Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Mittwoch, 17. Dezember 2008 

TSV Rudow siegt 3:1 in Stralsund
Jürgen Schier unterstützt Potsdamer Zweitligateam
Europapokal: Rückspiele müssen entscheiden
Fünf deutsche „Legionäre“ Tabellenführer
Alle Spiele der Champions League live
Biberacher Kampfgeist erwacht zu spät
Länderspiel in Mannheim
TuS Kriftel schlägt Delitzsch 3:1
Lozanos Crashkurs in Königs Wusterhausen
Länderspiel in Mühlacker als Generalprobe
VCN bezwingt ETV II - Titelrennen wieder offen
Nur der "Golden Set" rettet die Adler
Potsdam: Auf den Schock folgt Schier
Marktredwitz: Stimmungsvoller Abend

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Zum Medien-Überblick

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - TSV Rudow Berlin-News

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  

TSV Rudow siegt 3:1 in Stralsund

Bei seinem letzten Auswärtsspiel in diesem Jahr, siegte der TSV Rudow Berlin vor 180 Zuschauern nach 87 Minuten mit 3:1 (23:25, 25:19, 25:23, 26:24) gegen das Team des 1. VC Stralsund.  

Der TSV Rudow Berlin mit seinem Trainer Fabio Bartolone begann den 1. Satz mit Caroline Herrmann im Zuspiel, Melle Höppner, Janina Böttcher, Karen Amlang, Mercedes Zach, Eva Manuela Michalski und Jessica Göpner.

Die Damen des TSV Rudow begannen im ersten Satz, wie schon gegen Oythe, viel zu verhalten, spielten nur mit, reagierten nur anstatt zu agieren und das Spiel in die Hand zu nehmen. Dadurch gerieten sie immer wieder leichtfertig in Rückstand und verloren den Satz verdient mit 23:25.

Nach einem Weckruf des Trainerteams und nun mit Nadja Kubieziel für Janina Böttcher führte der TSV Rudow am Anfang des zweiten Satzes mit 11:0 Punkten!

Durch konstant guten Aufschlag von Caroline Herrmann, der den TSV Rudow in den folgenden Situationen fast immer eine „Danke-Ball“-Situation bereitet hat, konnte die Mannschaft den ersten Angriff sofort unterbringen und spielte so ihr Spiel. Aber der VC Stralsund steckte nicht auf. Bei 23:17 kommt Janina Böttcher für Karen Amlang und der TSV Rudow gewinnt den Satz mit 25:19 und gleicht aus. Zum Ende des Satzes hin wurde Stralsund immer stärker und die Spielpunkte wurden immer ausgeglichener mit guten Aktionen auf beiden Seiten. Die schweren Ballwechsel gewinnt Rudow zu 90%, bei den einfacheren machen sie leichtfertige Fehler und verspielen so noch fast den Satz.

Der dritte Durchgang war wieder sehr ausgeglichen, mit vielen spektakulären Aktionen und einem immer stärker werdenden VC Stralsund, der sich im Spielverlauf enorm steigern konnte. Beim Stande von 23:21 kommt Pia Riedel für Melle Höppner und der TSV erkämpft sich diesen Satz verdient mit 25:23.

Nach schwachem Anfang des vierten Satzes nimmt Fabio Bartolone die erste Auszeit beim Stand von 0:4. Stralsund wird immer stärker, die Halle brodelt und beim Stand von 5:11 kommt

Karen Amlang kommt für Janina. Ein sehr effektiver Wechsel, da Amlang sofort wieder gut ins Spiel findet und viele Punkte zur Aufholjagd beisteuert. Für Nadja Kubieziel kommt Melle Höppner im Außenangriff. Nun wird gefightet, die frischen Wechsel zeigen Wirkung und beim 18:9 für Stralsund beginnt die Aufholjagd.

Am Aufschlag Pia Riedel, die mit sehr guten platzierten Aufschlägen eine solide Vorarbeit für den Rudower Block und den Gegenangriff liefert. Jetzt zeigt Rudow Berlin alles und jede einzelne Spielerin fightet um jeden Ball und dann ist alles wieder offen, es steht 16:18, es geht weiter und Rudow wird noch stärker, Stralsund aber nicht schlechter und so wird es ein mitreißendes und wirklich spannendes Volleyballmatch. Die erste Führung für Rudow beim 24:23. Doch Stralsund fightet zurück, die Halle tobt und ein sehr starker Angriff von Stralsund bringt die Gastgeber wieder auf 24:24 heran.

Mit vollem Einsatz und Willenskraft in der Abwehr und im Angriff machen die Damen des TSV Rudow Berlin zwei verdiente Punkte in Folge und jubeln das Ding mit 26:24 nach Hause.

Der Respekt vom TSV Rudow geht an die Damen des 1. VC Stralsund, die wirklich ein super Spiel gezeigt haben und hätten Sie gewonnen, dann wäre auch dieser Sieg verdient gewesen. Das was beide Teams zum Schluss nur unterschieden hat, waren die stärkeren Wechselspieler auf der Bank des TSV Rudow Berlin.

Laut der Statistikabteilung waren die besten Punktesammlerinnen: Nadja Kubieziel (21), Karen Amlang (11) und Melle Höppner mit 19 Punkten.

 

 

Deutschland - SC Potsdam-News

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  

Jürgen Schier unterstützt Potsdamer Zweitligateam

Ab sofort übernimmt Jürgen Schier das Training der 1. Volleyballmannschaft der Damen von Volker Knedel, der auf ärztlichem Anraten, diese Tätigkeit gegenwärtig nicht weiter ausüben kann. Er wurde heute im Beisein von Spielführerin Maria Kleefisch dem Zweitligateam sowie den Medienvertretern von Potsdam vorgestellt.

Der 51-jährige Systementwickler Jürgen Schier kommt aus Berlin und verfügt über umfassendes Wissen und Können im Volleyballsport. So trainierte er 10 Jahre von 1988 - 1997 das Erstligateam der Damen von Post Berlin und bis 2006 die Damenmannschaft von Spandau, die er bis an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga führte und arbeite ab 2006 in Rudow beim PSV Berlin. Er kennt bereits etliche potsdamer Spielerinnen und hat u.a. schon Kristina Bognar sowie Ramona Stucki trainiert. Auch sah er sich einige Punktspiele der laufenden Saison unseres Teams an.

Auf der Pressekonferenz erklärte Jürgen Schier, "solange Volker Knedel nicht in der Lage ist, neben dem Beruf die Trainertätigkeit auszuüben, übernehme ich dieses Amt beim SC Potsdam". Er leitete unmittelbar nach seinem Auftritt vor den Medienvertretern, das Training in Vorbereitung auf das Punktspiel am Wochenende beim TuS Iserlohn, in der Sporthalle Heinrich - Mann - Allee.

(gp) 

Team-Statement

Lieber Volker,

auch wenn es uns momentan ein wenig schwer fällt, die richtigen Worte zu finden, möchten wir, als Team, auf diesem Weg noch ein paar Zeilen an Dich richten und Dir auch öffentlich die Wertschätzung zukommen lassen, die Du verdienst.

Obwohl wir wahrscheinlich nur ahnen können, wie schwer Dir Dein Entschluss gefallen sein muss, möchten wir Dich in erster Linie eins wissen lassen: Sowohl die Mannschaft als auch jede einzelne Spielerin steht absolut hinter Dir und Deiner Entscheidung. Ohne Zweifel gibt es auch für uns nichts Wichtigeres als Deine Gesundheit, so dass Du Dir unserer vollen Unterstützung sicher sein kannst. Auf dem Weg einer stetigen und vor allem vollkommenen Genesung wünschen wir Dir unsere gesammelte Kraft und jene Geduld, die Du auch mit uns so oft bewiesen hast.

Gleichermaßen wie wir nun von Dir verlangen, Dich voll und ganz auf Deine Erholung zu konzentrieren, können wir Dir versprechen, dass wir uns als Team auch in Zukunft nicht von unseren Zielen abbringen lassen werden.

Ein Team, welches Du zum Start der Vorbereitung erst als solches zusammengebracht hast und das sich im Laufe der Saison die Bezeichnung einer verschworenen Gemeinschaft mehr als verdient hat. Dass Du als unser Trainer entscheidender Bestandteil dieses Kollektivs warst und es natürlich – wenn auch nicht im täglichen Training - weiterhin sein wirst, brauchen wir wohl kaum zu erwähnen…

Dir gebührend für all Deine Zeit, Bemühungen und Leidenschaft in den vergangenen Jahren zu danken, würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen – daher sei Dir einfach versichert, dass jede Einzelne von uns Deinen unermüdlichen Einsatz ehrlich zu schätzen weiß.

Für uns geht es nun in das nächste Spiel – auch wenn es mit Sicherheit nicht wie jedes andere sein wird, werden wir es ohne Frage mit dem gleichen Kampfgeist und Siegeswillen angehen und noch enger zusammenrücken. Die Freude am Volleyball wird uns nicht zu nehmen sein – Du kennst uns ja!

Wir sehen uns so bald wie möglich und dann heißt es einmal mehr „EIN TEAM!“…
Alles Gute, Deine Mädels

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  

Europapokal: Rückspiele müssen entscheiden

Am 17. Dezember ist erneut „Großkampftag“ für die deutschen Klubs im Europapokal: Alle sechs Mannschaften treten an diesem Tag an – allerdings mit unterschiedlichen Voraussetzungen.

Der VfB Friedrichshafen gastiert in der Champions League bei Panathinaikos Athen/GRE (18.00 Uhr, live auf www.laola1.tv). Nach dem Auftakterfolg in Belchatow/POL kassierte der VfB zwei Heimniederlagen gegen Odintsovo/RUS und Athen und steht somit unter Zugzwang: „Das Spiel in Athen ist wie ein Endspiel für uns“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „ Wenn wir weiterkommen wollen, müssen wir gewinnen. Anderenfalls wird es sehr schwer.“

Schwer dürfte es auch für zwei Männer-Bundesligisten im 16tel-Finale des Challenge Cup werden. Der SCC Berlin gewann zwar sein Hinspiel gegen den spanischen Vertreter Teruel 3:2, der Zweitplatzierte der spanischen Division gilt jedoch als äußerst heimstark. Anpfiff ist um 20.00 Uhr. Gar mit einer 0:3-Hinspielniederlage geht der Moerser SC in das Rückspiel (20.00 Uhr) gegen Salonit Anhovo Kanal/SLO. Die Mannschaft von Georg Grozer muss also zunächst 3:0 gewinnen und dann auch den „golden set“ für sich entscheiden, soll das Weiterkommen noch gesichert werden. Dabei vertrauen die Moerser auf ihre Heimstärke.

Drei deutsche Klubs können dem Rückspiel dagegen ziemlich gelassen entgegen sehen, zu deutlich waren die Hinspielsiege. Generali Haching gab ganze 40 Punkte beim Gastspiel in Dunaferr Dunaujvaros/HUN ab und benötigt im Rückspiel (19.30 Uhr) ebenso nur noch einen Satzerfolg wie der Dresdner SC im Heimspiel (19.30 Uhr) gegen OTP Banka Pula /CRO. Im CEV Cup reisen die Roten Raben Vilsbiburg entspannt nach Odessa, um dort (17.00 Uhr) den notwendigen Satzgewinn nach dem 3:0 im Hinspiel einzufahren.

Ein Weiterkommen wäre für die meisten Klubs sportlich sehr attraktiv, denn es könnten (nach den Hinspielen) folgende Gegner warten

Arkas Izmir/TUR gegen GENERALI Haching
Galatasaray Istanbul/TUR gegen SCC Berlin
Tourcoing/FRA gegen Moerser SC
Rabita Baku/AZE gegen Dresdner SC
Clube Desportivo Ribeirense/POR gegen Rote Raben Vilsbiburg

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  

Fünf deutsche „Legionäre“ Tabellenführer

Hübner knickt um

Der regelmäßige Überblick über die deutschen Nationalspielerinnen und -spieler im Ausland zeigt: „Volleyball made in Germany“ ist auch international wettbewerbsfähig.

Italien
Stefan Hübner hat es (wieder mal) erwischt. Der deutsche Mittelblocker knickte in der Partie gegen Macerata bereits im ersten Satz mit dem rechten Fuß um. „Ich bin auf dem Fuß des Gegners gelandet, wie damals in Leipzig vor der EM. Ich glaube aber, es ist nicht so schlimm. Heute wird kontrolliert, ob der Knochen in Ordnung ist, dann hoffe ich, eventuell schon nächsten Sonntag wieder spielen zu können. Ich werde aber nichts riskieren.“ Sein Team gewann nach kleiner Durststrecke in der Liga mit 3:1. Robert Kromm rangiert mit seinem Verein Padua am Tabellenende. Auch 25 Punkte des 2,12 Meter großen Außenangreifers konnten die 2:-Niederlage gegen Valentia nicht verhindern. Gleichauf mit Treviso (6:6-Siege) liegen Frank Dehne und Marcus Popp mit Verona, das gegen Piacenza (mit Christian Dünnes) knapp 2:3 verlor. Dabei steuerte Popp ganz starke 19 Punkte bei. Piacenza ist Tabellenvierter. Im Tabellenkeller befindet sich – etwas überraschend – auch Modena mit Mark Siebeck. Der Traditionsverein ist nach einem 1:3 gegen den Vorletzten Forli lediglich Drittletzter, Siebeck stand zuletzt im Stamm und spielte ordentlich.
Gleiches gilt für Norbert Walter mit seinem Verein Mantova. Nach einer 0:3-Niederlage gegen den Vierten Latina ist Walter Siebter mit 5:7-Siegen.

Bei den Frauen kam es zum Aufeinandertreffen zwischen Christiane Fürst (Pesaro) und Margareta Kozuch (Novara). Am Ende standen für Fürst elf Punkte und für Kozuch 16 Punkte zu Buche, Sieger war jedoch Fürst und Pesaro mit 3:2. Pesaro ist neben Bergamo nach zehn Spieltagen einzig ungeschlagenes Team der Liga.
Den Schwung vom Allstar-Spiel nahm Corina Ssuschke in ihren Verein Cesena mit. Ssuschke machte für eine Mittelblockerin sensationelle 20 Punkte und wurde nach dem 3:1-Sieg über Jesi zur Spielerin der Partie gewählt. Mit dem Sieg verbesserte sich Cesena auf den viertletzten Platz und liegt nun punktgleich mit Pavia (und Hanka Pachale). Pavia gewann auch dank 21 Pachale-Punkten 3:1 gegen Castellana Grotte.
In Liga zwei steht Piacenza mit Heike Beier weiter sehr gut da. Beier machte 18 Punkte zum 3:1-Sieg ihres Teams gegen Parma und liegt auf Platz vier der Tabelle. Nach einem 3:0-Sieg über Forli liegt Cornelia Dumler (8 Punkte) und Cremona auf einem gesicherten Mittelfeldplatz, dagegen kämpft Donoratico mit Kathy Radzuweit gegen den Abstieg. Zwei Siege aus zehn Partien bedeutet lediglich der vorletzte Platz – trotz guter Leistungen von Radzuweit (zuletzt elf Punkte).

Griechenland
Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge ist Simon Tischer mit Titelverteidiger Thessaloniki auf Rang drei zurück gefallen. Dies lag auch daran, dass der deutsche Zuspieler aufgrund von Rückenproblemen zwei Partien aussetzen musste. Dagegen glänzt Björn Andrae (Athen) weiter in der griechischen Liga, die seine Mannschaft nach zehn Spieltagen ungeschlagen anführt.

Russland
Zehn Siege und zwei Niederlagen lautet die bisherige Bilanz von Jochen Schöps und seinem Verein Odintsovo und lässt den Vizemeister die Tabelle anführen. Zuletzt glänzte Schöps beim 3:0-Sieg gegen Nova mit einer Erfolgsquote von 81% und insgesamt 19 Punkten.

Türkei
Bundestrainer Giovanni Guidetti und seine Spielführerin Angelina Grün haben sich in Istanbul sichtlich eingelebt. Die anfänglichen zwei Auftaktniederlagen sind vergessen, sieben Siege folgten, der letzte gar ohne die geschonte Grün.

Niederlande
Zuspielerin Kathleen Weiß führt ihre Mannschaft von Sieg zu Sieg (darunter einige Fünfsatzerfolge) und liegt mit Amstelveen nach 13 Spieltagen weiter an der Tabellenspitze.

Belgien
Nichts Besonderes aus unserem Nachbarland: Georg Wiebel steht mit Serienmeister Maaseik nach acht Spieltagen dort, wo es auch am Ende stehen will: ganz oben. Neun Siege bei einer Niederlage bringen Maaseik an die Tabellenspitze.

Frankreich
Für die beiden deutschen „Legionäre“ in der französischen Liga ging es zuletzt aufwärts: Jan Umlauft verlor mit Montpellier knapp gegen Toulouse, feierte aber zuvor einen souveränen 3:0-Erfolg in Rennes. „Altmeister“ Wolfgang Kuck feierte gar zwei Erfolge in Serie (3:2 in Toulouse und 3:0 gegen Saint Brieuc) und liegt hinter Montpellier auf Platz elf der Tabelle.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  

Alle Spiele der Champions League live

Bei www.laola1.tv

Wie schon in den Runden zuvor wird auch der vierte Spieltag der Champions League live und kostenlos bei www.laola1.tv zu sehen sein. Highlight aus deutscher Sicht ist sicherlich der Auftritt des VfB Friedrichshafen bei Panathinaikos Athen/GRE am 17. Dezember ab 17.00 Uhr. Der Anfang erfolgt jedoch schon am 16. Dezember mit insgesamt vier Partien, darunter das Gastspiel von Amstelveen/NED mit Kathleen Weiß in Pila/Polen.

Das LAOLA1.tv-Programm vom 16. bis 18. Dezember 2008 (4. Spieltag):
Männer
Dienstag, 16. Dezember 2008

20:30h

LUBE BANCA MARCHE MACERATA (ITA) – PORTOL PALMA MALLORCA (ESP)

20:30h

BEAUVAIS OISE (FRA) - ACH VOLLEY BLED (SLO)

Mittwoch, 17. Dezember 2008

17:00h

PANAHINAIKOS ATHENS (GRE) - VFB FRIEDRICHSHAFEN (GER)

17:30h

JIHOSTROJ CESKE BUDEJOVICE (CZE) - DINAMO MOSCOW (RUS)

18:00h

CRVENA ZVEZDA BEOGRAD (SRB) - KNACK RANDSTAD ROESELARE (BEL)

18:30h

MEZ FENERBAHCE ISTANBUL (TUR) - IRAKLIS THESSALONIKI (GRE, mit Simon Tischer)

20:20h

AON HOTVOLLEYS VIENNA (AUT) - TRENTINO VOLLEY (ITA)

20:30h

DOMEX TYTAN AZS CZESTOCHOWA (POL) – CSKA SOFIA (BUL)

20:30h

NOLIKO MAASEIK (BEL, mit Georg Wiebel) - VITORIA SC (POR)

Donnerstag, 18. Dezember 2008

17:00h

ZENIT KAZAN (RUS) - COPRA NORD MECCANICA PIACENZA (ITA, mit Christian Dünnes)

17:30h

ISKRA ODINTSOVO (RUS, mit Jochen Schöps) - PGE SKRA BELCHATOW (POL)

20:00h

PIET ZOOMERS/D APELDOORN (NED) - PARIS VOLLEY (FRA)

Frauen
Dienstag, 16. Dezember 2008

18:00h

FARMUTIL PILA (POL) – DELA MARTINUS AMSTELVEEN (NED, mit Kathleen Weiß)

20:30h

VOLLEY BERGAMO (ITA) – METAL GALATI (ROM)

Mittwoch, 17. Dezember 2008

15:30h

VAKIFBANK GÜNES ISTANBUL (TUR, mit Angelina Grün) – FAKRO MUSZYNIANKA MUSZYNA (POL)

18:00h

SVS POST SCHWECHAT (AUT) – SCAVOLINI PESARO (ITA, mit Christiane Fürst)

19:00h

ASPTT MULHOUSE (FRA) – ECZACIBASI ZENTIVA ISTANBUL (TUR)

19:00h

RIJEKA KVIG (CRO) – CAV MURCIA 2005

20:30h

COLUSSI SIRIO PERUGIA (ITA) – ZARECHIE ODINTSOVO (RUS)

21:00h

TUBILLETE.COM TENERIFE (ESP) – POSTAR 064 BEOGRAD (SRB)

Donnerstag, 18. Dezember 2008

16:00h

DINAMO MOSCOW (RUS) – VK PROSTEJOV (CZE)

17:30h

TÜRK TELEKOM ANKARA (TUR) – RC CANNES (FRA)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Biberacher Kampfgeist erwacht zu spät

Keinen Überraschungserfolg haben die Volleyballdamen der TG Biberach am Samstag in der 2.Bundesliga gelandet. Im letzten Auswärtsspiel der Hinrunde mussten sie sich dem SV Lohhof 1:3 (15:25, 20:25, 25:23, 23:25) geschlagen geben.

Durch ein Bayernliga-Spiel der Lohhofer Herren war die Halle zum vorgesehenen Spielbeginn um 19.30 Uhr noch belegt, und so mussten sich Spielerinnen und Fans bis um 20.15 Uhr gedulden, bevor die Zweitligabegegnung der Damen angepfiffen wurde.

Zu Beginn hatte wohl kaum jemand an einen Satzgewinn der Gäste zu denken gewagt. Die SVL-Spielerinnen schienen auch keinen Zweifel daran aufkommen lassen zu wollen, ihr Ziel --mit Volldampf von Anfang bis Ende durchzuspielen --auch nur um Haaresbreite zu verfehlen. In nahezu allen Bereichen dominierten sie und entschieden über die Zwischenstände von 8:3 und 16:5 scheinbar ohne Gegenwehr den Satz mit 25:15 für sich.

Kaum etwas änderte sich an den Kräfteverhältnissen zu Beginn von Satz zwei. Schnell lag Lohhof vorn und behauptete den Vorsprung gegen ein TG-Team, das sich aber nun phasenweise zur Wehr setzte. Nicht zu bremsen war SVL-Diagonalspielerin Stephanie Utz, die am Netz mit oder ohne gegnerischen Block fast nach Belieben agierte und insgesamt 21 direkte Punkte zum Erfolg ihres Teams beisteuerte. Einen Anflug von Abschlussschwäche zeigte Lohhof aber am Satzende und ließ Biberach nach dem 23:16 noch zum Endstand von 25:20 herankommen.

Die Gäste steigern sich

Erst im dritten Durchgang nahm die TG den Kampf auf und zwang Lohhof mit guten Aufschlägen zu Fehlern. Eine Serie schwacher Aufschläge und weitere Fehler der Gastgeberinnen nach deren 10:6 Führung nutzte Biberach zum 12:12-Ausgleich. Dennoch behielt Lohhof die Initiative und legte erneut vor. Biberach aber, und vor allem Libera Andrea Hango, zeigte sich abwehr- und kampfstark und hielt mit. Auch nachdem der SVL sich beim 21:18 eine Drei-Punkte-Führung erarbeitet hatte, egalisierte die TG beim 23:23 erneut und ging dann zum ersten Mal in diesem Satz in Führung. Ein weiterer starker Aufschlag brachte Biberach den 25:23-Satzgewinn.

Über weite Strecken ausgeglichen war das Spiel im vierten Teil. Zwar legte der SVL mächtig los und zog auf 7:3 davon, leistete sich dann aber erneut einige Fehler, und Biberach schloss wieder auf. Nach hart umkämpften und sehenswerten Ballwechseln setzte sich Lohhof auf 15:11 ab. Biberach gelang es nicht mehr, sich heranzukämpfen, und beim 14:20 lag der deutliche Satzverlust in der Luft. Die TG aber gab noch mal Gas, riskierte viel und wurde belohnt. Letztlich aber sollte es nicht reichen, der vierte und letzte Satz ging mit 23:25 verloren.

Gästecoach Benedikt Frank war mit der Leistung seiner Damen vor allem in Satz eins und zwei zufrieden. „Wir haben Biberach nicht ins Spiel kommen lassen und waren einfach die bessere Mannschaft, dann war Biberach da und wir mussten nachlegen.“ TG-Trainer Dirk Lafarre war mit dem ersten Satz nicht zufrieden. Lob gab's für den Kampfgeist im dritten Durchgang: "Da waren wir richtig gut und haben Druck aufgebaut, haben dann aber im vierten Satz ein bis zwei Fehler mehr gemacht als der Gegner."
Am kommenden Samstag geht für die TG Biberach die Hinrunde mit dem Heimspiel gegen den Tabellenführer Grimma zu Ende.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  www.volleyballer.de

Länderspiel in Mannheim

Auf dem Weg zur Europameisterschaft bestreitet am Samstag, den 20.12.2008 um 20.00Uhr in der MWS Halle in Mannheim, die Deutsche Volleyball Jugend Nationalmannschaft ein Länderspiel gegen die Mannschaft aus Frankreich.

Die 16-17-jährigen Spieler sind 2008 erstmals für Deutschland aktiv, natürlich spielen sie aber schon länger Volleyball. Alle 14 Spieler, die Bundestrainer Stewart Bernard zum Länderspiel eingeladen hat, sind aktuell in der 2. Bundesliga Nord bzw. Süd aktiv, lediglich zwei Spieler sind nicht an einem der zwei Bundesstützpunkte (Frankfurt, Berlin) bzw. Landesstützpunkte (Friedrichshafen, Kempfenhausen ) des DVV im Einsatz.

Für Zuschauer bietet sich hier eine tolle Gelegenheit, den deutschen Volleyball Nachwuchs einmal hautnah und in Top-Form vor Ort zu erleben. Die VSG Mannheim-Käfertal ist stolz, diese internationale Begegnung ausrichten zu dürfen und freut sich auf eine tolle Veranstaltung.

Tickets für das Länderspiel in der MWS Halle gibt es an der Abendkasse (Jugendliche 2€ / Erwachsene 4€)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  www.volleyballer.de

TuS Kriftel schlägt Delitzsch 3:1

Die Volleyballer der TuS Kriftel können es doch noch. Nach vier Niederlagen in Folge knüpfte die Mannschaft von Trainer Klaus Hermann wieder an die gute Form der ersten Wochen in der II. Bundesliga, Gruppe Süd, an und bezwang den Gymnasialen Sportverein Ehrenberg (GSVE) Delitzsch, vor diesem Spieltag immerhin auf Platz zwei hartnäckigster Verfolger von Spitzenreiter TV Bühl, verdient mit 3:1 (25:20, 15:25, 25:22, 25:20).

Nach diesem wichtigen Erfolg war die Erleichterung in Reihen der Krifteler groß: «Wir haben zu alter Block-Stärke zurückgefunden. Dieses positive Ergebnis hat uns gefehlt. So kann es weitergehen», freute sich Hermann, und Kapitän Christopher Schieck meinte: «Man hat gesehen, dass Niederlagen und Siege nur mit unserer Leistung zu tun haben. Heute haben wir gut gespielt und gut gekämpft. Es liegt nur an uns. So können wir zufrieden sein.»

Nach den Negativ-Erlebnissen der vergangenen Wochen war den Gastgebern von Beginn an anzumerken, dass sie diese Partie unbedingt gewinnen wollten. Anton Borger und Christian Hesse waren gleich gut im Spiel und glichen stets aus. Und auch der an diesem Tag endlich wieder präsente Block funktionierte von Beginn an und hatte den gefährlichen Delitzscher Reichstein gleich im Griff. So konnte Kriftel nach dem 6:6 auf 11:6 davonziehen. Mit einem Netzroller nach dem Aufschlag des guten Andreas Kolle führten die Gastgeber sogar mit 21:12. Die Gäste kamen zwar noch einmal heran, dennoch setzten sich die Krifteler mit 25:20 in diesem ersten Satz durch.

Im zweiten Abschnitt zeigte Delitzsch eindrucksvoll, warum es erst zwei Spiele in dieser Saison verloren hatte. Kriftel ließ nur ein wenig nach und schon waren die Gäste und allen voran Reichstein im Spiel. Und auch im Block waren die Gäste plötzlich präsenter. Die schnelle 7:3-Führung ließen sie sich nicht mehr nehmen, bauten sie vielmehr kontinuierlich aus und gewannen den Satz ganz klar mit 25:15.

Auch im dritten Satz sah es für die TuS Kriftel lange nicht gut aus. Delitzsch führte schnell wieder mit 8:3. Doch plötzlich ging ein Ruck durch die Mannschaft des Gastgebers, die sich Punkt um Punkt herankämpfte und durch den risikofreudigen Frank Bachmann zum 12:12 ausglich. Damit hatten die Gäste nicht gerechnet. Bis zum 22:22 verlief die Partie fortan sehr ausgeglichen. Dann hatte Kriftel das glückliche Ende für sich: Nach dem Aufschlag von Tim Schön sorgte ein Dreier-Block für das umjubelte 25:22 und die erneute Führung in dieser Partie.

Der vierte Satz entwickelte sich zum Duell des Krifteler Blocks mit dem Delitzscher Reichstein. Beim 6:5 setzte Anton Borger ein Zeichen gegen den entscheidenden Spieler der Gäste. Borger und Bachmann brachten Kriftel mit 12:8 in Führung. Diesen Vorsprung hielten die Gäste. Spätestens mit dem gemeinsamen Block von Borger und Kolle hatten die Krifteler mit dem 23:20 Delitzsch und vor allem den nun mit sich hadernden Reichstein den Zahn gezogen. Letztlich setzten sich die Gastgeber mit 25:20 durch und durften den ersehnten Heimsieg bejubeln.

Im letzten Spiel des Jahres gastieren die Krifteler am Samstag, 20. Dezember (20 Uhr), beim bislang zu Hause ungeschlagenen ASV Dachau. «Nach diesem Sieg fahren wir jetzt mit Mut nach Dachau», hofft auch Trainer Hermann, dass der Sieg gegen Delitzsch die Wende zum Guten war.

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  www.faz.net

Lozanos Crashkurs in Königs Wusterhausen

16. Dezember 2008 Raul Lozano ist ein höflicher Mensch. Das war nicht ausschlaggebend dafür, dass ihn der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) für zwei Jahre als Bundestrainer seiner Männer-Auswahl verpflichtet hat – das hatte eher damit zu tun, dass Lozano „zu den besten Trainern der Welt“ zählt, wie nicht nur sein Vorgänger Stelian Moculescu sagt.

 

 

Deutschland - Pforzheimer Zeitung

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  www.pz-news.de

Länderspiel in Mühlacker als Generalprobe

MÜHLACKER. Zwei Tage vor dem Volleyball-Länderspiel in Mühlacker versammeln sich die Spieler der deutschen und der französischen U 18 heute in Heidelberg zum Trainingslager. Beide Mannschaften streben die EM-Qualifikation an.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

VCN bezwingt ETV II - Titelrennen wieder offen

Das Team von Coach Ulli Lampe sitzt dem Spitzenreiter nach der Hinrunde mit zwei Punkten Rückstand im Nacken.

Norderstedt - Gerstensaft statt Glühwein: 100 Liter Freibier hatten die Regionalliga-Volleyballer des 1. VC Norderstedt für ihre Fans als Weihnachtsgeschenk besorgt. Nach dem 3:1 (17:25, 25:13, 25:18, 26:24)-Heimsieg über den bis dahin ungeschlagenen Spitzenreiter Eimsbütteler TV II hatten die Schmetterkünstler allen Grund, um in fröhlicher Runde mit den gut 40 Anhängern anzustoßen.

"Die Meisterschaft ist jetzt wieder spannend", sagte Trainer Ulli Lampe freudestrahlend. Der 1. VC Norderstedt ist nach der Hinrunde mit jetzt 14:4 Punkten bis auf zwei Zähler an die Eimsbütteler herangerückt. "Am Ende der Saison wollen wir in der Endabrechnung immer noch auf diesem Platz stehen", gibt der Coach das neue Ziel für die noch ausstehenden neun Partien vor, die nach der kurzen Weihnachtspause ab dem 17. Januar 2009 absolviert werden.

Da der ETV schon mit der ersten Mannschaft in der 2. Bundesliga vertreten ist, darf die zweite Vertretung nicht aufsteigen. Sollten die Eimsbütteler Meister werden, würde das Recht zur Teilnehme an der Aufstiegsrunde automatisch an den Zweitplatzierten übergehen - das wäre zum jetzigen Zeitpunkt der VCN. Allerdings verneint Ulli Lampe noch einmal vehement jede Absicht, dass die Norderstedter künftig neben den Frauen ein zweites Zweitliga-Team ins Rennen schicken könnten. "Es sei denn, es würde sich bei uns ein zahlungskräftiger Sponsor melden." Nur: Gut 30 000 Euro müsste so ein Geldgeber schon mindestens mitbringen...

Der starke Auftritt in der Moorbekhalle lässt vermuten, dass die VCN-Männer sportlich in einer Relegationsrunde gut mithalten könnten. Kanonenfutter wären sie im Treffen der vier Aufstiegsaspiranten wohl nicht.

Allerdings hatte es gegen das stark beginnende zweite ETV-Team einen Satz lang nach einer bösen Überraschung ausgesehen. Doch zu Beginn des zweiten Durchgangs ließ der Trainer Zuspieler Sebastian Meier auf der Bank und schickte statt dessen Sebastian Lemke aufs Feld - eine taktische Maßnahme, die schnell fruchtete. "Lemke war zwar nicht besser beim Passverteilen, aber die Eimsbütteler hatten sich genau auf Meiser eingestellt", so Ulli Lampe. Mit dem Wechsel des Spielmachers brachte er den Gegner aus dem Rhythmus.

Die Norderstedter Spieler um Kapitän Alexander Hente beeindruckten vor allem mit ihren ausgezeichneten Aufschlägen. Aus der ungemein kompakt auftretenden Mannschaft ragten Mittelblocker Hente mit einer Vielzahl von Blockpunkten sowie Diagonalangreifer Mirko Suhren, dessen Schmetterschläge vom Gegner nur selten zu kontrollieren waren, heraus. Außerdem profitierten die Gastgeber davon, dass mit dem sensationellen zweiten Satz die Verunsicherung auf den Gegner überwechselte.

Einziger Wermutstropfen: die enttäuschende Zuschauerzahl. "Wir hatten uns doch ein wenig mehr Unterstützung gewünscht", so Ulli Lampe. Die Aktion, Norderstedter Schulklassen zu besuchen, falls diese mit mindestens zehn Schülern in die Moorbekhalle kommen würden, erwies sich als Flop. "Wir geben aber nicht auf", kündigte Ulli Lampe an. Weitere Werbemaßnahmen sollen folgen. "Wir spielen guten Volleyball, das wollen wir den Norderstedtern auch zeigen", so der Trainer des VCN.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - DerWesten

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Nur der "Golden Set" rettet die Adler

Im Europapokal-Rückspiel gegen Salonit Anhovo Kanal muss der MSC heute Abend ab 20 Uhr ein 0:3 umbiegen.

Der Druck für die Volleyballer des Moerser SC war selten so groß wie heute. Um 20 Uhr müssen sie im Adolfinum gegen Salonit Anhovo Kanal antreten und gleich vier Sätze (inklusive "Golden Set") gewinnen, um doch noch die nächste Runde im Europapokal zu erreichen. Trainer Georg Grozer glaubt trotz der schlechten Ausgangssituation fest an den Einzug ins Achtelfinale.

 

 

Deutschland - Märkische Allgemeine

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  www.maerkischeallgemeine.de

Potsdam: Auf den Schock folgt Schier

Zweitliga-Spitzenreiter SC Potsdam hat einen neuen Trainer verpflichtet

Erst glaubten die Spielerinnen des SC Potsdam an einen schlechten Scherz, als ihnen Trainer Volker Knedel mitteilte, dass er die Mannschaft nicht mehr betreuen könne. „Als wir merkten, er meint es ernst, waren wir regelrecht geschockt“, berichtete Kapitän Maria Kleefisch.

 

 

Deutschland - Frankenpost

 Mittwoch, 17. Dezember 2008

  www.frankenpost.de

Marktredwitz: Stimmungsvoller Abend

Aber einmal gilt’s noch

Mit viel Beifall und stimmungsvoll mit Wunderkerzen verabschiedeten die Anhänger des Volleyball-Zweitligisten VGF Marktredwitz ihr Team bereits in die Weihnachtspause. Auswärts aber muss die Mannschaft am kommenden Samstag noch einmal Flagge zeigen ...

 

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