Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Montag, 14. Dezember 2009

Düren siegt im Viertelfinal-Krimi
Favoriten lassen sich nicht erschrecken
Unglückliche Allianz-Niederlage gegen Schwerin
Der Pokal-Wahnsinn in Düren
Grüni beschert VfB Auswärtsspiel in Düren
Raben ziehen ins Halbfinale ein
Raben II mit einem Pflichtsieg
SCC verliert Nervenschlacht
Fünf Fragen an Ferdi Stebner
Erfolgreich in die Weihnachtspause
Zwei aus drei: Doppelerfolg für YoungStars
SCU landet vierten Sieg in Folge
USC schmettert sich auf Platz drei
SVG: Einstand nach Maß für neuen Coach
VCB: Giesen bleibt kein gutes Pflaster
Biberach: Ohne Stumpf keine Gefahr
VC Gotha schwimmt weiter auf Erfolgswelle
VC Dresden: Durch Kampf zum Sieg
Wetter: Niederlage eingefahren
SWE Volley-Team landet ungefährdeten Sieg
Freiburg: Unerklärlicher Einbruch
Rabenschwarzes Wochenende für Friedberg
L.E. Volleys: Wenn der Chef-Arzt selbst behandelt
VfB-Damen ereichen Pokalhalbfinale
USC 2: Minimale Besetzung - maximale Leistung
Moers: Der Pokaltraum ist geplatzt
Dank Dünnes steht Evivo im Halbfinale
VCN-Frauen kassieren bittere Pleite
VGE: Dramatik, tolle Show, keine Punkte
FT Adler: 3:0-Erfolg „erster Meilenstein“
Parchim: Wochenende mit Licht und Schatten
USC verpasst die Pokal-Überraschung
Von Krise will Ferradas nichts wissen
VC Wiesbaden: Pokal-Traum ausgeträumt
Nach Suhl auch Dresden im Halbfinale
Oythe: Eigentlich zweimal verloren - doch gewonnen
Schwaig: Suche nach Stabilität
Titans bei entscheidenden Punkten zu grün

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Düren siegt im Viertelfinal-Krimi

Der Titelverteidiger Generali Haching hat im Pokal-Halbfinale Heimrecht gegen den EnBW TV Rottenburg und evivo Düren erwartet den VfB Friedrichshafen. Die Volleyballfans dürfen sich für die Spiele am 30. Dezember, in denen es um den Einzug in die Finals am 7. März 2010 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen geht, auf zwei attraktive Paarungen freuen. Ralph Bergmann, Pokalbotschafter für die Endspiele, Ex-Nationalspieler und am späten Sonntagnachmittag Zeuge des spannendsten Viertelfinals zwischen evivo Düren und dem SCC Berlin, bewies bei der Auslosung in der Arena Kreis Düren ein feines Händchen.

Halbfinals am 30. Dezember
Generali Haching – EnBW TV Rottenburg
evivo Düren – VfB Friedrichshafen

Zuvor hatten die Zuschauer in Düren einen Krimi erlebt mit einem Hauptdarsteller namens Christian Dünnes. Der frühere Italien-Profi hatte in den 129 Minuten Spielzeit rund achtzig Angriffsaktionen und war von den Berlinern nicht wirklich in den Griff zu bekommen. Die Gäste brachten es zwar auf das bessere Ballverhältnis (111:105), doch den Sieg feierten die Dürener Spieler mit 3:2 (16:25, 25:20, 31:29, 18:25, 15:12). Für die Berliner endete damit eine tolle Serie: Seit 2004 hatten sie stets das Halbfinale im DVV-Pokal erreicht. Düren darf dagegen wieder von einem Coup träumen, so wie 2008, als sie in Halle im Finale Friedrichshafen gegenüberstanden.

Doch eben der VfB ist nun Gegner in der Runde der besten Vier am 30. Dezember. Für den VfB Friedrichshafen ist es bereits die zehnte Halbfinalteilnahme in Folge. Im Viertelfinale ließ der Deutsche Meister in eigener Halle den Wuppertal TITANS keine echte Chance und siegte in drei Sätzen mit 25:22, 25:20, 25:17. Friedrichshafen ist seit Wochen in guter Form und gerüstet für das nächste Heimspiel in der Vorrunde der Champions League am kommenden Mittwoch (ab 20 Uhr) gegen Jastrzebski Wiegel. Die Polen sind nach zwei Niederlagen letzter der Vierergruppe, die der VfB nach zwei Siegen in zwei Spielen anführt.

Über seine erste Halbfinalteilnahme darf sich der EnBW TV Rottenburg freuen. Mit dem 3:0 (25:14, 25:16, 25:19) im Viertelfinale gegen den Moerser SC „ist für uns alle ein historischer Augenblick wahr geworden”, sagte Rottenburgs Spielführer Matthias Pompe. Dort müssen die Rottenburger allerdings bei Generali Haching antreten, das sein Viertelfinale am Sonntagnachmittag gegen den VC Franken mit 3:1 (29:27, 25:19, 22:25, 25:19) gewonnen hat. In der Liga hat es das Duell bereits gegeben, da siegten am Nikolaustag die Münchner in Rottenburg mit 3:0.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Favoriten lassen sich nicht erschrecken

Schweriner SC gegen den Dresdner SC, Rote Raben Vilsbiburg gegen den VfB Suhl. So lauten die Halbfinalspiele im Frauen-Pokalwettbewerb am 30. Dezember. Angelina Grün, Pokalbotschafterin für die Finals am 7. März 2010 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen sorgte als Glücksfee bei der Auslosung in Düren für zwei garantiert packende Halbfinals.

Halbfinals am 30. Dezember
Schweriner SC – Dresdner SC
Rote Raben Vilsbiburg – VfB Suhl

Mit dem Titelverteidiger Vilsbiburg, Meister Schwerin, Suhl und Dresden stehen in der Runde der besten Vier allesamt Teams, die in den letzten Jahren im Pokal stets zu den Erfolgreichsten gehört haben. Schwerin hatte die Finals 2006 und 2007 in Halle/Westfalen gewonnen. Dresden hatte dort zwei Mal im Endspiel gestanden, war aber an Schwerin (2007) und Vilsbiburg (2009) gescheitert. Suhl und Vilsbiburg feierten mit ihren Endspielerfolgen jeweils den ersten Titel in ihrer Vereinsgeschichte.

Im Viertelfinale hatten sich die Roten Raben zuhause gegen den 1. VC Wiesbaden in vier Sätzen behauptet: 25:15, 25:16, 19:25, 25:15. Auch nach dem verlorenen dritten Satz bewahrten sie die Nerven und „haben sich wieder toll befreit”, so Raben-Coach Guillermo Gallardo.
 
Der Schweriner SC löste sein Halbfinalticket durch ein 3:1 (23:25, 25:22, 25:23, 25:14) bei Allianz Volley Stuttgart, wo der SSC Mitte November schon in der Liga gewonnen hatte.

Mit einem 3:0 (25:16, 25:16, 25:18) hatte der VfB Suhl am Samstag das Duell gegen das Allgäu Team Sonthofen für sich entscheiden können. Für VfB-Trainer Jean-Pierre Staelens war es das bislang beste Saisonspiel seines Teams: „Wir haben erstmals die Dinge aus dem Training mit ins Spiel hinüber genommen.”

Als Favoritenschreck hatte der USC Münster im Viertelfinal-Heimspiel den Dresdner SC überraschen wollen. Das gelang aber nur im ersten Satz, denn am Ende bejubelten die Gäste ein 3:1 (21:25, 25:15, 30:28, 25:16). Dramatisch verlief der dritte Satz, als beide Teams jeweils drei Satzbälle hatten, Dresden aber den Sack zum 30:28 zu machen konnte. „Im ersten Satz haben wir praktisch ohne Annahme gespielt”, sagte DSC-Zuspielerin Mareen Apitz, „danach lief es besser, auch wenn es bis zum Schluss harte Arbeit war.”

 

 

Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

Unglückliche Allianz-Niederlage gegen Schwerin

Rund 550 Zuschauer kamen am Samstagabend (12.12.2009) in die Vaihinger Hegelhalle, um das Viertelfinale im DVV-Pokal zwischen der Allianz Volley Stuttgart und dem Deutschen Meister Schwerin zu verfolgen. Das Publikum erlebte ein packendes Spiel mit hochklassigen Ballwechseln. Nach 105 Minuten hieß es 3:1 (25:23/22:25/23:25/14:25) für die Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern, die damit einen großen Schritt in Richtung Pokalfinale in Halle gemacht haben. Melanie Iwansky, Allianz-Mittelblockerin, wurde zur besten Spielerin Stuttgarts gewählt.

 „Es hat heute nicht viel gefehlt, um ins Halbfinale einzuziehen. Wir waren in den ersten drei Sätzen auf Augenhöhe mit Schwerin. Der dritte Satz war denkbar knapp, leider wurde mein Team nicht für die gute Leistung belohnt. Mit etwas Glück holen wir diesen Durchgang, dann wäre der Sieg drin gewesen“, sagt Allianz-Trainer Lindenmair zum Match. „Am Ende hat dann auch die Routine und Erfahrung gewonnen, aber wir sind auf einem sehr guten Weg. Das Spiel hat mir heute wieder ein Mal mehr gezeigt, dass wir in dieser Liga jeden schlagen können. Kompliment an mein Team, das war eine starke Vorstellung und Werbung für den Volleyball“, resümiert Lindenmair, der unter der Woche seinen Vertrag vorzeitig bis 30. Juni 2011 verlängerte, den Pokalfight.

Die Nummer neun der Allianz, Melanie Iwansky, war nach dem Spiel einfach nur enttäuscht. „Das ist echt schade, denn wir hatten heute die Riesenchance Schwerin aus dem Pokal zu werfen. Nach der klaren Niederlage vor vier Wochen wollten wir heute anders auftreten. Das ist uns auch gelungen. Letztendlich haben uns im dritten Satz dann zwei Punkte gefehlt. Das war der Knackpunkt“, sagt die 20-jährige Mittelblockerin über die spielentscheidende Szene beim Stand von 23:23. Der Durchgang ging mit 23:25 an Schwerin. Im vierten Satz dominierten die Gäste und verwandelten nach 105 Minuten den Matchball zum 3:1. Einen kleinen Trost gab es für Melanie Iwansky nach dem Spiel. Sie wurde von Edwin Benne, Trainer des Schweriner SC, zur besten Allianz-Spielerin gekürt. Bei den Gästen erhielt Sylvia Roll die Auszeichnung von Stuttgarts Cheftrainer Lindenmair.

Nach dem Aus im Pokal kann sich die Allianz Volley Stuttgart nun wieder voll auf die Bundesliga konzentrieren. Am Sonntag (27.12.2009) trifft der derzeit Tabellenzweite vor eigener Kulisse auf den SC Potsdam. Beide Teams standen sich bereits Ende November gegenüber. Im Achtelfinale des DVV-Pokals siegte die Allianz klar mit 3:0. Das Spiel gegen Potsdam findet um 15.00 Uhr in der Vaihinger Hegelhalle statt.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

Der Pokal-Wahnsinn in Düren

"Das ist der Wahnsinn." Viel mehr konnten die Spieler des Volleyball-Bundesligisten evivo düren gestern Abend nicht mehr sagen. In einem Krimi sondergleichen hat evivo den SCC Berlin mit 3:2 bezwungen und damit den Sprung in das Halbfinale geschafft. Nächster Gegner ist der VfB Friedrichshafen. Das Halbfinale findet am 30. Dezember um in der ARENA Kreis Düren statt. 1400 Zuschauer wurden Zeugen einer Partie, die die Gastgeber nach über zwei Stunden mit einer enormen Energieleistung für sich entscheiden konnte. 16:25, 25:20, 31:29, 18:5, 15:13 endete der Krimi.

Überragender Spieler war evivo-Angreifer Christian Dünnes. Der 2,07-Meter-Riese hat seine personell angeschlagene Mannschaft auf seine breiten Schultern genommen und zum Sieg getragen. Einen großen Teil der Geschichte des Halbfinaleinzugs hat Nikolai Kracht geschrieben. Der 20-Jährige wurde von Trainer Sven Anton ins kalte Wasser geworfen, weil mit René Reinarts der dritte Annahme-Spieler verletzungsbedingt passen musste. Kracht war sicher in der Annahme und leistete so einen großen Betrag. "Wir haben gewonnen, weil wir es mehr gewollt haben", beschrieb Co-Trainer Björn-Arne Alber den Grund für den Krimi-Sieg.

Düren war angeschlagen. Allerdings kämpfte jeder Spieler mit enormem Einsatz. Zu viel für Berlin -- am Ende schlug Dünnes den Block der Berliner an und löste in der ARENA einen selten gehörten Jubel-Orkan aus.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

Grüni beschert VfB Auswärtsspiel in Düren

Im DVV-Pokal muss der VfB Friedrichshafen nach Düren reisen. Ex- Nationalspielerin Angelina Grün bescherte den Häflern bei der Auslosung ein Auswärtsspiel gegen evivo Düren im Halbfinale. Dieses findet am 30. Dezember statt

Der Weg zum Finale des DVV-Pokals in Halle (Westfalen) führt für den VfB Friedrichshafen über Düren. Wie die Auslosung am Sonntag (13. Dezember) in Düren durch Ex-Nationalspielerin Angelina Grün ergab, müssen die Häfler am 30. Dezember auswärts gegen evivo Düren antreten. „Das ist kein einfaches Los“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Allerdings kann man im Pokal-Halbfinale auch keine leichten Spiele mehr erwarten.“

Dem Halbfinal-Kontrahenten Düren begegnet der Häfler Coach mit viel Respekt. Schließlich sind die Rheinländer eines von nur vier Teams, die in dieser Saison einen Satzgewinn gegen den VfB verbuchen konnten. 

Mit 3:1 entschied Friedrichshafen die Partie in der Bundesliga- Hinrunde zu seinen Gunsten. Im Pokal-Achtelfinale setzte sich Düren mit 3:0 gegen den Zweitligisten TSV Bayer 04 Leverkusen, im Viertelfinale mit 3:2 gegen den SCC Berlin durch. „Gegen den SCC zu gewinnen, heißt schon was“, so Moculescu. „Das wird alles andere als ein Selbstläufer. Wir sollten wachsam sein.“

In Düren geht es für den Rekordpokalsieger darum, die Scharte aus der vergangenen Saison auszuwetzen. Ebenfalls am 30. Dezember verlor Friedrichshafen das Pokal-Halbfinale gegen Generali Haching und nahm damit erstmals seit acht Jahren nicht am Endspiel um den DVV-Pokal teil. Das soll dieses Mal anders werden. „Wir wollen ins Finale“, sagt Moculescu klipp und klar. „Und wir wollen den Pokal.“ Das Pokalfinale wird am 7. März 2010 im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) ausgetragen.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

Raben ziehen ins Halbfinale ein

Klarer 3:1-Sieg gegen VC Wiesbaden – Im Halbfinale muss der VfB Suhl in die Vilstalhalle

Mit einem klaren 3:1-Erfolg gegen den VC Wiesbaden haben die Roten Raben den Einzug ins Halbfinale des DVV-Pokals erreicht. Mit einem tollen Spiel haben sie den VC Wiesbaden mit 25:15/25/16/19:25/25:15 in der Vilstalhalle besiegt. Spielführerin Nadja Jenzewski lobte: „Wir haben durch eine geschlossene Mannschaftsleistung geglänzt und super gefightet“. Am Sonntag Abend wurden dann die Halbfinalspiele ausgelost und die Roten Raben haben erneut ein Heimspiel. Sie erwarten am 30. Dezember um 20 Uhr den VfB Suhl in der Vilsbiburger Vilstalhalle. Der Kartenvorverkauf für diesen Pokalknüller beginnt ab sofort und Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass in dieser Saison die Jahreskarten auch bei den Pokalspielen gültig sind.

Die Raben-Express gewinnt immer mehr an Geschwindigkeit. Das bekam am Samstag Abend der VC Wiesbaden schmerzlich zu spüren. Die Hessinnen wurden drei Sätze regelrecht überrollt und hatten dem Angriffswirbel der Raben-Spielerinnen nur wenig entgegen zu setzen. Im Gegenteil; sie zeigten immer wieder erhebliche Schwächen in der Annahme, so dass ihnen die plazierten und/oder raffiniert gespielten Aufschläge der Raben nur so um die Ohren flogen. Zudem zeigte sich erneut, dass Raben-Trainer Guillermo Gallardo elf gleichwertige Spielerinnen zur Verfügung hat, die er – je nach taktischen Erfordernissen – immer wieder unterschiedlich zusammenstellen kann, ohne dass der Spielfluss darunter leidet. Im Gegenteil; die Roten Raben werden dadurch viel schwieriger ausrechenbar.

Zudem wurden die Raben-Angreiferinnen von Nadja Jenzewski oder Lena Möllers variabel eingesetzt, so dass alle fleißig punkte konnten. Erfolgreichste Punktesammlerin war dieses Mal Marika Serafin mit 16 Punkten. Der Neuzugang aus Italien fügt sich immer besser in das Mannschaftsgefüge ein und wird mehr und mehr zu dem Rückhalt, der sie für das junge Raben-Team sein soll: Solide und unaufgeregt in Abwehr und Annahme, treffsicher im Angriff. Zwölf Mal versenkte dieses Mal Sheila Shaw den Ball im Wiesbadener Feld. Die  Mittelblockerin fand immer wieder eine Lücke im Block ihrer ehemaligen Mannschaftskameradinnen. Immer dann, wenn es eng wurde, dann packte Katja Wühler ihren Hammer aus und half mit elf Punkten tatkräftig mit, den Sieg der Roten Raben in trockene Tücher zu bringen. Treffsicher erwies sich auch Mittelblockerin Daniela Lanner Mapeli, die neun Mal erfolgreich war. Ihr folgten Ioana Nemtanu und die gut aufgelegte Sarah Petrausch, die jeweils sieben Mal trafen. Dabei ist Ioana Nemtanu in erster Linie in der Annahme aktiv und Sarah Petrausch wurde erst im dritten und vierten Satz eingewechselt.

Auffallend war, wie sehr sich das Raben-Team bereits als Mannschaft präsentierte und wie sehr sie kämpfen konnte. Kein Ball wurde verloren gegeben und gerade die Reflexe von Libera Lenka Dürr waren beeindruckend. Auch bei Bällen, die längst auf dem Boden schienen, brachte sie immer noch irgendwie die Hand oder den Arm hin und beförderte sie in Richtung Netz.

Gerade die kämpferische Leistung war es, die Raben-Trainer Guillermo Gallardo bei seiner Mannschaft lobte. Mit diesem deutlichen Erfolg habe das Raben-Team wieder enorm Selbstvertrauen tanken können. Lediglich der dritte Satz passte nicht in die ansonsten tadellose Vorstellung der Roten Raben. Hier gerieten sie von Anfang an ins Hintertreffen, mussten von Anfang an einem Rückstand hinterher laufen und schafften es nicht, das Blatt noch zu wenden. Dieses Tief, wie es Trainer Gallardo nennt, bereitet ihm nach wie Kopfzerbrechen. Daran müsse man arbeiten, dass dies immer kürzer werde. Doch er sah auch hier bereits positive Ansätze: „Die Mädels haben sich nach dem dritten Satz wieder toll befreit“.

Ein dickes Lob sprach er auch dem begeisterten Publikum aus. Auch wenn nur rund 710 Zuschauer den Weg in die Vilsbiburger Vilstalhalle fanden, sorgten diese für eine tolle Kulisse: „Es macht einfach Spaß, hier zu spielen“, so Gallardo.

Es liegt in der Natur der Sache, dass die Gäste das Spiel ganz anders bewerteten. So meinte Nicole Fetting, die ehemalige Raben-Spielerin, die in dieser Saison Spielführerin beim VC Wiesbaden ist, sie hätten zu viele Eigenfehler gemacht. Ihre Trainerin Xiaojun Yang sagte mit versteinerter Miene, ihre Mannschaft hätte zu viele Punkte verschenkt.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

Raben II mit einem Pflichtsieg

3:1 (25:22/25:13/30:32/25:9) siegten die Roten Raben II bei ihrem Heimspiel gegen den VfL Nürnberg. Waren die Sätze eins und vier eine klare Angelegenheit für das Raben-Team, so machten sie sich das Leben im dritten Satz selbst schwer; das wurde dann auch bestraft. Letztlich haben die Raben II verdient gewonnen, eine souveräne Vorstellung sieht allerdings anders aus.

Zum Saisonbeginn haben sich die Spielerinnen der zweiten Mannschaft das Ziel gesetzt, besser zu sein, als in der vergangenen Saison. Aktuell stehen sie auf dem fünften Tabellenplatz, genauso wie am Ende der Saison 2008/2009. Das heißt, die Mannschaft muss gerade die Spiele gegen die hinter ihr liegenden Teams gewinnen.

Den ersten Schritt dazu haben sie am vergangenen Samstag mit dem Erfolg gegen den Tabellenneunten Nürnberg gemacht, der zweite Schritt muss am kommenden Samstag folgen, wenn die Roten Raben II zu Hause den Tabellenvorletzten TBS Saarbrücken erwarten. Dabei hatten die Raben ihre Aufgabe gegen Nürnberg mit angezogener Handbremse erledigt. Ein Vorgehen, das Raben-Trainer Mirko Pansa nicht so gut gefiel und das bei einem stärkeren Gegner auch schnell nach hinten los gehen kann. Bestraft wurde die etwas pomadige Einstellung im dritten Satz, als die Gäste aus Nürnberg das Optimale aus ihren Möglichkeiten herausgeholt hatten, während die Raben aus ihren Möglichkeiten zu wenig machten.

Das sah beispielsweise im ersten Satz noch ganz anders aus: Die Raben-Spielerinnen gingen konzentriert zu Werke und lagen ständig in Führung. Die Angreiferinnen wurden immer wieder gut von Zuspielerin Ina Prechtl in Szene gesetzt. Sie biss trotz ihrer Rückenprobleme auf die Zähne und war ein Garant für den Erfolg. Auch wenn sie sich nicht deutlich absetzen konnten, hatte man nie das Gefühl, dass sie das spiel aus der Hand geben würden. Zwar schaffte Nürnberg mit dem 18:19 erstmals in Führung zu gehen. Doch danach besannen sich die Raben-Spielerinnen wieder auf ihre spielerischen Möglichkeiten und Kathrin Buchner beendete mit einem erfolgreichen Angriff den ersten Satz; 25:22 hieß es am Ende.

Im zweiten Satz deutete sich dann bereits an, dass die Raben-Spielerinnen einen Gang herunterschalteten. Ihr Spiel wirkte nicht mehr so flüssig, vieles schien Stückwerk. Dennoch entschieden sie diesen Satz noch klar mit 25:13 für sich. Doch die ungenaue Spielweise rächte sich dann im dritten Satz. Plötzlich war der Wurm im Raben-Spiel: Die Annahme war unsicher, die Abstimmung klappte nicht und die Aufschläge segelten gleich reihenweise ins Aus. Da half beim Stand von 8:13 für Nürnberg auch eine Aufholjagd, eingeleitet durch gute Aufschläge von Patricia Hofmarksrichter, nichts. Zwar schafften die Raben II den 13:13-Ausgleich, doch dann zogen die Gäste aus Nürnberg auf 19:24 davon. Als dann Veronika Majova an einem kurzen Zuspiel von Ina Prechtl vorbeisegelte, schien der Satz gelaufen.

Doch plötzlich packten die Raben-Spielerinnen ihr Kämpferherz aus und wollten diesen Satz noch herumreißen. Sie wehrten neun Satzbälle ab, hatten ihrerseits zwei Matchbälle, doch am Ende hatte Nürnberg mit 32:30 die Nase vorn.

Die Mannschaft von Trainer Michael Raddatz schien mit diesem Satzgewinn allerdings mehr als zufrieden zu sein. Im vierten Durchgang hatten die Raben-Spielerinnen dann keine Probleme mehr, den Satz mit 25:9 und das Spiel mit 3:1 für sich zu entscheiden. Sie zeigten in diesem Satz aber auch ein ganz anderes Gesicht. Die Aufschläge setzten Nürnberg sofort unter Druck, die Angriffsmaschinerie lief wie geschmiert und auch die Abwehr packte immer zum richtigen Augenblick zu.

Da der vor ihnen liegende VCO Dresden sein Spiel bei TV 05 Wetter ebenfalls gewann, stehen die Roten Raben II nach wie vor auf dem fünften Tabellenplatz. Sie konnten sich allerdings vom Tabellensechsten Mauerstetten etwas absetzen, da diese mit 0:3 gegen Tabellenführer Erfurt verloren haben.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

SCC verliert Nervenschlacht

Das DVV-Pokal-Viertelfinale zwischen dem SCC BERLIN und Evivo Düren bot alles, was das Volleyballherz begehrt: eine stimmungsvolle Kulisse, hochklassige Ballwechsel und einen dramatischen Spielverlauf. Aus Berliner Sicht fehlte lediglich das „Happy End“.

Dabei starteten die Hauptstädter vor 1.400 Zuschauern in der Arena Kreis Düren fulminant. Der erste Satz wirkte wie eine Lektion aus dem Volleyball-Lehrbuch: taktisch clevere Aufschläge, eine stabile Annahme, ein konsequenter Block, ein vielseitiges Zuspiel sowie druckvolle Angriffe von nahezu allen Positionen ließen die Dürener erst gar nicht zur Entfaltung kommen und die Berliner frühzeitig den 25:16 Satzgewinn bejubeln.

Doch die Gastgeber schlugen zurück, gingen im zweiten Satz schnell in Führung und verteidigten diese bis zum 25:20 Satzerfolg. An die SCC-Galavorstellung des ersten Satzes erinnerte zu diesem Zeitpunkt nur die Statistik auf der Anzeigetafel. Und auch im dritten Satz dominierten die Dürener zunächst die Szenerie. Ständig lief das SCC-Team einem Rückstand hinterher und konnte diesen erst kurz vor Satzende egalisieren. Die anschließenden Ballwechsel dürfen rückwirkend als die Schlüsselphase der Begegnung gelten. Mit mutiger Entschlossenheit wehrten die Berliner zahlreiche Satzbälle der Gastgeber ab, ließen diese aber beim ersten eigenen Satzball (29:28) vermissen. So kam es, wie es kommen musste. Die nächsten drei Ballwechsel entschied Evivo für sich, und somit auch den Satz mit 31:29.

Erneut bewies Berlins Volleyballteam Nr 1 Moral, trotzte sowohl den weiterhin stark aufspielenden Rheinländern als auch der lautstarken Kulisse und schaffte mit einem deutlichen 25:18 den Satzausgleich. Das bedeutete Tie-Break, womit die Nervenschlacht im Dürener Hexenkessel ihren angemessenen Schluss- und Höhepunkt erreichte. Bei 13:11 konnte sich Evivo als erste Mannschaft mit zwei Punkten absetzen und damit für die Vorentscheidung sorgen. Wenig später war es verdientermaßen Christian Dünnes vorbehalten, das Spektakel mit 15:12 zugunsten von Evivo Düren zu beenden und in der Arena einen Jubelsturm auszulösen.

mk

 

 

Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

Fünf Fragen an Ferdi Stebner

Wie bist du zum Volleyball gekommen?
Ich bin über meine Mama zum Volleyball gekommen. Die hat schon immer Volleyball gespielt und mich schon im Bauch immer zum Training und den Spielen mitgenommen.

Was war der emotional größte Moment deiner Karriere?
Ganz klar der Aufstieg im letzten Jahr. Als wir 17 Spiele in Folge gewonnen haben und dann in unserer Dieter-Renz Halle vor vollen Rängen den Pokal bekommen haben und hinterher ordentlich gefeiert haben.

Wann war die bislang schwierigste Zeit deiner Karriere?
Damals mit dem Moerser SC der Abstieg, direkt nachdem wir aufgestiegen waren mussten wir wieder runter. Das war schon schwierig.

Was willst du mit den RWE Volleys noch erreichen?
Ja immer noch das was auch vor der Saison galt, dass wir in der Liga bleiben. Dass wir eine ordentliche Rückrunde spielen zu unserer Form zurückfinden und dann schön in der Liga bleiben.

Wo und mit wem wirst du die Weihnachts-Feiertage verbringen?
Ganz Old School zu Hause mit der Familie. Meine Schwester kommt aus den USA zu Besuch. Also ganz ruhig daheim mit Schwestern und Mama.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

Erfolgreich in die Weihnachtspause

Die Fighting Kangaroos Chemnitz gewannen ihr letztes Spiel vor der Weihnachtspause gegen den SV Lohhof II mit 3:1 (25:18, 25:16, 18:25, 26:24). Nach 101 Spielminuten feierten die Volleyballerinnen vom Chemnitzer PSV damit den achten Sieg in Folge.

Die Schützlinge von CPSV-Trainer Andreas Urmann gingen von Beginn an konzentriert und mit dem notwendigen Siegeswillen in die Partie gegen den Liganeuling aus Bayern. Die ersten beiden Sätze waren dann auch eine recht klare Angelegenheit für die "Kängurus" vom Chemnitzer PSV.

"Mit diesem Sieg haben wir unseren Zuschauern ein kleines Geschenk gemacht", resümiert der 27-jährige Urmann. Die Gäste aus Lohhof kamen ab dem dritten Durchgang aber immer besser ins Spiel und boten den 315 Zuschauern in der CPSV-Sporthalle an der Forststraße einen packenden Schlagabtausch.

Nach einem schwachen dritten Satz, den die "Kängurus" verschliefen, kam es im vierten Durchgang zu einem spannenden Showdown. Die Urmann-Schützlinge führten bereits mit 23:21, ehe Lohhof ausgleichen konnte. Dennoch sicherten sich Luise Brandt & Co. den Satz mit 26:24 und verbuchten damit die nächsten beide Punkte auf dem Kangaroo-Konto.

Zur Halbzeit der 2. Bundesliga Süd liegen die CPSV-Damen mit 18:6 Punkten hinter Erfurt und Grimma aktuell auf dem dritten Tabellenplatz. Ein Ergebnis, dass zu Saisonbeginn nicht zu erwarten war. Entsprechend ausgelassen war die Weihnachtsfeier im Anschluss an das Lohhof-Spiel im Steinhaus.

Die nächste Partie bestreiten die CPSV-Damen am 10.01.2010 beim VC Olympia Dresden. Spielbeginn in der Margon Arena ist bereits 14 Uhr.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

Zwei aus drei: Doppelerfolg für YoungStars

Mit ihren ersten beiden Saisonsiegen gehen die Volley YoungStars in die wohlverdiente Weihnachtspause. Gegen den VCO Kempfenhausen gewannen sie mit 3:1 (16:25, 25:17, 25:12, 27:25), gegen den TSV Friedberg mit 3:0 (25:21, 25:19, 25:19).  Gegen die Zweitvertretung des TV Rottenburg verloren sie allerdings mit  0:3 (23:25, 20:25, 22:25).

Die Lichter in der ZF Arena sind am Samstag (12. Dezember) schon längst erloschen. Doch noch hat niemand das Spielfeld verlassen. Überwältigt stehen Eltern, Betreuer und Fans um die Volley YoungStars Friedrichshafen herum und freuen sich über den zweiten Sieg in zwei Tagen. „Wir konnten die Stimmung und Euphorie vom Freitag mit in das Spiel hinein nehmen, deswegen haben wir gegen Friedberg gewonnen“, sagt YoungStars-Kapitän Jonas Hanenberg und nimmt weitere Glückwünsche entgegen.

Rückblick: Mit einem Kader von zwölf Spielern reisten die Volley YoungStars zusammen mit Trainer Adrian Pfleghar am Freitag (11. Dezember) zum VCO Kempfenhausen. Ihr Ziel: Mit dem ersten Sieg dieser Saison nach Hause kommen. „Das war das erste Spiel, was wir hundertprozentig gewinnen konnten“, so Jonas Hanenberg. Und er hatte recht. Mit 3:1 (16:25, 25:17, 25:12, 27:25) kehrten die Volley YoungStars am Abend nach Friedrichshafen zurück. „Heute waren wir einfach die überlegene Mannschaft“, sagte Pfleghar. „Beide Teams waren sehr nervös, denn einer konnte heute den ersten Saisonsieg holen. Ich bin froh, dass es uns gelungen ist.“

Weiter ging das Volleyballwochenende am Samstag (12. Dezember) gegen den TSV Friedberg in der ZF Arena. Die Bayern waren mit dem Ziel, bei den Häflern zu gewinnen, angereist. Doch das wussten diese bestens zu verhindern. 3:0 (25:21, 25:19, 25:19) hieß es nach 76 Spielminuten für die Nachwuchsvolleyballer vom Bodensee. „Bei uns haben heute Annahme und Zuspiel einfach nicht gestimmt“, sagte TSV-Trainer Hans-Jörg Bär. „So können wir gegen die aufgeweckten Volley YoungStars nicht gewinnen.“ Vor allem Sven Metzger auf der Diagonalen konnte gegen Freiberg überzeugen. Doch auch für die anderen Spieler hat Pfleghar ein großes Lob parat: „Das war nochmal eine Steigerung zu dem Spiel gegen Kempfenhausen. So kann es weitergehen. Das Team hat klug und taktisch gut agiert.“

Im Spiel am Sonntag (13. Dezember) gegen den Tabellenzweiten TV Rottenburg 2 unterlagen die Volley YoungStars  vor heimischer Kulisse mit 0:3 (23:25, 20:25, 22:25). „Im dritten Spiel am Wochenende waren wir einfach fertig“, sagte Hanenberg. „Die Beine waren schwer. Zu Beginn konnten wir mithalten, aber dann schlichen sich Fehler ein. Wir konnten die Konzentration nicht halten.“ Die Rückenwind aus den beiden Siegen wollen die Häfler mit ins neue Jahr nehmen. „Nach dem Sieg gegen Kempfenhausen haben die Jungs gezeigt, dass sie siegen können“, sagte Pfleghar. „Wir wollen nun dieses Gefühl mit in die Rückrunde nehmen und dann noch mehr Siege holen.“

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

SCU landet vierten Sieg in Folge

Die Spielerinnen des SCU Emlichheim brauchten genau 64 Minuten Zeit, um den 1. VC Norderstedt mit 3:0 (25:20-25:18-25:12) zu besiegen. 420 Zuschauer waren am Sonntagnachmittag in die Vechtetalhalle gekommen, um das SCU-Team in ihrem Vorhaben zu unterstützen, einen weiteren Sieg zu landen.

Trainerin Danuta Brinkmann musste auf der Mittelblockposition eine Umstellung vornehmen. Aufgrund einer Achillessehnenreizung musste Bianca Meyerink passen und so kam Linda Büsscher zu ihrem Debüt in der 2. Bundesliga. Sie „machte ihre Sache gut“, so Jan Heinz Meyerink. Für den Manager des SCU war es „eine geschlossene Mannschaftsleistung“, aus der er Annelies Koning (Foto) herausstellte, die in seinen Augen eine „besonders starke Leistung“ bot.

Mit starken Angaben setzte der SCU die Norderstedter immer wieder unter Druck und spielte sich schnell einen Vorsprung heraus. Bis auf ein paar Konzentrationsschwächen im zweiten Satz in dem der SCU sieben Angaben verschlug, übte er während der gesamten Partie eine starke Dominanz aus. Norderstedt hatte dem in den drei Sätzen nichts entgegen zu setzten.

SCU Trainerin Danuta Brinkmann freute sich denn auch nach dem Spiel, dass ihr Team „ihr Spiel durchgezogen hat“ und den Gegner während der gesamten Spielzeit beherrscht hat. Gästetrainer Thomas Schmidt gratulierte dem SCU zu dem deutlichen Erfolg über sein Team. Für ihn gilt es die Konzentration auf die Teams zu richten, die im unteren Tabellendrittel stehen. Mit Erfolgen über die Mannschaften will er den Klassenerhalt sichern.

Mit dem vierten Sieg in Folge belegt der SCU Emlichheim nun mit 12:6 Punkten den fünften Tabellenplatz.

 

 

Deutschland - USC Braunschweig-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

USC schmettert sich auf Platz drei

Zweitliga-Volleyballer lassen Warnemünde beim 3:0-Heimsieg nicht den Hauch einer Chance

Der USC Braunschweig baut seine Serie weiter aus. Auch gegen Warnemünde gab es ein überzeugendes 3:0 (25:14, 25:18, 25:19). Nach dem sechsten Sieg in Serie sind die Braunschweiger Zweitliga-Volleyballer jetzt Tabellendritter.

Von Beginn an übernahm das Team von Trainer Mikhail Konchevski die Kontrolle, ließ Warnemünde gar keine Chance. "Wir waren in allen Belangen überlegen. Ich war mir ab dem ersten Ballwechsel sicher, dass wir gewinnen", demonstriert USC-Zuspieler Marten Ahlborn Selbstbewusstsein.

Aber er gesteht auch ein: "Die Gäste sind ersatzgeschwächt angereist. Der Stammzuspieler hat gefehlt, dadurch waren sie im Angriff extrem geschwächt", so Ahlborn. Hinzu kam ein mehr als unsicherer Libero auf Seiten Warnemündes. Vom USC schnell als absolute Schwachstelle ausgemacht, schlugen die Braunschweiger ihre Angriffsbälle fast ausnahmslos in seine Richtung, so gab es viele leichte Punkte.

Die Leistung des USC war solide, spektakuläre Angriffsaktionen waren aber Mangelware, weil der Gegner einfach nicht wirklich dagegenhielt. "Von denen kam einfach kaum etwas. Uns hat ein durchschnittlicher Auftritt locker gereicht", analysierte Ahlborn. "Wir gehen einfach wieder mit breiter Brust in die Spiele. Da gewinnt man dann solche Partie. Wenn du unsicher bist, läuft das ganz anders."

Auf dem Spielplan steht für das laufende Jahr nur noch eine Partie. Am kommenden Wochenende geht es nach Tecklenburg. "Das wird sicherlich eine ganz andere Partie. Aber wir wollen unbedingt auch da gewinnen, um das Jahr mit einem Erfolg abzuschließen und ganz oben dabei zu bleiben", sagt Ahlborn.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

SVG: Einstand nach Maß für neuen Coach

Bei seiner Premiere als Coach der Bundesligavolleyballer feierte Malte Homeyer einen perfekten Einstand.

Kaum eine Woche in Lüneburg, hat ihn wohl schon der SVG-Virus gepackt. Denn er konnte es kurzfristig doch noch möglich machen, seinen privaten Termin so zu verschieben, dass er die Herren beim wichtigen Spiel gegen den FC Windeck begleiten konnte. Er wirkte an der Linie als Motivator und nutzte seine Coachingzone intensiv, um der Mannschaft Anweisungen zu geben. So als wäre er schon seit Monaten an der Linie.

In nur 68 Minuten Nettospielzeit siegte die SVG glatt mit 3:0 ( 25;23, 25:23, 25:18) gegen das Kellerkind und konnte sich so auf Platz zehn festigen. Malte Homeyer:„Das waren ganz wichtige Punkte gegen den Abstieg und auch die heutige „0“ kann am Ende den Ausschlag geben“

Die nur ca. 80 Zuschauer im verträumten Windeck im Sauerland sahen ein durchwachsendes Bundesligaspiel mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. Die SVG Lüneburg zeigte sich bei den Aufschlägen gegenüber den letzten Spielen verbessert, verringerte die Fehlerquote von 13 noch im Spiel gegen Essen auf nun 7. Und auch der Druck mit dem ersten Ball zeigte sich verbessert. Während des gesamten Spiels hatte man nicht den Eindruck, das Spiel zu verlieren. In allen Sätzen führten die Lüneburger über weite Strecken mit bis zu sieben Punkten.

Nach dem Motto „Das Pferd springt nur so hoch wie es muss“ verhielten sich einige Spieler und ließen nach guten Aktionen immer wieder Konzentrationsmängel erkennen, die die Windecker herankommen ließen.

Lediglich im 2.Satz nahm sich die Annahme beim Spielstand von 16:13 eine längere „Auszeit“ und brachte dadurch Windeck noch einmal ran. Den dann erzielten Rückstand von 16:18 machten aber Lars Pickbrenner durch seine Blockpunkte und Patrick Kruse durch seine Schnellangriffe wieder wett. Und man drehte den Satz noch nach Ausgleich beim 22:22 zum 25:23. Im dritten Satz führte die SVG schnell mit 10:4. Damit war der Drops gelutscht und Windeck hatte sich seinem Schicksal ergeben!

Beste Punktesammler bei der SVG waren: Patrick Kruse mit 14 und Jannis Koch mit 12 Punkten.

In Windeck konnte Coach Homeyer erstmals wieder auf das komplette Team zurückgreifen. Nicht eingesetzt wurden: Jannes Klee, Axel Facklam und Jonathan Ficht. Nun gilt die ganze Konzentration dem nächsten Heimspiel gegen Adler Kiel ! Und mit der bestimmt vollen Halle zum Jahresausklang wird die Gellersenhalle wieder beben!

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

VCB: Giesen bleibt kein gutes Pflaster

Beim gestrigen Gastspiel in Giesen war für die 1.Herrenmannschaft des VCB Tecklenburger Land, wie schon in den Jahren zuvor, erneut nichts zu holen. Trotz eines guten Starts in die Partie erwischten die VCB-Akteure keinen guten Tag und ermöglichten dem TSV Giesen/Hildesheim einen unspektakulären 3:1-Erfolg.

„Schade, da war heute weitaus mehr drin“, resümierte Uwe Wallenhorst nach der Begegnung. „Allerdings fehlte uns einfach die Konstanz. Hätten wir auch den zweiten Satz nach Hause gebracht, dann wären wir hier wohl als Sieger vom Platz gegangen“, so der VCB-Trainer weiter, der vor allem mit dem Start seiner Mannschaft sehr zufrieden war. „Genau das war angesagt. Wir wollten einen guten Start erwischen, uns eine komfortable Führung erspielen und Giesen bereits mit dem ersten Aufschlag unter Druck setzen“. All das setzten die TEBUS! im ersten Durchgang auch perfekt um und den Gastgebern merkte man die Unsicherheit der vergangenen Wochen an. Das VCB-Team erspielte sich schnell eine knappe Führung und baute diese konsequent über den Satz hinaus aus, ehe am Ende ein 25:18-Satzerfolg zu Buche stand. Trotz eines 1:5-Rückstandes im zweiten Durchgang blieben die Gäste zunächst locker und erspielten sich auch Mitte des Satzes eine 12:11-Führung zurück. Doch nach der zweiten technischen Auszeit kam es dann zu einem Bruch im Spiel des VCB. Nach dem 17:20-Rückstand in der Schlussphase machten die Gastgeber den Sack zu und glichen das Satzverhältnis durch einen 19:25-Erfolg aus. „Wir müssen noch genau analysieren, wie es zu diesem Einbruch kam“, war auch Wallenhorst zu dieser Phase des Spiels sichtlich erschrocken.

Denn für das VCB-Team kam es dann im dritten Satz besonders dick. Nichts klappte mehr und besonders die Annahme machte ein ganz schlechtes Bild. Mit einem 1:8-Rückstand gingen die TEBUS! in die erste technische Auszeit. Über 3:14 und 11:19 standen die Gäste beim 13:25-Satzverlust völlig neben sich. Was Giesen besser machte erklärte Co-Trainer Brian Buhr kurz und knapp. „Die haben einfach ihre Fehler abgestellt.“ Während die Gastgeber im ersten Durchgang noch viele individuelle Fehler im Aufschlag sowie im Angriff machten, hielten sie den Ball einfach mehr im Spiel und warteten oftmals auf die Fehler des Gegners. „Giesen hat uns sicherlich nicht abgeschossen. Selbst im dritten Satz nicht. Das waren größtenteils einfache Flatteraufschläge, nur haben wir in dieser Phase nicht einmal diese nach vorne bekommen“, so Buhr. Während Giesen zu Beginn mit vier Sprungaufschlägern begann, stellten sie im Verlauf komplett auf taktische Flatteraufgaben um. Zudem machte das VCB-Trainergespann auch die guten Leistungen der beiden Giesener Angreifer Wagner und Andrei für die Durchschlagskraft im Angriff verantwortlich. „Wir haben einfach selbst zu schwach aufgeschlagen um einen soliden Block zu stellen, aber Michael Andrei haben wir über die Mitte wirklich gar nicht in den Griff bekommen“, so Wallenhorst. Ebenso Hauke Wagner, der im Verlauf des Spiel mehr und mehr bedient wurde, während Diagonalangreifer Alexander Schnipkoweit zu viele Punktchancen in den ersten beiden Durchgängen hat liegen lassen. Beim VCB konnte sich kein Akteur am gestrigen Abend besonders auszeichnen, auch wenn es im vierten Satz dann wieder besser lief. Trotz eines erneut frühen Rückstandes glich der VCB zum 10:10 aus und war auch bei der zweiten technischen Auszeit bis auf einen Punkt dran. Doch dann ein Pendant zum zweiten Durchgang, wo die Gastgeber in der Endphase cleverer und konsequenter agierten. Mit 18:25 zogen die TEBUS! so auch im letzten Satz den Kürzeren.

Trotz der Niederlage belegt der VCB weiter den 5.Tabellenplatz und kann noch einmal in diesem Jahr für Furore sorgen, wenn am nächsten Sonntag der Zweitplatzierte USC Braunschweig im Tecklenburger Land gastiert.

 

 

Deutschland - TG Biberach-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

Biberach: Ohne Stumpf keine Gefahr

Ohne die erhofften Punkte kehrten die Biberacher Damen von ihrem letzten Auswärtsspiel der Hinrunde zurück. In der Zweitligabegegnung gegen den SSV Dresden musste man eine bittere 0:3 (18:25, 17:25, 22:25) Niederlage hinnehmen.

Eine böse Vorahnung mag der eine oder andere bereits vor dem Spiel gehabt haben. Zwar stand schon vor Fahrtantritt fest, dass Bente Heublein und Steffi Kögel nicht nach Dresden würden mitfahren können. Auch Trainer Dirk Lafarre war aus beruflichen Gründen verhindert, so dass an seiner Stelle Abteilungsleiter Peter Baur unterstützt durch Co-Trainer Markus Bertele, das Coaching übernahm. Der aus Biberacher Sicht aber wohl kritische Faktor hieß einmal mehr Bettina Stumpf.

Das Mittwochstraining musste Biberachs beste Punktesammlerin wegen Schmerzen im Oberschenkel abbrechen und auch am Freitag entschied man sich zur Schonung. Nach dem Aufwärmen vor dem Spiel war dann auch am Samstagabend klar, dass ein Einsatz der 24-jährigen Diagonalspielerin nicht möglich sein würde. Wie wichtig Stumpf für die Mannschaft ist, zeigte die Begegnung nur allzu deutlich. Neben dem direkten Effekt, der aus dem Wegfall der effizientesten Angreiferin resultierte, erwies sich vor allem das Fehlen der Führungsperson auf dem Feld als äußerst virulent.

Dabei hatte es noch zu Matchbeginn so ausgesehen, als könne die TG Auswahl mit einem gewissen Mut der Verzweifelung und einer Trotzreaktion dagegen halten. Bis zum 7:2 lag man vorn und ließ den Gegner nicht ins Spiel kommen. Zwei erfolgreiche Angriffe des Gegners und zwei unnötige Eigenfehler reichten dann aber aus, um das zarte Gefüge zu zerschmettern und die Verunsicherung griff um sich. Beim 8:8 lagen beide Teams wieder gleich auf und eine knappe Führung der Gastgeberinnen konnte Biberach wieder egalisieren. Nach dem 16:16 aber gab es kein Halten mehr, Dresden bekam Oberwasser und sicherte sich nahezu ohne Gegenwehr das 25:18. Spätestens jetzt schwante wohl auch dem optimistischsten der mitgereisten Biberacher Anhänger, dass man hier wohl weit mehr, als nur ein blaues Auge würde einstecken müssen.

Zwar stets bemüht, aber im Abschluss zu schwach und insgesamt höchst unsicher präsentiere sich die TG im zweiten Durchgang. Immer weiter geriet man über 2:8 und 4:13 in Rückstand. Dabei war die Leistung des Dresdner Teams keinesfalls überzeugend, sondern wie auch das Spiel der Gäste von einer Vielzahl einfacher Fehler geprägt. Den 16:10 Vorsprung zur zweiten technischen Auszeit rettete der DSSV dann zum 25:17 Satzergebnis.

Weiterhin auf niedrigem Niveau, gestalteten beide Teams auch den dritten Teil der Begegnung. Biberach geriet erneut früh in Rückstand und sah sich bald mit 5:10 im Hintertreffen. Bis zur zweiten technischen Auszeit änderte sich daran wenig, Dresden blieb mit 16:10 in Front. Ein letztes Aufbäumen brachte die TG zwar nochmal auf zwei Zähler zum 17:19 heran, reichte aber am Ende nicht aus, um die Hausherrinnen in Gefahr zu bringen. Mit 25:22 sicherte sich der Tabellenletzte den 3:0 Erfolg.

Auf Spekulationen der Marke „Was wäre gewesen, wenn…“ wollte sich Vertretungscoach Peter Baur nach dem Spiel nicht einlassen. „Wir haben heute niemanden gehabt, der voran geht und die Punkte holt. In der zweiten Liga kann man ein Spiel nicht dadurch gewinnen, auf Fehler des Gegners zu warten.“

Zum letzten Spiel der Rückrunde erwarten die Damen am kommenden Samstag den Aufsteiger TV Wetter in der Dollingerhalle. Hoffentlich wieder mit Bettina Stumpf an der Spitze will die Mannschaft vor heimischer Kulisse überzeugen.

 

 

Deutschland - VC Gotha-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

VC Gotha schwimmt weiter auf Erfolgswelle

Im Spitzenspiel der 2.Volleyball-Bundesliga kam Tabellenführer VC Gotha zu einem hart erkämpften 3:2 (22:25; 28:26; 26:28; 25:19; 16:14) Erfolg über den Tabellendritten GSVE Delitzsch.

Immer hörbarer klopfen die Volleyballer des VC Gotha an die Tür zur höchsten deutschen Spielklasse. Mit diesem Sieg gegen den bisher hartnäckigsten Verfolger, der Tabellenzweite TV Rottenburg II ist nicht aufstiegsberechtigt, konnten die Gothaer ihr Punktepolster auf die Verfolger weiter vergrößern. 22:2 Punkte lautet die sensationelle Bilanz bisher.

Trainer Jörg Schulz schickte in diese wichtige Begegnung zunächst Lubomir Chladek, Sven Kellermann, Erik Weber, Paul Lohrisch, Marcel Herrmann, Evgeny Metelski und Libero Enrico Protze. Damit ersetzte Sven Kellermann, wie schon im Spiel gegen Friedberg, den sich mit Knieproblemen plagenden Lukas Gudas in der Mitte.

Die Gäste aus Nordsachsen machten schnell klar, dass sie diesmal nicht nur als Punktlieferanten dienen, sondern endlich einen Sieg gegen den VC landen wollten. Alle vier bisherigen Begegnungen endeten nämlich mit Siegen für die Thüringer.

Gegenüber den Vorjahren wurde deutlich, das der GSVE sein Spiel umgestellt hat. Wurde früher viel mit hohen Bällen operiert, spielten die Gäste diesmal wesentlich schneller. Das machte es dem Gothaer Block schwerer als in der Vergangenheit zum Erfolg zu kommen. Hinzu kam, dass der beste Delitzscher, Sebastian Reichstein, einen sehr guten Tag erwischt hatte und vom VC-Block kaum zu kontrollieren war.

Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich zunächst kein Team nennenswerte Vorteile erarbeiten konnte. Bei Gotha war es diesmal besonders Paul Lohrisch, der mit seinen Aufschlägen und Angriffen für Punkte sorgte. Auf der anderen Außenposition wechselte Trainer Schulz während des gesamten Spiels zwischen „Genia“ Metelski und Björn Matthes, da beide diesmal nicht ganz zu gewohnter Form fanden. Diagonalangreifer Marcel Herrman hatte es bei seinen Hinterfeldangriffen ungewohnt schwer die Lücke zu finden, weil die Delitzscher ihm Reichstein im Block gegenüberstellten. Eindeutige Vorteile hatten die Gothaer im Aufschlag, der über die gesamte Spieldauer fehlerfreier als der der Gäste war.

Nach dem Verlust des 1.Satzes glich der VC mit einem knappen 28:26 zum 1:1 Satzstand aus. Der 3.Satz ging mit dem gleichen Ergebnis wieder an die Gäste. Im 4.Satz wurde dann deutlicher, dass sich die Gothaer auf ihre sehr gute Physis verlassen können. 25:19 lagen die Gastgeber am Ende vorn, auch weil sie jetzt kräftemäßige Vorteile hatten. So musste wieder einmal der Tie-Break die Entscheidung bringen. Hier hatten die Gothaer am Ende glücklich aber nicht unverdient mit 16:14 das bessere Ende für sich.

Ein kleiner Wermutstropfen in dieser von beiden Seiten spannend geführten Partie war das Verhalten der beiden Gästetrainer Pietzonka und Maune nach Spielschluss. Beide, als ehemalige Nationalspieler eigentlich sehr erfahren, verweigerten ihrem Trainerkollegen eine faire Gratulation und standen auch nicht für das übliche anschleißende Interview zur Verfügung.

Für den VC Gotha geht die Hinrunde am kommenden Sonnabend in Freiburg zu Ende. Mit einem Sieg im Breisgau soll die sensationelle Serie von bisher 11 Siegen in 12 Spielen eine Fortsetzung finden und die Mannschaft danach entspannt in die verdiente kurze Weihnachtspause gehen können.

 

 

Deutschland - VC Dresden-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

VC Dresden: Durch Kampf zum Sieg

In einem spannenden, hochklassigen Spiel beider Mannschaften, das die 450 Zuschauer – darunter ca. 180 Teilnehmer des 8. internationalen Jugendturniers um den Striezl Cup – begeisterte, besiegte der VC Dresden den favorisierten rhein-main volley mit 3:2 (33:31, 28:26, 21:25, 19:25, 17:15) und konnte damit seinen Vorsprung auf die Plätze 11 und 12, die den Abstieg bedeuten, auf wieder vier Punkte vergrößern.

Trainer Jan Pretscheck musste nach der Verletzung von Kay Trautvetter im vorigen Punktspiel seine Mannschaft umstellen. Zudem plagte sich Stefan Grudsinski mit einem Magen-Darm-Infarkt herum. So rückte Hannes Müller auf die Diagonale, und der Allrounder Carsten Böttcher wechselte wieder von der Libero- auf die Außenangriffsposition.

Nach einer schnellen 3:0-Führung durch Eric Grosche und Paul Sprung lagen die Gastgeber meist knapp in Führung. Von Beginn an versuchten beide Teams, mit knallharten Aufschlägen den Spielfluss des Gegners zu stören. Zur zweiten technischen Auszeit führten die VC-Männer nach einer spektakulären Feldabwehr von Robert Went und einem erfolgreichen Angriff von Carsten Böttcher mit 16:13. Eric Grosche und Hannes Müller sorgten für das 22:18, bei dem Stefan Grudsinski für Carsten Böttcher eingewechselt wurde. Den Satzerfolg vor Augen, zeigten die Gastgeber mit einem Mal Nerven. Das nutzten die erfahrenen Hessen, schafften den 24:24-Ausgleich und hatten in der dramatischen Schlussphase mehrfach die Chance zum Satzgewinn. Eric Grosche, der allein in diesem Satz 9 erfolgreiche Angriffe abschloss, sorgte schließlich für den 33:31-Satzgewinn für die leidenschaftlich um den Sieg kämpfenden Dresdner.

Im zweiten Satz gingen die Dresdner mit 12:8 in Führung, wobei sie mit starkem Blockspiel das Geschehen am Netz dominierten. Die Gäste kämpften sich durch erfolgreiche Angriffe von Johann Löwen und Tim Wacker wieder heran, und bei 21:21 war das Spiel wieder völlig offen. Bei 21:22 wechselte VC-Coach Jan Pretscheck seine Zuspieler: Für Tim Neuber kam der junge Alex Meixner. Bei 24:22 hatten die Elbestädter ihren ersten Satzball, den die Hessen abwehrten und selbst mit 25:24 in Führung gingen. Eric Grosche, ein Block von Paul Sprung und Hannes Müller brachten die Gastgeber wieder mit 27:26 in Front. Der Satzball zum 28:26 für die Dresdner resultierte aus einem verschlagenen Angriff von RMV-Angreifer Tim Wacker.

Nach einer 10-Minuten Werbepause gingen die Dresdner im dritten Abschnitt mit 8:5 in Führung. Doch die Gäste erhöhten den Druck auf den Gegner, glichen zum 9:9 aus und zogen mit 13:12 in Front. Mit gefährlichen Aufgaben und schnellem Angriffsspiel nun auch über den Polen Jakub Strzelczyk bestimmten sie das Geschehen und gewannen den Satz mit 25:21.

Im vierten Satz lagen die stark auftrumpfenden Gäste meist leicht in Führung. Vornehmlich Hannes Müller sorgte dafür, dass das Spiel bis zum 17:18 offen blieb. In der Schlussphase fehlte den Gastgebern die nötige Konzentration, so dass die Hessen den Satz mit 25:19 gewannen und damit den Tiebreak erzwangen.

Zu Beginn des 5. Satzes war Hannes Müller nicht zu stoppen, und die VC-Männer zogen mit 7:3 in Front. Doch die Gäste konterten, und VC-Coach Jan Pretscheck nahm bei 7:5 und 7:6 seine beiden Auszeiten. Anschließend sorgten Hannes Müller und Eric Grosche für die 14:10-Führung. Den ersten Matchball vergab Paul Sprung mit einem Aufgabefehler. Dann folgten drei erfolgreiche Blöcke der Hessen, und es stand auf einmal 14:14. Der Sieg schien den Dresdnern doch noch aus den Händen zu gleiten, aber Erik Grosche und ein Block von Robert Karl entschieden das Spiel zugunsten der Gastgeber, die damit einen wichtigen 3:2-Sieg errangen.

Das von beiden Mannschaften leidenschaftlich geführte Match war geprägt vom Aufschlagspiel und von den Angreifern. Überragender Dresdner Angreifer war Hannes Müller mit insgesamt 35 Scorerpunkten. Damit überbot er den bisherigen Saisonrekord von Kay Trautvetter mit 28 Punkten deutlich. Der VC-Allrounder Carsten Böttcher bot eine professionelle Leistung und überzeugte in Abwehr und Angriff.

Für den VC Dresden spielten: Eric Grosche, Carsten Böttcher, Stefan Grudsinski, (AA), Hannes Müller (D), Tim Neuber, Alex Meixner (Z), Robert Karl, Paul Sprung, Klaus Kunert (MB) und Robert Went (L).

Stimmen zum Spiel

RMV-Trainer Luis Emilio Ferradas: „Es war das erwartet schwere Spiel gegen die kampfstarken Dresdner. Ihr Sieg geht in Ordnung. Wir konnten unsere negative Auswärtsserie leider nicht stoppen. Am nächsten Wochenende in Schwaig soll aber nun ein Sieg folgen. Das wird ebenfalls keine leichte Aufgabe.“

VC-Trainer Jan Pretscheck: „Es war eine phantastische Stimmung in der Halle. Das hat richtig Spaß gemacht. Wir haben in der Woche gut gearbeitet und sind super in das Spiel gekommen. In den ersten beiden Sätzen haben wir sehr gut gespielt. Danach hat uns der starke Gegner mit seinen variablen Angriffen größere Schwierigkeiten bereitet. Am Ende hat sich aber unsere Kampfstärke durchgesetzt. Mit dieser Leistung schauen wir optimistisch auf das nächste Heimspiel in einer Woche gegen Kriftel. Wir hoffen dabei wieder auf eine genau so gute Stimmung in der Halle.“

VC-Kapitän Tim Neuber: „Es gibt keine leichten Gegner. In jedem Spiel muss man hart um den Sieg kämpfen. Das ist uns heute gelungen. Nun wollen wir am nächsten Sonnabend noch einmal gegen Kriftel voll aufspielen und uns so bei unseren Fans für ihre Unterstützung bedanken.“

Die VC-Männer liegen jetzt mit 12:12 Punkten auf dem 8. Tabellenplatz. Am nächsten Sonnabend, den 19.12.09, 17.30 Uhr empfangen sie in der Sporthalle Gamigstr. den Tabellenelften TuS Kriftel und wollen sich mit einem Sieg im letzten Heimspiel der Hinrunde und des Jahres 2009 eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde schaffen.

 

 

Deutschland - TV Wetter-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

Wetter: Niederlage eingefahren

Ein äußerst träger Volleyballabend in der 2.Volleyballbundesliga endete am vergangenen Samstag mit einer 1:3-Niederlage für den TV 05 Wetter. In einer knappen Partie konnten die Gastgeberinnen aus Wetter nicht an die starke Leistung aus den zwei vorangegangenen Spielen anknüpfen. „Da wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen.“ heißt es von der als Zuschauerin anwesenden Beachvolleyballweltmeisterin der Juniorinnen Victoria Bieneck „Aber Wetter hat heute zu viele Fehler gemacht. So kann man nicht gut ins Spiel kommen.“

Ein äußerst träger Volleyballabend in der 2.Volleyballbundesliga endete am vergangenen Samstag mit einer 1:3-Niederlage für den TV 05 Wetter. In einer knappen Partie konnten die Gastgeberinnen aus Wetter nicht an die starke Leistung aus den zwei vorangegangenen Spielen anknüpfen. „Da wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen.“ heißt es von der als Zuschauerin anwesenden Beachvolleyballweltmeisterin der Juniorinnen Victoria Bieneck „Aber Wetter hat heute zu viele Fehler gemacht. So kann man nicht gut ins Spiel kommen.“

Erschreckend mürbe starteten die Wetteranerinnen in die Partie gegen das junge Internatsteam aus Dresden. Trainer Volkmar Hauf ließ seine körperlich größte Mannschaft auflaufen und stellte unter Anderem die junge Mittelblockerin Leonie Schwertmann in die Startformation, die im Verlauf des Spiels das Vertrauen in sie zurückzahlte. Während Dresden befreit aufspielte, kämpften die Wetteranerinnen noch mit der Genauigkeit in ihrem Spielaufbau. Immer wieder patzte man im ersten Ballkontakt oder konnte nicht entsprechend präzise spielen, so dass man sich selbst und vor allem Zuspielerin Felicitas Bieneck das Leben schwer machte. Demnach gelang im Angriff nicht recht viel, so dass wenig verwunderlich der erste Satz an die jungen Spielerinnen des VCO ging.

Hauf nahm diesen trägen Beginn als Anlass wieder in die gewohnte Spielformation zu wechseln und brachte die Annahmespielerin Katharina Hinrichsen zur Stabilisierung der Annahme wieder ins Spiel. Diese brachte wieder neuen Elan aufs Feld und konnte gleichzeitig kraftvoll über die Außenpositionen punkten. Wetters Zuspielerin Felicitas Bieneck konnte durch die bessere Annahme wieder variabler im Angriff spielen und Wetter so in eine gute Ausgangsposition bringen. Im Satzfinish kamen die Dresdnerinnen wieder gefährlich nah, doch Wetter zog auch durch zwei direkte Aufschlagpunkte von Eva-Maria Friedrich bis zum Satzgewinn durch und konnte so zum 1:1 ausgleichen.

Nicht weniger eng und umkämpft ging es im dritten Durchgang fort, wo sich keine der beiden Mannschaften einen entscheidenden Vorteil verschaffen konnte. Schlag um Schlag ging es bis zum Satzende weiter, wo letztlich Dresden das Ruder herumreißen konnte. Entschlossene Aktionen auf Seiten der Gäste zeigten sich in dieser Phase als Vorteil und brachten Dresden schließlich die 2:1-Satzführung.

Angesichts des knappen Ausgangs des vorangegangenen Satzes und der Tatsache, dass Wetter immer besser in die Partie fand, wollten die Gastgeberinnen im vierten Durchgang auf den fünften und entscheidenden Satz drängen, was bis zum 22:21 für Wetter auch gut gelang. Doch wieder waren es die Dresdnerinnen, die ein wenig mehr Elan und Kampf zeigten und somit schlussendlich auch den Sieg unter Dach und Fach bringen konnten.

Nach einer Leistung, die viel zu wünschen übrig ließ, stehen die Wetteranerinnen zwar immer noch auf dem 8.Tabellenplatz, aber umso mehr gilt es nun auswärts am 19.12. gegen Biberach die eigene Position durch einen Sieg gegen die eigene Konkurrenz zu stärken.

 

 

Deutschland - SWE Volley-Team Erfurt-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

SWE Volley-Team landet ungefährdeten Sieg

Relativ problemlos gewann das SWE Volley-Team auch am Samstag die Partie gegen den Tabellensechsten SV Mauerstetten mit 3:0 (-15, -18, -20) und ziert weiterhin ungeschlagen die Tabellenspitze in der 2. Bundesliga-Süd.

Der Sieg gegen die Allgäuerinnen reiht sich nahtlos in eine sehr erfolgreiche Woche der SWE-Damen ein. Zunächst gewann Kapitän Beate Brabetz, stellvertretend für das SWE Volley-Team, den TA-Goldhelm der "Thüringer Allgemeine" als Thüringer Sportlerin des Monats November und am Samstagabend folgte noch der 3. Platz bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres der Stadt Erfurt. Nicht genug der Ehre, wurde die U23- Europameisterin im Beachvolleyball, Julia Großner, zur Sportlerin des Jahres gewählt. Es läuft also bei den Damen unterhalb des Steigerwaldes und alle eilen von Erfolg zu Erfolg. Da passte der Sieg am frühen Abend natürlich hinein, schließlich wollten sich die Herzberg-Damen nicht die Stimmung verderben lassen.

Die Gastgeber starteten gleich stark in die Begegnung. Nach dem 0:1 enteilten sie auf 8:2 zur 1.TA. Den Vorsprung weiteten sie noch etwas aus und der erste Satz war mit 25:15 eine klare Angelegenheit. Wehrmutstropfen wahr lediglich die Verletzung von Sabine Oelsner als sie beim Stand von 23:13 umknickte und nach erster Behandlung von Physiotherapeutin Nadja Deutschmann das Feld verlassen musste. Für sie kam Karolin Baumgarten, die sich nahtlos einfügte.

Dass es am Ende nur 69 Spielminuten wurden, lag auch daran, dass es von beiden Mannschaften mehr ein Aufschlag-Annahme-Spiel war. Beide hatten ihre Stärken im Aufschlag und demzufolge wackelte die Annahme auf der anderen Netzseite einige Male. So erging es den Gästen zu Beginn des zweiten Durchgangs, als Erfurts Zuspielerin Christel Fröhlich mit ihren Aufgaben den Tabellenführer fast im Alleingang mit 7:0 in Führung brachte. Bereits beim 11:3, als Gästetrainer Hubert Hermann seine zweite Auszeit genommen hatte, waren die Erfurterinnen uneinholbar enteilt. Zwar kamen die SVM-Damen noch etwas heran, doch für mehr reichte es nicht mehr (25:18).

Auch im dritten Satz zunächst ein ähnliches Bild. Nachdem im zweiten Satz bereits Saskia Leonhardt für Beate Brabetz eingewechselt wurde, stand nun auch Fritzi Halwas für Elena Messer auf dem Feld. Erfurt führte bis zur ersten technischen Auszeit (8:6), aber Mauerstetten holte auf und ging selbst in Front. Großen Anteil daran hatte die beste Gästespielerin Stephanie Hildebrandt, die immer wieder Lücken im Block der Gastgeber fand und zur punktbesten Akteurin avancierte. Doch der Favorit ließ sich nicht lange bitten, konterte zum 16:14 und brachte auch den dritten Satz sicher nach Hause.

Am Ende waren beide Trainer zufrieden. Heiko Herzberg mit einem letztendlich sicheren, verdienten Sieg und Gästetrainer Hubert Hermann wollte keinen Satz unter 15 Punkte abgeben, was ebenfalls gelang. "Wir haben uns entsprechend unserer Möglichkeiten gut verkauft und erstaunlicherweise mehr Lücken im Erfurter Block gefunden als erwartet. Aber wir haben auch erkannt, dass es eine Mannschaft gibt, die besser als wir aufschlägt", so der lockere, gut aufgelegte Mauerstettener Coach nach dem Spiel.

Für die Thüringerinnen steht am kommenden Sonntag die letzte Partie des Jahres und gleichzeitig der Hinrunde an. Beim SV Lohhof II soll eine komplett ungeschlagene Halbserie perfekt gemacht werden. Ob Sabine Oelsner wieder mit dabei sein kann, werden Untersuchungen in dieser Woche ergeben. Gute Besserung an dieser Stelle!

Stephan Siegl

 

 

Deutschland - FT 1844 Freiburg-News

 Montag, 14. Dezember 2009

  

Freiburg: Unerklärlicher Einbruch

1844-Volleyballer geben das Kellerduell beim TuS Kriftel in drei Sätzen ab / Samstag kommt Tabellenführer Gotha

FREIBURG (zm). Herber Rückschlag im Abstiegskampf für die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg: Im Kellerduell der zweiten Bundesliga Süd unterlagen die Freiburger beim TuS Kriftel in aller Deutlichkeit mit 0:3 (19:25, 21:25, 20:25). Die Freiburger müssen damit Kriftel in der Tabelle an sich vorbeiziehen lassen und rutschen auf Platz zwölf. Am kommenden Samstag kommt es zum Abschluss der Hinrunde zum Duell David gegen Goliath: In der Burdahalle kreuzt der große Titelanwärter und Tabellenführer VC Gotha auf.

Auch einen Tag nach der niederschmetternden Niederlage konnte sich der Freiburger Spielertrainer Wolfgang Beck den Leistungseinbruch seiner Mannschaft nicht so recht erklären. „Jeder Spieler hat seine Fehler gemacht. Das war um eine Klasse schlechter als beim Sieg vergangene Woche gegen rhein-main.“
Die Schwächen betrafen alle Mannschaftsteile. Weil die Freiburger Annahme nicht präzise genug arbeitete, konnte das Zuspiel kaum den Mittelblock einsetzen. Zudem fehlte im Außenangriff die Durchschlagskraft. Vielleicht auch, weil Diagonalangreifer Andreas Prein aus beruflichen Gründen fehlte. So verloren die Gäste nahezu alle spielentscheidenden Ballwechsel: „Gute Abwehrbälle haben wir vorne leichtfertig nicht genutzt“, rügte Beck.

Ein wichtiger Trumpf für die Gastgeber war die Saisonpremiere von Oliver Staab: Der Diagonalangreifer, der für die SG Eltmann bereits in der ersten Bundesliga ans Netz ging, soll die Krifteler fortan vor allem bei den Heimspielen verstärken. „Sein Spiel hat sich deutlich vom Rest abgehoben“, urteilte Beck. „Ohne ihn hätten wir selbst mit unserer schwachen Leistung noch eine Chance gehabt.“

Das einzig Positive aus Freiburger Sicht waren die Ergebnisse der Konkurrenz im Abstiegskampf: Durch die Niederlagen von Friedberg (gegen beide Internats-Teams!) und Schwaig ist der Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen nicht gewachsen. Das Feld bleibt zusammen.

Es dürfte jedoch äußerst schwierig sein, den Punktestand (8:16) noch vor der Weihnachtspause zu verbessern: Der VC Gotha kommt am Samstag als klarer Favorit nach Freiburg. Erst eines von zwölf Spielen haben die Thüringer, die vor der Saison noch einmal groß einkauften, verloren: mit 2:3 gegen den Tabellenzweiten TV Rottenburg II. Beck kennt die große Stärke des Spitzenreiters: „Gotha hat einen breiten und ausgeglichenen Kader, wenn da eine Stammkraft schwächelt, wird sie von einem anderen Spieler mit Erstliga-Erfahrung ersetzt.“ Freiburg kann voraussichtlich zwar in Bestbesetzung antreten, die Kräfteverhältnisse scheinen aber klar verteilt. „Wir können in diesem Spiel nur gewinnen und schlagen ohne Druck auf“, sagt Beck. „solche Spiele liegen uns derzeit wohl eher“.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 14. Dezember 2009

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Rabenschwarzes Wochenende für Friedberg

Nach einer blamablen 0:3-Vorstellung beim Nachwuchs des VfB Friedrichshafen folgte am Sonntag gegen den VCO Kempfenhausen vor heimischer Kulisse mit einem 2:3 die fünfte Niederlage in Folge, die die Volleyballer des TSV Friedberg nun deutlich in die Krise und somit auf die stark abstiegsgefährdeten Plätze zurückwirft.

Wie schon sooft waren die Vorzeichen im Friedberger Team nicht optimal. Benedikt Schmid konnte ab Donnerstag krankheitsbedingt nicht mehr trainieren und Alexander Hurler konnte nicht einmal die Reise an den Bodensee mit antreten. Doch dies war nicht das große Problem der Mannschaft von Hajo Bär. Völlig desillusioniert präsentierten sich die Lechrainer und überließen den Gastgebern das Feld, die einen Tag zuvor ihren ersten Saisonsieg einfahren konnten. Alle Mannschaftsteile spielten weit unter ihren Möglichkeiten und ebneten den Hausherren den Weg für einen ungefährdeten 3:0-Erfolg 25:21; 25:19; 25:19). „Diese Niederlage schmerzt sehr. Aber es ist nicht nur die Niederlage, sondern die Art und Weise, wie diese Niederlage zustande gekommen ist.“ so TSV Trainer Bär.

Aufgrund der überraschenden Niederlage war für den Sonntag Wiedergutmachung angesagt. Der TSV wollte sich zumindest mit nur einem blauen Auge in die Winterpause retten und den Zuschauern ein attraktives Volleyballspiel bieten. Anfangs schien diese Rechnung auch gut aufzugehen. Wie ausgewechselt zum Vortag präsentierten sich Außenangreifer „Wiese“ und Co. und klärten die Fronten in der TSV Halle schnell. Mit 25:16 und 20 Minuten Arbeitszeit war der erste Satz entschieden. Auch im Folgesatz agierten Diagonalspieler Andreas Eichhorn und Mannschaftsführer Andreas Strempel noch recht gut, waren aber in den entscheidenden Momenten meist nicht zwingend genug. Am Ende glichen die guten Gäste um Trainer Peter Meyndt verdient mit 25:19 zum 1:1 aus.

Obwohl die Lechrainer im dritten Satz wieder zurück ins Spiel fanden konnte man einen kleinen Bruch im Spiel erkennen. „Wir haben uns einfach darauf verlassen, dass das Ding schon irgendwie läuft. Es ist nicht einfach nach so vielen knappen Misserfolgserlebnissen wieder auf die Erfolgsspur zu kommen, aber so darf man ein Spiel nicht herschenken.“ so ein enttäuschter TSV Trainer.

Dies konnte man vor allem nach der erneuten 2:1-Führung (25:20) erkennen. Anstatt den Sack zu zumachen spielten die Friedberger nur noch mit und überließen den Kempfenhausern nach und nach die Initiative. Mit 23:25 ging der vierte Satz denkbar knapp, aber nicht ganz unverdient erneut an die Gäste. Somit musste bereits zum fünften mal in dieser Saison der Tiebreak für die TSV’ler entscheiden.

Hier machte sich der Gedanke an die vergangenen Niederlagen deutlich bemerkbar. Teilweise agierten die Hausherren wie gehemmt in ihren Angriffen und machten so die Nachwuchsvolleyballer des Internats stark. Nach insgesamt 107 Minuten war das verkorkste Wochenende dann perfekt. Mit 15:11 holte sich der VCO Kempfenhausen den ersten Sieg der Saison und schoss den TSV Richtung Tabellenkeller.

„Es ist wichtig, dass wir jetzt die Winterpause nutzen, um an unseren Baustellen zu arbeiten. Wir dürfen uns durch das Ende der Vorrunde nicht verrückt machen. Vielleicht ist die Pause gar nicht so schlecht für uns. Im neuen Jahr haben wir gleich sehr wichtige Spiele, die schon eine kleine Vorentscheidung bringen können. Diese gilt es jetzt anzuvisieren. Die vier verschenkten Punkte sind schade, aber unser Blick muss sich nach vorne richten“ meinte Manager Bernd Spleiß zu der Misere seiner Schützlinge.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 14. Dezember 2009

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L.E. Volleys: Wenn der Chef-Arzt selbst behandelt

Die erste Saison der L.E. Volleys, jung und mit dünner Personalbesetzung angetreten, entwickelte sich in den letzten Wochen nun doch mehr und mehr zu einem Ritt auf der Rasierklinge. Wenn dann nun nach Eder Pinheiro, auch noch Jan Günther und Alexander Schneider gesundheitlich angeschlagen sind, dann zeigt sich die Problematik des kleinen Kaders. Also musste Chefarzt Steffen Busse selbst ran. Diese Maßnahme kam nicht ganz ungeplant, war doch schließlich das entsprechende Trikot schon zu Saisonbeginn gleich mitbestellt.

Nach rund zwei Stunden Volleyball und einem 3:2 Sieg, kam gestern der jubelnde Sieger dann doch aus Leipzig. In einem spannungsgeladenen Match feierte Steffen Busse seine L.E. Volleys-Premiere auf dem Spielfeld – und das gleich in allen fünf Sätzen. Der SV Eintracht Mendig konnte dem Druck und der Nervenstärke der Leipziger nicht Standhalten. Er musste die nach den ersten beiden gewonnenen Sätzen fast sicher geglaubten zwei Punkte nach dem Tie Break an die Gastgeber abgeben. Leipzig setzt sich somit auf dem über den Erwartungen liegenden vierten Tabellenplatz fest, Mendig bleibt auf dem sechsten Rang.

„Wir wussten, dass es heute sehr hart wird, aber sind um so glücklicher über den Sieg.“, freut sich Kapitän Jan Günther, der trotz seiner genähten Wunde am Schienbein und seiner Knieverletzung ebenfalls alle fünf Sätze spielte. „Außerdem hatten wir mit Steffen auf dem Feld enorm viel Sicherheit, dass hat uns Selbstvertrauen gegeben.“

Auch wenn der erste Satz mit 25:19 für Mendig ausging, konnte man dennoch die Konzentration auf Leipziger Seite sehen. Mendig hatte aber letztendlich im ersten Satz mehr Biss und konnte sich gut durch den Leipziger Block durchsetzen. Eder Pinheiro, der aufgrund einer Knieverletzung schon im letzten Spiel ausfiel, hatte auch heute wieder Probleme mit seiner Gesundheit, er spielte trotz Abraten des Arztes.

Der zweite Satz kostete Ausdauer und Nerven, endete schließlich mit 31:29 für Mendig. Bei einer Führung von 12:8 gaben die L.E. Volleys sechs Punkte in Folge ab, einige Eigenfehler auf Leipziger Seite, die vor allem an unkonzentrierten und ungenauen Aufschlägen lagen, kosteten ebenso den Satz wie die wiederum selbst vergebenen Satzbälle.

Unermüdlich sorgten die zahlreich erschienenen Fans im Trommlerblock in der ansonsten für Leipziger Verhältnisse mit rund 200 Zuschauern eher spärlich besetzten Halle für gute Stimmung und gaben das Team zu keinem Zeitpunkt auf. Sie lieferten sich ein faires und rhythmisches Trommel-Gefecht mit den angereisten Fans aus Mendig. Der hierdurch entstandene Rhythmus war dann wohl doch dem Spiel der Leipziger zu ähnlich und Chef-Arzt-Busse beendete diese Herz-Rhythmus-Störung durch eine geschickte Auswechslung.

Im dritten Satz brachte Christian Jende wie eine dringend benötigte Infusion frischen Wind ins Spiel. Beim 13:12 kam er für den angeschlagenen Eder Pinheiro. Die Annahme war jetzt stabiler, sodass Zuspieler Alexander Schneider, der ebenfalls eine Woche wegen eines Infekts pausieren musste, das Spiel besser lenken konnte. Erik Wichert und Steffen Busse konnten so druckvoll und sauber über Außen die Bälle tot machen. Mit einem erfolgreichen Block sicherte Zuspieler Schneider den dritten Satz mit 25:22. Der Patient war stabilisiert, die 200 Hospitanten auf den Rängen aus dem Häuschen.

Auch der vierte Satz ging eindeutig mit 25:18 an die L.E. Volleys. Neben Chefarzt Busse, der vor allem im Angriff glänzte, überzeugten gestern auch beide aus dem eigenen Nachwuchs stammenden Spieler: Libero Paul Geisler kratzte ein ums andere Mal Mendiger Hammerbälle aus dem Feld und Andi Klingbeil, dessen persönliche Weiterentwicklung von Spiel zu Spiel deutlich erkennbar wird, rechtfertigte seine Aufstellung im Kader eindrucksvoll. Mendig hingegen fing an, besonders in der Annahme zu schwächeln und konnte kein richtiges Spiel mehr aufbauen. Sichtlich beeindruckt vom Durchhaltevermögen und der Spielfreude der Leipziger konnten sie nur klein beigeben. Das Publikum honorierte diesen Kampf mit stehenden Ovationen.

Aufgrund einer gelben Karte gegen Mendig, wegen Diskussion mit dem Schiedsrichter, zeigte die Punktetafel im fünften Satz schnell 5:0 für Leipzig. Busse und Günthers erfolgreicher Doppelblock und die druckvollen Angriffe führten schließlich zum 15:10 und dem 3:2 Sieg für Leipzig, der das Resultat einer geschlossenen Mannschaftsleistung ist.

Ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem am Ende der Glücklichere den Sack zumachen konnte. Beide Mannschaften boten ein tolles Spiel. Was will man mehr, an einem verschneiten Adventsabend. Mendig musste zwar nun enttäuscht abreisen, unterstrich aber, dass Sie ins obere Verfolgerfeld gehören und in der Rückrunde ein ernst zu nehmender Gegner sein werden.

Für’s Erste konnte der Patient auf dem vierten Tabellenplatz stabilisiert werden, hat aber nur eine Woche Zeit, sich auf ein weiteres Spitzenspiel vorzubereiten und die Blessuren auszukurieren. Am nächsten Samstag reisen die L.E. Volleys zum letzten Auswärtsspiel der Hinrunde nach Rottenburg. Anpfiff der Partie gegen den Tabellenzweiten ist 20 Uhr.

Besonders erfreulich: Dieser Sieg bringt nun 3.700 Euro für UNICEF. Eine Aktion der VNG, Stadtwerke Leipzig und Leipziger Volkszeitung. 1.000 Euro gab es pro gewonnenen Satz und 700 Euro für die von Fans, Vorständen, Balljungen und den angereisten Mendiger Fans erzielten Aufschläge auf das Aktionsbanner.

Gekrönt wurde der Abend durch eine gemütliche Runde bestehend aus Vorstand und Spielern, in der die Leipziger Jungs ihrem Vorstand mit einem selbst kreierten Knusperhäuschen, der L.E. Zucker Hood, Danke für ein angenehmes Umfeld sagten. Ein wenig gerührt wurden dann auch die von den Spielern selbst gebackenen Plätzchen verspeist.

Inga Bezold, Manfred Wiesinger

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.freies-wort.de

VfB-Damen ereichen Pokalhalbfinale

Suhl - Die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl haben das Halbfinale im Deutschen Volleyball-Pokal erreicht. Die Suhlerinnen bezwangen am Sonnabenabend den Ligakonkurrenten Sonthofen deutlich mit 3 : 0.

 

 

Deutschland - Münsterländer Volkszeitung

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.mv-online.de

USC 2: Minimale Besetzung - maximale Leistung

Münster - „Ich bin heute sehr stolz!“ so das Fazit des strahlenden USC II-Trainers Peter Pourie. Die zweite Mannschaft siegte am Samstag mit dem 3:0 (25:18, 25:13, 25:12) gegen den Tabellenneunten Langenhagen ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.derwesten.de

Moers: Der Pokaltraum ist geplatzt

Bundesligist Moerser SC verliert sein Viertelfinale gegen Rottenburg nach schwacher Leistung glatt mit 0:3

Das DVV-Pokalfinale in Halle wird im nächsten Jahr ohne Moerser Beteiligung stattfinden. Am Samstagabend verloren die Volleyballer des Moerser SC das Viertelfinale gegen den TV Rottenburg glatt mit 0:3 (14:25, 16:25, 19:25).

 

 

Deutschland - Aachener Nachrichten

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.an-online.de

Dank Dünnes steht Evivo im Halbfinale

Düren. Die erste Hürde auf dem Weg zum Pokalfinale im westfälischen Halle hat Evivo genommen: Angetrieben von einem überragenden Christian Dünnes kämpften Dürens Volleyballer am Sonntagabend den SCC Berlin in einem Volleyball-Krimi mit 3:2 in die Knie.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.abendblatt.de

VCN-Frauen kassieren bittere Pleite

Die Regionalliga-Volleyballerinnen des 1. VC Norderstedt (7./6:12 Punkte/13:20 Sätze) hatten ihr Vor-Weihnachtsgeschenk so schön von den Frauen des CVJM Hamburg (8./6:12) zurechtgelegt bekommen.

Norderstedt. Doch dann gaben sie das Präsent freundlich an den Absender zurück. Nach vermeintlich beruhigender 2:0- Führung kassierte das Team von VCN-Trainer Sebastian Porath im Duell der Tabellennachbarn doch noch eine 2:3 (26:24, 25:19, 15:25, 26:28, 19:21)-Niederlage und verpasste die Chance, als Tabellensechster in die fünfwöchige Wettkampfpause zu gehen.

Das Match in der Sporthalle Wandsbek entpuppte sich als bittere Lektion für den 1. VC Norderstedt. "Ich habe gelegentlich Argumentationsprobleme, warum ich vorrangig unsere erste Sechs spielen lassen will und nicht mehr durchwechsle", sagte Porath, "nach den ersten beiden Sätzen bin ich von meiner Marschroute abgewichen, doch wir konnten die so entstehende Unruhe nicht kompensieren."

Doch es war nicht nur der vom Trainer monierte "fehlende Killerinstinkt", dem die Norderstedterinnen ihre unnötige Niederlage zu verdanken hatten. "Der CVJM Hamburg hat uns insgesamt mehr durch sein Service unter Druck gesetzt, als wir selber durch unsere Angaben für Gefahr sorgen konnten." Manch wackeliger Annahme des VCN standen oft nur die harten Angaben von Katja Saß gegenüber. "Unterm Strich waren wir in diesem Bereich zu harmlos", sagte Sebastian Porath.

Der Coach, der das Team zu Beginn der Regionalliga-Punktrunde von Diethard Uebel übernommen hat, blickt dennoch optimistisch der zweiten Saisonhälfte entgegen: "Ich sehe unser Ziel, den Klassenerhalt, nicht gefährdet. Jede Spielerin hat sich in den vergangenen Monaten individuell spürbar verbessert. Wir müssen jetzt nur noch eine bessere Trainingsbeteiligung erreichen, dann stellt sich der Erfolg von selber ein."

(ust)

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.shz.de

VGE: Dramatik, tolle Show, keine Punkte

Die Regionalligavolleyballer der VG Elmshorn haben das Jahr mit einer Niederlage beendet. Das 1:3 (23:25, 29:27, 18:25, 32:34) gegen den Tabellenzweiten Kronshagen aber war eine Partie, die an Dramatik kaum zu überbieten war ...

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.kn-online.de

FT Adler: 3:0-Erfolg „erster Meilenstein“

Mit frischem Mut zur besten Saisonleistung

Kiel - Der Knoten ist geplatzt: Die FT Adler Kiel hat am Sonnabend in der Zweiten Volleyball-Bundesliga der Männer zum ersten Mal in dieser Saison ihre wahre Klasse unter Beweis gestellt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.svz.de

Parchim: Wochenende mit Licht und Schatten

PARCHIM - Die Volleyballerinnen des 1. VC Parchim hatten am Wochenende in der 2. Bundesliga zwei Auftritte vor heimischem Publikum. Während die junge Mannschaft am Sonnabend ...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC verpasst die Pokal-Überraschung

1:3 gegen Dresden

MÜNSTER Der USC Münster wollte im Viertelfinale des DVV-Pokals den Favoriten Dresdner SC ärgern. Vier Sätze lang heizte der Gastgeber dem DSC auch mächtig ein. Doch nach 105 Minuten nahmen die Sachsen einen 3:1 (21:25, 25:15, 30:28, 25:16)-Erfolg mit in die Elbmetropole und beendeten damit Münsters Träume vom Pokalfinale.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.main-spitze.de

Von Krise will Ferradas nichts wissen

Fehlerhafte Hessen werden auch vom VC Dresden in fünf Sätzen abgeblockt

DRESDEN (maj). Mehr Punkte als der Gegner erzielt und dennoch verloren: Dieses Kunststück brachte die Mannschaft von Rhein-Main Volley bei der unglücklichen 2:3-Niederlage (31:33, 26:28, 25:21, 25:19, 15:17) in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, beim VC Dresden fertig.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

VC Wiesbaden: Pokal-Traum ausgeträumt

Hohe Fehlerquote beschert 1:3 in Vilsbiburg

VILSBIBURG (uli). Der Traum vom Pokalsieg ist ausgeträumt, der VC Wiesbaden kann sich ganz auf die Bundesliga konzentrieren. Die 1:3-Niederlage (15:25, 16:25, 25:19, 15:25) bei den Roten Raben Vilsbiburg bedeutete das Aus im Viertelfinale.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.mdr.de

Nach Suhl auch Dresden im Halbfinale

Nach dem VfB Suhl ist am Sonntag auch der Dresdner SC ins Halbfinale des Volleyball-Pokals eingezogen.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.ov-online.de

Oythe: Eigentlich zweimal verloren - doch gewonnen

Hamburg (sl) - Diesem VfL Oythe ist in der 2. Bundesliga Nord inzwischen alles zuzutrauen. Die heimischen Volleyballerinnen erstürmten am 3. Advent die Sporthalle Wandsbek und landeten einen 3:2-Coup beim Tabellenzweiten VT Aurubis Hamburg II, obwohl sie diesen dramatischen Weihnachtskrimi eigentlich schon zweimal verloren hatten.

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.nz-online.de

Schwaig: Suche nach Stabilität

DACHAU - Die Zweitliga- Volleyballer des SV Schwaig sind immer für Überraschungen gut. Den Aha-Effekt der 0:3 (14:25, 18:25, 21:25)-Niederlage beim bayerischen Rivalen ASV Dachau hätte man sich aber lieber erspart.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 14. Dezember 2009

  www.wz-newsline.de

Titans bei entscheidenden Punkten zu grün

Im Pokal-Viertelfinale unterliegen die Wuppertaler beim VfB Friedrichshafen mit 0:3.

Friedrichshafen/Wuppertal. Die Titans sind im Viertelfinale des DVV-Pokals ausgeschieden. Beim VfB Friedrichshafen unterlagen die Wuppertaler mit 0:3 (22:25, 20:25, 17:25).

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel