Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Montag, 15. Dezember 2008 

Halbfinal-Auslosungen im DVV-Pokal
YoungStars: Zwei Mal nah dran am Satzgewinn
Champions 2008: Hervorragender 5. Platz für SCC
SCC wird Favoritenrolle gerecht
Düren: Pokal-Aus gegen Haching
Friedrichshafen muss nach Haching
Raben ziehen ungefährdet ins Halbfinale ein
Emlichheim: Mit 3:0 in Weihnachtspause
Bonn: 3:1 als Belohnung für Reisemarathon
Haching: Nur noch ein Sieg bis nach Halle
TEBU!: Braunschweig behält die Oberhand
Durmersheim wieder eine Reise wert
Klare Sache für Moers – Rottenburg ohne Chance
0:3 gegen Schwerin - Pokal-Aus für USC
Gelungenes Wochenende für MTV München
NA.Hamburg steht im Halbfinale
VCN-Frauen: Einbruch nach gutem Beginn
Jorks Volleyball-Männer holen den Pott
Kronshagen sprang auf Platz vier
Schwerin: Kurzen Prozess gemacht
VC Parchim wieder auf der Siegerstraße
Die Adler mit dem Ass im Aufschlag
Wuppertal: Aus der Traum vom Halbfinale
Stuttgart: Am Ende steht ein "Schade"
Oythe: Befreiungsschlag in Leverkusen
USC-Männer erledigen Pflichtaufgabe
Delbrück: Die "jungen Götter" besiegt

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Halbfinal-Auslosungen im DVV-Pokal

Halbfinale: Haching – VfB und MSC – SCC

Überzeugender geht es kaum noch: Die Sieger der Viertelfinalspiele im DVV-Pokal haben ihre Aufgaben jeweils in drei Sätzen erledigt. Der VfB Friedrichshafen (25:14, 25:17, 25:17 gegen den TSV Giesen/Hildesheim), der Moerser SC (25:18, 25:17, 25:12 gegen den EnBW TV Rottenburg), der SCC Berlin (25:23, 25:23, 25:15 gegen die Wuppertal TITANS) und Generali Haching (25:17, 26:24, 25:22 gegen evivo Düren) wurden dabei ihrer Favoritenstellung gerecht. Doch nun heißt es Farbe zu bekennen, denn im Halbfinale wird es für jeden aus dem Quartett eine riesige Herausforderung: Haching erwartet Friedrichshafen, Moers trifft in eigener Halle auf Berlin. Gelost worden ist in Vilsbiburg nach dem Frauen-Viertelfinalspiel zwischen Vilsbiburg und Leverkusen (3:0), gespielt wird am 29. und/oder 30. Dezember, abhängig von geplanten TV-Übertragungen.  

Beide Halbfinal-Duelle sind die Neuauflagen der letztjährigen Halbfinal-Duelle in der Play-off-Runde. Damals gewann Friedrichshafen zwei Mal mit 3:1. Berlin setzte sich nach drei Spielen (0:3, 3:0, 3:1) durch. In der laufenden Bundesliga-Spielzeit konnte der VfB sein Heimspiel gegen die Münchner erst nach fünf Sätzen gewinnen. Berlin ging in eigener Halle  nach einer 2:0-Führung gegen den MSC noch als Verlierer vom Feld.

Doch erst einmal müssen sich die vier DVL-Vertreter wieder auf die Herausforderung im Europapokal konzentrieren. Am kommenden Mittwoch steht für Friedrichshafen das vierte Vorrundenspiel in der Champions League auf dem Programm. Nach dem 2:3 am Donnerstag vor heimischer Kulisse gegen Panathinaikos Athen, ist der Meister zum Rückspiel zu Gast in der griechischen Hauptstadt. Im G.M. Capital Challenge Cup kämpfen Generali Haching, der SCC Berlin und der Moerser SC um das Erreichen des Achtelfinals. Haching hat gegen Dunaferr Dunaujvaros (Ungarn) die besten Karten nach dem 3:0-Hinspielsieg. Schwerer wird es für die Berliner, die zu Hause zwar mit 3:2 gewonnen haben, bei CAI Teruel in Spanien nun aber mindestens zwei Sätze holen müssen. Die schwierigste Aufgabe steht jedoch Moers bevor, dass sich nach dem 0:3 bei Salonit Anhovo Kanal in Slowenien keinen Satzverlust erlauben darf. Für Haching, Berlin und Moers gilt im übrigen der Modus: Sollten nach Hin- und Rückspiel beide Kontrahenten je ein Mal gewonnen und verloren haben und Satzgleichstand bestehen, kommt es zu einem Entscheidungssatz, der bis 15 gespielt wird.

In der Liga geht es dann am Donnerstag weiter mit dem Spiel des Aufsteigers TSV Giesen/Hildesheim gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin. Es ist das Duell des Tabellenletzten (Giesen/Hildesheim) gegen den Vorletzten.

Halbfinale: DSC – SSC und Raben – Hamburg

Nadja Schaus, Angreiferin beim TSV Bayer 04 Leverkusen, hatte große Hoffnungen vor dem Viertelfinalspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg: “Ich erwarte eine Überraschung”, wurde sie in einem Interview zitiert. Doch leider blieb der Coup im Cup aus. Leverkusen zog beim Meister mit 0:3 (16:25, 12:25, 7:25) klar den Kürzeren und Nadja Schaus konnte nur noch betrübt verfolgen, wie unter Aufsicht ihres Onkels, des DVV-Bundesspielwartes Werner Schaus, in der Vilstalhalle die Halbfinalpartien ausgelost wurden. Und die garantieren jede Menge sportlichen Zündstoff: Dresen trifft zu Hause auf Schwerin, Vilsbiburg erwartet Hamburg. Gespielt wird am 29. und/oder 30. Dezember, abhängig von den geplanten TV-Übertragungen. Für die beiden Sieger erfüllt sich in jedem Fall ein Traum: Sie haben einen Platz sicher im Endspiel um den DVV-Pokal am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen. Von den vier Halbfinalisten durften drei bereits die unvergleichliche Cupfinal-Atmosphäre genießen. NA.Hamburg stand 2008 im Finale (3:1 für den VfB Suhl), der Schweriner SC siegte in den Jahren 2006 (gegen den USC Münster) und 2007 (gegen den Dresdner SC). Für Vilsbiburg wäre ein Auftritt in Halle/Westfalen eine Premiere.

Auf dem Weg in die Runde der besten Vier überzeugte das Quartett im Viertelfinale recht eindrucksvoll. Hamburg stand nach dem 3:0 (25:19, 25:22, 25:23) gegen das Allgäu Team Sonthofen als erster Halbfinalist fest. Am Sonntag folgte dann Schwerin, das sich ebenfalls in drei Sätzen (25:20, 25:17, 25:14) beim USC Münster durchsetzte. Dresden machte in vier Durchgängen (25:15, 22:25, 25:23, 25:19) bei Allianz Volley Stuttgart alles klar für den Halbfinaleinzug. Als letztes Team buchte dann Vilsbiburg seinen Platz im Halbfinale.

Für Dresden und Vilsbiburg bleibt nur wenig Zeit, das Erreichte im nationalen Pokal zu genießen. Bereits am Mittwoch geht es weiter mit den Pokalaufgaben auf europäischer Bühne. Dresden erwartet in der 3. Runde des G.M. Capital Challenge Cups das kroatische Team OTP Banka Pula, Vilsbiburg muss im Achtelfinale des CEV-Cup bei Jinestra Odessa in der Ukraine antreten. Nach den 3:0-Siegen in den Hinspielen sind die Sachsen und die Niederbayern klare Favoriten auf den Einzug in die nächste Runde, brauchen sie doch beide nur noch einen Satzgewinn. Sollten sie wider aller Erwartungen, ihre Rückspiele mit 0:3 verlieren, müssten sie an Ort und Stelle einen Entscheidungssatz (“golden set”) bis 15 spielen.

In der 1. Liga der Frauen geht es am 20. Dezember weiter mit den ersten Partien des neunten Bundesligaspieltages.

Tickets: Attraktive Preise für Volleyballvereine

Am 8. März 2009 werden im GERRY WEBER Stadion in Halle/Westfalen zum vierten Mal die DVV-Pokalsieger ermittelt. Neben den Siegerteams bei Frauen und Männern können auch Volleyball-Fans gewinnen. Die drei Veranstalter des Finaltages, Deutscher Volleyball-Verband, Deutsche Volleyball-Liga und GERRY WEBER Management & Event OHG, loben attraktive Preise für besonders aktive Vereine aus: Volleyballvereine, die über 50 Karten ordern, haben die einmalige Möglichkeit, eine Trainingseinheit bei einem National- oder Bundesligatrainer zu erleben. Klubs, die mehr als 30 Karten kaufen, können Eintrittskarten für ein Volleyball-Länderspiel oder die GERRY WEBER Open (Tennis) gewinnen und diejenigen, die mindestens 20 Finaltickets erwerben, sind im Lostopf für T-Shirts und einen Mikasa-Volleyball.

Das Gute daran: Die Preise gibt es achtfach zu gewinnen, denn es wird nach den acht Regionalbereichen im DVV (Nord: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern / Nordost: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt / Nordwest: Niedersachsen, Bremen / West: Nordrhein-Westfalen / Süd: Baden-Württemberg / Südost: Bayern / Südwest: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland / Ost: Sachsen, Thüringen) gewertet.

Für den zweiten und dritten Preis wird die Zahl 14 als Grundlage heran gezogen (12 Spieler plus zwei Betreuer). Vereine der 1. und 2. Bundesliga sind von dem Gewinnspiel ausgeschlossen.

Eintrittskarten sind bereits zum Preis ab 10 Euro erhältlich. Des Weiteren gibt es für Vereine einen so genannten Teambonus, der sich wie folgt staffelt: 10 Karten zum Preis von 9 Karten, 20 Karten zum Preis von 17 Karten, 30 Karten zum Preis von 25 Karten, 40 Karten zum Preis von 33 Karten und 50 Karten zum Preis von 41 Karten. Zu erwerben sind Karten unter der Tickethotline (05201) 818–0, im Internet unter www.gerryweber-world.de sowie bei allen CTS-Vorverkaufsstellen. Das GERRY WEBER Ticket-Center ist wie folgt zu erreichen: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen), 33790 Halle/Westfalen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  

YoungStars: Zwei Mal nah dran am Satzgewinn

Mit 0:3 (15:25, 23:25, 24.26). haben die Volley YoungStars Friedrichshafen ihr letztes Spiel des Jahres 2008 gegen die VGF Marktredwitz verloren. Dabei konnten sie im zweiten Durchgang eine 21:17- und im dritten eine 23:22-Führung nicht zum Satzgewinn nutzen

Manchmal sind es die kleinen Schritte, die wichtig sind und dementsprechend auch die kleinen Erfolge, die es zu beachten gilt. So sieht das Adrian Pfleghar, Trainer der Volley YoungStars Friedrichshafen, wenn er über das letzte Spiel seines Teams im Jahr 2008 spricht. „Immerhin waren wir schon zwei Mal ganz nah am Satzgewinn dran“, sagt er. „Im Vergleich zu den letzten Spielen ist das ein Fortschritt.“

Auf das so lang ersehnte erste Erfolgserlebnis allerdings müssen die Häfler weiterhin warten. Im Generationenduell gegen die VGF Marktredwitz, in dessen Stammformation noch immer der mittlerweile 51-jährige frühere tschechische Nationalspieler Milan Cernousek steht, verlor das jüngste Team der Liga nach 67 Spielminuten mit 0:3 (15:25, 23:25, 24.26). Besonders bitter: Nach deutlich verlorenem ersten Satz marschierten die Volley YoungStars im zweiten Durchgang bereits auf der Siegerstraße und lagen mit 21:17 in Front. Annahmefehler und zu wenig Effektivität im Angriff aber machten ihnen doch noch einen Strich durch die Rechnung.

Auch im dritten Abschnitt bot sich den Häflern durchaus die Chance auf einen Satzgewinn. Mit 23:22 lagen sie hier vorne – hatten aber wieder nicht das bessere Ende auf ihrer Seite. „Nach dem ersten Satz sind wir gut in Fahrt gekommen und haben in Block und Aufschlag gut gearbeitet“, sagte Pfleghar. „Leider haben wir es Ende immer wieder vergeigt.“

Auf die Volley YoungStars wartet nun eine fünfwöchige Wettkampfpause. Erst am 17. Januar steht für sie das Auswärtsspiel beim Zweitliga-Spitzenteam FT 1844 Freiburg auf dem Programm.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  

Champions 2008: Hervorragender 5. Platz für SCC

Die Hauptstadt hat gewählt: Britta Steffen, Arthur Abraham und die EHC Eisbären sind „Berlins Sportler des Jahres 2008“. In der Kategorie „Bestes Team“ belegten die Volleyballer des SCC einen bemerkenswerten fünften Rang.

Rund 20.000 Berliner hatten sich an der Wahl beteiligt, deren Gewinner gestern Abend im Neuköllner „Estrel Hotel“ gekürt wurden. Mit 2.400 Gästen war die Galaveranstaltung ausverkauft. Zahlreiche Prominente aus Sport, Politik, Wirtschaft und Kultur gaben sich die Ehre.

Besonders erfreulich aus SCC-Sicht der bemerkenswerte 5. Platz in der Kategorie „Bestes Team“ – direkt hinter den großen vier Zuschauermagneten: EHC Eisbären Berlin (Eishockey), Füchse Berlin (Handball), Alba Berlin (Basketball) und Hertha BSC (Fußball).

„Ein hervorragendes Ergebnis, das unsere Arbeit der letzten Jahre einmal mehr bestätigt. Berlins ist eine Sportstadt und der SCC eine ihrer festen Größen“, freute sich Manager Kaweh Niroomand über das Abschneiden seines Clubs.

mk

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  

SCC wird Favoritenrolle gerecht

Alle Favoriten des DVV-Pokal-Viertelfinals lösten ihre Aufgaben am Wochenende souverän per 3:0 Heimsieg – so auch der SCC BERLIN. Die Hauptstädter bezwangen die Wuppertal Titans und treffen nun im Halbfinale auf Moers. Das andere Semifinale bestreiten Unterhaching und Friedrichshafen.

Die Berliner taten sich vor nur 500 Zuschauern in der Charlottenburger Sömmeringhalle zunächst schwer. Der Außenseiter präsentierte sich bis in die Haarspitzen motiviert und wurde zudem von einer eigenwilligen Fankulisse unterstützt. Eine Handvoll Wuppertaler Anhänger übernahm den Job der Hallensprecher, in dem sie per Megaphon das Spielgeschehen kommentierte. Schiedsrichter Frank Wollny zeigte sich wenig begeistert und unterband die merkwürdige Geräuschkulisse ab Mitte des ersten Satzes.

Zu diesem Zeitpunkt hatte das SCC-Team, bei dem Jiri Popelka und Jaromir Zachrich weiterhin verletzungsbedingt fehlten, bereits besser ins Match gefunden und wurde seiner Favoritenrolle mit zunehmender Spieldauer immer mehr gerecht. Gingen die ersten beiden Durchgänge noch knapp mit jeweils 25:23 an die Hauptstädter, war der dritte Satz mit 25:15 eine Demonstration der Stärke des Vizemeisters.

„Heute war natürlich zu spüren, dass wir alle mit unseren Gedanken schon in Teruel waren. Dadurch war unser eigenes Niveau eher mäßig, aber eben ausreichend für einen 3:0-Sieg“, zeigte sich SCC-Trainer Michael Warm trotz der glanzlosen Vorstellung mit dem Ergebnis zufrieden und konnte dem Pokalmatch noch etwas anderes Positives abgewinnen: „Ich konnte allen Spieler ein wenig Spielpraxis geben, Aufgabe erfüllt und abgehakt.“

Auch der VfB Friedrichshafen (gegen Giesen/Hildesheim), der Moeser SC (gegen Rottenburg) und Generali Haching (gegen Düren) entschieden ihre Viertelfinals jeweils mit 3:0 für sich. Somit wird das Quartett, das momentan punktgleich an der Spitze der Bundesliga steht, den Finaleinzug unter sich ausmachen. Die Auslosung ergab für das Halbfinale (am 29./30. Dezember) folgende Ansetzungen:

Generali Haching – VfB Friedrichshafen
Moerser SC – SCC BERLIN

Vor dem Semifinale stehen für Berlins Volleyballteam Nr. 1 aber noch drei weitere Punktspiele auf dem Programm – als nächstes das schwere Europacupmatch bei CAI Teruel (Hinspiel: 3:2 für Berlin) am kommenden Mittwoch (20 Uhr).

mk

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  

Düren: Pokal-Aus gegen Haching

Der Traum von der Rückkehr in das Pokalfinale ist für die Volleyballer von evivo düren für diese Saison ausgeträumt. 0:3 hat die Mannschaft von Trainer Sven Anton bei Generali Haching verloren. Im Gegensatz zur Ligapartie zehn Tage zuvor an gleicher Stelle hatte sich die evivo-Sechs jedoch verbessert präsentiert. "Ich weiß nicht, ob ich mich ärgern oder freuen soll", sagte Anton nach dem 17:25, 24:25, 22:25. "Wir haben endlich wieder vernünftig Volleyball gespielt", so der 38-Jährige. Und zwar so vernünftig, dass evivo sogar Chancen auf den Sieg gegen starke Hachinger gehabt hat. "Wir haben in den Sätzen zwei und drei geführt.

Mit Block- und Feldbabwehr waren wir an vielen Hachinger Bällen dran, im Angriff waren wir gut", so Anton, der Angreifer Heriberto Quero ein Sonderlob für seine gute Leistung gab. Die Sätze zwei und drei wurden trotzdem verloren, weil Haching stark spielte und Düren einige Fehler unterliefen. Ganze Fehlerserien, die das evivo-Spiel zuletzt gestört hatten, gab es dagegen nicht.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  

Friedrichshafen muss nach Haching

Schwerstmögliche Aufgabe für den VfB Friedrichshafen im Halbfinale des DVV-Pokals: Am 30. Dezember muss der Titelverteidiger auswärts bei Generali Haching, dem schärfsten Verfolger in der Volleyball-Bundesliga, antreten

Titelverteidiger VfB Friedrichshafen hat im Halbfinale des DVV-Pokals die schwerstmögliche Aufgabe bekommen. Wie die Auslosung am Sonntag durch Bundesspielwart Werner Schaus ergab, müssen die Häfler am 30. Dezember auswärts bei Generali Haching antreten. „Schade, dass es nicht noch einmal ein Heimspiel geworden ist“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Aber für ein Auswärtsspiel war das zumindest reisetechnisch die beste Variante.“

Sportlich allerdings stellt die Aufgabe eine große Herausforderung dar. Schließlich ist Haching als Tabellenzweiter in der Volleyball-Bundesliga der schärfste Verfolger von Spitzenreiter VfB Friedrichshafen. Derzeit trennt die beiden Kontrahenten nur die Winzigkeit von einem Satz. „In sportlicher Hinsicht ist dies der schwierigste der drei möglichen Gegner“, sagte Moculescu. „Wir werden uns gewissenhaft auf dieses Spiel vorbereiten, um den Einzug ins Finale zu schaffen.“

Wie Friedrichshafen hielt sich auch Haching im bisherigen Verlauf des Pokalwettbewerbs schadlos. Während der VfB dank zwei Dreisatzerfolgen über denn VC Leipzig und den TSV Giesen/Hildesheim ins Halbfinale einzog, gewann Haching ebenfalls mit jeweils 3:0 gegen den Zweitligisten VV Humann Essen und evivo Düren. In der laufenden Bundesligasaison standen sich die beiden Bundesliga-Spitzenteams schon einmal gegenüber. Die Partie endete mit einem umkämpften 3:2-Sieg für Friedrichshafen.

Im anderen Halbfinale empfängt der Moerser SC ebenfalls am 30.Dezember den SCC Berlin. Im Viertelfinale hatte Moers zuvor mit 3:0 gegen den EnBW TV Rottenburg und Berlin mit 3:0 gegen die Wuppertal Titans gewonnen. Die Sieger der beiden Halbfinalspiele treffen am 8. März im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) im Endspiel um den DVV-Pokal aufeinander.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  

Raben ziehen ungefährdet ins Halbfinale ein

Bayer Leverkusen mit 3:0 bezwungen - Jetzt kommt NA. Hamburg

Die Roten Raben ließen keinen Zweifel daran, wer der Chef in der Vilstalhalle ist. Mit einer hoch konzentrierten Leistung schossen sie im Viertelfinale des DVV-Pokals Bayer Leverkusen regelrecht aus der Halle. 3:0 (25:16/25:12/25:7) hieß es nach nur 59 Minuten Spielzeit. Sowohl die knapp 500 Zuschauer als auch die Bayer-Spielerinnen erlebten eine Volleyball-Demonstration der Roten Rabe. Diese erwarten im Halbfinale den derzeitigen Tabellenzweiten NA. Hamburg. Es wird am 29. oder 30. Dezember um 20.15 Uhr ausgetragen, da es live auf sportdigital.tv zu sehen sein wird.

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  

Emlichheim: Mit 3:0 in Weihnachtspause

Mit einem ungefährdeten 3:0 Erfolg gegen die Iserlohn Panthers hat der SCU Emlichheim die Hinrunde beendet.
Rund 200 Zuschauer in der Vechtetalhalle sahen gestern Abend im ersten Satz eine gut aufgelegte SCU Mannschaft. Sie gingen mit 5:3 in Führung und konnten diese auf 11:4 ausbauen. Die SCU-Angriffe über die Aussenpositionen konnten immer wieder erfolgreich abgeschlossen werden. Die guten Aufschläge des SCU offenbarten bei den Iserlohnerinnen große Probleme in der Annahme. Der erste Satz ging eindeutig mit 25:15 an das SCU-Team.

Im zweiten Abschnitt kamen die Panthers aus Iserlohn besser ins Spiel. Die Mannschaft von Trainerin Danuta Brinkmann spielte sich auch in diesem Satz eine Führung heraus, aber Iserlohn hielt dagegen und konnte schließlich zum 23:23 ausgleichen. Das bessere Ende hatten wiederum die Spielerinnen des SCU und gewannen mit 25:23.

Der SCU ging im dritten Satz schnell mit 5:1 in Führung. Wie schon im ersten Satz schlug der SCU sehr gut auf und beeindruckte durch einen kompakten Block. Über 11:7, 14:12, 16:12 und 20:16 konnte der SCU die Führung behaupten. Iserlohn konnte noch einmal auf 22:23 verkürzen, aber das SCU-Team gab sich an diesem Abend keine Blöße und gewann schließlich völlig verdient mit 25:22.

„Unsere Aufschläge haben heute Abend gut geklappt. Iserlohn kam im zweiten Satz besser ins Spiel. Insgesamt ist unser Spiel aber noch nicht stabil genug, daran arbeiten wir. Mit der Blockarbeit meines Teams war ich heute sehr zufrieden,“ so eine zufriedene Trainerin nach dem Spiel. Mit dem Sieg gegen die Iserlohn Panthers hat der SCU mit 12:10 Punkten seinen 6. Tabellenplatz gefestigt. Die willkommene Pause bis zum Start der Rückrunde wird das junge SCU- Team und das Trainergespann dazu nutzen, sich ein wenig auszuruhen und kleine Blessuren auszukurieren, um dann gut gerüstet am 11. Januar 2009 gegen VC Allbau Essen in die Rückrunde zu starten.

 

 

Deutschland - Fortuna Bonn-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  

Bonn: 3:1 als Belohnung für Reisemarathon

Morgens um 10:30 Uhr ging es für die Bonner Volleyballer los Richtung Hamburg. Nach sieben Stunden Fahrt erreichte man die Eimsbütteler Spielhalle im Norden der Stadt. Zurück in der Bundeshauptstadt war man erst wieder um 05:00 Uhr am Sonntag Morgen, allerdings mit einem gerechten 3:1 Sieg gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf.

Dass Trainer Manfred Kaiser auch noch nach Jahren als Bonner Coach sogar seine eigene Mannschaft überraschen kann, zeigte er schon vor Spielbeginn mit seiner Aufstellung. Als Mittelblocker stellte er neben Stammkraft Sebastian Vieten Teilzeitspieler Rastislav Rajt sen. auf. Der 46 jährige Vater des momentan verletzten Rastislav Rajt jun. besucht nur noch sporadisch das Training und füllt die Rolle des Jokers im Team aus. „Rasti als erfahrener Hase braucht nicht mehr viel zu trainieren, um seine Leistung zu halten und im Spiel abzurufen. Ich habe ihn gebracht, um meinem jungen Team etwas mehr Sicherheit zu geben“, so Manfred Kaiser.

Vielleicht auch aufgrund der langen Hinfahrt ging allerdings der erste Satz mit 25:21 verloren. Doch Kaiser hielt an seiner Anfangsformation fest, die sich im weiten Spiel mehr und mehr in das Spiel kämpfte. Mit teilweise sehr schönen Block- und Abwehraktionen konnten die folgenden Sätze 25:23, 25:21 und 25:23 gewonnen werden. Mitentscheidend war auch eine gegenüber den vergangenen Wochen gesteigerte Konstanz. So ließen sich die Schützlinge von Manfred Kaiser nicht von Rückständen beirren und kämpften sich nach zwei, drei abgegebenen Punkten in Serie wieder eindrucksvoll ins Spiel zurück.

„Dieses Spiel war das Wichtigste der bisherigen Saison. Hätten wir verloren, stünden wir vor der Winterpause schon mit dem Rücken zur Wand“, so Kapitän Jens Wagenbreth. So feierte Rastislav Rajt sen. zwar eine unauffällige aber letztendlich gelungene Premiere in der Startformation, die Mannschaft kletterte vor dem nächsten Spiel auf Platz 9 der Tabelle.

Florian Mohr

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  

Haching: Nur noch ein Sieg bis nach Halle

Unter den Augen von Neu-Bundestrainer Raul Lozano sowie den ehemaligen Hachinger Spielern Ibata und Kunstek feierte GENERALI Haching den Einzug ins Halbfinale des deutschen Pokals. Die Neuauflage der Bundesligapartie von vor elf Tagen gegen evivo Düren ging erneut mit 3:0 an die Gastgeber.

Allerdings bestätigte sich das, wovor alle Verantwortlichen vorher gewarnt hatten und was auch die Spieler wussten: Es war ein anderes Spiel. Düren präsentierte sich deutlich verbessert, mit mehr Druck in den Aufschlägen und einer deutlich geringeren Fehlerquote als vor knapp 2 Wochen. Zurück im Team waren Libero Jeff Weiler und Mittelblock Malte Holschen, sowie Neuzugang Vincent Lange, der auch zum Einsatz kam. Auf der Gegenseite musste Haching-Neuzugang noch auf seinen ersten Einsatz warten. Gabriel Zobo-Lebay wurde vom Publikum herzlich in Bayern empfangen, durfte aber gegen Düren noch nicht ran.

Einen ausgeglichenen Beginn gabs dann zu bestaunen, Düren mutig und mit anderem Gesicht und die Gastgeber mit der Gewissheit, heute wieder 100% zeigen zu müssen. Erst beim 8:6 konnten sich die Hausherren absetzen. Bärenstark in dieser Phase: Max Günthör. Gegen Block und Angriff des ehemaligen evivo-Spielers war kein Kraut gewachsen. Besonderes Augenmerk lag dann beim Stand von 23:17 auf Haching-Zuspieler Steuerwald. Der 1,80m große "Nano" blockte den sprunggewaltigen Düren Star Heriberto Quero. Wer allerdings dachte, der Venezuelaner ließe sich davon beeindrucken, der irrte. Quero, der noch vor 2 Wochen ein Schatten seiner Form zu sein schien, glänzte in Haching wie eh und je. Und so war die Konsequenz nur logisch: Satz 2 und 3 waren deutlich härter umkämpft als der Auftaktdurchgang (25:17). Immer wieder war es Quero, der Anteil an guten Dürener Phasen hatte. Aber auch über Mittelblock Rakic erzielte Düren seine Punkte. Aber Haching hielt dagegen. Eugen Bakumovski und Marco Liefke sorgten immer wieder für die Hachinger Antwort.

Kritisch wurde es dann zum Ende des zweiten Satzes. Bei 24:22 für Haching schien der Satz gelaufen. Doch Düren kämpfte, glich aus. Mit all seiner Routine aus 225 Länderspielen ließ es sich Marco Liefke aber nicht nehmen, das 25:24 selbst per Angriff zu erziehlen und den Satz per Ass zu beenden.

Und auch im 3. Satz blieb Düren dran. Gäste-Trainer Anton: "Wir haben heute gut gespielt". Dass die Dürener zwischenzeitlich sogar mit 15:9 in Führung lagen, lag vor allem an Quero. "Hubschrauberto", wie er genannt wird, erziehlte Punkt um Punkt. Aber Haching bewies Moral. Punkt für Punkt wurde der Abstand verringert, beim 19:19 ausgeglichen. Zwei Fehler von Quero beim 21:21 brachte die Vorentscheidung. Die letzten beiden Punkte erzielten dann noch Armin Dewes per Schnellangriff und Marco Liefke.

Und nun freuen sich in Unterhaching alle auf die anstehende Halbfinalpartie gegen den VfB Friedrichshafen. Am 29. oder 30. Dezember kommt es zum Showdown in der Generali Sportarena. Trotzdem heißt das Ziel weiterhin: Auf nach Halle. Eugen Bakumovski zum Los: "Wenn man gewinnen will, muss man eh jeden schlagen." Und dass der Serienmeister für die Hachinger zu knacken ist, zeigte das Hinspiel am Bodensee, dass nur knapp mit 2:3 an die Gastgeber ging.

Alex Große

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  

TEBU!: Braunschweig behält die Oberhand

Das düstere Jahr 2008 hat für die Bundesliga-Volleyballer des VCB Tecklenburger Land bald ein Ende. Im vorletzten Saisonspiel des Jahres setzte es eine weitere Niederlage. Immerhin holten die TEBUS! einen Satz beim USC Braunschweig, der auf Grund des Erfolges nunmehr punktgleich mit den RWE Rhein-Ruhr Volleys an der Tabellenspitze der 2.Volleyball-Bundesliga Nord steht. Der Tabellenführer aus Bottrop ist am kommenden Wochenende der nächste Gegner des VCB, im letzten Spiel des Jahres.

VCB-Trainer Karlo Keller hatte nach dem ernüchternden Spiel gegen den Eimsbütteler TV Mühe, sein Team auf die beiden schweren Aufgaben gegen Braunschweig und Bottrop einzustellen. "Wir wollten gegen den USC mit Spaß antreten und die Gastgeber so gut es geht ärgern, schließlich haben wir in dieser Saison nichts mehr zu verlieren. Immerhin haben wir heute einen Satz gewonnen." Doch Spaß wollte bei den TEBUS! zunächst nicht aufkommen. Trotz eines guten Starts und einer promten Führung des VCB holte der USC rasch auf und profitierte vor allem von angriffsschwachen VCBlern. Braunschweig kam selbst etwas schwerlich ins Spiel, die TEBUS! schlugen verhältnismäßig gut auf, doch die Annahme und auch das Abwehrspiel um USC-Libero Timo Hahn ist letztendlich doch eine Klasse besser als die des VCB. Mit 25:18 holten sich die Gastgeber am Ende den ersten Satz ohne Probleme.

Im zweiten Durchgang kam dann etwas mehr Begeisterung auf Seiten des VCB auf und es entwickelten sich schöne, teils längere Ballwechsel, jedoch meist mit dem positiveren Ausgang für die Gastgeber. Die TEBUS! verzweifelten einmal mehr am Braunschweiger Block und an der starken Abwehr der Hausherren. Durchsetzungsvermögen zeigte die VCB-Angreifer dann allerdings im dritten Satz. Die Annahme kam vermehrt auf den Punkt und die VCB-Zuspieler Sebastian Gartemann und Heinrich Robertus konnten ihre Angreifer bestens ins Szene setzen. Diese agierten nun entschlossener und punkteten. Mit 27:25 gewann der VCB den dritten Durchgang und bekam nun endlich Lust den USC weiter zu ärgern. Ziel war es, den Tie-Break zu erreichen.

Die Braunschweiger indes reagierten abgeklärt und drehten von Anfang des vierten Satzes an direkt auf. Die TEBUS! spielten mit, liefen allerdings, wie schon in den ersten beiden Durchgängen, konsequent einem Rückstand hinterher. Beim Stande von 8:11 wurde der VCB dann noch weiter zurückgeworfen, als der Schiedsrichter den VCB-Akteure Lars Fischer und Michael Kleine-König gleich zwei Gelbe Karten auf einen Schlag zeigte. Die doppelte Gelbe Karte, die zuletzt in der 2.Fußball-Bundesliga für Aufsehen sorgte, hat damit auch in der Volleyball-Bundesliga Einzug gehalten. Neben den TEBUS!, welche diese Entscheidung mehr als verblüffte, schienen selbst die Braunschweiger samt Publikum mehr als verwundert. Die daraus resultierende fünf Punkte-Führung konnte der VCB zwar noch verkürzen, aber Ende behielt der Gastgeber mit 25:22 die Oberhand und gewann am Ende völlig verdient mit 3:1.

Am kommenden Freitag gastiert der Tabellenführer RWE Rhein-Ruhr Volley ab 20 Uhr in der Halle am Burgweg, zum letzten Spiel des Jahres für den VCB Tecklenburger Land!

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Durmersheim wieder eine Reise wert

VC Gotha wahrt mit einem 3:0 Auswärtssieg seine makellose Bilanz gegen den TuS Durmersheim.

Durmersheim war für die Bundesligavolleyballer des VC Gotha wieder eine Reise wert und das nicht nur wegen der dort zweifelsohne vorhandenen touristischen Sehenswürdigkeiten, sondern wegen der Mitbringsel im Gepäck, Mitbringsel in Gestalt von zwei wichtigen Auswärtspunkten. Mit einem verdienten 3:0 ( 25; 18; 20 ) wahrte der VC dabei seine makellose Punktspielbilanz gegen diesen Gegner, die jetzt fünf Siege in fünf Spielen ausweist.

In der Vorbereitung auf dieses Spiel hatte Trainer Schulz seine Mannschaft ausdrücklich gewarnt, die Durmersheimer zu unterschätzen. Die Badener hätten derzeit einen Lauf und seien insbesondere über die Mitte durchaus gefährlich. Hier setzte er auch in der Mannschaftsaufstellung an und brachte Paul Rüffer wieder zurück in den Stammsechser, um den Block zu verstärken. Daneben beorderte er mit Christian Franz, Hannes Müller, Paul Baier, Marcel Herrmann, Sven Kellermann und Libero Marek Reichel die mittlerweile bekannte Stammformation auf das Feld.

Der 1.Satz verlief sehr ausgeglichen und keinem Team gelang es, sich mehrere Punkte abzusetzen. Während Gotha versuchte mit harten Aufschlägen die Durmersheimer Annahme zum Wackeln zu bringen, probierten die Gastgeber mit Legern und Blockanschlägen die Gothaer Abwehr zu testen. Doch diese zeigte sich erneut stark verbessert und stellte sich immer besser auf die Durmersheimer Spielweise ein. Trotzdem konnten die Badener den Satz bis zum Schluss offen halten. Der VC gewann den Abschnitt am Ende sogar etwas glücklich mit 27:25.

Dies war gleichzeitig der Knackpunkt der Begegnung. In der Folge waren die Gothaer die bessere Mannschaft. Mit gutem und fast fehlerfreiem Aufschlag, einer sehr sicheren Annahme von Paul Baier und Marek Reichel und variablem Angriffsspiel hatte man das Spiel jetzt fest im Griff.

Ein besonderes Lob des Trainers verdiente sich dabei Marcel Herrmann. „Er zeigte in der Feldabwehr Aktionen, die ich so von ihm noch nicht gesehen habe und war im Angriff über Außen und über Hinterfeld B kaum zu stoppen“, sagte Schulz zu dessen Leistung. Ansonsten aber war er mit dem Auftritt seiner Mannschaft insgesamt sehr zufrieden und äußerte sich hierzu folgendermaßen, „Die Mannschaft spielte sehr homogen und setzte meine Vorgaben gut um“.

Mit diesem Sieg hält der VC Gotha Anschluss an die Podiumsplätze und kann sich mit einem Sieg am kommenden Sonnabend gegen Marktredwitz dort vorn weiter festsetzen. Mit diesem Heimspiel wird dann gleichzeitig die Hinrunde in der 2.Bundesliga abgeschlossen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Klare Sache für Moers – Rottenburg ohne Chance

Zu einer unerwartet klaren Angelegenheit wurde die Pokalbegegnung Moers-Rottenburg. Im heimischen Adolfinum hatten die „Adler“ nur zu Beginn leichte Schwierigkeiten mit ihren Gästen. Dann war jedoch der Bann (Niederlage in der Bundesliga!) gebrochen und das Aufgebot von Trainer Grozer kam zu einem deutlichen Ergebnis (Moers-Rottenburg 3:0, 25-18-17-12).

Moers begann mit Rademaker und Mellitzer auf der Diagonalen, Maan/Perez in der Annahme und mit Broshog/Verschuren in der Mitte. Zu Beginn heftige Gegenwehr von Rottenburg, das sich leichte Führungen (3:2,7:6,8:6)
erarbeitete. Bei 12-12 war dann der Bann gebrochen, als Verschuren mit einer Aufschlagserie zunächst das erste Break zum 14-12 erzielte und dann bei der 1. technischen Auszeit für einen Vier-Punkte-Vorsprung sorgte. Moers dann dominant – und mit einem kuriosen Punkt zur 22-14 Führung, als Perez mit einem Sprungaufschlag Rottenburgs Diagonalangreifer im Hinterfeld traf, als der etwas unaufmerksam auf seine Position eilte ...

Auch im 2. Durchgang noch mal 3-2 Führung für Rottenburg – dann sorgte jedoch Maan für eine erste 8-6 Führung, die dann von Moers kontinuierlich über 11-8, 15-10 und 20-13 ausgebaut wurde. Eine weitere Aufschlagserie von Verschuren sowie eine Serie von Broshog sorgten neben guten Angriffen für Überlegenheit – die Chancenauswertung im Angriff war jetzt bei Moers nahezu perfekt. Rottenburg konnte bei einer mäßigen Annahme und eher harmlosen Aufschlägen keinen Druck erzeugen.

Im 3. Satz schien Rottenburg zur Aufgabe bereit. Schnelle 6-0 Führung für Moers, bei 11-2 Auszeit von Trainer Müller-Angstenberger und Ratlosigkeit, als Verschuren weiter mit druckvollen Aufschlägen auf 15-2 erhöhte. Moers nun ohne Sorgen: bei 14-2 kam Szalai für Perez, bei 16-3 rückte Neumann für Rademaker ins Feld und bei 21-7 durfte Yongster Dominik Sikorski in die Partie.

Rottenburgs Trainer Müller-Angstenberger nach dem Spiel: „Moers hat hoch verdient gewonnen, da gibt es nichts zu deuteln. Im 1. und 2. Satz konnten wir das Spiel jeweils zu Beginn offen halten, dann wurde Moers aber massiv, hat gut aufgeschlagen und wir konnten in der Annahme nicht parieren.“

Georg Grozer vom MSC meinte: „Das war heute für uns sehr wichtig. Nach der Panne in Kanal musste sich das Team wieder aufbauen. Das ist gelungen. Schon heute im Vormittagstraining habe ich gemerkt, dass alle unbedingt wollten. Ich bin zufrieden, denn die Vorgabe war, bei einem großen Vorsprung konsequent weiter zu spielen. Im Challenge Cup war das nicht gelungen – da sind wir an unserer Einstellung zugrunde gegangen.“

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.muensterschezeitung.de

0:3 gegen Schwerin - Pokal-Aus für USC

MÜNSTER Es sollte Werbung in eigener Sache werden vor dem so wichtigen Bundesliga-Kellerduell gegen Aachen. Doch über gute Ansätze kam der USC Münster gestern im Pokal-Viertelfinale gegen den Schweriner SC nicht hinaus.

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Montag, 15. Dezember 2008

  

Gelungenes Wochenende für MTV München

Zwei Siege für den MTV München in der Regionalliga Südost – Auch Bayernliga Mannschaft gewinnt.

Ein Doppelspielwochenende stand für den MTV München zum Rückrundenstart an. Ein Sieg, entweder gegen TSV Grafing oder TV Mömlingen, war fest eingeplant, wobei man angesichts der klaren 0:3 Klatsche gegen den TSV Friedberg eine Woche zuvor, eher mit leisen Tönen zum Spitzenspiel nach Grafing fuhr. Die leichten Zweifel im Vorfeld sollten sich auch gleich bestätigen. Die Münchner fanden überhaupt nicht ins Spiel und lieferten die ersten beiden Sätze eine katastrophale Vorstellung ab. Nichts funktionierte, was man im Training zuvor probiert hatte und jeder einzelne konnte nicht annährend sein normales Leistungsvermögen abrufen. Der erste Satz musste mit 16:25, der zweite Satz gar mit 15:25 abgegeben werden. Allerdings bleib festzuhalten, dass die beiden Durchgänge auch jeweils einstellig ausgehen hätten können, wenn der TSV Grafing nicht immer gegen Ende der beiden Sätze noch Punkte hergeschenkt hätte.

Während sich die Zuschauer auf der Tribüne noch fragten, ob der MTV München nicht aus Versehen ihre C-Jugend nach Grafing geschickt hatte, stellte MTV Trainer Jochen Seitz seine Mannschaft komplett um und siehe da, die Münchner fanden zurück in das Spiel. Plötzlich konnten sich die Angreifer wieder gegen den starken Block durchsetzen und auch die Annahme kam wieder sicherer zum Zuspieler. Mit 25:21 konnte man den dritten Durchgang für sich entscheiden. Auch der vierte Satz konnte gewonnen werden, und so musste der Ti-break entscheiden. Keiner in der Halle hätte nach den ersten zwei Sätzen annähernd für möglich gehalten, dass die Münchner noch eine Chance bekommen das Spiel zu gewinnen. Tatsächlich nutzte der MTV diese Chance und konnte sich mit 15:12 gegen die Gastgeber durchsetzen und die Partie mit 3:2 gewinnen.

Nachdem überraschenden Sieg in Grafing, wollte der MTV auch endlich wieder vor heimischen Publikum gewinnen. Der Tabellenletzte TV Mömlingen kam da gerade recht, hatte man doch noch ein Rechnung nach der 2:3 Niederlage im Hinspiel offen. Aber auch hier fanden die Münchner nicht recht in die Partie. Im ersten Satz lag man zeitweise mit fünf Punkte gegen den Aufsteiger zurück und so mancher fühlte sich an den Vortag in Grafing erinnert. Doch gegen Ende des Satzes fing sich der MTV wieder, holte Punkt für Punkt auf und konnte den Durchgang noch knapp mit 25:23 gewinnen. Im zweiten Satz spielten die Münchner von Anfang an konzentriert und ließen nichts anbrennen. Der Spielaufbau mit Annahme und Angriff lief aus einem Guss. Das Satzergebnis von 25:23 spiegelte dabei nicht die Überlegenheit der Münchner wieder, die nur gegen Ende nochmals in Bedrängnis kamen. Im dritten Durchgang nahm sich der MTV eine Auszeit und ließ die Gäste wieder ins Spiel kommen. Mömlingen konnte sich mit 25:21 durchsetzten und hoffte, dass der MTV nun nervös werden würden. Doch die Münchner zeigten in der Folge wieder das souveränes Spiel des zweiten Satzes und zog mit fünf Punkten davon, die bis zum Ende der Partie auch nicht mehr hergegeben wurden. Mit 25:20 im vierten Durchgang und mit 3:1 nach Sätzen gewann der MTV München gegen Mömlingen und damit endlich wieder ein Heimspiel. Mit diesen zwei Siegen arbeiten sich die Münchner auf Platz drei in der Tabelle vor und blasen nun zum Angriff auf den Vizemeistertitel. Bevor es in die verdiente Weihnachtspause geht, gastiert nächsten Samstag allerdings der zweite Aufsteiger VC Coburg/Grub noch im MTV-Dome. Mit einem Sieg könnten man das Jahr 2008 schöne Ausklingen lassen.

Auch der MTV München II konnte das Wochenende erfolgreich gestalten. Nach den peinlichen Niederlagen gegen Lohhof I und VCO Kempfenhausen II, sowie einer internen Aussprache, gaben die Münchner gegen den SV Lohhof II die richtige Antwort und gewannen das Spiel mit 3:0. Dabei zeigte man vor allem im Block eine starke Leistung. So kamen die Mittelangreifer des SVL nie richtig zum Zuge, während man selbst sich ein ums andere mal im Angriff durchsetzen konnte. Mit diesem Sieg verlässt der MTV München II die Abstiegsplätze und kann nun die folgenden Aufgaben etwas beruhigter angehen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

NA.Hamburg steht im Halbfinale

Fischbek - Die erhoffte Heimfahrt hatte sich für die Französinnen Stephanie Volle und Severine Lienard schon vorm Viertelfinalspiel im DVV-Pokal der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg fast erledigt. Doch nach 66 Spielminuten und dem 3:0 (25:19, 25:22, 25:23) über Bundesliga-Konkurrent Allgäu Team Sonthofen stand fest: Der Trip ist abgesagt.

"Nun spielen wir am 29. oder 30. Dezember das Halbfinale", sagt Außenangreiferin Lienard, die mit 13 Zählern beste Scorerin war. Vor allem in den entscheidenden Situationen machte sie die Punkte. Allerdings wird Lienard nicht am 3. Januar zum Allstar-Spiel nach Düsseldorf reisen. Eingeladen sind Spielmacherin Volle, Teamkapitänin Kerstin Ahlke und Mittelblockerin Anke Borowikow. Der weihnachtliche Heimatbesuch hatte sich schon bei Bekanntgabe des Spielplans erledigt. So steht am 27. Dezember das Punktspiel beim Dresdner SC an.

"Meine Eltern kommen auch nicht", berichtet Lienard. Sie hätte nur am 24. Dezember Zeit. Am 1. Weihnachtstag bittet Trainer Helmut von Soosten drei Stunden zur Vorbereitung auf Dresden. Am 2. Weihnachtstag wird zwei Stunden trainiert, ehe der Teambus abfährt. "Ich verstehe die Spielplan-Hektik nicht", sagt von Soosten, der sich für sein Team eine Weihnachtspause gewünscht hätte. Doch die Verantwortlichen erhoffen sich durch die Spiele zwischen Weihnachten und Silvester mehr mediale Aufmerksamkeit.

Die Fischbekerinnen wissen, welcher Preis winkt. Jede Spielerin würde zu gern erneut vor fünfstelliger Kulisse in Halle/Ostwestfalen das Pokalfinale bestreiten. "Das ist einfach riesig", erinnert sich Ahlke. Noch überwältigender wäre der erstmalige Gewinn eines Titels - mehr als ein Ersatz für ausgefallene Weihnachtstage.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

VCN-Frauen: Einbruch nach gutem Beginn

Norderstedt - Thomas Schmidt, der neue Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, darf über die Weihnachtstage ein kniffliges Rätsel lösen. "Ich kann mir nicht erklären, warum wir nach dem ersten Satz völlig den Faden verloren haben", sagte er nach der 1:3 (25:18, 13:25, 14:25, 18:25)-Auswärtsniederlage seiner Zweitliga-Mannschaft beim VC Parchim.

"Nach dem gewonnenen ersten Satz hatte ich eigentlich geglaubt, wir gehen in Parchim als 3:0-Sieger vom Feld", so Schmidt. Kein Wunder, schließlich hatte sein Team bis zu diesem Zeitpunkt sehr souverän agiert. Was aber nun der Auslöser dafür war, dass von den Norderstedterinnen in den folgenden Durchgängen überhaupt nichts mehr zu sehen war, blieb im Verborgenen.

Thomas Schmidt waren personell nahezu die Hände gebunden. Per E-Mail hatte sich Susanne Döhrer nach der ersten Trainingseinheit mit dem neuen Coach doch noch beim VCN abgemeldet. Döhrer ist Schmidts Vorgänger Jan Maier, der sein Amt nach Differenzen mit einem Teil des Teams niedergelegt hatte, freundschaftlich verbunden.

So verbleibt im Zweitliga-Kader mit Juliane Lüning nur noch eine Zuspielerin. "Das ist eine sehr unglückliche Situation", so Thomas Schmidt. Da aber auch Angreiferin Jana Eickhof aus gesundheitlichen Gründen nicht spielen durfte, stand mit Annalena Broscheit nur eine einzige Reservistin zur Verfügung. Statt ihre Stärken am Netz beim Block- oder Schmetterbällen ausspielen zu können, musste Broscheit für Juliane Lüning aufs Feld, um der Zuspielerin Gelegenheit zum Durchschnaufen zu geben. "Der Leistungseinbruch der Mannschaft hatte aber nichts mit Juliane Lünings Passspiel zu tun", sagte Thomas Schmidt.

Trotzdem will er sich im Verein umgucken, ob eine Spielerin aus einer unteren Mannschaft als zweite Zuspielerin in den Kader rücken könnte. Immerhin hat der Trainer jetzt bis zum 10. Januar 2009 Zeit, um sich Gedanken zu machen. Dann kommt Tabellenführer SC Potsdam in die Moorbekhalle.

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Deutschland - Stader Tageblatt

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.kvvstade.de

Jorks Volleyball-Männer holen den Pott

Jork (tz). Nur mit sieben Spielern und ohne Trainer Rolf Schmitt waren sie ins Schaumburger Land zur NVV-Pokalendrunde nach Lauenau gereist. Als stolze Gewinner des niedersächsischen Landespokals kehrte das Volleyball-Herrenteam des TuS Jork ins Alte Land zurück.

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.kn-online.de

Kronshagen sprang auf Platz vier

Regionalliga: Feststimmung auch bei Adler und in der Wik

Kiel - Festtagsstimmung in den Volleyball-Regionalligen: Adler, Wik und die Kronshagener Männer gehen mit dem guten Gefühl eines Sieges in die Winterpause. Einen 0:3-Ausrutscher erlaubte sich indes der Kieler TV beim Schlusslicht PSV Neustrelitz.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.svz.de

Schwerin: Kurzen Prozess gemacht

MÜNSTER - Man kann Münsters Trainer Axel Büring nicht vorwerfen, dass er nicht vieles versuchen würde, um seine schwächelnde Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen. Oder ihr zumindest ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.svz.de

VC Parchim wieder auf der Siegerstraße

Auch wenn im ersten Satz gegen den 1. VC Norderstedt noch mächtig Sand im Parchimer Getriebe war, stand der Fanblock auf der Tribüne der Fischerdammhalle fest zu seinem Team. Die Spielerinnen um Michael Lehmann gaben das Vertrauen zurück und drehten ab dem zweiten Satz spielerisch auf und das Ergebnis um.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Die Adler mit dem Ass im Aufschlag

Die Moerser Volleyballer besiegen die Gäste aus Rottenburg und erreichen das Halbfinale des DVV-Pokals.

Den Eisbeutel legte Tim Broshog gestern Nachmittag nur beiseite, wenn er aufs Spielfeld lief. Die rechte Wange des Volleyballers vom Moerser SC war stark geschwollen,

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.wz-newsline.de

Wuppertal: Aus der Traum vom Halbfinale

Titans unterliegen im DVV-Pokal mit 0:3 gegen SCC Berlin

Wuppertal. Aus der Traum vom Halbfinale im Pokalwettbewerb des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV). Beim SCC Berlin unterlagen die Wuppertal Titans im Viertelfinal mit 0:3 (23:25, 23:25, 15:25). Doch trotz der Niederlage zeigt die Formkurve der Wuppertaler nach oben.

 

 

Deutschland - Filder-Zeitung

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.stuttgarter-zeitung.de

Stuttgart: Am Ende steht ein "Schade"

Die Allianz Stuttgart unterliegt dem deutschen Vizemeister Dresden in einem engen Kräftemessen mit 1:3

Vaihingen. Allianz Volley Stuttgart hat die Überraschung verpasst. Im Viertelfinale des deutschen Pokalwettbewerbs unterlagen die Vaihingerinnen dem Dresdner SC mit 1:3 - wie schon in der Punktrunde.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.ov-online.de

Oythe: Befreiungsschlag in Leverkusen

Leverkusen (sl) - Dieser Auftritt glich einem krachenden Befreiungsschlag: Nach vier Auswärtsniederlagen mit insgesamt nur zwei Satzgewinnen hauten die Volleyballerinnen des VfL Oythe am Samstag einen imponierenden 3:0-Sieg bei Bayer Leverkusen II raus,

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.newsclick.de

USC-Männer erledigen Pflichtaufgabe

Braunschweiger Volleyballer geben sich in der Zweitliga-Partie gegen Tecklenburg keine Blöße

Die USC-Volleyballer haben ihre Pflichtaufgabe in der 2. Bundesliga erledigt. Gegen den Tabellenvorletzten Tecklenburger Land gewann das Team von Trainer Mikhail Kontshevski mit 3:1 (25:18, 25:21, 25:27, 25:22).

 

 

Deutschland - Neue Westfälische

 Montag, 15. Dezember 2008

  www.nw-news.de

Delbrück: Die "jungen Götter" besiegt

DJK Delbrück gewinnt gegen Frankfurt 3:1

Delbrück. Zum Jahresausklang haben sie es doch noch einmal spannend werden lassen: In der Volleyball-Zweitligapartie gegen Tabellenschlusslicht Frankfurt wehrte die DJK Delbrück nach zwei deutlich gewonnen und einem schwachen dritten Satz eine Verlängerung in ein fünftes Kapitel erfolgreich ab. Nach 95 Spielminuten bejubelten die Delbrücker Mannschaft und das Publikum den 3:1-Sieg (25:19, 25:17, 10:25, 32:30).

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel