Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Sonntag, 07. Dezember 2008 

U20-HM weiblich: Scala und CVJM dominieren
Beim DVL Allstar Day sind die Fans gefordert
Konsequenzen in Düren vor Giesen-Spiel
NA.Hamburg: Sieg ohne Youngster gegen Youngster
Raben verteidigen Tabellenspitze
Emlichheim: Fünf-Satz-Sieg in Norderstedt
Schweriner SC hielt Anschluss an die Spitze
Allianz Volley Stuttgart gewinnt wichtiges Heimspiel
Starke Thüringer zu Gast in Franken
Doppelspieltag beendet Spielpause für Biberach
USC verzagt auch ohne Thomsen nicht

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 07. Dezember 2008

  

U20-HM weiblich: Scala und CVJM dominieren

Bei der Hamburger Meisterschaft der weiblichen U20, die erstmals vom Rissener SV ausgerichtet wird, haben die favorisierten Teams von Scala (SC Alstertal-Langenhorn) und CVJM zu Hamburg ihre Vorrundengruppen mit jeweils drei Siegen ohne Satzverlust gewonnen und sich damit souverän für das Halbfinale qualifiziert.

Überraschend unterlagen die Gastgeber und amtierenden Hamburger Meister vom Rissener SV im Auftaktspiel mit 22:25 und 20:25 dem Eimsbütteler TV, wurden hinter dem ETV nur Gruppendritter und spielen am Sonntag nur um die Plätze 5 bis 8. Ebenso überraschend unterlag der VfL Geesthacht, der ohne Jugendnationalspielerin Catharina Sahlmann antreten musste, im letzten Spiel des Tages den aufopferungsvoll um jeden Ball kämpfenden Team des VC Norderstedt und kann höchstens noch Platz 5 erreichen.

Die Teams von SV Nettelnburg-Allermöhe und VG WiWa belegten nach jeweils drei Niederlagen die letzten Plätze in ihren Gruppen.

Der Sonntag beginnt ab 10 Uhr mit einer Runde der Platzierungsspiele um Platz 5 bis 8, anschließend folgen die Halbfinalspiele. Im Halbfinale trifft der CVJM um die Nationalspielerinnen Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit auf den VC Norderstedt. Zeitgleich hat es das Scala-Team von Hamburgs erfolgreichster Jugendtrainerin Petra Kerl mit dem Eimsbütteler TV zu tun.

Alle Ergebnisse des gestrigen Tages

Gruppe A

 

 

 

 

 

VC Norderstedt

-

SV Nettelnburg-Allermöhe

2:0

25:21

25:21

Scala

-

VfL Geesthacht

2:0

25:17

25:23

VC Norderstedt

-

Scala

0:2

16:25

17:25

SV Nettelnburg-Allermöhe

-

VfL Geesthacht

0:2

23:25

12:25

VC Norderstedt

-

VfL Geesthacht

2:0

25:21

26:24

SV Nettelnburg-Allermöhe

-

Scala

0:2

10:25

10:25

Gruppe B

 

 

 

 

 

Rissener SV

-

Eimsbütteler TV

0:2

22:25

20:25

CVJM zu Hamburg

-

VG WiWa

2:0

25:12

25:13

Rissener SV

-

CVJM zu Hamburg

0:2

16:25

19:25

Eimsbütteler TV

-

VG WiWa

2:0

25:19

25:10

Rissener SV

-

VG WiWa

2:0

25:18

25:11

Eimsbütteler TV

-

CVJM zu Hamburg

0:2

23:25

11:25

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 07. Dezember 2008

   www.volleyball-bundesliga.de

Beim DVL Allstar Day sind die Fans gefordert

Nimmt man die Wahlbeteiligung als Gradmesser, dann sind die Fans heiß auf den zweiten DVL Allstar Day, der am 3. Januar im Düsseldorfer Burg-Wächter Castello veranstaltet wird. Etwas mehr als 17.000 Stimmen waren bis zur Deadline für die Stimmabgabe der Allstars-Nominierung eingegangen, es gab also jede Menge zu zählen. Mit dem Ergebnis, dass die Fans vier attraktive Allstar-Kader zu sehen bekommen. Jeweils ein Frauen- und ein Männer-Team aus dem Norden der Republik und aus dem Süden.

Attraktiver sind die Kader (www.volleyball-bundesliga.de) schon allein deshalb, weil im Vergleich zur Premiere im Januar 2008 deutlich mehr Nationalspieler ihr Können unter Beweis stellen werden. Damals fehlten sie entschuldigt, mussten sie sich doch auf die Olympia-Qualifikation konzentrieren. Letztlich hat sich die Abwesenheit gelohnt, denn ausgerechnet in Düsseldorf schafften sie vier Monate später die Qualifikation für die Pekinger Spiele. Die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens hatte wieder mal ihre Volleyball-Tauglichkeit nachgewiesen.

Für die Fans ist mit der Nominierung ihrer Lieblinge die Arbeit allerdings noch nicht getan. Sie sind auch am 3. Januar weiter gefragt, denn dann zählt ihr Urteil auch bei den beliebten Zusatzwettbewerben. In den Einzeldisziplinen, in denen die besten Zuspieler, Aufschläger, Angreifer und Abwehrartistinnen ermittelt werden, stimmen die teilweise mit der Lautstärke ihres Applauses ab. „Expertenwissen haben sie schon bei der Auswahl der Allstars bewiesen”, sagt DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres, „am 3. Januar werden sie nochmals aktiv in das Programm eingebunden.”

Programm des DVL Allstar Day am 3. Januar

17.30 Uhr

           Contests der Frauen

 Goal Hitter, Goldfinger, Defense Champion

18.15 Uhr

           Contests der Männer

 Hardest Hitter, Goldfinger, Spiking Champion

19.30 Uhr

           DVL Allstar Game

 

22.00 Uhr

           Siegerehrung

 

Tickets können ab unter www.ticketcorner.com sowie www.dticket.de erworben werden. Es werden Tickets in zwei verschiedenen Kategorien angeboten:

Kategorie 1: Tribüne/Rang: € 15; ermäßigt (bis 14 Jahre): € 12
Kategorie 2: Empore: € 12, ermäßigt (bis 14 Jahre): € 8
(alle Preise zzgl. € 2 Vorverkaufsgebühren)

Die Tickets sind außerdem an folgenden Stellen erhältlich:

Telefonisch unter Tickethotline:
01805 - 10 14 14 (Ticket Corner)
01805 - 633 337 (dticket)

Persönlich in den Touristinformationen in Düsseldorf:
Tourist-Information am Hauptbahnhof
Immermannstraße 65 b
Tel.: +49 (0)211 / 17 20 2 - 844
Fax: +49 (0)211 17 20 2 - 9210
Montag - Samstag:
9.30 -19.00 Uhr

Tourist-Information Altstadt
Marktstraße / Ecke Rheinstraße
Tel.: +49 (0)211 / 17 20 2 - 840
Fax: +49 (0)211 17 20 2 - 9310
Montag - Sonntag:
10.00 - 18.00 Uhr

 

 

Deutschland - evivo Düen-News

 Sonntag, 07. Dezember 2008

  

Konsequenzen in Düren vor Giesen-Spiel

Nach dem schwachen Auftritt beim 0:3 bei Generali Haching und vor dem wichtigen Heimspiel gegen den TSV Giesen/Hildesheim (Sonntag, 15 Uhr in der Arena Kreis Düren) hat Sven Anton, der Trainer des Volleyball-Bundesligisten evivo düren, den Trainingsplan geändert. "Den bisherigen Plan können die Spieler wegwerfen", lauteten die drastischen Worte Antons. Bis auf weiteres ist jeder trainingsfreie Tag gestrichen.

"Wir haben gegen Haching Schwächen gezeigt, an denen wir arbeiten müssen", begründete der 38-Jährige. Angriff und Ballbehandlung -- das waren die Schwerpunkte in den vergangenen Einheiten. Und das werden sie auch in den kommenden Tagen und Wochen sein. Sven Anton will seiner Mannschaft mehr Wiederholungen verschaffen, um die Probleme, die die Mannschaft in Unterhaching sang- und klanglos haben scheitern lassen, zu beseitigen. "Schluss mit freundlich", kündigte der neue Trainer für die kommende Zeit einen rauen, harten Wind im Training an. "Wir stehen jetzt mit dem Rücken zur Wand. Da können wir uns keine dummen Fehler mehr leisten."

Antons Ärger über die deutliche Niederlage gegen Haching (16:25, 16:25, 15:25) wird auch von der Tatsache, dass die Bayern in diesem Spiel einen fast perfekten Abend erwischt haben, nicht gemindert. "Wir haben das einfach so hingenommen. Da hat sich am Ende keiner mehr gewehrt", machte der Trainer jedem seiner Spieler einen Vorwurf. "Jetzt erwarte ich ein anderes Auftreten. Jetzt müssen die Jungs zeigen, ob sie echte Kerle sind." Der Anfang der Trendwende nach vier Niederlagen in Folge soll am Sonntag gemacht werden.

Den nächsten Gegner Giesen/Hildesheim hat Anton auf mehreren Videos studiert. Und er warnt ausdrücklich vor der neuen Mannschaft des ehemaligen Dürener Trainer Michael Mücke. "Erstens können die richtig gut Volleyball spielen. Zweitens sind sie eine groß gewachsene Mannschaft", hat Sven Anton beobachtet. Und drittens haben die Gäste vor der Partie am Sonntag sicherlich das Momentum auf ihrer Seite. Düren musste zuletzt in der Liga zwei enttäuschende Niederlagen gegen Moers und Haching einfahren. Giesen dagegen hat in Haching wesentlich besser abgeschnitten und war nur 2:3 unterlegen.

Der Einsatz von Mittelblocker Malte Holschen (Zerrung) und Libero Jeff Weiler (Magen-Darm-Grippe) ist vor dem Spiel fraglich. Für Holschen könnte erneut der 19-jährige Felix Isaak auflaufen. Sollte Weiler nicht einsatzfähig sein, dann wird Till Lieber erneut einspringen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 07. Dezember 2008

  

NA.Hamburg: Sieg ohne Youngster gegen Youngster

Hamburg, 06.12.2008 - NA.Hamburg hatte am Nikolaustag für das Zürich Team VCO Berlin lediglich Satz Nummer 3 in die Stiefel gepackt.  Beim 3:1-Sieg in der Hauptstadt (25:15, 25:20, 20:25, 25:20) nach 91 Spielminuten hatte Helmut von Soosten auf seine Youngster Saskia Radzuweit und Natalia Cukseeva verzichtet, damit diese beim Kooperationspartner CVJM bei den Hamburger Meisterschaften an den Start gehen konnten, wo sie nach 3 Siegen ungefährdet ins Halbfinale eingezogen sind.

Im ersten Satz konnte Zürich Team VCO Berlin genau bis zur zweiten Technischen Auszeit (14:16) mithalten, dann rollte der NA-Express durch die Halle am Anton-Saefkow-Platz. Sieben Punkte in Folge machte das Team von Helmut von Soosten, dann durften die Berlinerinnen noch einen Zähler verbuchen, ehe NA.Hamburg den Satz nach 20 Minuten mit 25:15 für sich entschied. Zum Satzball waren noch Swantje Basan und Iryna Lukashchuk aufs Feld gekommen.

In Satz Nummer zwei lag VCO Berlin bis zum 3:3 in Front. Danach baute NA.Hamburg seinen Vorsprung durch druckvolles Spiel aber wieder kontinuierlich aus und führte bei der zweiten technischen Auszeit mit 16:10. Bis zum Satzball lief es nun auch wieder richtig rund bei den Hamburgerinnen. 24:15 hieß die zwischen-zeitliche Führung ehe VCO Berlin seine eigene Stärken entdeckte und mit einer kämpferischen Leistung noch auf 20 Zähler kam. Die Auszeit von Helmut von Soosten beim Stand von 20:24 ließ die Hamburgerinnen aber wieder Kopf und Spiel ordnen und den Satz nach 25 Minuten mit 25:20 für sich entscheiden. Im zweiten Satz wechselte Helmut von Soosten wie im ersten Durchgang, brachte aber auch Julia Kaufhold ins Spiel.

Im dritten Durchgang sahen die rd. 100 Zuschauer ein Spiel mit ständig wechselnder Führung. Am Ende konnte sich VCO Berlin verdient den Durchgang mit 25:20 sichern, weil sie mehr Druck gemacht haben und NA.Hamburg zu viele Fehler. Bei 19:19 lagen beide Teams noch gleich auf, dann aber zog VCO Berlin davon.

In Satz Nummer 4 war das Spiel bis zum 10:10 ausgeglichen, ehe NA.Hamburg sich bis zum 11:15 absetzen konnte. Leider war damit immer noch keine Vorentscheidung gefallen. Bei 15:15 und 16:16  war die Partie erneut ausgeglichen. Danach ging aber NA.Hamburg in Führung und gab diese nicht mehr her. Zum 25:20 verwandelte NA.Hamburg den ersten Matchball und beendete damit eine Partie, die das Team  erfolgreich aber nicht überzeugend gestalten konnte.

 

 

Deutschland - Rte aben Vilsbiburg-News

 Sonntag, 07. Dezember 2008

  

Raben verteidigen Tabellenspitze

Deutscher Meister besiegt VfB Suhl zum zweiten Mal hintereinander

Die Roten Raben haben es geschafft. In bester Nikolausmanier haben sie den VfB Suhl mit 3:1 in den Sack gesteckt. Die 1480 Zuschauer in der Vilstalhalle erlebten ein total spannendes Spiel, bei dem die Roten Raben in den entscheidenden Momenten einen Tick besser waren. Mit einer spielerisch und kämpferisch überragenden Leistung besiegten sie die Gäste aus Suhl: 25:22/23:25/25:19/25:14 hieß es nach 95 Minuten Spielzeit.

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Sonntag, 07. Dezember 2008

  

Emlichheim: Fünf-Satz-Sieg in Norderstedt

Reichlich spannend gestalteten die Damen des SCU ihr Auswärtsspiel an frühen Abend gegen den 1.VC Norderstedt. Wieder ging es über fünf Sätze, ehe der Sieger feststand. Am Ende hatte der SCU mit  3:2 (31:29, 16:25, 25:17, 20:25, 8:15) die Nase vorn und konnte mit diesem Erfolg einen wichtigen Auswärtssieg feiern.

Der SCU begann im ersten Satz nervös und fand nicht so recht in seinen Rhythmus. Trotzdem konnten sie den Satz ausgeglichen gestalten und hatten sogar am Ende die Chance den ersten Satz zu gewinnen. Beide Mannschaften lieferten sich um diesen ersten Satzgewinn ein ständiges Hin und Her. Schließlich hatten die Norderstedter mit 31:29 denkbar knapp die Nase vorn.

Trainerin Danuta Brinkmann sah sich gezwungen im zweiten Satz einige Umstellungen vorzunehmen. Der SCU ging schnell in Führung, suchte immer wieder die Schwachstellen der Norderstedter und wurde durch den Satzerfolg mit 25:16 belohnt.

Im dritten Satz lief es nicht so gut für den SCU. Durch geschickt genommene Auszeiten der Gastgeber wurde der SCU immer wieder in seinem Spielrhythmus unterbrochen. Norderstedt gewann den Satz verdient mit 25:17. Im vierten Satz stellte Trainerin Danuta Brinkmann Ronja de Boer auf die Diagonalposition. Annelies Koning und Dina Kwade griffen über die Aussenpositionen an. Das Spiel des SCU wurde wieder aggressiver, die Annahme und Feldabwehr stand in dieser Phase des Spiels sehr stabil. Der Erfolg des SCU im vierten Satz war für Trainerin Danuta Brinkmann der Wendepunkt des Spiels. „Norderstedt hatte nach dem vierten Satz aufgegeben. Ich habe die Körpersprache der Spielerinnen gesehen. Und die war bei meinen Spielerinnen einfach besser. Sie haben ihren Gegnerinnen mit ihrer Körpersprache gezeigt, dass sie das Spiel unbedingt gewinnen wollten“.

Im Tie Break ging der SCU schnell mit 8:1 in Führung. Das Zuspiel, die Annahme und die Angriffe auf SCU- Seite zeigten sich in diesem entscheidenden fünften Satz von ihrer besten Seite. Norderstedt hatte nichts mehr entgegenzusetzen. Trainer Thomas Broscheit standen nur sieben Spielerinnen zur Verfügung, so dass keine Möglichkeit eines Wechsels bestand. Da blieb nur noch Ergebniskosmetik. Deutlich ging der Tie-Break mit 15:8 an den SCU.
Mit Linda Büsscher, Yvonne Koops und Lena Koenders hatte Trainerin Danuta Brinkmann drei Spielerinnen der 3. Mannschaft des SCU mit nach Norderstedt genommen. Linda Büsscher kam zu einem Kurzeinsatz.

Eine zufriedene Trainerin, die sich sehr freute, dass mit diesem Sieg das Punktekonto des SCU wieder ausgeglichen werden konnte. „Wir wollen mit einem Sieg gegen Iserlohn unser Punktekonto wieder ins Plus drehen. Dann können wir beruhigt in die Weihnachtspause gehen“, schaute die Trainerin kurz nach der Begegnung in Norderstedt bereits auf das nächste Heimspiel des SCU am kommenden Samstag.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Sonntag, 07. Dezember 2008

  

Schweriner SC hielt Anschluss an die Spitze

Mit einem 3:1-Sieg über den 1. VC Wiesbaden hielten die Volleyballerinnen des Schweriner SC Anschluss an die Spitze in der 1. Liga. Dabei entwickelte sich das Spiel zu einer spannenden Partie. Im 1. Satz holte sich der SSC eine 3-Punkte-Führung.

Doch Wiesbaden ließ sich nicht abhängen und glich mehrfach aus. Das 21:21 brachte die Wende für Wiesbaden. Die Hessinnen gewannen diesen Satz. Die Sätze 2 und 3 waren dann eine klare Angelegenheit für Schwerin. Zu groß war der Vorsprung für den SSC, um durch den VCW noch etwas zu reißen. Schon war der Sieg für Schwerin greifbar nahe. Doch der 4. Satz brachte Höchstspannung ins Spiel. Die Wiesbadener Mädels erarbeiteten sich einen 5-Punkte-Vorsprung. Schwerins Trainer Edwin Benne war entsetzt und verärgert. Beim Stande von 8:13 für Wiesbaden nahm er eine Auszeit und redete der Mannschaft ins Gewissen. Das hatte geholfen. Seine Mädels rissen sich zusammen, spielten klug und druckvoll und schafften sogar den Ausgleich zum 15:15. Das Schweriner Publikum nahm die Wende dankbar auf. Es applaudierte stehend jeden eroberten Punkt. Der SSC gewann den Satz mit 25:20.

 

 

Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News

 Sonntag, 07. Dezember 2008

  

Allianz Volley Stuttgart gewinnt wichtiges Heimspiel

Allianz Volley Stuttgart gewinnt auch das 3. Heimspiel in Folge. Mit 3:1 ( 26:24; 21:25; 25:22; 25:21) konnte sich das Team gegen den stark aufspielenden Gegner USC Münster durchsetzen. Die Zuschauer waren wie ein Fels in der Brandung und gaben dem Team den notwendigen Rückhalt, um letztendlich verdient als Sieger vom Feld gehen zu können.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 07. Dezember 2008

   www.volleyball-bundesliga.de

Starke Thüringer zu Gast in Franken

Für den VfL Nürnberg geht es in der 2. Bundesliga Süd Frauen beim kommenden Heimspiel am Samstag, 06.12.2008 (20.00 Uhr, Ballspielhalle Altenfurt) gegen das SWE Volley Team aus Erfurt.

Nach dem mehr als überraschenden Auswärtssieg beim Tabellenführer und Aufstiegsfavorit VV Grimma am vergangenen Wochenende, treten die Nürnbergerinnen erneut als krasser Außenseiter an. Schließlich geht es gegen den Tabellenzweiten aus Erfurt, der punktgleich mit Grimma in Richtung Aufstieg in die 1. Bundesliga marschiert.

Für Trainer Raddatz gilt es in diesem Spiel die Erwartungen flach zu halten, denn eine derartige Leistung wie gegen Grimma kann nur schwer jede Woche erwartet werden. In Grimma spielten alle Mädels des VfL ab dem 2. Satz über 100 Prozent und stemmten sich erfolgreich gegen den übermächtig wirkenden Gegner. Raddatz: „Wir müssen nach diesem tollen Erfolg wieder zum Tagesgeschäft kommen und dürfen nicht erwarten, solche Leistungen immer abrufen zu können. Gegen Erfurt gehen wir als Außenseiter ins Rennen und wollen es dem Tabellenzweiten so schwer wie möglich machen, aber jede Chance, die sich bietet, eiskalt nutzen.“

Erfurt hatte in der Vorwoche Vilsbiburg geschlagen und sich dadurch in der Tabelle vor den Niederbayern platziert. Dies zeigt die gute Form, in der sich Erfurt offensichtlich befindet. Für den VfL Nürnberg gilt es in den letzten zwei Spielen der Hinrunde gegen Erfurt und dann in der Woche darauf in Vilsbiburg, die Hinrunde versöhnlich zu beenden, um eine gute Ausgangslage für die Rückrunde herzustellen. Trainer Raddatz: „Wir sind immer noch nicht aus den Gefahrenzone heraus. Uns trennen lediglich 4 Punkte von den Abstiegrängen, was auf eine ausgeglichene und knappe Tabelle hinweist.“

Immerhin kann Raddatz nach den Ausfällen von Nicole Selendt und Annette Groner gegen Grimma wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen. Bleibt für alle Anhänger des VfL Nürnberg nur Daumen drücken und auf eine Wiederholung des „Wunders von Grimma“ in heimischer Halle zu hoffen.

mir

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 07. Dezember 2008

   www.volleyball-bundesliga.de

Doppelspieltag beendet Spielpause für Biberach

Am heutigen Samstag greifen die Biberacher TG-Volleyballdamen nach ihrer vierwöchigen Pause wieder aktiv in das Spielgeschehen der zweiten Bundesliga ein. Mit dem SV Sinsheim gastiert dabei zunächst ein altbekannter Gegner um 20 Uhr in der Biberacher Dollingerhalle, am Sonntag um 15 Uhr geht es dann gegen das junge Team des VCO Dresden.

Mit dem SV Sinsheim begegnet die Mannschaft heute einem Kontrahenten, an den sie sich sehr wohl erinnern dürfte - wenn auch nur wenig positiv, denn keine der sechs Ligabegegnungen im Laufe der drei Bundesligaspielzeiten konnte die TG für sich entscheiden. Bis auf ein knappes 2:3 im Rückspiel der Saison 05/06 kassierte man deutliche 0:3- oder 1:3-Niederlagen.

Der SV Sinsheim belegte in den letzten Jahren zu Saisonende stets einen Platz unter den ersten vier und schloss die vergangene Saison als Tabellendritter hinter den beiden Aufsteigern VC Stuttgart und Fighting Kangaroos Chemnitz ab. Die ausgegebene Losung des SVS vor Beginn dieser Spielzeit war daher entsprechend klar: Die Meisterschale sollte her. Mit Siegen gegen Dresden und Saarbrücken begann alles nach Maß, dann folgten aber zwei 1:3 Dämpfer durch Lohhof und Grimma. Als Folge daraus vollzog sich ein Trainerwechsel in Sinsheim, Rudi Sonnenbichler, ehemals Juniorinnen Nationalcoach, löste Bertram Beierlein, der das Team über vier Jahre lang betreut hatte, als Trainer ab. Nach diesem Wechsel blieb die Mannschaft in drei Spielen ungeschlagen und liegt auf dem vierten Tabellenplatz.

Unabhängig vom Ausgang der Partie gegen Sinsheim können sich die Damen allerdings nicht ausruhen, sondern stehen am Sonntag erneut auf dem Spielfeld, wenn der VCO Dresden zu Gast ist. Auch wenn die jungen Spielerinnen des Olympiastützpunktes unter der Obhut von Trainer Jens Tietböhl außer Konkurrenz am Ligabetrieb teilnehmen und nicht absteigen können, haben sie bereits gezeigt, dass sie nach anfänglichen Schwierigkeiten nun durchaus ein konkurrenzfähiges Team bilden, das, wie Biberach, ebenfalls zwei Siege zu Buche stehen hat, nämlich gegen Mauerstetten und Bad Soden. Gut beraten ist die TG also, gleich von vornherein volle Leistung zu geben, um den proklamierten Pflichtsieg gegen den Tabellenletzten auch einfahren zu können.

Auf dem elften Rang der Tabelle liegen im Moment die TG Damen. Eine Position besser, als noch vor der spielpanbedingten vierwöchigen Pause, in der Biberach zwar nicht aktiv am Ligageschehen teilnahm, durch das Abrutschen der TG Bad Soden aber profitierte.

Diese Spielpause wurde natürlich genutzt. Sowohl für intensives Training am Ball und Netz als auch für die Arbeit an der mentalen Stärke der Mannschaft. Auch wenn die Ergebnisse der vergangenen Begegnungen enttäuschten, kann ein Spiel gegen einen klaren Favoriten oft sehr viel leichter fallen als gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Hier ist im Grunde nichts zu verlieren, man kann befreiter spielen und vielleicht gelingt es tatsächlich im "verflixten siebten Spiel" die Negativserie gegen den SV Sinsheim zu brechen.

Ein positiver Aspekt aus Sicht der Biberacherinnen ist, dass die Mannschaft wieder in voller Stärke auflaufen kann. Obwohl es noch zwickt im Rücken von Zuspielerin Carolin Fürst, steht sie für den Einsatz zur Verfügung, und auch Natalie Welsch, die wegen Knieproblemen nicht nach Augsburg mitgefahren war, ist wieder spielfähig.

Dazu kommt ein neues Gesicht auf der Trainerbank der TG. Markus Bertele, der früher selbst für die Biberacher Volleyballherren gespielt hat, wird Trainer Dirk Lafarre nun als Co-Trainer unterstützen. Bertele, der bei der Bereitschaftspolizei auch als Volleyballcoach fungiert, gibt damit heute Abend sein Bundesligadebüt.

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Sonntag, 07. Dezember 2008

   www.echo-muenster.de

USC verzagt auch ohne Thomsen nicht

Die neun Aufrechten waren nach dem zweiten Satz um eine nächste Spielerin „beraubt“. Trotzdem rackerten und kämpften die benachteiligten Volleyballerinnen des USC Münster bei Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart über 114 Spielminuten.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel