News

 Mittwoch, 09. Januar 2008 

Sportler-Wahl: NA.Hamburg zwei Mal nominiert
Jahresempfang von NA.Hamburg im CinemaxX
Rodman Valera qualifiziert sich für Peking
TVR: Testspiel gegen SG Eschenbacher Eltmann
DVV-Männer: Hart umkämpftes 3:2 über Türkei
Italien, Finnland und Spanien siegen zum Auftakt
Piraten vor Wochen der Wahrheit
Volleyball-Kracher in der Forstarena
Spitzenspiel: 1844 Freiburg gegen Durmersheim
Lokalderby der A10 Netzhoppers beim SCC
Jahresempfang des Volleyball-Bundesligisten

Januar 2008
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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 09. Januar 2008

   

Sportler-Wahl: NA.Hamburg zwei Mal nominiert

Dominice Steffen und die Bundesliga-Damen stehen zur Wahl

Hamburg, 08.01.2008 – Hamburg wählt seine Sportler des Jahres 2007 und die Volleyball-Damen von NA.Hamburg sind in gleich zwei Kategorien nominiert. Abstimmen kann man auf der Website des Hamburger Abendblatts.

Noch bis zum 13. Januar um Mitternacht können die sportbegeisterten Hanseaten ihre Stimme für einen der herausragenden Akteure des Jahres 2007 abgeben. In der Kategorie „Sportlerin des Jahres“ steht dabei Nationalspielerin Dominice Steffen von NA.Hamburg zur Wahl. Auch beim „Team des Jahres“ kann man für die Hamburger Volleyballerinnen, die immerhin gerade zum dritten Mal das DVV-Pokalfinale erreicht haben - abstimmen.

„Wir sind stolz, dass wir wieder in einer Reihe mit den besten Sportlern und Teams unserer Stadt stehen“, freut sich Horst Lüders, Manager von NA.Hamburg. „Ich drücke Dominice und unseren Bundesliga-Damen die Daumen. Verdient hätten sie es allemal.“

Bereits im Jahr 2005 hatte es eine Fischbekerin ganz nach vorn geschafft. Gemeinsam mit Fußball-Star Rafael van der Vaart und dem Team des HSV wurde damals Margareta Kozuch – heute in Italien aktiv – zur Hamburger Sportlerin des Jahres gekürt.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 09. Januar 2008

   

Jahresempfang von NA.Hamburg im CinemaxX

Zusammenkommen von Fans, Förderern und Mannschaft

Hamburg, 08.01.2008 – Am gestrigen Montagabend trafen sich Fans, Helfer, Sponsoren und Journalisten im CinemaxX Hamburg-Harburg zum Jahresempfang von NA.Hamburg.

Bei einem kleinen Snack konnten sich die rund 200 Gäste in angenehmer Atmosphäre in dem Harburger Filmtheater mit allen Teammitgliedern der ersten und zweiten Mannschaft unterhalten sowie sich untereinander etwa über den jüngsten Erfolg – den Einzug ins Finale des DVV-Pokals – austauschen. „Ich freue mich, dass wir so viele Freunde des Volleyballsports in Hamburg bei uns begrüßen dürfen“, sagte Onno Meyer, Leiter des CinemaxX Hamburg-Harburg. „Wir sind stolz, NA.Hamburg im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen zu können.“ Im Anschluss an etwa zwei Stunden Small Talk waren alle Gäste eingeladen, sich gemeinsam in einem eigens zur Verfügung gestellten Saal den deutschen Film-Erfolg „KeinOhrHasen“ anzusehen.

„Insgesamt war es ein gelungener Abend und ein nettes Beisammensein mit allen Förderer, Fans, Helfer und den beiden Mannschaften “, sagte Horst Lüders, Manager von NA.Hamburg. „Ich hoffe, dass wir die erfolgreiche Arbeit mit allen auch im Jahr 2008 fortsetzen können.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 09. Januar 2008

   

Rodman Valera qualifiziert sich für Peking

Der VfB Friedrichshafen hat seinen ersten Olympiateilnehmer: Mit der venezolanischen Nationalmannschaft löste Zuspieler Rodman Valera am Montag bei der kontientalen Qualifikation in Südamerika die Fahrkarte zu den Olympischen Spielen in Peking. Für Venezuela und damit auch für Valera ist es die erste Olympiateilnahme.

Bei der Turnier im argentinischen Formosa lieferten sich mit Venezuela und Argentinien zwei Mannschaften bis zuletzt ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Valera und sein Team gewannen mit jeweils 3:0 gegen Paraguay, Chile und Uruguay. Doch auch die Gastgeber gaben sich keine Blöße, so dass die letzte Partie zwischen den beiden Topteams entscheiden musste. Vor 5.500 Zuschauern und einer Temperatur von mehr als 40 Grad gewann Venezuela mit 3:1 und revanchierte sich damit für die Olympiaqualikation vor vier Jahren, als es Argentinien im Endspiel unterlegen war.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 09. Januar 2008

   

TVR: Testspiel gegen SG Eschenbacher Eltmann

Am Mittwoch, 9. Januar 2008 wird der TVR gegen die Oberfranken Erstligaluft schnuppern. Um 18 Uhr findet das Freundschaftsspiel in Eltmann statt. Beide Trainer wollen den Termin nutzen, um Ihre Teams auf die Rückrunde einzustellen. Für Eltmann geht es um das Erreichen einer möglichst guten Ausgangsposition für die Play-Offs, der TVR möchte in der zweiten Jahreshälfte gerne ausschließlich Erstligaluft einatmen.

Die Bischofstädter nehmen das Testspiel nicht auf die leichte Schulter. Eltmann ist Rottenburg in der Entwicklung ein paar Jahre voraus, jedoch möchten die Verantwortlichen aus Schwaben diese Lücke gerne schnellstmöglich schließen. Wie viel auf dem Weg noch fehlt, werden die Eltmänner sicherlich voller Motivation auszeigen wollen.

Auch wird es ein Treffen alter Bekannter sein. Mit Oliver Gies ist ein Rottenburger Spieler der vergangenen Saison in Diensten der Oberfranken zu finden, Jaromir Zachrich hat ja bekanntlich in der Jugend bereits in Rottenburg gespielt, wo nunmehr zwei seiner Brüder aktiv sind. Der frühere Manager des VfB Friedrichshafen, Bernd Hummernbrumm, sowie Alexander Mayer und Timo Wilhelm haben den Weg vom Bodensee zu den Gastgebern gefunden.

Eltmann rangiert derzeit auf dem achten Tabellenplatz der 1. Bundesliga und hat somit den letzten Play-Off Platz inne. Um aber schon in der ersten Runde einem Aufeinandertreffen mit dem Triple-Gewinner VfB Friedrichshafen zu entgehen, setzten die Eltmänner alles daran sich in der Rückrunde noch um den ein oder anderen Platz zu verbessern.

Daheim ist die SG eine Macht: Nur gegen den Vizemeister aus Düren musste die SG Eltmann eine knappe 2:3 Niederlage hinnehmen, bei den anderen Partien blieben die Punkte jeweils in der Georg-Schäfer-Sporthalle. Für Rottenburg hat die Rückrunde bereits vergangenes Wochenende begonnen, den ersten offiziellen Aufschlag im neuen Jahr spielen die Gastgeber hingegen erst am 16.01.08 beim Heimspiel gegen Generali Haching.

Der TV Rottenburg möchte beim Test in Eltmann zeigen, dass man zu Recht auf einem Aufstiegsplatz steht und eine Duftmarke für ein mögliches Wiedersehen in der kommenden Spielrunde in Liga 1 setzten. Auf der anderen Seite ist es für die Verantwortlichen des TVR eine wichtige Standortbestimmung, um zu sehen, wie sich das Team gegen einen Erstligisten präsentiert.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 09. Januar 2008

   

DVV-Männer: Hart umkämpftes 3:2 über Türkei

Deutschlands Volleyballer haben bei der europäischen Olympia-Qualifikation in der türkischen Hafenstadt Izmir ihre erste Bewährungsprobe knapp aber erfolgreich bestanden. Das Team von Bundestrainer Stelian Moculescu schlug vor knapp 2000 Zuschauern im Halkapinar Spor Salonu die Auswahl der Gastgeber mit 3:2 (25:20, 17:21, 21:25, 25:19, 15:11) und tat sich dabei weitaus schwerer als erhofft. Morgen muss gegen den EM-Dritten Serbien (17 Uhr) eine klare Leistungssteigerung her, wenn es auf dem Weg ins Halbfinale keine Niederlage geben soll. „Aller Anfang ist schwer“, gab Moculescu nach dem Matchball zu Protokoll, „aber auch andere Mannschaften erleben hier große Leistungsschwankungen. Die Zeit, um sich vernünftig einzuspielen, war im Vorfeld einfach nicht da.“

Gegen die Türken konnte die Mannschaft um den neuen Kapitän Björn Andrae ihre athletische Überlegenheit im ersten Satz noch zu ihren Gunsten ausnutzen. Das erste Ausrufezeichen setzte Routinier Stefan Hübner zu Spielbeginn, als er ein As zum 3:1 schlug. In der Folgezeit führten die Deutschen regelmäßig und gewannen folgerichtig den ersten Durchgang.

Danach gab es jedoch einen Bruch. Vor allem in den Bereichen Angriff und Block strahlten die Deutschen zu wenig Druck aus und ermöglichten ihren Kontrahenten dadurch immer wieder Möglichkeiten, die diese konsequent nutzten. „Nach dem ersten Satz, in dem es gut lief, haben wir einfach nicht genug Gas gegeben, sondern unseren Stiefel emotionslos runtergespielt“, analysierte Mittelblocker Stefan Hübner. Folgerichtig gingen die Sätze zwei und drei an die teilweise wie entfesselt aufspielenden Gastgeber.

Drei erfolgreiche Blockaktionen zu Beginn des vierten Durchgangs brachten die DVV-Auswahl zurück ins Spiel. Das reichte, um den Entscheidungssatz zu erzwingen, in dem die mit großen Ambitionen gestarteten Volleyballer einen Zittersieg einfuhren.

„Hauptsache gewonnen“, lautete das Fazit von Hübner: „Wir sind schon grandios in Turniere gestartet und danach ist uns die Luft ausgegangen. Vielleicht läuft es dieses Mal ja umgekehrt.“ Und Moculescu atmete erst einmal tief durch, nachdem der Fehlstart abgewendet war: „Diesen masochistischen Drang hat die Mannschaft offensichtlich in sich“, sagte der 57-Jährige mit einem erleichterten Lächeln: „Ich weiß nicht, warum die Jungs das machen. Vielleicht haben sie es ja auf meine Gesundheit abgesehen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 09. Januar 2008

   

Italien, Finnland und Spanien siegen zum Auftakt

Mit einem klaren 3:0 (29:27, 25:18, 25:10) gegen die Niederlande ist Italien bei der Olympia-Qualifikation in Izmir in der Vorrundengruppe A gestartet. Nur im Auftaktsatz konnten die Niederländer etwas mithalten, dann lief nichts mehr so recht zusammen. Und dabei muss der dreifache Weltmeister Italien auf seine Hauptachse Vermiglio/Fei aus Verletzungs- bzw. Krankheitsgründen verzichten. Europameister Spanien gelang zum Auftakt ein 3:2 gegen Vize-Weltmeister Polen und unterstrich damit, dass der EM-Titel aus dem September 2007 kein Zufallsprodukt war.

In der deutschen Vorrundengruppe verlor Gastgeber Türkei nach fünf Sätzen gegen Finnland und steht damit vor dem heutigen Spiel gegen Deutschland (19.30 Uhr) mit dem Rücken zur Wand. Alle Spiele der Olympia-Qualifikation werden live auf www.laola1.tv übertragen, Eurosport berichtet ebenfalls ausführlich und überwiegend live. Von der Auftaktpartie gegen die Türkei gibt es am 8. Januar eine 45-minütige Zusammenfassung ab 21.15 Uhr.

Ergebnisse 1. Spieltag
Italien – Niederlande 3:0 (29:27, 25:18, 25:10)
Finnland – Türkei 3:2 (32:34, 25:18, 22:25, 25:22, 15:12)
Spanien – Polen 3:2 (19:25, 25:22, 26:28, 25:21, 15:11)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 09. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Piraten vor Wochen der Wahrheit

Der VC Bad Dürrenberg/Spergau hatte sich ja mit einer Niederlage gegen die Netzhoppers Königswusterhausen aus dem alten Jahr verabschiedet und gleich zu Beginn des neuen Jahres stehen die wohl wichtigsten Partien im Kampf um den Klassenerhalt an. Innerhalb von vier Tagen trifft der VC auf die beiden Letztplatzierten, die Hamburg Cowboys und Rhein Main Volley.

Aktuell steht Rang zehn zu Buche, der würde den Klassenerhalt bedeuten, der Vorsprung auf den ersten Verfolger Hamburg beträgt noch vier Punkte. Die Frage die sich nun bis zum Duell am 15. Januar stellt lautet – Können sich die Piraten mit einem Sieg in der Hansestadt ein Sechspunktepolster erkämpfen oder schrumpft der Vorsprung auf magere zwei Zähler? Für Spergaus Außenangreifer Enrico Ehrhardt ist die Antwort klar. „Wir werden dort gewinnen weil es hier alle unbedingt wollen und wir jede Menge dafür getan haben.“

Ehrhardt zum Beispiel hat sich nach seiner Ellenbogenoperation wieder an das Team herangekämpft. Die gesamte Mannschaft trainierte zwischen Weihnachten und Neujahr zweimal täglich, das vergangene Wochenende wurde dann zum Testen genutzt. Die Reise ging nach Tschechien und das Duell gegen Usti nad Laben verloren die Piraten, gegen Vizemeister Liberec gab es einen Sieg und eine Niederlage. „Wir konnten dort noch einiges testen, mit der Leistung in den drei Spielen war ich im Großen und Ganzen zufrieden.“ erklärte Piratencoach Michael Merten.

Gegen Hamburg kann man mit Sicherheit ein spannendes Duell erwarten – beide Teams kennen sich seit geraumer Zeit und für beide Teams geht es als Aufsteiger um den Klassenerhalt. In Hamburg planen die Verantwortlichen schon lange für dieses wichtige Duell – man hofft auf eine große Kulisse. Genau damit hat man in Spergau ja große und positive Erfahrung. Zum einen sind die Heimspiele mit mehr als 1000 Zuschauern im Durchschnitt mehr als gut besucht, zum anderen hat die Auswärtspartie beim VC Leipzig gezeigt, dass die Piratenfans auch gern auf Reisen gehen.

Zwar ist nicht damit zu rechnen, dass es in Hamburg wieder 500 Fans sein werden, aber ein Bus voll darf es schon sein. „Wir werden für alle Fans Bus zur Verfügung stellen, damit die Mannschaft bei diesem wichtigen Spiel unterstützt wird.“ Sagt Teamchef Peter Kurzawa. Abfahrt ist am 15. Januar 13.30 Uhr an der Jahrhunderthalle in Spergau, Die Rückfahrt erfolgt etwa eine halbe Stunde nach Spielende .Anmeldungen werden erbeten unter kontakt@volley-bds.de oder telefonisch unter 034446 90141.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 09. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Volleyball-Kracher in der Forstarena

Es ist soweit - In zwei Tagen empfangen die Zweitliga-Volleyballerinen der Fighting Kangaroos Chemnitz als aktueller Tabellenführer der 2. Bundesliga-Süd den amtierenden Deutschen Meister vom Dresdner SC 1898.

Der DSC konnte unter Trainer Arnd "Lupo" Ludwig in seiner erst zehnjährigen Bundesligazugehörigkeit nach dem ersten Titelgewinn (1999) in der vergangenen Saison seinen zweiten Deutschen Meistertitel feiern. Dazu kommen noch zwei Pokalsiege (1999 und 2002) und insgesamt 14 Deutsche Meistertitel im Nachwuchsbereich. Die sportliche Bilanz der DSC-Volleyballabteilung ist damit das Aushängeschild im sächsischen Volleyball. Aktuell belegt der DSC den dritten Platz in der 1. Bundesliga - 2 Punkte hinter Spitzenreiter vom Schweriner SC.

Zwei Nationalspielerinnen werden im Aufgebot des Dresdner SC fehlen: DSC-Kapitän Corina Ssuschke und Heike Beier fahren mit der deutschen Nationalmannschaft am 8. Januar zur Olympia-Qualifikation nach Halle/Westfalen (15.-20. Januar). Dennoch hat DSC-Coach Arnd Ludwig mit Mareen Apitz, Anne Matthes, Jana Müller, Grit Müller und Anna Swietonska fünf Spielerinnen mit geballter Nationalmannschaftserfahrung an Bord.
Zudem muss DSC-Libero Kerstin Tzscherlich verletzungsbedingt pausieren. Als Co-Kommentatorin unterstützt die über 250-fache Nationalspielerin das Team von SACHSEN FERNSEHEN mit ihrem Fachwissen.

Wie groß der Unterschied zwischen erster und zweiter Liga ist, können die "Kängurus" am Mittwoch gegen den Dresdner SC ausloten. Für die Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz ging es in dieser Saison bisher um einen Medaillenplatz in der 2. Bundesliga-Süd. Nach einer hervorragenden Vorrunde mit nur einer Niederlage aus zwölf Spielen ziehen die "Kängurus" zusammen mit dem VC Stuttgart an der Tabellenspitze einsam ihre Kreise. Zum Drittplatzierten Team aus Erfurt haben die CPSV-Damen bereits einen Sechs-Punkte-Vorsprung erkämpfen können. Durch den letzten 3:2-Auswärtssieg sind die CPSV-Volleyballerinnen seit nunmehr acht Spieltagen ungeschlagen.

"Wir freuen uns auf dieses Spiel und gehen ohne Druck aufs Feld. Für die Zuschauer ist es eine gute Gelegenheit, ein deutsches Spitzenteam live zu erleben", erzählt Kangaroo-Coach Mirko Pansa. Gegen den Deutschen Meister dürfte schon ein Satzgewinn Grund zur Freude sein.

Die Partie kommt im Rahmen einer Zusammenarbeit beider Vereine zu Stande. Denn die Urheber dieser Veranstaltung sind zugleich die Väter des Kooperationsvertrages zwischen DSC und CPSV - Wolfgang Söllner (Abteilungsleiter der Dresdner Volleyballabteilung und Mitglied des Präsidiums im Dresdner SC 1898 e. V.) und Dr. Stephan Franke (Geschäftsführer der CPSV-Marketing GmbH und CPSV-Vorstandsmitglied).

"Wir fahren nicht nur nach Chemnitz, um ein Volleyballspiel auszutragen, sondern um diese Vereinbarung mit Leben zu erfüllen", betont DSC-Manager Klaus Kaiser. Man wolle seine Verbundenheit mit Chemnitz zum Ausdruck bringen. Schließlich stehen mit Corina Ssuschke und Nicole Schröber aktuell zwei Ex-Chemnitzerinnen im Team von DSC-Trainer Arnd Ludwig.

SACHSEN FERNSEHEN, der TV Sender für den Großraum Chemnitz, überträgt die Begegnung der Fighting Kangaroos Chemnitz gegen den Dresdner SC zeitversetzt in voller Länge!
Sendezeiten
Sachsen Fernsehen: Mittwoch (21:30 Uhr), Donnerstag (10 und 19:30 Uhr)
Dresden Fernsehen: Mittwoch (21:30 Uhr) und Donnerstag (10 Uhr)
Livestream der Partie ab 19 Uhr unter www.sachsen-fernsehen.de
Kommentatoren: Martin Voigt und DSC-Libero Kerstin Tzscherlich

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 09. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Spitzenspiel: 1844 Freiburg gegen Durmersheim

Im Winter heiß auf Volleyball

FREIBURG (zm). Der Knalleffekt im neuen Jahr sind Schmetterschläge in Freiburg. Am kommenden Samstag steigt das Top-Spiel der Zweiten Bundesliga Süd in der Burdahalle: Die Volleyballer der FT von 1844 erwarten als Tabellendritter den TuS Durmersheim. Der badische Kontrahent übernahm mit einem standesgemäßen 3:0-Erfolg gegen rhein-main Rodheim am vergangenen Wochenende den zweiten Platz der spielfreien Freiburger.

Es ist das Duell der beiden Überraschungsteams der Saison. Kaum ein Experte hätte vor Beginn der Spielzeit vermutet, dass sich die Freiburger erneut im Vorderfeld der Zweiten Bundesliga einnisten können und die Durmersheimer das Niveau an der Spitze von Beginn an bestimmen. Die hochgerüstete Konkurrenz schien übermächtig. Doch die zu Hause noch ungeschlagene Equipe von Trainer Alexander Sartisson überzeugte auch auswärts.

Die FT von 1844 verlor eines von bislang drei Saisonspielen beim kommenden Gegner (1:3). Doch während die Freiburger in Durmersheim fast immer den Kürzeren ziehen, können sie sich in der Burdahalle zumeist behaupten. Zwei Wochen lang ließen die Kräfte um Spielertrainer Wolfgang Beck über Weihnachten und Neujahr den Ball ruhen. Seit dem 2. Januar sind sie wieder im Training. Und Beck hat festgestellt: „Die Jungs haben wieder Bock auf Volleyball – und sie sind heiß auf einen Sieg gegen Durmersheim.“

Mit Unterstützung des enthusiastischen Freiburger Publikums wollen die 1844-Akteure ihre jüngste Erfolgsserie (sieben Siege in Serie) weiter ausbauen. Auch wenn Diagonalangreifer Andreas Prein zurzeit im Skiurlaub weilt und Mittelangreifer Florian Schneider beim Snowboarden aufs Knie fiel. Schnee von gestern. Vielleicht schmilzen mit den ersten krachenden Freiburger Aufschlägen gleich die Aussichten der Gäste dahin.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 09. Januar 2008

  www.volleyballer.de

Lokalderby der A10 Netzhoppers beim SCC

Am kommenden Sonntag (13.01.) beginnt für die A10 Netzhoppers aus Königs Wusterhausen wieder der Ligaalltag in der 1. Volleyball-Bundesliga. Zum Start der Rückrunde ist die Mannschaft von Trainer Matthias Münz auswärts beim SCC Berlin zu Gast. Das Spiel gegen den Lokalrivalen beginnt um 17:00 Uhr in der Sporthalle Charlottenburg / Sömmeringstraße 29.

Das neue Jahr startet für die Königs-Wusterhausener also gleich wieder mit einem schweren Brocken, schließlich mussten die A10 Netzhoppers bisher in den Berlin-Brandenburg-Derbys immer den Kürzeren ziehen. Die Gastgeber stehen mit zwei Niederlagen aus zehn Spielen im Moment auf dem zweiten Tabellenplatz. In der Hinrunde waren die Berliner sehr heimstark, bis auf das Spiel gegen den Deutschen Meister VfB Friedrichshafen wurden alle Partien der Charlottenburger mit 3:0 gewonnen.

Entsprechend realistisch sieht Trainer Münz dann auch das kommende Derby. „Wir gehen als klarer Außenseiter am Sonntag ins Spiel, auch wenn die Berliner im Moment ein paar krankheitsbedingte Ausfälle zu beklagen haben. Der SCC ist sehr Heimstark und in der Hinrunde mussten wir uns letztlich klar mit 0:3 geschlagen geben. Wichtig für mich ist es, dass die Mannschaft schnell die gute Form von November / Dezember wieder findet. Denn bis zum März geht es für uns Schlag auf Schlag, dann haben wir jede Woche mindestens ein Spiel. Besonders auf die Heimspiele gegen Eltmann, Leipzig, rhein-main volley und Bad Dürrenberg / Spergau müssen wir dann gut vorbereitet sein.“

Die Winterpause war kurz für den Kader der A10 Netzhoppers. Seit 27. Dezember trainiert die Mannschaft wieder um an die erfolgreiche Hinrunde anknüpfen zu können. Lediglich Lukas Schützenhofer blieb Anfang Januar dem Training fern. Das hatte aber auch einen guten Grund. Mit dem Team der Österreichischen Nationalmannschaft nahm er beim Novotel-Cup in Luxemburg teil und konnte mit zwei Siegen (gegen Großbritannien und Luxemburg) den zweiten Platz feiern.

Wer das Spiel der A10 Netzhoppers gegen den SCC Berlin nicht vor Ort verfolgen kann, hat dennoch die Möglichkeit live dabei zu sein. Die Partie wird ab 16:50 Uhr auf www.DVL.tv live im Internet übertragen.

Rückrunde – 1. Volleyball-Bundesliga

So, 13.01.2008 / 17.00 SCC Berlin  A10 Netzhoppers KW
Sa, 19.01.2008 / 19.00  A10 Netzhoppers KW  evivo Düren
Sa, 26.01.2008 / 19.00 A10 Netzhoppers KW  Generali Haching
Sa, 02.02.2008 / 19.30  SV Bayer Wuppertal  A10 Netzhoppers KW
Mi, 06.02.2008 / 20.00 A10 Netzhoppers KW  SG Eschenbacher Eltmann
Sa, 09.02.2008 / 19.30 Moerser SC  A10 Netzhoppers KW
Sa, 16.02.2008 / 19.00  A10 Netzhoppers KW  VC Leipzig
Sa, 23.02.2008 / 19.00 A10 Netzhoppers KW  rhein-main volley
Mi, 27.02.2008 / 20.00 Hamburg Cowboys  A10 Netzhoppers KW
Sa, 01.03.2008 / 19.00 A10 Netzhoppers KW  VC Bad Dürrenberg/Spergau
Sa, 15.03.2008 / 19.30 VfB Friedrichshafen  A10 Netzhoppers KW

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 09. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Jahresempfang des Volleyball-Bundesligisten

HARBURG - Man sollte seine Traditionen pflegen. Nach dieser Devise luden die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg zum dritten Mal zum Neujahrsempfang Freunde, Helfer und Sponsoren ins Cinemaxx-Kino in Harburg ein. "Es ist die Gelegenheit, ohne den Stress eines Spieltags miteinander zu reden", so Manager Horst Lüders.

In seiner kurzen Ansprache nutzte Lüders die Gelegenheit, den Harburger Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg an ein Versprechen zu erinnern, dass dieser vor der Saison gegeben hatte. "Wenn wir einen Titel holen, dürfen wir auf den Balkon des Harburger Rathauses", so der Fischbeker in Richtung von Meinberg, der bestätigend nickte. Am 9. März steht das Bundesligateam zum dritten Mal im Pokalfinale. "Die Chancen stehen fifty-fifty, dass wir im westfälischen Halle erstmals siegen", so der Team-Chef.

Ausrichter des Neujahrsempfangs war Kino-Chef Onno Meyer, der die gut 200 Gäste launig begrüßte und zu einem reichhaltigen Büfett einlud. Und zur Tradition gehört auch, dass den Gästen ein Überraschungsfilm gezeigt wird. Wie in den vergangenen Jahren war es eine launige Komödie, diesmal Till Schweigers "Keinohrhasen".

Klar, dass die gesamte erste Mannschaft da war. Sogar Nationalspielerin Dominice Steffen war an ihrem einzigen freien Tag in der Vorbereitung auf die Olympia-Qualifikation der DVV-Auswahl (15. bis 20 Januar in Halle/Westfalen) gekommen. Genug Möglichkeiten also für Harburgs CDU-Chef Ralf-Dieter Fischer, Sponsor Thorsten Rubbert oder NA-Personalchef Wolfgang Wietbrok und Vorstands-Mitarbeiter Ulf Gehrckens Fragen an die Spielerinnen zu stellen. Eine nette Tradition.

masch

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel