Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

„Ball ist schneller als ich mit Auto“
EnBW TVR: Haching packt die Rute aus
Pinneberger Volleyballer holen Big Point
Runde zwei der Champions League
Aachen überzeugt beim 3:1 gegen Lohhof
U20-HM: Scala-Mädchen siegen gegen CVJM
Ostbek Old Guns zahlen Lehrgeld
Warnemünde: „Standing Ovation" für beide Teams
Schöneiche: Serie gebrochen
Generali Haching erobert Platz zwei
Offenburgerinnen beenden Jahr mit Niederlage
Erfurt: Spitzenreiter gibt sich keine Blöße
Sonthofen ärgert Tabellenführer Suhl
"Vier-Punkte-Spiel" beim TV Bühl
TVR 2: Harter Kampf gegen starkes Internat
DKV-Channel: Bakumovskis Lieblingsübungen
Westdeutscher VV sucht Geschäftsführer/-in
Ein Muss für Trainer: volleyballtraining kompakt
Leverkusenerinnen bleiben ungeschlagen
Langenhagen: Zittern am Ticker
Keine Überraschung in Nürnberg
Für Friedberg im Osten nichts Neues
Hut ab vor dem Team aus Sonthofen
TVR: »Das war nicht unser Tag«
Evivo: Sieg gegen Titans muss her
Beim SCC herrscht Hochstimmung
Lindower rupfen den Kieler Adler
Saarbrücken: Dem Frust folgt Befreiung
VCN: So klappt's mit dem Klassenerhalt
Pinneberg und Elmshorn: Durchatmen
Aurubis: Jetzt kommt ein Mentalcoach
VGE: Lecker Pizza nach 3:1-Sieg
Eckernförde: Gutes Spiel, keine Punkte
L.E. Volleys geben in Schwaig 2 Punkte ab
Bayer: Der doppelte Spitzenreiter
Frauen-Bundesliga: Die echo-Spieltagnachlese

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Zum Medien-Überblick

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

„Ball ist schneller als ich mit Auto“

Beim Champions-League-Spiel des VfB Friedrichshafen gegen Copra Piacenza erlebte DTM-Sieger Timo Scheider seine Volleyballpremiere. Im Interview zeigt er sich beeindruckt – von dem Sport, der Atmosphäre in der ZF Arena und vor allem dem Können der VfB-Stars.

Am vergangenen Mittwoch haben Sie den Sieg des VfB Friedrichshafen über Italiens Meister Copra Piacenza live in der ZF Arena miterlebt. War dies Ihr erster Besuch bei einem Volleyballspiel?
Für meine Familie und mich war es eine Premiere. Wir waren wirklich sehr beeindruckt. Es war eine gigantische Stimmung in der Halle. Die Fans können so nah an den Spielern dran sein. Die Begeisterung ist einfach auf uns übergeschwappt. Wegen unseres Sohnes wollten wir eigentlich nicht bis zum Spielende bleiben. Dann aber waren wir so gefesselt, dass wir doch bis zum Sieg der Häfler geblieben sind. Und es hat sich wirklich gelohnt.

Was hat Sie besonders beeindruckt?
Vor allem die Größe, gleichzeitig aber auch die Athletik der Spieler. Dass man mit 2,11 Metern trotzdem noch so flink hinter den Bällen herhechtet, ist schon toll. Aber eigentlich ist es noch viel beeindruckender, mit was für einem Druck die Spieler aufschlagen. Wie sie den Ball so hoch anwerfen und dann im Sprung trotzdem so präzise treffen, dass er im gegnerischen Feld aufschlägt – das ist schon eine große Leistung.

In der Spitze erreichen die Bälle 130 km/h bei den Aufschlägen. Kann man das mit dem Start bei Ihren Rennen vergleichen?
130km/h? Das hätte ich nicht gedacht. Auf den ersten Metern ist der Ball damit schneller, als ich mit meinem Auto. Ich brauche von null auf hundert 2,9 Sekunden. Es ist schon beachtlich, dass sie allein mit ihrer Körperkraft so einen Druck und eine Geschwindigkeit erzeugen können.

Sie haben Volleyball zum ersten Mal gesehen und zwar auf einem sehr hohen Niveau. Wie gefällt Ihnen diese Sportart?
Im Urlaub kommt man am Strand mit Beachvolleyball in Berührung. Aber das ist gar kein Vergleich. Was mir besonders gefällt, ist das Zusammenspiel der Mannschaft auf dem Feld. Jeder weiß genau, was seine Aufgabe ist, alle kämpfen füreinander. Es ist erstaunlich, wie die Spieler den Gegner lesen können und dann blitzschnell vorne am Netz einen Dreierblock stellen. Volleyball ist eine sehr schnelle, dynamische Mannschaftssportart, die ich mir wirklich gerne wieder angucken würde. Ich könnte mir auch ein Probetraining bei den Stars vom VfB vorstellen.

Was möchten Sie dabei als erstes lernen?
Vor allem den Angriff.  Damit kann man dann im Urlaub sicher punkten. Mir war gar nicht bewusst, dass der Ball mit der flachen Hand geschlagen wird. Die Volleyballtechnik im Allgemeinen ist schon sehr anspruchsvoll. Wenn die Annahme nicht direkt zum Zuspieler kommt, dann rennt dieser so schnell zum Ball und kann ihn trotzdem präzise zu seinen Angreifern spielen. Es gehört garantiert sehr viel Training dazu, damit so ein Ball nicht über die Finger rollt. Vielleicht würde mir ja auch der ein oder andere Ball gelingen.

Zur Person

Timo Scheider wurde am 10. November 1978 Lahnstein bei Koblenz geboren und lebt mit seiner Verlobten Jasmin Rubatto und dem gemeinsamen Sohn Loris Romeo in Lochau bei Begrenz. In diesem Jahr gewann Scheider zum zweiten Mal in Folge den Titel der Deutschen Tourenwagen Masters. 

Neben dem Motorsport engagiert er sich seit 2008 als Botschafter für die Stiftung für Rückenmarksforschung „Wings for Life”. Außerdem ist Scheider seit 2007 Aushängeschild für die Polizeidirektion Friedrichshafen und dem Verkehrsministerium Baden-Württemberg in dem Präventionsfilm „Voll Speed - Das Risiko mit dem Rausch“.

Interview: Gesa Katz

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

EnBW TVR: Haching packt die Rute aus

2650 Zuschauer, mehr gab es bei den Rottenburgern in dieser Saison noch nicht, wollten das Spitzenspiel zwischen Tabellenzweiten EnBW TV Rottenburg und -dritten Generali Haching sehen. Nach dem 0:3 (22:25, 16:25, 16:25) gegen den mit deutschen Nationalspielern gespickten Pokalsieger musste man im Lager der Domstädter erkennen, dass gegen ein Spitzenteam wie Haching nur mit einer außergewöhnlichen Leistung zu bestehen ist. Die zeigten die Rottenburger am Sonntagnachmittag leider nur einen halben Satz lang.

Es war angerichtet in der Paul Horn-Arena: Wieder einmal eine beeindruckende Kulisse, Volleyballprominenz aus nah und fern, TV-Übertragung sowie die beiden engsten Verfolger von Tabellenführer Friedrichshafen. Doch Generali Haching wollte beim Festakt des EnBW TV Rottenburg nicht mitspielen, beziehungsweise tat dies zum Leidwesen der Rottenburger richtig gut. „Gegen eine solche Mannschaft zu verlieren ist keine Schande“, war EnBW TVR- Trainer Müller-Angstenberger nur leicht geknickt, auch wenn die Höhe der Niederlage schon schmerzhaft sein dürfte.

Einen halben Satz schnupperten die Domstädter an einer Sensation, denn zu Beginn überrumpelte man die Bayern und führte schon mit 11:5. Die bis dahin auffälligsten TVR-Akteure Steinke und Mehlberg sorgten dafür, dass man in der Paul Horn-Arena von richtig rosaroten Zeiten träumte. Doch dann kam die Hachinger Angriffsmaschinerie ins Rollen und überfuhr die Hausherren regelrecht. Mit harten Sprungaufschlägen, beispielsweise von Nationalspieler und Ex-Rottenburger und Sebastian Schwarz oder auch Armin Dewes, wurden die Rottenburger schon bei der Spieleröffnung mächtig unter Druck gesetzt.

Was der starke Block der „Hachinger Riesen“ Günthör, Dewes und Liefke nicht sofort wegpflückte, war meist sichere Beute von National-Libero Ferdinand Tille und der starken Hachinger Feldabwehr. Dazu klappte bei den Gästen das Zusammenspiel zwischen dem 19-jährigen Denis Kaliberda und dem starken Zuspieler Patrick Steuerwald sehr gut. Immer wieder wurde Kaliberda mit schnellen Anspielen bedient und war vom Rottenburger Block nicht zu stoppen.

„In Rottenburg macht das Spielen Spaß, hier ist ein tolles Publikum und viele alte Freunde. Heute haben wir endlich mal wieder das gespielt, was wir können“, freute sich Steuerwald über das gute Spiel seiner Mannschaft. Der immense Druck der Gäste sorgte dafür, dass die Rottenburger Nerven zeigten und erstmals vor heimischer Kulisse den ein oder anderen einfachen Fehler produzierten.

Einzig der für Falko Steinke eingewechselte Stefan Schneider hielt mit seinen Angriffen noch regelmäßig dagegen, doch das war zu wenig für die nun befreit aufspielenden Gäste. So drehten die Hachinger den ersten Satz noch und waren im zweiten Satz die Spiel bestimmende Mannschaft. Im dritten Satz hielten die Rottenburger bis zur eigenen 8:6-Führung mit, ehe Haching mit Kaliberda am Aufschlag wieder davonzog. Nach 72 Minuten war es dann Kaliberda vorbehalten, mit einem krachenden Angriff aus dem Hinterfeld die mittlerweile einseitige Partie zu beenden. So konnten sich die beiden aus der Nähe von Rottenburg stammenden Nationalspieler Patrick Steuerwald und Sebastian Schwarz den zahlreich angereisten Verwandten, Freunden und ehemaligen Mannschaftskameraden widmen, während EnBW TVR-Manager sein Fazit zog: „Das war kein schlechtes Spiel und für die zahlreichen Zuschauer gab es viele tolle Ballwechsel aber man muss sehen, dass wir nicht um die Meisterschaft spielen, sondern zu recht Generali Haching. Es ist schön, dass die Halle richtig voll und die Stimmung trotz Niederlage hervorragend war.“

 „Wir haben heute gegen ein Topteam nicht unsere beste Leistung gezeigt. Das war aber bei einem so starken Auftritt von Haching gar nicht möglich, auch wenn wir im ersten Satz deutlich geführt haben“, war das Resümee von Müller-Angstenberger, „das ist allerdings kein Beinbruch. Haching ist halt noch nicht unsere Kragenweite, auch wenn das vielleicht andere gerne sehen würden. Es wäre doch komisch, wenn wir gegen die halbe deutsche Nationalmannschaft gewinnen würden.“ So blickt der EnBW TVR-Coach schon auf nächstes Wochenende, da wollen die Rottenburger gegen den Moerser SC historisches schaffen: „Wir könnten kommenden Samstag erstmals das Halbfinale im Pokal erreichen, das wäre noch sensationeller als der jetzige dritte Platz in der Tabelle.“

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

1545 Euro für die Raben-Nachwuchsarbeit

1545 Euro für die Nachwuchsarbeit der Roten Raben. Das war das stolze Ergebnis der Versteigerungsaktion, die nach dem Spiel gegen den SV Sinsheim  durchgeführt wurde. Auch für den Nachwuchs der Roten Raben war dies somit ein erfolgreicher Abend.

Zu verdanken haben sie das vor allem dem Versteigerer und Vater von Comedian Michael Mittermeier und Kabarettist Alfred Mittermeier, Sepp Mittermeier. In seiner unnachahmlichen Art brachte er die Pokalsieger-Trikots charmant und routiniert an den Mann oder die Frau. Jedes Fingerzucken oder an die Nase fassen wurde genutzt, um den Preis für die Trikots nach oben zu schrauben. So brachte beispielsweise „Wühlis“ Siegertrikot 300 Euro.

Insgesamt kamen 1545 Euro für die Nachwuchsarbeit der Roten Raben zusammen. Für dieses Geld sollen Geräte angeschafft werden, die die Koordination der jungen Raben-Spielerinnen schulen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

Pinneberger Volleyballer holen Big Point

Stunden, nachdem der letzte Ball in der Pinneberger Jahnhalle ausgespielt war, huschte ein triumphierender Ausdruck über das Gesicht von Lars Lydorf. Vor versammelter Mannschaft zitierte der Außenangreifer auf der Weihnachtsfeier aus seinem Julklapp-Geschenk „Latein für Angeber“: „Consummatum est - es ist vollbracht!“

Mit einem 3:1-Sieg über Altengamme (25:16, 25:13, 19:25, 25:22; 76 min) hatte der VfL zuvor wichtige Punkte für den Klassenerhalt gesammelt - zumal es gegen ein Team aus dem Tabellenkeller ging. Vor heimischer Kulisse zeigte der VfL von Beginn an, wer Herr im Hause ist. Der starke Pinneberger Zuspieler Florian Kühn konnte immer wieder seine Angreifer gut in Szene setzen, die allesamt konsequent punkten konnten. Nur im dritten Satz ließ die Mannschaft das Spiel schleifen und brachte so Altengamme zurück ins Spiel. Zu viele Fehler im Aufschlag, inkonsequentes Blockverhalten vor allem in der Mitte und fehlende Durchschlagskraft im Angriff kosteten den VfL den zuvor sicher scheinenden 3:0-Erfolg. Danach versuchte Altengamme die Pinneberger Nerven anzugreifen, indem sie mit Spechchören an einen Sieg aus Verbandsligazeiten erinnerten. „Das kennen wir aber mittlerweile“, grinst Spielertrainer Sebastian Rieck, „damit hatten sie schon beim letzten Mal keinen Erfolg und uns zeigt es nur, dass sie selbst mit dem Rücken zur Wand stehen.“ In der Tat bekamen die Pinneberger das Spiel wieder in die eigene Hand und bestimmten das Spielgeschehen. Und beim Matchball zeigte sich, wer die eigenen Nerven nicht im Griff hatte ? der Altengammer Zuspieler beendete das Spiel mit einem Aufschlagfehler.

VfL-Zuspieler Florian Kühn: „Ein wichtiger Sieg, nicht nur der Punkte wegen. Wir sind oft das volleyballerisch schwächere Team und punkten über Stimmung und Teamgeist. Heute haben wir gegen die Altengammer Stimmung hervorragend gegen gehalten und uns mit spielerischer Klasse durchgesetzt. Schön, dass es auch so herum geht.“ Aufsteiger VfL Pinneberg steht jetzt mit 10:6 Punkten auf einem unerwarteten vierten Platz, weit weg vom Hauptaugenmerk, den Abstiegsrängen. Und Spielertrainer Rieck, sonst ein Vertreter, der die Euphorie bremst und immer wieder auf die Rolle als Abstiegskandidat verweist, ergänzte mit ungewohnten Worten. „Ich gehe davon aus, dass 14 Punkte auf jeden Fall für den Klassenerhalt reichen. Dafür sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Zumal sich die Pinneberger auch am kommenden Samstag gegen WiWa Chancen ausrechnen. „Aber selbst, wenn wir da verlieren, schließen wir die Hinrunde auf jeden Fall mit einer positiven Bilanz ab“, bilanziert VfL-Kapitän Daniel Pötz. „Hätte mir das jemand vor der Saison gesagt, hätte ich ihn für verrückt erklärt.“

 

 

Deutschland - Laola1.tv-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

Runde zwei der Champions League

LIVE und KOSTENLOS bei LAOLA1.tv

Wien/München, 7. Dezember 2009 – LAOLA1.tv – das internationale online Sport TV – überträgt vom 8. bis zum 10. Dezember die zweite Runde der CEV Indesit Volleyball Champions League LIVE und KOSTENLOS. Das Auswärtsspiel des VfB Friedrichshafen bei Panathinaikos Athen am Mittwoch, den 9.12. ab 17 Uhr sowie alle anderen Begegnungen sind auf www.laola1.tv zu sehen.

Nach dem überzeugenden 3:0-Auftaktsieg gegen den italienischen Meister CoprAtlantide Piacenza (Teamkürzel: PIA) muss der deutsche Titelträger VfB Friedrichshafen (FRI) nun beim griechischen Topklub Panathinaikos Athen (ATH) ran (Mittwoch, 9.12, ab 17 Uhr).

Hypo Tirol Innsbruck (INN) hat nach der glatten 0:3-Auswärtsniederlage in Italien bei Lube Banca Marche Macerata (MAC) nun vor heimischen Publikum gegen Noliko Maaseik (MAA) aus Belgien die Chance, den ersten Sieg einzufahren (Dienstag, 8.12., ab 20:15 Uhr).

Auch bei den Damen kommt es in der zweiten Runde der Gruppenphase zu spannenden Begegnungen. So erwartet am Mittwoch, den 9.12., ab 20:30 Uhr der Champions League Titelverteidiger aus Italien, Volley Bergamo (BER), zum Topspiel des Spieltages das russische Team von Universitet Belgorod (BLG).

Zusätzlich zu den LIVE-Videos sind in dieser Saison auf www.laola1.tv alle Spiele KOSTENLOS und in voller Länge als on-demand Clips in bester Streaming-Qualität verfügbar. Um bei LAOLA1.tv in den Genuss zahlreicher Topevents zu kommen, sind keine Registrierung und keine Anmeldung mehr nötig,

Das LAOLA1.tv Programm vom 8. bis 10. Dezember 2009 (Uhrzeit: MEZ):

Damen
Dienstag, 8. Dezember 2009:
20:15 h RC CANNES (RCC)   ZOK RIJEKA (RIJ)
20:30 h Enion Energia DABROWA GORNICZA (DGO) –  ASPTT MULHOUSE (MUL)
Mittwoch, 9. Dezember 2009:
17:00 h Dinamo MOSCOW (MOS) –  FenerbahceAcibadem ISTANBUL (ISF)
18:00 h Modranská PROSTEJOV (PRO) –   Aluprof BIELSKO-BIALA (BBI)
20:30 h Volley BERGAMO (BER)   Universitet BELGOROD (BLG)
Donnerstag, 10. Dezember 2009:
17:00 h VakifGunesTTelekom ISTANBUL (IST) –  Scavolini PESARO (PES)
18:00 h Bank BPS Fakro MUSZYNIANKA (MUS)  –  Zarechie ODINTSOVO (ODI)
20:30 h Asystel NOVARA (NOV)   METAL Galati (GAL)
Herren
Dienstag, 8. Dezember 2009:
16:00 h Dinamo MOSCOW (MOS) –  Olympiacos PIRAEUS (PIR)
20:15 h Hypo Tirol INNSBRUCK (INN)  –  Noliko MAASEIK (MAA)
Mittwoch, 9. Dezember 2009:
17:00 h Panathinaikos ATHENS (ATH)   VfB FRIEDRICHSHAFEN (FRI)
18:00 h PGE Skra BELCHATOW (BCH) –  Radnicki KRAGUJEVAC (KRA)
20:00 h PARIS Volley (PAR) –  Asseco Resovia RZESZOW (RZE)
20:15 h ACH Volley BLED (BLE)   ISTANBUL B.Sehir Belediyesi (IST)
20:30 h Knack Randstad ROESELARE (ROE) –  CAI TERUEL (TER)
20:30 h CoprAtlantide PIACENZA (PIA) –  JASTRZEBSKI Wegiel S.A. (JAS)
Donnerstag, 10. Dezember 2009:
18:00 h Budvanska Rivijera BUDVA (BUD) –  Lube Banca Marche MACERATA (MAC)
18:30 h CSKA SOFIA (SOF) –  TOURS VB (TOU)
20:30 h TRENTINO BetClic (TNT) –  Jihostroj CESKE BUDEJOVICE (CBU)
20:30 h Unicaja ALMERIA (ALM)   Zenit Kazan (KAZ)

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

Aachen überzeugt beim 3:1 gegen Lohhof

Die nächsten Punkte für die Alemannia: In einem nur zeitweise ausgeglichenen Spiel besiegte das Team von Trainer Stefan Falter den Aufsteiger aus Lohhof und freute sich anschließend mit dem frenetisch anfeuernden Publikum über den Sprung auf den zehnten Tabellenplatz.

Ohne die Kapitänin Alexandra Preiss, dafür mit jeder Menge Selbstbewusstsein, gingen die „Ladies in Black“ in das Heimspiel nach dem Auswärtssieg in Potsdam vergangene Woche.

Richtig gefährlich wurde es für die Alemanninnen erstmals im zweiten Satz. Zuvor hatte das Team um Ersatz-“Käptn“ Esther Stahl den ersten Satz nach anfänglichen Unsicherheiten bestimmen können. Eine Drei -Punkte-Führung zum 9:6 langte nicht, um sich abzusetzen. Erst mit einer starken Aufschlagserie von Mareike Hindriksen gelang es den „Ladies“, sich freizuspielen: Bis auf 21:10 waren sie schon davon gezogen, am Ende wurde es ein deutliches 25:13 für Stefan Falters Team. Im umkämpften zweiten Satz dauerte es bis zum 19:18, ehe die Alemannia nach zahlreichen Führungswechseln davon ziehen konnte und sich beim 24:18 eine Reihe von Satzbällen erspielte. Dass es noch einmal spannend wurde und schließlich ein knappes 25:23 heraussprang, wurde anschließend in die Kategorie „Unkonzentriertheit“ abgelegt.

In Durchgang Drei waren es zeitweise die Gastgeberinnen, die Gegner stark machen. Den möglichen Sieg womöglich schon vor Augen, verspielte die Aachenerinnen eine 19:15-Führung, um schließlich in einer umkämpften Schlussphase knapp den Kürzeren zu ziehen: Einer der ganz wenigen Annahmefehler von Brynn Maurer an diesem Tage besiegelte den Satzgewinn für die Gäste. Für eine Weile hatte der Spaß wieder Einzug ins Lohhofer Spiel gehalten. Dass es dann doch nicht mehr allzu spannend wurde, lag auch am wiedererstarkten Aachener Spiel, dass im Verlaufe des vierten Satzes wieder die Sicherheit der ersten Durchgänge versprühte und schließlich im viel umjubelten 25:18 gipfelte, wobei Esther Stahl der letzte Punkt zur Aachener Glückseligkeit gelang.

Unter dem Strich steht also der erste Heimsieg der Saison für die Alemannia, der trotz des Wacklers im dritten Satz nie gefährdet war. Mit starken Aufschlägen setzten sie die Gäste aus Lohhof immer wieder unter Druck und stellten die Lohhofer Annahme immer wieder vor unlösbare Aufgaben. Allen voran Anika Brinkmann, die wohl ihr bislang stärkstes Spiel im Aachener Trikot machte, aber auch Mareike Hindriksen und Esther Stahl konnten sich durch gefährliche und spielentscheidende Angabe-Serien auszeichnen.

Auch die abwesende Alexandra Preiss bekam schließlich noch ihre Dosis Siegesfreude ab: Sofort nach dem Abschied war ein Handy zur Hand, um der Kapitänin die gute Nachricht zu übermitteln.

Alexander Barth

Stimmen zum Spiel

Rita Liliom: Wir haben konzentriert unser Spiel durchgezogen, der Verlust des dritten Satzes hat uns nicht umgehauen. Man muss immer damit rechnen, dass der Gegner nochmal zurückkommt. Es ist ein wahnsinniges Gefühl, hier mit den tollen Fans den Sieg einzufahren, für mich war es ja die Premiere.

Esther Stahl: Ich denke, der Sieg ist insgesamt hochverdient. Wir haben unser Ding gemacht, starke Angriffe durchgezogen, das war das Rezept zum Erfolg. Das wir nach dem dritten Satz zurückgekommen sind und den Deckel draufgemacht haben, spricht für unseren Willen!

Stefan Falter: Mein Team hat sich als widerstandsfähig bewiesen, das macht mich zufrieden. Wie gegen Potsdam haben wir die nötige Coolness bewiesen, die man zum Erfolg braucht. Und bei der Begeisterung in unserer Halle schwimmt man eh auf der Welle der Begeisterung. Wir dürfen nach den beiden Siegen erstmal zufrieden sein.

Benedikt Frank (SV Lohhof): Wir haben zu viel Unsicherheit und zu wenig Willen ausgestrahlt. Wir müssen nun mal Lehrgeld in der Liga zahlen, wollen aber unseren Spaß am Spiel behalten, dann wird der Erfolg sich auch einstellen.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

U20-HM: Scala-Mädchen siegen gegen CVJM

Bei der Hamburger Meisterschaft der weiblichen U20 setzte sich das Team von Ausrichter SC Alstertal-Harksheide (Scala) im Finale in drei Sätzen gegen Titelverteidiger CVJM durch. Dritter wurde der Rissener SV vor dem Eimsbütteler TV.

Zuvor hatte Scala im Halbfinale wenig Mühe, um sich gegen den Eimsbütteler TV mit 25:8 und 25:17 durchzusetzen. Ebenfalls in zwei Sätzen bezwang der CVJM den Rissener SV, doch war die Neuauflage des letztjährigen Finales insbesondere im zweiten Durchgang die erwartet spannende Partie. Den ersten Satz hatte der CVJM, der ohne die Zweitligaspielerinnen Anika Krebs und Nina Braack (zum Liga-Spitzenspiel nach Leverkusen) antreten musste, überraschend sicher zu 18 gewonnen, musste im zweiten Durchgang nach zwischenzeitlich deutlicher Führung einen Satzball abwehren. Beim Stand von 23:24 sorgte Erstliga-Spielerin Saskia Radzuweit für drei Punkte am Stück und damit sowohl für den Finaleinzug als auch für die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft!

Dann wurde es voll in der Halle Tessenowweg: mehrere Jungs-Teams reisten aus der Halle Timmerloh an, um ihr Finale in gleicher Halle mit den Mädchen zu spielen. Es brodelte in der Halle ...

Im Finale musste der CVJM auch noch auf Libera Laura Mathias sowie auf Zuspielerin Verena Präger verzichten, da der Verband zeitgleich ein Landesliga-Spiel angesetzt hatte. Dennoch dominierte der CVJM den ersten Satz gegen das in der Verbandsliga eingespielte Team von Scala. Saskia Radzuweit, Charis Lüdtke und vor allem auch Sarah Deppe vom Kooperationspartner VfL Geesthacht zeigten beeindruckende Angriffsschläge, so dass der gefürchtete „Scala-Roar“ der Fans sehr leise wurde. Auch Mitte des zweiten Satzes führte der CVJM, doch war zu merken, wie Scala immer sicherer wurde, der CV aber an Spannkraft verlor. Scala schaffte mit 25:21 den Satzausgleich und ließ im dritten Satz nichts mehr anbrennen: mit 25:14 holte sich das Team von Trainerin Tina Benecke den Sieg und verdient die Hamburger Meisterschaft.

Dritter wurde der Rissener SV durch einen Zwei-Satz-Erfolg gegen den Eimsbütteler TV, der TSV Schwarzenbek wurde Fünfter vor dem SV Nettelnburg-Allermöhe und der VC Norderstedt setzte sich im Spiel um Platz 7 gegen die VG WiWa durch.

Bei den Jungen siegte im Finale der VC Norderstedt gegen den Eimsbütteler TV, Dritter wurde der VfL Geesthacht. Erfolgreichste Familie wurden die Brüggemans: bei den VCN-Jungs wurde Immo Meister und Kerrin bei den Mädchen mit dem CVJM Vizemeister!

Die Ergebnisse vom Sonntag

Unteres Kreuz TSV Schwarzenbek - VG WiWa 25:20, 25:21
Unteres Kreuz VC Norderstedt - SV Nettelnburg-Allermöhe 17:25, 25:21, 14:25
Halbfinale SC Alstertal-Langenhorn - Eimsbütteler TV 25:8, 25:17
Halbfinale CVJM zu Hamburg - Rissener SV 25:16, 26:24
Platz 7 VG WiWa   VC Norderstedt 12:25, 2:25
Platz 5 TSV Schwarzenbek   SV Nettelnburg-Allermöhe 25:18, 26:24
Platz 3 Eimsbütteler TV   Rissener SV 9:25, 16:25
Finale SC Alstertal-Langenhorn   CVJM zu Hamburg 18:25, 25:21, 25:14

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

Ostbek Old Guns zahlen Lehrgeld

Nahziel DM 2015

Nein, in dieser Besetzung sind die Alten Herren des Eimsbütteler TV für die Ostbek Old Guns nicht zu schlagen, "die würden so in der Regionalliga ganz oben stehen", sagte OSV-Oldie Jan Schneider. Beim klaren 0:3 konnten die Gastgeber nur im zweiten Satz andeuten, dass sie auch noch eine flotte Kugel schieben können - ansonsten aber dominierten die Gäste nach Belieben.

"Hamburger Vizemeister ist ja auch was", sagte Schneider, kündigte jedoch an, man werde die Trainingsumfänge des Teams nun "brutal" intensivieren. "Ich rechne mit zwei bis drei Einheiten bis zu den Norddeutschen Meisterschaften im März." Pro Woche? "Nee, insgesamt." Den ETV werde man zwar auch dort nicht schlagen können, aber "bis zur Deutschen Meisterschaft 2015 haben wir uns garantiert so entwickelt, wie uns das vorschwebt".

 

 

Deutschland - SV Warnemünde-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

Warnemünde: „Standing Ovation" für beide Teams

Warnemünde bringt Favoriten an den Rand einer Niederlage / Erst der letzte Punkt im Tiebreak zum 15:13 bringt Giesen/Hildesheim den Sieg / Spiel war gute Werbung für den Volleyballsport

Zunächst gab es vor der Zweitliga-Begegnung der Volleyballmänner des SV Warnemünde gegen den Tabellenzweiten TSV Giesen/Hildesheim für jeden zehnten Zuschauer beim Erwerb der Eintrittskarten vorfristig Nikolausgeschenke, jedenfalls solange wie die liebevoll gepackten kleinen Pakete der Sponsoren reichten. Nach dem spannenden Match über 111 Spielminuten dann „Standing Ovation“ für das unterlegene Warnemünde Team. Eigentlich aber für beide Mannschaften, denn sie zeigten den mehr als 300 Zuschauern „Volleyball vom Feinsten“ in einer mitreißenden Partie, die mit einer sehr unglücklichen 2:3-Niederlage für die Gastgeber endete.

Knallharte Aufschläge, akrobatische Ballannahmen, tolle Blockarbeit und Angriffe, die oftmals den Gegenspieler von den Beinen holten, wechselten mit recht langen Ballpassagen auf beiden Seiten ab. Da gab es schon mehrfach Applaus auf offener Szene. Der erste Spielabschnitt verlief aber so, wie man es erwarten konnte, wenn der bis dato Tabellenachte auf den aktuellen Aufstiegskandidaten der zweiten Bundesliga Nord trifft. Bis zum 6:8 hielten die Ostseestädter mit, um sich dann mit 10:18 doch etwas weit abhängen zu lassen. Spielerische hatte das Team von Trainer Horst „Willi“ Holz, das erstmals alle Akteure zur Stelle hatte, zu diesem Zeitpunkt doch einige Nachteile. Diese wurden in der Schlussphase des ersten Satzes aber durch Kampfgeist und Wille wieder wettgemacht. Warnemünde kam noch auf 21:25 heran.

Der kämpferische und zunehmend auch der spielerische Einsatz fand bei den Gastgebern dann im zwei Satz seine Fortsetzung. Der blieb bis zum 26:24 für Warnemünde immer eng. Im dritten Teil sah es bis zum 11:6 lange nach einem weiteren Satzgewinn des SVW aus. Doch Giesen/Hildesheim bot alles auf, schaffte nach dem 17:17 das Break und mit 25:22 mit 2:1 die erneute Führung nach Punkte. Der SV Warnemünde erreichte aber mit einem ganz starken Spiel im vierten Satz den erneuten Ausgleich. Nach dem 10:10-Zwischenstand ließen die Ostseestädter die Gäste bis zum 19:15 regelrecht stehen und sicherten sich mit 25:18 klar den 2:2-Ausgleich.

Das Tiebreak war dann hart umkämpft. Zunächst führte Giesen/Hildesheim 3:1, dann Warnemünde 6:5. Beim 10:10 war wieder alles offen. Als das Warnemünder Team beim 13:14 nicht punkten konnten, holten sich die cleveren Gäste den entscheidenden Punkt zum schwer erkämpften 3:2-Erfolg. Die junge Mannschaft des SV Warnemünde rutschte mit 8:12 Punkten zwar auf Platz 9 ab, zeigte aber, dass sie auch mit den Großen der zweiten Bundesliga mithalten kann.

Klaus-Peter Kudruhs

 

 

Deutschland - TSGL Schöneiche-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

Schöneiche: Serie gebrochen

Die TSGL Schöneiche erspielte sich am 06.12. zum Nikolaus in der 2.Volleyball-Bundesliga Nord gegen den Tabellenletzten TSV Germania Windeck ein 3:2 (25:23 / 20:25 / 20:25 / 25:17 / 15:10). Und damit ist die Serie gebrochen. In der bisherigen Saison wechselten sich regelmäßig Sieg und Niederlage ab. Dieses Mal wäre statistisch gesehen, nach dem Sieg gegen Aufstiegsaspiranten Giesen/48 Hildesheim, eine Niederlage dran gewesen, doch die Schöneicher wehrten sich – Mit Erfolg...

Die ca. 200 Zuschauer sahen am 2.Adventssonntag in der Lehrer-Paul-Bester Halle eine Partie mit Höhen und Tiefen der TSGL Schöneiche. Im ersten Satz dominierten die Zweitligavolleyballer aus Schöneiche mit variablem Angriffspiel. Nach einer längeren Verletzungspause war auch Zuspieler Florian Schaarschmidt heute wieder mit auf dem Parkett, der die Bälle mit Köpfchen klug verteilte. Nach starkem Start kamen die Rheinländer zwar noch einmal heran, konnten jedoch am Satzverlust nichts ändern (25:23).

Im zweiten Durchgang ein anderes Bild: Die Annahme gab dem Angriffspiel der Schöneicher keine Sicherheit mehr. Im Gegenzug machten die Windecker Druck im Aufschlag und agierten aggressiv im Block. Folgerichtig sicherte sich der Tabellenletzte den zweiten Satz mit 20:25.

Im dritten Durchgang stellte Trainer Kurt Radde um. Brachte auf der Liberoposition den erfahrenen Kubaner Yoel Garcia Lorenzo für Mewes Goertz, nahm Außenangreifer Henry Curin aus dem Spiel, stellte dafür den eigentlichen Diagonalangreifer Florian Perlick auf die Annahmeposition und setzte Kapitän Robert Döbler ein. Doch auch in dieser Formation agierten die Randberliner zu ängstlich und mussten diesen Durchgang ebenfalls mit 20:25 verloren geben.

Auch zu Beginn des vierten Satzes - Radde vertraute wieder seiner Startsechs - gab es im Spiel der Schöneicher keine Veränderung. Trainer und Co-Trainer waren sprachlos und konnten ihren Augen nicht trauen, was sie dort auf dem Parkett von der eigenen Mannschaft sahen. Die Zuschauer zeigten sich ebenfalls enttäuscht. Wovor haben die Jungs Angst? Angst gegen den Tabellenletzten zu verlieren? Das wäre an diesem Abend jedenfalls keine Schande gewesen. Denn die Rheinländer waren mit der Rückkehr des verletzten Zuspielers Freisewinkel und Diagonalangreifers Fromm wieder in Top-Besetzung. Hinzu kam, das die Windecker in diesem Spiel nichts zu verlieren hatten.

Aber plötzlich ein Bruch in der Partie: Schlagartig kippte die Stimmung im Team der TSGL Schöneiche. Mit einer Punktewelle durch sensationell gute Block- und Abwehraktionen holten sie einen schon nicht mehr geglaubten Rückstand wieder auf. Punkt um Punkt mit Biss und abgeklärter Ruhe kamen die Mannen um Kapitän Döbler wieder ins Spiel zurück. Die Windecker zeigten sich völlig von der Rolle. Am Ende siegten die Schöneicher sogar deutlich mit 25:17.

Im fünften und alles entscheidenden Satz gab es bis zum 5:5 einen offenen Schlagabtausch. Die Windecker wollten hier nicht einfach aufgeben. Die Spannung hielt sich jedoch dann nur bis zum Seitenwechsel (8:6). Die Schöneicher wie im ersten Satz der Partie – variables Angriffspiel, dieses Mal aber eingeleitet von Zuspieler Johannes Storn, der zum Ende des dritten Satzes in die Partie kam. Florian Perlick schlägt den Block an und punktet zum 15:10.

Teammanager Heiko Kleister freut es am meisten, denn somit ist die Serie (1 Sieg / 1 Niederlage) gebrochen: „Die Jungs können jetzt befreit in die nächste Partie gehen“. Dann spielt die TSGL auswärts gegen die FT Adler aus Kiel (Samstag, 20.00 Uhr).

DAKU - Fensterbau macht Nikolaus schön

Noch vor dem Bundesligaheimspiel der TSGL Schöneiche konnte der Nikolaus dank der DAKU - Fensterbau GmbH glückliche Gesichter zaubern. Der Schöneicher Nachwuchs bekam die neuen Trainingsanzüge übergeben.

An dieser Stelle danken wir der DAKU Fensterbau GmbH!

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

Generali Haching erobert Platz zwei

Wer diesen Sonntag befürchtete, den Hachingern könnte noch die anstrengende Woche mit der langen Reise nach Polen sowie das verlorene Spiel gegen AZS Cszestochowa in den Gliedern stecken, der wurde eines Besseren belehrt. Überraschend deutlich gewannen die Hachinger, die als Tabellendritter und somit als direkter Verfolger gegen den TV Rottenburg in der Tübinger Paul-Horn-Arena antraten, das Spitzenspiel mit 3:0 (25:22; 25:16; 25:16). Was eine kleine Änderung in der Tabelle zur Folge hat: Haching rutscht dank eines besseren Satzverhältnisses an Rottenburg vorbei auf den zweiten Platz.

Die 2500 Zuschauer in der Paul-Hom Arena bekamen am Anfang der etwas über eine Stunde dauernden Partie vor allem viele Eigenfehler der Hachinger, insbesondere bei Aufschlägen zu sehen. Die Gastgebermannschaft um Ex-Hachinger Thomas Ranner konnte sich so leicht absetzen und führte schon bald mit vier Punkten Abstand 8:4. Doch die Gäste aus Haching behielten in der ausverkauften Halle einen kühlen Kopf und konnten sich durch eine konzentrierte Leistung wieder heranarbeiten. Eine gute Annahme und Abwehr, vor allem aber die besseren Angriffe führten dazu, dass Haching beim Stand von 16:15 in Führung ging, diese bis zum Ende des Satzes behielt und sogar noch ausbauen konnte.

Anders der zweite Satz. Er fing gleich zu Beginn mit einer deutlichen Führung für die Mannschaft von Mihai Paduretu an, den sie auch bis zum Schluss nicht mehr hergab. Das lag unter anderem am eindrucksvollen Block um Max Günthör, der für die Rottenburger Angreifer ein teilweise undurchdringbares Hindernis darzustellen schien. Am besten gelang dies noch Stefan Schneider, der mit neun Punkten der beste Angreifer der Rottenburger war.

Zu Beginn des dritten Satzes schienen die Gastgeber sich noch einmal zusammenzureißen. Mit einer 8:6-Führung gingen sie in die technische Auszeit. Aber das währte nicht lange und bald schon hatte Haching den Rückstand wettgemacht und die eingeschüchterten Rottenburger vollends unter Kontrolle. Vor allem Denis Kaliberda nutzte dies, um einige Angriffspunkte auf seinem Konto zu verbuchen und so zum erfolgreichsten Angreifer der Begegnung zu werden. Das dürfte auch dem deutschen Bundestrainer Raúl Lozano positiv aufgefallen sein, der sich ebenfalls unter den Zuschauer dieses Spitzenspiels befand.

Mit diesem eindrucksvollen Sieg verabschiedeten sich die Hachinger aus Baden-Württemberg und traten mit neuem Selbstbewusstsein ausgestattet die Heimreise an. Das werden sie auch brauchen für die nächste Begegnung am Mittwoch den 9.12. um 19.30 Uhr in der Generali Sportarena. Dann steht nämlich das Rückspiel gegen AZS Cszestochowa an, das die Hachinger unbedingt gewinnen müssen, wenn sie ins Achtelfinale des CEV-Cups weiterkommen wollen. Das Hinspiel verloren sie mit 1:3.

Julia Prieler

 

 

Deutschland - VC Offenburg-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

Offenburgerinnen beenden Jahr mit Niederlage

Gegen den VCO Dresden hagelt es am Samstagabend zwar nochmals eine 0:3 Niederlage (20:25; 21:25; 23:25), die zufriedenen Gesichter überwiegen dennoch.

Im letzten Spiel des Jahres war am Samstagabend der VC Olympia Dresden in der Nord West Halle zu Gast. Als Stützpunktmannschaft des Deutschen Volleyball-Verbandes hatte das zu Team aus Sachsen auch einiges zu bieten: im Durchschnitt 1,84 m groß, fünf Spielerinnen über 1,90 m und den vierten Tabellenplatz. Am vergangenen Donnerstag bestritten die 15- 18 jährigen Mädchen dann noch eine vorgezogene Partie gegen den Lokalrivalen und Tabellenletzten SSV Dresden, die als böse Klatsche für den SSV endete (8:25; 12:25; 18:25). Diese Informationen eilten dem Team schon weit voraus.

„Unser Ziel war es ein tolles Spiel abzuliefern und den Fans ein letztes Mal in diesem Jahr spannendes Volleyball zu bieten“ lautete die Ansage der Volleyballerinnen. Dass ohne Druck aufspielen zu können sich durchaus positiv auswirken kann, hatte man zuletzt beim Überraschungserfolg in Lohhof bewiesen. Und so gab’s die, ursprünglich für einen gewonnenen Satz, versprochene Pizza von Chefcoach Fritz Scheuer am Ende trotz 0:3 Niederlage dennoch.

Die Offenburgerinnen erwischten gleich den deutlich schlechteren Start. 0:6 lag man schnell nach vielen direkten Fehlern in der Annahme zurück. Das VCO Team kämpfte sich zwar auf zwei Punkte heran. Der Satzgewinn der Dresdnerinnen war dennoch nie wirklich gefährdet. Im zweiten Durchgang passte es auf Offenburger Seite schon viel besser. Bis zur zweiten technischen Auszeit (16:14) lag man in Führung. Doch dann wurden erneut die Aufschläge des Gegners zum Offenburger Verhängnis. Selbst fabrizierte man unnötig viele Fehler in diesem Element und konnte so keinen Druck aufbauen. Auch im dritten Durchgang hielten die Offenburgerinnen gut mit. Schafften es sogar einen fünf Punkte Rückstand wieder aufzuholen. Am Ende waren es lediglich zwei überflüssige Fehler die den Satzgewinn verhinderten.

Für Offenburgs 2. Bundesliga Volleyballerinnen ist damit die Vorrunde beendet. Nach zwölf Spielen hat man bereits sechs Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gesammelt und steht mit dem 11. Platz auf einem Nichtabstiegsrang. Bisher läuft demnach alles nach Plan.

Das Neue Jahr beginnen die Volleyballerinnen gleich mit einem Hammerprogramm. Zweimal hintereinander steht ein Doppelspielwochenende an. Und so wird bis zum 16. Januar kräftig an der Athletik der Spielerinnen gefeilt. Bis auf die Feiertage wird durchtrainiert um für die entscheidende Rückrunde fit zu sein.

 

 

Deutschland - SWE Volley-Team Erfurt-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

Erfurt: Spitzenreiter gibt sich keine Blöße

Auch im zehnten Spiel der laufenden Saison ließ sich der ungeschlagene Spitzenreiter, SWE Volley-Team, nicht stoppen. Beim Tabellenvorletzten, TBS Saarbrücken, reichte es trotz drei fehlender Stammspielerinnen zu einem klaren 3:0 Erfolg.

Wer beim Skat einen Grand ohne drei spielt, der sollte schon noch ein paar Asse auf der Hand haben, will er das Spiel gewinnen. Heiko Herzberg hatte sie, zumindest in Person von Mittelblockerin Juliane Hoppe und Libero Jana Illiger. Dazu eine gut aufgelegte Zuspielerin Christel Fröhlich und im Angriff mit Fritzi Halwas, Annika Lüttge und Kapitän Beate Brabetz die besseren Karten. So fiel es auch nicht sonderlich ins Gewicht, dass mit Saskia Leonhardt, Elena Messer und Sabine Oelsner drei Stammkräfte aus diversen Gründen nicht mit ins Saarland reisen konnten. Zu schwach präsentierten sich die auf einem Abstiegsplatz rangierenden Gastgeber. Der Sieg des Favoriten war nie in Gefahr und somit erübrigten sich auch mögliche Wechsel auf Seiten der Gäste, die mit drei Regionalliga-Spielerinnen angereist waren, um bei Notwendigkeit reagieren zu können. Die Gefahr des „Festspielens“ für den „Jugendkader“ war also nicht gegeben.

Die Mädels vom SWE Volley-Team vertrieben die Sorgenfalten ihres Trainers durch eine couragierte Leistung, die eines Spitzenreiters würdig war. Noch im Abschlusstraining war Heiko Herzberg aufgrund der Tatsache, dass ihm der halbe Stammsechser fehlt, mulmig zu Mute. Letztendlich stachen seine Asse zum 25:17, 25:13 und 25:22. Wenn es an dem Auftritt der Thüringerinnen seitens des Trainers was zu bemängeln gab, dann zu viele eigene Fehler und vier vergebene Matchbälle im Schlussgang.

Eine Top-Leistung lieferten auch die fünf mitgereisten Erfurter Fans ab, die gewohnt lautstark ihre Mannschaft zum Sieg trommelten. Offensichtlich nicht zur Akzeptanz aller Anwesenden. So zumindest könnte man die Reaktion einer weiblichen Besucherin in der Halle Bruchwiese deuten. „Ihr macht ein Lärm. Ist das in Ostdeutschland so üblich?“ Die Frage kann an dieser Stelle nur mit „Jein“ beantwortet werden. Nicht nur in Erfurt, Grimma oder Chemnitz ist man stolz auf ein lautstark anfeuerndes Publikum, sondern auch in der gesamten 1. Bundesliga ist das üblich.

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

Sonthofen ärgert Tabellenführer Suhl

Nach dem verkorksten Heimspiel gegen Köpenick hat sich das Allgäu Team Sonthofen überraschend schnell besinnt und dem aktuellen Tabellenführer VfB Suhl über weite Teile des Spiels Paroli geboten. Am Ende siegte das erfahrenere Team aus Suhl mit 3:1 (25:22 / 26:24 / 22:25 / 25:18).

In der Wolfsgrube zeigten die Spielerinnen aus Sonthofen erneut, dass sie sich trotz des Tabellenplatzes nicht verstecken müssen. Die Bereiche Annahme und Aufschlag klappten in allen vier Sätzen wesentlich besser als in den Spielen zuvor und bildeten so den Grundstein für eine ausgeglichene Partie. Der VfB Suhl erwischte auch nicht seinen besten Tag und so konnte das Spiel lange offen gehalten werden. Ständig wechselnde Führungen und spannende Ballwechsel prägten das Spiel, bei dem das Team um Lina Meyer den dritten Satz gewinnen konnte und dem Trainer nach der bitteren Vorstellung vor heimischen Publikum, sogar wieder ein Lächeln aufs Gesicht zauberte.

"Der VfB Suhl zählt für mich zu den Top-Drei der diesjährigen Saison und so freue ich mich, dass wir gerade hier wieder eine mannschaftlich geschlossene Leistung gezeigt haben und über das ganze Spiel gut mithalten konnten. Letzendlich gewann dann aber das routiniertere Team." so der Trainer im Resümee. "Nächste Woche kommt es im Pokal ja zur selben Paarung und da wollen wir genau da wieder anknüpfen." fügt er vorausblickend an. Für Suhl ist das Weiterkommen im Pokalwettbewerb ein Muss. Wenn Sonthofen noch einen Gang zulegen und befreit aufspielen kann, könnte das Spiel wieder ähnlich spannend gestaltet werden.

 

 

Deutschland - VC Bad Dürrenberg/Spergau-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

"Vier-Punkte-Spiel" beim TV Bühl

Zu einem besondern Höhepunkt in diese Saison kommt es am Dienstag um 20.15 Uhr in der Schwarzwaldhalle Bühl. Das Piratenteam trifft auf den Aufsteiger TV Bühl und das Spiel wird live über das Internetportal spobox.tv ausgestrahlt. Die besondere Brisanz dieser Partie ist an der Tabellensituation abzulesen.

Mit drei Siegen gegen die unmittelbaren Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt (Wuppertal, Franken und Bottrop) rangieren die Schwarzwälder zwei Plätze vor den Piraten.  Mit einem Heimsieg könnte man sich weit vom Tabellenende entfernen und läge als Aufsteiger sicher im „Saisonsoll“.

Aber auch die Spergauer hielten sich bisher gegen Bottrop und Wuppertal schadlos. Mit einem Erfolg könnte man mit Bühl gleichziehen und sich wieder etwas Luft nach unten verschaffen – wenn da nicht die großen Verletzungssorgen wären. Besonders im Annahmebereich fehlte mit Vuk Karanovic bisher ein wichtiger Spieler, der seit zwei Monaten an einem Haarriss im Mittelhandknochen laboriert hat und erst in der vergangenen Woche wieder voll ins Training einsteigen konnte. Laut Chefcoach Borchtch läuft es von Tag zu Tag besser aber ob der lange Trainingsrückstand noch aufgeholt werden kann ist offen.

Besser sieht es dagegen mit der Ellenbogenblessur von Stammlibero Stolfa aus, die ihn noch im Pokalspiel in Friedrichshafen eine Zwangspause verschafft hat. Der mögliche Einsatz von Stolfa lässt Universalspieler Wiedersberg wieder zum Joker werden und somit kann auch Helbig als gelernter Diagonalangreifer wieder auf seine angestammte Position rücken und dort gemeinsam mit dem widererstarkten Gluvajic für Angriffsdruck und Variantenreichtum sorgen.  Es kann sich also hinsichtlich der „Starting-Six“ in Bühl eine große Wundertüte öffnen.

Fest steht in jedem Fall, dass die Piraten mit einer großen Portion Selbstvertrauen in diese Partie gehen und den Spergauer Fans in der Halle und an den Computern (spobox.tv) eine beherztes Spiel liefern werden.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

TVR 2: Harter Kampf gegen starkes Internat

Die Rottenburger „2weite“ bleibt weiter erster Verfolger des Tabellenführers VC Gotha. Der TVR tat sich zwar beim 3:1-Erfolg (18:25, 25:21, 25:22, 27:25) recht schwer, hatte aber im VCO Bayern Kempfenhausen einen sehr starken Gegner. „Der VCO war sehr gut und hat uns heute alles abverlangt“, war TVR-Trainer Schröder glücklich über den Erfolg seiner Mannschaft vor 170 Zuschauern, darunter die Nationalspieler Patrick Steuerwald und Sebastian Schwarz.

Denn im vierten Satz lagen die Rottenburger schon mit 4:11 zurück, ehe Schröder seinen letzten Trumpf zog und seinen 19-jährigen Kapitän Max Meuter für Phillip Trenkler aufs Feld schickte. Der 16-jährige war das „Bauernopfer“ des TVR-Trainers, dessen Team durch eine Aufschlagserie von Julius Höfer schwer unter Druck stand. „Ich musste einfach einen Wechsel machen. An Phillips Leistung lag es in diesem Moment nicht, er hat ein gutes Spiel gemacht. Es war aber klar, dass wir in dieser Phase einen erfahreneren Spieler brauchen“, so Schröder. Eine gelungene Maßnahme, denn Meuter stabilisierte die Annahme und leitete mit einer Aufschlagserie die Aufholjagd ein. „Es war ganz gut ihn etwas länger draussen zu lassen, so hatte er im Angriff mal wieder die richtige Aggressivität“, lächelte Schröder. Am Ende mussten die Rottenburger trotzdem zwei Satzbälle der Kempfenhausener abwehren, doch mit Blocks gegen den starken Diagonalangreifer Höfer holten sich die Domstädter noch knapp den vierten Satz. „Da haben wir ihn endlich in den Griff bekommen, das ist uns davor kaum gelungen“, so Schröder.

Der TVR-Trainer schickte gegen die Internatsmannschaft aus Kempfenhausen mit Jan Zimmermann, Phillip Trenkler, Patrick Schreiner, Björn Metzger, Dominik Nuguspanov und Malte Stiel die jüngste Zweitligaformation (Durchschnittsalter 18,5 Jahre), die jemals für den des TVR gespielt hat aufs Feld. Zum Ende des ersten Satzes musste er diese Maßnahme allerdings korrigieren. „Kempfenhausen war sehr gut und wir haben einige Angriffe nicht gemacht, da haben einfach ein paar Kleinigkeiten gefehlt“, so Schröder. Trotz der „Routiniers“ Lake und Leidig lagen die Rottenburger auch im zweiten Satz zunächst zurück, ehe Schröder per Doppelwechsel „nachregelte“. „Jan hat sehr viel Potential, weiß aber auch, dass er noch einiges lernen muss. Er hatte auch das Pech, dass Dominik ein paar gute Zuspiele nicht verwertet hat. Für sein Debüt in der zweiten Liga war das heute aber ganz gut“, war Schröder zufrieden mit dem 16-jährigen Jan Zimmermann.

Nach diesem Wechsel mit Marc Zimmermann und Kai Kleefisch kamen die Rottenburger besser in die Partie, hatten allerdings weiter Probleme mit Diagonalangreifer Höfer und dem starken Mittelblock des VCO um Kapitän Grießhammer. „Im Schnellangriff waren die Jungs richtig gut, das hat uns zu schaffen gemacht“, so Schröder, dessen Team vor allem im Block, dem stärksten Element der vergangenen Spiele, nicht richtig zum Zug kam. Doch in den entscheidenden Situationen behielten die Rottenburger die Nerven und siegten letztendlich knapp aber verdient. „Heute haben mal wieder alle gespielt und unsere starke Bank hat die Partie im Endeffekt gewonnen. Für einen Trainer ist es natürlich schön, wenn man solche Wechseloptionen hat wie wir“, so Schröder, der besonders Kai Kleefisch und Max Lake hervorhob: „Kai hat sehr clever agiert und die nötige Ruhe ins Spiel gebracht, Max war insgesamt sehr stark.“

„Ein gutes Spiel“, fanden auch Nationalspieler Steuerwald und Schwarz, die wegen ihrer Erstligapartie mit Generali Haching in Rottenburg gastierten. Schwarz nutzte die Gelegenheit und schaute mal wieder an seiner ehemaligen Wirkungsstätte vorbei und auch zu Patrick Steuerwald verbindet Schröder ein freundschaftliches Verhältnis. „Es ist wirklich stark, wie sich in Rottenburg alles entwickelt hat und die beiden Teams zeigen richtig guten Volleyball. Es macht Spaß hier zuzuschauen, weil man weiß, da hängt viel Herzblut dran“, zeigte sich Schwarz angetan von der Leistung der jungen Mannschaften. Schwarz spielte vor gut sieben Jahren noch in der Rottenburger Hohenberghalle und seine steile Karriere verfolgt dessen ehemaliger Jugendtrainer Schröder aus die Ferne: „Es war schon immer klar, welches Potential in Bassi und Patrick steckt. Sensationell, was sie in diesem erfolgreichen Sommer im Trikot der Nationalmannschaft geleistet haben und schön, dass sie sich die Zeit nehmen hier mal vorbei zu schauen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

DKV-Channel: Eugen Bakumovskis Lieblingsübungen

DVV-Nationalspieler Eugen Bakumovski (Generali Haching) hat trotz seiner erst 29 Jahre bereits einiges in seinem Volleyballer-Leben erlebt. Zwei Meisterschaften mit dem SCC Berlin und den DVV-Pokalsieg 2009 mit Haching, dazu in diesem Jahr der überraschende Sieg in der European League mit den DVV-Männern als weiterer Höhepunkt. Mit den Auslandsstationen Italien und Polen hat „Baku“, der sieben Sprachen beherrscht, zwei der interessantesten Volleyball-Länder der Welt kennen gelernt.

Wer so viel vom Volleyball gesehen hat, der kann auch einiges weitergeben. Dies macht Eugen Bakumovski im DKV-Channel in der Rubrik „Meine Lieblingsübung“.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  

Westdeutscher VV sucht Geschäftsführer/-in

Der Westdeutsche Volleyball-Verband e.V. (WVV) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n hauptamtliche/n Geschäftsführer/in. Der 1961 gegründete WVV ist der größte der 18 Volleyball-Landesverbände. Ca. 480.000 Volleyballer und Volleyballerinnen sind beim Deutschen Volleyball-Verband gemeldet, davon kommen 120.000 Volleyballer/innen aus Nordrhein-Westfalen, die in über 1.250 Vereine organisiert sind.

Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung bis zum 15.01.2010 an den: Westdeutschen Volleyball-Verband e.V., Präsident Matthias Fell, Bovermannstr. 11, 44141 Dortmund.

Die ausführliche Stellenausschreibung

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.volleyball.de

Ein Muss für Trainer: volleyballtraining kompakt

Danach haben Trainer schon lange gesucht: Eine Vielzahl von Übungen, Kniffen und Tricks, mit denen sie die Arbeit mit ihren Spielern anreichern können. Nun hat das Warten ein Ende: Die neue Broschürenreihe volleyballtraining kompakt bietet ihnen eine Fülle von Möglichkeiten. Auf 64 Seiten zu jeweils einem Schwerpunktthema finden Sie umfangreiches Material für ihren Trainingsalltag.

Nun sind die ersten beiden Bände auf dem Markt. Band eins beschäftigt sich mit der Angriffsgestaltung. Verbessern Sie Ihre Offensive mit dem Komplextraining, in dem verschiedene reelle Spielsituationen gezielt simuliert werden. 

Im zweiten Band wird das Thema Stabilisierung mit einer Fülle von Übungen komplex behandelt. Das muskuläre Korsett ihrer Spieler wird so weit gestärkt, dass sie sich im Wettkampf jederzeit behaupten können. 

Sie werden sehen: Mit volleyballtraining kompakt werden Sie die Qualität ihrer Trainingseinheiten signifikant steigern.

Probelesen und Bestellen

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.volleyballer.de

Leverkusenerinnen bleiben ungeschlagen

Die Volleyballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen bleiben auch im achten Spiel der aktuellen Bundesliga-Saison ungeschlagen. Im Spitzenspiel der 2. Bundesliga besiegten sie die Reserve des VT Aurubis Hamburg nach 133 Minuten mit 3:2 Sätzen (21:25, 25:18, 21:25, 25:19, 15:11) und erobern die Tabellenführung zurück.

Die Begegnung zwischen dem ungeschlagenen Bayer-Team und dem Tabellenführer aus Hamburg hielt, was die Vorzeichen versprachen. Deutlich über zwei Stunden schenkten sich beide Teams nicht einen Punkt und die rund 400 Zuschauer in der gut besuchten Smidt-ARENA erlebten immer wieder hart umkämpfte Ballwechsel, aber auch spielerische Glanzlichter.

Die Spielerinnen von Trainer Dirk Sauermann erwischten einen schwierigen Start und lagen im ersten Satz gleich mit 3:8 und 8:16 im Rückstand. "Der missglückte Start hing sicherlich auch mit der Trainingswoche zusammen, in der wir krankheitsbedingt nicht ein Mal komplett trainieren konnten", erklärte Sauermann nach dem Spiel. Mitte des ersten Durchgangs hatten die Spielerinnen um Kapitän Jennifer Pettke allerdings ins Spiel gefunden und verkürzten auf 18:21. Die Gäste konnten dennoch mit 21:25 das bessere Ende für sich erzwingen.

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Leverkusen weiter konzentriert und münzte den Schwung der Aufholjagd direkt in Punkte um. Mit 25:18 machten die Gastgeberinnen nach 27 Minuten den 1:1 Satzausgleich perfekt. In Satz 3 entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit guten Phasen für beide Teams. Am Ende konnten die Hamburgerinnen sich mit 25:21 durchsetzen.

Vor dem vierten Abschnitt erinnerte Coach Sauermann seine Truppe erneut an ihre kämpferischen Qualitäten und weckte bis dahin ungenutzte Leistungsreserven. Mit einem ungefährdeten 25:19 erzwangen die Spielerinnen des TSV den entscheidenden fünfen Satz.

Im Tie-Break wechselten beide Mannschaften bei einer Leverkusener 8:7 Führung die Seiten, im Anschluss spielten die Gastgeberinnen wie im Rausch und gaben bis zum ersten Matchball bei 14:8 nur noch einen Punkt ab. Angetrieben von den restlos begeisterten Zuschauern, verwandelte das Bayer-Team den Spielball zum 15:11. Was folgte war ausgiebige Freude über den achten Sieg in Folge, die erneute Tabellenführung und das gute Gefühl, in dem Duell zweier starker Mannschaften die Oberhand behalten zu haben.

Volleyball-Geschäftsführer und Team-Manager Jürgen Rothe war nach der Begegnung begeistert: "Der Kampfgeist der Mädels war sensationell, ganz großartig und ich finde es riesig, wie toll uns die Zuschauer unterstützt haben."

Leverkusens Trainer Dirk Sauermann analysierte nach dem Spiel zufrieden: "Nach über zwei Stunden Spielzeit sehe ich viele Elemente beider Teams ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für die eine oder andere Mannschaft. Den größten Unterschied für uns hat am Ende die etwas höhere Angriffseffektivität ausgemacht. Am wichtigsten für mich ist aber, dass ich wieder eine extrem geschlossene Mannschaftsleistung gesehen habe, in die auch unser Neuzugang Uta Ferling nahtlos integriert wurde. Das ist es, was die Mädels so stark macht."

Für die Volleyballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen geht es am kommenden Wochenende auf Auswärtsreise nach Parchim und Berlin, bevor am 19. Dezember das letzte Spiel der Hinrunde in der Leverkusener Smidt-ARENA (19.30 Uhr) gegen den SCU Emlichheim ansteht.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Langenhagen: Zittern am Ticker

Der SC Langenhagen muss sich dem VfL Oythe nach schwacher Leistung geschlagen geben.

Aus der Ferne tatenlos musste Trainer Thomas Plathner am Samstagabend zusehen, wie sein Team gegen den VfL Oythe den Kürzeren zog. Nach dreiwöchiger Spielpause trat seine Mannschaft daheim wieder ans Netz und erwischte dabei nicht gerade seine Glanzform.

Der erste Satz verlief sehr ausgeglichen, zwischenzeitlich konnten die Gastgeberinnen sogar mit 22:18 in Führung gehen, ehe man durch individuelle Fehler den Satz doch noch mit 24:26 abgeben musste. Dezimiert traten die Langenhagenerinnen an. Drei Spielerinnen fehlten komplett, ebenfalls der Trainer und Libera Angela Gruber spielte trotz Verletzung. Trotzdem ist der Verlauf des zweiten Satzes nicht durch fehlende Kräfte zu erklären. Die Annahme fand nicht zu ihrer Form und machte es dem Zuspiel schwer, überhaupt einen Angriff aufzubauen, kam dieser dann zustande, fehlte ihm die Durchschlagskraft. So ging der VfL teilweise mit 16 Punkten in Führung, bevor sich die Langenhagenerinnen wieder fingen und noch ein paar Punkte holten. Der zweite Satz ging mit 11:25 an die Gäste.
Im dritten Satz verbesserte sich die Leistung zwar, jedoch reichte es auch hier nicht, den VfL Oythe zu schlagen, somit ging auch der dritte und zugleich letzte Satz des Abends mit 17:25 an den VfL. Leider konnte der SCL nicht das gewünschte Spiel aufbauen und musste sich somit geschlagen geben.

Am nächsten Samstag treffen die Langenhagenerinnen dann auf den USC Münster II. Bis dahin soll durch gutes Training wieder zur eigenen Stärke gefunden werden, um wieder Punkte einzufahren.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Keine Überraschung in Nürnberg

Zum letzten Heimspieltag des Jahres 2009 setzte es für die Mädels des VfL Nürnberg eine deutliche 0-3 Niederlage gegen den Tabellenzweiten Grimma.

Der Spielverlauf der Sätze 1 und 3 ist schnell beschrieben und letztlich erwartungsgemäß. Grimma war in allen Belangen den Nürnbergerinnen überlegen, konnten v.a. durch wuchtige Angriffe und konstanten Aufschlagdruck ihre Überlegenheit deutlich ausspielen. Dies war auch im Vorfeld nicht anders zu erwarten, v.a. weil die Mannschaft und Trainer Raddatz diese Woche die üble Nachricht verdauen musste, dass Sabine Sagert, wichtige Stütze der Mannschaft, für den Rest der Saison ausfällt.

Lediglich im 2. Satz konnten die Nürnbergerinnen mithalten und sich bis zum Satzende sogar einen kleineren Vorsprung erspielen. Grund hierfür waren v.a. eine konstantere Annahmeleistung und kompromissloser Einsatz in der Abwehr. Leider konnte diese Leistungssteigerung nicht in einen Satzgewinn umgemünzt werden, da Grimma am Ende des Satzes seine körperliche Überlegenheit wieder deutlicher ausnutzte und den Satz doch noch mit 25-21 für sich entscheiden konnte.

Bleibt für den Nürnberger Trainer Raddatz die Erkenntnis: „Mit den Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel können wir uns in diesem Jahr nicht messen. Unser Augenmerk liegt auf dem Beginn der Rückrunde Anfang 2010, wo es wichtige Punkte gegen direkte Abstiegskonkurrenten einzufahren gilt. Bis dahin müssen wir nach Lösungen suchen, wie wir das Fehlen von Sabine für den Rest der Saison kompensieren können.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Für Friedberg im Osten nichts Neues

Mit leeren Händen mussten die Friedberger Volleyballer nach ihrem „Ostwochenende“ die lange Heimreise antreten. Sonntagmorgen, nach der 1:3 Niederlage im Thüringischen Gotha, reiste die TSV Mannschaft in das Nordsächsische Delitzsch. Sonntagnachmittag unterlag das Team von Trainer Hans-Jörg Bär der Mannschaft des GSVE mit 2:3 (16:25 25:20 25:20 21:25 11:15).

Als Außenseiter reisten die Friedberger Samstag in das thüringische Gotha. Beim Tabellenführer unterlagen die Schwaben nach zwei Stunden mit 1:3 (15-25,21-25, 25-22, 22-25). "Dass wir beim Tabellenführer nicht gewinnen ist alles andere als ein Beinbruch“, analysierte Trainer Bär, der die Leistung seiner Mannschaft dennoch lobt: „Wir haben gut gekämpft und nach dem verpassten Start über weite Strecken gutes Volleyball gezeigt.“

Nach dem Spiel übernachtete die Mannschaft in einem örtlichen Hotel, um am nächsten Morgen in das nordsächsische Delitzsch aufzubrechen, wo die TSV Volleyballer um 16Uhr auf den Tabellenvierten treffen. Wie bereits am Vortag verpasste die Mannschaft um Kapitän Landi Strempel den Start. Unnötige Eigenfehler verhinderten eine Aufholjagd. Trotz Auszeiten und Anfeuerungen ging der erste Durchgang mit 25:16 deutlich an die Heimmannschaft. Auch in den zweiten Satz starteten die Schwaben nicht perfekt. Doch schaffte es die Mannschaft um Diagonalangreifer Andreas Eichhorn sich in der Annahme und im Aufschlag zu steigern und somit die Nordsachsen sichtbar unter Druck zu setzten. Ab Satzmitte übernahm der TSV die Führung und baute diese stetig aus. Ein unsicherer GSVE musste zuschauen, wie der zweite Satz mit 25:20 an den Lech geht.

Die Friedberger bauten auch im dritten Durchgang auf ihre Stärken. Erneut waren es druckvolle Angaben die das Spiel der Delitzscher zerstörten. Friedberg nutze die Gunst der Stunde und kontrollierte den Satz. Als Lohn durften sich die Schwaben über einen erneuten 25:20 Satzgewinn freuen. Doch blieb es nicht bei der Dominanz der TSV Mannschaft. In Durchgang vier kämpfe sich die Heimmannschaft zurück und konterte. Kopf an Kopf lieferten sich die Mannschaften einen harten Schlagabtausch. Nach einem kleinen Rückstand brachte Andreas Eichhorn mit harten Sprungangaben seine Mannschaft in eine perfekte Ausgangssituation. Ab dem Stand von 18:18 schlichen sich aber einige Fehler in das Friedberger Spiel. Die TSV Volleyballer verpassten es das Spiel für sich zu entscheiden und mussten den Satz mit 21:25 abgeben.

Nach dem Satzausgleich des GSVE entschied der Tie-Break. Sehr emotional starteten die Mannschaften in den fünften Satz. Nach einigen strittigen Entscheidungen entflammtem Diskussionen, die eine gelbe Karte für TSV-Kapitän Andreas Strempel zur Folge hatten. Friedberg lag zu dieser Zeit mit 1:4 zurück. Die Mannschaft von Trainer Bär kämpfte tapfer um jeden Ball, kam auf 10:12Punkte heran und machte das Spiel noch einmal offen. Doch sollte es am Ende nicht reichen. Nach einigen unglücklichen Bällen auf der Seite der Schwaben bejubelten die Nordsachsen ihren Matchball zum 15:11.

Enttäuschte Gesichter und hängende Köpfe auf Seiten des TSV am Ende des Ostwochenendes. „Im Osten nichts Neues“, analysiert Trainer Bär kurz und prägnant die Auswärtsspiele. Damit gemeint sei die Bestätigung dass „die Jungs bereits traditionell den Spielbeginn verschlafen und folglich den ersten Satz verlieren“. Auch würden sich „sau Dumme Fehler“ in wichtigen Situationen in das Spiel schleichen, was der Trainer auf „Unerfahrenheit auf Bundesliganiveau“ zurückführt. „Nächstes Jahr um diese Zeit müssen wir solche Spiele gewinnen“, so Bär, für den es auch nichts Neues war, gegen Spitzenteams aus der Liga zu verlieren: „Wir haben es bisher trotz guten Leistungen nicht geschafft ein Team der ersten vier zu schlagen“. Dennoch lobt der Trainer die über lange Strecke konstante Leistung und den sehr guten Kampfgeist seiner Schützlinge.

Nach den Niederlagen beim Tabellenführer und Dritten der 2.Bundesliga warten kommendes Wochenende die Schlusslichter VYS Friedrichshafen und VCO Kempfenhausen auf die Friedberger.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.freies-wort.de

Hut ab vor dem Team aus Sonthofen

Mit mittelmäßigem Spiel und 3:1-Sieg erobert der VfB Suhl die Tabellenführung

Suhl - Hut ab vor dieser Sonthofener Mannschaft. Wie jetzt, der VfB Suhl hat doch gewonnen, wird sich der Leser an dieser Stelle denken. Mag sein, und Suhl holte sich mit diesem Sieg sogar vorerst die Tabellenführung der 1. Bundesliga, aber ...

 

 

Deutschland - Reutlinger General-Anzeiger

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.gea.de

TVR: »Das war nicht unser Tag«

Rottenburger führen im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Haching 11:6 und brechen dann plötzlich ein

TÜBINGEN. Der Wille vor der Saisonrekordkulisse von 2 650 Zuschauern war da, aber Körper und Geist waren diesmal zu schwach.

 

 

Deutschland - Aachener Nachrichten

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.an-online.de

Evivo: Sieg gegen Titans muss her

Düren. Kurze Sätze aus dem Mund von Sven Anton. «Wir wollen gewinnen. Wir müssen gewinnen. Und wir werden gewinnen», sagt der Trainer des Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren vor der nächsten Aufgabe. Die ist schon morgen um 20 Uhr, auswärts bei den Wuppertal Titans.

 

 

Deutschland - Berliner Morgenpost

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.morgenpost.de

Beim SCC herrscht Hochstimmung

Mit einem Lächeln nahm SCC-Trainer Andrej Urnaut die Glückwünsche seines Freundes und Kollegen von den Netzhoppers Königs Wusterhausen, Mirko Culic, entgegen.

 

 

Deutschland - Märkische Allgemeine

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.maerkischeallgemeine.de

Lindower rupfen den Kieler Adler

Das hatten sich die Kieler Bundesliga-Volleyballer und ihr Trainerteam anders vorgestellt. Auf ihren Internetseite hatten sie selbstbewusst im Vorfeld einen 3:1-Sieg über die Lindower angekündigt.

 

 

Deutschland - Saarbrücker Zeitung

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.saarbruecker-zeitung.de

Saarbrücken: Dem Frust folgt Befreiung

TBS verliert gegen Erfurt und siegt gegen Dresden

Die Volleyballerinnen des TBS Saarbrücken haben den Doppelspieltag in der 2. Bundesliga mit einem Sieg und einer Niederlage beendet. Der Erfolg gegen Dresden war erst der zweite Sieg in dieser Saison.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.abendblatt.de

VCN: So klappt's mit dem Klassenerhalt

Die kampfstarke Mannschaft von Trainer Thomas Schmidt macht gegen den Tabellensiebten einen 0:2- Satzrückstand wett. Der Abstand auf einen Abstiegsrang beträgt nun schon vier Punkte.

Norderstedt. Die Zweitliga-Volleyballerinnen des 1. VC Norderstedt werden für ihren Trainer Thomas Schmidt immer mehr zur Wundertüte. Im Heimspiel gegen den TSV Rudow Berlin servierte ihm seine Mannschaft beispielsweise nach den "saueren Drops" zu Beginn der Partie doch noch die süße "Sieges-Praline". Oder anders gesagt: Nach 0:2-Satzrückstand gewann der Tabellenzehnte das Match am Ende doch noch mit 3:2 (21:25, 23:25, 25:21, 25:16, 15:12).

Doch bis der Überraschungserfolg vor 60 Zuschauern nach 104 Minuten unter Dach und Fach war, strapazierten die Norderstedterinnen das Nervenkostüm ihres Trainers bis an die Grenze der Belastbarkeit. "Der erste Satz war eine mittelschwere Katastrophe, das ganze Team war nicht bei der Sache", sagte Thomas Schmidt.

Zu allem Überfluss musste der Coach frühzeitig personell umstellen: Die Gäste aus der Bundeshauptstadt hatten sich schnell auf die Jüngste im VCN-Team, Laura Eickhof (16), eingeschossen und sie mit ihren gefährlichen Aufschlägen ins Visier genommen. Schmidt nahm Eickhof daraufhin vom Feld und brachte Lena Janning, die das in sie gesetzte Vertrauen mit einer überzeugenden Leistung rechtfertigte. "Auch wenn Lenas Annahmespiel ebenfalls noch verbesserungswürdig ist, mit ihren Angriffen und Aufschlägen hat sie eine starke Partie geboten", lobte Schmidt.

Der Coach musste sich allerdings noch einen Durchgang lang gedulden, bis seine Umstellung auch wirkte. Kurioserweise war die Schlussphase des verlorenen zweiten Satzes die Initialzündung für das gesamte Norderstedter Team. "Wir haben beim Zwischenstand von 19:24 vier Punkte in Folge gemacht", so Schmidt, "das war das Zeichen für alle, dass wir uns dem TSV Rudow nicht einfach so ergeben."

Die Aktionen der Gastgeberinnen wurden nun konsequenter, die Fehlerquote sank spürbar. Schmidt: "Wir haben unsere Block- und Feldverteidigung umgestellt und so den Außenangriff von Rudow in den Griff bekommen."

Der vor Saisonbeginn als Abstiegskandidat gehandelte 1. VC Norderstedt hat inzwischen vier Zähler Vorsprung auf die Plätze elf und zwölf. Und das direkte Aufeinandertreffen mit Schlusslicht Kieler TV steht noch aus. "Der größte Druck ist von uns genommen, wir können am Sonnabend beruhigt nach Emlichheim fahren", so der Trainer.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.abendblatt.de

Pinneberg und Elmshorn: Durchatmen

Der VfL gewinnt das Aufsteigerduell mit Altengamme ebenso 3:1 wie die VGE das Gastspiel in Husum.

Pinneberg/Elmshorn. Nach dem dritten Satz der Regionalliga-Partie gegen den SV Altengamme befürchtete wohl mancher Volleyballer des VfL Pinneberg ein unangenehmes Déjà vu. "Wisst Ihr noch im letzten Jahr", stimmten die Fans aus dem Osten Hamburgs an, nachdem ihr Team zum 1:2 verkürzt hatte - wie schon im Verbandsliga-Spiel der Saison 2008/09, als die Hamburger nach 0:2-Rückstand in der Jahnhalle 3:2 gewannen. Diesmal aber kam es dazu nicht, die Pinneberger bekamen im Aufsteigerduell die Kurve, gewannen nach 76 Minuten 3:1 (25:16, 25:13, 19:25, 25:22) und sind jetzt Tabellenvierter (10:6 Punkte).

"Schön, dass wir den Gesang schnell zum Verstummen gebracht haben", freute sich VfL-Libero Christian Rieck, dessen Team in den ersten beiden Durchgängen fast alles im Griff hatte und nur im dritten Durchgang die Zügel schleifen ließ. Die Konzentrationsmängel waren indes schnell behoben, und letztlich scheiterten die Gäste an ihrer Nervenschwäche: Beim Stand von 22:24 im vierten Satz landete "Gammes" Aufschlag im Netz.

Einer fröhlichen Weihnachtsfeier der Pinneberger folgt am Sonnabend (20 Uhr, Wandsbek) das Duell mit der VG WiWa (Fünfter/8:6), beim VfL fehlen dann Kapitän Daniel Pötz und Spielertrainer Sebastian Rieck. Letzterer verabschiedet sich aber höchst optimistisch in den Australien-Urlaub: "Ich gehe davon aus, dass 14 Punkte auf jeden Fall für den Klassenerhalt reichen. Dafür sind wir auf einem sehr guten Weg."

Das gilt - allerdings mit einigen Abstrichen - auch für den Kreisrivalen VG Elmshorn , der das Kellerduell bei Schlusslicht TSV Husum (0:16) binnen einer Stunde und 20 Minuten mit 3:1 (25:20, 25:20, 21:25, 25:21) für sich entschied und sich in der Tabelle auf Platz sieben (6:10 Punkte) verbesserte.

Mehr als eine Verschnaufpause im Abstiegskampf verschafft dieser "Pflichtsieg" der VGE nach Auffassung ihres Spielertrainers Ekkehard Goller nämlich nicht: "Auf diesem Niveau werden wir den Klassenerhalt höchstens mit Hängen und Würgen schaffen."

Mut macht dem 41-Jährigen allerdings, dass sich seine Mannschaft vom verlorenen dritten Satz in Nordfriesland nicht aus der Bahn werfen ließ. "Wir sind aber immer noch viel zu sehr vom Agieren des Gegners abhängig", kritisierte Goller, der mit seinem Team zum letzten Spiel des Jahres am Sonnabend um 18 Uhr am Koppeldamm den Tabellenzweiten TSV Kronshagen (14:2 Punkte) empfängt.

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.han-online.de

Aurubis: Jetzt kommt ein Mentalcoach

Eine Kopfsache: Nach dem 0:3 gegen Schwerin sucht VT Aurubis nach Wegen aus der Krise

Harburg.Die Volleyballerinnen des VT Aurubis Hamburg haben Schweriner SC mit 3:0 (16:25, 23:25, 18:25) verloren und konnten nach ihrem Fehlstart in der Bundesliga beim Deutschen Meister nicht für eine Überraschung sorgen.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.shz.de

VGE: Lecker Pizza nach 3:1-Sieg

"Das Spiel verlief ähnlich wie in Ludwigslust letzte Woche", blickt David Jung, Volleyballer beim Regionalligisten VG Elmshorn, auf die Partie beim TSV Husum zurück.

 

 

Deutschland - Eckernförder Zeitung

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.shz.de

Eckernförde: Gutes Spiel, keine Punkte

Auch in ihrem letzten Heimspiel vor der Weihnachtspause konnte die erste Damenvolleyballmannschaft des EMTV überzeugen und gestaltete das Derby gegen den Wiker SV lange Zeit ausgeglichen. Trotzdem reichte es beim 1:3 (27:25/19:25/16:25/ 17:25) nur zu einem Satzgewinn, weil ...

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.lvz-online.de

L.E. Volleys geben in Schwaig 2 Punkte ab

Leipzig. Die L.E. Volleys haben ihr Auswärtsspiel beim SV Schwaig mit 2:3 verloren. Verletzungspech, eine schlechte Beleuchtung und die Schiedsrichter machten das zweite Adventswochenende für die Leipziger zu einem unglücklichen.

 

 

Deutschland - Leverkusener Anzeiger

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.leverkusener-anzeiger.ksta.de

Bayer: Der doppelte Spitzenreiter

Sowohl die Damen als auch die Herren des TSV Bayer 04 Leverkusen sind Tabellenzweiter in der Zweiten Volleyball-Bundesliga. Während die Herren ein glattes 3:0 einfahren müssen die Damen etwas mehr zittern.

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Dienstag, 08. Dezember 2009

  www.echo-muenster.de

Frauen-Bundesliga: Die echo-Spieltagnachlese

An der Tabellenspitze der Volleyball-Bundesliga ist weiterhin Bewegung. Erstmals in dieser Saison ist der VfB Suhl Tabellenführer, die Staelens-Sechs schlug das punktlose Schlusslicht Sonthofen 3:1.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel