News

 Donnerstag, 31. Januar 2008 

Alemannia: Volleyball statt Karneval
ProAm Beach Academy im Münsterland
Ärgernis Playdowns bald Geschichte
Düren: Das Lazarett lichtet sich
USC empfängt Warendorfer SU zum Lokalderby
VfB: Spiel der vergebenen Möglichkeiten
Vier-Punkte-Spiel im heimischen MTV-Dome
Ausschreibung Diplom-Trainer-Studiengänge
Bad Dürrenberg: Flagge auf Halbmast??
Testspiele von NA.Hamburg
Vahrendorf ist Meister
Erneute Enttäuschung für VfL-Männer
Kaltenkirchen: Alles "Kopfsache"
Dresdner Damen stehen im Viertelfinale
2:3 - VCN verliert Volleyball-Krimi
Susanne Langer muss es richten
Schwaig im Prüfungsstress

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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 31. Januar 2008

 

Alemannia: Volleyball statt Karneval

Alemannia Aachen – TuS Iserlohn

Die Macher des Spielplans sind wahrlich keine Karnevalsjecken – zumindest haben sie keine Rücksicht darauf genommen, dass ab Donnerstag vor allem im Rheinland der Ausnahmezustand herrscht. Nichts desto trotz müssen die „Ladies in black“ am Sonntag ab 15 Uhr in der Bergischen Gasse den Karneval Karneval sein lassen und sich voll auf ihren Gegner, Aufsteiger TuS Iserlohn, konzentrieren.

Nachdem die Alemanninnen in diesem Jahr erst gegen die drei letzten Teams der Tabelle spielen mussten, wird die Partie am Sonntag ungleich schwerer und ein erster Härtetest werden. Zwar haben die Aachenerinnen im Februar nur zwei Spiele, diese haben es aber in sich: am Sonntag gegen Iserlohn und am 16. Februar bei Vorjahresmeister Potsdam.

Bereits zweimal in dieser Saison haben die „Ladies in black“ gegen Iserlohn gewonnen: das erste Mal im Viertelfinale des WVV-Pokals mit 3:2, kurz darauf in der Meisterschaft mit 3:1. Es bleibt zu hoffen, dass aller guten Dinge drei sind.

Iserlohn ist als Aufsteiger sehr gut in die Saison gestartet, belegte nach der Hinrunde den hervorragenden vierten Platz. Allerdings scheinen sie im neuen Jahr noch nicht so richtig in Schwung gekommen zu sein: alle drei Spiele der Rückrunde gingen verloren (1:3 gegen Hamburg, 1:3 in Potsdam und 2:3 gegen Emlichheim), so dass sie auf den sechsten Rang (16:12 Punkte) abgerutscht sind. In der Hinrunde konnten zumindest die Spiele gegen Potsdam (3:2) und Emlichheim (3:1) gewonnen werden. Deshalb werden sie bestimmt darauf brennen, am Sonntag die ersten Punkte der Rückrunde auf ihre Habenseite zu bringen.

Um dies zu verhindern, bittet Trainer Luc Humblet seine Damen sogar an Weiberfastnacht zum Training. Und am Mittwoch bestreitet man im Rhein-Maas-Gymnasium noch ein Trainingsspiel gegen den niederländischen Zweitligisten VC Summa Peelpush (mit den beiden Ex-Alemanninnen Yvonne Altenhof und Janneke Ernste).

Das Spiel gegen Iserlohn mit der ehemaligen Nationalspielerin Judith Siebert (geb. Sylvester) ist für die „Ladies in black“ Motivation genug, aber sicherheitshalber hat Trainer Luc Humblet angedroht, Rosenmontag zu trainieren, sollte man am Sonntag verlieren. Damit das nicht passiert, hoffen die Aachener im zweiten Heimspiel des Jahres trotz Karneval wieder auf eine volle Hütte. Oche, alaaf!

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - ProAm Beach Academy-News

 Donnerstag, 31. Januar 2008

 

ProAm Beach Academy im Münsterland

Am ersten Februar-Wochenende macht die ProAm Beach Academy zum ersten Mal Station im Münsterland, genauer gesagt im Family-Beachclub in Recke. „ProAm“ steht für „Profi trifft und trainiert Amateur“ – und die Beach-Volleyball-Profis, die nach Recke kommen, zählen zu den besten und bekanntesten hierzulande: Marvin Polte wurde 2005 bei den Weltmeisterschaften in Berlin gemeinsam mit dem Schüttorfer Torsten Schoen Vierter und 2002 wurde er mit Tom Hikel Deutscher Meister. Ines Pianka sammelte zunächst als Hallenspielerin zahlreiche Titel in Verein (u.a. Meister, Pokalsieger und Europapokalsieger mit dem USC Münster) und Nationalmannschaft (u.a. drei EM-Medaillen in mehr als 250 Länderspielen); später dann wurde sie eine der besten Beach-Volleyballerinnen, siegte bei 13 Mastersturnieren und stand viermal bei Deutschen Meisterschaften auf dem Treppchen, 2003 mit Teee Williams ganz oben.

Im Family- und Beachclub (Haarstraße 46) werden diese beide mit ambitionierten Freizeit- und Hobbyspielern am Samstag und Sonntag jeweils am Vormittag (ab 11.30 bzw. 10.30 Uhr) und Nachmittag (ab 15.30 bzw. 14.30 Uhr) dreistündigen Trainingseinheiten absolvieren. Dabei stehen je nach Leistungsstärke technische Grundlagen sowie taktische Feinheiten im Vordergrund.

Da der Kurs bereits seit einiger Zeit ausgebucht ist, können Interessierte zwar nicht mehr mitmachen, aber zuschauen und für das nächste Mal auf den Geschmack kommen.

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Donnerstag, 31. Januar 2008

  www.echo-muenster.de

Ärgernis Playdowns bald Geschichte

Je näher das Ende der Normalrunde in der Volleyball-Bundesliga der Frauen rückt, desto lauter werden auch die Diskussionen über Sinn und Unsinn der so genannten Play-Down-Runde geführt.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 31. Januar 2008

 

Düren: Das Lazarett lichtet sich

Bis auf Sven Anton (erholt sich von einer Athroskopie im Knie) werden alle evivo-Spieler am Samstag gegen den VfB Friedrichshafen einsatzbereit sein.Heriberto Quero hat am Montag nach überstandener schwerer Erkältung mit leichtem Ball-Training angefangen. Gestern wurde die Intensität vorsichtig gesteigert. Heute soll der sprunggewaltige Angreifer aus Venezuela versuchen, eine ganze Trainingseinheit mitzumachen.

"Wir gehen das vorsichtig an", sagte Trainer Mirko Culic. "Er hat Antibiotika genommen. Da wollen wir ihn nicht direkt so belasten, dass er wieder vollkommen platt ist." Selbige Prämisse gelte auch für das Spiel am Samstag (19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren) gegen den Tabellenführer VfB Friedrichshafen.

Auch Zuspiel-Talent Tobias Neumann kämpft gerade mit Antibiotika gegen den Virus, der sich in den vergangenen Tagen in der Mannschaft breit gemacht hatte. Für den 19-Jährigen gibt ähnliches wie für Quero: Am Samstag ist er einsatzbereit. Ob er zu 100 Prozent belastbar ist, muss sich aber noch zeigen.

Nicht zu vergessen: Die drei lustigsten Karnevalskostüme werden prämiert. In der Pause nach dem zweiten Satz soll der Applaus des Publikums darüber entscheiden, welche närrische Verkleidung belohnt wird.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 31. Januar 2008

 

USC empfängt Warendorfer SU zum Lokalderby

Nach dem mühsamen Sieg in Essen empfangen die Zweitligadamen des USC Münster am kommenden Samstag, den 02. Februar 2008 den Lokalrivalen und Tabellenletzten der Warendorfer SU. Im Volleydrom (Spielbeginn 15.30 Uhr) will das Team seine weiße Weste behaupten; gerade einmal vier Sätze hat man „zu Hause“ abgeben müssen.

Nach dem äußerst knappen Sieg am vergangenen Wochenende in Essen war allen Beteiligten der Stein anzusehen, der nach dem denkbar engen Ausgang des Spiels vom Herzen gefallen ist. Nun gilt es aber, sich auf das nächste Spiel voll zu konzentrieren. Denn mit der Warendorfer SU kommt am Samstag ein Team zu Gast, das nicht minder unangenehm einzuschätzen ist. Zwar konnte das Hinspiel deutlich gewonnen werden, die letzte Partie hat aber gezeigt, dass gerade die Teams, die in der Tabelle weiter unten stehen und sicherlich unter ihren eigenen Erwartungen platziert sind, immer wieder für Überraschungen sorgen. Kesselmeier warnt daher: „in Essen hätten wir fast den Kürzeren gezogen und haben erst auf der letzten Zielgeraden das Spiel zu unseren Gunsten umdrehen können. Gegen Warendorf wollen wir es möglichst erst gar nicht dazu kommen lassen. Von Beginn an wollen und werden wir versuchen das Spiel so zu dominieren, dass wir unser konsequentes uns aggressives Spiel durchziehen. Genug graue Haare und Nerven hat das letzte Spiel gekostet.“

Ob dies allerdings so umzusetzen ist, wird sich erst im Spiel zeigen. Denn ein Lokalderby hat immer seine eigenen Gesetze und steht unter besonderen Vorzeichen. Mit Sandra Aßmann, Alisa Kasselmann, Melanie Eltzner und Sara Stetzkamp stehen gleich vier Spielerinnen auf der gegnerischen Feldhälfte, die noch vor gar nicht allzu langer Zeit das Trikot des USC getragen und die Knieschoner übergezogen haben. „Wir werden uns auf unser eigenes Spiel zu konzentrieren haben. Dann können wir unseren eigenen Erwartungen nicht nur gegen den Tabellenletzten, sondern auch was die eigene Weiterentwicklung betrifft, entsprechen“, stellt Kesselmeier fest.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 31. Januar 2008

 

VfB: Spiel der vergebenen Möglichkeiten

Der VfB Friedrichshafen hat das letzte Vorrundenspiel in der Indesit European Champions League verloren. Gegen Olympiacos Piräus (Griechenland) zogen die Häfler mit 2:3 (25:19, 25:22, 22:25, 21:25, 14:16) den Kürzeren und ließen dabei eine 2:0-Satzführung sowie zwei Matchbälle im fünften Durchgang ungenutzt.

Schon beim Betreten versprühte die Halle „Melina Merkouri“ in Athen (Griechenland) nur wenig Charme. Wild zusammengewürfelte Musik hallte aus den Lautsprechern. Neonscheinwerfer tauchten die Heimspielstätte des griechischen Rekordmeisters Olympiacos Piräus in grelles Licht und offenbarten zugleich gähnende Leere auf den Tribünen. Etwa 100 Zuschauer verloren sich zum letzten Vorrundenspiel in der Gruppe C der Indesit European Champions League gegen den VfB Friedrichshafen in der 2000 Personen fassenden Arena, die so gar keinen Glamour eines Champions-League-Abends im Volleyball versprühen wollte.

Dass die Volleyballer vom Bodensee die Partie nach zwei Stunden äußerst knapp mit 2:3 (25:19, 25:22, 22:25, 21:25, 14:16) verloren, passte da irgendwie ins Bild. Auch, dass die Häfler eine 2:0-Satzführung sowie zwei Matchbälle im fünften Durchgang ungenutzt ließen. „Jetzt wissen die Jungs, dass es nicht lustig ist, zu verlieren“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu und richtete den Blick nach vorn. „Für die nächsten Spiele ist das gar nicht so schlecht. Ein bisschen ,Hallo wach’ schadet nicht.“

Zu Beginn schien es, als wollten Kapitän Joao José & Co. mit dem aktuellen Dritten der griechischen Liga kurzen Prozess machen. Dank eines gut aufgelegten Lukas Tichacek im Zuspiel, der José und Juliano Bendini in der Mitte immer wieder erfolgreich in Szene setzte, ging Satz eins im Handumdrehen sowie Satz zwei nach deutlich mehr Gegenwehr an den VfB. Als die Häfler im dritten Durchgang mit 16:13 führten, schien es, als sei ihnen der Sieg nicht mehr zu nehmen.

Zum Entsetzen der zehn mitgereisten Häfler Fans aber schlug dann die Stunde von Piräus´ Boyan Yordanov. Mit rafinierten Sprungflatter-Aufschlägen brachte er die VfB-Annahme aus dem Konzept und Olympiacos zurück ins Spiel. Beim 17:18 geriet Friedrichshafen erstmals in Rückstand und konnte den Satz nicht mehr wenden. Piräus war nun am Zug. Die Griechen servierten druckvoll, fanden im Angriff immer wieder die Lücken im Häfler Block und erkämpften sich so den kaum noch für möglich gehaltenen Satzausgleich. „Wir haben zwei Sätze lang sehr gut gespielt“, so Moculescu. „Dann dachten die Jungs, dass das so weitergeht und sind bestraft worden.“

Im Entscheidungssatz bot sich dem VfB-Ensemble noch einmal die große Chance zum Sieg. Nach 1:6-Rückstand kämpfte sich die Mannschaft heran, hatte beim 9:9 den Ausgleich geschafft und beim 14:12 die zweifache Chance zum Matchgewinn. An diesem Tag leider vergebens. Letztlich war es der Brasilianer Idi, der einen Angriff im Block versenkte und damit die Niederlage besiegelte. „So manches Mal im Spiel habe ich mir gedacht, dass wir mit so vielen Fehlern eigentlich gar nicht gewinnen können“, sagte José. „Vielleicht ist so ein Spiel für unsere Köpfe ja gar nicht schlecht.“

Trotz der Niederlage geht das Abenteuer Champions League für Friedrichshafen weiter. Schon vor dem Duell gegen Piräus war dem Team der zweite Gruppenplatz, der zum Einzug in die Play-offs der besten Zwölf berechtigt, nicht mehr zu nehmen. Zwar wird der Gegner des VfB erst bei der Auslosung am Donnerstag (31. Januar) in Luxembourg ermittelt, eines aber steht schon fest: Die Häfler Fans dürfen sich auf noch mindestens ein Heimspiel ihrer Lieblinge in der europäischen Königsklasse freuen – eine volle Arena sowie eine große Portion Glamour inbegriffen.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Donnerstag, 31. Januar 2008

 

Vier-Punkte-Spiel im heimischen MTV-Dome

Am kommenden Samstag um 20.00 Uhr  empfangen die Volleyballer des MTV München den Tabellennachbarn VC Gotha. Im Sportzentrum an der Häberlstraße geht es am 18.Spieltag der 2.Bundesliga gegen einen direkten Konkurrenten um wichtige Punkte im Abstiegskampf.

Die Tabelle der 2.Bundesliga ist in den letzten Wochen enger zusammengerückt. Zwischen dem achten Platz und dem zwölften Platz trennen die fünf Teams nur vier Punkte. Nach der Niederlage in der letzten Wochen beim Tabellenzweiten Freiburg ist auch der MTV München wieder mittendrin im Kampf gegen den Abstieg und nun erwartet man am kommenden Samstag den direkten Tabellennachbarn VC Gotha. Für das wichtige Spiel entspannt sich die Personalsituation wieder ein wenig, denn mit Kapitän Hannes Buchner, Joschi Schöberl, Martin Otterbach und Roland Stieger kehren wieder einige Akteure in den Kader zurück. Damit stehen MTV-Trainer Tom Gailer wieder Alternativen für alle Positionen zur Verfügung. Auch eine positiv verlaufene Mannschaftssitzung, in der kritische Themen auf den Tisch kamen, verlief sehr konstruktiv, so dass der Fokus wieder ganz klar darauf liegt die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu holen.

Der VC Gotha steht nur auf Grund eines besseren Satzverhältnisses einen Platz besser als der MTV München in der Tabelle. Der letztjährige Vierte der 2.Bundesliga spielt eine durchwachsene Saison mit Höhen und Tiefen, überraschende Siege wie gegen die TuS Durmersheim stehen auch unnötige Niederlagen wie z.B. gegen Rhein-Main Rodheim gegenüber. Im Hinspiel konnten die Thüringer vor eigenem Publikum die Münchner mit 3-0 besiegen, doch der ersatzgeschwächte MTV konnte in allen Sätzen bis kurz vor dem Ende mithalten und verbaute sich selbst durch unkonzentrierte Phasen alle Siegchancen. In der letzten Woche musste der VC Gotha eine bittere 2-3 Heimpleite gegen den ASV Dachau hinnehmen, so dass die Mannschaft um Trainer Jörg Schulz wieder mittendrin ist im Abstiegskampf der 2.Bundesliga.

Mit gesundem Optimismus geht MTV-Trainer Tom Gailer in die Partie: „Nach der Aussprache in dieser Woche weiß wieder jeder um was es geht. Eine Begegnung vor heimischem Publikum gegen einen direkten Konkurrenten ist ein Vier-Punkte-Spiel für uns. Gerade zu Hause müssen wir wieder unsere Tugenden ins Spiel bringen, d.h. emotionales Spiel und unbändiger Siegeswille um unser begeisterungsfähiges Publikum als Faktor mit einzubringen. Dazu werden wir versuchen aus einer kompakten Annahme wieder ein variables Spiel aufzuziehen. Wir müssen und werden auch in den nächsten Spielen die noch notwendigen Punkte für den Klassenerhalt holen.“

Mit einem Erfolg könnte der MTV München wieder den Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle finden, jedoch steckt man bei einer Niederlage noch tiefer im Abstiegskampf der 2.Bundesliga. Daher baut die Mannschaft um Kapitän Hannes Buchner wieder auf das lautstarke Publikum im ehrwürdigem „MTV-Dome“, dass die Münchner schon zu einigen wichtigen Heimerfolgen getrommelt hat. Bereits zur Mittagszeit um 12.30h tritt die zweite Mannschaft des MTV in der Landesliga an und will ihre makellose Weste behalten und damit den Aufstieg in die Bayernliga schon fast perfekt machen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 31. Januar 2008

 

Ausschreibung Diplom-Trainer-Studiengänge

Trainerakademie Köln des DOSB

An der Trainerakademie Köln des DOSB beginnt im Oktober 2008 die nächste Ausbildung von Diplom-Trainern. Der Studiengang DTS 2-15 ( 3 Jahre) beginnt im Januar 2009, der DTS 1-20 ( 1,5 Jahre) im Oktober 2008. Bewerbungsschluss ist für beide Ausschreibungen der 20.März 2008.
Im Anhang finden Sie zudem das, für die Bewerbung benötigte, Formblatt für den vorgesehenen Einsatzbereich sowie allgemeine Informationen zu den Studiengängen.

Formblatt
Informationen
DTS 2-15
DTS 1-20

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 31. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Bad Dürrenberg: Flagge auf Halbmast??

Zwei Spiele zwei Niederlagen, selbstverständlich haben sich die ehrgeizigen Piraten den Rückrundenauftakt anders vorgestellt. So ein bisschen ist rund um die Jahrhunderthalle aufkommende Unruhe zu verspüren, sicher zu Recht nach dem Misserfolg gegen Rhein Main Volley und der verpassten Chance gegen Vizemeister Düren einen Großen der Liga zu schlagen.

OK der Satzerfolg gegen den Favoriten war aller Ehren wert, zufrieden kann man damit aber nicht sein. „Aufschlag und Block, das sind unsere großen Probleme, deshalb konnte es gegen Düren den Sieg nicht geben.“ Stellte Mittelblocker Lubomir Chladek fest. Beide Teams waren ja stark ersatzgeschwächt. Bei Düren fehlte Topscorer Heriberto Quero und die Piraten mussten auf Christian Langer und Haroldas Cyvas verzichten. Das aber zählt weder als Ausrede, noch als Erklärung, weil eine 100%ige Leistung vor heimischer Kulisse trotzdem gereicht hätte. Die aber gab es nicht. 23 Servicefehler in vier Sätzen sind in Liga eins einfach zu viel. Und da der Aufschlag nun mal auch unmittelbar die Blockleistung beeinflusst, konnte der VC auch in seinem stärksten Element in den letzten Partien nicht überzeugen.

Natürlich werden in solchen Phasen innerhalb einer Saison kritische Stimmen laut. Das ist in einem funktionierenden Umfeld auch gut und so wird nach Lösungen gesucht. „Im Training wird konstant daran gearbeitet und in der Hinrunde hatten wir auch weniger Probleme mit dem Service.“ erklärt Co-Trainer Daniel Lang, um dann allerdings auch festzuhalten, „dass uns speziell die eingewechselten Aufschläger nicht helfen, sondern viele, viele Fehler produzieren.“

Damit ist klar welche Übungsformen in den kommenden Einheiten auf dem Plan stehen. Verbesserung ist nicht nur erwünscht sondern unabdingbar. Ein viel größeres Problem hat Trainer Michael Merten vor der Partie am Sonntag beim SCC Berlin zu lösen. Das Lazarett beim VC wird nämlich immer größer. Christian Langer bekam unter der Woche seine Diagnose, die mit einem doppelten Bänderriss im Knöchel katastrophal ausfiel. Der Mittelblocker wird aller Voraussicht nach konventionell also ohne Operation behandelt, wann er zurückkehrt steht in den Sternen. Außerdem fällt mit Sven Dörendahl ein Zuspieler aus. Dörendahl verletzte sich gegen Düren bei einer Feldabwehraktion an der Schulter. Die konkrete Diagnose steht noch aus. Ebenfalls fraglich sind die Einsätze von Kapitän Lars Schneider und Haroldas Cyvas - beide plagen sich mit Knieproblemen herum.

„Zum Glück ist unser Kader relativ groß und so müssen wir umstellen. Ich hoffe, dass die verletzten Jungs zu den wichtigen Partien gegen Wuppertal und Eltmann wieder fit sind.“ sagt Trainer Michael Merten. In den nächsten beiden Partien gegen die formstarken Berliner und den aktuell Tabellenfünften Unterhaching wird unter diesen Vorraussetzungen nicht viel zu holen sein. Für die Piraten kommt es demnach in den kommenden 14 Tagen darauf an sich Schwung und Selbstvertrauen für die entscheidende Phase der Saison zu holen Abgesehen von der Heimniederlage gegen Rhein Main ist aus Piratensicht nichts negativ überraschendes passiert. Noch hat der VC alle Chancen auf den Klassenerhalt und zudem die bessere Ausgangsposition. Kein Grund zur Panik also, aber eben auch kein Grund es locker angehen zu lassen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 31. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Testspiele von NA.Hamburg

Die Frauen der NA Hamburg haben zwei Testspiele beim Bundesliga-Konkurrenten Köpenicker SC mit jeweils 3:1 gewonnen. Die Hamburgerinnen mussten auf Zuspielerin Stéph anie Volle verzichten, die sich beim Lauchschneiden einen Teil der Kuppe des linken Zeigefingers abgeschnitten hat.

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 31. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Vahrendorf ist Meister

VAHRENDORF/TOSTEDT - Die Volleyball-A-Mädchen des TV Vahrendorf haben sich mit einem 2:0 (25:15, 25:15) im Finale über Gastgeber MTV Tostedt die Meisterschaft ihrer Altersklasse im Bezirk Lüneburg gesichert. Beide Finalgegner sind damit für die niedersächsischen Titelkämpfe am 23. und 24. Februar qualifiziert.

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 31. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Erneute Enttäuschung für VfL-Männer

PINNEBERG - Der Auftakt - ein 3:0 (25:16, 25:19, 25:15) gegen die A-Jugend-Auswahl des Hamburger Volleyball-Verbandes - war verheißungsvoll, doch dann folgte für die Verbandsliga-Männer des VfL Pinneberg in Barmbek (Alter Teichweg) eine weitere Enttäuschung: Das Team von Coach Oliver Weinel unterlag Regionalliga-Absteiger SC Concordia nach 2:0-Satzführung und 14:11 im Tiebreak noch 2:3 (25:19, 25:23, 20:25, 22:25, 14:16).

"Das ist hart", urteilte Zuspieler Florian Kühn, dessen Team drei Matchbälle vergab. Der VfL bleibt aber Tabellenzweiter mit sechs Punkten Rückstand auf den ETV II.

fwi

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 31. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Kaltenkirchen: Alles "Kopfsache"

KT-Frauen verpassen ersten Saisonerfolg

KALTENKIRCHEN - Diesmal waren wir schon ganz nah dran an unserer Siegespizza", sagte Thomas Hörstrup, Trainer der Regionalliga-Volleyballfrauen der Kaltenkirchener TS, "wir haben fast daran gerochen." Doch es reichte für den Tabellenletzten (10. Platz/0:24 Zähler) bei der 2:3 (16:25, 10:25, 25:22, 25:19, 8:15)-Heimniederlage gegen den Wiker SV Kiel (7./10:14) nur knapp wieder nicht zur ersten Pizza-Lieferung in die Dietrich-Bonhoeffer-Halle.

Das in der vergangenen Saison nach erfolgreichen Spielen zur Tradition entwickelte Ritual fiel diesmal einigen "Kopfproblemen" der Kaltenkirchener Frauen zum Opfer. Anfangs kam die Truppe von Coach Hörstrup nicht mit dem Druck klar, unbedingt gewinnen zu müssen. "Da lagen wir schnell in den Sätzen zurück, da lief nix", meinte der Trainer, "im Prinzip haben wir für die Kieler die Punkte gleich mit erzielt."

Dann der Umbruch. Als sie sich mit der Niederlage abgefunden hatten, spielten die KT-Frauen frei auf, fast jede Aktion gelang. "Und es stand dasselbe Team wie vorher auf dem Feld", betonte Hörstrup. Doch als bei 4:4 der erste Sieg in greifbare Nähe rückte, fiel erneut die "Klappe". Der Faden riss, und der Tiebreak ging klar an die Gäste.

ust

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Donnerstag, 31. Januar 2008

  www.mz-web.de

Dresdner Damen stehen im Viertelfinale

SC siegt im Challenge Cup Athen - Las Palmas oder Izmir warten

Dresden/dpa. Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben das Viertelfinale im europäischen Challenge Cup erreicht. Sie gewannen am Mittwochabend das Rückspiel im Achtelfinale vor rund 2000 Zuschauern gegen Panathinaikos Athen mit 3:1 (25:23, 25:18, 24:26, 25:21).

 

 

Deutschland - Heimatspiegel

 Donnerstag, 31. Januar 2008

  www.heimatspiegel.de

2:3 - VCN verliert Volleyball-Krimi

(meg). Gerade hatten die deutschen Handballer bei der Europameisterschaft in Norwegen im Halbfinale gegen Dänemark den entscheidenden Siebenmeter zum 25:26 kassiert und damit die Partie verloren, als auch die Volleyball-Damen des 1. VC Norderstedt in der 2. Bundesliga-Nord ...

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Donnerstag, 31. Januar 2008

  www.maerkischeallgemeine.de

Susanne Langer muss es richten

Eigentlich wollte SC-Trainer Volker Knedel die lange verletzte Susanne Langer langsam wieder an die Mannschaft heranführen. Doch nach der schweren Verletzung von Romy Richter ...

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Donnerstag, 31. Januar 2008

  www.nn-online.de

Schwaig im Prüfungsstress

Volleyball-Zweitligist verliert auch klar gegen den TV Bühl

Volleyball gilt als klassische Universitätssportart. Auch beim SV Schwaig tummeln sich sechs Studenten am Netz. Das hebt zwar das Niveau in der Umkleidekabine, wenn es jedoch dem Semesterende entgegengeht, ...

 

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