Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

VT Aurubis II erwartet den VfL Oythe
VfB: Immer die bessere Lösung parat
Evivo: Zwei Starke Sätze reichen
SCC: Erst die Pflicht, dann die Kür
TV Bühl: Sieg gegen die Piraten
Jahresausklang in Gotha mit Spitzenspiel
Schwere Heimaufgabe für VC Dresden
Medical-X-Laser hilft Moerser „Adlern“
Cowgirls: Zu Gast in eigener Halle
Raben erreichen ungefährdet nächste Runde
SSC im Achtelfinale des CEV Cups
Piraten verlieren - gehen aber nicht unter
Juniorinnen: Han Abbing nominiert 12-er Kader
Bundestrainer Lozano auf Deutschland-Visite
VCO Bayern: Durststrecke hält an
Maren Brinker – In jeder Hinsicht gute Einstellung
Generali Haching war Herr im Hause
Tim Gourlay bald bei Evivo?
TBS spielt noch zwei Mal auswärts
Homeyer: „Ich leide an der Linie mit"
Haching verpasst Achtelfinale im CEV-Cup
Grün: Der Reiz des Neuen

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

VT Aurubis II erwartet den VfL Oythe

Hamburg, 09.12.2009 - VT Aurubis Hamburg II hat am kommenden Samstag um 14:00 den VfL Oythe zu Gast in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße). Der Tabellendritte kommt mit nur zwei Punkten Abstand nach Hamburg und wird ein weiterer echter Prüfstein für das Team von Stefan Schubot sein, das als Tabellenzweiter in die Partie geht.

Stefan Schubot hofft, dass seine Spielerinnen für das letztes Spiel der erfolgreichen Hinrunde noch einmal alle Kräfte mobilisieren können, um den VfL Oythe zu besiegen, der deutlich stärker einzuschätzen ist als noch in der Vorsaison.

Oythe reist durch die eigenen Erfolge gestärkt und durch Laura Ludwig verstärkt nach Hamburg um vielleicht die Tabellensituation zu ihren Gunsten weiter zu verbessern.

Im Vordergrund des Trainings dieser Woche steht die Erhöhung der eigenen Angriffseffektivität und der Blockarbeit. Wenn das Team um Adina Hinze die Trainingsergebnisse umsetzen kann, sollte es für den Gast schwer werden, die Sporthalle Wandsbek als Sieger zu verlassen.

Stefan Schubot kann auf 10 Spielerinnen zurückreifen, die trotz Niederlage, durch ihr gutes Spiel in Leverkusen gestärkt im Glauben an die eigene Leistungsfähigkeit, an diese Aufgabe herangehen werden. Die Juniorinnen erhalten zudem heute im Training einen zusätzlichen Motivationsschub, da Juniorinnen-Nationaltrainer Han Abbing vorbeischaut, um Anika Krebs, Nina Braack und Christine Aulenbrock zu beobachten und mit ihnen zu sprechen.

Mit einem Sieg will sich das Team von seinen Fans in die Weihnachtspause verabschieden. Dann  könnten Spielerinnen, Trainer und Betreuer am vierten Advents-Wochenende, dem letzten offiziellen Spieltag der Hinrunde, als Herbst-Vizemeister entspannt am Liveticker das Handeln der anderen Mannschaften verfolgen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

VfB: Immer die bessere Lösung parat

Dem VfB Friedrichshafen ist in der CEV Indesit Champions League der nächste Coup geglückt. Eine Woche nach dem Sieg über Italiens Meister Copra Piacenza zwangen die Häfler auch Panathinaikos Athen mit 3:0 (25:20, 25:21, 25:20) in die Knie und feierten damit ihren ersten Auswärtssieg über Griechenlands Vizemeister

Das National Athletic Center Makis Liougas in Glyfada, einem Stadtteil der griechischen Hauptstadt Athen, versprühte nicht gerade Festtagsstimmung. Mit großen Planen waren Werbefläche abgehangen, der Boden schlug Wellen und auf den Tribünen, auf denen bis zu 2.300 Personen Platz finden, verloren sich gerade einmal um die hundert Zuschauer. Die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen aber ließen sich dadurch die Stimmung nicht verderben.

Mit 3:0 (25:20, 25:21, 25:20) bezwangen sie am zweiten Vorrunden- Spieltag der CEV Indesit Champions League Panathinaikos Athen (Griechenland) und feierten damit nicht nur ihren zweiten Coup in der europäischen Königsklasse, sondern zugleich den ersten Auswärtssieg über Athen und ein weiteres Häfler Volleyballfest. „Dass wir nach zwei Spieltagen mit zwei Siegen und 6:0 Sätzen dastehen, hätte ich vorher nie geglaubt“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Auch jetzt kann ich das noch nicht begreifen. Da muss mich erstmal jemand kräftig zwicken.“

Am Mittwochabend hatte Moculescu allen Grund zur Freude. Denn sein Team bot gegen den Griechischen Vizemeister eine exzellente Vorstellung. Auf allen Positionen und In allen Elementen zeigten sich die Häfler überlegen und ließen dadurch die Gastgeber erst gar nicht ins Spiel kommen. Sie servierten druckvoll (sieben Asse), standen in der Annahme stabil (Quote 69 Prozent), waren im Angriff kaum zu stoppen (Quote 62 Prozent) und agierten zudem zuverlässig in Block und Verteidigung (acht Blockpunkte). „Wir haben heute fast immer die bessere Lösung als Athen gefunden“, so Moculescu. „Ein Riesenkompliment an mein Team.“

Beeindruckend zudem: Auch, wenn die VfB-Akteure wie zu Beginn des zweiten und dritten Satzes in Rückstand gerieten, verloren sie nicht den Glauben an sich und ihre eigene Stärke. Punkt für Punkt holten sie auf und hatten spätestens zur zweiten technischen Auszeit die Führung zurückerobert. „Es war sehr gut wie wir das Spiel auch in schwierigen Momenten kontrolliert haben“, sagte Kapitän Joao José. „Wir haben nie die Ruhe verloren.“ Äußerst zufrieden zeigte sich auch Idi, gegen Athen nach Georg Grozer zweitbester Punktesammler. „Wir sind hierher gekommen und hätten mit nahezu jedem Ergebnis gerechnet“, sagte er. „Aber einen 3:0-Sieg. Den habe ich ehrlich gesagt nicht erwartet.“

Mit zwei Siegen und ohne einen einzigen Satzverlust führt der VfB nun die Tabelle der Vorrundengruppe E vor Piacenza (2:2 Punkte, 3:3 Sätze), Athen (2:2 Punkte, 3:4 Sätze) und Jastrzebski Wegiel S.A. (Polen) (0:4 Punkte, 1:6 Sätze) an. „Das war ein guter Start, aber nicht mehr“, sagte José. „Wir sind gut beraten, mit beiden Füßen auf dem Boden zu bleiben und uns auf die nächsten Aufgaben zu fokussieren.“ Die folgen schon innerhalb weniger Tage: Am Samstag (12. Dezember) empfängt Friedrichshafen die Wuppertal Titans im Viertelfinale des DVV-Pokals, am kommenden Mittwoch (16. Dezember) Jastrzebski Wegiel zum dritten Vorrundenspiel in der Champions League.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

Evivo: Zwei Starke Sätze reichen

In der Volleyball-Bundesliga bleibt evivo düren auf Kurs. Bei den Wuppertal Titans gewann die Mannschaft von Trainer Sven Anton mit 3:1 ((25:15, 25:23, 17:25, 25:19.). Den ersten Satz beherrschte die Mannschaft von Sven Anton nach Belieben. Vier der ersten fünf Punkte kamen mit krachenden Blocks zu Stande. Wuppertal war früh abgemeldet, evivo zog schnell davon und gewann 25:15.

Fortan spielte Düren jedoch nicht mehr so schwungvoll und die Titans kämpften sich zurück in die Partie. Konnte evivo Satz zwei nach einem 23:23-Zwischenstand noch gewinnen, so war Wuppertal anschließend nicht mehr zu halten. Bei Düren war die Luft raus, die Mannschaft aus dem Bergischen Land dagegen war emotional voll bei der Sache. Das änderte sich erst zu Beginn des vierten Satzes. Eine heftig umstrittene Schiedsrichterentscheidung zum 3:5 brachte evivo emotional zurück in die Partie. Die nächsten fünf Zähler gingen auf das Dürener Konto, darunter eine Ballwechsel mit mehreren starken Abwehraktionen auf evivo-Seite. Ein Block brachte den umjubelten Punkt für Düren. Der Block war es, wie zu Beginn, der den Wuppertalern schließlich den K.O. versetzte. Besonders spektakulär war Jan Umlaufts Einerblock zum 23:18, der erneut nach guter Abwehr zu Stande gekommen war.

Düren rückt damit am SCC Berlin vorbei auf Rang vier der Tabelle vor. Allerdings kann der SCC noch kontern, da er eine Partie weniger absolviert hat.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

SCC: Erst die Pflicht, dann die Kür

Mit einem zu keinem Zeitpunkt gefährdeten 3:0 (25:21, 25:15, 25:9) Heimerfolg über den TSV Hartberg (Österreich) zogen die Volleyballer des SCC BERLIN heute Abend vor 1.254 Zuschauern in der Sporthalle Charlottenburg souverän in die dritte Runde des europäischen Challenge Cups ein.

Nachdem schon das Hinspiel in der Steiermark sicher mit 3:0 gewonnen werden konnte, erledigten die Hauptstädter mit dem einen für das Weiterkommen notwendigen Satzgewinn ihre Pflicht, ehe sie sich in den folgenden zwei Sätzen der Kür widmeten.

Im Vergleich zum Bundesliga-Derby gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen am Samstag veränderte SCC-Trainer Andrej Urnaut seine Anfangsformation auf zwei Positionen: Für Salvador Hidalgo Oliva und Sebastian Fuchs kamen Allan van de Loo und Aleksandar Spirovski von Beginn an zum Zug. Berlins Volleyballteam Nr 1 fand zunächst gut in die Partie und konnte sich schnell mit 8:4 absetzen. Aufgrund einiger Nachlässigkeiten im SCC-Spiel kamen die Österreicher wieder heran, glichen zum 11:11 aus und zwangen SCC-Coach Urnaut zu einer Auszeit. In der Folgezeit erhöhte der Hauptstadtclub den Druck, zog dank einer Aufschlagserie von Janis Smedins erneut davon und verwandelte wenig später den dritten Satzball zum 25:21, womit der vorzeitige Einzug in die 3. Runde des Challenge Cups perfekt war.

Zu Beginn des zweiten Satzes erfolgten beim SCC weitere personelle Veränderungen. Christoph Schwarz ersetzte Jaroslav Skach auf der Zuspielposition und Ricardo Galandi kam im Block für Krasimir Gaydarski. Beiden Mannschaften war nun anzumerken, dass die Entscheidung über das Weiterkommen bereits gefallen war. Während die Berliner befreit aufspielten, hatten die Hartberger trotz der lautstarken Unterstützung von zirka 50 mitgereisten Fans mit zunehmender Spieldauer dem SCC-Team immer weniger entgegen zu setzen. Auf diese Weise gingen auch die Folgedurchgänge mit 25:15 und 25:9 deutlich an die Gastgeber, die das Match damit nach nur 69 Minuten mit 3:0 für sich entschieden.

Die Auslosung der dritten Runde des Challenge Cups, in der das SCC-Team auf einen Verlierer der ersten Runde des CEV-Cups treffen wird, findet am Freitag (11. Dez) in Luxemburg statt.

fg

 

 

Deutschland - TV Bühl-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

TV Bühl: Sieg gegen die Piraten

In einem spannenden Dienstagskrimi gewann der TV Bühl vor heimischem Publikum mit 3:2 (23:25; 25:20; 22:25; 25:23; 16:14) gegen VC Bad Dürrenberg/Sperrgau.

In der gut gefüllten Schwarzwaldhalle in Bühl ging die Mannschaft in die Begegnung gegen die Piraten aus der Nähe von Leipzig. Bereits zu Beginn des Spiels der Tabellennachbarn war man sich nicht so sicher, ob der TV Bühl wirklich noch in der selben Liga spielte wie beim Heimspiel gegen Friedrichshafen. Irgendwie schienen die Bühler die Spur verloren zu haben. Der VC Bad Dürrenberg nutzte dies und entschied den ersten Satz für sich.

Auch im zweiten Satz konnte sich die Bühler zuerst nicht absetzen. Dennoch drehte sich der Spielstand führte zum Satzgewinn. Der weitere Spielverlauf war eine einzige Zitterpartie und ein Wechselbad der Gefühle. Bei der Jagd um Punkte sorgte jeder Zähler für kurzfristigen Aufschwung, um im selben Moment die Bühler wieder von der Realität einzuholen. Mit viel „Trommel“wirbel und einem Publikum das nicht mehr auf den Plätzen zu halten war, gelang es dem TV Bühl einen weiteren Satz für sich zu entscheiden. Im fünften Satz wurde der Kriminalfall dann endlich gelöst und erreichte mit dem dramatischen Ausgang von 16:14 Punkten für den TV Bühl seinen Höhepunkt.

„Die Nerven haben entschieden und wir sind überglücklich“ war von dem erleichterten und gelösten Trainer Mathias Eichinger zu vernehmen. Das es für den TV Bühl bei dieser Begegnung eng werden könnte hat dieser bereits im Vorfeld geahnt. Kam doch für das Team durch den DVV Pokal und der daraus entstanden Pause seit 10 Tagen kein Mannschaftsspiel mehr zu Stande und damit keine ideale Vorbereitung für diese Begegnung. Ein großes Kompliment hatte der Cheftrainer für David Molnar und Charles Engohe, die trotz Verletzung mitgespielt haben.

 

 

Deutschland - VC Gotha-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

Jahresausklang in Gotha mit Spitzenspiel

Zum letzten Mal in diesem Jahr sind die Volleyballer des VC Gotha Gastgeber in der 2.Volleyball-Bundesliga. Sie empfangen am Sonnabend in der Ernestinerhalle ab 20:00 Uhr den Tabellendritten GSVE Delitzsch.

Obwohl die Gothaer sich immer als gute Gastgeber erweisen wollen, vorweihnachtliche Geschenke in Form von zwei Punkten sollten die Delitzscher nicht erwarten. Das machte Gothas Trainer Jörg Schulz deutlich. „ Für uns ist dieses Spiel sehr wichtig. Wir wollen mit einem Sieg unseren Vorsprung auf die wichtigsten Verfolger weiter ausbauen“, lautete seine Ansage vor der Begegnung.

Der GSVE Delitzsch hat sich in dieser Saison als der hartnäckigste Verfolger der Gothaer, sieht man vom nicht aufstiegsberechtigten TV Rottenburg II ab, im Kampf um die Tabellenführung erwiesen. Mit 18: 6 Punkten liegen die Sachsen, bei einem Spiel mehr, nur vier Minuspunkte hinter dem VC. Von daher kommt der Begegnung eine gewisse vorentscheidende Bedeutung zu, denn mit einem Sieg würde sich Gotha einen recht komfortablen 6-Punkte-Vorsprung erarbeiten.

In den vergangenen zwei Jahren war Delitzsch ein gern gesehener Gegner für den VC, denn in den bisherigen Aufeinandertreffen gab es ausschließlich Gothaer Siege. Doch dies hat am Sonnabend nur noch statistischen Wert, zumal diese Niederlagenserie sicherlich an den Loberstädtern nagt. Die Gäste nutzten nach ihrem einjährigen Intermezzo in der 1.Bundesliga, die vergangenen Jahre zu einem teilweisen Neuaufbau. Inzwischen hat sich die Mannschaft, um ihre beiden Stars Jens Andrä und Sebastian Reichstein, spielerisch gefunden. Ihr Trainer, der Ex-Nationalspieler Frank Pietzonka, wird sicherlich alles versuchen, sein Team taktisch und mental gut auf Gotha einzustellen.

Aber auch Jörg Schulz kennt den Gegner sehr gut und hat zusätzlich das letzte Spiel der Gäste per Video ausgewertet. Seine Vorgaben ähneln denen aus dem Spiel gegen Friedberg. Mit druckvollen Aufgaben die Annahme der Delitzscher zu Fehlern und den Zuspieler damit zu einfachen hohen Pässen zu zwingen. Das gäbe dem eigenen Block die Zeit, sich optimal zu stellen. Damit soll besonders der Delitzscher Diagonalangreifer Sebastian Reichstein gestoppt werden. Ob dieses Vorhaben klappt, hängt auch davon ab, wie die Gothaer ihren Aufschlagrhythmus finden. Beim Gastgeber sind alle Mann an Bord, auch Philipp Bauer hat seine Verletzung fast auskuriert und wird wieder mit auf dem Mannschaftsbogen stehen.

Auf jeden Fall ist am Sonnabend mit einer hoch interessanten Begegnung zu rechnen. Wie immer hofft die Mannschaft des VC Gotha in der heimischen Halle auf die tolle Unterstützung von den Rängen. Sie selbst will auf dem Spielfeld für die notwendige Stimmung sorgen.

 

 

Deutschland - VC Dresden-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

Schwere Heimaufgabe für VC Dresden

Der VC Dresden empfängt im zweiten Advents-Heimspiel am 12.12.09, 17.30 in der Sporthalle Gamigstraße den Tabellenfünften rhein-main volley zum fälligen Zweitliga-Punktspiel.

Die Gäste aus Hessen stellen ein eingespieltes Team mit Erstliga-erfahrenen Spielern. Ihr Spiel fußt vor allem auf den Angriffen von Tim Wacker (Diagonal), Johann Löwen und Jonathan Scott (Außen/Annahme), sind aber auch im Mittelblock stark besetzt. Sie wurden von Anfang an neben Gotha als aussichtsreicher Aufstiegskandidat gehandelt. Allerdings zeigten sich die Rüsselsheimer in dieser Saison auswärts anfällig. Von ihren fünf Auswärtsspielen gewannen sie nur gegen die Internatsmannschaften aus Friedrichshafen und Kempfenhausen, was bisher allen anderen Mannschaften auch gelang. Dagegen gab es in Dachau, nach großem Kampf in Gotha und zuletzt in Freiburg Niederlagen. Deshalb liegen sie gegenwärtig nur auf dem 5. Platz mit immerhin schon 6 Punkten Rückstand zum Kontrahenten Gotha, der sich unbeirrt auf Aufstiegskurs befindet. Um ihre Minimalchance auf den Aufstieg zu wahren, müssen die Hessen in Dresden unbedingt gewinnen, ansonsten tauchen sie im breiten Mittelfeld unter.

Darin liegt die Chance der Gastgeber, die ebenfalls dringend Punkte brauchen, um sich von den Abstiegsplätzen entfernt zu halten. Sie gehen in dieses Match als Außenseiter, zumal sie mit dem verletzten Kay Trautvetter auf einen ihrer Leistungsträger verzichten müssen.

Aus Dresdner Sicht ist besonders interessant, wie es am vergangenen Sonnabend Freiburg gelungen ist, dem hohen Favoriten aus Hessen zu besiegen. Das Freiburger Erfolgsrezept war simpel: Bedingungsloser Kampf, selbst in scheinbar aussichtslosen Situationen. Auf gleiche Weise gewannen übrigens zuletzt die Dachauer in Dresden den entscheidenden 4. Satz, als sie bei 1:2-Satzrückstand mit dem Rücken zur Wand standen. Auch das muss das Rezept der VC-Männer sein, wobei eine hohe Kampfbereitschaft volle Konzentration aller Spieler über die gesamte Distanz voraussetzt. Daran haperte es aber bisher allzu oft bei den Dresdnern. Können die Elbestädter dieses Konzept umsetzen, haben sie durchaus eine reelle Siegchance in diesem Match.

Trainer Jan Pretscheck: „Mit einem mindestens 180 Jugendlichen starken Fanclub im Rücken, die Teilnehmer des 8. internationalen Striezl Cups sind, welche extra für dieses Spiel mit Lärminstrumenten ausgestattet werden, wollen wir unsere Heimspielhalle vor Lärm beben lassen. Wir wollen unbedingt gewinnen und an die guten Leistungen vom letzten Samstag anknüpfen, aber diesmal nun wirklich um jeden Ball fighten und dann in einer großen Schlacht den Heimsieg für uns und unsere Fans erringen. Ich freue mich riesig auf die spannende Aufgabe und setze auf die gesteigerte Spielstärke meiner Mannschaft, die durch einige Umstellungen nun wieder auf dem richtigen Weg scheint und dies einfach „nur“ noch mit Siegen nachweisen muss.“

 

 

Deutschland - Moerser SC-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

Medical-X-Laser hilft Moerser „Adlern“

Die Belastungen für die Bundesligavolleyballer des Moerser SC sind nicht ohne: Trainer Chang Cheng Liu erwartet von seinen Akteuren vollen Einsatz im Trainingsbetrieb und im Spiel. Da bleiben Verletzungen nicht aus – eine ähnliche Situation in allen Bundesligamannschaften. Sollte die Akut-Versorgung und Nachsorge von Physiotherapeutin Michaela Schwellnus nicht reichen, muss der Team-Arzt Dr. Martin von Schroeter ran.

Nicht selten leiden die Spieler unter Überlastungsproblemen von Muskulatur und Sehnen – auch Muskelfaserrisse und Sehnenverletzungen gibt es immer wieder. Seit einiger Zeit kommt in der Praxis des Mannschaftsarztes ein Therapie Laser der neuen Generation zum Einsatz – ein Gerät, das auch bei namhaften Bundesliga-Vereinen in verschiedenen Sportarten im Einsatz ist und die Rehabilitationsphasen der Athleten deutlich verkürzt.

Die Einsatzbereiche für den Medical-X-Laser sind ebenso vielseitig wie bestechend. In der Sportmedizin, in der Orthopädie und Physiotherapie, in der Neurologie und Neuraltherapie, bei der Wundheilung, in der Zahnmedizin und bei den HNO-Ärzten lassen sich gute Erfolge bei der Therapie beobachten. Dabei hilft der Laser bei Prellungen, Verstauchungen, Sehnenscheidenentzündungen, Nacken-, Schulter- und Halsverspannungen, bei Nervenschmerzen wie etwa einem Hexenschuss oder bei Verbrennungen und der Wundheilung. Diese Einsatzgebiete sind nur ein kleiner Teil des Therapiespektrums, das sich mit dem Medical-X-Laser abdecken lässt.

Der Medical-X-Laser, der Therapie-Laser der neuesten Generation, ist für die Anwendung durch medizinisches Fachpersonal vorgesehen, lässt sich dank seiner vorbereiteten Programmsteuerung allerdings ganz einfach verwenden. Fünf Programme liegen bereits im Gerät vor - sie nutzen die von der IDE entwickelten Zellfrequenzspektren und lassen sich gezielt für die Bereiche "Akupunktur", "Knochen und Gelenke", "Muskeln und Sehnen", "Entzündungen und Wunden" sowie "Nerven und Schmerzen" einsetzen. Das sehr energiereiche und kohärent gepulste Licht des Medical-X-Lasers wird auf kleinstem Raum gebündelt und stimuliert im Organismus den Regulations- und Heilungsprozess, indem es einen positiven Einfluss auf die Zellkommunikation nimmt.

Dr. Martin von Schroeter, beim Moerser SC zuständig für die Behandlung der Sportler:  „Als Mannschaftsarzt werde ich zunehmend mit Verletzungsproblemen der Spieler konfrontiert. Zur Verkürzung der verletzungsbedingten Ausfallszeit verwende ich den Medical X-Laser der Firma logo MD GmbH aus Moers. Durch die Applikation des Kaltlichtlasers werden die Schwellung und das Ödem in kurzer Zeit reduziert und die Erneuerung der Gerüst- und Stützsubstanzen beschleunigt. Gleichzeitig wird der Gebrauch von Medikamenten (Schmerzmittel) deutlich reduziert. Der Medical X-Laser ist ein mobiles Gerät. Er ermöglicht einen flexiblen Einsatz an jedem Ort."

Interessant ist auch der Einsatz in der Kosmetik. Hier bietet der Laser einen ganz neuen Therapieansatz. Entzündungen, Herpes-Bläschen, Akne, Warzen, Ekzeme und Schuppenflechte können mit dem Laser behandelt werden. Dabei erfolgt zugleich eine Straffung der Haut, eine Verminderung der Falten, eine Rückbildung von Narben und eine Reduzierung von unreiner Haus und von Cellulite.

Mehr Informationen und Vertrieb über: www.logoMD.de

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

Cowgirls: Zu Gast in eigener Halle

Erst überlegen, dann clever gegen WiWa

Eigentlich wollte Manu Lange ihren Teamkolleginnen telefonisch nur viel Glück für das Spiel wünschen, als sie 90min vor Spielbeginn aus der Schwimmhalle heraus anrief. Für diesen Spieltag hatte sie wegen einer Schwimmveranstaltung (immerhin ging es um den Aufstieg in die 1. Bundesliga) abgesagt. Bis zu Ihrem nächsten Sprung ins Wasser waren jetzt allerdings drei Stunden Pause - und die Gedanken sehnsüchtig bei ihren Cowgirls. So ließ sie sich leicht überreden, nach Oststeinbek zu kommen, um zumindest kurzfristig den Badeanzug gegen Trikot, Hose und Schuhe einzutauschen. Und das hat sich gelohnt...

Zwar konnte der Trainer Uli Böttcher bei den Cowgirls aus dem Vollen schöpfen, aber mit "Usch" Zimmermann und Katharina Friedrich waren zwei lazarett-reife Spielerinnen dabei. Zudem kamen die beiden Jüngsten im Team (Verena Präger und Laura Mathias) frisch aus dem Halbfinale der Hamburger U20-Meisterschaft zum Auswärtsspiel in die Walter-Ruckert-Halle.

Auswärtsspiel?

Wegen einer defekten Heizungsanlage in der Heimspielhalle des WiWa-Teams bot der OSV kurzfristig seine Hilfe an, so dass das Heimspiel des WiWa-Teams in die Walter-Ruckert-Halle verlegt wurde. Bei Außentemperturen von 2-4°C und bei der gesundheitlich angeschlagenen Verfassung einiger Cowgirls war ein beschauliches Raumklima in der Spielhalle sehr willkommen.

Aber zum Spiel: Zu drucklos und mit Problemen in der Annahme begann das Spiel der Cowgirls. "Flipper" Manu Lange und "Usch" Zimmermann kamen über Außen zwar gut durch - allerdings waren die Angaben zu leicht und die Mitten sowie Diagonal im ersten Satz zu ungefährlich. Zudem legten die WiWa-Mädels energisch los und setzten die Cowgirls mächtig unter Druck. Trotz des eher trägen Beginns kämpften sich die Stormanerinnen bei 16:20 nochmal auf 20:20 heran. Nach einigem hin und her ging der erste Durchgang knapp aber verdient mit 25:27 verloren.

Nina Schellhorn kam über Außen aufs Feld agierte wie Manu Lange sicher und effektiv: Erfrischend und kompromisslos zeigte sie sich im Angriff von ihrer besten Seite – auch alle anderen schienen aus den Defiziten des ersten Satzes gelernt zu haben: Die Angaben wurden länger und gefährlicher, über Diagonal kamen jetzt mehr Angriffe zu Stande – und der Block hatte sich gut auf die Angriffe der „Gastgeberinnen“ eingestellt. Und das Wichtigste: Die Annahme stabilisierte sich. So gingen die Sätze zwei und drei deutlich an die Cowgirls.

Manu Lange verließ nach dem zweiten Satz das Feld - und die Sporthalle in Richtung Schwimmhalle – und „dat Usch“ kam zurück aufs Feld. Und zeigte endlich, dass sie nicht nur gut angreifen, sondern auch in der Abwehr wuseln kann. Im dritten Satz löste Wiebke Böttcher die mittlerweile souveräne und sehr fleißige Miri Bäsell im Zuspiel ab – und setzte gleich mal Insa Petri mehrfach schnell und effektiv über die Mitte ein und harmonierte gut mit Katharina Friedrich auf Diagonal.

Der vierten Satz begann ähnlich wie die letzten beiden – man führte schnell 9:6 und alles sah ebenfalls nach einem glatten Satz aus. Mit der nächsten Rotation lagen der OSV-Mädels allerdings plötzlich mit 9:12 und sogar 13:18 hinten. Ein Bruch im Spiel? Aber nein – wie so oft in dieser Saison: Wenn’s knapp wird, wird’s richtig gut – und die Cowgirls erarbeiteten sich Punkt um Punkt und drehten den Satz noch einmal: 22:20. Mit 25:23 ging der vierte Satz knapp aber letztlich verdient an die OSV-Damen, sodass die Cowgirls gegen WiWa 3:1 (25, -13, -14, -23) gewinnen konnten. Glücklich fielen sich tanzende und singende Cowgirls in die Arme...

Mit 16:0 Punkte wurde eine tolle Hinrunde hingelegt. Dieses Ergebnis in der Rückrunde zu bestätigen, wird schwer werden. Aber im Lösen von schwierige Aufgaben sind die Cowgirls ja mittlerweile bestens geübt. OSTEBEK GO!

Kleine Randnotizen: 1) Manu Lange schwamm 30min nach Ihrer Auswechslung knapp über ihrer Bestzeit und war auch mit dieser Leistung sehr zufrieden. 2) Die beiden 14-jährigen Verena Präger und Laura Mathias sind (im Endspiel abwesend) Hamburg U-20-Vizemeister geworden.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

Raben erreichen ungefährdet nächste Runde

Bravo Rote Raben. Mit einem zu keiner Phase gefährdeten 3:0 (25:16/25:13/25:21)-Sieg gegen Mladost Zagreb ziehen die Roten Raben in die nächste Runde des Challenge Cup ein. Sie erwiesen sich den Gästen aus Kroatien in allen Belangen überlegen und Yamila Nizetich machte nach 60 Minuten Spielzeit den Erfolg für die Raben perfekt.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

SSC im Achtelfinale des CEV Cups

VC Kanti Schaffhausen (SUI) vs. Schweriner SC (GER) 0:3 (17:25; 23:25; 12:25)

Der Schweriner SC hat die erste Hürde im CEV Cup gemeistert .Die Volleyballerinnen um Trainer Edwin Benne gewannen auch das Rückspiel gegen Kanti Schaffhausen 3:0. Damit steht der SSC im Achtelfinale des CEV Cups. Sein nächster Gegner wird Dinamo Bukarest sein. Bukarest setzte sich gegen Split (Kroatien) durch.

Der Spielverlauf machte erneut die drückende Überlegenheit des Deutschen Meisters deutlich. Eine Aufschlagserie von Denise Hanke brachte Schwerin gleich im ersten Satz einen 6:0-Punktevorsprung ein. Doch die jungen Spielerinnen von Kanti ließen nicht locker und machten ihre Punkte. Davonziehen konnten sie nicht, denn der Druck durch Schwerin war zu groß. Als es am Ende des Satzes 25:17 für den SSC stand, war klar, dass Schwerin weiter gekommen ist. Sie brauchten dazu nur einen Satzgewinn. Nun konnten sie im 2. Satz einen Gang tiefer schalten. Das führte aber dazu, dass Kanti dicht dran blieb und zur 2. technischen Auszeit sogar mit 18:15 in Führung ging. Kristin Kasperski verwandelte dann den Satzball zum 25:23 für Schwerin. Es stand 2:0. Der 3. Satz brachte nicht mehr viele Überraschungen. Bennes Team drehte noch mal auf und beendete das Spiel mit einem 25:12.

 

 

Deutschland - VC Bad Dürrenberg/Spergau-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

Piraten verlieren - gehen aber nicht unter

TV Bühl – VC Bad Dürrenberg-Spergau 3:2 (23:25,25:20,22:25,25:23,16:14)

Die nüchterne Bilanz dieses denkwürdigen Spiels lautet: Die Piraten des VC Bad Dürrenberg-Spergau verlieren ihr Auswärtsspiel gegen den TV Bühl mit 2:3 und rutschen in der Tabelle auf den 10. Platz ab. Was sich aber hinter dieser bitteren Niederlage verbirgt ist in wenigen Worten kaum zu beschreiben.

Die erste Hiobsbotschaft ereilte die Piraten am Morgen des Spiels als Mittelblocker Christian Langer mit einem hartnäckigen Magen-Darm-Infekt erwachte der sich im Laufe des Tages noch verschlimmerte, so dass er das Bett nicht verlassen konnte. An einen Einsatz war daher nicht zu denken. Kapitän Haroldas Cyvas übernahm die Verantwortung auf dieser kritischen Position und konnte Langer über weite Strecken im Block (4 Punkte) nicht aber im Angriff ersetzen. Die Hauptangriffslast lag daher auf Hähner, der später vom wieder genesenen Karanovic ersetzt wurde sowie Ehrhardt und Gluvajic. Alle machten ihre Sache sehr gut und konnten vor allem von den exzellenten Annahmen von Libero Jiri Stolfa partizipieren. Die Piraten legten daher auch bis zum 5:2 einen Blitzstart in dieser Partie hin, die übrigens verspätet beginnen musste, da die Schiedsrichter im Verkehrschaos rund um Bühl über 90 Minuten im Stau standen. Der Vorsprung war jedoch schnell wieder verspielt, da insbesondere Hähner etwas übermotiviert einige Eigenfehler im Angriff produzierte. Dennoch behielten die Piraten in diesem engen ersten Satz die Nerven und konnten einen 2-Punkte-Vorsprung ins Ziel retten.  

Im zweiten Durchgang ging der Spielfaden etwas verloren und die Gastgeber fanden immer besser ins Spiel. Vor allem Spungwunder Quero war über die Diagonalposition schwer zu stoppen. Kontinuierlich bauten die Bühler ihre Führung auf letztlich deutliche 5 Punkte zum 25:20 Satzerfolg aus.

Satz drei ging dann wieder an die Spergauer. Vor allem im Block fasste man jetzt richtig zu und setzte die Bühler auch durch gefährliche Flatteraufschläge unter Druck. Der Siegeswille der Piraten war jetzt deutlich zu spüren und die Worte von Trainer Borchtch, jeder solle 5% mehr Leistung für den erkrankten Langer bringen, schienen zu fruchten. Trotz knappen 21:20 Zwischenstandes ließ man nichts mehr anbrennen und sicherte sich die 2:1 Satzführung.

Die finalen Sätze vier und fünf waren dann eine Frage der Konzentration und hier hatten die Bühler den entscheiden Vorsprung an diesem Abend. In beiden Durchgängen machten sie lediglich drei eigene Fehler, den Piraten dagegen versagten gleich 8mal in Aufschlag und Angriff die Nerven. Und daran konnte auch der erste Auftritt von Vuk Karanovic nichts mehr ändern, der nach 10-wöchiger Pause den ausgepumpten Hähner ersetzte und 90% seine Angriffe ins Ziel brachte.

Was bleibt ist der bitte Nachgeschmack der Niederlage in einer kampfbetonten Abstiegspartie, in der den Piraten das letzte Quentchen Cleverneß und Konzentrationsfähigkeit fehlte.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

Juniorinnen: Han Abbing nominiert 12-er Kader

Bundestrainer Han Abbing hat für die letzte Maßnahme des Jahres, das traditionelle deutsch-französische Jugendwerk, zwölf Spielerinnen eingeladen. Die DVV-Juniorinnen (Jahrgang 1992/93) treffen im Zeitraum 16.-21. Dezember zweimal auf den französischen Nachwuchs, in Bad Säckingen (18. Dezember um 19.00 Uhr) und Tuttlingen (20. Dezember um 18.00 Uhr) finden offizielle Länderspiele statt.

Nach einer umfassenden Deutschland-Tour, in der Abbing alle Stützpunkte und Vereine mit potenziellen Spielerinnen besuchte, hat der „Goldtrainer“ erstmals den neuen Jahrgang um sich, wobei einige der Leistungsträgerinnen fehlen. „Alle Spielerinnen, die in der 1. Bundesliga aktiv sind, habe ich nicht eingeladen. Genauso verhält es sich mit Bianca Meyerink, die mit Emlichheim ein Spitzenspiel in der 2. Bundesliga hat. Dennoch denke ich, dass ich eine gute Mannschaft beisammen habe. Ich bin neugierig und werde auch einige Dinge ausprobieren, beispielsweise Spielerinnen auf anderen Positionen einsetzen. Ich möchte vor allem Informationen bekommen, auch im Hinblick auf den nächsten Sommer, in dem wir EM-Qualifikation und hoffentlich EM-Endrunde spielen werden.“

Der 12-er Kader für das deutsch-französische Jugendwerk (Heimatverein/aktueller Verein/Position)

Hannah Klemm

 Rotation Prenzlauer Berg

Zuspiel

Pia Weiand

 VC Allianz Stuttgart

Zuspiel

Rebecca Schäperklaus

 SC Union Lüdinghausen/USC Münster

Diagonal

Anika Boin

 Dresdner SC/VC Olympia Dresden

Diagonal

Jessica Gruss

 Dresdner SC/ VC Olympia Dresden

Diagonal

Pia Walkenhorst

 VC Essen- Borbeck/ VC Olympia Dresden

Außenangriff

Katharina Schwabe

 Dresdner SC/ VC Olympia Dresden

Außenangriff

Tanja Grosser

 Rotation Prenzlauer Berg

Außenangriff

Julia Hero

 TV Lebach/ Rotation Prenzlauer Berg

Mittelblock

Ana Capote

 TV Gladbeck/1. VC Parchim

Mittelblock

Celin Stöhr

 TV Villingen/VC Allianz Stuttgart

Mittelblock

Lena Gschwendtner

 VC Allianz Stuttgart

Libero

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  

Bundestrainer Lozano auf Deutschland-Visite

Männer-Bundestrainer Raúl Lozano befindet sich derzeit auf Stippvisite in Deutschland. Nach zwei Spielen, die der Argentinier in Berlin und Friedrichshafen sieht, fliegt er am 13. Dezember weiter nach Dubai.

Am 7. Dezember fand die traditionelle Leitungsstabsitzung statt, in der die Experten von Verband, die Bundestrainer des männlichen Bereiches, der DOSB sowie Liga-Vertreter u.a. die Saison analysierten und Schlüsse für 2010 zogen. Für das nächste Jahr stehen mit der Rückkehr auf die World League-Bühne sowie der WM-Endrunde in Italien zwei absolute Höhepunkte auf dem Programm. Mit den dortigen Gegnern (Polen, Kuba, Argentinien in der World League) ist Lozano zufrieden, weil „ich gegen die besten Teams spielen wollte, damit die Mannschaft merkt, woran sie ist. Sie braucht diese Spiele gegen Top-Teams, um längere Zeit auf höchstem Niveau zu spielen. Dies ist auch in Vorbereitung auf die WM sehr wichtig. Wir versuchen, in der World League so viele Spiele wie möglich zu gewinnen, das ist auch wichtig für das Selbstvertrauen.“ Bei der WM trifft die DVV-Auswahl in der Vorrunde in Triest auf Polen, Serbien und Kanada.

Am 9. Dezember besucht Lozano das Europapokalspiel des SCC Berlin (gegen Hartberg/AUT), am 12. Dezember sieht er das Viertelfinale im DVV-Pokal zwischen dem VfB Friedrichshafen und den Titans Wuppertal. Am Sonntag fliegt er dann gemeinsam mit Sohn Matias (13) weiter nach Dubai, wo sie sich den Weltpokal im Fußball angucken wollen. „Wir fiebern mit Estudiantes de la Plata, und wir erhoffen uns das Finale Estudiantes gegen Barcelona. Möge der Schlechtere gewinnen, denn das ist Estudiantes“, meint Lozano verschmitzt.

Nach der Saison hatte der 53-Jährige die Zeit zu Hause in Buenos Aires mit seiner Familie genossen. „Ich habe etwas auf der Ranch gearbeitet, und für das zweite Halbjahr 2009 kann ich sagen, dass ich der „Vater des Jahres“ war“, so Lozano lachend. Natürlich habe er auch im Volleyball weiter gearbeitet. Neben der Auswertung der Saison 2009 habe er angefangen, Argentinien zu beobachten und die World League vorzubereiten. Dazu besuchte er mit Co-Trainer Juan Manuel Serramalera (wohnt nur 40 Kilometer entfernt) diverse Spiele der argentinischen Liga.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

VCO Bayern: Durststrecke hält an

So lange musste noch keine Kempfenhausener VCO-Mannschaft in der 2. Bundesliga auf einen ersten Saisonsieg warten. Auch am vergangenen Wochenende gab es in beiden Spielen – trotz phasenweise sehr guter Leistungen – nur einen Satzgewinn zu bejubeln.

Mit einer positiven Stimmung – nicht nur hervorgerufen durch den Besuch des Weihnachtsmarktes in der historischen Altstadt von Rottenburg kurz vor dem Spiel – ging der VCOB Kempfenhausen in das Auswärtsspiel gegen die 2. Mannschaft des TV Rottenburg. Zusätzlich beflügelt wurden die jungen VCO-Spieler als sie auf der gegnerischen Seite auch in viele gleichaltrige Gesichter blicken konnten. Trainer Uwe Schröder machte seine im Voraus angedeutete Aufstellung wahr und schickte seine junge Garde aufs Feld.

Diese Chance ließen sich die Jungs vom Starnberger See nicht entgehen und gingen völlig ungewohnt von Beginn an in Führung. Diese ließen sie sich auch nicht mehr nehmen, obwohl gegen Ende des Satze mit Max Lake der erste „Routinier“ ins Spiel kam. Mit dem 25:18 Satzgewinn im Rücken begannen die Kempfenhausener auch den 2. Durchgang mit viel Schwung und es sah zunächst so aus, dass sich die „Siegesserie“ fortsetzen könnte. Mit der Einwechselung des 2. „Routiniers“ Kai Kleefisch kurz nach der ersten technischen Pause auf die Diagonalposition kamen die Rottenburger aber immer besser in Fahrt und drehten sukzessive den Satz um. Am Ende ging dieser klar mit 25:21 an Rottenburg.

Auch eine deutliche Führung im 3. Satz konnten die VCO-Jungs nicht nutzen und gaben wegen einer einzigen längeren Schwächephase wie auch in den anderen verlorenen Sätzen den Durchgang mit 22:25 ab.

Der 4. Satz war in der ersten Hälfte geprägt vom Diagonalangreifer Julius Höfer auf Seiten der Kempfenhausener. Er setzte sich nicht nur mit seinen Angriffen durch, sondern legte auch eine beeindruckende Sprungsaufschlagserie mit 3 direkten Assen und 4 erzwungenen schlechten Annahmen hin, die spätestens im Gegenzug für den VCO den Punkt erbrachten. Jedoch rechte der bis zu 7-Punkte-Vorsprung nicht, um den Satz für sich zu entscheiden. In der Schlussphase setzen sich die Rottenburger knapp mit 27:25 und damit dem 3:1 Spielgewinn durch.

Nach einer Übernachtung am Rande des Nordschwarzwaldes mit einem wunderbaren Blick über das Rheintal hinweg bis nach Frankreich ging die Reise weiter in das Voreifelstädtchen Mendig. Dort begannen die Kempfenhausener konzentriert und völlig unbeeindruckt vom etwas unglücklichen Ausgang des letzten Satzes am Vorabend das Spiel gegen die ortsansässige Eintracht. Sehr gute Phasen mit gelungenen Schnellangriffen durch die Mitte wechselten sich leider mit zu vielen Eigenfehlerszenen bzw. drucklosen Angriffen ab, die die Mendiger spätestens im Gegenzug vor allen gegen Ende der Sätze gnadenlos ausnutzten. Jeweils deutliche Punkteführungen zu Beginn der drei Sätze und einen über das ganze Spiel hinweg hervorragend verteidigenden Libero Moritz Brückner genügten jedoch an diesem Tag nicht, um auch nur einen Satzgewinn zu erzielen.

Lieber als die erhaltenen süßen Geschenke vom freundlichen Mendiger Nikolaus hätte man die Punkte aus der Voreifel entführt. So ist der Druck vor den letzten beiden Vorrundenspielen nochmals angewachsen, endlich den ersten Saisonsieg zu erzielen.

 

 

Deutschland - Diabsite

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  www.diabsite.de

Maren Brinker – In jeder Hinsicht gute Einstellung

Die 23-jährige Volleyball-Nationalspielerin trainiert mit Erfolg - im Sport und beim persönlichen Diabetes-Management

Ein ganz normaler Tag im Leben von Maren Brinker: Kaum ist die 23-jährige Volleyball-Nationalspielerin vom World Grand Prix aus Tokio zurück, arbeitet sie schon wieder im Kraftraum.

 

 

Deutschland - Schwäbisches Tagblatt

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  www.tagblatt.de

Generali Haching war Herr im Hause

Das war deutlich: Volleyball-Bundesligist EnBW TV Rottenburg musste im Spitzenspiel gegen Generali Haching klein beigeben und verlor mit 0:3 (22:25, 16:25, 16:25). Damit musste der TVR vor der Saison-Rekordkulisse von 2600 Zuschauern die erste Heimniederlage dieser Runde einstecken.

 

 

Deutschland - Aachener Nachrichten

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  www.an-online.de

Tim Gourlay bald bei Evivo?

Düren. Den Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren plagen erhebliche Personalsorgen. Vor allem der längere Ausfall von Alexander Mayer (Schulterverletzung) hat das Team schwer getroffen.

 

 

Deutschland - Mein Sol.de

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  www.sol.de

TBS spielt noch zwei Mal auswärts

Zum Abschluss des Jahres bestreiten die Volleyballerinnen des TBS Saarbrücken in der 2. Bundesliga Süd noch zwei Auswärtsspiele ...

 

 

Deutschland - LZsport

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  www.lzsport.de

Homeyer: „Ich leide an der Linie mit"

Beim Match gegen Essen fieberte er am Wochenende schon mit, suchte auch immer wieder Kontakt zu den Spielern des Volleyball-Zweitligisten SVG Lüneburg, klatschte sie ab und gab Ratschläge. Gestern war offiziell der erste Arbeitstag des neuen Trainers Malte Homeyer. Da bat der 37-jährige selbständige Kaufmann aus Hamburg zur ersten Übungseinheit. Die LZ sprach mit ihm über seine Arbeit und die Lage der im Abstiegskampf steckenden SVG.

 

 

Deutschland - Sportal

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  www.sportal.de

Haching verpasst Achtelfinale im CEV-Cup

Nach nur zwei Spielen im CEV-Cup ist das Europapokal-Abenteuer der Volleyballer von Generali Haching bereits beendet.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 10. Dezember 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Grün: Der Reiz des Neuen

Münster - Hier ein freundliches Lächeln, dort eine herzliche Umarmung - es war so, als wäre Angelina Grün niemals fort gewesen. „Es ist schön, wieder hier zu sein“, sagte die Weltklasse-Volleyballerin, als sie mit ihrer zukünftigen Beach-Partnerin Rieke Brink-Abeler am Sonntag wieder einmal ein Spiel des USC besuchte.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel