Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008 

VfB will Heimvorteil ausspielen
SCC kämpft starke Spanier nieder
Pirates finden glanzlos in Erfolgsspur zurück
Lohhof: Niederlage gegen Mauerstetten
NA.Hamburg will ins Halbfinale!
NA.Hamburg II: Spannung vor Spitzenspiel
KSC tief im Westen 3:0 gegen Aachen
Raben demontieren Odessa
SC Union Emlichheim: Zwischenbilanz
Stellt SSC in Münster Weichen fürs Pokalfinale?
DVV-Spielerinnen glänzen bei Allstar-Spiel
Bundestrainer Nachwuchs: Lüdike und Harbrecht
Weihnachtsauktion: Schlussphase hat begonnen
Delbrück: Der Nachwuchs kommt
ASV Dachau fordert 1844 Freiburg
Maike Herrmann: Wechsel nicht bereut
Handtuch-Episode bleibt haften
VCN: Feuertaufe für neuen Coach
Berg: "Ich bin eine Kämpferin"
Moerser SC: Minimalziel nicht erreicht
Stuttgart: Späher mit flinken Fingern

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  

VfB will Heimvorteil ausspielen

Zweites Heimspiel in der CEV Indesit European Champions League für den VfB Friedrichshafen. Am Donnerstag (11. Dezember, 20.15 Uhr) empfängt der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen den Griechischen Pokalsieger Panathinaikos Athen.

Noch bevor sich Björn Andrae am Dienstag mit seinem Team von Panathinaikos Athen (Griechenland) auf den Weg nach zum Spiel in der CEV Indesit European Champions League gegen den VfB Friedrichshafen machte, musste er Aufklärungsarbeit leisten. „Unser Zuspieler war vor ein paar Jahren mal in Friedrichshafen“, sagt er und muss schmunzeln. „Er dachte, das Spiel findet wie damals in der Bodenseehalle statt.“ Andrae, der zwischen 2000 und 2003 das Häfler Trikot trug, korrigierte die Annahme seines Teamkollegen. „Ich habe ihm von der Arena erzählt und davon, dass gegen uns 4000 Zuschauer in der Halle sein werden. Da hat er ganz schön gestaunt.“

Der 27-Jährige ahnt, was ihn am Donnerstag (11. Dezember, 20.15 Uhr) erwartet und liegt damit goldrichtig. Gut 3.000 Tickets wurden für das zweite Champions-League-Heimspiel bereits verkauft und lassen die VfB-Verantwortlichen auf eine volle Halle und den damit verbundenen großen Heimvorteil hoffen. „In der Arena und gegen unsere Zuschauer zu spielen, ist für keinen Gegner einfach“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Und genauso soll es ja auch sein.“

Schließlich kommt der Partie gegen den griechischen Pokalsieger und aktuellen Tabellenführer der griechischen Liga schon so etwas wie eine vorentscheidende Rolle im Kampf um den Einzug um die zweite Runde der Champions League zu. Friedrichshafen rangiert mit einem Sieg über Polens Meister PGE Skra Belchatow und einer Niederlage gegen Russlands Vizemeister Iskra Odintsvovo auf dem zweiten Gruppenplatz während Athen nach zwei Dreisatz-Niederlagen gegen Odintsovo und Belchatow nur den letzten Platz einnimmt. „Wenn wir weiterkommen wollen, müssen wir das Heimspiel und auch das Auswärtsspiel in der kommenden Woche gewinnen“, sagt Markus Steuerwald. „Wir sind topmotiviert. Denn wir wissen ja, um was es geht.“

Unterschätzen allerdings wird Athen im Häfler Lager wohl niemand. Schließlich verfügt das Team von Trainer Alexandros Leonidis neben Andrae noch über weitere exzellente Einzelkönner. Zum Aufgebot gehören der serbische Olympiasieger Andrija Geric, der französische Außenangreifer Renaud Herpe und vor allem der baumlange, aber trotzdem sprunggewaltige Diagonalspieler Libermann Agamez. „Es wird darauf ankommen, Agamez und Andrae zu stoppen“, sagt Moculescu, der am Donnerstag voraussichtlich wieder auf Georg Grozer, jedoch nicht auf den am Knie verletzten Robert Hupka zurückgreifen kann. „Zudem muss unsere Annahme funktionieren, damit wir unsere Schnellangreifer in der Mitte einsetzen können.“ Gelingt das, stehen die Chancen für einen Sieg nicht schlecht. Gelingt es nicht, sieht es düster aus. Genauso sieht das auch Andrae. „Friedrichshafen spielt mit hohem Tempo und hat zwei sehr gute Mittelblocker“, sagt er. „Die Annahme kann zum Knackpunkt werden. Das hat Odintsovo genutzt und auch wir wollen da ansetzen.

Um die zweite Runde sicher zu erreichen, muss der VfB in der Vorrunde den ersten oder zweiten Platz belegen. Zudem ziehen auch die vier besten Dritten in die Play-offs der besten 16 Teams ein. Hier treffen die Kontrahenten in Hin- und Rückspiel aufeinander. Acht Mannschaften qualifizieren sich für die zweite Play-off-Runde, das Viertelfinale. Hier setzen sich vier Teams durch, die am 28./29. März oder 4./05. April am Final Four in Prag (Tschechische Republik) teilnehmen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  

SCC kämpft starke Spanier nieder

Nach dem Volleyball-Fest vor wenigen Wochen in der Max-Schmeling-Halle präsentierte der SCC BERLIN am Mittwochabend im europäischen Challenge Cup eine Volleyball-Fiesta: 1.120 Fans waren in der Sporthalle Charlottenburg begeistert ob der kämpferischen Leistung ihrer Mannschaft.

In 2 Stunden und 10 Minuten rangen die Berliner das spanische Spitzenteam CAI Teruel mit 3:2 (18:25, 25:20, 20:25, 25:21, 18:16) nieder. In einer Woche (17. Dez / 20:00 Uhr) muss der SCC in Spanien zum Rückspiel antreten. Der Sieger erreicht die Runde der besten 16 Mannschaften.

Das maximale Ergebnis zum Weiterkommen hat der SCC also nicht geschafft. Wohl aber das maximale Ergebnis bei der akut angespannten Personallage. Die länger ausfallenden Jaro Zachrich (Außenbandriss) und Jiri Popelka (Achillessehnenanriss) waren nicht einsetzbar. Außenangreifer Dirk Westphal (Nebenhöhlenentzündung mit Fieber) und Mittelblocker Felix Fischer (momentan kein Sprungtraining möglich) „hätten wir normalerweise gar nicht spielen lassen“, wie SCC-Trainer Michael Warm gestand. Unter diesen Umständen müsse man der Mannschaft „ein großes Kompliment machen, dass sie auch nach Rückständen und schwächeren Phasen nie aufsteckte und am Ende als Sieger das Feld verließ“.

0:1 und 1:2 nach Sätzen lag der SCC zurück, glich zum 2:2 aus und schaffte in der Verlängerung des Tiebreaks (3:5, 7:9) und Abwehr eines Matchballes (13:14) im dritten Anlauf den erhofften und von den Zuschauern lautstark bejubelten Heimerfolg. Maßgeblich verantwortlich dafür Diagonalangreifer Aleksandar Spirovski. Beim Stande von 8:9 im fünften Durchgang zimmerte der Serbe zwei Aufschlagasse in die 9x9-m-Box der Gäste und schloss einen spektakulären Ballwechsel zum 11:9 ab. Trotz schwächerer Spiele zuletzt und erfreulichen Aufwärtstrends des jungen Sebastian Fuchs auf der Diagonalen hatte Warm sich für Spirovski in der Startformation entschieden: „Ich habe ihm gesagt, du hast mein Vertrauen in dieser schwierigen Situation und ich hoffe, dass du der Mannschaft helfen kannst.“ Der 30-Jährige erfüllte die Erwartungen und wurde zu Recht als „SECURITAS - Spieler des Tages“ ausgezeichnet. „Was soll ich sagen über meine Steigerung“, meinte Spiro, glückstrahlend und erleichtert, „Auch Sportler sind keine Maschinen, die beständig Topleistungen abliefern. Ich habe um meine Form gekämpft und hoffe, dass die wieder da ist.“

Bester Mann der Gäste war ebenfalls ein 30-jähriger Diagonalangreifer namens Anderson. Der frühere Nationalspieler Brasiliens war im Block kaum zu fassen und versetzte auch die teilweise wackelige SCC-Annahme mit seinen Aufschlägen in arge Nöte. „Trotz einiger strittiger Entscheidungen gegen uns, sind wir mit dem Resultat sehr zufrieden. Zuhause werden wir vor 2.000 Zuschauern sicher stärker spielen“, meinte Trainer Oscar Mozos Novillo. Der Tabellenzweite der spanischen Liga hat in elf Punktspielen bisher nur einmal verloren. Und welchen Stellenwert Ballspiele – Fußballer und Volleyballer sind Europameister, Basketballer sogar Weltmeister, Handballer Weltklasse – gerade in Spanien haben, zeigt die TV-Liveübertragung aus der Sömmeringhalle.

Co-Kommentator war dabei der aus Argentinien stammende neue Bundestrainer Raul Lozano. SCC-Manager Kaweh Niroomand begrüßte einen der erfolgreichsten Welttrainer des Volleyballs herzlich und versicherte ihm alle Unterstützung für das Volleyball-Flaggschiff Nationalmannschaft. „Ich denke, der SCC hat heute das Wichtigste erreicht und gewonnen“, sagte Lozano. Berlin habe die bessere Physis, Teruel die bessere Technik und weniger Fehler demonstriert. „Der SCC-Erfolg scheint mir stark abhängig von druckvollen Aufschlägen. Allerdings unterlaufen insgesamt zu viele Fehler. Das abzustellen ist schwierig und langwierig.“

Aber möglich wohl bereits am kommenden Sonntag im DVV-Pokal-Viertelfinale (14. Dez / 16.00 Uhr / Sömmeringhalle) gegen die Wuppertal TITANS.

epo

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  

Pirates finden glanzlos in Erfolgsspur zurück

Durch einen glanzlosen, schlussendlich aber nie gefährdeten 3-0 Sieg gegen den VC Eimsbüttel, finden die Stormarner rechtzeitig zum Nikolaus zurück in die Erfolgsspur. Das rauschende Volleyballfest blieb aus und die Zuschauer bekamen ein durchschnittliches Regionalligamatch mit vielen individuellen Fehlern zu sehen.

Die Ankündigungen auf Seiten der Eimsbüttler, einige alte Haudegen zu reaktivieren, waren nicht mehr als heiße Luft. Insgeheim hatte man damit auf Seiten der Oststeinbeker natürlich schon gerechnet, denn im Vorfeld eines solchen Derbys wird immer viel, manchmal auch zuviel geredet. So passierte vor dem Spiel nichts, was man nicht hätte erwarten können und als klarer Favorit gingen die Pirates in die Partie.

Endlich mal wollte man ein Spiel von Anfang bis Ende auf einem guten Niveau durchziehen und dabei nicht die ersten ein oder zwei Sätze verschlafen, um dann aus der Trance erwacht, das Spiel schon verloren zu haben.

Am Nikolaustag gelang dieses Vorhaben zumindest in Phasen. Schon beim Stand von 3-7 aus Sicht der Hamburger, musste Trainer Andreas Fichte seine erste Auszeit nehmen. Im Folgenden konnten die Pirates diesen Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Doch was so gut angefangen hatte, endete in einer kleinen Negativserie. Erst nachdem man die Eimsbüttler schon wieder auf 20 Punkte herankommenlassen hatte, wurde der Sack zugeschnürt und der erste Satz gewonnen.

Was dann im zweiten Satz passierte, konnte man als Rückfall in alte Zeiten betrachten. Der Vorsprung, den man sich im ersten Satz kontinuierlich herausarbeiten konnte, blieb nun aus. Vor allem über die Außenpositionen fehlte die Durchschlagskraft und man machte es den Eimsbüttlern leicht, gut mitzuspielen. Diese wiederum leckten Blut und entdeckten, angetrieben von ihrem Kapitän, den Kampfeswillen.

Eine logische Konsequenz dieses Szenarios war dann ein Satzball auf Seiten des VCE. In letzter Sekunde vereitelten die Mannen aus Stormarn jedoch den drohenden Satzverlust, stemmten sich dagegen und holten auch den zweiten Satz mit dem nötigen Quentchen Glück.

Der Verlauf des bisherigen Spiels wirkte nun wie ein echter Wachmacher. Im dritten Satz legten die Oststeinbeker los wie die Feuerwehr. Der VC aus Eimsbüttel machte es den Stormarnern in dieser Phase durch die steigende Eigenfehlerquote leicht und der Satzgewinn war nur reine Formsache.

Trotzdem erlaubte man sich am Ende wieder eine kleine Auszeit, die in manch anderem Spiel böse bestraft worden wäre. Der Schlendrian ist also noch nicht abgeschüttelt und es gilt weiter an der nötigen Konstanz zu arbeiten, um die oberen Tabellenregionen angreifen zu können.

Am nächsten Wochenende steht dann das letzte Spiel für 2008 auf dem Plan: Ein Auswärtsspiel in Neustadt-Glewe. Ein Sieg ist Pflicht, wenn man nicht als "Auswärtsschlaffi" ins nächste Jahr rutschen will...

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  

Lohhof: Niederlage gegen Mauerstetten

Ausblick auf Biberach und Augsburg und Sichtungen für den Nachwuchsbereich - Es tut sich was im Volleyball in Unterschleißheim-Lohhof

Am vergangenen Samstag trat die die erste Damenmannschaft des SV Lohhof  in Mauerstetten an. Die Vorzeichen standen nicht gut: Nach dem anstrengendem Vorwochenende mit der knappen Niederlage gegen den Erstligisten USC Münster im Achtelfinale des DVV-Pokals und dem Sieg gegen Bad Soden in der 2.Bundesliga haben sich sämtliche Leistungsträger der Mannschaft ins Krankenbett verabschiedet. Somit war es den jüngeren Spielerinnen vorbehalten, von Beginn an ihr Können gegen Mauerstetten unter Beweis stellen zu müssen.

Das Spiel ging bis zum Ende des zweiten Satzes mit einer soliden Leistung seinen Gang. Beim Stand von 20:15 für Lohhof kam aus unerfindlichen Grund ein Leistungseinbruch und der SVL verlor nach dieser deutlichen Führung noch den Satz. Auch wenn der dritte Satz wieder gewonnen werden konnte, die Unordnung auf dem Feld war immer wieder zu spüren. Die schwankende Annahme tat ihr übriges zu Gunsten der Gastgeber.

Die im vierten Satz teilweise eingewechselten etablierten Kräfte konnten dann ebenfalls  nicht mehr helfen, den Satz noch zu drehen. Im Tiebreak beim Stande von 13:13 wurde der Satz und damit das Spiel durch eine Schiedsrichterentscheidung mit fadem Beigeschmack (erster Sichtblock des Spiels!) entschieden.

"Man darf diese Niederlage nicht auf die miserablen Umstände zuvor schieben, denn ein klarer Sieg wäre mit einer anständigen Leistung durchaus möglich gewesen!", so Trainer Bene Frank.

Die Mannschaft geht nun mit einer besseren Einstellung an die nächsten Aufgaben heran. Am Wochenende gastieren zwei Aufsteiger in Lohhof. Das Ziel lautet: Beide Spiele sollen klar gewonnen werden! Am Samstag kommt die TG Biberach (19:30 Uhr) und Sonntag die DJK Augsburg-Hochzoll (15:00 Uhr) nach Unterschleißheim.

Beide Gegner stecken im tiefen Abstiegskampf, was auswärts manchmal ungeahnte Kräfte frei werden lässt. Die Bundesligamädels sind nicht zuletzt wegen der Niederlage in Mauerstetten gewarnt und werden von Anfang bis zum Ende Gas geben.

In Lohhof werden zur Zeit die Weichen für die Jugendentwicklung der nächsten Jahre gestellt: In den letzten beiden Wochen fanden Sichtungen an allen Grundschulen in und um Unterschleißheim statt. Allen Mädchen und Buben der 3. und 4. Klassen wurde die Sportart Volleyball vorgestellt und interessierte und geeignete Schüler und Schülerinnen wurden zum Schnuppertraining eingeladen.

Die Sichtungen wurden an insgesamt sechs Grundschulen durchgeführt und haben allen Beteiligten eine Menge Spaßbereitet. Die kommenden Volleyballstars sind mit ihren Eltern und Lehrern zum Heimspiel gegen Augsburg und die darauf folgende Woche gegen Grimma eingeladen.

Der SV Lohhof Volleyball hofft durch die Sichtungswochen erneut eine breite Basis an jungen Talenten gefunden zu haben, die an Sport Freude finden und dem Volleyball viele Jahre die Treue halten werden. Die ersten Trainingseinheiten fanden mit reger Beteiligung schon statt.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  

NA.Hamburg will ins Halbfinale!

Hamburg, 10.12.2008 - NA.Hamburg will mit einem Sieg gegen Allgäu Team Sonthofen auf dem Weg nach Halle in Westfalen erneut ins Halbfinale des DVV-Pokals einziehen.

Am ungewohnten Freitagabend trifft NA.Hamburg erneut auf das Allgäu Team Sonthofen und hat damit wie alle sogenannten Favoriten ein nach der „Papierform“ leichtes Spiel vor sich. Zu der ungewohnten Ansetzung kommt es wegen der Liveübertragung durch sportdigital.tv.

Wenn die Leistung aus der Bundesliga-Partie vom 09.11.2008 gegen den gleichen Gegner wiederholt werden kann, sollte das Team um die für den Allstar Day nominierten Kerstin Ahlke, Stephanie Volle und Anke Borowikow (wurde nachnominiert) sein Ziel problemlos erreichen können. Damals gewann NA.Hamburg deutlich mit 3:0 (25:16, 25:15 und 25:12) gegen den letztjährigen Aufsteiger. Anreiz sollte auch die Herausforderung sein, im Halbfinale vermutlich gegen eine Mannschaft aus den TOP 5 der Liga zu spielen.

Ohne die pokaleigenen Gesetze zu sehr strapazieren zu wollen, ist aber klar, dass unsere Mannschaft voll konzentriert in und durch die Partie gehen muss. Andernfalls passiert Ähnliches, wie am vergangenen Samstag, als gegen das Zürich Team VCO Berlin plötzlich ein Satz weg und der Gegner unnötig aufgebaut war.

Außerdem muss das Team die Partie nutzen, um sich auf das Spiel am 4. Advent gegen den Nordrivalen Schweriner SC vorzubereiten. Ab dann gilt es für das Team von NA.Hamburg endgültig, sich in der Tabellenspitze der Volleyball-Bundesliga zu etablieren.

Dafür sind konzentrierte Leistungen erforderlich und die notwendige Konzentration soll bereits am Freitag auf dem Feld der AreNA-Süderelbe gebündelt werden, wenn es wieder heißt: Aufschlag für Kupfer!

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  

NA.Hamburg II: Spannung vor Spitzenspiel

Hamburg, 10.12.2008 - Die Spannung vor dem Spitzenspiel beim Tabellenführer in Potsdam (16:02) steigt. Dabei weiß NA.Hamburg II (14:04) Trainer Stefan Schubot noch gar nicht genau, welches Team er am Samstag aufstellen kann.

Trotz der zweiwöchigen Spielpause sind die Sorgenfalten des Trainers nicht weniger geworden, im Gegenteil, sie haben an Tiefe zugenommen. Am Samstag können unter Umständen die ärztlichen Abteilungen die Partie „entscheiden“. Im Team von NA.Hamburg II laborieren weiterhin Jana Köhler, Anne Krohn und Tina Benecke an ihren Blessuren und die nicht verletzten Spielerinnen wurden fast alle von einem grippalen Infekt heimgesucht.

Aber viel besser sieht es auch auf Potsdamer Seite zurzeit nicht aus. Kristina Bognar etatmäßige Zuspielerin in Potsdam musste die letzten Partien verletzungsbedingt zu sehen und ob sie gegen NA.Hamburg zum Einsatz kommt, ist zumindest fraglich. Bei der letzten Potsdamer Partie gegen bei Leverkusen II - am 21.12. im Rahmen des Doppelspieltages in der AreNA-Süderelbe nächster Gegner von NA.Hamburg II - war auch die Libera nicht mit dabei.

Auch diesmal hat Stefan Schubot sein Hauptaugenmerk auf die Videoanalyse und die daraus resultierende taktische Einstellung gelegt. Wenn es seiner Mannschaft gelingt, die taktischen Vorgaben umzusetzen, dann erwartet er gegen den von Volker Knedel trainierten Tabellenführer ein spannendes Zweitligaspiel in der Sporthalle Heinrich-Mann-Allee. Dabei gilt es vor allem den starken Block um Sandra Landvoigt, die vorletzte Saison bei WiWa-Hamburg gespielt hat, zu überwinden.

Ohne die unnötige Niederlage von NA.Hamburg II in Norderstedt würden am Samstag auch zwei punktgleiche Teams aufeinander treffen. Hätte, wenn und aber … auf jeden Fall stehen sich am Samstag in Potsdam die beiden besten Mannschaften der Liga gegenüber.

 

 

Deutschland - Köpenicker SC-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  

KSC tief im Westen 3:0 gegen Aachen

Der Köpenicker SC schlägt am Dienstag Abend auswärts souverän die Aufsteigerinnen der Alemania Aachen in der 1. Bundesliga mit 3:0. Die grippegeplagten Berlinerinnen waren, um die Auswärtsstrapazen so gering wie möglich zu halten, erst am Nachmittag mit Airberlin in den Westen geflogen und hatten sich vorgenommen, nicht mehr als 3 Sätze zu spielen. Nach schwerfälligem Start und 12:5 Rückstand im ersten Satz gelang Ihnen das auch überzeugend. Vor allem Jana Schumann und Sandra Sell waren mit ihren Aufschlagserien heute die Sieggaranten. Mit 12:4 Punkten halten die Köpenickerinnen damit Anschluß an die Bundesligaspitze.

Nun hat das Team von Coach Tom Schwenk 2 Wochen Pause um wieder vollständig zu genesen und zum nächsten Heimspiel treffen sie in der Sporthalle Berlin-Adlershof im Hauptstadtderby auf die Youngster der Juniorennationalmannschaft des VCO Berlin.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  

Raben demontieren Odessa

Klarer 3:0 Erfolg über ukrainischen Vertreter Jinestra Odessa

Es war eine Volleyball-Gala wie sie die Vilstalhalle nur selten gesehen hat. In einem begeisternden Spiel demontierten die Roten Raben im Achtelfinalhinspiel des Europapokals Jinestra Odessa mit 3:0 (25:21/25:15/25:15). Die beinahe 1000 Zuschauer erlebten eine entfesselt aufspielende Raben-Mannschaft, die den Gästen aus der Ukraine nicht den Hauch einer Chance ließ. Nur 64 Minuten benötigten die Roten Raben, um das Tor zur nächsten Runde ganz weit aufzustoßen.

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  

SC Union Emlichheim: Zwischenbilanz

Das Interview mit SCU-Manager Jan- Heinz Meyerink

scuvolleyball.de: Die Mannschaft hat ihre Spiele der Hinrunde fast absolviert.Das Team steht auf dem 6. Tabellenplatz der 2. Bundesliga und weist mit 5 Siegen und 5 Niederlagen einen ausgeglichenen Punktestand aus. Wie lautet dein Fazit nach den bisherigen Spielen?
Jan-Heinz Meyerink: Ich bin mit der Leistung der Mannschaft durchaus zufrieden. Ich hätte mir gewünscht, dass wir mehr Spiele, die wir denkbar knapp mit 2:3 verloren haben, gewonnen hätten. Aber die Tendenz geht nach oben: USC Münster im Pokal geschlagen, Potsdam die einzige Niederlage beigebracht und Norderstedt, trotz verletzter Spielerinnen, im Tie-Break geschlagen; das lässt mich hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.

scuvolleyball.de: Den Siegen gegen Potsdam und Münster stehen Niederlagen gegen zwei Aufsteiger Leverkusen und Rudow in eigener Halle gegenüber.
Jan-Heinz Meyerink: Die Heimspiele, mit Ausnahme das Potsdamspiel, waren bisher unser Manko. Da hat die Mannschaft oft noch zu nervös agiert und nicht das gezeigt, was sie drauf hat. Die Heimniederlagen haben sich negativ auf die Mannschaft ausgewirkt. Auswärts dagegen hat sie toll gespielt: NA Hamburg, Parchim, Münster.

scuvolleyball.de: Wie schätzt du die Stärke der 2. Bundesliga ein?
Jan-Heinz Meyerink: Von Platz 1 bis Platz 12 ist schon ein großer Leistungsunterschied zu sehen. Ähnliches sieht man ja auch in der 1 Liga. Potsdam steht für mich nicht überraschend auf Platz 1. Sie haben sich gezielt verstärkt und sind mit dem Ziel; Aufstieg in die 1 Liga, in die Saison gegangen. Schön, dass der SCU ihnen die bisher einzige Niederlage beibringen konnte.

scuvolleyball.de: Lass uns über das SCU- Team sprechen. Was können die Fans von der Mannschaft in der Rückrunde erwarten?
Jan-Heinz Meyerink: Es macht einfach Spaß mit dem jungen Team zu arbeiten. Alle sind mit viel Engagement dabei. Sie sind lernwillig und ehrgeizig und wie ich schon gesagt habe, die Tendenz zeigt nach oben. Verbesserungswürdig ist die Konstanz der Leistungen und ich wünsche mir für die Rückserie, dass einige Spielerinnen selbstbewusster auftreten, dann werden wir noch tolle Spiele sehen.

scuvolleyball.de: Zur Mannschaft gehört natürlich auch das Trainerteam. Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Danuta Brinkmann und ihrem Co-Trainer Gerjan Heerkes, der zugleich Trainer der 2 Mannschaft ist? Ist der Eindruck richtig, dass die Zeit der Grabenkämpfe beendet ist?
Jan-Heinz Meyerink: Die Zusammenarbeit ist hervorragend und sehr harmonisch. Es könnte kaum besser gehen. Wir drei verstehen uns sehr gut und wir haben dieselben Ziele. Die Konstellation, dass die Trainerin der Bundesligamannschaft zugleich auch die Verantwortung unserer Verbandsligamannschaft hat und dass der Trainer unserer Regionalligamannschaft auch der Co-Trainer der Bundesligamannschaft ist, hat im Gegensatz zu früher natürlich vieles einfacher gemacht. Es gibt keine Egoismen mehr. Jede Mannschaft und damit auch jede Spielerin ordnet sich der nächst höheren Mannschaft unter. Damit sind die Mannschaftsgefüge durchlässiger geworden. Da kann es passieren, wie jüngst in Hamburg, dass drei Spielerinnen aus der Verbandsliga plötzlich im Bundesligakader stehen. Die aktuellen Platzierungen der ersten drei Mannschaften des SCU in ihren Ligen zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

scuvolleyball.de: Richtiger Weg ist ein gutes Stichwort: Jennifer Geerties, ein neues hoffnungsvolles Talent aus der SCU- Nachwuchsschmiede ist gerade in die Jugendnationalmannschaft des DVV berufen worden.
Jan-Heinz Meyerink: Sie ist jetzt 14 Jahre und hat ohne Zweifel großes Talent. Wir werden sie langsam aufbauen, immer im engen Kontakt mit ihren Eltern. Sie bringt Talent und Ehrgeiz mit, der SCU bietet die Trainer, die Mannschaften und das nötige Umfeld, um sie ganz nach vorn zu bringen. Ich glaube, dass wir noch viel Freude an Jennifer haben werden.

scuvolleyball.de: Du hast dich aus der Abteilungsarbeit zurückgezogen. Warum?
Jan-Heinz Meyerink: Nachdem ich die Verantwortung für die 1. Mannschaft übernommen hatte, war klar, dass ich mich aus der Abteilungsarbeit zurückziehe. Die Abteilung ist gut aufgestellt und wir arbeiten hervorragend zusammen.

scuvolleyball.de: Was in der Hinserie nicht so gut gelaufen und was ist beim SCU Emlichheim noch verbesserungswürdig ?
Jan-Heinz Meyerink: Verbessern kann man einiges. Es fallen mir spontan zwei Felder ein, die wir in Zukunft noch mehr beackern müssen: Der Zuschauerzuspruch bei unseren Heimspielen und die Suche nach neuen Sponsoren.
Ich hätte mir gern mehr Zuschauer bei unseren Heimspielen gewünscht. Ich weiß, dass der Samstagabend nicht optimal für uns ist, aber wir müssen hier den einzelnen Jugendmeisterschaften Tribut zollen. Die Termine müssen unter einen Hut gebracht werden. Die verlorenen Heimspiele haben auch dazu geführt, dass einzelne Zuschauer weggeblieben sind. Wir haben einige Ideen in Arbeit, dass die Zuschauer animiert werden, wieder zu den Spielen unserer 1. Mannschaft in die Vechtetalhalle zu kommen.

scuvolleyball.de: Es ist kurz vor Weihnachten und da darf man sich üblicherweise etwas wünschen. Hast du Wünsche?
Jan-Heinz Meyerink: Ich wünsche mir, dass die Leistung, die unsere Mannschaft zuletzt gezeigt hat, weiter nach oben geht und dass sie in der Rückrunde noch selbstbewusster auftritt
Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit bei meinem Team, bei allen Helfern, bei den Sponsoren, den Zuschauern und bei den Trainern für die geleistete Arbeit und die großartige Unterstützung im fast abgelaufenen Jahr ganz herzlich bedanken. Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2009.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  

Stellt SSC in Münster Weichen fürs Pokalfinale?

In der Volleyballhalle Berg Fidel von Münster kommt es am Sonntag (14.30) aus Sicht des USC zum „erwünschten Heimkracher“. Der Schweriner SC ist im Pokal-Viertelfinale zu Gast beim legendären USC.

Beide Erstliga-Mannschaften hatten im Achtelfinale auswärts Zweitligisten aus dem Rennen geworfen: der USC den SV Lohhof (6. Tabellenplatz, 2. Liga Süd) der Schweriner SC den SC Potsdam (1.Platz, 2. Liga Nord). Nun treffen beide Traditionsvereine in der sicheren Gewissheit aufeinander, dass einer gehen muss.

Doch wer wird es sein? Schwerins Trainer Edwin Benne hat der Ehrgeiz gepackt, seine Truppe zum Pokal-Finale ins Gerry-Weber-Stadion von Halle/Westfalen zu führen.

Die Mannschaft hat sich in der Liga gefestigt und den Anschluss an die Spitze gehalten. Sein Gegenpart in Münster, Axel Büring, brennt für das Ziel, den USC aus den Negativschlagzeilen herauszuführen. Denn in der 1. Liga reichte es für ihn und sein Team nach neun Spielen mit nur einem Sieg vorerst zum 12. Platz. Die großen Zeiten der Meisterschaftsgewinne (9 Titel insgesamt) und der erfolgreichen Pokalschlachten (11mal gewonnen) scheinen für den USC dahin. Selbst im eigenen Lager spricht man heute vom „Sanierungsfall USC Münster“. Vor dem letzten Meistertitel im Jahre 2005 trug der USC das Attribut „Leuchtturm im Volleyball-Westen“ mit sich herum. In diesem Spannungsfeld dürfte es in Münster zu einem packenden Spiel kommen.

Schade, dass die Auslosung Schwerin ins ferne Nordrhein-Westfalen geschickt hat. Die Fans wären lieber näher dran geblieben an ihrer Mannschaft, wie sie es zu Hause gewohnt sind. Nun hilft nur noch Daumendrücken, damit das Projekt Pokalfinale gelingt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  

DVV-Spielerinnen glänzen bei Allstar-Spiel

Genau 31 Punkte steuerten die drei deutschen Spielerinnen beim Allstar-Spiel der italienischen Liga in Pavia zu, am Ende mussten sie sich mit der Europa-Auswahl gegen den „Rest der Welt“ knapp mit 2:3 (25-23, 25-21, 19-25, 19-25, 9-15) geschlagen geben. Vor allem DVV-Mittelblockerin Corina Ssuschke (Cesena), die gleich in ihrer ersten Saison im Ausland gut eingeschlagen ist, wusste zu überzeugen und steuerte ganz starke 16 Punkte bei und wurde somit nur von der Serbin Dragana Marinkovic (21 Punkte) übertroffen. Auch Margareta Kozuch (Novara, 8 Punkte) und Hanka Pachale (Pavia, 7 Punkte) glänzten und hatten viel Spaß bei dem Event, das über 4.000 Zuschauer in seinen Bann zog.

Corina Ssuschke schwärmte noch tags darauf: „Es war ein super Erlebnis in Pavia. Wir sind gegen Mittag dort angekommen und haben mit allen zusammen erstmal reichlich gegessen und uns kennen gelernt, danach ging es gemütlich in die Halle. Unsere Startsechs hat mit uns drei Deutschen angefangen, also Hanka, ,Maggi’ und ich. Ich durfte das ganze Spiel spielen, ,Maggi’ und Hanka jeweils 2 oder 3 Sätze. Es war sehr interessant, einfach mal drauf loszuspielen, ohne die anderen auf dem Feld zu kennen, vor allem mit den Zuspielerinnen... Mit der einen bin ich auf Anhieb super zurecht gekommen, wie man auch an Hand der Statistik sieht und mit der anderen eher weniger... Nach den zwei gewonnenen Sätzen wurde uns gesagt, dass wir doch über fünf Sätze spielen sollen, und dann war es schwer, wieder richtig heiß zu laufen im fünften Satz. Aber ich finde, dass es an diesem Tag keinen Gewinner oder Verlierer gibt, denn es war ein reines Spaßspiel. Vor allem bin ich echt glücklich, dass man mich in meinem ersten Auslandsjahr gleich so beachtet und ich dort teilnehmen konnte!“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  

Bundestrainer Nachwuchs: Lüdike und Harbrecht

Silke Lüdike (38 Jahre) und Elmar Harbrecht (39 Jahre) werden zukünftig den Bundestrainer-Stab im Beach-Volleyball Nachwuchsbereich mit Chef-Nachwuchstrainer Jörg Ahmann komplettieren. Lüdike wird U18-/U19-Bundestrainerin, Harbrecht ist für die U20-/U21-Auswahlspielerinnen und –spieler verantwortlich. Ahmann betreut die Talente anschließend beim Übergang (U23) in den Erwachsenenbereich.

Sowohl Lüdike als auch Harbrecht sind mit der Nachwuchsarbeit im Beach-Volleyball bestens vertraut: Lüdike ist seit 2002 als Honorartrainerin für den DVV im weiblichen Nachwuchsbereich tätig, wo sie für die Betreuung und Spielbeobachtung bei Welt- und Europameisterschaften zuständig war. Von 2004 bis 2006 fungierte sie als hauptamtliche Landestrainerin des Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verbandes, seit 2007 als Stützpunkttrainerin am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein und gleichzeitig als Bundestrainerin für die U18/19. In ihrer bisherigen Tätigkeit für den DVV gewann sie mit ihren Spielerinnen u.a. zwölf Mal Edelmetall bei Welt- und Europameisterschaften. Lüdike, die am Stützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein ihrer Tätigkeit nachgehen wird, freut sich über ihre neue Aufgabe beim DVV: „Ich sehe die Aufgabe als eine neue große Herausforderung an. Mit großer Spannung und hoher Erwartung an mich selbst schaue ich dabei der besonderen Aufgabe entgegen, den Bundesstützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein sportfachlich zu leiten und damit verbunden die Belange beider Landesverbände sowie der vier hauptamtlichen Trainer und aller Athleten strukturell unter einen Hut zu bringen. Außerdem freue ich mich natürlich sehr, nun nicht mehr nur als ehren-, sondern als hauptamtlicher Bundestrainer für das Training und die Betreuung der Nachwuchs-Bundeskader unseres Stützpunktes sowie der Bundeskader U18/U19 zuständig zu sein.“

Harbrecht ist ebenfalls ein „alter Hase“ im Sandgeschäft. Wie Lüdike war auch Harbrecht zunächst als Spieler aktiv, ehe er ab 2001 erstmals als Trainer im Beach-Volleyballbereich tätig war - als Olympiastützpunkttrainer in Berlin. Im Jahr 2000 wurde er – anlässlich der U19-Europameisterschaften in Nürnberg – erstmals mit der Betreuung von Nachwuchs-Beach-Volleyballern vertraut, später nahm er - teils in Eigenregie - an zahlreichen Welt- und Europameisterschaften teil. 2005/06 übernahm Harbrecht die Betreuung der U18/U19-Kader, ehe er diese Aufgabe aus Zeitgründen wieder aufgab. Neben den vielen Eindrücken von Nachwuchs-Welt- und Europameisterschaften haben den ehemaligen Bundesliga-Volleyballer auch die Erfahrung bei der Trainingsbetreuung des Spitzenduos Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug und von Katrin Holtwick/Ilka Semmler voran gebracht. Aktuell ist er zudem Co-Trainer bei den DVV-Juniorinnen in der Halle. Seine „Klasse“ unterstrich Harbrecht damit, dass er die Diplomtrainer-Ausbildung (2005-2008) als Jahrgangsbester beendete. Harbrecht meint zu seiner zukünftigen Tätigkeit: „Ich freue mich vor allem deshalb auf den neuen Job, weil ich mich ausschließlich um diese Aufgabe kümmern kann und wieder mit sehr talentierten und viel versprechenden Athleten und Athletinnen arbeite. Die Zusammenarbeit mit Jörg Ahmann und Silke Lüdike, aber auch die engere Zusammenarbeit mit dem Hallenbereich bietet ein neues und vor allem optimiertes Ausbildungsfeld im Deutschen Volleyball.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  

Weihnachtsauktion: Schlussphase hat begonnen

Die Schlussphase der von der Deutschen Volleyball Sport GmbH durchgeführten Weihnachtsauktion hat begonnen. Nur noch bis zum 11. Dezember (17.00 Uhr) sind die zum Teil einzigartigen Sammlerstücke zu ersteigern. Der Erlös kommt der Stiftung Deutscher Volleyball (SDV) zu Gute.

Zur Weihnachtsauktion der DVS

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Delbrück: Der Nachwuchs kommt

DJK empfängt zum Jahresausklang Schlusslicht Frankfurt

Am letzten Spieltag im Jahr 2008 trifft die DJK am Samstag, 19 Uhr, auf das Volleyball-Internat Frankfurt. Mit einem Sieg über den vermeintlich leichten Gegner aus Hessen könnten sich die Delbrücker erstmals ein positives Punktekonto in dieser Saison einrichten.

Doch Uli Kussin, der in dieser Woche das Training der Grafen gestaltete, hat bereits höhere Ziele. „Nach der Hinrunde auf Platz fünf“, peilt Markus Brockhoffs Assistent an. Dazu braucht die DJK neben zwei Punkten von den bislang sieglosen Frankfurtern auch die Zähler aus dem Nachholspiel gegen Tecklenburger Land (9. Januar in Delbrück).

Doch unabhängig von der Platzierung sprüht Liganeuling Delbrück vor Selbstbewusstsein. Beim Fünf-Satz-Sieg über Kiel, der der Mannschaft und dem Publikum am Driftweg die letzten Reserven abverlangte, hat die DJK kämpferisch wie sportlich überzeugt. „Noch so ein Spiel stehe ich nicht durch“, gab ein sichtlich erleichterter Markus Brockhoff nach dem Erfolg über Kiel bekannt.

Die bisherige Leistung der Frankfurter deutet jedoch auf einen leichteren Spieltag für Team und Trainer hin. Schließlich konnten die Auswahlspieler des Internats in elf Spielen erst fünf Sätze für sich verbuchen. Jüngst stand das ehemalige Team von DJK-Zuspieler Johannes Grodde gegen Kiel kurz vor dem ersten Sieg. Allerdings waren die Norddeutschen ohne vier Stammkräfte – einschließlich die beiden Mittelblocker – angereist.

Trainiert wird die Jugendauswahl von Holger Kleinbub und dem Niederländer Stewart Charles Bernard. Der 37-jährige Kleinbub hatte selbst Mitte der 80er Jahre das Volleyball-Internat besucht und später für den VfB Friedrichshafen und die Deutsche Nationalmannschaft angegriffen.

Traditionell ist das Volleyball-Internat als eine von vier Nachwuchsschulen des DVV in der 2. Bundesliga gesetzt – und kann nicht absteigen. Dieser Sonderweg bewahrte die Hessen in der vergangenen Saison vor dem Weg in die Regionalliga. Nachdem die Mannschaft noch 2006/07 sportlich den Klassenerhalt geschafft hatte, landeten die Frankfurter mit fünf Siegen nun auf dem vorletzten Rang.

Auch in diesem Jahr läuft es nicht rund fürs Internat. Elf Niederlagen, kein Sieg – so die Bilanz. Einen Lichtblick hatte das Schlusslicht vorige Woche gegen Kiel. Doch vier Matchbälle im Tiebreak reichten nicht, um den ersten Sieg perfekt zu machen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

ASV Dachau fordert 1844 Freiburg

FREIBURG (zm). Können die Volleyballer der FT von 1844 nach dem abrupten Ende der Erfolgsserie in Delitzsch (zuvor fünf Spiele in sechs Spielen) wieder sanft vom Boden abheben? Gegen den ASV Dachau wollen die Freiburger im letzten Heimspiel des Jahres 2008 am Samstag beweisen, dass das 0:3 der vergangenen Woche ein singuläres Ereignis war. Immerhin bieten sich den Gastgebern gegen den Tabellenfünften aus der Münchner Vorstadt wieder größere personelle Möglichkeiten.

Da Mittelangreifer Martin Froehlich nach überstandener Grippe ins Training eingestiegen ist und auch Zuspieler Jörg Binder zur Verfügung steht, kann Spielertrainer Wolfgang Beck wieder besser auf den Charakter eines Spiels reagieren. „Wenn man auf den Positionen rotieren lassen kann, gibt das Sicherheit“, folgert Beck.

Selbstvertrauen sollte auch der Blick auf die Saisonstatistik einflößen: Zu Hause sind die 1844-Spieler noch ungeschlagen. Das haben sie übrigens mit den Dachauern gemein, die dafür bei sechs auswärtigen Versuchen erst zweimal gewonnen haben. „Dachau ist zu Hause sicher stärker einzuschätzen“, schätzt Beck, dem jedoch nicht entgangen ist, dass der Tabellenfünfte eine bessere Hinrunde als in der Vorsaison spielt. „Dachau hat sich gut verstärkt“, urteilt der Freiburger Spielertrainer. So wertete die langjährige Erstliga-Kraft Norbert Kunstek den Mittelangriff auf. Der ehemalige Hachinger ist jedoch nicht bei allen Spielen dabei, klagte zuletzt auch über Verletzungsprobleme.

Sei es drum: In der Vorwoche deuteten die Dachauer beim 3:1-Erfolg gegen rhein-main volley ihr Potenzial an. Mit einer Standpauke rüttelte Trainer Klaus Dammann den ASV nach klar verlorenem ersten Durchgang wach. Freiburg wird sich also auf einem möglichen Satzvorsprung nicht ausruhen können. „Wir wollen sie von Anfang an unter Druck setzen und einen Konkurrenten auf Abstand halten“, sagt Beck. Schließlich liegen die Freiburger als Tabellendritter nur zwei Punkte vor dem kommenden Gegner. „Die Liga rückt insgesamt wieder dichter zusammen“, hat Beck festgestellt. Da will die FT am Samstag das Feld wieder etwas aufreißen.

 

 

Deutschland - Saarbrücker Zeitung

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  www.saarbruecker-zeitung.de

Maike Herrmann: Wechsel nicht bereut

Den Volleyballerinnen des TBS Saarbrücken steht am Sonntag ein wichtiges Heimspiel im Kampf um den Klassenverbleib bevor. Neuzugang Maike Herrmann hofft gegen VCO Dresden auf den zweiten Heimsieg.

 

 

Deutschland - Pforzheimer Zeitung

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  www.pz-news.de

Handtuch-Episode bleibt haften

MÜHLACKER. Seit 22 Jahren macht der Turnverein Lienzingen immer wieder auf sich aufmerksam. Bislang sieben Volleyball-Länderspiele in der Enztalsporthalle in Mühlacker haben für denkwürdige Augenblicke gesorgt.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

VCN: Feuertaufe für neuen Coach

Nur dreimal Training bis zum Ernstfall - Am Sonnabend muss das Volleyball-Zweitliga-Frauenteam des 1. VC Norderstedt beim VC Parchim antreten.

Norderstedt - Wie Thomas Schmidt, der neue Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, seine Weihnachtstage verbringen wird, weiß er schon jetzt: "Ich werde mir eine DVD nach der anderen angucken", sagt der 50-Jährige. Und zwar alle zehn bisherigen Partien seines neuen Zweitliga-Teams, um so schnell wie möglich über Stärken und Schwächen informiert zu sein. Bei seinem Amtsantritt bekam Schmidt von Manager Thomas Broscheit die "Silberlinge" in die Hand gedrückt.

In dieser Woche hatte Schmidt erstmals Gelegenheit, um sein neues Team zu sehen. Ganze drei Trainingseinheiten bleiben ihm, um die Mannschaft auf das Auswärtsspiel beim 1. VC Parchim (Sonnabend, 15 Uhr) vorzubereiten. "Viel kann man da nicht verändern", weiß er. Nicht unbedingt ein Nachteil ist, dass danach die Weihnachtspause ansteht. Die Norderstedterinnen müssen erst am Sonnabend, 10. Januar 2009, zu Hause gegen den SC Potsdam wieder ran.

Der VCN ist nach dem 1. VC Parchim und dem VC Schwerte 02 Thomas Schmidts dritte Zweitliga-Station. "Parchim kenne ich ganz gut", sagt er deshalb auch. Seit zehn Jahren arbeitet der gelernte Industriekaufmann hauptberuflich als Volleyball-Trainer. Der gebürtige Berliner hat vor allem in Parchim und Schwerin Talente gefördert.

Ob sich allerdings die Hoffnung von Manager Broscheit erfüllt, die eine oder andere Spielerin nach Norderstedt lotsen zu können, ist offen. "Es gibt Kontakte", sagt Thomas Schmidt, aber kurzfristig sei nichts möglich. "Ich wäre ja schon zufrieden, wenn die Tochter seiner Lebensgefährtin bei uns spielen würde", sagt Thomas Broscheit. Ernst nehmen darf man diesen Satz aber nicht. Schließlich handelt es sich dabei um Nationalmannschafts-Zuspielerin Kathleen Weiß, die derzeit als Vollprofi in den Niederlanden die Pässe verteilt.

Der Vertrag mit Thomas Schmidt, der gleichzeitig auch Landestrainer in Schleswig-Holstein ist, läuft erst einmal bis zum Ende der Saison. Aber beide Seiten seien an einem längeren Engagement interessiert.

Zunächst gilt es aber, alltägliche Probleme zu lösen. Noch kommt der neue VCN-Coach aus seinem Wohnort in der Nähe von Schwerin mit der Bahn zum Training nach Norderstedt. Die Fahrtzeit für eine Strecke beträgt fast zwei Stunden. "Ich besitze kein eigenes Auto", sagt Thomas Schmidt. Mit dem kargen Trainergehalt sei eine Anschaffung auch nicht möglich. Vielleicht findet Thomas Broscheit ja bald einen Sponsor, der dem Coach einen Pkw zur Verfügung stellt...

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  www.muensterschezeitung.de

Berg: "Ich bin eine Kämpferin"

Interview mit USC-Kapitän

MÜNSTER 80 Kilometer sind es von Münster nach Gelsenkirchen. Eine Strecke, die Andrea Berg inzwischen bestens kennt. Denn "auf Schalke" absolviert die 27-jährige Volleyballerin derzeit ihre Reha nach dem Kreuzbandriss. Wir nutzten die gut einstündige Rückfahrt, um mit dem USC-Kapitän zu sprechen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Moerser SC: Minimalziel nicht erreicht

Der Moerser SC verliert das Europapokalspiel in Kanal mit 0:3 und steht im Rückspiel enorm unter Druck.

Gut gelaunt standen die Volleyballer des Moerser SC am Dienstag auf dem Bahnsteig in Duisburg. Vor der Reise nach Kanal in Slowenien war die Zuversicht groß, ...

 

 

Deutschland - Filder-Zeitung

 Donnerstag, 11. Dezember 2008

  www.stuttgarter-zeitung.de

Stuttgart: Späher mit flinken Fingern

Andreas Bühler arbeitet seit dieser Saison als Scout für den Bundesligisten Allianz

Vaihingen. Nach dem Aufstieg in die erste Bundesliga haben sich die Volleyballerinnen der Allianz Volley Stuttgart nicht nur auf dem Feld, sondern auch im Umfeld verstärkt.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel