Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

VT Aurubis mit Chance zur Revanche
SCC: Englische Verhältnisse in der Steiermark
VfB: Startschuss gegen Italiens Meister
Schwierige Aufgabe für RWE Volleys
Schwerin: Das Erfreulichste war das 3:0
Freiburg: Zeit für außergewöhnlichen Tag
"Ladys in Red" empfangen "Ladys in Black"
VCP 2: Letzter Tick Durchschlagskraft fehlt
Kieler TV 2 etabliert sich im Mittelfeld
Haching schlägt ersatzgeschwächte Netzhoppers
Volleyballdirekt.de sucht Verstärkung
Die Hessen kommen nach Sinsheim
RWE Volleys: Gegen aufstrebende Dürener
Friedrichshafen: Die Jugend-Herberge
«Alemannia in Potsdam» die Zweite
Heute soll es Revanche gegen Suhl geben
VG Elmshorn verliert Tiebreak-Krimi
Eckernförde: Erwartet hohe Niederlage
Potsdam: Raus aus dem Pleitenstrudel
VCW: Erstmals winkt Platz an der Sonne
Dresdner SC erwartet Famagusta
Allgäu-Team hofft auf ersten Saisonsieg
Potsdam: Mit dem Code zum Glück

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  

VT Aurubis mit Chance zur Revanche

Hamburg, 01.12.2009 - VT Aurubis Hamburg bekommt Morgenabend, nur 4 Tage nach dem Pokal aus, in eigener Halle die Chance zur Revanche gegen den VfB Suhl. Die Auslosung und die Spielansetzung in der Meisterrunde machen es möglich, dass beide Teams erneut aufeinander treffen.

Weil das Pokalspiel so knapp war und letztendlich nicht viel zum Sieg gefehlt hat, hofft Trainer Helmut von Soosten mit ein wenig Feinjustierung zum Erfolg zu kommen. Dafür schauen sich die Spielerinnen heute Abend noch einmal einen Satz vom Samstag an. Dabei sollen die negativen und die positiven Aspekte explizit herausgearbeitet werden, um die einen abzustellen und die anderen zu verstärken.

Dem Team um Stéphanie Volle muss es vor allem gelingen, die langen Serien abzubauen, in denen nur der Gegner zum Punkterfolg kommt. Dafür soll der K1-Bereich verbessert werden, um mehr direkte Punkte bei Gegners Aufschlag zu erzielen und damit natürlich auch schneller zu Punkten zu kommen.

Schon im Spiel am Samstag war deutlich der Zusammenhang zwischen guter Annahme und erfolgreichem Spiel zu sehen. In Satz 1 und 3 wackelte die Annahme und Suhl war erfolgreich. In den Sätzen 2, 4 und 5 stand die Annahme und VT Aurubis Hamburg war nun deutlich erfolgreicher, auch wenn es am Ende nicht ganz gereicht hat.

Die Stärken der Suhlerinnen, insbesondere von Grit Lehmann, Birgit Thumm und Paulina Gomulka sind im Training noch einmal nachgestellt worden. Dadurch soll sich der Block z.B. noch besser auf die über Kopfgestellten Einbeiner einstellen können.

Für die nötige moralische Unterstützung wollen am Mittwochabend 60-70 Schüler des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums, die mit ihren Oberstufen-Sport-Kursen auf Einladung des Bundesliga-Teams das Spiel verfolgen, sorgen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  

SCC: Englische Verhältnisse in der Steiermark

Nach erfolgreichen Wochen in Liga und Pokal starten die Volleyballer des SCC BERLIN morgen in den dritten Wettbewerb der Saison, den europäischen Challenge Cup und repräsentieren die Hauptstadt damit einmal mehr international.

Am Mittwoch (02.Dezember / 20.00 Uhr) trifft Berlins Volleyballteam Nr 1 in Österreich auf den TSV Sparkasse Hartberg. Im Hinspiel der 2. Runde des Challenge Cups (in der 1. Runde hatten die Berliner ein Freilos) möchten sich die Männer von SCC-Coach Andrej Urnaut eine bestmögliche Ausgangsposition für das Rückspiel (09. Dezember / 19.00 Uhr / Sömmeringhalle) erarbeiten und die deutschen Farben würdig vertreten.

In der vergangenen Saison agierten die Berliner auf internationalem Parkett unglücklich. Sowohl in der 1. Runde des CEV-Cups gegen Lamia aus Griechenland als auch in der darauf folgenden 3. Runde des Challenge Cups (in dem man nach der Niederlage im CEV-Cup antreten durfte) gegen Teruel aus Spanien kam das Aus jeweils im „Golden Set“. Nun möchte der Hauptstadtclub den Europacupauftakt erfolgreicher gestalten und gegen den aktuellen Tabellenführer der österreichischen Liga in die nächste Runde einziehen.

Der TSV Sparkasse Hartberg qualifizierte sich als Viertplatzierter der abgelaufenen Saison für den Challenge Cup und besitzt einen ausgewogenen Kader aus jungen und erfahrenen Spielern. Einziger Legionär im Team ist der polnische Diagonalangreifer Tomek Dynkowski. Er gilt neben Libero Lukas Schützenhofer, der auch schon das Trikot der Netzhoppers KW trug, zu den wichtigsten Leistungsträgern des Teams aus der Steiermark. Aber nicht nur sportlich wollen sich die Österreicher dem favorisierten SCC in den Weg stellen.

„Ich hoffe auf unsere Fans und auf eine bummvolle BSZ-Halle, damit wir die Berliner fordern können“, kündigt Hartbergs Manager Markus Gaugl für den Mittwochabend eine emotionsgeladene Kulisse an. „Wir liegen voll im Zeitplan und fiebern alle einer tollen Veranstaltung entgegen. Wir werden das BSZ in einen wahren Hexenkessel verwandeln mit Zusatztribünen bis ganz knapp an den Spielfeldrand. Mit diesen englischen Verhältnissen werden wir versuchen, die Berliner zu überraschen“, gibt Gaugl preis.

In diesem Jahr nehmen insgesamt 32 Vereine am Challenge Cup – dem drittwichtigsten europäischen Vereinswettbewerb – teil, die im K.O.-System bis zum „Final Four“ der besten vier Mannschaften spielen. Gewinnt eine Mannschaft sowohl Hin- als auch Rückspiel, erreicht sie die nächste Runde. Gewinnen beide Mannschaften jeweils ein Spiel, entscheidet das Satzverhältnis über das Weiterkommen. Nur wenn nach Hin- und Rückspiel Satzgleichheit existiert, also beide Mannschaften jeweils ein Spiel mit dem gleichen Ergebnis gewonnen haben, kommt der „Golden Set“ zur Anwendung. Dieser findet direkt im Anschluss an das Rückspiel statt und wird als Tie-break (also bis 15 Punkte) gespielt.

fg

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  

VfB: Startschuss gegen Italiens Meister

Erster Auftritt in der CEV Indesit Champions League: Am Mittwoch (2. Dezember, 20 Uhr) empfängt der VfB Friedrichshafen den Italienischen Meister Copra Piacenza. Eine schwierige Aufgabe, wie Ex-Häfler Christian Pampel meint. „Ich bin gespannt“, sagt er, „wie das Spiel ausgeht“.

Dieses Mal wird er nicht auf dem Spielfeld stehen – weder auf der einen noch auf der anderen Seite. Wenn der VfB Friedrichshafen am Mittwochabend (2. Dezember, 20 Uhr) Copra Piacenza zum Start in die CEV Indesit Champions League in der ZF Arena empfängt, wird Christian Pampel die Partie von der Tribüne aus verfolgen. „Das werde ich mir natürlich anschauen“, sagt der Volleyballer, der von 1999 bis 2003 sowie 2007/2008 für denn VfB Friedrichshafen und in der vergangenen Saison für Piacenza schmetterte. „Ich bin gespannt auf das Spiel und wie es ausgeht.“

Vorteile sieht der Ex-Häfler allerdings bei den Italienern. Schließlich sind diese nicht nur der Italienische Meister und Supercup- Gewinner 2009, sondern treten zudem mit einem erlesenen Kader an. Angeführt wird dieser von Zuspieler Marco Meoni, der bereits 280 Länderspiele für Italiens Nationalmannschaft betritt. „Er ist einer der besten Zuspieler“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. Der Routinier weiß seine Angreifer bestens in Szene zu setzen, allen voran den Italiener Hristo Zlatanov und der Kubaner Leonel Marshall. Beide zählen zu den besten Angreifern in Europa und sind Punktgaranten ihres Teams.

Vorausgesetzt, die Annahme kommt. Hier sehen sowohl Moculescu als auch Pampel den Knackpunkt. Schließlich basiert die Spielphilosophie beider Kontrahenten auf einem starken Service. „Die Elemente Aufschlag und Annahme werden der Schlüssel zum Sieg“, ist sich der Häfler Coach sicher. Und Pampel sagt: „Wenn der VfB gewinnen will, müssen die Jungs sehr gut aufschlagen und Piacenza zu einer schlechten Annahme zwingen. Wenn das nicht klappt, spiel Meoni, wie er lustig ist.“

In der laufenden Meisterschaftsrunde in Italien gelang dies allerdings noch nicht immer. Fünf Niederlagen haben die Norditaliener bereits auf ihrem Konto und rangieren damit auf dem fünften Tabellenplatz. 

Allerdings machten dem Team immer wieder Verletzungssorgen zu schaffen und zwangen Trainer Angelo Lorenzetti dazu, verschiedene Startformationen in die Begegnungen zu schicken. „Piacenza ist sehr schwer einzuschätzen“, sagt Moculescu. „Sie spielen mit unterschiedlichen Aufstellungen, so dass es schwierig ist, sich darauf einzustellen.“

Am Mittwoch allerdings, da ist sich der VfB-Trainer sicher, wird der italienische Champion mit seinem besten Aufgebot antreten. „Die Mannschaft kommt nach Friedrichshafen, um zu gewinnen“, sagt Moculescu. „Wenn nicht unbedingt nötig, werden da keine Experimente gemacht.“ Das glaubt auch Pampel, der sich allerdings nicht zu einem Tipp hinreißen lassen möchte. „Da halte ich mich lieber zurück“, sagt der Ex-Häfler. „Ich sage nur soviel: Die Wahrscheinlichkeit, dass Piacenza gewinnt, ist meiner Meinung nach höher.“

VfB-Stars setzen auf die Unterstützung ihrer Fans Zum Auftakt in die CEV Indesit Champions League setzen die Volleyballer und Verantwortlichen vom VfB voll auf die Unterstützung ihrer Fans. 2.700 der 4.000 Tickets waren bis Dienstagmittag verkauft. „Wer am Mittwoch nicht kommt, ist selber schuld“, sagt VfB-Manager Stefan Mau. „Denn der wird ein echtes Volleyball-Highlight verpassen.“ Eintrittskarten für das Heimspiel gegen Piacenza können bei der VfB- Geschäftsstelle (Meistershofener Straße 25, Friedrichshafen), aber auch bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen und via Internet über Reservix (www.reservix.de) erworben werden. Möglich ist es zudem, die Karten über den Service „Print at home“ selbst zu Hause auszudrucken. 

Der Einlass für Zuschauer mit diesen Tickets erfolgt am Mittwoch wie gewohnt am Haupteingang der ZF Arena, allerdings in zwei gesonderten Bereichen.

 

 

Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  

Schwierige Aufgabe für RWE Volleys

Im Pokal gegen den Moerser SC klar ausgeschieden, geht es für den Bottroper Volleyball-Erstligisten im Liga-Alltag weiter. Am Samstag trifft das Team von Teun Buijs auf das derzeit bärenstarke Team von evivo Düren. Für die angeschlagenen Bottroper ohne Frage eine extrem schwere Aufgabe.

Eine positive Entwicklung hatten viele den RWE Volleys in den letzten Wochen zugesprochen. In den Spielen gegen die Top-Teams der Liga, verlor man zwar jeweils 0:3, hielt phasenweise aber sehr gut mit. Neben dem spielerischen stimmte in diesen Spielen vor allem die Einstellung. Dann jedoch am vergangenen Wochenende der Dämpfer. Zum zweiten mal in dieser Saison traf Bottrop auf den Moerser SC. Man wollte die 0:3-Niederlage aus der Liga nun im Pokal wiedergutmachen. Allerdings waren es wieder die Moerser, die das Spiel beherrschten und einen ungefährdeten 3:0-Sieg einfuhren. Die Niederlagenserie bei den RWE Volleys Bottrop hält also weiter an. Seit nunmehr sieben Pflichtspielen sind die Mannen um Kapitän Joram Maan ohne Sieg. Knapp drei Wochen vor Weihnachten steht der Bundesliga-Aufsteiger aus dem Ruhrgebiet mit einem Sieg aus acht Partien auf dem letzten Platz. Am kommenden Samstag geht es für die Bottroper gegen evivo Düren, die sich momentan in einer sehr guten Verfassung befinden. Vier Siege aus fünf Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Momentan stehen die Dürener auf dem fünften Platz der Tabelle. Besonders der 3:2-Sieg vom letzten Spieltag gegen Generali Haching imponierte. "Düren ist klarer Favorit. Aber ich denke irgendwann sind auch wir mal dran mit einer Überraschung.", meinte Bottrops Teammanager Wolfgang Donat mit einem Zwinkern.

Um 14:30 Uhr beginnt die Partie in der Dürener Arena. Auch ein Fanbus der RWE Volleys fährt wieder zum Spiel nach Düren. Um 12 Uhr brechen die Anhänger von der Bottroper Dieter-Renz Halle auf. Interessierte können sich unter www.rwe-volleys-bottrop.de informieren oder unter bundesliga@vcbottrop90.de anmelden.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  

Schwerin: Das Erfreulichste war das 3:0

Mehr Spannung geht kaum. Der Schweriner SC bezwang in seinem ersten Spiel im CEV Cup Kanti Schaffhausen mit 3:0. An Dramatik fehlte es nicht in der Schweriner Sport- und Kongresshalle. Damit mussten die 2320 Zuschauer von Beginn an leben.

SSC-Trainer Edwin Benne hatte Jans, Roll, Pachale, Retzlaff, Kauffeldt und Hanke als Anfangsformation aufs Feld geschickt. Doch es gelang den Spielerinnen nicht, sofort im ersten Satz die entscheidenden Akzente zu setzen.

Sie kamen nur schwer ins Spiel. Dafür zeigten sich die Gäste aus Schaffhausen umso angriffslustiger. Dank einer guten Annahme und Abwehrarbeit eilten sie auf 4:8 davon und bauten ihre Führung sogar noch zum 7:14 aus. Schwerin fand nur wenig Mittel dagegen. Erst als Patricia Thormann eingewechselt wurde, kam mehr Druck in das Spiel des SSC. Endlich, beim 23:23 (Aufgabe Sylvia Roll) war der Ausgleich geschafft. Doch das war noch nicht der Sieg. Führung, Ausgleich – beides wogte hin und her. Nach 35 Minuten hieß es dann 30:28.

Die Gäste haben hervorragend gekämpft. Und sie kämpften weiter im 2. Satz Die Schweriner Startformation blieb im Wesentlichen bestehen. Der SSC führte zur ersten technischen Auszeit 8:4, ließ sich diese aber wieder abnehmen. Am Ende stand es 25:23 für Schwerin. Der amtierende Deutsche Meister konnte sein Leistungspotential in diesem Spiel nicht vollends abrufen, wie Edwin Benne eingestand. Das Erfreulichste für ihn war, dass das Spiel 3:0 für den SSC ausgegangen ist.

 

 

Deutschland - FT 1844 Freiburg-News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  

Freiburg: Zeit für außergewöhnlichen Tag

FREIBURG (zm). Was klein geschrieben wird, kann am Netz durchaus Größe entfalten. Und was nach einer fixen Idee überfrachteter Werbeleute aus den bald zu Ende gehenden Nullerjahren aussieht, verbirgt grundsolide Arbeit und autoritären Führungsstil. Die Rede ist von „rhein-main volley“, jener ambitionierten Volleyball-Kreation aus Rüsselsheim, die am Samstag um 20 Uhr in der Zweiten Bundesliga bei der FT von 1844 Freiburg gastiert.

Im Namen der Gastgeber wird zwar vieles groß geschrieben, am Netz herrschte jedoch in den vergangenen Monaten allzu oft Kleinmut. Trotz guter Ansätze in den vergangenen Wochen konnten die Freiburger in der Abstiegszone der zweiten Liga keinen Boden gut machen. „Wir haben es zuletzt nicht geschafft, unsere guten Trainingsleistungen am Spieltag umzusetzen“, sagt der Freiburger Spielertrainer Wolfgang Beck. Als Tabellenzwölfter rangiert die FT nur vor den Internatsteams aus Friedrichshafen und Kempfenhausen – und damit auf einem Abstiegsplatz.

Nun kommt rhein-main volley, das als Tabellenfünfter, punktgleich mit dem Dritten aus Leipzig, durchaus noch auf den Titel hoffen darf. Zuletzt gelang der Mannschaft von Trainer Luis Ferradas ein überzeugendes 3:0 gegen den Vierten GSVE Delitzsch. Der Argentinier Ferradas, der die Frauen des VC Wiesbaden bis in die Erste Bundesliga führte, gilt als akribischer und harter Arbeiter, der von seinen Spielern absolute Hingabe verlangt. Das Rüsselsheimer Spiel fußt vor allem auf den Angriffen von Tim Wacker (Diagonal) sowie Johann Löwen und Jonathan Scott (Außen/Annahme). Der etatmäßige Zuspieler Johannes Gruppe droht in Freiburg verletzungsbedingt auszufallen. Sein Vertreter Sören Schneider ordnete jedoch bereits gegen Delitzsch geschickt das Angriffsspiel der Rhein-Main’ler.

Die Freiburger können zwar voraussichtlich in Bestbesetzung antreten, es muss jedoch ein außergewöhnlicher Tag her, um die Gäste zu gefährden. „Wir sind gegen dieses kompakte Team klar der Underdog“, sagt Beck. Dabei wären die spielerischen Möglichkeiten durchaus vorhanden, rhein-main in die Bredouille zu bringen. Doch die berufliche Belastung absorbiert bei dem einen oder anderen Spieler auch sportlich Kraft. „Viele sind halt keine Studenten mehr“, stellt Beck fest.

Dennoch – aufgegeben wird nicht. Nicht am Samstag in der Burdahalle, und auch nicht im weiteren Saisonverlauf, wo doch die erste Halbserie noch gar nicht zu Ende ist. Vor Weihnachten warten noch die Aufgaben beim TuS Kriftel und gegen den Tabellenführer VC Gotha auf die FT, wobei sich die Freiburger vor allem gegen den Tabellennachbarn aus Kriftel etwas ausrechnen. „Auf dieses Spiel arbeiten wir hin“, sagt Beck.

Doch zunächst soll in der Burdahalle einem Spitzenteam auf den Zahn gefühlt werden: rhein-main kommt an die Dreisam. Zumindest dieser Fluss wird weiter groß geschrieben.

 

 

Deutschland - SC Potsdam-News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  

"Ladys in Red" empfangen "Ladys in Black"

Wenn sich am Mittwoch, um 20.00 Uhr, in der Sporthalle Heinrich – Mann – Allee der SC Potsdam und Alemannia Aachen im Punktspiel der I. Volleyballbundesliga gegenüberstehen, sind sie annähernd in der gleichen Ausgangssituation – beide Teams benötigen dringend Punkte, um sich einwenig nach oben in der Tabelle zu bewegen. Dort stehen sie gegenwärtig auf dem 11. bzw. 12. Platz, also sind Nachbarn.

Während die "schwarzen Lady’s" von Trainer Stefan Falter in der laufenden Saison noch kein Spiel gewinnen konnten, war der SC Potsdam einmal erfolgreich und das gegen den SV Sinsheim (3:2). Bisher standen beiden Mannschaften in den Pflichtspielen gleichermaßen Gegner gegenüber, die zur nationalen Spitze zu zählen sind und daher für Pluspunkte kaum infrage kamen. Das ist Realität! Bei den Gästen waren es Suhl, Stuttgart, Münster sowie Schwerin, wobei es ihnen gelang, immerhin einen Satz gegen die beiden Letztgenannten zu erkämpfen!

Die Havelstädterinnen von Cheftrainer Michael Merten hatten sich in ihrer ersten Saison gleich zum Auftakt mit Sinsheim, Wiesbaden, Köpenick sowie den Ligagiganten Vilsbiburg, Suhl, Schwerin und am letzten Wochenende mit Stuttgart im Pokal auseinander zu setzen – auch hier trifft die gleiche Gegnercharakterisierung, wie bei Alemannia zu.

Da ist noch etwas Gemeinsames, die Mannschaften standen sich bereits im DVV – Pokal am 12. Oktober in der Brandenburgischen Landeshauptstadt gegenüber und da konnte für viele überraschend, der SC Potsdam um Kapitän Sandra Landvoigt, als 3:0 Sieger die Halle verlassen. Aber Vorsicht, hier sollten keine voreiligen Schlüsse auf den Mittwochabend gezogen werden! Hier ist eine neue, völlig andere Konstellation und Herausforderung für unser Team, mit neuen Vorzeichen, als sie es noch vor ca. 7 Wochen war, denn die beiden jetzt zu vergebenden Zähler gehen in die Tabelle ein und die wollen beide verbuchen.

Aachen ist ein Team, was Akteurinnen aus Ungarn, Schweden und den USA, in ihren Reihen hat. Kurzfristig verpflichteten sie noch die Magyarin Rita Lillom (AA). So werden die Alemanninnen alles daran setzen, die Punkte zu entführen und wir können uns auf eine bestens, sich in Potsdam vorstellende Mannschaft freuen. Nach dem 0:3 gegen Stuttgart im letzten Ligaauftritt, äußerte sich ihr Trainer Stefan Falter so, „wir konzentrieren uns jetzt auf die kommenden Aufgaben gegen Potsdam und Lohhof. Dort rechnen wir uns etwas aus“. Also, aufgepasst – Respekt ist angesagt!

In diesem so wichtigen Fight, deren Ausgang völlig offen ist, stehen sich jetzt zwei auf gleichen Niveau bewegenden Teams gegenüber und da sollten unsere Damen vom Anpfiff an, ganz schnell den notwendigen Volleyballfaden finden und couragiert sowie unbefangen agieren, um am Ende mit dem erhofften Ergebnis die Halle verlassen zu können.

Den treuen Fans in der Halle wünsche ich ein attraktives und spannendes Volleyballhighlight zwischen unseren „Lady’s in Red“ und den „Ladies in Black“ aus der westlichsten deutschen Großstadt Aachen, die Bedingungen hierfür könnten nicht besser sein.

 

 

Deutschland - VC Parchim-News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  

VCP 2: Letzter Tick Durchschlagskraft fehlt

PARCHIM Die rund 70 Zuschauer in der Sporthalle Am Fischerdamm sahen am Sonnbend Abend eine durchweg spannende Regionalligapartie zwischen der zweiten Vertretung des 1. VC Parchim und dem Wiker SV Kiel, die 2:3 (-30, -23, 22, 20, -13) aus Parchimer Sicht endete. Beide Teams spielten auf Augenhöhe, wobei die Gäste letztlich die finalen Ballwechsel für sich entschieden.

Das deutete sich schon im ersten Satz an. Die Spielerinnen von Trainer Holger Antrack, der diesmal vom Parchimer Nachwuchstrainer Steffen Blasek auf der Bank unterstützt wurde, hatten sich eine 21:19-Führung redlich erkämpft, schafften es aber nicht, die Gäste auf Distanz zu halten. Beim 23:24 hatten plötzlich die Kielerinnen den ersten Satzball, vermochten diesen aber nicht zu verwerten. Parchim zog gleich und hatte seinerseits den Satzgewinn in der Hand. Das Hin und her zog sich bis zum 30. Zähler hin, dann gelangen den Gästen zwei erfolgreiche Aktionen zum 32:30-Sieg.

Im zweiten Durchgang waren die Fronten schon früher geklärt. Der Gastgeber führte nur in der Anfangsphase (4:2), hielt dann bis zum10:10mitundließdanach die Wikerinnen ziehen (15:21). Eine wirkliche Stärker der Parchimerinnen war an diesem Tag das Funktionieren der Mannschaft. Nie gaben sich die Gastgeberinnen geschlagen. In diesem Satz verkürzte der VCP-Sechser auf 19:22 und gab auch beim 20:24 nicht auf. Zwei Mal wehrten die Spielerinnen den Satzball der Kielerinnen noch ab ehe auch Satz zwei mit 22:25 verloren ging.

Moral im Team stimmt Dass die Moral in der Mannschaft stimmt, zeigten einerseits die Reservespielerinnen, die ihr Team in jeder Situation von außen unterstützten und andererseits der sportliche Auftritt der Mädels in den nächsten Sätzen. Der Gegner schien durch die zwei Kraft raubenden Durchgänge geschwächt. Parchim hielt das Tempo hoch, produzierte weniger Fehler und lag stets in Führung (4:1, 16:10, 20:14). Auch wenn Parchim in der Schlussphase erneut wackelte, reichte der Vorsprung zum 25:22-Erfolg. Der vierte Satz war fast ein Ebenbild des dritten, nur dass er noch klarer an die Parchimerinnen ging (25:20). Der Jubel über den erzwungenen Entscheidungssatz wechselte aber schnell wieder in Konzentration auf den Tiebreak.

Dieser begann aus Parchimer Sicht ganz gut (6:4), die auch die Kielerinnen zeigten jetzt wieder Moral und spielerische Stärke. Fünf Mal konnte der Gegner in Folge punkten, ehe dem 1. VCP wieder eine erfolgreiche Aktion gelang (7:9). Durch einen Block-Punkt von Michaela Jung und Kristin Schnittger führte Parchim plötzlich wieder (11:10), konnte aber erneut den Gegner nicht abschütteln (12:12, 13:13). Letztlich führte ein Wiker Angriff und ein verschlagener Angriff der Gastgeberinnen zur fünften Saisonniederlage des VC Parchim. Interessant für die Statistiker war, dass die Parchimerinnen am Ende mit 116:114 kleinen Punkten die Nase vorn hatten. „Uns fehlt ein Tickmehr Durchschlagskraft und noch etwas mehr Spielwitz, um solche Spiele erfolgreich zugestalten“, so ein kurz nach dem Spiel enttäuschter Parchimer Trainer. An der Einsatzbereitschaft und der kämpferischen Leistung seiner Schützlinge hatte Holger Antrack nichts zu bemängeln. Am Sonntag reist die Mannschaft zum Tabellen-Siebenten 1. VC Norderstedt.

 

 

Deutschland - Kieler TV-News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  

Kieler TV 2 etabliert sich im Mittelfeld

Am Sonntag kehrten die Regionalliga-Damen mit einer geglückten Revanche aus der Elbstadt zurück. 3:1 hieß es am Ende für die mit fast vollständigem Kader angereisten Gäste, die mit Kirsten Pemöller eine bestens aufgelegte Außenangreiferin im Gepäck hatten. Mit einer erstmalig positiven Punktebilanz in der RL verweilt die Mannschaft nun auf einem sicheren 5. Platz und kann gelassen dem Restprogramm der Hinrunde entgegensehen.

Die Begegnung gestaltete sich streckenweise als Zitterpartie, die nicht nur Trainer Pelny graue Haare wachsen ließ. Satz Eins begann unglücklich mit zwei direkten Annahmefehlern durch Libero Imke Henningsen. Diese jedoch sollten im Verlauf des Satzes fast die einzigen bleiben und das Team um Mannschaftskapitänin Anna Südkamp konnte sich immer öfter durchsetzen, so dass sich die Hamburgerinnen in eigener Halle an die Wand gespielt sahen. 25:13 endete der erste Durchgangfür die Damen des Kieler TV.

Eine entscheidende Rolle spielte hier unter anderem Wiebke Plähn, die durch einige eindrucksvolle Blockaktionen den Gegnerinnen das Leben schwer machte. Mit dem Satzgewinn im Rücken, wollte man den Schwung mit auf die andere Seite nehmen, doch man sollte eines Besseren belehrt werden und so schien diese entgegen aller Erwartungen nichts Gutes zu verheißen. Allzu schnell erspielte sich der CVJM eine 9:5 Führung, während das Spiel der Kielerinnen zunehmend an Sicherheit einbüßte. Auch an diesem Tage bewies Trainer Pelny mit der Einwechslung Ina Tikalskys ein goldenes Händchen. 8 Punkte in Folge und eine komfortable 16:8 Führung auf Seiten der Gäste schienen das Ende des Aufschwungs der Elbstädterinnen Phase einzuläuten. Doch wiederum musste man sich vom Gegenteil überzeugen lassen. Zusehends schmolz der so hart erkämpfte Vorsprung und am Ende ließen sich die Landeshauptstädterinnen mit 25:27 in den letzten Zügen noch die Butter vom Brot nehmen.

Die Trainerbank um Coach Pelny und Interims-Co-Trainer Jan Oelke konnten nicht fassen, welche Szenen sich ihnen boten und rauften sich sichtlich fassungslos die inzwischen stark ergrauten Haare. Nichts desto Trotz stand zu Beginn des dritten Satzes eine zuversichtliche Sechs auf dem Spielfeld. Leider konnte diese sich nicht entscheidend absetzen und so musste die Kieler Bank erneut zusehen, wie die eigene Mannschaft mit 15:20 ins Hintertreffen geriet. Neben Ina Tikalsky erwies sich auch die nun eingewechselte Marie Frühauf für Anna Südkamp im Außenangriff, die gewohnte Durchschlagskraft nicht unter Beweis stellen konnte, als Ass im Ärmel. Eine konsequente Aufschlagserie führte die Aufholjagd der Kielerinnen zum Erfolg, an den man spätestens beim 19:24 Zwischenstand kaum noch zu glauben wagte. Nach diesem furiosen Endspurt kurz vor Toreschluss war im vierten Satz der Damm gebrochen und die Kieler Gäste konnten ihr Überlegenheit sicher ausspielen.

Ein weiterer Matchwinner kristallisierte sich mit Kirsten Pemöller im Außenangriff heraus, die sich an diesem Tage im Angriff durch außerordentliche Beharrlichkeit in Marathon-Ballwechseln auszeichnete und sich in der Abwehr wahrlich Kilometergeld verdiente. Am Ende waren es überglückliche Kielerinnen, die mit diesem Sieg gleichzeitig die erste positive Punktebilanz mit 8:6 Punkten in der RL feiern konnten. Ein erneuter Dank gilt Jan Oelke, der auch an diesem Spieltag sein freies Wochenende nutzte und Trainer Pelny mit Rat und Tat unterstützend zur Seite stand.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  

Haching schlägt ersatzgeschwächte Netzhoppers

Im Viertelfinale zu Hause gegen den VC Franken

Wer am Sonntag der Mannschaft von Königswusterhausen beim Einspielen und Aufwärmen zuschaute, der rieb sich erst einmal verwundert die Augen. Gerade einmal mit sieben Spielern reisten die Gäste an. Grund hierfür war nicht etwa die mangelnde Aussicht auf Erfolg oder das fehlende Interesse am DVV-Pokal,  sondern das Verletzungspech der Brandenburger. Nicht nur zwei Angreifer, auch Zuspieler Manuel Rieke und Ex-Hachinger Sebastian Prüsener, Libero bei den Netzhoppers, mussten im Pokalachtelfinale ersetzt werden.

Obwohl das Spiel am Ende mit einem 3:0 (25:21, 25:15, 25:20) deutlich zugunsten von Haching ausging, war der Anfang eher schwerfällig. Fehler in Block und Abwehr  sowie ein hochmotivierter Gegner führten dazu, dass die Anfangsphase ziemlich ausgewogen blieb. Paduretu reagierte und wechselte früh Marco Liefke für Tomas Andel aus. Der fand schnell ins Spiel und war von da an Hachings erfolgreichster Angreifer sowie ein starker Aufschläger und brachte die Königswusterhausener einige Male in Bedrängnis. Dies war auch ein Lob von Seiten Paduretus wert, der eine mögliche kleine Änderung der Stammmannschaft am kommenden Mittwoch in Polen zumindest nicht ausschließen wollte. Trotzdem schafften die Bayern es erst gegen Ende des ersten Satzes ihren Vorsprung auszubauen und mit vier Punkten Abstand zu gewinnen.

Im zweiten Satz fanden die Hausherren um einiges schneller ins Spiel, was vor allem auf die schnellen Angriffe von Denis Kaliberda, Tomas Andel und Sebastian Schwarz zurückzuführen war, denen die Netzhoppers nur wenig entgegenzusetzen hatten. Das lag auch daran, dass das ausgiebige Trainieren langer Pässe von Zuspieler Patrick Steuerwald, bisher „die große Baustelle in der Mannschaft“, wie der Hachinger Coach diese bezeichnet, endlich Früchte trug und so zu einer größeren Variabilität und Flexibilität im Angriff führte. Haching setzte sich schnell ab und so kam auch heute wieder die viel erwähnte „zweite Reihe“ zum Einsatz um ihr Können unter Beweis zu stellen. Beim Stand von 16:10 für unsere Jungs wurde Eugen Bakumovski für Sebastian Schwarz eingewechselt und überzeugte durch gute Abwehr und gute Angriffe. Kurz darauf kam dann noch Roy Friedrich für Max Günthör. Auch KW-Trainer Mirko Culic dürfte sich gewünscht haben, den einen oder anderen Spieler auswechseln und schonen zu dürfen. Die Netzhoppers schafften es nicht, einen stabilen Block aufzubauen, oder selber durch starke Angriffe zu punkten. So ging auch dieser Satz klar und verdient an die Gastgeber.

Doch wer die Netzhoppers KW für den dritten Satz schon abgeschrieben hatte, der wurde nun eines Besseren belehrt. Haching begann den Satz mit einigen Änderungen in der Aufstellung. Eugen Bakumovski, Roy Friedrich und Tomas Andel rechtfertigten das in sie gesetzte Vertrauen durch eine konstante Leistung und trugen so zum schnellen Absetzen der Hachinger bei. Doch anders als im zweiten Satz blieb es nicht bei den vier Punkten Führung. Vielmehr schafften es die Netzhoppers diesmal, sich zu einem 13:13-Ausgleich heranzuarbeiten. Doch trotz dieser beachtlichen Leistung, die die Netzhoppers KW unter Fehlen einiger Stamm- und ohne Auswechselspieler vollbrachte, behielt Haching auch jetzt die Oberhand und gewann verdient mit 3:0.

Alles in allem war es eine befriedigende Leistung der Hachinger Jungs. Auch die relativ vielen Fehler beim Aufschlag nimmt Paduretu in Kauf. Dieses Risiko müsse man eingehen, wenn man die größte Schwachstelle des nächsten Gegners, nämlich deren Annahme, für sich nutzen will. Im Viertelfinale trifft Generali Haching nun auf den VC Franken (Sonntag, 13.12., 16 Uhr, Generali Sportarena).

Schon am Mittwoch sind die Oberbayern zu Gast beim polnischen Erstligisten AZS Czestochowa, um den Einzug ins CEV-Achtelfinale zu kämpfen. Die zu Hause gebliebenen Hachinger Fans  müssen auf dieses Spitzenspiel verzichten, da die Möglichkeit einer Liveübertragung im Internet leider nicht gegeben ist. Das Rückspiel findet dann am darauffolgenden Mittwoch am 9.12 in Unterhaching statt.

Julia Prieler

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  

Volleyballdirekt.de sucht Verstärkung

DVV-Partner Volleyballdirekt.de sucht zur Erweiterung und Verstärkung einen Assistent/in Marketing und Geschäftsführung. Mehr dazu in der Ausschreibung.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Die Hessen kommen nach Sinsheim

Rudi Sonnenbichler gibt sich kämpferisch

Nach dem Pokalaus am Sonntag gegen den USC Münster empfängt der SV Sinsheim nun 3 Tage danach den VC Wiesbaden. Anpfiff der Begegnung ist um 19:30 Uhr.

Die Hessen haben sich nach dem 3:1- Sieg gegen den Dresdner SC auf den zweiten Tabellenplatz geschoben. Wiesbaden ist für den Sinsheimer Coach Rudi Sonnenbichler einer der großen Meisterschaftsfavoriten: "Es ist ein starker Gegner, in Folge dessen wird es ein schweres Spiel werden. Aber unsere Mannschaft ist gut drauf und wird alles dafür tun, um dagegenzuhalten und das Spiel erfolgreich zu gestalten.“ Dabei kommt es auch zum Wiedersehen mit drei ehemaligen Spielerinnen des früheren Bundesstützpunktes in Sinsheim.

Als Showgruppe wird diesmal der TSC Sunisheim mit seiner Hip-Hop Formation auftreten.

Das Spiel wird erstmals LIVE im Internet auf spobox.tv übertragen werden. Wir freuen uns auf viele Online-Zuschauer aus dem gesamten Bundesgebiet.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

RWE Volleys: Gegen aufstrebende Dürener

Im Pokal gegen den Moerser SC klar ausgeschieden, geht es für den Bottroper Volleyball-Erstligisten im Liga-Alltag weiter. Am Samstag trifft das Team von Teun Buijs auf das derzeit bärenstarke Team von evivo Düren. Für die angeschlagenen Bottroper ohne Frage eine extrem schwere Aufgabe.

Eine positive Entwicklung hatten viele den RWE Volleys in den letzten Wochen zugesprochen. In den Spielen gegen die Top-Teams der Liga, verlor man zwar jeweils 0:3, hielt phasenweise aber sehr gut mit. Neben dem spielerischen stimmte in diesen Spielen vor allem die Einstellung. Dann jedoch am vergangenen Wochenende der Dämpfer. Zum zweiten mal in dieser Saison traf Bottrop auf den Moerser SC. Man wollte die 0:3-Niederlage aus der Liga nun im Pokal wiedergutmachen. Allerdings waren es wieder die Moerser, die das Spiel beherrschten und einen ungefährdeten 3:0-Sieg einfuhren.

Die Niederlagenserie bei den RWE Volleys Bottrop hält also weiter an. Seit nunmehr sieben Pflichtspielen sind die Mannen um Kapitän Joram Maan ohne Sieg. Knapp drei Wochen vor Weihnachten steht der Bundesliga-Aufsteiger aus dem Ruhrgebiet mit einem Sieg aus acht Partien auf dem letzten Platz. Am kommenden Samstag geht es für die Bottroper gegen evivo Düren, die sich momentan in einer sehr guten Verfassung befinden. Vier Siege aus fünf Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Momentan stehen die Dürener auf dem fünften Platz der Tabelle. Besonders der 3:2-Sieg vom letzten Spieltag gegen Generali Haching imponierte. "Düren ist klarer Favorit. Aber ich denke irgendwann sind auch wir mal dran mit einer Überraschung.", meinte Bottrops Teammanager Wolfgang Donat mit einem Zwinkern.

Um 14:30 Uhr beginnt die Partie in der Dürener Arena. Auch ein Fanbus der RWE Volleys fährt wieder zum Spiel nach Düren. Um 12 Uhr brechen die Anhänger von der Bottroper Dieter-Renz Halle auf. Interessierte können sich unter www.rwe-volleys-bottrop.de informieren oder unter bundesliga@vcbottrop90.de anmelden.

 

 

Deutschland - Südkurier

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  www.suedkurier.de

Friedrichshafen: Die Jugend-Herberge

Ganz selbstverständlich ist dieser Termin noch nicht für Marcus Böhme. „Wo soll ich mich hinsetzen?“, fragt der Blondschopf vor der Champions-League-Pressekonferenz des VfB Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - Aachener Nachrichten

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  www.an-online.de

«Alemannia in Potsdam» die Zweite

Aachen. Vier Spiele, vier Niederlagen - die Bilanz soll baldmöglich aufgebessert werden. Stefan Falter, der Trainer der Bundesliga-Frauen von Alemannia Aachen, strahlt jede Menge Zuversicht aus.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  www.abendblatt.de

Heute soll es Revanche gegen Suhl geben

VT Aurubis Hamburg spielt in der Sportarena Süderelbe

Jetzt gilt es für die Bundesliga-Frauen des Volleyballteams (VT) Aurubis Hamburg. Nach dem misslungenen Saisonstart mit 6:6 Punkten und dem Ausscheiden im DVV-Pokalwettbewerb beim VfB Suhl sind die Damen von Trainer Helmut von Soosten gefordert.

Fischbek. Nur ein Sieg im "Rückspiel" gegen den VfB Suhl hilft den Fischbekerinnen weiter. Eine weitere Niederlage darf sich die Mannschaft überhaupt nicht leisten, soll nicht auch das hochgesteckte Saisonziel schon frühzeitig zu den Akten gelegt werden.

Trainer Helmut von Soosten gibt sich vor dem Heimspiel am heutigen Mittwoch um 20 Uhr in der Sportarena Süderelbe am Neumoorstück zuversichtlich. Der Coach setzt auf den Heimvorteil und die lautstarke Unterstützung der Fischbeker Fans. Und er hofft auch auf den Einsatz von Libera Lisa Rühl. Weil die Französin Séverin Lienard ihren Part in der Abwehr übernehmen musste, fehlte die Nationalspielerin als Alternative im Außenangriff. Zudem muss sich seine Mannschaft in der Annahme deutlich verbessern, um auch im Angriff effektiver punkten zu können.

Der VfB Suhl war im Pokalspiel konstanter und hat weniger Fehler beim Aufschlag gemacht. Mit der Unterstützung von 1200 Zuschauern waren die Damen aus Suhl den Tick abgeklärter, der für den Erfolg verantwortlich zeichnete. Trainer Helmut von Soosten spricht im Vorfeld der Bundesligapartie von einer Revanche. Seine Volleyballerinnen braucht er gar nicht zu motivieren, sie wissen selbst, was sie gegen die Gäste aus Thüringen gutzumachen haben.

Außerdem kann sich das Volleyballteam Aurubis das nötige Selbstvertrauen erschmettern und damit beruhigt am Sonnabend zum deutschen Meister Schweriner SC fahren.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  www.abendblatt.de

VG Elmshorn verliert Tiebreak-Krimi

Pinneberger chancenlos

Pinneberg/Elmshorn. Melancholische Klänge ertönten in der Jahnhalle, nachdem die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg beim 0:3 (20:25, 18:25, 21:25) gegen den Oststeinbeker SV, für das der Aufstiegsaspirant nur 68 Minuten benötigt hatte, "die Grenzen aufgezeigt" bekommen hatten (VfL-Spielertrainer Sebastian Rieck).

Nach Auffassung des 30-Jährigen hatte sich der Aufsteiger zu früh in sein Schicksal gefügt. "Im ersten Satz haben wir bis zum 17:15 das Spiel kontrolliert, da hat Oststeinbek gewackelt." Über die volle Distanz aber griff das Pinneberger Erfolgsrezept - geschlossene Mannschaftsleistung gepaart mit Oststeinbeker Schwächen - deshalb nicht, weil beides nicht eintrat. Während die Gäste laut OSV-Diagonalspieler Markus Ahlf die bisher stärkste Saisonleistung zeigten, kamen die Pinneberger über gute Einzelaktionen, namentlich von André Kulisch und Lars Lydorf, selten hinaus.

Die Chancen, als Neuling die Klasse zu halten, stehen für den VfL (Sechster/8:6 Punkte) aber nach wie vor nicht schlecht. "Unsere Gegner im Kampf um den Klassenerhalt heißen nicht Oststeinbek, Kronshagen oder Norderstedt", weiß Kapitän Daniel Pötz. Zu den Konkurrenten im Abstiegskampf zählt dafür aber Mitaufsteiger SV Altengamme (Vorletzter/2:12), den die Pinneberger am Sonnabend (15.30 Uhr, Jahnhalle) empfangen.

Am selben Tag (19.30 Uhr) gastiert die ebenfalls abstiegsbedrohte VG Elmshorn (Achter/4:10) zum Kellerduell bei Schlusslicht TSV Husum (0:14) - und ist dort zum Siegen verdammt, weil es im Vier-Punkte-Spiel bei den Volley-Tigers Ludwigslust nach zwei Stunden und zehn Minuten eine 2:3 (25:18, 25:20, 24:26, 17:25, 16:18)-Niederlage setzte.

"Das war eine kämpferisch starke Mannschaftsleistung, die unbelohnt blieb", schwankte VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller zwischen Ärger und Applaus. Zwei Sätze lang dominierte sein Team das Geschehen, doch dem Verlust des dritten Durchgangs (nach 20:15-Führung) folgte im vierten der "Zusammenbruch" (Goller). Dass die Elmshorner im Tiebreak zwischenzeitlich wieder "voll da" waren, nützte ihnen am Ende nichts mehr.

(fwi)

 

 

Deutschland - Eckernförder Zeitung

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  www.shz.de

Eckernförde: Erwartet hohe Niederlage

Mit der bisher deutlichsten Saisonniederlage kehrte die erste Damenvolleyballmannschaft des EMTV aus Stralsund zurück. Nach zwei zufrieden stellenden Sätzen wurden die Eckernförderinnen dann im dritten Durchgang überrannt, sodass der Bundesligaabsteiger nach nur 54 Minuten mit 3:0 (25:14/25:16/25:7) als Sieger das Feld verlassen konnte.

 

 

Deutschland - Märkische Allgemeine

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  www.maerkischeallgemeine.de

Potsdam: Raus aus dem Pleitenstrudel

Patricia Grohmann will mit dem SC Potsdam heute Abend gegen Aachen gewinnen

Fast hätte sie es verdrängt, dann war die schmerzhafte Erinnerung wieder da. Anfang Oktober erlitt Patricia Grohmann in ihrem ersten Pflichtspiel für die Volleyballerinnen des SC Potsdam im ersten Satz einen Bänderriss im linken Fuß. Der damalige Pokalgegner Alemannia Aachen gastiert heute Abend (20 Uhr, Sporthalle Heinrich-Mann-Allee) erneut bei den Potsdamerinnen, die ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Erstmals winkt Platz an der Sonne

Bei einem Sieg in Sinsheim ist der VCW Tabellenführer / Sorgen um Steffi Lehmanns Knie

(uli). Seit seinem Aufstieg in die Volleyball-Bundesliga 2004 hat der VC Wiesbaden viel erlebt. Eines aber blieb dem Club bis zum heutigen Tage verwehrt: der Sprung an die Spitze der Liga.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  www.mdr.de

Dresdner SC erwartet Famagusta

Die Auswärtsniederlage im Bundesliga-Spiel in Wiesbaden ist abgehakt, nunmehr gilt die vollste Konzentration dem Challenge Cup. In der zweiten Europacup-Runde treffen die Volleyball-Frauen des Dresdner SC am Mittwoch 19:30 Uhr auf Anorthosis Famagusta aus Zypern.

 

 

Deutschland - Allgäu Nachrichten

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  www.all-in.de

Allgäu-Team hofft auf ersten Saisonsieg

Nach fünf Niederlagen in fünf Spielen hoffen die Bundesliga-Volleyballerinnen des Allgäu-Teams Sonthofen, heute, Mittwoch, auf den ersten Sieg.

 

 

Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten

 Mittwoch, 02. Dezember 2009

  www.pnn.de

Potsdam: Mit dem Code zum Glück

Der SC Potsdam steht heute Abend gegen Alemannia Aachen vor einem wichtigen Spiel

Es war allemal respektvoll gemeint, wie Robert Ließ im vergangenen Sommer einmal über die Herausforderung redete, vor der der SC Potsdam in der Volleyball-Bundesliga der Frauen steht.

 

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