Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

Lockruf der Asse zum dritten Allstar Day
Pokal-Knüller für Eugen-Bolz-Gymnasium
Chemnitz: Folgt der siebente Streich?
VfB: Einer dieser schönen Tage
VT Aurubis kann gegen Suhl nicht siegen
Ostbek Old Guns im Duell mit ETV Oldtimers
Hamburg: Beach-Volleyball-Turnier für Oberstufen
Endlich erste Punkte für die Alemannia
SCC auf dem Weg in Runde drei
Adler wollen zu Hause gegen Lindow punkten
Kieler TV: Beruf geht vor Leistungssport
KSC kehrt mit 2 Punkten wieder heim
Erster Deutscher in der Hall of Fame
Raben besiegen Zagreb
SVW freut sich über neue Unterstützer
Zwei Wochen der Wahrheit für SVG
Schöneicher brennen auf Heimspiel
Haching: Schweres Heimspiel gegen Czestochowa
Erfurt: Lange Fahrt ins Saarland
Gotha: Noch drei Spiele bis zur Halbzeit
Pietzonka: „Der Stachel sitzt tief“
SV Schwaig vor schwerem Heimspiel
VC Dresden: Im Advent zurück in Erfolgsspur
Linsenplatz.de sorgt für ‚Durchblick’
Tabellenspitze zu Gast beim TBS
Friedberg: Ligaalltag statt Nikolaus
TVR: Am Sonntag kommt Generali Haching
VC Norderstedt eine Klasse für sich
Wiesbaden: „Ein historischer Augenblick“
Dresdner SC glänzt im Europacup
VfB Suhl beweist längeren Atem

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Lockruf der Asse zum dritten Allstar Day

Aller guten Dinge sind drei: Am 24 Januar öffnet sich zum dritten Mal der Vorhang für den Auftritt der Allstars der Deutschen Volleyball-Liga. In der Dresdner Margon-Arena spielen die Auswahlteams Nord und Süd der Frauen und Männer gegeneinander. Wie die Mannschaften aussehen werden, darüber entscheiden erneut die Fans, die per Online-Voting auf der DVL-Website www.volleyball-bundesliga.de ihre Stimme abgeben können. Pro Auswahlteam darf jeweils eine Spielerin und einen Spieler für die Elemente Zuspiel, Diagonal- und Außenangriff, Mittelblock und für die Liberoposition gevotet werden.

Bis zum 6. Dezember läuft noch das Voting, vier Tage später wird das Geheimnis gelüftet und auf einer Pressekonferenz (10. Dezember, 13 Uhr) im Hotel Ramada in Dresden (Wilhelm-Franke-Straße 90, 01219 Dresden) werden die von den Fans gewählten „Besten der Besten” veröffentlicht.

An der Pressekonferenz werden teilnehmen:
– eine Auswahlspielerin, deren Namen natürlich erst nach dem 6. Dezember feststeht
– Wolfgang Söllner, Vorstandsmitglied beim Dresdner SC wie auch in bei der DVL
– Thorsten Endres, Geschäftsführer der DVL

Zu den Gesprächsthemen gehören auch der Startschuss für den Ticketverkauf, Informationen zum Modus des Allstar Day sowie zum Rahmenprogramm am 24. Januar.

Der Allstar Day ist in den Jahren 2008 und 2009 in Düsseldorf im Burgwächter-Castello ausgetragen worden. Zu den Stars der Liga, die auch damals von den Fans gewählt worden sind, gehörten namhafte Nationalspieler wie Georg Grozer junior (VfB Friedrichshafen) und Maren Brinker (USC Münster). Aber auch der Dresdner SC, der am 24. Januar für die Ausrichtung der dritten Auflage sorgt, hat schon kräftig mitgemischt. Bei der Premiere vor zwei Jahren hatte es nur ein Duell zweier Männermannschaften gegeben. Doch 2009 zeigten im Allstarteam Süd der Frauen Nationalspielerin Mareen Apitz und Tesha Harry die Attraktivität des Frauen-Volleyballs. Ob die beiden DSC-Spielerinnen auch 2010 in heimischer Halle wieder dabei sind, das entscheiden noch die Fans und wird am 10. Dezember preisgegeben werden können.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Pokal-Knüller für Eugen-Bolz-Gymnasium

Der Ticketverkauf für das Viertelfinale hat begonnen - Sonderpreis für Dauerkarteninhaber

Pünktlich zu Weihnachten ereilt das Rottenburger Eugen-Bolz-Gymnasium ein Geschenk der besonderen Art: Alle Schüler des EBG erhalten zum Pokal-Highlight des EnBW TV Rottenburg gegen den Moerser SC am Samstag, den 12. Dezember 2009 um 20.00 Uhr freien Eintritt. Und das nicht ohne Grund: Das EBG ist nationale Volleyball-Hochburg. Derweil hat auch der offizielle Vorverkauf für das Pokalspiel begonnen. Tickets gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.easy-ticket.de.

Dass die Rottenburger Volleyball-Teams atemberaubende Erfolge in der 1. und 2. Bundesliga feiern, lässt viele verdutzt die Augen reiben. Für Insider ist dies aber kein Zufall, sondern die konsequente Folge einer über 20-jährigen erfolgreichen Aufbauarbeit, bei der das Eugen-Bolz-Gymnasium in Rottenburg eine zentrale Rolle spielt und spielte: Kooperationsmodelle Schule-Verein, Volleyball-AGs, Aktionstage, Jugend-trainiert- für-Olympia, Partnerschule des Sports sind nur einige Stichworte.

Im vergangenen Jahr nahmen knapp 100 EBG-Schüler - unter ihnen zwei Jugendnationalspieler - an  den Volleyball-Schulmeisterschaften teil und erreichten mit sage und schreibe 3 Mannschaften das Bundesfinale in Berlin. Das Zweitligateam besteht zur Hälfte aus EBG-Schülern und auch aktuelle und ehemalige Spieler der ersten Mannschaft wie Willy Belizer oder Stefan Schmeckenbecher haben ihr Abitur am Eugen-Bolz-Gymnasium gemacht. Untrennbar verbunden mit diesen Erfolgen ist ein Name: Dieter Knapp. Der ehemalige Konrektor des EBG hat nicht nur in den siebziger Jahren die Volleyball-Abteilung gegründet, sondern über fast 40 Jahre unzählige Mannschaften trainiert und junge Menschen mit dem Volleyball-Virus infiziert. Auch Peter Knobelspieß, Volleyball-Abteilungsleiter des TV Rottenburg, ist einer, der durch das EBG in den Bann dieses Sports gezogen wurde: „Volleyball in Rottenburg ist ohne Dieter Knapp und ohne das EBG nicht denkbar. Ganze Generationen von Spielern, Eltern, Trainern und Funktionären sind aus dieser Schule hervorgegangen. Das EBG ist das Epi-Zentrum des Rottenburger Volleyballs.“

Und noch einer steht für diese einmalige Synthese zwischen einer Schule und einem Verein: Hans Peter Müller-Angstenberger. Selbst ein Ziehkind der Rottenburger Volleyballschule ist der ehemalige Schüler seit sechs Jahren auch Lehrer am Eugen-Bolz-Gymnasium. Als Trainer des Bundesliga-Teams ist er immer auch mit dem Ursprung der unglaublichen Erfolgsgeschichte verbunden geblieben.

Dass eine der größten Schulen des Regierungspräsidiums Tübingen komplett freien Eintritt zu einem Volleyball-Event der besonderen Art erhält, ist also kein Zufall und nicht nur ein Geschenk, sondern laut Manger Jörg Papenheim vor allem ein Dankeschön: „Eine solche Aktion macht man nicht alle Tage, aber im Fall des EBGs haben wir uns schon lange überlegt, wie wir die besondere Rolle dieser Schule für die Entwicklung des Rottenburger Volleyballs würdigen können.“ Und so hofft man nun in Rottenburg, dass am 12.12.09 knapp 1000 EBG-Schüler die Paul-Horn-Arena „rocken“ und gemeinsam mit den Erstligavolleyballern Pokalgeschichte schreiben.

Der Ticketverkauf für das Viertelfinale hat begonnen - Sonderpreis für Dauerkarteninhaber

Am Mittwoch hat der offizielle Ticketvorverkauf für das Pokalspiel am 12.12. in der Paul Horn-Arena begonnen. Die Tickets bekommt man bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.easy-ticket.de. Beim Pokalspiel haben Dauerkarten keine Gültigkeit – der EnBW TV Rottenburg möchte seinen „treuesten“ Fans aber Karten für das Pokalviertelfinale zu äußerst günstigen Konditionen anbieten. Alle Dauerkarteninhaber werden vom Verein angeschrieben und können sich ihre Karten mit einem Bestellformular direkt bei der Geschäftsstelle sichern. Zudem wird es für alle Besucher des Bundesligaspiels am 06.12. gegen Generali Haching ein besonderes Angebot geben, Pokalspielkarten zu erwerben.

In Zusammenarbeit mit GROß Reisen, Naldo und der Stadt Rottenburg sind die Eintrittskarten zum Pokalspiel am 12.12. auch gleichzeitig wieder als Fahrschein im gesamten Verkehrsverbund Naldo ab vier Stunden vor Spielbeginn bis Betriebsschluss gültig.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Chemnitz: Folgt der siebente Streich?

Seit sechs Spielen sind die Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV ungeschlagen. Im letzten Auswärtsspiel des Jahres müssen die Fighting Kangaroos am Samstag beim SV Mauerstetten antreten. Folgt in Bayern der siebente Streich?

Einen Tag vor Nikolaus machen sich die "Kängurus" des Chemnitzer PSV auf die lange Reise nach Kaufbeuren. In der Sporthalle Neugablonz treffen die CPSV-Damen auf den SV Mauerstetten. Mit geputzten Volleyballschuhen, sollen die nächsten beiden Punkte eingefahren werden.

Für die Mannschaft von Mauerstetten-Trainer Hubert Hermann sind zurzeit "Ostwochen": Nach der Niederlage gegen Dresden sind am Samstag die Fighting Kangaroos Chemnitz zu Gast. Bis Weihnachten folgen noch Erfurt (12.12.) und Grimma (19.12.). Diese vier Ostmannschaften führen zugleich die Zweitligatabelle an. Für Mauerstetten ist Chemnitz der vermeintlich leichteste Gegner, da wichtige Schlüsselspielerinnen fehlen. Mit 10:8 Punkten steht der SVM aktuell auf dem sechsten Tabellenplatz und kann sich auf eine treue Fangemeinde verlassen. So kamen gegen den VC Olympia Dresden kamen 400 Zuschauer in die Sporthalle Neugablonz.

Die Fighting Kangaroos stehen derzeit mit 14:6 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Die Mannschaft von CPSV-Trainer Andreas Urmann hat sich hoffentlich gut auf den Gegner eingestellt, schließlich ist Mauerstetten für sein schnelles und risikoreiches Spiel bekannt. "Das wird kein Spaziergang. Ich erwarte ein ausgeglichenes Spiel gegen eine abwehrstarke Mannschaft", erzählt Urmann.

Der Verletztenstand bei den "Kängurus" ist weiterhin unverändert. Kapitän und Zuspielerin Josephine Brandt fällt aufgrund eines Bänderrisses im rechten Sprunggelenk längere Zeit aus. Für "Josi" wird wieder Silke Dunger die Bälle auf der Zuspielposition verteilen. Mandy Sohr muss ebenfalls pausieren. Eine Knochenabsplitterung am Mittelfinger der rechten Hand lässt keinen Einsatz zu.

Mit Anne Weiß hat CPSV-Trainer Urmann ein drittes "Problemkind" in seinen Reihen. Die 16-Jährige plagt eine Nasennebenhöhlenentzündung und steht unter medikamentöser Behandlung. Dennoch wünscht sich das "Nachwuchs-Känguru" einen weiteren Sieg: "Auch wenn wir in unserem Kader eingeschränkt sind, kämpfen wir am Samstag alle zusammen für den letzten Auswärtssieg in diesem Jahr. Die Fahrt nach Bayern wird hoffentlich eine kleine Vorbescherung zum Nikolaustag."

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

VfB: Einer dieser schönen Tage

Auftakt nach Maß für den VfB Friedrichshafen in der CEV Indesit Champions League: Mit 3:0 (25:18, 29:27, 25:18) bezwangen die Häfler den Italienischen Meister Copra NordMeccanica Piacenza und zeigten dabei vor 3.800 begeisterten Zuschauern in der ZF Arena eine überaus beeindruckende Vorstellung.

Dieses Bild hatte Symbolcharakter: Als die Lichter am Mittwochabend schon längst erloschen waren und sich die ZF Arena in eine weitläufige leere Halle verwandelt hatte, saß Joao José noch in dem roten Sessel am Spielfeldrand, den normalerweise Co-Trainer Ulf Quell innehat. Der Portugiese saß dort, faltete die Hände und schmunzelte in sich hinein. José allen Grund zur Zufriedenheit. Schließlich hatte er mit dem VfB Friedrichshafen soeben einen beeindruckenden Start in die CEV Indesit European Champions League 2009/2010 hingelegt.

Mit 3:0 (25:18, 29:27, 25:18) besiegten die Häfler Italiens Meister Copra NordMeccanica Piacenza und zeigten dabei eine beeindruckende Vorstellung, die die 3.800 Zuschauer in überschwängliche Feierstimmung versetzte. „Das war heute einer dieser wunderschönen Tage“, freute sich VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Wir mussten volles Risiko gehen und haben das sehr gut gemacht. Kompliment an mein Team. Die Jungs haben wirklich gut gespielt.“

Angefeuert durch die phantastische Kulisse erwischte Friedrichshafen einen exzellenten Start. Mit seinen Aufschlägen demonstrierte Georg Grozer hier zum ersten Mal seine Klasse und brachte die Annahme der italienischen Gäste in große Bedrängnis. Das setzte sich fort. Die VfB- Akteure servierten druckvoll und packten danach auch im Block ein ums andere Mal erfolgreich zu. Die Folge: In nur 22 Minuten ging Satz eins an die Gastgeber.

Piacenza aber steckte nicht auf. Während sich bei Friedrichshafen die Fehler häuften, warfen die Routiniers um Zuspieler Marco Meoni ihre ganze Erfahrung in die Wagschale. Mit 17:20 lagen José & Co. bereits zurück, ehe sie abermals zur Aufholjagd ansetzten. Ein Block des Kapitäns und Idi markierte das 21:21 und zum ersten Mal in diesem Durchgang den Ausgleich. Danach aber bot sich den Zuschauern ein echter Volleyballkrimi. 22:24 lag der VfB im Hintertreffen und wehrte insgesamt drei Satzbälle ab, ehe Grozer mit einem As die dritte Chance zum Satzgewinn nutzte.

„Im zweiten Satz hatten wir einen kleinen Durchhänger“, sagte Grozer. „Aber danach haben wir uns als Mannschaft wieder gefunden.“ Und zwar abermals in imponierender Art und Weise. Während bei den Stars aus Italien die Verunsicherung von Ball zu Ball größer wurde, schien beim Deutschen Meister nun alles zu gelingen. Egal, ob direkt im Aufschlag, schnell im Angriff über die Mitte oder im Block – die Häfler punkteten aus allen Lagen und erspielten sich damit ein riesiges Selbstvertrauen, das sie die Partie nicht mehr aus den Händen geben ließ.

„Ich fühle mich so gut“, freute sich Idi nach dem gelungenen Auftakt in die Champions League. „Ich habe nicht gedacht, dass wir so locker gewinnen. Aber das war wohl die Konsequenz unseres Trainings.“ Damit sprach der Brasilianer seinem Capitão aus der Seele. „Wir haben hart für diesen Sieg gekämpft“, so José. „Und ich finde, wir haben verdient gewonnen.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

VT Aurubis kann gegen Suhl nicht siegen

Hamburg, 02.12.2009 - VT Aurubis Hamburg hat auch die zweite Auseinandersetzung gegen den VfB Suhl innerhalb von vier Tagen verloren. Erneut ging es in den Tie-Break und erneut hatten die Suhlerinnen das bessere Ende für sich. Der einzige Unterschied zum Pokalspiel war, dass dieses Mal VT Aurubis Hamburg mit 2:1-Sätzen in Führung lag. Am Ende stand es aber nach 116 Spielminuten vor 700 Zuschauern in der AreNA-Süderelbe 2:3 (21:25, 25:16, 25:23, 21:25 und 12:15).

Zu Beginn des Spieles war es vor allem wieder die Annahme, die den Zuschauern den abendlichen Spaß frühzeitig zu beenden drohte. Mit 6:12 lag VT Aurubis  Hamburg zu Beginn des Spiels im Hintertreffen. Bis zur zweiten Technischen Auszeit konnte das Team von Helmut von Soosten sogar mit 16:15 in Führung gehen, dabei aber sein Spiel noch nicht festigen und so gelang dem VfB Suhl nach 23 Spielminuten mit 25:23 die 1:0-Führung.

Den zweiten Satz konnten die Spielerinnen um Stéphanie Volle sehr frühzeitig für sich entscheiden. Bei der ersten Technischen Auszeit hieß es noch 8:5, bei der zweiten gar 16:9. Diesen Vorsprung ließen sich die Spielerinnen nicht mehr nehmen und glich durch ein 25:16 nach 20 Spielminuten aus.

Der 3. Satz war zunächst wieder deutlich ausgeglichener. Nach zwischenzeitlichem 8:8 konnten die Gastgeberinnen auf 16:11 davonziehen, mussten zwar beim 22:22 noch einmal den Ausgleich hinnehmen, machten anschließend aber die Big-Points zum 25:23 nach 25 Spielminuten.

Im vierten Satz waren es wieder die Gäste, die das Geschehen bestimmten und bei der 1. Technischen Auszeit mit 8:3 führten. VT Aurubis Hamburg gelang es aber seinerseits, diesen Vorsprung bis zur 2. Technischen Auszeit in eine eigene 16:14-Führung umzuwandeln. Beim zwischenzeitlichen 19:15 war der Sieg zum Greifen nahe und wäre vielleicht auch Wirklichkeit geworden, wenn es nicht ein Spiel gegen Suhl gewesen wäre, das in der Regel erst im Tie-Break entschieden wird – so auch dieses Mal.

Der Tie-Break war bis zum 9:9 ausgeglichen. Dann erarbeitete Suhl sich den entscheidenden Vorsprung und sicherte sich nach 15 Minuten den fünften Satz mit 15:12.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Ostbek Old Guns im Duell mit ETV Oldtimers

Es ist eine Premiere für die Oststeinbeker Volleyballer: Zum ersten Mal in der Abteilungsgeschichte schickt der OSV eine Seniorentruppe in den Wettbewerb. Und die wäre um ein Haar sofort Hamburger Meister geworden - der Eimsbütteler TV hatte die Meldefrist um satte zehn Tage verschlafen. „Das haben wir im Stile der Alten souverän gelöst“, sagt OSV-Chefsenior Jan Schneider (38), gegen zwei Kisten Bier war das Problem aus der Welt geschafft.

Und so kommt es am Samstag um 17 Uhr in der Walter-Ruckert-Halle zum denkwürdigen Match OSV gegen ETV in der Altersklasse ab 35 Jahren, als Vorspiel zu den Pirates (20 Uhr gegen Wiwa Hamburg). Für die Ostbek Old Guns treten die berüchtigten Schneider-Brüder an, der noch immer leidlich talentierte Barth, der rhetorisch unerreichte Studt, sein kongenialer Widerpart von Porthan, der grimmige Kämpfer ebenso wie der jungenhafte Herzig und Handgelenkskünstler Wiemer. Der unverschämt athletische Kauffeldt fehlt, aus keineswegs fadenscheinigen Gründen.

Für den Gegner aus Eimsbüttel wird sicher eine optisch wie charakterlich gelungene altbekannte Mischung auflaufen, so dass sich alle Zuschauer auf ein unterhaltsames Spielchen einstellen können.

Beide Teams übrigens haben sich bereits mit ihrer Meldung für die Norddeutschen Meisterschaften im März qualifiziert. In Wahrheit geht es aber dennoch nicht nur um die Goldene Ananas. Hamburger Senioren-Meister, das ist ein Titel, den sich die Ostbeker gerne auf ihre Theke im VIP-Saloon der Cowboys RIP brennen lassen würden.

Der Eintritt zu beiden Partien (Senioren und Regionalliga) ist frei.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Hamburg: Beach-Volleyball-Turnier für Oberstufen

Der Fachausschuss Volleyball und die Regionalsportbeauftragten des Bezirks Wandsbek laden ein zum 5. Hamburger Beachvolleyball-Turnier für Schüler der Klassen 10 – 13 am Dienstag, 26.01.2010, 8:00 – 14:00 Uhr im Beachcenter Alter Teichweg (Indoor; Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg).

Anmeldung: bis zum 12.01.10 per Mail an: Braun.tim@gmx.de (benötigte Angaben: Schule und Kontaktperson incl. Handynummer) oder per Fax/Behördenpost. Nähere Informationen gibt es in dieser PDF.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Endlich erste Punkte für die Alemannia

Es war das erwartete Spiel auf Augenhöhe, ein spannender Vergleich vor 400 Zuschauern in der Potsdamer Halle an der Heinrich-Mann-Allee, mit dem besseren Ende für die „Ladies in Black“: Mit 15:11 im Tiebreak sicherten sich die Aachenerinnen die ersten beiden Punkte im fünften Spiel der Saison.

„Ich habe eine tolle Mannschaftsleistung gesehen“, so Aachens glücklicher Trainer Stefan Falter, „das Team hat sich als echte Einheit präsentiert“. Die Alemannia war es auch, die als erste das Heft in die Hand nahm: Mit 17:11 ging das Team von Stefan Falter im ersten Satz zwischenzeitlich in Führung, ehe die „Ladies in Black“ den Auftaktabschnitt mit 25:20 für sich entschieden. Der zweite Satz brachte dasselbe Ergebnis, diesmal jedoch zugunsten des SC Potsdam. Mit 22:12 waren die Gastgeberinnen bereits davon gezogen, ehe sich Alexandra Preiss & Co. noch einmal zusammenraufen konnten und Boden gutmachten, der Satzverlust ließ sich jedoch nicht mehr verhindern.

Extrem ausgeglichen ging es dann im dritten Satz zu, kein Team konnte sich zunächst entscheidend absetzen. Zwar waren die Havelstädterinnen insgesamt öfter mit einem Punkt in Front, mit dem 21:22 übernahm dann die Alemannia das Ruder und entschied den Satz schließlich mit 25:23 zu ihren Gunsten. In Abschnitt Vier waren es die Gastgeberinnen, die mächtig zulegen und sich eine zwischenzeitliche 14:6-Führung erspielen konnten. Aachen gelang es zwar zwischenzeitlich, den Rückstand auf drei Punkte zu verringern, am Ende triumphierte dann aber das Team von Trainer Michael Merten mit 25:16. „Wir haben selbst in dieser kritischen Phase nie den Kopf verloren“, bewertete Aachens Stefan Falter die Situation nach dem Satzausgleich.

Damit hieß es also: Tiebreak – Premiere für die Aachenerinnen in dieser Saison. Bis zum 5:5 konnte sich keines der beiden Teams befreien, ehe sich die Alemannia eine Drei-Punkte-Führung, u.a. zum zwischenzeitlichen 10:7 und 13:10, erspielte und schließlich den ersten Matchball zum 15:11 verwandeln konnte. Aachens Coach zeigte sich nach dem Spiel besonders von der starken Block- und Annahmearbeit seines Teams begeistert, „Esther Stahl hat wie so oft Akzente gesetzt, auch Brynn Maurer hat mit ihrer Leistung einen wichtigen Beitrag geleistet“, so Stefan Falter über seine Libera.

Im Aachener Lager freut man sich nach dem ersten Saisonsieg umso mehr auf das Heimspiel am kommenden Montag gegen den SV Lohhof, laut Einschätzung der Alemannia-Verantwortlichen ein weiterer Gegner, dem man „auf Augenhöhe“ begegnet. Mit der heutigen Leistung und den euphorischen Fans im Rücken stehen die Siegchancen definitiv nicht schlecht.

Alexander Barth

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

SCC auf dem Weg in Runde drei

Als „Jahrhundertspiel“ war es von den Gastgebern angekündigt wurden: das Hinspiel in der 2. Runde des Challenge Cups zwischen dem TSV Hartberg und dem SCC BERLIN, das erste Volleyball-Europacupspiel in der österreichischen Steiermark.

Entsprechend war die Resonanz auf den Rängen. 1.200 Zuschauer in der bis auf den letzten Platz gefüllten Halle des Bundesschulzentrums Hartberg wollten sich dieses Highlight nicht entgehen lassen und sorgten für eine stimmungsvolle Kulisse. Davon beflügelt, boten die Hartberger den favorisierten Berlinern zunächst selbstbewusst die Stirn. Bei der ersten technischen Auszeit führten die Österreicher mit 8:6. Das SCC-Team ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und erhöhte den Druck in Aufschlag und Angriff. Dies zeigte Wirkung, denn bei der zweiten technischen Auszeit stand es schon 16:13 für die Hauptstädter, die wenig später den 25:19 Satzgewinn bejubeln konnten.

Ähnlich verlief der Folgedurchgang. Die Gastgeber konnten wieder nur bis Mitte des Satzes auf Augenhöhe bleiben, dann spiegelte sich die spielerische und athletische Überlegenheit des SCC, bei dem Malte Holschen erstmals seit seiner H1N1-Virus-Erkrankung wieder in der Anfangsformation stand, auch im Ergebnis wieder. 25:20 hieß es am Ende für die Gäste aus Deutschland.

Damit war der Wiederstand der Hartberger gebrochen. Im dritten Durchgang zogen die Berliner dank einer Aufschlagserie von Sebastian Fuchs schnell auf 8:1 davon und verwalteten die Führung trotz mehrerer Wechsel – Galandi ersetzte Gaydarski im Mittelblock, Schwarz kam für Skach im Zuspiel – souverän bis zum deutlichen 25:12 Satz- und 3:0 Matchgewinn.

Dank dieses  klaren Auswärtserfolgs benötigt Berlins Volleyballteam Nr 1 im Rückspiel (09. Dez / 19.00 Uhr / Sporthalle Charlottenburg) nur noch einen Satzgewinn zum Einzug in die 3. Runde des europäischen Challenge Cups. Vor dieser internationalen Aufgabe erwartet die Männer von SCC-Coach Andrej Urnaut aber noch das große Berlin-Brandenburg-Derby in der Max-Schmeling-Halle (05. Dez / 19.00 Uhr). Direkt nach der Ankunft auf dem Flughafen Tegel geht es am Donnerstag für die Mannschaft zu einer Regenerationseinheit ins Horst-Korber-Sportzentrum, bevor dann am Freitag die erste Trainingseinheit in der Arena auf dem Programm steht.

mk

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Adler wollen zu Hause gegen Lindow punkten

"Der deutliche Sieg in Windeck hat Selbstvertrauen gegeben und mit dem starken Einsatz im Training werden wir auch gegen Lindow/Gransee selbstbewusst auflaufen und weitere wichtige Punkte zum Klassenerhalt einfahren.", so die einhellige Meinung vom Trainergespann Lüdike/Reimann.

Bis auf Sebastian Dollinger sind alle Mann an Bord und auch bei Mittelblocker Michael Schmäschke zeichnet sich eine baldige Rückkehr ins Adler-Team ab. Nach diversen Videoanalysen wollen die Kieler die Schwachpunkte bei den Berliner Randstädtern ausgemacht haben und so hat man sich entsprechend auf den Gegner eingestellt. Dabei fiel das Hauptaugenmerk unter anderem auf Martin Pommerenke, Hannes Goertz und den Kubaner Gil Ferrer Cutino.

Das Gästeteam um Trainer Torsten Spiller konnte in der bisherigen Saison ebenfalls noch keine dauerhafte Konstanz an den Tag legen, hatte jedoch mit den unerwarteten Erfolgen gegen Essen und Leverkusen zwei Akzente setzen können.

Somit dürfen die Zuschauer am Samstag im Adlerhorst nicht nur ein spannendes Match auf dem Feld erwarten, sondern auch im Beiprogramm soll es die eine oder andere Adventsüberraschung geben. Spielbeginn: Samstag, 05.12.2009 / 20.00 Uhr / Hein-Dahlinger-Halle / Kiel-Geschwister-Scholl-Str. 9.

 

 

Deutschland - Kieler TV-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Kieler TV: Beruf geht vor Leistungssport

Laura Stölting und Mariekje Spinger ziehen sich zurück

Mit Volleyball lässt sich in Deutschland kaum Geld verdienen. Schon gar nicht in der 2. Bundesliga. Diese Erkenntnis haben auch Laura Stölting und Mariekje Spinger von den 1. Damen. Beide müssen zur jetzigen Zeit die Prioritäten voll auf das Studium bzw. den Beruf legen und werden dem Team bis auf weiteres nicht mehr zur Verfügung stehen.

"Die Entwicklung ist sicherlich unglücklich für uns, aber ich kann die beiden Spielerinnen verstehen", so Trainer Jan Oelke. Für Laura Stölting ist der Rückzug unumstösslich, sie kümmert sich nun zu 100% um ihre berufliche Zukunft und hängt die Knieschützer an den Nagel. Libero Mariekje Spinger hält sich aber noch eine Tür offen. "Mariekje hat ihr Potential nie 100% ausschöpfen können. Ihr Examen, dann die langwierige Erkrankung haben sie ins Hintertreffen gebracht und damit hat sie den Anschluss verpasst. Nun arbeitet sie und ich kann verstehen, dass sie sich dem Druck mit einer nicht optimalen Trainingssituation nicht aussetzen möchte", so Oelke.

Der KTV wünscht Laura Stölting und Mariekje Spinger alles erdenklich Gute für die Zukunft, beruflich sowie privat. Die Tür steht immer für euch offen! Egal in welchem Team!

 

 

Deutschland - Köpenicker SC-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

KSC kehrt mit 2 Punkten wieder heim

Die Bundesligayoung"stars" vom Köpenicker SC Berlin gewinnen ihr Auswärtsspiel in Sonthofen mit 3:2 (25:18;19:25;25:12;23:25 und 15:9)

Nach einem harten Arbeitssieg (Aussage Mannschaftsbetreuer Sven Dröger) kann morgen, Donnerstag, der lange Rückweg aus dem völlig verschneiten Sonthofen nach Berlin angetreten werden. Denn die nächste schwere Aufgabe steht den Berliner Damen am kommenden Samstag, 05.12.2009 bevor, wenn es in der neuen Sporthalle in der Hämmerlingstraße um 19.00 Uhr gegen keinen geringeren als den Dresdner SC geht.

Am Samstag soll mit allen gemeinsam der "Englische Woche"-Auswärtssieg gefeiert werden. Es wird auch einen wunderschönen Weihnachtsbasar geben, zu dem auch die Erste Mannschaft ihren Teil geleistet hat.

Köpenicker SC - Dresdner SC
Samstag, 05.12.2009 um 19:00 Uhr
Sporthalle Hämmerlingsstraße

 

 

Deutschland - Moerser SC-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Erster Deutscher in der Hall of Fame

Im Jahre 1971 nominierte die Handelskammer der Stadt Holyoke ein Komitee, welches die Gründung  der Volleyball Hall of Fame im Jahre 1978 in Holyoke vorbereitete. Holyoke liegt im Bundesstaat Massachusetts, unweit von Boston im Osten der USA ... und ist Geburtsort von William C. Morgan, der 1895 das Volleyballspiel erfand. 1985 wurde Morgan als Erster in die Volleyball Hall of Fame aufgenommen.

Seitdem werden jedes Jahr verdiente Volleyballer ausgezeichnet – nicht nur Spielerinnen und Spieler, sondern auch verdiente Trainer und Funktionäre. Bislang wurden 57 Spielerpersönlichkeiten (Spielerinnen und Spieler) in die Hall of Fame aufgenommen, 18 Trainer wurden nominiert. Vor wenigen Wochen war auch ein verdienter deutscher Spieler dabei – zum ersten Male überhaupt, dass ein Deutscher geehrt wurde.

Der Geehrte war Siegfried Schneider, Mitglied der Nationalmannschaft der DDR, die im Jahre 1970 die Weltmeisterschaft holte. Legendär die Aufholjagd – natürlich noch nach der alten Zählweise, wo man zuerst den Aufschlag „holen“ musste und dann erst einen Punkt machen konnte – im Finale gegen Bulgarien: nach einem 0:2 und 5-13 Rückstand drehten die Männer um „Siggi“ Schneider und Trainer Herbert Jenter noch das Spiel und holten die Weltmeisterschaft. Zuvor hatte Schneider schon bei den Olympischen Spielen 1968 maßgeblich dazu beigetragen, dass die DDR den 4. Platz gewinnen konnte. Bei den Spielen in München 1972 holte Schneider mit der DDR „Silber (im Finale gegen Japan verloren).

Siegfried Schneider war eine Ikone im Volleyball – aber durchaus nicht immer beliebt - und spielte über 10 Jahre beim SC Leipzig, der fast ausschließlich Nationalspieler in seinen Reihen hatte. Schneider war der Prototyp der in der DDR aufgebauten Spielweise: mit langem Arm nach extremer Streckung hoch abschlagen ... und eine freie Zone im Hinterfeld treffen. Bekannter Ausspruch von Trainer Herbert Jenter: „Zieh dich hoch, Siggi!“

Der „nur“ 193 cm lange Spieler blieb dem Volleyball nach seiner aktiven Karriere noch als Trainer verbunden, blieb jedoch stets im Hintergrund. Mit großer Freude und Dankbarkeit nahm er die Ehrung in Holyoke – wo er mir seiner Gattin angereist war – entgegen ... und blieb bescheiden „Zwei, drei andere hätten diese Ehrung auch verdient!“ Und: „Ohne meine Kameraden hätte ich das nicht geschafft!“ Mit ihm zusammen wurde auch die russische Trainer-Legende Nikolai Karpol sowie Beach Volleyballerin Holly McPeak geehrt. Karpol wurde auch in Deutschland als äußerst temperamentvoller Trainer bekannt, der sich durch seine Emotionalität – vor allem bei den Schimpfkanonaden in der Auszeit - nicht nur Freunde geschaffen hat. Privat gilt Karpol als „eine Seele von Mensch“.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Raben besiegen Zagreb

Die Roten Raben haben sich eine prächtige Ausgangsbasis für das Erreichen der nächsten Runde im Challenge Cup geschaffen. Sie siegten bei Mladost Zagreb mit 3:1 (25:10/26:28/25:19/25:19) und sind damit gewappnet für das Rückspiel am kommenden Mittwoch in der Vilsbiburger Vilstalhalle.

 

 

Deutschland - SV Warnemünde-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

SVW freut sich über neue Unterstützer

VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft, Leipzig neuer Hauptsponsor des Zweitliga-Teams

Gleich zwei neue Sponsoren konnten die Volleyballer des SV Warnemünde für sich gewinnen. Die VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft (VNG) ist neuer Hauptsponsor des Teams. Die VNG ist eine international tätige Unternehmensgruppe, die aus Russland, Norwegen und anderen Quellen europäische Großkunden und Kommunen zuverlässig mit Erdgas versorgt. Als Unternehmen der Gaswirtschaft besteht VNG seit mehr als 50 Jahren. In Deutschland ist VNG unter den Erdgasimporteuren die Nr. 3 und in Europa unter den Top Ten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vng.de. Damit auch die Volleyballer ihre Platzierung unter den ersten zehn halten können unterstützt VNG das Team gemeinsam mit ihrem ortsansässigen Marktpartner, den Stadtwerken Rostock AG.

Als weiterer Sponsor wurde die Hugo Stinnes Schiffahrt GmbH gewonnen, welche seit 2002 ihren Hauptsitz wieder in Rostock hat. Teammanager Horst Hirche freut sich über soviel Unterstützung: „Es ist schön zu sehen, das unser Team auch über die Grenzen der Hansestadt hinaus Unterstützung findet. Die Zweite Bundesliga soll in den kommenden Jahren noch professioneller gestaltet werden, um Volleyball für Zuschauer und Spieler noch attraktiver zu machen. Wir freuen uns, dass die Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft und Hugo Stinnes Schiffahrt uns hierbei tatkräftig unter die Arme greifen.“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Zwei Wochen der Wahrheit für SVG

Beginnend mit dem kommenden Spiel gegen den VV Humann Essen am Samstag um 20 Uhr in der Gellersenhalle, geht es für die SVG Lüneburg in den darauf folgenden Spielen gegen die DJK Delbrück und die FT Adler Kiel, eben jene Teams, die momentan die Abstiegsplätze belegen.

Das Spiel gegen den momentanen Dritten der 2. Bundesliga VV Humann Essen (14:4 Punkte), der mit einem Sieg zu Spitzenreiter Leverkusen aufschließen würde, soll dabei jedoch keinesfalls nur als Vorbereitungsspiel für die wichtigen Abstiegsspiele genutzt werden. Ganz im Gegenteil: Mit einem Sieg gegen Essen könnte man mit deutlich weniger Druck in die beiden Partien gegen die direkten Konkurrenten Windeck und Kiel gehen.

Denn die Essener sind den Lüneburgern noch in guter Erinnerung, musste man sich in der vergangenen Saison im Pokal doch mit 2:3 nur knapp geschlagen geben. Weiterhin verloren die Essener jüngst ihr Heimspiel gegen den SV Lindow, eben jenes Team, gegen welches die SVG Lüneburg am 2. Spieltag mit 3:2 gewinnen konnte.

Mit den Fans im Rücken und einer mutigen Spielweise soll versucht werden, die Essener auf ihrem Weg an die Tabellenspitze zu stoppen und die Punkte in Lüneburg zu behalten. "Wir wollen unseren Fans, und speziell denen, die mit uns nach Braunschweig gefahren sind, am Wochenende etwas zurück geben. Der Kampfgeist wird dabei eine entscheidende Rolle spielen", fügt Kapitän Lars Pickbrenner hinzu.

Zweifelsfrei gehen die Essener jedoch als Favorit in diese Partie. Sie verfügen über einen sehr ausgeglichenen Kader und ein schnelles Zuspiel, speziell über die Außenpositionen.

Dort spielt mit Stefan Windscheif u.a. ein Spieler der kürzlich vom Deutschen Volleyballverband in den "Top Kader London 2012" berufen worden ist. Hinter diesem Kader verbirgt sich eine Auswahl der sechs besten Beachvolleyballer Deutschlands, die im Rahmen der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele im Jahre 2012 eine umfassende Sportförderung erhalten. Dazu gehören unter anderem ein Reisekostenbudget und weitere finanzielle Zuwendungen. Neben Windscheif, der sich trotz seiner erst 22 Jahre zu einem festen Star in der deutschen Beachszene etabliert hat, sind ebenso die Beachvolleyballweltmeister Brink/Reckermann für den "Top Kader" nominiert.

Mit Windscheif stellen die Essener auch ihren einzigen Vollprofi, der in diesem Jahr erstmals mit Top-10 Platzierungen auf der Swatch World Tour aufwarten konnte. Jedoch wäre Essen nicht Tabellendritter mit erst zwei Niederlagen, wenn sie über nur einen talentierten Spieler verfügen würden. Das sehr junge Team der Essener kann mit Felix Quecke einen weiteren Jugendnationalspieler vorweisen und verfügt über eine Vielzahl technisch sehr gut ausgebildeter Angreifer.

Auf Seiten der SVG müssen die Lüneburger inzwischen nicht mehr nur auf die Verletzten Janis Jäger und Jannes Klee verzichten. Am Wochenende wird Coach Thomas Hähl krankheitsbedingt leider nicht zur Verfügung stehen. Er wird durch Co-Trainer Jens Möhring vertreten werden. Ansonsten steht der komplette Kader zur Verfügung, der in den letzten beiden Wochen auch komplett trainiert hat.

Noch zwei Heimspiele in diesem Jahr, bei denen das Team auf zahlreiche Fans hofft und alles daran setzen wird, diese Heimspiele zu gewinnen.

 

 

Deutschland - TSGL Schöneiche-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Schöneicher brennen auf Heimspiel

Am Sonntag um 14 Uhr ist es wieder soweit. Die TSGL Schöneiche spielt in der 2.Volleyball Bundesliga Nord, nach drei wöchiger Pause, gegen Tabellenschlusslicht TSV Germania Windeck. In der bisherigen Bundesligageschichte der TSGL konnten die Randberliner gegen die Westfalen alle Spiele in der Lehrer-Paul-Bester Halle gewinnen. So wollen die Schöneicher auch in dieser Saison eine reine Weste behalten.

Die Zweitligavolleyballer der TSGL Schöneiche fiebern ihrem 5. Heimspiel in dieser Saison entgegen. Nach drei Wochen Pause brennen die Schützlinge von Kurt Radde auf den Volleyball. Die Jungs haben richtigen Heißhunger, den Fans in der Dorfaue wieder ein attraktives Spiel zu bieten.

Dieses Mal ist der Tabellenletzte TSV Germania Windeck zu Gast. Die Windecker konnten in der Dorfaue noch keine der bisher ausgetragenen Partien gewinnen. Im Dezember 2007 siegten die Schöneicher mit 3:1 und damals noch mit Beachvolleyballnationalspieler Jonas Reckermann. Im April letzten Jahres dann das zweite Aufeinandertreffen in der Lehrer-Paul-Bester Halle und auch dort konnten die Schöneicher überzeugen. Im letzten Spiel der Saison bekamen die Zuschauer einen richtigen Leckerbissen mit allem drum und dran, denn erst nach 110 Spielminuten und fünf Sätzen stand der Sieg der Randberliner fest.

Damals waren die Vorzeichen ganz anders. Windeck stand auf einem 4.Platz nach einer hervorragenden Saison. In diesem Jahr jedoch stehen sie ganz weit hinten drin mit nur einem Sieg und 8 Niederlagen. Personelle Probleme mit Krankheitsbedingten Ausfällen und der Abgang von Leistungsstarken Spielern sorgte für den schlechten Saisonstart. Somit stehen die Westfalen unter enormen Druck und sind mit Sicherheit nicht zu unterschätzen.

Die Schöneicher hingegen sind frisch, ausgeruht und voller Lust auf dieses Heimspiel. Die letzte Niederlage (im DVV-Pokal) gegen Tabellenführer Bayer Leverkusen ist verarbeitet. Es gab ja auch kein Grund zu langen Gesichtern, denn es war ein spannendes, nervenaufreibendes Spiel, in dem die Schöneicher eine gute Leistung ablieferten.

Eine schlechte Nachricht für die Randberliner gibt es vor dem Heimspiel gegen Windeck jedoch noch. Außenangreifer Michael Herbig wird am Sonntag nicht mit von der Partie sein. Er verletzte sich beim Trainingsspiel mitte der Woche am Sprunggelenk. Bitter, denn er war gerade erst von solch einer Verletzung genesen. Jetzt ist es der andere Fuß.

Anpfiff der Partie am Sonntag (06.12.) ist um 14 Uhr in der Lehrer-Paul-Bester Halle.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Haching: Schweres Heimspiel gegen Czestochowa

Generali Haching unterliegt im Hinspiel des CEV-Pokals mit 1:3

Generali Haching hat das Hinspiel der Erstrunden-Begegnung des CEV-Pokals im polnischen Czestochowa mit 1:3 (22:25, 20:25, 25:23, 25:15) verloren. Damit darf der Deutsche Vizemeister beim Rückspiel am Mittwoch (19.30 Uhr, Generali Sportarena) höchstens einen Satz verlieren, um die Chance auf das Achtelfinale im europäischen Wettbewerb zu wahren.

"Wir haben gut gespielt, bis auf den vierten Satz", lautete das Fazit von Hachings Trainer Mihai Paduretu direkt nach der Partie. Im letzen Durchgang gingen die Bayern in der mit 2.000 Zuschauern gut gefüllten Hala Polonia sang und klanglos unter. "Wir haben den Satz schlecht begonnen und dann hat jedes Aufbäumen gegen die Niederlage gefehlt", analysiert Paduretu.

Mit der restlichen Leistung seines Teams war er dennoch zufrieden. Gleich zu Beginn ging Generali Haching mit 13:7 in Führung, doch die Polen zeigten, dass sie an diesem Tag dem Deutschen Pokalsieger vor allem in Dingen Abwehr und Aufschlag überlegen waren. In der Manier eines europäischen Spitzenteams kämpften sich die Polen wieder heran und gewannen den ersten Durchgang am Ende knapp mit 25:22. Ähnlich verlief auch der zweite Durchgang. Erneut ging Unterhaching in Führung (8:5, 11:8), doch bis zum Satzende hatte sich Domex Tytan ASZ Czestochowa wieder herangekämpft. Dann unterlief dem Team um Kapitän Marco Liefke eine Reihe individueller Fehler, die am Ende den zweiten Satz kosten sollten. Der 19:24-Rückstand war nicht mehr aufzuholen. Um nicht alle Chancen auf ein Weiterkommen zu verspielen, war es wichtig, sich nun zurück in die Partie zu kämpfen, um wenigstens einen Satz zu gewinnen.

Und  dies gelang Haching eindrucksvoll. Mit starken Aufschlägen hielt Unterhaching den dritten Durchgang lange ausgeglichen und konnte sich beim 17:17 mit gelungenen Blockaktionen sogar drei Punkte Vorsprung erspielen. Am Ende reichte es, um sich in den vierten Durchgang zu retten. "Den dritten Satz haben wir völlig verdient gewonnen, der Unterschied zwischen den beiden Teams war an diesem Abend nicht groß", findet Paduretu. Was er allerdings nicht vom vierten Durchgang behaupten kann. Gleich zu Beginn lag sein Team vier Punkte zurück und der Rückstand wuchs mit jedem Ballwechsel. Am Ende siegte Czestochowa deutlich mit 25:15.

"Es war zu erwarten, dass das heute kein Spaziergang wird", sagt Paduretu nach einer Partie mit "Licht und Schatten". Insgesamt zieht er jedoch ein positives Resultat: "Wir brauchen Spiele gegen solche Gegner, um unser eigenes Niveau weiter zu verbessern." Die nächste Möglichkeit dazu hat er bereits in einer Woche: "Das Ergebnis hält uns im Rennen, wenn es am Mittwoch um den Einzug ins Achtelfinale geht ."

Zuvor steht jedoch das Spitzenspiel in der Volleyball-Bundesliga auf dem Spielplan. Am Sonntag muss Generali Haching beim TV Rottenburg antreten. Das Team von Ex-Hachinger Thomas "Bob" Ranner steht mit nur einer Niederlage derzeit auf Platz zwei der Tabelle. Zumindest auf die Kulisse mit über 2.000 Zuschauern sind die Hachinger nach der Polenreise nun gut vorbereitet.

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - SWE Volley-Team Erfurt-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Erfurt: Lange Fahrt ins Saarland

Die Freude über den starken Pokalauftritt des SWE Volley-Teams am vergangenen Samstag gegen den Erstligisten, Dresdner SC, ist zwar noch nicht ganz aus vielen Gesichtern gewichen, aber das nächste Punktspiel wirft seinen Schatten bereits voraus. Für den Spitzenreiter der 2. Bundesliga-Süd heißt das, knapp sechs Stunden Fahrt in die saarländische Landeshauptstadt. Dort soll die Erfolgsgeschichte des SWE Volley-Teams weiter geschrieben werden. Über die Aussichten und die Vorbereitung dafür gab Trainer Heiko Herzberg Auskunft.

Der tolle Pokalauftritt ist Geschichte. Nun kehrt der Alltag wieder ein und damit das Auswärtsspiel in Saarbrücken. Fällt es da nicht schwer, den Schalter umzulegen und plötzlich statt Dresden dem Tabellenvorletzten TBS Saarbrücken auf der anderen Seite gegenüber zu stehen?
"Nein, das denke ich nicht. Wir werden uns genauso auf dieses Spiel vorbereiten, wie beispielsweise gegen Grimma. Wir werden selbstbewusst in das Match gehen, aber nicht überheblich."

Häufig haben es aber vermeintlich klare Favoriten schwer, die nötige Konzentration und Ernsthaftigkeit aufzubringen.
"Da gibt es sicher Parallelen zum Dresden-Spiel. Da musste der Favorit auch erkennen, dass man einen Sieg nicht so im Vorbeigehen erringt, wenn der Außenseiter frech drauflos spielt."

Also lässt sich daraus schließen, wenn Deine Mannschaft voll konzentriert an das Werk geht, dann wird sie mit dem Vorletzten keine Probleme haben?
"So einfach ist das nicht. Ich halte Saarbrücken für gefährlich, ähnlich wie den Dresdner SSV. Sie haben von allen Seiten Lob bekommen, einige Spiele knapp verloren und sind selbst mit dem Anspruch in die Saison gegangen, möglichst im ersten Drittel einzukommen. Da die Saarländerinnen erst ein Spiel gewinnen konnten, stehen sie auch mit dem Rücken zur Wand und haben gegen uns als Spitzenreiter nichts zu verlieren."

Im letzten Jahr habt Ihr nicht mal eine Stunde gebraucht, um dort 3:0 zu siegen.
"Das wird dieses Mal nicht so schnell und klar werden."

Hast Du alles an Deck?
"Nein, Sabine Oelsner fehlt wegen ihres Studiums. Der Rest der Mannschaft ist dabei, wobei Christel Fröhlich noch nicht völlig fit ist und nach wie vor Probleme mit dem Knie hat. Deshalb werden aus der Regionalliga-Mannschaft auch Julia Herz und Maria Tresnak mit nach Saarbrücken fahren."

2005 ist das Volley-Team mit 20:0 Punkten und 30:12 Sätzen in die Saison gestartet. Wusstest Du das?
(Grinst) "Ich hab schon davon gehört. Das heißt also, mit einem Sieg würden wir diesen Startrekord verbessern. Wäre schön, wenn das klappt, aber ist nur sekundär wichtig. Wir wollen gut spielen, auch für unsere mitreisenden Fans, und uns weiter entwickeln."

Viel Erfolg am Samstag!
"Danke und drückt uns zuhause und am Live-Ticker die Daumen."

Interview: Stephan Siegl

 

 

Deutschland - VC Gotha-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Gotha: Noch drei Spiele bis zur Halbzeit

Das nächste Heimspiel des VC Gotha in der 2.Bundesliga findet am Sonnabend ab 20:00 Uhr in der Ernestinerhalle statt. Gegner ist dann der TSV Friedberg.

Drei Spiele haben die Bundesligavolleyballer des VC in der Hinrunde der bisher so erfolgreich verlaufenen Saison noch zu bestreiten, bevor es in die verdiente Weihnachtspause geht. Dabei treffen sie innerhalb von drei Wochen zum zweiten Mal auf den TSV Friedberg. In der letzten Begegnung ging es um den Einzug in das DVV-Pokal-Achtelfinale, das die Gothaer bekanntlich erreichten. Doch das Spiel stand damals auf des Messers Schneide, denn die Gothaer lagen in Friedberg bereits mit 0:2 nach Sätzen zurück bevor sie das Match noch drehten. Das Spiel zeigte, dass der Aufsteiger aus der Stadt vor den Toren Augsburgs ein ernstzunehmender Kontrahent ist. Das belegt auch deren bisherige Saisonleistung, die den Aufsteiger mit derzeit 10:8 Punkten auf Platz 6. und damit in die oberen Tabellenregionen führte.

Besonders zu beachten sein werden bei den Gästen wieder die beiden 2-Meter-Männer Alexander Wiskirchen und Andreas Eichkorn. Deren Wirkungskreis gilt es mit guter Blockarbeit einzuengen und mit druckvollen Aufschlägen das Friedberger Aufbauspiel zu erschweren. Für einen VC in Normalform dürfte die Aufgabe gegen die Bayern, bei aller berechtigten Vorsicht, dennoch lösbar sein.

Sie muss es auch sein, will Gotha seinen 4-Punkte Vorsprung auf die Mitaufstiegsanwärter L.E. Volleys, Rhein-Main-Volley und Delitzsch verteidigen. Der direkte Verfolger, Rottenburg II, hat zwar nur zwei Punkte Rückstand, ist aber nicht aufstiegsberechtigt, da die Rottenburger 1.Mannschaft bereits erstklassig ist.

Gothas Trainer Jörg Schulz jedenfalls ist optimistisch, “ Die Pokalniederlage gegen den SCC sollte abgehakt sein. Bis auf Philipp Bauer, der aber wieder mittrainiert, sind alle fit. Wir wollen gewinnen“.

In der Regionalliga haben die Gothaer Männer der 2.Mannschaft erneut Heimrecht. Sie bestreiten gegen die TSG Markkleeberg ab 16:30 Uhr das Vorspiel zu der abendlichen Bundesligabegegnung.

Die Gäste aus Sachsen liegen derzeit auf einem Abstiegsrang, haben also keine Punkte zu verschenken. Außerdem sollte man Leipziger Mannschaften nie unterschätzen, denn der Großraum Leipzig verfügt über ein großes Reservoir gut ausgebildeter Volleyballer, die die dortigen Mannschaften meist sehr spielstark machen.

Doch für den VC Gotha gibt es am Sonnabend nur eine Zielstellung, nämlich einen Sieg zu erringen. Nach dem hart erkämpften 3:2 gegen Oelsnitz wollen es die Spieler von Trainer Christopher Röder diesmal etwas konzentrierter angehen. Paul Rüffer, einer der Führungsspieler des Teams, sagte im VC-Forum hierzu, “ Der Sieg gegen Oelsnitz zeigt, dass unsere Moral intakt ist. Gegen Markkleeberg fangen wir aber gleich am Anfang an zu spielen“.

 

 

Deutschland - GSVE Delitzsch-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Pietzonka: „Der Stachel sitzt tief“

Delitzsch. Die Peitsche schwingen wird Frank Pietzonka am Mittwoch nicht. Das verkündete gestern der GSVE-Trainer nach der 0:3-Auswärtsniederlage gegen Rhein-Main-Volley (wir berichteten). Der 46-Jährige hat sich am Sonntag nicht zum Spielgeschehen äußern können, weil er sein Mobiltelefon am Freitag auf Arbeit vergessen hatte. „Wir dürfen nicht den Schlamm hochspüten und unsere Leistung tief in den Dreck treten“, sagt der Coach.

Dennoch: So ganz ungeschoren mag er seine Recken nach der vierten Niederlage in der Saison nicht davonkommen lassen. Schließlich stehen am Wochenende im Artur-Becker-Volleyball-Tempel gleich zwei Zweitliga-Partien an. Am Sonnabend gastiert der TuS Kriftel mit seiner Volleyballabordnung in der Becker-Halle (20 Uhr). Einen Tag darauf werden die Friedberger ans Netz geladen (15 Uhr). Während sich der Aufsteiger TSV Friedberg im Tabellenmittelfeld etabliert hat, dümpelt die TuS im Tabellenkeller.

Nach dem Training wird sich der Coach mit seinen Spielern zusammensetzten. Dabei will der Leipziger keinen Monolog halten. Er erwartet ein Feedback von seinen Akteuren. „Ich hatte am Sonnabend das Gefühl, dass sie nicht auf der Höhe waren. Da frage ich mich als Trainer, ob ich in der vergangenen Woche etwas falsch gemacht habe.“ Schließlich provoziere keiner Fehler mit Absicht. Mitte des ersten Satzes gegen Rhein-Main-Volley gab es den Bruch im Spiel der Delitzscher, rekapituliert Pietzonka. „Wir haben einfache Fehler in der Feldabwehr gemacht, durch eine gewisse Art von Disziplinlosigkeit sind uns die Dinger reingefallen.“ Daran sollen sich die GSVE-Spieler in Folge aufgerieben haben. „Wie ein roter Faden zog sich das durch die Partie“, seziert der Coach.

„Wir sind zu verhalten ins Spiel gegangen, können eine Partie nicht einfach runterspielen“, bewertet Kapitän Sebastian Reichstein rückwirkend die Begegnung. „Rhein-Main hat uns gezeigt, dass sie technisch über unserem Niveau spielen, wir haben nur eine Chance, wenn wir zu unserer Aggressivität finden“, fügt das Delitzscher Volleyball-Aushängeschild an. Das Fehlen von Mittelblocker Christoph Rascher habe das Team nicht kompensieren können, sagt Reichstein.

Pietzonka will in der morgigen Mannschaftsbesprechung ein Fazit ziehen, noch einmal verdeutlichen, dass alle an einem Strang ziehen müssen. „Der Stachel sitzt tief nach einer Niederlage, deswegen werde ich auf jeden Fall nicht die Sau rauslassen.“ Der Trainer sagt ein sportlich und geistig anstrengendes Wochenende voraus.

Alexander Bley

 

 

Deutschland - SV Schwaig-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

SV Schwaig vor schwerem Heimspiel

Die beiden letzten Spiele gewonnen, daheim und auswärts: Die Männer-Volleyballer des SV Schwaig holten sich diese Erfolgserlebnisse zwar „nur“ gegen die beiden Volleyball-Internate in der 2.Bundesliga Süd – fürs Ego jedoch waren die vier Punkte auf dem Konto wichtig. Und das soll am 5. Dezember 2009 um 19.30 Uhr auch der nächste Gegner spüren: L.E. Leipzig.

Dass dieser Kontrahent nicht mit Kempfenhausen und den Volley YoungStars zu vergleichen ist, ist allen Beteiligten klar – nicht zuletzt den Leipzigern selbst. Die kommenden Gäste am Mittelbügweg stehen auf Tabellenplatz drei und zeigten zuletzt eine untadelige Leistung: Der aktuellste Gegner, Dresden, wurde von den Messestädtern mit 3:0 nach Hause geschickt, und davor war es Freiburg mit 3:2.

Einzige Schwäche, die die Leipziger zugeben: ihr erster Satz. Da seien sie wackelig, zuweilen „ängstlich“, wie Spielertrainer Steffen Busse sagt. Für die Schwaiger Gastgeber vielleicht die Chance, den Auftakt so fulminant zu gestalten, dass unter Strich mehr übrig bleibt als ein Heimpatzer (besonders Zähler, die daheim verloren gehen, können fast nicht mehr aufgeholt werden, was auch SVS-Coach Milan Maric klar ist).

Kurioser Leipziger Vereinsname

Vielleicht ist es aber auch einfach nur der kuriose Vereinsname, der den Nürnbergern Hoffnung gegen den Favoriten machen wird: L.E. ist eine, 1993 entstandene Art sächsischer Analogbegriff des US-amerikanischen „LA – Los Angeles“, und hat mit dem gleichnamigen Leipziger Kneipenviertel zu tun (L.E.ipzig). Bleibt für den SVS zu hoffen, dass diese Assoziation zu Los Angeles – es gibt auch die Varianten "Leipziger Emirate" oder "Leipziger Einheit" – zu einer ganz neuen, für die Gäste dann eher weniger spaßigen Variante sich ändern könnte, nämlich nach der nicht einkalkulierten Niederlage in Schwaig: "Leipziger Entsetzen".

lap

 

 

Deutschland - VC Dresden-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

VC Dresden: Im Advent zurück in Erfolgsspur

Die drei Advents-Wochenenden im Dezember sind für die Männer des VC Dresden, die mit 10:10 Punkten auf dem 9. Platz stehen, von richtungsweisender Bedeutung, denn mit Siegen in diesen drei Heimspielen können sich die Dresdner eine komfortable Ausgangsposition für die Rückrunde schaffen. Erster Advents-Gegner ist am 5.12.09, 20 Uhr in der Sporthalle Gamigstr. der ASV Dachau. Es folgen die beiden hessischen Mannschaften rhein-main Volley und TuS Kriftel.

Die Dachauer hatten ebenso wie die Dresdner einen durchwachsenen Start in die neue Saison. Derzeit liegen sie punktgleich mit den Gastgebern auf dem 8. Platz, nur durch das bessere Satzverhältnis getrennt. In ihren bisherigen Auswärtsspielen gewannen sie in Kempfenhausen und Kriftel, gingen aber trotz guter Spiele gegen die beiden anderen sächsischen Vertreter Delitzsch und Leipzig leer aus.  Ihre Stärke bewiesen sie gegen Spitzenreiter Gotha, der in Dachau am Rande einer Niederlage stand. Zuletzt errangen sie gegen Freiburg einen wichtigen Heimsieg, denn mit diesem Erfolg hielten sie die auf einem Abstiegsplatz (12.) stehenden Breisgauer auf Distanz.

Die Bayern blieben bisher in allen Spielen in Dresden sieglos, und diese Serie wollen Jan Pretscheck und seine Männer fortführen. Das wird allerdings kein „Selbstläufer“ und verlangt von allen VC-Spielern volle Konzentration über die gesamte Distanz, denn der ASV Dachau – in der vergangenen Saison immerhin Vizemeister – ist für seine Aufschlag- und Blockstärke bekannt. Zudem trägt der von Trainer Klaus Dammann begonnene Verjüngungsprozess seine Früchte. „Wir haben jetzt 14 Spieler, die ich bedenkenlos einwechseln kann. Das hat uns heute den Sieg gebracht“, so Dachaus Coach nach dem Erfolg zuletzt gegen Freiburg.

VC-Trainer Jan Pretscheck ist optimistisch: „Ich baue am Samstag auf die Unterstützung unseres treuen Publikums. Wir haben lange nicht zu Hause gespielt, daher sollten viele Fans den Weg zu uns finden. Einige Umstellungen und intensive interne Arbeit der Führungsspieler werden unsere Mannschaft stärken und sie mit Selbstbewusstsein und der nötigen Aggressivität ins Spiel gehen lassen. Ich bin sicher, dass wir die mentale Schranke, nur phasenweise unser Potential abrufen zu können, am kommenden Samstag überwinden werden. Die drei kommenden Heimspiele sind entscheidend für unsere Ausgangsposition in der Rückrunde. Geht es um die TOP 5 oder spielen wir doch wieder nur gegen den Abstieg? Den ersten Teil der Antwort gibt die Mannschaft nächsten Samstag gegen Dachau – einen spielstarken Gegner, der uns allerdings liegt und gegen den wir genügend Mittel besitzen, um über die Qualität unseres Spieles gewinnen zu können. Ich freue mich auf die Unterstützung jedes Einzelnen und wünsche mir von meiner Mannschaft, dass sie aus den Erfahrungen der letzten 10 Spiele ihre Schlüsse nun endgültig gezogen hat und damit für einen ereignisreichen Volleyballabend sorgen wird.“

Für das bevorstehende umfangreiche Adventsprogramm bietet der VC Dresden seinen Fans die folgende Bonus-Leistung an:

- je eine Eintrittskarte für die Bundesliga-Heimspiele am 5., 12. und 19.12.2009 sowie
- je eine Eintrittskarte für die Regionalliga-Heimspiele am 12. und 19.12.2009 sowie
- einen Gästeplatz (im Wert von 10 Euro) für die Party mit dem Bundesliga- und Regionalligateam in Joe`s Bowlingcenter am 19.12.2009 im Anschluss an die beiden Punktspiele

können die Fans und alle Volleyballfreunde für insgesamt nur 15 Euro am 5.12.09 an einem extra Einlasstisch am Eingang der Sporthalle Gamigstr. erwerben. Dieses Bonuspaket kann nur am 5.12.09 erworben werden.

Rolf Hiecke

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  

Linsenplatz.de sorgt für ‚Durchblick’

Seit 2007 kooperiert der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) mit dem Online-Versandhandel Linsenplatz.de. Im Rahmen dieser Kooperation werden alle Athleten des Volleyball-Verbandes kostenlos mit Kontaktlinsen und den dazugehörenden Pflegemitteln ausgestattet.

Gerade für aktive Sportler bieten Kontaktlinsen vielfältige Vorteile. Zuerst einmal gibt es natürlich ästhetische Gründe, die für das Tragen von Kontaktlinsen sprechen. Eine Kontaktlinse ist praktisch unsichtbar. Das bedeutet, dass das natürliche Aussehen erhalten bleibt und im Sommer keine Sonnenbrille mit speziell eingearbeiteter Sehverstärkung benötigt wird.

Darüber hinaus bieten Kontaktlinsen den enormen Vorteil, dass es im Gegensatz zum Tragen einer Brille keine Ränder gibt, die außerhalb des Sichtfeldes liegen. Denn gerade im sportlichen Wettkampf ist ein uneingeschränktes Sichtfeld oft ausschlaggebend.

Des Weiteren gewährleisten Kontaktlinsen eine völlige Bewegungsfreiheit, die vor allem für den Leistungssport unbedingt gegeben sein sollte. Kontaktlinsen können nicht verrutschen und darüber hinaus bei schnellen Bewegungen nicht zu Bruch gehen, was das Verletzungsrisiko enorm minimiert. Außerdem bieten Kontaktlinsen gegenüber der Sportbrille einen höheren Tragekomfort, da sie weder auf die Nase, noch auf die Ohren drücken.

Ferner haben Kontaktlinsen die Vorzüge, bei einem Temperaturwechsel nicht zu beschlagen und auch im Regen eine gute Sicht zu bieten, da sich auf der Kontaktlinse keine Regentropfen bilden können, die die Sicht einschränken.

Natürlich ist mit Kontaktlinsen eine ebenso gute Korrektur Ihrer Sehschwächen möglich, wie durch eine Brille. Unterschiedliche Fehlsichtigkeiten auf dem rechten und linken Auge lassen sich durch Kontaktlinsen sogar besser korrigieren, da die Sicht bei einem Blick zur Seite durch das andere Brillenglas nicht beeinträchtigt wird.

Nutzen Sie die Vorteile, die Ihnen Kontaktlinsen bieten können. Sie haben die Möglichkeit, die für Sie individuell beste Kontaktlinse aus dem breiten Sortiment von Linsenplatz.de auszuwählen, damit Sie perfekt vorbereitet in die neue Saison starten können.

Für kurze Zeit können nun alle Volleyballer von der Partnerschaft zwischen dem DVV und Linsenplatz.de profitieren. Mit dem ‚Volleyballer Rabatt’ schenkt Linsenplatz.de jedem Besteller bei seinem nächsten Einkauf 10%. Einfach bei der Bestellung den Gutschein-Code ‚volleyball09’ angeben.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Tabellenspitze zu Gast beim TBS

Am kommenden Wochenende sind gleich zwei Spitzenteams der 2. Volleyball-Bundesliga zu Gast in Saarbrücken, somit stehen die Damen des TBS Saarbrücken vor einer schweren Aufgabe.

Am Samstag ist das Team der SWE-Volley Erfurt Gegner um 20 Uhr in der Bruchwiesenhalle und am Sonntag kommt der VCO Dresden in die saarländische Hauptstadt, Spielbeginn ist an diesem Tag 14 Uhr ebenfalls in der Bruchwiesenhalle. Erfurt hat bisher keine Punkte abgegeben und steht unumstritten auf dem ersten Tabellenplatz, lediglich sieben Sätze haben die Erfurterinnen in neun Spielen abgegeben. Auch die Mannschaft des VCO Dresden steht im oberen Tabellendrittel. Die junge Nachwuchsmannschaft hat bisher nur zwei Spiele verloren und steht somit auf dem vierten Platz. Die Mannschaft des VCO besteht hauptsächlich aus jungen Spielerinnen, deren Ziel es ist einmal in der 1.Liga zu spielen und diese werden bestimmt sehr selbstbewusst auftreten, aber Konstanz scheint hier eine große Schwäche zu sein.

Die Mannschaft des TBS um Trainer Chris Thewes steht nach acht Spieltagen auf dem vorletzten Tabellenplatz und hat somit ein schweres Los am kommenden Wochenende gezogen. Wichtig wäre es Punkte einzufahren, doch gegen die Tabellenspitze hat man sich als Ziel gesetzt zunächst einmal eine konstante Leistung zu erbringen, „dem heimischen Publikum ein schönes Spiel zu präsentieren und zu zeigen, dass man einen berechtigten Platz in der 2. Liga einnimmt“ sagt Co-Trainer Tim Steil. Zudem soll umgesetzt werden, was schon lange im Raum steht, die individuellen Stärken einer jeden Spielerin sollen zu einer Mannschaftsleistung verschmelzen und man will trotz der starken Gegner einen großen Kampfgeist auf dem Feld zeigen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Friedberg: Ligaalltag statt Nikolaus

Nach einem spielfreien Wochenende erwartet die Volleyballer des TSV Friedberg nun ein Nikolausausflug in den Osten. Mit den Gegner, Tabellenführer VC Gotha am Samstag und dem Tabellenvierten GSVE Delitzsch am Sonntag, wird es aber kein leichtes sich mit Punkten zu beschenken.

Besinnlich startete die Mannschaft von Trainer Hans-Jörg Bär in den Advent. Das vergangene spielfreie Wochenende wurde für einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt und gemeinnützigem Losverkauf genützt. Doch trotz kalten Temperaturen, Glühwein und vielen Lichtern vergisst die Mannschaft um Kapitän Landi Strempel zu keiner Zeit ihre Mission: Schnellstmöglicher Klassenerhalt in der 2.Bundesliga.

Um bestmöglich Vorbereitet in den kommenden Doppelspieltag zu starten arbeiteten die TSV Volleyballer an vielen Details. Ein Teil der Vorbereitung war unter beispielsweise vergangenen Dienstag ein Spiel gegen die Auswahlmannschaft der Universität Augsburg. Zwar hat das Ergebnis keine Aussagekraft, da einige der Spieler die Mannschaften des Öfteren wechselten, dennoch nutzte Trainer Hans-Jörg Bär die Möglichkeit einige Umstellungen zu testen.

Viel Zeit für Adventstimmung wird auch am Wochenende nicht bleiben. Auf ihrer Reise in den Osten stoppen die Schwaben Samstagabend im thüringischen Gotha. Die Tabellenführer von Trainer Jörg Schulz haben in der laufenden Saison bisher nur ein Spiel verloren. Doch weiß die Mannschaft von Trainer Hans-Jörg Bär
dass auch die Thüringer, trotz einer Siegesserie seit sechs Spielen, „nur mit Wasser kochen“. Vor wenigen Wochen spielte der TSV um den Einzug in das Achtelfinale des Deutschen Volleyballpokals gegen den VC. Nach einer 2:0 Führung verlor man damals 3:2. „Wir haben bewiesen dass wir einer Spitzenmannschaft wie Gotha Paroli bieten können. Mit diesem Wissen werden wir in Thüringen frei aufspielen und um jeden Ball kämpfen, “ so Bär, der sich wünscht am Ende des Wochenendes zwei Punkte mehr auf der Haben-Skala zu verbuchen.

Von Gotha aus reisen die TSV Volleyballer, nach einer Übernachtung in Thüringen, in das benachbarte Sachsen. Nördlich von Leipzig stoppen die Schwaben in der Stadt Delitzsch. Die Nordsachen sind für den TSV noch unbekannt. Mit drei Saisonniederlagen aus zehn Spielen steht die Mannschaft von Trainer Jürgen Maune auf dem vierten Tabellenplatz. Zuletzt verlor der GSVE mit 0:3 gegen rhein-main volley. „Wie die Mannschaft aus Hessen müssen auch wir versuchen die Delitzscher Leistungsträger Sebastian Reichensteigen und Jens Andrä mit unserem guten Block einzuengen“, beschreibt Diagonalangreifer Andreas Eichhorn eine mögliche Taktik um kommenden Sonntag wichtige Punkte zu sammeln.

Derzeit ist die TSV Mannschaft auf Tabellenplatz sechs von vierzehn. Den neunten aus Dresden trennen jedoch nur zwei Punkte von den Schwaben. „Um unsere Position zu halten ist es wichtig kommendes Wochenende zumindest eines der beiden schweren Spiele zu gewinnen“, fordert der TSV Trainer Hans-Jörg Bär, der mit seinem gesamten Kader die Reise antreten kann.

 

 

Deutschland - Schwäbisches Tagblatt

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  www.tagblatt.de

TVR: Am Sonntag kommt Generali Haching

Auch im deutschen Pokal ist Volleyball-Erstligist EnBW TV Rottenburg derzeit nicht zu schlagen: Die Mannschaft von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger ist erneut ins Viertelfinale des DVV-Pokals eingezogen. In der Bundesliga kommt am Sonntag Pokalsieger Generali Haching zum Spitzenspiel.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  www.abendblatt.de

VC Norderstedt eine Klasse für sich

Die Regionalliga-Volleyballer des 1. VC Norderstedt wachsen offenbar mit ihren Aufgaben.

Norderstedt. Hatten sich die Männer von Trainer Ulli Lampe am zweiten Spieltag gegen den Tabellenachten VG Elmshorn eine 0:3-Klatsche eingefangen, so sind die Norderstedter in den vergangenen vier Wochen praktisch eine Klasse für sich.

Nach klaren Erfolgen gegen ihren Erzrivalen Oststeinbeker SV und den bisherigen Tabellenführer TSV Kronshagen fuhren die Norderstedter nun auch gegen die VG WiWa Hamburg ein 3:0, den dritten Triumph in Folge gegen ein Spitzenteam der Regionalliga, ein. Allerdings waren beim 25:17, 26:24 und 26:24 die Sätze diesmal hart umkämpft.

"Unsere Annahme wird von Spiel zu Spiel zuverlässiger, und im Angriff präsentieren wir uns immer variabler", sagte Lampe zufrieden. Der Coach sah aber auch einige Aufgaben für die nächsten Übungseinheiten: "Vor allem an unseren Aufschlägen müssen wir noch feilen", sagt der Trainer des Tabellenführers, "aber wenn wir schon so weit gekommen sind, wollen wir jetzt zumindest durch Siege in den nächsten zwei Spielen auch die Hinrunden-Meisterschaft sichern."

Von diesem Etappenziel sind die Regionalligafrauen des VCN weit entfernt. Gegen den Tabellenzweiten VG WiWa Hamburg bezogen die Norderstedterinnen eine 0:3 (17:25, 20:25, 18:25)-Heimniederlage und bleiben mit 4:10 Punkten Siebter.

"Leider haben wir uns nicht so präsentiert, wie es möglich gewesen wäre", sagte Frauentrainer Sebastian Porath, "ein Satzgewinn wäre für uns drin gewesen, aber nach zwei, drei unglücklichen Punktverlusten pro Satz sind wir jedes Mal eingebrochen."

Der Coach hofft, dass sein Team am Nikolaustag selbstbewusster auftritt. Um 15 Uhr empfangen die VCN-Frauen den Vorletzten 1. VC Parchim II in der Moorbekhalle. "Ein Sieg ist Pflicht", sagt Porath unmissverständlich.

Für ihre Fans haben die Frauen des 1. VC Norderstedt eine Tombola mit Sachpreisen ihrer Sponsoren organisiert. Die VCN-Männer spielen zur gleichen Zeit ebenfalls in der Moorbekhalle gegen den Tabellensiebten VT Ludwigslust 2000.

(ust)

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

Wiesbaden: „Ein historischer Augenblick“

VCW mit 3:1-Sieg an der Tabellenspitze

Es ist vollbracht: Der VC Wiesbaden hat erstmals in seiner Vereinsgeschichte die Tabellenführung in der Volleyball-Bundesliga der Frauen übernommen.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

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Dresdner SC glänzt im Europacup

Die Volleyballfrauen vom Dresdner SC trumpfen international weiter stark auf: Am Mittwoch wurde Anorthosis Famagusta mit 3:0 (25:18, 25:10, 25:14) vom Parkett gefegt.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Donnerstag, 03. Dezember 2009

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VfB Suhl beweist längeren Atem

Erst am vergangenen Wochenende hatten die Volleyballerinnen des VfB Suhl im Pokal gegen Aurubis Hamburg gewonnen, nur einige Tage später haben sie die Hamburgerinnen in der Liga erneut bezwungen.

 

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