Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

EnBW TV Rottenburg feiert historischen Moment
SVL kommt zu langsam in die Gänge
Fünf Fragen an Alex Stein
Friedrichshafen: Kein Außenseiter mehr
SCC: Auslosung im Europacup
München: Niederlagenserie beendet
Düren: Das Drehbuch zum Krimi
SVW: Ohne Zuspieler nichts zu holen
ASV Dachau springt auf Platz fünf
GSVE beschert sich (un-)würdigen Abschluss
Ehrung: Brink/Reckermann auf Bronzerang
DKV-Channel: Neue Umfrage online
Rotation: Deutlicher Sieg in Parchim
VVH unterliegt in eigener Halle
Lindow: Finger gereicht, Hand genommen
Windeck wieder ohne Punkte
Grimma: Spiel auf Augenhöhe
Mendig: Lange Heimreise ohne Punkte
Bayer: Das Polster wird bequemer
RMV: Wieder im Tiebreak unterlegen
Zu viele Fehlerserien: USC 1:3
Allgäuer mit gemischten Ergebnissen
Moculescu: „Jeder hatte seinen Spaß“
Evivo: «Monster-Spiele» nicht das Ziel
TEBUS!: Eine schlafarme Nacht
VfL-Volleyballerinnen schöpfen Mut
Freiburg: Bauchlandung in Kriftel
Eckernförde: Erster Sieg war möglich
Suhl: Jetzt kann das Halbfinal-Spiel kommen
DSC und Suhl müssen auswärts spielen

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  

EnBW TV Rottenburg feiert historischen Moment

Einzug ins Pokalhalbfinale / In der Vorschlussrunde wartet der amtierende Pokalsieger Generali Haching

„Das ist ein historischer Moment für den TV Rottenburg“ jubelte EnBW TVR-Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger direkt nach Ende der Viertelfinalbegegnung gegen den Moerser SC. Zuvor hatte sein junges Team etwas geschafft, was es in der fast 150-jährigen Vereinshistorie des Rottenburger Turnvereins noch nie gab: Den Einzug ins Halbfinale des Deutschen Pokals. Leidtragende Mannschaft war der Moerser SC. Der Finalteilnehmer aus der vergangenen Runde verlor überraschend deutlich mit 0:3 (14:25, 16:25, 19:25).

Mit dem Moerser SC gastierte am Samstagabend eine etablierte Erstligamannschaft in der Paul Horn-Arena zum Viertelfinale des Deutschen Pokals. In der vergangenen Saison wurde der MSC vierter in der Liga und erreichte das Pokalendspiel gegen Generali Haching. Dieses Jahr sind die Moerser weit entfernt von diesen Erfolgen, nach der Niederlage im Pokal gegen die Domstädter kann sich Moers nun ganz auf den Abstiegskampf konzentrieren.

Mit einer sehr überzeugenden Leistung schafften die Rottenburger Volleyballer vor 1600 Zuschauern den Einzug ins Pokalhalbfinale. Im gesamten Spielverlauf, aber vor allem in den Sätzen eins und zwei, dominierten Matthias Pompe und Co das Geschehen. Nur im dritten Durchgang witterte der zweimalige Pokalsieger kurz eine Chance, als zum zwischenzeitlichen 16:16 ausgeglichen werden konnte. „Doch auch diese Situation löste das Team mit Bravour“ kommentierte Co-Trainer Oliver Heiming diesen kurzen Durchhänger seiner Truppe. „Alles andere war schon ziemlich beeindruckend“.

Für das Halbfinale qualifizierten sich neben dem EnBW TVR noch der Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen und der amtierende Titelträger Generali Haching. In einem wahren „Pokalfight“ setze sich am Sonntagabend zudem evivo Düren gegen den SCC Berlin durch und steht damit auch in der Vorschlussrunde. Unmittelbar nach dem 3:2-Sieg von evivo über den SCC haben die Pokalbotschafter Angelina Grün und Ralph Bergmann die Halbfinals ausgelost. Am 30. Dezember trifft evivo Düren daheim auf den VfB Friedrichshafen, die Rottenburger kämpfen auswärts bei Generali Haching um den Finaleinzug.

 „Haching ist ein riesen Brocken, das wird extrem schwer“ sagte Diagonalangreifer Falko Steinke nach Bekanntgabe des Halbfinalgegners. „Aber Düren und Friedrichshafen wären auch nicht einfacher gewesen“ fügte der 2,05 Meter Mann hinzu. „Wir wollen alles geben und kurz vor dem Jahreswechsel noch für eine Sensation sorgen“.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  

SVL kommt zu langsam in die Gänge

Mit einer 1-3 (18, 16, -18, 24) Niederlage in 101 Spielminuten musste sich die 2.Damen-Mannschaft des SV Lohhof am vergangenen Samstag geschlagen geben. Der Tabellendritte Fighting Kangaroos Chemnitz war am elften Spieltag der 2.Volleyball-Bundesliga vor 315 Zuschauern eine Nummer zu groß für die junge Mannschaft.

Vier Wochen Spielpause hatte die Lohhofer Mannschaft in der 2.Volleyball-Bundesliga. Pünktlich zum anstehenden Auswärtsspiel bei den Fighting Kangaroos Chemnitz meinte es aber der Wettergott nicht gut, denn der erste Schnee des Jahres fiel und ließ auf die große Panik auf deutschen Autobahnen schließen. Doch überraschender Weise blieb das Chaos aus und so kam der Lohhofer Bundesliganachwuchs überpünktlich in Chemnitz an und hatte so sogar noch die Gelegenheit ein wenig Weihnachtsstimmung mit einem Spaziergang über den Chemnitzer Christkindlmarkt zu schnuppern.

In der Spielhalle hatte es aber dann mit der besinnlichen Stimmung ein Ende. Angeheizt vom Chemnitzer Schlagzeuger ließ sich der SVL von Anfang an von der Atmosphäre beeindrucken. Schnell lief das Team um Kapitänin Michaela Ranner einem 3-7 Rückstand hinterher und fand nach der langen Pause noch nicht wirklich seinen Rhythmus. Die Fighting Kangaroos spielten ihr Programm souverän herunter und sicherten sich damit den ersten Durchgang mit 25-18. Jetzt schien es aber, dass die Lohhofer Mannschaft in der Partie angekommen ist, denn man erspielte sich eine 12-9 Führung. Was dann aber geschah, kann sich auch SVL-Trainer Tom Gailer nicht wirklich erklären: "Wir führen und auf einmal klappen nicht mal mehr die einfachsten Sachen." Ohne große Gegenwehr ergab sich der SVL und gab den zweiten Satz nach einer 4-16 Serie mit 16-25 ab. Gailer schickte nun mit Lisa Keferloher, Sabrina Karnbaum, Kathrin Marksmann und Valeria Fedosova die komplette Ersatzbank von Beginn des dritten Satzes auf das Spielfeld. Unterstützt von einigen Nachlässigkeiten auf Chemnitzer Seite zeigten die Lohhoferinnen nun was sie können und sicherten sich überlegen mit 25-18 den dritten Durchgang. Das Spiel des SVL-Talentschuppens blieb weiter stabil, doch zahlreiche Aufschlagfehler verhinderten, dass man sich von den wackelnden Sächsinnen absetzen konnte. So wurde es zum Ende eine ganz enge Sache und die routinierten Gastgeber behielten mit 26-24 die Oberhand und sicherten sich damit ihren achten Sieg in Folge.

Nicht zufrieden zeigte sich SVL-Trainer Tom Gailer nach der Partie: "Unser Spiel in den ersten beiden Sätzen erinnernte mich sehr an die Partie gegen Offenburg. Wir haben nie geschafft ein solides Spiel aus der eigenen Annahme aufzuziehen und haben immer wieder Serien zugelassen. Doch unsere Leistung ab dem dritten Satz macht wieder Mut, denn da haben wir gezeigt, dass wir es noch nicht verlernt haben. Mit ein bißchen Glück wären wir noch in den Tiebreak gekommen, aber wahrscheinlich hatten wir uns das am heutigen Tag nicht verdient."

In der nächsten Woche geht es im letzten Spiel des Jahrs gegen den ungeschlagenen Tabellenführer SWE Volley-Team aus Erfurt. "Das wird das einfachste Spiel des Jahres für uns. Wir können nur gewinnen und wollen uns mit einer guten Leistung verabschieden in die Weihnachtspause.", so Gailer.

 

 

Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  

Fünf Fragen an Alex Stein

Wie bist du zum Volleyball gekommen?
In der Siedlung, in der ich aufgewachsen bin, gab es ein sehr gutes Volleyball-Team. Als ich klein war, habe ich oft zugeschaut. Als ich dann zehn Jahre alt war, habe ich selbst angefangen dort zu spielen.

Was war der emotional größte Moment deiner Karriere?
Das war in Israel, als wir mit Mateh-Asher drei Mal in Folge Champion geworden sind. Außerdem, als ich mit DOC Stap Orion in Holland den Supercup 2006 gewonnen habe.

Wann war die bislang schwierigste Zeit deiner Karriere?
Als ich bei Alcom Capelle gespielt habe und wir gegen Omniworld das Pokalfinale und auch das Finale der Meisterschaft verloren haben. Beide Spiele waren sehr knapp.

Was willst du mit den RWE Volleys noch erreichen?
Ganz klar, in der ersten Bundesliga bleiben.

Wo und mit wem wirst du die Weihnachts-Feiertage verbringen?
Wir feiern Weihnachten mit der Familie von Melanie, meiner Frau. Erst gibt es Geschenke und danach essen wir sehr viel.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  

Friedrichshafen: Kein Außenseiter mehr

Zweites Heimspiel in der CEV Indesit European Champions League für den VfB Friedrichshafen: Am Mittwoch (16. Dezember, 20 Uhr) ist Jastrzebski Wegiel S.A. (Polen) in der ZF Arena zu Gast. Nach zwei Siegen können die Häfler mit breiter Brust in die Partie gehen. Doch Trainer Stelian Moculescu warnt: „Dieses Spiel ist für uns das Schwierigste.“

Die Ausgangslage scheint komfortabel. Zumindest auf den ersten Blick. Zwei Siege haben die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen in der CEV Indesit Champions League bereits auf dem Konto. Und das nicht gegen x- beliebige Gegner und irgendwie. Dank zwei Dreisatzerfolgen über Italiens Meister Copra Piacenza und Griechenlands Vizemeister Panathinaikos Athen führen die Häfler das Klassement in der Vorrundengruppe E nach zwei Spieltagen souverän an.

 „Wir sind besser gestartet, als jeder von uns es erwartet hätte“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Bisher hat alles sehr gut funktioniert. Das aber ist keine Garantie, das es auch so weiter geht.“ Weiter geht es bereits am Mittwoch (16. Dezember, 20 Uhr), wenn Jastrzebski Wegiel S.A. (Polen) in der ZF Arena zu Gast ist. „Dieses Spiel wird für uns das bislang Schwierigste“, ist sich Moculescu sicher. „Es gibt den einen oder anderen, der einen Sieg als selbstverständlich ansieht. Dem aber ist nicht so.“

Die Polen um Russlands Star Pawel Abramov nämlich kommen mit der Referenz eines zweiten Platzes im Challenge-Cup 2009 und der Bronzemedaille in der starken polnischen Profiliga an den Bodensee. Derzeit rangiert der Klub aus der oberschlesischen Stadt Jastrzebie Zdroj, 100 Kilometer westlich von Krakau sowie etwa 30 Kilometer nordöstlich von Ostrava in unmittelbarer Nähe der tschechischen Grenze gelegen, in der polnischen Meisterschaft hinter Meister PGE Skra Belchatow auf dem zweiten Platz. Trainer ist seit dem vergangenen Jahr der Italiener Roberto Santilli.

 „Jastrzebski Wegiel hat zwar nicht die ganz großen Namen im Kader. Das aber heißt gar nichts“, so Moculescu. Vor allem vor den Aufschlägen und Angriffen der beiden Australier Igor Yudin und Benjamin Hardy warnt der Coach. „Die beiden“, sagt er, „drücken ganz gut auf die Pille“.

Für die Häfler ihrerseits geht es darum, mit dem Service möglichst viel Druck auszuüben und selbst in der Annahme sicher zu agieren. Hier ist vor allem Libero Nikola Rosic gefragt, der bei seinen ersten Auftritten in der Champions League zu überzeugen wusste. „Das ist alles sehr aufregend - vor allem natürlich, wenn wir zu Hause vor so vielen Zuschauern spielen“, sagt der Serbe. Der Partie am Mittwoch blickt er gespannt entgegen. „Ich erwarte, dass wir zusammen kämpfen“, sagt Rosic. „Und ich hoffe, dass wir dann auch wieder gewinnen.“

Gewinnt Friedrichshafen gegen Jastrzebski Wegiel, rückt das Erreichen der ersten Play-off-Runde in der Champions League in greifbare Nähe. Hierfür qualifizieren sich die Erst- und Zweitplatzierten sowie der beste Dritte aller sechs Vorrundengruppen. „Wir sind uns dessen bewusst, das kein Außenseiter mehr sind“, sagt Moculescu. „Wir wissen aber auch, dass man in so einer Situation auch sehr schnell sehr tief fallen kann.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  

SCC: Auslosung im Europacup

Nachdem sich der SCC BERLIN mit einer souveränen Vorstellung gegen den TSV Hartberg aus Österreich für die 3. Runde des europäischen Challenge Cups qualifizierte, wartet dort nun der Lausanne UC aus der Schweiz auf Berlins Volleyballteam Nr 1.

Der derzeitige Tabellenvierte der Schweizer Nationalliga dürfte für die Berliner eine weitaus schwierigere Hürde darstellen. Das Team von Lausanne UC besteht aus einem recht ausgewogenen Kader von jungen und erfahrenen Spielern und gerade die älteren Akteure wie der Mexikaner Guerra Arias und der Tscheche Jaromir Grün können auf eine lange internationale Karriere zurück blicken. Mit dem Franzosen Onya Opota, dem Amerikaner Nicholas Ptaschinski sowie dem Slowaken Richard Seifert stehen noch drei weitere Legionäre in der Mannschaft von Trainer Frederic Trouve.

Nachdem das SCC-Team am Sonntag im DVV-Pokal-Viertelfinale bei Evivo Düren in einem dramatischen Fünf-Satz-Krimi unglücklich ausgeschieden ist, will man sich nun voll und ganz auf Meisterschaft und Europacup konzentrieren und die Aufgabe Lausanne UC erfolgreich lösen. Der Hauptstadtclub muss zunächst am 06. Jan (20 Uhr) auswärts antreten, ehe man am 13. Jan (19 Uhr) in der heimischen Sömmeringhalle um das Weiterkommen ins Achtelfinale kämpft. Dort würden die Berliner auf den Sieger des Duell zwischen Tomis Constanta Rumänien) und Ribnica Kraljevo (Serbien) treffen.

Zuvor erwarten den SCC aber noch zwei schwierige Aufgaben in der Bundesliga: zunächst am Samstag, den 19. Dez das Auswärtsspiel beim Moerser SC und dann am Sonntag, den 27. Dez um 16 Uhr das Topspiel gegen Pokalsieger und Vizemeister Generali Haching in der Sömmeringhalle.

mk

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  

München: Niederlagenserie beendet

MTV München gewinnt knapp gegen VSG Coburg/Grub mit 3:2

Nach vier Niederlagen in Folge fährt der MTV München im ersten Heimspiel seit Oktober endlich wieder einen Sieg in der Volleyball Regionalliga Südost ein und kann den Abstand zu den unteren Rängen vergrößern.

Die Vorgabe nach der bitteren 2:3 Pleite in Marktredwitz war klar: Ein Sieg sollte her, um nicht noch weiter in der Tabelle abzurutschen. Dementsprechend motiviert gingen die Münchner zu Werke. Von Anfang an setzte der MTV die Gäste unter Druck. Dank eines schnellen Angriffsspiel, das Zuspieler Peter Wörner um seine Angreifer aufzog, fanden die ersatzgeschwächten Coburger nicht in Spiel. Vor allem MTV-Mittelblocker Jakob Piloty zeigte dabei eine ganz starke Partie. Der erste Satz ging somit klar an die Gastgeber. Auch im zweiten Durchgang ließen die Münchner nichts anbrennen. Wieder spielte man vor allem über die Mitte schnell und konnte so den gegnerischen Block umspielen. Angetrieben von zahlreichen Zuschauern konnte der MTV mit 2:0 nach Sätzen in Führung gehen. Keiner in der Halle hatte das Gefühl, dass es noch einmal eng werden könnte für die Münchner. Doch wie schon vergangene Woche in Marktredwitz ließ man den Gegner wieder herankommen. Im dritten Satz ging der MTV die Partie etwas lockerer an, wodurch die VSG stärker wurde. Durchgang drei verloren die Münchner auf Grund ihrer eigenen Passivität. Danach entwickelte sich eine spannende Partie. Beide Mannschaften kämpften um jeden Punkt und boten den Zuschauern tollen Volleyball. Am Ende konnten sich die Münchner zwei Matchbälle herausspielen, die die Gäste allerdings erfolgreich abwehrten. Nach einigen fragwürdigen nutze Coburg/Grub ihren ersten Satzball und glichen zum 2:2 aus. MTV-Mannschaftskapitän Hannes Buchner kassierte dabei eine gelbe Karte, wodurch die Münchner im entscheidenden fünften Satz gleich mit einem 0:1 Rückstand gingen. Doch die Gastgeber wehrten sich gegen ihre fünfte Niederlage in Serie und holten in einem spannenden Spiel mit 15:13 den Tie-break und damit den lang ersehnten Sieg. „Dieser Erfolg war wichtig für uns und unser Selbstvertrauen“, so Buchner. „Jetzt können wir endlich mal mit einem positiven Gefühl in das nächste Spiel gehen“. In der nächsten Woche geht es zum Jahresabschluss zum TSV Deggendorf, bevor der MTV in der Rückrunde wieder voll angreifen will.

Die zweite Mannschaft kassierte in der Bayernliga gegen den Tabellenführer TSV Mühldorf eine klare 0:3 Klatsche. Eine Woche nach dem Sieg gegen TSV Rottenburg gab es am Wochenende einen Rückschlag. Mit der Niederlage liegt man auf einem Relegationsplatz. Nun geht man in die Winterpause, in der man den Grundstein für einen erfolgreichen Klassenerhalt legen will.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  

Düren: Das Drehbuch zum Krimi

Das klingt nach Material für einen filmreifen Sport-Krimi: evivo düren, die vom Verletzungspech arg gebeutelte Mannschaft, hat zunächst überhaupt keine Chance. Dann werden die Personalprobleme noch größer, der Trainer muss seinen unerfahrendsten Spieler bringen. Und ausgerechnet dann gelingt es dem Dürener Team, das Spiel mit einem Kraftakt sondergleichen doch noch zu drehen. So geschehen im Pokal-Viertelfinale zwischen evivo düren und dem SCC Berlin. Am Ende durften Dürens Volleyballer einen mehr als bemerkenswerten 3:2-Sieg über Berlin bejubeln. 16:25, 25:20, 31:29, 18:25, 15:13 hieß es nach über zwei Stunden vor 1400 restlos begeisterten Zuschauern. Der Krimi geht weiter: Das nächste Kapitel steht auch schon fest: Es heißt Halbfinale, beinhaltet den VfB Friedrichshafen als Gegenspieler und findet am 30. Dezember um 19.30 Uhr in der ARENA Kreis Düren statt. Das klingt nach großem Kino ...

Der *erste Satz* in der ARENA Kreis Düren gehört eindeutig den Gästen aus Berlin. Ein Mann steht im Mittelpunkt: SCC-Neuzugang Salvador Hidalgo Oliva. Der schlägt stark auf, hämmert anschließend spektakulär Bälle aus dem Hinterfeld in das Dürener Viereck. Beim 8:3 für den SCC meldet sich Hidalgos Mitspieler Gaydarski erstmals mit einem direkten Block zu Wort. Düren wirkt geschockt, Berlin baut den Vorsprung weiter aus, weil die Mannschaft weiter stark gegen René Reinaerts und Artur Augustyn blockt und Hidalgo da weiter macht, wo er im der vergangenen Saison mit den Netzhoppers Königs Wusterhausen aufgehört hat: Er serviert Asse mit dem Aufschlag. Das Satzergebnis von 16:25 verrät: evivo war ohne Chance.

Schon vor dem *zweiten Satz* sollte es noch schlimmer kommen für Düren. René Reinaerts konnte aufgrund eines schmerzenden Sprunggelenks nicht weiter spielen. Der Niederländer war damit nach Niklas Rademacher und Alexander Mayer der dritte Außenangreifer, der passen musste. Für ihn kam Nikolai Kracht, der erstens erst wenige Minuten Bundesligaluft geschnuppert hat und zweitens noch nicht viel Erfahrung auf der Auen-Position hat, da er eigentlich gelernter Mittelblocker ist.

Allerdings lässt sich evivo von diesem Rückschlag nicht entmutigen, sondern legt den Vorwärtsgang ein. Kracht serviert ein Ass, Spielmacher Ilja Wiederschein bereitet mit einer starken Abwehr einen erfolgreichen Gegenangriff von Christian Dünnes vor und Düren führt 5:1.Hidalgo auf Berliner Seite wackelt und muss vom Feld. Düren hält den Vorsprung bis zum Satzende, weil Dünnes jetzt mit großer Intensität angreift und seine Mitspieler mitreißt.

In der Mitte des *dritten Satzes *setzt sich evivo erneut ab. Diesmal gräbt Kracht einen Angriff der Berlin spektakulär aus und Kapitän Jan Umlauft verwandelt zum 15:12. Jenseits der 20 kommt der SCC jedoch zurück. Annahmefehler, ein vergebener Angriff von Renzo Verschuren und eine Schiedsrichter-Fehlentscheidung - Hinterfeldspieler Spirovski greift ungeahndet aus dem Vorferfeld an - bringen Berlin den 22:22-Ausgleich. Beim Stand von 28:29 aus Dürener Sicht hat Berlin Satzball, sollte aber fortan nicht mehr punkten können. Der mittlerweile bärenstarke Dünnes besorgt die entscheidenden Punkte, die evivo mit 31:29 den Satzgewinn bescheren.

Im vierten Satz muss evivo dem enormen Arbeitsaufwand, den die Mannschaft betreibt, Tribut zollen. Während Berlin weiter konstant sicher und ohne viele Fehler spielt, schwinden bei Düren anscheinend die Kräfte. "Berlin macht viele einfache Punkte. Wir müssen viel mehr tun, um mitzuhalten", analysierte der verletzte Alexander Mayer von der Tribüne aus. Nach dem 15:15 setzt sich der SCC ab, weil evivo Fehler unterlaufen. Umaluft und Kohl sind unsicher in der Annahme, Christian Dünnes wird geblockt und Berlin zieht über 20:16 auf 25:18 davon.

Im Tie-Break ist Düren wieder da. In einem intensiven Spiel wechselt die Führung ständig. Christian Dünnes markiert die meisten wichtigen Angriffspunkte für evivo. Zum 9:8 blockt Renzo Verschuren den Angriff des ehemaligen Düreners Malte Holschen, Moment später ist der Berliner Block gegen Dünnes erfolgreich und bringt Berlin 11:10 in Führung. Die Vorentscheidung fällt, als Christian Dünnes mit seinen Aufschlägen an der Reihe ist. Zum 12:11 blockt Ilja Wiederschein, das 13:11 holt Dünnes nach eigenem Aufschlag, starker Abwehr und anschließendem Gegenangriff heraus. Dann ist es der erste Matchball, der Düren den lautstark und ausgiebig gefeierten Sieg bringt. Beim 14:12 kann Düren einen Berliner Angriff entschärfen, Dünnes schlägt den Berliner Block an und evivo steht im Halbfinale.

"Hier hat die Mannschaft gewonnen, die den Sieg mehr gewollt hat", sagte Co-Trainer Björn-Arne Alber nach dem Spiel, das tief enttäuschte Berliner, euphorisch feiernde Dürener und 1400 hoch zufriedene Zuschauer zurück lässt. Kapitän Jan Umlauft war ähnlicher Meinung. "Wir sind eine junge, extrem ehrgeizige Mannschaft. Über Motivation können wir manchmal noch 20 Prozent zulegen, die es bei anderen Teams nicht gibt." Und genau diese Extra-Prozentpunkte haben im Halbfinale den Unterschied gemacht. Neuzugang Nikolai Kracht wirkte von den besonderen Momenten, die er auf dem Feld miterlebt hat, beinahe schon ein wenig eingeschüchtert. "Das ist der Höhepunkt meiner bisherigen Karriere", sagte der 20-Jährige. Und der wurde möglich, weil Kracht gegen das starke Berliner Aufschlagspiel sicher gestanden hat und viel Lob für seine fehlerfreie Leistung kassierte. "Im Angriff hat Christian uns allen eine große Last abgenommen", bedankte sich Kracht bei dem Mann, der an diesem Abend die für ein Volleyballspiel fast schon unglaubliche Zahl von 81 Angriffen geschlagen hat. Und das mit großer Effizienz: Nur neun seiner Bälle wurde zu direkten Punkten für Berlin. Entweder punktete Dünnes sofort, oder er rettete viele schwierige Situationen für evivo, indem er die Berliner mit überlegten Aktion in Bedrängnis brachte. "Christian wird immer besser", sagte Mitspieler Verschuren. "Was er heute gespielt hat war unglaublich."

Nach dem Spiel wurde es noch einmal spannend: Die beste deutsche Volleyballerin der vergangenen zehn Jahre, Angelina Grün, zog die Lose für das Halbfinale. "Heimspiel, Heimspiel", skandierte das Publikum. Als die erste Partie gezogen wurde, war klar, dass Düren das schwerstmögliche Los gezogen hatte. Generali Haching gegen TV Rottenburg hieß die erste Partie. Logischerweise blieb nur noch der große Favorit VfB Friedrichshafen als Gegner übrig. "Jetzt machen Sie bloß keinen Fehler", sagte Hallensprecher Dieter Döppengiesser im Spaß zu Grün. Die erkundigte sich - ebenfalls im Scherz - ob die Notausgänge der ARENA für eine mögliche schnelle Flucht ihrerseits noch frei seien. Doch die Flucht war nicht nötig. "Grüni" loste evivo das nächste Heimspiel zu.

evivo düren - VfB Friedrichshafen (30. Dezember, 19.30 Uhr in der ARENA Kreis Düren)

 

 

Deutschland - SV Warnemünde-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  

SVW: Ohne Zuspieler nichts zu holen

Ausfall mehrerer Akteure machte Umstellung bei den Ostseestädtern notwendig / Trotz Steigerung von Satz zu Satz waren Ostseestädter in Braunschweig chancenlos.

Der Versuch, beim USC Braunschweig zu punkten, war schon vor dem ersten Aufschlag für die Volleyballmänner des SV Warnemünde eine Illusion. Gegenüber dem starken Heimspiel gegen Giesen/Hildesheim musste die Mannschaft gleich ohne drei wichtige Spieler auskommen. Neben dem grippekranken Rico Lepzien fehlten mit Ole Schwerin und Conrad Darmer wieder beide Zuspieler. Es waren viele Umstellungen in der Mannschaft erforderlich, die letztendlich zur sehr deutlichen 0:3-Niederlage führte. Der junge Björn Keller versuchte sich als Zuspieler und Danny Darge machte alles, um Rico Lepzien zu ersetzen. Warnemünde kämpfte zwar und konnte sich von Satz zu Satz steigern, aber gegen die Braunschweiger war diesmal kein Kraut gewachsen. Nach 64 Minuten machten die Gastgeber den letzten Punkt zum Satz- und Spielball.

Im ersten Abschnitt stimmte die Abstimmung im SVW-Team nicht und die Annahmen waren nicht stabil, so dass die Satz mit 14:25 schnell weg war. Dann im zweiten Satz eine Steigerung. Nach dem 8:8 war bis zum 17:20 noch Chancen vorhanden. Doch Braunschweig erhöhte den Druck und gewann mit 25:18. In Teil drei übernahmen Benedikt Möllers und Thomas Hildebrand in einer 4-2-Formation den Part der Zuspieler und Hannes Strübing griff von der Außenposition an. Das funktionierte ganz gut, denn Warnemünde konnte mehrfach in Führung (8:7, 15:13 und 18:17) gehen. Letztendlich war der Gastgeber aber clever genug, auch diesen Satz mit 25:19 für sich zu entscheiden. Warnemünde bleibt trotz der Auswärtsniederlage mit 8:14 Punkten Tabellenneunter und liegt somit noch im Soll. Aber ein neues Erfolgserlebnis wäre für die Moral der jungen Warnemünde Mannschaft nicht schlecht. Vielleicht klapp es ja schon am letzten Spieltag der Hinrunde in eigener Halle gegen den Tabellenvierten VV Humann Essen.

Klaus-Peter Kudruhs

 

 

Deutschland - ASV Dachau-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  

ASV Dachau springt auf Platz fünf

Mit einer überzeugenden Leistung hat der ASV Dachau sein Heimspiel in der 2. Volleyball-Bundesliga Süd gegen den SV Schwaig mit 3:0 (25:14, 25:18; 25:21) gewonnen. Dabei beeindruckte der ASV einmal mehr mit seiner Aufschlagstärke.

Der ASV Dachau kommt gegen Ende der Rückrunde richtig gut in Fahrt. Nach dem Erfolg gegen Freiburg und dem Auswärtssieg in Dresden gewannen die Stadtwälder auch ihr Heimspiel gegen den SV Schwaig- die Franken wurden klar und deutlich mit 3:0 auf die Heimreise geschickt und so feierte der ASV den dritten Sieg in Folge. Damit hat sich der ASV ins gesicherte Mittelfeld abgesetzt, da die Konkurrenten allesamt am Wochenende Federn lassen mussten.

Der ASV fand am Sonntag schnell in die Partie und die Gäste aus Franken wurden nach allen Regeln der (Volleyball) Kunst auseinander genommen. Mit druckvollen Aufschlägen und sehr gutem Blockspiel wurde den Gästen frühzeitig der Zahn gezogen. SVS-Trainer Milan Maric beorderte den Außen-/Diagonalangreifer Hans-Peter Nürnberger auf die Zuspielerposition, da der eigentliche Zuspieler Dominik Egerer mit nur 1,80 Meter Körpergröße den Dachauer Angreifern hoffnungslos unterlegen ist. Allerdings ging die Rechnung der Gäste nicht auf, denn der ASV Dachau spielte unbeirrt sein Spiel und ließ zu keinem Zeitpunkt die Frage aufkommen, wer das Parkett als Sieger verlassen würde. Selbst, als im zweiten Durchgang die Gäste beim Stande von 8:4 für den ASV sechs Punkte in Folge für sich verbuchen konnten, knickten die Stadtwälder nicht ein. Durch ein überragendes Aufschlagspiel wurde der Rückstand schnell wieder egalisiert und dann in einen Vorsprung umgewandelt.

„Wir haben uns sehr gut im letzten Heimspiel präsentiert. Das war richtig klasse, wie die Jungs gespielt haben“, zeigte sich auch ASV-Trainer Klaus Dammann höchst zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. In der Tabelle der 2. Bundesliga Süd machten die Stadtwälder einen Sprung auf Platz fünf, sie sind nun punkt- und satzgleich mit rhein-main-volley. Am kommenden Wochenende ist der ASV Dachau zu Gast beim VC Eintracht Mendig.

 

 

Deutschland - GSVE Delitzsch-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  

GSVE beschert sich (un-)würdigen Abschluss

Zweitligist verliert bei Spitzenreiter Gotha knapp 2:3

Gotha. 24 Minuten nach acht war es gepackt. Die Gymnasialen Volleyballer hatten den Tabellenführer VC Gotha in eigener Halle in die Knie gezwungen, zumindest den ersten Satz für sich entschieden. Ein Novum für die Delitzscher, die bekanntlich in den bisherigen Kräftemessen mit den Thüringern am Netz leer ausgingen. Doch wer die Gothaer nach einem Satz abschreibt, der wähnte sich in dieser Saison schon öfters auf der falschen Seite. Denn immer, wenn der souveräne Tabellenführer schon von der Klippe in den Abgrund schaute, mobilisierte er die letzten Überlebenskräfte. So auch am Samstagabend gegen die Delitzscher, die sich mit Händen und Füßen am Abhang wehrten, aber es nicht schafften, dem Kontrahenten die Punkte abzutrotzen. Mit 25:22, 26:28, 28:26, 19:25 und 14:16 unterlagen die Loberstädter im Spitzenspiel der 2. Bundesliga dem VC in der Ernestiner-Sporthalle.

„Das Spiel war absolut umkämpft“, meinte der Gothaer Coach Jörg Schulz, „wir hatten in dem knappen Spiel ein bisschen mehr Glück.“ Peanuts waren es nach Meinung von GSVE-Trainer Frank Pietzonka, die das Match entschieden. „Es war ein schönes Spiel auf einem sehr guten Niveau“, frohlockte Pietzonka in vorweihnachtlicher Stimmung. Gut zwei Stunden hatte sein Team den Hallenboden des Gegners auf Hochglanz poliert. Vor allem im ersten Satz, den die Delitzscher nach einem Vier-Punkte-Rückstand noch für sich entschieden.

Christoph Rascher klappte das Visier runter, er drosch die Kugel sage und schreibe sieben Mal in die gegnerischen Reihen und zerpflückte förmlich die Annahme des Gegners. Was nicht sofort verbrannte Erde hinterließ, wurde im Block gefischt. „Beide Mannschaften hatten Phasen, wo es gut lief. Nichts war eindeutig“, fand Schulz, der sich von der Kulisse enttäuscht zeigte. Nur knapp 400 Zuschauer hatten den Weg zum Spitzenspiel der Liga gefunden.

Gar nicht in den Griff bekamen die Gothaer den stärksten Delitzscher Angreifer: Mannschaftsleitwolf Sebastian Reichstein. „Wir haben taktisch das umgesetzt, was wir von den Angreifern im Block verlangt haben“, freute sich Pietzonka. Das Angriffsverhalten von GSVE-Kapitän Reichstein hatte Kollege Schulz während der Woche sogar trainieren lassen – ohne Erfolg. Dreimal hatte er seinen „Co“ an den Lober geschickt, um den GSVE zu beobachten. „Dieses Mal war es sogar kontraproduktiv“, gestand Schulz. „René Berlet hat eine ganze Ecke schneller gespielt, was unserem Block die Arbeit besonders erschwert hat“, meinte der Gothaer Trainer.

Trotz der „absolut engen Kiste“, die am Ende zu Gunsten des Gegners ausging, beglückwünschte Pietzonka seine Jungs. „Wir haben das gezeigt, was an diesem Tag machbar war. Es war ein würdiger Abschluss der Hinrunde, der noch etwas würdiger hätte ausfallen können“, sagte er. Der GSVE überwintert Weihnachten auf dem dritten Tabellenplatz.

Alexander Bley

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  

Ehrung: Brink/Reckermann auf Bronzerang

Die Beach-Volleyball Weltmeister Julius Brink/Jonas Reckermann sind bei der Wahl zu Nordrhein-Westfalens Mannschaft des Jahres auf Platz drei gewählt worden. Um ganze 0,4 Prozentpunkte verpassten sie Platz zwei, der an die Handballer des VfL Gummersbach (jeweils 23%) ging. Platz eins sicherte sich der Deutschland-Achter (Rudern) mit 30% der abgegebenen Stimmen. Die Plätze hinter Brink/Reckermann belegten die Tischtennisspieler von Borussia Düsseldorf sowie die Hockeyspieler von Rot-Weiß Köln.

Die nächste „Wahl-Termin“ kommt für das Ausnahmeteam dieses Jahres: Am 20. Dezember werden die „Sportler des Jahres“ in Baden Baden gekürt. Während bei der Wahl zum NRW-Sportler des Jahres die Zuschauer und Fans ihr Votum abgaben, sind es dieses Mal die Sportjournalisten.

Geht man nach der „Probe-Abstimmung“ bei der aktuellen Umfrage im DKV-Channel können Brink/Reckermann auch dort glänzen: 52% glauben, dass Platz zwei oder drei heraus springt, 22% meinen, am Ende ist es ein Rang unter den Top Ten. Und 26% der User sind der Meinung, die Weltmeister, Weltrekordhalter und Weltranglisten-1. sind 2009 in ganz Sport-Deutschland das Maß der Dinge gewesen und werden „Mannschaft des Jahres 2009“. Sieger des von Jörg Ahmann/Axel Hager signierten Beach-Volleyballs ist Marco Schulz.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  

DKV-Channel: Neue Umfrage online

Die letzte Umfrage des Jahres ist gestartet und wie immer im DKV-Channel zu finden. Dieses Mal – auch wenn es winterlich kalt ist - geht es um Beach-Volleyball und die Frage, ob und wie schnell Angelina Grün Fuß fasst. Die detaillierte Frage lautet: „Können sich Rieke Brink-Abeler und Angelina Grün in ihrer ersten gemeinsamen Saison international etablieren?“

Hier geht es zur aktuellen Umfrage, bei der wie immer ein von Jörg Ahmann/Axel Hager orignal signierter Beach-Volleyball zu gewinnen ist.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

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Rotation: Deutlicher Sieg in Parchim

Rotation Prenzlauer Berg hat die letzte Aufgabe der Hinrunde in Parchim souverän gelöst

Die Mannschaft zeigte sich beim klaren 3:0-Sieg hoch konzentriert. Mit erfrischendem Spiel, starker Angriffsleistung und mutigen Aufgaben machte besonders Elisabeth Jäger auf sich aufmerksam.

Das Team, das in dieser Aufstellung bis Sonntag noch nicht gespielt hat, rechtfertigte das Vertrauen des Trainers und ließ im schönen Parchim nichts anbrennen. Das 3:0 war zu keinem Zeitpunkt gefährdet und bescherte den Berlinerinnen einen erfolgreichen Hinrunden-Abschluss.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

VVH unterliegt in eigener Halle

Delbrück entscheidet Duell für sich. Humann mit schwacher Aufschlagquote. Dritte Heimniederlage.

VVH fällt von der Spitze zurück. Der Volleyball-Zweitligist VV Humann leistete sich in eigener Halle ein 2:3 (25:18, 24:26, 25:23, 17:25, 12:15) gegen Djk Delbrück und liegt damit nun mit zwei Punkten Rückstand auf das Führungsduo auf Rang vier. „Eine unnötige Niederlage“, fand VVH-Trainer Falko Hildebrand.

Im ersten Durchgang waren die Essener den Gästen deutlich überlegen, hatten aber gegen Satzende Probleme den Sack frühzeitig zuzumachen. Dennoch gelang der VVH-Sechs die erhoffte 1:0-Führung. Danach verpassten die Humänner aber die Chance, den Druck hochzuhalten. Delbrück machte nicht viel mehr als vorher, war aber im Spiel und holte sich Durchgang zwei knapp.

Eine kleine Leistungssteigerung verhalf dem VVH-Team dann zur erneuten Führung, doch im vierten Durchgang lief vor allem im Aufschlag nichts mehr zusammen. Reihenweise segelten die Bälle ins Netz oder Aus, so dass die Delbrücker fast mühelos in den Entscheidungssatz kamen. „Mit der Aufschlagquote kann man kein Spiel gewinnen“, stellte Hildebrand nüchtern fest.

Im Tie-Break ging es dann hin und her, doch am Ende setzten sich dann die Gäste, die etwas mehr investierten, durch. Damit kassierten die Steeler bereits die dritte Heimniederlage der Saison und müssen nun am Samstag in Warnemünde gewinnen, um zumindest auswärts die weiße Weste zu wahren.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

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Lindow: Finger gereicht, Hand genommen

Die leichten entpuppen sich als die schwersten Spiele. Um diese Erfahrung sind die Volleyballer des SV Lindow-Gransee nun reicher.

Obwohl sich der Aufsteiger am Sonntag Punkt für Punkt gegen den VC Olympia erspielte und bis in die Endphase des dritten Satzes in sicherem Gewässer fischte, ging er noch unter. Das Zurich Team spielte sich aber dank der Lindower Hilfe in einen Rausch. „Am oberen Level war es zum Ende hin“, freute sich Coach Söhnke Hinz nach dem Tie-Break beim SV Lindow-Gransee (25:17, 25:16, 23:25, 21:25, 12:15).

Der Gastgeber kam nur schwerlich in Fahrt, leistete sich extrem viele Fehler - viele leichte Fehler, die der Fan nach zwei Siegen (3:2 gegen Leverkusen, 3:0 gegen Kiel) nicht mehr erwartet hatte. Doch der VC Olympia bot noch erschreckendere Kost, so dass das Niveau dieses Adventsspiels dürftig war. Mühsam schleppte sich Lindow-Gransee von Punkt zu Punkt und sah dennoch beim 18:13 im dritten Satz wie der deutliche Sieger in einem glanzlosen Duell aus.

Trainer Torsten Spiller wechselte dann und brachte damit sein Schiff gewaltig ins Wanken. „Uns wurde der kleine Finger gereicht“, sagte Hinz. „Den ergriffen wir.“ Vielmehr noch: Der VCO nahm die ganze Hand. Die Gäste kamen näher, sie glichen aus, die lagen in Front, sie holten sich den dritten Satz.

Vor diesem berüchtigten dritten Satz hatte Spiller lange vor dem Match noch gewarnt. Aber mit einer normalen Vorstellung hätte seine Mannschaft genügend Zeit, diese Schwächephase auszumerzen und es beim Anrucken der Gäste zu belassen. Stattdessen zog Hektik ein, viele Aktionen in allen Mannschaftsteilen misslangen, Zuspieler Maik Schmiedecke musste viel zu lange Wege gehen, um den Angreifer zu bedienen. Zudem packte jetzt der VCO am Netz effektiv zu. Ob zu dritt, zu zweit oder gar allein, Lindow kam am Block nur noch selten vorbei.

Selbst nach dem Satzausgleich hätte sich der Neuling noch finden und zu einer Trendwende aufraffen können. Die lautstarken Weckrufe aus 270 Kehlen in der Dreifeldhalle kamen zwar auf dem Parkett an, trafen aber offenbar auf geschlossene Ohren. Stärker und stärker wurden die Berliner. Schon beim Seitenwechsel (8:4) nach nur fünf Minuten war die Entscheidung gefallen.

„Meine Mannschaft hat sich dies redlich verdient“, lobte Söhnke Hinz das junge Team, das sieben- bis achtmal wöchentlich trainiert. In Gransee fuhr es den Lohn des Trainingsfleißes ein und schöpfte die ganze Bandbreite des Könnens aus. Von ganz, ganz dünn bis hinauf zur Ligaspitze. Hinz: „Wir bewiesen, dass wir Druck aufbauen können." Wenn dann sogar der dritte Saisonsieg herausspringt, lässt es sich „schön Weihnachten feiern“.

Um ähnlich wie der VCO ins neue Jahr zu kommen, bedarf es aus Lindower Sicht eines Nachschlags. Am kommenden Sonnabend steht das brandenburgische Derby gegen Schöneiche an. Bis dahin hat Torsten Spiller viel Analyse- und Aufbauarbeit zu leisten, obwohl er gesteht, dass er einen Großteil des VCO-Geschenkes selbst packte.

Für ihn bleibt unerklärlich, warum sich seine Mannschaft, die so routiniert aufspielen kann, nicht aus dem Sog zog. Es war halt keiner da, der ausreichend anfeuerte: „Abhaken Männer. Auch der Trainer macht mal einen Fehler.“ Um dann mit breiter Brust zu fordern: „Her mit dem Ball, den versenk' ich.“

 

 

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 Dienstag, 15. Dezember 2009

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Windeck wieder ohne Punkte

Auch im Heimspiel gegen Lüneburg kann das Team von Trainer Rajt nicht gewinnen.

Auch in Heimspiel Nummer sechs verliert das Team aus Windeck glücklos gegen Aufsteiger Lüneburg. Manager Roland Mickus: "Die Mannschaft wird zusehends unruhig. Einige Spieler kritisieren offen das Coaching des Trainers. In den folgenden Tagen müssen wir sehen, welche Optionen wir in dieser Saison noch ausschöpfen können!"

Die Windecker gerieten in jedem Satz sofort mit einigen Punkten in Rückstand und konnten bis zu den jeweiligen Satzenden nicht wirklich aufholen. Obwohl im Satz Nr. 2 die Aufholjagd gelang und das Team sogar mit 22:21 auf einen Satzgewinn hoffen ließ, konterte Lüneburg auf der Zielgeraden und entschied auch den Durchgang für sich.

Mit nur zwei Punkten gegen Warnemünde bleiben die Windecker deutlich unter ihrer Form und werden wohl als Tabellenletzter in die Winterpause gehen müssen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

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Grimma: Spiel auf Augenhöhe

Im letzten Heimspiel des Jahres 2009 kam der VV Grimma gegen den TBS Saarbrücken zu einem mühevollen, letzlich aber doch verdienten, 3:1 (24; 20; -27; 18) Erfolg.

Cheftrainer O.Spisak hatte seine Schützlinge eindringlich gewarnt: "Der Tabellenplatz der Sarländerinnen spiegelt in keinesfalls die Spielstärke wider. Dies ist eine Mannschaft, die mehr kann, als sie momentan zeigt".

Und mit dem Schwung des eindrucksvollen Heimsiegs gegen den VCO Dresden trat der Gast auch in der Muldentalhalle auf. Vor 360 Zuschauern versuchte der Heimsechser zwar sofort, das Geschehen in den Griff zu bekommen, was aber nur bis zum 17:9 gelang. Danach hatte sich die Annahme des derzeit Tabellenvorletzten derart stabilisiert, dass er selbst zu erfolgreichen Angriffszügen fand.

"Obwohl wir das Spiel von Saarbrücken ganz gut lesen konnten, fand insbesondere die Hauptangreiferin Lisa Beinborn doch immer wieder die eine oder andere Lücke in unserem Block", analysierte Kapitän Stöckmann. So zitterte sich der VV Grimma über Einstand von 24:24 dann doch noch zum Satzgewinn.

Gleiches Szenario in den folgenden Sätzen. Geschuldet den etlichen Unzulänglichkeiten in Angriff und Annahme konnte sich der Favorit niemals richtig absetzen. Zu oft wechselten Licht und Schatten bei den Bilz, Finke und Stöckmann. Mit Kampfgeist und spielerischem Geschick verstand es der Außenseiter zu jeder Zeit, das Match offen zu halten.

Der VV Grimma musste zudem den zwischenzeitlichen Verletzungsausfall von der Matchmakerin Mandy Grimmer kompensieren. Libera Denise Schmidt dazu:"Wir waren kurzzeitig geschockt, aber insgesamt hat Julia Eckelmann als neue Zuspielerin ihre Sache ganz toll gemacht."

Die Messen schienen gelesen zu sein, als sich der dritte Satz und damit das Match beim Stand von 22:17 zugunsten des Gastgebers seinem Ende neigte. Doch es sollte anders kommen. Die Saarländerinnen fanden immer besser ins Spiel und konnten den dritten Satz mit 29:27 für sich entscheiden.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 15. Dezember 2009

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Mendig: Lange Heimreise ohne Punkte

Große Chance verpasst: Die Volleyballer des VC Eintracht Mendig verloren am 12. und vorletzten Hinrunden-Spieltag in der Zweiten Bundesliga Süd trotz 2:0-Satzführung mit 2:3 (25:19, 31:29, 22:25, 18:25, 10:15) bei den L.E. Volleys in Leipzig. Statt auf Position vier zu klettern, ist das Team von Trainer Bernd Werscheck mit 14:10 Punkten Siebter.

LEIPZIG. Die Fahrt in seinen 32. Geburtstag hätte durchaus ausgelassener ausfallen können. Irgendwo auf der Rückreise von Leipzig nach Mendig begann dieser Ehrentag von Christoph Schwenk mit einem Ständchen seiner Teamkollegen und Mitreisenden, danach wurde im Bus „noch ein bisschen gefeiert“, berichtete der VCM-Kapitän. „Es war aber sicher kein Exzess.“ Immerhin: „Allzu niedergeschlagen waren wir aber auch nicht.“

Dabei standen die Mendiger bei den favorisierten L.E. Volleys ganz knapp vor ihrem vierten Auswärtserfolg, dem achten Saisonsieg insgesamt. Genau drei Punkte fehlten bei 22:22 im dritten Durchgang, als der Referee einen zumindest aus Mendiger Sicht „unverständlichen technischen Fehler“ sah, so Schwenk: „Ich will es nicht auf die Schiedsrichter schieben, das Spiel haben wir selbst verloren. Aber wenn wir in dieser Szene bei eigenem Angriff den 23. Punkt machen und damit nach Drei-Punkte-Rückstand erstmals in Führung gehen, dann kann das die Leipziger schon umwerfen.“

So aber kam es anders: Die L.E. Volleys waren in dieser Phase die Glücklicheren, später die Besseren und besiegelten so die fünfte Mendiger Saisonniederlage – die dritte im Tie-Break bei insgesamt sechs Fünf-Satz-Spielen. Das lag auch an der Atmosphäre in der „Brüderhölle“, wie die Sporthalle an der Brüderstraße in Leipzig wegen vieler legendärer Volleyball-Krimis respektvoll genannt wird. Dort sahen 210 Zuschauer nach 113 fair verlaufenen Spielminuten mit den Gastgebern den „nicht unverdienten Gewinner“, so Schwenk, „weil sie ab dem dritten Satz einen Tick besser waren.“

Das hatte eingangs noch anders ausgesehen. Mendig überzeugte zum Auftakt vollauf, bewies im zweiten Abschnitt dann kämpferische Qualitäten und Nervenstärke, als ein Satzball, wenn auch mit etwas Glück, abgewehrt und selbst der sechste verwandelt werden konnte. Ein Bruch folgte erst durch besagte Endphase im dritten Durchgang: „Wir hätten hier 3:0 siegen können, insofern ist der Ausgang schade“, sagte Coach Werscheck, „aber später hatten wir keine echte Chance mehr.“

Das lag daran, dass sich Leipzigs Trainer Steffen Busse – vor ein paar Jahren Nationalspieler – für den enttäuschenden brasilianischen Starangreifer Eder Pinheiro einwechselte und gleich voll einschlug. Zweiter Matchwinner war der frühere Burgbrohler Erik Wichert, der einst bei den Vulkan-Westerwald-Volleys unter Werscheck spielte: Ab dem dritten Satz lief viel über den L.E.-Diagonalangreifer, „und damit sind wir nicht zurecht gekommen“, gab Schwenk zu. Dass er dennoch nicht allzu enttäuscht in seinen Geburtstag ging, lag auch am Gesamtauftritt der Mendiger: „Wir haben gekämpft und wieder mal als Mannschaft überzeugt.“

Das soll auch am Samstag so bleiben – nur das Ergebnis ein anderes sein. „Mein Ziel bleiben 16 Punkte“, so Bernd Werscheck vor dem letzten Hinrundenspiel am Samstag (ab 20 Uhr) in eigener Großsporthalle gegen den punktgleichen Fünften ASV Dachau. „Dies wird ein Duell, auf das sich die Zuschauer zum Jahresabschluss so wie ich freuen dürfen.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  www.volleyballer.de

Bayer: Das Polster wird bequemer

Die Leverkusener Bundesliga-Volleyballerinnen bringen von Ihrem Auswärtswochenende zwei Siege mit und führen die Tabelle der 2. Bundesliga weiterhin verlustpunktfrei an.

War das schon der Durchbruch auf dem Weg zum Titel? Von einer Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft will Trainer Dirk Sauermann zwar überhaupt noch nichts hören, aber die Erleichterung beim Coach der Leverkusener Volleyballerinnen war schon gewaltig nach dem gestrigen 3:1 (25:16, 21:25, 25:23, 25:17)-Erfolg in der 2. Liga beim TSV Rudow Berlin. Bereits am Tag zuvor hatte Bayer ein völlig problemloses 3:0 (25:12, 25:22, 25:18) beim VC Parchim eingefahren. Gleichzeitig patzte Verfolger Aurubis Hamburg II gegen Oythe (2:3). „Immer schön flach halten den Ball“, sagte Sauermann, räumte angesichts von sechs Punkten Vorsprung aber ein: „Das lässt einen schon etwas ruhiger schlafen.“

Dem Leverkusener Coach imponierte besonders, dass die Seinen gestern in Berlin auch Nehmerqualitäten offenbarten und über den Kampf zum Erfolg fanden. „Es hat ein Weilchen gedauert, bis wir uns auf diesen Fight richtig eingelassen haben“, meinte Sauermann im Hinblick darauf, dass Rudow den zweiten Satz gewann und auch im dritten Durchgang bis zum 19:15 vorn lag. „Entscheidend war, dass wir da noch mal die Kurve gekriegt haben“, betonte der Trainer.

Eine Aufgabenserie von Lisa Bartsch erzielte viel Wirkung und brachte den Umschwung zu Gunsten der Leverkusenerinnen, die auf die angeschlagene Isabel Schneider verzichten mussten. Dass Katharina Molitor mitwirken konnte, war auch der Hilfe von Leichtathletik-Trainer Helge Zöllkau geschuldet, der die Speerwerferin vom Trainingslager in Kienbaum die rund 150 km zur Partie nach Parchim chauffierte. Am Samstag trifft Bayer zum Ausklang der Hinrunde auf Emlichheim, dann will sich auch Sauermann Zeit für eine erste Bilanz nehmen.

Ralph Elsen

 

 

Deutschland - Rüsselsheimer Echo

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  www.echo-online.de

RMV: Wieder im Tiebreak unterlegen

Wie eine Woche zuvor beim Abstiegskandidaten FT Freiburg musste Rhein-Main Volley über fünf Sätze gehen. Und erneut hat es nicht zum Sieg gereicht. Auch beim Tabellenneunten VC Dresden gab es für den Volleyball-Zweitligisten aus Hessen eine 2:3 (31:33, 26:28, 25:21, 25:19, 15:17)-Auswärtsniederlage.

 

 

Deutschland - Ahlener Zeitung

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  www.ahlener-zeitung.de

Zu viele Fehlerserien: USC 1:3

Münster - Für den USC Münster liegt auf den Viertelfinalspielen im DVV-Pokal offenbar ein Fluch. Zum vierten Mal in Folge verabschiedete sich der Frauenvolleyball-Bundesligist gestern in der Runde der letzten acht aus dem Wettbewerb.

 

 

Deutschland - Allgäu Nachrichten

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  www.all-in.de

Allgäuer mit gemischten Ergebnissen

Gemischte Nachrichten gibt es von den Allgäuer Volleyball-Bundesligisten. Der VfB Friedrichshafen hat das Viertelfinale im DVV-Pokal deutlich gewonnen.

 

 

Deutschland - Südkurier

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  www.suedkurier.de

Moculescu: „Jeder hatte seinen Spaß“

Der VfB Friedrichshafen hat mit ein wenig mehr Mühe als erwartet das Halbfinale des Deutschen Volleyballpokals erreicht. Am Samstagabend vor 1000 Zuschauern in der ZF-Arena besiegte er die Wuppertal Titans mit 3:0 und trifft am 30. Dezember auf Düren, das ...

 

 

Deutschland - Aachener Nachrichten

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  www.an-online.de

Evivo: «Monster-Spiele» nicht das Ziel

Düren. So soll es auf keinen Fall weiter gehen. Damit ist nicht die Siegesserie von Evivo Düren in den jüngsten Pflichtspielen gemeint. Im Gegenteil ...

 

 

Deutschland - Münsterländische Volkszeitung

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  www.mv-online.de

TEBUS!: Eine schlafarme Nacht

VCB Tecklenburger Land beim 1:3 zu schwach für Giesen/Hildesheim

Tecklenburger Land. Die Zweitliga-Volleyballer des VCB Tecklenburger Land haben sich bei ihrem Gastspiel beim Meisterschaftsfavoriten - zumindest anderthalb Sätze lang - achtbar geschlagen, ...

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  www.nz-online.de

VfL-Volleyballerinnen schöpfen Mut

Trotz 1:3-Niederlage nicht geknickt

VILSBIBURG - Die Zweitliga- Volleyballerinnen des VfL Nürnberg haben sich mit einer Niederlage aus dem alten Jahr verabschiedet. Das 1:3 (20:25, 13:25, 32:30, 9:25) beim Spitzenteam Rote Raben Vilsbiburg II ließ dennoch Platz für neue Hoffnung.

 

 

Deutschland - Badische Zeitung

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  www.badische-zeitung.de

Freiburg: Bauchlandung in Kriftel

(maf). Aufatmen und Erleichterung war in den Gesichtern der Spieler abzulesen. Allerdings in den Gesichtern der Spieler des TuS Kriftel. Ernüchterung und Frust herrschten dagegen bei 1844 Freiburg, nachdem ...

 

 

Deutschland - Eckernförder Zeitung

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  www.shz.de

Eckernförde: Erster Sieg war möglich

Volleyballerinnen nicht in Bestform

Lediglich mit einem Satzgewinn kehrte die erste Damenvolleyballmannschaft des EMTV am Samstag aus Parchim zurück.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  www.freies-wort.de

Suhl: Jetzt kann das Halbfinal-Spiel kommen

VfB Suhl steigert sich deutlich und zieht mit dem klaren 3:0 gegen Sonthofen in die Vorschlussrunde ein

Suhl - So etwas nennt man eine deutliche Steigerung: Eine Woche, nachdem die Suhler Volleyballerinnen nur mit Mühe im Punktspiel gegen das Allgäu Team Sonthofen gewonnen hatten, siegten sie diesmal gegen das gleiche Team mit 3:0 (25:16, 25:16, 25:18).

 

 

Deutschland - MDR.de

 Dienstag, 15. Dezember 2009

  www.mdr.de

DSC und Suhl müssen auswärts spielen

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC müssen im Halbfinale des DVV-Pokals beim deutschen Meister Schweriner SC antreten. Auch der VfB Suhl muss auswärts ran: beim Titelverteidiger Vilsbiburg.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel