News

 Freitag, 11. Januar 2008 

NA.Hamburg II startet in die Rückrunde
Hamburg Cowboys: Fuchs fällt aus
RWE Rhein-Ruhr empfängt FC Windeck
Kronshagen freut sich auf Pokalwettbewerb
YoungStars: Mit voller Kapelle gegen Kriftel
SHVV und Mark Masuch beenden Zusammenarbeit
Das Volleyballjahr 2007 in Schleswig-Holstein
SCC: Grippegeschwächt ins Derby
Düren: Der Trainer ist zufrieden . . .
MTV München: Beim Erstligaabsteiger punkten
0:3-Debakel gegen Finnland
Wichtige Erkenntnisse für Guidetti
Olympia-Qualifikation: Tickets noch verfügbar
Internat Frankfurt: Gelingt abermals ein Auftaktsieg?
FC Windeck gewinnt gegen Tabellennachbarn
VC Dresden beim Liga-Primus Rottenburg zu Gast
Erbeutet Adler den Pokal?
Volleyballer verspielen erste Olympia-Chance
Sportgala: Sechs Trainer, die den Erfolg suchen
Neue Rolle für die USC-Reserve
Warnemünder empfangen den TSC
Potsdam: Wieder Ärger um die Einstellung

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 11. Januar 2008

   

NA.Hamburg II startet in die Rückrunde

Schwierige Aufgabe in Iserlohn / Auswärts soll der Knoten platzen

Hamburg, 10.01.2008 – Das Team von NA.Hamburg II muss zum Rückrunden-Auftakt die lange Reise nach Iserlohn antreten. Beim Tabellen-Dritten soll endlich der zweite Auswärtssieg in dieser Saison her.

An das Hinspiel erinnert man sich sicher gern bei den Fischbekerinnen: Im ersten Saisonspiel hatte der Zweitliga-Aufsteiger mit einem 3:2-Sieg überrascht. Geht es nach Trainer Stefan Schubot, soll dieser Erfolg am Wochenende wiederholt werden. Auswärts jedoch war bis auf den Sieg beim Vorjahresmeister Potsdam für das NA-Team bislang nichts zu holen. „Ich hoffe, dass wir die lange Anfahrt gut verkraften und endlich auch in fremder Halle mal wieder punkten“, so Schubot. Doch leicht werden es die Gäste nicht haben. Iserlohn hat nach der Auftakt-Pleite in Hamburg nur noch zwei Partien verloren und steht derzeit auf Rang drei. Zudem wollen die Sauerländerinnen sicher das überraschende Ergebnis aus dem Hinspiel ausmerzen.

Dank einer gewissenhaften Vorbereitung unter der Woche soll es dennoch mit einem Erfolg klappen: Gestern absolvierte NA.Hamburg II eigens ein Testspiel gegen die Volleyball-Herren aus Altengamme. „Das ist wichtig, weil wir mit der Ex-Nationalspielerin Judith Siebert eine Spielerin gegen uns haben, die durchaus in der Lage ist, über unseren Block zu schlagen“, weiß das Trainergespann. „Das lässt sich gegen Männerteams gut simulieren.“ Zudem wolle man versuchen, die Angriffe konsequent zu nutzen und mit einer guten Teamleistung die Partie für sich zu entscheiden. Personell kann Trainer Stefan Schubot voraussichtlich aus dem Vollen schöpfen: „Arian Sultan und Kristin Lange sind wieder dabei, wenn auch noch mit Trainingsrückstand, ebenso wie Simone Kollmann, die beim letzten Spiel in Köpenick verhindert war.“

TuS Iserlohn - NA.Hamburg II, Samstag, 12.01.08, 19 Uhr (Almelohalle)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 11. Januar 2008

   

Hamburg Cowboys: Fuchs fällt aus

Achtung: Dieses Spiel wurde wegen Live-Übertragung nach vorne verlegt, auf Dienstag, 15. 1.!

Er hatte bereits das Allstar-Game der DVL absagen müssen, nun scheint gewiss: Sebastian Fuchs, sprunggewaltiger Diagonalangreifer des Volleyball-Erstligisten Hamburg Cowboys, wird wegen seines Bänderrisses im Sprunggelenk auch das so wichtige Match am Dienstag (20.15 Uhr) gegen VC Bad Dürrenberg-Spergau verpassen. „Er hat noch keine Stabilität im Fuß“, sagt Trainer Bernd Schlesinger, „so macht das keinen Sinn.“

Nach dem 3:1-Sieg bei Rhein-Main Volley wollen die Cowboys gegen den Mitaufsteiger den ersten Heimsieg einfahren. Die Rechnung der Hamburger ist einfach: Gelingt ein Sieg gegen die ambitionierten Gäste (6:14), ist der Abstiegskampf wieder völlig offen. Wenn nicht, „wird es ganz schwer, da noch rauszukommen“, wie Cowboys-Macher Jan Schneider sagt. Wieder steht also ein Schicksalsspiel an, wie schon häufig soll die Wandsbeker Sporthalle brodeln – „und wenn es nur ist, damit wir den Live-Zuschauer von dvl.tv zeigen, wie intensiv Hamburger Sportfans mitfiebern“.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Freitag, 11. Januar 2008

   

RWE Rhein-Ruhr empfängt FC Windeck

Vor zahlreichen Ehrengästen wird das Bundesligateam des VC Bottrop 90 - RWE Rhein-Ruhr Volley sein erstes Heimspiel der Rückrunde austragen. Als Gegner erwarten die Bottroper Volleyballer das Shooting-Team der Hinrunde, den FC Windeck. Als Aufsteiger gelangen überraschend zahlreiche Siege, die die Rheinländer zunächst auf Platz zwei der Tabelle geführt haben.

Momentan gestaltet sich das Tabellenbild durch die unterschiedliche Anzahl an ausgetragenen Spielen nicht sehr übersichtlich, doch ist zu erkennen, dass RWE Rhein-Ruhr Volley trotz der Niederlage in Schöneiche lediglich um 2 Minuspunkte schlechter da steht, als der FC Windeck. Somit wird eigentlich deutlich, dass der Kampf um die Plätze zwei bis vier in vollem Gange ist und da scheinbar jeder jeden schlagen kann, dürfte es eine spannende Rückrunde geben, deren Ausgang noch lang nicht vorhersehbar ist. Einzig und allein Tabellenführer Giesen zieht einsam seine Runden an der Tabellenspitze und scheint die Meisterschaft fest für sich verbucht zu haben.

Das soll die Volleyballer um RWE Kapitän Ferdinand Stebner jedoch nicht ablenken. "Die Enttäuschung über die Niederlage in Schöneiche war schon recht groß, doch wollen wir alles daran setzen, mit einer guten Rückrunde im oberen Tabellendrittel zu landen, den vierten Platz aus dem letzten Jahr verteidigen oder gar noch leicht verbessern", so Teammanager Wolfgang Donat.

Das Team steht voll dahinter und will natürlich auch schon Revanche nehmen für die Niederlage in Windeck. "Es wird sicher ein spannendes Spiel", so Co-Trainer Marco Donat - "Windeck ist nach wie vor stark gefestigt und hat sich mit einem 3:0 Erfolg über den VV Humann Essen eine gute Ausgangsposition geschaffen".

Die Volleyballfans können sich also auf eine spannende Partie freuen, zumal mit Jonas Reckermann auch ein prominenter (Beach)Volleyballspieler anreisen wird. Als ehemaliger Beach-Europameister hat er noch Chancen, sich in diesem Jahr eine Teilnahme am olympischen Beach-Volleyballturnier in Peking zu erspielen. Mit seinen Aufschlägen  und Außenangriffen hat er bisher maßgeblich zum bisherigen Erfolg der Windecker beigetragen. Ferdi Stebner und seine Mitstreiter brennen sehr auf die Revanche und hoffen auch auf die Unterstützung der Fans.

Die können sich auch wieder auf das Spiel freuen - der aktuelle Spieltag wird präsentiert von Sponsor RWW und vor allen Dingen die jungen Zuschauer können wieder darauf hoffen, einige der beliebten Wassertropfen als Plüschfiguren mit nach Hause nehmen zu können.
Spielbeginn ist am Sonntag um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle

Im Vorfeld des Spiels tragen die jüngsten Teams der F-Jugend bereits ab 11.00 Uhr ein Meisterschaftsturnier aus und die männlich B-Jugend des VC Bottrop 90 kämpft in einem Vorrundenturnier um die direkte Qualifikation zur Teilnahme an den Westdeutschen Meisterschaften.

Neujahrsempfang

Zum traditionellen Neujahrsempfang vor dem ersten Heimspiel der Rückrunde hat der VC Bottrop 90 eingeladen und es werden zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Sport und Verwaltung erwartet. Besonders freuen sich die Volleyballer und Ehrenspielführer Ernst Löchelt auf einen ganz speziellen Gast - Ulrich Feldhoff, Präsident des Kanu-Weltverbandes und offizieller Bürger des Ruhrgebiets wird nach vielen Jahren wieder einmal zu Gast in der Dieter Renz Halle sein. Zuletzt war er in Bottrop zu Zeiten des legendären Deutschlandcups im Volleyball der Herren - im Olympischen Jahr werden die deutschen Kanuten wieder zu den erfolgreichsten Verbänden gehören, die mit für den Glanz des deutschen Medaillenspiegels sorgen werden. Etwas von diesen Inspirationen könnten die deutschen Volleyballnationalmannschaften, die sich derzeit in Olympia-Qualifikationsturnieren befinden, gut gebrauchen. Einen Kurzbericht zum Sachstand könnte dann auch Thorsten Endres abgeben - Thorsten Endres ist Geschäftsführer der DVL und ist derzeit auch in die Organisation rund um diese Qualifikationsturniere der Deutschen Nationalmannschaften eingebunden

RWE Rhein-Ruhr Volley - FC Windeck, Sonntag 16.00 Uhr, Dieter Renz Halle Bottrop

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Freitag, 11. Januar 2008

   

Kronshagen freut sich auf Pokalwettbewerb

Die 1. Herren des TSVK haben beim mittlerweile traditionell nach der Weihnachtspause ausgetragenen Pokalturnier an diesem Wochenende die ersten Spiele im neuen Jahr zu bestreiten . Um 14.30 Uhr starten die Spiele in der Gymnasiumshalle Elmschenhagen. Gegner der Kronshagener in der 1. Pokalrunde werden der Wiker SV 1 (derzeit 4.Platz in der Verbandsliga) und der TSV Wattenbek (8. Platz Bezirksliga) sein.

Trainer Dirk Severloh bewertet die Chancen für sein Team, die Endrunde am Sonntag ab 10 Uhr in der Gellertstraße zu erreichen, als groß. "Wir haben mit Wik einen bekannten Gegner aus Verbandsligazeiten auf der anderen Seite und mit Wattenbek eine schwache Mannschaft mit in der Gruppe, auch wenn man niemanden im Pokal unterschätzen darf. Es haben auch im Fußball schon hochbezahlte Profis gegen Amateure verloren," so sein Statement vor dem Pokalturnier. "Falls wir das Finale am Sonntag erreichen sollten, wäre sogar ein erneutes Lokalderby gegen die FT Adler Kiel möglich, was wir durchaus begrüßen würden," sagte Mannschaftsführer Morten Klein.

Ob es dazu kommen wird, wird sich am Samstag ab 14.30 Uhr in Elmschenhagen bzw. am Sonntag ab 10 Uhr in der Halle des Berufsschulzentrums Gellertstraße zeigen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 11. Januar 2008

   

YoungStars: Mit voller Kapelle gegen Kriftel

Mit einem Heimspiel gegen den TuS Kriftel starten die Volley YoungStars Friedrichshafen am Samstag (12. Januar, 18 Uhr) ins neue Jahr. Erstmals in dieser Saison sind dabei alle Akteure des Häfler Nachwuchsteams einsatzbereit

Solch eine Situation hat Adrian Pfleghar in dieser Saison noch nie erlebt. Zum Zweitliga-Heimspiel gegen den TuS Kriftel am Samstag (12. Januar, 18 Uhr) stehen dem Trainer der YoungStars Friedrichshafen erstmals alle Spieler zur Verfügung. Niemand krank, verletzt oder anderweitig im Einsatz lautet die Vorhersage, so dass Pfleghar aus dem YoungStars-Aufgebot von insgesamt 15 Spielern sogar zwölf auswählen muss. „Das“, sagt der Coach, „ist doch mal ein echtes Luxusproblem“.

Zumal alle Akteure nicht nur gesund sind, sondern nach den Weihnachtsferien im Training auch einen guten Eindruck hinterließen. Gut möglich, dass auch die Maßnahmen mit den Auswahlteams für einen zusätzlichen Motiviationsschub sorgten. Beim WVV-Cup in Marl trugen Simon Quenzer, Fabian Kohl, Pere Vrdoljak, Michael Kasprzak und Severin Weiss mit der Baden-Württemberg-Auswahl des Jahrgangs 1989/90 den Sieg davon. Beim Jugendturnier in Loreto (Italien) belegten Markus Dürnay, Lukas Hölzl und Daniel Heidak mit dem jüngeren Jahrgang (1991/92) einen guten dritten Platz.

„Alle sind fit“, so Pfleghar. „Es kann also wieder los gehen.“ Den letzten Feinschliff vor der Partie gegen Kriftel verpasste der Coach seinem Ensemble bei einem Testspiel gegen das Collegeteam der Stevens Ducks aus den USA, das gerade durch Deutschland tourt und von Dienstag bis Sonntag am Bodensee zu Gast ist. „Die Mannschaft hat gehobenes Regionalliganiveau“, sagt Pfleghar. „Es ist damit genau der richtige Gegner, um wieder reinzukommen.“

Gegen Kriftel nämlich wird nicht nur voller Einsatz, sondern vor allem eine gute Leistung in den Elementen Annahme und Aufschlag gefragt sein, um sich für die 1:3-Niederlage aus dem Hinspiel zu revanchieren. Damals bereitete das Team aus dem Taunus, das derzeit mit neun Siegen und fünf Niederlagen auf dem fünften Tabellenplatz rangiert und dank eines 3:0-Sieges über den VC Gotha hervorragend ins neue Jahr startete, den Volley YoungStars mit ihren harten Aufschlägen in der Annahme große Probleme. Auch jetzt ist der Respekt vor dem Kontrahenten groß, wenngleich die Häfler gern für eine Überraschung sorgen würden. „Kriftel ist nach wie vor ein starker Gegner“, sagt Pfleghar. „Wenn bei uns allerdings alles klappt, könnten sie durchaus in Schlagweite sein.“

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 11. Januar 2008

   

SHVV und Mark Masuch beenden Zusammenarbeit

SHVV-Vorstand und Pressereferent Mark Masuch haben ihre Zusammenarbeit zum 31.12.2007 beendet. Angesichts anstehender Projekt- und Strukturentscheidungen wird der Vorstand über eine Neuausschreibung der Stelle erst im Laufe der ersten Quartals entscheiden. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird bis auf Weiteres von Vizepräsident Daniel Sattler betreut.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 11. Januar 2008

   

Das Volleyballjahr 2007 in Schleswig-Holstein

Schon wieder ist ein Jahr vorbei. Mit rund 450 Artikeln gab es auf der SHVV-Homepage wieder jede Menge Stoff zum Lesen. Im Jahresrückblick präsentieren wir die Highlights des schleswig-holsteinischen Volleyballjahrs 2007.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 11. Januar 2008

   

SCC: Grippegeschwächt ins Derby

Nach vierwöchiger Winterpause startet die Volleyball-Bundesliga am kommenden Sonntag mit dem Berlin-Brandenburg-Derby zwischen dem SCC BERLIN und den Netzhoppers Königs Wuterhausen in das neue Jahr. Aufgrund der Live-Übertragung von DVL.TV beginnt die Partie in der Sporthalle Charlottenburg (Sömmeringstraße) eine Stunde später als gewohnt, also um 17.00 Uhr.

Wenn Hallensprecher Karsten Holland am Sonntag das SCC-Team präsentiert, wird er froh sein, wenn er alle zwölf Spielernamen aufrufen kann. Denn nach der Rückkehr von einem Turnier in den Niederlanden, an dem die Berliner zwischen den Feiertagen teilgenommen hatten, wurde fast die komplette Mannschaft inklusive Trainer Michael Warm von einem Grippevirus erfasst. „Phasenweise hatten wir nicht einmal mehr ein Beachteam zur Verfügung, so dass wir mehrere Trainingseinheiten absagen mussten“, berichtet der Coach, der immer noch das Krankenbett hütet und zurzeit von seinen Co-Trainern Andreas Nestke und Erik Helm vertreten wird. „Eine optimale Vorbereitung auf die Rückrunde war unter diesen Umständen natürlich nicht möglich. Andererseits können wir froh sein, dass uns die Grippewelle nicht in einer Wettkampfphase erwischt hat, sondern während der Winterpause. Ansonsten wäre ein solcher Krankenstand nicht zu kompensieren gewesen“, fügt SCC-Manager Kaweh Niroomand hinzu.

Trotz dieser Begleitumstände sieht Gästetrainer Matthias Münz den SCC eindeutig in der Favoritenrolle: „Wir gehen als klarer Außenseiter in das Spiel, auch wenn die Berliner zuletzt ein paar krankheitsbedingte Ausfälle zu beklagen hatten. Der SCC ist sehr heimstark und in der Hinrunde mussten wir uns letztlich klar mit 0:3 geschlagen geben.“ Das angesprochene 3:0-Hinspielergebnis täuscht in dieser Deutlichkeit allerdings über den engen Spielverlauf hinweg, schließlich gingen zwei der drei Sätze mit 35:33 und 31:29 nur denkbar knapp an die Hauptstädter. Daran erinnert auch SCC-Trainer Michael Warm, der voraussichtlich am Sonntag wieder an der Seitenlinie stehen kann: „Die Partie in Bestensee war eine sehr spannende Angelegenheit. Und auch im Rückspiel werden die Netzhoppers ohne jeden Ergebnisdruck agieren können. Vor dem Hintergrund unserer Krankheitsprobleme verspricht das Derby also ein echter Gradmesser für uns zu werden.“ Verzichten müssen die Berliner nach wie vor auf Nationalspieler Marcus Böhme, der nach seiner schweren Verletzung zwar schon wieder mit dem Balltraining begonnen hat, am Sonntag aber erneut durch Nachwuchstalent Ricardo Galandi ersetzt werden muss.

mk

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Freitag, 11. Januar 2008

   

Düren: Der Trainer ist zufrieden . . .

.... mit der Leistung seiner Mannschaft in den Testspielen gegen das französische Spitzenteam Tourcoing Lille Metropol. Nach einer 1:3-Niederlage im ersten Aufeinandertreffer gab es heute einen 3:2-Sieg für evivo.

Vor gut sechs Wochen war evivo zu Besuch beim ehemaligen Europapokal-Gegner in der Nähe von Lille. Jetzt haben sich die Franzosen mit einem Kurz-Trainingslager in Düren revanchiert. "Die Spieler, die bei uns fit sind, spielen schon wieder ein ganz gutes Niveau", stellte Mirko Culic nach den zwei Partien fest. Neben dem Sieg im letzten Spiel hat für den evivo-Trainer aber vor allem die Tatsache gezählt, dass seine Spieler lange Trainingseinheiten auf hohem Niveau absolviert haben. "Das war wichtig für uns."

Nicht eingriffen haben Max Günthör (Olympia-Qualifikation mit der Nationalmannschaft in der Türkei), Malte Holschen (erholt sich von einer Operation am Fußgelenk) und Sven Anton (Verdacht auf Meniskusschaden).

Eine genauere Untersuchung soll in Antons Fall Aufklärung bringen, warum das Knie des Routiniers ständig anschwillt. Bestätigt sich der Verdacht, dann ist beim 37-Jährigen eine Athroskopie und somit eine längere Zwangspause fällig. "Zum Pokalfinale am 9. März bin ich aber sicher wieder fit", sagte Anton.

Gegen Tourcoing versuchte sich deshalb zunächst Tim Elsner als Aushilfs-Mittelblocker. Später im ersten Spiel wurde er gegen Michael Andrei ausgetauscht. Der Nachwuchs-Mann, der in der zweiten Mannschaft spielt und mit der Bundesliga-Truppe trainiert, konnte einige Blockpunkte für sich verbuchen.

Spielpraxis gab?s auch für Tobias Neumann. Der Jüngste im Kader war in beiden Spielen gefragt. Beide Male stand ihm neben Heriberto Quero noch ein Überraschungs-Angreifer zur Verfügung: Spielmacher Nummer 1, Ilja Wiederschein, punktete mit seiner linken Klebe fleißig und hatte sichtlich Spaß dabei.

Im zweiten Spiel musste auch Sven Dick aufgrund von Problemen mit der Hand passen. So stellte sich das Evivo-Team ganz von selbst auf: Till Lieber als Abwehrchef, Tim Elsner und Jan Umlauft als Annahmespieler, Ilja Wiederschein als Regisseur, Heriberto Quero auls Diagonalangreifer und Vladimir Rakic sowie Michael Andrei in der Mitte.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Freitag, 11. Januar 2008

   

MTV München: Beim Erstligaabsteiger punkten

Die Volleyballer des MTV München sind am 15.Spieltag der 2.Bundesliga beim Erstligaabsteiger GSVE Delitzsch zu Gast. Im Spiel gegen den Elften der Tabelle wollen die Münchner weitere wichtige Punkte im Abstiegskampf holen.

Die Stimmung im Lager des MTV München ist trotz der Auftaktniederlage in der Rückrunde gegen den Tabellenführer Rottenburg, denn man verkaufte sich ordentlich und hatte Spaß vor großer Kulisse zu spielen. Auch die Formkurve zeigt wieder deutlich nach oben nach dem kleinen Zwischentief vor Weihnachten. In dieser Woche konnte man sich zwar nur knapp mit 3-2 gegen den Regionalligisten SV Lohhof behaupten, doch testete man einige Aufstellungsvarianten für die kommenden Spiele um noch unberechenbarer für die Gegner zu sein. Personell kann der MTV beim Gastspiel in Sachsen auch fast aus dem Vollen schöpfen, denn alle zur Verfügung stehenden Spieler sind fit.

Am kommenden Sonntag reist man nun zum GSVE Delitzsch, die in der vergangenen Saison zusammen mit Rottenburg den Weg in die 2.Bundesliga antreten mussten. Die Sachsen belegen in der aktuellen Tabelle der 2.Bundesliga momentan den elften Tabellenplatz und liegen damit vier Punkte hinter dem MTV. Doch auf Münchner Seite hat man schlechte Erinnerungen an das Hinspiel, da man sich deutlich mit 0-3 geschlagen geben musste. Vor allem Außenangreifer Jens Andrä bekam man über die gesamt Spielzeit nicht unter Kontrolle. Die Formkurve des Erstligaabsteigers verlief jedoch genau entgegengesetzt zu der des MTV München, denn das Team um Trainer und Ex-Nationalspieler Frank Pietzonka brach nach einem passablen Saisonstart total ein und mussten in den letzten sechs Spielen sechs Niederlagen einstecken. Der GSVE Delitzsch braucht also dringend Punkte um nicht auf einem Abstiegsplatz abzurutschen.

Genau dies will der MTV München verhindern und einen Sieg wieder mit zurück in die Landeshauptstadt nehmen. Trotz der deutlichen Niederlage in der Hinrunde blickt MTV-Trainer Tom Gailer optimistisch dem Spiel in Delitzsch entgegen: „Im Hinspiel zeigten wir eine unserer schlechtesten Leistungen in dieser Saison. Wir sind gut drauf und vor allem haben wir uns seitdem deutlich weiterentwickelt in allen Bereichen. Delitzsch wird sicher nach ihrer Niederlagen-Serie noch ein wenig verunsichert sein, daher spielen wir ganz klar auf Sieg. Das Team brennt auf eine Revanche für die herbe Niederlage in der Vorrunde.“ Dass die lange Fahrt nach Delitzsch ein Handicap für den MTV sein könnte, glaubt Gailer nicht, denn „mittlerweile haben wir die Erfahrung, dass wir auch mit diesen Situationen gut umgehen können.“

Mit einem Sieg beim Erstligaabsteiger könnte der MTV München einen großen Schritt Richtung Verbleib in der 2.Bundesliga machen, denn in der nächsten Woche empfängt man dann mit dem Tabellenletzten rhein-main Rodheim den nächsten schlagbaren Gegner.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 11. Januar 2008

   

0:3-Debakel gegen Finnland

DVV-Männer vor dem Turnier-Aus

Die deutschen Volleyballer haben auf dem Weg zur ersten Olympiateilnahme seit 1972 mit großer Wahrscheinlichkeit ihre erste Chance verspielt. Nach zwei Auftaktsiegen gegen die Türkei und Serbien kassierten die Schützlinge von Bundestrainer Stelian Moculescu beim europäischen Qualifikationsturnier im türkischen Izmir gegen Finnland eine herbe 0:3 (23:25, 15:25, 16:25)-Niederlage und haben nun noch die vage Hoffnung, dass die noch sieglosen Türken heute Abend (19.30) gegen Serbien gewinnen. Andernfalls ist das Turnier für die Deutschen bereits nach der Gruppenphase beendet. Allerdings bliebe vom 23.-25. Mai im ISS Dome in Düsseldorf bei einem weiteren Turnier eine weitere Chance, das Ticket für Peking zu buchen.

Nach dem durch und durch frustrierenden Erlebnis gegen die Finnen, herrschte bei Moculescu nichts als Ratlosigkeit: „Das ist eine never ending story. Immer wenn du denkst, jetzt sind die Jungs so weit, kommt wieder solch ein Rückschlag. Ich habe keine Erklärung dafür.“
Neben der nervlichen Überforderung hielt der Trainer seinen Spielern zugute, sie seien nach zwei schweren Fünfsatzspielen „körperlich kaputt“ gewesen. „Die beiden letzten Tage haben offenbar zu viel Substanz gekostet.“ Ähnlich sah es auch Mittelblocker Stefan Hübner: „Die Finnen waren nach ihrem gestrigen Ruhetag heute wesentlich frischer als wir.“

Das Spiel gegen die Finnen wurde für das Team des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) nach hoffnungsvollem Turnierstart zu einer herben Enttäuschung. Vom ersten Ballwechsel an agierten die Spieler um Kapitän Björn Andrae nervös und fahrig, die Folge war eine allzu hohe Fehlerquote. Allein sieben vergebene Aufschläge im ersten Satz, „Wackler“ in der Annahme und zu wenig Durchschlagskraft im Angriff ermöglichten den Skandinaviern den Satzgewinn. Im zweiten Durchgang wurde es noch schlimmer, nun lief kaum noch etwas zusammen. Moculescu wechselte zwar munter durch, verhalf u.a. Lukas Kampa zu seinem Länderspiel-Debüt, Stabilität brachten jedoch auch diese Personalmaßnahmen keine. Und so kassierten die mit so großen Hoffnungen nach Izmir gereisten Deutschen eine Niederlage, die an Deutlichkeit keine Fragen offen ließ.

Nun ist es Moculescus vordringlichste Aufgabe, seine Truppe im Hinblick auf die zweite Chance in Düsseldorf wieder aufzubauen. Hübner sprach nach der bitteren Niederlage von einem „großen Trost, dass wir noch eine Chance in Düsseldorf haben. Trotzdem ist solch eine Leistung einfach ärgerlich.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 11. Januar 2008

   

Wichtige Erkenntnisse für Guidetti

Testspiele gegen Bergamo

Während die deutschen Männer bei der europäischen Olympia-Qualifikation in Izmir voraussichtlich ihren Traum von der Olympia-Teilnahme in Peking vorerst beenden müssen, haben die DVV-Frauen beim gleichen Turnier vom 15.-20. Januar im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen noch alle Chancen. Um seine Spielerinnen top fit in das Rennen zu schicken, absolvierte Bundestrainer Giovanni Guidetti mit seiner Mannschaft zwei Testspiele gegen Champions League Sieger Bergamo/ITA, den Klub von Angelina Grün. Zwar gingen beide Tests verloren (1:3 und 2:3), doch Guidetti maß „den Ergebnissen nicht viel bei, schließlich habe ich viel getestet.“ Zufrieden sagte er: „Ich habe nun klare Vorstellungen, wie die Mannschaft spielt und fünf Tage Zeit, dies zu trainieren.“

Bergamo war – natürlich bis auf Grün – mit allen Stars am Start, und war mit den für Peking qualifizierten Italienerinnen Lo Bianco, Barazza und Piccinini ein echter Härtetest. Hart wird es auch für Guidetti, schließlich hat er immer noch 13 Spielerinnen um sich – zwölf sind am Ende für das Turnier spielberechtigt.

Der deutsche Kader: Kathleen Weiß, Linda Dörendahl (beide Schweriner SC), Heike Beier, Corina Ssuschke (beide Dresdner SC), Dominice Steffen (NA.Hamburg), Tanja Hart (1. VC Wiesbaden), Kathy Radzuweit (Imola/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Hanka Pachale (Perugia/ITA), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Atika Bouagaa (Istanbul/TUR)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 11. Januar 2008

   

Olympia-Qualifikation: Tickets noch verfügbar

Deutsche DVV-Frauen wurden im GERRY WEBER Sportpark Hotel begrüßt

HalleWestfalen - Das Trainingslager in Heidelberg wurde erfolgreich beendet, und demzufolge sind die deutschen Volleyball-Nationalspielerinnen vor dem ersten Aufschlag bei der europäischen Volleyball Olympia-Qualifikation vom 15. bis 20. Januar 2008 im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen optimistisch gestimmt. Für das erklärte Ziel, die Fahrkarte zu den Olympischen Spielen in Peking – nach den Wundern von Bremen 1996 und 2000 sowie Baku 2004 – bezog das Frauenteam des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) unter der Regie ihres italienischen Bundestrainers Giovanni Guidetti bereits am 9. Januar ihr Quartier im GERRY WEBER Sportpark Hotel in der ostwestfälischen Lindenstadt.

Damit das Unterfangen, die Reise ins olympische Dorf auch kein Traum bleibt, empfing Ralf Weber, Prokurist der GERRY WEBER Management & Event OHG, die Volleyball-Nationalmannschaft und überreichte als Glücksbringer den Spielerinnen das Maskottchen GERRY BERRY. „Wir freuen uns, die deutschen Volleyball-Frauen in HalleWestfalen begrüßen zu dürfen“, so der 43-jährige Eventmanager, „und bei der Handball-WM wurde bekanntlich hier der Grundstein für den späteren WM-Triumph gelegt werden. Wir wollen gute Gastgeber sein und wünschen den Volleyballerinnen viel Erfolg.“ Nach der Begrüßung bedankte sich Spielführerin Angelina Grün: „Auch wir freuen uns, auf dieser tollen Anlage und in diesem schönen Hotel zu sein. Das ist für uns das Zeichen, dass etwas Großes eingeläutet wird.“

Die Zuversicht im deutschen Lager ist groß, denn die deutsche DVV-Auswahl gehört ebenfalls zu den Mitfavoritinnen der acht besten Frauenmannschaften des Kontinents. Gleichwohl erwarten die Deutschen starke Gegnerinnen. Doch Angelina Grün ist sich sicher: „Wir haben die Stärke, alle Nationen zu schlagen. Egal, ob die Kontrahenten aus Russland, Polen oder den Niederlanden kommen“, setzt Grün auf ihre Mitspielerinnen. „Im Training sehe ich den Willen in den Augen, alles zu geben, schließlich geht es um das größte Ziel, das ein Sportler haben kann: eben Olympia.“

Dem schließt sich auch Bundestrainer Guidetti an und glaubt an seine Mannschaft: „Wir haben eine optimale Vorbereitung hinter uns. Wir sind physisch und technisch sehr gut aufgestellt.“ Damit bis zum Turnierstart die deutsche Auswahl ihre Form und ihr Spielsystem weiter verfeinern kann, trainierte sie mit einer der besten Vereinsmannschaften der Welt: dem Champions-League-Sieger aus Bergamo. „Wir können gegen jede Mannschaft gewinnen“, zeigte sich Guidetti selbstbewusst. „Als Mannschaft macht uns keiner was vor, und es macht Spaß, dieses Team zu trainieren. Wir wollen unseren Heimvorteil nutzen und setzen natürlich auf die Unterstützung der Fans.“

Bislang sind rund 15.000 Tickets für das Volleyball-Highlight abgesetzt worden. „Das ist bisher ganz in Ordnung. Wir wollen aber noch mehr verkaufen, und rechnen mit insgesamt 28.000 bis 30.000 Fans im Gerry Weber Stadion“, so Ralf Weber. Allein für das spannende Duell am 18. Januar (Freitag, ab 20 Uhr) gegen die spielstarken Niederländerinnen sind bereits 5.000 Karten verkauft worden.

Das erste Gruppenspiel bestreitet die DVV-Auswahl am kommenden Dienstag (15. Januar, ab 15.00 Uhr) gegen das türkische Nationalteam, ehe einen Tag später die Polinnen, ab 17.30 Uhr, im GERRY WEBER STADION zu Gast sein werden. Die Halbfinals finden am Samstag (19. Januar) ab 17.30 Uhr statt, und das Finale ist für den 20. Januar (Sonntag), ab 15.30 Uhr terminiert.

Eintrittskarten sind zum Preis ab 7,50 Euro zu erwerben. Tickets sind unter der Hotline (05201) 818-0 erhältlich. Des Weiteren via eMail unter karten@gerryweber-world.de sowie bei allen CTS-Vorverkaufsstellen. Das GERRY WEBER Ticket-Center ist wie folgt zu erreichen: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen), 33790 HalleWestfalen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 11. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Internat Frankfurt: Gelingt abermals ein Auftaktsieg?

Am 12. Januar (15.00 Uhr) greifen die Spieler des Volleyball-Internats Frankfurt wieder in das Saisongeschehen ein. Dann empfangen sie in der Carl-von-Weinberg-Schule den Tabellenletzten SSF Bonn. An den Gegner haben die Spieler gute Erinnerung, gelang ihnen zu Saisonbeginn doch ein 3:1-Sieg. Leider kam anschließend nur ein weiterer Erfolg hinzu.

Dementsprechend motiviert geht die Mannschaft in die Partie. Zwar müssen sie abermals auf ihren Cheftrainer Stewart Bernard verzichten – der Niederländer weilt zur Zeit als Co-Trainer mit den DVV-Männern bei der Olympia-Qualifikation in Izmir/Türkei – doch Jan Wunderlich, zweiter Trainer beim Internat, hat die Ferienzeit intensiv zu Trainingszwecken genutzt: „Wir haben oft zweimal am Tag trainiert und viel an der Abstimmung zwischen Zuspielern und Angreifern gefeilt. Nach einer so langen Pause wird es gegen Bonn wichtig sein, möglichst schnell wieder in einen Rhythmus zu kommen.“ Die Bonner absolvierten im neuen Jahr bereits eine Partie, diese ging mit 0:3 gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin verloren. Unterschätzen wird die ebenfalls bislang zweimal siegreichen Bonner keiner, und die Strategie ist ebenfalls klar: „Wir müssen zwei Spieler in den Griff bekommen, die über Außen viel Druck machen. Da müssen wir in Block- und Feldabwehr hellwach sein. Gleichzeitig müssen wir viel über unsere Mitte spielen, da die Bonner dort nicht so gut besetzt sind“, meint Wunderlich.

Auf Seiten der Internatler ist noch nicht ganz klar, ob Zuspieler Alexander Schneider mitwirken kann. Dagegen ist der Einsatz von Felix Isaak und Till Theißen aufgrund von Verletzungen ausgeschlossen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 11. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

FC Windeck gewinnt gegen Tabellennachbarn

Windeck - Die Zweitliga-Volleyballer des 1. FC Windeck machen im neuen Jahr da weiter, wo sie im alten aufgehört haben: Sie sorgen in der Spitzengruppe für Furore. Im Verfolgerduell gegen den Tabellennachbarn VV Human Essen kam die Mannschaft von Trainer Sven Dombrowski zu einem 3:0 (25:14, 25:22, 25:21)-Erfolg. Besonders im ersten Satz trumpften die Gastgeber fast schon spektakulär auf und ließen dem Gast, der das Hinspiel noch mit 3:0 für sich entschieden hatte, kaum eine Chance.

Besonders die Aufgaben der Windecker kamen gut und damit provozierten sie immer wieder leichte Fehler. Zudem spielte Libero Tobias Fuchs nahezu perfekt und auch Jonas Reckermann wusste in seinem vorerst letzten Spiel für den FC - er wird sich in den kommenden Monaten auf die Olympischen Spiele im Beachvolleyball konzentrieren - zu überzeugen. So ging der erste Durchgang im Schnelldurchlauf an Windeck.

Etwas umkämpfter war der zweite Satz. Dies lag allerdings auch an der Experimentierfreudigkeit der Hausherren. Zusteller Axel Freisewinkel probte immer wieder neue Varianten, verblüffte damit aber manchmal nicht nur den Gegner. So verlief der zweite Satz bis zum Stande von 22:22 ausgeglichen. Dann brachte Coach Dombrowski Sebastian Hain ins Spiel und der sorgte mit drei guten Angaben auch im zweiten Satz für ein erfolgreiches Ende. Damit war dann auch der Widerstand der Essener gebrochen. Im dritten Satz führte der FC immer deutlich, zwischenzeitlich sogar mit 16:8, und brachte auch diesen Durchgang ohne Probleme sicher nach Hause. Entsprechend zufrieden zeigte sich Trainer Dombrowski: „Es war für uns wichtig, nach dem Punktverlust am grünen Tisch und der engen Tabellensituation mit einem solchen Erfolg ins neue Jahr zu gehen.“ Windeck bleibt damit Tabellenzweiter.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 11. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

VC Dresden beim Liga-Primus Rottenburg zu Gast

Am Sonnabend, den 12.1.2008 spielt der VC Dresden beim Spitzenreiter TV Rottenburg. Der Erstliga-Absteiger aus Baden-Württemberg, der den sofortigen Wiederaufstieg anstrebt, führt mit beruhigendem Vorsprung die Tabelle in der Staffel Süd der 2. Bundesliga an.

Der Aufsteiger aus Dresden ist krasser Außenseiter und kann deshalb ohne jeglichen Druck in diese Partie gehen. Vor der zu erwartenden imposanten Kulisse von etwa 1500 Zuschauern in der Tübinger Paul-Horn-Arena will sich die Mannschaft mit einer ordentlichen Leistung gegen den Tabellenführer für den schwachen Auftritt am letzten Samstag gegen Kempfenhausen rehabilitieren und für die kommenden schweren Aufgaben richtig in Tritt bringen.

 

 

Norddeutschland - Kieler Nachrichten

 Freitag, 11. Januar 2008

  www.kn-online.de

Erbeutet Adler den Pokal?

Kiel – Der Volleyball-Landespokal und eine Partie in der Regionalliga der Frauen bescheren den Kieler Volleyballern einen ereignisreichen Start in das neue Jahr 2008.

 

 

Deutschland - ZDF.de

 Freitag, 11. Januar 2008

  http://sport.zdf.de

Volleyballer verspielen erste Olympia-Chance

Moculescu-Team kann Scharte im Mai auswetzen

Der Traum vom Olympia-Start ist für die deutschen Volleyballer in weite Ferne gerückt. Beim Qualifikations-Turnier im türkischen Izmir ging das Team gegen Finnland deutlich mit 0:3 (23:25, 15:25, 16:25) unter und verpasste damit das Halbfinale.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 11. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Sportgala: Sechs Trainer, die den Erfolg suchen

Frauen und Männer hinter den erfolgreichen Hamburger Athleten

Marina Cukseeva hat sich im vergangenen Jahr endgültig aus dem aktiven Geschehen in der Volleyball-Bundesliga verabschiedet - den Abstieg von WiWa Hamburg konnte die gebürtige Kasachin mit deutschem Pass als Spielertrainerin nicht verhindern. Dennoch ist die 44-Jährige, einst 17-mal für ihr Heimatland und lange Jahre als Universalspielerin für den TV Fischbek (jetzt NA Hamburg) am Netz, weiter erstklassig dabei: Seit Herbst sitzt die kaufmännische Angestellte als Kotrainerin der Hamburg Cowboys an der Seite Bernd Schlesingers (s. unten) - die erste Frau in der Männer-Bundesliga. Tochter Natalia (17) hat unterdessen den aktiven Part übernommen, sie greift bei den NA-Frauen an.

Bernd Nennhaus hat Ende Oktober im Alter von 53 Jahren eine Premiere erlebt - der gebürtige Rostocker bekam den erstmals vom Hamburger Sportbund ausgelobten "Trainerpreis 2007", verbunden mit 2500 Euro. Schon seit 1992 an der Alster ansässig, hat es der Landestrainer der Ruderer "mit Geschick und Kompetenz verstanden, die Eifersüchteleien unter Hamburgs traditionsreichen Rudervereinen zu beenden und alle auf ein Ziel einzuschwören", lobte Olympiastützpunktleiterin Ingrid Unkelbach. 2007 sprangen dabei acht WM-Medaillen für Hamburger Recken heraus. Nennhaus sieht sich "als Ratgeber und Diskussionspartner" und führte nebenbei den deutschen U-19-Achter zum WM-Titel.

Carsten Gooßes (34) hat gut lachen. Mit Birte Steven (200 Meter Brust) und Jens Thiele (200 Meter Rücken, 100 Meter Freistil) betreut der Hamburger Landestrainer der Schwimmer zwei Olympiakandidaten für Peking. Ob sein Vertrag am Ende des Jahres für vier Jahre bis London 2012 verlängert wird, hängt nicht vom Abschneiden der beiden in China ab. Gooßes Aufgabe bei seinem Amtsantritt vor drei Jahren lautete, Strukturen für eine konsequente Talentförderung zu schaffen. Das ist ihm gelungen. Hamburgs Nachwuchs war zuletzt bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften erfolgreicher denn je. Dennoch: Die Nachfolger von Steven (27) und Thiele (27) müssen noch gefunden werden.

Claudia Effenberg trägt nicht nur den Namen ihrer Noch-Schwägerin, die ältere Schwester des früheren Fußball-Nationalspielers Stefan (39) ist sportlicher denn je. Die frühere Handballerin aus Hamburg-Hoheluft hat sich als Softball-Spielerin und -Trainerin deutschlandweit ihren eigenen Namen gemacht. In der Bundesliga des amerikanischen Schlagballsports war die 42-Jährige im vergangenen Jahr noch immer für die ETV Knights aktiv und trug als Softball-Bundestrainerin erstmals die Verantwortung für das deutsche Damen-Nationalteam. 2006 hatte sie noch die Juniorinnen zur EM geführt, 2007 schaffte sie es dank Unterstützung von Knights-Coach Uli Lauven auch mit den Damen.

Bernd Schlesinger (48) wurde schon 1992 mit dem 1. VC Hamburg deutscher Volleyball-Pokalsieger. Später arbeitete der Hamburger als Junioren-Bundestrainer im Internat Frankfurt-Hoechst, ehe er nach Hamburg zurückkehrte. Seinem Sport widmet sich der Ex-Zehnkämpfer und Mitarbeiter des Beiersdorf-Konzerns nur noch im Zweitjob: 2005 stieg er mit den Cowboys in die Bundesliga auf, derzeit kämpft er mit ihnen erneut um den Klassenerhalt. International ist er einer der besten Beach-Coachs: Stephi Pohl/Okka Rau (HSV) führte er bei Olympia 2004 zu Platz fünf und 2006 als "Wunder von Bernd" zum Sieg auf der Europa-Tour, Julius Brink/Christoph Dieckmann zum EM-Titel 2006.

Michael Behrmann (41) feierte 2007 seinen bisher größten Erfolg: Der A-Kader-Bundestrainer wurde mit den deutschen Damen überraschend Feldhockey-Europameister - das Olympiaticket für 2008. Als Coach ist der gebürtige Hamburger Früh- und Spätstarter zugleich: Schon als 16-Jähriger trainierte er bei Wacker München die C-Knaben, wurde Spielertrainer in der Regionalliga und betreute die Damen bis ins Jahr 2000. Erst in Hamburg jedoch - bis 2004 trainierte er Flottbeks Bundesliga-Damen - stieg der gelernte Versicherungskaufmann und Diplom-Sportlehrer voll ein. WM- und EM-Silber mit dem DHB-U-21-Team zeigten dem zweifachen Vater schon vor dem EM-Triumph, dass er es kann.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 11. Januar 2008

  www.westfaelische-nachrichten.de

Neue Rolle für die USC-Reserve

-wis- Münster. Auf ein Neues gegen Norderstedt. Der letzte Gegner im alten Jahr ist auch der erste im neuen: Morgen um 15.30 Uhr (Sporthalle Berg Fidel) misst sich Damenvolleyball-Zweitligist USC Münster II mit dem Team aus der Hamburger Vorstadt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 11. Januar 2008

  www.svz.de

Warnemünder empfangen den TSC

ROSTOCK - Erstmals in diesem Jahr Heimrecht genießen morgen um 16 Uhr in der Halle Gerüstbauerring in Groß Klein die Volleyballer des SV Warnemünde. In der 2. Bundesliga Nord empfängt der Tabellenneunte den Zehnten Berliner TSC.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Freitag, 11. Januar 2008

  www.maerkischeallgemeine.de

Potsdam: Wieder Ärger um die Einstellung

Eigentlich wähnte Trainer Volker Knedel jene leidige Diskussion um die Einstellung seiner Volleyballerinnen als beendet. Doch die merkwürdige Urlaubsplanung von Außenangreiferin Anika Zülow und Mittelblockerin Sophia Labs lassen alte Risse beim Zweitliga-Meister SC Potsdam wieder zutage treten. Beide Spielerinnen werden beim ersten Rückrunden-Spiel am Sonntag (15.30 Uhr) in Warendorf nicht dabei sein ...

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel