Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Samstag, 20. Dezember 2008 

Giesen/Hildesheim feiert zweiten Saisonsieg
Frauen: Kampf um Vorherrschaft in Region
VfB: Nicht zu weit aus dem Fenster lehnen
Düren: Trainer wünscht ausgeglichenes Punktekonto
MTV München: Abschied von 2008
Ein Holländer für Friedrichshafen
Bonner erwarten zum Jahresabschluss Braunschweig
Sonthofen: Samstag Heimspiel gegen Stuttgart
DVV-Frauen: Auch 2009 in Montreux dabei
Zwei hauptamtliche Beachtrainer im Norden gesucht
Berlin: Weiter internationaler Beach-Volleyball
Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende
MSC: Gegen „Netzhoppers“ raus aus Krise?
Bayer: Revanche für die bitteren Momente
USC: „Nur gemeinsam geht es“
Nichts zu holen für den VCB
U18: Deutscher Block entscheidet Spiel
Für die NA-Frauen wird es ernst
Susanne Döhrer verlässt den 1. VC Norderstedt
USC empfängt Aachen zum Kellerduell
VV Humann mit viel Ersatz
Allbau Essen: Letzter Auftritt
Moers: Aggressiv aufschlagen
Krivec: Absturzgefahr und Aufschwung
VCW: Ein Duo, das bleiben möchte

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Giesen/Hildesheim feiert zweiten Saisonsieg

Die Rote Laterne abgegeben und sich selbst und den treuen Fans ein vorzeitiges Weihnachtspräsent überreicht, besser hätte das Heimspiel des TSV Giesen/Hildesheim am Donnerstag gegen das Zurich Team VCO Berlin nicht laufen können. Nach fünf Sätzen (27:25, 25:22, 23:25, 22:25, 15:12) stand der zweite Saisonerfolg des Aufsteigers fest, mit dem das Team von Trainer Michael Mücke das Tabellenende verließ und die Berliner auf den letzten Platz im Oberhaus verdrängt. Bei den Gästen hatte Coach Söhnke Hinz schon vor dem Spiel gemutmaßt, dass die “Jungs platt sind, weil sie seit der Junioren-Europameisterschaft im September ständig im Einsatz sind.” Hinter dem VCO Berlin verbirgt sich bekanntermaßen die Junioren-Nationalmannschaft, die in einem einzigartigen Projekt außer Konkurrenz in der 1. Liga mitspielt, um Wettkampferfahrung für höhere Aufgaben wie die WM 2009 zu bekommen. Ein gleiches Projekt gibt es auch in der 1. Liga der Frauen.

Für die übrigen Bundesligateams laufen die Vergleiche mit dem Nachwuchs aber als normale Punktspiele, umso wichtiger war es für Giesen/Hildesheim, nicht den Anschluss an die vorderen Plätze zu verlieren. Vor dem TSV (4:18-Punkte) liegt der VC Leipzig (6:14) , der am Samstag beim Tabellen-Neunten evivo Düren (8:12) antreten muss, bevor es am Dienstag zum direkten Duell zwischen Leipzig und Giesen/Hildesheim kommt.  

In den oberen Tabellenregionen genießt das punktgleiche Spitzenquartett (alle mit 16:4-Punkten) mal wieder Heimrecht, was die Beteiligten nach den Europapokalspielen unter der Woche aber sicher freuen wird. Friedrichshafen, das am Mittwoch bei Panathinaikos Athen seine dritte Vorrunden-Niederlage (1:3) in der Champions League kassierte und in der Liga zuletzt beim VC Bad Dürrenberg/Spergau (2:3) Federn lassen musste, erwartet am Samstag die Wuppertal TITANS (live ab 15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv). Generali Haching, das im Januar (Hinspiel in Haching 15., Rückspiel am 22. Januar) G.M. Capital Challenge Cup im Viertelfinale auf Arkas Izmir (TUR) trifft, hat noch ein paar Tage Pause und erwartet erst am Dienstag die SG Eschenbacher Eltmann (live ab 2015 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv).

Der SCC Berlin, am Mittwoch unglücklich im golden set (8:15) beim spanischen Vertreter  CAI Teruel im Challenge Cup ausgeschieden, empfängt am Sonntag den Friedrichshafen-Bezwinger aus Bad Dürrenberg/Spergau. Und der Moerser SC will sich nach dem Aus im Challenge Cup zu Hause gegen die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen wieder von seiner besseren Seite zeigen.   

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Frauen: Kampf um Vorherrschaft in Region

Fünf Duelle mit Derbycharakter prägen den neunten Spieltag der 1. Liga der Frauen am vierten Adventswochenende. Im Norden empfängt NA.Hamburg den Schweriner SC, im Westen der USC Münster die Alemannia aus Aachen. Im Osten trifft der VfB Suhl auf die Fighting Kangaroos Chemnitz und im Süden der Republik stehen sich das Allgäu Team Sonthofen und Allianz Volley Stuttgart gegenüber. Und last but not least wird der Spieltag am Montag mit einem echten Lokalderby abgerundet. Dann spielt der Köpenicker SC Berlin gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin (ab 20.15 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv).

Der Tabellenführer, die Roten Raben Vilsbiburg, reist mit dem schönen Gefühl zum TSV Bayer 04 Leverkusen, am Mittwoch trotz einer 2:3-Niederlage bei Jinestra Odessa in der Ukraine das Viertelfinale im CEV-Pokal erreicht zu haben. Vilsbiburg hatte im Hinspiel 3:0 gewonnen. Gegner in der Runde der besten Acht ist im Januar Kanti Schaffhausen aus der Schweiz. Doch erst einmal wollen die Niederbayern Platz eins in der Liga festigen.

Erster Verfolger ist derzeit NA.Hamburg, das wie Vilsbiburg nur zwei Minuspunkte auf dem Konto hat. Für die Hanseaten beginnen “jetzt die Tage der Wahrheit”, wie es Trainer Helmut von Soosten formulierte: “Erst gegen Schwerin, dann nach Dresden und zum Jahresende zum Pokal-Halbfinale nach Vilsbiburg.” Inzwischen stehen auch die Spieltermine für die Halbfinalduelle fest. Beide finden am 29. Dezember statt. Um 20 Uhr beginnt das Spiel zwischen Vilsbiburg und Hamburg, um 20.15 Uhr das traditionsreiche Duell zwischen Dresden und Schwerin (live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv). Die Gewinner der Halbfinals dürfen sich auf die Teilnahme am DVV-Pokalfinale am 8. März im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle freuen.

Auch die Dresdnerinnen feierten am Mittwoch einen Erfolg auf internationalem Parkett. In der 3. Runde des G.M. Capital Challenge Cup schaffte der Bundesliga-Dritte ein 3:0 gegen OTP Banka Pula (Kroatien, Hinspiel auch 3:0 für Dresden) und damit den Einzug in das Achtelfinale. Gespielt wird im Januar, Gegner ist Rabita Baku aus Aserbeidschan.

In der Liga gehört Dresden (am Samstag zu Gast beim 1. VC Wiesbaden) zu einem Verfolger-Quartett (Suhl, Schwerin, Dresden und Köpenick), das mit jeweils 12:4-Punkten die Plätze drei bis sechs belegt. Am Tabellenende warten noch zwei Teams auf das erste Erfolgserlebnis der Saison. Die Fighting Kangaroos Chemnitz und die Aachener Alemannia, beide in ihrer Premierenspielzeit im Oberhaus, haben bislang in acht Spielen acht Niederlagen einstecken müssen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 20. Dezember 2008

  

VfB: Nicht zu weit aus dem Fenster lehnen

Drei Tage vor Heilig Abend würden sich die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen nur zu gern selbst ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk bereiten. Am Sonntag (21. Dezember, 15 Uhr) empfangen sie die Wuppertal Titans zum letzten Heimspiel des Jahres 2008

Etwas mehr vier Wochen sind mittlerweile vergangen, als die Wuppertal Titans mit einem wenig rühmlichen Prozedere für Aufsehen sorgten. Weil der Klub, der nach dem Rückzug des Bayer-Konzerns die Spiellizenz des zweifachen Deutschen Meisters SV Bayer Wuppertal übernommen hatte, keine finanziellen Mittel für eine Spiellizenz für Trainer Jens Larsen aufbringen konnten, sollte das Geld durch Einsparung eines Spielers beschafft werden. Da der Kader mit neun Akteuren schon äußerst schmal besetzt war, ein fragwürdiges Unterfangen.

Noch zweifelhafter aber war der Weg, den das Wuppertaler Management zu diesem Zwecke einschlug. Die Spieler selbst, wurde beschlossen, sollten in einer geheimen Abstimmung denjenigen bestimmen, der vor die Tür gesetzt werden sollte. Die Mannschaft um Kapitän Gergely Chowanski aber stellte sich geschlossen dagegen und erklärte: Entweder gehen alle oder keiner. Gesagt, getan: Kein Spieler verließ das Team – der für die Spiellizenz notwendige internationale Transfer für Larsen aber trotzdem finanziert.

„Ich finde, dass es nicht der richtige Weg ist, so mit seinen Spielern umzugehen“, sagt Stelian Moculescu, der mit dem VfB Friedrichshafen am Sonntag (21. Dezember, 15 Uhr) die Wuppertal Titans zum letzten Heimspiel des Jahres 2008 empfängt. „So etwas schadet nicht nur dem Image Wuppertals, sondern auch dem der Liga und damit auch uns.“

Nichtsdestotrotz will der Häfler Erfolgscoach in erster Linie auf dem Spielfeld eine Antwort auf die Wuppertaler Methoden geben. Das heißt: Ein Sieg und die damit verbundenen beiden wichtigen Punkte im Kampf um die Tabellenführung sollen her. Und die Chancen dafür stehen nicht schlecht. Schließlich präsentierten sich die Titanen aus Wuppertal in der laufenden Bundesligasaison eher zwergenhaft. Erst drei Siege über den VC Leipzig, den VC Bad Dürrenberg/Spergau und das Zurich Team VCO Berlin stehen bisher zu Buche und lassen das Team derzeit auf dem zehnten Tabellenplatz rangieren. „Dass wir die Favoriten sind, ist klar“, sagt Moculescu. „Dennoch sollten wir uns nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Auch dieses Spiel muss erst einmal gewonnen werden.“

Nach der schmerzlichen Niederlage in der Champions League gegen Panathinaikos Athen (Griechenland) wurde im Häfler Lager schnell wieder zur normalen Tagesordnung zurückgekehrt. Zwar kam das Team aufgrund eines Fluglotsenstreiks in Griechenland am Donnerstagabend erst mit knapp vier Stunden Verspätung in Friedrichshafen an, wurde aber trotzdem bereits am Freitagmorgen wieder zum Training gebeten. Noch nicht wieder in Aktion trat dabei Robert Hupka. Der slowakische Außenangreifer laboriert noch immer an einer Knieverletzung.

Symphonisches Jugendblasorchester tritt ab 14 Uhr auf
Für vorweihnachtliche Stimmung am vierten Advent ist zusätzlich zum Sport am hohen Netz gesorgt: Das Symphonische Jugendblasorchester tritt am Sonntag vor dem Spiel gegen Wuppertal bereits ab 14 Uhr in der Arena auf und sorgt auch während der Bundesligapartie für den passenden Rhythmus. Die Musiker nehmen dafür inmitten der Zuschauertribünen Platz. „Wir probieren damit etwas Neues aus“, sagt VfB-Manager Stefan Mau. „Das Kommen lohnt sich damit in sportlicher und musikalischer Hinsicht.“

Übertragung auf sportdigital.tv
Nächstes Fernsehspiel in der Bundesliga für den VfB Friedrichshafen: Das Heimspiel der Häfler gegen die Wuppertal Titans am Sonntag wird live auf sportdigital.tv übertragen. Die Partie ist damit im Internet über www.sportdigital.tv, aber auch im Fernsehen über die Plattformen von Alice homeTV, arenaSAT, entavio, Kabel BW, Eutelsat KabelKiosk und Unitymedia zu empfangen. Kommentator ist Ex-Nationalspieler Frank Winkler.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 20. Dezember 2008

  

Düren: Trainer wünscht ausgeglichenes Punktekonto

Noch in diesem Jahr soll der Ausgleich auf dem Punktekonto geschafft werden. Das ist das große Ziel beim Volleyball-Bundesligisten evivo düren. Dazu muss die Mannschaft von Trainer Sven Anton zwei Hürden nehmen. Zunächst muss evivo am Samstag um 19.30 Uhr das letzte Heimspiel des Jahres gegen den VC Leipzig gewinnen. Und dann muss die Mannschaft eine Woche später auswärts bei der SG Eschenbacher Eltmann erfolgreich sein. "Einfach wird das nicht", sagte Sven Anton. Ein Abrücken von den guten Vorsätzen für die letzten beiden Partien 2008 kommt für den neuen Trainer jedoch nicht in Frage.

Verzichten muss der 38-Jährige dabei auf Alexander Mayer. Der Angreifer ist an der rechten Hand operiert worden und fällt nach derzeitigem Kenntnisstand bis Ende Januar aus. Mayer hatte sich beim Training eine Schraube gebrochen, die eine abgerissene Sehne am Knochen fixieren sollte. Die Schraube ist erfolgreich ausgetauscht worden. Zurück im evivo-Aufgebot ist Niklas Rademacher. Der 26-Jährige hat den Eingriff am Meniskus Anfang Dezember so gut überstanden, dass er gegen Leipzig schon wieder auflaufen kann. "Bis auf Alex sind alle Spieler fit", schilderte der Trainer den neuesten Stand.

Sven Anton hofft darauf, dass seine Mannschaft an die Leistung aus dem Pokalspiel in Unterhaching am vergangenen Sonntag anknüpfen kann. Zwar ging die Partie 0:3 verloren. Allerdings schrammte evivo zwei Mal ganz knapp am Satzgewinn vorbei. Jetzt wollen Anton und Co. die Früchte der intensivierten Trainingsarbeit der vergangenen Wochen ernten. "Wir haben gut trainiert. Gegen Haching hat man das schon gesehen. Da müssen wir anknüpfen und uns weiter steigern", forderte Anton von seinen Spielern.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Samstag, 20. Dezember 2008

  

MTV München: Abschied von 2008

Zum Jahresabschluss empfängt der MTV München den VCO Coburg/Grub

Ein turbulentes Jahr liegt hinter dem MTV München. Im Frühjahr die schwache Rückrunde in der 2. Bundesliga und der damit verbundene Abstieg in die Regionalliga, der Rücktritt von Erfolgstrainer Tom Gailer nach Saisonende und schließlich der alles andere als gelungene Saisonauftakt 2008/2009 in der Regionalliga. Von all dem haben sich mittlerweile die Münchner gut erholt und liegen nach den zwei Siegen gegen TSV Grafing und TV Mömlingen am vergangenen Wochenende auf Platz drei mit Kontakt nach oben.

Zum Jahresabschluss kommt nun der VCO Coburg/Grub in den MTV – Dome. An das Hinspiel haben die Münchner keine gute Erinnerung. Ende September erwischte man in Coburg einen ganz schwarzen Tag und verlor glatt mit 0:3. Nach dieser Partie begann die Krise, an deren Ende man sich auf einem Abstiegsplatz befand. Eine Wiedergutmachung ist also angesagt und beim MTV ist man guter Dinge, das Spiel am Samstag zu gewinnen. Vor allem der 3:2 Sieg gegen Grafing, wo man einen 0:2 Satzrückstand weg machte, und die souveräne Partie gegen Mömlingen zeigen, dass die Mannschaft ihren am Anfang vermissten Rhythmus gefunden hat und richtig guten Volleyball spielen kann. Auch Mannschaftskapitän Hannes Buchner geht von einem Sieg aus: „Wenn wir so spielen wie vergangenes Wochenende am Ende werden wir klar gewinnen“, so Buchner.

Die Gäste aus Franken aber werden sicherlich nicht als Punktelieferanten nach München reisen wollen. Der VCO will dringend im Kampf um den Klassenerhalt Punkten, denn durch die überraschenden Siege der Konkurrenten aus Kempten und Niederviehbach ist die Tabelle im unteren Drittel zusammengerückt. So ist Coburg als siebter Punktgleich mit dem Tabellenvorletzten. Mit solchen Problemen befasst man sich beim MTV aber nicht. „Wir wollen unseren tollen Fans einen schönen Jahresabschluss bieten“, so Trainer Jochen Seitz. Mit einem schön heraus gespielten Sieg dürfte das zu bewerkstelligen sein und im neuen Jahr kann dann der MTV zum Angriff auf die Vizemeisterschaft blasen.

Auch die zweite Mannschaft verabschiedet sich mit einem Heimspiel aus dem Jahr 2008. Am Samstag wird der Aufstiegskandidat TV Hauzenberg erwartet, den man sich im Hinspiel nur knapp mit 2:3 geschlagen geben musste. Nach dem klaren 3:0 Sieg gegen SV Lohhof II am vergangenen Wochenende ist Trainer Rene Mittrach guter Dinge auch gegen den Favoriten bestehen zu können und weiter Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Mit einem Sieg würde der MTV II ins gesicherte Mittelfeld vordringen und könnte das Jahr 2009 beruhigter angehen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 20. Dezember 2008

  

Ein Holländer für Friedrichshafen

Neues Gesicht beim VfB Friedrichshafen: Kurz vor Jahresende verpflichtete der Klub den niederländischen Nationalspieler Allan van de Loo und reagierte damit auf die Verletzung von Robert Hupka. „Wir mussten handeln“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Ohne Robert hat uns im Außenangriff einfach eine Option gefehlt.“

Auf den ersten Blick sieht Allan van de Loo wirklich gefährlich und ein bisschen wie ein Boxer nach einem Kampf aus. Zwei Verletzungen trägt er im Gesicht. Die Wunde über dem linken Auge ist genäht und wird durch zwei schmale Pflaster zusammengehalten. „Nein, ich habe mich nicht geprügelt“, sagt der Niederländer mit einem Grinsen. „Ich habe mich nicht gut gefühlt, bin ohnmächtig geworden und dabei dumm hingefallen.“ Ein paar Wochen ist das schon her und wäre nicht der Rede wert, wenn nicht gerade jetzt der Antrittsbesuch bei seinem neuen Klub stattfinden würde.

Dieser ist der VfB Friedrichshafen. Hier unterschrieb der Niederländer einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2008/2009. Der 33-Jährige kommt auf der Außen-Annahme-Position zum Einsatz. Mit der Verpflichtung reagiert der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger auf die Verletzung des Slowaken Robert Hupka, der aufgrund einer Knieblessur voraussichtlich noch mehrere Wochen ausfällt. „Wir mussten handeln“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Ohne Robert hat uns im Außenangriff einfach eine Option gefehlt.“

Mit van de Loo engagierte der VfB einen äußerst erfahrenen Akteur, der bereits 200 Länderspiele für die niederländische Nationalmannschaft bestritt. „Allan ist annahme- und abwehrstark und hat viel Erfahrung“, sagt Moculescu. „Außerdem ist er Holländer. Mit ihnen habe ich immer gute Erfahrungen gemacht, denn sie haben eine sehr gute Einstellung zum Sport.“

Mit dem Wechsel an den Bodensee endet für van de Loo ein exotisches Abenteuer. Nachdem der 1,94 Meter lange Volleyballer von 2003 bis 2005 bei Ortec Rotterdam Nesselande (Niederlande) und danach bis zur vergangenen Saison für Noliko Maaseik (Belgien) spielte, wechselte er im Sommer nach Dubai. Dort lockte zwar das Geld – dafür aber war der sportliche Wert eher gering. „Das Niveau war schlecht. Am Schluss waren wir teilweise nur noch zu dritt im Training“, sagt van de Loo. „Daher habe ich mich für einen Wechsel entschieden.“

Er schlug Angebote aus Frankreich aus und entschied sich stattdessen für den VfB Friedrichshafen. „Das ist ein guter Klub mit gutem Team und gutem Trainer“, sagt der Niederländer, der mit Maaseik bereits in der Champions League in Friedrichshafen gastierte und äußerst positive Erinnerungen daran hat. „Es ist schön hier zu spielen. Mit den vielen Zuschauern ist das ein großer Spaß.“ Natürlich hat er große Ziele. „Wenn man nach Friedrichshafen kommt“, sagt er, „dann will man alles gewinnen“.

Beim Heimspiel gegen die Wuppertal Titans am Sonntag (21. Dezember, 15 Uhr) wird van de Loo noch nicht zum Einsatz kommen. Denn für die Bundesliga und den DVV-Pokal ist er erst nach einer dreimonatigen Sperre zum 1. März spielberechtigt. Für die CEV Indesit European Champions League gilt diese Regelung nicht, so dass der Neu-Häfler beim Auswärtsspiel gegen Iskra Odintsovo am 13. Januar zum ersten Mal für den VfB spielen könnte.

Kurzsteckbrief
Name: Allan van de Loo
geboren: 10. Januar 1975
Größe: 1,94 Meter
Nationalität: niederländisch
Position: Außen-Annahme
Beim VfB Friedrichshafen seit: Dezember 2008
Frühere Vereine: 1985-1991 Eindhoven, 1991-1994 Geldrop, 1994-1995 Aalten, 1995-1996 Breda, 1996-1998 Capelle ad Ijssel, 1998-2001 Nieuwegen, 2001-2003 Capelle ad Ijssel, 2003-2005 Rotterdam (alle NED), 2005-2008 Maaseik (BEL), 2008 Al Ahli Club (Dubai)

 

 

Deutschland - Fortuna Bonn-News

 Samstag, 20. Dezember 2008

  

Bonner erwarten zum Jahresabschluss Braunschweig

Am Samstag um 20 Uhr erwarten die Mannen um Trainer Manfred Kaiser den Tabellenzweiten aus Braunschweig auf dem Hardtberg. Dabei möchten seine Schützlinge aber keineswegs als Kanonenfutter herhalten. „Klar ist Braunschweig haushoher Favorit, aber wir geben uns nicht kampflos geschlagen und versuchen, eine Überraschung zu landen“, so Außenangreifer Simon Timmer. Um diese Überraschung Wirklichkeit werden zu lassen, müssen die Bonner allerdings ein hartnäckiges Problem abstellen, das sich bis jetzt wie ein roter Faden durch die Hinrunde gezogen hat.

Kapitän Jens Wagenbreth dazu: „Unsere acht Punkt haben wir allesamt gegen Mannschaften geholt, die jetzt hinter uns in der Tabelle stehen. Klar sind das die wichtigen Spiele, in denen du punkten musst. Aber es bleibt festzuhalten, dass wir die teilweise sehr guten Leistungen gegen unsere direkten Konkurrenten nie gegen einen vermeintlich Großen dieser Liga bestätigen konnten. Uns fehlt ein Erfolgserlebnis gegen eine Mannschaft wie Braunschweig, welche uns eigentlich überlegen ist. Ich hoffe, dass wir am Wochenende eine ähnlich couragierte und konzentrierte Leistung wie gegen Eimsbüttel abliefern und so den Tabellenzweiten vor ernste Probleme oder sogar eine mögliche Niederlage stellen können.“

Dabei lichtet sich das Bonner Lazarett erst langsam. Neben dem langzeitverletzen Rastislav Rajt ist auch Mittelblocker Moritz Heuser noch nicht wieder ganz fit. Zwar weilte er diese Woche fast täglich in der Praxis seines Physiotherapeuten, dennoch konnte er noch keine Trainingseinheit mit der Mannschaft bestreiten und hält sich mit Einzeltraining fit.Erfreulich ist die Genesung von Nachwuchshoffnung Lukas Markus. Nachdem er die Erlaubnis vom Arzt erhielt, konnte er die Woche wieder voll mit trainieren und brennt am Samstag auf seinen Einsatz.

Gespielt wird am Samstag um 20 Uhr in der Hardtberghalle (Gaußstraße 1, 53125 Bonn). Die Mannschaft freut sich auf die zahlreiche Unterstützung seiner Fans.

Florian Mohr

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Samstag, 20. Dezember 2008

  

Sonthofen: Samstag Heimspiel gegen Stuttgart

Intensiveres Training Schlüssel zum Erfolg - Lina Meyer über die Siegesserie des Allgäu-Teams Sonthofen in der Bundesliga

Sonthofen Nach zuletzt drei Siegen in Folge in der Volleyball-Bundesliga gegen Köpenick, Münster und Chemnitz stehen die Spielerinnen des Allgäu- Teams Sonthofen auf Rang zehn der Tabelle. Am Samstag müssen die Schützlinge von Coach Andi Wilhelm gegen den Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart ran.

Anpfiff in der Allgäu-Halle ist um 19 Uhr. Wir fragten Kapitänin Lina Meyer nach den Gründen für die Erfolgsserie, die Unterschiede in der Zusammensetzung der Mannschaft im Vergleich zum Vorjahr und zu den Aussichten gegen Stuttgart.

Wie wichtig waren die drei Siege in Folge für die Mannschaft?
Lina Meyer: Sehr wichtig! Wir haben jetzt schon mehr Spiele gewonnen als in der gesamten vergangenen Saison. Da gab es einen Sieg. Die Erfolge in den letzten Spielen haben uns das wichtige Gefühl gegeben, dass wir nicht nur gut spielen, sondern auch gewinnen können.

Haben Sie daran geglaubt, dass die Mannschaft sechs Punkte in Serie holen würde?
Meyer: Ja, wir haben ja auch in den Partien zuvor nicht schlecht gespielt. Es hat immer die letzte Konsequenz gefehlt. In den Spielen, die wir gewonnen haben, war unsere Leistung teilweise schwächer, aber wir haben gekämpft. Der Sieg gegen Köpenick kam eher überraschend, Chemnitz und Münster aber waren Gegner, die mit uns gegen den Abstieg spielen.

Mit Siegen gegen Stuttgart und eine Woche später beim Tabellenletzten Aachen könnte ein großer Schritt Richtung Klassenerhalt getan werden.
Meyer: Wenn wir diese beiden Spiele gewinnen, sieht es nicht schlecht aus. Aber egal was passiert, wir wollen auch im neuen Jahr noch einige Siege feiern. Wir haben ja gesehen dass wir es können.

Was waren die Gründe für die Sechs-Punkte-Serie?
Meyer: Die Mannschaft hat sehr gut zusammengespielt, jeder wollte gewinnen. Wir haben alle an einem Strang gezogen und die Spiele konsequent bis zum Ende gespielt.

In welchen Bereichen hat sich die Mannschaft seit Beginn der Saison am meisten weiterentwickelt?
Meyer: Die Annahme ist stabiler geworden, was zum einen daran liegt, dass Dolores Köber ihre Rolle als Libera sehr gut spielt, und zum anderen daran, dass wir mehr Annahme trainieren. Außerdem ist unser Spiel über die Mitte sehr viel besser und effektiver geworden. Die Absprache stimmt jetzt, wodurch Sabrina Dölle viel mehr Möglichkeiten hat, Juliana Sanders und Kristin Kelley in Szene zu setzen. Wir sind zusammengewachsen, die Absprachen klappen und wir haben noch Potential. Regelmäßiges Krafttraining gehört zur Vorbereitung.

Wurde im Vergleich zum Vorjahr mehr und oder anders trainiert?
Meyer: Wir trainieren nach wie vor mehr, länger, konzentrierter und intensiver als letzte Saison und machen regelmäßig Krafttraining. Nur so können wir die Trainingsleistungen im Spiel abrufen.

Aufsteiger Stuttgart ist ein Team auf Augenhöhe. Wie können die Schwäbinnen am Samstag besiegt werden?
Meyer: Stuttgart ist eine starke Mannschaft, mit sehr vielen guten Einzelspielerinnen, die sich aber dieses Jahr auch erst zu einem Team zusammenfinden mussten. Wir müssen von Anfang an unser Spiel machen und Stuttgart zeigen, dass wir gewinnen wollen.

Steht Ihr Team nach den drei Siegen in Serie unter Druck, weil die Zuschauer mehr erwarten oder kann die Mannschaft locker in die Partie gehen?
Meyer: Ich hoffe, dass sich die Zuschauer genau wie wir über die Punkte freuen, die wir bisher eingefahren haben und hoffen, dass wir weitere holen können. Druck machen wir uns wohl mehr selber, weil wir weiterhin gewinnen wollen. Zuhause erst recht. Aber Stuttgart ist eine gute Mannschaft, gegen die es nicht leicht wird zu gewinnen. Wir hoffen, dass am Samstag viele Zuschauer in die Halle kommen, um uns dabei zu unterstützen, in diesem Topspiel einen weiteren Sieg einzufahren.

Ihr Tipp im letzten Heimspiel des Jahres am Samstag?
Meyer: Wir werden gegen Stuttgart 3:0 gewinnen.

Live-Auftritt: In der 10-Minuten- Pause und nach dem Spiel singt Tommy Roberts jr., bekannt aus Stefan Raabs Castingshow TV Total. Außerdem können die Zuschauer in der Halle an einem Roulettetisch des Casinos Kleinwalsertal zugunsten des Sonthofer Volleyballs spielen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 20. Dezember 2008

  

DVV-Frauen: Auch 2009 in Montreux dabei

Die DVV-Frauen kommen auch 2009 in den Genuss, beim hochkarätigen Einladungsturnier in Montreux/Schweiz dabei zu sein. Kurz vor Weihnachten erreichte die DVV-Geschäftsstelle die frohe Botschaft. Für das Turnier vom 9.-14. Juni ist es den Ausrichtern abermals gelungen, ein absolutes Weltklassefeld zu organisieren: Olympiasieger Brasilien, der Olympia-Dritte China, die Olympia-Fünften Italien und Japan, der Olympia-Neunte Polen, die Niederlande und Deutschland stehen als Teilnehmer fest – die achte Mannschaft soll spätestens am 1. Januar feststehen.

Das Turnier in Montreux

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 20. Dezember 2008

  

Zwei hauptamtliche Beachtrainer im Norden gesucht

Der Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein sucht zum schnellstmöglichen Zeitpunkt einen hauptamtlichen Beach-Volleyballtrainer. Gleichzeitig schreibt der OSP gemeinsam mit dem Hamburger Volleyball-Verband (HVbV) eine Vollzeitanstellung für einen Landestrainer/in Beach-Volleyball aus.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 31. Januar 2009 an:
Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein
Am Dulsbergbad 5
22049 Hamburg
Email: info@osphh-sh.de

Die vollständigen Ausschreibungen befinden sich im Anhang

OSP-Trainer
Landestrainer

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 20. Dezember 2008

  

Berlin: Weiter internationaler Spitzen-Beach-Volleyball

Auch im Jahr 2009 werden die Beach-Volleyball-Fans in Berlin international hochkarätigen Beach-Volleyball sehen. Nachdem der Deutsche Volleyball-Verband Anfang Dezember dem Weltverband FIVB wegen einer grundlegenden Änderung der internationalen Sponsoring-Strategien seines bisherigen Titelpartners eine Absage für den Grand Slam 2009 geben musste, konnte prompt ein adäquater Ersatz gefunden werden. Vor dem Hauptbahnhof wird Mitte Juni eines von fünf Turnieren der European Championship Tour stattfinden, bei dem sich die gesamte europäische Elite dem letzten Test vor den Weltmeisterschaften in Stavanger (25. Juni bis 5. Juli) stellen wird. Berlin wird erstmals Station eines Turniers der europäischen Beach-Serie, die in den vergangenen Jahren schon zu Gast in Hamburg war und 2008 mit der Europameisterschaft in der Hansestadt ihren Höhepunkt feierte.

DVV-Präsident Werner von Moltke meint zu dieser Entwicklung: „Zunächst war die Enttäuschung groß, den Grand Slam absagen zu müssen, aber ich bin sehr zufrieden, dass wir mit unseren Partnern vom Senat Berlin, der Agentur Global Sports Marketing Ltd. (GSM) und dem Volleyball-Verband Berlin einen wirklich guten Ersatz schnell gefunden haben. Es ist wichtig, dass wir unseren Athleten und Zuschauern internationale Höhepunkte in Deutschland bieten, und ich hoffe und bin guter Zuversicht, dass wir kurzfristig wieder mit einem Turnier innerhalb der FIVB World Tour vertreten sein werden.“

Hinnerk Femerling, Managing Director Operations der verantwortlichen Vermarktungsagentur GSM sagt: „Wir sind sehr froh, dass wir in der aktuell sehr schwierigen Lage auf dem Sponsoringmarkt das Turnier in Berlin in dieser Form sichern konnten und so die vielen Berliner Beach-Volleyball-Fans wieder gemeinsam mit uns im Juni 2009 eine Riesenparty mit absolutem Spitzensport feiern können.“

Seit 1995 findet jährlich ein internationales Turnier in Deutschlands Hauptstadt statt. 13 Mal war dies ein Event der Weltserie, seit 2003 hatte das Turnier den Grand Slam-Status. 2005 erfolgte mit der Ausrichtung der Beach-Volleyball Weltmeisterschaft die vorläufige Krönung.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende

Die letzte Runde vor der der Winterpause steht auf dem Programm.
Und auch kurz vor Weihnachten werden bei den Spielen mit Sicherheit keine Punkte verschenkt. Bei den Herren darf man sich auf das Spitzenspiel GSVE Delitzsch gegen TV Bühl freuen und bei den Damen auf ein Duell der Gegensätze zwischen TG Biberach und VV Grimma.

2. Bundesliga Nord Frauen
In der Staffel Nord der Frauen kommt es zu vier Begegnungen. Nachdem der Tabellenzweite dieses Wochenende pausiert, hat NA.Hamburg II die Chance mit einem Sieg gegen TSV Bayer 04 Leverkusen II mit Münster gleich zu ziehen. Der Tabellenführer aus Potsdam trifft auf die Iserlohn Panthers und hofft dort mit einem Sieg die Führung weiter ausbauen zu können. Der VC Allbau Essen, Träger der roten Laterne, empfängt am Sonntag die Damen des 1. VC Parchim. Außerdem treffen die beiden Punktegleichen,1. VC Stralsund und VfL Oythe, im Kellerduell aufeinander.

2. Bundesliga Süd Frauen
Zu einem ungleichen Duell kommt es hier zwischen VV Grimma und TG Biberach-Tabellenführer gegen Tabellenletzten. Die etwas schwierigere Aufgabe, wie es scheint, hat dann Grimma am Tag darauf beim SV Lohhof zu absolvieren. Auch die Lohhoferinnen müssen mit einer Doppelbelastung klar kommen. Sie treffen nämlich schon am Samstag auf den Dresdner SSV. Die Aufgaben für den SV Mauerstetten werden nicht leichter. Nach dem schweren Auswärtsspiel letzte Woche beim Tabellenführer hat man nun zu Hause das SWE Volley-Team zu Gast. Zudem treffen DJK Augsburg-Hochzoll auf SV Sinsheim und TG Bad Soden auf Rote Raben Vilsbiburg II.

2. Bundesliga Nord Männer
Bereits am Freitag empfangen VCB Tecklenburger Land die Spitzenreiter von RWE Rhein-Ruhr Volley. Am Samstag folgen dann vier weitere Spiele. SV Warnemünde hat VV Humann Essen zu Gast. Die Mannen des USC Braunschweig reisen nach Bonn. Der 1.FC Windeck möchte an die Leistung vergangener Woche anknüpfen und nun auch vor eigenem Publikum gegen TSGL Schöneichen siegen. Auch der FT Adler Kiel möchte sich zu Hause, mit einem Erfolg über den Eimsbütteler TV, in die Winterpause verabschieden.

2. Bundesliga Süd Männer
Zum Gipfeltreffen in dieser Liga kommt es am Samstag in Delitzsch wo der GSVE den TV Bühl erwartet. Können die Bühler auch da gewinnen haben sie einen großen Schritt Richtung 1. Liga getätigt. Nach der Heimniederlage letzte Woche ist bei FT 1844 Freiburg Wiedergutmachung angesagt. Man trifft Auswärts auf den SV Schwaig. Beim Spiel VC Dresden gegen TuS Durmersheim treffen auch zwei Mannschaften aufeinander, die letzte Runde nicht siegen konnten. Zum Abschluss des Wochenendes kommt es noch zu den Begegnungen ASV Dachau gegen TuS Kriftel und VC Eintracht Mendig gegen rhein-main volley.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

MSC: Gegen „Netzhoppers“ raus aus Krise?

Nach einer indiskutablen Leistung mit dem unerwartet klaren Abgang aus dem Challenge Cup bekommt es der Moerser SC am Samstag in der Liga mit dem Tabellennachbarn Königs Wusterhausen zu tun – eine Mannschaft, die das schnelle aggressive Spiel liebt und die „Adler“ erheblich in Schwierigkeiten bringen könnte.

Während sich die Netzhoppers gewissenhaft und systematisch auf die Partie in der Sporthalle Adolfinum vorbereiten konnten, hat der MSC-Kader europapokalbedingt einige englische Wochen hinter sich gebracht – die den relativ kleinen Kader doch merklich aus dem Rhythmus gebracht haben. Die letzten Heimspiele gegen die Netzhoppers konnte der MSC jeweils mit 3:0 für sich entscheiden – in Königs Wusterhausen gab es im letzten Jahr eine deftige Überraschung, als der damals noch mit Stars (Bergmann, Görtzen) gespickte MSC mit einer 2:3 Niederlage auf Grund lief.

Eine solche Erfahrung möchte man tunlichst nicht noch einmal machen. MSC-Coach Grozer hofft natürlich auf einen positiven Ausgang am Samstagabend. Seine Beobachtungen ergaben, dass die „Netzhoppers“ heimstark sind und sich auswärts in der Regel recht schwer tun. Die Netzhoppers-Halle in Bestensee ist relativ hoch – da könnte einmal mehr die niedrige Decke im Adolfinum zum Vorteil werden. Vorteile könnten sich damit aus einem sicheren und aggressiven Aufschlag der „Adler“ ergeben.

Mirko Culic selbst weiß, was auf seine Mannschaft zukommt, wenn der MSC seinen „Kanal-Komplex“ bis Samstag verarbeitet hat. Culic war beim MSC-Sieg gegen den SCC Berlin in der Sömmering-Halle, zeigte sich hernach beeindruckt von der Energieleistung der „Adler“ und sprach seinem ehemaligen Mannschaftskollegen Grozer seine Glückwünsche aus. Man kann davon ausgehen, dass Culic am Samstagabend seiner Mannschaft jede Menge Tempo verordnen wird, um den zuletzt nicht so starken MSC-Block zu verunsichern.

Für den MSC wird die Partie zu einer Standortbestimmung. Mit der Leistung vom Mittwoch im Challenge Cup wird der MSC gegen die Netzhoppers nicht bestehen können. Sicher ist, dass das Culic-Team von der Vorstellung der „Adler“ in Moers gehört hat und nun – Trainer Culic kann aus langer Erfahrung solche Belastungen einschätzen – eine Siegchance wittert. MSC-Coach Georg Grozer bewertet die Lage wie folgt: „„Mirko hat die schnelle Spielanlage von den Netzhoppers weiter ausgebaut – aber da ist natürlich auch ein großes Risiko dabei. Wenn Rieke einen guten Tag erwischt, gibt es erhebliche Probleme und wenn Böhme auch gut drauf ist, wird es sicher ganz schwer. Ich hoffe doch, dass meine Mannschaft am Samstag wieder stabil auftreten wird.“

Moerser SC – A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen, 20.12.2008, Sporthalle Adolfinum, Spielbeginn 19.30 Uhr

 

 

Deutschland - Leverkusener Stadtanzeiger

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.ksta.de

Bayer: Revanche für die bitteren Momente

Die Volleyballerinnen von Bayer 04 Leverkusen wollen sich nach der Niederlage bei den Roten Raben Vilsbiburg beim zweiten Duell wesentlich besser präsentieren.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC: „Nur gemeinsam geht es“

Münster. Es geht nur um zwei Punkte. Doch wie wichtig die sind, zeigt sich schon im Vorfeld des Spiels der Volleyball-Bundesliga zwischen dem USC und dem TSV Alemannia Aachen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.westfaelische-nachrichten.de

Nichts zu holen für den VCB

-mee- Tecklenburger Land. Die Sensation blieb aus, stattdessen gab es für Volleyball-Zweitligist VCB Tecklenburger Land gegen Rhein-Ruhr Volley Bottrop rein gar nichts zu holen 0:3 (18:25, 17:25 und 15:25) verlor ´...

 

 

Deutschland - Pforzheimer Zeitung

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.pz-news.de

U18: Deutscher Block entscheidet Spiel

MÜHLACKER. Der deutsche Volleyball-Nachwuchs hat in Mühlacker gestern Abend das Länderspiel gegen Frankreich mit 3:0 Sätzen sicher gewonnen. Vor fast 300 Zuschauern sorgte der deutsche Block am Netz für die Entscheidung.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

Für die NA-Frauen wird es ernst

Hamburg - Beim Wort "Play-off-Atmosphäre" nickt Anne Friedrich, Außenangreiferin der Volleyball-Frauen der NA Hamburg. "Jetzt wird es ernst", bestätigt die 24-Jährige, die sich als Neuzugang aus Wiesbaden auf Anhieb einen Stammplatz erschmettert hat. Am Sonntag (15 Uhr, Halle Neumoorstück) treffen die Hamburgerinnen als Tabellenzweiter (14:2 Punkte) mit dem Schweriner SC erstmals auf einen der vier Mitkonkurrenten um die Meisterschaft.

Die Hamburgerinnen sind gegen den Nordrivalen leicht favorisiert. Schließlich kann Trainer Helmut von Soosten auf ein weitgehend schon in der vergangenen Saison eingespieltes Team zurückgreifen, Schwerin ist im Neuaufbau. Nur Friedrich und die als Reservistin geholte Zuspielerin Swantje Basan kamen. Die Verpflichtung der 1,82 großen Außenangreiferin erwies sich als Glücksgriff. Die "Polizeikommissarin außer Dienst" ist derzeit mit 101 Gesamtzählern erfolgreichste Schützin des Fischbeker Teams vor Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke (90).

"Ich fühle mich in Hamburg richtig wohl", erklärt Friedrich. Das sei ihr schon so beim ersten viertägigen Probetraining so gegangen. In Wiesbaden galt sie als eine der Führungsspielerinnen, ging aber vergangene Serie nach sechs Jahren mitten in der Saison nach tiefen Differenzen mit dem damaligen Coach Luis Ferradas. Über die Gründe mag sie nicht mehr so gerne reden. Der Krach mit Friedrich kostete Ferradas den Job. Aber ein Zurück gab es für sie nicht.

"In Hamburg hatte ich das Angebot, erstmals in meiner Karriere als Vollprofi spielen zu können", erklärt sie. Dafür kündigte sie ihren Job bei der Mainzer Polizei. Allerdings gibt es eine Rückkehrmöglichkeit nach zwei Jahren. So lange läuft auch ihr Vertrag beim Werksteam der Kupferhütte.

Das Match gegen Schwerin ist Auftakt von drei Begegnungen in nur neun Tagen, die vorentscheidende Bedeutung für die weitere Saison der Hamburgerinnen haben. Am 27. Dezember geht es beim Punktspiel beim Dresdner SC erneut gegen einen direkten Titelkonkurrenten. Zwei Tage später steht das Pokalhalbfinale beim deutschen Meister Rote Raben Vilsbiburg auf dem Programm.

Auch für Trainer Helmut von Soosten steht einiges auf dem Spiel. Zum Saisonende läuft sein Vertrag bei NA aus. Ein Rang unter den ersten drei in der Endabrechnung oder aber der Pokalgewinn würden seine Vertragsverlängerung mit Sicherheit erleichtern.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

Susanne Döhrer verlässt den 1. VC Norderstedt

Norderstedt - "Ich habe lange überlegt, diesen Schritt zu tun", sagt Susanne Döhrer, bis vor kurzem Zuspielerin der Zweitliga-Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt. Nachdem ihr Freund Jan Maier das Traineramt beim VCN niedergelegt hatte, zieht auch Döhrer einen Schlussstrich. "Allerdings nicht mit sofortiger Wirkung", betont sie.

Vielmehr hatte Döhrer Manager Thomas Broscheit und Mannschaftsführerin Katrin Rehfeldt per E-Mail zwar ihren Rückzug zum Jahresende angekündigt, war aber bereit, die Mannschaft im letzten Spiel des Jahres 2008 in Parchim noch zu unterstützen. Per E-Mail antwortete Manager Broscheit: "Nach Rücksprache mit dem Trainer (Thomas Schmidt, die Red.) beenden wir mit sofortiger Wirkung unsere Zusammenarbeit." Versöhnlich: Katrin Rehfeldt bedauerte den Schritt ihrer bisherigen Mitspielerin und wünschte ihr und dem ehemaligen Coach Jan Maier eine schöne Weihnachtszeit.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.muensterschezeitung.de

USC empfängt Aachen zum Kellerduell

MÜNSTER Axel Büring scheint seine Mannschaft immer wieder an die für sie ungewohnte Rollenverteilung erinnern zu müssen. "Wir sind Favorit", betont der Trainer des USC Münster vor dem Spiel gegen Alemannia Aachen ein ums andere Mal.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.derwesten.de

VV Humann mit viel Ersatz

Humänner verbringen das Wochenende an der Ostsee.

Humänner verbringen das Wochenende an der Ostsee. Die Zweitliga-Volleyballer treten heute Nachmittag (16 Uhr) beim SV Warnemünde an.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Allbau Essen: Letzter Auftritt

VC will gegen Parchim ordentliche Leistung bieten

Der VC Allbau unternimmt noch einen Anlauf, um in der 2. Bundesliga zu punkten: Die Borbecker Volleyballerinnen empfangen am morgigen Sonntag (15 Uhr, Sporthalle Bergeborbeck) den 1. VC Parchim.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Moers: Aggressiv aufschlagen

Nach der Niederlage gegen Kanal müssen die Adler gegen die Netzhoppers zum Angriff übergehen.

Ausradieren möchten die Moerser Volleyballer den vergangenen Mittwoch am liebsten.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Krivec: Absturzgefahr und Aufschwung

Die Adler haben ein turbulentes Jahr hinter sich. Präsident Günter Krivec zieht dennoch eine positive Bilanz.

Die Adler haben ein turbulentes Jahr hinter sich. Sie drohten ins Trudeln zu geraten, als Angreifer Georg Grozer die Mannschaft verließ. Wenig später bestand sogar Absturzgefahr, als die Abrissbirne das Team obdachlos machte. Nach dem Umzug ins Adolfinum hatten die Adler zunächst Startschwierigkeiten, doch die Verpflichtung von Iv a n Pe rez wirkte beflügelnd. Günter Krivec blickt zufrieden zurück. Die Sportredaktion hat mit dem Präsidenten gesprochen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 20. Dezember 2008

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Ein Duo, das bleiben möchte

US-Girls Jackie Simpson und Sheila Shaw fühlen sich wohl beim VCW

WIESBADEN Jackie Simpson führt das Team als Zuspielerin, Sheila Shaw überzeugt als Mittelblockerin: Auch im Samstag-Spiel gegen Dresdner SC (19 Uhr) gehört das US-Duo zu den Hoffnungsträgern des Volleyball-Bundesligisten VC Wiesbaden. Die beiden verbindet vieles.

 

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