Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Donnerstag, 18. Dezember 2008 

NA.Hamburg – jetzt gilt es!
NA.Hamburg II erwartet Leverkusen II
VfB vergibt die Chance auf mehr
Halbfinalansetzungen bekannt gegeben
Raben stehen im Viertelfinale
TSGL verliert gegen Berliner TSC
Grün und Schöps verteidigen Titel
U19: Gabrovo vor Augen, Rotterdam im Blick
U18 weiblich: Auftaktsieg gegen Frankreich
Weihnachtsauktion: Ein voller Erfolg
Hachinger und Dresdnerinnen im Achtelfinale
Schweriner SC - Rück- und Ausblick 08/09
U18: USC spielt eine tragende Rolle
USC Münster droht die 2. Liga
Pinneberger siegreich in die Winterpause
Moers: Das Ende der Europareisen

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  

NA.Hamburg – jetzt gilt es!

Hamburg, 17.12.2008 - Für NA.Hamburg beginnt jetzt der Ernst der Saison 2008/2009. In den nächsten zwei Wochen entscheidet sich wo das Team von Helmut von Soosten vorerst  in dieser Saison steht. Am vierten Advent empfängt NA.Hamburg den Schweriner SC, reist am 27. Dezember zum Dresdner SC und von dort geht es weiter zum Pokalhalbfinale nach Vilsbiburg, das am 29. Dezember ausgetragen wird.

Den Auftakt machen die Hansestädterinnen im Nordderby gegen den Schweriner SC, der am 4. Advent als erstes Spitzenteam nach Hamburg kommt.

Mit ihm kommt am 21. Dezember der aktuelle Tabellenfünfte zum sportlichen Vergleich in die AreNA-Süderelbe. Das Nordderby findet im Rahmen eines Doppelspieltages statt. Bereits um 12:00 treten NA.Hamburg II und die zweite Vertretung von TSV Bayer 04 Leverkusen gegen einander an.

Gegen den Schweriner SC gab es im Rahmen der Saisonvorbereitung und in der Startphase der Saison bereits einige Vergleiche. Die ersten Partien konnte der Schweriner SC für sich entscheiden, die letzte Partie hat NA.Hamburg gewonnen. Eine Tendenz, die sich am Sonntag nach dem Willen der Aktiven von NA.Hamburg fortsetzen sollte.

Am 27. Dezember steht das schwere Spiel beim Dresdner SC an, der zurzeit noch in allen Wettbewerben vertreten ist und daher vielleicht ein wenig dem kräftezehrenden Programm der letzten Wochen Tribut zollen muss.

Nur zwei Tage später steht das Pokalhalbfinale beim amtierenden Deutschen Meister Rote Raben Vilsbiburg an. Das Spiel findet am 29.12. um 20:00 in der Vilstalhalle im Sportpark statt und wird zum Leidwesen der Hamburger Fans nicht live von sportdigital.tv übertragen.

Mit einem Sieg wäre wie im letzten Jahr das Mega-Event des Deutschen Volleyballsports das Pokalfinale in Halle/ Westfalen vor rund 10.000 Zuschauern erreicht – ein Ziel das Kräfte frei setzen soll.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  

NA.Hamburg II erwartet Leverkusen II

Hamburg, 17.12.2008 - Nach dem verlorenen Spitzenspiel beim Tabellenführer in Potsdam gilt es die Leistung aus den ersten drei Sätzen in die kommenden Partien zu übertragen. Wenn das gelingt, sollte auch das Team von Bayer 04 Leverkusen II am kommenden Sonntag bezwungen werden können.

Auf dem Rückweg aus Potsdam konnte Stefan Schubot seine Spielerinnen mit einem Geburtstagskuchen wieder aufbauen. Natürlich waren sie zunächst sehr betrübt. Der vierte Satz war ihnen doch zu deutlich vom Tabellenführer abgenommen worden. Doch in den Sätzen 1 – 3 hatte NA.Hamburg II seinen wesentlichen Beitrag für ein sehr, sehr gutes Zweitligaspiel beigetragen.

Wenn es dem Team um Mannschaftsführerin Adina Hinze gelingt, diese Leistung am vierten Advent wieder abzurufen, dann sollte ein Sieg gegen die zweite Garnitur in der AreNA-Süderelbe gelingen. Damit hätte das Team zur zweiten Mannschaft des USC Münster auch nach Pluspunkten aufgeschlossen und sich an der Tabellenspitze festgesetzt.

Anschließend gilt es die Weihnachtspause zu nutzen, um die Blessuren auszukurieren, die das Team von Stefan Schubot schon seit längerem plagen. Zu viele Spielerinnen haben seit längerem Verletzungsprobleme und hoffen nun die Zeit zwischen den Jahren nutzen zu können.

Anfang des neuen Jahres geht es beim ersten Spiel zum letztjährigen Mitaufsteiger Iserlohn Panthers. Die bisherigen Partien in der zweiten Liga konnte NA.Hamburg allesamt für sich entscheiden. Bei erfolgreicher Genesung aller Aktiven hofft das Team die Erfolgsserie fortsetzen zu können.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  

VfB vergibt die Chance auf mehr

Der VfB Friedrichshafen musste in der CEV Indesit European Champions League seine dritte Niederlage einstecken. Mit 1:3 (17:25, 25:15, 26:28, 18:25) verlor der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger das Auswärtsspiel gegen Panathinaikos Athen (Griechenland) und rangiert damit in der Gruppe F auf dem vierten Platz

Dieses Spiel musste Stelian Moculescu erst einmal sacken lassen. Fast unmittelbar nach dem 1:3 (17:25, 25:15, 26:28, 18:25) des VfB Friedrichshafen gegen Panathinaikos Athen (Griechenland) am vierten Spieltag der CEV Indesit European Champions League verließ der Trainer die Halle und betrat erst nach knapp zehn Minuten wieder das Terrain. „So ein Spiel darf man nicht aus der Hand geben“, sagte er dann. „In der Kette macht immer irgendeiner den Fehler. Leider war es  in dieser Saison die Ausnahme, dass alle gleichzeitig in einem Spiel gut waren.“

Nachdem sich die Häfler – dieses Mal mit Georg Grozer im Diagonalangriff und Markus Steuerwald auf der Liberoposition – zu Beginn der Partie von den hochmotivierten Gastgebern förmlich überrennen ließen, fanden sie ins Spiel und zeigten eine zeitweilig sehr gute Leistung. Mutig und emotionsgeladen gingen die Volleyballer um Kapitän Joao José zu Werke und sicherten sich somit nicht nur in überzeugender Weise den zweiten Abschnitt, sondern waren auch im dritten Durchgang in aussichtsreicher Position. Mit 10:5 und 18:14 lagen sie vorn und hatten beim 24:23 die Chance auf den Satzgewinn. Letztendlich zu viele ungenutzte Punktballchancen aber machten dem VfB einen Strich durch die Rechnung und brachten stattdessen Athen in Führung. Danach war der Wille der Häfler gebrochen, so dass Panathinaikos wenig Mühe hatte, den vierten Satz und damit den Gesamterfolg unter Dach und Fach zu bringen.

„Der dritte Satz war der Schlüssel zum Sieg“, urteilte Ex-Häfler Björn Andrae, der auf Seiten Athens eine gute Vorstellung bot. Und Georg Grozer, mit 18 Zählern erfolgreichster Punktesammler der Begegnung, ärgerte sich. „Diesen Satz haben wir durch Dummheit verloren“, sagte er. „Danach war es schwer, wieder aufzustehen. Wir waren geknickt, aber das darf eigentlich nicht sein.“

Nach vier Spieltagen rangiert Friedrichshafen mit einem Sieg, aber bereits drei Niederlagen auf dem vierten und damit letzten Platz der Vorrundengruppe F. Um die nächste Runde zu erreichen, müsste der VfB allerdings den ersten oder zweiten Platz belegen beziehungsweise einer der vier besten Gruppendritten werden. „Ich denke, die Messe ist gelesen“, sagte Moculescu. „Aber nichtsdestotrotz werden wir natürlich versuchen, doch noch weiterzukommen.“ Klappt das nicht, bestünde für den VfB womöglich noch die Chance, in den CEV-Cup einzugreifen. Daran nehmen die nichtqualifizierten Gruppendritten sowie die beiden besten Vierten teil.

 

 

Deutschland - Gerry-Weber-World-News

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  

Halbfinalansetzungen bekannt gegeben

HalleWestfalen. DVV-Bundesspielwart Werner Schaus gab nun die detaillierten Ansetzungen für die Halbfinal-Partien im DVV-Pokal statt. Am 29. Dezember finden beide Frauen-Spiele sowie das erste Halbfinale der Männer zwischen Moers und Berlin statt. Den Abschluss macht der „Männer-Kracher“ zwischen dem Bundesliga-Zweiten Haching und Liga-Primus und Titelverteidiger Friedrichshafen.

Fans, die nicht live vor Ort sein können, haben zumindest bei zwei Halbfinals die Möglichkeit, in den Genuss von Live-Bildern zu kommen: Das ewig junge Duell zwischen Dresden und Schwerin sowie die Paarung Haching – Friedrichshafen werden live auf www.dvl.tv übertragen. Die Sieger der Begegnungen stehen am 8. März 2009 im Finale um den DVV-Pokal 2009, welches zum vierten Mal im GERRY WEBER Stadion in HalleWestfalen ausgetragen wird. Titelverteidiger sind der VfB Friedrichshafen sowie der VfB Suhl.

Halbfinalansetzungen Männer
29. Dezember - 19.30 Uhr:    Moerser SC vs. SCC Berlin
30. Dezember - 20.15 Uhr:    Generali Haching vs. VfB Friedrichshafen

Halbfinalansetzungen Frauen
29. Dezember - 20.00 Uhr:    Rote Raben Vilsbiburg vs. NA.Hamburg
29. Dezember - 20.15 Uhr:    Dresdner SC vs. Schweriner SC

Tickets: Attraktive Preise für Volleyballvereine

Am 8. März 2009 werden im GERRY WEBER Stadion in Halle/Westfalen zum vierten Mal die DVV-Pokalsieger ermittelt. Neben den Siegerteams bei Frauen und Männern können auch Volleyball-Fans gewinnen. Die drei Veranstalter des Finaltages, Deutscher Volleyball-Verband, Deutsche Volleyball-Liga und GERRY WEBER Management und Event OHG, losen attraktive Preise für besonders aktive Vereine aus: Volleyballvereine, die über 50 Karten ordern, haben die einmalige Möglichkeit, eine Trainingseinheit bei einem National- oder Bundesligatrainer zu erleben. Klubs, die mehr als 30 Karten kaufen, können Eintrittskarten für ein Volleyball-Länderspiel oder die GERRY WEBER Open (Tennis) gewinnen und diejenigen, die mindestens 20 Finaltickets erwerben, sind im Lostopf für T-Shirts und einen Mikasa-Volleyball.

Das Gute daran: Die Preise gibt es achtfach zu gewinnen, denn es wird nach den acht Regionalbereichen im DVV (Nord: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern / Nordost: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt / Nordwest: Niedersachsen, Bremen / West: Nordrhein-Westfalen / Süd: Baden-Württemberg / Südost: Bayern / Südwest: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland / Ost: Sachsen, Thüringen) gewertet. Für den zweiten und dritten Preis wird die Zahl 14 als Grundlage heran gezogen (12 Spieler plus zwei Betreuer). Vereine der 1. und 2. Bundesliga sind von dem Gewinnspiel ausgeschlossen.

Hinweis: Die Eintrittskarten können nur im GERRY WEBER Ticket Center unter der Hotline (05201) 818-0 oder im Internet unter www.gerryweber-world.de bestellt werden. Die postalische Adresse lautet: GERRY WEBER Ticket-Center, Weidenstraße 2, 33790 Halle/Westfalen.

 

 

Deutschland - Rote Taben Vilsbiburg-News

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  

Raben stehen im Viertelfinale

Die Roten Raben sind nicht zu bremsen. Mit einer 3:2-Niederlage gegen Jinestra Odessa im Rückspiel in Odessa schaffen sie den Einzug ins Viertelfinale des CEV-Pokals. Da die Raben in Vilsbiburg bereits mit 3:0 gewonnen hatten und die Ergebnisse beider Spiele zusammengerechnet werden, hat ihnen der Gewinn eines Satzes gereicht, um die nächste Runde zu erreichen. Dort treffen sie auf den Schweizer Vertreter Kanti Schaffhausen.

 

 

Deutschland - TSGL Schöneiche-News

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  

TSGL verliert gegen Berliner TSC

Schöneiche (uwe) Kurt Radde lächelte und war doch irgendwie angefressen. "Heute kein Kommentar zum Spiel", ließ er sich nur entlocken. Zuvor hatten die von ihm trainierten Volleyballer der TSGL Schöneiche in der 2. Bundesliga Nord das Derby gegen den Berliner TSC mit 1:3 (20:25, 18:25, 25:17, 23:25) verloren.

 In der Tabelle rutschten die Randberliner mit 12:10 Punkten auf den siebten Rang hinter den starken Aufsteiger Adler Kiel ab. Mit solch einer Platzierung können die Verantwortlichen indes leben, ist sie doch weit genug von den Abstiegsrängen entfernt. Was sie aber deutlich mehr auf die Palme brachte am Sonntagnachmittag war die Leistung der beiden Schiedsrichter. "Da waren einige Entscheidungen dabei, die man nur schwer nachvollziehen kann", fand TSGL-Manager Bert Körber. In dem Punkt wurde auch Radde deutlich: "Darüber kann man sich mit Recht beschweren."

Kurios etwa die Szene, als bei 13:13 der TSC den Ball - für jeden in der Halle sichtbar - außen an der Netzantenne vorbei spielte. Die Schiedsrichter gaben jedoch auf Punkt für die Berliner. Es waren viele solche Kleinigkeiten, die gerade in engen Spielsituationen oftmals zuungunsten der Schöneicher entschieden wurden. So im zweiten Satz bei 18:20, als Zuspieler Florian Schaarschmidt angeblich unter dem Netz liegend den Boden auf der gegnerischen Seite mit dem Gesicht berührt haben soll - Punkt für den TSC. Ein Weiterer folgte, weil Schaarschmidt, als Kapitän dazu legitimiert, sich beschwerte und prompt die Gelbe Karte sah. Bei nun 18:22 war der Satz zugunsten der Gäste entschieden.

Gleichwohl lässt sich auch festhalten, dass die TSGL in den ersten beiden Sätzen reichlich leblos wirkte. "Zuletzt hat die Mannschaft immer gewonnen gegen den TSC. Vielleicht hat sie die Partie zu leicht genommen", mutmaßte Körber. Zumal den Hauptstädtern drei Stammspieler, u.a. der Litauer Vadimas Nikiforovas und Toni Hellmuth, fehlten.

Allerdings waren auch die in der Lehrer-Paul-Bester-Halle stark genug, der TSGL den Garaus zu machen. Vor allem zwei Spieler stellten die Schöneicher vor fast unlösbare Probleme. Der 2,04 m-Hüne Florian Perlick sowie Jannis Ulke kamen immer wieder mit ihren Schmetterschlägen durch oder blockten die Angriffe von Henry Curin, Paul-Christoph Pelzer und Michael Herbig.

Letzterer fand sich schnell auf der Ersatzbank wieder, nachdem er bei 4:8 im ersten Satz, sauer darüber war, dass der Schiedsrichter zuungunsten seines Teams entschied, den Ball in dessen Richtung warf. Seinen Mitspielern gelang es nicht, den Rückstand noch einmal zu verkürzen. Der zweite Satz verlief etwas spannender. Bis um 5:4 lag die TSGL in Führung. Danach gelangen dem TSC zwei Punkte in Folge. Der zweite äußerst umstritten, weil Matthias Penk das Duell um den Ball an der Netzkante gegen sich gewertet bekam. Längere Diskussionen mit dem Schiedsrichter folgten, änderten aber nichts am Punktverlust. Bis zum 15:16 lieferten sich beide Teams ein Spiel auf des Messers Schneide. Nach einem Aufschlag-Ass von Perlick aber schwang sich das Pendel auf die Seite der Berliner, die den Satz mit 25:18 klar gewannen.

Aber die Radde-Schützlinge rafften sich noch einmal auf. Im dritten Satz gingen sie schnell mit 7:1 in Führung. Auf einmal fanden die Schmetterschläge von Tilo Backhaus oder Mewes Goertz die Lücke im TSC-Block und Netzroller fielen auf die richtige Seite. Die Gäste bekamen kaum ein Bein auf den Boden und Tom Götz brachte mit seinem Schmetterschlag zum 25:17 die TSGL in den vierten Satz.

Den starteten die Gastgeber gleich mit einem 1:4-Rückstand und alle Bemühungen, das Spiel noch zu wenden, scheiterten. Erfreulicher war das Ergebnis einer Spendenaktion während der Partie. Der Klub folgte dem Aufruf der Gemeinde, den Erhalt der "Schindler-Bilder" zu unterstützen. Die kleine Sammlung brachte immerhin 69,20 Euro ein.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  

Grün und Schöps verteidigen Titel

Volleyballer des Jahres

Die Volleyballer des Jahres 2008 heißen Angelina Grün und Jochen Schöps. Die Leser des Volleyball Magazins (vm) und die User der Website www.volleyball.de kürten damit die gleichen „Lieblinge“, die sie auch schon im vergangenen Jahr ihr Votum gegeben hatten. Angelina Grün wurde bereits zum neunten (!) Mal in Folge als Volleyballerin des Jahres gewählt - ein einsamer Rekord. Schöps lag zum zweiten Mal ganz vorn.

Im neuen vm, das ab Freitag im Handel erhältlich ist, ist zu lesen, wer auf den Plätzen folgt und wie die beiden beliebtesten Volleyballer Deutschlands reagiert haben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  

U19: Gabrovo vor Augen, Rotterdam im Blick

Die Spieler der männlichen Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1991/92) müssen gleich zu Beginn des neuen Jahres starke Leistungen zeigen, wenn sie ihren ersten internationalen Höhepunkt in der jungen Karriere erleben wollen: Vom 8.-11. Januar findet im bulgarischen Gabrovo die EM-Qualifikation statt, und Platz zwei muss mindestens heraus springen, um bei der EM-Endrunde vom 4.-9. April in Rotterdam/Niederlande dabei zu sein. Gegner in der Qualifikation sind Rumänien (8.1.), Ungarn (9.1.), die Türkei (10.1.) und Bulgarien (11.1.) – kein leichtes Unterfangen für die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard: „Unser Ziel ist natürlich, die Qualifikation zu schaffen, aber es wird nicht leicht. Ich schätze Bulgarien, Ungarn und die Türkei hoch ein. Auch die Rumänen sind nicht zu unterschätzen, allein schon aus Tradition, denn Volleyball ist in Rumänien ein angesehener Sport“; so Bernard.

Um so optimal wie möglich in die Qualifikationsspiele zu gehen, werden die weihnachtlichen Feiertage nahezu ausgespart: Vom 17.-22. Dezember findet zunächst das traditionelle deutsch-französische Jugendwerk statt, in dessen Rahmen drei Länderspiele (19. Dezember in Mühlacker um 19.30 Uhr / 20. Dezember in Mannheim um 20.00 Uhr / 21. Dezember in Heidelberg um 17.00 Uhr) gegen den französischen Nachwuchs auf dem Programm stehen. „Ich habe ein Video von den Franzosen gesehen, das ist eine sehr gute Mannschaft – traditionell schon. Man muss aber auch hier sehen, wie weit die sich entwickelt haben“, sagt der deutsche Bundestrainer. Der Vorgänger-Jahrgang der Franzosen. ist amtierender Junioren- und Jugend-Europameister.

Nach dem Geschenke auspacken, trifft sich die deutsche Mannschaft zu einem gemeinsamen Lehrgang und drei Länderspielen mit dem österreichischen Nachwuchs in Wien (26.-30. Dezember), es folgen ein Lehrgang in Plauen (2.-4. Januar) mit Länderspielen gegen die Tschechische Republik (3. Januar in Zwickau um 16.00 Uhr / 4. Januar in Oelsnitz um 15.00 Uhr). Für Bernard kommen diese Test gelegen: „Die weitere Vorbereitung in Österreich und die Spiele gegen Tschechien sind die letzten Tests für uns und gut für mich und die Spieler, um zu sehen, wo wir uns befinden und um unser Niveau weiter zu steigern.“ Am 6. Januar erfolgt ab Frankfurt/Main der Abflug nach Bulgarien.

Die 16-17-jährigen Spieler waren 2008 erstmals für Deutschland aktiv, natürlich spielen sie aber schon länger Volleyball. Alle 14 Spieler, die Stewart Bernard zum ersten Lehrgang einlädt, sind aktuell in der 2. Bundesliga Nord bzw. Süd aktiv, lediglich zwei Spieler (Benjamin Dollhofer in Bühl und Felix Quecke in Essen) sind nicht an einem der zwei Bundesstützpunkte (Frankfurt, Berlin) bzw. Landesstützpunkte (Friedrichshafen, Kempfenhausen ) des DVV im Einsatz.

Bei ihrem ersten internationalen Härtetest in ihrer so jungen Karriere konnten die Akteure des neue Jahrgangs durchaus überzeugen und Platz zwei beim Acht-Nationen-Turnier belegen - lediglich Italien erwies sich als stärker. Dennoch sieht Stewart Bernard in der EM-Qualifikation keinen Selbstläufer: „In der Jugendarbeit hat man immer mit Schwankungen und schnellen Entwicklungen zu tun. Zudem habe ich wenig Kenntnisse von unseren Gegnern.“

Die deutsche Mannschaft trifft sich am 17. Dezember im Olympiastützpunkt Heidelberg, wo um 17.00 Uhr das erste gemeinsame Training seit dem Sommer ansteht. Für Bernard, der als Co-Trainer der DVV-Männer beim damaligen Acht-Nationen-Turnier nicht dabei war, somit besonders wichtig: „Da ich das Team lange nicht mehr gesehen habe, möchte ich zunächst alle Spieler beobachten und sehen, wie sie sich entwickelt haben. Ich nutze die Spiele, um neue Spieler zu testen, die ich bisher überhaupt noch nicht live gesehen habe. Das Ziel dieses Lehrgangs wie auch der folgenden Spiele ist die Vorbereitung auf die EM-Qualifikation.“ Nach den Spielen gegen Frankreich will der Bundestrainer die zwölf Spieler benennen, die die Folge-Maßnahmen und die EM-Qualifikation bestreiten sollen. Das bedeutet, zwei Akteure müssen noch gestrichen werden.

Der deutsche Kader: Benjamin Dollhofer (TV Bühl), Felix Quecke (VV Humann Essen), Till Theissen, Christian Carter (beide Volleyball-Internat Frankfurt), Sebastian Jedro, Georg Klein, Oskar Klingner, Björn Höhne, Philip Jankowski, Rene Stadie, Jan-Philip Marks (alle VC Olympia Berlin), Aurel Grieshammer, Julius Höfer (beide VC Olympia Kempfenhausen), Patrick Speta (Volley YoungStars Friedrichshafen)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  

U18 weiblich: Auftaktsieg gegen Frankreich

Leistungscheck auf Augenhöhe

Während die Nationalmannschaftssaison für die A-Kader der Männer und Frauen schon seit dem Oktober vorbei ist, endet die Phase der Länderspiele für die Jugend-Nationalteams des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) erst in diesen Tagen. Im Rahmen des deutsch-französischen Jugendwerks empfängt die männliche Jugend (U19) vom 19.-21.12. die Gäste aus Frankreich zu drei Spielen in Mühlacker, Mannheim und Heidelberg, während die deutschen Spielerinnen (U18) zum ‚Gegenbesuch’ für drei Spiele in Frankreich antreten.

Bundestrainer Stefan Bräuer sieht den dreimaligen Vergleich gegen die Französinnen primär als gegenwärtigen Leistungscheck für sein Team: „Wir werden die Spiele nutzen, um eine Bestandsaufnahme unseres Leistungsvermögens zu erhalten. Ich möchte sehen, in welchen Bereichen wir schon so agieren wie ich mir das vorstelle und wo wir noch dran arbeiten müssen. Hierfür eignen sich die Partien gegen Frankreich sehr gut, denn ich sehe beide Teams vom ihrer Gesamtstärke auf Augenhöhe.“

Die Auswahl der deutschen Spielerinnen, die in den deutsch-französischen Vergleichen antreten sollen, traf Bräuer in der vergangenen Woche. Zehn Spielerinnen hatte der Bundestrainer vorab schon fest nominiert, aus fünf weiteren Akteurinnen wählte Bräuer dann noch Zuspielerin Lucia Kaiser vom SV Mauerstetten und Libero Lena Gschwendtner vom VC Allianz Stuttgart aus, die das deutsche Team nun komplettieren. Vom 15. bis zum 20. Dezember dauert der Besuch der deutschen Mannschaft in Frankreich, dann beginnt auch für das Team von Bundestrainer Stefan Bräuer der wohlverdiente Weihnachtsurlaub.

Den ersten Vergleich mit den Französinnen gewann die deutsche Mannschaft am Dienstagabend mit 3:0 (25-18, 31-29, 25-20). "Wir waren den Franzosen vor allem im Aufschlag und Block überlegen. Einzig und allein im zweiten Satz war es zum Ende hin eine knappe Angelegenheit, weil wir es in schöner Regelmäßigkeit versäumt haben den „Sack“ zu zumachen. Der dritte Satz war von Beginn an eine klare Sache für uns", meinte Bundestrainer Stefan Bräuer zufrieden. Erst als Bräuer anfing, einige Umstellungen vorzunehmen, wurde das deutsche Spiel etwas unruhig. Am Ende stand dann doch ein verdienter Sieg zu Buche. Am 17. Dezember ist ein reiner Trainingstag angesetzt, der am Abend mit dem Besuch des Champions League Spiels „ASPTT Mulhouse gegen Eczacibasi Zentiva Istanbul » beendet wird.

Der Kader der deutschen Mannschaft für die Partien gegen Frankreich: Anika Boin (Dresdner SC/VCO Dresden), Sina Fuchs (SC Union Lüdinghausen/USC Münster), Tanja Großer (SG Rotation Prenzlauer Berg/VCO Berlin), Julia Hero (TV Lebach/VCO Berlin), Anna Hoja (VC Essen-Borbeck/USC Münster), Tanja Joachim (Schweriner SC/1.VC Parchim), Annika Lambers (VCO Berlin), Corinna Mommert (USC Münster), Rebecca Schäperklaus (SC Union Lüdinghausen/USC Münster), Celin Stöhr (TSV Neukirch/VC Allianz Stuttgart), Lucia Kaiser (SV Mauerstetten), Lena Gschwendtner (VC Allianz Stuttgart)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  

Weihnachtsauktion: Ein voller Erfolg

Die Stiftung Deutscher Volleyball kann sich über 1.285 Euro freuen. Dies ist nämlich die Summe, die bei der Weihnachtsauktion der Deutschen Volleyball Sport GmbH erzielt wurde. „Verkaufsschlager“ war das Auswahltrikot von Nationalspieler Christian Pampel, für das 66,50 Euro geboten wurden. Auch die anderen Nationaltrikots und von den Nationalmannschaften signierte Bälle waren sehr gefragt. Die Käufer zeigten sich zufrieden mit der ersteigerten Ware und empfinden die Auktion/Aktion gerade in der Weihnachtszeit als passend.

Ein Dankeschön an alle, die mitgemacht und mitgesteigert haben!

 

 

Deutschland - Schwäbische Zeitung

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  www.szon.de

Hachinger und Dresdnerinnen im Achtelfinale

Unterhaching (dpa) Leicht und locker haben die Volleyball-Männer von Generali Haching den Sprung ins Achtelfinale des europäischen Challenge Cups geschafft.

 

 

Deutschland - Schwerin-News

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  www.schwerin-news.de

Schweriner SC - Rück- und Ausblick 08/09

Mit den Spielerinnen Julia Retzlaff und Berit Kauffeldt im Gespräch

Der Schweriner SC spielt auch in der Bundesliga-Saison 2008/09 wieder oben mit. Nach acht Spieltagen liegen die Schwerinerinnen auf Platz 5 der Tabelle, punktgleich mit den drittplatzierten Suhlerinnen und viertplatzierten Dresdnerinnen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  www.westfaelische-nachrichten.de

U18: USC spielt eine tragende Rolle

Münster. Während die meisten Zweitliga-Spielerinnen des USC die kurze Verschnaufpause über Weihnachten und Neujahr genießen, stehen Sina Fuchs, Anna Hoja, Corinna Mommert und Rebecca Schäperklaus mit der deutschen U-18-Nationalmannschaft nochmals im Rampenlicht. Im Rahmen des deutsch-französischen Jugendwerks ...

 

 

Deutschland - Münsterlandzeitung

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  www.muensterlandzeitung.de

USC Münster droht die 2. Liga

MÜNSTER Als „FC Bayern des Frauen-Volleyballs“ wurde der USC Münster einst bezeichnet. Die besten Spielerinnen des Landes pritschten und baggerten hier an der Seite internationaler Top-Stars und sammelten Titel in Serie. Jetzt steht ein Mythos am Abgrund.

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

Pinneberger siegreich in die Winterpause

Pinneberg - "Bloß nicht patzen" sagten sich die Verbandsliga-Volleyballer des VfL Pinneberg, als sie zum Hinrunden-Ausklang beim SC Concordia 0:2 zurücklagen, mobilisierten noch einmal alle Reserven und siegten nach 108 Minuten 3:2 (19:25, 27:29, 25:18, 28;26, 15:7).

Mit dem 3:1 (25:15, 26:28, 25:4, 25:11) über die VG Vierlande festigten die Pinneberger Platz zwei (20:4) und konnten anschließend ihre Weihnachtsfeier genießen. Weiter geht es für sie am 10. Januar in Geesthacht mit Partien gegen Gastgeber VfL und den Oststeinbeker SV II.

fwi

 

 

Deutschland - DerWesten

 Donnerstag, 18. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Moers: Das Ende der Europareisen

Der Moerser SC verliert auch das Rückspiel gegen Kanal mit 0:3 und scheidet aus dem Europapokal aus.

Die Spannung hielt nicht lange. Gestern Abend war das Europapokalspiel zwischen dem Moerser SC und Salonit Anhovo Kanal schon nach dem ersten Satz entschieden.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel