Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Dienstag, 16. Dezember 2008 

EnBW TVR: Klarer Sieg des Favoriten
SV Lohhof-Damen voll im Soll
SCC Berlin: Eine große Herausforderung
Vincent Lange wechselt nach Düren
Friedrichshafen: Vorgezogenes Finale
Raben stehen im Halbfinale
Angriffsschwäche: Iserlohn verliert auswärts
Sonthofen verliert Viertelfinale in Hamburg
Haching schielt mit einem Auge nach Izmir
Lozano: „Nicht sehr weit von Weltspitze weg“
WM-Quali: Guatemala, Nicaragua, Panama weiter
Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende
VI Frankfurt: Lob, aber keine Punkte
VC Dresden: Trotz Niederlage zufrieden
Stefan Windscheif auf internationalem Kurs
Potsdam: Vorsprung vergrößert
Windeck: Lang ersehnter Erfolg
Lozano strebt Weltliga an
Humann Essen: Verdient verloren
Für Borbeck gab es nichts zu holen
Neustadt: Früh in die Niederlage ergeben
Schweres Los für NA.Hamburg
Niederlage am Grünen Tisch beflügelt Elmshorner
Länderspiel in Oelsnitz
Erlangen: Uni holt sich den Bayerntitel

Dezember 2008
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        
             
November 2008
Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
             

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Der Vermerk "Freier Beitrag" im Kopf eines Berichtes bedeutet, dass der Bericht nicht unbedingt vom Verein autorisiert wurde,
sondern auf dessen Website im Rahmen eines Forums, Blogs oder Ähnlichem veröffentlicht wurde.

Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  

EnBW TVR: Klarer Sieg des Favoriten

Da hat sich die lange Anfahrt kaum gelohnt: Der Moerser SC schmetterte im Viertelfinale des DVV-Pokals den EnBW TV Rottenburg mit 3:0 (25:17, 25:18, 25:12) „gnadenlos“ ab. Vor 160 Zuschauern war das Pokalabenteuer für die Schwaben nach 75 Minuten beendet.

„Moers hat eindrucksvoll Revanche genommen. Sie waren uns vor allem im Aufschlag überlegen“, so das Resümee von EnBW TVR-Coach Müller-Angstenberger. In den ersten beiden Sätzen hielten die Bischofstädter Anfangs noch mit. Im ersten Satz war das Spiel bis zum 12:12, im folgenden bis zum 8:8 ausgeglichen oder sogar mit leichten Vorteilen für Rottenburg

Dann erhöhten die Hausherren vor allem im Aufschlag den Druck. „Wir wollten die Partie eigentlich locker spielen, aber irgendwie waren wir heute etwas gehemmt“, so Müller-Angstenberger, dessen Team dann eine „ziemliche Schlappe“ erlebte.

Der MSC, unter der Woche noch mit einem Negativerlebnis im Europapokal, war um Wiedergutmachung bemüht und wollte sich zudem für die 1:3-Niederlage am zweiten Spieltag in Rottenburg revanchieren. „Wir wollten die Sätze konsequent bis zum Ende durchspielen, das ist uns im CEV-Pokal nicht gelungen und wurde mit einer Niederlage bestraft. Heute hat es sehr gut geklappt“, so MSC-Trainer Georg Grozer.

Die „Adler“ siegten in den beiden ersten Sätzen noch deutlich und düpierten die Rottenburger im dritten Satz. Über 8:1, 11:2 und 16:3 holte Moers den Satz klar mit 25:12. „Moers war da im Rausch, bei uns lief nichts zusammen, das ist aber kein Beinbruch“, sagte Rottenburgs Trainer abschließend. „Die Jungs sind kurz vor Weihnachten etwas platt, wir haben jedoch eine ganz starke Vorrunde gespielt und wollen in zwei Wochen den VfB Friedrichshafen etwas ärgern“. Sprachs und gab seinen Spielern trainingsfrei bis am Donnerstag.

Ansonsten werden die Rottenburger über Weihnachten nicht viele freie Tage bekommen. Gegen den Meister wird die Paul Horn-Arena wohl aus allen Nähten platzen. „Wir haben eine riesige Nachfrage an Karten, das wird zum Jahresabschluss noch einmal ein richtiger Knaller“, sagt EnBW TVR-Manager Jörg Papenheim. Den Rottenburger Zuschauerrekord hält immer noch die Partie gegen die Netzhoppers König Wusterhausen vor zwei Jahren. „Damals kamen 2800 Zuschauer, diesmal gehe ich von einer ausverkauften Halle aus.“

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  

SV Lohhof-Damen voll im Soll

Soll erfüllt!! Jetzt kommt der Spitzenreiter!

Die Wiedergutmachung für die herbe Niederlage gegen Mauerstetten letzten Samstag ist gelungen. Beide Heimspiele, gegen Biberach am Samstag und Augsburg am Sonntag, konnten jeweils mit 3:1 gewonnen werden. Somit hat sich das Bundesligateam des SV Lohhof im oberen Tabellendrittel deutlich gefestigt und kann dem schweren Jahresabschlusswochenende mit gesteigertem Selbstvertrauen entgegen sehen.

Am Samstag Abend zogen die Mädels des SV Lohhof nach einem verspäteten Beginn gleich auf 2:0 Sätze davon. Und das obwohl mit Svetlana Georgieva –berufsbedingt-  und Anne Klewin -sie zog sich am Donnerstagstraining eine Sprunggelenksverletzung zu- zwei Stammkräfte ausfielen und das Team bereits zum wiederholten Male verändert auf das Feld musste. Doch nach zwei Sätzen schaffte man es wieder mal nicht den berühmten Sack zu zu machen. So führte die erste Führung für Biberach im gesamten Spiel beim 24:23 gleich zum Satzgewinn für die gut kämpfenden Gäste. Im vierten Satz schaffte man es dennoch an die Souveränität der ersten beiden Sätze anzuknüpfen und gewann letztlich verdient.

Die DJK Augsburg wehrte sich am Sonntag zunächst noch weniger als Biberach, um dann im zweiten Satz die immer wiederkehrenden Schwächen in der Annahme des Lohhofer Teams gnadenlos auszunutzen. Durch druckvolle Aufschläge und ein fantastisches Punktballspiel wurde aber auch der bayerische Nachbar deutlich besiegt.

Bis auf die immer wieder aufgetretenen Lücken in der Konstanz, vor allem in der Annahme, kann man auf ein zufrieden stellendes und erfolgreiches Wochenende zurück blicken. Die Schwachstellen sollen und werden im Training fleißig bearbeitet und hoffentlich bis nächste Woche noch abgestellt werden.

Zwei Siege, die die Mädels sich stetig erarbeitet haben, geben weiteres Selbstbewusstsein für die abschließenden Aufgaben nächstes Wochenende. Am Samstag geht es zur Beachertruppe nach Dresden zum unbequemen Aufsteiger des SSV, der diese Saison schon durch tolle Ergebnisse aufhorchen ließ. Wenn dieses Spiel vorüber ist, darf man sich in der Busfahrt schon auf den Klassenprimus freuen.

Am Sonntag steigt die verschobene Partie gegen den Tabellenführer VV Grimma. Um 16:00 Uhr benötigt das Team von Trainer Benedikt Frank alle Unterstützung von den Rängen um dem Zweitliga-Meister in Spe ein Bein zu stellen.

Neben dem sportlich erfolgreichen Wochenende freut es die Verantwortlichen des SV Lohhof sehr, dass mit den abgeschlossenen Sichtungswochen an den umliegenden Grundschulen viele neue Zuschauer den Weg ins Carl-Orff-Gymnasium gefunden haben.

Und eine weitere erfreuliche Nachricht konnte am Wochenende verbreitet werden: Ein neues Maskottchen sorgt neben dem neuen Hallensprecher Paul Taubmann für übermäßig gute Stimmung in der Halle und vor allem auf den Rängen. Es lässt im wahrsten Sinne des Wortes die Sau raus!

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  

SCC Berlin: Eine große Herausforderung

Der europäische Challenge Cup wird am Mittwoch seiner Bezeichnung vollauf gerecht – zumindest für die Volleyballer des SCC BERLIN, denn diese erwartet im Rückspiel der 3. Runde beim spanischen Spitzenteam CAI Teruel (Anpfiff: 20 Uhr) wahrhaftig eine große Herausforderung.

Mit 3:2 (18:25, 25:20, 20:25, 25:21, 18:16) gewannen die Hauptstädter das Hinspiel nur denkbar knapp und benötigen nun drei weitere gewonnene Sätze, um das Achtelfinale zu erreichen. Entweder muss auch das Rückspiel gewonnen werden. Oder die Berliner unterliegen 2:3 und entscheiden den dann notwendigen „Golden Set“ für sich.

Trotz dieser schwierigen Ausgangssituation gibt sich SCC-Coach Michael Warm zuversichtlich: „Wir sind am Mittwoch sicherlich nicht in der Favoritenrolle, das ist auch mal ganz angenehm. Ich bin überzeugt, dass wir diese Rolle gut spielen werden.“ Zumal er bei seiner Mannschaft im Vergleich zum Hinspiel noch Steigerungspotential sieht: „In Berlin haben wir trotz der guten Leistung etliche Schwächen präsentiert. Wir werden taktisch einige Dinge umstellen und können sicher in dem einen oder anderen Element noch zulegen.“

Sorgen bereitet Berlins Volleyballteam Nr. 1 die nach wie vor angespannte Personalsituation: „Leider ist es nun Gewissheit, dass Jiri Popelka und Jaro Zachrich die Reise nach Spanien nicht mit antreten können, sondern ihre Tage weiterhin im Therapiezentrum Friedrichstraße verbringen müssen“, erläutert SCC-Manager Kaweh Niroomand, verbreitet jedoch gleichzeitig Optimismus. „Das ist in einem solch wichtigen Spiel natürlich sehr ärgerlich. Wir haben das Hinspiel aber auch in der kleinen Besetzung gewonnen und fliegen somit nicht chancenlos nach Teruel. Wir wollen das Match gewinnen und in die nächste Runde einziehen.“

Das SCC-Team wird bereits morgen über Palma de Mallorca und Valencia in die 34.000 Einwohner zählende Stadt im Nordosten Spaniens reisen. Dort dürfte die Berliner im „Pabellon Municipal Los Planos“ ein echter „Hexenkessel“ erwarten. Im Hinspiel der 2. Runde gegen AB Groningen (NED) bejubelten dort 2.200 Zuschauer den 3:0 Sieg ihres Teams. Anders als der SCC, der am Sonntag im DVV-Pokal-Viertelfinale antrat (3:0 gegen Wuppertal), war CAI Teruel, aktueller Zweiter der spanischen Liga, am vergangenen Wochenende spielfrei und konnte sich somit optimal auf das Rückspiel vorbereiten.

mk

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  

Vincent Lange wechselt nach Düren

Der Volleyball-Bundesligist evivo düren hat Vincent Lange verpflichtet. Der 34-Jährige war beim Pokal-Viertelfinale in Unterhaching bereits mit von der Partie. Die evivo-Verantwortlichen reagieren damit auf die derzeitigen personellen Probleme. Außenangreifer Niklas Rademacher wurde Anfang Dezember am Meniskus operiert und ist noch nicht wieder fit. Rademachers Rückkehr ist für den 28. Dezember, wenn evivo in Eltmann zu Gast ist, geplant. Schlechte Nachrichten gab es unterdessen für Angreifer Alexander Mayer. Der 22-Jährige hat sich eine Schraube in der rechten Hand gebrochen. Die Schraube hatte eine abgerissene Sehne am Daumen fixiert. Wie lange Alexander Mayer ausfallen wird, ist unklar.

Eine genauer Plan für die Behandlung muss noch erstellt werden. Ohne Neuzugang Lange hätte evivo derzeit somit auf den Positionen Diagonalangriff und Außenangriff keine Wechselmöglichkeiten mehr.

Mit Vincent Lange hat Düren einen Spieler verpflichtet, der universal als Libero oder Außenangreifer eingesetzt werden kann. Wichtiger als die Position bewertet Trainer Sven Anton die Rolle, die Lange in der Dürener Mannschaft spielen soll. "Er hat viel Erfahrung und kann uns so sicher weiterhelfen." Der gebürtige Berliner soll der Mannschaft nach dem schwierigen Saisonverlauf bisher Sicherheit geben.

Mit Vincent Lange hat Düren einen der international erfahrensten deutschen Spieler verpflichten können. Der 34-Jährige hat einige Jahre in der stärksten Liga der Welt, Italiens A Uno gespielt und wurde mit seinem Verein Piacenza 2006 Europapokalsieger. Anschließend war Lange in Griechenland und auf Zypern tätig. Von 1999 bis 2003 war der 1,90 Meter große Spieler der Abwehrchef der deutschen Nationalmannschaft. In Deutschland hat Lange zuletzt 2006 ein kurzes Intermezzo bei den Netzhopper Königswusterhausen gehabt. Vor seinen Auslandsengagements war er unter anderem für den SCC Berlin tätig. Zuletzt hat der Mann, der eine Zeit lang mit Sven Anton ein Beachvolleyball-Duo gebildet hat, an den Sandstränden der USA gebaggert und geschmettert.

Der Vertrag mit Vincent Lange gilt bis zum Saisonende.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  

Friedrichshafen: Vorgezogenes Finale

Im vierten Vorrundenspiel der CEV Indesit European Champions League gastiert der VfB Friedrichshafen am Mittwoch (17. Dezember, 17 Uhr MEZ) bei Panathinaikos Athen (Griechenland). Die Bedeutung ist groß. „Dieses Spiel ist wie ein Endspiel für uns“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu

Wenn Sung-Min Moon über die Begegnungen in der CEV Indesit European Champions League spricht, schwingt eine gehörige Portion Respekt in seiner Stimme. „Das ist etwas völlig anderes als die Bundesliga“, sagt der Koreaner, der seit dieser Saison für den VfB Friedrichshafen auf Punktejagd geht. „In Deutschland ist der VfB auf einer höheren Stufe als die anderen Teams. In Europa ist das anders. Hier sind die Mannschaften auf einem ähnlichen Niveau und spielen vor allem mit sehr, sehr wenigen Fehlern.“

Mit dementsprechend viel Hochachtung blickt Moon dem vierten Vorrundenspiel in der CEV Indesit European Champions League am Mittwoch (17. Dezember, 17 Uhr MEZ) bei Panathinaikos Athen entgegen. „Das wird schwer, denn Athen hat eine starke Mannschaft“, sagt er und drückt seine Prognose für den Ausgang der Partie folgendermaßen aus: „Ich denke, wir werden nicht verlieren.“

Ein Sieg wäre für den Klub vom Bodensee Gold wert, wenn es um das Erreichen der zweiten Runde in der europäischen Königsklasse geht. Schließlich hat sich nach drei Spieltagen in der Vorrundengruppe F, in der der VfB mit Polens Meister PGE Skra Belchatow, Russlands Vizemeister Iskra Odintsovo und eben Panathinaikos Athen auf gleich drei europäische Topteams trifft, ein Kopf-an-Kopf-Rennen entwickelt. Derzeit rangieren Belchatow und Odintsovo mit jeweils zwei Siegen und einer Niederlage auf dem ersten und zweiten Platz. Dahinter folgen Friedrichshafen und Athen mit je einem Sieg und zwei Niederlagen auf Rang drei und vier. Mit einem Sieg könnten die Häfler auf den zweiten Gruppenplatz vorrücken, der zugleich die sichere Teilnahme an der zweiten Runde bedeuten würde. Dafür qualifizieren sich die Gruppenersten und –zweiten sowie die vier besten Dritten.

„Das Spiel in Athen ist wie ein Endspiel für uns“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „ Wenn wir weiterkommen wollen, müssen wir gewinnen. Anderenfalls wird es sehr schwer.“ Schwer wird auch die Aufgabe im Stadtteil Glyfades, in der Panathinaikos seine Heimspiele austrägt. Schließlich ist der Griechische Pokalsieger nicht nur mit internationalen Stars wie Serbiens Olympiasieger Andrija Geric, dem Kapitän der deutschen Nationalmannschaft Björn Andrae und dem immens athletischen Kolumbianer Libermann Agamez besetzt, sondern besticht zudem durch ein variables Spiel mit starker Defensive. Das Hinspiel in der vergangenen Woche in Friedrichshafen gewann Athen nach fünf umkämpften Sätzen mit 3:2. „Panathinaikos hat es uns vorgemacht, wie es geht, solch ein Auswärtsspiel zu gewinnen“, sagt Moculescu. „Das wollen wir jetzt auch schaffen.“

Am Dienstagmorgen macht sich das VfB-Ensemble in aller Frühe auf den Weg nach Zürich, wo um dreiviertel zehn der Flieger in Griechenlands Hauptstadt startet. Mit von der Partie, aber nur bedingt einsatzfähig, ist Außenangreifer Robert Hupka. Wieder vollends von seiner Entzündung in der Schulter genesen ist dafür Georg Grozer, der voraussichtlich wie schon im Hinspiel gegen Athen und im Pokal-Viertelfinale für Moon im Diagonalangriff zum Einsatz kommt. „Sung-Min ist ein ausgezeichneter und begnadeter Junge - sowohl sportlich als auch persönlich. Aber er braucht Zeit und muss erst wieder Selbstvertrauen gewinnen", begründet Moculescu den Wechsel. „Ich habe großen Respekt davor, wie er sich hier schlägt. Das ist alles andere als einfach und eigentlich nur zu verstehen, wenn man das einmal selbst erlebt hat."

Public Viewing im Foyer der Arena Friedrichshafen
Es ist bereits zu einer schönen Tradition geworden: Auch beim Auswärtsspiel des VfB Friedrichshafen gegen Panathinaikos Athen am Mittwoch (17. Dezember) findet im Foyer der Arena Friedrichshafen ein Public Viewing statt. Zusammen mit vielen Fans kann dabei die Partie über eine Großbildleinwand verfolgt werden. Die Arena öffnet um 16.30 Uhr ihre Pforten, Spielbeginn ist um 17 Uhr.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  

Raben stehen im Halbfinale

Bayer Leverkusen mit 3:0 abgefertigt – Jetzt kommt NA. Hamburg

Im Eilzugtempo rauschten die Roten Raben durch das Viertelfinale des DVV-Pokals. Mit einer wahren Volleyball-Demonstration, was Spielfreude, Kampf und taktisches Verständnis anging, zerlegten sie Bayer Leverkusen förmlich. 25:16/ 25:12/25:7 hieß es nach nur 59 Minuten Spielzeit. Damit stehen die Roten Raben auch in dieser Saison wieder im Halbfinale des DVV-Pokals. Gegner wird dort der derzeitige punktgleiche Tabellenzweite NA. Hamburg sein. Das Spiel findet am 29. Dezember um 20.15 Uhr in der Vilsbiburger Vilstalhalle statt.

Hoch konzentriert gingen Roten Raben in den ersten Satz und ließen vom ersten Augenblick keinen Zweifel aufkommen, wer Chef der Vilstalhalle ist. Wie in den vergangenen Spielen war der Schlüssel zum deutlichen 25:16-Erfolg wieder der Aufschlag. Egal ob kraftvolle Sprungaufschläge von Katja Wühler oder raffinierte Flatteraufschläge von Nadja Jenzewski; sie setzten Bayer Leverkusen stets unter Druck. Gerade die beiden Außenangreiferinnen Nadja Schaus und Karen Brinker wurden mit Aufschlägen eingedeckt, so dass über sie nur selten Angriffe gefahren werden konnten. Zudem zeigten sie in der Annahme die ein oder andere Schwäche, so dass die Roten Raben sich einen beruhigenden Vorsprung herausarbeiten konnten: 8:3 hieß es bei der ersten, 16:10 bei der zweite technischen Auszeit. Da half es auch nicht, dass Bayer-Trainer Dirk Sauermann in seinen beiden Auszeiten versuchte, seinen Spielerinnen taktische Anweisungen zu geben. Die Roten Raben zogen einsam ihre Bahnen und gingen nach 21 Minuten mit 1:0 in Führung.

Im gleichen Stil ging es auch im zweiten Satz weiter. Zwar konnten die Gäste mit 3:4 in Führung gehen, doch dann übernahmen die Raben wieder das Kommando. Milagros Moy mit einer Aufschlagserie sowie tollen Reflexen in der Abwehr oder Tsvetelina Zarkova mit einem überlegten Einbeiner sorgten für ein beruhigendes 25:12, ohne jemals ernsthaft Gefahr zu geraten. Dabei brachte Raben-Trainer Guillermo Gallardo Mitte des zweiten Satzes Ioana Nemtanu und Mona Kreßl.

Der Raben-Express war nicht mehr zu stoppen. Ganz im Gegenteil: Auch im dritten Satz hielten die Roten Raben die Spannung und lagen von Anfang an in Führung. 8:4 stand es bei der ersten technischen Auszeit und die Raben bauten den Vorsprung bis zur zweiten technischen Auszeit sogar auf 16:6 aus. Danach brachen bei den Gästen aus Leverkusen alle Dämme und die Raben hatten keine Mühe, den Satz mit 25:7 und damit das Spiel mit 3:0 unter Dach und Fach zu bringen.

Spielführerin Regina Burchardt war nach dem Spiel „superhappy, das wir das Niveau weiter gehalten haben“. Als Schlüssel des Erfolges sah sie die konstant gefährlichen Angaben. „Wir waren eine absolute Aufschlagmaschine“. Raben-Trainer Guillermo Gallardo war „sehr zufrieden mit dem Spiel“. Obwohl die Mannschaft seit einigen Monaten „auf einem hohen Niveau spielt, hätte er so eine tolle Leistung heute nicht erwartet“.

Bei der anschließenden Auslosung der Halbfinalspiele zog Yvonne Seebauer (ehemalige Raben-Spielerin) unter der Aufsicht von Bundesspielwart Werner Schaus und Vilsbiburgs Bürgermeister Helmut Haider folgende Paarungen.

Herren: Generali Unterhaching – VfB Friedrichshafen, Moerser SC – SCC Berlin.
Damen: Rote Raben – NA. Hamburg, Dresdner SC – Schweriner SC.

 

 

Deutschland - TuS Iserlohn-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  

Angriffsschwäche: Iserlohn verliert auswärts

Iserlohn.  SCU Emlichheim – Iserlohn Panthers 3:0 (25:15, 25:23, 25:22) Nichts war es mit dem erhofften zweiten Saison-Auswärtssieg für die Iserlohn Panthers. Stattdessen kamen die von Judith Siebert gecoachten Iserlohnerinnen auch bei der SCU Emlichheim bei der deutlichen 0:3-Niederlage mächtig unter die Räder. „Meine Mädels können momentan auswärts einfach ihre Klasseleistungen aus dem Training nicht umsetzen“, suchte eine leicht ratlos wirkende Judith Siebert nach dem letzten Ballwechsel nach Erklärungen.

Im ersten Satz lief bei den Panthers fast gar nichts zusammen. Vor allem viele unnötige Aufschlagfehler zu Beginn brachten die Gäste gleich deutlich ins Hintertreffen. Mühelos konnten die Niedersächsinnen bis auf 12:4 davonziehen. Einzig der Mittelblock mit Uta Ferling und Silvia Sperl wusste da zu gefallen, doch das war einfach zu wenig, um den deutlich entschlossener wirkenden Gastgeberinnen Paroli bieten zu können, da von den Außenpositionen jegliche Durchschlagskraft fehlte. Die junge Emlichheimer Sechs hatte keinerlei Mühe, den Vorsprung stetig auszubauen und am Ende den Satz locker mit zehn Punkten Vorsprung für sich zu entscheiden.

Im zweiten Satz kam bei den Panthers wenigstens das Kämpferherz wieder zum Vorschein. „Da war endlich der Wille zu sehen, die Wende zu schaffen“, stellte Judith Siebert ihren Spielerinnen in dieser Phase durchaus ein positives Zeugnis aus. Zwar gelang es den Iserlohnerinnen immer noch nicht, auch nur einmal in Führung zu gehen, doch nach deutlicheren Rückständen (10:14, 14:19) kämpften sie sich stets wieder heran. Beim Spielstand von 23:23 gelang sogar erstmals der Ausgleich, doch nach zwei schnellen Punkten konnte der Tabellensechste auch Satz Nummer zwei für sich verbuchen.

In einer zehnminütigen Pause vor dem dritten Durchgang schickte Judith Siebert ihre Spielerinnen dann für einige Minuten allein in die Kabine, um den Kopf vielleicht so doch noch frei zu bekommen. Vergeblich, wie sich im Nu herausstellen sollte. Schnell zog Emlichheim wieder bis auf 8:3 davon – an diesem Tag mehr als eine Vorentscheidung. Zwar konnten die Panthers in der Schlussphase noch einmal Ergebniskosmetik betreiben und bis auf 21:23 verkürzen, doch den Sieg ließ sich die SCU nicht mehr nehmen.

Während Emlichheim sich von 200 begeisterten Fans bereits in die Weihnachtspause verabschiedete, steht für die Panthers am kommenden Wochenende nun noch die in der momentanen Verfassung fast  unlösbare Aufgabe gegen den souveränen Tabellenführer aus Potsdam auf dem Programm – die allerdings in der heimischen Almelohalle und da sind die Panthers ja bekanntermaßen eine Klasse stärker als in der Ferne.

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  

Sonthofen verliert Viertelfinale in Hamburg

Zur Freude ihres Trainers hält Sonthofen in Hamburg lange gut mit

Trotz einer guten spielerischen Leistung verlor das ALLGÄU TEAM SONTHOFEN das Viertelfinale des DVV-Pokals in Hamburg mit 0:3. Angesichts des dezimierten Kaders ohne die Libera Dolores Köber und der verletzten Lina Meyer, schlug sich Sonthofen wacker gegen den Tabellenzweiten der 1.Bundesliga. Vor allem im Hinblick auf die anstehenden Ligaspiele gegen Stuttgart und Hamburg sieht Andi Wilhelm die Niederlage nicht zu negativ. „Dass wir hier in Hamburg mit nur 7 Spielerinnen nicht allzu große Sprünge machen war klar, aber wir konnten durchaus zeigen, dass sich die Arbeit der letzten Wochen gelohnt hat und wir für die kommenden wichtigen Matches sehr gut aufgestellt sind.“

Besser als beim Ligaspiel in Hamburg Anfang November, bei dem die Sätze fast ohne Gegenwehr an die Hansestädter gingen, konnten die Sonthofer diesmal einiges an Engagement zulegen. Mit schnellen Angriffen und einer guten Annahme der jungen Tamara Zeller konnten die Hamburger nicht nur einmal in Schwierigkeiten gebracht werden. Letztendlich aber gewann NA-Hamburg mit 3:0 (19:25 / 22:25 / 23:25) und steht somit im Halbfinale des DVV-Pokals.

Der erste Satz begann mit vielen Eigenfehlern auf beiden Seiten. Die Hamburgerinnen legten dann aber einen Zahn zu und nutzen die Fehler der Sonthofer Annahme. Sie zogen bis auf 9:16 davon, ehe das Allgäu Team Sonthofen, um die Ersatz-Kapitänin Oksana Roppel aufzuwachen schien und sich wieder bis auf 18:21 herankämpfte. Die für Dolores Köber eingesetzte 16-jährige Libera Tamara Zeller machte in dieser Phase eine starke Partie. Zum Schluss genügten Hamburg aber ein paar konzentrierte Angriffe um den Satz mit 19:25 doch noch zu gewinnen.

Auch der zweite Satz lief gleich zu Beginn nicht besonders gut. Hamburg führte schnell mit 5 Punkten bis zum 8:13, ehe eine starke Aufschlagsserie von Oksana Roppel sogar die Führung für Sonthofen zum 15:14 brachte. Sonthofen führte 20:18 vor allem durch eine starke Judith Berzces und schnellen Angriffen über Juliana Sanders und Kristin Kelley, die die Hansestädter immer wieder in Schwierigkeiten brachten. Das spannende Satzende entschied dann aber wieder Hamburg für sich, die in den entscheidenden Momenten die besseren Aufschläge präsentierten und die Annahme der Allgäuer zu sehr unter Druck setzten.

Satz drei ähnelte dem Zweiten. Schnelle Führung für Hamburg mit 5 Punkten und die Aufholjagd von Sonthofen. Zahlreiche Nachlässigkeiten auf Seiten Hamburgs und eine spielerisch starke Phase der Allgäuerinnen brachten Sonthofen bis zum 18:18-Ausgleich heran. Hier glänzte vor allem eine gut aufgelegte und nach langer Verletzungspause wieder genesene Hana Kovarova. Das Allgäuer Team konnte mit einer starken Leistung bis zum 23:23 mithalten, ehe zwei gute Angriffe auf Seiten der Hamburger den Satz mit 23:25 und somit das Match zugunsten des Tabellenzweiten entschieden.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  

Haching schielt mit einem Auge nach Izmir

Arkas Izmir wäre der nächste Gegner von GENERALI Haching, falls am kommenden Mittwoch um 19.30 Uhr gegen Dunaferr Dunáujváros ein Satzgewinn gelingt. Dass dies gelingen sollte, zeigte bereits das Hinspielergebnis von voriger Woche. 3:0 gewann das Team um Marco Liefke beim ungarischen Challenge-Cup-Gegner.

Aber auch diesen Mittwoch hat Haching nichts zu verschenken. Schließlich stehen weiterhin schwere Spiele für die Bayern auf dem Plan. In der Bundesliga warten mit Eltmann und Königs Wusterhause noch schwere Aufgaben. Und das Schlagerspiel im DVV-Pokalhalbinale gegen den VfB Friedrichshafen beschert der Spielplan den Hachingern auch noch dieses Kalenderjahr.

Also gibt es keine Zeit zum durchschnaufen. Deswegen wird das Team auch im Rückspiel gegen das ungarische Team mit höchster Konzentration auflaufen, um sich dann auch im achten Pflichtspiel in Folge schadlos und siegreich zu halten.

Haching Coach Paduretu kann am Mittwoch nicht aus den Vollen schöpfen: Unsiversal-Spieler Christan Günther laboriert noch an seiner Verletzung und kann aller Voraussicht nicht auflaufen. Ebenso nicht dabei ist Gabriel Zobo-Lebay. Für den französischen Neuzugang fehlt am Mittwoch noch die Spielerlaubnis für den Europapokal.

Alex Große

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  

Lozano: „Nicht sehr weit von Weltspitze weg“

Der letzte Tag seiner ersten Deutschland-Rundreise als neuer Männer-Bundestrainer war zugleich auch der seiner offiziellen Vorstellung: Der Argentinier Raúl Lozano stand auf einer Pressekonferenz in Frankfurt/Main neben DVV-Präsident Werner von Moltke Journalisten Rede und Antwort. Fragen zur ersten Dienstreise, seinen Vorstellungen von der deutschen Mannschaft, den Zielen 2009 und zum Niveau des deutschen Männer-Volleyballs beantwortete Lozano bestimmt, aber freundlich. Am späten Nachmittag fliegt der 52-Jährige über Rom zurück nach Argentinien, ehe er im März zum Pokalfinale wieder nach Deutschland kommt. Im Folgenden die wichtigsten Antworten des neuen Bundestrainers und des DVV-Präsidenten.

Lozano

Deutschland-Tour: „Über Deutschland habe ich nichts Neues raus gefunden. Ich kenne das Land schon von Reisen vorher. Deutschland hat auf allen Ebenen einen sehr hohen Standart. Insgesamt bin ich sehr stolz, Trainer der deutschen Mannschaft sein zu dürfen. Hier bedanke ich mich für das Vertrauen im Verband, mein spezieller Dank gilt dem Präsidenten Werner von Moltke und Sportdirektor Günter Hamel. Ich kenne die deutsche Mannschaft von Spielen gegen sie, das Team hat ein gutes Niveau. Aber das Niveau der Liga ist noch nicht so gut, wie ich es mir wünschen würde. Das Ziel muss auch sein, dieses Niveau zu verbessern und damit auch das Niveau der Nationalmannschaft zu steigern. Die Liga muss Lösungen finden, das Gesamtniveau zu verbessern, denn das kommt allen zu Gute. Der Liga an sich, aber auch den Nationalmannschaft, um diese zu unterstützen. Dies ist keine Frage des Geldes, sondern vieler praktischer Dinge, besonders des Trainings.
Ich werde kein genaues Ziel, spricht eine Platzierung nennen, was wir in den Jahren jeweils erreichen wollen - das ist im Sport nur sehr schwer zu sagen. Aber in Zusammenarbeit mit der Liga möchte ich unsere Mannschaft in allen Bereichen stärken - dann kommen die guten sportlichen Ergebnisse automatisch. Stelian Moculescu hat in den letzten Jahren sehr gute Arbeit für den deutschen Volleyball geleistet, und ich werde hiervon für meine Aufgabe profitieren. Ich werde in der Zukunft versuchen, noch einige Leistungsstufen mit dem Team zu steigen, wie gesagt auch in Zusammenarbeit mit den Liga-Trainern. Für die Trainer steht meine Tür auch immer offen – in jeder Hinsicht. Bei jedem Nationalmannschaftstraining können die Trainer dabei sein, das ist nur ein Beispiel für die mögliche Zusammenarbeit.

Perspektive: „Deutschland hat alle Möglichkeiten, sein Volleyball-Niveau zu steigern. Der deutsche Sportler ähnelt den polnischen oder russischen Volleyballern sehr, damit ist das schon mal eine sehr gute Grundlage. Die Basis, von der Sport-Organisation, der Struktur des Landes und den Wirtschaftsunternehmen – als potenzielle Sponsoren – ist sehr gut, dort lässt sich viel entwickeln. Aber wichtig ist es, dass man schnell sportlichen Erfolg hat, dann kommen auch die Sponsoren dazu, die das weitere Arbeiten unterstützen können. Das Gesamtinteresse muss man durch Erfolg wecken, so wie es in Polen und Russland gelungen ist, dann entwickelt sich viel. Aber grundlegend muss gesagt werden, dass Technik oder Gesamtniveau keine Frage des Budgets sind, was zur Verfügung steht. Und genau das ist auch unsere Chance.“

Teamzusammensetzung: „Ich mache noch keinem Spieler die Tür zu, bislang sind noch keine konkreten Entscheidungen gefallen. Aber jeder Spieler soll sich ganz genau überlegen, welche Prioritäten er legt. Beach-Volleyball und Hallen-Volleyball sind zwei verschiedene Dinge. Wer im Sommer Beach-Volleyball spielt, kann nicht einfach danach wieder hochklassig eine Saison in der Halle spielen. In Peking gab es nicht einen Hallenspieler, der vorher lange Beach gespielt hat. Deswegen muss man das langfristig sehen und entscheiden. Wer sich für Beach entscheidet, der muss sich dann in der Rangfolge im Hallen-Volleyball hinten anstellen. Wer nicht für die Hallen-Nationalmannschaft zur Verfügung steht, für den werde ich Ersatz suchen. Wer Profi ist, muss auch in seinem Bereich bleiben. Es fährt auch kein Formel-Eins-Fahrer parallel zu dieser Tätigkeit Motocross. Jeder sollte das Ziel haben, in der Nationalmannschaft zu spielen, das ist das höchste Ziel. Ich möchte sehr gerne mit vielen etablierten Spielern weiterarbeiten, aber genauso wichtig ist mir die Unterstützung und Einbindung von jungen, neuen Spielern.

Ziele 2009: „Das wichtigste Ziel ist die WM-Qualifikation. Erst einmal müssen wir die zweite Qualifikations-Runde im Mai schaffen und bei Erfolg steht die dritte Runde an. Beide Runden werden mit starken Gegnern besetzt sein, die Qualifikation ist demnach kein Selbstläufer, bleibt aber unsere primäres Ziel. Die EM und auch die Euroliga wird wichtig für uns werden, auch dort wollen wir gut abschneiden, aber die WM-Qualifikation bleibt unser oberstes Ziel. Langfristig wollen wir auch in der Weltliga mitspielen. Für jede Nation, die sich steigern will, ist es sehr wichtig, Weltliga zu spielen. Ich glaube auch, dass jeder Mitarbeiter aus dem DVV dort spielen will, wir müssen jetzt an den Lösungen arbeiten, um das auch umsetzen zu können. Das wird für uns alle eine wichtige Aufgabe sein, denn es ist aus sportlicher Sicht extrem wichtig, sich mit den besten Teams der Welt zu messen, so oft es möglich ist.

Sprachbarriere: „Die Verständigung wird wie fast überall im internationalen Volleyball sein – eine Mischung aus vielen Sprachen. Bei uns wird es wohl eine Mischung aus englisch und italienisch sein. Aber im Volleyball kann man sich auch sehr gut verständigen, auch wenn man nicht die gleiche Sprache spricht. Wir werden ein sehr gutes Team bilden, sodass insgesamt keine kommunikativen Probleme auftreten werden.“

Weltniveau: Es wird in den nächsten Monaten sehr viele Veränderungen in den stärksten Ligen der Welt geben. Es wird viele Wechsel bei den Spielern und Trainern geben, was sich wiederum auch auf die Nationalmannschaften auswirken wird. Für mich gibt es mit Brasilien, den USA, Italien und Russland zurzeit nur vier Teams, die vom Niveau besser sind als wir. Dann folgen in der Weltspitze sechs Teams, die ein ähnliches Niveau haben wie Deutschland. Unter diesen zehn Mannschaften werden eigentlich immer die ersten Plätze ausgespielt und es hängt von der gesamten Arbeit vorher und der Tagesform ab, wer am Ende vorne liegt. Ich sehe uns nicht sehr weit von Weltspitze weg, und das macht große Hoffung für unsere Zukunft.“

„Homework“: „Ich werde weiterhin sehr viel an Volleyball denken. Zu Hause werde ich meine all die Eindrücke von dieser Reise durcharbeiten. In Argentinien werde ich die Möglichkeiten nutzen, mir ganz viele Spiele über das Internet anzuschauen. Nach diesen Eindrücken werde ich dann meine Einladungen an die entsprechenden Spieler für die ersten Nationalmannschaftsmaßnahmen aussprechen. Ich werde zum Pokalfinale im März hier sein, mir dann noch Spiele in Italien anschauen, aber manche Spieler muss ich nicht mehr live sehen, denn von beispielsweise Schöps, Andrae oder Tischer habe ich schon sehr viele Informationen. Ich plane, ab den Halbfinals wieder in Deutschland zu sein und werde nach der Saison dann auch sofort meine Arbeit hier aufnehmen. Für mich war es aber ein sehr wichtiger Punkt, dass ich nicht 12 Monate im Jahr vor Ort sein muss. Wir haben uns vor einigen Jahren in der Familie entschieden, dass mein Sohn ein ‚normales’ Leben führen kann. Mit einem festen Wohnsitz und einem festen persönlichen Umfeld. Ich versuche soviel Zeit wie möglich zu Hause zu verbringen. Aber ich kann, auch wenn ich Zeit in Argentinien bin, mehr für die Nationalmannschaft leisten, als ein Trainer, der eine Doppelfunktion hat. Wer im Winter noch einen Verein trainiert, kann in der Zeit fast nie seine Nationalspieler sehen. Ich dagegen habe die Möglichkeit, und auch wenn ich nicht hier bin, heißt das nicht, dass ich nichts für das Team leisten kann, ganz im Gegenteil.“

Von Moltke

Trainerfindung: „Wir wollten nicht zu früh in die Öffentlichkeit gehen, obwohl wir schon früh gute Anfragen von anderen Trainern hatten. Wir wollten aber jegliche Spannung vermeiden und Moculescu und das Team in Peking sehr ruhig arbeiten lassen. Wir haben natürlich die Fühler ausgestreckt und haben durch die gute Arbeit unseres Sportdirektors Günter Hamel sehr früh sicher gewusst, dass wir einen guten Nachfolger finden werden. Wichtig war uns die Gesamtqualität des Trainers, deswegen haben wir uns auch sehr viel Zeit gelassen, um am Ende die beste Wahl zu treffen. Am Ende haben wir uns für Herrn Lozano entschieden, und diese Entscheidung fiel absolut einstimmig in allen Gremien. Ich habe schon viel von Raúl Lozano gehört und kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, dass wir mit den Möglichkeiten des DVV den besten Mann für dieses Amt verpflichtet haben. Ich sehe da kein Problem, dass Herr Lozano über den Winter nicht hier ist, denn viel Arbeit kann er auch im Ausland für uns erledigen. Zumindest in dieser Aufbauphase ist es gut so. In der heißen Phase auf London, also zwei Jahre vorher, kann es sein, dass wir die ‚Anwesenheitszeiten’ noch mal überdenken werden, aber natürlich nur in enger Abstimmung mit Herrn Lozano.“

Ziele: „Ich schließe mich der Meinung von Herrn Lozano an, wir werden keine konkreten Ziele für die Zukunft aussprechen. Aber natürlich wollen wir bei der EM, WM und den Olympischen Spiele dabei sein und gute Ergebnisse erzielen. Zudem wollen wir versuchen, bald wieder Weltliga zu spielen - spätestens 2011. Denn wenn man sportliche Erfolge hat, ist die Gesamtarbeit viel einfacher. Generell hat Volleyball in Deutschland eine sehr gute Basis, von der Attraktivität des Sports an sich. Wir werden versuchen, mit entsprechenden Leistungen und Ergebnissen der Nationalteams diesen positiven Effekt noch zu steigern.“

Umbruch DVV: „Bis auf den Präsidenten, der nicht jünger wird, haben wir in unserem Hauptamt einen Wandel vollzogen. Die Stellen wurden mit jungen Leuten besetzt und dabei die Qualität mindestens gehalten. Dazu wird mit Jörg Ziegler ein sehr fähiger Mann unser Generalsekretär werden, was uns ebenfalls zu Gute kommen wird. Mit Giovanni Guidetti, Raúl Lozano und Jörg Ahmann haben wir drei Bundestrainer an der Spitze, die allesamt weltweit anerkannt sind. Das macht mich sehr zuversichtlich für die Zukunft unseres Verbandes und für die gesamte Sportart. Dazu werden wir weiterhin sehr viel Arbeit in unsere Jugendförderung setzen, dafür haben wir jetzt schon viele konkrete Schritte vollzogen. Das macht mich für die Zukunft des deutschen Volleyballs und des DVV sehr zuversichtlich.“

 

 

International - DVV-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  

WM-Quali: Guatemala, Nicaragua, Panama weiter

Die Frauen-Teams von Guatemala, Nicaragua und Panama können weiterhin von einer Teilnahme an den Weltmeisterschaften 2010 in Japan träumen. Die Teams qualifizierten sich in der zweiten Runde der WM-Qualifikation des Bereichs NORCECA in Managua/Nicaragua für die dritte und finale Runde, wo Guatemala und Nicaragua auf Kuba treffen, während Panama es u.a. mit der Dominikanischen Republik zu tun bekommt. Guatemala blieb als einziges Team des Sechser-Feldes – zudem waren noch El Salvador, Honduras und Belize am Start - ungeschlagen und bezwang am letzten Spieltag Gastgeber Nicaragua mit 3:1.

Ergebnisse des Turniers in Managua

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende

Bei den Männern haben sich die Teams des FT 1844 Freiburg und ASV Dachau einen mitreißenden Fünfsatzkrimi geliefert, den schlussendlich die Mannen aus Dachau gewonnen haben. Das Spitzenspiel des vergangenen Spieltages bei den Frauen Zwischen SC Potsdam und NA.Hamburg II konnten die Potsdamerinnen für sich entscheiden.

2. Bundesliga Nord Frauen
Das Gipfeltreffen an diesem Wochenende zwischen SC Potsdam und NA.Hamburg II ging an den SCP. Nachdem die ersten drei Sätze noch hart umkämpft waren, ging der vierte dann glatt an Potsdam. Damit bleiben sie weiterhin ganz vorne in der Tabelle. Der USC Münster II, die gegen VC Allbau Essen mit 3:0 gewinnen konnten, ist damit neuer erster Verfolger der Potsdamer.
In der Tabellenmitte konnte sich der SCU Emlichheim gegen Iserlohn Panthers mit 3:0 durchsetzen. TSV Bayer 04 Leverkusen II musste sich zu Hause überraschend in nur 68 Minuten dem VfL Oythe geschlagen geben.
Der TSV Rudow Berlin feierte in der Ferne beim 1. VC Stralsund einen 3:1 Erfolg. Zudem gewinnt der 1. VC Parchim das Heimspiel gegen 1. VC Norderstedt mit 3:1. Nachdem man den ersten Satz verschlafen hatte, ging er mit 18:25 an die Gäste. Die darauf folgenden Sätze gewannen sie jedoch souverän und somit auch das Spiel.

2. Bundesliga Süd Frauen
Der SV Lohhof darf sich über ein erfolgreiches Wochenende freuen. Nachdem sie am Samstag das Tabellenschlusslicht TG Biberach mit 3:1 besiegten, legten sie am nächsten Tag gleich nach und gewannen ebenfalls zu Hause gegen DJK Augsburg-Hochzoll mit 3:1. Eine tolle Aufholjagd gelang den Spielerinnen des SV Sinsheim beim Heimspiel gegen den Dresdner SSV. Nach einem 0:2 Satzrückstand konnten sie vor dreihundert Fans das Spiel noch drehen.
Die ersten zwei dieser Liga, VV Grimma und SWE Volley-Team, haben sich bei ihren Partien keine Blöße gegeben und gewannen jeweils klar mit 3:0. Die Roten Raben aus Vilsbiburg gewannen ihr Spiel gegen die Damen aus Nürnberg in vier Sätzen und bleiben damit weiterhin an der Spitze dran. Die einzige Heimniederlage musste der TBS Saarbrücken gegen VCO Dresden mit 1:3 einstecken.

2. Bundesliga Nord Männer
Für das Volleyball-Internat Frankfurt heißt es weiterhin "Bitte Warten". Denn auch gegen die Mannen des DJK Delbrück zogen sie mit 1:3 den Kürzeren und verließen somit wieder als Verlierer das Feld. Der USC Braunschweig ist nach einem 3:1 Heimerfolg über VCB Tecklenburger Land nun nach Punkten gleich auf mit dem Tabellenführer RWE Rhein-Ruhr Volley.
Der VV Humann Essen musste sich dem 1. FC Windeck mit 1:3 geschlagen geben. Auch SSF Fortuna Bonn und der Berliner TSC konnten Auswärtssiege zu verbuchen. Die Bonner besiegten Eimsbütteler TV und die Hauptstädter bezwangen TSGL Schöneiche.

2. Bundesliga Süd Männer
Das Kellerduell des Spieltages zwischen VGF Marktredwitz und den VolleyYoungStars Friedrichshafen war nach nur 67 Minuten zugunsten des Gastgebers mit 3:0 entschieden.
Das Spitzenspiel in der oberen Tabellenhälfte hielt was es versprach. Nach einem Krimi über Fünf Sätze ging der ASV Dachau gegen den FT 1844 Freiburg als Sieger vom Feld. TV Bühl konnte auch in ihrem Heimspiel gegen VC Dresden überzeugen und bleiben unangefochten an der Tabellenspitze.
Der Aufsteiger des VC Eintracht Mendig durften einen Heimsieg über Kempfenhausen bejubeln. Weniger Grund zur Freude hatte der Tabellenzweite GSVE Delitzsch. Sie verloren mit 1:3. bei ihrem Gastspiel in Kriftel. Der TuS Durmersheim kam vor eigenem Publikum gegen den VC Gotha mit 0:3 unter die Räder.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

VI Frankfurt: Lob, aber keine Punkte

Am Ende des Jahres 2008 kam das Volleyball-Internat Frankfurt (VIF) besser in Schwung, den ersehnten ersten Sieg landete die Mannschaft von Stewart Bernard aber auch beim Gastspiel in Delbrück nicht. Nach dem letzten gespielten Ball hieß es 1:3 (19-25, 17-25, 25-10, 30-32) aus Sicht der Frankfurter.

"Wenn sie ihre Form finden, dann spielen diese Jungs wie junge Götter", meinte Delbrücks Trainer Markus Brockhoff nach der Partie und urteilte so über die Spieler des VIF. Nach ungefährdeten Satzgewinnen für den Gastgeber überrollten die Frankfurter im dritten Satz den Aufsteiger durch ein nahezu fehlerloses Spiel und starker Block- und Feldabwehr. Das gute Spiel setzte sich auch im vierten Satz fort, bei einer 11:6-Führung deutete bereits alles auf den fünften Satz hin. Aber Delbrück, mit dem Ex-Internatler Johannes Grodde im Zuspiel, kämpfte sich zurück ins Spiel und konnte kurz vor Satzende ausgleichen. Dieses hatte es in sich: Siebenmal hatten die Internatler die Chance, den Satz zu gewinnen, siebenmal wehrte Delbrück nervenstark ab, um beim zweiten Matchball das nötige Quäntchen Glück zu haben. Irgendwie symptomatisch für die verkorkste, glücklose Hinrunde.

Stewart Bernard meinte zur Partie: „Auch in den ersten beiden Sätzen hatten wir unsere Chancen, aber am Ende immer Fehlerserien gehabt. Der dritte Satz war ein perfekter Satz, alles hat geklappt, ob Aufschlag, Angriff oder Block. Das setzte sich zunächst auch im vierten Satz fort, ehe wir in Rückstand gerieten. Nach einer Aufschlagserie von Davic Meder lagen wir vorne, konnten aber den entscheidenden Punkt leider nicht machen. Ein Kompliment an Tom Weber und Nico Kracht, die beide sehr gut gespielt haben.“

Gleichzeitig zog Bernard ein Fazit der Hinrunde, die ohne Erfolg endete: „Nach den Verletzungen, die wir hatten, haben wir uns am Ende deutlich gesteigert. Wenn uns das weiter gelingt und wir vom Verletzungspech verschont bleiben, werden wir in der Rückrunde noch einiges schaffen.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

VC Dresden: Trotz Niederlage zufrieden

Im Hinblick auf das wichtige Heimspiel am nächsten Sonnabend gegen TuS Durmersheim wollten die Männer des VC Dresden mit einer ordentlichen Leistung beim Tabellenführer TV Bühl ihr Selbstvertrauen stärken. Trotz der 1:3 (13:25, 28:26, 20:25, 17:25)-Niederlage gegen den hohen Favoriten ist ihnen das voll und ganz gelungen.

Die Dresdner begannen mit Robin Gietzelt (Z), Eric Grosche (D), Philipp Schuricht, Carsten Böttcher (AA), Kay Trautvetter, Paul Sprung (MB) und Libero Robert Went.

Sie konnten im ersten Satz nur bis zur ersten technischen Auszeit mithalten. Da führten die Gastgeber mit 8:7. Danach lief bei ihnen nicht mehr viel zusammen, so dass der Tabellenführer den Abschnitt locker mit 25:13 gewannIm zweiten Satz, in dem Robert Karl für Paul Sprung auf das Feld kam und Kapitän Philipp Schuricht für den im ersten Satz eingewechselten Stefan Grudsinski wieder zurückkehrte, erreichten die Sachsen dann ihre Betriebstemperatur. Sie gerieten wohl wieder mit 2:6 in Rückstand, kämpften sich aber auf 7:8 heran und ließen sich auch von einem erneuten 10:14-Rückstand nicht aus der Bahn werfen. Mit taktisch klugen Aufschlägen brachten sie die Bühler in Schwierigkeiten, so dass der Dresdner Block bzw. die Feldabwehr immer wieder erfolgreich zupacken konnten. Sie schafften den 13:14-Anschluss und gingen mit 16:15 erstmalig in Führung. Diese Führung behaupteten die Elbestädter bis in die Schlussphase des Satzes und hatten bei 24:22 ihren ersten Satzball, den die Badener abwehrten und ihrerseits mit 26:25 in Front zogen. Doch die Gäste konterten und gewannen den Satz mit 28:26. Damit zogen die Dresdner nach Sätzen gleich, und der Tabellenführer hatte den vierten Satzverlust in seinen bisherigen Heimspielen hinnehmen müssen.

Auch im dritten Abschnitt leisteten die VC-Männer dem Favoriten harten Widerstand. Bis zum 20:19 für Bühl stand das Spiel auf des Messers Schneide. In der Schlussphase setzten sich die Gastgeber mit ihren gefährlichen Aufschlägen mit 25:20 durch

Die Entscheidung im vierten Satz fiel zwischen der ersten und zweiten technischen Auszeit, als Robin Gietzelt sich über eine Schiedsrichterentscheidung beschwerte und dafür die gelbe Karte sah. So konnte der Tabellenführer etwas glücklich von 11:10 auf 16:11 davon ziehen. Die Dresdner konnten wohl beim 18:15 und 20:17 den Rückstand noch einmal auf drei Punkte verringern, aber mehr ließen die Badener, die in dieser Phase nahezu fehlerlos spielten, nicht zu. Nach 93 Minuten verwandelten sie den Matchball zum 25:17 gegen die Gäste, die sich in der Schlussphase mit ihrer Niederlage scheinbar schon abgefunden hatten.

Trainer Karsten Blume war trotz dieser Niederlage zufrieden: „Der Unterschied zwischen beiden Mannschaften bestand im größeren Angriffsdruck der Bühler, ansonsten waren beide Mannschaften etwa gleichwertig.“

Zum Abschluss der Hinrunde kommt es am 20.12.2008, 20 Uhr in der Margon Arena zum wichtigen Duell gegen den TuS Durmersheim, der nach seiner 0:3-Heimniederlage auf den 11. Platz und damit auf einen Abstiegsplatz abgerutscht ist, aber trotzdem mit 10:14 Punkten nur zwei Punkte hinter den Dresdnern zurück liegt, die mit 12:12 Punkten weiterhin den 8. Platz einnehmen. Mit einem Sieg im letzten Heimspiel des Jahres 2008 wollen sich die Sachsen etwas Luft zu den Abstiegsrängen verschaffen und beruhigt in die Weihnachtsferien gehen.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.beach-volleyball.de

Stefan Windscheif auf internationalem Kurs

Stefan bleibt Joni treu

Nachdem das junge Interimsduo Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif beim Bahrain Open in Manama Bronze holte, wurde in der Beach-Szene spekuliert, diese erfolgreiche Konstellation würde weiter bestehen bleiben. Ein kurzer Anruf genügte, um Klarheit zu schaffen. "Ich werde weiter mit Joni spielen", sagte Stefan Windscheif. Damit gehen Stefan Windscheif und Jonathan Erdmann in die vierte gemeinsame Saison. "Wir wollen möglichst viel auf der CEV- und FIVB-Tour spielen", verriet Stefan über die Ziele des Duos Erdmann/Windscheif, "zudem steht für uns die U23-Europameisterschaft auf dem Programm."

Auslandsausflüge zahlen sich aus

Inzwischen ist der Erfolg in Manama Stefan wirklich bewusst geworden: "Ich freue mich immer noch über die Medaille." Zwar wartet der 21-Jährige noch auf das wohl verdiente Preisgeld, aber die erspielten Ranglistenpunkte haben sich schon bemerkbar gemacht. "Wir sind im deutschen Ranking nun weiter oben", freut sich der Iserlohner. Das junge Duo findet sich nun auf Rang Sechs der deutschen Rangliste. Joni, der mit den A10 Netzhoppers KW in der 1. Bundesliga erfolgreich unterwegs ist, bedankt sich bei seinem Partner: "Die Punkte verschaffen uns eine gute Platzierung, aber viel wichtiger ist, dass wir jetzt auch Weltranglistenpunkte haben, die uns nächstes Jahr bei der Wold-Tour nach vorn bringen."

 

 

Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.pnn.de

Potsdam: Vorsprung vergrößert

SC-Volleyballerinnen besiegten NA. Hamburg II 3:1

Höchst selten einmal war ein Meisterschaftsspiel der Volleyballerinnen des SC Potsdam in der 2. Bundesliga Nord von derartiger Intensität und Klasse wie die vom Tabellenführer am vergangenen Samstag mit 3:1 (25:21, 21:25, 25:23, 25:9) gewonnene Partie gegen den unmittelbaren Verfolger NA. Hamburg II.

 

 

Deutschland - Rhein-Sieg-Anzeiger

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.rhein-sieg-anzeiger.de

Windeck: Lang ersehnter Erfolg

Windeck schafft durch das 3:1 in Essen den ersten Sieg gegen ein Spitzenteam. Gegen den VV Human überzeugen besonders Elmar Wächter und Jonas Reckermann beim Volleyball-Zweitligisten.

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.mz-web.de

Lozano strebt Weltliga an

Niveau ist noch verbesserungswürdig - Trainer erwartet größtmöglichen Einsatz des Teams

Frankfurt/Main/dpa. Mit Enthusiasmus und Ehrgeiz will der neue Bundestrainer Raul Lozano die deutschen Volleyballer zur Weltmeisterschaft 2010 führen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Humann Essen: Verdient verloren

Zweitligist VV Humann unterliegt dem 1. FC Windeck wegen zu vieler Patzer mit 1:3. Trotz der Niederlage bleiben die Essener Tabellendritter.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Für Borbeck gab es nichts zu holen

Allbau-Team blieb ohne Satzgewinn gegen den Tabellenzweiten USC Münster II.

Wie erwartet gab es nichts zu holen für den VC Allbau in der Zweiten Volleyball-Bundesliga der Frauen. Vor heimischer Kulisse reichte es gegen den hochfavorisierten USC Münster II nicht einmal zu einem Satzgewinn. Das 0:3 (18:25, 16:25, 16:25) war nach 65 Minuten entschieden.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.svz.de

Neustadt: Früh in die Niederlage ergeben

NEUSTADT-GLEWE - Im Gegensatz zu ihrem Damen-Team konnten die Neustädter Volleyballmänner die Regionalliga-Hinrunde nicht mit einem Erfolgserlebnis abschließen. Das 0:3 gegen den Oststeinbeker SV sollte man wohl besser in die Kategorie schnell abhaken einordnen ...

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

Schweres Los für NA.Hamburg

Fischbek - Schwerer konnte das Los für das Halbfinale um den Deutschen Volleyball-Pokal die Frauen der NA.Hamburg nicht treffen. Am Montag, 29. Dezember (20 Uhr), müssen die Fischbekerinnen beim amtierenden deutschen Meister und Bundesliga-Spitzenreiter Rote Raben Vilsbiburg antreten. "Das ist derzeit wohl die kompakteste Mannschaft der Liga", weiß auch Trainer Helmut von Soosten.

Für ihn und sein Team beginnen am kommenden Sonntag die wohl wichtigsten neun Tage der bisherigen Saison, wenn die Volleyballdamen zunächst ein Heimspiel gegen den Schweriner SC bestreiten, am 27. Dezember zum Punktspiel beim Dresdner SC antreten müssen, um zwei Tage später noch erneut das Cup-Endspiel im ostwestfälischen Halle erreichen zu wollen.

"Mit jedem Gegner wird die Aufgabe schwerer", sagt von Soosten. Doch verbreitet er auch Zuversicht: "Wir sind verglichen mit dem Vorjahr deutlich besser geworden."

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

Niederlage am Grünen Tisch beflügelt Elmshorner

Elmshorn - Ein versöhnlicher Jahresausklang gelang den Regionalliga-Volleyballern der VG Elmshorn: Zum Abschluss der Hinrunde besiegten sie den Hamburg-Rivalen VG WiWa in der Koppeldammhalle binnen einer Stunde und 20 Minuten 3:1 (25:14, 25:23, 17:25, 25:18) und starten im Januar als Tabellenfünfter (10:8 Punkte) in die Rückserie.

Der Sieg war dabei auch Balsam für die Seelen der VGE-Männer, hatten sie doch kurz zuvor eine bittere Niederlage am Grünen Tisch einstecken müssen. Weil sie mit Youngster Thorge Jensen einen nicht spielberechtigten Akteur eingesetzt hatten, wertete die Regionalliga-Spielleitung die glatte Niederlage gegen Spitzenreiter Eimsbütteler TV und - viel schlimmer - das schwer erkämpfte 3:2 beim TSV Kronshagen im Nachhinein mit jeweils 0:2 Punkten und 0:75 Bällen zuungunsten der VGE.

Die Verantwortung dafür übernehmen indes die Elmshorner Volleyballer selbst. "Wir haben nicht berücksichtigt, dass die Bestimmungen der Regionalliga-Spielordnung von der des Hamburger Verbandes abweichen", räumt Zuspieler Martin Stegmann ein. Auf HVBV-Ebene wäre ein einmaliges Aushelfen des 18-Jährigen, der zum Stamm der VGE II (Landesliga) zählt, in der Ersten problemlos möglich gewesen - für die höhere Klasse aber besitzt Jensen keinen gültigen Spielerpass. Den wollten seine Regionalliga-Teamkameraden nach seinem zweiten Einsatz in Kronshagen beantragen - in der irrigen Annahme, dass sich der Diagonal- und Außenspieler erst jetzt bei ihnen "festgespielt" hatte.

Da Thorge Jensens Pass auch zum Spiel gegen WiWa noch nicht vorlag, konnte er dort ebenso wie Spielertrainer Ekkehard Goller (krank) nur zuschauen. Doch die VGE schaffte es auch ohne sie - nicht zuletzt, weil Beach-Ass Mischa Urbatzka wieder einmal im Hallenteam seines Stammklubs aushalf. "Es waren vor allem in der Annahme weitere Fortschritte zu beobachten, außerdem haben wir endlich einmal wieder mit Aufschlägen gepunktet", freute sich Stegmann.

fwi

 

 

Deutschland - Frankenpost

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.frankenpost.de

Länderspiel in Oelsnitz

Nach 2001 und 2004 findet im vogtländischen Oelsnitz wieder ein Volleyball-Länderspiel statt. Am 4. Januar 2009 ...

 

 

Deutschland - Erlanger Nachrichten

 Dienstag, 16. Dezember 2008

  www.erlanger-nachrichten.de

Erlangen: Uni holt sich den Bayerntitel

Die Uni Erlangen-Nürnberg sicherte sich die Bayerische Meisterschaft im Hochschul-Volleyball vor der Vertretung aus Regensburg.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel