Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Donnerstag, 04. Dezember 2008 

SCC: Ein Fuchs bringt die Wende
TVR: Hochs – Tiefs – dann kam Schneider
Allianz Volley Stuttgart erwartet Münster
Holtwick/Semmler: studiVZ Ltd. Werbepartner
NA.Hamburg am Nikolaustag in Berlin
Bad Dürrenberg: Der Meister kommt
Düren: Nichts zu holen in Bayern
VfB: Nicht glanzvoll, aber ungefährdet
DVV: Antrittsbesuch von Bundestrainer Lozano
Weihnachtsauktion angelaufen
TuS Kriftel mit zwei Niederlagen am Wochenende
Urlaubs- und Karibikflair mitten in München
Broscheit vorerst mit Doppelbelastung
VfL-Volleyballer patzen zu Hause
Geschenke für die jungen Adler
Potsdam: Die Frage nach der Nummer eins

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  

SCC: Ein Fuchs bringt die Wende

Die Rückkehr in den Bundesliga-Alltag verlief ein wenig mühsam: 3:1 (22:25, 25:21, 25:16, 25:18) gewannen die Volleyballer des SCC BERLIN am Mittwochabend nach 92 Spielminuten gegen die SG Eschenbacher Eltmann und sprangen damit in der Tabelle auf Platz drei.

Gaben beim letzten Heimspiel und „rauschenden Volleyballfest“ gegen Düren in der Max-Schmeling-Halle noch knapp 5.000 Zuschauer eine fantastische Kulisse ab, so wollten diesmal in der Sporthalle Charlottenburg nur 950 Zuschauer ihre SCC-Lieblinge unterstützen. Das nasskalte Wetter, die Parallelpartie Zurich Team VCO gegen Wuppertal, die europäischen Auftritte der Hertha-Fußballer und des Eisbären-Teams zur selben Zeit – all das zeigt, wie schwer es die Vereine in der „deutschen Sporthauptstadt“ im Kampf um Zuschauer haben.

Mit dem 3:1-Sieg indes ist Vizemeister SCC der erstrebte positive Einstieg in das intensive Punktspielprogramm der kommenden Wochen gelungen. Nach einem verkorkstem Beginn und verlorenem ersten Durchgang zog SCC-Trainer Michael Warm im zweiten Abschnitt die „Jokerkarte“ und brachte für den enttäuschenden Aleksandar Spirovski im Diagonalangriff den jungen Sebastian Fuchs. „Ich denke, Sebastian brachte für uns die Wende“, lobte hinterher SCC-Mittelblocker Jaro Zachrich, der wegen eines Bänderrisses gegen seine ehemaligen Kollegen aus Eltmann nicht mitwirken konnte. Eltmanns Coach Milan Maric bestätigte diesen Eindruck: „Wir haben Fuchs einfach nicht unter Kontrolle gebracht.“ Und Warm selbst meinte: „Sebastian entwickelt sich im Moment wirklich gut, immerhin hat er in der letzten Saison beim Absteiger Hamburg noch nicht mal im Stamm gestanden. Er erfreut uns mit seiner lockeren Spielweise.“

So war es kein Wunder, dass der 22-jährige, im Beachvolleyball schon mit EM- und WM-Medaillen im Nachwuchsbereich geschmückt, nach einem erfolgreichen Kurzeinsatz gegen Moers und wichtigen Anteilen beim Sieg über Düren nun als "SECURITAS - Spieler des Tages" ausgezeichnet wurde. Neben der erwähnten Spielfreude gefiel der gebürtige Eckernförder mit spektakulären Angriffen und wirkungsvollen Aufschlagserien. Auffällig auf Gegners Seite agierte diesmal ein früherer SCCer: Falko Steinke war nach langem Verletzungsausfall und wenig Einsatzzeiten während seines Kontrakts in Berlin vor Saisonbeginn zu den Franken gewechselt und wirkte daher besonders motiviert. „Er hat seine Sache gut gemacht und könnte uns die Verstärkung bringen, die wir erhoffen“, sagte Maric.

Nach unsicherem Beginn, etlichen Fehlern und schwachem Service kam der Favorit SCC im zweiten Abschnitt langsam auf „Betriebstemperatur“ und bestimmte danach mehr und mehr das Geschehen – dank einer kompakten Mannschaftsleistung und eines seine Möglichkeiten immer deutlicher ausspielenden Fuchs. Auch Annahmespieler Christoph Eichbaum im Austausch mit Dirk Westphal unterstrich, dass der SCC in diesem Spieljahr auf mehr Alternativen im Mannschaftsgefüge zurückgreifen kann. Darin sah auch Trainer Warm einen der wichtigsten Gründe für den Heimerfolg: „Wir haben uns ziemlich schwer  getan im ersten Satz. Erst Mitte des zweiten Satzes haben wir das Spiel immer besser in den Griff bekommen. Gerade jetzt, da Jaro Zachrich verletzt ist und Aleks Spirovski ein kleines Formtief durchläuft, ist es natürlich sehr wichtig, dass unser Kader so ausgeglichen besetzt ist.“

epo

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  

TVR: Hochs – Tiefs – dann kam Schneider

Der Klassenerhalt ist ein kleines Stück näher gerückt. In einem engen Spiel gewann der EnBW TV Rottenburg bei Mitaufsteiger TSV Giesen/Hildesheim gestern Abend in fünf Sätzen mit 3:2 (25:20, 18:25, 25:17, 23:25, 15:6). Die Rottenburger leisteten sich einige Fehler und bekamen lange Giesens Diagonalangreifer Henning Machtens nicht in den Griff. Den fünften Satz dominierte allerdings dann Rottenburgs Diagonalangreifer Stefan Schneider.

„Der fünfte Satz ist Diagonalangreiferzeit“, pumpte Schneider kurz nach der Partie mit hochrotem Kopf in die Kamera. Die Gesichtsfarbe war bezeichnend für Schneiders Spiel im entscheidenden Tiebreak - ihm gelang einfach alles.

Den letzten Angriff von Giesen blockte der Diagonalangreifer mit dem Gesicht ins gegnerische Feld. „So einen habe ich davor auch schon mal abgekriegt, der ist aber nicht im Feld gelandet“, lächelte Schneider selig.

Nicht Rottenburg gegen Giesen, sondern Rottenburg gegen Machtens konnte die Partie lange tituliert werden. Den Diagonalangreifer aus Giesen bekam der EnBW TVR vier Sätze lang nicht in den Griff. Im fünften Satz musste Machtens allerdings seinen zu diesem Zeitpunkt bereits knapp fünfzig Angriffen Tribut zollen. Die Durchschlagskraft ließ nach und die Stunde von Schneider kam.

Bis dahin hatte Schneider, wie das gesamte Rottenburger Team, mit Höhen und Tiefen agiert. „In den Partien gegen Wuppertal und Eltmann waren wir stärker, die nötige Lockerheit hat heute bis zum fünften Satz etwas gefehlt“, so Trainer Müller-Angstenberger. Im ersten Satz brachte ein 9:2-Zwischenspurt die entscheidende Führung. Danach agierten die Rottenburger ungewohnt unsicher in der Annahme. Sie machten zwar kaum direkte Fehler, jedoch musste man oft über die Außenpositionen angreifen. Da hatten dann entweder Giesens Blockspieler die Hände am Ball oder die Feldverteidigung war gut positioniert. So entstanden viele längere Ballwechsel welche die Hausherren, meist über Machtens, für sich entschieden. Rottenburgs Trainer reagierte und tauschte Zuspieler Neumeister gegen Kapitän Welz. Die Rottenburger erhöhten im dritten Satz den Aufschlagdruck, minimierten ihre Eigenfehler und kamen zu einem klaren Satzerfolg. Doch Giesen, angetrieben vom Publikum, konterte noch einmal. Im Angriff waren die Hausherren im vierten Satz nicht zu stoppen. Rottenburg hielt sich zwar im Spiel, doch einen knappen Linienball von Dirk Mehlberg sah der Schiedsrichter zum 23:25 im Aus - dann kam der beeindruckende Tiebreak des EnBW TVR. „Wir haben ein enges Spiel und damit zwei wichtige Punkte gewonnen. Trotz der derzeitigen Tabellensituation üben wir uns in Demut“, war der knappe Kommentar des Religionslehrers Müller-Angstenberger nach der Partie.

In der Tat, mit diesem Sieg kletterte der EnBW TV Rottenburg erstmals in dieser Saison auf den 6. Tabellenplatz und hat nun mit 10:10 Punkten sechs Punkte Abstand auf die Abstiegsränge. „Wir wollen am kommenden Montag im Heimspiel gegen den VCO Berlin noch einmal nachlegen. Das wird schwer genug, denn die Jungs der Juniorennationalmannschaft sind derzeit richtig gut drauf. Mit einem Sieg wäre die Vorrunde natürlich richtig fantastisch gelaufen“, so Müller-Angstenberger zum Abschluss.

Der Trainer hofft, dass kommenden Montag wieder viele Zuschauer den Weg in die Paul Horn-Arena finden, wenn zum ersten Mal das Fernsehen ein Heimspiel des EnBW TV Rottenburg live überträgt. Zudem wird die Firma Erima in Zusammenarbeit mit Intersport Micki Sport einen Promotion- und Verkaufsstand in der Halle aufstellen: Dort wird ein brandneues Fan-Shirt vorgestellt und zum Verkauf angeboten. Außerdem kann man das original Spielertrikot der aktuellen Saison zu einem tollen Sonderpreis erwerben.

 

 

Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  

Allianz Volley Stuttgart erwartet Münster

Nach dem Einzug ins DVV-Pokal-Viertelfinale durch einen 3:0-Sieg über Zweitligisten Emlichheim steht für die Allianz Volley Stuttgart am kommenden Samstag, den 6. Dezember um 19:30 Uhr ein Heimspiel gegen den USC Münster an. Bereits um 16:00 Uhr spielt Allianz Volley Stuttgart II gegen den Ettlinger SV, um 19:30 Uhr dann die Allianz Volley Stuttgart gegen den USC Münster.

Dass die Damen der Allianz Volley im „Hexenkessel“ Hegel-Halle in Stuttgart-Vaihingen viel bewegen können, zeigt ein Blick auf die letzten Heimspiele. Siege gegen die bis dahin ungeschlagenen Hamburgerinnen und gegen Leverkusen zeigen, dass mit lautstarkem Publikum im Rücken auch die großen Teams schlagbar sind. „Das Publikum ist für uns im Moment die siebte Spielerin auf dem Feld.“, stellte MTV Stuttgart-Geschäftsführer Dr. Karsten Ewald neulich treffend fest. „Ich bin sicher, dass die Hegel-Halle auch gegen Münster wieder beben wird!“

Die Münsteranerinnen, die mit einem Auswärtssieg und vier Auswärtsniederlagen im Gepäck nach Stuttgart reisen, bringen Unterstützung aus der Heimat mit. Der USC-Fanclub „Critters“ bietet eine Fanfahrt nach Stuttgart an und wird wohl erstmalig auch für laute Auswärtsstimmen in der Hegel-Halle sorgen.

Der USC, der bisher nur gegen die Fighting Kangaroos Chemnitz punkten konnte, steht aktuell auf Platz 12 der Tabelle. Mit einem Sieg am Samstag würde die Allianz Volley auf Tabellenplatz 9 vorrücken. Trainer Alexander Waibl sieht sein Team vor einem wichtigen Spiel. „Für uns gibt es keine unwichtigen Spiele. Natürlich wollen wir Münster zu Hause unbedingt schlagen. Das Spiel in Emlichheim war eine perfekte Wiedergutmachung für das schwache Spiel in Köpennick, aber jetzt müssen wir nachlegen.“

Auch die Allianz Volley II bestreitet am Samstag ein Heimspiel in der Hegel-Halle. Als Vorspiel zur Bundesligapartie trifft „die Zweite“ von Trainer Daniel Riedl um 16:00 Uhr auf das Regionalligaschlusslicht Ettlingen. „Um erneut die Tabellenführung zu übernehmen ist ein Sieg am Samstag Pflicht!“, so Trainer Riedl. „Wir freuen uns natürlich, wenn möglichst viele Zuschauer schon um 16:00 Uhr dabei sind.“

Präsentiert wird das „Nikolaus-Spiel“ am Samstag vom Allianz Versicherungsbüro „Wachendorfer & Heringhaus“, die zum kommenden Bundesliga-Heimspiel viele Attraktionen anbieten. So erhält jeder Besucher ein kleines Sponsorengeschenk, es findet ein Fotoshooting mit Allianz-Bär Charly statt, und es gibt eine Weihnachtsverlosung mit Top-Preisen. In der Zehnminutenpause gibt es zudem einen Auftritt der Trampolin-Abteilung des MTV Stuttgart zu sehen. Das Kommen lohnt sich –wie immer- also!

 

 

Deutschland - Celebration Promotion-News

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  

Holtwick/Semmler: studiVZ Ltd. Werbepartner

Das Beachvolleyballnationalteam Katrin Holtwick und Ilka Semmler verzeichnet einen weiteren prominenten Zugang im Bereich seiner Werbepartner: Ab dem 1. Januar 2009 tritt das Unternehmen studiVZ Ltd. mit seinen Plattformen studiVZ.net, schuelerVZ.net und meinVZ.net als Sponsor- und Medienpartner bei den sympathischen Beach-Beauties auf.

studiVZ Ltd. ist Betreiber des erfolgreichsten und reichweitenstärksten sozialen Online-Netzwerks in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zusammen verzeichnen die drei Plattformen mehr als 12 Millionen Nutzer. Die studiVZ Ltd. – insbesondere das Netzwerk meinVZ- wird im Rahmen der Kooperation in Form einer Armbinde auf den Oberarmen der beiden Athletinnen sowie weiteren Nebenwerbeflächen beworben.

Im Gegenzug stellt studiVZ Ltd. den Athletinnen neben einer finanziellen Unterstützung auch eine eigene „Edelgruppe“ auf der meinVZ-Plattform zur Verfügung, die ausführlich über Wissenswertes rund um das Team Holtwick-Semmler informiert und die über einen Startseiten-Teaser bei meinVZ separat beworben.

Katrin Holtwick: „Ich freue mich außerordentlich, dass wir ein so renommiertes Unternehmen, zu deren Nutzern Ilka und ich auch gehören, für unser Team gewinnen konnten. Als passionierte studiVZ-User pflegen wir tagtäglich den Kontakt zu Freunden und Kommilitonen über das Netzwerk.“

„Mit über 5,6 Millionen registrierten Mitgliedern zählt studiVZ bereits zum festen Bestandteil unseres täglichen Campus-Lebens und vereinfacht uns enorm die Pflege von Freundschaften in der Anonymität der deutschen Hochschulen“, fügt Ilka Semmler hinzu.

Über studiVZ Ltd.
studiVZ Ltd. ist Deutschlands größtes soziales Netzwerk im Internet. Mit schülerVZ (www.schuelerVZ.net), studiVZ (www.studiVZ.net) und meinVZ (www.meinVZ.net) verfügt studiVZ Ltd. über Onlinenetzwerke für alle Internetnutzer zwischen 12 und 45 Jahren. Mehr als 12 Millionen Mitglieder sind bereits in den Netzwerken von studiVZ Ltd. registriert, um sich online aktiv auszutauschen und mit Freunden, Kollegen und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Das Unternehmen studiVZ Ltd. wurde im Oktober 2005 als Studentenprojekt gestartet und hat seinen Sitz in Berlin. Geschäftsführer sind Dr. Clemens Riedl, Dennis Bemmann und Michael Brehm. Seit Januar 2007 gehört studiVZ Ltd. zur Holtzbrinck Gruppe.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  

NA.Hamburg am Nikolaustag in Berlin

Am 12.12. im Pokalviertelfinale gegen Sonthofen

Hamburg, 03.12.2008 - NA.Hamburg freut sich auf eine Nikolausfahrt zum Zürich Team VCO Berlin und erwartet dort einen starken Gegner. Am Freitag darauf ist um 20:15 in der heimischen AreNA-Süderelbe Anpfiff im Pokalviertelfinale gegen das Allgäu Team Sonthofen.

Das Zürich Team VCO Berlin der Saison 2008/2009 ist sehr ernst zu nehmen. Wer den Deutschen Meister mit 3:2 schlägt hat schon Einiges vorzuweisen. Dementsprechend gründlich ist auch die Vorbereitung, die Trainer Helmut von Soosten seinen Spielerinnen vor der Nikolaus-Partie in Berlin angedeihen lässt.

In Berlin werden alle Stammkräfte an den Start gehen, damit die Gastgeberinnen nicht mit dem NA.Hamburg Team Schlittenfahren können. Mit dabei sein werden auch rd. 30 Fans, die in einem eigenen Bus am Samstag bereits um 08:00 starten, um die Hauptstadt schon vor dem Spiel genießen und hinterher „Ihr Team“ anfeuern zu können.

Im Viertelfinale des DVV-Pokals trifft NA.Hamburg am Freitag, den 12.12. um 20:15 auf das Allgäu Team Sonthofen. Das Spiel wird live im Internet-TV durch www.sportdigital.tv übertragen.

Das Team hofft natürlich mit einem Sieg wieder den Einzug in das Halbfinale zuschaffen. Wenn die Leistung aus der Bundesliga-Partie vom 09.11.2008 gegen den gleichen Gegner wiederholt werden kann, sollte dies kein Problem sein. Damals gewann NA.Hamburg deutlich mit 3:0 (25:16, 25:15 und 25:12) gegen den Aufsteiger. Im Halbfinale wartet dann vermutlich eine Mannschaft aus den TOP 5 der Liga.

 

 

Deutschland - VC Bad Dürrenberg-News

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  

Bad Dürrenberg: Der Meister kommt

Weihnachten - das ist auch immer die Zeit der Wünsche und Wunder – und wenn sich die Volleyballpiraten aus Spergau ein Wunder wünschen dürften, dann wäre das wohl ein Heimsieg gegen den deutschen Club überhaupt. Der VfB Friedrichshafen hat irgendwann einmal, ein Abo abgeschlossen auf Meisterschaft und Pokal – so zumindest kann man vermuten, wenn man die Erfolge der letzten Jahre betrachtet. Vier Meisterschaften in Folge stehen zu Buche, acht mal hintereinander gewannen die Häfler den DVV Pokal. 2007 gab es für Stelian Moculescu und seine Mannschaft mit dem Championsleaguesieg das größte Highlight.

Auch in dieser Saison ist der VfB schon wieder Spitze – aber der Krösus verlor vor wenigen Wochen nach eineinhalb Jahren mal wieder ein Ligaspiel. Verantwortlich dafür war der Moerser SC, also jene Mannschaft von der die Piraten am vergangenen Sonntag kompromisslos aus dem DVV Pokal geworfen wurden. Der VC war tatsächlich chancenlos gegen die individuelle Stärke der Moerser und bei realistischer Betrachtung erwartet die Fans am zweiten Advent um 16.00 Uhr nichts anderes. „Friedrichshafen wird uns nicht unterschätzen, die kommen zwischen zwei Europapokalspielen zu uns und werden versuchen die Sache so schnell wie möglich zu beenden.“ meint Piratentrainer Michael Merten.

Der Coach aber will von seiner Mannschaft Kampf und Leidenschaft sehen und das der ein oder andere vielleicht über sich hinauswächst – dann wäre ein Teilerfolg, heißt ein Satzgewinn möglich. Jedes Spiel, so Merten, muss erst gespielt werden. Egal wer Favorit ist und wer nicht. Recht hat er damit und die kleine Portion Zuversicht resultiert aus der Personalsituation. Zuspieler Sven Dörendahl hat seine Augenverletzung überwunden und trainiert seit Wochenbeginn wieder mit der Mannschaft. Die wichtige Regiealternative steht also wieder bereit.

Den Fans der Piraten sei noch empfohlen sich das Gastspiel des Meisters nicht entgehen zu lassen. Speziell zwei Angreifer der Häfler sorgen für ein schönes Spektakel am Netz. Nationalspieler Georg Grozer junior und der koreanische Neuzugang Sung Min Moon haben besondere Freude daran das runde Spielgerät aus beeindruckender Höhe und mit großer Geschwindigkeit ins gegnerische Feld zu befördern.

Sonntag, 07.12., 16 Uhr: VC Bad Dürrenberg – VfB Friedrichshafen

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  

Düren: Nichts zu holen in Bayern

evivo düren verliert in der Volleyball-Bundesliga das Auswärtsspiel bei Generali Haching mit 0:3.

Die Satzergebnisse von 16:25, 16:25, 15:25 sprechen eine deutliche Sprache. Düren zeigte sich zwar in der Annahme der gegnerischen Aufschläge verbessert. Dafür war die Leistung im Angriff zu schwach, um starke Bayern ins Wanken zu bringen. Während Haching eine starke Partie ablieferte und konsequent und konzentriert agierte, fand Düren nie ins Spiel.

Düren hat jetzt ein Punkteverältnis von 6:12. Das Ziel für die verbleibenden drei Spiele der Hinrunde muss es sein, das Punktekonto auszugleichen. Dazu müsste sich das Durchsetzungsvermögen im Angriff allerdings deutlich steigern.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  

VfB: Nicht glanzvoll, aber ungefährdet

Der VfB Friedrichshafen bleibt in der Bundesliga eine Macht: Mit 3:0 (25:21, 25:19, 25:18) bezwangen die Häfler am Mittwochabend die Netzhoppers Königs Wusterhausen und feierten damit ihren achten Sieg im neunten Bundesligaspiel. Bester Spieler und erfolgreichster Punktesammler der 68-minütigen Partie war Idi

Wenige Minuten, nachdem der letzte Ballwechsel gespielt war, stand Mirko Culic mit fragendem Blick direkt neben dem Spielfeld in der Arena Friedrichshafen. Statt den Journalisten Rede und Antwort zu stehen, drehte er den Spieß einfach um. „Was denken Sie nun über uns?“, fragte er. „Wie haben wir uns verkauft?“ Die Meinung war einhellig und durchweg äußerst positiv – auch wenn das Ergebnis deutlich ausfiel. Nur 68 Spielminuten nämlich benötigte der VfB Friedrichshafen bis das 3:0 (25:21, 25:19, 25:18) über den bis dato Tabellendritten Netzhoppers Königs Wusterhausen unter Dach und Fach gebracht war.

„Die Netzhoppers haben gut verteidigt und das Spiel damit zu einer kurzweiligen und interessanten Angelegenheit gemacht“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Nichtsdestotrotz haben wir verdient gewonnen. Auch wenn wir hart trainiert haben und die Jungs etwas müde waren.“

Das änderte jedoch nichts daran, dass die Häfler das Spielgeschehen in allen drei Durchgängen dominierten. Sie glänzten zwar nicht, boten vor 1.800 Zuschauern aber eine solide Leistung, die genügte, um nie ernsthaft in die Gefahr eines Satzverlustes zu geraten. Insbesondere im ersten Abschnitt mussten sie sich jedoch des mutigen und engagierten Spiels der Netzhoppers erwehren, die sich bis zum 20:20 auf Augenhöhe zeigten, dann jedoch den VfB davonziehen lassen mussten. „Es war ein offenes Spiel“, ärgerte sich Culic. „Dann aber machen wir Fehler anstatt Friedrichshafen zu Fehlern zu zwingen.“

Danach steckten die Netzhoppers nicht auf, mussten allerdings ihre Grenzen erkennen. Über die jeweiligen Stationen 8:6, 16:14 und 22:16 gingen die Sätze zwei und drei an den VfB, dessen bester Spieler und zugleich mit 13 Zählern erfolgreichster Punktesammler am Mittwoch der Brasilianer Idi war. Gute Noten verdiente sich zudem Lukas Divis, der dieses Mal anstelle von Georg Grozer auf die Außen-Annahme-Position rückte. „Lukas hat in den vergangenen Wochen sehr gut trainiert“, sagte Moculescu. „So etwas muss man auch mal belohnen.“

Nach dem achten Bundesligasieg im neunten Spiel rangiert Friedrichshafen weiterhin an der Tabellenspitze der Volleyball-Bundesliga. Verfolgt wird der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger von Generali Haching, SCC Berlin und dem Moerser SC, die ihre Aufgaben am zehnten Spieltag erfolgreich lösten und allesamt vier Minuspunkte – und damit zwei mehr als der VfB – auf dem Konto haben.

Den Häflern um Kapitän Joao José bleibt nun keineswegs Zeit, um sich zurückzulehnen. Schon am Sonntag (7. Dezember, 16 Uhr) wartet mit dem Auswärtsspiel beim VC Bad Dürrenberg/Spergau die nächste Aufgabe in der Bundesliga, ehe in der kommenden Woche wieder die CEV Indesit European Champions in den Fokus rückt. Dort stehen am 11. und 17. Dezember die vorentscheidenden Partien gegen Griechenlands Pokalsieger Panathinaikos Athen auf dem Programm. „Dann wird sicherlich noch mehr als heute von uns verlangt“, sagt Divis. „Aber das ist ganz normal. Denn die Champions League ist einfach ein anderes Level.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  

DVV: Antrittsbesuch von Bundestrainer Lozano

Am 6. Dezember ist es so weit. Dann beginnt für den Argentinier Raul Lozano seine Zeit als Bundestrainer der DVV-Männer. Lozano wird aus Buenos Aires startend und über Rom kommend um 11.15 Uhr in Frankfurt/Main landen. Nach einer Vorstellung auf der DVV-Geschäftsstelle und einem kleinen Verschnaufen der ca. 20stündigen Anreise geht es gleich auf „Deutschland-Tour“: Mit den Stationen Eltmann (6.12. Bundesliga gegen Moers), Königswusterhausen (7.12. Bundesliga gegen SCC Berlin), Rottenburg (8.12. Bundesliga gegen Zurich Team Berlin), Berlin (10.12. Challenge Cup gegen Teruel/ESP), Friedrichshafen (11.12. Champions League gegen Athen/GRE) und Unterhaching (14.12. DVV-Pokal gegen Düren) will sich Lozano einen ersten Überblick über das Niveau des deutschen Volleyballs und potenzieller Nationalspieler machen. Bewusst sucht Lozano dabei zunächst die Bundesliga auf, „die Spieler, die zuletzt in der Nationalmannschaft waren und im Ausland spielen, kenne ich ja“, so der Neu-Bundestrainer.

Bis zum 15. Dezember währt die erste Dienstreise, die mit einer Abschluss-Pressekonferenz in den Räumen des Deutschen Olympischen Sport Bundes (DOSB) endet. Auf dieser stehen Raul Lozano und DVV-Präsident Werner von Moltke Rede und Antwort.

Um 18.35 Uhr hebt die Maschine aus Frankfurt wieder ab, und Lozano wird die lange Rückreise nach Argentinien mit vielen neuen Eindrücken antreten

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  

Weihnachtsauktion angelaufen

Zu Gunsten der Stiftung Deutscher Volleyball

Seit dem 1. Dezember können Volleyballfans einzigartige Stücke und Raritäten bei der Weihnachtsauktion der Deutschen Volleyball Sport GmbH erwerben. Unter http://shop.ebay.de/merchant/dvsvolleyball ist bei ebay bis zum 11. bzw. 12. Dezember das Bieten für z.B. Trikots der Nationalmannschaften, signierte Bälle oder Poster möglich. Der Erlös kommt der SDV, die sich als Aufgabe die Unterstützung und Förderung verschiedener Projekte im Volleyballsport gesetzt hat, zu Gute.

Alle Infos zur Weihnachtsauktion

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  www.volleyballer.de

TuS Kriftel mit zwei Niederlagen am Wochenende

Am vergangenen Wochenende musste die 1. Herrenmannschaft der TuS Kriftel zwei Niederlagen einstecken. Aber nur eine von beiden schmerzte wirklich. Im Punktspiel der 2. Bundesliga, Süd am Samstag gegen den VC Gotha zeigte die TuS die schlechteste Saisonleistung.

Mit einem glatten 3:0 konnte der Gast aus Thüringen ohne wirklich glänzen zu müssen zufrieden nach Hause fahren. Für die Liga viel zu schwache Angaben, unsicher in Annahme und Angriff hatten die Krifteler dem Gegner keine Herausforderungen zu stellen. Kein einziger Spieler fand zu seiner Normalform. Wie in der letzten Saison ist die TuS Kriftel nach glänzendem Start in das spätherbstliche Loch gefallen, liegt derzeit auf dem siebten Tabellenplatz, schwebt sozusagen im Niemandsland der Liga.

Das ließ nichts gutes ahnen für das gleich am darauf folgenden Sonntagtag auszutragende DVV-Achtelfinal-Pokalspiel gegen den deutschen Vizemeister SCC Berlin. Deren Trainer Michael Warm beobachtete das Spiel gegen Gotha und rechnete sicherlich mit einem schnellen Ende zu Gunsten seines SCC. Ein gutes Ende nahm es zwar für die Hauptstädter, aber kein schnelles. Im ersten Satz wurde der Klassenunterschied vor ca. 550 Zuschauern noch deutlich sichtbar. Nach einer unglücklichen Verletzung des Berliner Mittelblockers Zachrich nahm Kriftel die Chance beim Schopf, kämpfte aufopferungsvoll und zog dem Gast Punkt um Punkt davon. Alle aus dem Anfang der Saison bekannten Tugenden lebten plötzlich wieder auf. Das Publikum wurde mitgerissen und trieb seinerseits mächtig an. Der zweite Satz wurde 25:21 viel bejubelt gewonnen.

Kriftel steckte danach keineswegs auf, aber Berlin zeigte sich nun völlig kompromisslos, gab vor allem im Angriff, der ein ums andere mal über den Krifteler Block schlug, den Ton deutlich an. An noch am Vorabend gegen Gotha fehlendem Einsatzwillen der Krifteler lag es keineswegs, dass Berlin die Durchgänge drei und vier für sich entschied, sondern schlicht an den doch klareren Möglichkeiten, gebotene Chancen auch zu nutzen. Unglücklicherweise verletzte sich auch noch der Kriftel Raimund Wenning, aber das Spiel insgesamt war Werbung für die Sportart Volleyball, war zurecht aus Krifteler Sicht das Highlight zum Jahresende in Hessen.

Am kommenden Samstag bleibt es nun an der Mannschaft zu beweisen, dass sie auch in der Liga guten Volleyball spielen kann. Der Gegner heißt VC Dresden, den man dieses Jahr im Pokal bereits sicher 3:0 besiegen konnte. Diesmal allerdings findet das Spiel in Sachsen statt und man muss die Strapazen der langen Anreise überwinden. Mit der guten Leistung gegen SCC Berlin im Rücken darf die TuS aber dennoch auf ein erfolgreiches Ergebnis hoffen.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  www.beach-volleyball.de

Urlaubs- und Karibikflair mitten in München

„Wow, sind das viele!“ So klang die erste Reaktion eines Teilnehmers auf die Zahl der angemeldeten Beach-Volleyballer bei dem Kurs der ProAm Beach-Academy in München am vergangenen Wochenende. Und die war berechtigt, denn die 50 Plätze im zweitägigen Lehrgang mit Ines Pianka und Marvin Polte in der Beachhalle „beach 38°“ waren bereits kurze Zeit nach der Bekanntgabe des Termins ausgebucht gewesen.

Dass trotz dieser Größe individuell trainiert werden konnte und keiner zu kurz kam, dafür hatten Pianka und Polte gesorgt. Insgesamt sechs Top-Trainer sorgten sich in kleinen Gruppen um die Spieler. Kein Wunder also, dass bei diesem Knowhow Turnier- und Hobbyspieler aus allen Teilen Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und den Niederlanden angereist waren. Doch viele Teilnehmer kamen auch aus dem Münchener Raum und freuten sich, noch einen Platz bei dem Event ergattert zu haben: „Es ist so schön, endlich mal einen solchen Kurs in München mitmachen zu können.“, sagte Rainer A., „Ich spiele sehr oft hier in der Halle, habe mich spontan angemeldet und bin nicht enttäuscht worden.“

Während draußen vor der Glasscheibe Wintertreiben herrschte, verausgabten sich die Spieler und Spielerinnen zwei Tage lang im warmen Sand. Diejenigen, die das erste Mal dabei waren, wurden in das enge Spielkonzepts und die Basics eingeweiht. Für die besseren Spieler standen komplexe Abwehrformen und Angriffstaktiken auf dem Trainingsplan.

Besonders augenfällig war die steigende Zahl an Wiederholungstätern. Eine eingeschworene Gruppe mit Beachern aus allen Teilen Deutschlands, die in ähnlicher Zusammensetzung bereits am Kurs in Berlin teilgenommen hatte, traf sich, um das Wochenende gemeinsam im Rahmen der Beach-Academy zu verbringen. Aber auch neue Gesichter wurden gerne und schnell integriert. So entwickelte sich eine nette Atmosphäre, die sich an den regen Gesprächen zwischen und nach den Trainingseinheiten zeigte, und zur positiven Stimmung in der Gruppe der Spieler und Trainer beitrug.

Um auch in unmittelbarer Nähe der Kultfabrik, der Attraktion im bayerischen Nachtleben, ein Abendhighlight bieten zu können, wurde der Kurs am Samstag mit einer großen Surferparty kombiniert. So konnten die Teilnehmer Cocktails, ein ausgesuchtes Buffet, die Musik von drei DJ´s und die Strandatmosphäre in zwei Lounges im beach38° mit dem Kurs verbinden. Besonderes Highlight: Eine ProAm-Teilnehmerin gewann auch noch den ausgeschriebenen Luftgitarrenwettbewerb und damit eine teure Tasche einer bekannten Freizeitmarke. Viele Kursteilnehmer mussten hingegen frühzeitig die Segel streichen, da sie die Erschöpfung nach den über sechs Stunden Training übermannte.

Mit diesem Kurs steht die ProAm am Ende eines erfolgreichen Jahres, doch die Planungen für 2009 laufen bereits auf Hochtouren. Neben den feststehenden Terminen in der Türkei sind Events in München, Berlin, Köln und Hannover geplant. Weitere Orte sind noch in der Auswahl. Aktuelle Informationen hierzu erhält man stets unter Beach-Volleyball/ProAm oder im Forum unter www.beach-volleyball.de/proam/forum

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

Broscheit vorerst mit Doppelbelastung

Thomas Broscheit, Manager der Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt, ist auf Trainersuche. Der bisherige Coach Jan Maier war vergangene Woche nach Differenzen mit Teilen der Mannschaft gegangen, obwohl sich das Team fast einstimmig dafür ausgesprochen hatte, mit Maier weiterzumachen.

Nun kehrt Broscheit am Sonnabend (18 Uhr, Moorbekhalle) gegen Emlichheim auf die Trainerbank zurück. "Ich will die Doppelbelastung nicht, aber geeignete Nachfolger stehen nicht zur Verfügung."

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

VfL-Volleyballer patzen zu Hause

Pinneberg - Ein Fan des gegnerischen SV Altengamme brachte das Dilemma des VfL Pinneberg nach dem Heimspieltag der Volleyball-Verbandsliga Hamburg in der Jahnhalle auf den Punkt: "Gut gespielt, 2:0 geführt, Matchball gehabt und trotzdem verloren", bilanzierte der Schlachtenbummler aus dem Osten Hamburgs nach dem 3:2 (26:28, 17:25, 25:20, 27:25, 15:9) "seines" Teams nach 110-minütiger Spielzeit.

Derartige Komplimente trösteten die Pinneberger keineswegs, endete für sie doch eine zweijährige Siegesserie in ihrer Lieblingshalle. Schlimmer noch: An Chancen, die Begegnung zu ihren Gunsten zu entscheiden, hatte es der Mannschaft von Trainer Oliver Weinel nicht gemangelt. "Als es im vierten Satz 22:16 für uns stand, haben wir es anschließend neunmal versäumt zu punkten", klagte Zuspieler Sebastian Rieck. Ebenso enttäuscht war VfL-Kapitän Daniel Pötz: "Altengamme ist im vierten Satz über sich hinausgewachsen, das war superstark. Trotzdem hatten wir alle Trümpfe in der Hand - und sie nicht genutzt."

Immerhin erholten sich die Pinneberger schnell genug von dem Tiefschlag, um anschließend binnen 89 Minuten den VfL Geesthacht mit 3:1 (25:15, 25:21, 23:25, 25:18) zu besiegen. So hat der VfL, der punktgleich mit Altengamme (16:4) Tabellenzweiter hinter dem VC Norderstedt II (18:2) bleibt, weiter alle Chancen auf den Regionalliga-Aufstieg. Nächste Gegner sind am 13.12. (14.30 Uhr, Bandwirker Straße) der SC Concordia und die VG Vierlande.

fwi

 

 

Deutschland - DerWesten

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Geschenke für die jungen Adler

Bundesligist Moerser SC gewinnt klar mit 3:0 gegen Leipzig. Matthias Mellitzer zeigt erneut eine starke Leistung.

Die Laola-Welle mit den Fans ist für Dominik Sikorski dieses Mal nicht Jubel genug. Ausgelassen reißt er sich das Trikot vom Leib und schwenkt es wild durch die Luft.

 

 

Deutschland - Märkische Allgemeine

 Donnerstag, 04. Dezember 2008

  www.maerkischeallgemeine.de

Potsdam: Die Frage nach der Nummer eins

Regionalliga-Spitzenspiel zwischen der WSG Waldstadt und dem USV Potsdam

Die Volleyball-Fans der Stadt fiebern dem Derby der Herren in der Regionalliga am Sonnabend (19 Uhr) entgegen. Mit WSG-Trainer Christoph Jahn und USV-Coach Volker Knedel sprach vor dem Prestigeduell Peter Stein.

 

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