Lanner Mapeli bescheinigte der Manager „normale Form“. Bei den übrigen habe er „die Professionalität vermisst“. „Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen“, lautet sein Fazit dieses Arbeitssieges gegen den TSV Sonthofen. Er hofft aber auch, dass diese Begegnung die Raben-Spielerinnen wachrüttelt, denn sonst sieht er für das DVV-Pokalhalbfinale den Raben die Felle davonschwimmen.

Für Raben-Trainer Guillermo Gallardo war die Leistung seiner Mannschaft nicht so schlecht. „Wir haben nicht gut gespielt, aber trotzdem gewonnen“. Das sei das Einzige was zählt. Aus seiner Sicht war das Spiel „sehr kompliziert“. Der Tabellenletzte Sonthofen hatte vor eigenem Publikum keinerlei Druck und konnte befreit aufspielen. Von seinem Team wurde ein Sieg quasi erwartet. Zudem hatten die Spielerinnen unbewusst das Pokalspiel am kommenden Freitag gegen Suhl bereits im Kopf, auch wenn er die Mannschaft in der Vorbereitung stets davor gewarnt hatte. „Aber die Mädels sind auch nur normale Menschen und keine Maschinen“, nahm er die Raben-Spielerinnen in Schutz. Daher können sie nicht jedes Spiel mit 3:0 gewinnen.

Der Raben-Trainer sah das Positive aus diesem Spiel. Nach dem verkorksten zweiten Satz, in dem seine Mannschaft viele Fehler gemacht hatte, war sie im dritten Satz nervös, da Sonthofen merklich an Selbstvertrauen gewann. Dennoch haben sie diesen Satz für sich entschieden. Damit waren die Gastgeberinnen so frustriert, dass sie im vierten Satz „das Spielen praktisch eingestellt haben“.

Die Raben-Spielerinnen haben jetzt erst einmal zwei Tage Pause, um Weihnachten mit ihren Familien zu feiern. Ab Mittwoch beginnt die Vorbereitung für das Spiel gegen Suhl. „Dann werden wir auch wieder eine ganz andere Raben-Mannschaft erleben“, ist Manager Jung-Kronseder überzeugt. Das Spiel gegen Sonthofen sei „ein Warnschuss zur rechten Zeit gewesen“. Dabei habe man auch gesehen, wie wertvoll die eigenen Fans sind. Und auf die bauen die Roten Raben am Freitag in der Vilstalhalle, wenn es um den Einzug in das Endspiel um den DVV-Pokal geht.

 

 

Deutschland - Aachener Nachrichten

 Mittwoch, 26. Dezember 2007

   www.an-online.de

Evivo Düren schmettert sich ins Finale

Düren. Der Traum von Sven Anton ist in Erfüllung gegangen: Evivo Dürens (dienst-)ältester Spieler und Mannschaftskapitän steht mit seinem Team im Finale des Volleyball-Pokals.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel