News

 Mittwoch, 23. Januar 2008 

Raben wollen Erfolg gegen Köpenick
Cowboys vor kniffligem Gang in Düren
Schulwettbewerb des TVR - Jugend malt
Personalprobeme bleiben evivo treu
Moculescu warnt: Almeria kann mehr
SCC: Außenseiter mit Siegambitionen
ETV ist Meister der U 16-Jungen
Hamburg: Helfer für Beach-Events gesucht
DVV-Männer erfahren erst am 3.3. ihre Gegner
Afrika-Vertreter für Peking 2008 gesucht
Deutschlands Sitzvolleyballerinnen feiern Turniersieg
TV Vahrendorf kann Klassenerhalt schaffen
SVF: Aufholjagd brachte wichtigen dritten Satz
Bayer: Aufholjagd knapp gescheitert
Bayer: Kein Platz für tragische Helden
RMV: Sind aller guten Dinge drei?
Friedrichshafen: "Ein Schlüsselspiel"

Januar 2008
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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 23. Januar 2008

   

Raben wollen Erfolg gegen Köpenick

Fitneßcenter WOS sorgt mit Taekwondo-Vorführung für kämpferisches Rahmenprogramm

Während die deutsche Nationalmannschaft sich darum bemühte, in Halle ein Ticket für die Olympischen Spiele in Peking zu lösen, herrschte bei den Roten Raben normaler Trainingsalltag. Raben-Trainer Guillermo Gallardo bat seine Spielerinnen seit drei Wochen täglich in die Vilstalhalle, um an den körperlichen und spielerischen Möglichkeiten zu feilen. Schließlich steht am kommenden Samstag um 19.30 Uhr die Begegnung gegen den Köpenicker SC auf dem Programm. Ein Gegner, der in der Hinrunde mit 3:0 klar abgefertigt werden konnte. Allerdings haben sich die Berliner Damen im Verlauf der Saison zu einem Favoritenschreck gemausert und beispielsweise Wiesbaden und Schwerin besiegt. Das heißt, Regina Burchardt & Co. müssen sich auf eine schwierigere Aufgabe gefasst machen, als in der Hinrunde. Da Raben-Trainer Gallardo die gegnerische Mannschaft noch aus dem Effeff kennt, schließlich war er in der vergangenen Saison noch deren Trainer, sind die Raben zuversichtlich, am Samstag vor heimischem Publikum erfolgreich zu sein.

Erfolgreich waren die Raben-Verantwortlichen auch wieder bei ihrem Bemühen, für die Raben-Fans einen spannenden und unterhaltsamen Volleyballabend mit einem tollen Rahmenprogramm zu organisieren. So hat Sascha Schreiner, in dessen Fitneßstudio „WOS“ die Raben-Spielerinnen ihr Krafttraining absolvieren, ein Kontrastprogramm zur Rabenbegegnung auf die Beine gestellt: eine Twin Taekwondo-Vorführung für Jung und Alt. Zahlreiche Teilnehmer zeigen Beispiele aus diesem asiatischen Kampfsport beispielsweise Selbstverteidigung, Kindereigenschutz oder Körperbeherrschung für jede Altersgruppe. Taekwondo bedeutet das  System von Fuß (Tae), Hand (Kwon) und Geist (Do). Traditionelles Taekwondo ist tief im asiatischen Gedankengut verwurzelt. Eine Stärke dieses Systems ist seine große Flexibilität. Jeder Mensch kann jederzeit und überall, unabhängig von seinem Alter und seiner Kondition seinen Gesundheitszustand verbessern und mehr Lebensfreude gewinnen. Die Grundidee ist, durch Bewegung Körper und Geist in Einklang zu bringen. Die Zuschauer dürfen gespannt sein, was ihnen hier geboten wird.

Gespannt dürfen sie aber auch sein, ob es dieses Mal gelingen wird, beim Gorilla-Gewinnspiel einen Sieger zu finden, der mit drei Würfen auf den Basketballkorb, einen VW Tiguan von der Auto-Familie Ostermaier mit nach Hause zu nehmen.

Für Spannung und Unterhaltung ist also am Samstag ab 19.30 Uhr in der Vilstalhalle wieder gesorgt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 23. Januar 2008

   

Cowboys vor kniffligem Gang in Düren

Dieses Gastspiel gehört zu den schwersten, die die 1. Bundesliga zu bieten hat: Wenn am Mittwoch, 20 Uhr, die Hamburg Cowboys beim deutschen Vizemeister evivo Düren anzutreten haben, sind die Hoffnungen der Gäste gering, eine Sensation zu erreichen. „Die werden sich für den Satzverlust im Hinspiel revanchieren wollen“, sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger.

Damals, im Oktober, sah es noch danach aus, als könne der neuformierte Aufsteiger eine interessante Rolle in der 1. Bundesliga spielen. Doch nun, etliche nervenzehrende Niederlagen und Verletzungen später, reist man als Tabellenletzter in den Westen. „Für uns geht es in den nächsten Spielen darum, unser Spiel unter Druck stabil zu halten“, sagt Schlesinger, „wenn die Verletzten zurückkehren, nehmen wir dann nochmals einen beherzten Anlauf, doch da unten aus dem Keller zu kommen.“

In Düren warten in dem wieder genesenen Spielmacher Ilja Wiederschein und Diagonalangreifer Heriberto Quero zwei Topkräfte der Liga auf den Neuling. Auf Cowboys-Seite wird wiederum Sven Glinker ausfallen (Knie), über das Mitwirken des am Samstag umgeknickten Duncan Budinger besteht noch keine Klarheit. Immerhin kehrte Sebastian Fuchs am Montag ins Mannschaftstraining zurück, „bei ihm haben wir die Hoffnung, dass er wieder einsatzbereit ist“, sagt Schlesinger, „mit seiner enormen Handlungshöhe hilft er uns in Block und Angriff deutlich weiter.“

Derweil laufen hinter den Kulissen die Planungen für die Zukunft. Cowboys-Macher Jan Schneider bestätigte, dass man vom FC St. Pauli kontaktiert worden sei und aufgefordert, ein Konzept für eine mögliche gemeinsame Zukunft vorzulegen. Einen Kommentar wollte der Abteilungschef des Cowboys-Stammvereins Oststeinbeker SV indes nicht abgeben. „Wir loten in vielen Gesprächen derzeit die Möglichkeiten aus, wie es mit Hamburgs Männer-Volleyball auf Spitzenniveau weitergehen kann“, sagte Schneider lediglich.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 23. Januar 2008

   

Schulwettbewerb des TVR - Jugend malt

Normalerweise heißen die schulinternen Wettbewerbe anders: Jugend trainiert, Jugend forscht oder Jugend debattiert. Die Bundesliga-Volleyballer des TV Rottenburg haben sich was ganz anderes einfallen lassen: Wem gelingt das beste Fanplakat? Unter dem Motto “Jugend malt“ kämpfen die Schulklassen der Region um attraktive Preise. Seit heute ist der Wettkampf eröffnet!

Auch in dieser Zweitligasaison strömen bisher bis zu 2000 Zuschauer in die Paul Horn-Arena in Tübingen. Die Stimmung ist famos und die Euphorie Richtung Wiederaufstieg ungebrochen. Der TVR steht mit Abstand an der Tabellenspitze und ist seinem großen Ziel bereits sehr nahe. Was Volleyball in Rottenburg zu einem besonderen Erlebnis macht, sind neben einer sympathischen, hoch engagierten Mannschaft, vor allem die phänomenalen Zuschauer. Aus deren Reihen finden sich in letzter Zeit immer häufiger privat organisierte Fanplakate bei den Heimspielen. Vorneweg die vielen Kinder in der Halle sind fleißig am malen von großen Transparenten. Dies brachte die Verantwortlichen auf den Gedanken, daraus einen interessanten Wettbewerb um das beste Fanplakat zu stricken. Durch die engagierte Unterstützung des Regierungspräsidiums Tübingen/ Abteilung Schulen und der Partner Edel Reisen, Kreissparkasse Tübingen und Schwäbisches Tagblatt wurde daraus ein Wettbewerb für Schulklassen.

Und dieser hat es in sich, weil auf die teilnehmenden Schulklassen richtig gute Preise warten. Schon bei den Plätzen 4-6 werden einige Kids feurige Augen bekommen: Diese Klassen bekommen nämlich Besuch von zwei Bundesligavolleyballern im Sportunterricht. Die drittplatzierte Schulklasse darf sich über einen 50 € Gutschein vom Schwäbischen Tagblatt freuen. Mit 100 € (gesponsert von der Kreissparkasse Tübingen) wird die Klassenkasse der Zweitplatzierten aufgebessert, der Sieger kann sich gar auf eine ganztägige Klassenfahrt mit einem Reisebus der Firma Edel machen, um zum Ausklang am Abend des 12. Aprils die Bundesliga-Volleyballer des TVR lautstark bei ihrem Auswärtsspiel in Durmersheim zu begleiten.

Bleibt nur noch die Frage: Was müssen die Schüler tun? Ein Fanplakat gestalten: Kreativ soll es natürlich sein, witzig vielleicht, anspruchsvoll ohnehin, gut leserlich und anschaulich und das gewisse „Etwas“ soll es haben. Und zu Größe und Material gibt es auch noch eine Regel: Stoff oder Leinen, 2x3m! Bis zum 18. Februar müssen sich die Schulen anmelden (Anmeldeformular und weitere Hinweise gibt es unter www.volleyball-rottenburg.de). Teilnahmeberechtigt sind alle Klassen der Stufen 3 bis 8. Die Transparente müssen die Klassen dann am 24. Februar bis spätestens 15.00 Uhr in der Paul Horn-Arena beim Bundesligaheimspiel gegen den VC Gotha abgeben haben, damit eine Fachjury seine Entscheidung treffen kann. In der 10-Minuten-Pause nach dem 2. Satz werden schließlich die Gewinner des Volleyball-Schulwettbewerbs „Jugend malt“ gekürt. Wobei alle Teilnehmer des Wettbewerbs ohnehin schon Gewinner sind: Beim Heimspiel am 24. Februar haben sie mit ihren Lehrern natürlich freien Eintritt. In diesem Sinne: Let`s paint!

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Mittwoch, 23. Januar 2008

   

Personalprobeme bleiben evivo treu

Nebiha und Nihal im Rahmenprogramm

Beim Heimspiel am Mittwoch gegen die Hamburg Cowboys (19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren) sind drei Spieler des Volleyball-Bundesligisten evivo Düren fraglich. Dazu kommt der längerfriste Ausfall von Routinier Sven Anton (Athroskopie im Knie). Fraglich ist, ob Malte Holchen (Mittelblock) nach seiner Athroskopie im Fußgelenk gegen die Cowboys wieder erstmals einsatzfähig ist. Fragezeichen stehen auch hinter Heriberto Quero (Hauptangreifer) und Vladimir Rakic (Mittelblock). Die beiden 30-Jährige plagen sich seit der Dienstreise nach Königs Wusterhausen mit starken Erkältungen.

"Ich werde wohl erst kurz vor dem Spiel entscheiden können, wie ich die Mannschaft aufstelle", sagte Trainer Mirko Culic. Eine Sache steht für Culic jedoch fest: Egal mit welcher Besatzung evivo ins Spiel geht; der Trainer will von seiner Mannschaft ein konzentriertes Auftreten sehen. Denn derzeit arbeitet die Mannschaft fleißig daran, aus dem Leistungstief der vergangenen Wochen herauszukommen. Da wäre ein deutlicher Sieg über den abgeschlagenen Tabellenletzten hilfreich.

Bei den Cowboys wird Leistungsträger und Ex-Nationalspieler Sven Glinker (Knieprobleme) ausfallen. Auch hinter Anreifer Duncan Budinger (umgeknickt) steht ein Fragezeichen. Dafür könnte der sprunggewaltige Hauptangreifer Sebastian Fuchs wieder einsatzbereit sein.

Nebiha und Nihal im Rahmenprogramm

Neben spannendem Sport wird dem Publikum zudem noch folgender Höhepunkt geboten: ARIES'N'N^® alias Nebiha und Nihal Celenler aus Aachen wurden über die Grenzen Deutschlands hinaus als Teilnehmerinnen der 4. Staffel der RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" bekannt. Dort erreichten die Zwillinge den Recall bzw. die TOP20-Shows. Zusammen mit Produzent Erwin Hültzbeck wollen sie nun an diese tollen Erfolge und Erfahrungen anknüpfen!

Am 18. Januar ist die erste Maxi-CD "Ich lieb Dich" erschienen, mit der ihre musikalische Karriere voll durchstartet. Eine Hörprobe wird es im Rahmenprogramm des Spiels gegen die Hamburg Cowboys l geben.

Eine Tour von ARIES'N'N ist für das Frühjahr 2008 durch ganz Deutschland und das benachbarte Ausland geplant. Auftrittstermine können bereits jetzt bei GSiMUSIC^® Germany gebucht werden.

Weitere Informationen zu ARIES'N'N^® und der neuen MAXI-CD finden Sie unter http://www.ariesnn.de.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 23. Januar 2008

   

Moculescu warnt: Almeria kann mehr

Einen Tag vor dem dritten Heimspiel in der Indesit European Champions League gegen Unicaja Arukasur Almeria (Spanien) am Mittwoch (23. Januar, 20 Uhr) in der Arena Friedrichshafen äußerten sich Cheftrainer Stelian Moculescu, Geschäftsführer Jürgen Hauke, Manager Stefan Mau und Co-Trainer Ulf Quell in einer Pressekonferenz zur Saison, dem Duell gegen Almeria und der Bedeutung der Champions Legue.

Stelian Moculescu, Trainer VfB Friedrichshafen
„Wir haben eine Weile Pause gemacht – jetzt ist es an der Zeit, wieder guten Volleyball zu sehen. Auch die Mannschaft freut sich, dass sie wieder gefordert wird. Die Spieler sind in sehr guter körperlicher Verfassung. Wir sind zuversichtlich und hoffen, dass wir gegen Almeria gewinnen. Denn genau das erwarten die Leute von uns. Allerdings dürfen wir Almeria nicht unterschätzen. Die Mannschaft kann besser spielen als sie bisher gezeigt hat. Nur, weil wir das Hinspiel in Almeria 3:0 gewonnen haben, heißt das nicht, dass uns das zuhause genauso gelingt. Mit Alexis Valido hat Almeria einen bekannten und sehr guten Libero. Ein besonderes Willkommensgeschenk haben wir nicht für ihn – wir empfangen ihn lieber mit ein paar Assen. Wir wollen in die nächste Runde. Dann brauchen wir ein bisschen Losglück, denn es gibt mehr Mannschaften, gegen die wir verlieren können als Mannschaften, die wir problemlos schlagen können.“

Jürgen Hauke, Geschäftsführer VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH
„Eine wesentliche Aufgabe in dieser Saison war es, den Zuschauerschnitt nach oben zu bringen. Das ist uns gelungen – wir haben durchschnittlich 800 Zuschauer mehr als in der vergangenen Spielzeit. Die Wahrnehmung des VfB in der Öffentlichkeit und das Interesse am Volleyball sind gewachsen. Ich denke, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Champions League ist für uns das Maß der Dinge. Wem es bei diesen Spielen gefällt, der kommt auch zur Bundesliga wieder zu uns.“

Stefan Mau, Geschäftsführer VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH
„Mit 4500 Zuschauer war das Spiel gegen Kazan in dieser Saison unser Highlight. Das dient uns als Maßstab und Ansporn, auch weiterhin für eine volle Halle zu sorgen. Almeria hat leider nicht den ganz großen Namen, so dass die Halle vielleicht nicht ganz so voll wird wie gegen Kazan. Trotzdem gehen wir davon aus, dass mindestens 3000 bis 3500 Zuschauer kommen.“

Ulf Quell, Co-Trainer VfB Friedrichshafen
„Wir haben in dieser Saison gut gespielt, aber gewonnen haben wir noch nichts. Man spürt, dass sich die Mannschaft freut, wieder zusammen zu sein. Wir haben schon Januar und in vier Monaten ist schon wieder alles vorbei. Da ist jetzt für den einen oder anderen genau die richtige Gelegenheit, sich zu präsentieren.“

Tickets für das Champions-League-Spiel gegen Almeria sind noch bei der VfB-Geschäftsstelle (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11) sowie vor dem Spiel an der Abendkasse erhältlich.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Mittwoch, 23. Januar 2008

   

SCC: Außenseiter mit Siegambitionen

Die erste kleine Überraschung beim Achtelfinal-Hinspiel im europäischen Challenge Cup am Mittwoch (19 Uhr / Sporthalle Charlottenburg): Gastgeber SCC BERLIN beginnt gegen AZS Olsztyn in der Startformation auf der Diagonalposition erneut mit dem eigentlichen Mittelblocker Aleksandar Spirovski – nicht zuletzt weil Marcus Böhme nach seiner Verletzung unerwartet früh wieder einsatzfähig ist.

Somit ist der SCC-Block mit Felix Fischer und dem Jung-Nationalspieler Böhme hervorragend besetzt. "Außerdem hat Spiro die ungewohnte Rolle bisher großartig gespielt und kann der Mannschaft im Moment als Hauptangreifer mehr helfen als die nach Verletzungsausfällen wieder um Anschluss bemühten Milan Vasic und Falko Steinke", sagt Cheftrainer Michael Warm, der allerdings nicht ausschließt, "dass Vasic und Steinke ihre Chance bekommen, wenn Aleksandar nicht wie erhofft zum Zuge kommt".

Spirovski, 44facher serbischer Auswahlakteur, hat im Volleyball – zumindest bei den Erwachsenen – nie etwas anderes machen müssen, als aufmerksam zu blocken und die Schnellangriffe effektiv zu versenken. Erst in der Vorsaison musste er beim SCC erstmals als Diagonalangreifer aushelfen, was nach der Fußverletzung Böhmes Ende November zu seiner Daueraufgabe wurde. Schwierigkeiten als Diagonalangreifer? – "Nein, das ist doch leichter als im Mittelblock. Da musst du viel mehr arbeiten und ständig konzentriert sein. Als Angreifer kannst du auf den Ball warten und musst dann nur richtig draufhauen", meint der 2,03m große Universalspieler.

Spirovski als Angreifer wird die polnische Spitzenmannschaft aus den Masuren (aktueller Dritter der polnischen Liga) nicht überraschen. Denn AZS erhielt vom SCC im Austausch zwei Videos von den Europapokalspielen gegen Prvacina, also mit dem Angriffspart des Serben. Vielleicht kann der darauf nicht verzeichnete 2,11m lange Böhme die Ambitionen des Gastes durcheinander bringen. Allerdings ist jener nach Aussage Warms trotz der ersten Einsätze gegen Moers und Leipzig "vielleicht bei 60/70 Prozent. Wir bräuchten ihn aber mit 110 Prozent". Athletisch, so der 22-Jährige, sei er ganz gut wieder dabei, "aber vielleicht fehlt mir noch ein bisschen Dynamik und spielerische Sicherheit".

Auf die Vermutung, dass das Team aus Olsztyn durch die zwischenzeitlichen Olympiaqualifkationen seiner Auswahlkräfte Zagumny, Grzyb und Mozdzonek (mit Polen 2006 WM-Zweiter!), des Türken Tanik, des US-Liberos Lambourne und der deutschen Nationalmannschaftsakteure Björn Andrae und Frank Dehne (nicht mehr in der Auswahl) ausgelaugt ist, sollte der SCC jedoch nicht bauen. SCC-Kapitän Jaro Skach, tschechischer Nationalspieler: "Ich denke, der zeitliche Abstand ist groß genug, um hier erholt anzutreten. Nein, wir müssen nur auf uns schauen und unsere Topleistung abrufen."

Trainer Warm erwartet im bisher schwersten Match des neuen Jahres gegen einen Verein "mit einem etwa fünfmal größeren Etat als der SCC", dass seine Mannschaft alles tun wird, "um den Gegner zu ärgern, voll gegenzuhalten und wenn möglich sogar zu gewinnen. Wir sind zwar nach der Papierform Außenseiter, aber diese Rolle spielen wir sehr gern. Das Unternehmensmotto unseres Hauptsponsors BERLIN RECYCLING, der das Spiel präsentieren wird, lautet GEBT ALLES! – dem werden wir morgen gerecht werden.“

epo

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Mittwoch, 23. Januar 2008

   

ETV ist Meister der U 16-Jungen

Bei den Hamburger Meisterschaften der C-Jugend (unter 16 Jahren), die der SVNA am 19. und 20. Januar in der Sporthalle Fährbuernfleet ausrichtete, traten insgesamt 14 Mannschaften bei den Jungen (VfL Geesthacht, VG Elmshorn, Ahrensburger TSV, Eimsbütteler TV, SC Alstertal-Langenhorn, 1. VC Norderstedt) und Mädchen (SV Nettelnburg/Allermöhe, VfL Geesthacht, Rissener SV 1 und 2, SC Alstertal-Langenhorn 1 und 2, Eimsbütteler TV, 1. VC Norderstedt) an, um die Jahrgangsbesten zu ermitteln. Leider stand das Turnier der Jungen anfangs unter keinem glücklichen Stern. Noch vor Meisterschaftsbeginn hatten zwei Teams kurzfristig zurückgezogen, so dass der Spielplan ordentlich durcheinander gewirbelt wurde, was jedoch nicht die Sorge der teilnehmenden Mannschaften sein sollte.

Nach insgesamt 31 Spielen trafen sich in den Endspielen die jeweils besten Teams ihres Jahrgangs. Während bei den Jungen der 2:0 (25:14, 25:16) Sieg des Eimsbütteler TV gegen den SC Alstertal-Langenhorn nie gefährdet war, bot sich den vielen begeisterten Zuschauern beim Sieg des VfL Geesthacht im Mädchenfinale gegen den 1. VC Norderstedt ein Spiel auf Messers Schneide.

Das spannendste Spiel des Jungenturniers hatte es bereits im zweiten Halbfinale gegeben, als der VfL Geesthacht dem zukünftigen Vizemeister mit 1:2 (19:25, 25:20, 15:17) unterlegen war. In einem hin und her wogenden Spiel waren die Spieler von SC A-La am Ende die etwas glücklichere Mannschaft und qualifizierten sich für den finalen Vergleich mit dem  Sieger über den 1. VC Norderstedt (25:19, 25:21). Auch das kleine Finale sah ein knappes Spiel (25:18, 19:25, 15:11), mit einem Sieger aus Norderstedt. In einem über weite Strecken ausgewogenen Spiel, schien den VfL Geesthacht am Ende ein wenig die Kraft zu verlassen, was auch eine Folge des umkämpften Halbfinales sein mochte.

Dieser Kräfteverschleiß mag für das klare Ergebnis im Endspiel nicht allein als Erklärung herhalten, denn hier präsentierte sich der ETV als deutlich überlegen! So gab es am Ende das gleiche Resultat wie am Vortag in den Gruppenspielen, auch dort hatte SC A-La dem ETV bereits nichts entgegen zusetzen gehabt und der verdiente Hamburger Meister 2008 hieß Eimsbütteler TV.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Mittwoch, 23. Januar 2008

   

Hamburg: Helfer für Beach-Events gesucht

Im Sommer finden in Hamburg sowohl die Beach-Europameisterschaften als auch die Beach-Weltmeisterschaften der Studierenden statt. Hierfür benötigt der Hamburger Volleyball-Verband zahlreiche Unterstützung in allen Bereichen.

Die Termine hierfür sind:
Studi WM: 01. - 06. Juli 2008 (Einweisung der Helfer am 30. Juni)
Beach-EM: 10. - 13. Juli 2008 (am 09. Juli Clinic für alle Linienrichter und Anschreiber. Dieser Termin ist verpflichtend!)

Bereits in den letzten Jahren hatten Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet zum Erfolg der Veranstaltungen beigetragen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 23. Januar 2008

   

DVV-Männer erfahren erst am 3.3. ihre Gegner

Die DVV-Männer müssen sich länger als erwartet in Geduld üben und auf ihre drei Gegner für das finale Olympia-Qualifikationsturnier vom 23.-25. Mai im ISS Dome in Düsseldorf warten. Der Volleyball-Weltverband FIVB teilte nun mit, dass die Auslosung und Verteilung der Teams auf die drei abschließenden Turniere in Düsseldorf, Portugal (30. Mai bis 1. Juni) und Japan (31. Mai bis 8. Juni) erst am 3. März in Tokio erfolgt.

Mit Spanien, Polen, Italien (alle Europa), Argentinien (Südamerika), Puerto Rico, Kuba (beide NORCECA = Nord- und Mittelamerika), Indonesien, Taiwan (beide Asien) stehen acht Namen für die Auslosung fest, der letzte Vertreter wird der Zweite der Afrika-Qualifikation sein, die am 10. Februar endet. Jeweils drei dieser neun Teams werden auf die Turniere verteilt, wobei auch die Kontinenten-Quote berücksichtigt wird. D.h., dass die drei europäischen Top-Teams, die drei amerikanischen Teams sowie die drei Teams aus Afrika/Asien gleichmäßig zugelost werden.

Das Turnier in Japan ist zugleich die asiatische Olympia-Qualifikation, sodass dort neben dem Turniersieger auch die beste asiatische Mannschaft das Peking-Ticket erhält. In Japan stehen die fünf asiatischen Teams Japan, Australien, Korea, Iran und Thailand als Teilnehmer fest, drei weitere Teams kommen dazu. In Düsseldorf und Portugal qualifizieren sich nur die Turniersieger für die ersten Olympischen Spiele in China.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 23. Januar 2008

   

Afrika-Vertreter für Peking 2008 gesucht

Vom 20.-30. Januar ermittelt der afrikanische Kontinentalverband in Algier/Algerien seinen Olympia-Teilnehmer im Frauenfeld für Peking. Die Nationen aus Algerien, Botswana, Kamerun, Ägypten, Kenia, Mozambique, Nigeria, Liberia, Seychellen, Südafrika, Uganda und Zimbabwe kämpfen um den Turniersieg. Favoriten auf den Turniersieg sind Gastgeber Algerien, Ägypten und Kenia.

Kenia hat den Vorteil, bei einem Scheitern in Algerien noch am letzten Turnier vom 17.-25. Mai in Japan teilnehmen zu können, wo sich von ingesamt acht Teilnehmern (inklusive der vier asiatischen Teams) vier Mannschaften für Peking qualifizieren (die beste asiatische Mannschaft sowie die drei Erstplatzierten des Turniers).

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 23. Januar 2008

  www.volleyballer.de

Deutschlands Sitzvolleyballerinnen feiern Turniersieg

Ein mehr als erfolgreiches Wochenende mit einem traumhaften Ergebnis liegt hinter dem deutschen Damenteam. Nach der im vergangenen Jahr verpassten Paralympicsqualifikation befindet sich das Team im weiteren Aufbau und bereitet sich bereits jetzt intensiv auf die kommenden Aufgaben, wie z.B. die Europameisterschaften 2009, vor.

Im Rahmen dessen startete das Team am vergangenen Wochenende bei den Double-Dutch-Open in Deventer (Niederlande). Das Ziel des Starts war es, weiter Turnier-Erfahrungen gegen die internationale Konkurrenz zu sammeln und zu zeigen, dass in Zukunft mit dieser deutschen Mannschaft zu rechnen ist.

Da Headcoach Sven Ritter leider nicht dabei sein konnte, übernahm Co-Trainer Frank Weißleder die Führung des Teams. Mit ihm traten 7 Spielerinnen (Mandy Küsel, Anett Jelitte, Diana Trapp (alle HSV Medizin Magdeburg), Stefanie Langnau (BV Leipzig), Claudia Maitre, Elly Sieck und Tanja Loettske (alle PSC Berlin)) die Reise nach Holland an um sich im international stark besetzten Starterfeld zu beweisen. Weiter waren selbstverständlich Mannschaftsärztin Ellen Hohmann und Teammanager Stefan Krohn dabei.

Mit dabei waren die amtierenden Welt- und Europameister aus den Niederlanden, die Nationalmannschaften Lettlands und Russland (Platz 5 und 7 bei der EM 2007), die finnische Nationalmannschaft, sowie ein niederländisches All-Stars-Team und eine niederländische Vereinsmannschaft - Devolco 88.

Und das Turnier begann am frühen Samstagmorgen gleich mit einem Knüller. Der erste Gegner: der Rekordweltmeister aus den Niederlanden. Gegen genau dieses Team müssten die deutschen Damen noch bei der letzten EM eine deutliche Niederlage einstecken. Also ging die Mannschaft getreu dem Motto: "Du hast nichts zu verlieren!" unbeschwert und voller Tatendrang in dieses Auftaktmatch und gewann den ersten Satz deutlich mit 25:18 - was für ein Auftakt. Im zweiten Satz gelang den Niederländerinnen dann ein knapper 28:26-Erfolg und der Tie-break musste entscheiden. Hoch konzentriert, mit dynamischen Spielzügen, druckvollen Angriffen und wunderbaren Kombinationen am Netz ging dieser Tie-Break mit 15:12 an Deutschland.

Mit diesem Sieg im Gepäck war die Mannschaft um Kapitän Mandy Küsel für die nächsten Vorrundenspiele hoch motiviert. Die beiden folgenden Spiele gingen jeweils mit 2:0 an Deutschland (gegen Finnland 25:20 und 26:24 und gegen Russland 25:18 und 25:20).

Das letzte Vorrundenspiel am Samstagabend gegen das holländische All-Stars-Team ging dann jedoch verloren. Aufgrund des langen Spieltages und den schwierigen Bedingungen in der Halle agierte das Team nicht mehr so dynamisch wie zuvor und fand im ersten Satz nicht zu ihrem Spiel. Die erfahrenen niederländischen Damen nutzten diese Phase für sich und entschieden den ersten Satz mit 25:14 deutlich für sich. Im zweiten Satz kämpfte sich das deutsche Team wieder heran und glich mit 25:20 zum 1:1 aus. Der Tie-Break ging dann bereits in der Anfangsphase verloren. Schnell setzten sich die Niederländerinnen 4 Punkten ab und diesen Rückstand konnten die deutschen Damen trotz tollem Kampf nicht mehr aufholen. 15:11 der Endstand in diesem Tie-Break für das All-Stars-Team.

Die beiden letzten Vorrundenspiele am Sonntagmorgen gegen die lettische Nationalmannschaft und gegen die niederländische Vereinsmannschaft Devolco 88 gewann das Team dann jeweils mit 2:1 und damit stand fest, Deutschlands Sitzvolleyballdamen stehen zum ersten Mal in einem Turnierfinale.

Und dort traf Deutschland dann ein weiteres Mal auf Finnland. Etwas überraschend wurde der erste Satz gegen die starken Finninnen sehr deutlich mit 25:10 gewonnen. Im zweiten Satz wurde es dann erwartungsgemäß schwerer; den finnischen Damen gelang es immer wieder sich mit 3 Punkten abzusetzen, doch das deutsche Team kämpfte sich mit starken Aufschlags- und Blockaktionen immer wieder heran. Zusätzlich bewies Frank Weißleder an der Außenlinie ein weiteres Mal ein glückliches Händchen für Auszeiten und Auswechselungen. Nach einem langen und abwechslungsreichen Satz ging auch dieser mit 25:23 an Deutschland - Turniersieg!

Erschöpft, ergriffen und vor allem stolz bekam das deutsche Team zur Siegerehrung vor größerem Publikum zum ersten Mal eine Goldmedaille umgehängt. Eins hat das Team definitiv gezeigt: Deutschlands Sitzvolleyballerinnen sind zu einem echten und vor allem konkurrenzfähigen Team entwickelt!

Nachdem der riesige Druck des vergangenen Jahres von der Mannschaft gewichen ist, konnten sie frei aufspielen, zeigten im gesamten Turnierverlauf Spielzüge auf hohem Niveau und konnte zum ersten Mal ihre Gegner dominieren. Und das größte Kompliment kam vom fachkundigen Publikum, welches zum Teil erstaunt und auch ungläubig reagiert hat. Immer wieder kam die Frage auf: "Warum hat das Team nicht bei der EM diese Leistung gezeigt? Deutschland hätte die Teilnahme an den Paralympics verdient!"

Leider kann man die Zeit nicht zurückdrehen, aber bereits 2009 findet die nächste EM statt und nach den zuletzt im Training und in den Spielen gezeigten Leistungen, blickt die Mannschaftsführung optimistisch in die (sportlich) Zukunft. Nur eins bleibt trotz der jüngsten Erfolge; die finanziellen Probleme der Mannschaft. Wenn Sie der Mannschaft helfen bzw. sie bei den anstehenden Aufgaben unterstützen wollen, dann wenden Sie sich bitte an den Förderverein we4sports e.V..

Die deutsche Mannschaft bedankt sich an dieser Stelle bei den niederländischen Organisatoren, ganz besonders bei Hans Kronenberg, für die großartige Unterstützung im Verlauf des Turniers!

Und zum Abschluss noch etwas für die Freunde der Statistik: Seit der Gründung der Mannschaft Ende 2006 hat sie bereits 14 Länderspiele bestritten. Aus diesen Spielen ging das Team 8-mal als Sieger hervor! Fortsetzung folgt...

Homepage der deutschen Damen >> www.sivostar.de
Förderverein we4sports e.V. >> www.we4sports.de
Fotos vom Turnier (folgen in Kürze) >> www.sivoba.de

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 23. Januar 2008

  www.abendblatt.de

TV Vahrendorf kann Klassenerhalt schaffen

VAHRENDORF - Den Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf ist mit dem 3:0 (25:23, 25:15, 25:16) beim TuS Vahrenwald ein wichtiger Sieg in der Oberliga geglückt. "Jetzt haben wir am Sonnabend die Chance, mit einem Sieg beim direkten Konkurrenten SV Nienhagen den fünften Tabellenrang zu erobern, der den sicheren Klassenerhalt bedeuten würde", so Trainer Torsten Bluhm.

Nur im ersten Durchgang hatte sich Vahrendorf selbst in Bedrängnis gebracht. Durch halbherzige Angriffe wurde ein 18:13 verspielt, musste bis zum Satzgewinn gezittert werden. Danach allerdings zeigte das Team keine Konzentrationsschwächen mehr, beherrschte den Gegner nach Belieben.

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Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Mittwoch, 23. Januar 2008

  www.svz.de

SVF: Aufholjagd brachte wichtigen dritten Satz

GEESTHACHT/NEUSTADT-GLEWE - Wie im Vorfeld angestrebt, konnten die Neustädter Herren das Regionalliga-Punktspiel beim VfL Geesthacht für sich entscheiden und ihr Punktekonto wieder ausgeglichen gestalten (10:10).

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Mittwoch, 23. Januar 2008

  www.wz-newsline.de

Bayer: Aufholjagd knapp gescheitert

Mit 1:3 unterliegt der SV Bayer in eigener Halle gegen den Moerser SC

Wuppertal. Als Aufbaugegner eignete sich der Moerser SC, Tabellendritter der Volleyball-Bundesliga, erwartungsgemäß nicht. Das musste der kriselnde SVBayer gestern Abend in eigener Halle vor allem in den ersten beiden Sätzen erfahren.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Mittwoch, 23. Januar 2008

  www.wz-newsline.de

Bayer: Kein Platz für tragische Helden

Nach der 1:3-Niederlage gegen Moers spricht Bayer-Trainer Jens Larsen von einer Mannschaft, die Charakter gezeigt habe

Wuppertal. Wenn es beim SV Bayer so etwas wie einen tragischen Held bei der 1:3-Niederlage gegen den Moerser SC gegeben hat, dann dürfte dies auf Sebastian Kühner (20) zutreffen.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Mittwoch, 23. Januar 2008

  www.main-spitze.de

RMV: Sind aller guten Dinge drei?

Rhein-Main Volley strebt gegen SG Eltmann dritten Sieg in Serie an

RÜSSELSHEIM Wenn aller guten Dinge wirklich drei sind, kann die Mannschaft von Rhein-Main Volley für heute Abend guter Dinge sein. Nach der verblüffenden Erfolgsbilanz von zwei erstklassigen Siegen hintereinander geht's um 20 Uhr in der Köbel-Halle gegen SG Eltmann.  

 

 

Deutschland - Südkurier

 Mittwoch, 23. Januar 2008

  www.suedkurier.de

Friedrichshafen: "Ein Schlüsselspiel"

Gelingt den Volleyballern vom VfB Friedrichshafen beim heutigen Heimspiel in der Indesit European Champions League gegen Unicaja Arukasur Almeria ein Sieg, könnten sie einen großen Schritt machen, um in Runde zwei einzuziehen. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit dem Ex-Häfler Alexis Valido.

 

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