News

 Montag, 31. Dezember 2007 

VCO: Meister auch in Europa plus WM-Medaillen
Nervenstark ins Pokalendspiel nach Halle
NA.Hamburg unterliegt knapp in Leverkusen
DVV-Männer gegen Champions League Sieger
Eltmann Titelverteidiger bei Wuppertaler Turnier
NA-Frauen 2:3 in Leverkusen
USC: Angst vor dem Gewinnen
Suhl und Hamburg im Finale
In Borbeck bleibt man gelassen
Erfolgreicher Jahresabschluss: Suhl siegt beim KSC
Suhl hat einen Termin: 9. März 2008
VCW: Müde und ohne "Ich-für-Dich"
Wiesbaden: Tollhaus feiert sich trotz Niederlage
VCW: Messen mit den Besten
Chemnitz: Erstes grosses Volleyballevent 2008

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Montag, 31. Dezember 2007

  

VCO: Meister auch in Europa plus WM-Medaillen

Der Bundes-Leistungsstützpunkt Beachvolleyball Berlin hat seine Spitzenstellung im Bereich des DVV eindrucksvoll bestätigt. Unter Regie von Elmar Harbrecht, Leiter des Bundes-Leistungsstützpunktes, sowie der Honorartrainer Andre Schlicht, Leonhard Waligora, Erik Helm (Athletik) sowie Andre Fröhlich (Privatcoach von Claasen/Röder) wurden rund 30 Sportlerinnen und Sportler erfolgreich betreut. Als Nationalteams Nr. 1 haben Laura Ludwig/Sarah Goller (Hertha BSC) und Julius Brink/Christoph Dieckmann (Zurich Team VC Olympia Berlin) das Jahr 2007 beendet und gehen als jeweils Führende auch in den Schlussteil der Olympiaqualifikation, bei der sich je zwei Frauen- und Männerduos des DVV das Ticket für Peking holen können.

Die bevorzugten Trainingstätten im Winter sind das Indoor Beach Center Wittenau und die Beachzone in Wartenberg); im Sommer konzentriert sich das Training auf das Sportforum Hohenschönhausen.

Folgend unser Überblick über die erfolgreichsten Beacher vom Zurich Team VCO, wo das Gros der Berliner Sandvolleyball-Asse beheimatet ist. Wir danken den Genannten, Elmar Harbrecht und Andi Scheuerpflug, Manager von Brink/Dieckmann, für ihre Beiträge zur Erstellung der Übersicht!

Chantal Laboureur (17)

Leistungen 07: Deutsche Meisterin U 18 mit Bente Heublein (BW) und Europameisterin U 18 mit Levke Spinger. Blockposition.
Vorhaben 08: In Berlin beim Zurich Team VC Olympia bleiben, bis zum Abitur 2009. Weiter Halle 1. Bundesliga. Entscheidung Beach oder Halle offen: „Mal sehen, wie sich alles entwickelt.“
Multitalent: In der Halle auf Zuspiel oder Diagonalangriff! Mit 1,79 m ein bisschen klein als Blockerin: „Kann auch jederzeit in der Abwehr spielen“. Will sich mit Beachtrainerin Silke Kerl (BW) bzw. Elmar Harbrecht beraten, ob die Karriereplanung auf Beach oder Halle zielen sollte.

Liliane Lehmann (19)

Saison 07: Deutsche Meisterin U20, 5. EM U 20, 9. WM U 21.
Vorhaben 08: Teilnahme an der DM bzw. nationale Smart Beach-Cup Serie.
Ziel EM U 20, ev. WM U 21. Durch den Wohnortwechsel von Partnerin Jule Großner nach Berlin noch mehr professionell strukturiertes Training möglich.

Frederike Fischer (21)

Leistungen 07: Europameisterin U 23 mit J. Köhler, 9. der DM mit J. Eckard, gute Ergebnisse nationale Smart Serie. Wohnortswechsel für das Training beim Leitenden Bundestrainer Jörg Ahmann und zum Studium nach Stuttgart.
Vorhaben 08: Hat mit J. Eckard, die mit J. Sude 17. der WM U 21 wurde, nun eine „passende“ Partnerin. Ziel DM 08 Top sieben, Hauptfeld bei der CEV-Serie. Möglich EM U 23.

Katrin Holtwick (23)
Ilka Semmler (22)

Leistungen 07: Größter Erfolg Platz eins in der CEV-Europatourserie (zwei 1. Plätze dabei). Die Extraprämie je einen Smart kommt Anfang 2008. Bei Weltturnieren vereinzelt Quali geschafft, dann aber meist schon ausgepowert. 7. der EM trotz Schmerzen nach Fuß-Ermüdungsbruch bei Ilka. Katrin 5. der DM mit Geeske Bank, da Ilka verletzungsbedingt noch pausieren musste. H/S Nr. 5 der deutschen Rangliste.
Vorhaben 2008: CEV-Ranking unter den Top 3. Bei der EM Top 5. Bei Weltturnieren häufiger im Hauptfeld sein und länger drin bleiben.
Olympia wohl „nicht mehr realistisch“.

Helke Claasen (30)
Antje Röder (29)

Leistungen 07: Bislang erfolgreichste gemeinsame Saison. „Sehr gut“ nach eigener Aussage bei DM (2.) und WM (5.). EM (5.) war „noch mehr möglich“ - aber bei EM und WM jeweils mit einem anderen deutschen Paar am weitesten vorn. Doch, weil bei Weltturnieren nicht stabil vorn, in der Olympiaquali hinter Goller/Ludwig, Pohl/Rau und Brink-Abeler/Jurich und damit 2008 nicht mehr in der Förderung als Nationalteam.
Vorhaben 08: Bei noch 10 Qualiturnieren („falls die Finanzen dafür reichen“) für Olympia „wollen wir noch alles versuchen“. Ansonsten Hauptziel die EM, weil „die diesmal in Hamburg ist“.

Stefan Köhler (18)

Saison 07: Deutscher Meister U 19 mit Rene Einbrodt (BTSC), 13. EM U 20,Zweiter WM U 19 mit Malte Stiel (BW). Durch seine drei Jahre ältere Schwester und U 23-Europameisterin Jana Köhler (nun Hamburg) zum Beach-Volleyball gekommen.
Vorhaben 08: 2. Bundesliga Halle zu Ende spielen. Ab Januar auch etwa 1x wöchentlich Beachtraining. Abi-Prüfungen erfolgreich absolvieren. Neuer Beachpartner Nils Rhode (Abwehr) aus Kiel. Nationale Beachserie bestreiten. International denkbar U 20 EM und U 21 WM. Ob auch Hallen-Junioren-NM und dann ab Herbst 2008 1. Bundesliga abhängig von Anforderung durch Trainer Söhnke Hinz.

Jonathan Erdmann (19)

Leistungen 07: Deutscher Meister U 20, 5. EM U 20, 3. WM U21 mit Stefan Windscheif. Dazu Spielpraxis in der 1. Bundesliga (Halle) mit dem Zurich Team VC Olympia Berlin.
Vorhaben 08: Erfolgreiches Abi am Coubertin-Gymnasium. 1. Hallenliga mit Königs Wusterhausen weiterspielen. 5 - 6 x Hallentraining pro Woche und ab Dezember noch 2x Beachtraining. BV weiter mit Stefan Windscheif als Partner, Saisonbeginn ab etwa April. In Deutschland in der Rangliste von 11 auf etwa 7 verbessern, CEV-Turniere, Satellite-Turniere.
Internationale Höhepunkte denkbar: U 21 und U 23.

Kay Matysik (27)

Leistungen 07: 2. DM nach „sehr guter Leistung“, 4. der nationalen Rangliste mit Stefan Uhmann, 13. EM Valencia, u.a. 3. CEV-Master in Den Haag, 4. in Bern, 5. in Moskau, 9. beim WC-Grand-Slam in Berlin. Trotz Partner-Verluste über die Jahre (Popp/Koreng u.a.) vorbildlich engagiert.
Vorhaben 08: Hauptfeld und einstellige Platzierungen bei Weltturnieren, CEV-Tour und EM, Top 3 bei DM.

Julius Brink (25)
Christoph Dieckmann (31)

Leistungen 07: Insgesamt durchwachsen. Verletzungsunterbrechungen schon in der Vorbereitung. Dennoch Deutscher Meister, zwei CEV-Europatoursiege, 3x Halbfinale World Turniere, 9. der EM, 17. der WM. Schulterverletzung von Julius im [quot]ungünstigsten[quot] Zeitpunkt. Auch daher Abschneiden Grand Slams/WM nicht optimal. Von Nr. 3 der Weltrangliste (2006) auf 9 zurückgefallen, aber immer noch Nationalmannschafts-Team Nr.1 und führend im Olympia-Race. International härtere Konkurrenz, doch bis auf die Brasilianer alle geschlagen.
Vorhaben 08: Intensive Vorbereitung. Zur Zeit beschwerdefrei. Anknüpfen an die Erfolge 2006 und Teilnahme am olympischen Turnier in Peking.

Zusammengefasst von Ernst Podeswa

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 31. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Nervenstark ins Pokalendspiel nach Halle

“Für einen Trainer gibt es nichts schöneres, als seine Mannschaft feiern zu sehen”, sagte Johan-Henk Abbing, Coach des VfB Suhl, während in seinem Rücken die Suhler Spielerinnen den Einzug in das Pokal-Endspiel am 9. März in Halle/Westfalen bejubelten. Mit 3:2 (25:13, 22:25, 24:26, 25:21, 15:13) hatte der VfB das Halbfinale am Freitag bei den Roten Raben Vilsbiburg gewonnen und damit den bislang größten Triumph seiner Vereinsgeschichte erreicht. Spielführerin Maja Adam Ilic, mit 21 Punkten die erfolgreichste Akteurin im Siegerteam, blieb trotzdem bescheiden: “Die ganze Mannschaft hat heute großartig gespielt.” Für die Niederbayern endete damit der Traum, erstmals im Gerry Weber Stadion Anfang März auflaufen zu dürfen. Mit zwei Fehlaufschlägen hatten sie selbst für die letzten beiden Punkte Suhls gesorgt, so dass Angreiferin Katja Wühler feststellen musste, “dass wir uns mit leichten Fehlern selbst im Weg gestanden haben.”

Freudentänze gab es tags zuvor auch bei den Spielerinnen von NA. Hamburg, die mit einem 3:1-Coup (25:20, 18:25, 23:25, 25:16) beim 1. VC Wiesbaden ihre Pokalendspiel-Teilnahme unter Dach und Fach gebracht hatten. Mitten im Kreis der Spielerinnen tanzte auch Manager Horst Lüders (63), der nun mit dem dritten Anlauf auf den ersten Titel seines Teams hofft. 2003 ging das Pokalendspiel gegen Dresden (0:3) verloren, im Jahr darauf scheiterte Hamburg mit 2:3 am USC Münster.

Mit vier Partien am 30. Dezember endete auch in der 1. Liga der Frauen der Spielbetrieb 2007. Dabei zeigten die Pokal-Finalisten, dass sie die Feierlichkeiten unterschiedlich gut verkraftet haben. Suhl siegte beim Köpenicker SC in vier Sätzen, Hamburg verlor beim TSV Bayer 04 Leverkusen in fünf Sätzen. Für Leverkusen war es bereits der achte Sieg in Serie.

Der Dresdner SC hatte bei seinem 3:0-Sieg in Sonthofen wenig Mühe. Die Roten Raben aus Vilsbiburg dagegen beim USC Münster auf dem Weg zu einem Fünf-Satz-Erfolg deutlich mehr, mussten sie doch im dritten Satz einen Matchball abwehren.

Wegen der anstehenden Olympia-Qualifikation mit der deutschen Frauen-Nationalmannschaft vom 15. bis zum 20. Januar in Halle/Westfalen ruht der Spielbetrieb der 1. Liga der Frauen bis zum Wochenende 26./27. Januar. Dann geht es weiter mit den Partien des 13. Spieltages, u.a. dem Schlagerspiel zwischen Pokalsieger Schwerin und Meister Dresden (am 26. Januar live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv).

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 31. Dezember 2007

  

NA.Hamburg unterliegt knapp in Leverkusen

Zufrieden mit kämpferischer Leistung / Mannschaft nach Pokal-Erfolg müde

Hamburg, 30.12.2007 – Nach zuletzt drei Siegen in Folge musste NA.Hamburg heute eine knappe Niederlage hinnehmen. Beim 2:3 bei Bayer Leverkusen, das nun seit acht Spielen unbesiegt ist, zeigte die Mannschaft jedoch eine gute Leistung, wirkte jedoch nach dem Kräfte zehrenden Pokal-Erfolg etwas müde .

Die Zuschauer in Leverkusen sahen in den ersten beiden Sätzen eine sehr enge und spannende Partie. Keiner Mannschaft gelang es, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken, sodass beide Durchgänge erst in der „Verlängerung“ entschieden wurden. Im dritten Satz verloren die Fischbekerinnen den Faden: „Wir haben in dieser Phase zu viele Fehler gemacht“, erklärte Trainer Helmut von Soosten den deutlichen Satzverlust. „Wir konnten uns nicht richtig auf Bayer einstellen, wurden vom Gegner auch ein paar Mal gut ausgeguckt.“

Die kurze Ansprache in der Satzpause musste den richtigen Ton getroffen haben, denn NA.Hamburg kam taktisch besser eingestellt aufs Feld und kämpfte sich in die Partie zurück. „Kompliment an mein Team, wie es in vierten Satz zurück gekommen ist und den Satzausgleich geschafft hat“, sagte von Soosten. Die gute Leistung setzte sich auch im entscheidenden Tie-break fort, man führte bereits mit 8:6. Doch aufgrund einiger Fehler der NA-Damen zog Leverkusen auf 10:8 vorbei und ließ sich den Sieg nach 123 gespielten Minuten nicht mehr nehmen.

„Ich bin durchaus zufrieden mit der guten Leistung und der kämpferischen Einstellung meines Teams“, sagte Helmut von Soosten nach dem Spiel. „Man hat gesehen, dass die Mannschaft den Sieg wollte, allerdings haben nach dem harten Pokalspiel am Ende einfach die Kräfte nachgelassen.“

TSV Bayer 04 Leverkusen - NA.Hamburg 3:2 (31:29; 28:30; 25:13, 21:25, 15:11)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 31. Dezember 2007

  

DVV-Männer gegen Champions League Sieger

Volleyball-Leckerbissen in Friedrichshafen: Am 4. Januar (17 Uhr) treten die Spieler des Champions League Siegers VfB Friedrichshafen in der Arena gegen die deutsche Nationalmannschaft an. Für die DVV-Auswahl ist es vor der Olympiaqualifikation in Izmir/Türkei (7.-13. Januar) der einzige Test unter Wettkampfbedingungen. Der Eintritt ist frei.

Für einige dürfte die Partie eine sehr ungewohnte sein, denn mit Markus Steuerwald, Christian Pampel und Bundestrainer Stelian Moculescu stehen drei VfB-Akteure auf Seiten der Nationalmannschaft und treffen somit auf ihre Vereinskollegen. Mit Max Günthör, Mark Siebeck, Björn Andrae, Marcus Popp, Simon Tischer und Jochen Schöps stehen zudem sechs ehemalige „Häfler“ im Aufgebot.

Aktuell befindet sich die DVV-Auswahl noch in Heidelberg, vom 2. bis 6. Januar macht sie jedoch Station in Friedrichshafen, um sich dort den letzten Schliff für das europäische Olympia-Qualifkationsturnier in Izmir zu holen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 31. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Eltmann Titelverteidiger bei Wuppertaler Turnier

Wieder in Tritt kommen

Lange Zeit, die Nachwehen der Silvesterfeier auszukurieren, bleibt den Spielern der SG Eschenbacher Eltmann nicht. Schon ab 2. Januar sind die Eltmänner zu einem dreitägigen internationalen Turnier nach Wuppertal eingeladen. „In erster Linie geht es darum, dass die Mannschaft nach der kurzen Pause wieder in Tritt kommt“, sagt der SGE-Vorsitzende Peter Knieling. „Das Ergebnis ist dabei nebensächlich. Vor allem ist es für Timo Wilhelm wichtig, wieder Selbstvertrauen zu bekommen.“ Für den Außen/Annahmespieler ist es nach langer Verletzungspause der erste Härtetest.

Ganz ohne Ehrgeiz fahren die Unterfranken freilich nicht in den Westen der Republik. Schließlich wurde das Wuppertaler Turnier erst zweimal ausgetragen und beide male siegte Eltmann. „Diesmal dürfte es allerdings reichlich schwer werden, den Erfolg zu wiederholen“, glaubt Eltmanns Ex-Manager Rolf Werner. Am Start sind neben Gastgeber Bayer Wuppertal auch die starken Ligakonkurrenten evivo Düren und Moerser SC. Das Startfeld komplettieren der französische Pro A-Spitzenklub Beauvais Oise (schaltete kurz vor Weihnachten Vize-Meister und Pokalfinalist Düren im Challenge-Cup aus) und der dänische Elitedivisionär Boldclubben Marienlyst. „Andererseits traue ich unseren Jungs inzwischen alles zu“, so Werner.

Gespielt wird in zwei Gruppen. Die SGE trifft in der Gruppe A am 2.1. (18 Uhr) auf Moers und am Donnerstag (12 Uhr) auf Beauvais. Die Halbfinals finden am Freitag, 4.1. (12. bzw. 14 Uhr) statt, das Finale um 20 Uhr. Bis auf Jaromir Zachrich (bei der Nationalmannschaft) werden die Wallburgstädter komplett nach Wuppertal reisen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 31. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA-Frauen 2:3 in Leverkusen

LEVERKUSEN - Die Volleyballfrauen der NA Hamburg müssen in der Bundesliga weiter um den Einzug in die Meisterschaftsrunde der besten sechs Mannschaften zittern. Nach dem 2:3 (29:31, 30:28, 13:25, 25:21, 11:15) beim unmittelbaren Konkurrenten Bayer Leverkusen bleiben die Hamburgerinnen mit 14:12 Zählern Tabellensiebter, liegen zwei Punkte hinter Leverkusen und dem VfB Suhl, dem Endspielgegner der Fischbekerinnen am 9. März in Halle im Finale des deutschen Volleyballpokals.

Am Ende hat uns etwas die Aggressivität gefehlt", stellte Trainer Helmut von Soosten nach 123 Spielminuten fest. Dabei hatten die NA-Frauen im Tiebreak 8:6 geführt. Aber eine Fehlaufgabe von Nationalspielerin Dominice Steffen (insgesamt 18 Punkte), zwei erfolgreiche Blockaktionen der Bayer-Sechs und ein Netzfehler der französischen Zuspielerin Stéphanie Volle kippten den Entscheidungssatz. Und als die überragende Maren Brinker (23 Zähler) auf Leverkusener Seite einen Aufschlag per Netzroller zum 10:13 verwandelte, war der Widerstand gebrochen.

Trotzdem war von Soosten mit der kämpferischen Vorstellung seines Teams zufrieden. "Eigentlich war Hamburg nach dem dritten Satz schon weg", meinte Leverkusens Mannschaftsführerin Brinker. "Dass wir uns noch einmal herangekämpft haben, war schon gut", so der NA-Coach. Immerhin hatten die Leverkusenerinnen zwölf Tage Spielpause, den Fischbekerinnen blieben drei Tage nach ihrem Pokalsieg in Wiesbaden. So wirkte die zuletzt überragende Außenangreiferin Kerstin Ahlke am Ende des dritten Satzes müde, sie wurde gegen Irina Lukatschuk ausgewechselt.

Doch auch die Ukrainerin hatte zuletzt aufgrund einer Bänderdehnung im Knöchel nur eingeschränkt trainieren können. Sie brachte zwar wieder Stimmung ins Team, machte aber zu wenig aus ihren Angriffsversuchen. Auch die zweite Außenangreiferin Séverine Lienard (20 Punkte) baute ab.

Bis zum 3. Februar hat das Team jetzt Spielpause, eine Woche bleibt trainingsfrei. Nur Diagonangreiferin Steffen reist wie Brinker am Neujahrstag nach Heidelberg zur Vorbereitung der Nationalmannschaft auf die Olympia-Qualifikation vom 15. bis 20. Januar im ostwestfälischen Halle.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 31. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Angst vor dem Gewinnen

Münster/Emsdetten. Es hätte alles so schön sein können. Es hätte. Doch leider kommt man, wie eigentlich fast immer in dieser Saison, nicht ohne den Konjunktiv aus, wenn man von einem Erfolgserlebnis des USC Münster berichten will.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 31. Dezember 2007

   www.svz.de

Suhl und Hamburg im Finale

BERLIN - Zwei Außenseiter bei den Frauen und zwei etablierte Männer-Teams bestreiten am 9. März im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen die Finals um die Pokale des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV).

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 31. Dezember 2007

   www.derwesten.de

In Borbeck bleibt man gelassen

Die Damen des VC Allbau haben erst einen Saisonsieg feiern können.

Trainer Ulrich Walkenhorst vom VC Allbau Essen zieht zum Jahreswechsel Bilanz.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 31. Dezember 2007

   www.freies-wort.de

Erfolgreicher Jahresabschluss: Suhl siegt beim KSC

Berlin – Rundum zufriedene Gesichter gab es gestern Abend bei den Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl zu sehen. Dazu gab es auch allen Grund.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 31. Dezember 2007

   www.freies-wort.de

Suhl hat einen Termin: 9. März 2008

Nach einem Fünfsatzkrimi in Vilsbiburg feiert der VfB den Einzug ins Finale

Vilsbiburg 9. März 2008, Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen: Diesen Termin sollten sich alle Volleyball-Fans der Region dick im Kalender anstreichen und schon mal Karten reservieren. An diesem Tag bestreitet der VfB 91 Suhl das Finale um den Pokal des Deutschen Volleyball-Verbandes.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 31. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Müde und ohne "Ich-für-Dich"

Gründe für das Pokal-Aus des VC Wiesbaden/"Die Belastung ist zu groß"

WIESBADEN Wunden lecken nach dem Pokal-Aus. Was sind die Gründe für das 1:3 (20:25, 25:23, 18:25, 16:25) des VC Wiesbaden gegen NA Hamburg, für die Krise der Volleyballerinnen? Verletzungen? Druck? Spielplan? Oder gar gestörter Teamgeist? Wohl von allem etwas.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 31. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

Wiesbaden: Tollhaus feiert sich trotz Niederlage

Begeisterung und Überfüllung bei den Spielen des VC Wiesbaden unterstreichen die Notwendigkeit einer neuen Großhalle

WIESBADEN Die Ohren schalten irgendwann auf "Sparbetrieb". Ein Akt von Notwehr. Denn unaufhörlich prasseln das ohrenbetäubende Stakkato der Anfeuerungsrufe, der ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 31. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Messen mit den Besten

VCW erstmals in Playoffs und im Halbfinale

ps. WIESBADEN Begonnen hat alles mit einer Niederlage. 2:3 trotz Matchball beim TV Ehrang. 19. September 1998. Das erste Volleyball-Spiel des VC Wiesbaden unter Trainer Luis Ferradas, ...

 

 

Deutschland - Sachsen Fernsehen

 Montag, 31. Dezember 2007

   www.sachsen-fernsehen.de

Chemnitz: Erstes grosses Volleyballevent 2008

Noch bevor das alte Jahr zu Ende geht, gibt es gute Nachrichten von den Chemnitzer Volleyballdamen zu berichten.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel