News

 Dienstag, 29. Januar 2008 

Cowboys verlieren nach großem Spiel
Alemannia siegt klar und deutlich
TVR erkämpft Sieg in Delitzsch
smart beach tour: Tchibo als neuer Partner
Thomas Kröger wieder am Ball
Düren: Bestes Karnevals-Kostüm wird prämiert
SCC: Das Unmögliche möglich machen
Nichts zu holen für dezimierten MTV
Eimsbüttel erringt ersten Heimsieg
Sonthofen darf Rote Laterne wieder mitnehmen
Algerien erstmals für Olympische Spiele qualifiziert
Frankfurt: In Niedersachsen nichts zu holen
Allianz Volley souverän 3:1 gegen Lohhof
Niederlage (25:12; 25:17; 25:17 ) in Chemnitz
Leck in den Liga-Statuten
Pflichtsieg für den 1. VCN
C-Jugend des ATSV belegt fünften Platz
VGE-Männer auf Sieg abonniert
Cowboys: Manager-Duo hört auf
Elmshorner Wirbelsturm für Gäste aus Oststeinbek
Rhein-Main hält gut mit

Januar 2008
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      
             
Dezember 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31            

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 29. Januar 2008

 

Cowboys verlieren nach großem Spiel

29:31 im vierten Satz gegen Berlin / Management hört auf

Keinen der 550 Zuschauer hielt es mehr auf den Plätzen, in dieser Schlussphase des vierten Satzes: Zum fünften Mal hatte Sebastian Fuchs, Diagonalangreifer der Hamburg Cowboys, mit einem krachenden Schmetterschlag einen Matchball des SCC Berlin abgewehrt. Am Ende aber fehlte ein Quäntchen: Gegen den Tabellenzweiten verlor man trotz der besten Saisonleistung 1:3 (20:25, 25:20, 22:25, 29:31).

Nur zu Beginn trat der Titelaspirant auch als solcher auf. Zuspieler Jaroslav Skach, einer der Besten seines Fachs, wirbelte den Cowboys-Block gehörig durcheinander, der erste Satz war eine klare Sache, die verletzten Sven Glinker und Duncan Budinger schienen nicht zu ersetzen.

Doch von nun an geschah etwas, auf das die Fans der Hamburger schon lange warten: Die Cowboys spielten sich in einen Rausch. Eine Quote der sehr guten Annahmen von 90 Prozent war die Basis, der junge Zuspieler Christoph Schwarz spielte groß auf, Fuchs brillierte, schlug mitunter gar über den turmhohen Dreierblock der Berliner, machte satte 27 Punkte. Und auf außen zeigte Kapitän Björn Domroese eine außergewöhnliche Leistung, punktete 16mal, obwohl er die meisten Aufschläge serviert bekam. „Das ganze Team war klasse heute, die drei haben sicherlich herausgeragt“, sagte Trainer Bernd Schlesinger, „wenn wir es schaffen, gegen Mannschaften unseres Kalibers so aufzutreten, ist in der Saison noch alles drin.“

Gegen den Europacup-Teilnehmer Berlin war sogar ein Sieg möglich – wenn die 15:11-Führung im dritten Satz und der knappe vierte Satz am Ende glücklicher verlaufen wären. Und so war der sichtlich bediente SCC-Trainer Michael Warm hinterher froh, glimpflich davongekommen zu sein, „den einen Satz können wir verschmerzen.“

Für die Cowboys aber stehen aufregende Wochen ins Haus. Sportlich scheint das Team auf gutem Wege, mit aller Macht um den Klassenerhalt zu kämpfen – gegen Bayer Wuppertal geht es (nach dem Gastspiel bei den bärenstarken Hachingern) am 7.2. erstmals wieder gegen einen schlagbaren Gegner.

Und es steht eine neue Zeitenrechnung bevor. Nach dem Match eröffneten Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, und Manager Rüdiger Barth der Presse, dass sie nach fünf Jahren in der Verantwortlichkeit am Ende der Saison aufhören werden. „Unser Modell ist an der Decke angekommen, wir brauchen einen hauptamtlichen Geschäftsführer“, sagte Schneider. Für diese Position gebe es bereits einen Kandidaten, man stehe in diesem Fall als Berater zur Verfügung.

Gesucht wird nun ein „Anschubinvestor“, der den Cowboys eine neue Startchance ermöglicht. „Wir führen derzeit viele Gespräche mit Vereinen, die als Partner in Frage kämen“, sagt Schneider, „wir laden noch einmal Unternehmer ein, sich das Spektakel anzuschauen, kämpfen sehr dafür, dass Hamburg eine Zukunft als Standort für Spitzen-Volleyball der Männer bekommt. Es geht darum, unser junges, im Kern perspektivenreiches Team zusammenzuhalten, und auch unserem Trainer den Glauben zu geben, dass es vorangeht.“

Die Bandbreite der Möglichkeiten sei groß – und ebenso realistisch die Perspektive, dass es in der kommenden Saison nicht mal mehr 2. Bundesliga bei den Cowboys geben wird. „Auch das müsste ja einer organisieren“, sagt Schneider, „wir beide werden es auf jeden Fall nicht mehr sein.“ Sieben Jahre Bundesliga liegen hinter den Cowboys, es waren für das Sportdorf Oststeinbek vor allem eins: sieben fette Jahre.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Dienstag, 29. Januar 2008

 

Alemannia siegt klar und deutlich

Potsdam und Iserlohn unterliegen im Tie-Break

Nach nur 66 gespielten Minuten sicherten sich die Alemannia-Spielerinnen mit dem Verwandeln des zweiten Matchballs das als Ziel gesetzte „Zu-Null“ in der Ferne. Der Unterschied zwischen dem aktuellen Tabellenführer und dem Schlusslicht war über das gesamte Spiel hinweg spürbar, jedoch zeigten sich die Gastgeberinnen stärker als im Hinspiel (ebenfalls 3:0 für Aachen).

Man merkte den Warendorferinnen an, dass sie in dieses Spiel locker und ohne Druck gegangen waren und befreit und mutig angreifen konnten. Allerdings war die Warendorfer Aufschlag-Fehlerquote zu hoch (im ersten Satz 7, im dritten Satz 5 direkte Aufschlag-Fehler), um den Aachenerinnen an diesem Tag ernsthaft Paroli bieten zu können. Das Alemannia-Team um Cheftrainer Luc Humblet und seinem Co-Trainer Ralph Kranzhoff zeigte eine insgesamt sehr zufrieden stellende Mannschaftsleistung, aus der niemand nennenswert herausragte. Alle eingesetzten Spielerinnen spielten laut Humblet „sehr, sehr gut“ und hatten somit alle ihren Anteil an diesem wichtigen dritten Sieg der Rückrunde in Folge.

Und dies vor über 30 Aachener Fans, die sich in vielen PKW auf die Reise nach Warendorf gemacht hatten und in der tollen Sport-Halle der Bundeswehr das uneingeschränkte „Stimmungs-Sagen“ hatten. Vor der Partie gab es auf Seiten der Aachenerinnen übrigens bereits zweimal Grund zum Jubeln, denn samstags hatte Iserlohn zu Hause gegen Emlichheim gepatzt (2:3) und vor der Begegnung in Warendorf hatte bereits das Ergebnis aus Hamburg festgestanden, wo Vorjahresmeister Potsdam ebenfalls im Tie-Break unterlag. Somit führen die „Ladies in Black“ mit nunmehr 8 Punkten Vorsprung auf etwaige Mitaufstiegskonkurrenz das Tableau an.

Am nächsten Sonntag erwarten die Aachen-Ladies nun mit dem starken Aufsteiger Iserlohn eins dieser Teams in der Bergischen Gasse. Trotz des Karnevalssonntags und der Ankündigung der Verantwortlichen, dass alle Zuschauer kostümiert erscheinen sollten (Spielbeginn 15.00 Uhr), will sich das Team natürlich seriös und ernsthaft auf diese Partie vorbereiten. Schließlich will man möglichst das Hinspielergebnis (3:1) wiederholen, auch wenn bei den Gästen mit Carola Brinkmann und Judith Siebert (vormals Sylvester) zwei ehemalige Nationalspielerinnen stehen.

Hierzu wird es auch noch einen ernsthaften Test Mitte der Woche geben: am Mittwochabend  erwartet man in der Halle des Rhein-Maas-Gymnasiums den niederländischen Zweitligisten VC Summa Peelpush, in dessen Reihen mit Janneke Ernste und Yvonne Altenhof zwei ehemalige Alemannia-Spielerinnen stehen. Der Spielbeginn ist für ca. 20.15 Uhr vorgesehen.

Warendorfer SU – Alemannia Aachen 0:3 (14:25, 18:25, 21:25)

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 29. Januar 2008

 

TVR erkämpft Sieg in Delitzsch

Vom langjährigen Mitkonkurrenten an der Lober kehrten die TVR-Schlagmänner siegreich zurück. Beim GSVE Delitzsch gewann der TV Rottenburg mit 3:1 (21:25, 25:13, 25:20, 25:23), doch mussten die Mannen von Müller-Angstenberger für den Sieg hart arbeiten. „Das Spiel stand auf der Kippe. Delitzsch war stark und wird in der Rückrunde sicher noch einige Plätze nach oben klettern“, so der TVR-Coach.

Wieder einmal kleine Sorgen beim Trainer: Stefan Schmeckenbecher und Matthias Pompe traten die lange Reise nach Delitzsch erst gar nicht an. Stefan Schneider ist erst vor kurzem wieder ins Training eingestiegen und bei der Fahrt nach Delitzsch hatte sich Max Lake beim Essen an einer Autobahnraststätte auch noch den Magen verdorben. Die Vorzeichen beim Prestigeduell standen nicht günstig für den TVR.

Daran dachte der Trainer sicher, als seine Mannschaft nach einem guten Beginn eine Führung mit drei Punkten „herschenkte“ und den Satz mit 21:25 abgab. „Da sind uns die einfachsten Dinge nicht gelungen, das war ärgerlich“, so Müller-Angstenberger. Seine Mannschaft verbesserte jedoch ihr Aufschlagspiel, das ihr Trainer vorher lautstark bemängelt hatte. Der TVR-Motor lief im zweiten Satz rund und nach dem deutlichen Satzgewinn waren die Bischofstädter überzeugt, die Sache schnell und pflichtgemäß zu erledigen. Doch weit gefehlt, vor allem in der Abwehr spielten die Hausherren jetzt eine überragende Partie. Angetrieben von gut 250 Zuschauer „kratzten“ die Spieler von Frank Pietzonka ein ums andere Mal gute Angriffe der Rottenburger aus dem Feld. Den dritten Satz gewannen die Gäste zwar noch mit 25:20, doch schon zehn Minuten später schien alles auf einen entscheidenden fünften Satz hinauszulaufen. Delitzsch servierte mit vollem Risiko – und traf gut. 

Beim 13:17 brachte Müller-Angstenberger den angeschlagenen Lake für Schneider, dessen erster Angriff landete gleich im Block der Hausherren. Ein Aufschlag-Ass von Jens Andräe brachte Delitzsch mit 19:13 in Front und der Satz schien zu Gunsten der Hausherren entschieden. Doch vor allem Lake wollte sich nicht damit abfinden und brachte den TVR mit vier starken Aufschlägen wieder heran und den TVR psychologisch in Vorteil. „In dieser Phase haben wir den Überblick verloren und jeder hat einen Fehler gemacht“, ärgerte sich Delitzschs Coach Pietzonka nach der Partie. Rottenburg gelingt eine 11:2-Serie und nach 100 Minuten endet das enge Spiel.

„Ich habe nicht damit gerechnet, dass wir den vierten Satz noch gewinnen“, ist TVR-Trainer Müller-Angstenberger nach dem Spiel ehrlich, „wenn wir in den fünften Satz müssen, wird es ganz schwer für uns, der Sieg heute ist sehr hoch einzuschätzen.“ Co-Trainer Heiming war von der Leistung der Hausherren angetan: „Delitzsch hat einige neue Spieler, da ist es normal, dass die Mannschaft zur Rückrunde stärker wird.“

Mit diesem Sieg führen die Rottenburger die Tabelle weiter mit sechs Punkten an, während der GSVE Delitzsch den zehnten Platz hält. Am kommenden Wochenende toben in der Bischofstadt die Narren und so kommen einige der Spieler in den Genuss ihrer ersten „Fasnet in Raudaburg“. Den nächsten Auftritt haben die Rottenburger daher am 10.2. um 16 Uhr gegen Rhein-Main-Rodheim.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Dienstag, 29. Januar 2008

 

smart beach tour: Tchibo als neuer Partner

München, 28.01.2008 Die nationale Beach-Volleyball Turnierserie des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) geht 2008 mit PURE Iced Coffee Drink als neuem Partner in die nächste Runde. Über die Partnerschaft mit der rechteinhabenden Agentur sportsandevents. GmbH wird PURE Iced Coffee Drink in der praktischen PET-Flasche Zuschauer und Sportler der smart beach tour in den beiden Geschmacksrichtungen Espresso Macchiato und Caffé Latte erfrischen. Auf allen neun Turnieren der Beach-Volleyball Serie besteht an einem Promotionsstand die Möglichkeit, die Produkte zu verkosten und zu kaufen. Gezielte Bandenwerbung, bundesweite Verkostungsaktionen und Gewinnverlosungen runden das neue Beach-Volleyball - Engagement ab.

PURE Iced Coffee Drink ist das Kaffeekaltgetränk von Tchibos Außer-Haus-Bereich und wird exklusiv über den Außer-Haus-Bereich vertrieben. Tanja Laube, Pressesprecherin  der Tchibo GmbH, über das Engagement bei der smart beach tour: „Die smart beach tour und die eiskalte Erfrischung von PURE Iced Coffee sind das ideale Paar des Sommers 2008. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Die smart beach tour ist die offizielle nationale Ranglisten-Turnierserie des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) in Deutschland. Von Anfang Mai bis Ende August kämpfen Deutschlands beste Beach-Volleyballer um Punkte und Preisgeld. Das große Finale steigt am letzten August-Wochenende mit den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand.

Den genauen Terminplan der smart beach tour 2008 gibt’s in Kürze auf der Tour-Homepage www.smart-beach-tour.de und natürlich auch beim Tourpartner www.beach-volleyball.de.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 29. Januar 2008

 

Thomas Kröger wieder am Ball

Thomas Kröger hat beim VfB Friedrichshafen das Training aufgenommen. Hier erhält der Nationalspieler, der zehn Monate pausieren musste, die Chance, wieder fit zu werden. In der Champions League gegen Piräus (30. Januar) ist er noch nicht dabei, bei den Bundesligaspielen gegen evivo Düren (2. Februar) und den SCC Berlin (6. Februar) aber könnte er schon eingesetzt werden

Im Grunde genommen müsste Thomas Kröger wirklich geschafft sein. Anstatt aber müde aus der Halle zu schleichen, wirkt er 28-Jährige sehr zufrieden. „Es tut gut, nach zwei Jahren endlich wieder ohne Schmerzen trainieren zu können“, sagt er. „Ein wirklich schönes Gefühl.“ Fast zehn Monate musste der 22-fache Nationalspieler pausieren und dabei eine Odysee von Verletzungen und Krankheiten überstehen. Im Juni unterzog er sich einer OP am rechten Knie, hatte im November eine Nierenkolik aufgrund von Nierensteinen und kämpfte schießlich mit Problemen im linken Knie, die aufgrund einer Fehlbelastung entstanden.

Mittlerweile aber geht es aufwärts. In der vergangenen Woche kam Kröger am Bodensee an und steht nun wieder im tägichen Training. Zwei Übungseinheiten stehen jeden Tag auf dem Programm: Zum einen Krafttraining, um die Fitness wiederherzustellen, zum anderen Balltraining mit der Mannschaft, um wieder ins Volleyballgeschehen zurückzufinden. Ein behutsamer Aufbau hat dabei höchste Priorität. „Ich merke, dass ich mich noch vorsichtig bewege“, sagt der Defensivspezialist. „Aber es macht sehr viel Spaß, endlich wieder einen Ball in der Hand zu haben.“

Wann Kröger das erste Mal für den VfB auflaufen wird, ist noch offen. Beim Spiel in der Indesit European Champions League gegen Olympiacos Piräus (Griechenland) am Mittwoch (30. Januar) ist er definitiv noch nicht dabei. Bei den beiden folgenden Bundesligabegegnungen auswärts gegen evivo Düren (2. Februar) sowie zuhause gegen den SCC Berin (6. Februar) aber könnte der gebürtige Niedersachse schon eingesetzt werden und damit sein Debüt im Häfler Trikot geben. Die Reise nach Düren, wo er noch in der vorletzten Saison unter Vertrag stand, tritt er in jedem Fall an. „Es ist ja noch ein bisschen Zeit“, so Kröger. „Mal schauen, was bis dahin möglich ist.“

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Dienstag, 29. Januar 2008

 

Düren: Bestes Karnevals-Kostüm wird prämiert

Das Spitzenspiel in der Volleyball-Bundesliga zwischen evivo düren und dem VfB Friedrichshafen wirft seine Schatten voraus. Besondere Spiele bringen auch immer eine besondere Atmosphäre mit sich. Ganz besonders am kommenden Samstag. Der ist nämlich kein normaler Samstag, sondern Karnevals-Samstag. "Auf das Spiel freue ich mich schon die ganze Saison über", sagt Max Günthör, ehemaliger Friedrichshafener und Neu-Dürener.

Denn Günthör weiß: Wenn Karneval ist, dann geht es in der Arena Kreis Düren besonders bunt zu. Um das bunte Treiben noch zu verstärken werden in der Pause nach dem zweiten Satz die originellsten Karnevalskostüme prämiert. Für die drei Verkleidungen, die den meisten Applaus des Publikums erhalten, gibt es einen Preis zu gewinnen.

Es lohnt sich also, mit guter Laune und einfallsreicher Verkleidung in die Arena zu kommen. Das Spiel beginnt -- wie für Heimspiele an Samstagen üblich -- um 19.30 Uhr.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 29. Januar 2008

 

SCC: Das Unmögliche möglich machen

… wollen die Volleyballer des SCC BERLIN am Mittwochabend (20.30 Uhr) im Europapokal-Achtelfinale bei AZS Olsztyn in Polen. Das Hinspiel in Berlin ging knapp mit 2:3 verloren, so dass die Hauptstädter nicht nur das Rückspiel, sondern auch den neuen „Golden Set“ gewinnen müssen, um sich für das Viertelfinale zu qualifizieren.

„Das wird natürlich ein schweres Unterfangen“, sagt SCC-Manager Kaweh Niroomand, „aber unser Team wird alles geben, das scheinbar Unmögliche möglich zu machen.“ Ähnlich sieht es Trainer Michael Warm: „Eigentlich haben wir keine Chance, aber wir werden alles versuchen, diese zu nutzen.“ Die Ausgangssituation der Berliner wäre weitaus besser gewesen, hätte man im Hinspiel beim Stand von 24:23 im vierten Satz den sich bietenden Matchball verwandelt. Doch weil im Sport alles „wäre und hätte“ ohne Bedeutung ist, gilt es nun, sich mit aller Macht gegen das drohende Europapokal-Aus zu stemmen.

„Wir werden versuchen, mit viel Herz und Mut zu spielen und dennoch einen klaren Kopf zu bewahren“ kündigt Warm an. Dieser wird nötig sein, denn das polnische Volleyballpublikum gilt als eines der besten der Welt. Mehr als 2.000 Zuschauer werden in der URANIA-Sporthalle in Olsztyn erwartet, im polnischen Fernsehen wird die Partie live übertragen. Vielleicht kommt dem SCC-Team entgegen, dass Olsztyn am Samstag im Spitzenspiel der polnischen Liga gegen Tabellenführer Belchatow eine bittere 2:3 Niederlage einstecken musste. „Wir haben schon einmal bewiesen, dass wir gegen dieses europäische Spitzenteam mithalten können. Warum sollte uns dies nicht auch ein zweites Mal gelingen“, gibt sich SCC-Kapitän Jaro Skach (zweck)optimistisch.

mk

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Dienstag, 29. Januar 2008

 

Nichts zu holen für dezimierten MTV

Die FT 1844 Freiburg war am vergangenen Samstag eine Nummer zu groß für die Volleyballer des MTV München. Beim Tabellenzweiten setzte es für die mit nur sieben Spielern angetretenen Münchnern vor 150 Zuschauern eine 0-3 (19, 23, 27) Pleite.

Die Auswärtsfahrt nach Freiburg war für die MTV-Volleyballer keine Reise wert. Fast alles was schief laufen konnte, lief auch schief. Nachdem kurzfristig auch noch Martin Otterbach aus beruflichen Gründen und Kapitän Hannes Buchner mit Oberschenkelproblemen absagten, machten sich die arg dezimierten Münchner mit nur sieben Spielern zum Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten. Auf der Hinfahrt fuhr man direkt in eine Vollsperrung auf der Autobahn und verbrachte 1,5 Stunden im Stau. Zwar erreichte der MTV-Express zwar noch rechtzeitig knapp zwei Stunden vor Spielbeginn den Spielort, doch anscheinend nicht früh genug.

Mit einem hoffnungsvollen 4-1-Start ging es in die Partie, aber ab diesem Zeitpunkt waren nur noch die Breisgauer am Drücker. Beim 6-12 hatte der MTV schon zweite Auszeit verbraucht, aber das brachte nicht die Wendung. Viele Eigenfehler der Münchner machten es den Freiburgen einfach den ersten Satz mit 25-19 nach Hause zu bringen. Auch im zweiten Durchgang sollte sich das Bild nicht ändern. Schnell hatte sich die FT eine klare Führung erspielt, aber beim Stand von 12-16 schien sich das Blatt zu wenden. Interimskapitän Peter Wörner und Co. kämpften sich wieder heran, doch in der entscheidenden Phase hatten die Freiburger das bessere Ende mit 25-23 für sich. Der MTV machte aber da weiter, wo er im zweiten Satz aufgehört hat. Auf einmal sorgten die Aufschläge auf gegnerischer Seite Wirkung und die eigene Annahme kam stabiler nach vorne. Beim Stand von 19-15 hoffte man auf MTV-Seite schon auf einen Satzerfolg, aber der Tabellenzweite schlug zurück. Der Block der Gastgeber brachte die Münchner Angreifer immer wieder unter Kontrolle, doch hatte der MTV beim 24-23 seinen ersten Satzball. Eine große vergebene Punktballchance vergaben die Spieler vom Goetheplatz, dazu eine strittige Schiedsrichterentscheidung und auch der dritte Satz ging mit 27-29 an die Schwarzwälder.

Doch nicht nur in den entscheidenden Phasen fehlt am heutigen Tag das Glück. Nachdem man mittlerweile wusste, dass die Autobahn weiter gesperrt ist, entschloss man sich den beschwerlicheren Weg über die Bundesstraßen zu nehmen. Doch den kürzesten Weg fand man leider nicht und so erkundete man die südwestdeutsche Landschaft. Nach knapp 100km mit dem Reservetank, kehrte aber das Glück zurück und man fand endlich nach ewiger Suche eine Tankstelle, so dass die Odyssee zum Ende ein gutes Ende nahm.

Zufrieden mit dem Spiel war MTV-Trainer Tom Gailer aber keinesfalls: „Die ersten 1,5 Sätze haben wir praktisch nicht mitgemacht und Freiburg hatte leichtes Spiel. Danach haben wir gut mitgehalten, aber leider unsere Chancen nicht genutzt. Mir haben in den entscheidenden Momenten auch die Wechselspieler gefehlt, die vielleicht mit einem gelungen Aufschlag oder einem erfolgreichen Block einen Satz für uns entschieden und so vielleicht die Wende eingeläutet hätten. Daher erwarte ich auch eine Reaktion der Mannschaft in der nächsten Woche gegen Gotha.“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 29. Januar 2008

 

Eimsbüttel erringt ersten Heimsieg

Im Umfeld des Hamburger Zweitliga Vertreters Eimsbüttel hatte man fast schon nicht mehr dran geglaubt, dass in dieser Saison noch ein Heimsieg möglich sei.

Blickt man auf den Saisonverlauf zurück so muss man feststellen das Eimsbüttel bisher auswärts erfolgreicher war als in der eigenen Halle und man im Hinspiel gegen das Internatsteam aus Berlin keine gute Figur machte. Zudem wird der deutsche Volleyball Nachwuchs vom ehemaligen Eimsbüttler Trainer Söhnke Hinz trainiert, der nahezu die komplette Eimsbüttler Mannschaft noch in und auswendig kennt. Objektiv betrachtet erschien die Eimsbüttler Lage also nicht sehr Erfolg versprechend. Einzig und allein der Trainer der Eimsbüttler, Henning Wulff und die Mannschaft selbst verbreiteten vor dem Spiel eine positive Stimmung und gingen zuversichtlich in die Partie.

Der erste Satz begann wie schon so häufig, Eimsbüttel präsentierte sich ebenbürtig mit seinem Gegner und konnte den Satz bis zum Ende hin ausgeglichen gestallten. Jedoch gelang es wieder einmal nicht die Spannung bis in die Schlussphase des Satzes zu halten und man musste sich geschlagen geben.

Die gute Stimmung die noch zu Beginn des Spiels unter den Zuschauern herrschte, schien endgültig verflogen. "Nach solch einem Satz ist die Enttäuschung unter den Zuschauern verständlicherweise groß. Sie erwarten genauso wie wir, dass der Knoten endlich mal platzt. Andererseits waren sie dann auch wieder voll da als es im Zweiten Satz um Alles ging!" resümierte ein sichtlich glücklicher Eimsbüttler Trainer nach dem Spiel.

Der Zweite Durchgang kann im nachhinein als Wendepunkt des Spiels betrachtet werden. Es kam zum offenen Schlagabtausch in dem beide Mannschaften keinen Millimeter Boden frei geben wollten. Erst beim 30:29 gelang es den Hamburgern, den entscheidenden Punkt zum Satzgewinn zu machen.

Manschaftskapitän Gerrit Leinker zeigte sich nach dem Spiel selbstbewusst und machte klar: "In der Phase des Spiels haben wir endlich mal das gezeigt was in uns steckt. Und wir haben auch das Quentchen Glück mal auf unserer Seite begrüßen dürfen."

Im dritten Satz schienen die weitgehend emotionslosen Berliner gebrochen. Es lief nicht viel bei dem Internatsteam zusammen und ein aufbäumen gegen die jetzt drohende Niederlage fand so gut wie nicht statt. Auch deshalb wechselte der sichtlich unzufriedene Gästetrainer Söhnke Hinz seine halbe Mannschaft aus. Wer jedoch nach dem souveränen 25:19 Satzgewinn nun an einen ETV-Sieg geglaubt hatte sah sich getäuscht. Eimsbüttel legte den Schongang ein und schenkte den vierten Durchgang geradezu ab. 14:25 lautete das ernüchternde Ergebnis.

Im fünften Satz kam es dann zum absoluten Showdown. Beide Mannschaften schienen sich nun wieder in ihren eigentlichen Rollen wieder zu finden, wobei sich Eimsbüttel durch sehr gute Blockaktionen ein paar Punkte absetzen konnte. Dieser Vorsprung reichte dann letztlich aus, um den Satz und somit das Match für sich zu entscheiden, auch wenn es zwischenzeitlich noch mal eng wurde.

Unterm Strich steigt nun die Hoffnung in Eimsbüttel, die Klasse doch noch halten zu können. Dies entscheidet sich in den kommenden Wochen, wobei am nächsten Wochenende der direkte Abstiegskonkurrent aus Bonn in Eimsbüttel empfangen wird.
Sonntag 15.30 Uhr, Bundesstraße 96: Eimsbütteler TV gegen SSF Fortuna Bonn.

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Dienstag, 29. Januar 2008

  www.echo-muenster.de

Sonthofen darf Rote Laterne wieder mitnehmen

Das Wichtigste einmal vorab: Der USC Münster hat seine Durststrecke in der 1. Bundesliga am Sonntagnachmittag beendet. Die Volleyballerinnen von Axel Büring landeten im Kellerduell gegen den Tabellenletzten TSV Sonthofen mit 3:2 (25:21, 20:25, 25:20, 22:25, 15:7) ihren zweiten Saisonsieg und wendeten die drohende Übernahme der Roten Laterne ab.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 29. Januar 2008

  

Algerien erstmals für Olympische Spiele qualifiziert

Algeriens Volleyballerinnen haben sich zum ersten Mal für die Olympischen Spiele qualifiziert. Die Nord-Afrikanerinnen setzten sich bei der Olympia-Qualifikation ihres Kontinents in Blida/Algerien souverän durch und gaben in den vier Partien gegen Kamerun, Kenia, Senegal und Südafrika keinen einzigen Satz ab.

Kenia hat noch die Möglichkeit, sich für Peking zu qualifizieren, dazu ist zunächst jedoch ein Sieg im Play-off Spiel gegen Südamerika-Vertreter Peru erforderlich. Der Sieger dieses Duells tritt bei der allerletzten Olympia-Qualifikationschance vom 17.-25. Mai in Tokio/Japan an, wo insgesamt acht Teams um vier Startplätze kämpfen. Da dieses Turnier auch Teil der asiatischen Qualifikation ist, qualifizieren sich die beste asiatische Mannschaft sowie die drei Erstplatzierten für Peking.

Folgende Teams sind in Japan am Start: Japan, Thailand, Korea, Kasachstan, Serbien, Polen, Dominikanische Republik, Peru/Kenia

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 29. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Frankfurt: In Niedersachsen nichts zu holen

Ähnlich wie für die SPD gab es auch für das Volleyball-Internat Frankfurt am Wochenende in Niedersachsen nichts zu holen: Beim Tabellenzweiten USC Braunschweig setzte es eine deutliche 0:3-Niederlage (22-25, 19-25, 18-25). Durch den zeitgleichen Sieg des Eimsbütteler TV übernahmen die Internatler die wenig begehrte "rote Laterne", die sie mit einem Erfolg am 2. Februar (15.00 Uhr) über RWE Rhein-Ruhr Volley wieder abgeben könnten.

Seit nunmehr drei Monaten warten die Internatler in der 2. Bundesliga Nord auf ein Erfolgserlebnis, der letzte Erfolg datiert vom 28. Oktober (3:2 gegen den Berliner TSC). Dass ausgerechnet beim aktuellen Tabellenzweiten aus Braunschweig diese Misserfolgsserie beendet werden könnte, war nicht unbedingt zu erwarten. Doch gut präsentieren, wollte sich die Mannschaft von Stewart Bernard auf jeden Fall. Dies gelang zumindest im ersten Satz, den die Internatler lange ausgeglichen gestalten konnten. Dann setzten sich jedoch vor allem die Schnellangreifer der Braunschweiger in Szene. "Die haben wir nicht in den Griff bekommen, die konnten machen, was sie wollten", so der zweite Trainer Jan Wunderlich. Aus einer guten Annahme hielt das Internat dagegen, konnte den Satzverlust jedoch nicht verhindern.

Im zweiten und dritten Durchgang setzte sich die größere Power und Erfahrung der Gastgeber durch. Die Frankfurter hatten nicht mehr viel entgegen zu setzen, zumal auch Diagonalangreifer Erik Wichert nicht seinen besten Tag hatte. Den Kopf wollen die Internatler aber weiterhin nicht in den Sand stecken: "Natürlich sind die vielen Niederlagen in den Köpfen der Spieler drin. Wir müssen weiter hart arbeiten und ein Erfolgserlebnis landen, dann geht es wieder aufwärts", so Wunderlich.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 29. Januar 2008

  www.volleyballer.de

Allianz Volley souverän 3:1 gegen Lohhof

Trotz der Liveübertragung des Halbfinalspiels der deutschen Handballnationalmannschaft pilgerten über 850 Zuschauer in die Hegelhalle um das Spiel Allianz Volley Stuttgart gegen den SV Lohhof zu sehen. Die Zuschauer hatten das richtige Spiel gewählt! In einem grandiosen Spiel der Stuttgarterinnen wurden die Lohhoferinnen mit 3:1 besiegt.

Die Dominanz wird deutlich, wenn man sich die Satzergebnisse anschaut. Mit 25:16; 25:12; 20:25 und 25:13 gab es nur im dritten Satz eine kleine Unkonzentriertheit, die natürlich sofort bestraft wurde. Nach der 10-minütigen Pause waren sich die Stuttgarterinnen wohl zu sicher, dass der Satz und damit das Spiel locker nach Hause geholt wird. Lohhof zeigte nun, warum sie auf dem 4. Platz stehen. Viele Zuschauer freuten sich auf die notwendige "Verlängerung".

Im vierten Satz knüpften die Allianz Volley-Damen jedoch sofort wieder an die Leistung der ersten beiden Sätze an und fegten die Lohhoferinnen mit 25:13 vom Platz. Die drei Gewinnsätze waren wohl die bisher beste und beeindruckendste Leistung, die die Allianz Volley Stuttgart in dieser Saison gezeigt hat. Mit diesem Sieg ist der Weg in das Oberhaus wieder ein Stück näher gerückt. Am kommenden Wochenende steht ein Auswärtsspiel beim VCO Dresden an.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 29. Januar 2008

  www.volleyballer.de

Niederlage (25:12; 25:17; 25:17 ) in Chemnitz

Die Freiburger Volleyballdamen des USC haben beim Auswärtsspiel in Chemnitz ihre erste richtige „Watschn“ kassiert.

Verlief doch die Anfahrt und die Spielvorbereitung reibungslos und konzentriert, so kam es zu Spielbeginn zu einem Déjà-vu – die Freiburgerinnen starteten mit Aufschlag-, Zuspiel-, Annahme- und Angriffsfehler. Beim Stande von 9:3 gelang dem USC-Team der erste geordnete Spielaufbau – was sich durch einen sehr hohen Aufschlagdruck von Chemnitz an diesem Abend nicht sehr häufig wiederholen sollte.

Im ersten Satz kamen das Team von USC-Trainer Lukaschek nie wirklich ins Spiel und das Ziel nahe der 20-Punkte zu kommen war nicht zu realisieren. Lukaschek: „Chemnitz gewann den ersten Durchgang mit 25:12 – autsch!“

Mit leichten Veränderungen – Beatrix Funke im Zuspiel und einem Wechsel von Melita Kervinen und Steffi Ajayi auf der Diagonalen – ging Freiburg in den zweiten Satz. Den Satzbeginn gestaltete Freiburg noch offen (9:7), eine schwache Phase folgte nach dem ersten Satzdrittel und Chemnitz zog auf 17:11 davon. Diesen Vorsprung rettete Chemnitz ohne Probleme ins Ziel. Chemnitz hielt seine Gäste mit 25:17 auf Distanz.
Lukaschek: „Hatte man in den letzten Spielen immer noch die Hoffnung, dass der Druck des Gegners etwas nachlassen würde hat Chemnitz eindrucksvoll ihren Anspruch auf die Meisterschaft untermauert. Die Chili Peppers konnten zwar ihr Spiel etwas stabilisieren und längere Schwächephasen verhindern. Aber nach einem ausgeglichenen Start mit 8:8 brauchten wir in sieben Rotationen immer einen zweiten Anlauf um unseren Sideout durch zu bringen und der Satz ging wiederum mit 25:17 an Chemnitz.“

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 29. Januar 2008

  www.muensterschezeitung.de

Leck in den Liga-Statuten

MÜNSTER Der Streit zwischen der Deutschen Volleyball Liga (DVL) und dem USC Münster um die Spielberechtigung für die Kaitlin Leck liegt bis auf Weiteres auf Eis. Wie DVL-Sprecher Marc Wittmann gestern bestätigte, muss der USC wohl nicht mit weiteren Sanktionen wegen unerlaubten Einsatzes der US-Amerikanerin rechnen.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 29. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Pflichtsieg für den 1. VCN

NORDERSTEDT - Es ist wohl unvermeidlich: Die ganze Woche über hatte Ulli Lampe, der Trainer der Regionalliga-Volleyball-Männermannschaft des 1. VC Norderstedt seinen Spielern gepredigt, den Tabellenletzten TSV Husum nicht zu unterschätzen. Und dann passierte es doch: Die Husumer, die im bisherigen Saisonverlauf in zehn Partien erst zwei Sätze gewonnen hatten, gewannen in der Moorbekhalle den dritten Durchgang.

Der VCN-Coach machte allerdings kein Drama aus der Angelegenheit. "Hauptsache, wir haben gewonnen", kommentierte Lampe den 3:1 (25:18, 25:20, 27:29, 25:12)-Erfolg seiner Truppe. Was ihn milde stimmte: Im vierten Durchgang wurde der eigentliche Leistungsabstand zwischen beiden Teams deutlich, die VCN-Männer ließen sich nicht völlig einlullen.

"Ich hatte zu Beginn des dritten Satzes die Mannschaft etwas umgebaut", erläuterte der Coach. Matthias Steffens, Sebastian Meiser und Hendrik Pfeifer waren eingewechselt worden. "Doch an ihnen lag der Leistungsabfall gar nicht", so Lampe. Vielmehr deuteten die verbliebenen Spieler die Auswechslungen offenbar unterbewusst als ein Signal, jetzt weniger konzentriert an die Sache herangehen zu müssen. Ein Effekt, der häufig im Volleyball zu beobachten ist und viele Trainer zögern lässt, in Spielen gegen vermeintlich schwache Kontrahenten den eigenen Reservespielern etwas Einsatzzeit zu geben.

"Da nützt es auch nichts, wenn man dann im Satz zurückwechselt", weiß Ulli Lampe, der zum Beispiel Alexander Hente wieder für Pfeifer in den Mittelblock stellte. Im vierten Durchgang ließ sich dann die Norderstedter Stammformation um Zuspieler Sebastian Lemke auf keine weiteren Spielchen mehr ein und sicherte sich zwei wichtige Zähler im Abstiegskampf.

masch

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 29. Januar 2008

  www.abendblatt.de

C-Jugend des ATSV belegt fünften Platz

AHRENSBURG - Die C-Jugend-Volleyballer des Ahrensburger TSV beendeten die Hamburger Meisterschaften auf dem fünften Rang. Im entscheidenden Platzierungsspiel besiegte die Mannschaft die VG Elmshorn mit 2:1 (24:26, 25:14, 15:10). In der Vorrunde unterlagen die Stormarner dem späteren Vizemeister SC Alstertal-Langenhorn und dem Eimsbüttler TV jeweils mit 0:2.

hplt

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 29. Januar 2008

  www.abendblatt.de

VGE-Männer auf Sieg abonniert

Das Team von Spielertrainer Ekkehard Goller bleibt nach dem 3:0 über Oststeinbek Spitzenreiter Adler Kiel auf den Fersen, die VGE-Frauen besiegten Warnemünde mühsam mit 3:2.

Elmshorn - Wenn Ekkehard Goller, Spielertrainer der VG Elmshorn, mit einem Regionalliga-Spiel seiner Volleyballmannschaft einmal vollauf zufrieden ist, dann muss sie Außergewöhnliches geleistet haben - wie beim 3:0 (25:9, 25:21, 25:17) über den Oststeinbeker SV II binnen einer Stunde in der Koppeldammhalle. "Das war schon eine sehr runde Leistung", lobte "Ekke" die VGE-Männer fast schon überschwänglich, um indes die Einschränkung gleich hinterherzuschieben: "Der Gegner war allerdings auch überraschend schwach."

Fakt ist jedoch, dass sich die VGE-Männer in dieser Saison auf hohem Niveau zu stabilisieren scheinen: Mit neun Siegen bei nur zwei Niederlagen sind sie punktgleich mit Spitzenreiter und Aufstiegsfavorit Adler Kiel Tabellenzweiter - damit war nicht unbedingt zu rechnen. Gegen die Bundesliga-Reserve der Hamburg Cowboys verschafften sie sich durch den klar gewonnenen ersten Satz gleich Respekt. Stärken der Elmshorner waren vor allem der nahezu perfekte Block, eine starke Annahme, bei der sich vor allem Michael Fallmann hervortat, und die variantenreichen Bälle von Diagonalangreifer Bahne Diekmann. Sein Saisondebüt gab der bundesligaerfahrene Christian Proske, der auch auf der ungewohnten Außenposition Akzente setzte und erstmals seit längerer Zeit wieder mit seinem Bruder Matthias (Libero) gemeinsam auf dem Feld stand.

Trotz der überzeugenden Vorstellung sieht Goller sein Team am Sonnabend (19 Uhr) beim Hamburg-Rivalen VG WiWa nicht zwingend in der Favoritenrolle: "Das wird ein ganz anderes Spiel." Als warnendes Beispiel mag ihm die vorangegangene Regionalligapartie der VGE-Frauen gedient haben, die mit dem 3:2 (25:17, 23:25, 21:25, 25:17, 18:16) nach knapp zwei Stunden über den abstiegsbedrohten SV Warnemünde eben und eben eine Blamage abwendeten.

"Knapper hätte es nicht sein können", musste VGE-Manschaftsführerin Katja Saß einräumen. "Am Ende dachten wohl alle: ,Puh, das ging gerade nochmal gut'." Erst nach 1:2-Satzrückstand schienen die Elmshornerinnen den Ernst der Lage realisiert zu haben. Doch auch im Tiebreak gerieten sie nach 13:10-Führung noch einmal in Schwierigkeiten (14:14, 16:16).

Die Forderung von Katja Saß an sich und ihre Kameradinnen vor dem Gastspiel beim Eimsbütteler TV am Sonntag (12 Uhr) ist unmissverständlich: "Dort heißt es konstanter, konzentrierter und aggressiver spielen."

Frank Will

 

 

Deutschland - NDR Hamburg

 Dienstag, 29. Januar 2008

  www1.ndr.de

Cowboys: Manager-Duo hört auf

Rüdiger Barth und Jan Schneider werden am Saisonende ihre Ämter beim Volleyball-Bundesligisten Hamburg Cowboys niederlegen.

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 29. Januar 2008

  www.en-online.de

Elmshorner Wirbelsturm für Gäste aus Oststeinbek

Die Männer der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn gewinnen mit 3:0 Sätzen und festigen den zweiten Platz in der Volleyball-Regionalliga. Für die Oststeinbek Pirates gab es in der Krückaustadt nichts zu holen.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Dienstag, 29. Januar 2008

  www.main-spitze.de

Rhein-Main hält gut mit

kri. RÜSSELSHEIM Gegen den Rekordmeister wie -pokalsieger und aktuellen Champions-League-Titelverteidiger war für den Neuling erwartungsgemäß kein Kraut gewachsen: ...

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel