News

 Freitag, 28. Dezember 2007 

Hoffnungen auf dritten Weihnachtsfeiertag
NA.Hamburg erreicht Pokal-Finale
NA.Hamburg kurz vor Silvester nach Leverkusen
USC: Besonderes Match gegen die Raben
Häfler fordern die Nationalmannschaft heraus
Männer: Projekt Peking 2008 beginnt
Hart: Einzeltraining mit dem Bundestrainer
Die Lust am Baggern
3:1 in Wiesbaden - NA Hamburg im Pokalfinale
Humann feiert seinen 40. Geburtstag
Lehmann: „Immer etwas Besonderes“
Wiesbaden; Sahnehäubchen mit Explosion
RMV: Auch beim Abstieg soll es weitergehen

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Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 27. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Hoffnungen auf dritten Weihnachtsfeiertag

Im Grunde ist die Zeit der Weihnachtsfeierlichkeiten vorbei, doch vier Klubs der Frauen-Bundesliga hoffen auf eine weitere Bescherung. Auf dem Spielplan stehen die beiden Pokal-Halbfinalspiele zwischen dem 1. VC Wiesbaden und NA. Hamburg (Donnerstag, 27. Dezember, live ab 20.15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) sowie zwischen den Roten Raben Vilsbiburg und dem VfB Suhl (Freitag, 28. Dezember, ebenfalls live ab 20.15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv. Die Sieger bestreiten am 9. März das Endspiel um den Pokal im Gerry Weber Stadion im ostwestfälischen Halle und ein schöneres zusätzliches Geschenk kann sich kaum jemand aus den Teams vorstellen.

So sagt Hamburgs Spielführerin Kerstin Ahlke: “Es wäre ein Traum, noch einmal im Finale zu stehen.” 2003 gegen Dresden und 2004 gegen Münster durfte sie bereits zwei Endspiele erleben, doch beide gingen verloren. Umso größer ist die Motivation, es im dritten Anlauf zu schaffen. Aber die Favoritenrolle, so Hamburgs Coach Helmut von Soosten, liegt bei den Gastgebern. Für Wiesbaden ist es zwar die erste Halbfinalteilnahme in seiner Vereinsgeschichte, doch in der Liga konnten die Hessinnen gegen die Hanseatinnen zuhause mit 3:0 gewinnen: “Wiesbaden ist Vierter der Liga und spielt vor eigenem Publikum.” Auch wenn von Soosten sein Team “auf dem Weg nach oben sieht”, bleibt er zurückhaltend: “Wir sind nicht der Favorit.” VCW-Coach Luis Emilio Ferradas will die Chance mit seiner Mannschaft nutzen: “Wir sind hungrig und wollen ins Finale, es wäre ein historischer Moment für uns und die gesamte Region.”

Das gilt auch für die Kontrahenten im zweiten Halbfinale. Weder die Roten Raben Vilsbiburg noch der VfB Suhl haben bislang einen nationalen Titel gewinnen, das könnte sich am 9. März ändern. In der Bundesliga gab es in der laufenden Saison zwei Erfolge (3:1 und 3:2) für die Vilsbiburger, doch beim letzten Duell vor anderthalb Wochen mussten sie sich mächtig anstrengen und lagen bereits mit 1:2 Sätzen zurück. Zudem wird Suhl mit einem großen Fanaufgebot in der Vilstalhalle erwartet.

Zum Abschluss des Jahres stehen dann am 30. Januar noch vier Bundesliga-Partien auf dem Programm. Danach ruht der Spielbetrieb in der 1. Liga der Frauen bis zum 26. Januar wegen der in Halle/Westfalen stattfindenden Olympia-Qualifikation (15. bis 20. Januar) mit der deutschen Frauen-Nationalmannschaft.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 28. Dezember 2007

  

NA.Hamburg erreicht Pokal-Finale

Überzeugender 3:1-Semifinal-Sieg beim 1. VC Wiesbaden

Hamburg, 27.12.2007 – Das Team von NA.Hamburg hat das Finale des DVV-Pokals erreicht - Mannschaft und Fans können für den 9. März die Reise nach Halle/Westfalen buchen. Mit der wohl bisher besten Saisonleistung setzte sich das Team im Halbfinale mit 3:1 beim 1. VC Wiesbaden durch, der zuvor Titelverteidiger Schwerin aus dem Wettbewerb geworfen hatte.

„Wir wollten ins Finale und dieses große Ziel haben wir mit diesem überzeugenden Erfolg erreicht“, sagte ein glücklicher Michael Schöps nach dem Spiel. Der Co-Trainer von NA.Hamburg hatte im Halbfinale des DVV-Pokals die beste Saisonleistung seines Teams gesehen, das in Kerstin Ahlke heute die überragende Akteurin ich seinen Reihen hatte. Vor allem der Mannschaftsführerin war es im sehr ausgeglichenen ersten Satz zu verdanken, dass die Fischbekerinnen das bessere Ende für sich hatten. Immer wieder fand sie die Lücke in der Abwehr der Gastgeber, traf fast immer die richtige Entscheidung.

Im zweiten Satz ließ die Präzision im Offensivspiel etwas nach. Obwohl Wiesbaden vor allem im Aufschlag viele Fehler machte, konnte NA.Hamburg kein Kapital aus den Schwächen des Gegners schlagen. So ging der Durchgang etwas glücklich an die Hessinnen. In Durchgang drei fand Hamburg zurück zu seinem sicheren Spiel: Die Aufschläge kamen, Block und Annahme standen gut. „Die Mannschaft hat taktisch genau das umgesetzt, was wir in der Vorbereitung angesprochen und uns vorgenommen hatten“, freute sich Michael Schöps.

Im vierten Durchgang zog Wiesbaden zu Beginn gleich auf 0:4 davon. Doch NA.Hamburg ließ sich davon heute nicht beeindrucken und drehte den Rückstand in einen 6:4-Vorsprung. „Das war unglaublich wichtig, um den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen“, so Schöps. VC-Trainer Luis Ferradas wechselte danach viel durch, doch den erhofften Effekt brachte das nicht, sodass die Hamburgerinnen diesen letzten Satz gleich mit dem ersten Matchball klar für sich entschieden.

Das Pokalfinale findet am 9. März in Halle/Westfalen statt. Dort trifft NA.Hamburg auf den Sieger der Begegnung Rote Raben Vislbiburg gegen den VfB 91 Suhl.

1. VC Wiesbaden - NA.Hamburg 1:3 (20:25; 25:23; 18:25, 16:25)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 28. Dezember 2007

  

NA.Hamburg kurz vor Silvester nach Leverkusen

Letztes Spiel des Jahres soll mit Erfolg enden

Hamburg, 27.12.2007 – Kurz vor dem Jahreswechsel muss NA.Hamburg noch einmal reisen – und zwar zum Auswärtsspiel nach Leverkusen. Im Duell der Tabellen-Nachbarn braucht das Team von Helmut von Soosten einen Sieg, um sich weiter nach oben zu orientieren.

„Selbstverständlich wollen wir den Erfolg aus dem Hinspiel wiederholen“, sagt der NA-Trainer. In der AreNA Süderelbe hatte man das Bayer-Team zu Saisonbeginn mit 3:1 besiegt. Diesmal wird die Aufgabe aber wohl ungleich schwieriger: Nach schlechtem Saisonstart mit 0:10 Punkten ist Leverkusen mittlerweile seit sieben Spielen ungeschlagen und hat sich dabei unter anderem gegen Schwerin, Dresden und Wiesbaden durchgesetzt.

„Leverkusen ist für mich die größte Überraschung nach der Hinrunde“, sagt von Soosten. „Die schwimmen jetzt auf einer Erfolgswelle und werden sicher um einiges verbessert auftreten als im Hinspiel.“ Vor allem auf die starken Außenangreiferinnen Karla Borger und Maren Brinker gilt es aufzupassen. Zudem sei der TSV auf der Libera-Position mit Kaleena Miller jetzt besser besetzt als noch zu Saisonbeginn. Allerdings hat das NA-Trainergespann auch Schwachpunkte ausgemacht: „Das Team hat auf ein, zwei Positionen Größennachteile, das wollen wir mit schnellem Spiel natürlich ausnutzen.“

TSV Bayer 04 Leverkusen - NA.Hamburg, Sonntag, 30.12.07, 17.00 Uhr (SH Ophoven)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 28. Dezember 2007

  

USC: Besonderes Match gegen die Raben

Sonntag steht für die Volleyballerinnen des USC Münster das letzte Spiel des Kalenderjahres 2007 auf dem Programm – und es ist in doppelter Hinsicht nochmal ein ganz besonderes Match. Zum einen, weil es gegen den Meisterschafts-Mitfavoriten und aktuellen Tabellenzweiten Rote Raben Vilsbiburg geht – zum anderen, weil der USC erstmals seit dem Umzug an den Berg Fidel vor mehr als 15 Jahren ein Heimspiel nicht im Volleydome, sondern in der 2000 Besucher fassenden Ems-Halle in Emsdetten austrägt

Die Terminüberschneidung mit dem Finale der Fußball-Stadtmeisterschaften ließen die Unabhängigen aus der Not eine Tugend machen. „Natürlich ist es schade für unsere Anhänger in Münster, dass wir für die Partie gegen die Roten Raben umziehen müssen. Andererseits bietet sich eine schöne Möglichkeit, die Fans vor Ort in den Genuss eines Volleyball-Bundesliga-Spiels kommen zu lassen“, sagt USC-Vorstandssprecher Hans-Ulrich Frank. Und fügt hinzu: „Zudem ist es eine Chance für den USC, neue Fans zu gewinnen und die Sportart Volleyball zu repräsentieren, wenn wir Spiele im Umland austragen.“

Gleiches sagt Cheftrainer Axel Büring: „Es ist die Gelegenheit für Volleyball- und USC-Interessierte aus dieser Region, die immer schon mal Bundesliga-Volleyball sehen wollten. Wir haben die Chance, diese Menschen für Volleyball zu begeistern und Werbung für diesen Sport zu machen. Das allerdings wollen wir natürlich auch für unsere treuen Fans tun, von denen ich mir eine Vielzahl auch in Emsdetten auf den Rängen wünsche.“

Auf dem Papier ist der USC gegen die von Guillermo Gallardo trainierten Bayern krasser Außenseiter, schließlich trifft der derzeit Vorletzte auf den Tabellenzweiten, der am Freitagabend sogar noch die Chance hat, im Heimspiel gegen den USC-Bezwinger VfB Suhl das Finale im DVV-Pokal im März in Halle/Westfalen zu erreichen. Dass diese Doppelbelastung der Vilsbiburger den Münsteranerinnen zum Vorteil gereicht, glaubt Axel Büring nicht: „Die Zeiten sind vorbei, dass man Mannschaften auf einen Höhepunkt zeitgenau vorbereitet hat. Diese Option bietet der dicht gestaffelte Pflichtspielplan nicht mehr. Sicher werden die Raben gegen Suhl voll auf der Höhe sein. Da besteht für die schließlich die Chance, ein nationales Finale zu erreichen. Aber die Form werden sie 48 Stunden später sicherlich auch noch haben!“

Ohnehin bekundet Büring Respekt vor der bisherigen Saisonleistung der Vilsbiburgerinnen, die zwar nicht hundertprozentig perfekt lief, das Gallardo-Team aber immer noch zu den heißesten Titelaspiranten in Sachen DM gehört. Der Kader ist in der Breite und Qualität „so ausgerichtet, dass er titelfähig ist“, beobachtet Büring. Nicht nur die drei starken Ausländerinnen Tswetelina Zarkowa (bulgarische National-Stammspielerin), Daniela Lanner Marpeli (Brasilien) und die Chinesin Meng Yin überzeugen den USC-Coach. Die Raben verfügen zusätzlich mit Nicole Fetting und der jungen Nadja Jenzewski über zwei annähernd gleichwertige Zuspielerin. Mit Katja Wühler und Regina Burchardt stehen zudem eine ehemalige und eine aktuelle deutsche National-Angreiferin auf dem Feld.

Der USC seinerseits wird am Sonntag gefordert sein, die Enttäuschung nach dem 0:3 in Suhl, das er über die Weihnachtsfeiertage mitnehmen musste, schnell aus den Köpfen zu bekommen. „Natürlich ist das nicht einfach“, sagt Büring, „aber es hilft nichts: Wir müssen wieder aufstehen und es wieder versuchen!“ Positiv für den USC ist, dass die Mannschaft in kompletter Besetzung ab dem zweiten Weihnachtstag wieder ins Training eingestiegen ist. Einzige Ausnahme: Die 17-jährige Ines Bathen, die in wenigen Tagen noch im WVV-Auswahlkader gefordert ist, bekam drei Tage mehr frei. „Ich hätte sie lieber früher im Training gehabt, aber man muss eine junge Spielerin schonen, dass sie nicht überspielt ist.“ Dagegen freut es Büring, dass Gwendoline Horemans´  Formkurve ansteigt, sie nach hartnäckiger Bauchmuskelzerrung in Suhl kurz vor Weihnachten schon zwei Sätze durchhielt. „Gwen ist am Sonntag im Block eine ernsthafte Alternative“, stellt Büring fest.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 28. Dezember 2007

  

Häfler fordern die Nationalmannschaft heraus

Volleyball-Leckerbissen in Friedrichshafen: Am 4. Januar (17 Uhr) treten die VfB-Profis in der Arena gegen die deutsche Nationalmannschaft an. Für die DVV-Auswahl ist es vor der Olympiaqualifikation in Izmir (Türkei) der einzige Test unter Wettkampfbedingungen. Der Eintritt ist frei

Zum zweiten Mal in dieser Saison pausiert die Volleyball-Bundesliga. Doch dieses Mal müssen die Fans in Friedrichshafen nicht ganz auf das Team um Kapitän Joao José verzichten. Um die fast vier Wochen bis zum nächsten Heimspiel am 23. Januar gegen Unicaja Arukasur Almeria (Spanien) zu überbrücken, haben sich die VfB-Verantwortlichen etwas ganz Besonderes ausgedacht: Am 4. Januar um 17 Uhr treffen die Häfler in der Arena Friedrichshafen auf die deutsche Männer-Nationalmannschaft, die vom 2. bis 6. Januar zur Vorbereitung auf das europäische Olympia-Qualifkationsturnier in Izmir (Türkei) am Bodensee Station macht.

Damit aber nicht genug: Als Dankeschön für die phantastische Unterstützung des Teams ist der Eintritt zu dieser Begegnung frei. „Unsere Fans standen und stehen immer treu hinter uns und hatten großen Anteil an den Erfolgen im Jahr 2007“, sagt VfB-Manager Stefan Mau. „Mit diesem Volleyball-Leckerbissen wollen wir uns bei ihnen bedanken.“

Bei der Partie – für die Nationalmannschaft vor dem Turnier vom 7. bis 13. Januar in der Türkei übrigens der einzige Test unter Wettkampfbedingungen – werden mit Christian Pampel und Markus Steuerwald zwei Häfler Asse im Trikot der deutschen Auswahl auflaufen. Trainer Stelian Moculescu wird dieses Mal in seiner Funktion als Bundestrainer auf der Seite der deutschen Auswahl stehen und beim VfB durch Co-Trainer Ulf Quell vertreten. Ein Wiedersehen gibt es zudem mit sechs ehemaligen Häflern: Max Günthör, Mark Siebeck, Björn Andrae, Marcus Popp, Simon Tischer und Jochen Schöps kehren mit dem Nationalteam nach Friedrichshafen zurück.

Verzichten allerdings müssen die Fans auf Rodman Valera und Marc Honore, die sich mit ihren Nationalmannschaften auf die Olympia-Qualifikationsturniere im Januar vorbereiten. Valera nimmt mit Venezuela vom 2. bis 7. Januar an der Südamerika-, Honore mit Trinidad und Tobago vom 4. bis 12. Januar an der NORCECA-Qualifikation teil.

Fanreise zur Champions League nach Piräus

Zum letzten Vorrundenspiel in der Indesit European Champions League bei Olympiacos Piräus (Griechenland) bieten die VfB-Bluebears am 30./31. Januar eine Fanreise an. Geplant sind Hin- und Rückflug von beziehungsweise nach München. Der Preis beträgt zirka 190 Euro. Es gibt keine Mindestteilnehmerzahl. Verbindliche Anmeldungen bis zum 28. Dezember bei der VfB-Geschäftsstelle (Arena Friedrichshafen, Meistershofener Straße 25, 88045 Friedrichshafen). Weitere Informationen telefonisch über 7541 - 37 406 14.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 28. Dezember 2007

  

Männer: Projekt Peking 2008 beginnt

Es ist der Traum aller, es ist der Traum, der demnächst 36 Jahre unerfüllt blieb. Es ist der Traum, der nun endlich Realität werden soll. Die Teilnahme an den Olympischen Spielen war für deutsche Volleyballer zuletzt ein Trauma, nun soll es endlich klappen. Die DVV-Männer beginnen am heutigen 27. Dezember in Heidelberg mit der Vorbereitung auf die europäische Olympia-Qualifikation vom 7.-13. Januar in Izmir/Türkei. Dabei kann die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu mit einer gewissen Gelassenheit die Vorrunden-Partien gegen die Türkei, Serbien und Finnland angehen, wohlwissend, dass sie vom 23.-25. Mai eine zweite Qualifikationschance besitzt. Dann wäre die deutsche Mannschaft Gastgeber dreier anderer Teams im ISS Dome in Düsseldorf – und spätestens dort soll das Olympia-Ticket nach China gebucht werden.

Natürlich sperrt sich keiner dagegen, die Peking-Teilnahme bereits in Izmir zu sichern, doch dazu ist der Turniersieg gegen sieben hoch motivierte Teams notwendig. Mit der Türkei, Finnland, den Niederlanden und Italien sind vier darunter, die um ihre einzige Qualifikationschance kämpfen (Italien hätte noch eine zweite, wenn Spanien, Polen oder Serbien in der Türkei gewinnt).

13 deutsche Spieler werden mit Sicherheit zum Auftakt des Lehrgangs in Heidelberg sein, lediglich Jochen Schöps (Odintsovo/RUS) dürfte später eintreffen. Der Russland-Legionär hatte am 26. Dezember noch ein Pflichtspiel zu absolvieren (wie die Italien-Profis), und es war noch nicht klar, wie es mit den Flugmöglichkeiten aussah.

Der Kader der Männer: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Robert Kromm (Perugia/ITA), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Mark Siebeck (Ankara/TUR), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Eugen Bakumowski (Kedzierzyn/POL), Lukas Kampa, Georg Grozer (beide Moerser SC), Jaromir Zachrich (SG Eschenbacher Eltmann)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 28. Dezember 2007

  

Hart: Einzeltraining mit dem Bundestrainer

Eigentlich wollte sie sich auf ihren neuen Job als Lehrerin konzentrieren, eigentlich war ihre Volleyball-Karriere Geschichte. Doch der Faszination der Olympischen Spiele kann sich Tanja Hart nicht entziehen und deshalb nimmt sie so manches in Kauf.

Am 27./28. Dezember erhält sie von Bundestrainer Giovanni Guidetti Einzeltraining. Der Bundestrainer reist eigens aus Modena über Frankfurt nach Karbach, Heimat der Zuspielerin, an, um sie auf ihre Fähigkeiten zu prüfen und sie zu trainieren. Denn am 1. Januar beginnt die Vorbereitung auf die europäische Olympia-Qualifikation vom 15.-20. Januar im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen und dort benötigt Guidetti für die einzige deutsche Olympia-Qualifikationsmöglichkeit Spielerinnen in Top-Form.

Zudem misst er der Erfahrung viel bei, „für dieses Turnier benötigen wir 75 Prozent und 25 Prozent Unbekümmertheit“, so der Italiener. Und Erfahrung hat Hart genug: Drei Teilnahmen an Olympischen Spielen sprechen eine eindeutige Sprache, das Turnier in Peking soll folgen und der krönende Abschluss für Hart werden. Doch zuvor wird sie viel Schweiß investieren müssen, der Anfang erfolgt beim Einzeltraining mit Guidetti. Und wer Guidetti kennt, weiß, dass die drei kommenden Einheiten kein Zuckerschlecken werden…

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Freitag, 28. Dezember 2007

   www.faz.net

Die Lust am Baggern

Mein Lieblingssport

27. Dezember 2007 Sonst stets um Objektivität bemüht, bekennen sich in unser Serie acht Autoren zu ihrer großen Leidenschaft. Heute: Teil 1 - Beachvolleyball. Sieben weitere Liebeserklärungen folgen in den nächsten Tagen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 28. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

3:1 in Wiesbaden - NA Hamburg im Pokalfinale

WIESBADEN - Die Volleyball-Frauen der NA Hamburg haben zum dritten Mal in ihrer Geschichte das Finale um den Deutschen Volleyball-Pokal erreicht. Die Hamburgerinnen siegten beim favorisierten 1. VC Wiesbaden mit 3:1 (25:20, 23:25, 25:18, 25:16). Der Final-Gegner am 9. März im ostwestfälischen Halle wird heute (20 Uhr, live auf www.sportdigital.tv) im Spiel zwischen den Roten Raben Vilsbiburg und dem VfB Suhl ermittelt.

Nach vier Niederlagen in Folge war es der erste Pflichtspielsieg der Hamburgerinnen über das Wiesbadener Team. Die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten hatte zwar weiterhin auf die verletzte Mittelblockerin Imke Wedekind verzichten müssen. Doch im vierten Durchgang sorgten vor allem der starke Block sowie die starke Außenangreiferin Kerstin Ahlke für die Entscheidung.

Ärger gab es allerdings mit der Übertragung des Internet-TV-Senders Sportdigital.tv. Die Fans des Fischbeker Teams wollten sich die Partie in der Halle am Neumoorstück anschauen, bekamen aber erst zum zweiten Satz Bilder zu sehen. Andere Kunden blieben länger ohne Spielszenen. Es gab "technische Probleme beim Verteilen der Streams an die Endkunden durch unsere Provider", entschuldigte sich der Sender per E-Mail bei den Kunden.

Die NA-Frauen müssen Sonntag (17 Uhr) zum Punktspiel beim mit 14:10 Zählern punktgleichen Tabellensechsten Bayer Leverkusen antreten, ehe es in die vierwöchige Spielpause wegen des Olympia-Qualifikationsturniers der Nationalmannschaft geht.

masch

 

 

Deutschland - DerWesten

 Freitag, 28. Dezember 2007

   www.derwesten.de

Humann feiert seinen 40. Geburtstag

1967 ging der VVH aus der Schülersportgemeinschaft des Carl-Humann-Gymnasiums hervor

Die Humänner feiern Jubiläum und sich selbst. Über 250 aktuelle und ehemalige Vereinsmitglieder trafen sich aus Anlass des 40-jährigen Bestehens des VV Humann im Gemeindezentrum an der Friedenskirche.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 28. Dezember 2007

   www.freies-wort.de

Lehmann: „Immer etwas Besonderes“

Grit Lehmann über Nervosität und verlorene Endspiele

Suhl – Die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl stehen zum dritten Mal in Folge im Halbfinale um den Pokal des Deutschen Volleyball-Verbandes. Heute, 20.15 Uhr, treten sie bei den Roten Raben Vilsbiburg an. Endlich soll es mit dem Finale klappen. Wir sprachen mit der Suhlerin Grit Lehmann.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 27. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

Wiesbaden; Sahnehäubchen mit Explosion

Der Tag des Pokal-Halbfinals: VC Wiesbaden erwartet NA Hamburg

WIESBADEN Über dieses Spiel ist so viel geredet worden - nun wird es Zeit, dass es beginnt. Pokal-Halbfinale, heute, 20.15 Uhr, 2. Ring, volle Halle: Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden haben gegen NA Hamburg die große Chance, ins Endspiel einzuziehen.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Freitag, 28. Dezember 2007

   www.echo-online.de

RMV: Auch beim Abstieg soll es weitergehen

Organisatoren wollen Bundesliga-Projekt Rhein-Main Volley fortsetzen

Im vergangenen Frühjahr haben sich die Rüsselsheimer und Wiesbadener Zweitliga-Teams zu einem neuen Verein, dem Rhein-Main Volley, zusammen geschlossen und setzten sich zum Ziel, in der Rhein-Main-Region Bundesliga-Volleyball zu etablieren. Zehn Spieltage nach Saisonbeginn und damit kurz vor Ablauf der Hinrunde steht das Rhein-Main-Team am Tabellenende.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel