Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Mittwoch, 10. Dezember 2008 

SCC Berlin: Ganz großer Sport
Björn Andrae: „Geht um alles oder nichts“
Premiere geglückt: EnBW TVR siegt
Zu viele Fehler: Aachen 0:3 gegen Köpenick
Dresdner Spielerinnen im Nationaltrikot
Raben: Über Kampf und Einsatz zum Sieg
Generali Haching auf dem Weg nach Ungarn
VCB: Erfolgreiche Arbeit der Kerstin Keller
DVV trauert um Ehrenmitglied Irma Bockelmann
Sechs deutsche Vereine im Einsatz
DVV: Reise nach Sri Lanka zu gewinnen
Bad Dürrenberg: Sie standen zusammen
Kleiner Mann mit großen Träumen
Länderspiel: Mühlacker ein gutes Pflaster
Lozano: „Glaube an deutschen Volleyball“
Top-Volleyballerin des SSV Ulm stirbt
Bayer: Gescheitert an Dresdner Qualität
Post Erfurt: Beherrschte Exzentriker
VCN-Männer suchen in Schulen Unterstützung
Grozer hat Kanal per Video studiert

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  

SCC Berlin: Ganz großer Sport

… wird den Zuschauern morgen in der Sporthalle Charlottenburg geboten – und diese Aussage bezieht sich nicht nur auf die Körpergröße der Akteure auf dem Spielfeld. In der 3. Runde des europäischen Challenge Cups empfängt der SCC BERLIN das spanische Spitzenteam CAI Teruel.

Nur drei Tage nach dem kräftezehrenden und nervenaufreibenden Fünftsatzkrimi bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen wartet auf Berlins Volleyballteam Nr. 1 damit die nächste große Herausforderung. „Da das Hin- und Rückspiel wieder zusammengerechnet werden, müssen wir in Berlin das maximale Ergebnis herausholen, um die Chancen beim schweren Auswärtsspiel in Teruel hoch zu halten“, unterstreicht SCC-Trainer Michael Warm die Bedeutung der Begegnung am kommenden Mittwoch (10. Dezember / Anpfiff: 19 Uhr).

Sorgen bereitet dem Coach vor allem die aktuelle Personalsituation. Beim Derby in Bestensee fielen mit Dirk Westphal (Nebenhöhlenentzündung), Jiri Popelka (Achillessehnenentzündung) und Jaromir Zachrich (Außenbandriss) gleich drei wichtige Spieler aus. „Einerseits müssen wir Alles unternehmen, dass sich unser Lazarett wieder lichtet. Andererseits haben wir natürlich im Augenblick pro Woche zwei schwere Spiele, in denen die Belastung für das Team sehr hoch bleibt. Ich rechne damit, dass zumindest Dirk Westphal in das Training einsteigen kann. Ob er bis Mittwoch wieder Fuß fasst, werden wir sehen“, so Teamarzt Dr. Oliver Miltner.

Die Gäste aus Spanien reisen mit einer beeindruckenden Bilanz im Gepäck an die Spree. In elf Ligaspielen gab es für den aktuellen Tabellenzweiten bisher nur eine Niederlage – gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter und Champions-League-Teilnehmer Portol Palma Mallorca. Die letzten sieben Spiele wurden jeweils 3:0 gewonnen. Am Wochenende wurde der Tabellendritte Ciudad Medio Ambiente Soria (in der Saison 2005/06 Gegner und Endstation des SCC im europäischen CEV-Cup) souverän geschlagen (25:19, 25:23, 25:20). Die statistischen Werte unterstreichen die fast makellose Bilanz der Aragonier: nur 5 abgegebene Sätze und 681 zugelassene Punkte (durchschnittlich 19 pro Satz) bedeuten Ligaspitze.

„Teruel hat ein sehr eingespieltes Team, das von einem überragenden Diagonalspieler geprägt ist. Darauf werden wir uns konzentrieren müssen. Gerade in dieser Hinsicht wiegt der Ausfall von Jiri Popelka, unser bester Blockspieler auf dieser Position, doppelt schwer“, äußert sich SCC-Trainer Michael Warm mit viel Respekt über den Gegner.

Während der SCC zunächst im ranghöheren CEV-Cup startete und hier in der 1. Runde gegen GC Lamia (Griechenland) unglücklich ausschied (Hinspiel 3:1 / Rückspiel 1:3 / Golden Set 11:15), waren die Spanier in der 1. Runde des Challenge Cups gegen AB Groningen (Niederlande) erfolgreich (Hinspiel 3:0 / Rückspiel 3:1). Der Sieger des Duells zwischen Berlin und Teruel trifft im Achtelfinale auf den Gewinner der Ansetzung Galatasaray Istanbul (Türkei) gegen Rabotnicki Fersped Skopje (Mazedonien).

ie / mk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  

Björn Andrae: „Geht um alles oder nichts“

Gastspiel für einen ehemaligen Häfler und deutschen Nationalspieler: Am Donnerstag (11. Dezember, 20.15 Uhr) gastiert Björn Andrae mit Panathinaikos Athen (Griechenland) in der CEV Indesit European Champions League beim VfB Friedrichshafen. Vor der wichtigen Partie spricht er im Interview über seinen Klub, Erwartungen und Erfolgsaussichten

Mit welchen Gefühlen kehren Sie an Ihre alte Wirkungsstätte in Friedrichshafen zurück?
Mit einem sehr schönen Gefühl. Ich freue mich ziemlich doll darauf, in Friedrichshafen zu spielen. Meine Freundin kommt und ich treffe viele Bekannte. Und ich freue mich auch, Stelian nach längerer Zeit mal wieder zu sehen. Für mich ist Friedrichshafen immer noch etwas Besonderes. Schließlich habe ich hier meine Karriere so richtig gestartet.

Überwiegt vor der Partie die Vorfreude oder die Motivation?
Sicherlich will ich eine gute Figur abgeben und mich nicht abschießen lassen. Meine Motivation ist groß, schließlich spielen wir Champions League und da geht es für uns nach zwei Niederlagen jetzt schon um die Wurst.

Wie geht es Ihnen in Athen? Wie darf man sich Ihr Leben in Griechenland vorstellen?
Wirklich sehr gut. Ich bin super überrascht von dem Leben hier. Es ist immer wunderschönes Wetter, die Wohnung ist toll, es wird sich um mich gekümmert. Hier ist alles traumhaft. Ich glaube, ich habe bisher noch in keinem Verein gespielt, bei dem es mir rundherum so gut gefallen hat.

Sportlich läuft es für Sie als ungeschlagener Tabellenführer in der Meisterschaft bestens, in der Champions League mit zwei 0:3-Niederlagen gegen Odintsovo und Belchatow nicht so gut.
Dass wir in der Liga alles gewonnen haben, ist natürlich gut. In der Champions League aber hatten wir Probleme. Da scheinen meine Ziele höher zu sein als die des Vereins. Ich habe nicht das Gefühl, dass man sich in unserer Vorrunde nach den beiden Niederlagen noch besonders viel ausrechnet. Stattdessen scheint der Titel in der Meisterschaft für die Leute hier um einiges wichtiger zu sein. Das hat dann wiederum zur Folge, dass wir in der Liga jedes Spiel volle Pulle gehen und die Champions League eigentlich nicht extra vorbereiten.

Wie würden Sie Ihr Team von Panathinaikos Athen beschreiben?
Wir sind eine recht stabile Mannschaft und spielen ohne viele Höhen und Tiefen. Wir haben einen guten Aufschlag und auch eine gute Annahme. Unser Problem ist, dass wir in der Liga nur wenigen Spielen richtig gefordert werden. Wir haben nur wenige enge Situationen und sind diese in der Champions League dann natürlich auch nicht gewohnt.

Diese Situation dürfte beim VfB Friedrichshafen bekannt sein.
Das ist absolut vergleichbar. Friedrichshafen geht es da genauso wie uns. Der Unterschied aber ist, dass in Friedrichshafen der Champions League ein höherer Stellenwert zugeschrieben wird. Da wird dann unter Umständen auch mal eine Niederlage in der Bundesliga in Kauf genommen.

Wie schätzen Sie den VfB in dieser Saison ein?
Ich habe bisher nur das Spiel gegen Belchatow gesehen. Da hat der VfB gut aufgeschlagen und mit wenigen Fehlern agiert. Das war schon extrem stark. Friedrichshafen spielt mit hohem Tempo und hat zwei sehr gute Mittelblocker. Je nachdem, wer spielt, kann die Annahme ein Problem sein und zum Knackpunkt werden. Das hat Odintsovo genutzt und auch wir wollen da ansetzen.

Wie beurteilen Sie die Ausgangslage von Friedrichshafen und Athen vor den beiden Vergleichen gegeneinander?
Für uns geht es um Alles oder Nichts. Nach zwei 0:3-Niederlagen müssen wir nicht mehr viel rechnen, um zu wissen, dass wir gewinnen müssen. Friedrichshafen hat durch den einen Sieg zumindest ein kleines Polster und steht dadurch besser da. Ich denke, wir sind unter Zugzwang.

Das Interesse an der Partie gegen Athen ist groß. Bis jetzt sind schon knapp 3.000 Tickets verkauft. Auf was für eine Atmosphäre machen Sie sich gefasst?
Da das alles Fans von mir sind, tut es mir jetzt schon leid für Friedrichshafen (lacht). Im Ernst: Ich denke, dass wird eine tolle Atmosphäre und hoffentlich auch ein hochklassiges Spiel, das ich natürlich gern gewinnen würde.

Lassen Sie sich durch eine volle Halle beeindrucken?
Ich glaube nicht. Hier in Griechenland sind wir einiges gewohnt. Im Vergleich dazu ist das deutsche Publikum relativ harmlos. Denn in Friedrichshafen bekomme ich keine Flasche an den Kopf und es würde mich auch niemand anspucken. In Griechenland aber muss man damit durchaus mal rechnen.

Zur Person
Björn Andrae wurde am 14. Mai 1981 geboren und spielte zwischen 2000 und 2003 für den VfB Friedrichshafen. Danach wechselte der exakt zwei Meter lange Außenangreifer nach Italien und kann mittlerweile eine ganze Reihe namhafter Auslandsstationen aufweisen. Nach Cuneo und Padua (beide Italien) spielte er in Olsztyn (Polen) und schmettert in dieser Saison für Panathinaikos Athen (Griechenland). Der 206-fache Nationalspieler wurde 2004, 2005  und 2006 zum „Volleyballer des Jahres“ gekürt und nahm in diesem Jahr mit der deutschen Auswahl an den Olympischen Spielen in Peking (China) teil.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  

Premiere geglückt: EnBW TVR siegt

2400 Zuschauer, darunter Volleyballprominenz wie Athanasios Papageorgiou oder Neu-Bundestrainer Raúl Lozano, durften am Montagabend die erste Live-Übertragung eines Volleyballspieles aus der Tübinger Paul Horn-Arena erleben. Dabei schlug der EnBW TV Rottenburg das Zurich Team VCO Berlin mit 3:1 (25:21, 22:25, 25:21, 25:18) und rückte wieder auf den sechsten Tabellenplatz vor.

Es war kein hochklassiges aber ein nettes Spiel, welches die 2400 Zuschauer in der Halle verfolgen durften. „Wir haben heute mit Licht und Schatten gespielt. Am ungewohnten Montag lag es sicher nicht, wir haben ja jetzt schon einige Spiele unter der Woche hinter uns“, war Trainer Müller-Angstenberger nicht restlos zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. Dabei hätten sich die Spieler des EnBW TVR in die Notizbücher des Neu-Bundestrainers Lozano spielen können, für den die Paul Horn-Arena die dritte Station nach seinem Amtsantritt war. „Es ist toll, dass der Bundestrainer auch mal bei den kleinen Vereinen vorbeischaut um sich vorzustellen und zu reden“, sagte Müller-Angstenberger, der sich nach der Partie noch angeregt mit Lozano austauschte.

Die Rottenburger waren gegen den VCO Berlin der Favorit, doch es dauerte lange, bis sie ihrem Status gerecht wurden. 14:18 lag der EnBW TVR zurück, ehe eine Blockserie die Wende brachte. Drei Einerblocks in Folge verunsicherten die Gäste und waren die Initialzündung zum Satzgewinn. Doch Rottenburg leistete sich weiter kleine Fehler und der VCO Berlin punktete über seine starken Außenangreifer Christian Fromm und Denis Kaliberda - Satzausgleich.

Rottenburg wechselte: Stefanski für Ranner zum Ende des zweiten Satzes und Neumeister für Welz ab dem dritten Satz, das zeigte Wirkung. Zwar produzierten die Hausherren immer noch Aufschlagfehler en masse, doch man bekam nun die VCO-Youngster besser unter Kontrolle. „Sie haben meist über Fromm und Kaliberda angegriffen, das war etwas zu durchsichtig, auch wenn es die beiden gut gemacht haben“, so Müller-Angstenberger. Lange Ballwechsel gingen nun an Rottenburg und nach 98 Minuten durften sich die Rottenburger über den vierten Sieg in Folge freuen. „Das war heute ein toller Rahmen - 2400 Zuschauer bei einem Bundesligaspiel am Montagabend, das gibt es wohl nur in Rottenburg. Wir haben wieder einen wichtigen Sieg in der Tasche und können die nächsten Aufgaben locker angehen“, freute sich Manager Jörg Papenheim.

Am kommenden Sonntag wird der EnBW TVR im Pokalviertelfinale beim Moerser SC antreten. Die Hausherren sinnen auf Revanche, hatten sie doch die Ligapartie in Rottenburg mit 1:3 verloren. „Moers hat sich danach noch einmal personell verstärkt, nur noch einmal verloren und den VfB Friedrichshafen geschlagen, das wird ganz schwer“, lächelt der Manager, „aber nicht unmöglich“.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  

Zu viele Fehler: Aachen 0:3 gegen Köpenick

Die „Ladies In Black“ verloren am Dienstagabend mit 0:3 gegen den Köpenicker SC und bleiben Tabellenletzter in der 1. Bundesliga

Trotz gutem Beginns und einer zwischenzeitlicher Führung von 12:5 und 17:11 im ersten Satz stehen Alemannia Aachens Volleyballerinnen einmal mehr mit leeren Händen da. Die wegen der TV-Übertragung erst um 20.15 Uhr angepfiffene Partie ging nach 70 Minuten ohne eigenen Satzgewinn an den Tabellensechsten. Das mit lediglich acht Spielerinnen angereiste Team aus der Hauptstadt agierte dabei nicht unbedingt überlegen, machte aber insgesamt deutlich weniger Fehler und gewann schließlich verdient vor der einmal mehr beeindruckenden Kulisse von 1200 Zuschauern in der Halle an der Neuköllner Straße.

Zwar gelangen den „Ladies In Black“ immer wieder sehenswerte Punkte und spektakuläre Abwehraktionen, in den entscheidenden Momenten verloren sie jedoch die Konzentration und ermöglichten den Gästen aus Köpenick einen ungefährdeten Sieg. Aachens Coach Luc Humblet stellte im Verlaufe des Spiels mehrmals die Formation auf dem Feld um, doch entscheidende Impulse konnten weder die „Starting Six“ noch die Spielerinnen von der Bank setzen. Der Trainer zeigte sich nach dem Spiel maßlos enttäuscht und verärgert: „Ich muss gerade versuchen, die Ruhe zu bewahren. Vor so einer tollen Kulisse muss man als Heimmannschaft ganz anders auftreten. Außerdem haben wir einfach wieder zu viele Fehler gemacht, so kann man keine Spiele gewinnen!“

Libera Bina Rollersbroich stemmte sich noch am offensichtlichsten mit Einsatzwillen gegen die Niederlage, die neben verunglückten Annahmen, Fehlern im Spielaufbau und missglückten Angriffsbällen auch durch technische Unsauberkeiten zustande kam. Die kürzlich ins DVL-Allstar-Team  berufene Esther Stahl wurde zur Spielerin des Tages gewählt, doch auch sie konnte trotz vereinzelter Angriffserfolge die Niederlage nicht abwenden. Bezeichnenderweise kam der entscheidende Punkt zum Matchgewinn durch einen technisch unsauber gespielten Ball der Aachenerinnen zustande.

Alexander Barth

 

 

Deutschland - Dresdner SC-News

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  

Dresdner Spielerinnen im Nationaltrikot

Alljährlich bestimmt der Deutsche Volleyball Verband seine Kaderkreise für die Nationalmannschaften neu. Seit Jahren stellt der Dresdner SC 1898 in allen DVV Auswahlmannschaften einen hohen Anteil an Nationalspielerinnen.

Auch im Jahr 2009 ist der Dresdner SC in allen Nationalmannschaftsvertretungen vertreten, besonders Stolz machen uns die Berufungen für die A – Nationalmannschaft der Damen. Zu den berufen Spielerinnen zählen, neben den ehemaligen Spielerinnen: Christiane Fürst, Corina Ssuschke und Heike Beier nachfolgende Spielerinnen:

Damen A-Kader:
Mareen Apitz, Stefanie Karg, Anne Matthes, Kerstin Tzscherlich, Grit Müller (erweiterter Kaderkreis)

C – Kader U20:
Saskia Hippe

C – Kader U18 Dresdner SC/VCO Dresden:
Anika Boin, Katharina Schwabe, Ines Wilkerling, Linda Helterhoff (erweit. Kaderkreis)

C/D – Kader U16 Dresdner SC/VCO Dresden:
Susanne Besa, Juiane Langgemach

Beach – Kader:
B – Kader: Melanie Gernert, Anni Schumacher, Lisa Mittenzwei

C – Kader:
Sandra Seyfferth

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  

Raben: Über Kampf und Einsatz zum Sieg

Die Roten Raben hatten nur wenig Zeit, sich von dem kräfteraubenden Spiel am Samstag gegen den Vfb Suhl zu erholen. Sie müssen bereits am Mittwoch wieder ran; und zwar im Europapokal. Um 20 Uhr erwarten sie in der zweiten Runde den ukrainischen Vertreter Jinestra Odessa. Eine Mannschaft, von der sie nicht viel wissen. Doch nach dem Videostudium sagte Raben-Trainer Guillermo Gallardo: „Sie sind zu schlagen.“ Das Rückspiel findet in einer Woche in Odessa statt.

Jinestra Odessa aus der Ukraine ist für die Roten Raben eine Mannschaft mit vielen Unbekannten. Informationen über sie waren nur sehr spärlich zu bekommen. Hier war Scout Moritz Kronseder im Vorfeld aktiv, um entsprechende Informationen für Raben-Trainer Guillermo Gallardo zu beschaffen. Keine leichte Aufgabe, da es – anders als in der Bundesliga – wenig Videomaterial gibt. Doch dank guter Verbindungen nach Frankreich hat er Videoaufzeichnungen von den beiden Euopapokalspielen Odessa gegen USSP Albi besorgen können.

Der Raben-Trainer hat nach dem Studium der Videos festgestellt, dass die heutigen Gäste zwei starke Außenangreiferinnen, eine gute Zuspielerin und eine erfahrene Libera haben. Sie sind stabil in der Annahme, haben aber Probleme auf der Mittelblockposition. Hier möchte Raben-Trainer Guillermo Gallardo einhaken und hat das Raben-Team entsprechend eingestellt.

So viel ist auch klar: Odessa hat in den vergangenen Jahren die ukrainische Volleyball-Liga maßgeblich mitbestimmt: In der vergangenen Saison belegte es den zweiten Platz, in den Jahren 2003 und 2004 wurde Jinestra ukrainischer Meister. Die Mannschaft besteht aus 14 Spielerinnen – allesamt aus der Ukraine – die auch international in den vergangenen Jahren aktiv war. Im vergangenen Jahr scheiterte Odessa allerdings bereits in der zweiten Runde des CEV-Pokals am späteren Finalisten Samorodok Chaborowsk aus Russland. Betreut wird die Mannschaft von Olena Sokolovska.

Keine Spaziergang also für die Roten Raben. Raben-Trainer Guillermo Gallardo wird heute mit der gleichen Mannschaft starten, wie am vergangenen Samstag. Das heißt, Nadja Jenzewski wird wieder als Zuspielerin das Spiel der Raben lenken. Mittlerweile ist klar, dass Nicole Fetting länger ausfallen wird und erst wieder im Januar mit dem Training beginnen kann. „Nadja hat am Samstag ein gutes Spiel gemacht“, lobt der Raben-Coach. „Sie ist motiviert und bereit, Verantwortung zu übernehmen“.

Zusätzlich steht die Zuspielerin der zweiten Mannschaft, Ina Prechtl, wieder mit im Aufgebot. Im Europapokal und DVV-Pokal kann sie problemlos zum Einsatz kommen. In der Bundesliga darf sie nur einmal eingesetzt werden, ansonsten darf sie nicht mehr in der zweiten Mannschaft spielen.

Raben-Trainer Guillermo Gallardo hat seine Spielerinnen eingeschworen, „das ganze Spiel Druck zu machen“. Gerade im Aufschlag und in der Blockarbeit verlangt er höchste Konzentration, um gegen das ukrainische Team zu bestehen. „Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir aggressiv und engagiert agieren“, so Gallardo. Doch er weiß auch, dass alle Spielerinnen auf die Zähne beißen werden. Mit einer ähnlich kämpferischen Leistung wie gegen Suhl sollte auch Odessa zu bezwingen sein.

Am besten gleich mit einem klaren Erfolg, wünscht sich der Raben-Trainer. Denn sollten beide Teams im Rückspiel gleich viele gewonnene Sätze haben, muss der sogenannte „Golden Set“ über das Weiterkommen entscheiden.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  

Generali Haching auf dem Weg nach Ungarn

Bayern peilen die nächste Runde im Challenge-Cup an

Bereits seit heute morgen befindet sich das Hachinger Team auf der Reise zu Dunauferr Dunáujváros nach Ungarn. Denn dort steht für das bayerische Spitzenteam die nächste Partie im GM Capital Challenge Cup an. Am Mittwoch um 18 Uhr beginnt der Kampf um den Einzug in die nächste Runde. "Busfahrt, Training, Spiel - das wird Stress pur" weiß Delegationsleiter Horst Drexl. Aber mit einem Lächeln sagt die "gute Seele" des Vereins: "Das kennen wir ja schon aus den letzten Jahren."

"Wir haben die Ungarn beobachtet" sagt Haching Coach Paduretu. Demnach seien die Ungarn ähnlich stark einzuschätzen, wie Mladost Zagreb - Gegner in der vergangenen Runde. Allerdings habe man ein "technisch gutes Team im Angriff" gesehen, das man nicht unterschätzen sollte. Trotzdem gehen die Bayern als Favorit in die Partie. Bereits in Ungarn soll nach Möglichkeit der Grundstein für ein Weiterkommen gelegt werden. "Auch wenn wir unbedingt weiter kommen wollen, werden wir die Gastgeber nicht unterschätzen." mahnt Paduretu. Mit dieser Philosophie fuhr GENERALI Haching bisher sehr gut.

Bis auf den immernoch verletzten Christian Günther kann Paduretu auf sein komplettes Team bauen. "Wichtig war, dass wir in Leipzig Kraft sparen konnten" freut sich der Cheftrainer über das klare 3:0 beim VCL. Denn schließlich wird die Partie gegen Dunáujváros bereits die vierte in nur 12 Tagen sein. Und auch gegen evivo Düren am kommenden Sonntag (14.12.08, 16 Uhr) will man den Einzug ins Halbfinale des Pokals perfekt machen.

Nach einem durchaus möglichen Weiterkommen wartet im Achtelfinale ein echter Kracher auf die Hachinger. Das türkische Top-Team Arkas Izmir hat sich bereits für die nächste Runde qualifiziert und wäre der Hachinger Gegner im Achtelfinale. Das mit Nationalspieler verschiedenster Länder gespickte Team "wäre die schwerste Aufgabe, die man bisher je zu lösen gehabt hätte " sagt Paduretu. Allerdings konzentriert sich das Team erstmal auf die anstehende Aufgabe. Dann darf weiter geträumt werden.

Die Partie bei Dunauferr Dunáujváros können alle Fans im Live-Ticker des Europäischen Volleyballverbandes, CEV, live mitverfolgen. Zum Ticker gehts hier.

Alex Große

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  

VCB: Erfolgreiche Arbeit der Kerstin Keller

Im Volleyballsport des Tecklenburger Landes wird der Name Keller oft sofort mit Karlo Keller, dem Trainer des Zweitligisten VCB Tecklenburger Land verbunden. Dass auch Ehefrau Kerstin Keller als Trainerin tätig ist, wissen nur wenige. Auch ist kaum bekannt, wie erfolgreich Kerstin Keller vor allem im weiblichen Nachwuchsbereich arbeitet. Sie versteht es ausgezeichnet, jungen Spielerinnen das Volleyball-ABC zu vermitteln. Großen Wert legt sie auf eine gezielte Technik-Schulung.

Dabei trägt ihre intensive Trainingsarbeit immer wieder gute Früchte. Lena Janning, die heute für den Zweitligisten VfL Oythe spielt, zählte vor ein paar Jahren auch zu ihren Schützlingen. Noch kürzlich besuchte Kerstin Keller ein Heimspiel des VfL Oythe, um zu schauen, wie sich ihre frühere Spielerin entwickelt hat. Heute trainiert Kerstin Keller die jüngere Schwester, Louisa Janning, die NVV-Kader-Spielerin der Jahrgänge 1994/95 ist. Mit der NVV-Auswahlmannschaft belegte sie beim Bundespokal in Schwerin den zweiten Platz hinter der Auswahl des Westdeutschen Volleyballverbandes. Mit Christina Gilhaus ist eine weitere NVV-Kader-Spielerin (Jahrgänge 1996/97) unter den Fittichen von Kerstin Keller. Christina nahm vor den Sommerferien an einem mehrtägigen Sichtungslehrgang teil und wurde nach den Herbstferien zu einem viertägigen Lehrgang in Westerstede unter Leitung der Landestrainer Torsten Busch und Moritz Döpke eingeladen.

Auch beim VCB weiss man um diese schon gut ausgebildeten Spielerinnen. Sie gehören zwar zum Kader der 7.Damenmannschaft, trainieren aber zusätzlich bei Mannschaften, die höher spielen mit. Da dürfte der VCB auf dem richtigen Weg sein, der gute Perspektiven bieten könnte.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  

DVV trauert um Ehrenmitglied Irma Bockelmann

Der Deutsche Volleyball trauert um sein Ehrenmitglied Irma Bockelmann. Bockelmann starb in der Nacht zum Donnerstag im Alter von 95 Jahren.

Bockelmann machte Volleyball in ihrer Heimatstadt Nienburg bekannt und hoffähig. 1960 gründete sie die erste Volleyball-AG, ein Jahr später wurde sie Abteilungsleiterin der Volleyballsparte des ASC Nienburg. Der Vorsitz des Gesamtvereins VC Nienburg schloss sich an, später wurde sie zur Ehrenvorsitzenden erklärt. Die Erfolge, die der niedersächsische Verein im Jugend-Volleyball erreichte, sind untrennbar mit ihrem Namen verbunden.

Ihr besonderes Engagement für die Jugend brachte sie mit einer langjährigen Tätigkeit als Jugendwartin (1962-1985) im Niedersächsischen Volleyball-Verband (NVV) sowie in der gleichen Funktion im DVV (1964-1978) zum Ausdruck. 1985 wurde sie zum Ehrenmitglied des NVV erklärt, 1991 erhielt sie die Ehrenmitgliedschaft im DVV. Zuvor hatte sie mit der Goldenen Nadel des DVV (1978) sowie dem Bundesverdienstkreuz (1979) weitere Ehrungen entgegen nehmen dürfen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  

Sechs deutsche Vereine im Einsatz

Es geht um viel für die sechs deutschen Vertreter im Europapokal: Die Hinspiele im 16tel-Finale des Challenge Cup und Achtelfinale des CEV Cup sowie der dritte Auftritt des VfB Friedrichshafen in der Champions League stehen auf dem Programm.

Nach dem 3:0-Auswärtssieg in Belchatow und der 1:3-Heimniederlage gegen Odintsovo trifft der Deutsche Meister aus Friedrichshafen am 11. Dezember (20.15 Uhr, live auf www.laola1.tv) mit Panathinaikos Athen auf den dritten hochkarätigen Gruppengegner. Die Griechen, die in heimischen Liga Tabellenführer, aber nach zwei Spielen in der Champions League noch sieglos sind, haben ein internationales Star-Ensemble beisammen. Prominenteste Spieler dürften DVV-Kapitän Björn Andrae und Serbiens Mittelblocker Andrea Geric sein.

Im CEV Cup wollen die Roten Raben Vilsbiburg ihre starke Form auch gegen Odessa/Ukraine unter Beweis stellen. Am 10. Dezember (20.00 Uhr) empfängt der Deutsche Meister die Gäste, die sich in der Runde zuvor souverän gegen Albi/Frankreich durchgesetzt hatten.

Die vier deutschen Vertreter im Challenge Cup müssen ebenfalls am 10. Dezember ans Netz: Der SCC Berlin empfängt um 19.00 Uhr den spanischen Tabellenzweiten Teruel, der Moerser SC gastiert bei Salonit Anhovo Kanal/Slowenien (19.00 Uhr), und Generali Haching tritt ebenfalls auswärts an, um 18.00 Uhr bei Dunaferr Gunaujvaros/Ungarn. Der einzige deutsche Frauen-Verein in diesem Wettbewerb, der Dresdner SC, will sich bei Banka Pula/Kroatien (18.00 Uhr) eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel schaffen.

Die Rückspiele finden allesamt am 17. Dezember statt. Sollte es nach Hin- und Rückspiel „unentschieden“ nach Spielen und Sätzen stehen, entscheidet ein „Golden Set“ bis 15 Punkte.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  

DVV: Reise nach Sri Lanka zu gewinnen

Einen Cocktail nach getaner Arbeit an einem Traumstand zu sich nehmen und eine Woche kostenlos Beach-Volleyball Training unter professioneller Anleitung erleben? Kein Ding der Unmöglichkeit! Der Deutsche Volleyball-Verband, SriLankan Airlines, das Moint Lavinia Hotel und das Ministerium für Sport und Tourismus auf Sri Lanka veranstalten vom 8. Dezember 2008 bis 28. Februar 2009 ein Gewinnspiel auf der DVV-Homepage, bei dem der Hauptpreis eine Reise für zwei Personen in das DVV-Beach Camp vom 19. bis 26. April auf Sri Lanka ist.

Mitmachen kann jeder, der sich im winterlichen Deutschland für eine exotische Reise erwärmen (bei einer Durchschnittstemperatur von 28°C im April in Sri Lanka) kann…

Dazu muss nur die Gewinnspielfrage richtig beantwortet werden – diese lautet:
Wie lautet das Motto, unter welches der Deutsche Volleyball-Verband das Beach Camp auf Sri Lanka gestellt hat:
o Volleyball goes Sri Lanka
o Sri Lanka meets Volleyball
o Beachen auf Sri Lanka

Neben der Reise nach Sri Lanka sind noch zu gewinnen:
2. Preis: Offizieller Beach Volleyball Mikasa VLS 200
3. Preis: Beach-Rucksack

Wer kein Glück hat, muss auf das exotische Erlebnis nicht verzichten: Reisen zum DVV-Beach Camp sind über DVV-Partner Vietentours (www.vietentours.com) zu buchen.

Hier geht es zum Gewinnspiel

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Bad Dürrenberg: Sie standen zusammen

Fraglos – dieser 3:2 Heimsieg gegen den Serienmeister vom VfB Friedrichshafen ist das bisher dickste Ausrufezeichen das die Piraten in die Vereinshistorie gemeißelt haben – gleichzeitig aber verließen die meisten der 1100 Fans die Jahrhunderthalle nach diesem Krimi mit einem ebenso dicken Fragezeichen auf der Stirn.

Wie war dieser zweite Saison-Heimsieg ausgerechnet gegen die Häfler möglich? „Indem alle über sich hinausgewachsen sind und bis zu Ende gekämpft haben.“ erklärte ein heiserer Teamchef Peter Kurzawa. Das aber ist nicht die allein gültige Erklärung. Es kam vieles zusammen an diesem zweiten Advent. So hatten sich die Piraten Wiedergutmachung auf die Fahne geschrieben. Wiedergutmachung für die eher schwachen Heimauftritte gegen Wuppertal und den VC Olympia Berlin. Zwei mal hatte man gegen den jeweiligen Tabellenletzten verloren – da ist ein Sieg gegen den Spitzenreiter mehr als Balsam auf die geschundene Heimspielseele. Hinzu kam der Umstand, dass der Serienmeister kaum taktische Möglichkeiten auf der Bank hatte. Mit Hupka und Grozer fehlten zwei Annahmespieler auf Grund von Verletzungen. „Damit konnten wir unser Konzept gut umsetzen und aggressiv aufschlagen, das Scouting von Christian Laux war optimal und so konnten wir in Block und Aufschlag viel Druck machen.“ resümierte Trainer Michael Merten.

Highlight des Spiels war zweifellos der Tie-Break – vom ersten bis zum letzten Ball stand die komplette Halle – beeindruckend auch für den Meister, der sicher einen der schwächeren Tage erwischt hatte. Das aber schmälert nicht die Leistung der Piraten. Michael Merten mochte keinen seiner Spieler hervorheben – und tatsächlich hatte jeder Einzelne einen großen Anteil an diesem Erfolg. Für die meisten Punkte sorgten diesmal Diagonalspieler Bojan Gluvajic, der nach zwei schwächeren Partien wieder zu alter Form fand, und Sebastian Hähner, der nachhaltige Ansprüche auf einen Stammplatz anmeldete. Dabei allerdings wurden beide gut unterstützt. Simon Kronseder schaffte es diesmal konstant über die gesamte Spieldauer Regie zu führen, Jiri Stolfa und Jan Hochmuth fütterten den Zuspieler mit guten Annahmen.

Auch die Stärke der Piraten – der Block – kam gegen den VfB zum Tragen, im zweiten Satz zum Beispiel standen sechs direkte Blockpunkte zu Buche. Hauptverantwortliche dafür waren Christian Langer und Peter Mayer. Letztlich spielten die Piraten zum ersten Mal in dieser Saison in einem Heimspiel am Limit und sie taten dies gemeinsam – was dabei herauskam ist bekannt. Das Spektakel hatte die Fans versöhnt und es bleibt dabei – wer Unerwartetes und Überraschendes mag - der schaut sich Heimspiele der Piraten an.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Kleiner Mann mit großen Träumen

Der neue Bundestrainer Raul Lozano ist mit einer Körpergröße von 1,63 Metern eine eher ungewöhnliche Erscheinung in dieser Sportart. An Ehrgeiz mangelt es dem Argentinier aber nicht.

 

 

Deutschland - Pforzheimer Zeitung

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  www.pz-news.de

Länderspiel: Mühlacker ein gutes Pflaster

MÜHLACKER. Am 19. Dezember um 19.30 Uhr richtet der Turnverein Lienzingen zum achten Mal ein Volleyball-Länderspiel aus. In der Enztalsporthalle trifft dann zum vierten Mal eine deutsche auf eine französische Mannschaft. Die männliche U 18 des Deutschen Volleyball-Verbands ...

 

 

Deutschland - Focus.de

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  www.focus.de

Lozano: „Glaube an deutschen Volleyball“

Raul Lozano ist als Volleyball-Bundestrainer auf Stelian Moculescu gefolgt. Warum der Coach dem polnischen Volleyball den Rücken gekehrt hat und was er mit dem deutschen Team erreichen will, verrät Lozano im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (sid).

 

 

Deutschland - Südwest Aktiv

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  www.suedwest-aktiv.de

Top-Volleyballerin des SSV Ulm stirbt

Es ist eine persönliche Tragödie, die Bestürzung auslöst: Mit großer Trauer hat die Ulmer Volleyball-Gemeinde den Tod von Elena Schlegel aufgenommen.

 

 

Deutschland - Leverkusener Stadt-Anzeiger

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  www.ksta.de

Bayer: Gescheitert an Dresdner Qualität

Die Bundesliga-Volleyballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen unterliegen dem SC mit 0:3. Speerwerferin Katharina Molitor zeigt dabei erneut eine solide Leistung.

 

 

Ostdeutschland - Thüringer Allgemeine

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  www.thueringer-allgemeine.de

Post Erfurt: Beherrschte Exzentriker

Die Postler in Not. Sie mussten gewinnen. Aber: Konnte das gut gehen? Mit zwei Exzentrikern auf dem Parkett? Zum alten, Stefan Stauß, hatte sich ein neuer, Stefan Uhmann, hinzugesellt. Es konnte! Der TSV Leipzig hatte bei Posts 3:0 (24, 17, 17) keine Siegchance.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

VCN-Männer suchen in Schulen Unterstützung

Norderstedt - Wenn die Regionalliga-Volleyballer des 1. VC Norderstedt am Sonnabend um 15 Uhr in der Moorbekhalle gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter Eimsbütteler TV II auflaufen, hoffen sie auf lautstarke Unterstützung. Schließlich sind sie nach dem 3:1 (25:23, 25:15, 19:25, 25:23) gegen WiWa Hamburg derzeit der einzige Verfolger des Tabellenführers. Aber: Nur bei einem Sieg der Norderstedter bleibt der Kampf um die Meisterschaft noch offen.

"Wir brauchen für dieses Spiel die Unterstützung der Fans", sagt Trainer Ulli Lampe. Dazu hat sich sein Team ein besonderes Angebot ausgedacht: "Wir kommen in jede Schule zum Training oder Unterricht, die mit mindestens zehn Kindern in der Moorbekhalle vertreten ist."

Diese Ansage des VCN-Trainers gilt zudem für jedes Volleyballteam, das mit mindestens sechs Spielern kommt. "Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig", betont Lampe. Wer Interesse hat, kann nach dem Spiel zum Coach gehen und mit ihm einen Termin abmachen. Und einmal wird die Norderstedter Zeitung bei einer Trainingsaktion vor Ort sein.

"Wir sind gut drauf", sagt Ulli Lampe optimistisch. Selten sei der Zusammenhalt in der Mannschaft besser gewesen als in dieser Saison. "Das Team trainiert zwar nur zweimal pro Woche, doch die Anwesenheitsquote liegt bei über 85 Prozent", so Lampe. Dies sei wegen der beruflichen Belastung vieler Spieler in den vergangenen Jahren in dieser Form nicht möglich gewesen.

Am Beispiel des erstliga-erfahrenen Diagonalangreifers Mirko Suhren sei der Effekt bestens zu beobachten. "Seit er regelmäßig trainiert, ist er enorm stark geworden", so Lampe.

masch

 

 

Deutschland - DerWesten

 Mittwoch, 10. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Grozer hat Kanal per Video studiert

Im Europapokal spielt Bundesligist Moerser SC heute Abend um 19 Uhr in Slowenien.

In den vergangenen Tagen hat Georg Grozer viel Zeit vor dem Fernseher verbracht. Allerdings hat sich der Trainer des Moerser SC ...

 

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