Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Samstag, 13. Dezember 2008 

SCC: Titanen stellen sich in den Weg
VfB: Großer Kampf wird nicht belohnt
Friedrichshafen will ins Halbfinale
YoungStars wünschen Sieg zum Jahresabschluss
Düren: Wiedergutmachung ist angesagt
MTV München startet in die Rückrunde
Kieler TV und MTV Heide: Senioren-Titel verteidigt
SHVV-Athleten bei DVJ-Sichtung
Christian Pampel wechselt nach Piacenza
MSC: Sorgenfalten nach Challenge Cup Desaster
Lebenslange Haft für griechischen Fan
VCB tritt beim Tabellenzweiten an
USC hofft gegen Schwerin auf ein Signal
NA-Frauen im Halbfinale
Sattler verlässt Adler-Horst
Humann: Frank Fischer vor Comeback
Moers: Der Trumpf heißt Ivan Perez
Simmank: „Bei uns stimmt einfach die Mischung“

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 13. Dezember 2008

  

SCC: Titanen stellen sich in den Weg

Um dem ersehnten Ziel „Endspiel in Halle/Westfalen“ einen weiteren Schritt näher zu kommen, müssen die Volleyballer des SCC BERLIN am Sonntag (14. Dezember / 16.00 Uhr / Sömmeringhalle) im DVV-Pokal-Viertelfinale die Wuppertal TITANS aus dem Weg räumen.

Nur vier Tage nach dem Europacupfight gegen die spanische Spitzenmannschaft CAI Teruel, den das SCC-Team mit 3:2 (18:16 im Tie-break) denkbar knapp für sich entschied, wartet auf die Berliner schon der nächste wichtige Wettbewerb: „Am Sonntag haben wir eine völlig veränderte Situation. Wir sind Favorit und müssen diese Rolle mit Leben füllen. Dabei hilft es nicht, sich auf den Lorbeeren der jüngsten Erfolge auszuruhen. Wer ins Pokalfinale nach Halle will, muss bis dahin alle Spiele gewinnen. Die Favoritenrolle alleine genügt nicht, wir müssen erfolgreicher spielen als der Gegner!“, warnt SCC-Coach Michael Warm seine Schützlinge davor, den Kontrahenten aufgrund der aktuellen Ligasituation zu unterschätzen.

In der Tabelle rangieren die Wuppertaler derzeit mit drei Siegen und sieben Niederlagen auf Platz 10. Allerdings zeigt die Formkurve der Wuppertaler deutlich nach oben. Die letzten beiden Punktspiele konnten in überzeugender Manier gewonnen werden (im Pokal-Achtelfinale gegen die Netzhoppers KW mit 3:1 und in der Bundesliga beim VC Olympia Berlin sogar mit 3:0). „Fast jeder Spieler hat in diversen Nationalteams schon internationale Erfahrungen gesammelt. Aus meiner Sicht rangiert die Mannschaft derzeit klar unter Wert“, relativiert SCC-Manager Kaweh Niroomand das aktuelle Tabellenbild.

Leider sorgten die Gäste zuletzt vor allem abseits des Spielfeldes für Schlagzeilen. Weil sich Hauptsponsor „Bayer“ zu Saisonbeginn zurück zog, konnten lediglich acht Spieler unter Vertrag genommen werden. Nach der enttäuschenden Heimniederlage gegen Rottenburg wurde Trainer Jens Larsen reaktiviert und im Gegenzug sollte einer der acht Stammspieler den Verein verlassen. Diese Personalentscheidung überließ das Management der Mannschaft selbst. Doch statt der befremdlichen Forderung der Clubführung zu folgen, einen Akteur aus ihrer Mitte auszuwählen, erklärte sich die Mannschaft solidarisch. In einem Gespräch mit der Vereinsspitze wurde klar gestellt: entweder bleiben alle oder keiner. „Wir wären jeden Weg mitgegangen“, erklärte Titans-Manager Thorsten Westhoff. „Wir haben uns auch damit beschäftigt und abgefunden, dass das Projekt erste Volleyball-Bundesliga beendet sein könnte.“

Soweit ist es glücklicherweise nicht gekommen, so dass sich die Berliner Volleyballfans am Sonntag auf einen interessanten und spannenden Pokal-Nachmittag freuen dürfen. Tickets gibt es wie immer online auf www.scc-volleyball.de, telefonisch unter 01805 288 244 (Euro 0,14 / Min) sowie an allen TiXOO-Vorverkaufskassen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 13. Dezember 2008

  

VfB: Großer Kampf wird nicht belohnt

Zweite Niederlage für den VfB Friedrichshafen in der CEV Indesit European Champions League: Vor 3.700 Zuschauern verloren sie gegen Panathinaikos Athen (Griechenland) mit 2:3 (26:28, 28:30, 25:21, 25:19, 10:15) und rangieren damit in der schweren Vorrundengruppe F auf dem dritten Rang

Sie haben großartig gekämpft und wurden letztlich doch nicht belohnt: Mit 2:3 (26:28, 28:30, 25:21, 25:19, 10:15) haben die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen das dritte Vorrundenspiel in der CEV Indesit European Champions League gegen Panathinaikos Athen (Griechenland) verloren. „Das war ein spannendes und hochklassiges Spiel – nur leider mit dem falschen Ausgang“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Insgesamt haben wir die Chancen, die sich uns geboten haben, nicht gut genug genutzt.“

Nach vor dem Anpiff hatte der Coach für eine Überraschung gesorgt, als statt Markus Steuerwald der ältere Thomas Kröger im roten Trikot des Liberos einlief. Danach erlebten die 3.700 Zuschauer in der Arena Friedrichshafen über fünf Sätze hinweg eine spannende Partie, in der zunächst die Gäste aus Griechenland – angeführt von bestens aufgelegten Zuspieler Frank Depestele und dem kaum zu stoppenden Diagonalangreifer Liberman Agamez - einen Tick cleverer agierten und von der hohen Fehlerquote des VfB profitierten. Insbesondere in den Schlussphasen entwickelten sich die Sätze eins und zwei zu hochdramatischen Angelegenheiten, in denen Athen im vierten beziehungsweise siebten Anlauf das bessere Ende auf seiner Seite hatte.

„Den ersten oder zweiten Satz hätten wir gewinnen müssen“, sagte Moculescu. „Leider haben wir haben wir da zu viele Bälle versemmelt und einfache Fehler gemacht.“ Das aber machten seine Schützlinge fortan besser. Mit dem Rücken zur Wand nahmen sie ihr Herz in beide Hände. Es gelang den Häflern, ihre Fehlerquote zu senken und zudem selbst im Aufschlag und Angriff mehr Druck auszuüben. Vor allem Georg Grozer, der bereits im ersten Satz für Sung-Min Moon und damit auf der Diagonalen ins Spiel gekommen war, war mit fortwährender Spieldauer kaum zu stoppen. Ingesamt 23 Punkte und eine sehr gute Angriffsquote von 65 Prozent standen am Ende für ihn zu Buche.

Der Lohn: Dem VfB gelang der umjubelte Satzausgleich. Verbunden mit der Hoffnung, die Partie damit zu ihren Gunsten wenden zu können, starteten die Häfler in den Entscheidungssatz, mussten hier allerdings abermals die größere Cleverness des amtierenden Griechischen Pokalsiegers anerkennen. „Wir haben noch einmal Gas gegeben und sehr emotional gespielt“, sagte Grozer. „Leider hat uns am Schluss das Glück gefehlt. Wenn wir aber so spielen wie im vierten Satz, ist für uns noch alles drin.“ Athens Björn Andrae, der noch vor fünf Jahren selbst das VfB-Trikot getragen hatte und mit einer riesigen Portion Vorfreude an den Bodensee gekommen war, sagte: „Es hat großen Spaß gemacht, hier zu spielen. Ich bin froh, dass wir gewonnen haben. Entschieden ist in unserer Gruppe nichts. Noch ist alles offen.“

Mit zwei Niederlagen und einem Sieg rangiert Friedrichshafen im Pool F derzeit auf dem dritten Platz, ist allerdings punktgleich mit dem Gruppenletzten Athen. Rang eins belegt PGE Skra Belchatow (Polen), Rang zwei Iskra Odintsovo (Russland). Um die zweite Runde sicher zu erreichen, muss der VfB den ersten oder zweiten Platz belegen. Zudem ziehen die vier besten Dritten in die Play-offs der besten 16 Teams ein. Hier treffen die Kontrahenten in Hin- und Rückspiel aufeinander. Acht Mannschaften qualifizieren sich für die zweite Play-off-Runde, das Viertelfinale. Hier setzen sich vier Teams durch, die am 28./29. März oder 4./5. April am Final Four in Prag (Tschechien) teilnehmen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 13. Dezember 2008

  

Friedrichshafen will ins Halbfinale

Neue Aufgabe für den VfB Friedrichshafen: Nur zwei Tage nach dem Spiel in der CEV Indesit European Champions League gegen Panathinaikos Athen (Griechenland) sind die Häfler im DVV-Pokal gefordert. Im Viertelfinale empfangen sie am Samstag (13. Dezember, 20 Uhr) den TSV Giesen/Hildesheim

Über zu wenige Wettkämpfe können sich die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen derzeit nicht beschweren. Pro Woche stehen zwei Spiele auf dem Programm. Insgesamt mindestens sieben Mal sind sie allein im Monat Dezember im Einsatz. Eine weitere Aufgabe könnten sich die Häfler am Samstag (13. Dezember, 20 Uhr) vor heimischer Kulisse in der Arena Friedrichshafen bescheren. Dann nämlich empfangen sie im Viertelfinale des DVV-Pokals den TSV Giesen/Hildesheim. „Wir freuen uns, dass wir zu Hause spielen dürfen“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Mocuelscu. „Das verringert unsere Belastung, die wir mit einer weiteren Reise gehabt hätten, doch erheblich.“

Nur zwei Tage nach dem Heimspiel in der CEV Indesit European Champions League gegen Panathinaikos Athen und vier Tage vor dem Rückspiel in Griechenland erwartet das VfB-Ensemble einen Kontrahenten, der sich insgeheim Hoffnung auf einen Erfolg macht. „Die schwächeln etwas. Vielleicht können wir das ausnutzen“, sagt Giesens Sportdirektor Ulrich Nordmann. „Wir fahren durchaus mit Optimismus an den Bodensee. Vielleicht gelingt uns eine Überraschung. Oder aber Friedrichshafen sinnt auf Wiedergutmachung und schießt uns aus der Halle.“

Ginge es nach Kapitän Joao José & Co. ist Letzteres der Fall – auch wenn wohl keiner der VfB-Akteure dies in dieser Art und Weise äußern würde. José drückt das lieber etwas netter, wenn auch unmissverständlich aus: „Wir sind Favorit. Wir wollen gewinnen und ins Halbfinale einziehen.“ Das will und fordert auch Moculescu, der am Samstag weiterhin auf den am Knie verletzten Robert Hupka verzichten muss. „Wenn wir mit dem nötigen Ernst in dieses Spiel gehen“, sagt er, „stehen unsere Chancen, das Halbfinale zu erreichen, sicherlich nicht schlecht."

Dafür sprechen auch die Ergebnisse der aktuellen Saison. Schließlich hat der Aufsteiger aus Niedersachsen in der Bundesliga erst einen Sieg auf dem Konto und rangiert auf dem letzten Tabellenplatz. Im Pokal-Achtelfinale machte es die Mannschaft von Trainer Michael Mücke spannend und gewann knapp in fünf Sätzen gegen den Zweitligisten TV Bühl. Das erste Aufeinandertreffen in der Bundesliga entschied Friedrichshafen Anfang Oktober mit 3:1 für sich.

Gelingt dem VfB der Einzug ins Halbfinale, warten als potenzielle Gegner die Sieger der Viertelfinalpartien SCC Berlin gegen Wuppertal Titans, Moerser SC gegen EnBW TV Rottenburg und Generali Haching gegen evivo Düren. Die Begegnungen werden am Sonntag (14. Dezember) in Vilsbiburg ausgelost. Die Halbfinalspiele finden am 30. Dezember, das Endspiel am 8. März im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) statt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 13. Dezember 2008

  

YoungStars wünschen Sieg zum Jahresabschluss

Letztes Spiel im Jahr 2008 für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Am Samstag (13. Dezember, 20 Uhr) gastieren sie beim Tabellenvorletzten VGF Marktredwitz und nehmen dabei einen Sieg ins Visier

Hätten die Volley YoungStars einen Wunsch frei, müssten sie wahrscheinlich nicht lange überlegen. Nach bislang zwölf Niederlagen und drei gewonnenen Sätzen in zwölf Spielen würden sie sich für ihr letztes Spiel im Jahr 2008 einen Sieg wünschen. Dieses führt die Nachwuchs-Volleyballer vom Bodensee am Samstag (13. Dezember, 20 Uhr) zum Aufsteiger VGF Marktredwitz. „Unser Ziel war, in diesem Jahr noch ein Spiel zu gewinnen“, sagt Trainer Adrian Pfleghar. „Da wir das am vergangenen Wochenende in Mendig nicht geschafft haben, muss eben jetzt ein Sieg her.“

Die Chancen stehen nicht schlecht. Schließlich spielt Marktredwitz erst seit dieser Saison wieder in der 2. Liga und hat erst einen Sieg auf dem Konto. Dieser datiert vom ersten Spieltag mit einem 3:1 über VCO Bayern Kempfenhausen und ist damit schon exakt drei Monate her. Seitdem wartet die Mannschaft von Trainer Pavel Barborka vergeblich auf ein weiteres Erfolgserlebnis.

Bei der Aufgabe im Fichtelgebirge muss Pfleghar nur auf Steffen Moosherr verzichten, der die Verletzung des Sprunggelenks noch nicht auskuriert hat. Alle anderen sind fit, motiviert und – auch durch den Live-Anschauungsunterricht beim Champions League-Spiel des VfB Friedrichshafen gegen Panathinaikos Athen -  gut vorbereitet. „Wir haben in dieser Woche noch einmal an der Annahme und der Durchsetzungsfähigkeit im Angriff gearbeitet“, sagt der Coach. „Jetzt hoffe ich, dass wir das auch im Spiel umsetzen können.“

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 13. Dezember 2008

  

Düren: Wiedergutmachung ist angesagt

Für die Volleyballer von evivo düren ist es eine Frage der Ehre: Wenn sie am Sonntag um 16 Uhr zum Pokal-Viertelfinale bei Generali Haching antreten, dann wollen sie zeigen, dass sie es besser können. Besser als in der vergangenen Woche. Da war evivo schon einmal in Unterhaching zu Gast. 16:25, 16:25, 15:25 lautete das äußerst ernüchternde Resultat aus Dürener Sicht. Gegen starke Hachinger war evivo chancenlos. "Ich will jetzt nicht davon sprechen, dass wir da gewinnen müssen", sagte evivo-Angreifer Tim Elsner. "Aber wir müssen deutlich besser spielen und mehr Gegenwehr leisten", fasste der 24-Jährige die Ziele für den Sonntag zusammen. Düren braucht das Selbstvertrauen, dass die Mannschaft besser spielen kann als bei der schwachen Vorstellung Mitte der vergangenen Woche. Schließlich stehen nach dem Viertelfinale noch zwei enorm wichtige Bundesliga-Partien auf dem Programm, die beide gewonnen werden müssen, wenn die Mannschaft mit einem ausgeglichenen Punktekonto in das neue Jahr gehen will.

Nach dem 0:3 in Haching hat es Konsequenzen in Düren gegeben. Trainer Sven Anton hat die freien Tage auf dem Trainingsplan gestrichen. "Wir brauchen mehr Wiederholungen, um die Eigenfehler, die wir machen, auszumerzen", begründete er. Gegen die Bayer, die sich in der Spitze der Bundesliga festgesetzt haben, dürfen nicht viele Fehler passieren. "Vor allem müssen wir damit aufhören, Fehler in Serie zu produzieren", sagte der Trainer. Denn nur dann besteht eine Chance, dass evivo den deutlich favorisierten Bayern ein Bein stellen kann und dem Traum von der Rückkehr nach Halle einen großen Schritt näher kommt. Im Frühjahr verlor evivo das Finale vor 9000 Zuschauern in der Gerry-Weber-Arena nur knapp mit 2:3 gegen den VfB Friedrichshafen.

Die Mannschaft, die am Sonntag aufläuft wird anders aussehen als beim letzten Auftritt im Generali Sportpark. Jeff Weiler kehrt nach überstandener Magen-Darm-Grippe auf den Libero-Posten zurück. Till Lieber wird dafür nicht mit von der Partie sein. Und Malte Holschen, der zuletzt wegen einer Zerrung pausieren musste, ist wieder fit.

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Samstag, 13. Dezember 2008

  

MTV München startet in die Rückrunde

Zum Rückrundenauftakt warten TSV Grafing und TV Mömlingen

Die Vorrunde ist nun beendet und der MTV München liegt nach der klaren Niederlage vergangene Woche im Spitzenspiel gegen den TSV Friedberg auf Platz vier, mit satten acht Punkten Rückstand auf den ersten Platz. Das hatte man sich vor Saisonbeginn anders vorgestellt, wollte man doch um den Aufstieg ein Wort mitreden können. Aber nach dem verpatzen Saisonstart, der das schlimmste befürchten ließ, kann man froh sein, dass die Münchner sich rechtzeitig gefangen haben und nun stabil im oberen Drittel der Tabelle stehen. Insofern ist der MTV mit dem vierten Platz nicht gerade zufrieden, doch man kann mit ihm leben.

Zum Rückrundenstart steht für den MTV München ein Doppelspielwochenende auf dem Programm. So geht es am Samstag zum Derby nach Grafing und am Sonntag empfängt man den TV Mömlingen.

Beim TSV Grafing steht wieder ein Spitzenspiel an. Die Gastgeber, als Mitfavorit in die Regionalliga gestartet, stehen nach der überraschenden Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den Abstiegskandidaten TV Kempten auf Platz drei nur zwei Punkte vor den Münchnern. Ein spannendes Spiel steht bevor, vor allem weil sich der TSV  für die 3:1 Hinspielniederlage beim MTV revanchieren will. Der Sieger wird vermutlich noch mit Friedberg um den Vizemeistertitel hinter dem TSV Deggendorf kämpfen dürfen, während der Verlierer nach unten in der Tabelle schauen muss.

Gegen den Aufsteiger aus der Bayernliga TV Mömlingen haben die Münchner einiges gut zu machen. Am dritten Spieltag kassierte der MTV ein bittere 2:3 Niederlage und fand sich danach auf einem Abstiegsplatz wieder. Während die Münchener danach eine Serie mit vier Siegen in fünf Spielen starteten, gewann Mömlingen nur noch einmal und liegt nun mit nur vier Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Nachdem die letzten zwei Heimspiele im heimischen MTV-Dome verloren wurden, will der MTV nun endlich wieder vor seinen Fans gewinnen und das möglichst klar.

„Ich gehe fest von einem souveränen Sieg gegen Mömlingen aus“, so Trainer Jochen Seitz, der wieder auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann. Auf eines kann man sich verlassen, nach der Hinspielniederlage werden die Münchner den Aufsteiger nicht mehr unterschätzen und hoch motiviert in die Partie gehen.

Ein Sieg sollte also für den MTV drin sein an diesem Wochenende. Sollten allerdings beide Spiele gewonnen werden, würde man tatsächlich noch einmal in Kampf um Platz zwei eingreifen.

Die zweite des MTV München hat ein schweres Wochenende hinter sich. Gegen die zwei direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt SV Lohhof I und VCO Kempfenhausen II gab es zwei bittere Niederlagen. Vor allem die Leistung gegen Kempfenhausen gibt Trainer Rene Mittrach zu denken. Teilweise spielten die Münchner in diesem Spiel unterirdisch.

Am Sonntag empfängt man nun im heimischen MTV-Dome den SV Lohhof II, eine Mannschaft, die in der Tabelle im Mittelfeld steht. Der MTV II hat sich viel vorgenommen und will wieder zwei Punkte einfahren, die überlebensnotwendig im Kampf gegen den Abstieg sein werden.

 

 

Norddeutschland - SHVV-News

 Samstag, 13. Dezember 2008

  

Kieler TV und MTV Heide: Senioren-Titel verteidigt

Am vergangenen Sonntag wurden in Flensburg die SHVV-Landesmeisterschaften der Seniorinnen und Senioren ausgespielt. Ausrichter war in diesem Jahr der SV Adelby. Sowohl die Damen des Kieler TV als auch die Herren des MTV Heide konnten ihre Titel verteidigen.

Landesmeister bei den Seniorinnen Ü31 und Ü37 wurde das Team des Kieler TV. Das Spiel gegen die Kaltenkirchener TS in der Altersklasse Ü31 war eine klare und deutliche Angelegenheit für den KTV. Mit 3:0 (25:14; 25:5; 25:17) bestimmten die Kielerinnen um Kapitänin Monika Wieben das Spiel nach Belieben. "Man weiß nicht, ob man draußen auf der Bank oder auf dem Feld stehen möchte", beschreiben Kathrin Heinrichsen und Monika Wieben die gute Stimmung auf dem Feld und auf der Bank. Die Kielerinnen Monika Wieben und Petra Koch-Dibbern wurden bereits zum fünften Mal in Folge Landesmeisterinnen in der Klasse Ü31.

In der Altersklasse Ü37 traten die KTVerinnen gegen den Lokalmatador TSB Flensburg an. Die Flensburgerinnen begannen stark und führten im ersten Satz deutlich vor den Kielerinnen, die sich an die niedrigere Netzhöhe gewöhnen mussten. Mit einer starken kämpferischen Leistung wurde der Satz zu Gunsten der Landeshauptstädterinnen noch umgebogen (28:26). Die folgenden Sätze gewannen die Kielerinnen mit 25:5 und 25:17.

Kampflos wurden die TSB-Damen dann Landesmeister in der Altersklasse Ü43.

Bei den Herren in der Altersklasse Ü35 traten nach der Absage der FT Preetz drei Teams gegeneinander an. Im ersten Spiel trafen der SV Adelby und der Eckernförder MTV aufeinander. Mit 2:1 (11:25; 25:18; 15:9) konnte der EMTV das Spiel zu seinen Gunsten entscheiden. Abermals sieglos blieb der SV Adelby im Spiel gegen den MTV Heide.  Mit 1:2 (23:25; 25:23; 10:15) mussten sich die Flensburger mit dem dritten Platz zufrieden geben. Im darauf folgenden Spiel um die Landesmeisterschaft konnte sich der MTV Heide mit 2:1 gegen den Eckernförder MTV durchsetzen. "Wir sind froh, den Titel verteidigt zu haben und das nach einem anstrengenden Punktspiel am Tag zuvor", resümiert Matthias von Lilienhoff vom MTV Heide.

In der Altersklasse männlich Ü53 trat der TSV Satrup gegen den TSV Husum an. Landesmeister und damit direkt qualifiziert für die Norddeutschen Meisterschaften im April 2009 wurde der TSV Satrup.

Doppel-Landesmeister wurde der SC Strande in den Altersklassen Ü41 und Ü47 der Herren. Da sich keine weiteren Teams angemeldet hatten, mussten die Strander den Weg nach Flensburg gar nicht erst antreten und wurden kampflos Meister.

Zufrieden zeigte sich Dirk Sönnichsen vom Ausrichter SV Adelby: "Wir sind froh, dass alle Mannschaften, die zugesagt hatten auch gekommen sind. Wir konnten diese Landesmeisterschaften ohne Verletzungen und mit einem reibungslosen Ablauf ohne Meckereien über die Bühne bringen und dabei noch einige hochklassige Spiele sehen."

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 13. Dezember 2008

  

SHVV-Athleten bei DVJ-Sichtung

Jenne Hinrichsen (SC Strande) und Imke Hinrichsen (Wiker SV) haben in diesem Jahr die Fahne des SHVV bei der ersten Sichtung der DVJ für die Jugendnationalmannschaft hochgehalten. Beide wurden im Anschluss an den Regionalpokal Nord von den verantwortlichen Bundestrainern im November zu einem jeweils einwöchigen Lehrgang an das Bundesleistungszentrum Kienbaum eingeladen.

Landestrainer Thomas Schmidt berichtet vom Sichtungslehrgang der Mädchen:

Vom 24. bis 27.11. 2008 fand im Bundesleistungszentrum  Kienbaum bei Berlin die Sichtung für die weibliche Jugendnationalmannschaft des Jahrgangs 94/95 statt. 48 Nachwuchstalente aus ganz Deutschland wurden in vier Tagen von Bundestrainer Stefan Bräuer und den anwesenden Landestrainern in Augenschein genommen. Dabei auch Imke Hinrichsen vom Wiker SV.

An fünf Stationen wurden die sportlichen Fähigkeiten überprüft. Zusätzlich erfolgte eine physiotherapeutische Begutachtung und die Spielerinnen konnten sich  in unterschiedlichen Wettkampfformen messen. Bei den sportmotorischen Tests konnte Imke im Bereich Schnelligkeit einen hervorragenden 3. Platz von 48 Mädchen belegen.

Am letzten Abend erfolgte schließlich die Nominierung der neuen Jugendnationalmannschaft. 18 Spielerinnen aus Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Berlin, Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg hatten schließlich das Ziel erreicht. Imke Hinrichsen hat sich tapfer geschlagen und ich möchte ihr und ihrem Trainer Jürgen Vogt zu der gezeigten Leistung herzlich gratulieren.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 13. Dezember 2008

  

Christian Pampel wechselt nach Piacenza

Nach nur wenigen Monaten hat Christian Pampel das Russland-Abenteuer beendet. Der 29-jährige Diagonalangreifer wechselt sofort vom russischen Verein Surgut in die erste italienische Liga nach Piacenza. Dort steht mit Christian Dünnes bereits ein weiterer deutscher Nationalspieler unter Vertrag.

Pampels Gefühlslage nach der Entscheidung, seinen Vertrag in Surgut nicht zu erfüllen und nach Italien zu wechseln, ist gespalten: "Natürlich wäre es mir lieber gewesen, wenn es hier sportlich geklappt hätte, alles andere hätten wir schon in den Griff bekommen, aber jetzt bin ich erleichtert, dass es eine so reizvolle Lösung für die Situation gibt. Piacenza ist ein toller Verein mit einer Spitzenmannschaft, ich freue mich riesig darauf, dort zu spielen!"

Die Liaison Surgut-Pampel stand von Beginn an unter keinem guten Stern: Pampel fühlte sich mit seiner Familie in der sibirischen Stadt nicht wohl, die Kälte und die problematische Versorgung der Tochter Sophia mit Babynahrung machten zu schaffen. Zudem – und das war der Hauptgrund - kam der international erfahrene Pampel mit der Spielweise seines Vereins nicht zurecht. Statt schnellen Bällen über die Außenpositionen wurde der sprunggewaltige deutsche Nationalspieler mit hohen Zuspielen „gefüttert“. Die waren „tödlich“ für Pampel (Pampel: „Gib dem russischen Block soviel Zeit, dass er noch eine Zigarette rauchen kann, dann hast du keine Chance mehr“), der nie richtig in Schwung kam und am Ende gar als einer von zwei erlaubten Ausländern auf der Bank saß.

Das Terrain in Italien ist Pampel wohl vertraut: Piacenza ist nach Loreto (2003-2004), Valentia (2004-2005) und Padua (2005-2007) die vierte Italien-Station für den 212-fachen Nationalspieler. Piacenza erreichte in der vergangenen Saison die Finals in der Champions League und in der italienischen Meisterschaft, ist aktuell Tabellendritter in Italien und zudem in der Champions League nach drei Spieltagen ungeschlagen. Dabei kam Pampel die Verletzung des spanischen Diagonalangreifers Falasca zugute, der bis zum Saisonende nicht mehr für Piacenza spielen kann.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 13. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

MSC: Sorgenfalten nach Challenge Cup Desaster

DVV-Pokal Moers-Rottenburg

Im Europapokal ist der MSC nach der klaren Niederlage gegen Salonit Anhovo Kanal in der Wochenmitte wahrscheinlich schon „raus“ – im deutschen Pokal haben die „Adler“ am Sonntag die Chance, sich mit einem Sieg gegen Rottenburg für das Halbfinale zu qualifizieren.

Im letzten Jahr erwischten die Moerser im Pokal schon früh Meister Friedrichshafen und flogen aus dem Wettbewerb – nachdem man in den beiden Jahren davor jeweils bis ins Finale vorgestoßen war. In diesem Jahr bescherte die Glücksgöttin Fortuna den „Adlern“ zunächst Bad Dürrenberg/Spergau und danach den TV Rottenburg. Zwar hat man zu Beginn der neuen Saison in Rottenburg eine unerwartete und schmerzliche 1:3 Niederlage hinnehmen müssen, doch scheinen die Rottenburger nach den bisherigen Ergebnissen kein unlösbares Problem für den MSC zu sein.

Zum einen gab es damals für die „Adler“ eine sehr knappe Niederlage (nach einem klaren ersten Satzgewinn folgten drei 23-25 Sätze), zum anderen war Neuzugang Ivan Perez noch nicht an Bord. Inzwischen hat das Team um Kapitän Roland Rademaker gezeigt, dass man auf hohem Niveau spielen kann.

Zu einem Problem könnte in Moers die Belastung durch den Europapokal werden: neben dem Spiel in der Wochenmitte im slowenischen Kanal sind nicht nur zwei Reisetage ohne Training zu verdauen – auch die Niederlage mit den unerwarteten Unsicherheiten im Spiel müssen erst einmal verarbeitet werden. Gegen Eltmann hatte man ja trotz des Sieges vor einer Woche ebenfalls nicht überzeugen können.

Die Rottenburger haben bislang sechs Spiele in der Liga gewonnen – ein beachtliche Zahl für einen Aufsteiger. Für Rottenburg wäre ein Vordringen ins Halbfinale sensationell, für den Moerser SC ist das Halbfinale angesichts der
Gesamtkonstellation fast Pflicht. So darf man gespannt darauf sein, wie sich beide Mannschaft am Sonntag der Pokalaufgabe stellen: Rottenburg reist nach dem Sieg gegen Moers selbstbewusst an, Moers muss im heimischen
Adolfinum nach der Challenge Cup Niederlage wieder Selbstbewusstsein aufbauen.

MSC Trainer Georg Grozer hält die Aufgabe für „machbar“. Grozer dazu: „Wir haben damals in Rottenburg nur sehr knapp verloren – damals war das Publikum der siebte Mann auf dem Feld. Auswärts haben die Rottenburger noch keine Bäume ausgerissen – ich sehe gute Chancen für ein Weiterkommen. Ich bin fest überzeugt, dass die Mannschaft weiter will. Die Jungs haben sich damals ebenso geärgert wie ich.“ Grozer weiter: „Die drei knappen Satzergebnisse zeigen, dass wir damals in den Schlussphasen nicht aufgepasst haben. Das wird nicht noch mal passieren.“

DVV Pokal, Viertelfinale, Moerser SC – EnBW TV Rottenburg,
Sonntag 14.12.08, Sporthalle Adolfinum, Spielbeginn 15.30 Uhr

 

 

International - Yahoo-News

 Samstag, 13. Dezember 2008

  http://de.wrs.yahoo.com

Lebenslange Haft für griechischen Fan

Athen (dpa) - Ein griechischer Volleyball-Fan von Olympiakos Piräus ist von einem Gericht in Athen wegen Totschlags zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 13. Dezember 2008

  www.westfaelische-nachrichten.de

VCB tritt beim Tabellenzweiten an

Tecklenburger Land. Nach der 0:3-Niederlage vom vergangenen Wochenende im Abstiegsduell gegen den Eimsbütteler TV ist die Hoffnung auf den Klassenerhalt in der 2. Volleyball-Bundesliga beim VCB Tecklenburger Land gen Null gesunken.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 13. Dezember 2008

  www.muensterschezeitung.de

USC hofft gegen Schwerin auf ein Signal

MÜNSTER Es ist in einer schwierigen Phase die Chance, ein Ausrufezeichen zu setzen. Und nur zu gern würde der USC Münster diese Gelegenheit beim Schopfe packen. Allerdings ist Axel Büring Realist genug, um zu wissen, dass die Aussichten im Pokal-Viertelfinale gegen den Schweriner SC am Sonntag (14.30 Uhr, Halle Berg Fidel) minimal sind.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 13. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

NA-Frauen im Halbfinale

Hamburg - Die Volleyballfrauen der NA Hamburger haben durch ein 3:0 (25:19, 25:22, 25:23) über den Bundesligisten Allgäu-Team Sonthofen das Halbfinale des DVV-Pokals erreicht. Beim glanzlosen Arbeitssieg war vor 200 Zuschauern Außenangreiferin Severine Lienard mit 13 Punkten am erfolgreichsten.

Mittelblockerin Danubia Costa Caldara war kurzfristig wegen Magen-Darm-Grippe ausgefallen. Das Halbfinale (29./30. Dezember) wird am Sonntag ausgelost.

masch

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Samstag, 13. Dezember 2008

  www.kn-online.de

Sattler verlässt Adler-Horst

Kieler Volleyball-Trainer übernimmt Aufgaben beim Liga-Verband - Nachfolger gesucht

Kiel - Paukenschlag beim Volleyball-Zweitligisten FT Adler Kiel: Zum 1. Januar des neuen Jahres wird Trainer Daniel Sattler den Aufsteiger verlassen. Der 32-Jährige wechselt nach Berlin zur Deutschen Volleyball Liga (DVL).

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 13. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Humann: Frank Fischer vor Comeback

Allerdings streift der langjährige Humann-Kapitän gegen Windeck nicht das Trikot über, sondern vertritt Trainer Kai Annacker

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 13. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Moers: Der Trumpf heißt Ivan Perez

Der Puertoricaner hat die Adler verstärkt. Die Niederlage gegen Rottenburg soll sich im Pokal nicht wiederholen.

Zufrieden hatten die Volleyballer des Moerser SC die Auslosung für das Viertelfinale des DVV-Pokals verfolgt. Erstens bekam der MSC ein Heimspiel zugelost, zweitens ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 13. Dezember 2008

  www.freies-wort.de

Simmank: „Bei uns stimmt einfach die Mischung“

Die VfB-Zuspielerin über die bisherige Saison

Suhl – An diesem Wochenende steigen die Viertelfinalspiele im deutschen Volleyball-Pokal. Da Titelverteidiger VfB 91 Suhl bereits im Achtelfinale ausgeschieden ist, hat die Mannschaft spielfrei. Wir nahmen diese Zwangspause zum Anlass, eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen und sprachen mit Zuspielerin Manja Simmank.

 

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