Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

Moculescu: „Wir alle müssen kämpfen“
RWE Volleys: Chance zum Befreiungsschlag
Fünf Fragen an Jonas Kronseder
Vier SCC-Akteure beim DVL Allstar Day
Deutscher Meister zu Gast beim SV Lohhof
Parchim: Ersten Heimsieg eingefahren
Rudow: Trotzreaktion gegen Tabellenführer
Klares 3:1 der Ostbek Pirates beim ETV
Cowgirls: Unnötiges 2:3 in Geesthacht
Schwerin: Ohne Spielpause ins neue Jahr
HVbV: Beachserie 2010 kann starten
Laola: Champions League LIVE und KOSTENLOS
Die deutschen „Legionäre“ im Einsatz
Anti-Doping: Neue Verbotsliste der WADA
VCW: Niederbayrische Woche, zweiter Teil
TV Bühl in Brandenburg
SCC Berlin: Niederlage mit Perspektive
Evivo-Neuzugang besteht Feuertaufe mit Bravour

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Zum Medien-Überblick

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

Moculescu: „Wir alle müssen kämpfen“

Vor dem zweiten Heimspiel des VfB Friedrichshafen in der CEV Indesit Champions League am Mittwoch (16. Dezember, 20 Uhr) gegen Jastrzebski Wegiel S.A. (Polen) richtet Trainer Stelian Moculescu einen flammenden Appell an die Zuschauer: „Wir alle müssen uns für den Erfolg einsetzen und kämpfen – wir auf und an dem Spielfeld, die Zuschauer auf den Tribünen.“

Die Frage war eigentlich harmlos. Wie denn im Vorverkauf liefe, wollte Michael Mader von Radio 7 während des Pressegesprächs vor dem zweiten Heimspiel des VfB Friedrichshafen in der CEV Indesit Champions League am Mittwoch (16. Dezember, 20 Uhr) gegen Jastrzebski Wegiel S.A. (Polen) wissen. Die Antwort: Rund 2.000 Tickets waren bis Montagmittag verkauft – nicht schlecht, aber eben auch nicht herausragend.

Für VfB-Trainer Stelian Moculescu allerdings war das die perfekte Vorlage für einen flammenden Appell an Zuschauer und Fans. „Diese Jungs haben so viel Spaß am Volleyball. Sie geben immer ihr Bestes“, sagte er. „Ich finde: So etwas gehört einfach honoriert.“ Der Häfler Coach setzt auf die Unterstützung des Publikums – am Mittwoch gegen Jastrzebski Wegiel, aber auch bei allen anderen Spielen.

 „Was hier in den vergangenen zwölf Jahren geschaffen wurde, ist schon etwas Besonderes“, so Moculescu. „Aber nichts bleibt ewig.“ Deshalb gelte es, mit vereinten Kräften die Erfolgsgeschichte des VfB weiterzuführen. „Wir alle müssen uns für den Erfolg einsetzen und kämpfen – wir auf und an dem Spielfeld, die Zuschauer auf den Tribünen“, sagte er und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu. „Die Mannschaft ist immer komplett. Wenn es die Zuschauer auch sind, ist das die perfekte Mischung.“

Eintrittskarten für das Heimspiel gegen Jastrzebski Wegiel können bei der VfB-Geschäftsstelle (Meistershofener Straße 25, Friedrichshafen), aber auch bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen und via Internet über Reservix (www.reservix.de) erworben werden. Möglich ist es zudem, die Karten über den Service „Print at home“ selbst zu Hause auszudrucken. Der Einlass für Zuschauer mit diesen Tickets erfolgt am Mittwoch wie gewohnt am Haupteingang der ZF Arena, allerdings in zwei gesonderten Bereichen.

Live-Übertragung auf LAOLA1.tv – Zusammenfassung im SWR TV

Wie alle Spiele des VfB Friedrichshafen in der CEV Indesit Champions League ist auch die Partie gegen Jastrzebski Wegiel (Polen) live und kostenlos im Internet auf LAOLA1.tv (www.laola1.tv) zu sehen. 

Kommentator ist Volleyballexperte Dirk Berscheidt. Eine einstündige Zusammenfassung der Begegnung wird zudem nachts von 0.50 bis 1.50 Uhr im SWR Fernsehen gezeigt. Kommentator dabei ist Philipp Sohmer.

 

 

Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

RWE Volleys Bottrop: Chance zum Befreiungsschlag

RWE Volleys empfangen punktgleichen VC Franken

Im Optimalfall liegen die RWE Volley Bottrop an Weihnachten auf einem Nicht-Abstiegsplatz. Mit einem Sieg am kommenden Sonntag gegen den punktgleichen VC Franken könnte der Bottroper Volleyball Erstligist die Rote Laterne abgeben. Der Aufsteiger würde sich somit vor Weihnachten selbst das schönste Geschenk machen.

Tabellarisch sieht es für das Team von Teun Buijs derzeit nicht gerade rosig aus. Mit nur einem Sieg aus neun Partien und zuletzt acht Pflichtspiel-Niederlagen in Serie, steht man auf dem letzten Platz der Bundesliga. Am Sonntag könnte sich die Situation für die RWE Volleys allerdings schlagartig ändern. Selbst treffen die Mannen um Kapitän Joram Maan auf den punktgleichen Vorletzte, den VC Franken. Ein Sieg würde also bedeuten, dass man den ungeliebten zwölften Platz nach langer Zeit endlich verlassen würde. Außerdem spielt der Zehnte, VC Bad Dürrenberg und der Tabellen-Neunte, der Moerser SC gegen zwei Top-Teams der Liga. Bad Dürrenberg trifft auf den bislang ungeschlagenen VfB Friedrichshafen. Der Moerser SC empfängt den SCC Berlin. Sollten die RWE Volleys also gegen den VC Franken gewinnen, könnte man sich mit Schützenhilfe aus Friedrichshafen und Berlin aus den Abstiegrängen schieben.

Jedoch wird das Spiel gegen Franken sicher kein Zucker schlecken. Zwar ist die Mannschaft von Mark Lebedew seit drei Ligaspielen ohne Sieg, die Formkurve zeigt aber nach oben. Zwei Siege stehen auf dem Konto der Bayern, jedoch wurden zwei Punkte abgezogen, so dass man punktgleich mit Bottrop auf dem elften Platz liegt. Gegen den Moerser SC und die Wuppertal Titans fuhr der VC Franken seine bisherigen Siege ein. Auch im Pokal konnte man durch einen 3:0-Sieg gegen den TV Bühl überzeugen. Am vergangenen Wochenende, knüpfte die Franken Generali Haching im Pokal-Viertelfinale einen Satz ab, unterlag letztendlich mit 1:3.

Es ist also klar, dass ein Sieg am Sonntag für die RWE Volleys kein Selbstläufer wird. Bottrops Manager Wolfgang Donat zeigte sich dennoch optimistisch: "Das Team hat die Pause genutzt, um Kraft zu tanken. Ich denke, dass wir dynamisch in das Spiel gehen werden."

Das Spiel gegen den VC Franken wird auf spobox.tv live übertragen. Mit fünf Kameras wird die Partie aufgezeichnet.

Die RWE Volleys hoffen auf zahlreiche Unterstützung im letzten Heimspiel des Jahres 2009. Neben kleinen Überaschungen, warten auf die Volleyballfans im Café Auszeit interessante Angebote und Sonderpreise zum Jahresabschluss.

Präsentiert wird der zehnte Spieltag in der Bottroper Dieter-Renz Halle vom Sposor-Partner Beckelmann. Der Arzneimittel-Großhandel präsentiert das letzte Heimspiel der Bundesligahinrunde der RWE Volleys gegen den VC Franken.

 

 

Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

Fünf Fragen an Jonas Kronseder

Wie bist du zum Volleyball gekommen?
Ich bin über meine Familie zum Volleyball spielen gekommen. Da mein Vater früher Volleyballtrainer war und meine beiden Brüder auch schon gespielt haben, konnte ich gar nicht anders.

Was war der emotional größte Moment deiner Karriere?
Das kann ich gar nicht genau sagen welcher mein emotionalster Moment bis jetzt war, da ich mehrere schöne Momente in meiner Karriere hatte. Zum einen war es, als ich mit dem TSV Grafing in die 2. Bundesliga aufgestiegen bin. Das war nicht sehr einfach, da ich der einzige Zuspieler war und das der erste Verein war, nach meiner Internatszeit.
Einen bestimmten Moment werde ich nie vergessen. Das war das Jahr als ich in Rottenburg gespielt habe. Vor 2400 Zuschauern spielen zu dürfen, die dich alle nach vorne peitschen beim Spiel ist schon sehr beeindruckend.

Wann war die bislang schwierigste Zeit deiner Karriere?
Das war nach dem Aufstieg mit dem TSV Grafing. Nach der Beachsaison musste ich ein halbes Jahr komplett pausieren, da ich mich an der Hüfte verletzt habe. Da war ich kurz davor mit dem Volleyball aufzuhören. Besonders frustrierend war es auch, dass ich dann in der Saison, nachdem wir den Aufstieg in die 2.Bundesliga geschafft haben, nur 2 Spiele spielen konnte.

Was willst du mit den RWE Volleys noch erreichen?
Ich möchte natürlich für dieses Saison den Klassenerhalt sicher und mich sportlich als auch menschlich weiterentwickeln. Was nach dem Jahr kommt weiß man nicht....

Wo und mit wem wirst du die Weihnachts-Feiertage verbringen?
Ich werde Weihnachten Zuhause bei meinem Vater, seiner Lebensgefährtin und ihrem Sohn in Vilsbiburg verbringen. Vilsbiburg ist eine schöne Kleinstadt in der Nähe von Landshut /Bayern.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

Vier SCC-Akteure beim DVL Allstar Day

Am 24. Januar kommt es in Dresden zur dritten Auflage des „Allstar Days“ der Deutschen Volleyball Liga. Mit Jaroslav Skach, Malte Holschen, Sebastian Fuchs und Salvador Hidalgo Oliva werden dann vier Akteure des SCC BERLIN das „Allstar-Team Nord“ verstärken.

Mareen Apitz konnte ein zufriedenes Lächeln nicht verbergen. Auf einer Pressekonferenz am Donnerstag im Dresdner Hotel Ramada erfuhr die 22-jährige Zuspielerin des Dresdner SC, dass sie erneut von den Volleyball-Fans in ein Allstar-Team gewählt worden ist. Am 24. Januar bekommt die Nationalspielerin beim dritten DVL Allstar Day, der in der Margon-Arena in der sächsischen Landeshauptstadt veranstaltet wird, die Gelegenheit, zu beweisen, dass sie zu Recht einen Platz im Team der Besten der Besten erhalten hat. „Es gab jede Menge harte Konkurrentinnen, umso mehr freut es mich, wieder dabei zu sein.”

Bei dem PR-Termin wurden die kompletten Teamlisten der Auswahlteams der Frauen und Männer für den Norden und Süden veröffentlicht. Für DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres haben die Fans, die über die Website der Liga ihre Stars gewählt haben, eine gute Auswahl getroffen, die erneut einen repräsentativen Querschnitt durch alle Clubs darstellt: „Die Bundesligen haben sich auch im internationalen Vergleich in den letzten Jahren toll entwickelt. Und letztlich honorieren die Fans das durch ihre Stimmabgabe und sorgen für interessante und attraktive Teamkonstellationen.” Rund 20.500 Stimmen sind für den Allstar Day 2010 abgegeben worden, im letzten Jahr waren es 17.000. 44 Spielernamen stehen nun fest, bis Mitte Januar dürfen die Trainer noch jeweils eine Wild Card vergeben, so dass am 24. Januar 48 Topkräfte in der Margon-Arena ihr Können präsentieren werden.

Die Männer des Hauptstadtclubs SCC BERLIN werden beim DVL Allstar Day gleich mit vier Akteuren vertreten sein. Im Team Nord, welches von Netzhoppers-Coach Mirko Culic betreut wird, werden Zuspieler Jaroslav Skach, Mittelblocker Malte Holschen, Diagonalspieler Sebastian Fuchs und Außenangreifer Salvador Hidalgo Silva versuchen, das Team Süd zu bezwingen.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

Deutscher Meister zu Gast beim SV Lohhof

Im letzten Heimspiel des Jahres empfängt der SV Lohhof am kommenden Donnerstag den Schweriner SC. Ab 20.00 Uhr schlägt der amtierende Deutsche Volleyball Meister im BallhausForum Unterschleißheim auf.

Kurz vor Weihnachten treiben sich die meisten Menschen entweder auf Christkindlmärkten oder in überfüllter Kaufhäusern herum um die letzten Geschenke für das heilige Fest zu ergattern. Eine schöne Abwechslung bietet hier doch der Besuch eines Volleyball-Bundesligaspiels. Wenn dann noch der amtierende Deutsche Meister aus Schwerin zu Gast ist beim SV Lohhof lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall. Die Atmosphäre wird zwar sicherlich nicht so ruhig und besinnlich, denn im Lohhofer Lager hofft man auf eine lautstarke Unterstützung von den Rängen des BallhausForums.

Das SVL-Erstligateam drücken weiter Personalsorgen. Lucia Kaiser fällt mit ihren Kniebeschwerden weiter aus und auch Natascha Niemczyk kann nach ihrem Daumenbrauch zwar wieder trainieren, aber darf noch nicht blocken. Gute Neuigkeiten gibt es dagegen von Natalia Cukseeva, die in dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen ist. Damit steht SVL-Trainer Bene Frank wieder eine Optioin mehr zur Verfügung.

Der Schweriner SC ist im Moment die bestimmende Mannschaft im deutschen Volleyball. In der letzten Saison sicherten sich die Mannschaft um Edwin Benne die Meisterschaft und auch in diesem Jahr sind sie noch ungeschlagen. Einzig der Umstand, dass das Team weniger Spiele absolviert hat trägt dazu bei, dass Schwerin auf dem vierten Platz der Tabelle der 1.Volleyball-Bundesliga steht. Auch im Europapokal präsentierte sich das Team um die Altinternationale Sylvia Roll beeindruckend stark, denn man konnte das Schweizer Top-Team Schaffhausen zweimal mit 3-0 besiegen. Neben Roll stehen mit Neuzugang Lisa Thomsen, Berit Kauffeldt und Denise Hanke weitere deusche Nationalspielerinnen im ausgeglichenen Kader des SSC. "Schwerin ist in allen Mannschaftsteilen sehr stark und spielt bisher fast in ihrer eigenen Liga.", bewertet SVL-Trainer Bene Frank den kommenden Gegner.

Dennoch freut sich der 29-jährige auf das Spiel gegen den Deutschen Meister: "Wir haben gar nichts zu verlieren und können volles Risiko gehen. Für uns ist es eine tolle Sache gegen den amtierenden Deutschen Meister spielen zu dürfen. Wir wollen kämpfen und unseren treuen Zuschauern beweisen, dass unsere letzten Leistungen nicht das Beste waren, was wir können."

Ein weiteres Highlight ist sicherlich, dass zum ersten Mal seit knapp 20 Jahren wieder ein Volleyball-Spiel aus einer Lohhofer Halle übertragen wird. Der Internetsender www.spobox.tv wird das Spiel live ins Internet streamen. Dazu hat sich TV-Moderator Joe "The Marvellous" Day zum ersten Mal als Hallensprecher angekündigt und auf die Zuschauer wartet in der 10-Minuten-Pause ein kleines Spiel, bei dem sie auch aktiv an den Ball greifen könnnen.

 

 

Norddeutschland - VC Parchim-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

Parchim: Ersten Heimsieg eingefahren

Die Regionalliga-Volleyballerinnen des 1. VC Parchim II bezwangen am vergangenen Sonnabend zu vorgerückter Stunde den Tabellenletzten MTV Eckernförde mit 3:1 Sätzen. Parchim war von Beginn an dominierend, patzte nur zum Ende des dritten Satzes (23:25) und gewann letztlich verdient. Trainer Holger Antrack und seinen Spielerinnen fielen mit diesem Erfolg quasi ein paar Steine vom Herzen, nachdem das Team in den Vorwochen eine lange Durststrecke durchgemacht hat.

Im ersten Durchgang erarbeiteten sich die Spielerinnen einen komfortablen Vorsprung (4:1, 18:13), gaben diesen aber wie in den vergangenen Spielen der Saison wieder ab (21:19). Doch im Endkampf zeigte der Antrack-Sechser diesmal stärkere Nerven, Marie-Christin Schmerer versenkte den entscheidenden Angriff zum 25:22 im MTV-Feld.

Der zweite Satz verlief ausgeglichener. Beim 15:15 gelang den MTV-Spielerinnen der letzte Ausgleich und wenn die Parchimer ein paar weniger Angriffe ins Aus geballert hätten, wäre der Sieg noch deutlicher als das 25:22 ausgefallen. Im folgenden Durchgang führten die Gastgeberinnen ebenfalls bis in die Schlussphase (23:22), hatten aber dann die Nerven nicht im Griff (23:25). Das 0:1 im vierten Satz war dann auch die letzte Führung der Gäste, denn Parchim reizte seine konditionellen Vorteile aus und brachte ihn mit 25:16 sicher zu Ende.

Nächstes Heimspiel ist am 16. Januar zum Auftakt der Rückrunde gegen CVJM Hamburg.

 

 

Deutschland - TSV Rudow Berlin-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

Rudow: Trotzreaktion gegen Tabellenführer

Der TSV Rudow Berlin kämpft gegen den ungeschlagenen Tabellenführer über weite Strecken verbissen und erfolgreich. Am Ende fehlt jedoch ein Quäntchen Selbstbewusstsein, um den Favoriten zu bezwingen. 1:3 (16:25 / 25:21 / 23:25 / 17:25).

Die Rollen waren vor dem Spiel des TSV Rudow Berlin gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen klar verteilt: Leverkusen ungeschlagener Spitzenreiter mit sechs verlorenen Sätzen in neun Spielen. Rudow seit fünf Spielen ohne Sieg, Tabellensiebter und in den letzten Partien unkonstant und verunsichert.

Genau diese Rollenverteilung prägte auch den Beginn der Partie. Rudows Trainer sah im ersten Satz eine völlig verunsichert und in Annahme und Aufschlag schwach agierende Mannschaft. „Das ist ein sehr ärgerlicher Zustand. Im Moment differieren Leistung in Training und Spiel einzelner Akteure so stark, dass ich diese Saison schon häufig den ersten Satz der Suche nach dem besten Sechser opfern musste!“, klagt Müller.

Nun, zum Beginn des zweiten Satzes schien er ihn dann gefunden zu haben. Denn ab diesem Zeitpunkt nahm Rudow den Kampf auf und fightete sich in die Partie. Nach und nach wurden immer mehr Big Points gewonnen und Leverkusen immer stärker unter Druck gesetzt. Zwar lief man den ganzen Satz einem kleinen Rückstand hinterher, konnte diesen aber in der Endphase drehen und den Satz mit 25:21 für sich entscheiden.

Auch im dritten Satz machte Rudow weiter viel Druck, zwang Leverkusen zu Eigenfehlern und gewann das Gros aller langen Ballwechsel. Eine konstante Führung bis in die Endphase des dritten Satzes war die Folge. Doch dann scheiterte man plötzlich an der eigenen Courage:  Beim Stand von 23:20 ging plötzlich nichts mehr! Fünf schnelle Fehler in Folge und der Satz war innerhalb von drei Minuten weg. Statt 2:1 lag man nun wieder hinten.

Trotzdem ließen sich die Rudower Damen davon nicht entmutigen und begannen auch den vierten Satz furios, lagen bei der zweiten Technischen Auszeit sogar mit 16:13 in Front. Doch auch in diesem Satz sollten drei schwache Minuten über den Ausgang des Satzes und des gesamten Spieles entscheiden. Wie bereits im dritten Satz gab es einen plötzlichen Bruch im Spiel, der sich von außen durch Auszeiten und Wechsel nicht mehr retten ließ. Die Folge: eine deprimierende 1:12 Serie und ein 25:17 im vierten Satz.

Das Fazit des Trainers nach dem Spiel fiel zweigeteilt aus: „Zuerst einmal freue ich mich sehr, dass wir endlich uns selber bewiesen haben, zu was wir spielerisch in der Lage sind. Ärgerlich ist jedoch die Nervenschwäche in Endphasen und die große Diskrepanz zwischen Trainings- und Spieltags-Leistungen, beides lässt uns im Moment nicht gegen die Ligaspitze bestehen. Aber auf die heute erbrachte Leistung lässt sich aufbauen. Die Talsohle ist durchschritten, es geht wieder aufwärts.“

Auf die Rudower Damen wartet nun noch ein schweres Auswärtsspiel beim VfL Oythe, der diese Saison sehr stark aufspielt und zuletzt in Hamburg den Tabellenzweiten VT Aurubis Hamburg II bezwang. Eine weitere Möglichkeit, sich spielerisch der Spitze der Liga anzunähern.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

Klares 3:1 der Ostbek Pirates beim ETV

Das erwartet spannende Duell der ewigen Rivalen Eimsbüttel und Oststeinbek ergab sich nur im ersten Satz.

Nach ausgeglichenem Beginn setzten sich die Hausherren in der Halle an der Bundesstraße in Eimsbüttel von der Satzmitte an kontinuierlich ab. Die Pirates ließen in der zweiten Satzhälfte vor allem die notwendige Entschlossenheit am Netz vermissen und sich von den gegnerischen Aufschlägen zu sehr unter Druck setzen. Erst beim Rückstand von 16:23 fanden die Oststeinbeker wieder zurück ins Spiel, verloren den Satz aber verdient mit 19:25.

Das Trainerteam fand klare Worte in der Satzpause und ein veränderter OSV betrat das Feld. Die Pirates übernahmen die Regie und konnten nun selber ab Satzmitte einen zunehmend klaren Vorsprung herausspielen. Der Block übernahm die Netzhoheit und taktisch gute Aufschläge ließen auf Eimsbüttler Seite häufig nur noch den Angriff über die Außenposition zu. Der Satzgewinn mit 25:19 war die verdiente Konsequenz.

In den Sätzen drei und vier spielte der OSV dann seine Stärken vor allem am Netz überlegen aus. Aggressive Blockarbeit machte es der eigenen Feldabwehr leicht die gegnerischen Angriffe zu kontrollieren. Der variable Spielaufbau von Zuspieler Sebastian Neufeld verschaffte den OSV Angreifern häufig Einerblocksituationen auf der Gegenseite. Einmal mehr bewies nun auch Diagonalspieler „Matze“ Ahlf, dass er „Go-To-Guy“ Qualitäten hat. Von beiden Außenpositionen aber auch aus dem Hinterfeld, war er nicht zu bremsen und ließ der gegnerischen Feldabwehr selten eine Chance. Der Druck des OSV vor allem beim Aufschlag, provozierte auf der ETV Seite zusätzlich eine ungewöhnlich hohe Eigenfehlerquote. Mit 25:18 und 25:17 gewannen die Pirates die Sätze drei und vier verdient und bleiben damit dem punktgleichen Spitzenduo aus Norderstedt und Kronshagen (je 16:2) mit nur 2 Punkten Abstand (14:4) auf den Fersen.

Die Weihnachtspause wird genutzt kleinere Wehwehchen auszukurieren und sich für die spannende Rückrunde zu erholen. Auftakt zum erneuten Kampf um die Tabellenspitze soll am 03. Januar ein Turnier in der heimischen Halle sein. Danach wird wohl auch der Langzeit verletzte Steffen Remus wieder ins Training starten und am 16.01. steht die erste Bewährungsprobe auswärts in Husum an.

Das Team und die Trainer wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch und freuen sich auf ein Wiedersehen im neuen Jahr.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

Cowgirls: Unnötiges 2:3 in Geesthacht

Jeder Serie ist gemein, dass sie irgendwann beendet wird. So auch bei den OSV-Cowgirls: Die bislang makellose Saisonbilanz der Cowgirls ist durch die 2:3-Niederlage gegen Geesthacht (21,15,-20,-23,-4) beendet. Aber warum nahm das Spiel eigentlich diesen negativen Ausgang?

Das Spiel gegen die Geesthachterinnen begann mit einer seltsam „reduzierter Dynamik“: Vor allem die Angriffe (und die Angriffsvorbereitungen) der Cowgirls wirkten durch die Reihen verlangsamt. Grund mag vielleicht der etwas glatte Hallenuntergrund gewesen sein, der jede Spielerin intuitiv etwas vorsichtiger agieren ließ?! Allerdings litt an diesem Tag auch die Effektivität der Angaben: Trotzdem hatten die OSV-Damen zunächst wenig Mühe mit den Geesthachterinnen und konnten den ersten Satz – jederzeit in Führung liegend – mit 25:21 für sich entscheiden.

Im zweiten Satz konnten die Cowgirls dann einen Gang zulegen, waren argiler – und dominierten die Geesthachterinnen zu dieser Zeit in allen Belangen. Über Außen kamen „Usch“ Zimmermann und Nina Schellhorn – später auch „Küken“ Verena Präger – gut durch den Block. Die Mitten Janina Molzahn und „Chica“ Diana Rico konnten zeigen, was in den letzten Trainingseinheiten erarbeitet wurde und brachten vermehrt Schnellangriffe im gegnerischen Feld unter. Zuspielerin Miri Bäsell verteilte die Bälle geschickt, wodurch auch Wiebke Böttcher auf Diagonal schöne Angriff setzen konnte. Fundament des Angriffsspiels war die stabile Annahme und die solide Abwehr. Mit 25:15 ging der Satz klar nach Oststeinbek.

Eine 2:0 Führung und das bessere Spiel auf Seiten der Cowgirls – was sollte in diesem Spiel noch schief gehen?

Würde man auf die Spiele der Cowgirls wetten können, hätte sich der OSV-Trainer jetzt sicherlich der Manipulation verdächtig gemacht. Ohne „sportliche“ Not wechselte der Cowgirl-Coach auf drei Positionen, wodurch ein merklicher Bruch im OSV-Spiel entstand. Zudem kamen die Gastgeberinnen besser in die Partie, sodass die Begegnung in der Folgezeit ausgeglichener wurde: Mit 18:17 konnten die Stormanerinnen letztmalig in Führung gehen, bevor die Annahme einbrach und die Angriffe unflexibel ins gegnerische Feld gespielt wurden. Fünf Punkte in Folge entschieden den Satz zu Gunsten der Geesthachterinnen. Mit 20:25 ging der dritte Satz verloren.

Im vierten Satz schien dann der Spielfluss zurückzukommen: Über 7:3 hielten die Cowgirls bis zum 20:15 eine deutliche Führung. Aber dann brach unerklärlicher Weise die Annahme ein. Bei 23:23 holten sich die Geesthachterinnen gnadenlos die letzten beiden Punkte: 23:25.

Und 2:2 Satzausgleich. Auch Hobby-Psychologen konnten sich jetzt ausmalen, wie das Spiel weitergehen würde: Geesthacht gestattete den Cowgirls nur noch vier Punkte im Tiebreak und gewannen somit deutlich den letzten Satz und damit das Spiel – und brachten den Cowgirls die erste Saisonniederlage bei.

Top und Flop an diesem Spieltag

Libera Laura Mathias zeigte als einziges Cowgirl eine konstant gute Leistung an diesem Tag. Sie war stets hellwach in der Abwehr und agierte clever in der Annahme.

Der Trainer der Cowgirls (und Autor des Artikels) Uli Böttcher hat mit seinem „Wechselwahn“ nach dem zweiten Satz eine Kerbe in den aufkeimenden Spielfluss geschlagen und dem Team einen Bärendienst erwiesen.

Trotz dieser unnötigen Niederlage können die Cowgirls mit breiter Brust in die Weihnachtspause gehen: Mit tollen Spielen, gefeierten Erfolgen und 16:2 Punkten begeisterten die Cowgirls sich und auch die treuen Zuschauer in den letzten Wochen und Monaten. Die OSV-Mädels sind fest entschlossen, an diese guten Leistungen im kommenden Jahr anzuknüpfen.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

Schwerin: Ohne Spielpause ins neue Jahr

Spiel- und Trainingspausen zum Jahresende sind für den Schweriner SC nicht drin. Bereits wenige Tage nach dem Pokal-Hit gegen Stuttgart (3:1 für Schwerin ) am vergangenen Sonnabend begeben sich die Volleyballerinnen des SSC erneut in den Süden der Republik. Denn in der Bundesliga geht es weiter mit den Punktspielen gegen den SV Lohhof (17.12., ab 19.50 über spobox.tv im Internet zu empfangen) und das Allgäu Team Sonthofen (19.12.).

Dann folgen die Hammer-Spiele gegen den Dresdner SC: am 27.12. (Bundesliga) und neuerdings am 30.12. (Halbfinale im DVV-Pokal). Die Auslosung hat ergeben, dass auch der Pokalknüller zu Hause in der Halle am Lambrechtsgrund stattfindet. Darüber sind nicht nur die Spielerinnen und das Trainer-Team von Edwin Benne glücklich, sondern auch die Fans. Einige von ihnen feierten den Sieg gegen Stuttgart im Pokalfight auf der Homepage des SSC schon euphorisch mit dem Schlachtruf „Halle, wir kommen.“ Aber soweit ist es noch nicht. Erst einmal kommt Dresden.

Der DSC war durch ein 3:1 über USC Münster ins Halbfinale des DVV-Pokals gekommen. In Dresden sprach man am Montag übrigens vom „Lospech“. Nur DSC-Vorstandschef Wolfgang Söllner mimte angesichts der Auslosung grenzenlosen Optimismus: „Da haben wir Schwerin nicht als Gegner im Endspiel.“ Es sind die beiden ostdeutschen Erzrivalen, die sich in den beiden Begegnungen am Jahresende die Bälle um die Ohren hauen werden. Das bringt Spannung und Volleyball der Extraklasse in die Halle. Der SSC hatte den Pokal 2006 und 2007 in Halle/Westfalen gewonnen. Dresden war zweimal im Endspiel, scheiterte aber 2007 an Schwerin und 2009 an Vilsbiburg.

So arbeitsreich, wie das Jahr 2009 endet, wird das Jahr 2010 für den SSC beginnen. Am 6. Januar spielen sie in der nächsten Runde des CEV Cups in Rumänien gegen Dinamo Bukarest, am 9. Januar müssen sie wieder fit sein für das Bundesliga-Spiel gegen Sinsheim. Und am Mittwoch, den 13. Januar 2010, empfängt der SSC Dinamo Bukarest in der Sport- und Kongresshalle zum Rückspiel im CEV Cup.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

HVbV: Beachserie 2010 kann starten

Meldevordrucke sind online

Der Hamburger Volleyball-Verband hat ein Anschreiben und die Meldevordrucke für die kommende Beach-Serie 2010 online gestellt. Der Meldeschluss für die Turniere ist der 01. März. In der Beach-Datenbank hamburg-beach.de werden dann alle Turniere der Serie veröffentlicht und auch die Ergebnisverarbeitung kann hierüber genutzt werden.

Neu aufgelegt wurde das Angebot der Quattro-Mixed-Turniere, um Mixed-Mannschaften aus dem BFS-Bereich anzusprechen. Dass Interesse vorhanden ist, zeigen das seit Jahren stattfindende Turnier des TuS Borstel-Hohenraden, sowie die angekündigte Bereitschaft der Halstenbeker TS, Quattro-Mixed-Turniere für die Hamburger Beachserie anzubieten.

Die Durchführungsbestimmungen der Hamburger Beach-Serie finden sich ebenfalls im Internet.

Damit man stets auf dem Laufenden ist, wird die Geschäftsstelle auch in diesem Jahr eine Liste der bereits gemeldeten Turniere regelmäßig aktualisieren. So kann man sich orientieren, welche Termine bereits belegt sind und Termindoppelungen vermeiden. Diese Liste findet sich dann hier.

Für die Ausrichtung wird man durch den Verband mit entsprechenden Informationen per E-Mail versorgt. Sollten Ausrichter zur Planung der Turniere Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, so kann man sich gerne an die Geschäftsstelle oder auch an einzelne Mitglieder des Beachausschusses wenden. Eine entsprechende Liste findet sich im Anschreiben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

Laola: Champions League LIVE und KOSTENLOS

Wien/München – LAOLA1.tv – das internationale online Sport TV – überträgt vom 15. bis zum 17. Dezember die dritte Runde der CEV Indesit Volleyball Champions League LIVE und KOSTENLOS. Dabei erwartet auf www.laola1.tv unter anderem der Deutsche Meister VfB Friedrichshafen am Mittwoch, den 16.12. ab 20 Uhr Jastrzebski Wegiel S.A. aus Polen.

Nach den beiden überzeugenden 3:0-Siegen gegen CoprAtlantide Piacenza (Teamkürzel: PIA) aus Italien und bei Panathinaikos Athen (ATH) will der VfB Friedrichshafen (FRI) nun auch das dritte Spiel in der aktuellen CEV Indesit Volleyball Champions League Saison (Mittwoch, 16.12, ab 20 Uhr) gewinnen.

Hypo Tirol Innsbruck (INN) hat nach dem glatten 3:0-Sieg gegen den belgischen Meister Noliko Maaseik (MAA) nun die Chance, in Montenegro bei Budvanska Rivijera Budva (BUD) am Donnerstag, den 17.12., ab 17 Uhr nachzulegen.

Auch bei den Damen kommt es in der dritten Runde der Gruppenphase zu spannenden Begegnungen. So erwartet am Donnerstag, den 17.12., ab 20:30 Uhr das französische Spitzenteam RC Cannes (RCC) den Champions League Titelverteidiger aus Italien, Volley Bergamo (BER).

Zusätzlich zu den LIVE-Videos sind in dieser Saison auf www.laola1.tv alle Spiele KOSTENLOS und in voller Länge als on-demand Clips in bester Streaming-Qualität verfügbar. Um bei LAOLA1.tv in den Genuss zahlreicher Topevents zu kommen, sind keine Registrierung und keine Anmeldung mehr nötig.

Das LAOLA1.tv Programm vom 15. bis 17. Dezember 2009

Frauen

 

Dienstag, 15. Dezember 2009

 

16:00 Uhr MEZ

METAL Galati (GAL) – Zarechie ODINTSOVO (ODI)

18:00 Uhr MEZ

Modranská PROSTEJOV (PRO, mit Corina Ssuschke) – Dinamo MOSCOW (MOS)

20:30 Uhr MEZ

Enion Energia DABROWA GORNICZA (DGO) – VakifGunesTTelekom ISTANBUL (IST, mit Giovanni Guidetti)

Mittwoch, 16. Dezember 2009

 

18:00 Uhr MEZ

Universitet BELGOROD (BLG) – ZOK RIJEKA (RIJ)

Donnerstag, 17. Dezember 2009

 

18:00 Uhr MEZ

Bank BPS Fakro MUSZYNIANKA (MUS) – Asystel NOVARA (NOV, mit Margareta Kozuch)

18:30 Uhr MEZ

FenerbahceAcibadem ISTANBUL (ISF) – Aluprof BIELSKO-BIALA (BBI)

20:30 Uhr MEZ

RC CANNES (RCC) – Volley BERGAMO (BER, mit Christiane Fürst)

20:30 Uhr MEZ

Scavolini PESARO (PES) – ASPTT MULHOUSE (MUL)

Männer

 

Dienstag, 15. Dezember 2009

 

18:30 Uhr MEZ

CSKA SOFIA (SOF) – Unicaja ALMERIA (ALM)

20:30 Uhr MEZ

Noliko MAASEIK (MAA) – Lube Banca Marche MACERATA (MAC)

20:30 Uhr MEZ

CoprAtlantide PIACENZA (PIA) – Panathinaikos ATHENS (ATH)

20:30 Uhr MEZ

PARIS Volley (PAR, mit Felix Fischer) – ACH Volley BLED (BLE)

Mittwoch, 16. Dezember 2009

 

16:00 Uhr MEZ

ISTANBUL B.Sehir Belediyesi (IST) – Asseco Resovia RZESZOW (RZE)

17:00 Uhr MEZ

Zenit Kazan (KAZ) – TOURS VB (TOU)

18:00 Uhr MEZ

PGE Skra BELCHATOW (BCH) – Knack Randstad ROESELARE (ROE)

18:30 Uhr MEZ

Olympiacos PIRAEUS (PIR, mit Simon Tischer) – Jihostroj CESKE BUDEJOVICE (CBU)

20:00 Uhr MEZ

VfB FRIEDRICHSHAFEN (FRI) – JASTRZEBSKI Wegiel S.A. (JAS)

20:15 Uhr MEZ

CAI TERUEL (TER) – Radnicki KRAGUJEVAC (KRA)

20:30 Uhr MEZ

TRENTINO BetClic (TNT) – Dinamo MOSCOW (MOS)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

Die deutschen „Legionäre“ im Einsatz

In sechs verschiedenen europäischen Ländern sind zahlreiche deutsche „Legionäre“ am Volleyballnetz und kämpfen darum, sich bestmögliche Ausgangspositionen für die im nächsten Jahr stattfindenden Play-offs zu ergattern. In unregelmäßigen Abständen wird über die deutschen Akteure im Ausland berichtet.

Italien
Die deutschen Männer tun sich in diesem Jahr mit ihren Vereinen bislang recht schwer: Stefan Hübner (Perugia) rangiert mit seinem Klub auf Platz acht (7:7-Siege) und ist damit bestplatzierter Deutscher. Direkt dahinter folgt Robert Kromm (Verona, 7:7-Siege) und Björn Andrae (Valentia, 6:8-Siege). Taranto mit Dirk Westphal folgt (5:9-Siege), während Marcus Popp (Forli, 3:11-Siege) sich auf Platz 13 der 15-er Liga wieder findet. Wobei Popp am vergangenen Wochenende einzig siegreicher deutscher Spieler war, im Duell mit Björn Andrae (12 Punkte) avancierte Popp mit 17 Zählern zum besten Spieler seines Vereins und sicherte den 3:1-Auswärtssieg.
Siege und Niederlagen setzte es für die deutschen Frauen in der italienischen Liga: Christiane Fürst (Bergamo) musste in der Spitzenpartie gegen ihren Ex-Verein Pesaro eine böse 0:3-Schlappe hinnehmen und rutschte auf Platz drei (7:2-Siege) der Tabelle ab. Immer besser in Fahrt kommt Kathleen Weiß mit Perugia. Weiß, am Anfang der Saison nur zweite Zuspielerin, hat sich einen Stammplatz erkämpft und führte ihr Team zu einem 3:1-Sieg gegen Novara mit Margareta Kozuch. Beide Teams zählenn aufgrund ihrer Kaderzusammensetzung als klare Play-off Kandidaten, aktuell ist jedoch nur Perugia als Sechster (4:5-Siege) unter den Top acht. Novara weist zwar ebenfalls 4:5-Siege auf, liegt jedoch als Neunter vier Zähler hinter Perugia. Auf Play-off Kurs befindet sich dagegen auch Hanka Pachale (Pavia, 7. Platz mit 4:5-Siegen), während sich Aufsteiger Piacenza und Heike Beier im Abstiegskampf befinden (2:7-Siege und Vorletzter).
Auch Anne Matthes spielt in der zweiten Liga gegen den Abstieg. Nach mehreren schwächeren Spielen der deutschen Außenangreiferin rutschte Forli auf den vorletzten Platz mit einer Bilanz von 3:8-Siegen.

Griechenland/Russland
Mit acht Siegen in Folge hat sich Titelverteidiger Olympiakos Piräus in der griechischen Meisterschaft bis auf Platz zwei vorgeschoben. Sicherlich auch deshalb, weil sich Zuspieler Simon Tischer immer besser mit seinen Angreifern eingespielt hat. Mit Athen, Patras und Saloniki weisen jedoch drei weitere Klubs ebenfalls eine Bilanz von 8:2-Siegen auf.
Mit 7:2-Siegen ist Odintsovo, der Verein von Jochen Schöps, erster Verfolger des ungeschlagenen Tabellenführers Kazan. Deutschlands Top-Star ist regelmäßig Top-Scorer seines Teams.

Türkei
Die türkische Millionenstadt Istanbul ist gleich für zwei deutsche Spieler und einen Bundestrainer „Gast-Heimat“. Zuspieler Frank Dehne (Galatasaray) führte sein Team jüngst zum 3:1-Auswärtssieg in Ankara und ist als Tabellensiebter (5:5-Siege) auf Play-off Kurs. Außenangreifer Mark Siebeck (Besiktas) fasst immer besser Fuß in seinem Klub und ist fast immer punktbester Spieler. Die 1:3-Niederlage beim Tabellenvorletzten Konya konnte aber auch er (14 Punkte) nicht verhindern, Siebecks Verein ist Neunter (4:6-Siege). Giovanni Guidetti (Vakifbank Günes Sigorta) hat mit seinem Klub bereits drei Niederlagen in neun Spielen kassiert und ist somit einige Punkte hinter den beiden Top-Teams Fenerbahce und Zentiva Istanbul zurück. Die Play-offs dürften kein Problem sein, dann werden die Karten eh neu gemischt.

Tschechische Republik
Zwölf Spiele, zwölf Siege, 36:3-Sätze. Das sind die beeindruckenden Zahlen, die Prostejov und Mittelblockerin Corina Ssuschke in der tschechischen Liga natürlich an die Tabellenspitze springen ließen. Und da auch in der Champions League der erste Sieg gelang, ist die deutsche Nationalspielerin bislang rundherum zufrieden mit ihrem zweiten Auslands-Engagement.

Frankreich
Eine deutliche 0:3-Niederlage in Nizza hat Frankreich-Legionär Felix Fischer (Paris) in der Tabelle mit 8:3-Siegen auf Platz vier zurück geworfen. Die Play-offs der besten acht Teams sind natürlich das Ziel, allerdings beträgt der Vorsprung auf den Achtplatzierten nur drei Punkte. Ganz andere Sorgen haben Wolfgang Kuck und Alès. Der „Altmeister" (42 Jahre) liegt mit seinem Verein auf Platz 14 (2:10-Siege) in der 16-er Liga.

Spanien
Gut akklimatisiert in neuer Umgebung hat sich Regina Burchard, die mit ihrem Verein Haro Rioja in Spanien auf Platz sechs der Tabelle liegt und somit die Play-offs der ersten acht Teams klar im Visier hat.

Schweiz
Nachdem Anika Schulz und ihr Trainer Dirk Groos mit Volley Köniz im europäischen Challenge Cup in der zweiten Runde ausgeschieden sind (gegen Calais/FRA) kann sich das Team voll auf die Schweizer Meisterschaft konzentrieren. Dort sieht es gut aus, denn Köniz rangiert nach 13 Spieltagen auf dem „Platz an der Sonne“.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  

Anti-Doping: Neue Verbotsliste der WADA

Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hat für das kommende Jahr eine neue Verbotsliste 2010 herausgegeben (siehe Anhang „2010 Prohibited List“), welche am 1. Januar 2010 in Kraft treten wird. (Eine autorisierte Version in deutscher Sprache wird aktuell von der NADA noch erarbeitet.)

Die Verbotsliste 2010 spiegelt die letzten wissenschaftlichen Ergebnisse wider und weist einige Veränderungen im Vergleich zur Verbotsliste 2009 auf (siehe Anhang „Informationsblatt Verbotsliste 2010“): So ist die Substanz Pseudoephedrin (z.B. in Aspirin Complex!) wieder in die Verbotsliste aufgenommen worden. Auch das Blutdopingmittel CERA wurde neben EPO namentlich aufgenommen. Weitere Änderungen betreffen unter anderem die Medizinischen Ausnahmegenehmigungen im Bereich Asthmaspray und die Infusionen.

Weitere medizinische Informationen gibt es auf der Homepage der NADA (www.nada-bonn.de) oder aber direkt bei der Medizinischen Abteilung der NADA um

Frau Marlene Klein, Telefon: +49 (228) 812 92 – 130, marlene.klein@nada-bonn.de

Für Kaderathleten ist auch das neue FIVB Anti-Doping Modul „Real Winner“ (www.fivb.org/realwinner) empfehlenswert. Real Winner ist ein Online-Programm mit den Basics des WADA Code, extra für Athleten und ihre Betreuer geschaffen. Am Ende erhält der Teilnehmer sogar ein Anti-Doping Zertifikat.

Informationsblatt Verbotsliste 2010
WADA-Verbotsliste 2010

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

VCW: Niederbayrische Woche, zweiter Teil

Zweiter Teil der niederbayrischen Woche für die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden. Nach dem 1:3 im Viertelfinale des DVV-Pokals bei den Roten Raben Vilsbiburg kommt es nun am Samstag um 19 Uhr in der Wiesbadener Sporthalle am 2. Ring zum Duell um Bundesliga-Punkte.

Nicole Fetting war ehrlich. "In Vilsbiburg hatten wir keine Siegchance", macht die Zuspielerin des Bundesligisten VC Wiesbaden aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Dass diese 1:3-Niederlage eine wie Nicole Fetting besonders ärgert, versteht sich von selbst. Immerhin wechselte die 29-Jährige vor dieser Saison aus Niederbayern in die hessische Landeshauptstadt, war das Gastspiel ihrer neuen Mannschaft an der Vils sozusagen die Rückkehr an eine alte Wirkungsstätte.

Doch am Samstag werden die Karten neu gemischt, sind die Vorzeichen geändert. Mussten die VCW-Damen am letzten Samstag mitten hinein in das Rabennest, so sind es nun die Schützlinge des argentinischen Trainers Guillermo Gallardo, die in die Höhle des Löwen flattern müssen. Und wie schwer es ist, in der Sporthalle am 2. Ring erfolgreich zu bestehen, diese bittere Erfahrung machten in dieser Saison bereits die Spitzenteams des Dresdner SC und von Aurubis Hamburg, die beide Federn ließen.

"In uns steckt viel mehr als wir am Samstag in Vilsbiburg gezeigt haben." Dieser Satz von Nicole Fetting klingt wie eine kleine Kampfansage an den amtierenden Pokalsieger aus Niederbayern. Motto: noch einmal lassen wir uns nicht das Fell über die Ohren ziehen. "Wir wollen keine Wiedergutmachung", stellt allerdings Nicole Fetting klar. "Denn so etwas kann es im Pokal mit seinem K.o.-Charakter nicht geben." Stimmt natürlich. Andererseits lässt die VCW-Zuspielerin keinen Zweifel daran, "dass wir es uns selber schuldig sind, eine bessere Leistung als in Vilsbiburg abzuliefern."

War es Übermotivation oder woran lag es, dass die VCW-Defensive vor allem zu Beginn des Pokalspieles ziemlich schwächelte? Annahmeprobleme, darin lag für Nicole Fetting der Schlüssel zur späteren Niederlage. "Die müssen wir nun am Samstag auf jeden Fall abstellen." Weiteres probates Mittel: druckvolle und platzierte Aufschläge, wie sie vor allem "Jojo" Barg im Repertoire hat.

Keine Frage, die überragende Vilsbiburger Spielerin hieß am Samstag Sheila Shaw. Die 24-Jährige, die vor der Saison vom VCW nach Niederbayern gewechselt war, war von der VCW-Abwehr kaum in den Griff zu bekommen. Auf sie müssen die Gastgeberinnen am Samstag vor allem aufpassen. Ebenso auf die italienische Außenangreiferin Marika Serafin. Doch in erster Linie sollten sich die VCW-Damen auf ihre eigenen Stärken rückbesinnen. Auf Kampfkraft, gute Blockarbeit und effektive Aufschläge. Und natürlich sollte auch das lautstarke Publikum sein Scherflein zum Gelingen beitragen. Die Vorfreude auf dieses Topspiel kurz vor Weihnachten scheint groß zu sein, ist doch die Haupttribüne bereits seit mehr als einer Woche ausverkauft.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

TV Bühl in Brandenburg

Begegnung auf Augenhöhe erwartet

Eine weitere Begegnung gegen einen Tabellennachbarn steht für den TV Bühl an. Am 19.12.2009 geht es für den TV Bühl in Richtung Brandenburg in die Landkostarena in Bestensee zur Partie gegen die Netzhopper KW.

Nachdem den TV Bühl beim letzten Heimspiel gegen den VC Dürrenberg/Spergau noch die Verletzungssorgen einiger Spieler plagten hat die Zeit für den TV Bühl gearbeitet und alle Spieler sind laut Cheftrainer Mathias Eichinger wieder fit und einsatzbereit. Dieser hat die Zeit nun genutzt, um das Team optimal vorzubereiten und in die Begegnung gegen die Netzhopper KW zu schicken.

Frostige Aussichten gibt es demnach nur für das Thermometer und nicht für das Punktekonto der Bühler. Dieses Spiel ist für den Bundesliga-Neuling eine weitere Möglichkeit das Punktekonto aufzustocken. Ob die Mannschaft aus Königs Wusterhausen sich allerdings so leicht aufs Glatteis führen lässt, wird sich erst noch zeigen. Das Team um Mirko Culic liegt derzeit einen Tabellenplatz vor dem Aufsteiger TV Bühl. Doch haben die Netzhopper KW die letzten vier Begegnungen verloren und mit Verletzungen zu kämpfen, so dass die Chancen für den TV Bühl sicher nicht schlecht stehen.

 

 

Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  www.pnn.de

SCC Berlin: Niederlage mit Perspektive

SCC-Volleyballer reagieren gelassen auf das Pokal-Aus

Berlin - An Spannung war dieses Spiel kaum zu übertreffen. Fünf zähe Sätze boten sich der SC Charlottenburg und Evivo Düren am Sonntag im Viertelfinale des Volleyball-Pokals. Und dennoch kehrten die Berliner mit leeren Händen zurück.

 

 

Deutschland - Aachener Zeitung

 Mittwoch, 16. Dezember 2009

  www.az-web.de

Evivo-Neuzugang besteht Feuertaufe mit Bravour

Düren. Die Fans von Evivo stöhnten auf. Nur noch zwei Lose befanden sich im Topf. Und weil die frühere Nationalspielerin Angelina Grün Generali Haching und Enbw TV Rottenburg als erste Halbfinalpaarung gezogen hatte, war klar: Dürens Volleyballer würden gegen den VfB Friedrichshafen im zweiten Halbfinale antreten müssen.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel