Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Montag, 07. Dezember 2009

Pokalsieger Haching dominiert in Rottenburg
Suhl erobert sich Platz an der Sonne
Meister schon wieder meisterlich stark
VT Aurubis II unterliegt nach großem Kampf
YoungStars: Gekämpft und doch verloren
Häfler Volleyballer sammeln 3.000 Euro
SCC untermauert Vormachtstellung
Chemnitz: Siegesserie hält an
Rottenburg: Der Pokalsieger zu stark
Stuttgart: Mit Roß kommt die Wende
Düren: Glatter Sieg mit kleiner Delle
Netzhoppers verlieren klar beim SCC
Ostbek Pirates feiern klares 3:0 gegen WiWa
Supernak führt USC zum Sieg in Delbrück
Raben II bleiben in der Erfolgsspur
Nationalteam schlägt SVG Lüneburg II
Moerser SC hat zu viel erwartet
VC Gotha – Die Siegesserie geht weiter
VC Franken: Nichts zu holen am Bodensee
Schwaig: Über 100 km für guten Zweck
Schwaig ruft „Leipziger Entsetzen“ hervor
TSV Kronshagen: Zwei weitere Siege
VC Dresden: Bittere Niederlage gegen Dachau
Erneute Niederlage für MTV München
Freiburger Wechselstimmung
Dresdnerinnen ließen Köpenick keine Chance
Grün: "Wir kennen das Risiko!"
Büring: "Habe vierten Satz vercoacht"
Berlin: Auftritt der Derby-Könige
SVG Lüneburg verbessert, aber 1:3
VT Aurubis: Verunsicherung ist zu spüren
Suhlerinnen feiern Arbeitssieg über Sonthofen
Mit Roß kommt der Aufschwung
Großer Kampf unbelohnt - USC 1:3
Liu mit versteinerter Miene
RMV: Im vierten Satz die Nerven verloren
Oythe: Erst hibbelig, dann hoher Spaß-Faktor
Mauerstetten verschenkt Sieg
Die Titans lassen es krachen
Leverkusen: Hit mit Happy End

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Pokalsieger Haching dominiert in Rottenburg

Pokalsieger Generali Haching scheint die Auswärtsniederlage am Mittwoch im CEV-Cup beim polnischen Vertreter AZS Czestochowa (1:3) gut verdaut zu haben. Im Spitzenspiel des neunten Bundesligaspieltages siegten die Münchner am Sonntagnachmittag beim EnBW TV Rottenburg glatt in drei Sätzen mit 25:22, 25:16, und 25:16. Damit sorgte Haching für einen Platztausch in der Tabelle. Das Team von Trainer Mihai Paduretu ist nun Zweiter vor den Rottenburgern, für die es die erste Heimniederlage der Saison nach fünf Spielen war. Der Rottenburger Angreifer Matthias Pompe ärgerte sich, weil „es bitter war, wie wir gespielt haben.” Hachings jüngster Spieler, Angreifer Denis Kaliberda, 19 Jahre, war dagegen zufrieden: „Der Sieg war sehr wichtig und wir konnten uns mal wieder von der besten Seite zeigen.”

Am Mittwoch ist nun ein weiterer Kraftakt erforderlich. Im CEV-Cup hat Haching Heimrecht im Rückspiel gegen Czestochowa, darf sich aber höchstens einen verlorenen Satz erlauben. Siegt Haching mit 3:1, gäbe es einen „golden set” bis 15 im Anschluss an das Spiel.

Auch der VfB Friedrichshafen und der SCC Berlin, die ebenfalls international im Rennen sind, glänzten am Wochenende in der Liga. Friedrichshafen bezwang den VC Franken mit 3:0 (25:21, 25:16, 25:21), ist nach neun Partien weiter ungeschlagener Liga-Spitzenreiter und bestreitet nun am Mittwoch das zweite Vorrundenspiel der Champions League bei Panathinaikos Athen (Griechenland). Der SCC Berlin feierte vor 4235 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle ein 3:0 (25:19, 25:15, 25:14) im Lokalduell gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen und ist am Mittwoch Favorit im Rückspiel des Challenge Cups gegen den TSV Hartberg (Österreich). Das Hinspiel hatte der SCC mit 3:0 gewonnen.

In den Westschlagern zwischen Düren und Bottrop sowie Wuppertal und Moers gab es zwei Erfolge für die Heimmannschaften. Evivo Düren festigte durch ein 3:1 (25:14, 25:14, 22:25, 25:18) gegen Bottrop Platz fünf. Die Wuppertal TITANS schickten den Moerser SC nach nur drei Sätzen (25:20, 25:14, 25:16) zurück an den Niederrhein. Moers bleibt damit auswärts auch nach dem vierten Spiel ohne Erfolgserlebnis und tauschte mit Wuppertal (jetzt Achter, Moers auf Rang zehn) den Tabellenplatz.

Dazwischen rangiert der VC Bad Dürrenberg/Spergau, der am Dienstag beim Aufsteiger TV Bühl gastiert (ab 20.05 Uhr live auf www.spobox.tv). Tags darauf findet schon das nächste Derby im Westen statt. Dann stehen sich die Wuppertal TITANS und evivo Düren (ebenfalls live auf www.spobox.tv, Sendebeginn 19.50 Uhr) gegenüber.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Suhl erobert sich Platz an der Sonne

Mit großem Selbstbewusstsein haben die drei DVL-Klubs, die in der letzten Woche in  Sachen Europapokal unterwegs waren, auch ihre Herausforderungen am achten Spieltag in der Bundesliga gelöst. Drei Mal 3:0 hieß es am Samstagabend für den Schweriner SC, den Dresdner SC und die Roten Raben Vilsbiburg. Meister Schwerin besiegte VT Aurubis Hamburg mit 25:16, 25:23, 25:18 und bleibt damit weiterhin das einzige noch ungeschlagene Team im Oberhaus. Pokalsieger Vilsbiburg tat sich nur im ersten Satz gegen den Aufsteiger SV Sinsheim schwer, dann hatten die Niederbayern Spiel und Gegner unter Kontrolle und gewannen mit 27:25, 25:14 und 25:16. Den klarsten Erfolg konnte der Dresdner SC landen, der auswärts beim Köpenicker SC Berlin nur 46 Ballpunkte abgab: 25:17, 25:15 und 25:14 hieß es nach 71 Minuten Spielzeit für die Sachsen.

Damit unterstrich das Trio, dass es gut gerüstet ist für die Rückspiele am Dienstag und Mittwoch in den Europapokalrunden. Es ist bereits die zweite englische Woche hintereinander für die drei Teams. Im Challenge Cup muss Dresden am Dienstag im Auswärtsspiel (ab 20 Uhr) bei Anorthosis Famagusta (Zypern) antreten. Im gleichen Wettbewerb erwartet Vilsbiburg am Mittwoch (ab 20.15 Uhr) zuhause das kroatische Team Mladost Zagreb. Dresden und Vilsbiburg sind nach den Hinspielsiegen mit 3:0 und 3:1 Favorit und ziehen im Fall des Weiterkommens ein in die dritte Runde des dritthöchsten Wettbewerbs auf europäischer Bühne. Schwerin ist am Mittwoch im CEV-Pokal zu Gast bei Kanti Schaffhausen (Schweiz) und ist nach dem 3:0 im Hinspiel klar auf Kurs Richtung Achtelfinale.   

In der Liga gab es am Wochenende mal wieder einen Wechsel an der Tabellenspitze. Am Samstagabend wurde der spielfreie 1. VC Wiesbaden vom VfB Suhl von Platz eins verdrängt. Suhl holte sich vor heimischer Kulisse mit einem 3:1 (25:22, 26:24, 22:25, 25:18) gegen das Allgäu Team Sonthofen den Platz an der Sonne.

Am Sonntagnachmittag schob sich Allianz Volley Stuttgart auf Platz zwei und verdrängte die Hessen auf Rang drei. Die Schwaben entführten mit einem 3:1 (25:19, 23:25, 25:22, 25:22) beim USC Münster die Punkte und feierten Saisonsieg Nummer sechs.

Am Montag wird der Spieltag abgeschlossen mit dem Duell des Tabellen-Elften Alemannia Aachen gegen den Dreizehnten SV Lohhof. Aachen konnte am letzten Wochenende beim SC Potsdam seinen ersten Saisonerfolg feiern. Aufsteiger Lohhof wartet dagegen nach einem halben Dutzend siegloser Partien noch auf das Platzen des Knotens. Das Spiel beginnt um 20.15 Uhr.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Meister schon wieder meisterlich stark

Hamburg, 06.12.2009 - VT Aurubis Hamburg muss auch zum Abschluss seiner englischen Woche eine Niederlage einstecken. Beim Schweriner SC, dem einzigen Team ohne Minuspunkte, gab es eine deutliche Niederlage. Am Ende stand nach 72 Spielminuten vor 800 Zuschauern für den Schweriner SC ein glattes 3:0 (25:16, 25:23, 25:18) auf der Anzeigetafel in der Sporthalle am Lambrechtsgrund.

Bereits zu Beginn des Spiels war der meisterliche Druck, der schon von Schwerins Aufschlag ausging, zu groß für das doch nach den letzten Niederlagen merklich verunsicherte Team von VT Aurubis Hamburg. Dank einer schwachen Hamburger Annahme zwangen die Gastgeberinnen Helmut von Soosten schon beim 4:0 in die erste Auszeit. Auch wenn bei der 1. Technischen Auszeit (8:4) der Vorsprung des Meisters noch genauso groß war, hatte sich das Spiel der Gäste nun ein wenig stabilisiert. Bis auf 8:7 aus Schweriner Sicht kamen die Hamburgerinnen heran, ehe der Schweriner SC wieder aufdrehte und sich erneut einen komfortablen Vorsprung erspielte. 16:11 stand es bei der 2. Technischen Auszeit und diesen Vorsprung ließen sich die Gastgeberinnen nicht mehr nehmen. Druckvoll von der Angabe bis zum Angriff siegte der Schweriner SC nach 18 Minuten mit 25:16. Im zweiten Satz lag VT Aurubis zweimal in Führung (1:0 und 2:1), danach aber regierte wieder der Schweriner SC in seiner Halle und zur 2. Technischen Auszeit stand es erneut 16:11.

Nach zwischenzeitlichem 20:13 nahmen die Schwerinerinnen im Bewusstsein der sicheren Führung einen Gang raus, was dazu führte dass die Hamburgerinnen noch einmal ein wenig herankamen, aber die Gastgeberinnen letztendlich nicht gefährden konnten. Nach 26 Minuten siegte der Schweriner SC mit 25:23. Auch im 3. Satz konnte VT Aurubis Hamburg einmal (1:0) in Führung gehen. Auch im Anschluss gelang es den Gästen nun dran zu bleiben. Kurz nach der 2. Technischen Auszeit stand es nur 16:15 für den Schweriner SC. Nach weiteren 7 Bällen lagen die Gastgeberinnen aber schon uneinholbar mit 22:16 vorne und gewannen so auch verdient nach 22 Minuten den dritten und letzten Satz mit 25:18.

Beste Punktesammlerin bei VT Aurubis Hamburg: Lousiane Penha Souza

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

VT Aurubis II unterliegt nach großem Kampf

Spitzenspiel bei TSV Bayer 04 Leverkusen

Hamburg, 06.12.2009 - VT Aurubis Hamburg II war am heutigen Sonntag zum Spitzenspiel nach Leverkusen gereist, um dem bisher einzigen verlustpunktfreien Team die ersten Punkte aus dem Nikolausstiefel zu klauen. Am Ende hat es vor rund 200 Zuschauern nicht ganz gereicht. Die Gastgeberinnen siegten nach 149 Minuten vor rund 200 Zuschauern mit 3:2 (21:25, 25:18, 21:25, 25:19 und 15:11) und behalten damit als einziges Team eine weiße Weste.

Stefan Schubot hatte sein Team nach der etwas überaschenden Niederlage vor zwei Wochen gegen SG Rotation Prenzlauer Berg sehr gut auf das Spitzenspiel und den TSV Bayer 04 Leverkusen eingestellt. Es wurde tatsächlich das erwartete Spitzenspiel, in dem sich beide Seiten nichts schenkten und jeden Punkt erkämpfen mussten. Kein Wunder also, dass die ersten vier Sätze im Durchschnitt fast 30 Minuten dauerten.

VT Aurubis Hamburg erwischte einen sehr guten Start und konnte den Gastgeberinnen nach 29 Spielminuten mit 25:21 den ersten Satz abtrotzen. Dass dieser Satzgewinn einer Antwort bedurfte, zeigte die Leverkusenerinnen prompt in Durchgang 2, den sie mit 25:18 nach „nur“ 27 Minuten gewinnen konnten.

VT Aurubis Hamburg II war aber nun keinesfalls geschockt, sondern zeigte sofort, welche Moral und welcher Kampfgeist in diesem Team stecken. Es wurde wieder ein langer Satz, den nun wiederum die Gäste mit 25:21 nach 31 Spielminuten für sich entscheiden und damit nach Sätzen mit 2:1 in Führung gehen konnten.

In Satz 4 gab es erneut die Antwort des Spitzenteams aus Leverkusen. Nach 31 Spielminuten erkämpfte das Heimteam mit 25:19 den Satzausgleich und erzwang den Tiebreak, den sie ebenfalls mit 15:11, letztendlich verdient, gewinnen konnten. Die Zuschauer dürfen sich schon jetzt auf das erneute Aufeinandertreffen beider Teams im Rückspiel in Hamburg freuen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

YoungStars: Gekämpft und doch verloren

Niederlage für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Gegen den Tabellensiebten VC Eintracht  Mendig verloren sie mit 1:3 (19:25, 25:21, 24:26, 19:25). Ohne Trainer Adrian Pfleghar sowie Tim Dobbert, Philipp Sigmund und Federico Cipollone fehlte in den entscheidenden Momenten die Abgeklärtheit.

Mit dem klaren Ziel vor Augen, gegen den Tabellensiebten zu gewinnen, war Neu-Häfler Kevin Foyer zusammen mit den Volley YoungStars Friedrichshafen zum VC Eintracht Mendig gereist. Ganz angekommen an seinem Ziel ist der 19-Jährige jedoch nicht. Mit 1:3 (19:25, 25:21, 24:26, 19:25) unterlagen Foyer & Co. ihren Gegnern aus der Eifel. „Wir haben gut gekämpft und verteidigt. Aber zum Ende hin waren die Gastgeber im Block und Aufschlag einfach zu gut“, sagte Co-Trainer Florian Mack, der Trainer Adrian Pfleghar in Mendig vertrat.

Dieser war zusammen mit seinen drei jüngsten Volley YoungStars Tim Dobbert, Philipp Sigmund und Federico Cipollone zum Derby-Cup nach Plovdiv in Bulgarien eingeladen.  Somit standen Mack nur acht Spieler zur Verfügung. Mit Patrick Speta im Zuspiel, Sven Metzger auf der Diagonalposition, Kapitän Jonas Hanenberg und Patrick Steffen im Mittelblock, Heiko Schlag und Kevin Foyer sowie Libero Jonas Hoffmann gelangen vor allem im gewonnenen zweiten Satz viele gute Aktionen.

Auch Mack zeigte sich mit seinen Spielern sehr zufrieden: „Vor allem Jonas Hoffmann hat in Abwehr und Annahme gut agiert und viele Bälle gerettet“. Doch auch in diesem Spiel merkte man den Nachwuchsvolleyballern ihre noch fehlende Routine an. „Leider können wir, wenn es in den entscheidenden Situationen um Nuancen geht, noch nicht mit den Gegnern mithalten“, so Mack. „Da geht dann ein Satz wie der dritte leider doch verloren.“

In der kommenden Woche können die Volley YoungStars gleich drei Mal angreifen und weiter an ihrem ersten Sieg in dieser Saison arbeiten. Mit dem VCO Kempfenhausen treffen sie am Freitag (11.Dezember) auf eine Mannschaft, die auch mit Sonderspielrecht in der 2. Liga spielt. Weiter geht es dann gegen den TSV Friedberg und der zweiten Mannschaft des TV Rottenburg am Samstag (12. Dezember) und Sonntag (13. Dezember) vor heimischer Kulisse. „Wir wollen Gas geben“, sagt Kevin Foyer. „Ich glaube an uns und dass wir schon bald unseren ersten Sieg feiern werden.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Häfler Volleyballer sammeln 3.000 Euro

Erfolgreiche Aktion: 3.000 Euro sammelten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen im vergangenen Monat für die Aktion „Wahre Helden – Stars gegen Gewalt“. „Das ist eine schöne Summe“, freute sich VfB- Geschäftsführer Jürgen Hauke.

Gut einen Monat lang haben die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen die Werbetrommel gerührt und um Spenden gebeten. Und das Engagement hat sich gelohnt: Für das Projekt „Wahre Helden – Stars gegen Gewalt“ sammelten die Häfler insgesamt 3.000 Euro. „Das ist eine schöne Summe“, freute sich Jürgen Hauke, Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH.

Natürlich ließ er es sich nicht nehmen, den Scheck während des Bundesligaspiels gegen den VC Franken Projektinitiator Michael Stahl persönlich zu überreichen. „Sich gegen Gewalt und Mobbing einzusetzen, ist eine gute Sache“, so Hauke. „Wir stehen meist auf der Sonnenseite des Lebens und wollen denjenigen helfen, denen es leider nicht so gut geht.“

Mit der Kampagne „Wahre Helden - Stars gegen Gewalt" sollen Menschen ermutigt werden, nicht wegzusehen, wenn anderen psychische oder physische Gewalt angetan wird. Stahl und seine Mitstreiter  wollen für die Themen Gewalt & Mobbing sensibilisieren. Die Kampagne soll die Menschen ermutigen, sich selbst zu wehren, hinzusehen, schwächeren Menschen zu helfen und der Gewalt Einhalt zu gebieten. Die Menschen sollen sich füreinander stark machen, Zeichen gegen Gewalt setzen und jeden einzelnen zu mehr Zivilcourage ermuntern. Alle Spenden werden an unterstützte Projekte weitergegeben, beispielsweise das Projekt „Clean Winners e.V.".

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

SCC untermauert Vormachtstellung

Der SCC bestätigte am Samstagabend in der Max-Schmeling-Halle vor der fantastischen Kulisse von 4.235 Zuschauern mit einem unerwartet deutlichen 3:0 (25:19, 25:15, 25:14) Erfolg über die Netzhoppers Königs Wusterhausen eindrucksvoll seinen Status als Volleyball-Primus der Region Berlin-Brandenburg.

Für  Berlins Volleyballteam Nr 1 war es der fünfte Sieg in Folge, während die Brandenburger – auch aufgrund etlicher Verletzungen – die vierte Niederlage in Serie einstecken mussten.

Dass dieses Regionalderby zwischen dem Meisterschaftsdritten der Vorsaison – SCC BERLIN – und dem Viertplatzierten des vergangenen Spieljahres – Netzhoppers KW – nach nur 74 Spielminuten ein derartig klares Ergebnis hervorbringen würde, hatte kaum jemand erwartet. Auch nicht SCC-Manager Kaweh Niroomand, der sich somit einen Tag nach seinem 57. Geburtstag über ein nachträgliches Geschenk seiner Mannschaft freuen durfte. Er habe zwar auf einen Sieg gehofft, „aber keinen ohne Satzverlust“ erwartet. Doch die Mannschaft finde erfreulicherweise „im Spiel immer besser zusammen, hat wenig Eigenfehler gemacht und so den Gegner praktisch stets im Griff gehabt“. Natürlich gäbe es noch Verbesserungspotenzial, „zum Beispiel im Bereich Block/Abwehr. Hier müssen wir für die kommenden wichtigen Aufgaben in der Bundesliga, im nationalen DVV-Pokal und im europäischen Challenge Cup noch zulegen“.

Im wegen der beiden befreundeten Trainer Andrei Urnaut (Slowenien) und Mirko Culic (Serbien) sowie der SCC-Vergangenheit einiger Netzhoppers-Akteure annoncierten „Familientreffen“ gab es „selbstverständlich“, wie SCC-Coach Urnaut betonte, nach Anpfiff keine Geschenke. Der aktuelle Tabellenvierte SCC konnte sich gegen den Sechsten aus Königs Wusterhausen jeweils bis zur zweiten Technischen Auszeit – in allen drei Sätzen mit 16:12 – absetzen. Dem permanenten Druck der SCC-Startformation Skach, Fuchs, Hidalgo, Gaydarski, Holschen, Smedins und Krystof (Galandi und Schwarz kamen nur sporadisch) war der Gast, der zuvor Krankheitsfälle seiner Leistungsträger Rieke, Prüsener und Heinecke sowie den Ausfall des nach einer Operation noch nicht einsatzfähigen Eichbaum  zu verkraften hatte, letztlich nie gewachsen. Die Hauptstädter waren mit ihren Aufschlägen deutlich wirkungsvoller, kompromissloser im Block und durchschlagskräftiger im Angriff.

SCC-Trainer Andrej Urnaut auf die Frage nach den besten Spielern seines Teams: „Das war heute eine Mannschaftsleistung. Zwei Monate harte Trainingsarbeit, sowie Konzentration und taktische Disziplin auf dem Spielfeld haben zu diesem klaren Ergebnis geführt. Was die Mannschaft gezeigt hat, stimmt optimistisch für die kommenden Bewährungsproben.“ Netzhoppers-Coach Mirko Culic gestand ein, wegen der angespannten Personallage nicht mit einem Erfolg gerechnet zu haben: „Aber es ist schade, dass meine Jungs vor dieser großartigen Kulisse von über 4.000 Zuschauern nicht mehr Gegenwehr leisten und nicht ihr wahres Können  zeigen konnten.“ Realistisches Saisonziel bleibe „das Erreichen der Play-off-Runde mit den acht besten Teams“.

Nach dem siebentem Sieg im siebentem Vergleich gegen die Netzhoppers möchte der SCC-Express auch die nächsten Stationen erfolgreich passieren: Am Mittwoch (09. Dez / 19 Uhr / Sporthalle Charlottenburg) Rückspiel im Challenge Cup gegen TSV Hartberg (Österreich) sowie am Sonntag (13. Dez / 17 Uhr / Arena Kreis Düren) DVV-Pokal- Viertelfinale gegen Evivo Düren.

epo

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Chemnitz: Siegesserie hält an

Die Fighting Kangaroos Chemnitz siegten beim SV Mauerstetten nach 91 Spielminuten mit 3:1 (19:25, 25:15, 25:22, 25:23) und bleiben zum siebenten Mal in Folge ungeschlagen.

Die Schützlinge von CPSV-Trainer Andreas Urmann hatten zu Beginn mit Startschwierigkeiten zu kämpfen und kamen nur schwer in die Partie. Der SV Mauerstetten brachte die "Kängurus" vom Chemnitzer PSV vor 255 Zuschauern in der Sporthalle Neugablonz mit risikoreichen Aufschlägen zunächst in arge Bedrängnis. "Die ungewohnte Spielweise und Schnellangriffe aus allen Situationen heraus, machten uns das Leben schwer", resümiert der 27-jährige Urmann.

Im zweiten Satz hatten sich die Urmann-Schützlinge dann auf die unorthodoxe Spielweise des SV Mauerstetten eingestellt und führten schnell mit 8:1. "Wir konnten vor allem über die Mittelposition unsere Größenvorteile ausnutzen", erklärt Andreas Urmann, der verletzungs- und krankheitsbedingt auf Mandy Sohr, Josephine Mai und Anne Weiß verzichten musste. Mit 25:15 schafften die CPSV-Damen den Satzausgleich.

Die nächsten beiden Spielabschnitte waren nichts für schwache Nerven. Bis zum jeweiligen Satzende konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. "In der Endphase waren wir einen Tick konzentrierter und hatten auch das Glück auf unserer Seite, während Mauerstetten ein, zwei Fehler zu viel machte", meint CPSV-Trainer Urmann, der mit seiner Mannschaft den siebenten Sieg in Folge feiern konnte.

Das letzte Heimspielspiel in dieses Jahres bestreiten die Fighting Kangaroos Chemnitz am kommenden Samstag in der CPSV-Sporthalle an der Fortstraße gegen den SV Lohhof II. "Dann wollen wir unseren Fans noch einmal zeigen, was wir können", erzählt Coach Urmann.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Rottenburg: Der Pokalsieger zu stark

Beim Duell des Tabellenzweiten gegen den Tabellendritten zog der EnBW TV Rottenburg  vor sensationellen 2650 Zuschauern deutlich den Kürzeren. Gegen das gut aufgelegte Team aus Unterhaching waren die Männer von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger letztlich ohne Chance und unterlagen mit 0:3 (22:25; 16:25; 16:25).

Dabei hatte es im ersten Satz sehr gut begonnen für die Heimmannschaft. Bei der ersten technischen Auszeit stand eine 8:4-Führung für die Underdogs aus Rottenburg zu Buche. Das wollten die erfahrenen Hachinger nicht auf sich sitzen lassen und erhöhten zum einen den Druck in Angriff und Aufschlag, zum anderen waren sie in der Lage, ihre Eigenfehlerquote auf ein Minimum zu reduzieren.

Der wie immer in Tübingen glänzend aufgelegte Gästezuspieler Patrick Steuerwald setzte vor allem seine Außenangreifer Denis Kaliberda und Ex-Rottenburger Sebastian Schwarz mit schnellen Pässen ein. Dazu kam das starke Block- Aufschlagspiel der ganzen bayrischen Mannschaft und die Niederlage der Schwaben war besiegelt.

Im Rottenburger Lager herrschte nach dem Spiel zwar eine gewisse Niedergeschlagenheit, wie nach Niederlagen üblich aber keine Frustration.

Trainer Müller-Angstenberger: „Es ist schade, dass wir den Schwung vom Beginn des Spiels nicht mitnehmen konnten aber wir haben trotzdem ein gutes Spiel gezeigt. Es ist keine Schande, gegen den Großteil der deutschen Nationalmannschaft zu verlieren.“

 

 

Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Stuttgart: Mit Roß kommt die Wende

Arbeitssieg in Münster

Über 1200 Zuschauer kamen am Sonntag (06.12.2009) an den Berg Fidel, um das Spiel des USC Münster gegen die Allianz Volley Stuttgart zu verfolgen. Nach 98 Minuten waren die Allianz-Damen am Ziel. 3:1 (25:19/23:25/25:22/25:22) hieß es nach einem kampfbetonten Match. Im dritten Satz kam erstmals Nationalspielerin Sabrina Roß zum Einsatz und brachte die Wende. Stuttgart festigt damit die Spitzenposition in der 1. Bundesliga und steht nur auf Grund des schlechteren Satzverhältnisses auf Platz zwei hinter dem VfB Suhl.

„Das war ein hartes Stück Arbeit“, atmete Allianz-Coach Lindenmair nach einem spannenden Match durch. „Münster hat ein sensationelles Publikum im Rücken und glänzt durch einen unglaublichen Teamgeist. Das zeichnet diese Mannschaft aus. Ich wusste, dass wir von den spielerischen Qualitäten stärker sind, aber das Spiel heute auf einer anderen Ebene entschieden wird. Hier muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen, sie hat toll gekämpft!“ Erneut ließen sich die Stuttgarterinnen nach einem Satzverlust nicht aus der Ruhe bringen und konnten kurz darauf den sechsten Saisonsieg feiern.

Tatjana Zautys erwischte mal wieder einen glänzenden Tag und bescherte der Allianz am Nikolaustag die meisten Punkte. Grund zum Jubel gab es aber auch bei Sabrina Roß. Nach über zwei Monaten Verletzungspause, schickte Lindenmair die Nationalspielerin im dritten Satz aufs Feld. Zu diesem Zeitpunkt lag die Allianz mit zwei Punkten zurück, Roß brachte die Wende. „Das war ein echter Krimi. Ich war wahnsinnig aufgeregt, aber natürlich auch total heiß auf meinen Einsatz. Wenn man so lange pausieren muss, dann brennt man natürlich auf sein Comeback. Wir haben gewonnen, ich konnte ein paar Punkte zum Sieg beisteuern und ganz wichtig: es zwickt nichts“, so das Fazit des glücklichen Allianz-Captains.

Mit diesem Sieg geht die Allianz Volley Stuttgart gestärkt in die neue Woche. Am kommenden Samstag wartet die nächste Herausforderung auf das Lindenmair-Team. Um 19.30 Uhr erwartet Stuttgart im Pokal-Viertelfinale den Deutschen Meister aus Schwerin. Damit kommt es innerhalb von vier Wochen zum erneuten Duell beider Teams in der Vaihinger Hegelhalle. Mitte November mussten sich die Schwaben den stark aufspielenden Gästen mit 3:0 geschlagen geben. Jetzt soll die Revanche glücken. Der Sieger macht einen ganz großen Schritt in Richtung Pokalfinale. Dieses findet am 07. März 2010 in Halle statt.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Düren: Glatter Sieg mit kleiner Delle

Drei Sätze lang hellwach und einen Satz lang geschlafen -- so lautete die Bilanz im Lager des Volleyball-Bundesligisten evivo düren nach dem 3:1-Heimerfolg über die RWE Volleys Bottrop. 1800 Zuschauer in der ARENA Kreis Düren feierten einen verdienten 25:14, 25:14, 22:25, 25:18-Sieg ihrer Mannschaft. Drei Spieler auf Seiten der Gastgeber müssen nach dem Sieg herausgehoben werden. Zu aller erst einmal Kapitän Jan Umlauft. Dem 22-Jährigen merkte man zu keiner Phase des Spiels an, dass er fast die gesamte vorangehende Trainingswoche aufgrund eines grippalen Infekts verpasst hatte. 17 Bälle hämmerte er energisch in das Feld der Bottroper und zwar vor allem im vierten Satz zur Stelle, um das Dürener Spiel mit anzukurbeln. Erfolgreichster Angreifer der Partie war sein Mannschaftskollege Christian Dünnes, der mit seinen 21 Angriffspunkten und drei Assen die Punkte für einen Satz im Alleingang besorgte. Im entscheidenden Moment war es dann Ilja Wiederschein, der seine Mitspieler nach einer schwachen Vorstellung im dritten Satz mit energischem Ton wach rüttelte.

Satz 1: In der Anfangsphase wackelte Düren. Außenangreifer René Reinaerts wurde zu Beginn sofort geblockt, evivo lag 0:2 im Hintertreffen. Die Antwort ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Düren drehte kollektiv auf, vor allem Christian Dünnes war nach erfolgreichen Abwehraktionen seiner Mannschaft im Angriff häufig erfolgreich. Düren steigerte den Druck im Aufschlag und die Gäste waren überfordert. Fehler in Annahme und Zuspiel waren die Folge. Über 8:6 zog

evivo auf 16:10 davon und blieb auch danach mit dem Fuß auf dem Gaspedal stehen. Eine gute Abwehr von Fabian Kohl sowie Asse von Dünnes und Reinaerts waren die Zwischenstationen auf dem Weg zum 25:14.

Satz 2: Durchgang zwei war ein Spiegelbild -- mit nur kleinen Unterschieden. Düren zeigte sich stark im Aufschlag, die Gäste hatten Probleme, dagegen ein gutes Angriffsspiel aufzuziehen. Besonders dann, wenn Felix Isaak servierte, wackelte das gesamte Team auf der anderen Netzseite. Am Ende brachen die Volleys ganz ein, die letzten vier Punkte des Satz gingen auf das Dürener Konto und bedeuteten zum zweiten Mal das Satzergebnis 25:14.

Satz 3: Erneut Startschwierigkeiten bei evivo. 1:4 lag die Mannschaft hinten, konnte sich aber postwendend mit starker Blockarbeit zurück melden. 8:6 lag evivo, bei dem jetzt Sebastian Kühner an Stelle von Ilja Wiederschein erfolgreich Rege führte, vorne. Dann machte die Mannschaft kollektiv einen folgenschweren Fehler. Die Spannung ließ nach, Fehler schlichen sich ein und Bottrop witterte seine Chance. "Einige von uns - ich auch - haben gedacht, dass das Spiel entschieden sei", gestand Fabian Kohl seinen Irrglauben. Die Konzentration war fünf Minuten lang verschwunden, das Fehler-Produzieren ging durch die gesamte Mannschaft. Plötzlich funktionierte bei den Gästen, die bis dato chancenlos hatten mit ansehen müssen, wie Dünnes und Umlauft sie mit starken Angriffen zerschossen hatten, alles. Bottrop war im Rausch, Düren völlig aus dem Tritt. 14:21 lagen die Gastgeber hinten. Düren verkürzte noch einmal auf 22:24, um den Satz dennoch zu verlieren

Satz 4: Nach einer lautstarken Ansprache von Wiederschein war das Dürener Team kämpferisch wieder auf dem Spielfeld der ARENA angekommen. Bis zum 12:12 hielten die Bottroper noch mit. Dann hatte die Partie wieder den Verlauf der ersten beide Sätze erreicht. Die Mannschaft von Trainer Sven Anton spielte nach Belieben und ging schnell mit 16:12 in Führung. Diesmal lässt die Mannschaft nicht locker, um den letztlich deutlichen Sieg mit 25:18 sicherzustellen.

"In den drei gewonnen Sätzen haben wir sehr gut gespielt und unsere Stärken gut ausgenutzt", bilanzierte Felix Isaak. "Allerdings zeigt der dritte Satz, dass wir weiter an uns arbeiten müssen, um noch konstanter zu werden", so der Jüngste im Team. Kapitän Jan Umlauft monierte, dass ein Spannungsabfall wie im dritten Satz nicht passieren dürfe. "Da sind wir eigentlich gut genug für, dass uns das nicht passiert." Nicht so am Samstag. "Wir haben wohl zu früh gedacht, dass das Spiel durch ist", berichtete Fabian Kohl. "Ich hatte dann richtig Probleme, wieder in die Partie herein zu finden." Bei der Suche war Routinier Ilja Wiederschein erfolgreich. "Ilja hat uns vor dem vierten Satz ordentlich zur Minna gemacht. Und das war vollkommen richtig", so Kohl weiter. Von da an lief es wieder -- vor allem über die im Angriff so starken Dünnes und Umlauft.

In der Tabelle rangiert evivo nach wie vor auf Platz fünf, punktgleich mit dem Vierten SCC Berlin. Einen Sieg mehr auf dem Konto haben Generali Haching und der TV Rottenburg.

 

 

Deutschland - Netzhboppers KönigsWusterhausen-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Netzhoppers verlieren klar beim SCC

Zum siebenten Mal in Folge haben die Netzhoppers KW das Berlin-Brandenburg-Derby gegen den SCC Berlin verloren. Vor 4235 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle setzten sich die favorisierten Charlottenburger nach nur 74 Spielminuten klar mit 3:0 (25:19, 25:15, 25:14) durch.

„Wir waren heute nicht in bester Verfassung und haben es verpasst vor einer so großen Kulisse uns von einer besseren Seite zu zeigen“, so das Fazit von Netzhoppers-Trainer Mirko Culic direkt nach dem Match.

Die Fans beider Mannschaften sahen am Anfang des Derbys einen ausgeglichenen Start, wobei kleinere Fehler bei Königs Wusterhausen im Angriff zur 10:7-Führung von Berlin führten und Culic zu seiner ersten Auszeit zwangen. Danach kämpften sich die Netzhoppers wieder auf 12:11 heran.

Der SCC kontrollierte aber weiterhin das Spiel, punktete mit spektakulären Angriffen von Salvador Hidalgo Oliva und Sebastian Fuchs. Nach einem verstellten Pass von Netzhoppers-Kapitän Manuel Rieke stand es am Ende des ersten Satzes dann 25:19.

Im zweiten Durchgang sah es nicht anders aus. Ausgeglichener Start, danach profitierte der SCC von Fehlern der Netzhoppers in Annahme und Angriff und setzte sich auf 16:12 ab. Von da an ging es schnell. Wieder sind es Fuchs und Hidalgo Oliva die die Punkte für Berlin im Angriff machen und KW unter Druck setzen.

„Keine Ahnung was heute los war, das Spiel ist an mir völlig vorbeigegangen.“ so Matthias Böhme der den letzten Angriff des Satzes ins Aus schlug.

Zu Beginn des dritten Satzes schien es noch einmal spannend zu werden, die Netzhoppers führten schnell mit 4 Punkten Vorsprung und zwangen SCC-Coach Andrej Urnaut zu einer Auszeit beim 6:10. Danach brach das Spiel der Netzhoppers aber völlig zusammen.

Der SCC glich beim 11:11 aus und gab nur noch 3 Punkte an die Gäste ab. Sebastian Fuchs setzte mit einem Diagonalangriff den letzten Punkt im Spiel zum 25:14 und bescherte dem SCC den vierten 3:0-Sieg in Folge.

Mirko Culic nahm seine Schützlinge nach der vierten Niederlage in Folge in Schutz. „Durch die Verletzungen von Sebastian Prüsener und Manuel Rieke haben wir in der Vorbereitung des Spiels nicht optimal trainieren können. Wir konnten unsere Stärken heute nicht ausspielen.“

„Der SCC hat heute sehr gut gespielt, wenige Fehler im Aufschlag und Angriff gemacht“, so das Fazit von Manuel Rieke. „Am Ende haben wir die Köpfe hängen lassen und sind untergegangen. Das Spiel gegen den SCC müssen wir jetzt schnell abhaken. Gegen Bühl wir es hoffentlich besser laufen.“

Das nächste Spiel bestreiten die Netzhoppers zu Hause gegen den TV Bühl. Die Aufsteiger aus der 2. Bundesliga Süd sind am 19.12.2009 um 19:00 Uhr in der Landkost-Arena Bestensee zu Gast.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Ostbek Pirates feiern klares 3:0 gegen WiWa

Oststeinbek gegen die VG WiWa – eine Spielbegegnung, die in der Vergangenheit immer für eine spannende Begegnung mit einem knappen Ergebnis stand.
Beide Mannschaften mussten sich in der laufenden Saison gerade mal zwei Mannschaften geschlagen geben – Norderstedt und Kronshagen. Alle anderen Spiele konnten sowohl die Oststeinbeker als auch die VG WiWa bislang jeweils für sich entscheiden.

Es traf also der Tabellendritte, der OSV, auf den Tabellenvierten. Kein echtes Spitzenspiel, aber ein vermeintlich spannendes Match um den Anschluss an die Tabellenspitze, die zur Zeit Norderstedt und Kronshagen punktgleich innehaben.

Doch heute sollte es in der Walter-Ruckert-Halle in Oststeinbek anders kommen. Richtige Spannung wollte zu keinem Zeitpunkt aufkommen und auch das, wie erwartet, heiß umkämpfte Spiel fand nicht statt.

Nach einem ausgeglichenen Start konnten sich die Oststeinbeker nach einer Aufschlagserie von Diagonalangreifer Matthias Ahlf bereits zu Beginn der Partie mit einem Zwischenstand von 9:3 einen deutlichen Vorsprung herausspielen. Diesen Vorsprung konnten die Pirates über die Satzdauer aufrechterhalten und damit den ersten Satzgewinn ungefährdet mit 25:18 einfahren.

Nun, den ersten Durchgang recht deutlich zu gewinnen, das hatten die Pirates in dieser Saison schon das eine oder andere Mal geschafft. Oftmals allerdings musste man sich dem Gegenüber dann im zweiten Satz geschlagen geben – eben wenn dieser sich ins Spiel zurückkämpfte. Dieses Erlebnis blieb den Gastgebern heute allerdings erspart. Block und Feldabwehr standen souverän gegen die Angriffe der VG WiWa und auch im Angriff konnten die Ostbek Pirates immer wieder Akzente setzen. Unterstützt von einer stets sicheren Annahme um Libero Hendrik Hofmann konnte Zuspieler Sebastian Neufeld seine Angreifer immer wieder überzeugend in Szene setzen. Wiederum deutlich ging der zweite Durchgang mit 25:15 an die Stormarner.

Unverändertes Bild auch im dritten Satz. Die Pirates legten vor und starteten gut in den Satz. Nach nur drei Rotationen stand es bereits 7:3. Zwar konnte die VG WiWa noch einmal verkürzen und den Oststeinbeker Trainer Bernd Schlesinger so zu seiner ersten und einzigen Auszeit zwingen, jedoch konnten die Ostbek Pirates den Druck auf die Gäste in der Folge konstant halten und auch den entscheidenden dritten Satz mit 25:19 gewinnen.

„Wir haben uns heute in allen Spielelementen deutlich stärker als in den vergangenen Spielen gezeigt.“, freute sich Schlesinger. „Zudem haben wir es geschafft, den Gegner über die gesamt Spieldauer permanent unter Druck zu setzen und insgesamt einfach wenig Eigenfehler zu machen“.

Am nächsten Spieltag steht den Oststeinbekern ein weiteres Highlight ins Haus: Zu Gast beim Zweitligaabsteiger Eimsbüttler TV müssen die Oststeinbeker erneut alle Kräfte aufbieten um den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Anpfiff ist um 19:00 Uhr in der Bundesstr. 96.

 

 

Deutschland - USC Braunschweig-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Supernak führt USC zum Sieg in Delbrück

Deutlicher 3:0-Erfolg der Zweitliga-Volleyballer – Gastgeber schwächer als erwartet

So einfach hatte sich der USC das Gastspiel in Delbrück nicht vorgestellt. Die Braunschweiger Zweitliga-Volleyballer gewannen glatt mit 3:0 (25:14, 25:22, 26:24). Dabei waren die Voraussetzungen mehr als ungünstig. Nur sieben Spieler waren dabei. Verletzungen und berufliche Verpflichtungen hatten den Kader extrem ausgedünnt. Ganz anders Delbrück: In der Vorwoche gab es einen Überraschungserfolg gegen Aufstiegsfavorit Giesen/Hildesheim, ein selbstbewusster Gastgeber war also zu erwarten.

Dass dies auf dem Platz nichts zählen muss, bewiesen beide Teams dann. Der USC zerpflückte die Gastgeber im ersten Satz regelrecht. Kaum eigene Fehler, großer Spielwitz und eine wackelige Delbrücker Annahme trugen ihren Teil dazu bei. "Wir waren selbst erstaunt, wie einfach es war", meinte auch USC-Libero Timo Hahn. Zwar wurde es in den folgenden Sätzen knapper, ernsthafte Zweifel am Braunschweiger Sieg gab es aber nie.

Besonders bemerkenswert: Der von Rücken- und Knieproblemen geplagte Angreifer Raphael Supernak machte sein erstes Spiel nach Monaten, musste gleich durchspielen und stellte die Delbrücker Verteidigung immer wieder vor Rätsel.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Raben II bleiben in der Erfolgsspur

Die zweite Mannschaft der Roten Raben bleibt weiter in der Erfolgsspur. Sie besiegte den Tabellenzehnten TG Biberach mit 3:2 (25:21/24:26/25:23/25:27/15:12) und behauptet damit weiter den fünften Platz in der zweiten Bundesliga Süd. „Es war ein hartes Stück Arbeit“, meinte Raben-Trainer Mirko Pansa nach der Begegnung erleichtert. Schließlich musste er seine Mannschaft wieder umstellen. Alessandra Jovy-Heuser wurde bei der ersten Mannschaft eingesetzt und konnte daher in Biberach nicht spielen. Für sie rutschte Kathrin Buchner ins Team, die ihre Sache gut machte. Sarah Breinbauer war zwar mit dabei, konnte aber noch nicht eingesetzt werden, da ihr Trainingsrückstand nach ihrer Verletzung noch zu groß war.

Die Raben starteten in das Spiel, so wie sie es vorher besprochen hatten. Sie setzten die Gastgeberinnen mit ihren Aufschlägen unter Druck und nützten konsequent jede Möglichkeit zum Punkterfolg. Allerdings konnten sie diesen Druck nicht durchgängig halten und so schaffte es Biberach immer wieder heran zu kommen. Dennoch reichte der Vorsprung, den sich die Raben-Spielerinnen erarbeitet hatten, um den ersten Satz mit 25:21 nach Hause zu bringen.

Doch die rund 350 Zuschauer in der Biberacher Halle spürten, dass ihre Mannschaft nah dran war. Sie feuerten ihr Team lautstark und die Roten Raben ließen sich davon beeindrucken. So unterliefen ihnen immer wieder vermeidbare Fehler, die dafür sorgten, dass Biberach in Führung gehen konnte. Und dann war noch der Bettina Stumpf-Faktor, wie ihn Raben-Trainer Mirko Pansa nannte. Die Biberacher Außenangreiferin, die über eine Menge Erstligaerfahrung verfügt, kam immer wieder mit ihren Angriffen zum Erfolg. 66 Mal stieg sie zum Schmetterschlag hoch und 32 Mal fand der Ball den Weg ins Feld der Roten Raben. Gerade in der Endphase des zweiten Satzes sorgte sie maßgeblich dafür, dass die Biberacher diesen mit 26:24 für sich entscheiden konnten.

Das machte die Aufgabe der Roten Raben II natürlich nicht einfacher. Doch sie beweisen Nervenstärke, hakten ihre Fehler ab und machten es im dritten Satz wieder besser. Doch erneute erlebten die begeisterten Zuschauer einen ganz engen Satz, bei dem es die Roten Raben allerdings schafften, die kämpferisch starke Truppe der Biberacher im Zaum zu halten und sich diesen Satz mit 25:23 zu erkämpfen.

Im vierten Satz ging Raben-Trainer Miko Pansa aber wieder durch ein Wechselbad der Gefühle. Gute Aktionen wechselten sich mit vermeidbaren individuellen Fehlern ab. So schlossen die Biberacher Gastgeberinnen diesen vierten Satz mit einem 27:25 ab und der Tie Break musste über Sieg und Niederlage entscheiden.

Neben dem ersten Satz spielten die Raben II im Tie Break am besten. Sie agierten konsequent und machten wenig leichte Fehler. Zudem gelang es ihnen, Bettina Stumpf einigermaßen unter Kontrolle zu halten. So konnten sie den fünften mit 15:12 und das Spiel mit 3:2 für sich entscheiden. Entsprechend groß war der Jubel bei den Raben-Spielerinnen nach diesem hart erarbeiteten Sieg. „Man muss auch solche Spiele gegen kämpferisch starke Mannschaften wie Biberach erst einmal gewinnen“, so Raben-Trainer Mirko Pansa. Es war eine gute Erfahrung für die jungen Spielerinnen, dass sie sich gemeinsam aus dieser kritischen Situation befreit haben und den Sieg mit nach Vilsbiburg nehmen konnten.

Vor Weihnachten haben die Roten Raben II jetzt noch zwei Heimspiele. Am kommenden Samstag erwarten sie den VfL Nürnberg und am Samstag, 19. Dezember, TBS Saarbrücken.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Nationalteam schlägt SVG Lüneburg II

Die Nationalmannschaft der Behinderten hat das im Rahmen eines Kaderlehrgangs in Lüneburg angesetzte Testspiel gegen die 2.Herren der SVG Lüneburg mit 3:0 (25:22, 25:18, 25:23) für sich entscheiden können.

Speziell die harten Außenangriffe von Robert Kampczyk und Olaf Hänsel konnten die Herren der SVG Lüneburg nicht entschärfen. Hinzu kamen routinierte Lobs der Angreifer über den jeweiligen SVG Block, der die Feldabwehr immer wieder alt aussehen ließ.

Trainer Papageorgiou war mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden und blickt optimistisch zum kommenden Word Cup im Kambodscha Mitte Dezember. Auch weil die Mannschaft im Trainingslager in Lüneburg sich wieder unter optimalen Rahmenbedingungen darauf vorbereiten konnten.

 

 

Deutschland - Wuppertal Titans-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Moerser SC hat zu viel erwartet

Klare Strategie und konzentriertes Spiel verhelfen Wuppertal TITANS zum dritten Sieg der Saison

Wuppertal (6. Dezember, nls). „Die Wuppertaler Titane kochen auch nur mit Wasser,“ konnte man vor der Begegnung des gestrigen Abends seitens der Moerser lesen. An der Wupper war man sich klar, dass man mit dem Moerser SC einen gleichwertigen Gegner hat. Das Durchhalten einer klaren Strategie und die Hoffnung auf Unterstützung durch die Zuschauer vor heimischer Kulisse sollten die Basis für einen Sieg sein.

„Wir haben es geschafft, eine klare Taktik und Strategie zu halten.“, so Gergely Chowanski, Interimsspielertrainer der Wuppertaler. Die entwickelte Taktik sei gut gewesen. „Wir hatten ein perfekt abgestimmtes Konzept und haben das zu 100 Prozent durchgezogen.“

Ohne Auswechslung eines Startspielers gewannen die Wuppertal TITANS 3:0 gegen den Moerser SC. Chowanski, Nathan Toews, Peter Lyck-Hansen, Gerrit Zeitler, Thilo Späth, Oliver Gies und Jesper Jensen brachten in 72 Minuten Spielzeit den dritten Sieg an die Wupper. „Ich war heiß darauf, gegen alte Kollegen zu spielen.“, so Gerrit Zeitler, Annahme/Außen der Wuppertaler. „Für mich war es ein besonderes Spiel.“

Die Statistik zeigt, dass nicht nur das Konzept, sondern auch die spielerische Leistung das Gastgeberteam verdient hat gewinnen lassen. Sieben zu ein Ass, 33 zu 29 Angriffspunkte und sieben zu vier Blockpunkten sind ein Auszug aus der Siegesbilanz der TITANS.

Noch vor dem Spiel war klargemacht worden: „Wir gehen heute volles Risiko.“, so der noch nicht wieder einsatzfähige Casper Munk. Eine Parole, die sich ausgezahlt hat.

In vielen Teilen des Spiels hatten die TITANEN einen deutlichen Vorsprung. „Es war trotzdem nicht die Situation gegeben, irgendwas zu testen.“, so Chowanski. „Wir haben in Kriftel eine Menge ausgewechselt und ausprobiert. Heute aber war es an der Zeit, ein Konzept klar durch zu ziehen und nicht durch Experimente einen dringend benötigten Sieg wohl möglich auch noch zu gefährden.“

„Heute haben wir wirklich Grund zu feiern. Insbesondere bin ich glücklich darüber, dass Peter Lyck zu seiner alten Spielklasse zurück findet.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. Mit dem Sieg und der Qualität des Spiels habe sich am Abend gezeigt, welches Potenzial die Mannschaft habe. „Wir können uns zwar nicht ausruhen. Aber offensichtlicher kann man auf dem richtigen Weg nicht sein.“ Der Sieg gegen Moers sei aber kein Garant für weitere Siege. Insbesondere auch das Spiel gegen Düren am kommenden Mittwoch sei eine weitere Herausforderung wie die Liga insgesamt. „Der Sieg heute Abend ist aber ein gutes Signal für die Zukunft.“, so Westhoff weiter. Der Trainerwechsel sei zur rechten Zeit gekommen.

Der Interimsspielertrainer hat sich an die Doppelrolle gewöhnt und in Peter Lyck-Hansen ein gutes Regulativ. „Peter unterstützt mich insbesondere auch auf dem Feld. Wenn es mal nicht gut läuft, tariert Peter das gut aus.“, so Chowanski. „Das Wichtigste ist aber, dass die Mannschaft versteht, was ich möchte. Käme nicht an was ich sage, wäre die beste Taktik nichts wert.“

Das Spielergebnis zusammengefasst: 3:0, 25:20, 25:14 und 25:16.

Als nächsten Gegner zu Hause erwarten die Wuppertal TITANS evivo Düren. Das Spiel wird durch spobox.tv Live übertragen. Austragungsort ist wie gewohnt die Halle im Bayer-Sportpark, Unten Vorm Steeg. Anpfiff 20:00 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr. Tickets können direkt online unter www.wuppertal-titans.de/tickets.html gekauft und zu Hause ausgedruckt werden.

 

 

Deutschland - VC Gotha-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

VC Gotha – Die Siegesserie geht weiter

Mit einem verdienten 3:1 (25:15; 25:21; 22:25; 25:22) Heimsieg gegen den TSV Friedberg setzt der VC Gotha seine Siegesserie fort und behauptet die Tabellenführung in der 2.Volleyball-Bundesliga.

Trainer Jörg Schulz hatte diesmal seine Anfangsformation auf zwei Positionen verändert und begann mit Sven Kellermann und Björn Matthes, die Lukas Gudas und Evgeny Metelski ersetzten. Daneben standen noch Lubomir Chladek, Paul Lohrisch, Marcel Herrmann, Erik Weber und Libero Enrico Protze zu Beginn auf dem Feld.

Diesmal begannen die Gothaer das Spiel äußerst konzentriert und verzichteten auf die zuletzt üblichen Zittereinlagen in den ersten Sätzen. So ging der VC schnell in Führung und baute den Vorsprung dann kontinuierlich aus. Mit einem fast fehlerfreien Aufschlagspiel setzte man die Vorgabe des Trainers konsequent um, die Friedberger Annahme unter Druck zu setzten. Damit konnte zunächst weitgehend verhindert werden, dass TSV-Zuspieler Gewers seine beiden gefährlichsten Angreifer Eichhorn und Wiskirchen ins Spiel brachte.

Auf Gothaer Seite hatte Zuspieler Erik Weber dagegen wenig Mühe seine Angreifer in Szene zu setzen. Diese nutzten die sich ihnen bietenden Chancen kompromisslos. Besonders Außenangreifer Björn Matthes bewies, dass er seine anfänglichen Trainingsrückstände aufgeholt hat und eine ganz wichtige Verstärkung für den VC darstellt. Er war es auch, der den schönsten Ballwechsel im 1.Satz mit einem Hinterfeldangriff über die Position 6 zum 14:8 Zwischenstand abschloss. Den Schlusspunkt setzte Marcel Herrmann mit einem harten Hinterfeldangriff zum 25:15.

Den 2.Satz begannen die Gothaer mit unveränderter Aufstellung. Mit einer Aufschlagserie durch Erik Weber erarbeiteten sich die Gastgeber gleich wieder einen kleinen Vorsprung. Überhaupt war das VC-Aufschlagspiel weiterhin fehlerfrei und sehr gefährlich. Zur Satzmitte hin hatten sich die Schwaben etwas besser auf das Gothaer Spiel eingestellt und gestalteten die Partie jetzt ausgeglichener. Wie erwartet betätigte sich dabei Diagonalangreifer Eichhorn als Hauptpunktesammler seines Teams. Doch der VC geriet auch in diesem Satz nicht ernsthaft in Gefahr und gewann am Ende mit 25:21.

In der wieder gut gefüllten Ernestinerhalle erwartete man nun ein schnelles Ende und ein klares 3:0 für den VC Gotha. Das schien sich auch zunächst zu bestätigen. Marcel Herrmann, seit Wochen in guter Form, mit seinen Angriffen, Paul Lohrisch mit einem sehenswerten Einerblock brachten Gotha erneut in Führung. Beim Stand von 13:9 wechselte Jörg Schulz Lukas Gudas für „Lubo“ Chladek ein. Dieser führte sich mit einem Hammerangriff über die schnelle Mitte gleich prima ein. Vor dem 16:14 spielten die VC-Spieler verkehrte Welt, indem Mittelblocker Sven Kellermann mustergültig zuspielte und Zuspieler Erik Weber die Aktion mit einem harten Angriff abschloss.

Doch Friedberg war jetzt im Spiel und bewies, dass der Aufsteiger nicht von ungefähr so gut in die Saison gestartet ist. Beim 17:16 gingen sie erstmals in Führung. Bei den Gastgebern war die Konzentration etwas verloren gegangen und zwangsläufig stieg die Fehlerquote. Immer mehr Aufschläge landeten im Netz oder im Aus. Die Friedberger dagegen minimierten ihre Fehler und zeigten sich sehr spielfreudig. So konnten sie am Satzende über einen 25:22 Satzerfolg jubeln.

Im 4.Abschnitt kam Evgeny Metelski für Björn Matthes in die Begegnung. Doch wieder waren es die Gäste aus Bayern, die die ersten Akzente setzten. Paul Lohrisch scheiterte zweimal am Friedberger Block und auch in der Annahme stimmte es bei den Gothaer jetzt nicht immer hundertprozentig. Bis zum 19:19 verlief das Spiel nun ausgeglichen aber ohne große Höhepunkte. Zwei, Drei umstrittene Schiedsrichterentscheidungen brachten am Ende noch mal Emotionen ins Spiel. Für die Gothaer schien das ein Weckruf zu sein, denn plötzlich war die innere Spannung wieder vorhanden. Mit einem Monsterblock stoppte „Lubo“ Chladek Friedbergs Topscorer Eichhorn und erzielte das 22:20. Der VC ließ sich diesen Vorsprung nicht mehr nehmen und gewann Satz und Spiel am Ende verdient.

So sah es auch Gästetrainer Hans-Jörg Bär, der besonders das anfängliche Aufschlagspiel der Gothaer lobte. Gothas Trainer Jörg Schulz befasste sich nach Spielschluss nicht lange mit der Spielanalyse, sondern richtete den Blick schon auf das kommende Spiel in der nächsten Woche zu Hause gegen Delitzsch. „ Wir haben, denke ich, heute verdient gewonnen. In der nächsten Woche kommt mit Delitzsch ein Spitzenteam, das sich als hartnäckiger Verfolger erweist. Dann wird sich zeigen, was die heutige Leistung wert war. Wir wollen mit Siegen gegen Delitzsch und in Freiburg die Hinrunde mit nur einer Niederlage und einer komfortablen Tabellenführung beenden“, zeigte er sich selbstbewusst.

Wolfgang Mengs

 

 

Deutschland - VC Franken-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

VC Franken: Nichts zu holen am Bodensee

Erwartungsgemäß nichts zu holen gab es für die Eschenbacher Volleys Bamberg am Samstagabend bei ihrem Auswärtsspiel beim VfB Friedrichshafen. Glatt in drei Sätzen (25:21/25:16/ 25:21) mussten sich die Oberfranken am Ende geschlagen geben.

Besonders im ersten Satz machten die Volleys dem Serienmeister vor 1400 Zuschauern in der ZF Arena aber das Leben schwer, ließen sich lange Zeit nicht abschütteln, ohne jedoch dem Deutschen Meister, der das Spiel ohne Grozer, Lukianetz und Lima Martins bestritt, wirklich gefährlich werden zu können. Näher als zwei Punkte kamen die Bamberger nicht heran. Auch der zweite Satz verlief bis zur ersten technischen Auszeit beim Stand von 8:7 für Friedrichshafen ausgeglichen. Zum Satzbeginn konnten die Bamberger sogar eine knappe Führung behaupten. Dann aber machte der Favorit ernst. Ein 10:2 Lauf beendete alle Hoffnungen auf eine Sensation. Wenige Minuten genügten, um aus einem 10:8 ein 20:11 und schließlich ein 25:16 werden zu lassen.

Mit Zuspieler Lucian Jachowicz anstelle von Brock Davidiuk gingen die Bamberger in den dritten Satz. Sah es beim Stand von 20:14 zunächst wieder nach einer klaren Angelegenheit aus, kämpften sich die Volleys wieder auf drei Punkte heran (21:18). Der Favorit ließ sich jedoch die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und beendete den Satz nach 26 Minuten mit 25:21.

Trotz der klaren Rollenverteilung im Vorfeld war Mark Lebedew, Trainer der Volleys, überhaupt nicht zufrieden. „Wir haben gegen den großen Namen gespielt und nicht gegen das Team, das auf dem Feld stand. Besonders im dritten Satz haben wir unsere Chancen nicht genutzt.“ Keiner seiner Spieler habe heute sein Potential ausspielen können. Kris Brand war mit elf Punkten erfolgreichster Scorer der Eschenbacher Volleys. Vor Juan Figueroa mit acht Zählern.

Das nächste Heimspiel der Eschenbacher Volleys Bamberg findet am 28. Dezember um 19:30 Uhr gegen VC Bad Dürrenberg/Spergau statt. Tickets für alle Spiele der Eschenbacher Volleys sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Im Internet auf vc-franken.de sowie ticketonline.com. Kartentelefon: 0951 – 2 38 37.

 

 

Deutschland - SV Schwaig-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Schwaig: Über 100 km für guten Zweck

Der 1. FORMAXX Nikolauf lockte die Spieler des Bundesligateams aus der Halle. Am Nikolaustag engagierten sich die Spieler um Trainer Milan Maric für einen guten Zweck und unterstützten die FORMAXX AG und die UNESCO Kinderhilfe.

Mit jedem gelaufenen Kilometer kam so Geld "ins Sparschwein", mit dem Kinder in Not geholfen wird. Die Spieler des SV Schwaig eröffneten den 1. Nikolauf rund um das Gelände der "Frankonia International School" in Erlangen und liefen zusammen über 100 km und leisteten somit einen enormen Beitrag für die Unterstützung der UNESCO.

Hier gehts zur Fotogalerie des Laufevents.

 

 

Deutschland - SV Schwaig-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Schwaig ruft „Leipziger Entsetzen“ hervor

Sieg! Die Zweitliga-Volleyballer des SV Schwaig gewannen überraschend ihr Heimduell gegen den Tabellendritten L.E. Leipzig mit 3:2 (25:27, 27:25, 20:25, 26:24, 15:11). Damit feierten sie den dritten Erfolg in Serie und daheim den zweiten nacheinander. Nach 117 Minuten – dem bislang längsten und besten Saisonspiel für die Schwaiger – kannte der Jubel am Mittelbügweg keine Grenzen. Die angereisten Messestädter, wenn auch nicht in Bestbesetzung, waren konsterniert.

„Wir können schließlich Volleyball spielen“, strahlten SVS-Libero Benjamin Kucera und Coach Milan Maric um die Wette, nachdem das Team dem hohen Favoriten sensationell ein Beinchen gestellt hatte – und offenbar an der Qualität des Gegners „wuchs“.

Ein ungemein spannendes Aufeinandertreffen – in dem die Spieler zwei Mal einen Satzrückstand ausglichen und im fünften Durchgang Nervenstärke und Biss bewiesen – begeisterte 150 Zuschauer vollends (und dieses Spiel hätte noch deutlich mehr auf der Tribüne verdient).

Das Schwaiger Zuspiel deutlich variantenreicher, zeigten sich die Herren auch in schwierigen Phasen, in denen L.E. die volle Stärke seiner guten Angreifer (allen voran Erik Wichert) ausreizte, gelassen und souverän. Hin- und herwogend – wie die Satzergebnisse zeigen –, schenkten sich die Teams nichts. Und dass der SVS am Ende die Nase vorn hatte, lag daran, dass alle Spieler gemeinschaftlich über sich hinauswuchsen.

Nervenstärke auch nach dem ersten Satz

Dramatisch schien es bereits nach dem ersten Satz zu werden: Nach 1:3, 9:12, 18:19 und einer kurzzeitigen Führung zum 24:23 konnten die Schwaiger zum 25:25 ausgleichen, bevor die Gäste mit 27:25 den Sack „zumachten“. Dieser Rückschlag kurz vor einem ohnehin unerwarteten Satzgewinn ließ einen mentalen Einbruch erwarten, ein Resignieren –, doch an diesem 3. Dezember brachte die Maric-Schützlinge nichts aus dem Konzept. Der Gewinn des zweiten Satzes und die hervorzuhebende Leistung von Außenangreifer Jonas Ickerott, zeigte bereits, dass noch viel mehr möglich werden sollte.

Die Gäste selbst konnten nach zwei Stunden nur enttäuscht abreisen. Wie im Vorfeld geunkt, machten sie ihrem Vereinsnamen eine andere Ehre: „L.E.“ – normalerweise die Verballhornung für das Leipziger „Los Angeles“-Kneipenviertel – dürfte zumindest diesmal für „Leipziger Entsetzen“ stehen.

Wie viel allerdings der Sieg für Schwaig wert ist, wird sich bereits am nächsten Samstag zeigen: Im vorletzten Spiel der Hinrunde – bevor am 19. Dezember rhein main volley in Nürnberg antritt – reist der SVS zum Tabellen-Nachbarschaftsduell zum ASV Dachau.

Dr. Thomas Lappe

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

TSV Kronshagen: Zwei weitere Siege

Die 1. Herren des TSVK konnten ihrem Punktekonto mit den Siegen gegen Aufsteiger Altengamme und Eimsbüttel vier weitere Punkte gutschreiben.

Vermochten die 1. Herren gegen Altengamme letztes Wochenende häufig nicht vollständig zu überzeugen, wollte man es gegen Eimsbüttel am heutigen Sonntag von Beginn an besser machen. So starteten die Gastgeber auch gleich stark in den ersten Satz und machten mit platzierten Aufschlägen ordentlich Druck. Ebenso konnten die überforderten Gäste gegen die kraftvollen Angriffe und Blockaktionen der Kronshagener nichts ausrichten. So blieb der erste Satz klar in Kronshagen.

Was darauf folgte wirkte wie ein kollektives Einschlafen. In allen Aktionen wurde der Druck reduziert und die Eigenfehlerquote erhöht. Zwei Sätze lang konnte dies gegen die Hamburger Jungspunde nicht abgestellt werden und so mussten die Gastgeber wohl oder übel über die volle Distanz gehen,um dieses Spiel noch zu gewinnen.

Zu Beginn von Satz vier wirkten die Akteure wie ausgewechselt. Keiner, der sie spielen sah, konnte glauben, dass das dieselbe Mannschaft sein sollte. Teils mit harten Sprungaufschlägen, teils mit platzierten Floataufschlägen wurde die Annahme der Gäste förmlich zerlegt und mit starken Blockaktionen die spärlich gesäten Angriffe der Hamburger im Keim erstickt. Der Satz ging zu SIEBEN an Kronshagen.

Im fünften Satz behielten die Tabellenzweiten die Nerven und konnten trotz einer kleinen Schwächephase in der Mitte des Satzes einen deutlichen Satzerfolg verbuchen.

Mit nunmehr 14:2- Punkten steht der TSVK an zweiter Stelle der Tabelle. Mit einem Sieg gegen Elmshorn nächsten Samstag könnte die Hinrunde mit nur einer Niederlage beendet werden, was einen großen Schritt im Hinblick auf das Meisterschaftsziel bedeutete. Man darf also gespannt auf die Ergebnisse aus Elmshorn sein.

 

 

Deutschland - VC Dresden-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

VC Dresden: Bittere Niederlage gegen Dachau

Nach dramatischem Spielverlauf verlor der VC Dresden sein erstes der drei Adventsheimspiele gegen den ASV Dachau mit 2:3 (21:25, 25:23, 25:15, 17:25, 16:18). Dieses Match hatte für beide Mannschaften richtungsweisenden Charakter, auch dadurch, dass zur gleichen Zeit die abstiegsbedrohten Mannschaften aus Freiburg und Schwaig ihre Spiele gewannen und damit wertvolle Punkte errangen.

Trainer Jan Pretscheck hatte sein Startteam auf zwei Positionen verändert: Carsten Böttcher spielte 1. Libero und machte auf dieser für ihn neuen Position ein gutes Spiel. Paul Sprung stand wieder auf der Mittelblockposition.

Während die Gäste hoch konzentriert begannen, leisteten sich die Dresdner u.a. mit vier verschlagenen Aufgaben in Folge einen unerklärlichen Fehlstart und gerieten mit 5:13 in Rückstand. Bei diesem Spielstand wechselte der VC-Coach den Zuspieler: Für Tim Neuber kam Alex Meixner auf das Feld, der das Dresdner Angriffsspiel belebte. Hannes Müller behielt in dieser schwachen Anfangsphase als einziger den Kopf oben. Mit einer beeindruckenden Aufschlagserie brachte er die Gastgeber auf 14:16 heran. Doch mehr ließen die Bayern nicht zu und zogen wieder auf 23:18 davon, wobei ihre beiden Angreifer Matthias Weber und Florian Malescha immer wieder zu Punkterfolgen kamen. Die Gastgeber konnten noch einmal auf 21:23 verkürzen, ehe ein erfolgreicher Angriff von Matthias Weber und ein Dresdner Zuspielfehler für den verdienten Dachauer Satzgewinn von 25:21 sorgten.

Im zweiten Satz spielten die Gastgeber so, wie es die ca. 300 Zuschauer von Beginn an von ihren Männern erwartet hatten. VC-Zuspieler Alex Meixner zog ein variables Angriffsspiel auf, und auch bei den Aufschlägen und im Block hatten die Sachsen deutliche Vorteile. So lagen sie ständig in Führung, und beim 22:17 war die Entscheidung in diesem Satz gefallen. In der Schlussphase gelang den Bayern noch eine Resultatverbesserung zum 23:25.

Der dritte Abschnitt begann wie der zweite. Die Dresdner beherrschten das Geschehen und gingen von Anfang an gegen die verunsichert wirkenden Dachauer in Führung. Beim 7:4 beschwerten sich die Gäste heftig über eine Schiedsrichterentscheidung. Trainer Klaus Dammann bekam dafür die gelbe Karte, und anschließend unterlief den Bayern auch noch ein Aufstellungsfehler. Sie gerieten dadurch völlig aus ihrem Rhythmus und gaben den Satz mit 15:25 ab. Damit führten die Hausherren mit 2:1 nach Sätzen.

Die Gäste hatten jedoch den misslungenen dritten Satz schnell abgehakt und gingen kampfstark und konzentriert in den 4. Abschnitt. Die Sachsen leisteten sich dagegen unnötige Konzentrationsschwächen vor allem in der Annahme und gerieten mit 4:8 in Rückstand. Sie kämpften sich wohl noch einmal mit starken Aktionen von Hannes Müller auf 11:12 heran, doch danach zerfiel ihr Spiel unerklärlicherweise total. Mit ihren unkonzentrierten Aktionen brachten sie ihren Coach an der Außenlinie schier zur Verzweiflung und gaben den Satz mit 17:25 ab.

Nun musste der Tiebreak entscheiden. Die Gäste begannen mit zwei Fehlaufgaben, während die Dresdner durch Hannes Müller, Eric Grosche und Kay Trautvetter erfolgreich punkteten und mit 7:4 in Front zogen. Doch dann gaben die Gastgeber diesen Vorsprung durch Konzentrationsschwächen bei der Annahme der die taktisch klug geschlagenen Aufgaben der Bayern zu einfach aus der Hand und gerieten mit 7:8 in Rückstand. In der Folge schenkten sich beide Teams nichts. Dem Dresdner Ausgleich folgte postwendend wieder die Dachauer Führung, wobei ihr bester Angreifer  Matthias Weber gegen den löchrigen Dresdner Block erfolgreich war. Beim 13:13-Ausgleich traf es die Sachsen hart, denn Kay Trautvetter, einer der besten an diesem Tage, verletzte sich bei einer erfolgreichen Blockaktion und konnte nicht weiter spielen. Wir wünschen Kay gute Besserung und baldige Genesung. In der Endphase stand den Gästen das Glück zur Seite, als ein verunglückter Aufschlag über die Netzkante ins gegnerische Feld rollte und zum 18:16-Satzgewinn führte. Damit stand nach 113 Minuten der 3:2-Sieg der Gäste fest, die zufrieden die Heimreise antreten konnten. Den Dresdnern stehen dagegen schwere Wochen bevor, denn sie sind jetzt nur noch zwei Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt.  Sie hatten es wieder einmal  nicht geschafft, über die volle Distanz konzentriert zu spielen und konsequent den Sieg anzustreben.

Trainerstimmen

Klaus Dammann: „Es war ein wechselvolles, ausgeglichenes Spiel zweier gleichstarker Mannschaften. Den ersten und vierten Satz haben wir dominiert, den zweiten und dritten die Dresdner. Im Tiebreak hatten wir das Glück auf unserer Seite. Wir haben in diesem Jahr noch ein lösbares Restprogramm und wollen uns mit zwei Siegen wieder im oberen Tabellenbereich etablieren.“

Jan Pretscheck: „Mit dem Start in den ersten Satz und mit dem vierten Satz hat meine Mannschaft zwei Sätze weggeschenkt. Das ist ärgerlich. Ich bin enttäuscht, dass meine Spieler gegen einen schlagbaren Gegner wieder einmal nicht über alle Sätze hinweg die notwendige Konzentration aufgebracht haben. Wir haben bis Weihnachten noch zwei Heimspiele gegen das Spitzenteam von rhein-main Volley und gegen Kriftel. Ich hoffe, dass unsere Fans uns in diesen wichtigen Spielen noch mehr unterstützen und die Halle zum Beben bringen. Das wäre für uns sehr hilfreich.“

An den nächsten beiden Advents-Samstagen kommen die beiden hessischen Teams rhein-main Volley und TuS Kriftel in die Dresdner Sporthalle Gamigstraße. Ebenso wie die Gastgeber brauchen beide Mannschaften dringend die Punkte: die Wiesbadener, um sich ihre Minimalchance auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga zu erhalten, und  Kriftel im Kampf um den Klassenerhalt. Die Dresdner müssen in diesen beiden Heimspielen „die Ärmel hoch krempeln“ und mit bedingungslosem Kampf und voll konzentriert den Sieg anstreben. Ansonsten liegen sie möglicherweise zum Abschluss der Hinrunde auf einem Abstiegsplatz (Platz 11 oder 12, da die weit abgeschlagenen, bisher sieglosen Internatsmannschaften aus Friedrichshafen und Kempfenhausen von der Abstiegsregelung befreit sind).

Rolf Hiecke

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Erneute Niederlage für MTV München

Mit einem 2:3 beim VGF Marktredwitz kassiert der MTV München seine vierte Niederlage in Folge und rutscht in der Regionalliga Südost weiter ab.

Dabei sah es zu Beginn nach einem klaren Sieg für die Münchner aus. Trotz des Ausfalles des kurzfristig erkrankten Zuspielers Roland Stieger präsentierte sich der MTV beim Zweitliga Absteiger aus Marktredwitz in den ersten beiden Sätzen von der besten Seite. Durch druckvolle Aufschläge gelang es die VGF in große Schwierigkeiten beim Spielaufbau zu bringen. Selbst konnten die Gäste durch ein schnelles Spiel vor allem über die starken Mittelangreifer Jakob Piloty und Sebastian Brehme punkten. So war es wenig verwunderlich, dass die ersten beiden Durchgänge klar zu Gunsten der Münchner ausgingen. Keiner hatte zu diesem Zeitpunkt ernsthafte Zweifel, dass der MTV die Partie nach Hause schaukeln würde. Doch Marktredwitz reagierte auf den Rückstand und wechselte sowohl den Libero als auch den Zuspieler aus. Dadurch kam wieder mehr Struktur in das Spiel der Gastgeber, während bei den Münchnern nach und nach sich ein deutlicher Abbau in der Spielkultur bemerkbar machte. Die VGF bestimmte nun, angefeuert von zahlreichen Zuschauern, die Partie. Der MTV versuchte nun seinerseits durch Spielerwechsel das Blatt zu wenden doch vergebens. Marktredwitz gewann Durchgang drei und vier und erzwang so den Tie-Break. Auch hier lief erst mal alles gegen die Gäste. Der Zweitliga Absteiger konnte sich absetzen und mit 12:8 einen vier Punkte Vorsprung  herausspielen. Doch die Münchner steckten nicht auf und kämpften sich auf wieder bis auf 12:13 heran. Allerdings übersah der Schiedsrichter in der Folge einen Rückraumfehler und so kam die VGF zu ihrem ersten Matchball den sie gleich nutzen konnte.
Mit diesem 2:3 kassierte der MTV die vierte Niederlage und befindet sich im unteren Drittel der Tabelle wieder. „Wir müssen jetzt ganz klar nach hinten schauen“, befand Mannschaftskapitän Hannes Buchner nach Spielende. „Nächste Woche haben wir endlich unser lang ersehntes Heimspiel und da müssen zwei Punkte her“, so Buchner weiter. Etwas positives konnte er dem Spieltag trotzdem abgewinnen: „Immerhin haben wir im Vergleich zu den letzten Partien mal wieder zumindest in den ersten Sätzen eine ordentliche Partie abgeliefert.“ Genau diese Sätze sollten in das Spiel am kommenden Samstag gegen die VSG Coburg/Grub mitgenommen werden, damit endlich die Niederlagenserie beendet werden kann.

Die zweite Mannschaft konnte dagegen in der Bayernliga einen wichtigen Sieg einfahren. Mit 3:0 wurde der Aufsteiger TSV Rottenburg/L. im heimischen MTV-Dome abgefertigt und Anschluss an die Nichtabstiegsplätze gehalten werden. Allerdings befinden sich die Münchner noch immer auf einem Relegationsplatz. Nächste Woche empfängt der MTV den Tabellenführer TSV Mühldorf und hofft Revanche für die knappe 2:3 Niederlage in der Hinrunde nehmen zu können.

 

 

Deutschland - FT 1844 Freiburg-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  

Freiburger Wechselstimmung

Zweitligist FT von 1844 besiegt rhein-main-volley im Tiebreak / Samstag Kellerduell in Kriftel

FREIBURG (zm). Mit einer beeindruckenden kämpferischen Leistung rangen die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg in der zweiten Bundesliga Süd rhein-main volley in fünf Sätzen nieder. Der 3:2-Heimerfolg (26:24, 20:25, 24:26, 25:20, 15:11) kommt zum richtigen Zeitpunkt: Am kommenden Samstag geht’s zum Kellerduell gegen den Tabellennachbarm TuS Kriftel. „Der Sieg gegen rhein-main ist natürlich schön“, sagt 1844-Spielertrainer Wolfgang Beck. „Doch wir müssen in Kriftel gewinnen, um an den Teams auf den Nichtabstiegsplätzen dranzubleiben.“

Was in den vergangenen Wochen oftmals die Achillesferse im Freiburger Spiel war, entpuppte sich gegen die Rüsselsheimer als Vorteil: die eigene Bank. „Unsere Auswechselspieler haben die Sache immer wieder vorangetrieben und frischen Wind reingebracht“, stellte Beck fest. Dabei war es im Grunde unerheblich, ob die Wechsel im Mittelblock oder im Außenangriff vollzogen wurden. „Der eine oder andere hat draußen verschnauft und ist dann mit neuem Elan wiedergekommen“, erkannte Beck.

Solche Wechselstimmung wollte hingegen bei den Gästen nicht so recht aufkommen. Dabei führte rhein-main im vierten Durchgang bei einer 2:1-Satzführung im Rücken bereits mit 6:1. Doch bei 7:7 waren die Gastgeber wieder dran. Nun bissen sich die Freiburger regelrecht fest. Satz vier wurde sicher gewonnen, und im Tiebreak setzten sich die FT-Spieler bis zum 13:8 entscheidend ab. In der Mitte funktionierte die Rotation zwischen Eric Dufour-Ferance, Tobias Vetter und Johannes Stemmann. Im Außenangriff wechselten Beck, Marcus Gensitz und Sascha Helwig durch. Und als Diagonalangreifer lieferten sowohl Tobias Aichroth als auch Andreas Prein eine gute Leistung. Libero Julian Sadleder stabilisierte Annahme und Abwehr. Als Zuspieler lenkte Bernhard Steiert das Freiburger Spiel, seinem Vertreter Jörg Binder gelang aber der finale Punkt: ein Aufschlag-Ass beim Matchball.

In Kriftel wird Andreas Prein aus beruflichen Gründen fehlen. Der Gegner steht derzeit um zwei Punkte schlechter hinter den Freiburgern. Beide Mannschaften rangieren indes auf einem Abstiegsplatz, da die noch sieglosen Internats-Teams aus Kempfenhausen und Friedrichshafen außer Konkurrenz mitspielen. Der Abstiegskampf bestimmt also das Duell am nächsten Spieltag.

Matthias Kaufhold

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Dresdnerinnen ließen Köpenick keine Chance

Mit einem klaren und verdienten 3:0 (25:17/25:15/25:14) gewann der Dresdner SC beim Köpenicker SC. Den jungen Köpenickerinnen merkte man deutlich die Strapazen des Mittwochspiels in Sonthofen an. Das Spiel über 5 Sätze und die beschwerliche Rückreise ließen es diesmal an der nötigen Frische fehlen.

Im ersten Satz führten die Gäste schnell mit 8:5, mussten dann aber durch eine Aufschlagserie der 17-jährigen Ann-Marie Knauf den Ausgleich und sogar einen Rückstand zum 10:11 hinnehmen. Danach stellten sich die Dresdnerinnen besser auf das Spiel der Gastgeberinnen ein und zwangen sie mit druckvollen Angriffen immer mehr zu Fehlern. Ab der 2. technischen Ausgleich beim Stand von 16:12 für die Dresdnerinnen war der 1. Satz gelaufen. Die Sätze 2 und 3 waren dann eine klare Angelegenheit für die Dresdnerinnen. Die Überlegenheit in der Annahme und in der Blockarbeit war nicht zu übernehmen. Immer wieder wurden Tesha Harry, Stephanie Kestner und Grit Müller gekonnt eingesetzt und spielten den Köpenicker Block ein ums andere Mal aus.

Mit einem Sieg der Köpenickerinnen hatten sowieso die wenigsten der ca. 500 Zuschauer in der Halle nicht gerechnet. Jetzt kommt es darauf an, die Spielpause bis zum 19.12.2009 zu nutzen, leichte Blessuren und Erkältungen auszukurieren und in Sinsheim wieder anzugreifen.

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.echo-muenster.de

Grün: "Wir kennen das Risiko!"

Beach-Duo Brink-Abeler/Grün will in die Weltspitze

Womöglich ist es die spektakulärste Kombination, die es bis dato im deutschen Beachvolleyball gegeben hat. Fakt ist, dass Rieke Brink-Abeler, ehemals unter den Top-Ten der Beach-Weltrangliste, und Angelina Grün, achtfache Hallen-Volleyballerin des Jahres, nun gemeinsam den Schritt in den Beach-Weltzirkus gehen. Zum ersten Doppelinterview  seit Bekanntwerden der Allianz traf echo-muenster.de Rieke und „Grüni“.

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.echo-muenster.de

Büring: "Habe vierten Satz vercoacht"

Eine gewisse Enttäuschung konnte Axel Büring nicht verbergen. Betont sachlich war der Coach unmittelbar nach dem 1:3 seines USC Münster gegen den Bundesliga-Zweiten Allianz Volley Stuttgart.

 

 

Deutschland - Tageszeitung

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.taz.de

Berlin: Auftritt der Derby-Könige

Der SC Charlottenburg gewinnt erneut gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen - und zwar klar mit 3:0

Dieses Volleyball-Spiel in der Max-Schmeling-Halle am Sonnabend war auch so etwas wie ein Treffen vieler guter alter Freunde. Beim Lokalderby zwischen den Volleyballern vom SC Charlottenburg und den Netzhoppers aus Königs Wusterhausen standen sich zahlreiche vertraute Gesichter gegenüber.

 

 

Deutschland - LZsport.de

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.lzsport.de

SVG Lüneburg verbessert, aber 1:3

Ärgerlich, dass es im Volleyball kein Unentschieden gibt - das hätten die Zweitliga-Männer der SVG Lüneburg nämlich zumindest verdient gehabt beim 1:3 (18:25, 25:21, 21:25, 22:25) gegen den Tabellendritten VV Humann Essen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.abendblatt.de

VT Aurubis: Verunsicherung ist zu spüren

So eine kleine Hoffnung hatte Trainer Helmut von Soosten doch. Seine Volleyballerinnen vom VT Aurubis Hamburg hatten am Vormittag richtig gut trainiert, der Coach konnte auch den Willen erkennen, in der Bundesligapartie gegen den deutschen Meister Schweriner SC für eine Überraschung zu sorgen.

Fischbek. Doch am Ende stand die fünfte Saisonniederlage zu Buche. Der Meister aus Mecklenburg-Vorpommern gab sich vor 800 Zuschauern in der Sporthalle am Lambrechtsgrund keine Blöße. 16:25, 23:25 und 18:25 hieß es nach 72 Spielminuten.

Die Gründe für die Niederlage liegen für Trainer Helmut von Soosten auf der Hand. "Schwerin ist für mich das stärkste Team in der Bundesliga", sagte er, "meine Mannschaft hat in entscheidenden Phasen zu viele Eigenfehler gemacht." Den Volleyballfrauen aus Hamburg ist vor allem die Verunsicherung anzumerken, der verkorkste Saisonstart lastet doch auf dem Nervenkostüm. Mit 6:10 Punkten rangiert VT Aurubis im Mittelmaß der Bundesliga, ist weit weg vom angepeilten Saisonziel (Platz eins bis drei).

"Wir brauchen noch Zeit", sagt Trainer Helmut von Soosten. Die 14-tägige Pause bis zum nächsten Heimspiel gegen Alemannia Aachen will der Coach nutzen, um an den Schwachstellen zu arbeiten. "Wir werden hart trainieren, auch über die Jahreswende", kündigt der Coach an. Er ist sich sicher, dass seine Damen mit einem Erfolgserlebnis ihre Unsicherheit ablegen und zu ihrem Leistungspotenzial zurückkehren können. Zudem steht dann wohl der komplette Kader zur Verfügung. In Schwerin saß Libera Lisa Rühl wieder auf der Bank, kam aber nicht zum Einsatz. Séverin Lienard übernahm diesen Part. Beste Angreiferin war einmal mehr die frühere Schwerinerin Lousiane Penha Souza.

(ka)

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.freies-wort.de

Suhlerinnen feiern Arbeitssieg über Sonthofen

Suhl - Mit einem 3:1 (25:22, 26:24, 22:25, 25:18)-Arbeitssieg gegen das Allgäu Team Sonthofen haben sich die Volleyballerinnen des VfB Suhl am Samstagabend in der Spitze der Bundesliga etabliert.

 

 

Deutschland - Filder-Zeitung

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.stuttgarter-zeitung.de

Mit Roß kommt der Aufschwung

Die Allianz-Damen gewinnen auch ihr Spiel in Münster mit 3:1.

Der Anspannung folgte die Entspannung. Sichtlich locker trat der Trainer Jan Lindenmair nach dem letzten Ballwechsel auf. Warum auch nicht? Seine Mannschaft, die Volleyballerinnen der Allianz Volley Stuttgart, setzen ihren Erfolgsweg in der ersten Bundesliga fort.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.muensterschezeitung.de

Großer Kampf unbelohnt - USC 1:3

MÜNSTER Der USC Münster hat eine weitere Überraschung in der Volleyball-Bundesliga nur knapp verpasst. Gegen Allianz Volley Stuttgart musste der USC nach 96 Minuten leidenschaftlichen Kampfs in eine 1:3 (19:25, 25:23, 22:25, 22:25)-Niederlage einwilligen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.derwesten.de

Liu mit versteinerter Miene

So sieht der Trainer des Bundesligisten Moerser SC die deutliche 0:3-Niederlage seines Teams bei den Titanen.

Wer in dieser Saison die Spiele der Bundesliga-Volleyballer des Moerser SC besucht, muss in der Regel nicht viel Zeit mitbringen. Die Adler sind die „Kurzarbeiter” der Liga.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.main-spitze.de

RMV: Im vierten Satz die Nerven verloren

FREIBURG (maj). "Wir haben heute keinen guten Tag gehabt und dazu noch die Nerven verloren", erklärte ein enttäuschter "RMV"-Trainer Luis Ferradas nach der 2:3-Niederlage (24:26, 25:20, 26:24, 20:25, 11:15) von Rhein-Main Volley bei der Freien Turnerschaft Freiburg.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.ov-online.de

Oythe: Erst hibbelig, dann hoher Spaß-Faktor

Glattes 3:0 beim SC Langenhagen

Langenhagen (cb) - Es gab leichte Startschwierigkeiten, doch die spielten am Ende keine Rolle: Die Volleyballerinnen des VfL Oythe haben ihr Auswärtsspiel beim SC Langenhagen mit 3:0 gewonnen und den dritten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga Nord zurückerobert.

 

 

Deutschland - Allgäu Rundschau

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.all-in.de

Mauerstetten verschenkt Sieg

Zu viele Fehler beim 1:3 gegen Tabellendritten Chemnitz

Zu viele Aufschlagfehler und leichte Schwierigkeiten bei der Annahme kosteten die Zweitliga-Volleyballerinnen des SV Mauerstetten den Sieg beim 1:3 gegen den Drittplatzierten FK Chemnitz.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.wz-newsline.de

Die Titans lassen es krachen

Mit einem klaren 3:0 fertigt der Bundesligist den Moerser SC in 72 Minuten ab

Wuppertal. Drei Siege in vier Spielen – die Bilanz des Spielertrainers der Wuppertal Titans, Gergely Chowanski, kann sich sehen lassen ...

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Montag, 07. Dezember 2009

  www.rp-online.de

Leverkusen: Hit mit Happy End

Leverkusens Volleyballerinnen behaupten sich nach einem packenden Fight gegen den Titelrivalen Hamburg und drehen dabei Rückstände. Auch Bayers Herren ziehen weiter ihre Bahn an der Spitze.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel