Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Freitag, 11. Dezember 2009

Showtime im Pokal
Ein Trio wandert von Cup zu Cup
Die Fans haben ihre Allstars gewählt
Kangaroos wollen ihre Fans beschenken
Fünf Fragen an: Tim Elsner
Standvolleyballer beim Welt-Cup in Kambodscha
Lohhofer wollen schnell Rhythmus finden
Düren: Nicht geglänzt, aber gewonnen!
EnBW TV Rottenburg: Erneut gegen Moers
Rottenburgs next Allstars
Langer Samstag in der Sporthalle Wandsbek
Büttels sind Hamburger Seniorenmeister
München: Endlich wieder ein Heimspiel
Rudow: Am Sonntag kommt der Spitzenreiter
SCU: Letztes Heimspiel vor Weihnachten
Warnemünder mit drittem Versuch
Schöneiche zu Gast im Adlerhorst
VCB zu Gast in Giesen/Hildesheim
Schwaig: Steigende Form in Punkte ummünzen
Vier-Punkte-Spiel in Dachau
Haching scheidet aus dem CEV-Cup aus
TITANS finden zu langsam ins Spiel
Sinsheim: Erfolgreiche Zusammenarbeit bestätigt
Christian Pampel: Auf ins nächste Abenteuer
Wiebel: „Überlegt, noch ein Jahr dran zuhängen“
volleyballdirekt.de mit Sonderaktion
Sandra Kirsche über Grimma und mehr
Kriftel: Werden die Nerven halten ?
Friedberg: Jahresausklang soll Punkte bringen
Selbst Trainer Moculescu muss sich zwicken
TV Bühl bleibt nach Herzschlagfinale auf Kurs
Kanti: Gutes Spiel, aber kein Satzgewinn
Oythe: Frühschicht mit verlockender Perspektive
VGE: Routine schützt vor Siegen nicht
Duell der Sieglosen in Parchim
Brink/Reckermann wechseln nach Berlin
Suhl: Sonthofen, die Zweite
RMV: Kein zweites Freiburg in Dresden
Wiesbaden: Niederbayerische Woche
Ein bisschen Bundesliga
VV Humann mischt in Spitzengruppe mit
Hildebrand und Brinker zum Allstar-Day

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Showtime im Pokal

Wer erreicht das Halbfinale?

Das ist bitter: Pokalsieger Generali Haching hat nur knapp das Achtelfinale des CEV-Cups verpasst und das erst nach dem Verlust des „golden set” im Erstrundenheimspiel gegen AZS Czestochowa aus Polen. Haching hatte am Mittwochabend zunächst das 1:3 aus dem Hinspiel durch ein 3:1 (22:25, 25:18, 25:15, 25:23) wettmachen können, verlor dann aber den ungeliebten „golden set” mit 12:15. Haching wandert nun als Verliererteam des 1/16-Finales in die dritte Runde des Challenge Cups. Dort werden die Gegner neu zugelost. Im Lostopf der Zweitrundensieger des Challenge Cups ist auf jeden Fall der SCC Berlin, denn der zeigte sich im Zweitrunden-Rückspiel gegen den TSV Hartberg aus Österreich so souverän wie im Hinspiel (3:0) und benötigte für das erneute 3:0 (25:21, 25:15, 25:9) nur 69 Minuten.

Großen Jubel gab es auch beim VfB Friedrichshafen. Der Deutsche Meister und Bundesliga-Spitzenreiter bot in der Champions League erneut eine glanzvolle Vorstellung und gewann bei Panathinaikos Athen (Griechenland) mit 3:0 (25:20, 25:21, 25:20) und damit sein zweites Vorrundenspiel.

Verschnaufpausen gibt es jedoch keine. Denn das Trio Friedrichshafen, Berlin und Haching ist am kommenden Wochenende im nationalen Pokalwettbewerb gefordert. Es steht an das Viertelfinale. Titelverteidiger Generali Haching genießt Heimrecht gegen den VC Franken (Sonntag, 16 Uhr). Friedrichshafen erwartet am Samstag (ab 19.30 Uhr) in eigener Halle die Wuppertal TITANS, die die Generalprobe in der Liga am Mittwochabend mit 1:3 (1t5:25, 23:25, 25:17, 19:25) zuhause gegen evivo Düren verloren haben.

Der EnBW TV Rottenburg hat die Chance im Heimspiel (Samstag, 20 Uhr) gegen den Moerser SC Revanche zu üben für das Pokal-Aus im letzten Jahr, als die Rottenburger in der gleichen Runde in Moers ausgeschieden waren. Ein heißes Duell wird in Düren erwartet. Dort stehen sich am Sonntag ab 17 Uhr evivo Düren und der SCC Berlin gegenüber. In der Bundesliga hatte Berlin am ersten Spieltag mit 3:0 gewonnen. Doch Dürens Angreifer Christian Dünnes kündigte am Mittwoch nach dem Sieg in Wuppertal via spobox.tv an: „Ein 0:3 wie im ersten Bundesliaspiel wird es garantiert nicht geben.” In Düren findet unmittelbar nach dem Spiel die Halbfinalauslosung statt. Als Glücksfeen sind die Pokalbotschafter Angelina Grün und Ralph Bergmann im Einsatz.

In der Liga hatte es am Dienstag noch das Spiel des TV Bühl gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau gegeben. Bühl setzte sich in fünf Sätzen durch: 23:25, 25:20, 22:25, 25:23, 16:14. Die nächsten Ligaspiele finden ab dem 19. Dezember statt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Ein Trio wandert von Cup zu Cup

Saubere Bilanz: Drei DVL-Teams mischen in der laufenden Saison im Europapokal mit, alle drei haben sie in dieser Woche die nächste Runde erreicht. Als erstes legte am Dienstag im Challenge Cup der Dresdner SC vor, der sein Rückspiel bei Anorthosis Famagusta auf Zypern mit 3:1 (25:14, 26:24, 14:25, 25:16) gewann. Im Hinspiel hatte es bereits ein 3:0 gegeben, so dass Dresden nun in der dritten Runde steht, wo die Zweitrundensieger auf die Verlierer des 1/16-Finales des CEV-Cups treffen. Das gilt auch für die Roten Raben Vilsbiburg, die es am Mittwoch dem DSC gleich taten. Nach dem 3:0 im Hinspiel bei Mladost Zagreb (Kroatien) gelang dem Pokalsieger daheim ein 3:0 (25:16, 25:13, 25:21).

Im CEV-Cup steht der Schweriner SC nun im Achtelfinale. Zwei 3:0 Siege gegen Kanti Schaffhausen aus der Schweiz – im Rückspiel mit 25:17, 25:23 und 25:12 – sind eine deutliche Sprache. Für den Deutschen Meister, wie auch für Dresden und Vilsbiburg, gehen die Wandertage von einem Pokalwettbewerb zum nächsten am kommenden Wochenende weiter. Dann steht das Viertelfinale in der nationalen Cuprunde auf dem Spielplan.

Dabei kommt es zu vier Erstligaduellen. Titelverteidiger Vilsbiburg hat am Samstag Heimrecht gegen den 1. VC Wiesbaden (Spielbeginn 20 Uhr). Schwerin muss auswärts antreten und ist ebenfalls am Samstag (ab 19.30 Uhr) bei Allianz Volley Stuttgart gefordert. Mitte November hatten sich beide bereits in der Bundesliga getroffen. Damals kassierten die Schwaben durch ein 0:3 (17:25, 18:25, 14:25) ihre ersten Minuspunkte der laufenden Saison. Stuttgart ist derzeit Tabellen-Zweiter mit 12:2 Punkten, Schwerin liegt mit zwei Spielen weniger auf Rang vier, ist aber als einziges Team in der höchsten deutschen Spielklasse noch ohne Niederlage. In Suhl treffen am Samstag der VfB Suhl, Pokalsieger 2008, und das Allgäu Team Sonthofen aufeinander (Spielbeginn 20 Uhr). Es ist das Duell des Bundesliga-Spitzenreiters aus Thüringen gegen den noch sieglosen Tabellen-Dreizehnten aus dem Süden des Landes. Den Abschluss des Viertelfinales bildet am Sonntag (ab 14.30 Uhr) die Partie des USC Münster gegen den Dresdner SC. Die Sachsen sind in der Liga Fünfter, punktgleich mit Schwerin (10:2 Punkte), die Westfalen haben als Siebter 6:6 Punkte auf dem Konto.

Nach dem Spiel werden die Drähte hieß glühen nach Düren, wo im Anschluss an das Männer-Viertelfinale zwischen evivo Düren und dem SCC Berlin (ab 17 Uhr) die  Pokalbotschafter Angelina Grün und Ralph Bergmann die Halbfinals auslosen werden.

In der Liga, wo am Montag Alemannia Aachen durch ein 3:1 (25:13, 25:23, 24:26, 25:18) seinen zweiten Sieg landen konnte, geht es dann am 17. November weiter.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Die Fans haben ihre Allstars gewählt

Mareen Apitz konnte ein zufriedenes Lächeln nicht verbergen. Auf einer Pressekonferenz am Donnerstag im Dresdner Hotel Ramada erfuhr die 22-jährige Zuspielerin des Dresdner SC, dass sie erneut von den Volleyball-Fans in ein Allstar-Team gewählt worden ist. Am 24. Januar bekommt die Nationalspielerin beim dritten DVL Allstar Day, der in der Margon-Arena in der sächsischen Landeshauptstadt veranstaltet wird, die Gelegenheit, zu beweisen, dass sie zu Recht einen Platz im Team der Besten der Besten erhalten hat. „Es gab jede Menge harte Konkurrentinnen, umso mehr freut es mich, wieder dabei zu sein.”

Bei dem PR-Termin wurden die kompletten Teamlisten der Auswahlteams der Frauen und Männer für den Norden und Süden veröffentlicht. Für DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres haben die Fans, die über die Website www.volleyball-bundesliga.de ihre Stars gewählt haben, ist es erneut ein repräsentativer Querschnitt durch alle Bundesligaklubs geworden: „Die Bundesligen hat sich auch im internationalen Vergleich in den letzten Jahren toll entwickelt. Und letztlich honorieren die Fans das durch ihre Stimmabgabe und sorgen für interessante und attraktive Teamkonstellationen.” Rund 20.500 Stimmen sind für den Allstar Day 2010 abgegeben worden, im letzten Jahr waren es 17.000. 44 Spielernamen stehen nun fest, bis Mitte Januar dürfen die Trainer noch jeweils eine Wild Card vergeben, so dass am 24. Januar 48 Topkräfte in der Margon-Arena ihr Können präsentieren werden.

Mareen Apitz tritt am 24. Januar auch als Titelverteidiger im Contest der „Goldfinger” an, die in kürzester Zeit möglichst oft den Volleyball durch einen Zuspielring pritschen müssen: „Dabei können wir uns auch mal anders präsentieren, als in den Pflichtspielen, wo es um jeden Ball und um jeden Punkt geht. Ich habe mich schon mit vielen Spielerinnen ausgetauscht, die ich bei den Punktspielen treffe: Alle sind heiß und wären gern dabei.”

Dass der ausrichtende Dresdner SC gleich mit vier Assen vertreten ist – neben Mareen Apitz sind es Kerstin Tzscherlich, Saskia Hippe und Tesha Harry –, darüber freut sich Wolfgang Söllner, Vorstandsmitglied des DSC als auch in der DVL: „Ich bin zufrieden, unsere Spielerinnen haben ja auch in der Nationalmannschaft in diesem Jahr ihr Bestes gegeben. Da ist eine Nominierung für den Allstar Day ein schöner Lohn.”

Söllner konnte auch noch eine gute Nachricht verkünden: „Die Landeshauptstadt Dresden wird den Allstar Day mit einem ordentlichen Betrag bezuschussen, dafür sagen wir jetzt schon Dankeschön.” Der Startschuss zum Ticketverkauf ist ebenfalls am Donnerstag gefallen.

DVL Allstar Teams Nord 2010

Frauen Nord
Trainer: Benne, Edwin (Schweriner SC)
Zuspiel: Apitz, Mareen (Dresdner SC), Hanke, Denise (Schweriner SC)
Libero: Tzscherlich, Kerstin (Dresdner SC)
Diagonal: Hippe, Saskia (Dresdner SC), Stahl, Esther (Alemannia Aachen)
Mittelblock: Harry, Tesha (Dresdner SC), Hildebrand, Lea (USC Münster), Radzuweit, Kathy (VT Aurubis Hamburg)
Außenangriff: Brinker, Maren (USC Münster), Poll, Jana Franziska (Alemannia Aachen), Roll, Sylvia (Schweriner SC)

Männer Nord
Trainer: Culic, Mirko (Netzhoppers KW)
Zuspiel: Rieke, Manuel (Netzhoppers KW), Skach, Jaroslav (SCC Berlin)
Libero: Prüsener, Sebastian (Netzhoppers KW)
Diagonal: Böhme, Matthias (Netzhoppers KW), Fuchs, Sebastian (SCC Berlin)
Mittelblock: Holschen, Malte (SCC Berlin), Karl, Florian (Netzhoppers KW), Toews, Nathan (Wuppertal TITANS)
Außenangriff: Hidalgo Oliva, Salvador, (SCC Berlin), Nemeth, Szabolcs (Moerser SC), Umlauft, Jan (evivo Düren)

DVL Allstar Teams Süd 2010

Frauen Süd
Trainer: Gallardo, Guillermo (Rote Raben Vilsbiburg)
Zuspiel: Elwassimy, Mona (Allianz Volley Stuttgart), Möllers, Lena (Rote Raben Vilsbiburg)
Libero: Dürr, Lenka (Rote Raben Vilsbiburg)
Diagonal: Bremer, Franziska (SV Sinsheim), Wühler, Katja (Rote Raben Vilsbiburg)
Mittelblock: Adam Ilic, Maja (VfB Suhl), Götz, Nora (SV Sinsheim), Shaw, Sheila (Rote Raben Vilsbiburg)
Außenangriff: Bouagaa, Atika (Allianz Volley Stuttgart), Lehmann, Steffi (1. VC Wiesbaden), Meyer, Lina (Allgäu Team Sonthofen

Männer Süd
Trainer: Müller-Angstenberger, Hans Peter (EnBW TV Rottenburg)
Zuspiel: Steuerwald, Patrick (Generali Haching), Neumeister, Michael (EnBW TV Rottenburg)
Libero: Steuerwald, Markus (VfB Friedrichshafen)
Diagonal: Grozer, Georg (VfB Friedrichshafen), Steinke, Falco (EnBW TV Rottenburg)
Mittelblock: Böhme, Marcus (VfB Friedrichshafen), Günthör, Max (Generali Haching), Jose, Joao (VfB Friedrichshafen)
Außenangriff: Figueroa, Juan (VC Franken), Pompe, Matthias (EnBW TV Rottenburg), Schwarz, Sebastian (Generali Haching)

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Kangaroos wollen ihre Fans beschenken

Die Fighting Kangaroos Chemnitz empfangen am letzten Heimspieltag des Jahres den SV Lohhof II. Mit einem Erfolg über den Liganeuling, würden die Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV den achten Sieg in Folge feiern.

Derzeit liegen die Schützlinge von CPSV-Trainer Andreas Urmann mit 16:6 Punkten hinter den Spitzenmannschaften aus Erfurt (20:0) und Grimma (16:4) auf einem sehr guten dritten Tabellenplatz.

Nach dem 3:1-Erfolg in Mauerstetten, treffen die "Kängurus" auf das zweite Überraschungsteam der Liga. Der SV Lohhof belegt mit 10:10 Punkten aktuell den siebenten Platz. Nach zuletzt zwei Niederlagen (1:3 beim TV Wetter und 0:3-Heimniederlage gegen den VC Offenburg) und vier Wochen Spielpause bleibt abzuwarten, wie sich die SVL-Damen in Chemnitz präsentieren werden.

Der SV Lohhof II stieg mit nur einer Niederlage aus der Regionalliga Südost auf und hat sich in der 2. Bundesliga Süd etabliert. Mit Magdalena Huber (Mittelblock) und Sabine Eierle (Außenangriff) aus der ersten Mannschaft und den Jugendnationalspielerinnen Yanina Weiland und Lisa Keferloher hat SVL-Trainer Thomas Gailer eine schlagkräftige Mannschaft zusammen.

"Gegen vermeintlich stärkere Gegner ist Lohhof besonders gefährlich. Durch ihre unbekümmerte Spielweise konnten sie bereits einige Teams ärgern", erzählt CPSV-Trainer Andreas Urmann. Mit einem Altersdurchschnitt von etwas über 18 Jahren hat der SV Lohhof neben dem VC Olympia Dresden eine der jüngsten Mannschaften der Liga. Das Ziel für den Bundesligaaufsteiger lautet Klassenerhalt.

"Für das letzte Spiel des Jahres werden wir noch einmal alle Kräfte mobilisieren. Ein Heimsieg soll unser Weihnachtsgeschenk an die Fans sein", meint Coach Urmann. Der 27-Jährige kann dabei auf Kangaroo-Youngster Anne Weiß bauen, die nach einer überstandener Nasennebenhöhlenentzündung wieder an Bord ist.

Gewinnspiel

Unter allen richtigen Tipps verlosen die Fighting Kangaroos Chemnitz drei Bücher von Marc-Uwe Kling: "Die Känguru-Chroniken - Ansichten eines vorlauten Beuteltieres". Wer kein Glück haben sollte und noch ein passendes Weihnachtsgeschenk sucht, kann sich unter: www.ullsteintaschenbuch.de ein oder auch mehrere Exemplar(e) bestellen.

»Kannst du heute mal bezahlen?«, fragt das Känguru nach dem Essen. »Heute?«, frage ich. »Mal?«, frage ich. »Ich muss immer bezahlen, weil du nie Geld mitnimmst.« »Tja«, sagt das Känguru lächelnd. »So ist das in der Welt. Der eine hat den Beutel, der andere hat das Geld.« (Marc-Uwe Kling: Die Känguru-Chroniken - Ansichten eines vorlauten Beuteltieres)

Spielinformation:
2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen - 12. Spieltag
SAMSTAG, 12.12.2009, 19:00 Uhr Fighting Kangaroos Chemnitz - SV Lohhof II
CPSV-Sporthalle, Forststraße 9, 09130 Chemnitz

 

 

Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Fünf Fragen an: Tim Elsner

In 15 Tagen ist Heilig Abend. Die RWE Volleys Bottrop werden für die letzten Tage vor den Feiertagen eine Art Weihnachtskalender veröffentlichen, in dem jeden Tag ein Spieler fünf Fragen beantwortet. Den Anfang macht unser Spieler mit der Rückennummer 1 Tim Elsner. Wir wünschen viel Spaß beim lesen und eine besinnliche Rest-Adventszeit.

Wie bist du zum Volleyball gekommen?
Ja ich hab früher wie fast jeder kleine Junge auch Fußball gespielt. Nebenher bin ich aber auch zum Volleyball gegangen. Letztendlich dazu gekommen bin ich dann durch meinen Sportlehrer. Der wollte immer dass ich Volleyball spiele, weil ich damals schon sehr groß war. Das hat sich dann halt so fortgesetzt.

Was war der emotional größte Moment deiner Karriere?

Auf jeden Fall einmal das fünfte Spiel der Meisterschafts-Finalserie in Friedrichshafen mit evivo Düren. Dann auch die Pokalfinale in Halle vor 3000-4000 Zuschauern. Das waren schon echt tolle Momente.

Wann war die bislang schwierigste Zeit deiner Karriere?
Das ist schon etwas länger her. Damals als ich in Frankfurt im Volleyballinternat war, habe ich mir einen Mittelfußbruch zugezogen. Der Knochen ist nicht richtig zusammengewachsen und ich musste ein halbes Jahr pausieren. Damals habe ich auch daran gedaht, dass ich vielleicht nie mehr spielen kann. Aber die Ärzte haben es dann doch zum Glück hin gekriegt und ich konnte wieder spielen.

Was willst du mit den RWE Volleys noch erreichen?
Langfristig gesehen auf jeden Fall im Mittelfeld oder in der Spitze etablieren. Kurzfristig natürlich die Klasse halten!

Wo und mit wem wirst du die Weihnachts-Feiertage verbringen?
So wie wahrscheinlich jeder mit meiner Familie.

 

 

Deutschland - Deutsche Nationalmannschaft der Behinderten-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Standvolleyballer beim Welt-Cup in Kambodscha

Die Deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten will sich auch dieses Jahr den Welt-Cup-Titel holen.

Vom 13. bis 20. Dezember kämpfen die besten Volleyball-Mannschaften der Behinderten um den Welt-Cup-Titel in Phnom Penh, Kambodscha. Bei dem Turnier, das im 2-Jahreswechsel zur Weltmeisterschaft stattfindet und damit vergleichbar ist, treten neben den Deutschen als amtierender Weltmeister und Gastgeber Kambodscha, Laos, Malaysia, Polen, die Slowakei und Indien an. Die Jungs um Bundestrainer Athanasios Papageorgiou wollen auch dieses Jahr nicht weniger als Gold. Dieses Vorhaben ist ehrgeizig, aber erreichbar, zählt das Team doch zu den Besten der Besten – in den letzten zwei Jahren konnten sie sich jeweils den Titel sichern.

Torben Schiewe, Nationalspieler aus Celle und einer der Stützen der Mannschaft, ist beim Projekt „Gold 2009“ sehr zuversichtlich: „Wir sind gut aufgelegt. Unsere ärgsten Konkurrenten werden wahrscheinlich wieder die Slowaken sein. Aber die haben wir, wenn es darauf ankam, in den letzten Jahren immer bezwungen, wenn auch recht knapp.“ Gemeinsame Trainingslehrgänge in Deutschland, unter anderem in Lüneburg, und nun eine intensive Vorbereitungszeit vor Ort sind hoffentlich der Auftakt dafür, dass Schiewe und Co. den Welt-Cup-Titel erneut nach Deutschland holen.

Weitere Informationen zur Deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten und zum Welt-Cup finden sich unter www.dbs-volleyball.de sowie unter www.standupcambodia.net.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Lohhofer wollen schnell Rhythmus finden

Nach vier spielfreien Wochen tritt die 2.Damen-Mannschaft des SV Lohhof am kommenden Samstag um 19.00 Uhr bei den Fighting Kangaroos Chemnitz an. Der elfte Spieltag der 2.Volleyball-Bundesliga hat es mit dem Gastspiel beim seit sieben Spielen ungeschlagenen Tabellendritten also in sich.

Vier Wochen Spielpause hatte der Talentschuppen des SV Lohhof in der 2.Volleyball-Bundesliga. Keine normale Situation im Vergleich zu den sonst üblichen wöchentlichen Spielen. Grund dafür waren ein Pokalwochenende, ein verlegtes Spiel und ein spielfreier Spieltag in der 13er Liga. Daher gab SVL-Trainer Tom Gailer seinen Mädels auch die erste dieser Wochen frei. "Nach den zwei Niederlagen gegen Wetter und Offenburg hatte ich den Eindruck, dass wir sehr müde sind. Auch körperlich, aber vor allem von mentaler Seite hat die Pause uns gut getan.", so Gailer. Die weitere Zeit wurde für die Arbeit an den Schwächen genutzt, vor allem Block stand auf dem Trainingsplan der jungen Mannschaft.

Mit fast vollen Kader kann die 2.Mannschaft des SV Lohhof zum Bundesligaabsteiger nach Chemnitz reisen. Zwar musste man mit Marion Mirtl eine wichtige Spielerin Richtung 1.Bundesliga abgeben, aber dafür rückt mit Valeria Fedosova eine aus der letzten Saison bekannte Größe in den Kader nach. Auch Veronika Kettenbach, die zwei Wochen auf Grund von der Entfernung ihrer Weißheitszähne und Grippe ausfiel, und Magda Huber, die mit Schulterproblemen kämpft, sind mit an Bord. Ausfallen wird einzig Kerstin Nitsche, die aus privaten Gründen verhindert ist.

Die Fighting Kangaroos Chemnitz stehen im Moment auf dem dritten Platz der Tabelle der 2.Bundesliga. Nach einem verpatzen Start mit 2:6 Punkten legte der Bundesligaaufsteiger eine beeindruckende Serie von sieben Spielen in Folge hin und arbeitete sich immer weiter nach oben in der Tabelle. Das Team von Trainer Andreas Urmann kann mit Carolin Herrmann, Mandy Sohr und Josephine Mai noch auf drei Akteurinnen aus dem letztjährigen Erstligakader bauen. Dazu haben sie sich mit Luise Brandt aus Erfurt auf der Außenposition weiter schlagkräftig verstärkt.Doch die Sächsinnen kämpfen mit Verletzungsproblemen, da Mandy Sohr und Josphenie Mai in den letzten Wochen ausfielen. Es bleibt abzuwarten, ob die beiden wichtigen Stützen der Mannschaft am Samstag auflaufen können.

Für SVL-Trainer Tom Gailer steht aber der Blick auf die eigene Mannschaft im Vordergrund: "Die peinliche Niederlage gegen Offenburg nagt noch immer an mir. Jetzt nach vier spielfreien Wochen hoffe ich, dass wir schnell unseren Rhythmus finden und eine gute Leistung abrufen können. Das es ein unheimlich schweres Spiel wird steht außer Frage, denn Chemnitz steht nicht ohne Grund auf dem dritten Platz der Tabelle und hat mit ihren sieben Siegen in Folge einen Lauf."

Ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass der SV Lohhof vor den vier kommenden Spielen gegen das Spitzenquartett der Liga noch im gesicherten Mittelfeld steht. Doch Gailer warnt: "Wir müssen immer noch aufpassen, dass wir nicht unten rein rutschen. Die Saison ist lang und sowas kann ganz schnell gehen."

Wie immer berichtet der Lohhofer Bundesliganachwuchs live aus dem Bus von seinen Erlebnissen auf seinen Auswärtsfahrten in seinem Blog auf der Webseite des SV Lohhof (www.lohhof-volleyball.de).

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Düren: Nicht geglänzt, aber gewonnen!

In der Volleyball-Bundesliga bleibt evivo düren auf Kurs. Bei den Wuppertal Titans gewann die Mannschaft von Trainer Sven Anton mit 3:1 (25:15, 25:23, 17:25, 25:19.). Dabei zeigte die Mannschaft eine durchwachsene Leistung mit Höhen und Tiefen. Letztlich gewann evivo aufgrund der individuell besseren Spieler.

Den ersten Satz beherrschte die Mannschaft von Sven Anton nach Belieben. Vier der ersten fünf Punkte kamen mit krachenden Blocks zu Stande. Zwei Mal jubelte Christian Dünnes ganz laut. Wuppertal war früh abgemeldet, evivo zog schnell davon und gewann 25:15, auch weil das Dürener Team in der Abwehr stark war und vor allem Dünnes die daraus resultierenden Möglichkeiten im Angriff ausnutzte.

Fortan spielte Düren jedoch nicht mehr so schwungvoll und die Titans kämpften sich zurück in die Partie. 14:16 lag Düren nach einem Angriffsfehler von Kapitän Jan Umlauft im Hintertreffen. Zum 21:21 gelang der Ausgleich, den Dünnes per Gegenangriff besorgte. Nach dem 23:23 nutzte evivo zwei Wuppertaler Fehler und führ den Satz 25:23 ein.

Konnte evivo Satz zwei nach einem 23:23-Zwischenstand noch gewinnen, so war Wuppertal anschließend nicht mehr zu halten. Bei Düren war die Luft raus, die Mannschaft aus dem Bergischen Land dagegen war emotional voll bei der Sache. Die evivo-Annahme leistete sich jetzt eine ganze Reihe von Fehlern, in der Abwehr passierten Missverständnisse und Wuppertal löste, berauscht von der immer weiter anwachsenden Führung, selbst schwierige Aufgaben. 14:7 hieß es aus Sicht der Gasgeber. Dieser Abstand blieb bis zum Ende konstant.

Auch zu Beginn des vierten Satzes war Düren zunächst nicht im Spiel. Eine heftig umstrittene Schiedsrichterentscheidung zum 3:5 brachte die Truppe von Trainer Sven Anton dann emotional wieder in die Spur. Die nächsten fünf Zähler gingen auf das Dürener Konto, darunter eine Ballwechsel mit mehreren starken Abwehraktionen auf evivo-Seite. Ein Block brachte den umjubelten Punkt für Düren, die Volleyballer von der Rur waren wieder da. Der Block war es, wie zu Beginn, der den Wuppertalern schließlich den K.O. versetzte. Zunächst konnten die Gastgeber einen Vier-Punkte-Rückstand noch einmal auf einen Zähler verkürzen. Dann setzte sich evivo deutlich ab. Besonders spektakulär war Jan Umlaufts Einerblock zum 23:18, der erneut nach guter Abwehr zu Stande gekommen war. Die Vorentscheidung war spätestens jetzt gefallen.

Zu bemängeln war in Wuppertal zunächst einmal die Annahme der gegnerischen Aufschläge. "Wir wissen, dass wir das besser können", sagte Christian Dünnes, der im Angriff erneut zu überzeugen wusste. Diese Probleme haben den Spielaufbau gehemmt. "Wir haben über lange Strecken nicht richtig in das Spiel rein gefunden", befand Dünnes. Der erntete dann ein Lob von Trainer Sven Anton. "Christian war der einzige, der heute ordentlich angegriffen hat", hatte der Trainer beobachtet. "Wir haben es unserem Kopf zu verdanken, dass wir gewonnen haben. Wir sind ruhig geblieben und haben auf die Fehler der Wuppertaler gewartet."

Düren rückt damit am SCC Berlin vorbei auf Rang vier der Tabelle vor. Allerdings kann der SCC noch kontern, da er eine Partie weniger absolviert hat.

Apropos SCC: Mit dem bekommt evivo es am Sonntag um 17 Uhr in der ARENA Kreis Düren zu tun. Es geht um dem Einzug in das Halbfinale um den deutschen Pokal. Nach dem Spiel ziehen mit Angelina Grün und Ralph Bergmann zwei Stars der deutschen Volleyball-Szene die Lose für die Halbfinalspiele bei den Frauen und Männern. Informationen über die Auslosung gibt es live auf der evivo-Hompage!

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

EnBW TV Rottenburg: Erneut gegen Moers

Die Auslosung am 29.11.2009 in Stuttgart durch Glücksfee Kim Bui, mehrfache Deutsche Meisterin im Kunstturnen und Weltcup-Siegerin 2009, war erfreulich für den EnBW TV Rottenburg, denn gleich zwei Wünsche von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger wurden erfüllt: Wunsch eins war ein Heimspiel. Wunsch zwei ein attraktiver aber nicht übermächtiger Gegner.

Im Spitzenspiel gegen Generali Haching zogen die Rottenburger am Nikolaustag zwar den Kürzeren, aber im Pokal-Viertelfinale gegen den Moerser SC will der EnBW TV Rottenburg Historisches erreichen. „Wir haben es in der vergangenen Saison ins Viertelfinale geschafft, jetzt wollen wir ins Halbfinale kommen“, so EnBW TVR-Coach Müller-Angstenberger. Das Pikante an diesem Spiel – in der vergangenen Saison scheiterten die Domstädter im Viertelfinale – an eben jenem Moerser SC.

Mit dem MSC kommt eine Mannschaft an den Neckar, die vor allem in den Neunzigern national und international Erfolge feierte und 1991 und 1993 den Deutschen Pokal gewann. Präsident Günther Krivec führt den Verein seit vielen Jahren mit harter Hand und verblüfft immer wieder durch eine gewisse „Hire-and-Fire-Mentalität“. Auch vor der aktuellen Saison wurde bis auf drei Spieler die restliche Mannschaft samt Trainer vor die Tür gesetzt. Ein vierter Platz in der Meisterschaft, sowie die Pokalfinalteilnahme war offensichtlich zu wenig.

Im letzten Jahr haben die Gäste auf ihrem Weg in Pokalfinale im Viertelfinale den EnBW TV Rottenburg in der niedrigen Moerser Halle noch klar geschlagen und sich damit für die überraschende Niederlage in Tübingen revanchiert. Dieses Jahr brennt Moers wiederum auf Revanche, konnten die Spieler von Trainer Müller-Angstenberger doch Ende November nach fünf umkämpften Sätzen zwei Punkte aus Moers entführen.

„Moers hat eine gute Mannschaft und braucht dringend Erfolge. Die werden alles in die Waagschale werfen, was sie haben“, ist auch Manager Jörg Papenheim von einer schwierigen Aufgabe überzeugt. „Wir wollen dieses Jahr im Pokal weit kommen und brauchen unbedingt die zahlreiche Unterstützung der Zuschauer.“ Die jungen Adler sind zwar noch etwas unkonstant, doch unterschätzen sollte man sie auf jeden Fall nicht. „Wenn sie so aufschlagen, wie beim Spiel gegen uns, dann wird es schon schwer“, sagt Müller-Angstenberger, doch mit den Fans im Rücken glaubt der EnBW TVR-Motivator an den Erfolg. „Das Pokalfinale in Halle ist ein Riesenevent und es ist sicher ein Highlight, das einmal erleben zu dürfen. Vor über 10.000 volleyballbegeisterten Zuschauern zu spielen, wäre ein Traum. Wir werden alles geben, um diesem Erlebnis ein Stück näher zu rücken.“

Das das Spiel nicht in Moers stattfindet, darüber sind alle Rottenburger sehr froh. „Moers ist zuhause sicher noch einmal eine Klasse stärker“, sagt beispielsweise Willy Belizer, der mit seinen Mannschaftskollegen die niedere Halle in Moers als klaren Vorteil für die „Adler“ wertet. Dies bekamen auch die Volleys aus Bottrop zu spüren, die im Pokal-Achtelfinale im Moerser Adolfinum mit 0:3 unterlagen. „Auswärts hat Moers noch nicht viel gerissen, das müssen wir ausnützen“, so der EnBW TVR-Libero. In der Tat, alle vier Auswärtspartien des Moerser SC in der laufenden Saison gingen verloren, dabei gewann man lediglich zwei Sätze gegen Königs Wusterhausen.

Eine kleine „Geheimwaffe“ für den möglichen Halbfinaleinzug hat der EnBW TVR ja bereits in petto: Als Dankeschön für die gute Zusammenarbeit wurden alle Schüler und Lehrer des Rottenburger Eugen-Bolz-Gymnasiums eingeladen. Über 600 Schüler und Lehrer der langjährigen Partnerschule des TV Rottenburg werden am Samstag den Weg in die Paul Horn-Arena finden und „ihr“ Volleyballteam unterstützen. “Nachdem aus dem Nikolausgeschenk für unsere Fans nichts geworden ist, wollen wir am Samstag dafür ein sensationelles frühes Weihnachtsgeschenk nachreichen“ sagt Hans Peter Müller-Angstenberger, selbst Lehrer am Eugen-Bolz-Gymnasium.

Das EnBW TV ROTTENBURG Fanpaket

Für alle, die noch kein Weihnachtsgeschenk haben, bietet der EnBW TV Rottenburg am Samstag beim Pokal-Heimspiel gegen Moers nochmal das „EnBW TVR Fanpaket“ an. Das Fanpaket besteht aus einer schicken Fantrommel und einem TVR-Fanschal, „das passende Geschenk für jeden Volleyballfan“ sagt Manager Jörg Papenheim und ergänzt: „durch die Trommeln und die Schals soll die tolle Atmosphäre in der Paul Horn-Arena noch stimmungsvoller werden“.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Rottenburgs next Allstars

Neumeister, Steinke, Pompe und Müller-Angstenberger

Bei Heidi Klums „Germanys next Topmodel“ gibt es immer nur eine Gewinnerin. Beim Voting zum Volleyball Allstar Day 2010 in Dresden gab es derweil mehrere Gewinner. Vom aktuellen Tabellendritten EnBW TV Rottenburg wurden gleich drei Spieler in die Südauswahl berufen. „Diese Wahl ist eine Bestätigung für die beeindruckende Leistung, die nicht nur die drei Spieler, sondern das ganze Rottenburger Team in dieser Saison abliefert. Es freut uns, dass die Fans dies genau so sehen“ sagt Manager Jörg Papenheim. Michael Neumeister, Falko Steinke und Matthias Pompe werden am 24.01.2010 zudem von einem alten Bekannten an der Seitenlinie betreut: Der DVL-Vorstand berief Rottenburgs Kulttrainer Müller-Angstenberger als Headcoach für das Team des Süden.

Am 24. Januar 2010 findet in Dresden in der Margon-Arena der dritte Allstar Day der Deutschen Volleyball-Liga statt. Dann treten wieder die Auswahlteams „Nord” und „Süd”, jeweils bei den Frauen und Männern, gegeneinander an. Und wie sich die Teams zusammensetzen, darüber entschieden wie gewohnt die Fans. Per Internet-Voting konnten die Fans ihre Stimme für ihre Lieblinge abgeben. Bis Sonntag, 6. Dezember lief die Wahl – in einer Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag veröffentlichte die DVL die mit Spannung erwarteten Auserwählten.

Aus dem Rottenburger Lager waren vier Spieler nominiert: Libero Willy Belizer, Zuspieler Michael Neumeister, Diagonalangreifer Falko Steinke und Außenangreifer Matthias Pompe. „Das schlussendlich drei Spieler von unserem Team gewählt wurden, ist phänomenal“ sagt Trainer Müller-Angstenberger kurz nach dem Bekanntwerden des Ergebnisses. Er selbst freut sich ebenfalls auf den 24. Januar, wurde ihm doch die Ehre zuteil, Trainer der Südauswahl zu sein. „Die Fans in Deutschland würdigen unsere beeindruckende Hinrunde, wir haben uns in kurzer Zeit einen Namen gemacht. Michael, Falko und Matze werden stellvertretend für das ganze Team die Rottenburger Farben in Dresden vertreten“.

Für Nationalspieler Matthias Pompe ist es nach 2009 bereits die zweite Teilnahme am großen Showevent der DVL. „Ich freue mich riesig. Ich hatte letztes Mal viel Spass beim Allstar Day und bin glücklich, mit Neumi, Falko und Hans Unterstützung aus der eigenen Mannschaft bekommen zu haben.“ Für Michael Neumeister, jüngst vom Volleyball Magazin zum Spieler des Monats November gekürt, und Falko Steinke ist es die jeweils erste Berufung ins Team der besten Volleyballer des Landes.

An der Seitenline der Süd-Auswahl steht der vierte Vertreter aus Rottenburg. Kulttrainer Hans Peter Müller-Angstenberger bekam das Vertrauen vom DVL-Vorstand und auch für Rottenburgs Volleyballikone ist es eine Premiere, bei solch einem großen Event mit dabei zu sein. „Mein Ziel ist es, den EnBW TV Rottenburg würdig zu vertreten und natürlich den Norden zu besiegen“. 

Die Allstar Teams im Überblick:

Männer Süden:
Trainer: Müller-Angstenberger, Hans Peter (EnBW TV Rottenburg)
Zuspiel: Steuerwald, Patrick (Generali Haching), Neumeister, Michael (EnBW TV Rottenburg)
Libero: Steuerwald, Markus (VfB Friedrichshafen)
Diagonal: Grozer, Georg (VfB Friedrichshafen), Steinke, Falko (EnBW TV Rottenburg)
Mittelblock: Böhme, Marcus (VfB Friedrichshafen), Günthör, Max (Generali Haching), Jose, Joao (VfB Friedrichshafen)
Außenangriff: Figueroa, Juan (VC Franken), Pompe, Matthias (EnBW TV Rottenburg), Schwarz, Sebastian (Generali Haching)

Männer Norden:
Trainer: Culic, Mirko (Netzhoppers KW)
Zuspiel: Rieke, Manuel (Netzhoppers KW), Skach, Jaroslav (SCC Berlin)
Libero: Prüsener, Sebastian (Netzhoppers KW)
Diagonal: Böhme, Matthias (Netzhoppers KW), Fuchs, Sebastian (SCC Berlin)
Mittelblock: Holschen, Malte (SCC Berlin), Karl, Florian (Netzhoppers KW), Toews, Nathan (Wuppertal TITANS)
Außenangriff: Hidalgo Oliva, Salvador, (SCC Berlin), Nemeth, Szabolcs (Moerser SC), Umlauft, Jan (evivo Düren)

Die Frauenteams und weitere Informationen zum DVL-Allstar Day 2010 gibt es unter www.volleyball-bundesliga.de.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Langer Samstag in der Sporthalle Wandsbek

Am morgigen Samstag ist die Sporthalle Wandsbek in der Rüterstraße endlich wieder gestopft voll mit Volleyball! Vier Spiele gibt es von Vormittags bis in den Abend hinein.

Bereits um 11 Uhr geht es los mit dem Regionalliga-Derby zwischen dem CVJM zu Hamburg und dem VC Norderstedt 2. Der CVJM als Tabellenachter könnte bei einem Sieg zum Siebten VCN aufschließen. Nach ihrem überraschenden Auswärtserfolg beim SV Warnemünde wollen die Spielerinnen um Trainerin Britta Mitzlaff gegen den Aufsteiger unbedingt nachlegen und einen großen Schritt in Richtung Mittelfeld der Liga machen. Den VC Norderstedt bewegt allerdings die gleiche Motivation.

Um 14 Uhr kommt es zum Zweitliga-Spitzenduell zwischen dem Tabellenzweiten VT Aurubis Hamburg II und dem VfL Oythe als Drittem. Die Gäste, die sich vor der Saison über drei Zugänge aus Warendorf freuen konnten und seitdem im oberen Bereich agieren, haben sich kurzfristig noch mit Beach-Nationalspielerin Laura Ludwig verstärkt. Aber auch Aurubis II möchte sich nach dem knappen 2:3 bei Spitzenreiter Leverkusen mit einem Erfolg von seinen Fans in die Weihnachtspause verabschieden.

Als Volleyball-Dessert folgen die Spiele der VG WiWa Hamburg. Um 17 Uhr empfangen die Frauen als Regionalliga-Zweite den SV Warnemünde. Gegen den Tabellenvierten hat das Team von Trainer Carsten Schmidt aus der letzten Saison noch eine Rechnung offen. Und zum Abschluss des langen Samstags empfangen die Männer der VG WiWa Regionalliga-Aufsteiger VfL Pinneberg, der sich mit bisher 10:6 Punkten auf einen hervorragenden 4. Platz gespielt hat.

 

 

Hamburg - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Büttels sind Hamburger Seniorenmeister

"Gut gemacht, Männer!", so der Kommentar nach dem Spiel der ETV-Senioren gegen die Ostbek Old Guns und dem 3:0 Sieg. Einzig im zweiten Satz nahmen die Büttels das Spiel etwas zu locker. "Da musste ich zum Ende des Satzes ein paar sehr deutliche Worte sprechen" fügt Leitwolf Dirk "Schloder" Schlüter an, um augenzwinkernd zu ergänzen: "Ich habe den Jungs zu diesem Zeitpunkt erstmalig erzählt, dass 3 statt 2 Gewinnsätze gespielt werden." Ab diesem Zeitpunkt holten die Büttels auf. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...

Insgesamt wurde das Spiel in einem sehr entspannten Ambiente ausgetragen, so konnte man bereits beim Warmmachen den Tatendrang sämtlicher Senioren in der Halle wahrhaftig greifen, da wurden durchtrainierte Körper filigran erwärmt. Und nebenbei gesagt, die Quote der Pezzibälle pro Kopf in der Oststeinbeker Halle war wirklich beeindruckend.

Mit den Eimsbüttler Urgesteinen Schloder in der Mitte und Marcus "Hecke" Höchstetter über Außen, daneben Alexander "Aki" Hente (2. Liga für den ETV) als zweiter Mittelblocker, Torge Hauschild auf Außen (Ex-ETV-Regionalliga) und der alten ETV-Linkshänderklebe Jörg "Zmija" (Sméagol) Rump auf Diagonal, ergänzt um die beiden ETV-All-Stars-Spieler Lars Winter und Sven Klieme traten die Büttels an, um Hamburger Meister zu werden. Da Christian "Lette" Bartram kurzfristig noch die (Jugend-)Freigabe fehlte, war er für dieses Spiel noch nicht spielberechtigt und konnte lediglich als Coach ins Spielgeschehen eingreifen.

Im ersten Satz erspielten sich die Büttels von Beginn an eine hohe Führung, um diese letztlich ungefährdet mit einem 25:11 nach Hause zu bringen. Aber wie so oft folgt nach einem ersten, deutlichen Satz der Wandel. Vom Gegner taktisch geschickt eingefädelt, wähnte man sich nun auf Seiten der Büttels vermeintlich auf der Siegerstraße, so dass die Old Guns eiskalt kontern konnten und im Angriff ihre Punkte machten. Nachdem Schloder - wie bereits erwähnt - jedoch kurz mal böse wurde - und wir wissen Alle wie groß Schloder ist!! - und mit einem eventuellen Spiel über 4 Sätze drohte, kämpften sich die Büttels wieder in den Satz und holten diesen mit 25:22.

Der dritte Satz glich dann dem ersten. Die Büttels zogen davon und wandten dabei nun ihrerseits eine gewiefte Taktik an: Torge Hauschild ging bei 17:9 an den Aufschlag und Zuspieler Sven Klieme nahm seine gefürchtete Hockstellung auf der Position 1 ein. Ohne dass der Zuspieler sein Team in dieser Stellung am Spielaufbau stören konnte und ohne dass er diese Position auch nur im Ansatz aufhob, konnten die Büttels auf 24:9 davonziehen. In erster Linie Dank guter Aufschläge und eines am Netz konsequent zugreifenden Akis. Oststeinbek erkannte schließlich diese Taktik des Büttel-Zuspielers und griff auf die 1 und den in seiner "Bereitschaftshaltung" stehenden Sven Klieme an, so dass er nach langen Ballwechseln diese Position doch nicht mehr halten konnte. "Das war konditionell schon hart" so der Kommentar des Zuspielers zu dieser Spielphase.

Das Aufschlagsrecht ging also noch einmal an die Oststeinbeker und in der nun folgenden Annahmesituation verlangte Sven seinen Angreifer noch einmal sämtliches taktisches und koordinatives Verständnis ab: "Wir spielen jetzt Kreuz!" war die Alle beeindruckende Ansage, die bei den Angreifern kein Widerwort zuließ. Eine traumhafte Annahme vom Hauschild, ein nahezu gazellenhafter Aki zog den Block und der Ball wurde vom bestens aufgelegten (und insbesondere angezogenen) "Zmija" brachial versenkt. Ein wirklich schöner Ball zum Abschluss und der Sieg war mit 3:0 perfekt.

Im Anschluss an das Spiel wurde der abwesende Spieler/Mannschaftscoach Stefan "Lohl" Haarmeyer (Spieltag der ETV-Verbandsligamänner) noch einige Zeit in dem Glauben gelassen, dass seine Jungs knapp mit 2:3 verloren hätten, um dann den OSVern ein Bierchen auszugeben, da man sich trotz verpennter Fristen auf dieses Spiel geeinigt hatte: eine sehr faire Geste der Ostbek Old Guns!

Nun beginnt die harte Regenerationsphase in Hinblick auf die Norddeutschen Meisterschaften, zu denen beide Teams aus Hamburg fahren und dort sicherlich tragende Rollen spielen werden. Vielleicht bieten die Büttels dann auch ihren kompletten Kader auf. Mit Lohl, Hager, Lette und Co schlummern da noch einige junge Talente im Verborgenen. Man darf gespannt sein!

Weitere Fotos von den ETV-Senioren in der ETV-Bildergalerie auf: www.etvvolleyball.de.

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

München: Endlich wieder ein Heimspiel

Der MTV München empfängt am Samstag Abend die VSG Coburg/Grub.

Fünf Auswärtsspiele in Folge musste der MTV München in der Volleyball Regionalliga Südost bestreiten. Zuletzt hagelte es in der Fremde vier Niederlagen nacheinander, umso verständlicher also, dass man sich in München besonderes auf den heimischen MTV-Dome freut.

Bis auf Platz sieben ist der ehemalige Tabellenführer nun nach dieser negativ Serie abgerutscht. Nur noch zwei Punkt Vorsprung auf einen Relegationsplatz bedeutet das für die Münchner. Das Saisonziel ist nun stark nach unten korrigiert worden. Statt um die vorderen Plätze mitzuspielen muss man jetzt „nach unten schauen“, wie es Mannschaftskapitän Hannes Buchner formuliert. Positiv stimmte zuletzt die tolle Leistung der ersten beiden Sätze vergangen Samstag in Marktredwitz, wo man gegen den Absteiger aus der Zweiten Bundesliga eine starke Leistung ablieferte. Erstaunlich dabei war der Einbruch in den darauffolgenden Sätzen und die daraus resultierende Niederlage. „Wir müssen die ersten beiden Durchgänge in das Spiel gegen Coburg/Grub mitnehmen und genau eine solche Leistung abliefern“, meint Buchner. Intensiv bereiteten sich die Münchner auf ihr erstes Heimspiel seit Anfang Oktober vor. Besonders motiviert dürfte Außenangreifer Torsten Pohl sein, wechselte er doch erst zu Beginn der Saison von der VSG nach München. Vielleicht kann er ja dem MTV-Trainer Stefan Debus noch einige wichtige Tipps über die Spielweiser der Gegner geben.

Coburg/Grub spielte bisher eine durchaus gute Rolle in der Regionalliga. Nach neun Spielen liegt man auf Platz vier und hat ein solides Polster nach unten. Überraschend war allerdings am vergangenen Wochenende die 2:3 Heimniederlage gegen den Aufsteiger TB Regenstauf. Genauso, wenn nicht noch besser will es der MTV am Samstag auch machen. „Wir sind heiß auf unser Heimspiel. Endlich haben wir wieder eins und wir werden richtig Vollgas geben“, so Buchner. Gute Erinnerungen hat man dabei an letztes Jahr, als man im letzten Heimspiel 2008 gegen den gleichen Gegner mit 3:2 gewann. Ein Ergebnis, dass sich nun viele auch für Dezember 2009 wünschen.

Die zweite Mannschaft empfängt zuvor im MTV-Dome in der Bayernliga den Tabellenführer TSV Mühldorf. Im Hinspiel setzte es eine äußerst knappe und unglückliche 2:3 Niederlage. Nun hoffen die Mannen um Trainer Rene Mittrach diesmal das glücklicher Ende für sich zu haben. Nach dem klaren 3:0 Erfolg vergangene Woche gegen TSV Rottenburg, versucht man auf Seiten des MTV die positive Stimmung in das Spiel gegen Mühldorf mitzunehmen, um für eine Überraschung zu sorgen. Das Ergebnis vom Hinspiel deutet jedenfalls auf eine enge Partie hin.

 

 

Deutschland - TSV Rudow Berlin-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Rudow: Am Sonntag kommt der Spitzenreiter

Am Sonntag den 3. Advent empfangen die Damen des TSV Rudow Berlin, den bislang ungeschlagenen Spitzenreiter und mit 16:0 Punkten Führenden in der 2. Bundesliga Nord, die Volleyballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen.

Nach nun fünf Niederlagen in Folge, wäre ein Sieg für das Team von Trainer Manuel Müller im letzten Heimspiel des Jahres unbedingt von Nöten, will man nicht noch weiter in der Tabelle abrutschen. Aber mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen kommt der „Primus“ der 2. Bundesliga Nord in die Parchimer Allee und so wird dies kein leichtes Unterfangen, doch die Damen des TSV Rudow Berlin wollen, vor hoffentlich dann voller Halle, um jeden Ball kämpfen und so endlich die Negativserie beenden.

Das Spiel findet am Sonntag den 13.12.2009 ab 16 Uhr in der Parchimer Allee 109 in 12357 Berlin statt.

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

SCU: Letztes Heimspiel vor Weihnachten

Für die Damen des SCU Emlichheim steht am kommenden Sonntag das letzte Heimspiel in diesem Jahr auf dem Programm. Um 16:00 Uhr empfängt der Bundesligist in der Vechtetalhalle die Mannschaft des 1.VC Norderstedt.

Nach den Auswärtserfolgen in Parchim und Berlin und dem Sieg am vergangenen Sonntag gegen den Aufsteiger Kieler TV will das SCU-Team ihre Siegesserie fortsetzen. Trainerin Danuta Brinkmann sah nach dem Sieg gegen Kiel ihre Mannschaft auf „einen guten Weg“, den es nun weiter zu beschreiten gilt. Die drei Siege in Folge haben der Mannschaft neues Selbstvertrauen gegeben, wenngleich ihr Team gegen Norderstedt noch „besser gewappnet sein muss“. Im letzten Heimspiel wog Kiel die Fehler des SCU mit noch mehr Eigenfehler auf. Auf diesen Gefallen kann das SCU- Team bei einem Gegner wie Norderstedt nicht noch einmal hoffen.

Norderstedt, zu Beginn der Saison, nach vier Niederlagen in Folge, schon als Abstiegskandidat gehandelt, hat vor allem im letzten Spiel gegen Rudow Berlin wieder gezeigt, welche Qualitäten in der Mannschaft stecken. So steckte das Team von Trainer Thomas Schmidt einen 0:2 Satzrückstand weg. Am Ende gewannen sie mit 3:2 und belegen in der aktuellen Tabelle mit den 10 Platz.

Manager Jan Heinz Meyerink warnt denn auch davor, die Norderstädter zu unterschätzen. „Vom Fehlstart der Norderstedter zu Saisonbeginn und vom aktuellen Tabellenstand sollten wir uns nicht blenden lassen.“ Er erinnert sich nur ungern an das letzte Heimpiel in der vergangenen Saison, als die Emlichheimerinnen bei ihren Saisonabschluss eine 1:3 Heimniederlage just gegen den 1. VC Norderstedt einstecken mussten.

Das soll am Sonntagnachmittag nicht noch einmal passieren. „Wir wollen uns mit einem Heimsieg von unserem heimischen Publikum in die Weihnachtspause verabschieden, “ so der Manager.

 

 

Deutschland - SV Warnemünde-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Warnemünder mit drittem Versuch

Ostseestädter möchten Tabellenvierten ein Bein stellen / Hoffnung schöpft das SVW-Team aus den zuletzt guten Leistungen / Einsatz einiger erkrankter Akteure noch fraglich

Nach den guten Leistungen gegen Leverkusen und zuletzt im Heimspiel gegen Giesen/Hildesheim starten die Volleyballmänner des SV Warnemünde (8:12, 9.) am Sonnabend ab 19.30 Uhr in der Tunicahalle in Braunschweig den dritten Versuch, in dieser Saison einer Spitzenmannschaft der zweiten Bundesliga Nord ein Bein zu stellen.

Beim Tabellenvierten USC Braunschweig (14:6 Punkte) wird es natürlich eine schwere Angelegenheit für die Ostseestädter. Auch aus dem Grund, dass Benedikt Möllers und Rico Lepzien zuletzt grippeerkrankt das Bett hüten mussten und nicht trainieren konnten.

So muss Co-Trainer Claus Wulff, der am Samstag den verhinderten Chef Horst Holz vertritt, bis kurz vor dem ersten Aufschlag hoffen, dass beide kranken Spieler wieder fit sind und auch alle anderen Warnemünder Akteure die Tour nach Braunschweig mit antreten.

Können die Ostseestädter mit voller Kapelle spielen, dann sind sie nicht chancenlos. Der USC-Sechser hatte zuletzt auch Personalsorgen, gewann aber trotzdem in Delbrück ganz sicher mit 3:0. Das die Gastgeber in eigener Halle zu knacken sind, beweisen aber auch die Heimniederlagen gegen Leverkusen (0:3) und gegen Essen (1:3). Warnemünde will auf alle Fälle an das starke Spiel vom letzten Samstag beim 2:3 gegen den TSV Giesen/Hildesheim anknüpfen und besonders die eigenen Fehler verringern.

Dadurch könnte von den Gästen ein größerer Angriffsdruck ausgehen, den die Braunschweiger erst einmal beantworten müssten. Hinzu kommt, dass das USC-Team vor den eigenen Fans unbedingt gewinnen muss, um den Anschluss zum um zwei Punkte besseren Spitzentrio nicht zu verlieren. Das Team des SV Warnemünde kann, muss aber diese Auswärtspartie nicht unbedingt gewinnen. Die Punkte für den Klassenerhalt sind in anderen Begegnungen wichtig. Trotzdem steht der Versuch, für eine Überraschung zu sorgen.

Klaus-Peter Kudruhs

 

 

Deutschland - TSGL Schöneiche-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Schöneiche zu Gast im Adlerhorst

Am Samstag sind die Schöneicher im Adlerhorst zu Gast bei der FT Adler aus Kiel, zum dritten Mal in der 2.Volleyball-Bundesliga Nord. Die Holsteiner konnten zu Hause gegen die TSGL noch nie gewinnen und auch in dieser Saison wollen die Randberliner in der Hein-Dahlinger-Halle überzeugen.

Am 11.Spieltag geht es wieder einmal gegen einen Gegner, der in dieser Saison noch nicht richtig angekommen ist. Die Kieler stehen zurzeit auf einem Abstiegsplatz und wollen da so schnell wie möglich raus. Das aus vielen Beachvolleyballspielern bestehende Team hat in dieser Saison schon einen Trainerwechsel hinter sich, der bisher nicht die gewünschte Wende brachte. Trotz der 0:3 Niederlage vom Wochenende gegen den SV Lindow/Gransee sind die Holsteiner jedoch auf einem guten Wege und haben sich spielerisch stark verbessert.

Die Mannen um Kapitän Robert Döbler sind deshalb gewarnt. „Es wird ein schweres Spiel gegen die Adler, sie sollte man nicht unterschätzen“, so Döbler. Noch am letzten Wochenende konnten sich die Randberliner mit dem knappen 3:2 gegen den Tabellenletzten Windeck gerade so aus der Affäre ziehen. Soweit soll es am Samstag nicht kommen. Eine konzentrierte Leistung von Anfang an fordert Trainer Kurt Radde. „Wir müssen uns wieder auf unser Spiel konzentrieren und unsere Stärken konsequent ausspielen“.

Bisher sind die Schöneicher im Adlerhorst auch so aufgetreten. In der letzten Saison gab es im DVV-Pokal einen klaren 3:0 Sieg und in der Liga konnten die Randberliner durch starken Teamgeist nach spannenden fünf Sätzen ebenfalls als Sieger vom Parkett gehen.
Anpfiff ist um 20 Uhr in der Hein-Dalinger-Halle.

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

VCB zu Gast in Giesen/Hildesheim

Die Punktejagd geht weiter

Am kommenden Samstag sind die Bundesliga-Volleyballer des VCB Tecklenburger beim Erstliga-Absteiger TSV Giesen/Hildesheim zu Gast und wollen dort nach einer dreiwöchigen Pause im Ligaspielbetrieb an die guten Leistungen der Hinrunde anknüpfen.

Die TEBUS! haben drei teils erholsame, als auch atemberaubende Wochen hinter sich. Ganz ohne Pflichtspiel sollte die Pause von den allwöchentlichen Aufgaben in der 2.Bundesliga Nord nicht sein und so sorgte das VCB-Team für ein sensationelles und historisch Großereignis beim DVV-Pokal Achtelfinalduell gegen den Erstligisten EnBW TV Rottenburg vor gut zwei Wochen. Gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Giesen, der hingegen drei arbeitsreiche Wochen hinter sich hat, schlagen die Mannen um VCB-Trainer Uwe Wallenhorst regeneriert und voller Tatendrang auf. Der TSV Giesen/Hildesheim fuhr am vergangenen Wochenende einen knappen 3:2-Arbeitssieg beim SV Warnemünde ein und beim letzten Heimspiel vor zwei Wochen setzte es gegen die DJK Delbrück mit 2:3 bereits die zweite Saisonniederlage. Beide Niederlagen mussten die Giesener vor heimischen Publikum hinnehmen und so rechnen sich auch die TEBUS! am Samstag Chancen aus, sofern sie an die Stärken der vergangenen Wochen ansetzen können. „Es wird wichtig sein früh und gut ins Spiel zu finden. Wir haben im Pokal gegen Rottenburg eine starke Leistung gezeigt und haben uns in den spielfreien Wochen keineswegs nur ausgeruht“, so Wallenhorst, der um die Stärken des TSV weiß. „Giesen geht als klarer Favorit in die Partie, die stehen in der Pflicht gewinnen zu müssen, während wir befreit aufspielen können. Dennoch werden wir alles daran setzen, zwei weitere Punkte ins Tecklenburger Land zu holen“, so der VCB-Trainer weiter.

Zwar hat der VCB auf Grund der spielfreien Zeit in der Tabelle der 2.Bundesliga Nord ein wenig an Boden verloren, belegt jedoch noch immer mit einem äußerst positiven Punkteverhältnis den 5.Tabellenplatz. Der TSV Giesen/Hildesheim steht derzeit auf Platz 2, muss jedoch unbedingt gegen die TEBUS! bestehen, um mit Tabellenführer TSV Bayer 04 Leverkusen und Verfolger VV Humann Essen mitzuhalten. Eine weitere Niederlage darf sich das Team um Trainer Michael Schöps nicht erlauben, da sonst das Saisonziel Wiederaufstieg in Liga 1 in Gefahr gerät. „Für uns kommen nun Giesen und Braunschweig. Wenn wir eines dieser Spiele für uns entscheiden können, dann überwintern wir oben. Wenn wir beide gewinnen sollten, dann sind wir denke ich alle sehr, sehr gespannt auf die Rückrunde“, so ein äußerst positiv gestimmter VCB-Manager Karlo Keller. Ohne jeglichen Druck wird das VCB-Team am Samstagnachmittag mit einem Fanbus die Reise nach Giesen antreten und dem letztjährigen Erstligisten sicher alles abverlangen. „Schaut man sich die Begegnungen der vergangenen Jahre gegen den TSV an, so konnten wir dort nie etwas holen. Das muss und soll am Samstag nichts heißen“, so Co-Trainer Brian Buhr abschließend.

 

 

Deutschland - SV Schwaig-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Schwaig: Steigende Form in Punkte ummünzen

(Dachau/Schwaig). Die Zweitliga-Süd-Volleyballer des SV Schwaig gehen am Sonntag, 13. Dezember, zum letzten Mal im Jahr 2009 auf Reisen: Es geht zum ASV Dachau. Vorgewarnt sind die Nürnberger allemal: Dachau gewann das letzte Spiel in Dresden mit 3:2.

Nach drei Siegen in Serie und vor allem dem Erfolg gegen den Favoriten L.E. Volleys Leipzig (3:2 am vergangenen Samstag) ist es keine Frage, dass die Schwaiger hoch motiviert und gestärkt Richtung München fahren. Auch in Dachau wollen die Volleyballer um Trainer Milan Maric punkten – einen Versuch zumindest ist es wert. Immerhin lebt in Dachau – abgesehen von den Friedbergern, die in dieser Saison neu hinzugekommen sind – der Derbycharakter auf, denn früher waren Schwaig und Dachau die einzigen bayerischen Mannschaften in der Staffel Süd.

Sieg wäre sehr wertvoll für den SVS

Die Gastgeber stehen auf einem etwas höheren Mittelfeldplatz der Tabelle. Ein Sieg des SVS, und ein eben solcher Platz wäre beste Voraussetzung für das letzte Heimspiel 2009 gegen die rhein-main volleys aus Rüsselsheim. Noch aber ist es nicht so weit; immerhin, so ist zu vermelden, sind beim SVS alle an Bord: Außenangreifer Michael Tuchscherer und Mittelblocker Frank Meyer werden wieder antreten können.

In der vergangenen Saison unterlagen die Schwaiger im Hinspiel in Dachau mit 1:3 und im Rückspiel klar 0:3. Libero Benjamin Kucera lächelt: „Nein, wir wollen keine Wiederholung von damals; wir wollen diesmal zwei Siege!“

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Deutschland - ASV Dachau-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Vier-Punkte-Spiel in Dachau

Am Sonntag empfängt der ASV Dachau in der 2. Bundesliga Süd den SV Schwaig. Mit einem Sieg können die Dachauer dem Abstand auf die Franken auf vier Punkte vergrößern. Anpfiff ist in der Georg-Scherer-Halle um 15.30 Uhr.

Derzeit rangiert des ASV Dachau mit 12:10 Punkten auf Platz sieben der Tabelle. Ein scheinbar sicherer Platz im Mittelfeld der 14er-Liga, allerdings nur scheinbar, denn der Gast aus Schwaig hat derzeit 10:12 Punkte (Platz zehn) auf seinem Konto und ist damit nur zwei Punkte von ersten Abstiegsplatz entfernt. Im Match zwischen den Oberbayern und den Franken kommt es durch die enge Tabellensituation zu einem Vier-Punkte-Spiel.

Der ASV Dachau konnte am vergangenen Wochenende seine Partie in Dresden gewinnen- es war der erste Sieg überhaupt einer Dachauer ersten Volleyballmannschaft. Lediglich die damalige Bundesliga-Reserve des ASV konnte ein Spiel in Sachsen erfolgreich gestalten. Die Art und Weise des Sieges über Dresden verlangt gleichermaßen Respekt, aber auch Kopfschütteln. Nach gutem Beginn ließen die Stadtwälder stark nach, trotzdem gelang ihnen mit einer Energieleistung nach der Sieg. Gegen Ende der Partie zeigten die Dachauer, warum ihr Ziel, im oberen Tabellendrittel mitspielen, nicht unerreichbar ist: Kampf um jeden Ball, Durchsetzungskraft im angriff und ein gutes Blockspiel. Diese Attribute führten des ASV zum Sieg. Genau das erwartet ASV-Trainer Klaus Dammann auch in der Partie gegen den SV Schwaig von seiner Mannschaft. „Gegen Ende beim Spiel in Dresden haben wir gezeigt, was wir können, genau das erwarte ich von meiner Mannschaft.“

Mit schelmischem Blick meint er im Hinblick auf die Partie gegen den SVS: „Das wird bestimmt wieder der ganz normale Wahnsinn“, ulkt der Dachauer Übungsleiter mit Rückblick auf die Höhen und Tiefen seiner Mannschaft beim Match in Dresden. „Vielleicht hält ja unsere Serie. Zwei Mal haben wir nicht so gut gespielt, aber zwei Mal haben wir gewonnen“, meint der ehemalige Nationalspieler auf der Dachauer Bank scherzhaft. Sein Team muss am Sonntag weiter auf Mittelblocker Armin Dollinger verzichten, der nach seinem Bänderriss frühestens im Januar wieder zur Verfügung stehen wird.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Haching scheidet aus dem CEV-Cup aus

Der Druck, mit dem Haching in das Spiel gegen AZS Czestochowa gehen musste, war groß. 1:3 unterlag man vorige Woche bei den Polen, was bedeutete, dass man höchstens einen Satz verlieren durfte, um sich die Chancen, eine Runde weiterzukommen zu erhalten. Diese Gelegenheit hat Haching zwar leider verpasst, mit ihrem 3:1 Sieg (22:25; 25:18; 25:13; 25:23) haben die Jungs aber dennoch ihre internationale Konkurrenzfähigkeit bewiesen, auch wenn jetzt nach dem verlorenen Golden Set (12:15) erst einmal Schluss ist im CEV-Cup.

Der erste Satz begann nicht wie gewünscht, Fehler in der Annahme sowie Probleme beim Block führten zur Führung des konzentriert spielenden polnischen Gegners. Haching jedoch gab nicht auf, schränkte die Eigenfehler ein und konnte sich so noch einmal heran kämpfen. Aber es half nichts, AZS Czestochowa gewann, was bedeutete, dass die Oberbayern die nächsten drei Sätze nicht aus der Hand geben durfte. „Der erste Satz war entscheidend“, meinte Mihai Paduretu nach der Begegnung. „Hätten wir da gespielt wie im zweiten oder dritten, hätten wir 3:0 gewinnen können und uns so den Golden Set erspart.“

Erst einmal ging jedoch das Spiel weiter. Haching begann mit einer Mannschaftsänderung, Tomas Andel sprang für Marco Liefke ein. Die Oberbayern besannen sich auf ihre Stärken, einen starken Block und schnelle Angriffe, und erwischten AZS Czestochowa so auf dem völlig falschen Fuß. Die Annahme der Polen schwächelte ein wenig und auch sonst war Haching in dieser Spielphase die klar überlegene Mannschaft. Dementsprechend hoch fiel dann auch der Satzgewinn aus (25:18).

Der dritte Satz war aus Sicht der Hachinger Fans eine wahre Freude zum Anschauen. AZS Czestochowa hatte große Probleme einen den Angriffen standhaltenden Block aufzubauen, oder selber Punkte zu verwandeln. Haching spielte hochmotiviert und konnte so die meisten der teilweise langen Ballwechsel für sich entscheiden. Dies lag maßgeblich an den schnellen und flexiblen Angriffen, die auch auf das Zuspiel von Patrick Steuerwald zurückzuführen waren. „Steuerwald hat heute ein sehr gutes Spiel abgeliefert, vielleicht sogar das beste im Laufe der Saison“, lobte auch Mihai Paduretu.

 Mit 12 Punkten Führung verabschiedeten sich Haching dann in den vierten Satz. Dieser schien den beiden vorherigen sehr zu gleichen. Die Jungs um Patrick Steuerwald gingen schnell in Führung und konnten diese auch weiter ausbauen. Erst gegen Ende häuften sich wieder die Fehler, AZS Czestochowa kam so noch einmal bis auf zwei Punkte heran (25:23).

Aber das war im Moment erst einmal egal, wichtig war nur, dass man es in die Verlängerung geschafft hatte und jetzt nur noch den Golden Set für sich entscheiden musste. Doch Haching hatte erst einmal einen Fehlstart, Fehler in der Annahme führten gleich zu Beginn zu einer 4:0-Führung der Polen. Auch sonst hatte die Mannschaft einen großen Teil der zuvor gezeigten Leichtigkeit verloren. „Wir sind im Gegensatz zu AZS Czestochowa noch nicht gewohnt, unter diesem Druck zu spielen. Aber je mehr Spiele wir auf diesem Niveau haben, desto besser lernen wir, mit solchen Situationen umzugehen.“, lautete Paduretus Fazit anschließend. Haching schaffte es einfach nicht, zu alter Stärke zurückzufinden. Angriff und Block waren nicht entschlossen genug, um die Polen von ihrem Siegeszug abzuhalten. Die 17 angereisten polnischen Fans hatten so allen Grund zu feiern, bevor sie in den Bus stiegen, um ihre 1000 km lange Heimreise anzutreten.

Julia Prieler

 

 

Deutschland - Wuppertal Titans-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

TITANS finden zu langsam ins Spiel

Westderby in Wuppertal endet zugunsten evivo Düren

Wuppertal (10. Dezember, nls). Dass evivo Düren kein leichter Gegner sein würde, war den Titanen im Bergischen Land klar. „Wir sind auch dieses Mal mit klarer Strategie ins Spiel gegangen.“, so Gergely Chowanski, Interimsspielertrainer der Wuppertal TITANS. „Wir sind nur mit zu vielen Fehlern gestartet. Und wenn ein Christian Dünnes auf der anderen Seite des Netzes steht und sich spontan für einen Schlag entscheidet – dann kann die eigene Taktik ins Wanken geraten.“

In der schleppend beginnenden Partie zogen die Gäste des Mittwochabend schnell davon und konnten den Satz mit 25:15 für sich entscheiden. Dabei war der erste Punkt als Aufschlagfehler der Dürener bei den TITANS gelandet.

Die Verheißung des ersten Punktes für Wuppertal sollte sich im Gesamtergebnis des Spiels nicht niederschlagen. Die Dürener gewannen mit 1:3. Aber das Team aus dem Bergischen Land war emotional voll bei der Sache. Im zweiten Satz, den evivo Düren denkbar knapp in den letzten zwei Ballwechseln mit 23:25 holte, hatten die TITANS voll ihren Kampfesgeist gefunden, der auch im dritten Satz nicht abriss.

Der dritte Satz war hart umkämpft. Aber bei den Dürenern war die Luft ein wenig raus. „Das haben wir uns zunutze gemacht.“, so Chowanski. Der dritte Satz ging mit 25:17 an die Wuppertal TITANS. Zu Beginn des Satzes beim Punktestand 2:0 ereilte den Gastgeber ein weiteres Verletzungspech. Der Youngster der TITANS, Merten Krüger, knickte um und zog sich vermutlich einen Bänderriss zu. Nathan Toews, Mittelblock der TITANS, war schon zu Beginn der Begegnung mit Rückenproblemen vom Feld gegangen.                                    

„Gut, dass wir dieses Pech so kurz vor Weihnachten haben.“, so Chowanski. „Es stehen noch das Pokalspiel gegen Friedrichshafen an und in der Normalrunde treten wir noch gegen Haching an. Das sind zwei Spiele, in denen wir nichts zu verlieren haben.“ Im Übrigen kämen ja auch einige aus der Verletzungspause zurück, wie Caspar Munk, der ebenfalls wegen eines Bänderrisses aussetzen musste.

Voller Kampfesgeist gingen die TITANS in den vierten und letzten Satz der Begegnung. Infolge einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung zum 3:5 kamen die Dürener emotional ins Spiel zurück. „Die eigenen Fehler hatten wir schnell abstellen können. Wir haben die Taktik umgestellt. Sind ruhiger im Aufschlag und ruhiger in den Angriff gegangen.“, so Sven Anton, Trainer von evivo Düren. „Ein Glück, es hat dieses Mal gereicht.“ Aber es wäre mehr zu holen gewesen. „Wir haben nicht chancenlos verloren.“, so Chowanski.

Die Stimmung in der Mannschaft war trotz des Spielverlusts sehr gut. „Wir haben noch mehr von dem gezeigt, was wir als Team erreichen können.“, so Jesper Jensen, Mittelblocker der TITANS. „Nicht der Block oder der Angriff macht einen Punkt. Ein Team macht Punkte und genau so haben wir heute gespielt.“

Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS zeigte sich mit dem Spielausgang zufrieden. „Ärgerlich ist nur, dass wir mit vielen Fehlern angefangen haben. Ich glaube, wären wir besser gestartet und von Anfang an den Biss gehabt, dann hätte es vielleicht sogar ein Sieg werden können.“, so Westhoff. Gesehen habe man aber Team- und Kampfesgeist.

Am kommenden Samstag treten die Wuppertal TITANS im Viertelfinale um den Pokal in Friedrichshafen an. Die weite Anreise wird nach den Erwartungen des Teams aus dem Bergischen zwar in Relation zum Spaßfaktor, aber nicht im Verhältnis zu Erfolgschancen stehen.

 

 

Deutschland - SV Sinsheim-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Sinsheim: Erfolgreiche Zusammenarbeit bestätigt

Sparkasse Kraichgau weiterhin Premiumsponsor des SV Sinsheim

Treue spielt nicht nur im Eheleben eine der wichtigsten Rollen, sondern ist auch  im  Sport  die Basis für eine erfolgreiche Kooperation und ermöglicht den  Partnern  die Konzentration auf das Wesentliche. So bestätigten Volker Wopperer, Vorstand der Sparkasse Kraichgau und Peter Flaig, 1. Vorsitzender des SV Sinsheim ihre Treue und Zusammenarbeit auch in der 1. Bundesliga.

Bereits  im  zweiten  Jahrzehnt  begleitet  und  unterstützt  die Sparkasse Kraichgau  die Damen-Volleyballerinnen des SV Sinsheim. Seit ihrem Aufstieg in  die zweite Liga in der Saison 1993/1994, von den Anfängen über die Zeit als  Olympiastützpunkt  bis hin zum Neuaufbau und dem Aufstieg in die erste Bundesliga.  Auch  in Bundesligapremierensaison 2009/2010 ist die Sparkasse Kraichgau Premiumsponsor des Teams um das Trainergespann Rudi Sonnenbichler und Jürgen Vorsatz.

In den ersten Jahren der Kooperation half die Sparkasse Kraichgau dabei den Bekanntheitsgrad  des  Teams um Spielführerin Julia Prus zu steigern und es in der Sportwelt zu etablieren. Darüber hinaus wurden Ausbildungsplätze für Spielerinnen bereit gestellt.

Die  Sparkasse  Kraichgau  sieht sich in der Pflicht, Verantwortung für die Gesellschaft  und  die  Region zu übernehmen und tut dies gerne als Partner für  Vereine  und Institutionen im sozialen, kulturellen und natürlich auch im  sportlichen  Bereich.  Hier  ist  es vor allem der Breitensport und das ehrenamtliche  Engagement sowie vornehmlich die Jugendarbeit, die bevorzugt unterstützt wird.

Gefördert werden daneben aber auch Leistungsträger im Spitzensport, die als wichtige    Aushängeschilder    der    Region   dienen,   wozu   auch   das Damenvolleyballteam  des SV Sinsheim und dessen hervorragende Jugendarbeit, als Basis des Erfolgs, zählen. Die  Sparkasse  ist stolz darauf, dass sie die Mannschaft in all den Jahren als  verlässlicher  Partner begleitet hat und auch entsprechend als Sponsor und Partner des Volleyballsports in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

So  ist  es nur eine logische Konsequenz, dass das Engagement in der ersten Liga  aufrechterhalten  wird und die Sparkasse Kraichgau dem Team für einen dauerhaften  Verbleib  in  der  Königsklasse  die Daumen drückt, attraktive Spiele, spannenden Sport und viele Zuschauer wünscht.

Der     Aufstieg    der    Sinsheimer    Volleyballerinnen    rundet    das Spitzensportangebot  in  der  Metropolregion  ab  und  beschert  der  Stadt Sinsheim neben 1899 Hoffenheim ein weiteres Aushängeschild.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Christian Pampel: Auf ins nächste Abenteuer

Nach Gazprom-Jugra Surgut/Russland und Gumi LIG Isurance Greaters/Südkorea stürzt sich Christian Pampel ins nächste Abenteuer: Der Diagonalangreifer schmettert demnächst für Al-Arabi Doha/Qatar, wo er am 10. Dezember einen Vertrag unterschrieb.

Pampel war bereits für einige Tage, um sich nach den Negativ-Erfahrungen in Russland und Südkorea, bei seiner letzten Station schmiss ihn der Verein aufgrund einer Schulterverletzung vor Saisonbeginn raus, ein Bild vor Ort zu machen. Dies fiel äußerst positiv aus („Ich bin sehr positiv überrascht. Doha ist unglaublich spannend, der Verein solide geführt, das Training hat Hand und Fuß.“) sodass der 30-Jährige am 30. Dezember sein erstes Saisonspiel für Doha bestreiten wird. Die Saison in Qatar mit nur sechs Teams geht von Dezember bis April, am Ende der Saison kommen in der Regel noch zahlreiche Profis in den Wüstenstaat, die für kurze Zeit gutes Geld verdienen wollen.

Pampels Schulterprobleme sind mittlerweile kuriert, das Problem wurde in Deutschland gefunden und entsprechend behandelt (die Koreaner hatten die Schulter falsch behandelt, wodurch sich die Lage verschlimmert hatte). Seit ca. drei Wochen ist Pampel wieder im Training, in der ersten und zweiten Mannschaft des VfB Friedrichshafen konnte der 212-fache Nationalspieler mittrainieren.
In den Klubs sind zwei Ausländer gestattet, die zweite Ausländerposition neben Pampel nimmt der Kanadier Fred Winters ein, der einen sehr ähnlichen Weg genommen hat, u.a. war Winters in Yaroslavl/RUS und ebenfalls bei den LIG Greaters in Korea.

Das Saisonziel von Doha, dem führenden Verein in Qatar, und Pampel ist indes klar: Alle Titel (Liga plus zwei Pokale) sollen erneut in die Vereinsvitrine wandern.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

Wiebel: „Überlegt, noch ein Jahr dran zuhängen“

Still und heimlich hat Georg Wiebel seine Volleyball-Karriere beendet. Der Mittelblocker machte am 19. September in Riesa im Rahmen der World League Qualifikation gegen Venezuela sein letztes von insgesamt 165 Länderspielen. Der 32-Jährige war stets ein ganz Ruhiger seiner Zunft und ließ lieber Taten sprechen: Mit Maaseik/BEL gewann er Titel ohne Ende, auch in Friedrichshafen bejubelter er 2005 den Gewinn des Doubles. In der Nationalmannschaft waren die Goldmedaillen bei der Universiade 1999 und der European League 2009 die größten Erfolge. Zweimal nahm Wiebel an Europameisterschaften (2003, 2009) teil. Im „Interview der Woche“ erzählt Wiebel wie es zu seinem Karriere-Ende kam und wir er seine Karriere beurteilt.

Wann kam es zu dem Entschluss, die Volleyball-Karriere zu beenden?
Wiebel: „Letztlich ist das über den Sommer gewachsen. Da ich keinen Verein fand, hatte ich viel Zeit mir zu überlegen, wie es bei uns langfristig weitergehen soll. Die familiäre Situation hat ein Übriges getan, unser ältester Sohn ist viereinhalb Jahre, und er soll in Deutschland zur Schule gehen. Und dann hat sich über einen Freund von mir beruflich eine sehr gute Gelegenheit ergeben. Die berufliche Perspektive passt, und ich habe nette Kollegen.“

Was machen Sie jetzt?
Wiebel: „Ich fange ab dem 1. Januar bei MLP, einem Finanzdienstleister, der sich auf die Beratung von Akademikern spezialisiert hat, an. Die Ausbildung ist zeitlich sehr straff - das gibt mir die Möglichkeit bei entsprechendem Einsatz zeitnah in den Beruf einzusteigen. Das Schöne ist, dass man zum großen Teil eigenverantwortlich arbeiten kann, d.h. auch, man ist für den eigenen Erfolg und Misserfolg zuständig, das kommt einem Leistungssportler natürlich bekannt vor und entgegen.“

Zurück zum Sport. Können Sie nachvollziehen, warum Maaseik seinen erfolgreichen Kapitän nicht mehr wollte?
Wiebel: „Das habe ich mich auch schon ein paar Mal gefragt. Ehrlich gesagt: Nicht wirklich! Auch aus dem Umfeld von Maaseik habe ich oft gehört, dass die Leute dort das auch nicht verstehen können. Sie wollten sich verjüngen, einen Mittelblocker mit starkem Sprungaufschlag - aber so eine richtige Begründung gab es - für mich - nicht. Aber ich hege auch keinen Groll, denn ich hatte sehr schöne Jahre in Maaseik!“

Haben Sie Erklärungen dafür, warum Sie nirgendwo anders untergekommen sind? Sie haben einen starken Sommer in der Nationalmannschaft gespielt!
Wiebel: „Auch eine gute Frage. Ich glaube, dieses Jahr ist – auch wegen der Finanzkrise - ein schwieriger Markt, gerade für Mittelblocker. Nachdem ich mich entschieden hatte, die Karriere zu beenden, kamen sogar noch ein paar ganz gute Angebote. Aber natürlich bin ich auch nicht mehr der Jüngste und habe keine besonderen Alleinstellungsmerkmale wie einen hervorragenden Aufschlag oder ähnliches.“

Bundestrainer Raúl Lozano bedauert sehr, dass sie aufhören. Er schätzte sie als Spieler und Menschen. Tut das gut, zumal Sie diesen Rückhalt nicht immer hatten?
Wiebel: „Das tut natürlich gut. Wir sind überhaupt sehr gut miteinander klar gekommen. Bei Maaseik hatte ich eigentlich immer den Rückhalt, in der Nationalmannschaft war dies nicht immer der Fall, das lag aber sicherlich an beiden Seiten.“

Rückblickend: Was waren die schönsten, was die weniger schönen Momente in der Karriere?
Wiebel: „Da gibt es einige. Die schönste Zeit war die in Maaseik, wo wir viele Meisterschaften und Pokalsiege feiern konnten. Mal als klarer Favorit, dann eher als Außenseiter. Und der Sommer 2009 mit der Nationalmannschaft war auch sehr schön, das ist eine super Truppe. Natürlich lief nicht alles optimal in meiner Karriere, aber mir fällt auf Anhieb kein richtig unglücklicher Moment ein. Na ja, das Jahr in Friedrichshafen lief für mich nicht so gut, und meine Abgänge in Wuppertal und Moers waren vielleicht etwas unglücklich und in dieser Form nicht geplant - im Nachhinein betrachtet, haben sie mich aber auch immer einen wichtigen Schritt weiter gebracht.“

Sie genossen die Volleyball-Ausbildung im Volleyball-Internat Frankfurt. Können Sie jungen Spielern dieses Modell, diesen Weg empfehlen oder würden Sie es im Nachhinein anders machen?
Wiebel: „Weder noch. In der damaligen Situation war nicht alles optimal, denn ich war damals in dem ersten Jahrgang, der den Umzug an die Otto-Fleck-Schneise gemacht hat. Die Schule war aber immer noch in Hofheim, sodass es eine große Fahrerei war. Es war eine wertvolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte, auch wenn ich nach anderthalb Jahren nach Freiburg zurückgegangen bin und dort mein Abitur gemacht habe. Ich weiß aber nicht, wie es heute um das Internat steht.“

Sie waren stets ein ruhiger Vertreter ihrer Zunft, dennoch durchaus kritisch. An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit, Kritisches zu äußern! Was hat Ihnen in ihrer Volleyballzeit nicht gefallen?
Wiebel: „Insgesamt war das eine sehr schöne Zeit, ich habe zu keinem Zeitpunkt bereut, dass ich das gemacht habe. Aber natürlich gibt es überall Kritikpunkte, beispielsweise die Situation um die Nationalmannschaft. Wir sind in diesem Jahr ohne Trikotsponsor unterwegs, das ist für mich schwer nachvollziehbar. Die finanziellen Möglichkeiten sind einfach nicht so gegeben, sonst wäre viel mehr möglich. Aber ich will nicht die Schuld auf den Verband schieben, ich denke, die Situation ist einfach schwierig. Ich hoffe aber, dass es in dieser Richtung voran geht.“

Sie wurden nach mehrjähriger Nationalmannschaftspause in diesem Jahr wieder berücksichtigt und standen schnell im Stamm. Wie beurteilen Sie die Arbeit des neuen Bundestrainers, Raúl Lozano?
Wiebel: „Das habe ich überaus positiv erlebt. Er geht sehr strategisch an die Sache heran und verhält sich stets fair. Die Sorgen wegen der sprachlichen Barriere sind nicht begründet, weil ein klares Konzept erkennbar ist. Ich bin sehr gut damit klar gekommen und hoffe, dass er dabei bleibt, weil die Mannschaft ein großes Potenzial hat.“

Was trauen Sie der Mannschaft 2010 bei der World League und der WM-Endrunde zu?
Wiebel: „In der World League haben wir eine interessante, knackige Gruppe erwischt. Dennoch wird die Mannschaft eine gute Rolle spielen, auch wenn ich mich nicht auf eine Platzierung festlegen möchte. An guten Tagen kann sie gegen jeden gewinnen, aber natürlich gegen Gegner wie Polen, Argentinien oder Kuba auch verlieren. Auch die WM-Vorrundengruppe mit Polen, Serbien und Kanada ist schwierig, aber auch da bin ich optimistisch, dass die Jungs sich noch besser verkaufen als in Japan. Denn der Sommer in der World League mit den Partien auf höchstem Niveau wird der Mannschaft noch mal einen Schub geben.“

Gibt es keinen Wehmut? Hätten Sie nicht Lust, diese beiden Top-Events zu spielen?
Wiebel: „Klar hätte ich beides gerne gemacht, auch wenn ich World League (2003, Anm. d. Red.) mal kurz gespielt habe. Bei einer WM war ich leider nie dabei. Ich habe auch überlegt, noch ein Jahr dran zuhängen, aber der Zeitraum war einfach zu lang und die berufliche Situation so günstig. Wehmut stellt sich aber nicht ein, vielleicht auch, weil ich schon so viel zu tun habe.“

Bleiben Sie dem Volleyballsport in irgendeiner Form erhalten?
Wiebel: „Das muss man abwarten, da weiß ich noch nicht, wie die Form aussehen soll. Momentan kann ich mir nicht vorstellen, in einer unteren Liga zu spielen und Trainer werden war nie mein Ziel. Ich habe schon wieder Bundesligaspiele gesehen und die Nationalspieler gesprochen, aber aktiv vorantreiben werde ich in dieser Hinsicht erstmal nichts.“

Georg Wiebel im Portrait

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  

volleyballdirekt.de mit Sonderaktion

Die Weihnachtsauktion des Deutschen Volleyball-Verbandes und der Deutschen Volleyball Sport GmbH war ein voller Erfolg, diverse Artikel der deutschen Beach- und Hallen-Nationalspieler fanden neue Besitzer. Wer leer ausgegangen ist, hat jetzt nochmals eine Chance: DVV-Partner volleyballdirekt.de bietet exklusiv das offizielle Präsentationsshirt der DVV-Nationalteams 2009 zum Sonderpreis von 14,95 Euro (vormals 19,95 Euro) an. Und wer in Teamstärke auftreten möchte, erhält bei dem Erwerb von fünf Shirts (60 Euro) nochmals einen ordentlichen Preisnachlass.

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Deutschland - DVL-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Sandra Kirsche über Grimma und mehr

Trotz Ihres noch jungen Alters von 28 Jahren gelten Sie jedoch schon als Urgestein des Grimmaer Volleyballs. Wie lange sind Sie in der Muldestadt aktiv?
Seit dem Jahr 2000 spiele ich in Grimma und habe fast alle Höhen und Tiefen miterlebt. Es war quasi niemals langweilig, wenn ich so an Auf- und Abstieg sowie Insolvenz des damaligen VCM denke.

Was gefällt Ihnen so an Grimma?
Von Anfang an herrschte und herrscht hier ein professionelles Umfeld. Ich konnte mich von Beginn an gut entwickeln, zumal ich niemals ein Sportfördergymnasium besucht habe. Alle Trainer, die in Grimma gearbeitet haben, waren absolute Fachleute, wobei der heutige Coach Ondrej Spisak noch herausragt. Zu jeder Zeit gab es schon ein besonderes Feeling innerhalb der Mannschaft, der Zusammenhalt ist hier irgendwie etwas ganz Besonderes.

In den letzten Wochen jagte bzgl. Verletzungen innerhalb der Mannschaft eine Hiobsbotschaft die nächste. Sie scheinen davon verschont gewesen zu sein. Machen Sie was anders als Ihre Mitspielerinnen?
(lächelt etwas gequält) Glauben Sie das mal nicht! Auch mich zwickt und zwackt es im Rücken sowie Knie und ich plage mich mit Achillessehnenbeschwerden. Aber vielleicht habe ich eine ganz gute körperliche Konstitution. Zudem bin ich ständig in der Physiotherapie und versuche die Muskulatur meines Körpers zu stabilisieren.

Wie verkraften Sie überhaupt die Doppelbelastung aus Job und Hochleistungssport?
Das ist schon ein heißer Drahtseilakt. Von Beruf bin ich Dipl.Ing. im Verlagswesen und an der Deutschen Zentralbücherei für Blinde in Leipzig beschäftigt. Anschließend jeden Tag Training! Da können Sie sich vorstellen, dass Freizeit nicht so richtig zu meinem Sprachgebrauch gehört.

Cheftrainer Spisak bescheinigt Ihnen auch in dieser Saison wieder eine konstante und ausgewogene Leistung. Zeichnet Sie das aus?
Ich denke schon, dass dies zu meinen Stärken zählt, obwohl ich eher ein Typ bin, der sportlich nie mit sich zufrieden ist. Es wird mir auch manchmal vorgeworfen, im Spiel nicht genug Verantwortung zu übernehmen. Da kann ich noch an mir arbeiten. Es ist also noch Luft nach oben ...

Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür! Was wird Sandra Kirsche anstellen?
Zuerst bin ich mit meinem Freund in Paris, darauf freue ich mich schon sehr. Auch darauf, das unmittelbare Fest mit Freunden zu verbringen, lege ich großen Wert. Nicht zuletzt Wellness und Relaxen innerhalb der Spielpause zwischen dem Jahreswechsel wird meinem Körper gut tun!

Am Samstag steht das letzte Heimspiel der ersten Halbserie gegen TBS Saarbrücken an. Wie sind die Erwartungen?
Wir sind wieder Favorit und natürlich wollen wir gewinnen. Es ist schon ein gewisses Muss, unseren zahlreichen Fans und Zuschauern den Sieg mit ins Weihnachtsfest zu geben. Allerdings wird unser Gegner aus dem Saarland mit gestärktem Selbstvertrauen anreisen. Ihnen gelang zuletzt ein spektakulärer Heimsieg gegen die bärenstarken VCO Mädels aus Dresden.
Für uns spricht sicherlich, dass wir das Verletzungspech der letzten Wochen besonders durch großen Kampf egalisiert haben und jetzt auch spielerisch wieder zu der Form gefunden haben, die uns zum Anfang der Saison auszeichnete. Ich bin also absolut optimistisch.
Verrate ich eigentlich ein Geheimnis, wenn sich der VV Grimma für dieses letzte Spiel des Jahres 2009 mal wieder was ganz Besonderes auch für seine Zuschauer ausgedacht hat?

Nein, natürlich nicht! Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg beim VV Grimma und ein wenig mehr Freizeit!

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Kriftel: Werden die Nerven halten ?

Gegen Freiburg muss ein Sieg her, sonst sieht es düster aus

Für Durchhalteparolen ist es noch zu früh. Für wieder mal gewinnen aber nie zu spät. TuS Kriftel und FT Freiburg stehen beide mit dem Rücken zur Wand. Kriftel steht auf dem letzten Tabellenplatz (vor den Internaten) und Freiburg nur einen Platz davor. Zwei Mannschaften, die noch vor Jahresfrist mit um die Tabellenspitze spielten, liegen auch vor Weihnachten 2009 dicht beieinander. Allerdings diesmal am unteren Rand. Freiburg kommt mit stolz geschwellter Brust nach Hessen, gelang doch vor Wochenfrist ein 3:2-Sieg gegen rheinmain volley, während die TuS wieder mal knapp an den eigenen Nerven (in Delitzsch) gescheitert war.

Also das Spiel des Jahres? Ganz und gar nicht, das gab es bereits vor 2 Wochen gegen die Titans aus Wuppertal.

Aber für eine Reihe guter Spiele mit gar nicht gutem Ausgang gibt es keine Punkte. TuS Kriftel wird alles daran setzen diesmal als Sieger vom Platz zu gehen um seinerseits mit Zuversicht zum letzten Spiel des Jahres am kommenden Samstag nach Dresden zu fahren.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Friedberg: Jahresausklang soll Punkte bringen

Zum Jahresabschluss gibt es für die Volleyballer des TSV Friedberg am kommenden Wochenende noch einmal zwei sehr wichtige Aufgaben. Zunächst müssen die Friedberger am Samstag zu den Volley Youngstars nach Friedrichshafen bevor sie am Sonntag in der heimischen TSV-Halle um 15.00 Uhr auf den VCO Kempfenhausen treffen.

Wenn man die Tabellensituation betrachtet, sollte es für den TSV Friedberg am kommenden Wochenende eine vermeintlich einfache Aufgabe sein, die angestrebten vier Punkte zu holen. Beide Internate teilen sich ohne Punktgewinn das Schlusslicht in der 2. Bundesliga, treffen allerdings noch am Freitag vor dem Wochenende aufeinander.

Der TSV Trainer warnt jedoch vor Überheblichkeit: „Wir haben in den letzten Spielen sicherlich nicht schlecht gespielt, allerdings konnten wir keine zählbaren Resultate aufweisen. Nach drei Niederlagen in Folge müssen wir nun endlich wieder auf die Erfolgsspur zurück. Dennoch darf man die Nachwuchs-volleyballer der Internate nicht unterschätzen. Gerade in den vergangenen Spielen waren sie immer wieder für einen Satzgewinn gut. Außerdem ist eine Doppelbelastung an zwei aufeinanderfolgenden Tagen nie einfach. Wer glaubt, dass es ein Spaziergang für uns wird, der irrt sich. Unser Ziel darf allerdings nichts anderes als die vier Punkte sein.“

Nachdem die untere Tabellenhälfte in den vergangenen Spielen fast ohne Ausnahme überraschende Siege verbuchen konnte, wären die Punkte am Wochenende äußerst wichtig, um ein kleines Polster mit in die Winterpause nehmen zu können. Momentan stehen Mannschaftsführer Strempel und Co. zwar noch auf dem achten Tabellenplatz und somit im gesicherten Mittelfeld, aber die Teams aus Dresden, Schwaig und Freiburg sind direkt in Lauerstellung.

Dennoch sind die Lechrainer noch relativ gelassen vor dem Wochenende: „ Wir dürfen uns jetzt nicht verrückt machen. Trotz der drei jüngsten Niederlagen haben wir eine sehr gute Vorrunde gespielt. Und diese wollen wir jetzt am Wochenende krönen. Dass es nicht ganz einfach werden wird, die Liga zu halten, das wussten wir im Voraus. Für uns gilt es jetzt zunächst die wichtigen Punkte gegen Friedrichshafen zu holen. Dann wollen wir vor unseren Zuschauern zuhause noch einmal eine ordentliche Vorstellung abgeben.“ so Mannschaftsführer Andreas Strempel. Um die Zuschauer ein letztes Mal in diesem Jahr in die TSV Halle zu locken, haben die Friedberger noch einmal kräftig die Werbetrommel gerührt. Neben einer guten Leistung will der TSV wieder ein Gewinnspiel mit einigen Preisen aufbieten. Die Zuschauer müssen hierbei abschätzen, wie viele Schritte der TSV Trainer Hans-Jörg Bär in einem Spiel zurücklegt. Die beste Antworten darf sich über einen attraktiven Preis des Hauptsponsors freuen.

„Zuletzt waren die Spiele vor heimischer Kulisse nicht unsere besten. Dies sollte Ansporn genug sein, unseren treuen Fans am Ende der langen Vorrunde noch einmal richtig einzuheizen. Und nachdem es zum Nikolaus nicht geklappt hat, können wir uns und unsere Fans ja vielleicht mit einem kleinen vorweihnachtlichen Präsent bescheren.“ meint Bär zum kommenden Wochenende.

Gegen die Internatsmannschaften steht dem TSV Coach voraussichtlich der gesamte Kader zur Verfügung. Zwar schonte Bär am Dienstagstraining noch zwei seiner Schützlinge wegen krankheitsbedingter Probleme, aber die Prognose für das Wochenende schaut gut aus.

 

 

Deutschland - Südwest Presse

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.suedwest-aktiv.de

Selbst Trainer Moculescu muss sich zwicken

Athen  Der VfB Friedrichshafen hat seinen Traumstart in die Volleyball-Champions-League perfekt gemacht. Der deutsche Meister gewann auch sein zweites Gruppenspiel bei Panathinaikos Athen mit 3:0 (25:20, 25:21, 25:20).

 

 

Deutschland - Baden Online

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.baden-online.de

TV Bühl bleibt nach Herzschlagfinale auf Kurs

Bühl (win). Krimistunde mit Herzschlagfinale in der Bühler Schwarzwaldhalle. Mit einem äußerst knappen und heiß umkämpften 3:2 (23:25, 25:20, 22:25, 25:23, 16:14)-Erfolg gegen den bisherigen Tabellennachbarn VC Bad Dürrenberg/Spergau bleibt Aufsteiger TV Bühl ...

 

 

Deutschland - Schaffhauser Nachrichten

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www2.shn.ch

Kanti: Gutes Spiel, aber kein Satzgewinn

Der VC Kanti verlor auch das Rückspiel im 1/16-Final des CEV-Europacups gegen den deutschen Schweriner SC mit 0:3, vermochte aber den 915 Zuschauern in der Schweizersbildhalle mit phasenweise attraktivem Volleyball zu gefallen.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.ov-online.de

Oythe: Frühschicht mit verlockender Perspektive

Oythe (sl) - Zu einer ungewöhnlichen Frühschicht brechen die Volleyballdamen des VfL Oythe auf. Am morgigen Samstag läuft der Zweitligist schon um 14.00 Uhr beim VT Aurubis Hamburg II auf - da muss das Frühstück reichen und das Mittagessen ausfallen.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.shz.de

VGE: Routine schützt vor Siegen nicht

Alter schützt vor Siegen nicht. Auch nicht vor Titeln und Pokalen. Die Senioren-Volleyballer der VG Elmshorn können es einfach nicht lassen.

 

 

Deutschland - Eckernförder Zeitung

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.shz.de

Duell der Sieglosen in Parchim

Zum Ende der Hinrunde muss die erste Damenvolleyballmannschaft des EMTV zum vierten und letzten Male in dieser Saison nach Mecklenburg-Vorpommern reisen. Am Samstag trifft das Team im Regionalliga-Kellerduell auf den Mitaufsteiger 1. VC Parchim.

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.kn-online.de

Brink/Reckermann wechseln nach Berlin

Hamburg - Die Beachvolleyball-Weltmeister Julius Brink und Jonas Reckermann wechseln zur neuen Saison zum VC Olympia Berlin und wollen noch professioneller werden.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.freies-wort.de

Suhl: Sonthofen, die Zweite

Der VfB 91 Suhl will morgen im Pokal ins Halbfinale

Suhl - Eigentlich hätte die Mannschaft aus Sonthofen ja gleich in Suhl bleiben können. Nachdem sie bereits am vergangenen Samstag zum Punktspiel beim VfB zu Gast waren, sind sie morgen Abend, Anpfiff ist diesmal erst um 20 Uhr, wieder in der "Wolfsgrube" - diesmal zum Pokal-Viertelfinale.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.main-spitze.de

RMV: Kein zweites Freiburg in Dresden

Mannschaft von Rhein-Main Volley möchte in der sächsischen Landeshauptstadt nicht weiter an Boden verlieren

(maj). Wiedergutmachung ist bei Rhein-Main Volley nach der 2:3-Pleite in Freiburg in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, angesagt.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

Wiesbaden: Niederbayerische Woche

VCW tritt im Pokal-Viertelfinale bei den Roten Raben Vilsbiburg an

Auftakt der niederbayerischen Woche für Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden. Morgen (20 Uhr, Vilstalhalle) muss der VCW zum Viertelfinalspiel im Pokalwettbewerb antreten.

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.nn-online.de

Ein bisschen Bundesliga

Volleyballer Christian Beckers blockt jetzt für den TSV Stein

Die Metropolregion übt wenig Anziehungskraft auf Volleyballspieler mit Potenzial aus. Beruf oder Liebe bescheren eher zufällig einen Neuzugang – oder ein Bruder als Trainer, wie im Fall von Christian Beckers und dem TSV Stein, der ...

 

 

Deutschland - RevierSport

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.reviersport.de

VV Humann mischt in Spitzengruppe mit

Zwei Spiele sind es für die Männer des VV Humann noch in diesem Jahr in der 2. Bundesliga Nord. Trainer Falko Hildebrand über den dritten Platz. „Wir sind damit zufrieden. Wir haben eine gute Serie aufgebaut, nachdem wir in der Mitte der Hinrunde zwei Spiele verloren haben.“

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Freitag, 11. Dezember 2009

  www.echo-muenster.de

Hildebrand und Brinker zum Allstar-Day

In der Januar-Unterhaltung namens Allstar-Day des deutschen Volleyballs sind Lea Hildebrand (Foto) für den Bereich Mittelblock und Außenangreiferin Maren Brinker vom USC Münster dabei.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel