Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Freitag, 04. Dezember 2009

Meisterlicher Traumstart in Königsklasse
Deutliche Zahlen auf internationalem Parkett
Prominente Botschafter für den DVV-Pokal
SCC: (K)ein Spiel wie jedes andere
VT Aurubis zu Gast beim Meister
YoungStars: Foyer will Sieg gegen Mendig
RWE Volleys: Langsam wirds eng
TVR: 2 Punkte oder die Rute von Haching?
Team Hamburg: Erster Verbandsliga-Sieg
Aachen: Endlich der erste Sieg!
SCP: Alemannia hatte das bessere Ende
Moerser SC trifft auf Wuppertal TITANS
Netzhoppers: Ohne Druck ins Derby
TSV Rudow: Zeit für die Wende
KTV-Damen wollen VC Stralsund ärgern
Raben besiegen Zagreb
Bleibt Schwerins Liga-Weste weiter unbefleckt?
SCU: Gegen Kiel keine Geschenke
USC Münster freut sich auf Allianz Stuttgart
Langenhagen: Beach meets Halle
Keine gute Ausgangslage beim VfL Nürnberg
L.E. Volleys: Vom Volleyballer zum Nikolaus
Thüringer in der Favoritenrolle
Tatjana Zautys: „Konnte nicht besser laufen!“
Friedrichshafener in Hochstimmung
Letztes Aufgebot bei Evivo
VT Aurubis: Enttäuschung sitzt tief
Eckernförde: Spiel mit besonderer Brisanz
Michael Merten: Großer Nachholbedarf
Suhl mit echter Energieleistung
RMV: Fehltritt wäre "außergewöhnlich"
VCW: Mit Klasse und Kralikova
Oythe: Ludwig-Debüt verlockende Perspektive
Sonthofen: Trainer fehlen die Worte
Titans: Ein Gegner auf Augenhöhe
L.E. Volleys: Dritten Tabellenplatz festigen
Donat: „Es hängt am seidenen Faden“

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Meisterlicher Traumstart in Königsklasse

„Etwas Besseres als ein 3:0 gegen einen solchen Gegner hätte uns gar nicht gelingen können.” Marcus Böhme, Mittelblocker beim VfB Friedrichshafen, konnte es auch kaum besser auf den Punkt bringen. Der Deutsche Meister schlug am Mittwochabend im ersten Vorrundenspiel der Champions League den italienischen Meister Copra Piacenza mit 3:0 (25:18, 29:27, 25:18) und feierte vor 3800 Zuschauern in der Königsklasse einen Traumstart. Für Böhme war es das erste Spiel auf diesem Niveau. Die Zwischenbilanz des VfB gestaltet sich glanzvoll: in der Liga ungeschlagen seit acht Spielen, im Pokal im Viertelfinale und nun auch international top. Klar, dass Friedrichshafen auch  am Samstag (ab 19.30 Uhr) als Favorit in sein Liga-Heimspiel gegen den VC Franken geht.  

Der Vizemeister Generali Haching kehrte dagegen von seinem Auswärtsauftritt in der 1. Runde des CEV-Pokals beim polnischen Vertreter AZS Czestochowa mit einem 1:3 (22:25, 20:25, 25:23, 15:25) im Gepäck zurück. Und in der Liga wartet am Sonntag (ab 16 Uhr, live auf www.spobox.tv) ein ganz dicker Brocken, denn dann muss der Pokalsieger beim Tabellen-Zweiten EnBW TV Rottenburg antreten. In der letzten Saison hatten die Münchner in Rottenburg in drei Sätzen gewonnen.

Besser als Haching machte es im Challenge Cup der SCC Berlin, der beim TSV Hartberg in Österreich ein 3:0 (25:19, 25:20, 25:12) bejubelte und gut gerüstet scheint für das nächste Ligaspiel. Das findet am Samstag ab 19 Uhr in der Max-Schmeling-Halle statt, wo der Tabellen-Vierte Berlin auf den Sechsten, die Netzhoppers Königs Wusterhausen, trifft.

Im Blickpunkt des neunten Spieltages stehen auch zwei Westderbys. Evivo Düren spielt am Samstag (ab 14.30 Uhr) in der Arena Kreis Düren gegen die RWE Volleys Bottrop. Der Aufsteiger ist seit sieben Spielen ohne Erfolgserlebnis, Düren konnte zuletzt in Haching (3:2) gewinnen. Ab 20 Uhr steigt das nächste Duell im Westen. Die Wuppertal TITANS erwarten den Moerser SC. Die Bergischen haben zuletzt mit zwei Fünf-Satz-Siegen (in der Liga in Königs Wusterhausen, im Pokal in Kriftel) wertvolle Erfolge eingefahren und bringen es wie der MSC derzeit auf 4:12 Punkte.

Erst am Dienstag ist der TV Bühl gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau gefordert. Bühl hofft auf den zweiten Heimsieg, sollte aber gewarnt sein: Die Gäste haben zwar erst zwei Siege auf dem Konto, die sind ihnen aber auswärts gelungen in Bottrop und in Wuppertal. Das Spiel wird live auf www.spobox.tv übertragen, genau wie das Mittwochspiel der Wuppertaler TITANS gegen evivo Düren.  

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Deutliche Zahlen auf internationalem Parkett

3:0 für Schwerin, 3:0 für Dresden, 3:1 für Vilsbiburg – die Ausbeute der drei DVL-Klubs in den Europapokalwettbewerben kann sich sehen lassen. Meister Schwerin hatte am Dienstag im CEV-Pokal gegen Kanti Schaffhausen aus der Schweiz vorgelegt und mit 30:28, 25:23, 25:17 gewonnen. Am Mittwoch zogen dann im Challenge Cup die Dresdnerinnen mit ihrem Sieg (25:18, 25:10, 25:14) gegen Anorthosis Famagusta aus Zypern nach und Vilsbiburg gelang sogar ein Auswärtssieg in Kroatien bei Mladost Zagreb mit 25:10, 26:28, 25:19, 25:19. Damit hat das Trio beste Chancen, nach den Rückspielen in der kommenden Woche im internationalen Geschehen weiter mitmischen zu können.

Doch zuvor sind die Teams wieder in der Bundesliga gefordert. Schwerin genießt am Samstag Heimrecht gegen VT Aurubis Hamburg (ab 18 Uhr), die Roten Raben Vilsbiburg bekommen es ebenfalls daheim mit dem SV Sinsheim (ab 20 Uhr, live auf www.spobox.tv) zu tun. Dresden muss dagegen reisen und wird am Samstag beim Köpenicker SC Berlin (ab 19 Uhr) erwartet.

Während sich Meister, Pokalsieger und der letztjährige Meisterschafts-Dritte im Europapokal zu beweisen hatten, ging in der Liga der Spielbetrieb weiter. Vier Partien standen am Mittwoch auf dem Spielplan und die endeten allesamt mit Auswärtssiegen.

Das deutlichste Ergebnis gelang dem 1. VC Wiesbaden mit dem 3:1 (25:11, 25:18, 20:25, 25:17) in Sinsheim. Mit diesem Sieg haben die Hessinnen erstmals in dieser Spielzeit die Tabellenführung übernommen. Dramatischer ging es in den übrigen Spielen zu, die alle erst nach fünf Sätzen entschieden waren. Der VfB Suhl siegte – wie am letzten Wochenende zuhause im Pokal-Achtelfinale – erneut gegen VT Aurubis Hamburg (25:21, 16:25, 23:25, 25:21, 15:12) und kletterte auf Platz zwei. Das Allgäu Team Sonthofen war dem Köpenicker SC Berlin unterlegen (18:25, 25:19, 12:25, 25:23, 9:15) und wartet nach sechs Spielen immer noch auf den ersten Sieg. Den konnte Alemannia Aachen in Potsdam landen, wo die „Ladies in Black” gegen die „Ladies in Red” mit 25:20, 20:25, 25:23, 16:25, 15:11 erfolgreich waren.

Am kommenden Spieltag würde Aachen zuhause gegen den SV Lohhof (Montag, ab 20.15 Uhr) gern weiter in der Erfolgsspur bleiben. Sonthofen droht dagegen am Samstag (ab 19.30 Uhr) in Suhl ein weiteres Negativerlebnis. Das einzige Sonntagsspiel wird in Münster ausgetragen, wo der USC als Tabellen-Siebter ab 14.30 Uhr auf den Dritten, Allianz Volley Stuttgart, trifft. In der letzten Saison hatten die Westfalen gegen die Schwaben mit 3:2 gewonnen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Prominente Botschafter für den DVV-Pokal

Es gibt wohl kaum eine Volleyball-Spielstätte, an der die früheren Nationalspieler Angelina Grün (272 Länderspiele) und Ralph Bergmann (225 Länderspiele) nicht ihre Spuren hinterlassen haben. Sie sind Olympia-teilnehmer, Grün war in Sydney und Athen, Bergmann in Peking. Sie haben in vielen Ländern Europas als Profi gespielt, wie Italien, die Türkei, Belgien, Frankreich und Österreich. Nur eins fehlt in ihrer beeindruckenden Vita: Ein Auftritt beim DVV-Pokalfinale im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen. Den werden sie nun nachholen können, nicht mehr als Aktive, sondern in neuer Funktion: Angelina Grün und Ralph Bergmann wurden am Donnerstag bei einem Pressegespräch im GERRY WEBER Sportpark Hotel als Botschafter für die DVV-Pokalfinals am 7. März (Sonntag) 2010 vorgestellt.

Beide brachten zum Ausdruck, dass sie sich auf die Aufgabe freuen. So sagte Angelina Grün: „Als die Anfrage kam, habe ich sofort zugesagt. Es ist eine schöne Sache, mit der ich meinem Sport auch etwas zurückgeben kann.” Und Bergmann meinte: „Ich habe über zwei Jahrzehnte lang sehr viel durch Volleyball erlebt und bekommen. Jetzt helfe ich auch gern, dieses Event weiter zu etablieren.” Der 39-Jährige ist inzwischen Trainer des Regionalligisten VfL Lintorf. Angelina Grün, die einen Tag nach ihrem 30. Geburtstag zu dem Termin in das ostwestfälische Halle gekommen ist, wird sich künftig als Beachvolleyball-Profi versuchen. Die beeindruckende Atmosphäre bei den Pokalfinals im GERRY WEBER STADION haben sie bislang noch nicht selbst erlebt. Grün: „In Italien mussten wir immer in irgendeinem Kaff vor nicht mal 2000 Zuschauern spielen. Aber ich habe bei der Olympia-Qualifikation Anfang 2008 gespürt, welche Begeisterung hier für Volleyball herrscht.” Bergmann erinnert sich noch an seinen ersten Pokalsieg 1993 mit dem Moerser SC: „Das war schön, aber eher eine triste Veranstaltung in einer grauen Halle. Von den Finals hier in Halle haben mir viele Freunde und Verwandte erzählt, die jedes Jahr hierhin pilgern.”

In der Geschichte der Pokalwettbewerbe hat es ein Amt für Volleyball-Pokalbotschafter noch nie gegeben. Entsprechend stolz waren die Organisatoren der Finals, der Deutsche Volleyball-Verband (DVV), die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) und die GERRY WEBER Management & Event OHG, zwei prominenten Aushängeschildern ihre Ernennungsurkunden überreichen zu können.

DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres sagte: „Mit Angelina Grün und Ralph Bergmann haben wir zwei herausragende Größen des deutschen Volleyballs gewonnen, um für die Pokalfinals zu werben. Es war immer unser Ziel, die Erfahrung ehemaliger Nationalspieler zu nutzen und sie gerade bei der besten Einzelveranstaltung in Volleyball-Deutschland mit zwei Entscheidungen an einem Tag einzubinden.”

Für den DVV erklärte Vizepräsident Hubert Martens: „Für uns sind die Pokalfinals die prestigeträchtigste Veranstaltung. Daher sind wir froh, dass Angelina Grün und Ralph Bergmann diese Aufgabe übernommen haben. Das Event hat eine riesige Sogwirkung auf alle Volleyballer hierzulande. Inzwischen will man überall in großen Hallen spielen.”

Zu den Aufgaben der Pokalbotschafter, so erklärte Frank Hofen, Leiter der Pressestelle GERRY WEBER Management & Event OHG, werde es gehören, als Ansprechpartner für Medienanfragen zur Verfügung zu stehen, PR-Termine wahrzunehmen und auch bei Vereinen vor Ort die Werbetrommel zu rühren.

Im Wettbewerb selbst geht es am Wochenende 12./13. Dezember weiter mit den Viertelfinals. Die Titelverteidiger – Generali Haching (Männer) und die Roten Raben Vilsbiburg (Frauen) – genießen Heimrecht. Hier die Paarungen und weiteren Termine:

DVV-Pokal – Viertelfinale Frauen:
12. Dezember, 19.30 Uhr:      Allianz Volley Stuttgart – Schweriner SC
12. Dezember, 20.00 Uhr:      VfB Suhl – Allgäu Team Sonthofen
12. Dezember, 20.00 Uhr:      Rote Raben Vilsbiburg – 1. VC Wiesbaden
13. Dezember, 14.30 Uhr:      USC Münster – Dresdner SC
DVV-Pokal – Viertelfinale Männer:
12. Dezember, 19.30 Uhr:      VfB Friedrichshafen – Wuppertal TITANS
12. Dezember, 20.00 Uhr:      EnBW TV Rottenburg – Moerser SC
13. Dezember, 16.00 Uhr:      Generali Haching – VC Franken
13. Dezember, 17.00 Uhr:      evivo Düren – SCC Berlin

Die weiteren Termine für beide Wettbewerbe:
13. Dezember:            Auslosung für die Halbfinalspiele Frauen und Männer
30. Dezember:            Halbfinalspiele Frauen und Männer
7. März 2010:             DVV-Pokalfinale Frauen und Männer im GERRY WEBER-Stadion in Halle/Westfalen

DVV-Pokal-Logo entwickelt

Auf einen Blick alles zu erkennen, um im Bilde zu sein. Das ist das Ziel eines Logos und diese stylistische Herausforderung ist gelungen. Die drei senkrechten Streifen sind in den Farben „Schwarz-Rot-Gold” gehalten und zeigen auf, dass es sich hier um eine nationale Veranstaltung handelt. Inmitten des Logos der Pokal mit einem symbolisierten Volleyball-Spieler/-in und der Schriftzug „DVV-Pokal” erklärt dann letztlich dies alles noch einmal: Hier handelt es sich um das neu geschaffene Logo des Deutschen Volleyball-Verbandes, welches für die beiden Pokalfinals der Frauen und Männer steht.

Mit dieser prägnanten Logo-Darstellung soll die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit für die in HalleWestfalen stattfindenden Pokalfinals gesteigert werden, umso die Wertigkeit der Veranstaltung herauszustellen. Seit fünf Jahren finden nunmehr die Pokalendspiele im ostwestfälischen GERRY WEBER STADION statt und jeweils 10.000 Zuschauer lassen die finalen Volleyball-Events der Pokal-Endspiele zu einem emotionalen Erlebnis werden. Sowohl für die Zuschauer, als auch für die Mannschaften. Sie alle haben ein Ziel: Beim Finale dabei zu sein und dieses unvergessliche Erlebnis zu haben.

Das Logo weist demzufolge auf das herausragende Sportereignis hin, welches am Ende der Pokalrunde 2010 für den 07. März 2010 in HalleWestfalen terminiert ist. Zugleich soll es durch die Veröffentlichung inmitten der medialen Berichterstattung erkennbar machen, hier handelt es sich um die seit 1953 stattfindenden Pokalendspiele.

Ticket-Vorverkauf für Pokalfinale läuft

Seit dem 8. Mai 2009 sind Karten im GERRY WEBER TICKETCENTER (Weidenstraße 2, 33790 HalleWestfalen) oder online unter www.gerryweber-world.de erhältlich. Neben den bekannten und bewährten Kategorien I bis IV sowie der Spezialaktion „Vereinsbonus” gibt es für 2010 erstmals die Familienkarte. Mit dieser können zwei Erwachsene und zwei Kinder (bis einschließlich 15 Jahre) für 65 Euro in der Kategorie I Spitzensport live erleben.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

SCC: (K)ein Spiel wie jedes andere

Wenn es am Samstag (05. Dez / 19.00 Uhr) in der Max-Schmeling-Halle zum Berlin-Brandenburg-Derby zwischen dem SCC BERLIN und den Netzhoppers Königs Wusterhausen kommt, duellieren sich an der Seitenlinie erstmals zwei alte Freunde als Trainer.

Wenige Tage vor dem Derby sprachen wir mit Andrej Urnaut (SCC) und Mirko Culic (Netzhoppers).

scc-volleyball.de: Herr Urnaut, der Saisonauftakt des SCC verlief aufgrund der beiden unerwarteten Niederlagen gegen Rottenburg und Wuppertal nicht wie gewünscht. Jetzt allerdings kommt die Mannschaft immer besser in Fahrt. Wie sehen Sie die Entwicklung der letzten Wochen?
Andrej Urnaut: Ich denke, wir haben im letzten Monat sehr viel gearbeitet und wachsen immer mehr in unserem Spiel. Die letzten Resultate bestätigen unsere gute Arbeit, weshalb ich mit der Entwicklung der Mannschaft bis jetzt sehr zufrieden bin.

scc-volleyball.de: Herr Culic, den Netzhoppers ist ein optimaler Saisonstart geglückt. Vom ersten Spieltag an konnte sich Ihre Mannschaft im Spitzenfeld der Liga festsetzen. Zuletzt wurden allerdings drei Bundesligaspiele gegen Haching, Rottenburg und Wuppertal verloren. Was waren aus Ihrer Sicht die Ursachen?
Mirko Culic: Als Ursache für die Niederlagen ist eindeutig unser Verletzungspech zu sehen. Mit Daniel Heinecke, Christoph Eichbaum, Sebastian Prüsener und Manuel Rieke sind vier unserer Leistungsträger angeschlagen. Ohne diese kann das Niveau in der Liga von uns nicht konstant gehalten werden. Man darf nicht vergessen, Haching, Rottenburg und Wuppertal sind gute Mannschaften. Unser Ziel ist und bleibt das Erreichen der Play-offs.

scc-volleyball.de: Sie kennen sich beide schon seit Jahrzehnten. Bereits als Spieler haben Sie in der Jugoslawischen Nationalmannschaft gemeinsam auf dem Parkett standen. Pflegen Sie heute noch den regelmäßigen Kontakt zueinander?
Andrej Urnaut: Natürlich. Wir sind Freunde und telefonieren mehrmals pro Woche. Mirko und ich kennen uns jetzt schon mehr als 25 Jahre, haben zusammen in der Junior- und Senior-Nationalmannschaft Jugoslawiens gespielt. Später war er mein Coach, als ich für den SCC spielte.
Mirko Culic: Ja! Wir sehen uns allerdings nicht jeden Tag, regelmäßig telefonieren wir miteinander. Wenn die Zeit es erlaubt, treffen wir uns zirka einmal im Monat. In der Saison sieht man sich nicht so oft, da wir beide mit unseren Mannschaften sehr beschäftigt sind.

scc-volleyball.de: Geht man noch ehrgeiziger in eine solche Partie wie am Samstag, um den alten Freund auf Trainerebene zu besiegen, oder verdrängt man ein solches Duell?
Mirko Culic: Nein, darum geht es nicht. Man versucht, das was man macht, gut zu machen. Wir werden alles tun, um dem SCC Paroli zu bieten. Das wird schwierig genug. Wir hatten in der letzten Zeit so viele Probleme mit Verletzungen, da muss man realistisch sein.
Andrej Urnaut: Unsere Freundschaft hat für mich nichts mit dem Spiel zu tun. Es ist ein Spiel wie jedes andere auch, in dem wir versuchen werden zu gewinnen.

scc-volleyball.de: Herr Culic, wie bereiten Sie Ihr Team auf dieses spannungsgeladene Derby mit einer wahrscheinlich sehr großen Kulisse vor?
Mirko Culic: Wir werden in den nächsten Tagen viel darüber reden, in der Max-Schmeling-Halle zu spielen. Es ist schon beeindruckend, vor solch einer großen Kulisse anzutreten. Für die Mannschaft ist es wichtig, das als Herausforderung und nicht als Bedrohung zu verstehen.

scc-volleyball.de: Herr Urnaut, Sie erlebten in dieser Saison schon einmal die fantastische Stimmung in der Arena, auch wenn es sportlich gesehen nichts zu feiern gab. Jetzt bekommen Sie eine neue Gelegenheit, die Halle als Sieger zu verlassen!
Andrej Urnaut: Natürlich, das hoffe ich sehr. Die Netzhoppers spielen trotz der jüngsten Niederlagen immer noch sehr gut. Aber ich denke, dass wir im letzten Monat wirklich sehr gut gearbeitet haben und unser Spiel immer besser wird. Wir werden sehen…

scc-volleyball.de: Vielen Dank für das Gespräch!

Informationen zum „Derby“ am 05. Dezember

Tickets können auf der SCC-Website einfach gebucht und direkt ausgedruckt werden, oder auch telefonisch unter 01805 288 244 (Euro 0,14 / Min), an der Max-Schmeling-Halle sowie an allen TiXOO-Vorverkaufskassen erworben werden.
Die Ticketpreise für Block D und E (jeweils Reihe 7-13) in der Max-Schmeling-Halle (beste Sicht garantiert) betragen 10,00 Euro, ermäßigt 7,00 Euro. Diese Plätze können fest gebucht werden. In allen anderen Blöcken existiert freie Platzwahl. Hier betragen die Ticketpreise 8,00 Euro bzw. ermäßigt 5,00 Euro.
Die Kassenöffnung erfolgt um 17.00 Uhr, der Einlass in die Arena ab 17.30 Uhr.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

VT Aurubis zu Gast beim Meister

Hamburg, 03.12.2009 - VT Aurubis Hamburg muss nur 3 Tage nach dem Heimspiel gegen den VfB Suhl zum amtierenden Deutschen Meister, dem Schweriner SC reisen. Zum Abschluss seiner bisher erfolglosen englischen Woche trifft das Team von Helmut von Soosten ausgerechnet auf den bärenstarken Schweriner SC, der sich in dieser Saison bisher keine Blöße gegeben hat.

Auch wenn VT Aurubis Hamburg im letzten Trainingsspiel die Oberhand behielt, reist das Team am kommenden Samstag als Außenseiter zum Schweriner SC. Auf der einen Seite steht die Heimmannschaft mit einer bis dato makellosen Bilanz und auf der anderen Seite steht das verunsicherte Gästeteam, das bisher den eigenen und fremden Erwartungen nur bedingt gerecht werden konnte.

Diese Ausgangssituation kann für die Mannschaft um Stéphanie Volle sowohl zur Belastung als auch zur Chance werden. Eine Belastung wird es, wenn die Spielerinnen übermotiviert an das Spiel herangehen, um das bisher eher enttäuschende Abschneiden mit aller Macht wettzumachen. Eine Chance kann es aber sein, wenn es ihnen gelingt, zwar Siegeswillen zu entfachen, diesen aber mit der Einstellung kombinieren können, nichts zu verlieren zu haben.

Wichtig wäre für das Team natürlich auch, endlich einmal in bester Besetzung auflaufen zu können, damit der Trainer auch die Möglichkeit hat, zur Verbesserung des eigenen Spiels zu wechseln.

Aufgrund des Ausscheidens im Pokal-Achtelfinale am vergangenen Samstag haben die Spielerinnen am 3. Adventswochenende spielfrei und können die Zeit bis zum Heimspiel gegen Alemannia Aachen am 20. Dezember auch zur Regeneration nutzen.

Das Team wird daher zum Abschluss einer anstrengenden Woche noch einmal alles geben, um über eine gute Leistung vielleicht endlich auch einmal zum Erfolg zu kommen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

YoungStars: Foyer will Sieg gegen Mendig

Das Team der Volley YoungStars ist in Friedrichshafen komplett. Mit Kevin Foyer zieht es nun auch den Letzten der Nachwuchs-Volleyballer nach Friedrichshafen. Im Zweitligaduell gegen den VC Eintracht Mendig am Samstag (5. Dezember, 20 Uhr) will der gebürtige Konstanzer voll angreifen. „Wenn man nicht ins Spiel hineingeht und gewinnen will“, sagt er, „dann sollte man erst gar nicht spielen“

Es ist schon eine ganze Weile her. Als Kevin Foyer neun Jahre alt war, sprang er auf dem Auto seines Schuldirektors herum. Zusammen mit Freunden hatte er gewettet, dass er sich nicht trauen würde dies zu tun. Und so musste der damals schon ehrgeizige Junge beweisen, dass er sich doch traut. Unentdeckt blieb die Rasselbande dabei leider nicht. 

Doch eigentlich müsste man eher sagen: Zum Glück. Der Direktor rief bei der Mutter an. Anstatt einer Strafe wurde Foyer, damals schon ein langer Kerl, zum Volleyballtraining verdonnert.

Nun, zehn Jahre später, erwartet ihn eine neue Herausforderung. Der gebürtige Konstanzer zieht in seine erste eigene Wohnung, um sich in Friedrichshafen ganz auf seine Zukunft zu konzentrieren, die Zukunft als Außenangreifer bei den Volley YoungStars Friedrichshafen.  „Mein Ziel ist es, mich bei den YoungStars so weit zu entwickeln, dass ich irgendwann mal in der 1. Liga spielen kann“, sagt er.

Gedanken darüber, ob der 19-Jährige „alleine in Friedrichshafen“ überlebt, muss sich Trainer Adrian Pfleghar zumindest nicht machen. Foyer kocht leidenschaftlich gerne. Und zwar nicht nur Pizza und Nudeln, sondern „am allerliebsten Rouladen oder Gulasch,“ erzählt er. „ Das dauert zwar lange, aber ich habe ja zwischen dem Training Zeit.“ Denn nach seinem Jahr als Zivi beim USC Konstanz, wo er auch schon in der Regionalliga spielte, kann er sich jetzt voll auf seinen Sport konzentrieren. „Wenn ich zwei Trainingseinheiten am Tag machen kann“, sagt er, „hole ich schnell das Versäumte aus den vergangenen Wochen, in denen ich noch in Konstanz war, auf“.

Am Samstag (5. Dezember, 20 Uhr) will Foyer im Zweitligaduell gegen den VC Eintracht Mendig zeigen, was er kann. Keine leichte Aufgabe, denn der Tabellensiebte der 2. Liga Süd bereitete sich intensiv auf die Begegnung mit den Volley YoungStars vor. Dazu gehörte für das Team von Trainer Bernd Werscheck nicht nur Training in der Halle und dem Kraftraum, sondern auch ein siegreiches Freundschaftsspiel gegen  den Ersten der 2. Liga Nord TSV Bayer 04 Leverkusen. Doch Foyer schreckt davor nicht zurück. „Ich weiß, dass wir im Training super sind“, sagt er. „Mein Ziel ist es, gegen Mendig zu gewinnen. Wenn man nicht ins Spiel hineingeht und gewinnen will, dann sollte man erst gar nicht spielen.“

 

 

Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

RWE Volleys: Langsam wirds eng

RWE Volleys Bottrop treffen auf Düren

Sportlich gesehen sieht es bei den RWE Volleys aus Bottrop momentan nicht besonders rosig aus. Nach sechs Niederlagen in Folge auf dem letzten Platz der Bundesliga-Tabelle rangierend, scheiterte das Team von Teun Buijs am letzten Sonntag auch im Pokal beim Moerser SC. Am Samstag geht es nun in der Liga weiter, bei evivo Düren, die sich derzeit im Aufwind befinden.

Es wird langsam eng für den Bottroper Aufsteiger. Mit nur einem Sieg aus acht Spielen steht man auf dem zwölften Rang des Erstliga-Tableaus. Noch drei Spiele in diesem Jahr, dann ist die Hinrunde der Bundesliga auch schon vorbei. Die Verantwortlichen der RWE Volleys hatten sich die Situation vor der Saison anders erhofft. Jedoch steckt man in Bottrop die Köpfe nach zuletzt sieben Pflichtspiel-Niederlagen in Serie nicht in den Sand. "Wir müssen zu unserer Form zurückfinden, die wir in den Vorbereitungsspielen gezeigt haben. Dann ist wieder einiges drin.", meinen die beiden RWE-Spieler Moritz Müller und Jan Terhoeven.

Die Trainingsleistungen im Bottroper Lager sind sehr gut. Alle Spieler holen das letzte aus sich heraus. Nur an der Umsetzung der guten Trainingsleistungen ins Spiel hapert es momentan. Am Samstag geht es für die RWE Volleys nach Düren. Im neunten Spiel der Hinrunde ist Bottrop klarer Außenseiter. "Düren ist klarer Favorit. Aber irgendwann sind wir auch mal dran mit einer Überraschung.", hofft RWE-Teammanager Wolfgang Donat auf eine gute Leistung seines Teams und vielleicht einen Sieg im letzten NRW-Derby der Hinrunde. Jedoch spricht nicht allzu viel für einen Überraschungs-Coup der RWE Volleys. Immerhin holte Düren aus den letzten fünf Ligaspielen ganze acht Punkte. Sogar gegen das Top-Team Generali Haching konnten die Dürener am letzten Spieltag einen 3:2-Sieg einfahren. Auch im Pokal schaffte evivo Düren den Einzug in die Runde der letzten Acht. Gegen den Zweitligisten TSV Bayer 04 Leverkusen hatte man keine Probleme und siegte klar mit 3:0. Für die RWE Volleys wartet also am Samstag um 14:30 Uhr eine extrem schwierige Aufgabe.

Ein besonderes Spiel ist das Aufeinandertreffen mit Düren für den Neu-Bottroper Tim Elsner. Bevor Elsner im Sommer zu den RWE Volleys wechselte spielte er bei evivo Düren und wurde dort jeweils dreimal Vizepokalsieger und Vizemeister. Nach einer Operation in der Vorbereitung hat sich der Aussenangreifer im Team von Teun Buijs etabliert.

Um für eine gute Unterstützung der RWE Volleys zu sorgen, stellen die Bottroper wieder einen Fanbus zur Verfügung. Um 12 Uhr fahren die Anhänger von der Bottroper Dieter-Renz Halle aus nach Düren. Interessierte können sich unter www.rwe-volleys-bottrop.de informieren und unter bundesliga@vcbottrop90.de für die Fanfahrt anmelden.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

TVR: 2 Punkte oder die Rute von Haching?

Die KSK Tübingen wartet mit Überraschungen auf, zudem gibt es das „EnBW TVR Fanpaket“

Das Achtelfinale im DVV-Pokal gegen den VBC Tecklenburger Land (3:1) ist abgehakt. Bevor in einer Woche das Viertelfinale gegen den Moerser SC folgt, steht schon wieder der Bundesliga-Alltag an. Den nehmen die Rottenburger gerne in Kauf, denn als Tabellenzweiter geht der EnBW TV Rottenburg ins Spitzenspiel (Sonntag, 06.12.09, 16 Uhr, Paul Horn-Arena) gegen den Tabellendritten. „Das wird sicher ein erneuter Leckerbissen“, blickt TVR-Trainer Müller-Angstenberger voraus.

Wenn man am 6. Dezember Nikolaus feiert, dann gibt es entweder Geschenke oder auch mal die Rute. „Wenn man unseren Saisonverlauf als Gradmesser nimmt, dann müssten wir mit zwei Punkten beschenkt werden“, grinst EnBW-TVR-Trainer Müller-Angstenberger, dem einige Kontrahenten für seine emotionale Ader durchaus manchmal die Rute wünschen.

Bislang mussten sich die Rottenburger nicht auf Geschenke verlassen – ihre Erfolge sind das Ergebnis harter Arbeit. „Die vielen Spiele in der Vorbereitung, das individuelle Training oder unsere Arbeit mit unserem Sportpsychologen Prof. Dr. Hartmut Gabler wirken sich dabei positiv aus“, sagt Müller-Angstenberger. Doch Tabellenplatz zwei überrascht nicht nur die Konkurrenz, sondern auch Spieler und Verantwortliche. „Ich muss mir schon die Augen reiben, wenn man nach dem achten Spieltag auf die Tabelle schaut und uns so weit vorne findet“, sagt beispielsweise Kapitän Matthias Pompe. Ins gleiche Horn bläst Manager Jörg Papenheim: „Sensationell – Das ist das einzige Wort, das mir zum Saisonverlauf einfällt. Wir müssen das genießen, so lange es geht.“.

Jetzt geht es gegen Meisterschaftsmitfavoriten und derzeitigen Tabellendritten Generali Haching um die erste Verfolgerrolle von Tabellenführer Friedrichshafen. Die KSK Tübingen, langjähriger Partner des Vereins, präsentiert das Spitzenspiel und wird mit tollen Aktionen und einem Gewinnspiel präsent sein. „Haching ist sicher Favorit. Sie haben viele deutsche Nationalspieler, die in diesem Sommer bei der WM-Qualifikation und der Europameisterschaft Sensationelles geleistet haben. Haching ist Pokalsieger sowie Vizemeister und die Spieler verfügen über sehr viel Erfahrung“, sagt Müller-Angstenberger. Für die Rottenburger heißt es jetzt „die nötige Lockerheit finden und eine Leistung wie gegen KW abrufen“. Im letzten Heimspiel gegen Königs Wusterhausen zeigte der EnBW TVR eine Leistung „wie wir sie vielleicht alle drei Jahre mal zeigen“, so Müller-Angstenberger. Doch genau solch ein Spiel werden die Domstädter erneut benötigen, um den Angriff von „Verfolger“ Haching abzuwehren.

„Haching zu schlagen wird sicher noch schwerer als die Netzhoppers, doch unmöglich ist es nicht“, gibt sich Müller-Angstenberger kämpferisch. Wie es funktioniert, zeigte zuletzt Evivo Düren, die sich vor zwei Wochen knapp mit 3:2 bei den Münchnern durchsetzten.

„Wir werden dieses Video noch einmal ganz genau analysieren und uns da ein paar Anregungen holen“, lächelt Müller-Angstenberger. Die Zuschauer dürfen sich auf jeden Fall auf ein Volleyball-Geschenk freuen. „Ich denke, es wird ein tolles Spiel und die Fans werden sicher großartig unterhalten“, prophezeit der 37-jährige.

Das EnBW TV ROTTENBURG Fanpaket

Für alle, die noch kein Nikolaus- oder Weihnachtsgeschenk haben, bietet der EnBW TV Rottenburg am Sonntag beim Heimspiel gegen Haching passend zum Nikolaustag das „EnBW TVR Fanpaket“ an. Das Fanpaket besteht aus einer schicken Fantrommel und einem TVR-Fanschal, „das passende Geschenk für jeden Volleyballfan“ sagt Manager Jörg Papenheim und ergänzt: „durch die Trommeln und die Schals soll die tolle Atmosphäre in der Paul Horn-Arena noch stimmungsvoller werden“.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

Team Hamburg: Erster Verbandsliga-Sieg

Am 22. November traf die weibliche Auswahl (Jahrgang 94/95) in der Hamburger Verbandsliga auf Gastgeber SC Alstertal-Langenhorn sowie auf den CVJM Hamburg. Hier ein Bericht von Katharina Petkiewicz (SV Nettelnburg-Allermöhe).

Angekommen in der Langenhorner Halle Timmerloh erwartete das Team Hamburg eine kleine Überraschung: die zwei Aushilfsspielerinnen Svea und Laura Glasmeyer waren unerwartet bereits am Spielort, was die Mannschaft sehr erfreute, denn ohne sie würde es personell im ersten Spiel knapp werden.

Nach dem gemeinsamen Aufwärmen begann das Spiel gegen SCALA 1. Anfangs waren die Spielerinnen etwas nervös und konnten die Annahme nicht stabilisieren, doch nach einer Auszeit durch Trainer Knut Rettig ging man mit neuem Mut ins Spiel und holte bis zu einem Punktestand von 13:13 auf. SCALA 1 machte daraufhin großen Druck mit ihren Aufschlägen und das Team Hamburg lagen wieder mit einigen Punkten zurück. Zwar versuchte sich das Auswahlteam heranzukämpfen, aber gelang dies aufgrund einer hohe Fehlerquote leider nicht. Somit ging der Satz mit 20:25 verloren.

Im zweiten Satz ging die Spielerinnen motiviert aufs Feld und waren fest davon überzeugt, dass sie es besser machen können. Doch dieser Satz verlief leider gar nicht nach ihren Gedanken. Sie hörten auf zu Spielen und machten einen Fehler nach dem anderen. Der Satz ging schnell vorbei und mit 12:20 eindeutig verloren.

Im dritten Satz hieß es nur noch : „Jetzt oder nie!“ Mehr als verlieren kann man nicht und die Spielerinnen nahmen sich fest vor, den Satz nicht ohne Kampf abzugeben. Diese Motivation sah man dem Team an. Durch aggressive Aufschläge und weniger Eigenfehler gelang es, den Gegner unter Druck zu setzen. In diesem Satz konnte die Auswahl bis zum Ende gut mithalten. Doch der Wille allein reichte nicht aus, um den Satz für sich zu entscheiden. Das Team Hamburg verlor ihn ganz knapp mit 24:26.

Nach einem Spiel Pause ging es dann weiter. Durch den letzten Satz gegen SCALA 1 hatten die Spielerinnen sich erneut motiviert und beschlossen, im Spiel gegen CVJM besser zu spielen und möglichst auch zu gewinnen.

Der erste Satz fing gut an. Durch gezielte Aufschläge und wenig Eigenfehler gelang die Führung, die den ganzen Satz gehalten wurde und somit der Satz mit 25:17 für das Team Hamburg entschieden wurde.

Der Gewinn des ersten Satzes war ein großer Ansporn, auch den zweiten zu gewinnen. Doch durch erneut viele Eigenfehler krachte das Auswahl- Spiel wieder zusammen, die Spielerinnen verloren den Glauben an sich und auch den Satz mit 17:25.

Im dritten Satz herrschte anfangs eine gewisse Unsicherheit auf dem Spielfeld, die die Spielerinnen aber schnell in Motivation umwandelten. Wie im ersten Satz konnte der CVJM mit starken Angaben unter Druck gesetzt werden. Das war die Schlüsselstelle des Satzes. Diesmal unterlag unser Gegner mit 25:18.

Im vierten Satz ging dann alles ein wenig hektisch zu. Der CVJM wollte sich nicht so schnell geschlagen geben und versuchte alles, um das Spiel noch zu gewinnen. Aber auch das Team Hamburg hatte sich noch einmal zusammen gerissen und machte wenig Eigenfehler. Dies konnten man bis zum Schluss konstant halten und gewann somit den vierten Durchgang mit 25:22 und somit das erstes Verbandsligaspiel mit 3:1.

Katharina Petkiewicz

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

Aachen: Endlich der erste Sieg!

Es war das erwartete Spiel auf Augenhöhe, ein spannender Vergleich vor 400 Zuschauern in der Potsdamer Halle an der Heinrich-Mann-Allee, mit dem besseren Ende für die „Ladies in Black“: Mit 15:11 im Tiebreak sicherten sich die Aachenerinnen die ersten beiden Punkte im fünften Spiel der Saison.

„Ich habe eine tolle Mannschaftsleistung gesehen“, so Aachens glücklicher Trainer Stefan Falter, „das Team hat sich als echte Einheit präsentiert“. Die Alemannia war es auch, die als erste das Heft in die Hand nahm: Mit 17:11 ging das Team von Stefan Falter im ersten Satz zwischenzeitlich in Führung, ehe die „Ladies in Black“ den Auftaktabschnitt mit 25:20 für sich entschieden. Der zweite Satz brachte dasselbe Ergebnis, diesmal jedoch zugunsten des SC Potsdam. Mit 22:12 waren die Gastgeberinnen bereits davon gezogen, ehe sich Alexandra Preiss & Co. noch einmal zusammenraufen konnten und Boden gutmachten, der Satzverlust ließ sich jedoch nicht mehr verhindern.

Extrem ausgeglichen ging es dann im dritten Satz zu, kein Team konnte sich zunächst entscheidend absetzen. Zwar waren die Havelstädterinnen insgesamt öfter mit einem Punkt in Front, mit dem 21:22 übernahm dann die Alemannia das Ruder und entschied den Satz schließlich mit 25:23 zu ihren Gunsten. In Abschnitt Vier waren es die Gastgeberinnen, die mächtig zulegen und sich eine zwischenzeitliche 14:6-Führung erspielen konnten. Aachen gelang es zwar zwischenzeitlich, den Rückstand auf drei Punkte zu verringern, am Ende triumphierte dann aber das Team von Trainer Michael Merten mit 25:16. „Wir haben selbst in dieser kritischen Phase nie den Kopf verloren“, bewertete Aachens Stefan Falter die Situation nach dem Satzausgleich.

Damit hieß es also: Tiebreak – Premiere für die Aachenerinnen in dieser Saison. Bis zum 5:5 konnte sich keines der beiden Teams befreien, ehe sich die Alemannia eine Drei-Punkte-Führung, u.a. zum zwischenzeitlichen 10:7 und 13:10, erspielte und schließlich den ersten Matchball zum 15:11 verwandeln konnte. Aachens Coach zeigte sich nach dem Spiel besonders von der starken Block- und Annahmearbeit seines Teams begeistert, „Esther Stahl hat wie so oft Akzente gesetzt, auch Brynn Maurer hat mit ihrer Leistung einen wichtigen Beitrag geleistet“, so Stefan Falter über seine Libera.

Im Aachener Lager freut man sich nach dem ersten Saisonsieg umso mehr auf das Heimspiel am kommenden Montag gegen den SV Lohhof, laut Einschätzung der Alemannia-Verantwortlichen ein weiterer Gegner, dem man „auf Augenhöhe“ begegnet. Mit der heutigen Leistung und den euphorischen Fans im Rücken stehen die Siegchancen definitiv nicht schlecht.

 

 

Deutschland - SC Potsdam-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

SCP: Alemannia hatte das bessere Ende

Das erwartet enge Spiel wurde der Meisterschaftsfight zwischen den Tabellennachbarn, dem SC Potsdam und Alemannia Aachen, das 2:3 (20:25, 25:20, 23:25, 25:16, 11:15) belegt dieses. Schließlich standen sich zwei Teams der unteren Tabellenhälfte gegenüber, die jeden Punkt benötigen.

Vor 400 Zuschauern hat es am Ende nach 110 spannenden und abwechslungsreichen Minuten zum ersten Sieg für die Gäste gereicht, ein Ausgang, der auch für den Aufsteiger möglich war. Dem SC gelang es an diesem Abend durchaus, sich auf einer Ebene mit Alemannia zu bewegen, wo aber Achen vom Beginn an, sofort das Geschehen in der Sporthalle Heinrich – Mann – Allee in der Hand hatte (20:25), um ihre eigenen Zielsetzung, zu realisieren.

Während die Mannschaft vom potsdamer Cheftrainer Michael Merten einen recht souveränen zweiten und vierten Satz (25:20, 25:16) zeigte, fand sie in den anderen drei Abschnitten kaum oder selten zu einer geschlossenen Leistung, wo vor allem die vielen Aufgabefehler den erarbeiteten Spielfluss unterbrachen. Wendepunkt und Ausschlag für den Ausgang des Spiels sollte der dritte Satz (23:25) sein, den die Gastgeberinnen nicht auf ihre Habenseite bringen konnten!

Der alles entscheidende Tiebreak (11:15) gehörte dann den in weiß antretenden „Ladys in Black“, die in der Brandenburgischen Landeshauptstadt diesmal personell wesentlich besser besetzt anreisten, als es beim Pokalspiel im Oktober der Fall war. Hervorzuheben ist aber, dass es dem SC Potsdam, welcher in dieser Woche mit etlichen Infekten bei einer Reihe von Spielerinnen zu kämpfen hatte und noch hat, immerhin gelungen ist, zumindest in Sachen Spielpunkte (104:101) mit dem Team von Trainer Stefan Falter mitzuhalten, da war eine Ausgeglichenheit vorhanden, aber um Zählbares zu erreichen, müssen allerdings auch drei Sätze gewonnen werden und das gelang Alemannia, deren Sieg insgesamt in Ordnung geht.

Vorgestellt wurde auf potsdamer Seite mit Julia Hero (MB) ein Neuzugang. Die Jugendnationalspielerin ist bei Rotation Berlin PB aktiv und hat für unseren Verein das Zweitspielrecht.

 

 

Deutschland - Wuppertal Titans-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

Moerser SC trifft auf Wuppertal TITANS

Neuntes Spiel der Saison ist zweites Westderby für den Gastgeber

Einen Tag vor Nikolaus geht die Punktejagd in der Liga weiter. Im Heimspiel treffen die derzeit zehntplatzierten Wuppertal TITANS auf den Moerser SC. Beide Teams haben bislang nur zwei von acht Spielen zu ihren Gunsten entscheiden können. Hungrig auf weitere Punkte sind also beide Mannschaften der Begegnung am 5. Dezember.

„Einen Glanzstart haben die Moerser in dieser Saison auch nicht geschafft.“, so Gergely Chowanski, Interimsspielertrainer der Wuppertal TITANS. „Aber im Pokal gegen die RWE Volleys hat der SC sich deutlich leichter getan, als wir gegen den TuS Kriftel.“ Das habe auch an den hervorragenden Aufschlägen von Szabolcs Nemeth gelegen, den man am Samstag sicherlich im Auge behalten wird.

Mit Dirk Grübler haben die Moerser einen starken Mittelblocker. „Den kennen wir aber spielerisch gut. Und das ist durchaus von Vorteil.“, so Chowanski. Im Übrigen habe man unter anderem mit Nathan Toews ja idealen Ersatz gefunden.

Ob am Samstag so viel und so bunt ausgewechselt wird, wie im Pokalspiel, stehe zum jetzigen Zeitpunkt nicht fest. „Eine gewisse Rotation wird es geben. So kann jeder sich mal entspannen.“, so der Interimsspielertrainer. Was man ansonsten vom Gegner erwarten könne, bleibe ebenso abzuwarten, wie die Form der eigenen Mannschaft.

„Einige aus dem Team der Moerser waren ja schon bei einem Heimspiel von uns und haben beobachtet.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Von da an hat sich aber wieder eine Menge bewegt. Insoweit wollen wir mal sehen, wie nachhaltig der gewonnene Live-Eindruck war.“

Bei zwei Auswärtsspielen konnten die TITANS bisher punkten. „Ein Sieg zu Hause wäre wichtig. Das Spiel gegen den VfB Friedrichshafen war zwar ein sehr gutes. Es brachte uns aber keine Punkte.“, so Westhoff. Wichtig sei ein Heimsieg nicht nur wegen der Ligapunkte, sondern auch für die Zuschauer und Fans. „Nicht alle unsere Fans, reisen zu Auswärtsspielen mit. Daher wird aus dem treuen Publikum ganz bestimmt noch mehr Motivation für das Team kommen, wenn wir einen Sieg einfahren.“

Was sich alle aus dem Team im Bergischen wünschen ist ein kämpferisches Spiel. „Dieses muss dann allerdings nicht über fünf Sätze gehen.“, so Westhoff schmunzelnd.

Der Wuppertal-Moers-Wuppertal Wechsler Gerrit Zeitler ist schon gespannt auf das Spiel. „Ich habe bei beiden Teams eine Innensicht. Mal sehen, ob sich das im Spiel bezahlt macht.“, so der zuletzt im Achtelpokalfinale auf Außen und Mittelblock eingesetzte Zeitler.

Das Team der Wuppertal TITANS weist nochmals darauf hin, dass Tickets zum Spiel bequem online über www.wuppertal-titans.de/tickets zu erwerben sind. „Insbesondere jetzt, wo es richtig kalt geworden ist, ist es angenehm, wenn man gar nicht erst anstehen muss.“, so Westhoff

Spielstart am Samstag ist 20.00 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. Austragungsort ist die Halle im Bayer Sportpark, Unten Vorm Steeg.

 

 

Deutschland - Netzhoppers KönigsWusterhausen-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

Netzhoppers: Ohne Druck ins Derby

Brandenburg gegen Berlin. Netzhoppers Königs Wusterhausen gegen den SCC Berlin. Sechster gegen Vierter. So lauten die Fakten für das Volleyball-Derby am 5. Dezember um 19 Uhr in der Max-Schmeling-Halle.

Es ist das siebte Duell der beiden Teams in der 1. Bundesliga. Die Netzhoppers konnten den SCC noch nie schlagen. In der letzten Saison war es jedoch einmal ganz knapp, als die Brandenburger in der Landkost-Arena bereits mit 2:1-Sätzen führten. In der Sömmeringshalle rückte der SCC die Verhältnisse jedoch mit einem Blitzsieg in nur 65 Minuten wieder zurecht.

Obwohl beide Teams bisher fünf Saisonsiege und drei Niederlagen auf dem Konto haben, sind die Rollen laut Kapitän Manuel Rieke eindeutig verteilt: „Wir gehen ganz klar als Außenseiter in die Partie. Der SCC muss dieses Spiel zu Hause gewinnen. Das wissen sie und wir wissen das auch. Wir können locker aufspielen. Für uns gilt es, nach den Verletzungen wieder zu unserer Leistung zu finden.“

Die Verletztenliste der Netzhoppers wurde in dieser Woche wieder kürzer und allmählich konnten mehr Spieler am Training teilnehmen. Nach den vielen Ausfällen im Pokal kann Mirko Culic am Samstag wieder auf Manuel Rieke und Sebastian Prüsener zurückgreifen. Der Einsatz von Daniel Heinecke ist hingegen noch fraglich. Christoph Eichbaum wird definitiv ausfallen.

Auch aufgrund der erschwerten Vorbereitung nimmt Netzhoppers-Trainer Mirko Culic bewusst den Druck von seinem Team: „Das Spiel gegen den SCC ist für uns kein Schlüsselspiel. Wir wollen Spaß haben und in der Max-Schmeling-Halle ein Volleyballfest erleben. Solch eine Kulisse ist eine Freude für alle Volleyballfans und für uns eine Herausforderung.“

Zu dieser tollen Kulisse werden auch die Netzhoppers beitragen, die mit zwei voll besetzten Fanbussen anreisen.

Sarah Kallien

 

 

Deutschland - TSV Rudow Berlin-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

TSV Rudow: Zeit für die Wende

Nach nun vier Niederlagen in Folge wird es endlich wieder Zeit für einen Sieg der 1. Damen des TSV Rudow Berlin. Um sich jetzt nicht in der unteren Tabellenhälfte festzusetzen, muss das Team von Trainer Manuel Müller im nächsten Spiel unbedingt punkten.

Der TSV Rudow Berlin will am kommenden Samstag beim Auswärtsspiel gegen den 1. VC Norderstedt, der seine letzten zwei Heimspiele gewonnen hat, unbedingt die positive Wende und so den Anschluss an die obere Tabellenhälfte schaffen.

Die Rudow Damen müssen endlich wieder ihre Stärken ausspielen und vom ersten Ball an, hochkonzentriert, mit altem Kampfgeist, dem Gegner ihr Spiel aufzwingen und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung keinen Zweifel daran lassen, dass die Punkte mit nach Berlin kommen.

Das Spiel findet am Samstag ab 18 Uhr in der Moorbek Halle in Norderstedt statt.

 

 

Deutschland - Kieler TV-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

KTV-Damen wollen VC Stralsund ärgern

Am kommenden Samstag ist es wieder soweit. Nach zwei Auswärtsspielen inder Hansestadt Hamburg darf an diesem Wochenende wieder in den heimischen Gefilden gespielt werden. Dass es sich bei dem dieswöchigen Gegner mit dem 1.VC Stralsund um niemand geringeren als den aktuellen Tabellenführer und ZweitligaAbsteiger handelt, lässt die Gemüter in Kiel derzeit noch kalt.

"Mit Stralsund haben wir an diesem Wochenende einen dankbaren Gegner. Wir haben nichts zu verlieren und können befreit aufspielen, vieles ausprobieren“, freut sich Zuspielerin Tanja Röhrs auf eine weitere Gelegenheit, die Abstimmung mit ihren Mittelangreiferinnen zu optimieren. „Mit drei Siegen in Folge konnten wir ordentlich Selbstbewusstsein tanken und auchder 5. Tabellenplatz verschafft uns Sicherheit“, bestätigt ausnahmsweise auch Coach Pelny die Gelassenheit im Team.

Dennoch gehe man nicht ohne Hoffnung in die Begegnung, ein Satzgewinn sei Ziel, ließ Mannschaftskapitänin Anna Südkamp verlauten. Ein Wiedersehen gibt es mit VCS-Coach André Thiel. Mit dem Stralsunder "Mr. Volleyball"  pflegen die KTV-Trainer Jan Oelke und Kristian Ewald ein freundschaftliches Verhältnis. "Aber auch zum Nikolaus wird Jörgs Team keine Geschenke machen", grinst Ewald. Wie immer setzt das Regionalliga-Team auf die zahlreiche Unterstützung seitens der Fans, die auch an diesem Samstag ein reichhaltiges Kaffee- und Kuchenbuffeterwartet.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

Raben besiegen Zagreb

Die Roten Raben haben einen großen Schritt zum Erreichen der nächsten Runde getan. Sie gewannen das Hinspiel bei Mladost Zagreb mit 3:1 (25:10/26:28/25:19/25:19). Mit einem Sieg im Rückspiel am kommenden Mittwoch in der Vilsbiburger Vilstalhalle – das Ergebnis ist dann unerheblich – sind die Roten Raben eine Runde weiter. Raben-Trainer Guillermo Gallardo sah, dass sich die Mannschaft wieder ein Stück gesteigert hat. Dieser Sieg war auch ganz wichtig für das Selbstvertrauen der Spielerinnen.

Raben-Trainer Gallardo vertraute dieses Mal auf seine erfahrenen Kräfte und begann mit: Nadja Jenzewski, Katja Wühler, Ioana Nemtanu, Daniela Lanner Mapeli, Marika Serafin, Sheila Shawund Lenka Dürr.

Der erste Satz begann vielversprechend. Bei den Roten Raben war keine Nervosität zu spüren. Sie schafften es, die Gastgeberinnen sofort unter Druck zu setzen. Platzierte Aufschläge, variable Angriffe und ein bärenstarker Block sorgten bei der ersten technischen Auszeit für eine 8:4- und bei der zweiten technischen Auszeit für eine deutliche 16:9-Führung. Beim 18:9 hatte Mladost-Trainer Branislav Franic bereits die zweite Auszeit nehmen müssen. Doch die Raben ließen sich nicht aus dem Konzept bringen. Nach 19 Minuten Spielzeit hatten sie den ersten Satz bereits mit 25:10 unter Dach und Fach. Da half es Mladost auch nichts, dass sie Nika Simenc und Lana Pejic einwechselten.

Da fiel der Start in den zweiten Satz dann gleich ein bisschen leichter. Mit ihren Aufschlägen brachte Spielführerin Nadja Jenzewski Libera Martina Malevic ein ums andere Mal in Verlegenheit. Auffällig war, dass der Lärm bei Raben-Punkten deutlich höher war. Die mitgereisten Raben-Fans hatten die große Mladost-Halle voll im Griff. Lediglich rund 100 Zuschauer verloren sich in der großen Volleyballhalle. Dennoch gingen die Gastgeberinnen beim 6:7 erstmals in Führung und lagen auch bei der ersten technischen Auszeit mit 7:8 vorne. Aber die Raben ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Mit viel Geschick arbeiteten sie sich wieder heran und lagen bei der zweiten technischen Auszeit mit 16:12 erneut in Führung. Auch weil sie den Druck auf die Mladost-Spielerinnen weiter hoch hielten. Das machte deren Annahme ungenau, ihre Zuspielerin Antea Tadic musste weite Wege gehen und konnte so die brandgefährliche Außenangreiferin Matea Magdic nur selten zielgenau einsetzen.

Doch beim 17:15 kamen die Raben plötzlich unter Druck, fanden kein passendes Mittel gegen die raffinierten Aufschläge von Matea Magdic und lagen immer wieder mit einem Punkt zurück. Raben-Trainer Guillermo Gallardo reagierte und brachten Lena Möllers und Sarah Petrausch für Nadja Jenzewski und Katja Wühler. Die Führung wechselte ständig hin und her und zwei individuelle Fehler brachten die Gastgeberinnen wieder heran. Beim 23:24 hatten sie sogar Satzball. Diesen und den nächsten wehrten die Raben ab und hatten beim 26:25 selbst Satzball. Doch Mladost mobilisierte noch einmal alle Kräfte und holte sich diesen Satz noch mit 28:26.

Verhalten begannen die Raben den dritten Satz. Sie lagen schnell mit 2:5 im Rückstand und Raben-Trainer Gallardo musste bei einer Auszeit deutliche Worte finden, um seine Mädels wieder auf Kurs zu bringen. 8:6 lagen sie dann bei der ersten technischen Auszeit vorne, ließen sich aber die Führung wieder aus der Hand nehmen. Wieder waren es die Aufschläge von Matea Magdic, gegen die die Raben-Spielerinnen kein passendes Mittel fanden. Hin und her ging das Spiel, ohne, dass sich eine Mannschaft absetzen konnte. Lediglich bei der zweiten technischen Auszeit schafften die Raben einen kleinen Vorsprung (16:14). Yamila Nizetich war es, die durch ihr kraftvolles Spiel die Gastgeberinnen vor Probleme stellte. Aber wieder schafften sie es nicht, sich entscheidend abzusetzen. Doch in der Schlussphase waren es wieder einmal die Aufschläge von Katja Wühler, die die Raben auf die Siegerstraße brachten: 25:19 hieß es am Ende und die Raben hatten bereits zwei Sätze gewonnen und sich so eine sehr gute Ausgangsbasis für das Rückspiel am kommenden Mittwoch geschaffen.

Aber mit der guten Ausgangsbasis wollten sich die Raben nicht zufrieden geben, jetzt wollten sie auch den Sieg. Und sie gaben noch einmal Gas, lagen bei der ersten Auszeit mit 8:5 und bei der zweiten mit 16:10 in Führung. Europapokalpremiere feierte dann Alessandra Jovy-Heuser, die damit Daniela Lanner Mapeli eine Verschnaufpause gönnte. Doch Mladost gab sich noch lange nicht geschlagen und arbeitete sich auf 18:19 heran, so dass Raben-Trainer Gallardo bei einer Auszeit seine Spielerinnen noch einmal aufmuntern musste. Doch dann ließen sie nichts mehr anbrennen und holten sich den vierten Satz mit 25:19 und damit den Sieg mit 3:1.

Raben-Trainer Guillermo Gallardo meinte nach dem Spiel, dass die Mannschaft gut begonnen habe und „heute eine gute Leistung geboten hat“. Er bedauerte allerdings, dass sie Schwächen in der Annahme zeigte, die er sonst nicht kenne. Insgesamt war der Sieg aber verdient und auch wichtig und ein erster wichtiger Schritt zum Erreichen der nächsten Runde. Zagreb war der erwartet starke Gegner, den man auch im Rückspiel am kommenden Mittwoch in Vilsbiburg nicht unterschätzen dürfe. Doch er ist zuversichtlich, dass in der heimischen Vilstalhalle Aufschlag und Annahme besser klappen und sie dadurch noch sicherer spielen werden.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

Bleibt Schwerins Liga-Weste weiter unbefleckt?

Nach dem Pokalspiel gegen den Köpenicker SC Berlin (3:0) und dem ersten Spiel im europäischen Wettbewerb CEV Cup am Dienstag in Schwerin gegen Kanti Schaffhausen aus der Schweiz (3:0) geht es für die Volleyballerinnen des Schweriner SC am Sonnabend weiter in der Bundesliga.

Der SSC empfängt VT Aurubis Hamburg – das Spiel präsentiert die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin. Die Hamburgerinnen haben noch einen gewissen Rochus auf sich selbst. Ihnen war es nicht gelungen, den Pokal-Fight gegen den VfB Suhl für sich zu entscheiden. Die Fischbekerinnen unterlagen 2:3. Das Pokal-Aus war besiegelt und damit das erste Saisonziel des Vereins im Eimer: Erreichen des Endspiels in Halle/Westfalen.

Nun bleibt nur noch die Bundesliga, um zu einem weiteren Ziel zu kommen: ein Platz unter den ersten Vier. Gegen die stärksten Rivalen im Kampf um die Meisterschaft konnte Aurubis bisher nichts ausrichten. Die Spiele gegen Dresden und Vilsbiburg gingen mit 3:1 bzw. mit 2:3 verloren. Diese Konkurrenten hat Schwerin noch vor sich. Genügend Motivation dürfte bei den Mädels von Trainer Helmut von Soosten vorhanden sein, wenn sie am Sonnabend (18.00 Uhr, Volleyballe am Lambrechtsgrund) in Schwerin aufschlagen.

Der SSC wird sein Potenzial konsequenter abrufen müssen, als es im Spiel gegen Kanti Schaffhausen am Dienstag der Fall gewesen ist. Für Edwin Benne und seine Mannschaft ist es das 5. Spiel in der laufenden Liga-Saison, für Aurubis schon das 8. Aurubis konzentriert sich nach dem Pokal-Aus auf die Aufholjagd in der Bundesliga und der SSC auf die weiße Weste, die es zu behalten gilt.

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  

SCU: Gegen Kiel keine Geschenke

Der Nikolaus will schon welche machen

Am letzten Wochenende war Pokalwochenende und die Spielerinnen des SCU hatten ein freies Wochenende. Am kommenden Wochenende ruft wieder die Bundesliga. Am Sonntag um 16:00 Uhr empfängt das Team von Trainerin Danuta Brinkmann in der heimischen Vechtetalhalle den Aufsteiger Kieler TV.

Nach den letzten beiden Auswärtserfolgen in Parchim und Rudow will das SCU- Team an die dort gezeigten Leistungen anknüpfen. Mit harten Aufschlägen und variablem Spiel wollen sie die Gäste von der Kieler Förde unter Druck setzen. „ Meine Mannschaft hat in Parchim und Rudow genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Genau das wünsche ich mir für das Spiel am Sonntag auch“, so die Trainerin Danuta Brinkmann, die aber davor warnt, den Aufsteiger zu unterschätzten. „Den größten Fehler, den wir begehen können, ist den Gegner zu unterschätzen. Ich erwarte von meiner Mannschaft in jeder Phase des Spiels höchste Konzentration“. Mannschaft und Trainerin wollen die Punkte in Emlichheim behalten und so das positive Punktekonto weiter ausbauen.

Auf dem Platz wollen sie keine Geschenke verteilen, dafür aber nach dem Spiel, denn der Nikolaus hat sich angesagt. Er wird nach dem Spiel in die Vechtalhalle kommen. Zusammen mit den Spielerinnen des SCU wird er die jüngsten Zuschauer und Fans mit einem kleinen Präsent überraschen.

Der Aufsteiger aus Kiel steht mit 2:16 Punkten auf dem 11. Tabellenplatz. Es reichte bisher zu einem Heimerfolg gegen den Mitaufsteiger aus Gladbeck. Der wurde seinerzeit mit 3:1 Sätzen besiegt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

USC Münster freut sich auf Allianz Stuttgart

Mit Jill Döhnert, Tatjani Zautys und Atika Bouagaa kehren gleich Ehemalige in den münsterschen Volleydome am Berg Fidel zurück,um im Spiel gegen den USC ihre Visitenkarten abzugeben.

Trainer Axel Büring freut sich schon auf das Wiedersehen und erwartet eine spannende Partie, auch wenn er den Gast als fovorisiert ansieht, zumal er aller Voraussicht nach auf seine etatmäßige Zuspielerin, Michaela Jelinkova wegen einer Achillessehenreizung verzichten muss. Aber mit dem Eigengewächs Katharina Holzgreve, die schon in Sinsheim beim Pokalsieg der Unabhängigen die tschechische Nationalspielerin im 4. und 5. Satz vertreten hat, hat der Trainer noch eine Trumpfkarte im Ärmel. Der USC hofft diesmal zum ersten Mal in dieser Saison die 2.000 er Zuschauermarke zu überschreiten.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Langenhagen: Beach meets Halle

Der SC Langenhagen trifft am Samstag auf den VfL Oythe und erwartet Besuch aus der Beachszene.

In den drei letzten Partien des Jahres 2009 wird der SCL versuchen sein Punktekonto ausgeglichen zu gestalten. Der erste Gegner beim Countdown 2009, wird diesen Samstag der VfL Oythe sein.

Die Gäste, die ein Jahr vor dem SCL das Zweitligaterrain betraten, hatten vor der Saison das Ziel formuliert einen sicheren Platz im Tabellenmittelfeld, mit der Tendenz nach oben, zu erreichen und sind auf dem besten Wege ihr Ziel wahr zu machen, befindet man sich derzeit doch auf dem 5. Platz.

Die beiden Mannschaften kennen sich noch aus Regionalligazeiten, doch die Teams haben sich auf beiden Seiten stark verändert, nicht nur durch den letzten Neuzugang des VfL, Laura Ludwig.

Nach der nicht zufrieden stellenden Leistung gegen den TV Gladbeck will der SCL nun wieder Spiel und Spaß in die Halle bringen und seinen Fans ein spannendes Spiel bieten. Vielleicht kann man sich einen Tag vor Nikolaus ja selber beschenken und die ersten Punkte in heimischer Halle holen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Keine gute Ausgangslage beim VfL Nürnberg

Verletzungspech in Nürnberg bei Sabine Sagert

Nach einer längeren spielfreien Phase treten die Damen des VfL Nürnberg in der 2. Bundesliga am Samstag, 05.12.2009 um 20.00 in der Altenfurter Ballspielhalle zum nächsten ungleichen Duell an und dies auch noch unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen.

Während die Krankheiten und kleineren Verletzungen in den letzten Wochen wieder auskuriert wurden, Sabrina Hänsel ihre Weisheitszahn-OP gut überstanden hat, musste Trainer Michael Raddatz diese Woche eine denkbar schlechte Nachricht verdauen. Sabine Sagert hat sich eine ernsthafte Knieverletzung zugezogen und muss diese Woche noch unters Messer. Genauere Details zur Verletzung wird es erst nach der OP geben, aber sicher ist schon jetzt, dass sie bis zum Ende des Jahres nicht mehr aktiv in den Spielbetrieb eingreifen können wird. Dieses Szenario war von Trainer Raddatz schon seit Beginn der Saison befürchtet worden, da die Mannschaft auf der Position Mittelblock mit Sagert und Kleinhenz minimal besetzt ist und der Ausfall von Sabine nicht ohne weiteres ersetzt werden kann. So muss vermutlich Ariane Müller, die erst in dieser Saison aus der 2. Mannschaft „hochgezogen“ wurde, auf der für sie ungewohnten Positon spielen, auf der sie auch normaler Weise nicht trainiert.

Gerade gegen den anstehenden schweren Gegner aus Grimma, nicht umsonst Tabellenzweiter, steigert diese Nachricht natürlich nicht unbedingt den Optimismus des Trainers und der Mannschaft auf einen Überraschungssieg. Selbst voll besetzt müsste alles stimmen und Grimma einen mäßigen Tag erwischen, damit die Mädels um Kapitän Büttner eine ähnliche Überraschung gelingen könnte, wie im letzten Jahr, als man völlig überraschend bei den bis dahin ungeschlagenen Damen von Trainer Spisak nach einem 0-2 Satzrückstand noch gewinnen konnte.

Trotzdem hat sich Trainer Raddatz und seine Mannschaft auch für dieses Spiel Ziele gesetzt, die es unbedingt, v.a. vor heimischem Publikum, umsetzen will. Raddatz: „Wir müssen unsere Eigenfehlerquote, die in den letzten Spielen ungewöhnlich hoch war, reduzieren, um dem Gegner nicht zu viele Punkte zu schenken. Dazu müssen wir in Annahme-Angriff viel mehr Konstanz und Variabilität erreichen, um mit den starken Gegnern in der Liga zumindest zeitweise mithalten zu können.“

Trotzdem bleibt für die Nürnberger Damen ihre Situation als krasser Außenseiter bestehen, aber der Sport ist ja immer wieder für Überraschungen gut und somit hoffen die Nürnbergerinnen auf große Unterstützung von der Tribüne.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

L.E. Volleys: Vom Volleyballer zum Nikolaus

Die Jungs aus Leipzig wollen sich am Vorabend des Nikolaustages selbst beschenken

Am Samstag reisen die L.E. Volleys nach Schwaig. Unweit der Lebkuchenstadt Nürnberg und der fränkischen Schweiz will die Mannschaft aus L.E. sich selbst zum Nikolaus machen und der Legende gleich doppelt gerecht werden: Das Niko vorm Laus kommt vom griechischen Nike und bedeutet soviel wie Sieger. Und Gaben zu verteilen, gehört schon seit Jahrhunderten zu den Tugenden des Heiligen.

Vor dem erhofften Geschenk kommt diesmal aber ein hartes Stück Volleyball-Arbeit. Die Schwaiger werden – außer vielleicht Pfefferkuchen ¬– nichts zu verschenken haben. Sie gehen nach zwei Siegen erhobenen Hauptes und kämpferisch in die Partie und ans Netz. Dort treffen sie auf Augenhöhe die Leipziger, denn auch die L.E. Volleys gewannen ihre letzten beiden Spiele.

Die Jungs aus Leipzig müssen wohl mit der Favoritenrolle leben, die ihnen allein schon aus der Tabellenkonstellation mit ihrem 3. Platz erwächst. Dabei haben die Spiele der bisherigen Saison gezeigt, dass in diesem Jahr und in dieser Liga kein Team die Punkte einfach so mitnimmt.

Neben der Tagesform und der Einsatzfähigkeit aller Spieler des kleinen Kaders wird entscheidend sein, wie die Mannschaft aus L.E. ins Spiel startet: In den letzten beiden Partien war der Beginn ein Schwachpunkt mit viel Nervosität und daraus resultierenden Eigenfehlern. Das ist sicher nicht die einzige Schwäche, aber eine von denen, die psychologisch am schwersten wiegt. Da am Wochenende für die Leipziger spielfrei war testete man im Training unter anderem gegen den Erstligisten aus dem nahen Bad Dürrenberg-Spergau, um nicht das Gefühl für's Zusammenspiel zu verlieren und weiter an der Technik zu feilen.

Das Spiel gegen den VC Dresden zeigte deutlich, wie wichtig schon ein aggressiver Aufschlag oder ein flatternder Service für den Spielgenuss sind. Eine stabile Annahme soll die Möglichkeiten im Angriff zu einer unknackbaren Nuss für den Gastgeber machen und ausgesucht schöne eigene Blockpunkte, die der Mannschaft und den mitgereisten Fans den Abend versüßen und Dominostein um Dominostein auf das eigene Punktekonto bringen. Und sechs Freunde stehen auf dem Parkett, die Freude am gemeinsamen Spiel und am Erfolg haben. Soweit das Wunschdenken der Leipziger, das ganz sicher auf der anderen Seite des Netzes ebenso oder so ähnlich aussieht.

Einer wird gewinnen und der größte Wunsch ist ein Advents-Volleyball-Fest, nach dem alle bedauern, dass es in diesem Sport in einem Spiel immer nur einen Sieger auf dem Parkett geben kann. Doch spätestens, wenn die Halle sich im gemeinsamem Applaus für beide Mannschaften vereint sieht, wird klar, Sieger in diesem Match ist immer der Sport, der Menschen mehr verbindet als trennt und die Menschen, die ihn lieben. Nicht nur zu Weihnachten.

PS: Die Abkürzung LE hat übrigens nichts mit dem Reichtum der (Leipziger) Emirate zu tun, wie im Vorbericht aus Schwaig schmunzelnd zu lesen ist. Vielmehr steht L.E. in Anlehnung an LA, augenzwinkernd und leicht größenwahnsinnig für eine außerordentlich lebens- und liebenswerte Stadt.

 

 

Deutschland - Thüringer Allgemeine

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.thueringer-allgemeine.de

Thüringer in der Favoritenrolle

Gotha/Erfurt. Die Thüringer Volleyball-Zweitligisten sind bei ihren morgigen Ligaaufgaben jeweils Favorit.

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.echo-muenster.de

Tatjana Zautys: „Konnte nicht besser laufen!“

So gerne Tatjana Zautys am Sonntag auch wieder nach Münster kommt – im Augenblick würde die Volleyballerin von Allianz Volley Stuttgart mit niemandem tauschen wollen.

 

 

Deutschland - Allgemeine Zeitung

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.allgemeine-zeitung.de

Friedrichshafener in Hochstimmung

Friedrichshafen (dpa) - Der VfB Friedrichshafen hat sich im europäischen Volleyball eindrucksvoll zurückgemeldet. Trainer Stelian Moculescu sprach nach dem 3:0-Sieg zum Auftakt der Champions League gegen den italienischen Meister Copra Piacenza von einem «wunderschönen Tag».

 

 

Deutschland - Aachener Nachrichten

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.an-online.de

Letztes Aufgebot bei Evivo

Düren. Die Sorgenfalten auf der Stirn von Sven Anton sind derzeit ziemlich tief. Vor der nächsten Aufgabe in der Volleyball-Bundesliga plagen den Trainer von Evivo Düren Personalprobleme.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.abendblatt.de

VT Aurubis: Enttäuschung sitzt tief

Fischbeks Frauen unterlagen erneut im Tiebreak gegen den VfB Suhl. Jetzt geht es zum Meister Schweriner SC.

Fischbek. "Nein", sagt Trainer Helmut von Soosten, "zufrieden kann man nicht sein." Der Coach der Volleyball-Frauen von VT Aurubis Hamburg ist nach der erneuten 2:3-Niederlage gegen den VfB Suhl genauso enttäuscht wie seine Spielerinnen, die noch minutenlang in der Sportarena Süderelbe saßen und über die Pleite nachdachten. Innerhalb von nur vier Tagen hat es für die Bundesliga-Volleyballerinnen zwei Niederlage gegen denselben Gegner gegeben. Zuerst verlor VT Aurubis in der Suhler Wolfsgrube mit 2:3 und musste sich aus dem Pokalwettbewerb verabschieden. Die Revanche vor 700 Zuschauern in eigener Halle um Bundesligapunkte gelang dem Team von Trainer Helmut von Soosten auch nicht. Wieder ging die Partie über fünf Sätze und wieder hieß der Sieger VfB Suhl, der im Tiebreak einfach den Tick routinierter und cleverer war, um beide Punkte mit auf die Heimreise zu nehmen.

Für die Volleyball-Frauen von Aurubis wird es jetzt immer schwieriger, das Saisonziel zu erreichen. Der Hauptsponsor hatte Platz eins bis drei in der Bundesliga auserkoren, auch Trainer Helmut von Soosten wollte mit seiner Mannschaft oben angreifen. Nach der inzwischen vierten Niederlage ist das sportliche Ziel aber in weite Ferne gerückt. Vielleicht schon gar nicht mehr zu realisieren. Denn schon am Sonnabend muss das Volleyballteam Aurubis beim deutschen Meister Schweriner SC antreten 18 Uhr, Sport- und Kongresshalle). Auch wenn der Fischbeker Trainer den Gastgeber als das stärkste Team der Bundesliga bezeichnet, will er versuchen, mit Kampf und Leidenschaft dagegenzuhalten. Dass der Erwartungsdruck für seine Spielerinnen immer größer wird, weiß Helmut von Soosten. Gegen Suhl habe er aber trotz der Niederlage eine Leistungssteigerung gesehen, die Entwicklung der Mannschaft sei positiv. Die Statistik beider Teams ist sehr ausgeglichen. "Wir haben nicht konsequent umgesetzt, was wir im Training geübt und besprochen haben", sagt der Trainer, der bei seinem Team auch ein wenig die Lockerheit und Leichtigkeit für ein freies Spiel vermisste. "Es ist eine Frage der Zeit, wann wir wieder punkten", so der Trainer.

 

 

Deutschland - Eckernförder Zeitung

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.shz.de

Eckernförde: Spiel mit besonderer Brisanz

Nach den zwei relativ aussichtslosen Begegnungen gegen die beiden Topteams der Regionalliga, trifft die erste Damenvolleyballmannschaft nun wieder auf ein Team aus dem breiten Mittelfeld der Tabelle. Am Sonnabend startet in heimischer Halle das Derby gegen den Wiker SV.

 

 

Deutschland - Märkische Allgemeine

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.maerkischeallgemeine.de

Michael Merten: Großer Nachholbedarf

SC-Damen stecken nach der sechsten Niederlage in Folge in der Klemme

Mit der 2:3-Niederlage gegen Aachen sind die Volleyballerinnen des SC Potsdam auf Rang zwölf der Bundesliga abgerutscht. Mit Trainer Michael Merten sprach gestern Peter Stein.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.freies-wort.de

Suhl mit echter Energieleistung

3:2-Sieg in Hamburg

Hamburg - Die Mannschaft des VfB Suhl hat gestern Abend eine wahre Energieleistung vollbracht. Mit 3:2 gewann sie beim VT Aurubis Hamburg ...

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.main-spitze.de

RMV: Fehltritt wäre "außergewöhnlich"

Rhein-Main Volley geht als deutlicher Favorit bei FT Freiburg ans Netz

(maj). Drei Auswärtsspiele hintereinander muss die Mannschaft von Rhein-Main Volley zum Jahresabschluss in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, bestreiten. Zum Auftakt der Serie geht es am Samstag zur FT Freiburg (20 Uhr/Burdahalle).

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Mit Klasse und Kralikova

Mittelblockerinnen überzeugen beim Sprung an die Tabellenspitze

Nein, es war kein Tag wie jeder andere im Leben des Steffen Pfeiffer. Erstmals stand der Co-Trainer des VC Wiesbaden bei der Partie in Sinsheim als verantwortlicher Coach bei einem Bundesliga-Spiel seines Vereins an der Seite.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.ov-online.de

Oythe: Ludwig-Debüt verlockende Perspektive

Oythe (cb) - Der prominente Neuzugang ist immer besser integriert, der Probelauf in Bad Laer verlief sehr ordentlich und das freie Wochenende tat einmal mehr gut: Die Volleyballerinnen des VfL Oythe fahren am morgigen Samstag mit einem guten Gefühl gen Hannover.

 

 

Deutschland - Allgäu Rundschau

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.all-in.de

Sonthofen: Trainer fehlen die Worte

Bei 2:3-Niederlage gegen Köpenicker SC herrscht beim Allgäu Team Sonthofen Ratlosigkeit - Sechs Spiele ohne Sieg

Manchmal wirkt Schweigen mehr als wütende Worte. So geschehen bei der 2:3 (18:25, 25:18, 12:25, 25:23, 9:15)-Niederlage der Sonthofer Bundesliga-Volleyballerinnen gegen den Köpenicker SC.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.wz-newsline.de

Titans: Ein Gegner auf Augenhöhe

Am Samstag um 20 Uhr erwarten die Wuppertal Titans den Tabellennachbarn Moerser SC in der Bayer-Halle.

Wuppertal. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Mit viel Mühe und vielen kleinen Schritten könnten die Volleyballer der Wuppertal Titans auch am Samstag wieder etwas erreichen.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.lvz-online.de

L.E. Volleys: Dritten Tabellenplatz festigen

Die L.E. Volleys reisen am Samstag zum Auswärtsspiel in der 2. Bundesliga nach Schwaig.

 

 

Deutschland - RevierSport

 Freitag, 04. Dezember 2009

  www.reviersport.de

Donat: „Es hängt am seidenen Faden“

Der Anblick der Tabelle der 1. Bundesliga löst bei den RWE Volleys alles andere als Begeisterungsstürme aus, lässt das Selbstvertrauen hingegen noch weiter in den Keller sinken.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel