News

 Mittwoch, 16. Januar 2008 

Nordsee-Tourismus-Service GmbH bringt Strandflair
Kronshagen: Erst im Finale gestoppt
Lockerer Rückrundenauftakt für SV Lohhof
Schwerin zu Gast beim USC
SCC: Spitzenspiel mit Hindernissen
Auftakterfolg  – 3:0 gegen Türkei
Siebert: "Sie werden und müssen bissig sein!"
Rumänien besiegt Kroatien 3:2
Polen besiegt Niederlande 3:1
Kampf um die Nummer Eins in Bayern
„Adler“ empfangen den SCC Berlin
Freiburg: Spiel gegen eine (Block-)Wand
Größe gegen die Großen
Rückkehr einer Abtrünnigen
Cowboys vor Abstieg
Vahrendorf verliert gegen Spitzenteams
KT-Frauen unterliegen Stralsund und Kiel
MSC: Zurück aus der weiten Welt
SV Bayer hofft auf die Play-offs
RMV: Zuerst den Rhythmus finden
Beim VCW richtet sich der Blick nach vorn

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Deutschland - Sportsandevents-News

 Mittwoch, 16. Januar 2008

  

Nordsee-Tourismus-Service GmbH bringt Strandflair

Die in München ansässige Vermarktungsagentur sportsandevents. GmbH hat für die deutsche Beach-Volleyball Serie, smart beach tour, einen neuen Partner ins Boot geholt. Die Nordsee-Tourismus-Service GmbH (NTS) wird 2008 auf allen Stadt-Events der offiziellen Ranglisten-Turnierserie des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) unter anderem durch Banden und einen Informationsstand vertreten sein. Besucher können sich vor Ort kostenlos und unverbindlich über das vielfältige Urlaubsangebot der beliebten deutschen Ferienregion informieren. Nordseefans können 2008 zudem online einen Reisegutschein für die Nordseeregion gewinnen.

„Da wir bei einigen Standorten der smart beach tour auch an der Nordsee spielen, begrüßen wir natürlich die werbliche Verbindung der NTS mit dem Produkt Beach-Volleyball. Der Tour und den Urlaubsregionen an der Nordsee wird die Kooperation sicherlich weitere Sympathien einbringen,“ erklärte Christian Dau – Geschäftsführer sportsandevents. GmbH "Wir freuen uns sehr auf die Tour. Die Atmosphäre ist ideal um einen Hauch von nordsee* Urlaubsfeeling zu vermitteln und aktuelle Urlaubsangebote zu präsentieren", so NTS-Geschäftsführerin Constanze Höfinghoff.

Die Nordsee-Tourismus-Service GmbH ist als zentrale Tourismusmarketing-Organisation der nordsee* Schleswig-Holstein die Kommunikations - und Marketingschnittstelle für die touristischen Partner an der Westküste, von der Elbe im Süden bis und der dänischen Grenze und Sylt im Norden.

Die nordsee*Schleswig-Holstein fasziniert ihre Gäste durch die grandiose und weltweit einzigartige Gezeitenwelt mit Inseln und Halligen, durch endlose Strände, durch die bekannten "Leuchtturm"-Orte und -regionen und das liebevolle Bewahren der Einzigartigkeit dieser Landschaft mit ihrer traditionsreichen Kultur. Das vielfältige, ganzjährige Angebot reicht vom Surf World Cup Sylt bis zum Weihnachtsbaden, vom Salzwiesenlamm bis zur Toten Tante, von den Dithmarscher Kohltagen über das Biikebrennen bis zum Eiergrogseminar und von Nolde bis Storm. In charakteristischen, maritim geprägten Städten laden attraktive Häfen, Gastronomie und Shoppingangebot zum Bummeln und ein vielfältiges Kulturangebot zum Erleben ein. Und ein letzter Tipp für echte Urlaubsgenießer: An der nordsee* geht die Sonne tatsächlich im Meer unter, und es funkeln mehr Sterne an Restaurants und Hotels als anderswo an der Nordsee."

Mehr unter www.smart-beach-tour.de und www.nordseetourismus.de.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Mittwoch, 16. Januar 2008

  

Kronshagen: Erst im Finale gestoppt

Die 1. Herren des TSVK sind beim SHVV-Pokalturnier erst im Finale durch die FT Adler Kiel gestoppt worden. Dabei mussten die Kronshagener eine 3:0-Niederlage gegen die Kieler hinnehmen. Durch die Ausrichtung des Regionalpokals durch den SHVV sind sie jedoch auch als Vize-Pokalsieger für das Turnier qualifiziert.

"Die Niederlage war zwar insbesondere aufgrund der Art und Weise, wie sie zustande kam, ärgerlich, doch war das Pokalturnier für uns vor allem die Vorbereitung auf die nächsten Aufgaben in der Liga", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Finale. Hierbei steht das bevorstehende Heimspiel gegen die VG WIWA Hamburg wohl insbesondere in seinem Fokus.

"WIWA ist immer ein unangenehmer Gegner und nie zu unterschätzen. Wir freuen uns auf ein spannendes Regionalligaspiel!", so Mannschaftsführer Malte Nagursky. Das Spiel wird am Samstag, den 19.01.08 im Sportzentrum am Suchsdorfer Weg in Kronshagen angepfiffen und wie schon in der Hinrunde hofft das Team auf zahlreiche Zuschauer!

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Mittwoch, 16. Januar 2008

  

Lockerer Rückrundenauftakt für SV Lohhof

Nur 47 Minuten brauchten die Volleyballerinnen des SV Lohhof um den ersten Sieg der Rückrunde unter Dach und Fach zu bringen. Vor 175 Zuschauern war der 3-0 (19, 15, 17) gegen den Tabellenletzten TV 05 Wetter zu keiner Zeit gefährdet. 

Zum Auftakt der Rückrunde empfing der SV Lohhof am vergangenen Samstag den TV 05 Wetter. Eigentlich eine klare Sache von der Papierform sollte man meinen, wäre da nicht das Hinspiel gewesen, in dem sich die Hessinnen überraschend mit 3-2 durchsetzen konnten. Doch das Erfolgserlebnis zum Beginn der Saison sollte der einzige Sieg in der Vorrunde für die Gäste aus Wetter bleiben, die damit in der Tabelle der 2.Bundesliga auf den letzten Platz rangieren.

An diesem Tag sollte aber nichts anbrennen bei der Mannschaft um Kapitänin Martina Banse. Zwar konnte Wetter bis Mitte des ersten Satzes noch einigermaßen mithalten, doch gegen Ende zeigte sich die Überlegenheit der Lohhofer Mannschaft, so dass der erste Durchgang mit 25-19 an den SVL ging. Die Sätze zwei und drei waren dann von Beginn an klare Angelegenheiten für Zuspielerin Mona Elwassimy und ihre Mitspielerinnen. 25-15 und 25-17 lauteten die Satzergebnisse, die den 3-0 Erfolg des SV Lohhof über den Tabellenletzten perfekt machten.

Trotz des deutlichen Sieges war SVL-Trainer Hannes Müllegger mit der Leistung seines Teams nicht ganz zufrieden: „Schön war es nicht, dazu haben wir zu viele Eigenfehler im Angriff gehabt. Vor allem im ersten Satz waren wir nach der Pause noch verunsichert. Dennoch haben wir in Annahme und Abwehr schon gut agiert und daher geht der Sieg auch insgesamt in Ordnung. Wetter konnte uns nicht gefährden und damit ist auch die Revanche geglückt.“ 

Trotz des Sieges verbleibt der SV Lohhof weiter auf dem fünften Platz der Tabelle, doch der Rückstand nach vorne ist durch den Ausrutscher von Erfurt wieder kleiner geworden. Am kommenden Wochenende steht das Auswärtsspiel beim VC Olympia Dresden auf dem Programm. Müllegger ist nach den Überraschungserfolg der Dresdnerinnen über Erfurt gewarnt: „Wir müssen unser Spiel weiter stabilisieren und uns konzentriert auf Dresden vorbereiten. Wo unsere Defizite noch liegen, haben wir heute gesehen.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 16. Januar 2008

  

Schwerin zu Gast beim USC

Volleyball-Bundesligist USC Münster wird in dieser Woche einen ganz besonderen Trainingsgast empfangen: Vom Donnerstag bis Sonntag folgt Tore Aleksandersen mit dem aktuellen Spitzenreiter und Meisterschaftsfavoriten Schwerin SC einer Einladung von USC-Chefcoach Axel Büring.

Vier Tage lang werden die Volleyballerinnen beider Klubs im Volleydome am Berg Fidel miteinander trainieren, und natürlich sind auch kleine Vergleiche im Übungsrahmen angedacht. „Eine tolle Sache, dass die Schweriner kommen“, freut sich Büring, „das ist für uns eine klasse Möglichkeit, mit einem Hochkaräter auf absolut hohem Niveau zu trainieren.“ Auch der Norweger Aleksandersen, der mit seinem Ensemble, in dem natürlich Kathleen Weiß und Linda Dörendahl fehlen, weil sie bei der Nationalmannschaft sind, war von der Idee angetan und sagte sofort zu. „Das ist natürlich auch als eine Motivation für meine Spielerinnen gedacht“, erklärt Büring, „aber selbstverständlich auch als eine qualitativ hochwertige Fortbildung.“

Einmal, vielleicht auch zwei Mal, wollen der USC und der SSC dann ins westfälische Halle zur europäischen Olympia-Qualifikation der Frauen fahren, die von Dienstag bis Sonntag im Gerry Weber-Stadion ausgetragen wird, um sich dort Spiele anzuschauen und die deutsche Nationalmannschaft zu unterstützen. Das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti muss hier gegen die Niederlande, Polen und die Türkei bestehen. Büring und Co. können hier auch ein Wiedersehen mit den holländischen USC-Ex-Spielerinnen Kim und Chaine Stalens, Janneke van Tienen, Caro Wensink und Alice Blom feiern.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Mittwoch, 16. Januar 2008

  

SCC: Spitzenspiel mit Hindernissen

Am Mittwoch (16.01. / 20.15 Uhr / live auf www.DVL.tv) kommt es in der Volleyball-Bundesliga zum Spitzenspiel zwischen dem Zweiplatzierten SCC BERLIN und dem gastgebenden Moerser SC, dem aktuellen Tabellendritten. Allerdings verlief die Vorbereitung auf die Begegnung für beide Mannschaften nicht ohne Probleme.

Während die Berliner mit einem hartnäckigen Grippevirus kämpften, der nahezu die gesamte Mannschaft inklusive Trainer Michael Warm erfasst hatte, war in Moers aus ganz anderen Gründen kein geordneter Trainingsbetrieb möglich. Mit Grozer jun., Kampa (beide Deutschland), Görtzen (Niederlande), Rosic (Serbien) und Neuzugang Wilcox (Kanada) waren gleich fünf MSC-Akteure mit ihrer jeweiligen Nationalmannschaft bei der Qualifikation für die Olympischen Spiele in Peking im Einsatz.

Und so üben sich beide Trainer vor dem morgigen Spitzenspiel in Zurückhaltung. „Für uns kommt das Match eigentlich zwei bis drei Wochen zu früh, da wir noch nicht im Vollbesitz unserer Kräfte sind. Doch das hilft uns nichts. Wir müssen versuchen, schnell wieder zu unserer Vorweihnachtsform zurück zu finden“, sagt SCC-Coach Warm. Und sein Gegenüber Georg Grozer sen. konstatiert: „Zunächst einmal bin ich froh, dass alle gesund von der Olympia-Qualifikation zurückgekehrt sind. Jetzt gilt es, innerhalb kürzester Zeit unser Spiel zu synchronisieren und an der Abstimmung zu arbeiten.“

Dennoch sind sich beide Teams auch der großen Chance bewusst, die sich ihnen nach der gestrigen, überraschenden Niederlage von evivo Düren beim VC Leipzig bietet. Mit einem Sieg könnte man den Vorsprung auf den Konkurrenten aus dem Rheinland weiter ausbauen. Ein Favorit ist vor der morgigen Partie allerdings nicht auszumachen. „Wir müssen von Spiel zu Spiel denken. Innerhalb von sechs Tagen gibt es drei Spiele für uns. Es lohnt jetzt nicht, groß über mögliche Ergebnisse zu spekulieren. Auf dem Papier hat noch niemand gewonnen“, sagt Georg Grozer senior. Und auch Michael Warm, dessen SCC-Team am Sonntag mit dem 3:1 über Königs Wusterhausen bereits den ersten Sieg im neuen Jahr verbuchen konnte, erwartet ein ausgeglichenes und spannendes Match: „Obwohl gegen die Netzhoppers noch lange nicht alles rund lief, war ich mit der spielerischen Aufmerksamkeit zufrieden. Moers ist nun natürlich eine ganz andere Hausnummer. Das Team besitzt hervorragende Einzelspieler und konnte sich nach anfänglicher Schwäche im Laufe der Hinrunde deutlich steigern. Das wird also eine ganz schwere Aufgabe für uns.“

Schon in der letzten Saison schenkten sich beide Mannschaften nichts. Das Hinspiel in Moers gewann der MSC mit 3:2, das Rückspiel in der Hauptstadt entschied der SCC mit 3:0 für sich. Das wichtigste Aufeinandertreffen, das Pokal-Halbfinale in der Charlottenburger Sömmeringhalle, ging wiederum mit 3:1 an die Moerser. Die Zuschauer im Sportzentrum Rheinkamp bzw. am DVL.TV-Bildschirm dürfen sich also auf einen echten Volleyballkrimi freuen.

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 16. Januar 2008

  

Auftakterfolg  – 3:0 gegen Türkei

Die DVV-Frauen sind erfolgreich in die europäische Olympia-Qualifikation in Halle/Westfalen gestartet. Im Auftaktspiel des Turniers siegte die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti gegen die Türkei mit 3:0 (25-20, 26-24, 25-19). Punktbeste Spielerinnen waren Angelina Grün (21) und Christiane Fürst (13) auf deutscher Seite, bei den Türkinnen punkteten Neriman Özsoy (18) und Seda Tokatlioglu (11) am besten.

Der gute Start in den ersten Satz (8-3) hätte der deutschen Mannschaft eigentlich Sicherheit geben müssen. Vor allem Kapitän Angelina Grün punktete aus allen Lagen. Doch auf einmal riss der Faden und die Türkinnen nutzten zwei Annahmefehler von Neu-Libero Heike Beier zum Ausgleich (15-15). Als die Türkinnen gar mit zwei Zählern in Führung gingen, brachte Guidetti Kathleen Weiß für Tanja Hart im Zuspiel. Das zahlte sich aus, die Türkinnen produzierten auf einmal Fehler und „schenkten“ der deutschen Mannschaft mehrere Punkte, den Rest erledigten Grün & Co.

Völlig ausgeglichen verlief zunächst der zweite Durchgang, ehe sich die deutsche Mannschaft mit vier Zählern absetzen konnte. Der Block, der bis dahin kaum existent war, hatte mit Dumler und Fürst zweimal erfolgreich gepunktet (14-10). Doch auch dieser Vorsprung gab keine Sicherheit, die Türkinnen kämpften sich wieder heran, vor allem Özsoy punktete fleißig (17-17). Bis zum 23-23 wogte die Partie nun hin und her, ehe eine Finte von Hart bestraft wurde und die Türkinnen Satzball hatten. Doch die nervenstarke Grün aus dem Rückraum, ein Angriff von Pachale sowie ein aggressives Zupacken von Fürst am Netz drehten den Rückstand in eine 2:0-Satzführung.

Doch auch die Zwei-Satzführung gab keine Sicherheit, die Türkinnen hielten weiterhin dagegen und konnten bis zur Mitte des Satzes die Partie offen halten (15-15). Dann sorgten die drei auffälligsten deutschen Spielerinnen Grün, Pachale und Fürst für zahlreiche Punkte und ein komfortables Punktekonto. Der Sieg war der Mannschaft nicht mehr zu nehmen, Grün steuerte den Siegpunkt unwiderstehlich bei.

Startformation Deutschland: Tanja Hart, Angelina Grün, Hanka Pachale, Cornelia Dumler, Christiane Fürst, Corina Ssuschke und Heike Beier.

Startformation Türkei: Gözde Kirdar, Duygu Bal, Pelin Celik, Neriman Özsoy, Bahar Toksoy, Seda Tokatliogliu, Aysun Özbek

Ausführlicher Spielbericht

1. Satz
Tanja Hart auf Christiane Fürst – die versenkte den ersten Ball der Olympia-Qualifikation in Halle/Westfalen gnadenlos im Feld der Türkinnen. Ein Angriffspunkt von Dumler sowie ein weiterer Zähler per „Roller“ von Grün sorgten für das 3-1. Als Pachale aus dem Rückraum zum 4-1 vollstreckte (nach starker Abwehr der DVV-Frauen), jubelten die Zuschauer. Nachdem die Türkinnen auf 4-3 verkürzten, war es Kapitän „Grüni“, die mit Angriffen aus dem Vorder- und Hinterfeld das 6-3 machte. Ein Ass von Grün sowie ein Diagonal-Hammer von Dumler bedeuteten das 8-3 – eine beruhigende Führung bei der ersten technischen Auszeit. Von Anfangsnervosität war bei den deutschen Frauen nichts zu spüren. Nach einem weiteren Ass der deutschen Mannschaftsführerin nahm Türken-Trainer Alessandro Chiappini seine erste Auszeit (9-3). Ein Block von Bahar (gegen Dumler) ließ die Gäste verkürzen (9-5), ehe Ssuschke per Schnellangriff den nächsten deutschen Zähler beisteuerte. Als Bahar aus dem Rückraum den Block von Ssuschke anschlug, hieß es nur noch 10-7, Fürst erhöhte per Zwei-Meter-Schuss auf 12-8. Die Türkinnen waren nun besser im Spiel und versenkten ihre Angriffe aus der Annahme besser (13-10). Aber auch die deutsche Auswahl punktete konsequent aus der Annahme, sodass die Türkinnen vorerst nicht näher heran kamen (15-11). Ein Angriffsfehler von Dumler sowie zwei Asse von Özsoy (Beier verschätzte sich) bedeuteten jedoch den Ausgleich – Auszeit Deutschland (15-15). Als Ssuschke am Türken-Block scheiterte, war der Gast erstmals in Front (15-16). Die deutsche Mannschaft hatte den Faden verloren und lag nach einem Netzfehler mit 16-18 in Rückstand – Guidetti reagierte und wechselte Kathleen Weiß für Tanja Hart ein. Die bediente Ssuschke, die per Lob den Anschluss herstellte (17-18). Ein direkter Aufschlagpunkt der Dresdner Mittelblockerin sorgte für den Ausgleich (18-18), aber die Türkinnen konterten erfolgreich (18-19). Die am Vortag umgeknickte Pachale brachte mit einem Angriff an den Block die deutsche Mannschaft wieder in Führung – Chiappini machte seinen zuvor durchgeführten Doppelwechsel rückgängig (20-19). Grün hielt den Vorsprung, als sie im zweiten Versuch den türkischen Riegel knackte, ein Netzfehler von Duygu brachte die Zwei-Punkte-Führung (22-20) und Auszeit Türkei. Satzball hieß es, nachdem ein weiteres „Geschenk“ der Türkinnen sowie ein Longline-Angriff von Grün die nächsten zwei Punkte für Deutschland bedeuteten. Als die türkische Außenangreiferin den Ball nicht richtig traf und dieser weit ins hinter die deutsche Grundlinie segelte, war der Satzgewinn geschafft: 25-20.

2. Satz
Guidetti ließ erneut seine Startformation beginnen, also wieder mit Tanja Hart. Und auch Chiappini vertraute den gleichen sieben Spielerinnen wie zu Beginn. Ein Aufsteiger von Fürst und ein Ass von Pachale brachten die ersten zwei deutschen Zähler, doch auch die Türkinnen punkteten zweifach (2-2). Dumler machte per „Kunstschlag“ (extremer Handgelenkseinsatz) das 4-3, nach zwei Assen von Özsoy lagen die Türkinnen vorne (4-6). Mit diesem Zwei-Punkte-Rückstand ging es in die erste technische Auszeit – beide Teams hatten sich Fehlaufschläge geleistet (6-8). Grün per gefühlvollem Lob aus dem Rückraum, Pachale über die Position vier und abermals Grün per „Kracher“ drehten das Spiel (9-8) – Auszeit Türkei. Als Hart blockfrei spielte, versenkte der Italien-Legionär problemlos. Und dann klappte endlich auch der deutsche Block: Zunächst Dumler alleine, dann Fürst und Grün gemeinsam (14-10). Doch die deutsche Herrlichkeit hatte schnell ein Ende, die Türken punkteten dreifach, und Guidetti nahm eine Auszeit (14-13). Grün machte das 15-13, die nächste Punktchance wurde nach einem Missverständnis leichtfertig vergeben. Und als Dumler verzog und Beier verbaggerte, ging es erneut mit einem Zähler Rückstand in die zweite technische Auszeit (15-16). Grün hielt die deutsche Mannschaft im Spiel, zweimal punktete sie knallhart aus dem Rückraum (17-17), Linda Dörendahl kam für Ssuschke aufs Feld und blieb auf drei Positionen für Beier stehen. Die DVV-Frauen punkteten wieder konstant und sicher (Grün und Fürst), ein Ass durch Pachale brachte den erneuten Führungswechsel (20-19). Beim 21-20 kehrte Ssuschke für Dörendahl aufs Feld zurück, Dumler hielt den Minimal-Vorsprung, als sie sich gegen den gut postierten Doppelblock durchsetzte (22-21). Pachale scheiterte mit ihrer Punktchance am Doppelblock, Kirdar holte den ersten Satzball für die Türkinnen, nachdem Hart mit einer Finte gescheitert war (23-24) – Auszeit Guidetti. Grün blieb nervenstark aus dem Rückraum und glich aus, Pachale machte per Angriff über den Block das 25-24. Margareta Kozuch kam zur Blockverstärkung für Hart aufs Feld, doch sie musste nicht eingreifen: Fürst hämmerte den direkt über das Netz kommenden Ball ins türkische Feld (26-24).

3. Satz
Mit einem kurz geschlagenen Aufschlag brachte Hart die türkische Annahme in die Bredoullie, Fürst drückte den Ball ins Feld und machte bereits ihren zweiten Punkt im dritten Satz (2-1). Ein Block gegen Grün ließ die Türkinnen in Führung gehen (3-4), Fürst glich per Schnellangriff aus (4-4). Nach einem Block gegen Dumler gingen die Türkinnen erstmals mit zwei Zähler in Front, dann zog der Italien-Profi von Ostiano durch und verkürzte (5-6). Dumler war es auch, die per Ass den Ausgleich herstellte (7-7). Ein verzogener Angriff von Grün ließ beide Teams in die technische Auszeit gehen (7-8). Einer der längsten Ballwechsel endete in den Armen von Ssuschke, die sich per „Hüpfern“ über ihren Block freute. Ein Angriff von Fürst bedeutete die Führung (9-8), ein Annahmefehler von Dumler den erneuten Rückstand (9-10). Pachale steuerte knallhart in die kurze Diagonale den zehnten deutschen Punkt bei, doch die Türkinnen punkteten zweifach, weil Fürst zweimal in Folge im Block „gespalten“ wurde (10-12). Der Rückstand blieb, weil beide Teams aus der Annahme erfolgreich agierten und Ssuschke eine Punktchance leichtfertig über das Netz pritschte. Dann machte sie ihren „Fehler“ gut, als sie im Einerblock (auf außen) gegen Kirdar erfolgreich war (15-15). Pachale war es, die per Angriff über den Block die Führung zurück eroberte (17-16). Als die 1,90 Meter große Außenangreiferin abermals punktete und Tokatlioglu aus dem Rückraum weit verzog, sah das Ganze schon beruhigender aus (19-16) – Auszeit Türkei. Ein abermals druckvoller Aufschlag von Ssuschke war Grundlage für den nächsten Zähler, den Fürst beisteuerte (20-16), Grün erhöhte aus dem Rückraum auf 21-17. Die deutschen Frauen steuerten nun dem Auftakterfolg entgegen, erst recht, als ein Schnellangriff von Toksoy aus gegeben wurde (23-18). Fürst holte per Aufsteiger Matchbälle in Serie (24-19), gleich der erste wurde von Grün unwiderstehlich versenkt (25-19). Jubel beim deutschen Team und den Zuschauern.

Stimmen zum Spiel

Giovanni Guidetti: „Wir haben heute sicherlich nicht unser bestes Volleyball gezeigt, aber ich bin primär zufrieden, dass wir dieses erste Spiel gewonnen haben. Dabei war auch das Ergebnis wichtig, es könnte sein, dass noch jeder Satz zähl und dann ist dieser 3:0-Sieg doppelt wichtig. Mit Heike Beier war ich als Libero zufrieden. Es war ihr erstes Spiel auf dieser Position und dazu war es auch keine leichte Begegnung für sie. Dafür hat sie ihre Sache gut gemacht und wir haben den Vorteil, dass wir mit Linda Dörendahl immer noch einen sehr guten Ersatz in unserem Team haben. Das gleiche gilt natürlich auch für unsere Zuspielposition. Heute hat Tanja Hart aus taktischen Gründen begonnen, dass nächste mal kann es dann wieder Kathleen Weiß sein. Die beiden Spielerinnen haben ganz unterschiedliche Stärken, das hilft uns sehr und das werden wir auch zu nutzen wissen.“

Corina Ssuschke: „Man hat gesehen, dass es unser erstes Spiel war. Ich war nervös, auch wenn ich schon länger dabei bin. Wir haben das Maximum als Ergebnis herausgeholt, aber unsere guten Trainingsleistungen nicht bestätigen können.“

Christiane Fürst: „Wir haben gewonnen. Es war schwer, ins Spiel zu finden, weil wir von den Türkinnen in dieser Konstellation nichts wussten. Auch wir haben in dieser Formation das erste Mal zusammen gespielt, deswegen bin ich froh, dass wir die knappen Sätze gewonnen haben. Für das Spiel gegen Polen müssen wir uns vor allem im Block steigern.“

Tanja Hart: „Ich war in jeder Hinsicht überrascht. Zum einen natürlich, dass Giovanni Guidetti mich zurück geholt hat und dann dass ich heute auch noch von Anfang an spielen durfte. Deswegen war ich auch heute sehr nervös, aber ich denke das wird sich in den nächsten Spielen legen. Ich bin sicherlich nicht mit meiner Gesamtleistung heute zufrieden, aber das bin ich selten – ich bin halt ein großer Perfektionist und ich werde mich in den nächsten Spielen noch deutlich steigern.“

Angelina Grün: „Wir sind erleichtert, dass wir das erste Spiel gewonnen haben. Der Druck war schon groß und deswegen freuen wir uns über den Erfolg. Sicherlich haben wir heute nicht unser bestes Volleyball gespielt, aber erst mal zählt nur der Sieg. Wir haben eine sehr gute Stimmung im Team, mit Hanka Pachale und Tanja Hart wieder zwei sehr erfahrene Spielerinnen im Team und wir werden uns im Laufe des Turniers noch deutlich steigern.“

Alessandro Chiappini: „Wir haben sehr viele junge Spielerinnen bei uns im Team, sie haben heute eine gute Leistung gezeigt. Auch wenn wir verloren haben, für uns war diese Begegnung eine wichtige Erfahrung. Deutschland hat ein ganz anderes Level als wir, aber obwohl sie heute gewonnen haben, konnte man keinen großen Unterschied erkennen – deswegen bin ich trotz der Niederlage noch zufrieden.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 16. Januar 2008

  

Siebert: "Sie werden und müssen bissig sein!"

170 Länderspiele, darunter zwei Teilnahmen an Olympischen Spielen, stehen bei Judith Siebert (geb. Sylvester) zu Buche. Nach der Geburt ihrer Tochter Sina beendete die 30-Jährige 2005 ihre Karriere in der Nationalmannschaft, ist aber weiter dem Volleyball-Virus verfallen. Zurzeit schmettert »Sylle« beim Nord-Zweitligisten TuS Iserlohn. Im Interview äußert sie sich zur Olympia-Qualifikation in Halle/Westfalen.

Haben Sie sich je als Pitbull gefühlt?
Siebert: "Als Pitbull? Was ist das denn für eine Frage?"

Weil 2004 einige Gegner gesagt haben, die Deutschen wären wie Pitbulls: Wenn sie ihre Chance sähen, würden sie sich festbeißen und nicht mehr loslassen.
Siebert: "Ja, das stimmt allerdings. Das kann ich bestätigen für die Qualifikation in Baku, vor allem im Spiel gegen Italien."

Sie haben 2000 und 2004 die »Wunder von Bremen bzw. Baku« mitgemacht und -erlebt. Was ist damals passiert?
Siebert: "Wir waren eine Mannschaft, ein Team. In Baku kam hinzu, dass wir damit nicht gerechnet hatten und keinen Druck hatten. Wir sind locker reingegangen und haben nach dem Motto gespielt, wenn wir es schaffen, dann schaffen wir es."

Wie ist so etwas möglich, dass eine Mannschaft, die in ihren Mitteln den Gegnerinnen eigentlich unterlegen ist, dreimal in Folge (dazu kommt noch das »Wunder von Bremen« 1996) gewinnt?
Siebert: "Weil wir als Team gespielt haben. Jede hat für jede alles auf dem Feld gemacht. Dieser Teamgedanke war von jeher da, seitdem ich in der Nationalmannschaft bin. Eine »Grüni« (Anmerkung der Redaktion: Angelina Grün) hat beispielsweise immer das gleiche trainiert wie eine »Pipe« (Anmerkung der Redaktion: Anja-Nadin Pietrek)."

Eine ihrer besten Freundinnen, Angelina Grün, ist immer noch dabei. Spielführerin, Kopf der Mannschaft, Super-Star. Haben Sie mit ihr schon über Halle Westfalen gesprochen?
Siebert: "Nein, noch nicht. Wir reden momentan über andere Dinge, beispielsweise über meine Tochter, Familie und alte Zeiten. Ich bin dafür da, um ihren Kopf frei zu kriegen."

Wird Halle/Westfalen noch thematisiert?
Siebert: "Mit Sicherheit. Es wird ähnlich wie in Baku werden, aber natürlich ist das Turnier in Deutschland und damit auch die Umstände anders. Man versteht, was die Menschen auf der Tribüne sagen, die Zuschauer sind hinter einem usw."

Damals wie heute galt die deutsche Mannschaft nur als Außenseiter. Was ist in Halle/Westfalen drin?
Siebert: "Ich denke, alles. Bei der Auslosung, die die Mannschaft hat, ist alles möglich, wenn alle ihr Potenzial abrufen. Mit Hanka Pachale hat sich die Mannschaft nochmals deutlich in Annahme und am Netz verstärkt. Mit dem Potenzial sollte die Mannschaft es erneut schaffen."

Belastet es eine Mannschaft, wenn sie weiß, nur diese eine Olympia-Qualifikationschance zu haben, oder macht das zusätzliche Kräfte frei?
Siebert: "Kann ich so nicht sagen. Es kann beides eintreffen. Junge Spielerinnen könnten verkrampfen, könnten aber auch mit den ersten Olympischen Spielen vor Augen auftrumpfen."

Welche Rolle spielt der Heimvorteil, spielen die Zuschauer?
Siebert: "Sie sind sehr wichtig, definitiv. Vor allem auch in schlechten Phasen, um die Mannschaft wieder hochzuholen."

Werden Sie in HalleWestfalen dabei sein?
Siebert: "Leider nicht. Ich muss auf meine Tochter aufpassen, selber spielen und nebenher noch arbeiten."

Nochmals zurück zur Eingangsfrage: Müssen wir Maulkörbe für die deutschen Spielerinnen besorgen?
Siebert: "Ich sehe sie eigentlich nicht als Pitbulls, aber ich glaube, dass sie sehr bissig sein werden und sein müssen."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 16. Januar 2008

  

Rumänien besiegt Kroatien 3:2

Rumänien hat das Auftaktspiel der Gruppe A gewonnen: Im Duell der Turnieraußenseiter siegte der Weltranglisten-48. gegen den vier Plätze besser postierten Gegner Kroatien mit 3:2 (21-25, 25-14, 22-25, 25-23, 15-5) und machte dabei einen zweimaligen Satzrückstand wett. Punktbeste Spielerinnen waren Iuliana Nucu (24) und Carmen Turlea (23) bei Rumänien sowie Sanja Popovic (26) und Jelena Alajbeg (22) bei Kroatien.

Startformation Rumänien: Daniela Minca, Carmen Turlea, Iuliana Nucu, Nneka Onyejekwe, Elena Butnaru, Carmen Marcovici, Nicoleta Manu (Libero)
Startformation Kroatien: Marina Katic, Jelena Alajbeg, Ivana Milos, Sanja Popovic, Zrinka Petrovic, Mirela Delic, Lucija Cigic

Die beiden großen Außenseiter in der Gruppe A, Rumänien und Kroatien, lieferten den Zuschauern ein abwechslungsreiches Spiel: Viele Blockpunkte und Abwehraktionen prägten den Anfangssatz, in den die Rumäninnen zunächst besser starteten (8-5). Doch die Kroatinnen hielten dagegen und punkteten vor allem über ihren Kapitän, Italien-Profi Sanja Popovic (14-14). Die um vier Plätze in der Weltrangliste besser positionierten Kroatinnen waren nun besser in der Partie, vor allem der Block punktete nun mehrfach. Den Schlusspunkt zur verdienten 1:0-Satzführung setzte ein Aufschlag-Ass von Popovic – der bis dahin auffälligsten Spielerin (21-25).

Die Rumäninnen zeigten sich jedoch nicht beeindruckt und steigerten im Block mächtig: Die zuvor kaum zu stoppende Popovic scheiterte nun das ein oder andere Mal an der rumänischen Wand um Iuliana Nucu. Die Rumäninnen setzten sich auf 16-8 ab und hatten keine Probleme auszugleichen (25-14).

Völlig ausgeglichen verlief zunächst der dritte Satz, ehe ein Ass von Ivana Milos den Kroatinnen einen kleinen Vorsprung brachte (10-13). Und da auch Popovic nun wieder besser im Spiel war, wurde der Vorsprung auf vier Punkte ausgebaut (12-16). Die Rumäninnen hielten mit ihrer Star-Angreiferin Carmen Turlea dagegen - die Außenangreiferin wurde nun verstärkt von Zuspielerin Daniela Minca gesucht (17-19). Doch näher kamen die Rumäninnen nicht heran, ein Angriff von Jelena Alajbeg bedeutete die abermalige Satzführung für Kroatien (22-25).

Der vierte Satz war zunächst eine Parallele zum zweiten Durchgang – die rumänische Block- und Feldabwehr war nun wieder deutlich präsenter. Das Team setzte sich auf 20-13 ab, ehe eine Fehlerserie der Rumäninnen den Satz nochmals spannend machte (23-23). Die große Aufholjagd wurde jedoch nicht belohnt, am Ende landete ein harmloser Aufschlag im Feld der jungen Kroatinnen (25-23).

Ein „Monsterblock“ von Nucu gegen Popovic ließ Rumänien im entscheidenden Durchgang auf 4:1 enteilen. Drei Punkte von Turlea und Nucu in Folge schraubten den Vorsprung auf 7-1 hoch – die Vorentscheidung. Zwar verkürzten die Kroatinnen nochmals auf 8-5, dann punkteten die Rumäninnen jedoch in Serie mit ihrem Block (12-5). Den letzten Punkt zum 3:2-Sieg Rumäniens steuerte die mit 240 Länderspielen erfahrenste Rumänin, Carmen Marcovici, bei (15-5).

Stimmen zum Spiel

Mijo Vukovic, Coach Kroatien: „Wir haben zwar verloren, aber ich bin dennoch nicht unzufrieden. Wir haben über weite Strecken des Spiels auf einem hohen Niveau gespielt, nur leider hat es am Ende nicht gereicht.“

Sanja Popovic, Spielführerin Kroatien: „Es war ein sehr schweres Spiel für uns. Rumänien hat viel mehr Erfahrung als wir und hat das auch in den entscheidenden Situationen für sich ausgenutzt. Wir dagegen haben immer wenn es eng wurde leider nicht mehr unser bestes Volleyball gezeigt.“

Florin Grapa, Coach Rumänien: „Obwohl wir gewonnen haben, muss ich Kroatien erst mal ein Kompliment aussprechen. Mit ihrem jungen Team haben sie gut gespielt, sie werden in einigen Jahren eine bedeutende Rolle im internationalen Volleyball spielen. Dies ist ein sehr schwieriges Turnier um so mehr freue ich mich über unseren Sieg.“

Carmen Marcovici, Spielführerin Rumänien: „Das war ein optimaler Start für uns. Auch wenn dieses Turnier ganz stark besetzt ist, vielleicht können wir ja für eine Sensation sorgen – eine Grundlage haben wir heute gelegt.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 16. Januar 2008

  

Polen besiegt Niederlande 3:1

Polen hat das mit Spannung erwartete Duell gegen die Niederlande gewonnen: Der zweifache Europameister setzte sich in einem hochklassigen Match mit 3:1 (25-17, 30-28, 16-25, 25-20) gegen Grand Prix Sieger Niederlande durch. Damit kommt es am Mittwoch, 16. Januar (17.30 Uhr, live auf Eurosport und www.laola1.tv) zum Duell der beiden am ersten Spieltag siegreichen Teams Deutschland und Polen. Punktbeste Spielerinnen waren Katarzyna Skowronska-Dolata (22) und Eleonora Dziekiewicz (13) bei Polen sowie Manon Flier (14) und Chaine Staelens (12) bei den Niederlanden.

Startformation Niederlande: Manon Flier, Chaine Staelens, Francien Huurman, Ingrid Visser, Kim Staelens, Debby Stam, Janneke van Tienen
Startformation Polen: Katarzna Skowronska-Dolata, Anna Baranska, Katarzyna Gajgal, Milena Saruek, Malgorzata Glinka-Mogentale, Eleonora Dziekiewicz, Mariloa Zelik

Der zweifache Europameister Polen und Grand Prix Sieger Niederlande, zwei klare Anwärter auf das Peking-Ticket, schenkten sich vom ersten Ballwechsel nichts: Harte Angriffe, hohe Blocks und rasante Abwehraktionen. Das alles auf höchstem Niveau – die Zuschauer waren begeistert. Der erste Satz begann zunächst ausgeglichen, dann behauptete sich der polnische Block immer besser. Die hohen Zuspiele auf die Außenpositionen gaben den Mittelblockerinnen Eleonora Dziekiewicz und Katarzyna Gajgal immer wieder Zeit aufzuschließen und erfolgreich zu sein. Den Schlusspunkt zum letztlich ungefährdeten Satzgewinn setzte Dziekiewicz mit einem Netzroller (25-17).

Das Angriffsspiel der Niederländerinnen kam auch zu Beginn des zweiten Satzes nicht ins Rollen, Diagonalangreiferin Manon Flier konnte ihre Angriffe nicht unterbringen (10-6). Nach zwei Angriffsfehlern von Anna Baranska und Katarzyna Skowronska war der Anschluss geschafft (10-9), ein Monsterblock von Chaine Staelens gegen Skowronska bedeutete den fünften Punkt in Serie und Führung (10-11). Nach einem leichten Angriffsfehler von Malgorzata Glinka sowie einem Block der Niederländerinnen betrug der Vorsprung der Oranjes erstmals drei Punkte (16-19), kurze Zeit später war dies Makulatur, Polen glich aus (19-19). Zwei Angriffsfehler von Baranska ließen die niederländischen Fans wieder jubeln, ihre Lieblinge hatten sich abermals abgesetzt (19-22) und ließen sich erneut einholen (24-24). Zwei Satzbälle verschenkten die Niederländerinnen per Fehlaufschlag, die Polinnen nutzten ihren dritten Satzball durch Glinka zur 2:0-Satzführung (30-28).

Ein Angriff von Staelens, ein Block von Flier (gegen Glinka) sowie ein Ass von Visser machten aus einem 11-11 ein 11-14 für die unter Siegzwang stehenden Niederländerinnen. Als auch die beiden nächsten Zähler an die in orange gekleideten Spielerinnen gingen, deutete alles auf den ersten Satzgewinn der Niederländer hin (11-16). Die Polinnen machten nun Fehler, die zuvor nicht zu sehen waren, Trainer Marco Bonitta reagierte und wechselte mit Glinka und Zuspielerin Sadurekt zwei Stammkräfte aus, Anna Podolec und Katarzyna Skorupa kamen (12-18). Dieses Mal ließen sich die Niederländerinnen jedoch nicht mehr von der Siegerstraße bringen und verkürzten (16-25).

Die Intensität mit der sich beide Teams bekämpften, ließ auch im vierten Satz nicht nach: Die Zuschauer sahen lange Ballwechsel in Hochgeschwindigkeit. Bis zum 10-10 verlief die Partie völlig ausgeglichen, dann versenkte Glinka einen Ball und Staelens verzog (16-13). Nach Block von Dziekiewicz gegen Huurman vollzog Trainer Avital Selinger zwei Maßnahmen: Zunächst nahm er eine Auszeit, dann führte er einen Doppelwechsel mit Riette Fledderus (für Staelens) und Caroline Wensink (für Visser) durch (18-13). Die Polinnen zeigten sich unbeeindruckt von diesen Maßnahmen und punkteten fleißig aus eigener Annahme. Am Ende war es Skowronska, die den umjubelten Matchball zum 3:1-Sieg versenkte (25-20).

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 16. Januar 2008

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Kampf um die Nummer Eins in Bayern

SG Eschenbacher Eltmann will Hachings Pokal-Revanche verhindern

Durch die überraschende 2:3-Niederlage von evivo Düren beim VC Leipzig rutschte die SG Eschenbacher Eltmann (9./8:12 Punkte, 17:25 Sätze) erstmals aus den Play-Off-Plätzen. Durch einen Heimsieg im ersten Punktsspiel des neues Jahres kann sich das freilich schnell wieder ändern. Doch Eltmanns Außen/Annahmespieler Andras Geiger fordert ganz klar: „Ich bin mit der Saison bisher noch nicht zufrieden. 2008 müssen wir uns steigern und von den nächsten zehn Spielen fünf oder sechs gewinnen. Das erste davon ist gegen Haching.“

Was allerdings nicht ganz so einfach werden könnte. Immerhin ist das bayerische Derby gegen Generali Haching (5./12:8, 21:15) diesmal doppelt emotionsgeladen: Nach dem für die Münchener Vorstädter eher peinlichen 0:3 im DVV-Pokal hat Haching Rache geschworen. „Diese Niederlage tat sehr weh“, so Kapitän Steve Keir, „wir sind heiß auf diese Partie und werden alles geben.“ Auch Trainer Mihai Paduretu fordert: „Nicht so verkrampft wie im Pokal.“ Schließlich wolle man in Eltmann ganz klar zeigen, wer „in Bayern die Nummer Eins“ sei. Dazu sind die Hachinger sogar extra aus ihrer komfortablen neuen Arena ausgezogen und haben – der Eltmanner Verhältnisse wegen – in einer kleinener Halle trainiert und dabei vor allem am Angriff gefeilt. Noch ist allerdings nicht klar, ob Paduretu seine Stammaufstellung spielen lassen kann, denn der US-Amerikaner Curt Toppel laboriert an einer Leistenzerrung. Vorsichtshalber testeten die Unterhachinger bereist mit dem australischen Nationalspieler Keir und dem 20-jährigen Sebastian Richter auf der Position des Diagonalangreifers. Auf ihr langjähriges Angriffsidol Michael Mayer verzichten die Hachinger weiterhin freiwillig.

Besonderen Respekt haben Oberbayern vor Eltmanns Jaromir Zachrich und Andras Geiger. „Die haben beide bisher eine starke Saison gespielt“, so Paduretu. „Das schadet gar nichts, wenn die etwas Respekt vor uns haben“, kommentiert Geiger dies. „Schließlich ist Haching sicher besser, als wir. Das sind wir nicht Favorit – obwohl zu Hause vielleicht schon.“ Mit der Fan-Unterstützung sei „alles möglich. Da kann wirklich alles passieren.“ Wichtig sei vor allem gut aufzuschlagen und sich in der Annahme nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. „Auch wenn wir mal ein Ass bekommen, müssen wir weiter machen wie geplant und nichts mit Gewalt verändern, das verunsichert nur alle.“ Und natürlich müssen die Wallburgstädter nach der einmonatigen Pause von Beginn wieder ihren Rhythmus finden. „Testspiele sind halt doch kein vollwertiger Ersatz“, sagt der ungarische Nationalspieler. Immerhin sind Zuspieler Huib den Boer und Außen/Annahmespieler Timo Wilhelm nach langer Verletzungspause wieder voll belastbar. Ob beide dennoch von Beginn an spielen, weiß Geiger auch nicht. Denn Trainer Milan Maric pokert noch mit der Start-Aufstellung. „Ich persönlich finde ja, dass wir in der Annahme mit Timo stärker sind“, so Geiger, „aber im Pokal haben wir mit Jan Jarolim und Michael Neumeister 3:0 gewonnen.“

Mittwoch, 19.30 Uhr: SG Eschenbacher Eltmann – Generali Haching

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 16. Januar 2008

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„Adler“ empfangen den SCC Berlin

Spielpause für MSC endlich vorbei

Endlich darf der MSC in der Bundesliga wieder mitspielen: Nach dem glanzvollen 3:0 Sieg gegen evivo Düren im alten Jahr folgte eine gut vier Wochen dauernde Spielpause für die „Adler“. Zwar absolvierte man gleich zum Jahresbeginn beim Turnier in Wuppertal drei Freundschaftsspiele - doch diese wurden mit einem stark reduzierten Kader durchgeführt. Gleich vier MSC-Akteure (Grozer jun. und Kampa, Görtzen und Rosic) waren durch ihre Verpflichtungen in der Nationalmannschaft abwesend. Nimmt man noch den Neuzugang Jeremy Wilcox dazu, so fehlten fünf Spieler im Kader. Vor allem die Abwesenheit von Zuspieler Lukas Kampa machte sich im Training negativ bemerkbar.

MSC Trainer Georg Grozer sen. geht also mit einer „kaum eingespielten“ Mannschaft in die Partie am Mittwoch: das letzte Spiel der Hinrunde wird also ohne Zweifel eine schwere Aufgabe für die Moerser Volleyballer: Berlin zeigte bislang gute Leistungen in der Liga, überwand „nebenbei“ einige Hürden im Challenge Cup und konnte seine Form im neuen Jahr schon in der Bundesligabegegnung gegen die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen testen. Ganz ohne Sorgen ist SCC Coach Michael Warm allerdings auch nicht. Neben dem Langzeitverletzten Marcus Böhme bereitete dem Coach zum Jahresbeginn eine „Mannschaftsgrippe“ mit Trainingsausfällen schwere Sorgen.

Für MSC Coach Grozer sen. wird es am Mittwoch darauf ankommen, vor allem im Bereich Angriff schnell eine richtige Mischung aus „Tempo und Timing“ zu erzeugen: in den zurückliegenden Wochen konzentrierte man sich im Training vornehmlich auf Abwehr und Aufschlag, da ja Zuspieler Lukas Kampa nicht dabei sein konnte. Interessant wird sein, ob und inwieweit Neuzugang Jeremy Wilcox schon helfen kann. Der Kanadier spielte – ähnlich wie Kampa und Grozer jun. – mit der Nationalmannschaft (in Caguas, Puerto Rico) um einen Platz für Olympia und kam erst einen Tag vor dem Spiel in Moers an. Wilcox ist zwar ein überaus erfahrener Akteur (spielte schon drei Jahre in der Bundesliga – zwei Jahre Wuppertal, ein Jahr Düren), doch muss er sich nicht nur mit seinen neuen Mitspielern abstimmen: in den ersten Tagen in Deutschland wird er auch mit dem Jetlag zu kämpfen haben.

So sind die Vorzeichen für den Start ins neue Jahr für den MSC derzeit nicht allzu gut: nach vier Wochen Pause folgen nun innerhalb der nächsten fünf Tage gleich drei Spiele (Grozer sen.: „Jetzt kommen die drei tollen Tage!“) hintereinander: nach der Partie gegen Berlin empfangen die „Adler“ schon am Samstag zum Rückrundenstart Generali Haching und müssen zwei Tage später nach Wuppertal. Trainer Grozer sen.: „Ich hoffe, dass alle gesund zurückkehren – das ist das wichtigste. Die Hauptaufgabe in den kommenden Tagen wird darin bestehen, dass wir an der Abstimmung arbeiten. Keine leichte Aufgabe.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 16. Januar 2008

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Freiburg: Spiel gegen eine (Block-)Wand

Mit einer 3:1 Niederlage (25:17 / 25:18 / 23:25 / 25:17) gegen SV Sinsheim sind die USC Freiburg Volleyballdamen in die Rückrunde der zweiten Bundesliga gestartet.

Alexandra Lai, Ela Aichroth, Laura Mählmann, Blanca Eckert, Steffi Ajayi und Melita Kervinen starteten etwas nervös und holprig in den ersten Satz. Diese Nervosität konnte lange nicht abgelegt werden, da Freiburgs Sideout nicht wirklich funktionierte. Der Ball landete immer wieder im gegnerischen Block(wand). Wurde der Block mal passiert stand auf der Sinsheimer Seite immer noch eine gut abgestimmte Feldabwehr.

Im zweiten Satz stellte USC-Trainer Lukaschek sein Team um. Beatrix Funke übernahm die Regie im Zuspiel, Alma Köpp kam auf der Diagonalen und Bianca Disch ersetzte Melita Kervinen im Mittelblock. Ein wirklicher Durchbruch gelang hier leider nicht. Im dritten Satz liessen die Gastgeberinnen in der Konzentration nach und Freiburg kam besser ins Spiel.

Die USC-Außenangreiferinnen – Ela Aichroth war in Zwischenzeit für Blanca Eckert gekommen – nahmen nun die Herausforderungen im Spiel gegen einen sehr guten Block an. Durch eine Aufschlagserie in der Satzmitte erspielte sich Freiburgs Team einen kleinen Punktevorsprung. Diesen Vorsprung hielt Freiburg und sicherte sich den 3. Satz.

Der vierte Satz war durch zwei drei längere Ballwechsel geprägt, den Freiburg leider nicht für sich entscheiden konnte. Am Ende musste Freiburg mit einer Niederlage die Heimfahrt antreten.

Statement Trainer Lukaschek: "Im Prinzip war es eine 100-minütige Trainingseinheit für unsere Angreiferinnen mit dem Trainingsinhalt Auseinandersetzung mit einem sehr gut formiertem Gruppenblock“.

 

 

Deutschland - Die Tageszeitung

 Mittwoch, 16. Januar 2008

   www.taz.de

Größe gegen die Großen

Mit zwei Spielerinnen, die sich schon von der Nationalmannschaft verabschiedet hatten, will das Team des Deutschen Volleyballverbandes die Qualifikation für die Olympiade schaffen.

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Mittwoch, 16. Januar 2008

   www.faz.net

Rückkehr einer Abtrünnigen

15. Januar 2008 Der Schock kam im letzten Training. Am Tag vor dem Auftakt des Qualifikationsturniers für die Olympischen Spiele in Peking erlebte Hanka Pachale den Schrecken aller Volleyballspieler - sie knickte um, ohne fremde Einwirkung. Mehr als sechs Jahre waren vergangen, seit sie zuletzt in der Volleyball-Nationalmannschaft angetreten war, nun ´...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 16. Januar 2008

   www.abendblatt.de

Cowboys vor Abstieg

HAMBURG - 1000 Zuschauer in der Sporthalle Wandsbek hofften vergeblich: In einem von großer Nervosität geprägten Abstiegsduell verloren die Hamburg Cowboys (12. Platz/2:20 Punkte) gegen den direkten Konkurrenten VC Bad Dürrenberg/Spergau (10./8:14) nach 107 packenden Minuten mit 1:3 (23:25, 25:22, 22:25, 21:25). Die Hoffnungen auf den Klassenerhalt in der Volleyball-Bundesliga sind somit bei noch elf ausstehenden Partien auf ein Minimum gesunken.

masch

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 16. Januar 2008

   www.abendblatt.de

Vahrendorf verliert gegen Spitzenteams

VAHRENDORF - Die Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf sind mit zwei Niederlagen in das neue Jahr gestartet. In der heimischen Sporthalle Nenndorf gab es gegen den Oberliga-Dritten VG Ilsede eine knappe 2:3- (11:25, 24:26, 25:21, 25:22, 9:15) und gegen den Zweiten SW Garbsen eine klare 0:3-Niederlage (20:25, 19:25, 10:25). "Im letzten Satz ist uns die Luft ausgegangen", warb Trainer Torsten Bluhm um Verständnis. Wegen der Winterferien hatte das Team vor den beiden Partien nur einmal trainieren können.

Zudem mussten Jana Linke und Britta Naujoks erkrankt absagen, Laura Pflughaupt fehlte wegen Studienverpflichtungen. Christine Waltzinger (Schwangerschaft) und Ronja Schultz (hat aufgehört) werden in dieser Saison nicht mehr zurückkehren.

masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 16. Januar 2008

   www.abendblatt.de

KT-Frauen unterliegen Stralsund und Kiel

KALTENKIRCHEN - Insgeheim hatten sich die Regionalliga-Volleyballfrauen der Kaltenkirchener TS (0:20 Punkte) im Heimspiel gegen den 1. VC Stralsund mehr erhofft als die klare 0:3 (13:25, 15:25, 21:25)-Niederlage. "Wir waren vor der Partie im Trainingslager und hatten schon auf einen Satzgewinn spekuliert", sagte KT-Coach Thomas Hörstrup. Doch der noch ungeschlagene Tabellenführer erwies sich in seiner Startformation als zu stark für die KT. Erst als die Gäste im dritten Satz durchwechselten, ging das Regionalliga-Schlusslicht mit 11:3 in Führung, konnte den Vorsprung dann aber doch nicht ins Ziel retten.

Damit nicht genug: Einen Tag später verlor die KT auch das Landespokal-Viertelfinale gegen den Verbandsliga-Tabellenzweiten Kieler TV mit 1:2 (25:15, 23:25, 10:15). "Nach einem Traumstart haben sich bei uns Ungenauigkeiten eingeschlichen", so Thomas Hörstrup. Der Verlust des zweiten Satzes brach den Kaltenkirchenerinnen das Genick.

Am Sonnabend tritt die KT auswärts um 15 Uhr beim SVF Neustadt-Glewe an.

ust

 

 

Deutschland - DerWesten

 Mittwoch, 16. Januar 2008

   www.derwesten.de

MSC: Zurück aus der weiten Welt

Die Nationalspieler des Moerser SC müssen sich wieder auf die Liga konzentrieren. Heute geht's gegen Berlin.

Die "Adler" mussten weit fliegen, um zu ihrem Horst zurückkehren zu können: ...

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Mittwoch, 16. Januar 2008

   www.wz-newsline.de

SV Bayer hofft auf die Play-offs

Der SV Bayer Wuppertal muss nach der spielfreien Zeit zum Heimspiel gegen Rhein-Main Volley antreten.

Wuppertal. Viereinhalb Wochen spielfreie Zeit in der Volleyball-Bundesliga sind vorbei. Am Mittwoch um 18.30 Uhr empfängt der SV Bayer Wuppertal Rhein-Main Volley in der Bayer-Halle zum letzten Spiel in der Hinrunde.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Mittwoch, 16. Januar 2008

   www.main-spitze.de

RMV: Zuerst den Rhythmus finden

Rhein-Main Volley geht ohne Testspiel in Wuppertal ans Netz

kri. RÜSSELSHEIM Die Suche nach Gemeinsamkeiten könnte leise Hoffnungen auf einen erfolgreichen Abschluss der Hinserie nebst positivem Start ins neue Jahr wecken: Bayer Wuppertal und Rhein-Main Volley, die heute um 18.30 Uhr in der Bayerhalle aufeinandertreffen, haben letztmals am 3. November in der Bundesliga gewonnen.  

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 16. Januar 2008

   www.wiesbadener-kurier.de

Beim VCW richtet sich der Blick nach vorn

Spielerinnen nach Urlaub zurück im Training

WIESBADEN Mit Optimismus starten die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC-Wiesbaden ins neue Jahr. "Die Spielpause hat der Mannschaft gut getan. Auch ich hatte etwas Ruhe nötig", konstatiert Trainer Luis Ferradas, der ...

 

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