News

 Montag, 21. Januar 2008 

Häfler rutschen auf Platz elf ab
Chemnitz: „Unterm Strich steht ein 3:0"
SCC: Erstes Highlight des neuen Jahres
Spürbare Spannung – notfalls per Live-Ticker
Europapokal: Drei deutsche Klubs gefordert
NA.Hamburg II unterliegt knapp
Cowboys: 1100 Fans genossen einseitiges Spektakel
VfL Geesthacht und ETV sind U-16 Meister
Hamburger Meisterschaften Volleyball U 16
USC 2 sichert zweiten Tabellenplatz
Sieg und Klassenerhalt für den TSVK
Bodensee-Express im Eiltempo zum Sieg
München: Mit Zittersieg Richtung Klassenerhalt
Russland qualifiziert sich für Peking
Alle einig: „Eine tolle Veranstaltung!“
Bayer: Steigerung reicht nicht für Satzgewinn
Gästesieg im Sachsenderby
Eltmann: Heiß nach gegenseitiger Kopfwäsche
Verband will die großen Turniere
Adler-Frauen spielten in anderer Liga
USC-Frauen verlieren zum 5. Mal in Serie
USC-Männer bezwingen Bonn ohne große Mühe
Ein paar starke Sätze reichen nicht
ASV verabschiedet sich aus Tal der Tränen
Unterlegene Cowboys wollen nach St. Pauli
VCN triumphiert beim TSV Graal-Müritz
KT kassiert elfte Saisonniederlage
WSU: „Emlichheim in allen Belangen überlegen“
USC: Lernen mit der Konkurrenz
VCA brachte Spitzenreiter ins Schwitzen
MSC: Die Nerven lagen blank
Iserlohn hatte beim 1:3 wenig zu bestellen
RMV: Zweiter "Streich" in drei Tagen
SC Potsdam: Wie eine Wiedergeburt

Januar 2008
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Dezember 2007
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 21. Januar 2008

   

Häfler rutschen auf Platz elf ab

Die Volley YoungStars Friedrichshafen haben ihr Auswärtsspiel gegen den TV Bühl verloren. Im Badischen zogen sie nach 96 Spielminuten mit 1:3 (17:25, 23:25, 25:22, 19:25) den Kürzeren. Vor 300 Zuschauern präsentierten sich die Häfler im zweiten Satz auf Augenhöhe mit ihren Kontrahenten und verbuchten mit dem Gewinn des dritten Abschnitts immerhin einen Achtungserfolg. Trotzdem rutsche das Team von Trainer Adrian Pfleghar im Zweitliga-Klassement um zwei Plätze ab und rangieren nun mit einer Bilanz von sechs Siegen und zehn Niederlagen auf Rang elf.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 21. Januar 2008

   

Chemnitz: „Unterm Strich steht ein 3:0"

Die Fighting Kangaroos Chemnitz gewannen beim VfL Nürnberg nach nur 65 Spielminuten mit 3:0 (25:23, 25:16, 25:19) und verteidigen mit dem zehnten Sieg in Folge mit aktuell 28:2 Punkten weiterhin die Tabellenführung in der 2. Bundesliga-Süd vor Stuttgart (26:2) und Sinsheim (20:8).

"Unterm Strich steht ein 3:0. So klar wie es scheint, war es allerdings nicht", resümiert CPSV-Trainer Mirko Pansa. Der VfL Nürnberg machte es dem aktuellen Zweitliga-Spitzenreiter vor 150 Zuschauern in der Ballspielhalle von Altenfurt zunächst recht schwer. Bis zum 22:23 rannten die Gäste aus Sachsen einem Rückstand hinterher. Am Ende reichte eine Drei-Punkte-Serie der "Kängurus" zu einer, wenn auch etwas glücklichen, 1:0-Satzführung.

Danach zwangen die Fighting Kangaroos aus Chemnitz dem VfL Nürnberg ihr Spiel auf. Pansa: "Im Aufschlag haben wir in der Folge viel Druck erzeugt. Dabei brachte uns Mandy Sohr mit einer Serie von fünf Aufschlagpunkten in Führung." Erfolgreiche Blockaktionen von CPSV-Kapitän Christin Guhr, Lauren Bertolacci und Carolin Herrmann verhalfen zu einem klaren 25:16-Satzgewinn.

Unter den Augen der australischen Damen-Nationaltrainerin Amanda Fielding lieferte Lauren Bertolacci eine gute Leistung ab. Mit einer 2:0-Satzführung im Rücken setzte die 22-jährige Zuspielerin aus "Down Under" ihre Mitspielerinnen immer wieder gekonnt in Szene, sodass der Zweitligaspitzenreiter auch den dritten Satz mit 25:19 für sich verbuchen konnte.

Das nächste Heimspiel bestreiten die Fighting Kangaroos Chemnitz am kommenden Samstag, 26. Januar (19 Uhr) gegen den USC Freiburg. Danach folgt eine zweiwöchige Spielpause, ehe die "Kängurus" am 16. Februar (19 Uhr) erneut zu Hause - dann gegen den TV Wetter - aufschlagen werden.

VfL Nürnberg -  Fighting Kangaroos Chemnitz 0:3 (23:25, 16:25, 19:25) / 65 min / 150 Zuschauer

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 21. Januar 2008

   

SCC: Erstes Highlight des neuen Jahres

Präsentiert von Berlin Recycling

Die Berliner Volleyballfans dürfen sich auf das erste große Match des Jahres 2008 freuen. Am Mittwoch (23. Januar / 19.00 Uhr / Sporthalle Charlottenburg) empfängt der SCC BERLIN im Europapokal-Achtelfinale mit AZS Olsztyn aus Polen eine der besten Vereinsmannschaften des Kontinents.

„In Polen genießt Volleyball eine unglaubliche Popularität. Die Liga gehört inzwischen neben Italien und Russland zu den besten der Welt. Fast jährlich werden neue Rekorde aufgestellt – sei es nun bei den Clubetats und Spielergehältern oder bei den Zuschauerzahlen und Fernsehzeiten“, erläutert Kaweh Niroomand. „Und Olsztyn zählt seit Jahren zu den besten Teams der Liga“, so der SCC-Manager.

Diese Einschätzung bestätigt auch ein Blick auf den Mannschaftskader der Polen. Namen wie Pawel Zagumny, Richard Lambourne und Sinan Cem Tanik lassen das Volleyballherz höher schlagen. Bei den Berliner Anhängern dürfte vor allem das Wiedersehen mit den beiden Ex-SCC-Stars Björn Andrae und Frank Dehne für Vorfreude sorgen.

Weil bei diesem Saisonhöhepunkt mit einem hohen Besucherzuspruch zu rechnen ist, sei darauf hingewiesen, dass rechtzeitiges Erscheinen die besten Plätze sichert. Tickets können noch bis Mittwoch auf der Website des SCC Volleyball gebucht und direkt am heimischen Computer ausgedruckt oder bei den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden. Auch an der Abendkasse sind noch Tickets erhältlich, wobei dort mit längeren Wartezeiten zu rechnen sein dürfte.

Präsentiert wird dieses internationale Spitzenspiel vom Hauptsponsor des SCC, der BERLIN RECYCLING GmbH.

mk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 21. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Spürbare Spannung – notfalls per Live-Ticker

Thilo von Hagen hielt es kaum noch aus. Der kommissarische Vorsitzende von rhein-main volley saß in seiner Hauptfunktion als Pressesprecher des DVV im ostwestfälischen Halle – nach dem dort die Frauen-Nationalmannschaft ihr Halbfinale gegen Russland mit 0:3 und damit den Kampf um das Olympia-Ticket verloren hatte – und verfolgte den Live-Ticker der DVL-Website. Von Hagens Team spielte nämlich gerade beim VC Bad Dürrenberg/Spergau, hatte im dritten Satz bereits Matchball, musste aber doch noch in den vierten Satz. “Das gibt’s doch gar nicht”, sagte er wiederholt. Als dieser Durchgang mit 27:25 zu Gunsten der Hessen beendet war, riss von Hagen die Arme hoch. Es war der zweite Auswärtssieg für rhein-main volley binnen drei Tagen. Am Mittwoch gab es ein 3:2 in Wuppertal, nun ein 3:1 (25:23, 25:25, 25:27, 27:25) in Dürrenberg/Spergau, da darf man sich schon mal freuen.

Die Spieler des SV Bayer Wuppertal haben die Heimniederlage offenbar noch nicht aus den Köpfen streichen können, denn sie standen am Samstag auch nach dem Spiel bei der SG Eschenbacher Eltmann mit leeren Händen da. Die Franken siegten mit 3:0 (25:23, 25:19, 25:20) und rückten damit auf Rang sechs der Tabelle vor. Wichtige Punkte im Kampf um die besten Ausgangspositionen für die Play-offs sicherten sich auch Generali Haching und evivo Düren. Haching siegte beim Moerser SC mit 3:2 (21:25, 25:21, 19:25, 25:22, 15:13). Düren jubelte nach ebenfalls fünf Sätzen (18:25, 20:25, 29:27, 25:19, 15:8) bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen. Die Hausherren hatten dabei in Satz drei bereits einen Matchball. Dürens Coach Mirko Culic sagte nach dem achten Saisonsieg: “Wir haben gewonnen, weil wir uns in das Spiel zurück gekämpft haben und nicht, weil der Gegner nachgelassen hat.”

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 21. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Europapokal: Drei deutsche Klubs gefordert

Für den VfB Friedrichshafen und den SCC Berlin waren die Bundesliga-Aufgaben die Generalprobe für die Herausforderungen am Mittwoch auf europäischer Ebene. Friedrichshafen siegte bei den Hamburg Cowboys in drei Sätzen (25:12, 25:17, 25:19) und ist gerüstet für das letzte Heimspiel in der Vorrunde der Champions League am Mittwoch (20 Uhr) gegen Unicaja Almeria aus Spanien. Berlin gewann beim VC Leipzig mit 3:0 (25:23, 25:20, 25:23) und erwartet nun am Mittwoch zuhause (19 Uhr) im Achtelfinal-Hinspiel des Challenge Cups das polnische Team AZS Olsztyn.

Auch bei den Frauen ist ein deutsches Team gefordert. Der Deutsche Meister Dresdner SC tritt am Mittwoch im Achtelfinal-Hinspiel des Challenge Cups bei Panathinaikos Athen (Griechenland) an. Die 1. Liga der Frauen nimmt dann am kommenden Wochenende ihren Spielbetrieb wieder auf.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 21. Januar 2008

   

NA.Hamburg II unterliegt knapp

Revanche gegen Parchim trotz besserer Leistung nicht geglückt

Hamburg, 20.01.2008 – Die Damen von NA.Hamburg II haben die Revanche für die klare 0:3-Pleite aus dem Hinspiel gegen den 1.VC Parchim knapp verpasst. Bei der heutigen 2:3-Niederlage in der AreNA Süderelbe zeigte das Team von Stefan Schubot jedoch über weite Strecken eine ansprechende Leistung.

Zu Beginn lief auch alles „nach Plan“: Hamburg setzte die taktischen Vorgaben des Trainergespanns sehr gut um, agierte sowohl offensiv als auch in der Abwehr äußerst diszipliniert. So ging der erste Durchgang verdient an die Fischbekerinnen, der zweite wurde unglücklich und erst in der Satzverlängerung an die favorisierten Gäste abgegeben.

Im dritten Satz erlitt das bis dahin sehenswerte Spiel der NA-Damen einen unerklärlichen Einbruch. Nichts von dem, was zuvor so gut geklappt hatte, gelang den Spielerinnen. Zwischenzeitlich lag man sogar mit 7:22 zurück. Erst gegen Ende dieses Satzes fand die Mannschaft zurück zu ihrem sicheren Spiel, der Satz war zu diesem Zeitpunkt aber nicht mehr zu gewinnen. Dafür gelang der Start in den vierten Durchgang wieder gut, die Mannschaft agierte so sicher wie zu Beginn des Matches und holte sich den Satzausgleich.

Auch im Tie-break sah es zunächst ganz gut aus. Doch beim Stand von 6:4 zog Parchim, das wie erwartet in Bestbesetzung angetreten war, an, setzte die Annahme unter Druck und zog vorbei. Diesen Rückstand konnte Hamburg nicht mehr aufholen, sodass nach 112 Spielminuten in der AreNA Süderelbe die Gäste jubeln konnten.

„Klar sind wir kurz nach dem Spiel etwas frustriert, schließlich waren wir heute ganz dicht dran“, sagte NA-Trainer Stefan Schubot. „Nimmt man den dritten Satz mal raus, können wir mit unserer gezeigten Leistung heute durchaus zufrieden sein. Das war eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Hinspiel. Parchim stand unter hohem Druck, das war zu merken. Leider hat es für uns am Ende nicht ganz gereicht, den Favoriten zu ärgern.“

NA.Hamburg II – 1.VC Parchim 2:3 (25:20, 24:26, 12:25, 25:22, 10:15)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 21. Januar 2008

   

Cowboys: 1100 Fans genossen einseitiges Spektakel

Es gab Bälle zu sehen, die ließen die Fans der Hamburg Cowboys mitunter vermuten, die Gäste hätten Düsen unter den Füßen: Beim 0:3 (12:25, 17:25, 19:25) gegen Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen blieb den Hamburg Cowboys mitunter nur ein ehrfürchtiges Staunen ob der brachialen Dynamik des Gegners.

So wenig Cowboys-Coach Bernd Schlesinger auf einen Satzgewinn gehofft hatte, so wenig war er aber auch zufrieden mit dem anfänglichen Auftreten seines Teams. Im ersten Satz, nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Hauptangreifer Duncan Budinger (Bänderdehnung), habe seine Mannschaft „wie gelähmt gespielt“, befand Schlesinger, „wir haben es insgesamt Friedrichshafen zu einfach gemacht.“ Viele Aufschlagfehler, zu oft ein halbherziges Angriffsverhalten - die Cowboys kamen, auch angesichts des enormen Drucks, nie richtig in Fahrt.

Immerhin gelang dem für Budinger eingewechselten Oliver Schmäschke ein hervorragendes Match: Gleich zwölf Punkte sammelte der Youngster auf diagonal, war damit der mit Abstand beste Punktesammler seines Teams. Und so gestalteten sich die Sätze zwei und drei etwas ausgeglichener, wenngleich der ungeschlagene Spitzenreiter der 1. Bundesliga auch jederzeit zulegen konnte. Dennoch verabschiedeten die mehr als tausend Besucher die eigenen Spieler mit lang anhaltendem Applaus – Anerkennung für eine wenigstens kämpferisch gute Leistung der Hamburger. „In unserer Situation war das leider das denkbar schlechteste Spiel, um Frustbewältigung zu betreiben“, sagte Trainer Schlesinger.

Doch er dürfte froh sein, dass nunmehr erst die Partien in Düren und gegen Berlin anstehen, also wieder Duelle mit Titelkandidaten – denn in Sebastian Fuchs und Duncan Budinger brauchen zwei Stammkräfte sicher noch etwas Zeit, um wieder fit zu werden, bei Sven Glinker ist es ungewiss, wann er zurückkehren kann. Aber Schlesinger baut auf seine drei verletzten Top-Spieler. „Die Ergebnisse in der Liga waren ja zuletzt so wild, dass noch nicht alles verloren ist“, sagt der Coach, „ich hoffe schon, dass wir noch mal in Bestbesetzung angreifen können und dem unteren Mittelfeld ein bisschen einheizen.“

Am Mittwoch geht es zunächst zu evivo Düren. Den Satzerfolg vom Hinspiel zu wiederholen dürfte schwer werden, sagte der Trainer: „Uns fehlt derzeit einiges an der Qualität, die wir im Oktober hatten. Aber wir setzen alles daran, da noch mal hinzukommen.“

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 21. Januar 2008

   

VfL Geesthacht und ETV sind U-16 Meister

So muss eine Meisterschaft sein! Bei ihrer Premiere der Ausrichtung einer Jugendmeisterschaft glänzte die Volleyballabteilung des SV Nettelnburg/Allermöhe. Gutes/reichliches Essen und Getränke zu günstigen Preisen, Meisterschafts-Shirt zu „Schnäppchenpreisen“ und eine gute Orga-Truppe. Das Rund-um-Paket ließ sich selbst durch den holprigen Start aufgrund der Verspätung des Spielausschussvertreters (sorry!) nicht vom Weg abbringen.

Es war eine gut organisierte Meisterschaft, die mit der Siegerehrung den passenden Schluss hatte. Da auch alle teilnehmenden Mannschaften gut mitzogen, gab es eigentlich nur einen Punkt, der störte. Doch für den Regen konnte der Ausrichter nichts und so konnte auch die Feuchtigkeit nicht verhindern, dass die Hallensportler sich auf die nächste Ausrichtung durch den SVNA freuen.

VfL Geesthacht setzt sich bei den Mädchen durch

In den Halbfinals der U16-Mädchen gab es eindeutige Ergebnisse. Beide spätere Finalisten gewannen deutlich den ersten Satz und hatten Mitte des zweiten Durchgangs leichte Schwächephasen bzw. Unkonzentriertheiten. So kam Scala1 gegen den VfL Geesthacht noch auf 11:11 heran, doch dann setzte sich die kompaktere Truppe aus dem Osten mit 25-16 souverän durch.

Auch der VCN musste im zweiten Satz gegen Rissener SV1 deutlich mehr kämpfen. Nach gutem Start gelang Rissen ein „Zwischenspurt“ zur 16-14 Führung.. Doch die Mädels aus Norderstedt besannen sich noch mal auf ihre Stärken und kämpften Rissen mit 25-20 nieder.

Im Finale trafen dann die beiden stärksten Teams dieser Meisterschaft aufeinander. In einer spannenden Partie setzte sich Geesthacht durch. Das Team hatte sich auf die starken Mittelangreiferinnen des VCN präzise eingestellt und schaffte mit ebenso guter Block- wie Abwehrarbeit und mannschaftlicher Geschlossenheit das Spiel ausgeglichen zu bestreiten und am Ende dann die notwendigen Mehrpunkte zu Satzgewinnen einzufahren.

Die Ergebnisse von Sonntag:

Jungen

Platz 5

Ahrensburger TSV

-

VG Elmshorn

2:1

25:27;25:16;15:7

Halbfinale 1

Eimsbütteler TV

-

VC Norderstedt

2:0

25:19;25:21

Halbfinale 2

SCALa

-

VfL Geesthacht

2:1

18:25;25:19;15:11

Platz 3

VC Norderstedt

-

VfL Geesthacht

2:1

18:25;25:19;15:11

Finale

SCALa

-

Eimsbütteler TV

0:2

14:25;16:25

Mädchen

Unteres Kreuz

SCALa 2

-

Rissener SV 2

2:0

25:9;25:23

Unteres Kreuz

Eimsbütteler TV

-

SVNA

0:2

12:25;16:25

Halbfinale 1

VfL Geesthacht

-

SCALa 1

2:0

25:8;25:16

Halbfinale 2

Rissener SV 1

-

VC Norderstedt

0:2

13:25;20:25

Platz 7

Rissener SV 2

-

Eimsbütteler TV

2:0

25:23;25:22

Platz 5

SCALa 2

-

SVNA

0:2

13:25;21:25

Platz 3

Rissener SV 1

-

SCALa 1

2:0

25:20;25:14

Finale

VfL Geesthacht

-

VC Norderstedt

2:0

25:23;25:22

Jörn Schröder

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Montag, 21. Januar 2008

   

Hamburger Meisterschaften Volleyball U 16

Bei den Hamburger Meisterschaften der C-Jugend (unter 16 Jahren), die der SV Nettelnburg/Allermöhe (SVNA) am 19. und 20. Januar in der Sporthalle Fährbuernfleet ausrichtete, traten insgesamt 14 Mannschaften bei den Jungen (VfL Geesthacht, VG Elmshorn, Ahrensburger TSV, Eimsbütteler TV, SC Alstertal-Langenhorn, 1. VC Norderstedt) und Mädchen (SV Nettelnburg/Allermöhe, VfL Geesthacht, Rissener SV 1 und 2, SC Alstertal-Langenhorn 1 und 2, Eimsbütteler TV, 1. VC Norderstedt) an, um die Jahrgangsbesten zu ermitteln.

Nach insgesamt 31 Spielen trafen sich in den Endspielen die jeweils besten Teams ihres Jahrgangs. Während bei den Jungen der 2:0 Sieg gegen den SC Alstertal-Langenhorn nie gefährdet war, bot sich den vielen begeisterten Zuschauern beim Sieg des VfL Geesthacht gegen den 1. VC Norderstedt ein Spiel auf Messers Schneide. Auch dieses Spiel endete mit 2:0, war jedoch wesentlich knapper. Am Ende sah es einen Sieg des kompakteren Teams, die mannschaftliche Geschlossenheit der Geesthachterinnen setzte sich gegen die besseren Einzelspielerinnen der Norderstedterinnen durch. Ob dieses Ergebnisses konnte VfL Trainer Klaus-Heinrich Wulff über seine Erwartungen vor dem Endspiel, „ unsere Chancen liegen bei 30:70“ lachen.

Platz 1 - 3 der U16 Mädchen Platz 1 - 3 der U16 Jungen

Die Mädchen des SVNA hatten in ihrer Vorrundengruppe mit zwei Favoriten (1. VCN und SC A-La) eine sehr schwere Aufgabe zu erfüllen, als realistisches Ziel war daher der dritte Vorrundenplatz, mit der Chance Meisterschaftsfünfte zu werden. ausgegeben worden. Als am Ende des ersten Spieltages dieses Ziel erreicht war, gab es dennoch einige traurige Gesichter, denn der Traum vom Halbfinale wäre erfüllbar gewesen.

Zunächst hatten sich die Gegnerinnen aus Norderstedt als die erwartet übermächtigen Gegnerinnen erwiesen. Beim 0:2 (6:25, 14:25) zum Turnierauftakt gab es nie eine reale Siegchance. Ganz anders sah es gegen SC A-La aus, bis zum 13:7 im ersten Satz war der SVNA die überlegene Mannschaft, musste die Gegnerinnen jedoch wieder herankommen und sogar in Führung gehen lassen. Die jungen Mädchen des SVNA ließen sich jedoch nicht abschütteln, gingen wieder in Führung und hatten bei 24:22 zwei Satzbälle, denen noch zwei weitere folgen sollten, ehe der Satz letztlich mit 29:27 an SC A-La ging. Der Favorit hatte gewankt und fiel im zweiten Satz sogar! Mit 25:10 erteilte der SVNA ihnen eine Lehrstunde und sah bereits wie der kommende Sieger aus. Im entscheidenden Tiebreak setzten sich jedoch die routinierteren Spielerinnen von SC A-La mit 15:10 durch. Im letzten Gruppenspiel ging es gegen Rissen 2 um eine gute Ausgangsposition für die Qualifikation zum Spiel um Platz 5, dieses Minimalziel konnte mit einem deutlichen Sieg (25:14, 25:10) erreicht werden.

Am zweiten Spieltag bekamen es die SVNA-Mädchen zunächst mit dem Eimsbütteler SV zu tun, konnten diesen jedoch problemlos mit 2:0 besiegen. Im abschließenden Spiel um Platz 5 wurde schließlich die Mannschaft von SC A-La 2 ebenso deutlich bezwungen, so dass Trainer Niels Pape resümierte: „ Für uns ist dieses Ergebnis ein Erfolg! Nie zuvor ist es den Mädchen gelungen über fünf Spiele eine so hochkonzentrierte Leistung wie in den vergangenen beiden Tagen abzuliefern, darauf können wir aufbauen.“

So sahen es auch Abteilungsleiterin Sabine Arsenis und ihr Organisationsteam, nach „ihrer“ ersten Meisterschaft. Eine reibungslose Veranstaltung, mit zufriedenen Gästen, die im Anschluss voll des Lobes waren, bedeutete für sie, „dass dies sicher nicht unsere letzte Veranstaltung dieser Art gewesen ist!“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 21. Januar 2008

   

USC 2 sichert zweiten Tabellenplatz

Mit gerade einmal einem abgegebenen Satz kehren die Damen der Zweitligabesetzung des USC vom äußerst erfolgreichen Doppelspieltag nach Münster zurück. Im Gepäck haben sie einen 3:1 Sieg (22:25; 25:20; 25:21; 25:14) gegen den Köpenicker SC II und sogar ein noch deutlicheres 3:0 (25:15; 25:16; 25:17) gegen den Namensvettern des USC Braunschweig.

Im Vergleich der Erstligareserven startete das junge Team um Trainer Christoph Kesselmeier am Samstag gegen den Köpenicker SC II unruhig und unbeständig. Vor allem die gute Abwehr der Berlinerinnen machte der Mannschaft um Kapitän Jenni Schräder schwer zu schaffen. In Folge dessen gab man den ersten Satz mit 22:25 knapp an die Gastgeberinnen ab; dieser Satzverlust sollte an diesem Wochenende allerdings der erste und letzte sein. „Ab dem zweiten Satz haben wir viel ruhiger und strukturierter agiert. Wir haben es schnell geschafft, dem Gegner durch unser druckvolles Spiel kaum eine Chance zu lassen. Das Spiel war in Ordnung und wir haben verdient gewonnen“, resümiert Kesselmeier den Sieg beim Tabellenzehnten in Berlin zufrieden.

Noch zufriedener ließ Kesselmeier das Spiel beim Namensvettern des USC Braunschweig auswerten: „Braunschweig war erwartungsgemäß stark im Block. Da wir aber gut darauf vorbereitet waren und variabel im Angriff gespielt haben, sind wir nur selten am gegnerischen Block gescheitert. Vor allem durch druckvolles Aufschlagspiel und eine gute Block- Feldabwehr haben wir es geschafft, das gegnerische Angriffsspiel frühzeitig zu unterbinden“, lobt Kesselmeier sein Team. In gerade einmal eine Stunde wies man den Neunten der Zweitligatabelle in die Schranken.

Durch die zwei Siege konnte das Team seinen Vorsprung zum Tabellendritten aus Potsdam ausbauen und den Anschluss an den Tabellenführer aus Aachen halten. Mit Essen und Warendorf kommen jetzt allerdings zwei äußerst unangenehme Gegner, die beide nichts zu verlieren haben. Zwar belegen die Teams nur den vorletzten und letzten Tabellenplatz. Allerdings zeigte gerade Essen in den letzten Spielen ansehnliche Leistungen. Kesselmeier hierzu: „wir wollen uns auf uns konzentrieren. Wenn wir weiter gut arbeiten, werden wir mit der Favoritenrolle gut umgehen können. Das Essen gegen Emlichheim und auch Aachen nur knapp verloren hat, haben wir aber sehr wohl mitbekommen. Danach stehen noch alle Gegner von oben an. Jetzt nachzulassen können und wollen wir uns nicht leisten!“

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Montag, 21. Januar 2008

   

Sieg und Klassenerhalt für den TSVK

Die 1. Herren des TSV Kronshagen haben ihr gestriges Heimspiel gegen die VG WiWa Hamburg glatt mit 3:0 gewonnen und sich auf den 3. Tabellenplatz vorgeschoben. Durch diesen Sieg scheint der Klassenerhalt so gut wie gesichert.

Von Beginn an agierten die Gastgeber druckvoll im Aufschlag, was die Annahme der Gäste aus Hamburg vor große Probleme stellte. Gute Aktionen im Block und in der Abwehr der Kronshagener und ein glatter Satzerfolg waren die Folge.

Auch im zweiten Satz war der Aufschlag das Mittel zum Erfolg. Einige Asse unter anderem von Nils Rohde und Sven Hesse lieferten direkte Punkte, starke Blockaktionen und Angriffe weitere. Kurze Schwächeperioden in der Annahme glichen die Kronshagener durch mannschaftliche Geschlossenheit aus und feierten jeden Punkt wie den Sieg.

Im dritten Satz kamen die Hamburger nach eine 6-Punkte-Führung der Kronshagener mit großem Kampfgeist noch einmal heran, konnten aber wiederum durch eine gute Abwehr und starke Aufschläge abgefangen und letztendlich mit 25 zu 22 bezwungen werden. "Mein Team hat heute eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt und meine taktischen Anweisungen zufriedenstellend erfüllt. Das war ein Pflichtsieg nach Maß", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel.

Ob diese Leistung gegen das erstarkte Team aus Neustadt-Glewe reichen wird, wird sich schon nächsten Samstag zeigen, wenn die Kronshagener auswärts antreten müssen. "Wir werden hochkonzentriert trainieren und uns geschlossen präsentieren. Dann ist auch gegen Neustadt alles möglich", sagt Mannschaftsführer Malte Nagursky zur bevorstehenden Partie. Was tatsächlich möglich war, wird nächste Woche an dieser Stelle zu lesen sein.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 21. Januar 2008

   

Bodensee-Express im Eiltempo zum Sieg

Bei den Hamburg Cowboys machten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen kurzen Prozess. Gerade einmal 56 Minuten benötigten sie, bis das 3:0 (25:12, 25:17, 25:19) unter Dach und Fach gebracht war. Dabei feierte Libero Fabian Kohl seine Erstligapremiere

Auf lange Spielchen hatten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am Sonntagnachmittag ganz offensichtlich überhaupt keine Lust. Nur 56 Minuten benötigten die Häfler, bis sie das 3:0 (25:12, 25:17, 25:19) unter Dach und Fach gebracht hatten. Mit sechs Zählern Vorspung auf den Zweiten SCC Berlin rangiert Friedrichshafen damit weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze. „Wir sind mit Respekt in die Partie gegangen und wollten uns für die Champions League einspielen“, sagte Co-Trainer Ulf Quell, der den erkrankten Cheftrainer Stelian Moculescu in Hamburg vertrat. „Leider war dieser Test dann doch etwas zu einfach.“

Ein echter Prüfstein war der Tabellenletzte aus der Hansestadt, bei dem Sven Glinker und Sebastian Fuchs verletzungsbedingt fehlten und auch Duncan Bundinger schon im ersten Satz mit einer Fußverletzung ausfiel, nicht. Zu groß war die Überlegenheit der Gäste vom Bodensee. Dabei fiel nicht ins Gewicht, dass auch Libero Markus Steuerwald krankheitsbedingt nicht mit nach Hamburg gereist war. Im Gegenteil: Der 18-Jährige wurde von Fabian Kohl, dem Defensivspezialisten der Volley YoungStars, gut vertreten, der sich damit über einen gelungenen ersten Auftritt im Trikot der VfB-Profis freuen durfte. „Wir wussten, was Fabian kann“, sagte Quell und lobte den Youngster. „Er hat seine Sache sehr ordentlich gemacht.“

Gerade einmal 48 Zähler erlaubten die Häfler den Hamburger Cowboys und trugen dabei sogar 15 durch eigene Aufschlagfehler bei. Allerdings sorgten sie in diesem Element auch für zehn direkte Punkte und machten den Service damit neben dem Angriff zu ihrem stärksten Element. Bestes Beispiel: Im dritten Satz ließ Nationalspieler Christian Pampel der Hamburger Annahme mit einer beeindruckenden Aufschlagserie vom 12:11 bis 18:11 keine Chance. „Aufschlag und Angriff waren einfach auf einem anderen Niveau“, sagte Hamburgs Trainer Bernd Schlesinger. „Normalerweise ist Friedrichshafen zwei Klassen besser, doch heute waren es drei.“

Frohen Mutes kann das VfB-Ensemble damit in das Heimspiel in der Indesit European Champions League gegen Spaniens Pokalsieger und Vizemeister Almeria am Mittwoch (23. Januar, 20 Uhr) gehen, wenngleich dies eine Aufgabe von weitaus höherem Schwierigkeitsgrad wird. Und mit größerer Bedeutung noch dazu. Schließlich kann der VfB mit einem Sieg einen großen Schritt in Richtung zweite Runde unternehmen. „Unsere Leistung in Hamburg darf dafür kein Maßstab sein“, so Quell. „Aber glauben an uns und wissen, was wir können. Genau deshalb wollen wir unbedingt gegen Almeria gewinnen.“

Tickets für das Champions-League-Spiel gegen Almeria sind bei der VfB-Geschäftsstelle (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11) erhältlich.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Montag, 21. Januar 2008

   

München: Mit Zittersieg Richtung Klassenerhalt

Einen wichtigen Sieg landeten die Volleyballer des MTV München am vergangenen Samstag gegen Rhein-Main Rodheim. Vor 150 Zuschauern  im Sportzentrum Häberlstraße siegte der MTV nach spannenden 129 Spielminuten mit 3-2 (-14, 22, -24, 23, -10) gegen einen direkten Konkurrenten.

Die Bedeutung des Spiels gegen den Tabellenzwölften Rhein-Main Rodheim war allen im Team des MTV München deutlich bewusst, denn mit einer weiteren Niederlage wäre der hart erkämpfte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz auf magere zwei Pünktchen geschrumpft. Gerade gegen direkte Konkurrenten sind Siege für die Münchner Pflicht, wenn sie auch im nächsten Jahr in der 2.Bundesliga aufschlagen wollen. Doch wie auch in der letzten Woche gab es kurz vor dem Spiel noch eine Hiobsbotschaft: Hendrik Hunold musste auf Grund einer Mandelentzündung Antibiotika nehmen und so war an einem Einsatz des aufschlaggewaltigen Angreifers nicht zu denken.

Doch mittlerweile hat man genügend Erfahrung mit Umstellungen, so dass Mannschaftskapitän Hannes Buchner erstmalig nach seiner Verletzungspause in die Stammformation zurückkehrte und man von Beginn des Spiels zeigte, wer Herr im Hause ist. Schnell hatte sich der MTV einen 12-5 Vorsprung heraus gespielt. Druckvolles Aufschlagspiel, gute Blockarbeit und viele Eigenfehler der Gäste aus Hessen führten schließlich zu einem deutlichen 25-14 Satzerfolg für den MTV München. Alles schien für die Spieler vom Goetheplatz optimal zu laufen, doch auf einmal war Rodheim im Spiel. Im zweiten Durchgang lieg man stets einem kleinen Rückstand hinterher, der auch bis zum Satzende bei 22-25 nicht mehr aufgeholt werden konnte. Das Spiel wurde nun ein richtiger Abstiegsfight, beide Mannschaften spielten zwar nicht auf höchstem Niveau, doch an Spannung war das Spiel nicht mehr zu überbieten. In einem Kopf-an-Kopf Rennen sicherte sich der MTV den dritten Satz mit 26-24. Rodheim gab sich aber nicht auf und die Münchner, bei denen seit Anfang des dritten Durchgangs Jakob Piloty für Hannes Buchner auf dem Court stand, konnten diesmal die entscheidenden Big-Points nicht machen, so dass der Satz mit 25-23 an die Hessen ging. Wie so oft in dieser Saison sollte der Tie-Break das Spiel entscheiden. Nun war der MTV wieder hellwach und führte bei Seitenwechsel schon mit 8-5. Auch im weiteren Verlauf war der Angriff aus der Annahme erfolgreich und damit blieb der Sieg mit 15-11 im entscheidenden fünften Satz in München.

Sichtlich erleichtert fasst MTV-Trainer Tom Gailer das Spiel zusammen: „Der erste Satz war wohl zu einfach, so dass wir einen Gang runter geschalten haben. Beinahe wären wir dafür bestraft worden, dass wir Rodheim wieder ins Spiel gebracht haben. Ein Kompliment an Andi Eichhorn, der unser Angriffsspiel mal wieder über weite Teile des Spiels getragen hat sowie an Libero Dennis Walter, der heute in der Annahme viel Verantwortung übernommen hat.“

Mit dem Erfolgserlebnis nach vier Niederlagen in Folge ist der MTV München wieder eine Position nach vorne auf den neunten Platz der Tabelle der 2.Bundesliga gerutscht. Da die direkte Konkurrenz im unteren Drittel der Tabelle überraschend auch zwei Punkte sammeln könnte, war der Erfolg umso wichtiger für den MTV, der nun mit sechs Punkten Vorsprung zum schweren Auswärtspiel beim Tabellenzweiten nach Freiburg reisen kann.

 

 

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 Montag, 21. Januar 2008

   

Russland qualifiziert sich für Peking

Russland hat die europäische Olympia-Qualifikation in Halle/Westfalen gewonnen und sich somit für die Olympischen Spiele in Peking qualifiziert: Der Weltmeister gewann ein packendes Finale vor 5.500 Zuschauern gegen den zweifachen Europameister Polen mit 3:2 (25-23, 25-22, 11-25, 22-25, 15-12) und erhielt aus den Händen von Ralf Weber (Prokurist GERRY WEBER Management & Event OHG), Werner von Moltke (Präsident Deutscher Volleyball-Verband) und Jan Hronek (Vize-Präsident Europäischer Volleyball-Verband) das „Olympia-Ticket“. Polen hat wie auch Vize-Europameister Serbien eine letzte Olympia-Qualifikationsmöglichkeit vom 17.-25. Mai in Japan, wenn unter insgesamt acht teilnehmenden Teams vier Peking-Tickets vergeben werden. In der Vergangenheit waren immer die beiden europäischen Vertreter darunter. Punktbeste Spielerinnen im Finale waren Malgorzata Glinka-Mogentale (26) und Katarzyna Skowronska-Dolata (19) auf polnischer Seite sowie Ekaterina Gamova (27) und Natalya Kulikova (11) bei Russland.

Startformation Russland: Marina Sheshenina, Liubov Shachkova, Natalia Alimova, Ekaterina Gamova, Natalia Kulikova, Yulia Merkulova, Ekaterina Kabeshova
Startformation Polen: Skowronska-Dolata, Anna Baranska, Maria Liktoras, Milena Saruek, Malgorzata Glinka-Mogentale, Eleonora Dziekiewicz, Mariloa Zelik (Libero)

Der Rahmen für das Finale stimmte, die polnischen Fans (ca. 1500) verwandelten das GERRY WEBER STADION in ein rot-weißes Fahnenmeer. Der erste Satz verlief zunächst völlig ausgeglichen, beide Angriffsreihen punkteten kontinuierlich aus der eigenen Annahme. Als sich Polen Mitte des ersten Satzes eine erste Auszeit gönnte, schien Russland beim 16-20 auf der Siegerstraße. Doch dann packte der polnische Block mehrfach zu und verkürzte bis auf einen Zähler. Den Satzgewinn konnte der zweifache Europameister jedoch nicht verhindern, eine Finte von Zuspielerin Sheshenina landete im Feld.

Polen zeigt sich nicht geschockt und sieht beim 13-8 wie der sichere Sieger des zweiten Satzes aus. Doch eine abermalige Serie der Russinnen, die von Fehlern und ihrem guten eigenen Blockspiel profitieren, lässt den Weltmeister erneut vorentscheidend in Führung gehen (19-22). Und das, obwohl der blasse Super-Star Shashkova beim Stand von 12-8 durch Safronova ersetzt wurde.

Bonitta reagierte und bot sein körperlich größtes Aufgebot aus. Das zahlte sich aus, Polen spielte sich – angefeuert von den fanatischen Fans – in einen Rausch und zerlegte das russische Ensemble in seine Einzelteile.

Russlands Coach Caprara reagiert nach dieser Vorführung und setzt wieder auf all seine Stars. Die scheinen den Schock des dritten Satzes gut weggesteckt zu haben und liegen in der Mitte des Satzes weit vorne (14-18). Dann legen die Polinnen abermals eine Serie hin, 7:1-Punkte gelingen den rot-weißen, vor allem Glinka und Podolec punkten in dieser Situation unwiderstehlich.

Der fünfte Satz muss die Entscheidung über den Sieg und das Olympia-Startrecht bringen. Nun ist es Russland in Person von Shashkova, die dem Spiel den Stempel aufdrückt. Blockpunkte gegen Skowronska und Liktoras sowie eigene erfolgreiche Angriffsaktionen der Nummer fünf Russlands schrauben den Vorsprung auf 5-10 hoch. Beim 7-13 schien alles entschieden, dann gelangen den Polinnen vornehmlich durch Dziekiewicz vier Zähler in Serie (11-13). Gamova sorgte für Matchbälle. Den ersten wehrten Skowronska noch ab, den zweiten setzte die 2,02 Meter große Gamova über den Dreierblock auf die Grundlinie zum umjubelten Sieg.

Ausführlicher Spielbericht

1. Satz
Gänsehaut-Atmosphäre und Finalstimmung in Halle/Westfalen. Das GERRY WEBER STADION ist fest in polnischer Hand, ca. 1.500 polnische Fans intonieren lautstark die Nationalhymne und feuern ihre Mannschaft schon vor dem ersten Ballwechsel grandios an. Glinka macht mit zwei harten Diagonalangriffen das 3-2, die Punktchance zur Zwei-Punkte-Führung vereitelt Gamova per Block. Beide Teams punkten zu in dieser Anfangsphase sicher aus der Annahme, zumal noch einige Aufschläge fehlerhaft sind (6-6). Als Gamova gegen Glinka im Block punktete, ging Russland das erste Mal in Führung (7-8). Polen schlug mit gutem Aufschlag von Sadurek zurück (9-8), ehe nach einem gepritschten Ball von Dziekiewicz der Ball für Sekunden auf der Netzkante tanzte, um dann doch auf der polnischen Seite herunter zu fallen. Ein Dreierblock gegen Shashkova, die überhaupt noch nicht im Spiel war, ließ die Polinnen erstmals mit zwei Zählern in Führung gehen (13-11). Dann gelang Shashkova die erste gelungene Aktion und der Ausgleich (13-13), bei der Chance zur Führung stoppte sie der polnische Block (15-14). Nach einem Block gegen Skowronska geht es erneut mit einem Punkt Vorsprung für Russland in die technische Auszeit (15-16). Als Skowronska einen Hinterfeldangriff völlig falsch trifft, liegt der Weltmeister erstmals mit zwei Punkten in Führung (15-17), ein Gamova-Angriff über den Block auf die Grundlinie bringt das 16-19 – Auszeit Polen. Zunächst verzieht Glinka ihren Angriff weit, dann punktet sie mit Angriff und Aufschlag (18-20) – Auszeit Russland. Ein Aufschrei geht durch das Publikum, als Gamova vom Dreierblock und anschließend Kulikova vom Zweierblock gestoppt werden (20-20). Die beiden geblockten Russinnen steuern dann jedoch die nächsten zwei Zähler bei und erzwingen eine weitere Auszeit (20-22). Als Merkulova ihren ersten Einbeiner versenkt, hat Russland Satzbälle, Liktoras wehrt den ersten ab (23-24). Eine „Not-Finte“ von Zuspielerin Sheshenina, der Ball kam zu schnell auf die Netzkante, kann die polnische Abwehr um Libero Zenik nicht vom Boden Fern halten – 0:1-Satzführung für Russland (23-25).

2. Satz
Beide Teams gehen mit ihren Startformationen des ersten Satzes den zweiten Satz an, Polen macht die ersten zwei Punkte (2-0). Caprara wechselt jedoch früh und bringt Maria Borodakova für Alimova im Mittelblock, nach Skowronska-Angriff an den Block bleibt es bei dem Vorsprung (5-3). Ein Kulikova-Fehler sowie ein Block gegen die bis dahin überragende Gamova lassen das Bonitta-Team weiter punkten (7-3). Beim 8-3 wechselt Caprara seine Zuspielerinnen, Marina Akulova kommt für Sheshenina. Nach einem Skowronska-Fehler sowie zwei starken Aktionen von Gamova (zunächst Abwehr dann Angriff) nimmt Bonitta seine erste Auszeit (9-7). Nachdem Russland bis auf einen Zähler heran kommt, sorgt ein polnischer Zwischenspurt für das 12-8. Caprara wechselt die bis dato völlig blasse Shashkova aus und bringt Natalya Safronova ein, die sich mit einem Angriffsfehler einführt (13-8). Nach drei russischen Punkten in Folge reagiert Bonitta und bringt Anna Podolec (für Skowronska), doch auch der nächste Punkt geht an Russland, weil Baranska an der Netzkante scheitert (13-12). Milena Rosner kommt für Baranska, die ebenfalls nicht so zur Geltung kam wie an den Vortagen und vor allem im sonst so starken Aufschlag patzte. Als Safronova eine Annahme etwas zu weit gerät, bedankt sich Dziekiewicz und erhöht (18-16). Die Führung ist schnell dahin, Merkulova pflückt sich die neun Zentimeter kleinere Podlec. Als Dziekiewicz ihren Aufsteiger neben die Seitenlinie setzt und die zurück gekehrte Baranska am Block scheitert, hat der Weltmeister das Spiel gedreht (19-22). Bonitta versucht alles, wechselt die Zuspielerinnen und bringt erstmals im Turnier Karolina Ciaszkiewicz (für Glinka), doch Russland lässt sich diese Führung nicht mehr aus der Hand nehmen. Podolec wehrt den ersten Satzball nochmals ab, dann verschlägt Baranska abermals ihren Service (22-25).

3. Satz
Bonitta setzt im dritten Satz auf seine größte Variante: Mit Liktoras, Podolec, Glinka und Skowronska sind vier Spielerinnen auf dem Feld, die größer oder knapp 1,90 Meter sind. Russland macht verständlicherweise mit der Formation weiter, die den Satzgewinn gelandet hatte. Nach einem Ass von Gamova geht Russland erstmals in Führung (3-4), Glinka drehte den Rückstand in eine Führung um (6-5). Nach einem weiteren Punkt der Spanien-Legionärin (Murcia) liegen die Polinnen bei der ersten technischen Auszeit mit zwei Punkten vorne (8-6). Angriffsfehler auf Seiten Russlands lassen Polen wie im zweiten Satz mit fünf Punkten in Führung gehen (11-6), ein Block Skowronskas gegen Gamova hält diesen Vorsprung (13-8). Als die längste Spielerin des Turniers abermals an der polnischen Wand scheitert, nimmt ihr Trainer Caprara eine Auszeit – die polnischen Fans sind in Hochstimmung (14-8). Polen spielt sich in einen Rausch, bei den Russinnen läuft nichts (16-8). Nach einem weiteren Block gegen Safronova schickt Caprara seine erste Zuspielerin Sheshenina aufs Feld, einen Zähler später Olga Fateeva für Gamova. Beim zweifachen Europameister klappt jetzt alles, die Russinnen werden regelrecht vorgeführt (21-9). Die polnischen Fans begleiten jeden Angriff ihrer Lieblinge mit „ras, dwa, dri“ (ein, zwei, drei), und die Spielerinnen lassen sich nicht lange bitten. Nach einem Fehlaufschlag von Fateeva heißt es Satzbälle en masse (24-11), Dziekiewicz versenkt gleich den ersten (25-11).

4. Satz
Nach dieser „Klatsche“ reagiert Caprara und beginnt mit seiner Startformation des ersten Satzes (lediglich Borodakova für Alimova), d.h. auch wieder mit Shashkova. Den besseren Start erwischen jedoch die Polinnen, die auch weiter von den Fehlern ihres Gegners profitieren (4-1) – Auszeit Russland. Ein Merkulova-Block (gegen Podolec) sowie ein Ass von Gamova lassen Russland wieder verkürzen (6-5), ein weiteres Ass der langen Angreiferin bringt den vierten Punkt in Serie (6-6) – Auszeit Polen. Zwei krachende Angriffe später liegt Polen wieder vorne – Liktoras und Glinka hatten die Bälle versenkt (8-6). Russland konterte abermals, Merkulova ist nicht zu stoppen (9-9). Als Glinka über den Block ins aus schlägt, übernehmen die Russinnen die Führung (9-11), die jedoch nach Skowronska-Angriff und Glinka-Lob wieder Makulatur ist (12-11). Das Duell der beiden Teams ist mitreißend, das der beiden italienischen Trainer auch, die emotional jeden Ballwechsel begleiten. Nach Angriff Kulikova geht Caprara in die Knie und ballt die Fäuste (13-15). Podolec vergibt die große Ausgleichschance, ihr Angriff landet um Zentimeter neben der Seitenlinie (14-16). Als Podolec einen Lob an die Antenne setzt und Skowronska ihren Angriff an die hintere Werbebande donnert, ist Russland nicht mehr weit vom Sieg entfernt (14-18). Aber Polen wehrt sich und vereitelt die Punktchance von Kulikova per Block (16-19). Dann serviert Podolec ein lupenreines Ass und Glinka blockt Gamova senkrecht runter (18-19). Nach dem vierten polnischen Punkt in Folge nimmt Caprara eine Auszeit (19-19). Führung für Polen: Skowronska drischt ihren Ball an den Block, von da landet er im Seitenaus. Russland kriegt den Ball nicht mehr auf den Boden, Kulikova scheitert am Block und wird durch Safronova ersetzt (21-19). Erst ein Fehlaufschlag von Podolec setzt dem polnischen Lauf ein Ende, doch Glinka hämmert ihren Angriff gnadenlos über den russischen Block ins Feld (22-20). Die polnische Hauptangreiferin ist in dieser Phase nicht zu stoppen und macht jeden Ball. Selbst gegen den Dreierblock behauptet sie sich (23-21). Ein Fehlaufschlag von Sheshenina bedeutet Satzbälle für Polen, Skowronska versenkt eine missgglückte Annahme von Safronova zum Satzausgleich (25-22).

5. Satz
Fertigmachen zum letzten Satz des Finals und der Olympia-Qualifikation. Polen gelingt das erste Mini-Break, weil Kulikova ihren Angriff verzieht (2-1), anschließend wird sie vom Block gestoppt. Als Glinka einen Rückraumangriff ohne Härte im Feld platziert, nimmt Caprara seine erste Auszeit (4-1). Das wirkt: Gamova und Merkulova versenken die nächsten Angriffe und verkürzen (4-3). Dann gelingt der Ausgleich, Borodakova blockt Podolec (5-5), danach die Führung durch Shashkova (5-6) – Auszeit Polen. Shashkova, lange Zeit nicht zu sehen im Finale, blockt Liktoras und anschließend Skowronska, Seitenwechsel (5-8). Die „Krise“ bei Polen setzt sich auch auf der anderen Netzseite fort, Podolec scheitert mit ihrem Angriff am Block von Sheshenina und muss dann vom Feld (Baranska kommt). Aber alle Maßnahmen fruchten nicht, der russische Block ist in dieser Phase übermächtig und räumt oberhalb der Netzkante alles ab (5-10). Liktoras durchbricht den Bann per Zwei-MeterSchuss, aber Baranska serviert abermals ins aus (6-11). Nach starker Abwehr von Libero Kabeshova bringt Shashkova den Angriff unter. Der Super-Star der Russinnen ist zur rechten Zeit zur Stelle. Gamova macht das 7-13, Dziekiewicz verkürzt zweifach (9-13). Als Safronova eine Annahme zu weit platziert, ist die polnische Schnellangreiferin zum dritten Mal in Serie zur Stelle – Auszeit Russland (10-13). Plötzlich Chaos im russischen Feld, die Souveränität ist weg, Polen verkürzt weiter (11-13). Dann punktet Gamova auf russischer Seite, Matchbälle Russland (11-14). Skowronska wehrt den ersten nervenstark im dritten Versuch ab, ein Angriff Gamovas über den russischen Dreierblock beendet das Finale und das Turnier (12-15). Die russischen Spielerinnen bilden einen Jubelkreis, die Polinnen lassen die Köpfe hängen. Russland hat sich für Peking qualifiziert, die Polinnen starten im Mai den nächsten Anlauf.

Stimmen zum Spiel

Marco Bonita: "Wir haben alles gegeben, nie aufgegeben und für den Sieg gekämpft. Leider hat es nicht gereicht. Aber heute gab nicht mehr viele Unterschiede zwischen dem Weltmeister und uns, das macht micht optimistisch für die Zukunft. Wir haben jetzt noch eine Chance uns für die Olympischen Spiele zu qualifizieren und ich glaube, mit der Leistung, die wir in diesem Turnier gezeigt haben, können wir uns Hoffnungen auf Peking machen."

Giovanni Caprara:"Ich bin sehr stolz auf den Sieg meiner Mannschaft. Wir haben uns nach einer komplizierten Qualifikation für die Olympischen Spiele 2008 in Peking qualifiziert. Es war eine sehr gute Leistung von meiner Mannschaft, wir haben hier bei dem Turnier hier alle fünf Spiele gewonnen, darauf bin ich sehr stolz. Heute gegen Polen war es ein sehr hartes Spiel, aber am Ende haben wir uns im Blockspiel durchgesetzt!"

 

 

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 Montag, 21. Januar 2008

   

Alle einig: „Eine tolle Veranstaltung!“

Selten gab es auf einer Bilanz-Pressekonferenz soviel Einigkeit: Ralf Weber (Prokurist GERRY WEBER Management & Event OHG), Jan Hronek (Vize-Präsident Europäischer Volleyball-Verband CEV), Werner von Moltke (Präsident Deutscher Volleyball-Verband DVV) und Bundestrainer Giovanni Guidetti sagten unisono: „Eine tolle Veranstaltung, die Organisation war hervorragend, der Rahmen einer Olympia-Qualifikation würdig.“ Im Folgenden die Statements der vier genannten Personen, die sich vor dem abschließenden Finale äußerten.

Ralf Weber: „Eine sehr erfolgreiche Woche geht zu Ende. Ich danke der CEV und dem DVV für die reibungslose Zusammenarbeit. Erstmalig wehte ein Hauch von Olympia im GERRY WEBER STADION, der durch die umfassende TV-Berichterstattung bei Eurosport ca.40. Millionen Menschen erreicht hat. Knapp 26.500 Zuschauer waren in dieser Woche zu Gast, auch damit sind wir sehr zufrieden, vor allem auch mit der euphorischen Stimmung unter den Zuschauern. Volleyball hat einen hohen Stellenwert für uns, wir wollen uns in der Zukunft für weitere hochkarätige Veranstaltungen bewerben, sei es im Frauen- oder Männerbereich oder auch im Beach-Volleyball. Schon jetzt freue ich mich auf das Pokalfinale am 9. März mit den Begegnungen NA.Hamburg – VfB Suhl und VfB Friedrichshafen – evivo Düren.“

Jan Hronek: „Ich muss der Organisation von ganzem Herzen danken, dabei spreche ich auch im Namen der acht Teams. Mein besonderer Dank gilt den Volunteers, die mit soviel Enthusiasmus bei der Arbeit waren. Es war eine exzellente Organisation, und wir sind immer bereits, wieder zu kommen.“

Werner von Moltke: „Es war eine perfekte Organisation, das haben wir aber geahnt, in Kenntnis der zwei DVV-Pokalfinals. Wir wären froh, auch zukünftig Gast in Halle sein zu können. Wir hatten und beworben, weil die Olympia-Teilnahme das größte Ziel jedes Sportlers ist. Wir wussten, dass es sehr schwer für unsere Mannschaft wird, da sie auf dem Papier den anderen Teams unterlegen war. Einige Male hat sie angedeutet, zu was sie fähig ist, aber insgesamt hat die Veranstaltung uns gezeigt, wo wir stehen. Daraus müssen wir die Lehren ziehen. Die Veranstaltung insgesamt hat gezeigt, was für eine attraktive Sportart Volleyball ist.“

Giovanni Guidetti: „Ich danke dem DVV und der GERRY WEBER WORLD für die perfekte Organisation und der Möglichkeit, hier zu spielen. Meine Mannschaft war nicht in der 100%igen Verfassung, die notwendig gewesen wäre. Der Ausfall von Kerstin Tzscherlich hat uns geschmerzt, auch wenn Heike Beier ein gutes Turnier gespielt hat. Die Verletzung von Hanka Pachale einen Tag vor Spielbeginn hat sie zurück geworfen. Die anderen Teams waren besser, und wir müssen in der Zukunft hart arbeiten, um zu ihnen aufzuschließen. Angelina Grün wird in diesem Sommer nach vielen Jahren Nationalmannschaft wohl eine Pause einlegen, Tzscherlich wird dagegen zur Verfügung stehen. Mit Pachale habe ich noch nicht gesprochen, ich gehe aber davon aus, dass sie diesen Sommer nicht spielen wird, da sie heiratet. Es wäre schön, demnächst wieder in Halle/Westfalen zu sein, vielleicht bietet sich vor den Olympischen Spielen die Möglichkeit, gegen Vize-Weltmeister Brasilien drei Länderspiele zu absolvieren.“

 

 

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 Montag, 21. Januar 2008

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Bayer: Steigerung reicht nicht für Satzgewinn

Volleyball Bundesligist SV Bayer Wuppertal blieb trotz einer erheblichen Leistungssteigerung im Vergleich zur 2:3-Heimniederlage unter der Woche gegen rhein-main volley bei der SG Eschenbacher Eltmann ohne Satzgewinn. Das Team von Trainer Jens Larsen verlor mit 0:3 (23:25; 19:25; 20:25).

Von der Wende zum Guten sind die Wuppertaler noch weit entfernt. In Eltmann setzte es die siebte Niederlage in Folge. Dennoch sah SV Bayer-Coach Larsen bei seiner Mannschaft einen klaren Aufwärtstrend. „Mit dieser Leistung hätten wir gegen rhein-main gewonnen.“ Leider bringt die Bergischen derzeit kein „hätte, wenn und aber“ weiter. Was benötigt werden, sind schlichtweg Erfolgserlebnisse in Form von Siegen. Zumindest an einem Satzgewinn schnupperten die Gäste am Samstagabend. Im Vergleich zur letzten Pleite vor vier Tagen änderte Larsen seine Startformation auf drei Positionen. Youngster Sebastian Kühner erhielt den Vorzug vor Kapitän Gergely Chowanski als Zuspieler und Florian Wilhelm ersetzte Mads Ditlevsen über Außen. Zudem musste Christopher Pena trotz Rippenprellung ran, denn Dirk Grübler verletzte sich gegen rhein-main volley bekanntlich am Knie. Das Bayer-Sextett plus Libero Thilo Späth agierte konzentriert und erspielte sich dank einer sicheren Annahme leichte Vorteile. In Florian Wilhelm und Peter Lyck (Diagonal) fand Zuspieler Kühner zwei Angreifer, die sich gut gegen den Block der Eltmänner durchsetzten. Doch in der entscheidenden Phase des Satzes verschlugen die Wuppertaler gleich fünf Aufgaben und ließen außerdem drei Asse der Hausherren zu. „Da hatten wir unsere Möglichkeiten, aber haben sie nicht genutzt. Gerade die Annahmeprobleme kamen zum denkbar unglücklichsten Zeitpunkt“, resümierte Larsen.

In Durchgang zwei und drei konnte der SV Bayer die SG Eschenbacher nicht mehr wirklich gefährden. Auch zahlreiche Wechsel auf Wuppertaler Seite verfehlten ihre Wirkung. Weder Dinglinger noch Chowanski oder Ditlevsen konnten dem Spiel eine Wende geben. Eltmann behielt den Rhythmus und siegte am Ende ungefährdet. „Wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken. Es war ein wenn auch kleiner Schritt nach vorne. Darauf müssen wir aufbauen, obgleich die nächste Aufgabe gegen Moers ungleich schwerer wird“, so Larsen. Bereits am Montagabend (20.15 Uhr) treffen die Wuppertaler in der heimischen Bayerhalle im Nachbarschaftsduell auf die Niederrheiner. Die sind natürlich klarer Favorit. Doch schaut man sich gerade auch die letzten Liga-Ergebnisse an, wird deutlich, dass es in diesem Jahr wenig Konstanz und viele Überraschungen gibt. Da besiegte der Moerser SC den SCC Berlin mit 3:0, verlor dann aber wieder mit 2:3 gegen Generali Haching. Oder Leipzig siegte 3:2 gegen evivo Düren. Von solchen Ergebnissen ist der SV Bayer Wuppertal leider weit entfernt. Die Bergischen waren bislang immer aus den aus ihrer Sicht negativen Überraschungen beteiligt. Es wird mehr als Zeit, dass sich dies ändert, denn sonst könnte eine mögliche Wende zum Guten zu spät kommen.

 

 

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 Montag, 21. Januar 2008

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Gästesieg im Sachsenderby

Der VC Dresden verlor das Sachsenderby gegen GSVE Delitzsch mit 1:3 (22:25, 25:19, 27:29, 17:25) und bleibt damit weiter im Jahr 2008 ohne Sieg. Die Saisonrekordkulisse von 480 begeisterten Zuschauern, darunter auch ca. 30 Fans aus Delitzsch, sah ein wechselvolles, spannendes Spiel mit tollen Aktionen beider Mannschaften.

Der erste Satz war bis zum 5:5 ausgeglichen, dann setzten sich die Gäste nach einer spektakulären Feldabwehr auf 12:7 ab. Mit fehlerhaften Aufgaben machten es die Dresdner dabei ihrem Gegner in dieser Phase recht leicht, der diese Geschenke seines Kontrahenten dankend annahm. In der Folge häuften sich bei den Gastgebern die Unkonzentriertheiten, und sie hatten bei der Annahme der scharfen Sprungaufgaben der Gäste, insbesondere von Maik Winkler und Jens Andrä, ihre Probleme. Dadurch blieb auch ihr Angriffsspiel zu durchschaubar. Zudem waren die Gäste in der Feldabwehr wesentlich mobiler und damit auch erfolgreicher als die jungen Elbestädter. So lagen die Delitzscher ständig mit 4 bis 5 Punkten in Front und gewannen den Satz mit 25:22.

Im zweiten Abschnitt demonstrierten die VC-Männer ihr wahres Können. Mit drei Assen in Folge stellte Eric Grosche frühzeitig die Weichen auf Sieg, und die Dresdner zogen auf 8:3 in Front. Die Delitzscher konnten auch die Gastgeber nicht mehr mit gefährlichen Aufgaben unter Druck setzen, so dass VC-Zuspieler Robin Gietzelt aus einer sicheren Annahme heraus ein schnelles, variables Angriffsspiel mit gelungenen Schnellangriffen über Kay Trautvetter und Robert Karl aufziehen konnte. Die Dresdner zogen mühelos auf 23:14 davon. Kay Trautvetter verwandelte schließlich den Satzball zum 25:19.

Der dritte Satz bot den Zuschauern Spannung pur und spektakuläre Aktionen von beiden Teams. Bei wechselnder Führung blieb das Spiel bis zum 16:16 völlig offen. Dann setzten sich die Dresdner mit einem Zwischenspurt auf 19:16 ab. Doch genau so schnell gaben die Gastgeber diese Führung mit Schwächen in der Annahme wieder aus der Hand. Beim 24:23 hatten die Dresdner ihren ersten Satzball, den die Delitzscher abwehrten. Mit einer Fehlentscheidung beim Stand von 24:24 brachte der 1. Schiedsrichter die Dresdner in Rückstand und damit auf die Verliererstraße. Am Ende nutzten die routinierten Gäste diesen Vorteil zum 29:27-Satzgewinn.

Gästetrainer Frank Pietzonka sagte nach dem Spiel, dass der dritte Satz entscheidend für den Spielausgang war. „Hätten die Dresdner den dritten Satz gewonnen, wäre das Spiel wahrscheinlich anders ausgegangen.“

Zu Beginn des vierten Satzes ging bei den Gastgebern gar nichts mehr, und die Gäste zogen mühelos auf 6:0 in Front. Die beiden Leistungsträger Philipp Schuricht und Eric Grosche spielten glück- und erfolglos. So kam die Auswechselung von Philipp Schuricht gegen Carsten Böttcher folgerichtig. Allerdings wäre auch für Eric Grosche eine kurze Verschnaufpause angebracht gewesen. Bei einer Gästeführung von 9:2 brachte Trainer Blume für Robert Karl den jungen Paul Sprung, der sich gleich mit einem erfolgreichen Angriff einführte. Ab dem 12:5 für die Gäste fingen sich die Dresdner wieder und kämpften sich Punkt für Punkt heran, wobei vor allem Eric Grosche, der sich nun wieder gegen den gegnerischen Block durchsetzen konnte, und der zurück gewechselte Philipp Schuricht erfolgreich waren. Beim 14:17 hatten die Dresdner fast den Anschluss erreicht, aber eine Fehlentscheidung des 1. Schiedsrichters stoppte die Aufholjagd der Gastgeber. Statt 15:17 hieß es auf einmal 14:18. Die Dresdner kamen dadurch völlig aus ihren Rhythmus und gaben schließlich den Satz mit 19:25 ab. Damit stand der 3:1-Sieg der kampfstarken Gäste fest, die in den entscheidenden Phasen konzentrierter spielten und insgesamt als Mannschaft kompakter wirkten als die Gastgeber.
Trainer Karsten Blume sah wohl eine weitere Steigerung seiner Mannschaft, „aber wir sind noch zu weit von der Form der Hinrunde entfernt. Wir müssen jetzt die Ruhe bewahren und im Training weiter hart arbeiten, und wir müssen uns auf einen schweren Kampf im weiteren Verlauf der Rückrunde einstellen.“

Da die abstiegsbedrohten Mannschaften Punkte sammeln, verringerte sich mit dieser Niederlage der Abstand der Elbestädter zu den Abstiegsplätzen. Er beträgt jetzt nur noch 6 Punkte. Am nächsten Wochenende erwartet die Dresdner ein echtes „4-Punkte-Spiel“ bei den abstiegsbedrohten Hessen aus Rodheim, die nach ihrem klaren Heimsieg gegen Dachau und ihrer denkbar knappen 2:3-Niederlage in München seit Jahresbeginn einen guten Lauf haben.

 

 

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 Montag, 21. Januar 2008

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Eltmann: Heiß nach gegenseitiger Kopfwäsche

Eltmanns Manager Bernd Hummernbrum hatte schon zwei Stunden vor Spielbeginn Hummeln im Hintern, konnte keine zwei Minuten ruhig sitzen bleiben und murmelte etwas vom „Spiel des Jahres“. Die Anspannung vor dem vielleicht wegweisenden Match gegen den SV Bayer Wuppertal zum Beginn der Rückrunde war nicht nur beim Manager der SG Eschenbacher Eltmann spürbar. Auch die Spieler gingen schon beim Einspielen hochkonzentriert zur Sache. Timo Wilhelm beispielsweise hatte noch während der Partie einen wahren Killerblick im Gesichtsausdruck, der keine Verbissenheit aber pure Entschlossenheit zeigte. Die Jubler der Spieler nach gewonnenen Punkten waren denn auch nicht die „üblichen“ Standard-Freudenkundgebungen, es waren mitunter regelrechte Explosionen, vor allem nach Blockpunkten und für Eltmann völlig untypischen insgesamt sechs Assen.

Selbst auf der Tribüne war diese Anspannung zu spüren. Schon vor der Mannschaftsvorstellung verursachten die 1050 Zuschauer, allen voran die Trommler einen Heidenlärm. Kurzum die Stimmung war das glatte Gegenteil vom Mittwoch, als die SGE sang- und klanglos Unterhaching mit 0:3 unterlegen war.

Dabei war die Stimmung in der Mannschaft erst am Samstagfrüh beim Abschlusstraining gekippt. „Da habe ich erstmals wieder lachende Gesichter gesehen“, sagte SGE-Trainer Milan Maric. „So ein Spiel, wie wir am Mittwoch abgeliefert haben, muss man auch erst verdauen“, bekannte Diagonalangreifer Alexander Mayer. „Wir haben uns in der Zwischenzeit gegenseitig die Köpfe gewaschen, weil wir uns so nicht mehr präsentieren können. Letztlich waren wir die heißere Mannschaft.“ Mayer selbst ging gleich mit bestem Beispiel voran. Zwei Tage vor seinem 22. Geburtstag riss der Diagonalangreifer die Verantwortung in der Offensive an sich, schlug 20 Angriffsbälle – teilweise sogar über den von Wuppertal gestellten Dreierblock hinweg – und machte dabei zwölf Punkte (60 Prozent Erfolgsquote sind ein hervorragender Wert für einen Diagonalangreifer) zudem noch je zwei Block- und Aufschlagpunkte.

Nur einen Punkt weniger, nämlich 15, machte der 21-jährige Timo Wilhelm, der ebenfalls ein großes Match zeigte und diesmal klarer Punktsieger gegen seinen bei Wuppertal spielenden Bruder Florian wurde. Denn diesmal war es der zwei Jahre ältere Florian der ausgewechselt wurde. „Hinterher tut mir das aber leid“, entschuldigte sich Timo regelrecht, „vor allem weil Florians statistischen Werte diese Auswechslung überhaupt nicht rechtfertigten.“

Ähnlich wie Eltmanns Wilhelm hatte auch Zuspieler Huib den Boer am Samstag endgültig die Folgen seiner schweren Verletzung endgültig überwunden. Der Holländer führte souverän Regie. Dass Trainer Maric für einen einzigen Ballwechsel Michael Neumeister für den Boer aufs Feld schickte, hatte rein taktische Gründe. Es sollte angesichts einer homogen-starken Mannschaftsleistung auch der einzige Wechsel bleiben. „Ich habe vor dem Spiel meinen Kopf komplett leer gemacht, um zurück kommen zu können“ verriet den Boer. „Dazu muss ich ein wenig allein sein, Musik hören und mich entspannen.“ Auch Libero Jens Werner, den der SVW bei den Aufschlägen offenbar als am leichtesten zu knackenden Gegner eingestuft hatte, hielt in seinem dritten Bundesliga-Match dem Druck stand. 26 mal deckten die Gästen den 19-jährigen mit Angaben ein, nur dreimal konnte Werner den Ball nicht abwehren.

Das ganze Gerede von der Psychologie wollte freilich Wuppertals Coach Jens Larsen nicht gelten lassen. „Wir reden zu viel über Kopfsachen, wir hatten schlichtweg Probleme mit der Technik“, sagte der Däne. „Und wir hatten nicht so den Biss, allerdings ist es auch in einer vollen Halle schwer, das immer so zu bringen.“ Letztendlich war es ja nicht so, dass die Gäste schlecht gespielt hatten. „Wuppertal hat eine gute Mannschaft“, das betonten nach dem Spiel Eltmanns Maric und Mayer wie aus einem Munde.

Im ersten Satz führte Bayer ständig mit einem Punkt bis zwei Asse in Folge von Timo Wilhelm die SGE 23:21 in Front brachten. Irgendwie schien das Wuppertal den letzten Nerv zu rauben, denn kurz danach setzte Lars Dinglinger seinen Aufschlag zum Satzball zum 25:23 ins Netz. Und gleich nach Wiederbeginn ärgerte sich Mittelblocker Christopher Pena über einen weiteren vergebenen Aufschlag so sehr, dass der US-Amerikaner den Ball mit dem Fuß auf die Zuschauertribüne drosch und dafür zurecht die Gelbe Karte sah.

Der Rest war dann in einem gutklassgen Spiel zwar nicht unbedingt nur noch Formsache, aber Eltmann beherrschte die Durchgänge zwei und drei klar (25:19 und 25:20) und nach 78 Minuten war Welt im Schatten der Wallburg wieder in Ordnung. Zumal die SGE in der Tabelle eine Sprung von Rang zehn auf sechs machte. Die Wuppertaler dagegen schlossen sich lange Zeit nach Spielende in ihrer Kabine ein und mussten sich wohl einige unschöne Dinge von Trainer Larsen anhören. „Bei uns läuft es nicht so. Wir müssen Konsequenzen ziehen“, so der SV-Coach. Ganz anderes Eltmanns Trainer Maric: „Jetzt kann ich wieder ruhiger schlafen. Aber nur kurz: Am Mittwoch haben wir ein schweres Spiel bei rhein-main volley.“

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 21. Januar 2008

  http://de.eurosport.yahoo.com

Verband will die großen Turniere

Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) will sich gemeinsam mit Halle/Westfalen nach dem Olympia-Aus für das Frauen-Nationalteam um die Ausrichtung von Großveranstaltungen bewerben. Ralf Weber vom Veranstalter erklärte, dass man an hochkarätigen Volleyball-Events wie Europameisterschaften interessiert sei.

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Montag, 21. Januar 2008

  www.kn-online.de

Adler-Frauen spielten in anderer Liga

Kiel – Mit einem souveränen 3:0 im Regionalliga-Spitzenspiel beim Oststeinbeker SV II haben die Volleyball-Männer der FT Adler Kiel die Tabellenführung verteidigt. Im Derby der Frauen-Regionalliga wies die FT Adler den Wiker SV mit 3:1 in die Schranken.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 21. Januar 2008

  www.newsclick.de

USC-Frauen verlieren zum 5. Mal in Serie

Keine Chance gegen Münster: Deutliche 0:3-Niederlage

Nichts zu holen gab es für die Zweitliga-Volleyball-Spielerinnen des USC gegen den USC Münster II. Klar verlor das Team von Trainer Manuel Müller mit 0:3 (15:25, 16:25, 17:25) gegen den Tabellenzweiten.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 21. Januar 2008

  www.newsclick.de

USC-Männer bezwingen Bonn ohne große Mühe

Gäste finden kein Mittel gegen USC-Aufschläge

Keine Probleme hatten die USC-Männer in der 2. Volleyball-Bundesliga gegen Fortuna Bonn. Mit 3:0 (25:19, 25:20, 25:18) fuhr das junge Braunschweiger Team einen nie gefährdeten Erfolg ein.

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Montag, 21. Januar 2008

  www.faz.net

Ein paar starke Sätze reichen nicht

20. Januar 2008 Giovanni Guidetti tat das, was er sonst nie tut: Er saß auf seinem Trainerstuhl. Reglos, sprachlos, restlos bedient. Wie versteinert wirkte der Italiener, wie erstarrt, der leere Blick verlor sich im Nirgendwo. Giovanni Guidetti schien weit weg zu sein in diesem Moment, dem Moment des Scheiterns, der verpassten Olympia-Teilnahme.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Montag, 21. Januar 2008

  www.merkur-online.de

ASV verabschiedet sich aus Tal der Tränen

Dachau – Nach vier Niederlagen in Folge hat das Volleyball-Männerteam des ASV Dachau in der 2. Bundesliga Süd auf den Erfolgsweg zurückgefunden.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 21. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Unterlegene Cowboys wollen nach St. Pauli

Hamburg - Gegen den Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen waren die Volleyballer der Hamburg Cowboys erwartungsgemäß chancenlos, verloren ihr Bundesligaspiel in knapp einer Stunde vor 1000 Zuschauern in der Wandsbeker Sporthalle mit 0:3 (12:25, 17:25, 19:25). Trotzdem gibt es neue Hoffnung für den Tabellenletzten (2:22 Punkte): Auf dem Strategie-Meeting des Aufsichtsrats des Fußball-Zweitligaklubs FC St. Pauli in Eckernförde befasste sich das Gremium auch mit der Frage, ob die wirtschaftlich angeschlagenen, aber sympathischen Volleyballer eine neue Heimat am Millerntor finden können.

"Präsidiums-Vize Stefan Orth und ich sollen ausloten, ob das für den FC St. Pauli ein interessantes Projekt sein könnte", erläuterte Christoph Kröger, der stellvertretende Aufsichtsrat-Vorsitzende. Eine grundlegende Bereitschaft, die Volleyballer aufzunehmen, sei trotz vieler kritischer Fragen vorhanden. "Es darf kein Risiko für St. Pauli geben", betonte Kröger, lange Zeit selbst Volleyball-Coach der Oststeinbeker Männer und Trainer des TV Fischbek II (Regionalliga Frauen) und gestern mal wieder als Hallensprecher der Cowboys am Mikrofon. "Wenn das klappen sollte, wäre das riesig, viele meiner Freunde bräuchten dann das Trikot nicht mehr zu wechseln", meinte Mittelblocker und St.-Pauli-Anhänger Felix Braun (27) nach der Partie.

"Die Friedrichshafener schmettern einfach auf einem anderen Niveau", sagte Trainer Bernd Schlesinger, der erleben musste, dass der Favorit nahezu mit seiner Stammformation durchspielte. Außerdem setzte sich das Verletzungspech der Cowboys fort: Diagonalangreifer Duncan Budinger humpelte beim Spielstand von 3:7 im ersten Satz vom Feld. "Ich bin umgeknickt", berichtete er. Sein Einsatz am Mittwoch in Düren ist ebenso gefährdet, wie der von Sebastian Fuchs (Bänderriss) und Sven Glinker (Knie). Für Budinger kam mit Oliver Schmäschke der dritte Diagonalangreifer des Teams aufs Feld und war mit zwölf Zählern sogar bester Punktesammler der Hamburger.

masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 21. Januar 2008

  www.abendblatt.de

VCN triumphiert beim TSV Graal-Müritz

NORDERSTEDT - Besser hätten die Regionalliga-Volleyballer des 1. VC Norderstedt nicht in die Rückrunde starten können: Das Team von Trainer Uli Lampe setzte sich in der wichtigen Auswärtspartie beim TSV Graal-Müritz mit 3:0 (25:22, 25:17, 25:23) durch und machte in der Tabelle mit jetzt 8:12 Zählern einen Satz vom drittletzten Platz auf den sechsten Rang.

"Das Spiel war allerdings enger, als es das Ergebnis aussagt", so der VCN-Coach. Mit einem es enthusiastischen Publikum im Rücken leisteten die Mecklenburger heftige Gegenwehr, doch die Gäste ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Alexander Hente und Tino Hofbauer blockten in der Mitte, Sebastian Meiser verteilte die Pässe, Jared Grigoleit schmetterte diagonal zum Zuspieler, Lutz Grempler und Mirko Suhren standen in der Annahme. Philipp Kerl und Sebastian Lemke hatten nur Kurzeinsätze für den Aufschlag. "Es gab aber auch keinen Grund, an der Aufstellung etwas zu ändern", so Lampe.

Mit dem Sieg im Rücken genossen die Norderstedter ihren alljährlichen "Betriebsausflug" in vollen Zügen. Einmal pro Saison übernachtet das ganze Team gemeinsam im Hotel und feiert ausgiebig. Diesmal ging es nach Dierhagen an der Ostsee. "Solche Aktionen sind für den Teamzusammenhalt einfach wichtig", betont Uli Lampe. Mindestens genauso wichtig wie ein Heimsieg am kommenden Sonnabend im Match gegen den bisher noch punktlosen Tabellenletzten TSV Husum.

masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 21. Januar 2008

  www.abendblatt.de

KT kassiert elfte Saisonniederlage

KALTENKIRCHEN - Die Regionalliga-Volleyballfrauen der Kaltenkirchener TS warten weiter auf den ersten Saisonsieg: Das Team von Trainer Thomas Hörstrup bezog mit dem 0:3 (20:25, 14:25, 22:25) beim SVF Neustadt-Glewe die elfte Niederlage und bleibt mit 0:22 Zählern Schlusslicht in der dritthöchsten deutschen Klasse. "Zumindest im ersten und dritten Satz haben wir uns im Vergleich zum 0:3 gegen den 1. VC Stralsund ein wenig gesteigert", so Hörstrup.

Das Hauptproblem seiner Spielerinnen scheint im psychischen Bereich zu liegen. "Im ersten Satz haben wir nach einer 18:13-Führung völlig unseren Rhythmus verloren", sagte der Coach zerknirscht, "da konnten auch zwei Auszeiten beim Stand 19:16 und 20:21 nichts mehr bewirken."

Da Thomas Hörstrup in Neustadt-Glewe nur acht Spielerinnen zur Verfügung standen, fehlten ihm die Alternativen, um durch personelle Veränderungen für neue Impulse zu sorgen.

ust

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 21. Januar 2008

  www.westfaelische-nachrichten.de

WSU: „Emlichheim in allen Belangen überlegen“

Warendorf. 1:3 (25:21, 15:25, 9:25, 17:25) vor 250 Zuschauern binnen 93 Minuten in Emlichheim – grundsätzlich ist damit schon alles gesagt. Warendorfs Zweitliga-Volleyballerinnen handelten sich am Samstagabend erneut eine Niederlage ein.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 21. Januar 2008

  www.westline.de

USC: Lernen mit der Konkurrenz

Münster - Bälle fliegen durch die Luft. Auf jeder Seite des Netzes pritschen, hechten und baggern fünf Volleyballerinnen des USC Münster. Ihnen ist die Anstrengung anzusehen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 21. Januar 2008

  www.derwesten.de

VCA brachte Spitzenreiter ins Schwitzen

Volleyball-Zweitligist VC Allbau Essen schrammte knapp an einer Sensation vorbei. Bei Spitzenreiter Alemannia Aachen verlor man erst im Tiebreak knapp mit 2:3 (10:25, 25:17, 25:23 11:25, 9:15).

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 21. Januar 2008

  www.derwesten.de

MSC: Die Nerven lagen blank

Gegen Haching lassen sich die Adler aus dem Konzept bringen. Heute müssen sie in Wuppertal aufs Feld.

Georg Grozer junior wollte es einfach nicht glauben. Der MSC-Kapitän blieb abrupt stehen, stemmte die Arme in die Hüften, schüttelte seinen hochroten Kopf und ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 21. Januar 2008

  www.derwesten.de

Iserlohn hatte beim 1:3 wenig zu bestellen

Volleyball-Damen, 2. Bundesliga Nord: SC Potsdam - TuS Iserlohn 3:1 (25:14, 22:25, 25:17, 25:19). Mit der erwarteten Niederlage gegen den amtierenden Meister kehrte Volleyball-Zweitligist TuS Iserlohn aus Potsdam zurück.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Montag, 21. Januar 2008

  www.main-spitze.de

RMV: Zweiter "Streich" in drei Tagen

Rhein-Main Volley nach 3:1-Sieg beim VC Bad Dürrenberg wieder "dran"

BAD DÜRRENBERG Die Aktien steigen weiter: Drei Tage nach dem 3:2-Coup in Wuppertal sorgte das fast schon abgeschriebene Team von Rhein-Main Volley zum Auftakt der Rückrunde in der Bundesliga für den nächsten Paukenschlag. Auch Mitaufsteiger VC Bad Dürrenberg-Spergau ging am eigenen Netz als zweiter Sieger vom Feld.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Montag, 21. Januar 2008

  www.maerkischeallgemeine.de

SC Potsdam: Wie eine Wiedergeburt

Damen des SC Potsdam gewinnen Zweitliga-Spitzenspiel gegen Iserlohn mit 3:1

Den erfolgreichen Jahresauftakt bestätigt. Chance zum Aufstieg in die Bundesliga bleibt gewahrt. Charlene Spieß und Julia Großner erweisen sich als große Stützen im starken SC-Sechser.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel