Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Montag, 22. Dezember 2008 

Wuppertal nimmt dem Meister einen Satz ab
Hamburg kassiert die zweite Niederlage
VfB: Ein Machtwort bringt die Wende
Düren gewinnt Fünfsatz-Krimi gegen Leipzig
NA.Hamburg II gewinnt gegen Leverkusen II
NA.Hamburg verliert Nordderby gegen Schwerin
SCC Berlin: Eine schöne Bescherung
FT Adler: Fünf-Satz-Krimi ohne Happy-End
Raben: 3:2-Erfolg bei Bayer Leverkusen
Alemannia: 1:3 bei den "Unabhängigen"
Haching: Dienstag Revanche gegen Eltmann
VCW 2:3, gewinnt aber viele Sympathien..
Kangaroos unterliegen Suhl
VC Dresden gewinnt 4-Punkte-Spiel
Frohe Weihnachten für Gothaer VC-Volleyballer
Vorzeitige Bescherung für MTV München
Suhl: Fast missglückte Bescherung
VC Essen gegen Parchim chancenlos
Humann: Niederlage trübt Gesamteindruck
Das Ass der Adler war der Aufschlag
Spitzenreiter zu stark für Iserlohn Panthers
Erfurt: Kein Kraut gegen "Flattermänner"
Piraten sind in Berlin chancenlos
NA.Hamburg: Noch nicht reif für Titel
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Zu nervös: 2:3 für NA.Hamburg
Rückschlag für Volleyballer des ATSV
Erster Heimsieg für den USC
USC: Symbole der Verbundenheit
Vorteil Doreen Engel
Parchimerinnen gewinnen in Essen glatt
RMV: „Haben uns einfach abschlachten lassen"
Titans ärgern den Meister
Oythe: Bitterer Jahresabschluss im Hexenkessel
Schwaig: Der Kopf braucht Pause
USC gewinnt mit viel Glück in Bonn
Leverkusen: Abgang mit Applaus

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Wuppertal nimmt dem Meister einen Satz ab

Vier Partien standen am vierten Adventswochenende auf dem Spielplan der Männer-Bundesliga. Dabei konnten drei Teams aus dem Spitzenfeld der Liga ihre Heimspiele gewinnen. Der Moerser SC machte am Samstag den Anfang mit einem 3:0 (25:22, 25:17, 25:15) gegen die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen. Für die Gäste war es die dritte Niederlage hintereinander. Die Adler vom Niederrhein durften dank des Sieges für nicht ganz 24 Stunden lang die Tabellenführung übernehmen, mussten diese aber am Sonntag wieder an den VfB Friedrichshafen abtreten.

Der Meister vom Bodensee wahrte mit dem 3:1 (29:26, 25:27, 25:16, 25:16) gegen die Wuppertal TITANS seinen Heimnimbus der laufenden Saison und bleibt in der Arena Friedrichshafen auch nach dem sechsten Bundesligaspiel ungeschlagen. Doch während der ersten beiden Sätze wehrten sich die Wuppertaler heftig und das ohne ihren Coach Jens Larsen, der wegen einer Erkrankung die Reise zum VfB nicht angetreten hatte. Ersatzchefin Canan Sahin, sonst Co-Trainerin der Wuppertaler, durfte sich immerhin über einen Satzgewinn ihrer Mannen freuen. Doch vor allem gegen den schlaggewaltigen Georg Grozer junior fanden sie kein echtes Gegenmittel. Der Nationalspieler brachte es auf 29 Punkte.

Zwischen den VfB und den MSC hat sich der SCC Berlin gedrängt, der vor heimischer Kulisse den Friedrichshafen-Bezwinger VC Bad Dürrenberg/Spergau durch ein 3:0 (25:13, 25:17, 25:15) wieder auf den Boden der Tatsachen holte. Friedrichshafen, Berlin und Moers weisen nun jeweils 18:4-Punkte auf. Am Dienstag kann Generali Haching (16:4-Punkte) durch einen Sieg daheim gegen die SG Eschenbacher Eltmann (live ab 20.15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) wieder aufschließen.

Einen Krimi erlebten die Zuschauer des Spiels zwischen evivo Düren und dem VC Leipzig. Dürens Trainer Sven Anton hatte angekündigt, das Jahr mit einem ausgeglichenen Punktekonto beenden zu wollen. Gegen die Sachsen wurden nach fünf Sätzen (25:23, 25:20, 16:25, 21:25, 17:15) schon mal zwei Zähler eingefahren. Auch Dank eines immer stärker werdenden Heriberto Quero. Der Mann aus Venezuela sorgte für 29 Dürener Punkte. Auf 24 kam Christoph Helbig für Leipzig, das damit seine fünfte Niederlage hintereinander kassierte. Bereits am Dienstag ist der VCL wieder gefordert. Dann steht das Heimspiel (Beginn 18.30 Uhr) gegen den TSV Giesen/Hildesheim auf dem Programm. Die Gäste, in der Tabelle als Zwölfte einen Platz hinter Leipzig, hatten in der letzten Woche ihren zweiten Saisonerfolg (3:2 gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin) eingefahren, sind auswärts aber noch sieglos.  

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Hamburg kassiert die zweite Niederlage

Schwerstarbeit mussten am neunten Spieltag fast alle Top-Teams der Liga leisten. Die Roten Raben Vilsbiburg, der Dresdner SC und der Schweriner SC hatten jeweils fünf Sätze zu absolvieren, ehe sie ihre Auswärtsaufgaben erfolgreich gelöst hatten. Meister Vilsbiburg verteidigte die Tabellenführung durch ein 3:2 (25:18, 23:25, 25:23, 23:25, 15:5) beim TSV Bayer 04 Leverkusen. Es war der fünfte Sieg in Serie für die Niederbayern, an dem Außenangreiferin Katja Wühler mit 22 Punkten einen hohen Anteil hatte. Beste Punktesammlerin für Leverkusen war Maren Brinker (23 Punkte). Leverkusen bleibt nach der dritten Heimniederlage auf Platz acht der Tabelle.

Vilsbiburg ist nunmehr das einzige Team der Liga mit nur zwei Minuspunkten, da der Tabellen-Zweite NA.Hamburg im Heimspiel gegen den Schweriner SC seine zweite Niederlage der Spielzeit 2008/2009 kassierte. Schwerin siegte in der Hansestadt mit 3:2 (25:19, 25:23, 22:25, 16:25, 15:9), obwohl das Team von Trainer Edwin Benne im Tiebreak bereits mit 2:5 im Rückstand gelegen hatte.

Dank des besten Satzverhältnisses führt Hamburg aber weiterhin eine Verfolgergruppe mit fünf Teams an. Gefolgt vom VfB Suhl, der im Heimspiel beim 3:1 (25:19, 22:25, 25:16, 25:18) gegen die weiterhin sieglosen Fighting Kangaroos aus Chemnitz einen Satz abgeben musste. Hinter Suhl liegt der Dresdner SC auf Rang vier, der sich beim 1. VC Wiesbaden mit 3:2 (25:23, 19:25, 26:28, 28:26, 15:9) durchsetzen konnte. Fünfter bleibt Schwerin vor dem Köpenicker SC Berlin, der das Verfolgerquintett abschließt und erst am Montag abend im Heimspiel gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin (live ab 20. 15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) zum Einsatz kommt.

In der unteren Tabellenhälfte durften Allianz Volley Stuttgart und der USC Münster wichtige Erfolge bejubeln. Stuttgart siegte mit 3:1 (25:22, 21:25, 25:16, 25:19) beim Allgäu Team Sonthofen. Fleißigste Punktesammlerinnen waren die für Stuttgart Karla Borger (23 Punkte) und für Sonthofen Lina Meyer (22 Punkte).

In Münster freuten sich die Fans des Unabhängigen Sportclubs über ein 3:1 (25:18, 25:22, 21:25, 25:21) gegen Alemannia Aachen. Für den USC war es der zweite Saisonsieg, während Aachen wie Mitaufsteiger Chemnitz weiter auf den ersten Punktgewinn wartet. Mit jeweils neun Niederlagen zieren Chemnitz und Aachen das Tabellenende, getrennt nur durch zwei Sätze, die Chemnitz mehr gewonnen hat als das Alemannia-Team.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  

VfB: Ein Machtwort bringt die Wende

Vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen: Am vierten Advent und damit drei Tage vor Heilig Abend bezwangen sie die Wuppertal Titans mit 3:1 (29:27, 25:27, 25:16, 25:16) und stehen damit weiterhin an der Spitze des Bundesliga-Klassements

Nach dem zweiten Satz gegen die Wuppertal Titans war Stelian Moculescu verärgert. Sehr verärgert sogar. Entschlossen schritt er vor sein Team vom VfB Friedrichshafen und sagte: „Geht jetzt da raus und gewinnt mit 3:1. Anderenfalls werden wir die nächsten Tage voll trainieren. Dann gibt es garantiert keine freie Zeit.“ Die Reaktion auf das Machtwort folgte sofort: Die Häfler gewannen die Durchgänge drei sowie vier und verbuchten mit dem 3:1 (29:27, 25:27, 25:16, 25:16) ihren neunten Sieg in der laufenden Bundesligasaison.

Insbesondere in den ersten beiden Abschnitten aber verkaufte sich der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger weit unter Wert. Obwohl oder vielleicht gerade weil die Gäste aus Wuppertal mit einer Minibesetzung von nur sieben Spielern – neben Trainer Jens Larsen waren auch Oliver Gies und Julian Stuhlmann erkrankt zuhause geblieben – antraten und nach einer Buspanne die 600 Kilometer am Steuer von Mietwagen bewältigt hatten, unterliefen den Gastgebern ungewohnt viele leichte Fehler. Da sich die Titanen zudem gut aufgelegt und kämpferisch zeigten, entwickelte sich schon im ersten Satz ein spannendes Spiel. Vier Satzbälle ließ Wuppertal ungenutzt, ehe Friedrichshafen die erste Möglichkeit zum Satzgewinn annahm.

Ähnliches Bild im zweiten Abschnitt. Wieder führte das VfB-Ensemble recht komfortabel mit 21:18, konnte dann zwei Satzbälle nicht verwerten und ließ sich den Abschnitt noch aus den Händen reißen. „Wuppertal hat sehr gut gespielt, Spaß gehabt und die Punkte gemacht“, sagte Georg Grozer. „Irgendwann haben wir das gesehen und kapiert, dass das heute nicht so einfach geht. Dann haben wir angefangen, selbst Druck zu machen.“ Dementsprechend schalteten die Häfler einen Gang höher und kamen letztendlich nicht mehr in Bedrängnis. Angeführt von Grozer, der mit 29 Zählern nicht nur bester Punktesammler der Partie war, sondern fast doppelt so viele Zähler als die besten Wuppertaler Scorer Gerrit Zeitler (15) und Peter Lyck-Hansen (16) machte, entschieden sie Satz drei via 8:5, 16:11 und 21:15, Satz vier via 5:8, 16:11 und 21:14 mit jeweils 25:16 zu ihren Gunsten.

„Das ist alles eine Geschichte des Selbstvertrauens“, sagte Moculescu. „Zur Zeit ist ein bissl Verunsicherung da. Da passt die Abstimmung nicht ganz oder man wartet, dass der andere etwas macht. Wenn man sich nicht so gut fühlt, spielt man halt nicht das, was man eigentlich könnte.“

Dank des Sieges führen Kapitän Joao José nicht nur weiterhin das Klassement der Volleyball-Bundesliga an, sondern können sich auch auf zwei freie Tage am 23. und 24. Dezember freuen. Zuvor und danach allerdings stehen Trainingseinheiten in normalem Umfang auf dem Programm, um gut vorbereitet in das Bundesliga-Auswärtsspiel am 27. Dezember gegen EnBW TV Rottenburg sowie das Pokal-Halbfinale am 30. Dezember gegen Generali Haching zu gehen.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  

Düren gewinnt Fünfsatz-Krimi gegen Leipzig

25:23, 25:20, 16:25, 21:25, 17:15  lauteten die Satzergebnisse der nervenzehrenden Partie.  Beide Mannschaften zeigten im Verlauf der Partie jeweils zwei Gesichter. Düren startete mit kontrollierter Offensive in die Partie und hatte damit zwei Sätze lang Erfolg. Bis zur Pause nach dem zweiten Satz präsentierte sich der VC im Aufschlag zu schwach. Auf der anderen Seite war Dürens Angreifer Heriberto Quero nicht zu stoppen. Dem schwachen Service des VC setzte Quero im ersten Durchgang drei Asse entgegen. Wie schon im Pokal gegen Generali Haching spielte „Hubschrauberto“ erneut stark und trug die meiste Last im Angriff. Trotzdem blieb Leipzig, dessen Abwehr um Libero Knebelkamp stark verteidigte, bis zum Satzfinale dran. Sven Dick machte mit einem Block gegen Sebastian Helbig für evivo den Deckel auf Satz eins.  Schöner Moment für Niklas Rademacher. Anfang Dezember war der 26-Jährige noch am Meniskus operiert worden. Jetzt war er zurück auf dem Spielfeld, wurde Ende des zweiten Durchgangs eingewechselt und blockte gleich den Satzball erfolgreich auf den Boden. Den ganzen Durchgang über hatte Düren dank guter Blockarbeit geführt.

In der Satzpause muss evivo den Faden in der Kabine verloren haben. Die Fehler in der Annahme häuften sich, während der Gast aus Leipzig zeitgleich immer sicherer wurde. Zudem verschlechterte sich der Dürener Angriff deutlich. „Warum wir nach der Pause plötzlich so nachgelassen haben, kann ich nicht sagen“, kommentierte Sven Anton. Für den Trainer begann eine Phase mit vielen Frustsituationen. Sein Gegenüber Steffen Busse sagte nach dem Spiel: „Wir haben ab dem dritten Satz vernünftig und ohne viele Fehler aufgeschlagen.“ Logische Konsequenz: Dürens Angriffe verloren an Durchschlagskraft, der Block konnte nicht mehr zupacken. Leipzig gewann souverän mit 25:16. Ähnlich begann der vierte Satz. Der VC führte 5:2, 10:5 und 16:9, Düren wirkte verunsichert, kämpfte sich aber mit vielen Emotionen zurück in die Partie. Felix Isaak, Sebastian Kühner und Niklas Rademacher, die alle mittlerweile auf dem Feld standen, trieben ihre Mitspieler an. Das Publikum bemerkte die Bemühungen der Dürener Spieler.

Für den vierten Satz kam der Schub zwar zu spät, die Stimmung und das Selbstvertrauen auf Dürener Seiten waren jedoch zurück.  Getragen davon zog die Anton-Sechs mit guten Aufschlägen von Isaak und Rademacher auf 7:2 davon. Doch Leipzig steckte nicht auf, zeigte sich erneut stark in der Feldabwehr und verunsicherte die Gastgeber so. Nach einem Block lagen die Sachsen sogar 11:10 vorne und konnten diesen Vorsprung zunächst halten. Jetzt wurde das Spiel hochklassig. Keine Mannschaft leistete sich Fehler. Zwangsweise musste Düren starke Nerven beweisen. Denn Leipzig hatte Matchbälle, zwei an der Zahl. Doch Heriberto Quero und Tim Elsner wehrten mit konsequenten Angriffen ab. Am Ende schlug dann die Stunde des 19-jährigen Felix Isaak. Nach dem Stand von 15:15 blockte er zwei Mal erfolgreich und sicherte Düren so den enthusiastisch gefeierten Sieg. „Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, uns aus diesem Loch zu befreien“, spielte Sven Anton nach dem Sieg, der von 1400 Zuschauern euphorisch gefeiert wurde, auf die Schwächephase im dritten und vierten Satz an.

Teil eins der Mission, 2008 mit einem ausgeglichenen Punktekonto abzuschließen, hat Düren damit erfüllt. Der zweite Teil soll am 28. Dezember um 17 Uhr in Eltmann umgesetzt werden.

28.12.08 17.00 SG Eschenbacher Eltmann - evivo düren

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  

NA.Hamburg II gewinnt gegen Leverkusen II

24:26, 25:20, 25:20, 16:25, 15:7

Hamburg, 21.12.2008 - Von der Ansetzung her war es im Rahmen eines Doppelspieltages in der AreNA-Süderelbe das Vorspiel zum Nordderby NA.Hamburg – Schweriner SC. Aber was beide Mannschaften am 4. Advent den immer zahlreicher erscheinenden Zuschauern über 5 Sätze geboten haben, war spannender Volleyballsport.

Im ersten Satz begann NA.Hamburg sehr gut. Nach einem zwischenzeitlichen 4:4 zog NA.Hamburg auf 8:4 zur ersten Technischen Auszeit davon und konnte beim Stand von 15:8 gar 7 Punkte Vorsprung vermelden. Wie es dazu kam, das beim Stand von 19:19 die Leverkusenerinnen wieder ausgeglichen hatten, konnte sich keiner so richtig erklären.  Leverkusen agierte mit einer guten Annahme und Feldabwehr und brachte damit mehr und mehr Sicherheit in das eigene Spiel, während das Team von Trainer Schubot an Konzentration verlor. Der Trainer versuchte Alles, um den Satz noch zu retten – zwei Auszeiten und sechs Wechsel halfen aber allesamt nicht. Leverkusen gewann nach 27  Minuten den ersten Satz mit 24:26.

Den zweiten Satz begann NA.Hamburg ähnlich gut, wie den ersten und führten so schnell mit 8:3. Aber im Gegensatz zum ersten Durchgang spielte das Team um Adina Hinze diesen Satz konsequent zu Ende. Lediglich beim Stand von 23:20 kamen die Gäste noch einmal auf drei Zähler heran. Nach 24 Minuten siegte NA.Hamburg dann verdient mit 25:20.

Im dritten Satz merkten beide Teams, dass möglicherweise eine Vorentscheidung fallen könnte. Es wurde um jeden kleinen Vorsprung verbissen gekämpft. Das Publikum bekam so tolle, lange und spannende Ballwechsel geboten. Auch bei 20:20 war noch alles offen. Dann aber machte NA.Hamburg mit fünf Punkten in Folge den Sack zu und führte 2:1.

Wer nun gedacht hatte, das NA.Hamburg II dieser Vorsprung Sicherheit geben würde, sah sich getäuscht. Im Gegenteil die Gäste gestalteten den 4. Satz ab dem 3:3 eindeutig für sich und schafften so nach 23 Spielminuten den verdienten Satzausgleich.

Im Tie-Break führte NA.Hamburg II die Entscheidung selbst  mit  konzentriertem und druckvollem Spiel herbei. Nach 14 Minuten war der Durchgang mit 15:7 eingefahren und das Spiel mit 3:2 gewonnen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  

NA.Hamburg verliert Nordderby gegen Schwerin

19:25, 23:25, 25:22, 25:16, 9:15

Hamburg, 21.12.2008 - Für NA.Hamburg ist der Auftakt in die entscheidenden Spiele der Saison letztendlich missglückt. Gegen einen starken Nordrivalen aus Schwerin unterlag das Team von Helmut von Soosten mit 2:3, weil der letzte Biss fehlte und zu viele eigene Fehler gemacht wurden.

Bereits im ersten Satz zeigten die Gäste aus Mecklenburg Vorpommern, dass sie gewillt waren beide Punkte mit nach Hause zunehmen. Mit druckvollen Aufschlägen und Angriffen setzen sie die Annahme und Feldabwehr von NA.Hamburg von Beginn an unter Druck. Einem Druck, dem NA.Hamburg in dieser Phase des Spiels nicht genug entgegen zu setzen hatte. Die Annahme kam zu unpräzise und folglich fand auch das Zuspiel nicht die gewünschte Präzision, um erfolgreiche Angriffe einleiten zu können. Vor allem die Nummer 1 auf Schweriner Seite, Lousiane Penha de Souza, war es immer wieder, die aus enormer Abschlaghöhe ihre Angriffe erfolgreich im NA.Hamburg-Feld platzieren konnte. Nach 24 Minuten hatte Schwerin den ersten Durchgang verdient mit 19:25 gewonnen.

Der zweite Satz war sehr spannend. NA.Hamburg lag zunächst zurück, konnte aber bei 11:9 und 13:11 zwei Punkte Vorsprung erarbeiten. Dann zog aber Schwerin zunächst davon, bevor sie sich ihrerseits eine Schwächephase gönnten, die aber aus Sicht von NA.Hamburg leider nicht lange genug anhielt. Bei 23:23 war der Satz offen, ging dann aber doch schnell mit 23:25 an die Gäste. Diese führten nun 2:0 und drohten NA.Hamburg und den 1.100 Zuschauern den 4. Advent zu verderben.

Im dritten Satz übte das Team um Kerstin Ahlke mehr Druck auf die Gäste aus und gestaltete den Durchgang seinerseits gewinnbringend. Bis zum Ende bei 25:22 nach 24 Spielminuten zeigte NA.Hamburg, warum sie in der Tabellenspitze zu finden sind. Vor allem der Block gegen die starken Schweriner Angriffe und auch die eigenen Schmetterschläge wurden von Minute zu Minute wirkungsvoller. Im vierten Satz sahen die Zuschauer eine Heimmannschaft, die den Gästen ab dem 10:10 Zwischenstand keine Chance ließ und nach 23 Minuten den Satz mit 25:16 gewannen und den Tie-Break erzwang.

Im Tie-Break begann NA.Hamburg da, wo sie im 4. Satz aufgehört hatten und führten schnell mit 5:2. Danach aber kam Schwerins Zeit. Das Team von Edwin Benne führte beim Seitenwechsel mit 8:7 und ließ sich angefeuert von rd. 100 Fans das Spiel nicht mehr nehmen. Deutlich mit 9:15 ging der 5. Satz an die Gäste und damit - betrachtet man den gesamten Spielverlauf - auch das einen Tick bessere Team als Sieger vom Feld.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  

SCC Berlin: Eine schöne Bescherung

… der vorweihnachtlichen Art gab es am Sonntagnachmittag für die Anhänger des SCC BERLIN. Im letzten Heimspiel des Jahres besiegte der Deutsche Vizemeister in der gut besuchten Sporthalle Charlottenburg den VC Bad Dürrenberg/Spergau souverän mit 3:0 (25:13, 25:17, 25:15).

Bereits nach 75 Minuten war der letzte SCC-Heimauftritt 2008 entschieden. Zu keinem Zeitpunkt ließen sich die Hauptstädter rund um Kapitän Jaroslav Skach das Match aus der Hand nehmen, souverän dominierten sie das Spielgeschehen. Bereits im ersten Satz überzeugten die Berliner. Vor allem der erste und letzte Ballwechsel dieses Durchgangs trugen zur Begeisterung der 1.580 Zuschauer in der Sömmeringhalle bei. Spektakulär hielten die Akteure auf beiden Seiten des Netzes den Ball in der Luft. Beide Male konnte jedoch SCC-Diagonalangreifer Aleksandar Spirovski den entscheidenden Angriff im gegnerischen Feld unterbringen.

„Es war kein leichter Gegner“, beschrieb SCC-Manager Kaweh Niroomand den Gast. „Wenn man sie spielen lässt, dann können sie gewinnen.“ Genau das zeigte der Bezwinger des Tabellenersten VfB Friedrichshafen phasenweise im zweiten Satz. Nach einer Auszeit der Gäste beim Stand von 10:5 schienen die Berliner plötzlich aus ihrem erfolgreichen Spielrhythmus zu geraten. Der VC Spergau erhöhte den Druck und konnte bis auf 11:10 verkürzen. SCC-Trainer Michael Warm reagierte seinerseits mit einer Auszeit und der Einwechslung von Dirk Westphal. Beide Maßnahmen zeigten Wirkung, so dass auch der zweite Durchgang letztendlich verdient an die Gastgeber ging.

Zahlreiche individuelle Fehler der Gäste dominierten den dritten Satz. Symptomatisch, dass die Partie durch einen Eigenfehler der Spergauer beendet wurde. Und so konnte Michael Warm eine erfreuliche Bilanz ziehen: „Wir haben das Spiel gut angefangen und durchweg mit einer sehr hohen Stabilität agiert. Nur im zweiten Satz haben wir ein wenig den Spielfluss verloren. Dank des immer besser werdenden Mittelblocks und nicht zuletzt dank der guten Leistung von Christoph Eichbaum haben wir das Match zu unseren Gunsten entscheiden können.“ Der Außenangreifer überzeugte insbesondere durch starke Annahme- und Abwehraktionen und qualifizierte sich dadurch für den Titel „SECURITAS - Spieler des Tages“.

Auch Manager Kaweh Niroomand freute sich über die souveräne Vorstellung seines SCC: „Nach dem verlorenen Europacupspiel war der heutige Sieg sehr wichtig. Die Mannschaft ist geschlossen und überzeugend aufgetreten und hat den Kopf nicht hängen lassen.“ Auf ein erholsames Weihnachtsfest kann sich das SCC-Team jedoch nicht freuen, denn im Kalenderjahr 2008 stehen noch zwei sehr wichtige Spiele auf dem Programm. Am 27. Dezember (19.00 Uhr) treten die Berliner in der Bundesliga bei den Wuppertal Titans an. Und bereits zwei Tage später, am 29. Dezember (19.30 Uhr), findet das DVV-Pokal-Halbfinale beim Moerser SC statt. Der Manager weiß, was er sich für das neue Jahr wünscht: „Der Einzug ins Pokalfinale wäre natürlich eine großartige Sache. Vor allem wünsche ich mir aber, dass wir in 2009 von Verletzungen der Spieler, wie aktuell bei Jiri Popelka, verschont bleiben.“

mp

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  

FT Adler: Fünf-Satz-Krimi ohne Happy-End

Mit einer 2:3-Niederlage (22:25, 22:25, 25:19, 27:25, 11:15) gegen den Eimsbütteler TV verabschiedet sich die FT Adler Kiel in die Winterpause. Vor einer Rekordkulisse von 460 Zuschauern agierten die Adler-Jungs im Abschiedsspiel von Trainer Daniel Sattler dabei über die Spieldauer von 2 Stunden und 7 Minuten sehr nervös.

Sattler zeigte sich nach dem Spiel trotzdem versöhnlich: "Wir haben eine gute Hinrunde gespielt. Mit Platz sieben und einem ausgeglichenen Punktekonto können wir sehr zufrieden sein. Damit hätte im Mai niemand gerechnet." Allerdings habe sich durch Siege der Verfolger der Abstand zu den Abstiegsplätzen verringert, so dass der scheidende Coach seinem Team rät, den Blick zunächst wieder nach unten zu richten. Auch weil zu Jahresbeginn zunächst die Spiele gegen die Tabellenspitze auf dem Programm stehen. "Das wird keine leichte Rückrunde."

Spielerisch muss Adler dabei vor allem in der Annahme eine Schippe drauflegen. Allein 18 direkte Annahmefehler wies die Statistik am Ende des Spiels aus. Dem standen ganze sechs eigene Servicepunkte gegenüber. Insbesondere der Hamburger Christian Proske bereitete mit seinen Aufschlägen dem Adler-Riegel immer wieder Sorgen, so auch in der spielentscheidenden Phase im fünften Durchgang, als der ETV einen 4:6-Rückstand in eine 10:6-Führung drehte. Doch nicht nur die Annahme blieb am Samstag unter ihren Möglichkeiten. Auch die Angreifer wiesen höhere Fehlerquoten als sonst auf. Beste Punktelieferanten waren Hendrik Matthießen (16 Punkte) und Florian Lüdike (11 Punkte).

"Abstimmungsprobleme in allen Spielbereichen", beobachte Co-Trainer Udo Reimann. Hier machte sich sicherlich der Umstand bemerkbar, dass das Team in Frankfurt nicht in der Stammformation agiert hatte und auch das Training der letzten Wochen nicht immer optimal gelaufen ist. "Ich musste mich mehrfach vertreten lassen, ferner fehlten Spieler studien- und krankheitsbedingt", so Sattler auf der Suche nach Erklärungen.

Der Adler-Coach fand aber auch lobende Worte für sein Team: "Dass wir uns in Satz drei und vier in das Spiel zurückgekämpft haben zeigt, wie ehrgeizig und siegeswillig die Jungs sind. Insbesondere Hendrik hat in dieser Phase das Spiel belebt. Und insgesamt haben wir in den entscheidenden Phasen wieder kontrollierter und mit mehr Übersicht gespielt und den Gegner die Fehler machen lassen."

Für Sattler war diese Begegnung das letzte Spiel an der Seitenlinie der Adler-Jungs. Mannschaft und FT-Vorsitzender Klaus Schmäschke dankten dem 33-Jährigen vor Spielbeginn für das langjährige Engagement und wünschten ihm für die neuen Herausforderungen in Berlin alles Gute. Ab 01.01.2009 tritt Sattler bei der Deutschen Volleyball Liga eine hauptamtliche Stelle als Koordinator für die Zweiten Bundesligen an.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  

Raben: 3:2-Erfolg bei Bayer Leverkusen

„Es war ein hartes Stück Arbeit“, meinte Raben-Trainer Guillermo Gallardo nach dem Spiel. Doch nach 122 Minuten Spielzeit verließen die Roten Raben auch im zweiten Aufeinandertreffen mit Bayer Leverkusen als Sieger das Feld. 18:25/25:23/23:25/25:23/5:15 hieß es am Ende und der Raben-Tross war erleichtert, dass es am Ende zu einem Sieg gereicht hat. „Die Spielerinnen brauchen eine Pause, um sich zu erholen“, weiß Gallardo. Der intensive Tanz auf drei Hochzeiten – Bundesliga, DVV-Pokal und Europapokal – zehrt langsam an den Kräften von Regina Burchardt & Co.

Es hat nicht viel gefehlt und Bayer Leverkusen hätte für eine Überraschung in der Volleyball-Bundesliga gesorgt. Erst im Tie Break schafften es die Roten Raben, die Verhältnisse wieder zurecht zu rücken und den Tabellenachten auf sichere Distanz zu halten. Doch davor erlebten die rund 700 Zuschauer in der Leverkusener Dopatka-Halle vier hart umkämpfte Sätze, in denen sich beide Mannschaften nichts schenkten. Daher dauerte es auch über zwei Stunden und eine Vielzahl spektakulärer Ballwechsel, bis die Gäste aus Vilsbiburg dieses Match für sich entscheiden konnten.

Einen Start nach Maß legten die Roten Raben im ersten Satz hin. Wie schon vor einer Woche in Vilsbiburg schafften sie es, mit harten und platzierten Aufschlägen die Gastgeberinnen sofort unter Druck zu setzen. Wieder zeigten die Leverkusener Schwächen in der Annahme und hatten damit Probleme, ihr Angriffsspiel aufzuziehen. So hatten die Roten Raben nach 25 Minuten Spielzeit diesen Satz mit 18:25 für sich entschieden.

Im zweiten Satz hatten sich die Gastgeberinnen dann aber besser auf die Roten Raben eingestellt. Ihre Annahme war sicherer und so waren ihre beiden Außenangreiferinnen Nadja Schaus und Maren Brinker auch erfolgreicher. Bei den Roten Raben merkte man hingegen der ein oder anderen Spielerin an, dass die Beine schwer wurden. „Wir waren beinahe eine Woche unterwegs, konnten nicht richtig trainieren, das merkte man einfach“, erklärte Raben-Trainer Guillermo Gallardo. Dennoch machten sie es den Gastgeberinnen nicht leicht, die 28 Minuten brauchten, um diesen Satz knapp mit 25:23 für sich zu entscheiden.

Leverkusens Trainer hatte eine Woche Zeit, seine Mannschaft intensiv auf diese Begegnung vorzubereiten. Das merkte man den Spielerinnen an. Nachdem sie den Frust über die deutliche 3:0-Niederlage vor einer Woche in Vilsbiburg überwunden hatten, agierten sie mutig und engagiert. Die Roten Raben konnten hingegen nicht an die überragenden Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen. „Wir sind keine Maschinen, die bei jedem Spiel 120 Prozent abrufen können“, so Raben-Trainer Gallardo.

Dennoch spricht gerade die Ausgeglichenheit für den Erfolg des Raben-Teams. Das zeigt sich auch bei der Punkteverteilung. Während bei Leverkusen Maren Brinker und Nadja Schaus mit weitem Abstand (23 bzw. 17 Punkte) die Punkteliste anführen), verteilt sich das Punktesammeln bei den Roten Raben auf viele Schultern: Katja Wühler (22), Milagros Moy (18), Regina Burchardt (15) und Tsvetelina Zarkova (13) waren dieses Mal die erfolgreichsten Punktelieferanten. Doch auch Nadja Jenzewski, als Zuspielerin eigentlich mit anderen Aufgaben betraut, war sieben Mal erfolgreich. Daniela Lanner Mapeli steuerte als Mittelblockerin ebenfalls noch sechs Punkte zum Erfolg bei.

Der war dieses Mal jedoch hart erarbeitet. Sowohl im dritten als auch im vierten Satz legte Leverkusen den besseren Start hin. Dabei schafften es die Raben, im dritten Satz einen 22:20-Rückstand noch in einen 23:25-Erfolg zu drehen. Im vierten Satz mussten sie sich den Leverkusenern dafür geschlagen geben. Danach mobilisierten die Raben aber noch einmal alle Kräfte und wiesen die Bayer-Spielerinnen im Tie Break mit 5:15 deutlich in die Schranken.

„Wir haben derzeit neun gesunde Spielerinnen, sind in drei Wettbewerben aktiv und waren jetzt beinahe eine Woche unterwegs. Da zählen am Ende nur die zwei Punkte. Wie sie zustande gekommen sind, ist zweitrangig“, zog Raben-Trainer Guillermo Gallardo Bilanz nach dieser zweistündigen Begegnung.

Am Montag und Dienstag trainieren die Raben-Spielerinnen noch, dann haben sie zwei Tage frei. Aber am Freitag steht bereits die Vorbereitung auf das nächste Bundesligaspiel am Samstag, 27. Dezember, gegen den VC Wiesbaden auf dem Programm.

Doch damit ist in diesem Jahr noch nicht Schluss. Denn am Montag, 29. Dezember, müssen die Roten Raben noch einmal ran. Ab 20 Uhr kämpfen sie um den Einzug in das Finale des DVV-Pokals. Gegner in der Vilsbiburger Vilstalhalle ist dabei NA. Hamburg. Ab Montag gibt es Karten für diesen Pokalknüller an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie bei der Karten-Hotline 08741-948650 oder im Internet unter www.roteraben.de. Zudem wird beim Heimspiel gegen Wiesbaden eine Sonderkasse für das DVV-Pokalhalbfinale im Foyer der Vilstalhalle eingerichtet sein.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  

Alemannia: 1:3 bei den "Unabhängigen"

Mehr als ein Satzgewinn sprang nicht heraus im Kellerduell in Münster: Alemannia Aachen verlor am Sonntagnachmittag trotz toller kämpferischer Leistung auch das neunte Spiel in Liga Eins.

Im Vergleich zur „blutarmen“ Vorstellung beim Heimspiel gegen Köpenick zeigten sich die „Ladies in Black“ von Beginn an kämpferisch und spielerisch deutlich verbessert. Die ersten beiden Spielabschnitte verliefen durchaus ausgeglichen, letztlich fehlte jedoch das nötige Quäntchen Glück, das die Alemannia im bisherigen Saisonverlauf schon des Öfteren hätte brauchen können. Beide Teams brachten durch starke Aufschläge die jeweils gegnerische Annahme in Bedrängnis, „dem USC gelang dies jedoch ein wenig öfter, was dann sicher den Ausschlag für den Satzgewinn gegeben hat“, sagte Aachens Manager André Schnitker nach dem Spiel. So erspielten sich die Münsteranerinnen mit 25:18 und 25:22 eine 2:0-Satzführung.

Den dritten Satz konnte die Alemannia dann mit 25:21 für sich entscheiden. Auch der vierte Spielabschnitt verlief weitgehend ausgeglichen, und wäre eine gute Handvoll Entscheidungen der Schiedsrichter nicht zu Ungunsten der „Ladies in Black“ ausgefallen, „wer weiß, was dann noch passiert wäre“, sagte ein leicht zerknirschter, aber dennoch mit der Leistung zufriedener Aachener Trainer Luc Humblet: „Die Mädels haben eine gute Leistung gezeigt und deutlich weniger Fehler als zuletzt gemacht. Das war wieder ein Schritt nach vorn, auch in Hinsicht auf das Sonthofen-Spiel.“ Der sonst mit Schiedsrichterkritik mehr als zurückhaltende Belgier konnte seinen Unmut jedoch nicht völlig verbergen: „Schade, dass ausgerechnet in einer so wichtigen Phase solch unglückliche Entscheidungen getroffen wurde. Vielleicht hätten wir uns dann noch in den Tie-Break retten können. Meine Spielerinnen hätten es jedenfalls verdient gehabt.“ Am Ende stand dann aber ein 25:21 für die Gastgeberinnen, die such über ihren zweiten Sieg in der Saison freuen durften.

Luc Humblet und sein „Co“ Andreas Mehren schickten beim letzten Auswärtsspiel des Jahres in der Halle Am Berg Fidel eine leicht veränderte Startsechs auf das Feld, so spielte etwa Lauren Goins von Beginn an und verdiente sich ein Sonderlob von Manager André Schnitker: „Ihre Formkurve zeigt in letzter Zeit wieder nach oben, was uns alle freut.“
Jana Franziska Poll wurde von Münsters Coach zur Spielerin des Tages gewählt, Anerkennung für ihre gute Leistung mit der wohl besten Punktausbeute auf Seiten der Alemannia an diesem Nachmittag. Die rund 100 mitgereisten Aachener Fans konnten mit der Leistung des Teams ebenso zufrieden sein wie mit der Eigenen: Ihnen gelang es ein ums andere Mal, in der mit 1800 Zuschauern bestens besuchten Halle lautstarke Akzente zu setzen. „Großes Lob an unsere Fans, wie toll sie uns auch auswärts wieder unterstützt haben“, so Aachens „Käpt’n“ Lis Zernickow, „wir haben uns für das kommende Heimspiel noch einmal fest vorgenommen, den Zuschauern etwas zurückzugeben“.

Eine Gelegenheit bleibt den „Ladies in Black“ also, um 2008 noch in der Liga zu punkten und einen versöhnlichen Jahresabschluss hinzulegen. Im letzten Heimspiel des Jahres ist am 27. Dezember um 19 Uhr das Allgäu Team aus Sonthofen zu Gast, das derzeit mit drei Saisonsiegen auf Platz 10 der Tabelle rangiert. Vielleicht gelingt es dem Team von Luc Humblet, sich mit einem Achtungserfolg kurz nach dem Fest für die bisher so tolle Unterstützung der Fans beim Projekt Erste Liga zu bedanken...

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  

Haching: Dienstag Revanche gegen Eltmann

Ungern erinnert man sich in Unterhaching an den 15.03.2008 zurück. Zum letzten Hauptrundenspiel der vergangenen Saison war die SG Eltmann in Südbayern zu Gast. Mit einem Sieg hätte GENERALI Haching damals die Hauptrunde als Tabellendritter beendet und man hätte das Ziel, dem VfB Friedrichshafen im Halbfinale aus dem Weg zu gehen, erreicht. Doch nach 107 Minuten beendete das Team von Milan Maric die Träume der damals favorisierten Hachinger mit dem 1:3. Haching wurde damals Vierter und schied später im Halbfinale gegen den VfB aus.

Vergleichbar ist die Situation auch diese Woche: Die deutsche Volleyballliga ist das Spannendste, was Deutschland derzeit zu bieten hat im Spitzensport. Vier Teams liegen punktgleich an der Tabellenspitze. Gestern konnten die Moerser Adler deutlich gegen die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen gewinnen und somit vorlegen. Demnach sind der SCC Berlin, der Meister Friedrichshafen und GENERALI Haching gefordert, nachzuziehen.

Um weiter an der Spitze der Tabelle zu stehen, muss für die Hachinger ein Sieg her. Dabei stehen die Karten nicht schlecht. Die angeschlagenen Spieler vom Mittwoch sind wieder fit: Eugen Bakumovski hat seine leichte Knieverletzung auskuriert, Patrick Schwaack seinen Infekt überstanden. Lediglich hinter Marco Liefke steht noch ein Fragezeichen. Der Kapitän plagt sich derzeit mit Rückenproblemen. Eine Entscheidung über seinen Einsatz fällt erst direkt vor Spielbeginn. Trotzdem peilt die Mannschaft die zwei Punkte gegen die Franken an. So wird das Team alles geben um nicht wieder ausgerechnet gegen den bayerischen Rivalen wichtige Punkte liegen zu lassen.

Spielbeginn am Dienstag, 23.12.2008, ist 20.15 Uhr. Die Partie wird erneut vom DVL-TV im Internet live übertragen.

Alex Große

 

 

Deutschland - VC Wiesbaden-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  

VCW 2:3, gewinnt aber viele Sympathien..

Ein hochdramatisches Spiel am zweiten Ring in Wiesbaden findet am Ende mit dem Dresdner SC einen mehr als glücklichen Gewinner. Vor ca 1000 Zuschauern präsentierte sich das Heimteam in guter Verfassung und mit einem unglaublichen Kämpferherzen. Die ersten beiden Sätze konnte noch als "normal" durchgehen, sie endeten mit mit 23:25 und 25:19 jeweils für die Mannschaft, die meist knapp vorne lag.

Aber dann: Während des dritten Satzes lag Dresden schon mit 19:9 eigentlich uneinholbar in Führung. Das Spiel war eigentlich schon verloren, aber das unglaubliche passierte: Wiesbaden kämpfte sich mit großer Unterstützung des toll mitgehenden Publikums heran und konnte den dritten Satz mit 28:26 gewinnen und somit mit 2:1 in Führung gehen. 

Ein ähnliches Bild im vierten Satz: Dresden führte wieder mit 16:10, aber Wiesbaden kämpfte sich erneut heran und ging mit 24:20 in Führung. Vier Spielbälle in Folge für den VCW: Diesmal aber wehrte sich Dresden erfolgreicher und gewann, auch durch eine unglückliche Schiedsrichterentscheidung, mit 28:26. Spielstand 2:2. Den Tiebreak dann gewann Dresden sicher mit 15:9.

Schade, aber dieses Spiel zeigt: Wiesbaden entwickelt sich weiter von Spiel zu Spiel, wir sind sehr gespannt auf die nächsten Aufgaben.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  

Kangaroos unterliegen Suhl

Die Fighting Kangaroos Chemntz verloren das Ostderby beim VfB Suhl mit 1:3 (19:25, 25:22, 16:25, 18:25). In der vollbesetzten "Wolfsgrube" vor 1.200 Zuschauern wurde Suhl seiner Favoritenrolle gerecht. Dabei schafften die "Kängurus" im zweiten Satz eine kleine Sensation und konnten dem Pokalsieger aus Thüringen einen Satz abknöpfen. Nach 91 Spielminuten mussten sich die Fighting Kangaroos aus Chemnitz geschlagen geben.

Die Mannschaft von Kangaroo-Trainer Mirko Pansa hatte nicht vor, sich mit der Rolle des Punktelieferanten abzugeben. Über weite Teile der Partie wurde um jeden Ball gekämpft. Nach dem 0:1-Satzrückstand war ein 25:22 für die "Kängurus" vom Chemnitzer PSV der verdiente Lohn. Danach konnte der VfB wieder einen Gang zulegen und die darauffolgenden beiden Spielabschnitte für sich entscheiden. Eine 16:14-Führung im vierten Satz reichte für die Fighting Kangaroos nicht zum erneuten Satzausgleich.

Nach den Feiertagen müssen die Fighting Kangaroos Chemnitz noch einmal antreten. Kurz vor Jahreswechsel kommt am 29.12.2008 (Montag) das Allianz Volley Team aus Stuttgart in die Richard-Hartmann-Halle. Die geplante Live-Übertragung wurde von der Produktionsfirma kurzfristig abgesagt. Spielbeginn ist 20.15 Uhr.

TV-Tipp: Ausschnitte der Partie zwischen dem VfB Suhl und den Fighting Kangaroos Chemnitz gibt es am Sonntag, 21. Dezember zwischen 19:00 und 19:30 Uhr im THÜRINGEN JOURNAL zu sehen (Änderungen vorbehalten). THÜRINGEN JOURNAL als Livestream im Internet (Das Fernseh-Regionalmagazin THÜRINGEN JOURNAL ist täglich von 19:00 bis 19:30 Uhr auch als Video-Livestream im Internet abrufbar).

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

VC Dresden gewinnt 4-Punkte-Spiel

3:1 gegen TuS Durmersheim

Der VC Dresden gewann vor 300 begeisterten Zuschauern das für beide Mannschaften wichtige Spiel gegen TuS Durmersheim mit 3:1 (25:19, 25:11, 19:25, 25:19) und konnte damit seinen Vorsprung auf die Abstiegsränge auf 4 Punkte ausbauen und sich mit einem positiven Punktverhältnis von 14:12 eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde schaffen. Dagegen bleiben die Männer aus dem Badischen auf einem Abstiegsplatz.

Die Dresdner begannen in folgender Aufstellung: Robin Gietzelt (Z), Eric Grosche (D), Philipp Schuricht, Carsten Böttcher (AA), Robert Karl, Paul Sprung (MB) und Libero Robert Went.

Bis zum 10:10 verlief das Spiel im ersten Abschnitt ausgeglichen. Dann brachte eine Serie gefährlicher Flatteraufschläge von Paul Sprung – dem besten Spieler auf dem Feld – die Gastgeber mit 13:10 in Front. Diese Führung bauten die Dresdner kontinuierlich aus. Aus einer sicheren Annahme heraus führte Robin Gietzelt hervorragend Regie und brachte seine Angreifer in günstige Position, die sich diese Chancen nicht entgehen ließen. Die Gäste mussten auch dem starken Aufgabendruck der Hausherren Tribut zollen, so dass der erste Satz klar mit 25:19 an die VC-Männer ging.

Im zweiten Abschnitt zermürbte Paul Sprung mit einer sensationellen Aufgabenserie die Gegner, so dass die Hausherren von 4:2 auf 14:2 davon ziehen konnten. Nun spielte die eine Mannschaft wie im Rausch und der anderen gelang fast gar nichts. Beim 16:5 wechselte Trainer Karsten Blume seine Zuspieler: Für Robin Gietzelt kam Tim Neuber, der sich gleich mit zwei Assen einführte und ein gutes Spiel bot. Kurz danach ersetzte Trainer Blume noch Paul Sprung durch Kay Trautvetter. Mit 25:11 wurden die resignierenden Gäste an die Wand gespielt.

Der dritte Satz holte dann die Gastgeber wieder auf den Teppich zurück. Sie wollten so weiter zaubern wie im zweiten Abschnitt, brachten auch herrliche Angriffe im gegnerischen Feld unter, aber postwendend unterlief ihnen dann jedesmal ein Fehler. Das hatten auch die erfahrenen Durmersheimer bemerkt, die sich mit einer starken Feldabwehr in das Spiel hinein kämpften und nun über die Mitte und ihren Kapitän Philipp Lintner erfolgreich punkteten. Bis zum 13:13 war der Satz noch offen, dann brach das Spiel der Dresdner auseinander. Auch die Wechsel (Robin Gietzelt für Tim Neuber und Stefan Größler für Philipp Schuricht) konnten daran nichts ändern. Bezeichnenderweise entsprang der Satzball der Gäste zum 25:19 einem Missverständnis in der Dresdner Feldabwehr.

Im vierten Abschnitt, in dem Martin Grosche für Philipp Schuricht zu einem Kurzeinsatz kam, nahmen die Hausherren wieder das Heft des Handelns in die Hand und zogen mit guten Aktionen mit 9:4 in Front. Doch durch Unkonzentrierten gaben sie den klaren Vorsprung wieder aus der Hand, und die Gäste kamen bis auf 11:9 heran. Zwei erfolgreiche Schnellangriffe von Paul Sprung sorgten für das 13:9 der Dresdner, die ihren Vorsprung nun systematisch auf 20:12 ausbauten und den Satz schließlich mit 25:19 für sich entschieden. Kapitän Philipp Schuricht schoss dabei seine Männer mit einem Ass in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub. Nach insgesamt 93 Minuten stand der 3:1-Sieg der VC-Männer fest.

Trainer Karsten Blume war zufrieden: „Wir haben unsere guten Trainingsleistungen in dieser Woche im Spiel voll umgesetzt und verdient gewonnen. Mit diesem Sieg haben wir uns eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde geschaffen, die noch viel Spannung verspricht.“

Auch Gästekapitän Philipp Lintner erkannte die Leistung der Gastgeber an: „Es war ein verdienter Sieg für Dresden. Sie waren die bessere Mannschaft. Wir müssen nun in der Rückrunde so schnell wie möglich einen Lauf starten, um von dem Abstiegsplatz wegzukommen.“

Nach einer kurzen Weihnachtspause starten die Dresdner am 10. Januar 2009 mit dem Heimspiel gegen den Tabellenfünften VC Gotha in die Rückrunde und wollen sich für die am ersten Spieltag erlittene 1:3-Niederlage revanchieren.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Frohe Weihnachten für Gothaer VC-Volleyballer

Der VC Gotha gewinnt gegen die VGF Marktredwitz sein letztes Hinrundenspiel in der 2. Bundesliga überlegen mit 3:0 ( 10; 22; 24 ) und verbessert sich damit auf den 5.Tabellenplatz.

Schon der erste Ballwechsel zeigte, dass die abstiegsgefährdeten Gäste aus Marktredwitz mit dem festen Willen nach Gotha gekommen waren, das Spiel nicht kampflos abzugeben. Aber so, wie schon dieser umkämpfte erste Punkt letztendlich an Gotha ging, wurde schnell klar, dass Wollen und Können zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind.

Nach der Devise – never change a winning Team – brachte Trainer Jörg Schulz den Erfolgssechser aus dem Durmersheimspiel mit Christian Franz, Marcel Herrmann, Paul Rüffer, Paul Baier, Sven Kellermann, Hannes Müller und Libero Marek Reichel auf das Feld.

Im 1.Satz erteilte der VC dem Aufsteiger dann eine Lehrstunde in Sachen Volleyball. Mit den knallharten Aufschlägen der Gothaer hatte die Marktredwitzer Annahme ihre liebe Mühe und Not. Im Block ließen die Gothaer dem Angriff der Gäste kaum eine Chance und die Gothaer Angreifer ihrerseits hatten kaum Probleme den zu statischen Block der Gäste zu überwinden.

Paul Baier war derjenige, der den Startschuss zu diesem fulminanten Satz gab. Mit zwei erfolgreichen Hinterfeldangriffen und einer Aufschlagserie brachte er den VC mit 8:2 in Führung. Im Block zeigte Paul Rüffer eindrucksvoll, dass er wieder zu alter Form zurückgefunden hat. In der Feldabwehr ackerte Marek Reichel aufopferungsvoll und auch Marcel Herrmann, Hannes Müller und Sven Kellermann hielten sich mit gekonnten Aktionen schadlos, gelenkt vom wieder gut spielenden Zuspieler Christian Franz. Am Ende retteten sich die Oberfranken mit 10 Punkten geradeso in den zweistelligen Punktbereich.

Das Volleyball nicht nur eine Frage der spielerischen Mittel ist, sondern immer auch im Kopf entschieden wird, zeigte dann der 2.Satz. Im Gefühl des sicheren Sieges zog ein gewisser Schlendrian in das Spiel der Gastgeber ein. Die routinierten Marktredwitzer, um ihren 51-jährigen Zuspieler Milan Cernousek, nutzten diese Schwächephase des VC aus und gingen beim 8:12 mit 4 Punkten in Führung. Libero Marek Reichel meinte nach dem Spiel hierzu, „ Das unterscheidet uns noch von einem echten Spitzenteam, ein solches Spiel ohne Hänger, auf gleichbleibendem Level durchziehen zu können“.

Bei diesem Rückstand nahm dann Diagonalangreifer Hannes Müller das Heft des Handelns in die Hand. Vier Punkte in Folge machte er mit seinen Angriffen und Sprungaufschlägen und brachte sein Team wieder heran. Mit zwei Aufschlagassen setzte Marcel Herrmann diese Aufholjagd fort.

Beim 19:14 für den VC wechselte Schulz Lars Pößel für Paul Rüffer ein. Diese routinemäßigen Wechsel bei eigenem Aufschlag blieben die einzigen Spielerwechsel an diesem Tag, denn der Trainer wollte in dieser Begegnung keinerlei Risiko eingehen. Der letzte Satzpunkt ging dann wieder auf das Konto von Hannes Müller, des das 25:22 besorgte.

Auch den 3.Satz gestalteten die Gothaer unnötig spannend. Gegen die nie aufgebenden Gäste nutzte der VC seine spielerische Überlegenheit zu selten. So konnten die Franken diesen Abschnitt bis zum Schluss offen halten. Beim 21:22 aus Gothaer Sicht nutzte Schulz eine Auszeit für eine intensive Ansprache. Trotzdem gelang der VGF beim 23:24 der erste Satzball, nachdem Hannes Müller einen Angriff ins Aus schlug. Doch mit dem Punkt zum 24:24 Ausgleich machte er diesen Fehler postwendend wieder wett. Am Ende stand es dann 26:24 für Gotha.

Im abschließenden Interview erwiesen sich die Marktredwitzer als faire Verlierer. Kapitän Jan Liebscher gratulierte der Gothaer Mannschaft zum Sieg und anerkannte deren Überlegenheit, insbesondere beim Aufschlag.

Mutig, aber gekennzeichnet vom großen Vertrauen in die Leistungsfähigkeit seines Teams, dann das Schlussstatement des Gothaer Trainers Jörg Schulz. „ Wir wollen zum Saisonende einen Platz auf dem Treppchen erreichen. Ich bin mir sicher, dass meine Mannschaft sich in der Rückrunde weiter steigert und noch erfolgreicher auftritt.“, lautete sein Versprechen an die begeisterten Zuschauer.

Jetzt haben die VC-Volleyballer über das Jahresende eine verdiente Pause, bevor sie zum Rückrundenstart am 10.1.2009 in Dresden das schwere Ostderby gegen den dortigen VC bestreiten

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Montag, 22. Dezember 2008

  

Vorzeitige Bescherung für MTV München

Mit einem 3:2 Heimsieg gegen den VSG Coburg/Grub macht sich der MTV ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk

„Der Tannenbaum brennt“, so formulierte es Trainer Jochen Seitz nach dem knappen Sieg über VSG Coburg/Grub. „Mit vier Siegen aus fünf Spielen können wir hochzufrieden in die Weihnachtsferien gehen“, resümierte Seitz das Ergebnis. Dabei hätten er und seine Mannschaft einen deutlich entspannteren Abend verleben dürfen. Mit einer konzentrierteren Leistung hätten die Münchner sicher schon nach drei Sätzen die Partie beenden können, so musste man aber trotz einer 2:0 Führung zum Nachsitzen in den Tiebreak.

Von Anfang an zeigte die VSG Coburg/Grub, dass sie nicht kampflos die zwei Punkte in München lassen wollte, spielt man doch um den Klassenerhalt. Obwohl der MTV gut spielte und selber kaum Fehler machte, konnten die Gäste den ersten Satz offen gestalten. Hin und her ging das Spiel, keine Mannschaft konnte sich wirklich absetzen. Am Ende hatten die Münchner dann doch knapp die Nase vorne und konnten mit 26:24 den ersten Durchgang für sich entscheiden. Im zweiten Satz drehte der MTV auf und ließ Coburg/Grub keine Chance. Zwischenzeitlich führte der Gastgeber mit 19:12 und konnte dank eines variablen Angriffspiels mit 25:17 gewinnen. Keiner der Zuschauer im MTV-Dome zweifelte mehr daran, dass die Münchner mit 3:0 gewinnen würden. Denn auch im dritten Durchgang agierte der MTV sehr souverän und hatte sich schon einen drei Punkte Vorsprung herausgearbeitet, doch dann brachte man die Gäste durch eigene Überheblichkeit wieder ins Spiel zurück. Die VSG holte Punkt für Punkt auf. Trotzdem konnte der MTV zwei Matchbälle herausspielen, die durch Unkonzentriertheit ins Netz und ins Aus geschlagen wurden. Coburg/Grub gewann den dritten Satz mit 27:25. Im vierten Durchgang fanden die Münchner nicht mehr richtig in ihr Spiel. Von Anfang an lief man einen Rückstand hinterher, den man nicht mehr aufholen konnte. 23:25 ging der Satz an die VSG und es trat das ein mit dem keiner mehr gerechnet hatte. Der fünfte Satz musste über den Sieg entscheiden. Hier machten die Gäste da weiter wo sie im vierten Durchgang aufgehört hatten und alles sah nach einer Heimniederlage für den MTV aus. Doch nach dem Seitenwechsel beim Stand von 6:8 für Coburg/Grub rissen sich die Münchner noch einmal am Riemen. Nur noch ein Punkt wurde der VSG zugestanden und so konnte der MTV mit 15:9 den Tiebreak für sich entscheiden.

Mit diesem 3:2 Sieg schoben sich die Münchner auf Platz zwei vor. „Das ist ein schöner Platz um in die Pause zu gehen“, so Mannschaftskapitän Hannes Buchner. Der MTV München hat nun vier Wochen Pause, bevor der TV Kempten im heimischen MTV-Dome erwartet wird. Man wird sehen, ob die Serie auch im neuen Jahr weiter anhält.

Auch die zweite Mannschaft des konnte in der Bayernliga das Wochenende erfolgreich gestalten. Mit einem überraschenden 3:2 Sieg über den Favoriten TV Hauzenberg, konnten die Münchner zwei wichtige Punkte für den Klassenerhalt holen. Nun belegt man über Weihnachten einen Platz im gesicherten Mittelfeld, kann sich aber nicht auf den jüngsten Erfolgen ausruhen, da der Abstand zu einem Abstiegsplatz gerade einmal zwei Punkte beträgt. Im neuen Jahr hofft man mit einem Sieg über den MTV Ingolstadt im nächsten Spiel noch weiter von den Abstiegsplätzen entfernen zu können.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.freies-wort.de

Suhl: Fast missglückte Bescherung

VfB Suhl tat sich beim 3:1 gegen Chemnitz unerwaretet schwer

Suhl – Beinahe wäre es keine schöne Bescherung geworden. Für Michael Schöps, den Trainer des VfB 91 Suhl, war es das trotz des Sieges seiner Mannschaft ohnehin nicht. „So etwas möchte ich nicht noch einmal sehen“, schimpfte er. 3:1 (25:19, 22:25, 25:16, 25:18) hatten seine ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.derwesten.de

VC Essen gegen Parchim chancenlos

Große Probleme bei der Ballannahme

Die Borbecker Volleyballerinnen verpassten im letzten Saisonspiel des Jahres den angestrebten Satzgewinn. Gegen das junge Team aus Parchim ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Humann: Niederlage trübt Gesamteindruck

VV Humann leistet sich zum Abschluss der Hinrunde mit dem 1:3 in Warnemünde die zweite Pleite in Folge

In Warnemünde haben sich die Humänner schon immer schwer getan und fast immer verloren. Auch ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Das Ass der Adler war der Aufschlag

Mit starken Aufgaben bringen Roland Rademaker und Renzo Verschuren die Gegner aus dem Rhythmus.

Die Frage nach der Länge der Weihnachtsferien für Volleyballer konnte Tobias Neumann nicht gleich beantworten. "Ehrlich gesagt weiß ich das nicht genau", sagte der Zuspieler des MSC grinsend.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.derwesten.de

Spitzenreiter zu stark für Iserlohn Panthers

Iserlohn. Der bereits im Vorfeld übermächtig erscheinende Spitzenreiter aus Potsdam erwies sich dann auch in der Realität als eine Nummer zu groß für die Zweitliga-Volleyballerinnen der Iserlohn Panthers - und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Volleyball, 2. Damen-Bundesliga Nord: Iserlohn Panthers - SC Potsdam 0:3 (22:25, 22:25, 20:25). Der letzte Ballwechsel spiegelte genau das wider, was an diesem Tag den Unterschied zwischen zwei Teams ausmachte, die sich ansonsten nichts schenkten und über weite Phasen auf Augenhöhe agierten. Nach guter Annahme auf Seiten der Gäste setzte Potsdams Zuspielerin einmal mehr perfekt ihre Mittelblockerin Ramona Stucki in Szene, die den Ball krachend im Feld der Iserlohnerinnen versenkte. „Gegen den überragenden Mittelblock des Spitzenreiters mit den beiden erstligaerfahrenen Stucki und Landvoigt, die unserem Block körperlich einfach zu überlegen waren, haben wir in der gesamten Partie kein Mittel gefunden”, kannte auch Trainerin Judith Siebert nur zu gut den Hauptgrund für die erste Heimniederlage.

Ansonsten täuschte das glatte Ergebnis aber über den wahren Spielverlauf einer Partie hinweg, in der sich die Panthers deutlich verbessert gegenüber den zuletzt schwachen Vorstellungen präsentierten. Von Beginn an sah man den Iserlohner Raubkatzen an, dass sie vor 275 Fans unbedingt Wiedergutmachung betreiben wollten. Mit unbändigem Kampfgeist konnte Iserlohn immer wieder den Rückstand verkürzen, den man sich gleich zu Beginn durch drei leichte Fehler eingehandelt hatte. Beim Stand von 22:22 gelang sogar erstmals der Ausgleich, doch zur Satzführung sollte es nicht reichen, weil einmal mehr Potsdams Mitte zuschlug.

Der ausgeglichene zweite Satz bot dann ebenfalls durchweg gute Volleyball-Unterhaltung, wobei endlich auch wieder der Iserlohner Außenangriff mit Isabel Schneider und Carola Brinkmann Akzente setzen konnte. Der Lohn jedoch blieb erneut aus, aber noch dachte auf Iserlohner Seite niemand an Resignation. Erst als beim Stand von 9:11 Potsdam vier Punkte in Folge gelang, war die Entscheidung in einer Partie gefallen, die trotzdem Hoffung für den Rest der Saison macht.

 

 

Deutschland - Thüringer Allgemeine

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.thueringer-allgemeine.de

Erfurt: Kein Kraut gegen "Flattermänner"

Mit einem 3:0 (23, 18, 18) in Mauerstetten dürfen die SWE-Damen froh gelaunt und unbeschwert ins Weihnachtsfest gehen. Sie verbleiben im illustren Kreis von fünf Titelaspiranten, die sich schon zur Halbzeit entscheidend abgesetzt haben. Für die Rückrunde verheißt dies eine Menge Spannung.

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.mz-web.de

Piraten sind in Berlin chancenlos

VC Bad Dürrenberg/Spergau verliert beim SCC Berlin mit 0:3

Berlin/Spergau/dpa. Nach dem überraschenden 3:2-Erfolg gegen den VfB Friedrichshafen sind die Bundesliga-Volleyballer des VC Bad Dürrenberg/Spergau wieder auf dem harten Boden der Realität gelandet.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Noch nicht reif für Titel

Hamburg - "Das war ein ganz anderes Niveau. Auf diesem Level mussten wir bisher noch nicht spielen. Wir hatten daher am Anfang Schwierigkeiten uns anzupassen", stellte Kerstin Ahlke fest, die Mannschaftsführerin der Volleyballerinnen der NA Hamburg. Erstmals in dieser Saison waren die Hamburgerinnen (Tabellen-2.) mit dem Schweriner SC (4.) auf einen Mitbewerber um die Meisterschaft getroffen - und sie kassierten in der heimischen Arena Süderelbe vor mehr als 1000 Zuschauer mit 2:3 (19:25, 23:25, 25:22, 25:16, 9:15) prompt die zweite Pleite dieser Bundesligasaison.

"Wir haben unsere Nervosität zwei Sätze lang nicht ablegen können", klagte Ahlke. In der Vorbereitung hatten die NA-Frauen zwischen Zuversicht - aufgrund der zuvor erschmetterten 14:2 Zähler - und Verunsicherung angesichts der Bedeutung der Partie geschwankt. Diese gespaltene Gefühlswelt erschwerte die Orientierung auf dem Feld. Für die Hamburgerinnen ist die Niederlage der denkbar schlechteste Auftakt der anstehenden neun Tage mit dem Meisterschaftsspiel am Sonnabend in Dresden und dem Pokalhalbfinale bei Meister Vilsbiburg am 29. Dezember.

Allerdings trafen sie diesmal auf einen Gegner, der zwei Sätze nahezu fehlerfrei agierte und in Mittelblockerin Patricia Thormann die überragende Spielerin hatte. "Das war eine beeindruckende Leistung von ihr", zollte auch Ahlke der Schwerinerin Respekt, die es auf sensationelle 25 Punkte brachte. Bezeichnend: Eine Angriffsaktion der 29-Jährigen beendete die Partie.

"Im dritten Satz aber haben wir mit einigen guten Aktionen unser Selbstvertrauen zurückgewonnen", sagte Ahlke. Die Fischbekerinnen glichen aus und führten im entscheidenden fünften Durchgang 5:2. Doch bei 7:8 wurden die Seiten gewechselt. Und als die Schweriner Außenangreiferin Louisiane Penha de Souza im Anschluss zwei Aufschlagspunkte verbuchen konnte, war das Spiel gelaufen. "Wir haben mit viel Risiko aufgeschlagen", erläuterte der Schweriner Coach Edwin Benne. Der Unterschied zum Hamburger Team: Zwar war die Misserfolgsquote beider Mannschaften mit 13 (NA) und 11 (Schwerin) nahezu identisch, doch punkteten die Schwerinerinnen mit zwölf Zählern doppelt so viel wie die Gastgeberinnen, bauten so das notwendige Mehr an Druck auf.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Frauen der NA Hamburg II (3., 16:6 Punkte) besiegten im Zweitligaspiel in 117 Minuten Bayer Leverkusen II mit 3:2 (24:26, 25:20, 25:20, 16:25, 15:7). Die Zweitliga-Männer des Eimsbütteler TV (10., 8:16) gewannen in 112 Minuten bei FT Adler Kiel mit 3:2 (25:22, 25:22, 19:25, 25:27, 15:11).

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

Zu nervös: 2:3 für NA.Hamburg

Bundesligafrauen starten schlecht in neun wichtige Tage

Fischbek - Für Trainer Helmut von Soosten von den Volleyball-Frauen der NA.Hamburg war vor dem Bundesligaspiel gegen den Schweriner SC klar: "Wer zuerst die Anspannung ablegen kann, hat gute Chancen, das Match zu gewinnen." Beim 2:3 (19:25, 23:25, 25:22, 25:16, 9:15) brauchten die Fischbekerinnen zwei Sätze, um ihre Nervosität abzulegen. Am Ende des zweistündigen Krimis fehlte in der mit mehr als 1000 Zuschauern ausverkauften Sportarena Süderelbe ein wenig das Glück.

"Im Tiebreak ist es auch immer ein wenig wie eine Lotterie", weiß der Schweriner Coach Edwin Benne. Sein Glück: Außenangreiferin Louisiane Penha de Souza war nach dem Wechsel im Tiebreak zweimal mit dem Aufschlag erfolgreich. Aus einem 7:8 aus Fischbeker Sicht wurde so das vorentscheidende 7:10. "Manchmal kippt ein Spiel in solch einer Situation", bestätigt die NA-Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke.

Allerdings hatten sich die Schwerinerinnen auch optimal auf den Kontrahenten eingestellt. Mit den druckvollen und präzisen Aufschlägen des Gegners kamen die Fischbekerinnen lange nicht zurecht. Nur eine Folge: NA-Mittelblockerin Anke Borowikow blieb die ersten beiden Sätze ohne Erfolg bei ihren sonst so gefürchteten Einbein-Angriffen. Umgekehrt konnte der Schweriner Routinier Patricia Thormann mit genau dieser Angriffsspezialität ein ums andere Mal punkten. Am Ende war die Schweriner Mittelblockerin mit 25 Zählern erfolgreichste Punktesammlerin auf dem Feld. "Patricia ist ungemein variabel. Wir haben sie nie in den Griff kriegen können", sagt Helmut von Soosten. Da nutzte es auch nichts, dass das NA-Team genau auf diese Angriffe der Schweriner Mittelblockerin vorbereitet war.

Doch im dritten Durchgang kippte die Partie. Den vierten Satz gewann die Fischbeker Mittelblockerin Danubia Costa Caldara fast alleine. Sechs Blockpunkte verbuchte die Brasilianerin in diesem Durchgang. "Da lief bei uns am Ende nichts mehr zusammen", so der Gäste-Trainer Benne.

Für die Fischbekerinnen ist die Niederlage der denkbar schlechteste Auftakt der anstehenden wichtigen neun Tage mit den drei Spielen gegen Schwerin, in Dresden am kommenden Sonnabend und im Pokalhalbfinale bei Meister Rote Raben Vilsbiburg am 29. Dezember. "Noch ist nicht viel passiert", beruhigt Trainer von Soosten. Der Ausgang der Meisterschaft sei weiterhin offen. Doch der Druck auf sein Team steigt weiter.

masch

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.abendblatt.de

Rückschlag für Volleyballer des ATSV

Ahrensburg - Die Volleyball-Männer des Ahrensburger TSV mussten im letzten Spiel des Jahres in der Bezirksliga Hamburg einen Rückschlag im Titelrennen hinnehmen. Nach fünf Siegen in Folge unterlagen sie dem neuen Tabellenzweiten SV Friedrichsgabe mit 1:3 (27:29, 25:23, 23:25, 21:25).

Die Partie begann hochklassig, im vierten Satz konnten die Stormarner das Niveau jedoch nicht mehr halten. Der ATSV rutschte auf Rang drei ab, mit zwei Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter Oststeinbeker SV III.

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Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.muensterschezeitung.de

Erster Heimsieg für den USC

MÜNSTER Die Erleichterung war fast greifbar, als Anika Brinkmann am Sonntag den letzten Ball mit aller Entschlossenheit ins Feld schmetterte. Endlich wieder gewonnen. Mit 3:1 (25:18, 25:22, 21:25, 25:21) bezwang der USC Münster gestern Alemannia Aachen ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Symbole der Verbundenheit

Münster. Im Trubel ausgelassener Freude ging unter, wer die Blumen überreicht hatte, die die Spielerinnen am Ende in ihren Händen hielten.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.westfaelische-nachrichten.de

Vorteil Doreen Engel

Münster. Es war alles ein bisschen anders als sonst. Doreen Engel hielt das Schild mit der „10“ in der Hand und signalisierte damit ihre Auswechslung.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.svz.de

Parchimerinnen gewinnen in Essen glatt

PARCHIM - Die Zielstellung in Essen war der Mannschaft klar: Das Volleyball-Jahr sollte mit einem Sieg beendet werden.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.main-spitze.de

RMV: „Haben uns einfach abschlachten lassen"

Aufsteiger VCE Mendig blockt "RMV" 3:1 ab

maj. MENDIG "Wir sind alle froh, dass es jetzt erstmal vorbei ist. Am Ende hat doch etwas die Substanz gefehlt", sagte "RMV"-Coach Thilo von Hagen nach der 1:3-Pleite (23:25, 25:22, 13:25, 19:25) bei Aufsteiger VC Eintracht Mendig.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.wz-newsline.de

Titans ärgern den Meister

Bei der 1:3-Niederlage in Friedrichshafen hält der Außenseiter lange Zeit gut mit.

Wuppertal. Gut verkauft und doch verloren. Beim Tabellenführer VfB Friedrichshafen unterlagen die Wuppertal Titans mit 1:3 (27:29, 27:25, 16:25, 16:25).

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.ov-online.de

Oythe: Bitterer Jahresabschluss im Hexenkessel

Stralsund (cb) - Sie hatten die Chance auf Platz acht, doch der Befreiungsschlag im Abstiegskampf blieb aus: Die Volleyballerinnen des VfL Oythe haben gestern Nachmittag das Kellerduell der 2. Bundesliga Nord beim bisherigen Tabellenvorletzten 1. VC Stralsund mit 2:3 verloren und ...

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.nz-online.de

Schwaig: Der Kopf braucht Pause

1:3 gegen Freiburg

SCHWAIG - Als Benjamin Kucera gestern die Weihnachtsfeier des SV Schwaig vorbereitete, war er froh, einmal nicht an Volleyball denken zu müssen. «Gut, dass wir jetzt drei Wochen spielfrei haben, dann können wir den Kopf freikriegen», meinte der Sprecher ...

 

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.newsclick.de

USC gewinnt mit viel Glück in Bonn

Zweitliga-Volleyballer spielen schwach aber erfolgreich

Schön anzusehen war es nicht, erfolgreich schon. Mit 3:2 (22:25, 26:24, 24:26, 25:17, 15:11) gewannen die Zweitliga-Volleyballer des USC ihr letztes Hinrundenspiel in Bonn.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Montag, 22. Dezember 2008

  www.rp-online.de

Leverkusen: Abgang mit Applaus

(RP) Leverkusens Volleyballerinnen lieferten dem Meister diesmal einen großen Kampf. Kapitän Maren Brinker ist die große Antreiberin in einer tüchtigen Truppe.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel