Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Dienstag, 23. Dezember 2008 

Wild Cards für die Allstar Teams vergeben
Verfrühter Silvesterkracher beim EnBW TVR
Schwerin: Bei Tiebreak-Lotterie gewonnen
Sonthofen: Hängende Köpfe
Zurich unterstützt weiter VCO Berlin
Eltmann will Haching erneut ärgern
Biberach: Dirk Lafarre hasst Wiederholungen
Freiburg nach 3:1 in Schwaig Tabellendritter
VC muss konstanter werden
Nur kurze Pause für den USC
Länderspiel: Trainer lobt Team und Fans
Wiesbaden: Grausame Wende im Drehbuch
Nicht auf Kurs - Etat ist gesichert
Wenn's drauf ankommt, sind die USC-Fans da

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 23. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Wild Cards für die Allstar Teams vergeben

Die Fans hatten die Teams für den zweiten DVL Allstar Day am 3. Januar im Düsseldorfer Burg-Wächter Castello nominiert. Die Trainer hatten dagegen die Gelegenheit, per Wild Card noch jeweils einen Platz in ihrem Auswahl-Team zu vergeben. Diese Namen stehen nun auch fest.

Für das Allstar Team Nord der Frauen kommt die für den Schweriner SC spielende Brasilianerin Lousiane Penha de Souza in den Genuss einer Wild Card. Das Allstar Team Nord der Männer wird ergänzt durch Hauke Wagner, Außenangreifer beim TSV Giesen/Hildesheim. Im Süden werden Mandy Sohr von den Fighting Kangaroos Chemnitz und Sebastian Schwarz (Generali Haching) die Allstar Teams verstärken.

Zudem gab es Änderungen in den Kadern aufgrund verletzungsbedingter Absagen. Kerstin Tzscherlich (Dresdner SC), Lindsay Piccolini (TSV Bayer 04 Leverkusen) und Anja Krause (VfB Suhl) können am 3. Januar nicht spielen. Dafür wurden die Mittelblockerin Anke Borowikow (NA.Hamburg), Libero Lenka Dürr (Rote Raben Vilsbiburg) und Nadja Jenzewski (ebenfalls Rote Raben Vilsbiburg) nachnominiert.

Neben dem Allstar Match Nord gegen Süd werden die Zuschauer einige Zusatzwettbewerbe erleben, bei denen sie selbst dafür sorgen, die besten Einzelkönner zu ermitteln. In den Einzeldisziplinen, in denen die besten Zuspieler, Aufschläger, Angreifer und Abwehrartistinnen ermittelt werden, stimmen die Fans teilweise mit der Lautstärke ihres Applaus ab.

Der DVL Allstar Day im Düsseldorfer Burg-Wächter Castello beginnt am 3. Januar um 17.30 Uhr mit den Zusatzwettbewerben. Um 19.30 Uhr steigt dann das Allstar Match mit anschließender Siegerehrung und Ehrung der Most Valuable Player. Begleitet wird der DVL Allstar Day von den „Pantherettes”, den Cheerleadern der Düsseldorf Panther.

Der Kader für die Nord-Auswahl Frauen 2009

Trainer

Dirk Sauermann (TSV Bayer 04 Leverkusen)

Zuspiel

Hanke, Denise (Schweriner SC)
Volle, Stephanie (NA.Hamburg)

Libero

Dörendahl, Linda (Schweriner SC)

Diagonal

Ahlke, Kerstin (NA.Hamburg)
Stahl, Esther (Alemannia Aachen)

Mittelblock

Borowikow, Anke (NA.Hamburg)*
Kauffeldt, Berit (Schweriner SC)
Schumann, Jana (Köpenicker SC Berlin)

Außenangriff

Brinker, Maren (TSV Bayer 04 Leverkusen)
Brinkmann, Anika (USC Münster)
Schaus, Nadia (TSV Bayer 04 Leverkusen)
Penha de Souza, Lousiane (Schweriner SC/Wild Card)

Der Kader für die Nord-Auswahl Männer 2009

Trainer

Michael Warm (SCC Berlin)

Zuspiel

Kühner, Sebastian (evivo Düren)
Chowanski, Gergely (Wuppertal TITANS)

Libero

Prüsener, Sebastian (A10 Netzhoppers KW)

Diagonal

Quero, Heriberto (evivo Düren)
Böhme, Matthias (A10 Netzhoppers KW)

Mittelblock

Böhme, Marcus (SCC Berlin)
Holschen, Malte (evivo Düren)
Grübler, Dirk (Wuppertal TITANS)

Außenangriff

Elsner, Tim (evivo Düren)
Westphal, Dirk (SCC Berlin)
Perez, Ivan (Moerser SC)
Wagner, Hauke (TSV Giesen/Hildesheim/Wild Card)

Der Kader für die Süd-Auswahl Frauen 2009

Trainer

Guillermo Gallardo (Rote Raben Vilsbiburg)

Zuspiel

Apitz, Mareen (Dresdner SC)
Jenzewski, Nadja (Rote Raben Vilsbiburg)*

Libero

Dürr, Lenka (Rote Raben Vilsbiburg)

Diagonal

Hippe, Saskia (Dresdner SC)
Wühler, Katja (Rote Raben Vilsbiburg)

Mittelblock

Harry, Tesha (Dresdner SC)
Adam-Ilic, Maja (VfB Suhl)
Zarkova, Tsvetelina (Rote Raben Vilsbiburg)

Außenangriff

Borger, Karla (Allianz Volley Stuttgart)
Burchhardt, Regina (Rote Raben Vilsbiburg)
Lehmann, Steffi (1. VC Wiesbaden)
Wagner, Mandy (Fighting Kangaroos Chemnitz/Wild Card)

Der Kader für die Süd-Auswahl Männer 2009

Trainer

Mihai Paduretu (Generali Haching)

Zuspiel

Steuerwald, Patrick (Generali Haching)
Kampa, Lukas (VfB Friedrichshafen)

Libero

Steuerwald, Markus (VfB Friedrichshafen)

Diagonal

Liefke, Marco (Generali Haching)
Moon, Sung-Min (VfB Friedrichshafen)

Mittelblock

José, Joao (VfB Friedrichshafen)
Günther, Jan (VC Leipzig)
Bauer, Lukas (SG Eschenbacher Eltmann)

Außenangriff

Grozer, Georg (VfB Friedrichshafen)
Pompe, Matthias (EnBW TV Rottenburg)
Bakumovski, Eugen (Generali Haching)
Schwarz, Sebastian (Generali Haching/Wild Card)

Programm des DVL Allstar Day am 3. Januar
17.30 Uhr:           Contests der Frauen: Goal Hitter, Goldfinger, Defense Champion
18.15 Uhr:           Contests der Männer: Hardest Hitter, Goldfinger, Spiking Champion
19.30 Uhr:           DVL Allstar Game
22.00 Uhr:           Siegerehrung

Tickets können unter www.ticketcorner.com sowie www.dticket.de erworben werden. Es werden Tickets in zwei verschiedenen Kategorien angeboten:

Kategorie 1: Tribüne/Rang: € 15; ermäßigt (bis 14 Jahre): € 12
Kategorie 2: Empore: € 12, ermäßigt (bis 14 Jahre): € 8
(alle Preise zzgl. € 2 Vorverkaufsgebühren)

Die Tickets sind außerdem an folgenden Stellen erhältlich:

Telefonisch unter Tickethotline:
01805 - 10 14 14 (Ticket Corner)
01805 - 633 337 (dticket)

Persönlich in den Touristinformationen in Düsseldorf:

Tourist-Information am Hauptbahnhof
Immermannstraße 65 b
Tel.: +49 (0)211 / 17 20 2 - 844
Fax: +49 (0)211 17 20 2 - 9210
Montag - Samstag:
9.30 - 19.00 Uhr

Tourist-Information Altstadt
Marktstraße / Ecke Rheinstraße
Tel.: +49 (0)211 / 17 20 2 - 840
Fax: +49 (0)211 17 20 2 - 9310
Montag - Sonntag:
10.00 - 18.00 Uhr

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 23. Dezember 2008

  

Verfrühter Silvesterkracher beim EnBW TVR

Mit der Partie gegen den Abonnementmeister VfB Friedrichshafen am kommenden Samstag, 27.12.2008, endet ein unglaubliches Jahr der Rottenburger Volleyballer. Der Aufstieg in die 1. Bundesliga wurde anvisiert und souverän gemeistert. In der Eliteliga konnte mit drei Heimsiegen gegen Moers, Düren und Eltmann die Konkurrenz verblüfft werden. Zudem hat sich das Team mit einer kleinen Siegesserie bis ins Pokalviertelfinale und auf den sechsten Tabellenplatz vorgearbeitet. „Ein tolles Jahr, auch für alle anderen Teams des TV Rottenburg. Wir geben noch einmal alles, um dieses Jahr würdig abzuschließen“, so EnBW TVR-Trainer Müller-Angstenberger.

„Das Spiel gegen den VfB Friedrichshafen gibt sicher einen würdigen Rahmen, um uns gebührend für die Unterstützung der vielen Fans zu bedanken“, sagt Jörg Papenheim. In der Tat, die Spiele in der Paul Horn-Arena gerieten fast ausnahmslos zu richtigen Festspielen. „Lassen wir die Partie gegen Bad Dürrenberg einfach mal außen vor“, lächelt der EnBW-TVR-Manager. Ansonsten gab es packende Duelle zu bewundern – angetrieben von den begeisternd mitgehenden Fans wuchsen die Rottenburger mehrmals über sich hinaus. „Die Stimmung in der Paul Horn-Arena war schon immer toll, aber was in dieser Vorrunde phasenweise abgegangen ist, das war unglaublich“, sagt „Chefanimator“ Müller-Angstenberger. „Wir werden uns in diesem letzten Spiel des Jahres noch einmal zerreißen. Es ist wie immer, verlieren kann eigentlich nur Friedrichshafen. Sie sind seit Jahren das dominierende Team in Deutschland.“

Acht mal das Double, also Meisterschaft und DVV-Pokal in einer Saison, 2007 sogar die Champions-League gewonnen: die „Landsmänner“ vom Bodensee stehen für erfolgreichen Volleyball. Heuer steht der VfB Friedrichshafen wieder an der Tabellenspitze, doch in der laufenden Saison ist man der Konkur-renz nicht so weit enteilt wie in den vergangenen Jahren. Man musste sich sogar schon „Underdog“ Bad Dürrenberg/Spergau beugen, da fehlten allerdings mit Georg Grozer und Robert Hupka zwei wichtige Spieler beim VfB. In der Champions-League hat Friedrichshafen in dieser Saison ebenfalls Probleme, in ihrer „Todesgruppe“ verloren sie vergangenen Mittwoch ihr „Endspiel“ gegen Athen mit 1:3 und laufen damit erstmals seit Jahren Gefahr, in der Vorrunde auszuscheiden. Am Sonntag gab der VfB dann gegen die Wuppertal Titans noch einen Satz ab, gewann am Ende aber standesgemäß mit 3:1.

 „Wir brauchen uns keine Gedanken machen, Friedrichshafen ist gespickt mit Nationalspielern, großteils aus dem Ausland. Wir wollen ein gutes Spiel machen und das Bestmögliche herausholen. Eine Überra-schung wäre nur drin, wenn wir über uns hinauswachsen und der VfB einen schwachen Tag erwischt“, sagt Müller-Angstenberger über die Chancen seiner Mannschaft.

Den Zuschauern will man auf jeden Fall einen schönen Jahresabschluss bieten.

„Für die ganze Unter-stützung während der Saison haben es die Fans verdient, dass wir noch einmal volles Programm ge-hen“, sagt Diagonalangreifer Stefan Schneider. Vielleicht ist dann sogar ein verspätetes Weihnachtsge-schenk für den EnBW TVR drin. „Oder ein verfrühter Silvesterkracher“, schmunzelt Müller-Angstenberger.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Dienstag, 23. Dezember 2008

  

Schwerin: Bei Tiebreak-Lotterie gewonnen

SSC-Volleyballerinnen machen es in Hamburg nach 2:0-Satzführung noch spannend

Ein vorweihnachtliches Geschenk machten sich gestern Nachmittag die Volleyballerinnen des Schweriner SC. Im Spitzenspiel der Bundesliga gewann der Tabellenfünfte aus Mecklenburg beim Zweiten NA. Hamburg mit 3:2 (19, 23, -22, -16, 9).

Für Helmut von Soosten, den Trainer der Volleyball-Frauen der NA. Hamburg, war vor der Partie gegen den Schweriner SC klar: „Wer zuerst die Anspannung ablegen kann, hat gute Chancen, das Match zu gewinnen.“ Die Schwerinerinnen hatten in den ersten beiden Sätzen ihre Nerven deutlich besser im Griff. In den folgenden Abschnitten konnte auch Hamburg seine Nervosität ablegen, sodass die Entscheidung erst im fünften Satz fallen musste.

„Im Tiebreak ist es auch immer ein wenig wie eine Lotterie“, weiß der Schweriner Coach Edwin Benne. Sein Glück: Außenangreiferin Louisiane Penha de Souza war nach dem Wechsel im Tiebreak zweimal mit dem Aufschlag erfolgreich. Aus einem 8:7 für den SSC wurde so das vorentscheidende 10:7. „Manchmal kippt ein Spiel in solch einer Situation“, bestätigt die NA-Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke.

Allerdings hatten sich die Schwerinerinnen auch optimal auf den Kontrahenten eingestellt. Mit den druckvollen und präzisen Aufschlägen des Gegners kamen die Fischbekerinnen lange nicht zurecht. Nur eine Folge: NA-Mittelblockerin Anke Borowikow blieb die ersten beiden Sätze ohne Erfolg bei ihren sonst so gefürchteten Einbeiner-Angriffen. Auf der anderen Seite konnte Schwerins Mittelblockerin Patricia Thormann mit genau dieser Angriffsspezialität ein ums andere Mal punkten. Am Ende war die 29-Jährige mit 25 Zählern erfolgreichste Punktesammlerin auf dem Feld. „Patricia ist ungemein variabel. Wir haben sie nie in den Griff kriegen können“, sagt Helmut von Soosten. Da nutzte es auch nichts, dass das Team genau auf die Angriffe der Schweriner Mittelblockerin vorbereitet war. Selbst Edwin Benne war des Lobes voll: „Patricia ist seit Wochen in einer überragenden Form. Selbst wir bekommen sie im Training nicht in den Griff.“ „Paty“ war es denn auch vorbehalten, beim 14:9 im Tiebreak den Sack zuzumachen.

Nach zwei guten Sätzen des SSC kippte die Partie im dritten Durchgang. Den vierten gewann NA.-Mittelblockerin Danubia Costa Caldara fast alleine. Sechs Blockpunkte verbuchte die Brasilianerin in diesem Durchgang. „Da lief bei uns am Ende nichts mehr zusammen“, so der Gäste-Trainer Benne.

Für die Fischbekerinnen ist die Niederlage der denkbar schlechteste Auftakt der anstehenden wichtigen neun Tage mit drei Spielen gegen Schwerin, am kommenden Sonnabend in Dresden und am 29. Dezember im Pokalhalbfinale bei Meister Rote Raben Vilsbiburg. „Noch ist nicht viel passiert“, beruhigt Trainer Helmut von Soosten, der in Hinblick auf die gestrige Partie und die kommenden Aufgaben im Vorfeld meinte: „Die Gegner werden immer schwerer.“

Am 27. Dezember kommt bereits der Köpenicker SCViel Zeit zum Freuen und Erholen nach diesem Sieg bleibt für die Schwerinerinnen nicht. Weihnachten heißt es nicht Füße hochlegen. Denn am 27. Dezember steht in der Volleyballhalle am Lambrechtsgrund ab 18 Uhr das nächste Ligaspiel an. Da kommt der Köpenicker SC.

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Dienstag, 23. Dezember 2008

  

Sonthofen: Hängende Köpfe statt strahlender Gesichter

Volleyball Allgäu-Team Sonthofen verliert 1:3 gegen Stuttgart – Neue Spielerin verpflichtet

Andi Wilhelm ist der Jürgen Klinsmann unter den Volleyballtrainern. So wie der Trainer des FC Bayern frühstückt Wilhelm Optimismus und schmiert sich diesen aufs Abendbrot. Ihn zieht so schnell nichts runter. Auch nicht die 1:3 (22:25, 25:21, 16:25 19:25)-Niederlage der Sonthoferinnen vor 800 Zuschauer im Bundesliga-Heimspiel gegen Allianz Volley Stuttgart.

Dabei hätte der Sonhofer Coach allen Grund gehabt, auf seine Spielerinnen sauer zu sein. Stattdessen nahm Wilhelm sein Team in Schutz und führte die Niederlage darauf zurück, dass sich sein Kollektiv zu sehr unter Druck gesetzt habe, „weil wir unsere Fans mit einem Sieg bescheren wollten.“ Dieser Wunsch ging völlig in die Hose. Sämtliche Mannschaftsteile fielen gegen Stuttgart vor allem im dritten und vierten Satz durch.

Bislang schlechtestes Heimspiel

Das Allgäu-Team Sonthofen zeigte das schlechteste Heimspiel der Saison. Vor allem die Annahme schwächelte auf hohem Niveau. Dolores Köber, sonst die Zuverlässigkeit in Person, erwischte einen rabenschwarzen Tag. Und im Spiel über die Mitte „ging fast nichts“, sagte Co-Trainer Dietmar Butschek. Juliana Sanders und Kristin Kelley überboten sich gegenseitig in ihrer Harmlosigkeit. Nur Lina Meyer zeigte Normalform. „Alle anderen blieben unter ihren Möglichkeiten“,meinte Butschek. „Wir haben zu viele Fehler gemacht und waren im Block nicht stabil genug“, analysierte Marlene Wieth, die im zweiten Satz für Judith Berczés eingewechselt wurde. Die Stimmung nach der Niederlage sei gedrückt gewesen. Aus diesem Tief müsse sich die Mannschaft selbst herausziehen. Und zwar schon am kommenden Samstag beim Tabellenletzten Alemannia Aachen.

Verstärkung im Mittelblock

Dabei helfen soll die US-Amerikanerin Norisha Campbell, die am Wochenende verpflichtet wurde. Die 28-jährige Mittelblockerin spielte in der vergangenen Saison beim Schweizer Meister VBC Vorlero Zürich und davor bei den Roten Raben Vilsbiburg. „Mit ihr werden wir in Aachen gewinnen“, verspricht Trainer Wilhelm. Am liebsten würde er seinen Spielerinnen das Video vom 3:1-Sieg gegen Aachen Ende November im Pokalspiel unter den Weihnachtsbaum legen, um das Debakel gegen Stuttgart aus dem Gedächtnis zu löschen. „Von einem guten Spiel lernt man immer“, sagte der Jürgen Klinsmann unter den Volleyballtrainern.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Dienstag, 23. Dezember 2008

  

Zurich unterstützt weiter VCO Berlin

Die wichtigste Botschaft auf der traditionellen Weihnachts- und Jahresabschluss-Feier am Sonntag im Freizeitcenter B1 in Schöneiche überbrachte Hans-Peter Ganz von der Deutschland-Zentrale der Zurich-Versicherung in Bonn: Trotz der allgemeinen Finanzkrise sei das „Projekt der Talenteentwicklung im Volleyball so wertvoll, dass Zurich weiterhin das Zurich Team VC Olympia Berlin als Hauptsponsor unterstützen wird“.

Dass dies nicht zuletzt der Argumentation von Hans-Peter Ganz, zugleich ehrenamtlicher Präsident beim Berliner Nachwuchsmodell, zu verdanken ist, liegt nahe. Deshalb stand er an erster Stelle derjenigen, denen VCO-Gründer- und Gestalter Götz Moser ausdrücklich Dank sagte. Dazu gehörten ferner Dr. Dietrich Gerber, Vizepräsident des Landessportbundes, Peter Schwarz, Leiter des Bereiches Leistungssport im LSB, Conny Leukert vom Olympiastützpunkt Berlin, der Schulleitung vom Coubertin-Sportgymnasium mit Direktor Klaus Endesfelder, Rene Hecht, Präsident des Berliner Volleyball-Verbandes. „Sie alle haben wie am Sponsorenabend tags zuvor auch der DVV-Präsident Werner von Moltke und DVV-Generalsekretär Lutz Endlich versichert, weiterhin hinter unserem Projekt zu stehen, was uns natürlich freut und bestärkt“, wie Götz Moser betonte.

Traditionell auch die Auszeichnungen zum Jahresende: Lena Möllers, Zuspielerin der Juniorinnen-Nationalmannschaft (5. der EM), als VCO-Spielerin des Jahres, Christian Fromm, Leistungsträger in der Junioren-Nationalmannschaft (2. der EM), als Spieler des Jahres, Söhnke Hinz als Trainer des Jahres für EM-Rang zwei sowie bei den Jüngeren Tanja Großer und Oskar Klingner als Aktive mit der besten sportlichen Entwicklung! Im Bereich Beachvolleyball wurde Chantal Laboureur als VCO-Beacherin des Jahres für den WM-Sieg U 19 geehrt, Tom Götz als größte Beachüberraschung für Rang drei bei den Deutschen Meisterschaften.

Unter großem Beifall wurde Talenteförderer und Trainer Janos Toth nach fast drei Jahrzehnten verdienstvoller Arbeit im Berliner Volleyball verabschiedet. Janos wird künftig an seinem neuen Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen bei der Ausbildung von Übungsleitern und Trainern helfen.

Vor der Kaffee- und Kuchenpause hatten sich bei lockerem sportlichen Wettstreit durchgesetzt: Kay Matysik und Ilka Semmler im Badminton, Tom Götz/Thilo Backhaus im Squash und die Routiniers Wolfgang Funcke (VCO-Sponsor) und der jetzt in Dresden als Trainer tätige Jens Tietböhl im Tennisdoppel.

Nicht zu vergessen, dass sich ZTVCO-Kapitän Christian Fromm im Namen aller Spielerinnen und Spieler mit einem kleinen Präsent bei Götz Moser bedankte. Während die Jungen anschließend bis Anfang Januar in eine wohlverdiente Schul- und Trainingspause gingen, hatten die Juniorinnen davor noch am Montag das interessante Lokalderby in der Bundesliga gegen den Köpenicker SC zu bestreiten.

epo.

 

 

Deutschland - SG Eschenbacher Eltmann-News

 Dienstag, 23. Dezember 2008

  

Eltmann will Haching erneut ärgern

Noch haben die Volleyballer der SG Eschenbacher Eltmann (9./8:12) keine „Stille Nacht.“ Denn für den Vorabend des Heiligen Abends sieht der Spielplan noch das bayerische Derby bei Generali Haching (4./16:4) vor, ein ungewöhnlicher Termin und der (kostenpflichtigen) Live-Übertragung des Matches im Internet unter www.dvl.tv geschuldet. „Wir sind Profis, da will ich mich nicht über die Termingestaltung beschweren“, nimmt Eltmanns Trainer Milan Maric diese Ansetzung hin.

Trotzdem war Maric die Pause schlichtweg zu lang. Am 6. Dezember hatte die SGE ihr letztes Spiel. „Natürlich war es gut, mal etwas durchzuschnaufen, aber wir sind dabei auch aus dem Rhythmus gekommen.“ Diesen gelte es nun in Haching möglichst schnell wieder zu finden. „Wenn wir gut ins Spiel rein kommen, dann haben wir durchaus eine Chance.“ Schließlich würden für das bayerische Derby ähnlich wie im Pokal eigene Gesetze gelten. „Das ist immer etwas besonderes und es ist immer etwas drin“, sagt Maric. „Wir sind hoch motiviert.“ Es sei ganz egal, dass Haching durch einen Sieg mit den großen drei der Liga – Friedrichshafen, Berlin und Moers – wieder gleichziehen könnte.

„Haching ist aber natürlich Favorit, sie haben sich im Vergleich zur letzten Saison enorm verstärkt. Wir können da ganz ohne Druck aufspielen“, sagt der SGE-Coach. Zudem erinnert sich Maric gerne an den 15. März zurück, als die Oberbayern durch einen Heimsieg gegen Eltmann am letzten Spieltag der Saison 2007/08 den zweiten Platz erobert hätten und somit in den Play-offs erst im Finale auf Friedrichshafen getroffen wären. Alles sprach schon vom Finale, doch dummerweise spielte Eltmann nicht mit, gewann 3:1 in Haching, das daraufhin nur Vierter wurde und prompt im Halbfinale gegen die „Häfler“ aus dem Wettbewerb flog. „Unsere Schuld war das nicht“, grinst Maric, „wir haben damals einfach nur gut gespielt.“

Auch wenn Haching für diese Schlappe Revanche angekündigt hat, die Wallburgstädter wollen auch gerade angesichts der letzten schlechten Ergebnisse beweisen, dass sie auch gegen einen der „Großen“ der Liga mithalten können. „Unsere Ergebnisse passten zuletzt nicht zur Qualität der Mannschaft“, so Maric. Allerdings bangt der Serbe noch um Mittelblocker Henri Tuomi und Libero Phill deSalvo, die sich einen Magen-Darm-Infekt eingefangen haben und zuletzt nicht trainieren konnten. Sollte deSalvo ausfallen, würde René Bahlburg als Libero in die Startaufstellung rücken.  Christian Nowak stünde bereit, den Finnen Tuomi zu ersetzen. Allerdings ist auch Haching nicht ganz frei von Aufstellungssorgen. Nationalspieler Eugen Bakumovski (Knie) und Patrick Schwaack (Infekt) sollten zwar wieder mitwirken können, doch ob Diagonalangreifer Marco Liefke auflaufen kann, entscheidet sich erst unmittelbar vor Spielbeginn. Den Ex-Nationalspieler plagt der Rücken.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 23. Dezember 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Biberach: Dirk Lafarre hasst Wiederholungen

Die Volleyballdamen der TG Biberach haben das letzte Vorrundenspiel der Zweiten Bundesliga Süd gegen Spitzenreiter VV Grimma standesgemäß verloren. Bei der 0:3-Niederlage erntete der Tabellenletzte wieder mal nur eines: Lob vom Gegner.

Als Gästetrainer Ondrej Spisak über die Hallenlautsprecher sein Fazit zog, musste sich Dirk Lafarre vorkommen wie Bill Murray in dem Film "Und täglich grüßt das Murmeltier", in dem ein Mann immer wieder denselben Tag erlebt. "Ich habe mir jetzt zum zehnten Mal anhören müssen, dass wir gut mitgespielt haben und sich die gegnerischen Trainer wundern, weshalb wir so weit unten stehen", haderte der TG-Trainer mit dem Schicksal und musste sich am Riemen reißen, um nicht einem vor ihm stehenden Stuhl einen Tritt zu verpassen.

Tatsächlich war auch das letzte Vorrundenspiel zu einem Spiegelbild dessen geworden, was sich in vielen Partien der ersten Halbserie zugetragen hatte. "Es ist nicht so, dass wir grottenschlechtes Volleyball spielen. Wenn man sich mal die einzelnen Satzergebnisse bei unseren zehn Niederlagen anschaut, stellt man fest, dass wir außer gegen Dresden nie chancenlos waren", sagte Lafarre, "aber wir vergeben einfach zu viele Big Points und verpassen es, den Sack zuzumachen."

So wie am Samstag vor allem im zweiten Satz gegen Grimma, als sich die TG mit einer starken Leistung eine 14:10-Führung erarbeitete, danach aber mit teilweise einfachen Fehlern sechs Punkte in Folge verlor. Zwar hielt man die Partie noch bis zum 20:20 offen, doch den längeren Atem hatten wie schon im ersten Satz (25:21) die Gäste (25:22). Auch bis Mitte des dritten Durchgangs (12:14) war für Biberach noch alles drin, dann aber resignierten die TG-Damen allmählich und unterlagen schließlich mit 19:25.

Erschwerend war hinzu gekommen, dass Lafarre, wie schon in der Woche zuvor in Erfurt, mit der verletzten Diagonalspielerin Bettina Stumpf und der aus privaten Gründen verhinderten Außenangreiferin Tanja Arko zwei wichtige Stützen der Mannschaft hatte ersetzen müssen. Und Carolin Fürst sowie Natalie Welsch waren angeschlagen ins Spiel gegangen. So war aus der zweiten Mannschaft Alisa Schwindt aufgerückt, die "ihre Sache aber gut gemacht hat", so Lafarre.

"Sind nicht aggressiv genug"

Über die Feiertage heißt es jetzt erst einmal "Wunden lecken" und Verletzungen auskurieren - wie im Falle von Fürst, Welsch und vor allem Stumpf. Letztgenannte geht davon aus, dass sie nach ihrem Außenbandriss im rechten Fuß im ersten Rückrundenspiel am 17. Januar in Vilsbiburg wieder dabei ist. "Das müsste hinhauen", sagte die 24-Jährige, die zu wissen glaubt, woran es in den bisherigen Spielen haperte: "Meiner Ansicht liegt es vor allem an den zu vielen leichten Fehlern. Und wir machen die einfachen Bälle, die uns der Gegner serviert, nicht tot, weil wir vorne nicht aggressiv genug sind." Dies seien Handicaps, die sich mit dem Trainingsauftakt am 3. Januar durchaus beheben ließen. "Es ist sicher noch was drin für uns in der Rückrunde", glaubt Bettina Stumpf.

Vielleicht nehmen sich die TG-Damen ja ein Beispiel an Bill Murray: Als er im eingangs erwähnten Film sein Schicksal selbst in die Hand nimmt, enden die nervigen Wiederholungen - und alles wird gut.

Reiner Schick

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 23. Dezember 2008

  www.volleyballer.de

Freiburg nach 3:1 in Schwaig Tabellendritter

Versöhnlicher Jahresausklang für die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg. Zum Ende der Hinrunde überzeugten die Freiburger mit einem 3:1-Erfolg (25:21, 16:25, 25:21, 25:19) beim SV Schwaig.

Damit wahrt die Mannschaft von Spielertrainer Wolfgang Beck ihre gute Tabellenposition in der Verfolgergruppe von Spitzenreiter TV Bühl, der freilich seinen Vorsprung auf die punktgleichen Teams aus Delitzsch, Freiburg und Dachau (alle 18:8) durch einen 3:2-Sieg im Spitzenspiel beim GSVE Delitzsch auf sechs Punkte ausbaute.

Die Vorzeichen für einen Erfolg in Schwaig waren nicht die besten: Die erste Heimniederlage der Saison gegen den ASV Dachau (2:3) hatte Spielertrainer Beck ins Grübeln gebracht; Marcus Gensitz war in der Partie bei einer gegnerischen Netzaktion umgeknickt und konnte in der Nürnberger Vorstadt nur als Libero aufs Feld. Zudem ging Sascha Helwig durch eine Grippe angeschlagen ins Spiel; Andreas Prein, Tobias Aichroth und Julian Sadleder hatten wegen Skiurlaubs Trainingsrückstand.

„Angesichts der schlechten Voraussetzungen war es von uns ein gutes Spiel“, resümierte Beck zufrieden. „Unser großer Vorteil war unsere sichere Annahme.“ Der gute erste Ball ermöglichte es Zuspieler Bernhard Steiert häufig, seine Mittelangreifer Martin Fröhlich und Tobias Vetter einzusetzen. „Unser Schnellangriff war ein ständiger Gefahrenherd“, stellte Beck fest. „Wir konnten den körperlich starken Schwaiger Block so gut auseinanderziehen und hatten häufig nur einen Einerblock.“

So setzten sich die Gäste bei den Franken vor allem im dritten und vierten Satz souverän durch. Freiburg profitierte zudem von undurchschaubaren Spielerwechseln beim Tabellenzehnten. „Ich habe nicht immer verstanden, warum da Spieler auf anderen Positionen eingesetzt wurden“, bekannte Beck.

„Es hat sich noch nicht ausgelutscht.“ Wolfgang Beck

Auf der anderen Seite lief das Freiburger Spiel weitgehend reibungslos. „Zum Ende der Hinrunde hat’s richtig Spaß gemacht“, sagte Beck, den der Verlauf seiner dritten Spielzeit als Verantwortlicher durchaus optimistisch stimmt: „Wir haben nur gegen Teams von oben verloren, ein Großteil von ihnen kommt in der Rückrunde zu uns. Wir haben uns in der Liga endgültig etabliert.“ Auch mögliche Abnutzungserscheinungen sind bislang nicht eingetreten. Becks Zwischenfazit: „Es hat sich noch nicht ausgelutscht.“

Nun legen die Freiburger bis zum 2. Januar eine Trainingspause ein. Am Montag, 5. Januar, steigen sie wieder in den normalen Übungsrhythmus ein, ehe am Samstag, 17. Januar, die erste Aufgabe des neuen Jahres 2009 zu Hause gegen die Volley Youngstars Friedrichshafen wartet.

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Dienstag, 23. Dezember 2008

  www.mz-web.de

VC muss konstanter werden

Der VC Bad Dürrenberg/Spergau verliert beim SCC Berlin klar mit 0:3 (13:25, 17:25, 15:25)

BERLIN/MZ/TK. Die zweite Sensation in Folge ist ausgeblieben. Die Piraten aus Spergau sind zum Jahresabschluss beim deutschen Vizemeister SCC Berlin in der Volleyball-Bundesliga untergegangen. Die Satzergebnisse von 13:25, 17:25 und 15:25 ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 23. Dezember 2008

  www.westfaelische-nachrichten.de

Nur kurze Pause für den USC

Nach dem ersten Heimsieg gegen Alemannia Aachen hat sich der USC Münster in eine kurze Weihnachtspause verabschiedet. Schon am 29. Dezember ...

 

 

Deutschland - Pforzheimer Zeitung

 Dienstag, 23. Dezember 2008

  www.pz-news.de

Länderspiel: Trainer lobt Team und Fans

MÜHLACKER. Im Rahmen der Länderspiel-Serie gegen Frankreichs U 18 hatte der deutsche Volleyball-Nachwuchs den Gegner beim Spiel in Mühlacker am besten im Griff. Auf den 3:0-Erfolg in der Enztalsporthalle (PZ berichtete aktuell) folgte in Mannheim eine 2:3-Niederlage und zum Abschluss ein 3:1-Erfolg gegen Mannheim.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 23. Dezember 2008

  www.wiesbadener-kurier.de

Wiesbaden: Grausame Wende im Drehbuch

2:3 - VCW verpasst Sieg im letzten Heimspiel des Jahres gegen Dresden

WIESBADEN Die Überraschung lag in der Luft, am Ende verlor Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden jedoch sein letztes Heimspiel des Jahres gegen den Dresdner SC mit 2:3. Die Trainerin sieht altbekannte Probleme.

 

 

Deutschland - Schwäbische Zeitung

 Dienstag, 23. Dezember 2008

  www.szon.de

Nicht auf Kurs - Etat ist gesichert

Frohe Weihnachten heißt es für ...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 23. Dezember 2008

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Wenn's drauf ankommt, sind die USC-Fans da

MÜNSTER Der mehrfach geäußerte Dank an die Fans war mehr als die übliche Höflichkeitsfloskel. 1820 Zuschauer verfolgten am Sonntag Münsters 3:1-Erfolg gegen Alemannia Aachen.

 

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