News

 Montag, 07. Januar 2008 

Häfler Quartett gewinnt beim Allstar-Day
Chemnitz: Durch 3:2 im Derby an Tabellenspitze
Haching in der Schweiz auf Erfolgskurs
VC Dresden: Das war wohl nichts!
DVV-Männer mit Zuversicht nach Izmir
Hachinger jubeln beim All Star Match der DVL
Nord unterlag Süd mit 1:3
"Allstar Day": Glinker verliert mit Nordauswahl
USC-Trio führt WVV-Auswahl zum Sieg
VVH ging in Windeck deutlich baden
"Die Olympiaqualifikation ist unser Traum"

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 07. Januar 2008

   

Häfler Quartett gewinnt beim Allstar-Day

Sieg beim ersten Allstar-Day für den Süden der Volleyball-Bundesliga. Das Team, bei dem der VfB Friedrichshafen mit Joao José, Juliano Bendini, Lukas Tichacek und Lukas Divis die größte Gruppe stellte, gewann gegen die Nordauswahl mit 3:1 (25:22, 22:25, 30:28, 25:23). Viel wichtiger aber war: Für alle war die Premiere ein großer Spaß

Im Entgegennehmen eines Pokals hatte Joao José schon Übung. Und so schritt der Kapitän des VfB Friedrichshafen auch beim Allstar-Day am Samstag (5. Januar) in Düsseldorf routiniert voran, um von Michael Evers, dem Vorsitzenden der Deutschen Volleyball-Liga (DVL), den riesigen Kristallpokal für den Sieg entgegenzunehmen. Mit 3:1 (25:22, 22:25, 30:28, 25:23) hatte sich die Südauswahl gegen den Norden durchgesetzt und damit die Premiere des Allstar-Matchs für sich entschieden. „Wir bedanken uns bei den Zuschauern für die Unterstützung”, sagte José. „Uns allen hat es Spaß gemacht. Die Veranstaltung war tolle Werbung für Volleyball.”

Aus den zwölf Erstliga-Klubs hatten die Fans die Kader für das Nord- und Südteam gewählt. 26 Spieler aus 13 Nationen, von Polen, über Portugal, Brasilien, die USA bis nach Australien, standen dann am in Düsseldorf auf dem Spielfeld und repräsentierten nicht nur die Vielfalt der höchsten deutschen Spielklasse, sondern auch die Attraktivität Volleyballs. Umso schöner, dass vom VfB Friedrichshafen mit José, Juliano Bendini, Lukas Tichacek und Lukas Divis gleich vier Spieler nominiert waren. „Toll, dass wir hier dabei sein durften“, freute sich Divis. „Die Halle ist sehr schön, es hat Spaß gemacht, zu spielen und wir haben sogar gewonnen.“

In der Tat war die Begegnung sowohl für die 1800 Zuschauer im Burg-Wächter Castello also auch für die Akteure auf dem Spielfeld ein großer Spaß. Da konnte es schon einmal passieren, dass sich Bendini kurzerhand die Flagge des Linienrichters schnappte und sich selbst als solcher betätigte oder die Teams auf den Anpfiff eines Spielzugs warteten, weil Schiedsrichter Ralph Barnstorf die Zuschauer noch zum Anfeuern animierte.

Kein Wunder also, dass die erste Bilanz der Macher des Allstar-Days positiv ausfiel. „Nach den Pokalendspielen in Halle (Westfalen) hat die DVL für ein weiteres Highlight gesorgt, an dem wir konsequent weiter arbeiten werden”, sagte Evers und verriet, dass für die nächste Auflage die Einbeziehung der Frauen-Bundesliga in das Allstar-Konzept im Gespräch ist. DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres freute sich über das großartige Engagement der Spieler beider Teams: „Sie haben demonstriert, welche Qualität die Liga hat. Diese Begeisterung ist auch gut auf die Zuschauer übergesprungen.”

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 07. Januar 2008

   

Chemnitz: Durch 3:2 im Derby an Tabellenspitze

Die Fighting Kangaroos Chemnitz gewannen am späten Samstagabend nach nervenaufreibenden 139 (!) Spielminuten das Sachsenderby beim VV Grimma mit 3:2 (27:25, 21:25, 25:21, 23:25, 15:13) und springen durch diesen Auswärtssieg wieder an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga-Süd.

Für die CPSV-Volleyballerinnen wurde die Reise nach Grimma zum ersten Härtetest in die Rückrunde. Nach über zwei Stunden Spielzeit machte Susann Nitzsche den Blockpunkt zum 15:13 im entscheidenden Tie-Break und damit zum zweiten Fünf-Satz-Erfolg der Fighting Kangaroos Chemnitz gegen den VV Grimma in dieser Saison.

Das Sachsenderby zwischen Chemnitz und Grimma wird vielen Zuschauern lange in Erinnerung bleiben: Attraktive Ballwechsel, Derbystimmung vom Feinsten, strittige Schiedsrichterentscheidungen und zwei Teams, die sich nichts schenkten, ließen die Fans beider Mannschaften kaum zur Ruhe kommen.

Vor 370 Zuschauern in der gut gefüllten Muldentalhalle führten die Gastgeberinnen im ersten Durchgang bereits mit 24:21 und hatten den Satzgewinn vor Augen, ehe die Chemnitzerinnen drei Satzbälle abwehren und kurz darauf den 27:25-Satzgewinn durch Mandy Sohr feiern konnten. Die "Kängurus" hatten mit einer starken Feldabwehr und einem gut aufgelegten VVG-Block zu kämpfen. Chemnitz hatte in dieser Phase deutliche Probleme, die Angriffe erfolgreich durchzubringen. Logische Schlussfolgerung war ein 21:25 und der 1:1-Satzausgleich für Grimma.

Im dritten Durchgang sorgten eine Aufschlagserie von Kangaroo-Kapitän Christin Guhr, erfolgreiche Angriffe von Mandy Sohr über die Außenposition und Schnellangriffe von Veronika Majova und Susann Nitzsche für eine komfortable Führung, die im 25:21-Satzgewinn mündete.

Einen rabenschwarzen Start erwischten die "Kängurus" im vierten Spielabschnitt. Mit 0:6 standen Gäste aus Chemnitz bereits mit dem Rücken zur Wand. Über die Stationen 2:8 und 10:16 schaffte das Team von Coach Mirko Pansa zwar den 20:20-Ausgleich, mussten aber den erneuten Satzausgleich hinnehmen.

"Das war der erwartet schwere Auftaktgegner für uns. Nach 12:9 im fünften Satz für uns und der anschließenden 13:12-Führung für Grimma wurde es noch einmal richtig eng. Unterm Strich haben wir jetzt die nächsten beiden Punkte auf dem Konto - und das zählt", resümiert von Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

Das erste Heimspiel in der 2. Bundesliga-Süd bestreiten die Chemnitzer Volleyballdamen am 12. Januar gegen Bad Soden. Bereits am Mittwoch kommt es zum sächsischen Freundschaftsduell mit dem amtierenden Deutschen Meister vom Dresdner SC. Karten zum Preis von 6 / 4 Euro sind noch an der Abendkasse (geöffnet ab 18 Uhr) erhältlich.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 07. Januar 2008

   www.volleyball-bundesliga.de

Haching in der Schweiz auf Erfolgskurs

Turniersieg bei Wiggispark-Volley-Open

Bei den Wiggispark-Volley Open im schweizerischen Näfels gelang Generali Haching zum Jahresende ein am Ende der Turniersieg. Beim Spielmodus „jeder gegen jeden“ gewannen die Hachinger nach einer kleinen Auftaktschwäche – einer 1:2 (17:25, 25:23,19:25) -Niederlage gegen Gastgeber SEAT Volley Näfels – die Partien gegen die Nationalteams aus der Schweiz (25:14, 25:19, 25:15) und Israel (25:22, 25:15, 25:17) sowie Nice Volley (25:21, 25:21, 25:23) aus Frankreich ohne Probleme.

„Zu Beginn hatten wir etwas Schwierigkeiten mit der Halle in Näfels“, erklärt Hachings Coach Mihai Paduretu über sein Team, das von Tag zu Tag besser ins Turnier fand.

Gastgeber Näfels, der bis zuletzt Aspirant für den Turniersieg war, vergab diesen in der letzten Begegnung gegen das israelische Nationalteam. Zu dieser Zeit befanden sich die Hachinger Jungs bereits auf dem Heimweg und so erfuhren sie erst unterwegs vom Turniersieg in der Schweiz.
„Der Sieg ist natürlich gut für die Moral meiner Mannschaft. So fällt es uns leichter die Spannung aufrecht zu halten, bis die Bundesliga wieder los geht“, sagt Hachings Coach Mihai Paduretu über den Sieg in der Schweiz.

Bevor Generali Haching jedoch am zur ersten Bundesligapartie 2008 in Eltmann ran muss, steht für Paduretu sowie Patrick Steuerwald, Steve Keir und David Steffan noch ein Pflichttermin an. Am 05. Januar treten sie beim Allstar-Day in Düsseldorf für das Auswahlteam Süd gegen eine Norddeutsche Auswahl an.

Abschlusstabelle Wiggispark-Volley-Open
1. Generali Unterhaching 4/10 10 : 2
2. SEAT Volley Näfels 4/8 8 : 4
3. Nationalteam Israel 4/7 7 : 5
4. Nationalteam Schweiz 4/3 3 : 9
5. Nice Volley Ball 4/2 2 :10

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 07. Januar 2008

   www.volleyball-bundesliga.de

VC Dresden: Das war wohl nichts!

Der VCO Bayern Kempfenhausen errang verdient einen klaren 3:0 (25:23, 25:20, 25:21)-Auswärtssieg gegen den VC Dresden. Die Gastgeber erwischten einen rabenschwarzen Tag und schienen ihren Gegner augenscheinlich unterschätzt zu haben. Über 300 Zuschauer, darunter auch einige hochkarätige Späher aus Delitzsch, waren trotz Glatteiswarnungen zu diesem Spiel gegen den Tabellenletzten gekommen und traten kopfschüttelnd über das enttäuschende Auftreten ihrer Jungs den Heimweg an.

Vor dem Spiel sagte Trainer Karsten Blume: „Wir wollen gewinnen und schnell wieder unseren Rhythmus finden, um uns weiter von den Abstiegsrängen zu lösen.“ Seine Spieler schienen das überhört zu haben. Allein Kapitän Philipp Schuricht zeigte Normalform. Alle anderen Spieler waren davon weit entfernt, spielten leidenschaftslos und leisteten sich viele Fehler. Vor dem Trainergespann liegt in den nächsten Tagen viel Arbeit!
Die Gäste gingen von Anfang an in Führung. Dabei brachte Zuspieler Felix Horn Mittelblocker Sebastian Wenninger und den sprungkräftigen Kapitän Florian Tafelmayer immer wieder gegen orientierungslose Dresdner Mittelblocker in gute Positionen, die sich die Chance zum Punkten nicht entgehen ließen. Beim 11:11 glichen die Gastgeber durch ein Ass von Eric Grosche erstmals aus, hatten aber bis dahin allein schon sechs Aufgaben unkonzentriert verschlagen. Sie gerieten durch eigene Fehler auch sofort wieder mit 11:14 in Rückstand. Durch wirkungslose Aufgaben, verschlagene Angriffe, ungenaue Zuspiele und einen löchrigen Block gelang es den Gastgebern nicht, das Spiel zu drehen, obwohl Kapitän Philipp Schuricht kräftig an den Ketten zerrte. Am Ende ging der Satz mit 25:23 an das junge bayrische Talenteteam.

Auch im zweiten Abschnitt sah man keine Steigerung bei den Dresdnern. Sie schienen sich ihrem Schicksal zu ergeben. Die Gäste zogen wieder von Anfang an in Front. Beim 10:14 gab es den längst fälligen Wechsel auf der Zuspielerposition. Für Robin Gietzelt kam Tom Fritsche. Für Eric Grosche brachte Trainer Blume anschließend Tom Klopfer, der nach einer langen Verletzungspause gerade wieder neu ins Training eingestiegen war, und Martin Grosche kam für Burkhard Müller. Am Dresdner Spiel änderte sich allerdings wenig. Die Gäste spielten stabil und gerieten nie unter Druck. Sie hatten beim 24:17 ihren ersten Satzball, ließen aber in Anbetracht des sicheren Vorsprunges die Zügel etwas schleifen, so dass der Satz schließlich mit 25:20 endete. Das Schlusslicht führte völlig verdient mit 2:0 nach Sätzen.

Im dritten Satz ließ Trainer Blume Tom Fritsche auf der Zuspiel- und Tom Klopfer auf der Diagonalposition auf dem Feld, und für Paul Sprung wurde Robert Karl eingewechselt. Nun begannen die Dresdner, sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen. Bis zum 20:20 war der Satz völlig offen. Dann führten Abstimmungsfehler und Unkonzentriertheiten der Gastgeber zur 24:21-Führung der Bayern. Bezeichnend war der Matchball zum 25:21: Ein aus dem Bayern-Feld zurückspringender Ball fällt in die 3 m-Zone des Dresdner Feldes, ohne dass sich einer der Spieler für ihn verantwortlich fühlte. Damit stand der verdiente 3:0-Sieg der Gäste fest, die die Rote Laterne an rhein-main Rodheim weiter reichten.

Trainer Karsten Blume war frustriert über das blamable Auftreten seiner Männer: „Ich bin maßlos enttäuscht. Nur Philipp Schuricht zeigte heute Normalform. Wir spielten praktisch ohne Block und ohne Aufgabedruck. So kann man kein Spiel in dieser Liga gewinnen. Wir müssen uns bei den zahlreich erschienenen Zuschauern entschuldigen, die erwartungsvoll in die Sporthalle Gamigstraße kamen und von unserer Mannschaft schwer enttäuscht wurden.“

Folgende Spieler wurden eingesetzt: Philipp Schuricht, Burkhard Müller, Eric Grosche, Kay Trautvetter, Paul Sprung, Robin Gietzelt, Tom Fritsche, Tom Klopfer, Robert Karl und Stefan Größler.

Die nächsten Spiele verlangen eine deutliche Steigerung der Blume-Männer. Am 12.1.2008 geht es zum Klassenprimus und souveränen Spitzenreiter TV Rottenburg, und am 19.1.2008 empfangen sie den Bundesliga-Absteiger GSVE Delitzsch, der sich überraschenderweise in akuter Abstiegsgefahr befindet. Die Rand-Leipziger wollen in der Landeshauptstadt unbedingt punkten und sich für die herbe 0:3-Niederlage im Hinspiel revanchieren.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 07. Januar 2008

   http://de.eurosport.yahoo.com

DVV-Männer mit Zuversicht nach Izmir

Berlin (dpa) - Nach einem Sieg im letzten Test über den Triple- Gewinner VfB Friedrichshafen haben die deutschen Volleyballer voller Zuversicht die Reise zur europäischen Olympia- Qualifikation nach Izmir angetreten.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Montag, 07. Januar 2008

   www.merkur-online.de

Hachinger jubeln beim All Star Match der DVL

Unterhaching – Patrick Steuerwald, Steve Keir, David Steffan sowie Trainer Mihai Paduretu von Generali Haching gewannen mit der Süd-Auswahl das erste All Star Match in Düsseldorf mit 3:1.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 07. Januar 2008

   www.abendblatt.de

Nord unterlag Süd mit 1:3

DÜSSELDORF - Insgesamt eine tolle Veranstaltung", stellte Sven Glinker fest, der Außenangreifer der Hamburg Cowboys. Der 26-Jährige war der einzige Teilnehmer aus der Hansestadt, der beim erstmals in Düsseldorf ausgetragenen "Allstar Day" der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) schmetterte. Vor 1800 Zuschauern durfte der Ex-Nationalspieler vom Anpfiff an anderthalb Sätze ans Netz, unterlag mit der Nordauswahl dem Süden aber mit 1:3 (22:25, 25:22, 28:30, 23:25). 26 Aktive aus 13 Nationen waren von den Fans in die Allstar-Teams gewählt worden.

Auch wenn die neue Halle im Süden Düsselsdorfs nur etwas mehr als zur Hälfte gefüllt war, wurden die Erwartungen des Veranstalters doch übertroffen. "Wir werden konsequent an diesem Highlight weiterarbeiten", kündigte DVL-Chef Michael Evers an. Im Gespräch ist, die Frauenliga einzubeziehen.

"Einiges könnte man noch straffen", meinte auch Glinker. So gab es längere Pausen zwischen den Wettbewerben für Spezialisten. Als härterster Aufschläger wurde der Kanadier Mark Dodds (SCC Berlin) ausgezeichnet, der den Volleyball mit 98 km/h über das Netz schlug. Den Titel "Goldfinger" holte sich Zuspieler Gergely Chowanski (Wuppertal), der den Volleyball in 2 x 30 Sekunden 23-mal durch einen Zielring pritschte. Der Australier Steve Keir (Haching) wurde "Spiking Champion" - seine Angriffe (Spikes) waren am spektakulärsten.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 07. Januar 2008

   www.abendblatt.de

"Allstar Day": Glinker verliert mit Nordauswahl

OSTSTEINBEK - Der Ausflug nach Düsseldorf hat Sven Glinker offenkundig richtig gut getan. Der 13-fache Nationalspieler in Reihen der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV gehörte zur Elite-Auswahl der Bundesliga, die in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt am erstmalig ausgetragenen "Allstar Day" der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) teilnahm. "Das war purer Spaß", meinte der 26 Jahre alte Außenangreifer.

Dass seine Nordauswahl dem Süden vor 1800 Zuschauern mit 1:3 (22:25, 25:22, 28:30, 23:25) unterlegen war, störte Glinker dabei wenig. "Es war einfach schön zu sehen, auf welchem Level man noch Volleyball spielen kann", erklärte er. Die ersten anderthalb Sätze lang stand der Oststeinbeker für die Nordvertretung auf dem Feld, danach musste er Platz machen, damit alle nominierten Spieler ihre Einsatzzeiten bekamen.

An dem Wettbewerb zur Ermittlung des härtesten Aufschlägers, den der Kanadier Mark Dodds (SCC Berlin) mit gemessenen 98 Stundenkilometern gewann, durfte Glinker nicht teilnehmen. "Ich wäre mit vorne dabei gewesen", ist sich der Oststeinbeker sicher, dessen ganze Konzentration nun wieder dem so wichtigen Heimspiel im Abstiegskampf gegen Mitaufsteiger VC Bad Dürrenberg/Spergau am 15. Januar in Hamburg gilt.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 07. Januar 2008

   www.westfaelische-nachrichten.de

USC-Trio führt WVV-Auswahl zum Sieg

Die junge Garde des USC Münster hat ihren Erfolgshunger noch lange nicht gestillt: Beim WVV-Cup in Marl für die Jahrgängen 90/91 war fast die komplette Zweitliga-Mannschaft des USC Münster im Einsatz.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 07. Januar 2008

   www.derwesten.de

VVH ging in Windeck deutlich baden

Trainer Peter Bach war nach der Vorstellung seiner Mannschaft bedient.

Volleyball-Zweitligist VV Humann ging beim 1. FC Windeck baden und verlor klar und deutlich mit 0:3 (14:25, 22:25, 21:25) und verpasste damit die Möglichkeit, am Gegner vorbeizuziehen. "So darf man sich hier beim 1. FC W einfach nicht präsentieren", fand VVH-Trainer Peter Bach nach der Schlappe klare Worte.

 

 

Deutschland - Südkurier

 Montag, 07. Januar 2008

   www.suedkurier.de

"Die Olympiaqualifikation ist unser Traum"

In der vergangenen Saison spielten Simon Tischer und Jochen Schöps noch gemeinsam für den VfB Friedrichshafen. Danach zog es sie nach Thessaloniki (Griechenland) und Odintsovo (Russland). Mit der deutschen Nationalmannschaft kehrten der Zuspieler und der Diagonalangreifer an den Bodensee zurück, um sich auf die Olympiaqualifikation vom 7. bis 13. Januar in Izmir (Türkei) vorzubereiten.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel