Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

SCC: „Das wird eine große Party"
SCC Berlin: Ein schweres Los
EnBW TV Rottenburg eine Runde weiter
Raben bieten attraktive Weihnachtsgeschenke
Raben erwarten im Viertelfinale VC Wiesbaden
Raben: Schwerer Auftakt bei Mladost Zagreb
VfB: Champions League – fast wie Weihnachten
BVV-Indoor-Beach-Cup: Gelungener Auftakt
Moers: CL live - mal kurz nach Belgien
Licht aus, Spot an für Ramona Meier
Suhl: Kalender 2010 fertig gestellt
TITANS machen es wieder spannend
DVV: Pressegespräch mit Pokal-Botschaftern
Europapokal: Sechs Bundesligisten im Einsatz
Weltklasse-Volleyball in High Definition
Bayer: Lust auf noch mehr starke Gegner
Dresdner Zweitligavereine treffen aufeinander
Rottenburg: Die Schwere der Favoritenrolle
Die hatten Angst, sich zu blamieren
VCB wird gefeiert wie ein Sieger
Suhl: Wie ein gewonnenes Elfmeterschießen
Neustadt: Eine Stunde lang tapfer gewehrt
Vor Pokal-Knüller in der Meisterschaft gepatzt
Ludwigslust: Krimi mit Happyend
VCW mit souveränem 3:0 im Pokal
Pokal-Aus nach Pleite gegen Moers
USC macht´s spannend

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

SCC: „Das wird eine große Party"

Das Berlin-Brandenburg-Derby zwischen dem SCC und den Netzhoppers KW am Samstag (05. Dez / 19.00 Uhr) in der Max-Schmeling-Halle wird für zwei Spieler eine ganz spezielle Begegnung, denn beide standen in der vergangenen Saison noch auf der jeweils anderen Seite des Netzes.

Eine Woche vor dem Derby sprachen wir mit Salvador Hidalgo Oliva und Christoph Eichbaum.

scc-volleyball.de: Salvador, im letzten Jahr hast Du Dich bei den Netzhoppers zu einem der Senkrechtstarter der Liga entwickelt und hattest maßgeblichen Anteil am hervorragenden 4. Platz. Was ist das jetzt für ein Gefühl, gegen den alten Verein auf Punktejagd zu gehen?
Salvador Hidalgo Oliva: Ich freue mich sehr auf das Wiedersehen mit den Netzhoppers. Dort treffe ich auf Freunde wie Trainer und Spieler. Und es ist einfach ein geiles Gefühl gegen meinen alten Club in einem wichtigen Match zu spielen.

scc-volleyball.de: Christoph, für Dich ist es ja nichts Neues, mit KW gegen den Ex-Club aus der Hauptstadt zu spielen. Schließlich bist Du im Sommer schon zum zweiten Mal von Berlin nach Königs Wusterhausen gewechselt. Ist es denn trotzdem noch schwierig für Dich, gegen den SCC aufzuschlagen, mit dem Du zweimal Deutscher Meister wurdest?
Christoph Eichbaum: Ich habe insgesamt fünf Jahre für den SCC gespielt und dort viele sportliche Höhepunkte erlebt. Deswegen habe ich auch heute noch ein sehr enges Verhältnis zum Verein und vor allem zur Mannschaft. Trotzdem gibt es diesen Schalter im Kopf, den man umlegen kann, sobald der Schiedsrichter den ersten Ball anpfeift

scc-volleyball.de: Was waren für Euch die ausschlaggebenden Gründe, im Sommer die Seiten zu wechseln?
Salvador Hidalgo Oliva: Es war so, dass ich im Sommer zum SCC wechseln wollte, um mich auch international weiter entwickeln zu können. Ich wollte unbedingt im Europacup spielen. Zwar hatten wir uns mit den Netzhoppers für den Europacup qualifiziert, konnten diese Chance aber leider aus wirtschaftlichen Gründen nicht wahrnehmen. Hier beim SCC habe ich diese Möglichkeit und ich freue mich schon auf unsere Spiele gegen den TSV Hartberg aus Österreich.
Christoph Eichbaum: Das letzte Jahr beim SCC hat mir sehr viel Freude bereitet. Auch wenn es sportlich nicht so endete, wie wir es uns gewünscht hatten. Dann hatte ich aber im Sommer viel Kontakt zu Mirko Culic. Er hat mir von seinen Plänen für die Saison erzählt. Es hat mich sehr gereizt, nach dem Jahr beim SCC, auch mal wieder Verantwortung auf dem Spielfeld übernehmen zu dürfen. Beim SCC hätte ich mich erneut gegen gestandene Spieler wie Salvador,  Allan van De Loo oder Janis Smedins durchsetzen müssen. 

scc-volleyball.de: Salvador, was sind Deine persönlichen Ziele für Deine erste Saison im SCC-Trikot?
Salvador Hidalgo Oliva: Mein persönliches Ziel beim SCC ist auf jeden Fall die Deutsche Meisterschaft. Im DVV-Pokal und Europacup müssen wir mal schauen, was möglich ist.

scc-volleyball.de: Christoph, welche Ziele hast Du Dir nach Deiner Rückkehr nach Bestensee mit den Netzhoppers gesteckt?
Christoph Eichbaum: Wir haben von Anfang an gesagt, dass es erst einmal darum geht, uns nach unten abzusichern. Das heißt, wir kämpfen für den Klassenerhalt. Sollten wir in den nächsten Spielen noch ein- oder zweimal gewinnen, kann man sich aber auch langsam nach oben orientieren. Eine gute Ausgangsposition für die Play-Offs garantiert dann, dass man nicht gleich gegen Friedrichshafen oder Haching spielt.

scc-volleyball.de: Wie fällt Euer Fazit nach acht Spieltagen aus? Seid Ihr mit Eurer bisher gezeigten Leistung zufrieden?
Salvador Hidalgo Oliva: Zurzeit bin ich zufrieden. Ich stehe meist in der Anfangsformation und alles läuft gut. Natürlich könnte es immer besser sein, aber ich denke, im Saisonverlauf werde ich mich genauso wie die Mannschaft noch weiterentwickeln.
Christoph Eichbaum: Wir haben bisher gezeigt, dass man auf jeden Fall mit uns rechnen muss. Wir sind zwar immer für eine Überraschung gut, aber wir hatten auch schon den einen oder anderen Ausrutscher dabei. Das müssen wir stabilisieren. Ich persönlich bin ganz zufrieden mit meiner Leistung. Wichtig ist mir, dass ich ein konstantes Niveau abrufen kann und dass die Mannschaft und der Trainer sich auf mich verlassen können.

scc-volleyball.de: Nun steht das Berlin-Brandenburg-Derby vor großer Kulisse in der Max-Schmeling-Halle an. Wie geht Ihr mit solch einer außergewöhnlichen Stimmung in der Halle um?
Salvador Hidalgo Oliva: Ich freue mich auf alle Fans vom SCC und aus KW. Das wird eine große Party, wie eine Fiesta. Es ist einfach toll, vor einer solchen Kulisse auflaufen zu können.
Christoph Eichbaum: Ich durfte es ja im letzten Jahr schon miterleben. Deswegen ist die Aufregung nicht so groß wie beim ersten Mal. Aber für jeden von uns ist es natürlich ein absolutes Highlight und ich hoffe, dass wir das Berliner und Brandenburger Publikum mit einem spannenden Spiel unterhalten können.

scc-volleyball.de: Wollt Ihr eine Prognose für das Derby am Samstag wagen?
Salvador Hidalgo Oliva: Wir wollen einfach gewinnen. Dabei ist es uns egal wie, ob 3:2 oder 3:0. Wir wollen einfach unsere beste Leistung bringen und den Zuschauern ein tolles Spiel bieten.
Christoph Eichbaum: Der SCC ist natürlich Favorit. Auch wenn die Tabelle zurzeit vielleicht anders aussieht. Die Mannschaft hat den Vorteil, dass sie dieses Jahr schon ein Spiel in der Max-Schmeling-Halle gemacht hat. Allerdings darf man uns auch nicht unterschätzen. Wenn jeder von uns sein Leistungsmaximum abruft, kann es für den SCC sehr schwierig werden, uns zu schlagen.  

scc-volleyball.de: Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin eine verletzungsfreie und erfolgreiche Saison.

Informationen zum „Derby“ am 05. Dezember

Tickets können auf der SCC-Website einfach gebucht und direkt ausgedruckt werden, oder auch telefonisch unter 01805 288 244 (Euro 0,14 / Min), an der Max-Schmeling-Halle sowie an allen TiXOO-Vorverkaufskassen erworben werden.
Die Ticketpreise für Block D und E (jeweils Reihe 7-13) in der Max-Schmeling-Halle (beste Sicht garantiert) betragen 10,00 Euro, ermäßigt 7,00 Euro. Diese Plätze können fest gebucht werden. In allen anderen Blöcken existiert freie Platzwahl. Hier betragen die Ticketpreise 8,00 Euro bzw. ermäßigt 5,00 Euro.
Die Kassenöffnung erfolgt um 17.00 Uhr, der Einlass in die Arena ab 17.30 Uhr.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

SCC Berlin: Ein schweres Los

… zogen die Volleyballer des SCC BERLIN am gestrigen Abend bei der Ausloslung zum DVV-Pokal-Viertelfinale. Wenn die Hauptstädter in das Halbfinale des Pokalwettbewerbs einziehen wollen, müssen sie am 13. Dez auswärts beim Dauerrivalen Evivo Düren gewinnen.

Glücksfee Kim Bui, mehrfache Deutsche Meisterin und Weltcup-Siegerin 2009 im Kunstturnen, meinte es bei der Auslosung in Stuttgart gut mit dem Spitzentrio der Liga. Der VfB Friedrichshafen (1.), der EnBW TV Rottenburg (2.) und Generali Haching (3.) bekamen im Viertelfinale nicht nur ein Heimspiel, sondern mit den Wuppertal Titans (10.), dem Moerser SC (8.) und dem VC Franken (11.) hinsichtlich der aktuellen Tabellensituation auch machbare Aufgaben zugelost.

Weniger Glück hatte der Viertplatzierte SCC BERLIN, der auswärts beim direkten Tabellennachbarn und Dauerrivalen Evivo Düren antreten muss. „Das ist eine völlig offene Geschichte. Wichtig ist aber schon einmal, dass wir ein Heimspiel haben“, lautete die erste Reaktion von Dürens Trainer Sven Anton. SCC-Coach Andrej Urnaut sagte schon vor der Auslosung: „Wir haben darauf keinen Einfluss. Wir können nur abwarten und die uns gestellte Aufgabe annehmen.“

Während sich sein SCC-Team am Samstag mit einem souveränen 3:0 (25:17, 25:15, 25:11) beim Spitzenreiter der 2. Liga Süd VC Gotha für das Viertelfinale qualifizierte, setzten sich die Dürener ebenfalls deutlich mit 3:0 (25:23, 25:20, 25:16) gegen den Tabellenführer der 2. Liga Nord Bayer Leverkusen durch.

Das Duell um den Einzug ins Halbfinale findet am 13. Dezember in der Arena Kreis Düren statt. Evivo muss zuvor in der Liga noch zwei Westderbys gegen Bottrop (05.12.) und Wuppertal (09.12.) absolvieren. Auf die Berliner wartet mit dem Match gegen die Netzhoppers KW (05.12. / 19.00 Uhr / Max-Schmeling-Halle) ebenfalls noch ein Derby. Außerdem sind die Hauptstädter international im Challenge Cup gegen den TSV Hartberg (Hinspiel 02.12. in Österreich – Rückspiel 09.12. / 19.00 Uhr / Sömmeringhalle) gefordert.

mk

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

EnBW TV Rottenburg eine Runde weiter

Im Viertelfinale kommt Moers in die Paul Horn-Arena

Im 1/8-Finale des DVV-Pokals hat sich Erstligist EnBW TV Rottenburg gegen den Zweitligisten VBC Tecklenburger Land am Sonntagmittag mit 3:1 (25:17, 25:22, 23:25, 25:22) durchgesetzt. „Haken wir das Spiel als Pflichtsieg ab“, sagt Müller-Angstenberger, „wir haben nicht brilliert und den VBC zu einer starken Leistung angetrieben.“ Im Viertelfinale des DVV-Pokals trifft der EnBW TV Rottenburg in zwei Wochen auf den Moerser SC. Das Spiel findet am 12. oder 13. Dezember in der Paul Horn-Arena in Tübingen statt, nähere Informationen werden in Kürze bekannt gegeben.

Es war wie so oft, wenn man gegen einen „Underdog“ spielt. „Wir haben Konzentration eingefordert, doch nach dem klaren ersten Satz haben die Jungs das Spiel schon innerlich abgehakt“, so Müller-Angstenberger. Doch die „Tebus“, immerhin Tabellenvierter der 2. Bundesliga Nord, wollten sich vor 400 Fans nicht ihrem Schicksal fügen und zeigten fortan eine starke Leistung. Im zweiten Durchgang retteten sich die Domstädter noch knapp ins Ziel, doch danach holten die Hausherren den verdienten Satzgewinn. „Man hat gesehen, dass wir uns gegen jeden Gegner immer wieder beweisen müssen“, sagte der EnBW TVR-Coach im Anschluss an die Achtelfinalbegegnung. Im vierten Satz konnte sich der Favorit erst am Ende etwas absetzen und sicherte sich den unterm Strich verdienten Sieg.

Im Viertelfinale treffen die Rottenburger, wie in der vergangenen Saison, auf den Moerser SC. „Dieses Mal haben wir allerdings Heimrecht, das haben wir uns gewünscht. Damit haben wir einen kleinen Vorteil“, sagt Manager Jörg Papenheim, dessen Mannschaft vor zwei Wochen beim Moerser SC knapp mit 3:2 die Oberhand behielt. „Jetzt konzentrieren wir uns erst einmal auf das Ligaspiel am Sonntag gegen Haching, dann starten wir den Versuch, ins Halbfinale einzuziehen. Unsere Zuschauer können sich auf jeden Fall auf zwei tolle Spiele in der Paul Horn-Arena einstellen“, so Papenheim.

Moers gegen Rottenburg. Das war auch die Viertelfinalansetzung im vergangenen Jahr. Damals triumphierten der Pokalsieger von 1991 und 1993 im heimischen Adolfinum überaus deutlich mit 3:0 (25:18, 25:17, 25:12). Am Wochenende 12./13.12. haben die Schwaben nun die Möglichkeit, sich vor heimischem Publikum zu revanchieren und historisches zu vollbringen. Noch nie standen die Rottenburger im Halbfinale des DVV-Pokals. „Das Erreichen des Halbfinals ist jetzt natürlich unser erklärtes Ziel, aber Moers ist ein etabliertes Team und nicht zu unterschätzen. Ich hoffe auf viele Fans, die uns unterstützen werden“ sagt Rottenburgs Co-Trainer Oliver Heiming. Die „Adler“ setzen sich in ihrem 1/8-Finale gegen die RWE Volleys Bottrop recht deutlich mit 3:0 (25:20, 25:15, 25:22) durch und brennen ebenfalls darauf, wie im letzten Jahr, ins Halbfinale Ende Dezember einzuziehen.

Termin steht

Der Termin für das Viertelfinale im DVV-Pokal zwischen dem EnBW TV Rottenburg und dem Moerser SC wurde terminiert. Die Begegnung findet am Samstag, 12.12.2009 um 20 Uhr in der Paul Horn-Arena in Tübingen statt.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

Raben bieten attraktive Weihnachtsgeschenke

Autogrammkarten, Kochbuch und Raben-Weihnachtspackerl lassen keine Wünsche offen

„So und jetzt den Kopf etwas zurück und voll in die Kamera schauen“. Ungewohnte Töne, die in der Werkstatt des Autohauses Ostermaier zu hören waren. Raimund Hackl vom gleichnamigen Landshuter Fotostudio und sein Fotograf Boris Kodalle waren hier mit den Spielerinnen der Roten Raben zugange, um sie für die neuen Autogrammkarten ins beste Licht zu rücken. Dabei wählte der engagierte Fotograf dieses Mal bewusst ein anderes Ambiente für die Spielerinnen. Er verfrachtete sie in die Werkstatt des Autohauses. Dort wurden sie in einen knallroten Overall gesteckt und sollten mit unterschiedlichsten Werkzeugen hantieren. So versuchte sich Raben-Neuzugang Sheila Shaw an einer Flex, während Alessandra Jovy-Heuser mit einem riesigen Drehmomentschlüssel an den Felgen eines VW-Scirocco aktiv war.

Eine ganz neue Erfahrung für die Raben-Spielerinnen, da bei diesen Fotos die Betonung der Weiblichkeit im Vordergrund stand, während sie ja sonst meist im Trikot abgebildet werden und ihre sportliche Leistung auf dem Prüfstand steht.

Damit bei den Spielerinnen aber auch alles passte, wurden sie vorher bei Friseur „Haar-em“ entsprechend zurecht gemacht und gestylt. Die Raben-Spielerinnen kamen mit nassen Haaren dort an und wurden entsprechend ihres Typs gefönt und frisiert. Drei engagierte Haare-em-Mitarbeiterinnen sorgten dafür, dass die Spielerinnen hübsch aussahen und legten ein aufwändiges Foto-Make-up auf. Zudem kümmerte sich Diana Hufnagl vor jedem Foto darum, dass die Haare auch richtig saßen und das Make up passte.

Doch ab sofort sind die Autogrammkarten und das Mannschaftsposter für alle Raben-Fans erhältlich. Eine gute Gelegenheit bietet sich beim nächsten Heimspiel, am Samstag gegen den SV Sinsheim, wo im Foyer der Vilstalhalle und beim VIP-Eingang ein Extrastand aufgebaut ist. Dort gibt es auch das neue, wunderschön gestaltete Raben-Kochbuch. Alle Spielerinnen der Roten Raben sowie Trainer und die Mitarbeiter der Geschäftsstelle verraten dort ihr Lieblingsrezept. Da kann einem richtiggehend das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Ebenfalls dort bestellen kann man das Raben-Weihnachtspackerl. Es besteht aus zwei Premiumkarten (Reservierter Parkplatz mit Zugang zur Halle über den Premiumeingang, reservierter Sitzplatz auf der Premiumtribüne, Zugang zur Premiumlounge inklusive Catering), zwei Fanschals, einem Satz Autogrammkarten sowie einem gerahmten Mannschaftsposter mit den Unterschriften aller Spielerinnen. Das unterschriebene Mannschaftsposter gibt es so nicht zu kaufen, sondern nur exklusiv für dieses Raben-Weihnachtspackerl. Dieses attraktive Weihnachtsgeschenk ist für 130 Euro zu haben. Aber auch Autogrammkarten oder das Kochbuch sind schöne Weihnachtsgeschenke.

Die Weihnachtsgeschenke können aber auch in der Raben-Geschäftsstelle unter Telefon 08741-3545 bestellt werden.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

Raben erwarten im Viertelfinale VC Wiesbaden

Heimspiel gegen einen unbequemen Gegner im DVV-Pokal

Am Samstag haben die Roten Raben im Schnelldurchlauf das Viertelfinale des DVV-Pokals erreicht. Mit einem klaren 3:0 besiegten sie Zweitligist Bayer Leverkusen. Am Sonntag Abend fand dann die Auslosung der Viertelfinalbegegnungen statt. Dabei wurde den Roten Raben ein Heimspiel zugelost. Gegner ist der VC Wiesbaden. Das Viertelfinalspiel findet am Samstag, 12. Dezember, um 20 Uhr in der Vilsbiburger Vilstalhalle statt.

Die übrigen Begegnungen lauten: VfB Suhl-Allgäu Team Sonthofen, Allianz Volley Stuttgart-Schweriner SC, USC Münster-Dresdner SC.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

Raben: Schwerer Auftakt bei Mladost Zagreb

Raben wollen gute Ausgangsposition fürs Rückspiel im Challenge Cup

vor zwei Wochen war der Scout der zweiten Mannschaft, Stephan Kulhanek, in geheimer Mission unterwegs. Er sollte sich ein Bild von Mladost Zagreb machen. Die Mannschaft des zehnfachen kroatischen Meisters erwartet die Roten Raben am Mittwoch um 20 Uhr zum Hinspiel im Challenge Cup. Und der Scout hatte einen starken Gegner beobachtet, der auf jeder Position gut besetzt ist. Für Raben-Trainer Guillermo Gallardo ist ganz klar: „Wir müssen in Zagreb wirklich gut spielen, wenn wir uns eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Vilsbiburg schaffen wollen“.

Mladost Zagreb verfügt über eine sehr junge Mannschaft, die meisten Spielerinnen sind zwischen 18 und 19 Jahre jung. Von daher ist das Leistungsvermögen des kroatischen Teams für den Raben-Trainer auch ganz schwer einzuschätzen. Aus Erfahrung weiß er, dass junge Spielerinnen natürlich auch immer wieder Leistungsschwankungen unterworfen sind. Daher gilt es für ihn vordringlich, die schwachen Punkte der gegnerischen Mannschaft zu suchen und zu finden, um seine Raben-Mädels gezielt darauf vorbereiten zu können. Allerdings hat er nur ein Video von Mladost Zagreb, so dass er keine Vergleichsmöglichkeiten hat. Da er ist er froh, dass er mit Katja Wühler, Daniela Lanner Mapeli und Marika Serafin drei erfahrene Spielerinnen in seinen Reihen hat. Sie können dem Raben-Spiel die notwendigen Impulse geben, die eventuell über Sieg oder Niederlage entscheiden können. Auffällig ist, dass die Mannschaft von Trainer Branislav Franic im Schnitt nicht so großgewachsen ist, wie die Raben-Spielerinnen. Auch das könnte in der Endabrechnung ein Vorteil für die Vilsbiburger Damen sein.

Doch am Mittwoch ab 20 Uhr ist alle Spekulation nur noch Makulatur. Da müssen alle Raben-Spielerinnen zeigen, dass sie auch auf der internationalen Bühne bestehen können. Und trotz der Verletzung von Mittelblockerin Loraine Henkel ist Raben-Trainer Guillermo Gallardo zuversichtlich, dass die Roten Raben eine gute Figur in Zagreb abgeben werden. Alle haben am Montag gut trainiert. Am Dienstag, wenn die Mannschaft in Zagreb angekommen ist, haben sie eine Trainingseinheit und am Mittwoch Vormittag noch eine. Das müsste laut Gallardo genügen, sich mit der unbekannten Örtlichkeit vertraut zu machen. Und am Abend heißt es dann: „Auf geht's Raben, auf geht's“. Schließlich wird die Mannschaft von zahlreichen Raben-Fans, die sich ebenfalls auf den Weg nach Zagreb gemacht haben, unterstützt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

VfB: Champions League – fast wie Weihnachten

Für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen beginnt der Tanz auf der europäischen Bühne. In der Vorrunde der CEV Indesit Champions League treffen sie auf Copra NordMeccanica Piacenza (Italien), Panathinaikos Athen (Griechenland) und Jastrzebski Wegiel S.A. (Polen). Der Auftakt gegen Italiens Meister steigt am Mittwoch (2. Dezember, 20 Uhr) in der ZF Arena Friedrichshafen

Normalerweise ist Marcus Böhme ein Bär von einem Mann. Ein Typ, den so schnell nichts aus der Ruhe bringt. Bevor die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am Mittwoch (2. Dezember, 20 Uhr) in die CEV Indesit European Champions League start, schleicht sich auch bei dem 2,11 Meter Riesen eine gewisse Nervosität ein. „Es ist mein erstes Spiel in der Champions League“, sagt Böhme. „Da darf ich doch ruhig etwas aufgeregt sein.“

Wie der lange Mittelblocker erleben in dieser Saison noch weitere acht der insgesamt 16 Häfler Spieler ihre Premiere im bedeutendsten europäischen Wettbewerb der Volleyballklubs. Für sie hat Kapitän Joao José, der bereits zum sechsten Mal in der Champions League aufläuft, wertvolle Tipps parat. „Sie sollen ihre Sache einfach machen wie immer“, sagt der Portugiese. „Sie sollen keine Angst haben, sondern das Ganze genießen.“

Vorfreude klingt durch, wenn José über Champions League spricht. Und auch bei Trainer Stelian Moculescu beginnen die Augen zu leuchten. Kein Wunder, starten in dem Wettbewerb doch die 24 besten Teams Europas. „Es ist eine große Freude, in der Champions League zu spielen“, sagt Moculescu. „Es ist für uns die Belohnung für die vergangene Saison. Das ist ein Highlight, ein Fest, fast wie Weihnachten.“

Seit 1999 spielen die Schmetterkünstler vom Bodensee durchgehend an der Champions League. Insgesamt nehmen sie damit in diesem Jahr zum zwölften Mal teil. Vier Mal – 1999, 2000, 2005 und 2007 – erreichten sie das Final Four. Vor zwei Jahren feierte der VfB mit dem Gewinn der Champions League den größten Erfolg der Vereinsgeschichte.

Ein Triumph, von dem die Häfler dieses Mal allerdings noch nicht zu träumen wagen. Schließlich warten schon in der Vorrunde hochkarätige Gegner: Italiens Meister Copra NordMeccanica Piacenza, Griechenlands Vizemeister und Zweite des CEV-Cups 2009 Panathinaikos Athen sowie der Dritte der Polnischen Meisterschaft und Zweite im europäischen Challenge-Cups 2009 Jastrzebski Wegiel S.A.

Um die nächste Runde, das Achtelfinale, zu erreichen, muss das VfB- Team den ersten oder zweiten Gruppenplatz belegen oder die Gesamtabrechnung als bester Dritter abschließen. Zwölf Mannschaften treffen dann in Hin- und Rückspiel aufeinander, sechs Teams qualifizieren sich für die zweite Play-off-Runde, das Viertelfinale. Hier setzen sich drei Mannschaften durch, die zusammen mit dem Ausrichter am Final Four am 10./11. April 2010 teilnehmen.

 „Wir wollen in unserer Gruppe nicht Letzter werden“, formuliert Moculescu das Ziel des einzigen deutschen Teilnehmers an der Champions League. „Alles andere ist nice to have.“ Trotzdem soll natürlich am Mittwoch gegen Piacenza alles daran gesetzt werden, um mit einem Sieg zu starten. „Piacenza hat eine herausragende Mannschaft“, so Moculescu. „Wir müssen unser bestes Volleyball spielen – dann können wir das Spiel vielleicht offen halten.“

Tickets

Eintrittskarten für die Heimspiele in der Champions League können bei der VfB-Geschäftsstelle (Meistershofener Straße 25, Friedrichshafen), aber auch bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen und via Internet über Reservix (www.reservix.de) erworben werden. Eine Tageskarte der Kategorie 1 (Blöcke A1, B1, C1, E1 und F1) kostet 20 Euro (ermäßigt und Jugendliche 6-16 Jahre 15 Euro, Familienkarte 50 Euro), ein Ticket der Kategorie 2 (Blöcke A2, B2, C2, E2, F2, D, G und Y) 12 Euro (ermäßigt 10 Euro, Jugendlich 6-16 Jahre 4 Euro, Familienkarte 30 Euro).

TV-Übertragungen & Public Viewing

Alle Vorrundenspiele – unabhängig ob auswärts oder zuhause - des VfB Friedrichshafen in der CEV Indesit Champions League werden in dieser Saison live im Internet auf Laola 1 TV (www.laola1.tv) übertragen. 

Eine Zusammenfassung der Heimspiele wird zudem zeitversetzt im SWR Fernsehen ausgestrahlt. Die Zusammenfassung der Begegnung gegen Copra Piacenza (ITA) wird am 3. Dezember  von 0.45 Uhr bis 1.45 Uhr, die der Partie gegen Jastrzebski Wegiel am 17. Dezember von 0.50 Uhr bis 1.50 Uhr ausgestrahlt. Wie schon in den vergangenen beiden Spielzeiten findet bei den Auswärtsspielen ein Public Viewing im Foyer der ZF Arena Friedrichshafen statt.

 

 

Deutschland - Bayerischer VV-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

BVV-Indoor-Beach-Cup: Gelungener Auftakt

Am 28.11. legte die bayerische Indoor-Turnier-Serie, der BVV-Indoor-Beach-Cup, in Erding los. In der schönen Anlage "Ballhaus" in Erding fanden sich 8 Herren-, 8 Damen- und 4 Mixed-Teams ein, um die Jahreszeit vergessen zu machen und mit den weiss-blau-gelben Kugeln zu spielen.

Bei den Damen kam es im Finale zu einer Neuauflage einer Begegnung aus der Gruppenphase: Die an zwei bzw. drei gesetzten Martina Pospiech/Bianca Weissflog (DJK Taufkirchen) spielten gegen Niki Kaiser/Claudia Wifling (FTM Schwabing). Im Gegensatz zur Gruppenphase kam es zu einem Dreisatzspiel, aber beide Spiele gewannen Kaiser/Wifling und wurden somit Turniersieger. Die Topgesetzten Julia Führmann/Kerstin Hirscht (DJK Don Bosco Augsburg) mussten sich mit dem dritten Platz zufrieden geben. Trostpflaster ist, dass sie außer im Halbfinale keinen einzigen Satzverlust zu verbuchen hatten.

Die Mixed-Konkurrenz war stark besetzt: Die im Sommer bei Herren-/Damenturnieren sehr erfolgreichen Natalie Welsch von der TG Biberach aus Württemberg und Jörg Fredersdorf vom TSV Grafing siegten bei ihrem ersten Auftreten als Mixedteam weitgehend souverän: Nur in der Gruppenphase mussten sie ein äußerst umkämpftes Spiel gegen die Niederbayern Mair/Müller (TSV Niederviehbach) hinnehmen (15:21, 21:10, 18:16). Das topgesetzte erfahrene Team Margareta und Andreas Balser (Post SV München/TSV Neufahrn) kam nur auf den dritten Platz, nach einer knappen Niederlage gegen Mair/Müller (21:15, 20:22, 12:15).

In der Herrenkonkurrenz setzte sich der amtierende bayerische Indoor-Meister Jens Artmann vom TSV Kareth-Lappersdorf zusammen mit Interimspartner Andreas Meiser vom TSV Starnberg in beeindruckender Manier durch: Lediglich im Finale mussten die beiden einen Satz gegen die bis dahin ebenso überzeugend auftretenden Dirk Kasinger/Michael Welz (DJK Augsburg-Hochzoll) abgeben (21:15, 16:21, 15:11). Im kleinen Finale kam es ebenso zu einem umkämpften Dreisatzspiel: Die Oberpfälzer Hild/Ilg (TSV Kareth-Lappersdorf) setzten sich gegen die Schwaben Dietrich/Kudernatsch (DJK Augsburg-Hochzoll) durch.

Insgesamt ein äußerst gelungener Auftakt zur für den BVV-Indoor-Beach-Cup:

alle Beteiligten freuen sich schon auf die nächsten Tour-Stops in Nersingen, Augsburg und München, sowie auf ein Wiedersehen der Anlage in Erding spätestens im nächsten Winter.

Alle Platzierungen: Damen, Herren und Mixed

 

 

Deutschland - Moerser SC-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

Moers: CL live - mal kurz nach Belgien

Nur eine Autostunde ist Maaseik von Moers entfernt – das kleine Städtchen an der Maas mit der riesigen Volleyballtradition. Noliko Maaseik heißt der Club, der seit Jahren in der Champions League spielt und in Belgien – neben Knack Roeselare – seit langem die Ehrendivision dominiert.

Viel deutsche Spieler fanden den Weg nach Maaseik: Frank Winkler als erster Deutscher vor langen Jahren – gefolgt von Andreas Boettcher, Marco Liefke, „Michi“ Mayer, Ralph Bergmann (der wie Norbert Walter und Armin Dewes auch in Roeselare spielte) und last not least Georg Wiebel, der sechs Jahre in Belgien verbrachte und noch in der letzten Saison mit Maaseik den Meistertitel holte. Nun, da nach Ralph Bergmann auch Georg Wiebel seine Karriere beendet hat, spielt in dieser Saison kein Deutscher mehr in der belgischen Ehrendivision.

Wer Champions League „live“ sehen – und so nebenbei ein wenig belgische Atmosphäre genießen will, sollte mal einen Champions League-Ausflug nach Maaseik unternehmen. Da locken einer der schönsten Marktplätze in Limburg mit jeder Menge Restaurants (Brusselse wafel met kersen en slagroom!), natürlich Pralinenspezialitäten und auch belgische Pommes (Ralph Bergmann: „Die besten in Europa!“).

Noliko Maaseik spielt seit der letzten Saison in einer neuen, großen Halle, die innerhalb eines gediegenen Sportzentrums liegt. Parkplätze genug, in der Halle immer ein Restaurant und natürlich bei CL-Spielen Extrastände für den kleinen und großen Durst.

Maaseik spielt in diesem Jahr in der Champions League in der Gruppe C und startet am Mittwoch um 20.30 Uhr gegen Budva (MNE) – ein ganz wichtiger Auftakt für das Team von Trainer Vital Heynen, der sich speziell für die Champions League mit seiner Mannschaft in Italien (u.a. Spiele gegen Modena) vorbereitet hat. Am 15. Dez. kommt dann das absolute Knüllerspiel gegen den großen Favoriten aus Italien: Macerata. Die dritte Partie in der Vorrunde gegen Hypo Tirol Innnsbruck findet erst im Januar (  13.1.10) gegen statt. Ziel des Trainers: die Vorrunde überstehen.

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  www.scuvolleyball.de

Licht aus, Spot an für Ramona Meier

“Emlichheim Woche” auf sportintwente.nl

Im Rahmen der “Emlichheim Woche” des niederländischen Internet Sport Portals “sportintwente.nl” erschien heute ein Interview mit Ramona Meier. scuvolleyball.de veröffentlicht an dieser Stelle die deutsche Version des Interviews mit Gerard Heerink.

 

 

Deutschland - VfB Suhl-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

Suhl: Kalender 2010 fertig gestellt

Der VfB-Kalender 2010 ist fertiggestellt worden. Unter der künstlerischen Leitung von Dominice Steffen entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem Meininger Theater die Bilder unserer Spielerinnen. Vor allem die Kostümierung und das aufwendige Schminken haben den Mädels großen Spaß bereitet. Fotografisch in Szene gesetzt wurden sie vom Fotohaus Lange. Eine kleine Vorschau habe ich unter dem Bundesliga-Menü eingestellt.

Den Kalender gibt es dann zum nächsten Heimspiel am 5.12. gegen Sonthofen.

 

 

Deutschland - Wuppertal Titans-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

TITANS machen es wieder spannend

Fünfsatzkampf zum Einzug ins Viertelfinale um den Pokal

Wuppertal (30. November, nls). Nur schwer fanden die Wuppertal TITANS in ihr Spiel, als sie zum Viertelpokalfinale im hessischen Kriftel antraten. Zwei Sätze gab der Erstligist an den Gastgeber ab, um sich dann in Sätzen drei bis fünf zu fangen und die Partie für sich zu entscheiden.

„Wir kommen zu langsam ins Spiel.“, so Gergely Chowanski, Interimsspielertrainer der TITANS. „Wir sind zwar alle mit dem Ergebnis zufrieden. Aber wir müssen dringend an Einzelheiten feilen. Denn einen Sieg immer nur über fünf Sätze holen zu können, ist auf Dauer zu Kräfte zehrend.“

Vor 250 Zuschauern kämpfte sich das Team aus dem Bergischen Land nach einem 2:0 Rückstand nach vorne.

Chowanski, der schon vor der Begegnung von einer Favoritenrolle nichts wissen wollte, wechselte sämtliche mitgereisten Spieler einmal durch. „Es braucht jeder Spielpraxis. Und ich musste auf den starken Start der Krifteler reagieren.“ Ab dem vierten Satz habe er gewusst, dass sein Team gewinne.

Bis dahin hatte Chowanski Toni Mester für Nathan Toews, der wegen Rückenproblemen nicht mitgereist war, eingesetzt. Julian Stuhlmann und Thilo Späth wechselten sich auf der Libero-Position ab, während Merten Krüger ab Satz Nummer zwei als Zuspieler in Aktion trat. Auch Peter Lyck konnte einmal verschnaufen, als Thomas Güßgen von Mittelblock auf Diagonal gesetzt wurde. Gerrit Zeitler brachte sich auf den Positionen Außen und Mittelblock ein.

Es gebe Spiele, über die rede man besser nicht allzu viel. Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS, hatte sich den ersten Advent Zeit genommen, um sein Team nach Kriftel zu begleiten. „Die Aufschläge des TuS waren erstligareif. Warum wir so schwer in den Tritt kamen – das wird eine zu lösende Aufgabe und sicher eine der Kernfragen für den weiteren Erfolg sein.“ Zwar sei die Bundesliga entscheidend. Aber die Qualität eines Spiels könne man schließlich auch im Pokal beobachten.

Die weitere Auslosung des DVV-Pokals hat den Gegner der Wuppertal TITANS am 12. Dezember ergeben: in Friedrichshafen treffen die Wuppertal TITANS im Pokalviertelfinale auf den Deutschen Meister. „Mal abwarten, wie das werden wird. Die krasse Außenseiterrolle scheinen wir jedenfalls besser zu verkraften.“, so Westhoff.

Das nächste Ligaspiel erwartet die Wuppertal TITANS am kommenden Samstag zu Hause gegen Moers.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

DVV: Pressegespräch mit Pokal-Botschaftern

Jede Sportart wird geprägt von Persönlichkeiten. Und ein jeder Sportverband kann sich glücklich schätzen, wenn diese sich auch für Aktivitäten außerhalb ihres aktiven Sports zur Verfügung stellen. So konnte zum Beispiel für die Handball-Weltmeisterschaft 2007 in HalleWestfalen Nationalspieler Volker Zerbe als WM-Botschafter gewonnen werden.

In eine solche personelle Richtung wurde auch im Hinblick auf die seit 2006 im ostwestfälischen GERRY WEBER STADION stattfindenden deutschen Volleyball-Pokalfinals der Frauen und Männer gedacht und seitens des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) bzw. der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) werden nun zwei international angesehene Volleyballspieler zu "DVV-Pokalfinal-Botschaftern" ernannt. Dies ist zum einen die 272-fache Nationalspielerin Angelina Grün für das Endspiel der Frauen, und bei den Männern übernimmt der 225-fache Nationalspieler Ralph Bergmann diese ehrenamtliche Funktion.

Die formelle Ernennung und die Überreichung der jeweiligen Urkunde an die Botschafter werden vom DVV-Vizepräsidenten Hubert Martens und vom DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres im Rahmen eines Medientermins am 3.12. vorgenommen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

Europapokal: Sechs Bundesligisten im Einsatz

Gleich sechs Bundesligisten sind am 1./2. Dezember in drei Wettbewerben im Europapokal-Einsatz: Der VfB Friedrichshafen ist abermals einziger deutscher Vertreter in der Champions League und beginnt mit einem attraktiven Heimspiel gegen den italienischen Meister Piacenza (2. Dezember, 20.00 Uhr live auf www.laola1.tv).

Die beiden weiteren Männer-Bundesligisten Generali Haching und SCC Berlin versuchen sich am gleichen Tag im CEV-Pokal (Haching) sowie im Challenge Cup (Berlin) jeweils auswärts. Dabei dürfte Haching mit dem polnischen Vertreter Czestochowa die weitaus schwierigere Aufgabe haben, Berlin gilt beim TSV Hartberg aus Österreich als Favorit.

Den Beginn der Europapokal-Woche leitet der Schweriner SC ein. Der Deutsche Meister der Frauen empfängt im CEV-Pokal am 1. Dezember (18.00 Uhr) das Schweizer Team von Kanti Schaffhausen und ist klarer Favorit. Gleiches gilt für den Dresdner SC (Famagusta, CYP) und die Rote Raben Vilsbiburg (Zagreb, CRO) bei ihren Erstunden-Hinspielen im Challenge Cup.

Männer

Champions League – Vorrunde
2. Dezember, 20.00 Uhr: VfB Friedrichshafen – Copra Piacenza (ITA)

CEV-Pokal – 1. Runde
2. Dezember, 19.00 Uhr: AZS Czestochowa (POL) – Generali Haching

Challenge Cup – 2. Runde
2. Dezember, 20.00 Uhr: TSV Hartberg (AUT) – SCC Berlin

Frauen

CEV-Pokal – 1. Runde
1. Dezember, 18.00 Uhr: Schweriner SC – Kanti Schaffhausen (SUI)

Challenge Cup – 1. Runde
2. Dezember, 19.30 Uhr: Dresdner SC – Anorthosis Famagusta (CYP)
2. Dezember, 20.00 Uhr: Mladost Zagreb (CRO) – Rote Raben Vilsbiburg

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  

Weltklasse-Volleyball in High Definition

Die DVV-Männer schmettern auf ANIXE HD

Frankfurt, Unterföhring – Der Deutsche Volleyball-Verband DVV präsentiert ein halbes Jahr vor dem Beginn der mit Spannung erwarteten World League 2010 einen neuen TV-Partner: ANIXE HD, der erste und derzeit einzige frei empfangbare HDTV-Sender Deutschlands, überträgt alle Partien mit deutscher Beteiligung live (Heimspiele) oder zeitversetzt (Auswärtsspiele). Zudem werden auch die beiden Halbfinale und das Finale der Finalrunde live gezeigt.

Mit ANIXE HD ist dem DVV ein echter Coup gelungen, denn der Sender genießt auf dem TV-Markt als HD-Pionier eine absolute Alleinstellung. Alle Sendungen werden frei empfangbar in nativer HD-Qualität ausgestrahlt, die im Vergleich zum gegenwärtigen Fernsehstandard eine rund fünfmal höhere Auflösung bietet. Somit spielt das Premium-Produkt World League mit den 16 weltbesten Männer-Nationalmannschaften auch auf dem TV-Sektor in einer eigenen Liga.

DVV-Präsident Werner von Moltke zeigt sich über die Kooperation mit ANIXE HD hoch zufrieden: „Wir sind glücklich darüber, dass wir die hohen Anforderungen des Volleyball-Weltverbandes FIVB mit ANIXE HD mehr als erfüllen. Für mich passen beide Produkte bestens zusammen, stehen sie doch für Dynamik, Technik und Innovation. ANIXE HD wird Volleyball-Bilder liefern, die es im deutschen Fernsehen so noch nicht gegeben hat.“

ANIXE HD-Kommandatist Emmanouil Lapidakis: „Wir freuen uns sehr über den gelungenen Vertragsabschluss mit dem DVV! Mit der World League 2010 haben wir wieder ein hochklassiges Sport-Event auf Sendung, das unser vielseitiges Programm perfekt ergänzen wird. Gerade Mannschafts- und Ballsport kommt im HDTV perfekt zur Geltung, denn selbst bei Einstellungen, die das gesamte Spielfeld abbilden, kann der Zuschauer die Bewegung der Sportler bei exzellenter Qualität bis ins Detail erkennen. Es lohnt sich mit ANIXE HD also umso mehr, bei der World League genauer hinzuschauen.“

Über die World League

Die World League ist der jährlich stattfindende hochkarätigste Wettbewerb für Männer-Nationalmannschaften. Seit 1990 nehmen Jahr für Jahr die weltbesten Teams teil, um sich sportlich zu messen und um Preisgeld und Weltranglistenpunkte zu kämpfen. Teams, die nicht an der World League teilnehmen, drohen in ihrer Entwicklung zu stagnieren und in der Weltrangliste abzufallen.

Modus und Teilnehmerfeld: Die 16 Teams wurden auf vier Vierergruppen verteilt. Jedes Team bestreitet in der Vorrundengruppe jeweils zwölf Spiele, vier (zwei Heim- und zwei Auswärtsspiele) gegen jeden Vorrundengegner. Dabei setzt sich ein Spieltag aus zwei Partien an einem Wochenende zusammen.

Gruppe A: Brasilien, Bulgarien, Niederlande, Korea
Gruppe B: Serbien, Italien, Frankreich, China
Gruppe C: Russland, USA, Finnland, Ägypten
Gruppe D: Polen, Kuba, Argentinien, Deutschland

Der deutsche Spielplan in der World League 2010
04.-06. Juni: Deutschland – Polen in N.N.
11.-13. Juni: Kuba – Deutschland
18.-20. Juni: Argentinien – Deutschland
25.-27. Juni: Deutschland – Kuba in N.N.
02.-04. Juli: Deutschland – Argentinien in N.N.
07.-09. Juli: Polen – Deutschland

Die Gruppensieger, der Ausrichter und der beste Gruppenzweite (oder wild card von der FIVB) nehmen an der Finalrunde in Cordoba/ARG (21.-25. Juli) teil, wo der Gesamtsieger ermittelt wird.

Über ANIXE HD

ANIXE HD, Deutschlands erster 24/7 frei empfangbarer HD (High Definition) Sender, ist seit 17. Mai 2006 on air. Das Programm umfasst Spielfilme, Serien, Dokumentationen, Lifestyle-Sendungen und seit März 2007 hochwertige Sportübertragungen, alles mit der Philosophie und dem Mehrwert, das Medium Fernsehen hochqualitativ neu zu entdecken.

Im deutschen HDTV Markt weist ANIXE HD als erster Free HDTV Sender eine Alleinstellung auf.

Programm – in nie dagewesener HD Qualität
• Spielfilmhighlights von heute und Spielfilmklassiker
• Aktuelle Serienhighlights und Serienkult
• Junior-Programm
• Ausgewählte Sportevents
• Magazin/ Dokumentationen, abwechslungsreicher Mix mit Beiträgen aus den Bereichen Fitness, Reise, Sport, Kultur und Lifestyle

Weitere Serviceleistungen
Zu ANIXE HD gehört seit Sendestart außerdem eine eigene Produktionsfirma mit Tonstudio, ein sich ständig erweiterndes Serviceportal mit HDTV Hardware und Blu-ray Shop zur direkten Zielgruppenbindung sowie Deutschlands erstes HD VoD (Video on Demand) und DtO (Download to Own) Portal.

Neue Satelliten-Empfangsdaten
ASTRA 19,2 KR
Polarisation: horizontal
Frequenz: 10.832,25 MHz
Symbolrate: 22,0 MSymb/s
FEC: 2/3

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  www.volleyballer.de

Bayer: Lust auf noch mehr starke Gegner

Die Leverkusener Zweitliga-Volleyballerinnen verlieren das DVV-Pokal Achtelfinale gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg mit 0:3 (16:25, 14:25, 11:25) Sätzen. Am Ende überwiegen für die jungen Spielerinnen des TSV allerdings die positiven Eindrücke aus dem Kräftemessen mit dem Top-Team aus Niederbayern.

Im Gegensatz zum Achtelfinale der Männer, in dem sich evivo Düren ersatzgeschwächt gegen die Herren des TSV Bayer 04 Leverkusen mit einer kämpferischen Leistung 3:0 durchsetzen konnte, traten die Roten Raben aus Vilsbiburg mit ihrer Top-Besetzung in der Leverkusener Smidt-ARENA an.

Der aktuelle Pokalsieger bot mit Lenka Dürr, Lena Möllers und Sarah Petrausch gleich drei U20-Weltmeisterinnen auf, die durch so erfahrene Akteurinnen wie Katja Wühler, Daniela Lanner Mapeli und Sheila Shaw komplettiert wurden.

Bereits im Vorfeld hatte Raben-Coach Guillermo Gallardo angemahnt:“Leverkusen hat nichts zu verlieren und wird um jeden Ball kämpfen.“ Daher versicherte der Argentinier:“Wir haben uns auf diese Partie genauso intensiv vorbereitet, wie auf jede andere Bundesligapartie.“ Und entsprechend konzentriert gingen die Spielerinnen aus Vilsbiburg in die Partie gegen den bisher ungeschlagenen Zweitligisten aus dem Rheinland.

Die Leverkusenerinnen zeigten sich allerdings nicht nur motiviert, sondern auch „von Trainer Dirk Sauermann gut eingestellt“. Katharina Molitor machte gleich den ersten Angriffsversuch des Gastes aus Bayern mit einer gelungenen Blockaktion zunichte. Zur ersten technischen Auszeit hatten sich die Raben mit 6:8 eine leichte Führung herausgearbeitet. Anschließend gab es Phasen, in denen der Deutsche Vize-Meister seine individuelle Qualität und körperliche Überlegenheit ausspielen konnte. Diese wurden allerdings immer wieder mit gelungenen Aktionen der Leverkusenerinnen, die über den gesamten Spielverlauf mutig und selbstbewusst agierten, unterbrochen.

So war die standesgemäße Niederlage am Ende aus Sicht der Bayer-Volleyballerinnen auch kein Grund, die Köpfe hängen zu lassen. Vielmehr hatte man bewiesen, dass der Vilsbiburger Trainer im Vorfeld zu Recht von einer „jungen, engagierten Mannschaft mit einigem Potential“ gesprochen hatte.
Aber auch für den Leverkusener Trainer Dirk Sauermann überwogen nach der Pokal-Partie die positiven Eindrücke:“In einigen Elementen haben wir das Spiel phasenweise immer wieder offen gehalten. Wie z.B. im Bereich Block- und Feldabwehr, Aufschlag oder der Annahme. Sicherlich erzwingt ein so starker Gegner mehr Fehler und die stärkere Angriffsleistung macht unter dem Strich den größten Unterschied aus. Dennoch haben unsere Spielerinnen sich bis zum Schluss behauptet und können mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen aus dieser Partie gehen.“

Somit geht das Team um Kapitän Jennifer Pettke gestärkt und mit viel Lust auf einen weiteren starken Gegner in das Spitzenspiel der 2. Bundesliga Nord. Hier kommt es zum Aufeinandertreffen mit dem Tabellenführer VT Aurubis Hamburg II und dem ungeschlagenen Tabellenzweiten aus Leverkusen. (Sonntag, 06.12.09, 17.00 Uhr, Smidt-ARENA, Leverkusen).

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Dresdner Zweitligavereine treffen aufeinander

Bereits in dieser Woche, am Donnerstag 3.12., hat der Dresdner SSV den VC Olympia Dresden zu Gast. Eigentlich sollte das Spiel am 19.12.09 im Rahmen des Striezel Cup Turniers im Sportpark Dippoldiswalde stattfinden. Da jedoch 5 Sportlerinnen des VCO vom 16. bis 21. Dezember zum Lehrgang der Juniorinnen Nationalmannschaft eingeladen wurden, musste das Spiel verlegt werden. Die Regeln in der Bundesliga Spielordnung sind so ausgelegt.

Für die Frauen des Dresdner SSV wird es vor allem darum gehen, wie bereits gegen Erfurt und Grimma gezeigt, mit viel Kampf und Herz in dieses Spiel zu gehen. Vielleicht fehlt einfach einmal ein Erfolgserlebnis. Auch wenn die Tabelle ein klar verteiltes Kräfteverhältnis für dieses Spiel aufzeigt, muss das ja noch lange nicht heißen, dass 2 Punkte verschenkt werden müssen. Man ist sich der Stärke des diesjährigen VC Olympia bewusst, doch wird man versuchen, sich so teuer als möglich zu verkaufen. So kann man sich auf ein spannendes Punktspiel in der 2. Bundesliga und auf möglichst viele Fans und Zuschauer freuen.

 

 

Deutschland - Reutlinger General-Anzeiger

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  www.gea.de

Rottenburg: Die Schwere der Favoritenrolle

TECKLENBURGER-LAND. Hauptsache gewonnen - auf diesen Nenner kann man den 3:1 (25:17, 25:21, 23:25, 25:22)-Erfolg des Volleyball-Bundesligisten EnBW Rottenburg im Pokal-Achtelfinale beim Nord-Zweitligisten VBC Tecklenburger-Land bringen.

 

 

Deutschland - Thüringische Landeszeitung

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  www.tlz.de

Die hatten Angst, sich zu blamieren

Gotha. (tlz/nrk) Zwischen der 1. und 2. Volleyball-Bundesliga liegen Welten. Das hat wohl jeder verstanden, der am Samstagabend einen Platz in der überfüllten Ernestiner-Sporthalle ergattern konnte. Dort fertigte der SCC Berlin seinen Gastgeber, VC Gotha, binnen 75 Minuten glatt in drei Sätzen ab, woraufhin sich einige Beteiligte verdutzt die Augen rieben. Nur einer nicht: Lubomir Chladek (35). Der erfahrene Mittelblocker des VC hat es kommen sehen.

 

 

Deutschland - Borkener Zeitung

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  www.borkenerzeitung.de

VCB wird gefeiert wie ein Sieger

Tecklenburger Land - Es kommt nicht häufig vor, dass eine Mannschaft nach einer Niederlage mit stehenden Ovationen gefeiert wird. Am Sonntagabend in der Laggenbecker Halle am Burgweg war es der Fall. Die Zweitliga-Volleyballer des VCB Tecklenburger Land verloren das Achtelfinalspiel des Deutschen Volleyball-Pokals gegen den Erstliga-Zweiten TV Rottenburg zwar mit 1:3, wurden von den rund 400 restlos begeisterten Zuschauern aber gefeiert wie ein Sieger.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  www.freies-wort.de

Suhl: Wie ein gewonnenes Elfmeterschießen

Der VfB 91 Suhl ist eine Runde weiter: Im Pokal-Achtelfinale siegten die Suhlerinnen mit 3:2 gegen den VT Aurubis Hamburg.

Suhl - Es war ein typisches Spiel Suhl gegen Hamburg. Unter fünf Sätzen geht es meistens nicht aus, und so war es auch diesmal.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  www.svz.de

Neustadt: Eine Stunde lang tapfer gewehrt

NEUSTADT-GLEWE - Das gibt es im Sport selten, dass man auf Seiten eines Verlierers nur lachende Gesichter sieht. So geschehen am späten Sonntagabend in der Neustädter Sporthalle "Zur Kuhdrift".

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  www.svz.de

Vor Pokal-Knüller in der Meisterschaft gepatzt

Dass die Vorfreude auf einen sportlichen Jahreshöhepunkt durchaus ihre negativen Seiten haben kann, bekamen die Regionalliga-Volleyballerinnen des SVF Neustadt-Glewe zu spüren. Einen Tag vor dem gestrigen Pokalknüller gegen den VC Wiesbaden zogen sie im Landesderby beim SV Warnemünde mit 1:3 den Kürzeren und kassierten damit ihre erste Saisonniederlage

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  www.svz.de

Ludwigslust: Krimi mit Happyend

LUDWIGSLUST - Das war wahrlich nichts für schwache Nerven: Nach der 2:3-Niederlage in der Vorwoche "gönnten" sich die Volley Tigers Ludwigslust gestern Nachmittag auch gegen die VG Elmshorn ein Fünf-Satz-Spiel.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW mit souveränem 3:0 im Pokal

Dem Spaziergang folgt Aufgabe bei Raben

Pflichtaufgabe im hohen Norden erfüllt, jetzt wartet die ungleich schwerere Aufgabe im tiefen Süden: Der VC Wiesbaden hat sein Pokal-Achtelfinalspiel beim Regionalligisten SVF Neustadt-Glewe mit 3:0 (25:17, 25:16, 25:10) souverän gewonnen.

 

 

Deutschland - RevierSport

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  www.reviersport.de

Pokal-Aus nach Pleite gegen Moers

Die Revanche des Volleyball Bundesligisten RWE Volleys Bottrop beim Moerser SC ist nicht geglückt. Im Pokal-Achtelfinale verlor das Team von Coach Teun Buijs 0:3.

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Dienstag, 01. Dezember 2009

  www.echo-muenster.de

USC macht´s spannend

3:2-Pokalsieg in Sinsheim - jetzt kommt Dresden

Es bleibt dabei: Wenn der USC Münster aktiv wird, dann ist es fürs Publikum meist richtig spannend. Rechnerisch in jedem zweiten Pflichtspiel dieser Saison geht der USC über die volle Distanz.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel