Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

José, Grozer & Co. nicht zu stoppen
Düren: Kanadischer Nationalspieler als Verstärkung
Fünf Fragen an Joram Maan
Hamburg sucht hauptamtlichen Landestrainer
SCU: Dem "Überflieger" ein Bein stellen
Keine leichte Aufgabe für VC Gotha
TV Bühl zu Gast bei den Netzhoppers
Volleyball-Kracher in der Vilstalhalle
SSC: Der Meister verkauft wieder Karten
Potsdam: Der USC Münster zu Gast
SVW bringt Favoriten in Schwierigkeiten
VCW-Stars gehen beim Handicapturnier „baden“
TEBUS!: Erneuter Anlauf gegen Top-Team
TV Wetter: Mit 10 Punkten überwintern
VC Dresden: Hinrunde mit Heimsieg beenden
Semmler: „Wollen in die Top Ten der Welt“
Standvolleyballer: Erfolgreicher Auftakt
Kieler TV im Nord-Duell gegen VCN
Schwaig erhofft guten Jahresschluss
TVR: Von Stemmschritten und Zuspielen
SC Potsdam: Gefragte Scharfschützin
Wahnsinn von Hamburg ewig in Erinnerung
Bayer: Die Einsamkeit an der Spitze

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

José, Grozer & Co. nicht zu stoppen

Dritter Sieg im dritten Spiel der CEV Indesit Champions League für den VfB Friedrichshafen: Gegen Jastrzebski Wegiel S.A. (Polen) gewann das Team von Trainer Stelian Moculescu mit 3:1 (26:24, 25:23, 22:25, 25:17). Bester Punktesammler der Partie war Friedrichshafens Georg Grozer mit 23 Zählern.

Die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen sind in dieser Saison einfach nicht zu stoppen. Am Mittwochabend feierten sie im dritten Spiel der CEV Indesit Champions League ihren dritten Sieg. Gegen Jastrzebski Wegiel S.A. (Polen) gewannen sie mit 3:1 (26:24, 25:23, 22:25, 25:17) und bleiben damit sowohl in diesem Wettbewerb als auch auf nationaler Ebene in Bundesliga und DVV-Pokal ungeschlagen.

Einziger kleiner Wermutstropfen: Gegen den aktuellen Tabellenzweiten der polnischen Profiliga mussten die Häfler ihren ersten Satzverlust in der Champions League hinnehmen. „Es war heute nicht leicht für uns. Jeder hat von uns erwartet, dass wir gewinnen“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Dieses Spiel hat gezeigt, dass wir wirklich gut sind. Das gewinnt man nicht so einfach. Kompliment an meine Mannschaft. Die Jungs haben nie aufgegeben und immer weiter gekämpft.“

Vor 3.000 Zuschauern in der ZF Arena zeigten die Hausherren nicht unbedingt ihr bestes Volleyball, dafür aber ihr großes Kämpferherz. Immer wieder holten sie auch hohe Rückstände auf und drehten diese noch zu ihren Gunsten. So wie beispielsweise am Ende des ersten Satzes. 22:24 lag Friedrichshafen bereits zurück, ehe ein Monsterblock von Georg Grozer gegen Benjamin Hardy den Ausgleich zum 24:24 und kurz darauf ein Angriff ins Aus von Jastrzebski Wegiels Diagonalangreifer Igor Yudin das 26:24 und damit den ersten Satzgewinn markierte.

Gleiches Bild im zweiten und im dritten Satz. Immer wieder lag das VfB- Ensemble hinten und holte dann Punkt für Punkt auf. Im dritten Durchgang allerdings mit dem schlechteren Ende. Nach einem Rückstand von bis zu sechs Punkten (8:14) kämpften sich die Häfler zwar bis auf 21:23 heran und wehrten einen Satzball ab, letztendlich aber mussten sie doch den Verlust dieses Abschnitts hinnehmen.

Danach zeigte der Deutsche Meister sein wahres Gesicht. Angeführt von einem starken Grozer, der mit insgesamt 23 Zählern zum besten Punktesammler der Partie avancierte, und Kapitän Joao José, der im Angriff nicht zu stoppen war und am Schluss auf die stattliche Quote von 92 Prozent kam, ließ der VfB dem Kontrahenten aus Oberschlesien nicht den Hauch einer Chance. „Wir haben lange gebraucht, um ins Spiel zu kommen“, sagte José. „Dann haben wir Punkt für Punkt gedacht und gespielt. Das war der Schlüssel zum Sieg.“ Publikumsliebling Idi betrachtete die Sache pragmatisch: „Man darf auch mal schlechter spielen, so lange man trotzdem gewinnt.“

Dank des Erfolges führt Friedrichshafen die Tabelle der Vorrundengruppe E weiterhin ohne Niederlage mit 6:0 Punkten an und ist dem Erreichen der Play-off-Runde einen weiteren Schritt näher gekommen. Zweiter ist Panathinaikos Athen (Griechenland) mit 4:2 Punkten, Dritter Copra Piacenza (Italien) mit 2:4 Punkten und Vierter Jastrzebski Wegiel mit 0:6 Punkten. Am Bodensee kein Grund zum Abheben. „Wir müssen am obersten Level spielen, um zu gewinnen.“, sagte Moculescu. „Vom sicheren Erreichen der nächsten Runde kann noch keine Rede sein.“

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

Düren: Kanadischer Nationalspieler als Verstärkung

Der Volleyball-Bundesligist evivo düren hat den Kanadier Tim Gourlay verpflichtet. Der 23-jährige (Geburtsdatum: 23.10.1986) Nationalspieler stößt nach Weihnachten zum evivo-Kader. Gourlay spielt auf der Position Annahme/Außenangriff und soll helfen, das große Verletzungspech, dass evivo auf dieser Position hat, aufzufangen. Der 1,95 Meter große Volleyballer war in der vergangenen Woche zum Probetraining in Düren und konnte Trainer Sven Anton und die evivo-Verantwortlichen überzeugen. "In der Annahme der gegnerischen Aufschläge und in der Abwehr ist er stark", gab der sportliche Leiter Goswin Caro seine Beobachtungen weiter. "Im Angriff merkt man ihm an, dass er weiß, was er macht."

Für Gourlay ist das erste Engagement bei einer Profi-Mannschaft. Trotzdem hat der 23-Jährige schon einige Referenzen vorzuweisen. In Kanada spielte er zunächst für das von evivo-Co-Trainer Keith Hansen betreute Red Deer-College und gewann die Landesmeisterschaft. Zudem war er Kapitän der Mannschaft. In der Liga der Universitätsmannschaften in Kanada hat der Neu-Dürener Ähnliches erreicht. Mit den Golden Bears aus Alberta wurde er Landesmeister und war in seinem Abschlussjahr Kapitän. Seit dem Sommer trainiert Tim Gourlay im Camp der kanadischen Nationalmannschaft und absolvierte hier auch seine ersten internationalen Einsätze. Was die Dürener Verantwortlichen besonders beeindruckt hat: Noch an dem Tag, als Keith Hansen ihn informierte, dass evivo ihm ein Probetraining anbietet, setzte sich Gourlay in ein Flugzeug Richtung Deutschland. "Er packt die Gelegenheit beim Schopf", stellte Caro fest.

Offiziell umfasst der Dürener Kader jetzt 14 Spieler. Vorläufig stehen mit Gourlay jedoch nur elf Aktive zur Verfügung. Der Anfang Dezember verpflichtete Michael Olieman braucht noch einige Wochen, bevor er auf das Spielfeld zurückkehren kann. Gourlays Verpflichtung wurde notwendig, weil eine Rückkehr von Niklas Rademacher und Alexander Mayer derzeit nicht absehbar ist. Rademacher ist nach Operationen an der Hüfte und den Knien noch nicht im Training, Mayer wird heute (Mittwoch) an der Schulter operiert. Beide Spieler fehlen evivo auf der Position Annahme/Außenangriff.

 

 

Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

Fünf Fragen an Joram Maan

Wie bist du zum Volleyball gekommen?
Mein Vater hat früher recht gut Volleyball gespielt. Als kleiner Junge bin ich immer mitgekommen und habe mir die Spiele angeschaut. Seit dem ich 11 Jahre alt bin spiele ich selbst Volleyball.

Was war der emotional größte Moment deiner Karriere?
Bislang gibt es da zwei besondere Ereignisse. Einmal der Gewinn des European Cup mit Apeldoorn im Jahr 2003. Das Zweite war 2002, als ich mit der holländischen Nationalmannschaft bei den Weltmeisterschaften in Argentinien gespielt habe.

Wann war die bislang schwierigste Zeit deiner Karriere?
Das war im Jahr 2004, als ich mich verletzt habe und deshalb nicht mit zu den Olympischen Spielen in Athen konnte. Das war schon eine schwierige Zeit.

Was willst du mit den RWE Volleys noch erreichen?
In diesem Jahr will ich in der Liga bleiben! Außerdem möchte ich die Arbeit mit dem ganzen Team fortführen und vorantreiben.

Wo und mit wem wirst du die Weihnachts-Feiertage verbringen?
Zu Hause mit meiner Freundin und meinem Sohn. Und dann natürlich in Rottenburg, da wir ja am 27.12 gegen den TV Rottenburg spielen.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

Hamburg sucht hauptamtlichen Landestrainer

Der Hamburger Volleyball-Verband e.V. sucht zum 1. Mai 2010 eine(n) hauptamtliche(n) Landestrainer/in (Halle) zur Stärkung des vorhandenen Trainerteams. Bewerbungen müssen bis zum 15. Januar 2010 beim Hamburger Volleyball-Verband e.V., Schäferkampsallee 1, 20357 oder per Email kahl@hvbv.de eingereicht  werden.

Hier die ausführliche Stellenbeschreibung

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

SCU: Dem "Überflieger" ein Bein stellen

Am kommenden Samstag steht für die Damen des SCU das letzte Spiel der Hinrunde in der 2. Bundesliga auf dem Spielplan. Tabellenführer Bayer 04 Leverkusen erwartet die Mannschaft aus der Grafschaft um 20:00 Uhr in der „Smidt Arena“. So gibt es für das SCU Team sozusagen das „Beste zum Schluss“.

Nach dem Verzicht in der 1. Bundesliga zu spielen, war Bayer 04 nach langer Zugehörigkeit in der Eliteklasse, zu Beginn dieser Saison in der 2. Bundesliga an den Start gegangen. Als Zielvorgabe wurde der direkte Wiederaufstieg in die 1. Liga ausgegeben. Dieses Ziel hat die Mannschaft von Trainer Dirk Sauermann bisher nicht aus den Augen gelassen, denn unangefochten und verlustpunktfrei stehen sie mit 20:0 Punkten an der Tabellenspitze der 2. Liga. Gegen das Team von SCU Trainerin Danuta Brinkmann werden sie alles daransetzten, ihre weiße Weste zu behalten.

Für die Übungsleiterin des SCU „kommt Leverkusen gerade zur rechten Zeit“. Mit den vier Siegen in Folge hat ihre Mannschaft viel Selbstvertrauen getankt. „Meine Mannschaft freut sich auf Leverkusen und auf die nächsten Spiele. Alle sind hoch motiviert, Leverkusen die erste Niederlage beizubringen“, gibt sich die Trainerin zuversichtlich. Aufgrund der letzten Erfolge, haben „wir eine realistische Chance, auch dort zu punkten“, denn seit dem Erfolg im Regionalpokal sieht die Trainerin eine stetige Leistungssteigerung ihres Teams. Ganz sorgenfrei ist die Trainerin dennoch nicht, denn die Achillessehenreizung von Mittelblockerin Bianca Meyerink ist noch nicht ganz ausgestanden. „Bianca wird am Donnerstag wieder mittrainieren, aber über ihren Einsatz werde ich vor Ort entscheiden“. Die Emlichheimerinnen fahren „unbeschwert“ und mit einem „guten Gefühl“ ins Rheinland, um den diesjährigen „Überflieger“ der Liga ein Bein zu stellen. Sie erinnern sich dabei gern an die letzte Saison, als sich der letzt jährige „Überflieger“ und bis dato verlustpunktfreie SC Potsdam in Emlichheim die erste Niederlage abholte.

 

 

Deutschland - VC Gotha-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

Keine leichte Aufgabe für VC Gotha

Das letzte Spiel einer bisher sensationell verlaufenen Hinrunde bestreiten am Sonnabend die Bundesliga-Volleyballer des VC Gotha bei der FT 1844 Freiburg.

Wer nur oberflächlich auf die Tabelle der 2.Bundesliga schaut, könnte annehmen, dass es für den Tabellenführer Gotha nur darum geht, in den Breisgau zu reisen, beim Tabellenzwölften die Gewinnpunkte mitzunehmen und dann geruhsam Weihnachten zu feiern. Doch wer so denkt, hat schon verloren.

Zwar stehen die Freiburger derzeit auf einem Abstiegsplatz und haben auch in der vorigen Woche beim 0:3 in Kriftel eine herbe Niederlage einstecken müssen, aber die Mannschaft von Spielertrainer Beck ist besser als es der Tabellenplatz aussagt. Vor 14 Tagen bekamen das die Rhein-Main-Volleys zu spüren, die in Freiburg mit 2:3 verloren. In der vergangenen Saison musste es der VC Gotha ebenfalls zur Kenntnis nehmen, denn da gab es zwei Niederlagen gegen die FT. Und damals spielte bei Freiburg fast der gleiche Kader, wie in diesem Spieljahr.

Vor dem Spiel gegen Gotha machen die Badener trotzdem mächtig auf Understatement und schieben dem VC die klare Favoritenrolle zu. Ob sie allerdings so befreit und ohne Druck aufspielen können, wie von Trainer Beck angekündigt, darf angesichts der Tabellensituation angezweifelt werden.

Für die Gothaer Mannschaft von Trainer Jörg Schulz kommt es darauf an, mit einer konzentrierten Leistung die Hinrunde zu beenden. Ziel ist es mit einem Sieg und dann 24:2 Punkten einen beruhigenden Vorsprung in die anstehende Weihnachtspause und die anschließende Rückrunde mitzunehmen. Jeder Patzer des VC Gotha würde allerdings die Konkurrenz Morgenluft schnuppern und neue Hoffnungen schöpfen lassen.

Dass der VC dieses Spiel deshalb sehr ernst nimmt, zeigt die Tatsache, dass man bereits am Freitag anreist. Dann wird auch wieder der Trainer dabei sein, der weil erkrankt, Co-Trainer Christopher Röder in dieser Woche die Trainingsleitung überlassen musste.

Von den Spielern ist Philipp Bauer nach seiner Sprunggelenksverletzung noch leicht gehandicapt und auch der Einsatz seines Außenkollegen Paul Lohrisch ist wegen einer Verletzung noch unklar.

 

 

Deutschland - Netzhoppers KönigsWusterhausen-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

TV Bühl zu Gast bei den Netzhoppers

Am kommenden Samstag, 16.12.2009 ist es wieder soweit, dann können sich die Fans der Netzhoppers Königs Wusterhausen auf eine weitere spannende Begegnung in heimischer Halle freuen. Mit dem TV Bühl ist ein neues Erstliga-Team in der Landkost-Arena Bestensee zu Gast.

Zum ersten Mal stehen sich beide Teams am Netz gegenüber, lediglich zwei Punkte trennen Sie in der Tabelle und beide Trainer plagten in der letzten Zeit Verletzungssorgen. Die Netzhoppers KW gingen mit vier Niederlagen in Folge (Rottenburg, Wuppertal, Haching und Berlin) aus den letzten Partien, der Aufsteiger aus der 2. Bundesliga Süd konnte dagegen jeweils gegen Bamberg und Bad Dürrenberg Punkten und belegt mit insgesamt vier Siegen den 7. Tabellenplatz direkt hinter den Königs-Wusterhausenern.

Die Frage nach der Favoritenrolle stellt sich für die Gastgeber im Moment also gar nicht. Für die, nach der Niederlagenserie ins Mittelfeld der Liga abgerutschten, Netzhoppers zählt am kommenden Samstag nur eins. „Wir müssen endlich wieder Punkten, egal wie!" So die deutliche Ansage von Top-Scorer Matthias Böhme nach der deutlichen Niederlage gegen den SCC Berlin in der Max-Schmeling-Halle.

Netzhoppers-Coach Mirko Culic geht optimistisch in das Spiel. „Unsere Chancen stehen wie immer 50:50. Bühl hat bereits vier Siege eingefahren und kann relativ relaxed in die Partie gehen. Mit Vladimir Rakic und Heriberto Quero hat sich das Team mit erfahrenen Spielern verstärkt. Wir haben dagegen lange nicht gepunktet, aber mit einer guten Stimmung in der Landkost-Arena bin ich mir sicher, dass die Mannschaft 120 % geben wird und so auch wieder siegen kann."

Das Lazarett bei den Netzhoppers hat sich derweil geleert. Alle Spieler sind wieder fit und trainieren voll mit. Lediglich Daniel Heinecke und Christoph Eichbaum haben noch ca. eine Woche Trainingsrückstand, sind aber für das Spiel gegen den TV Bühl einsatzbereit.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

Volleyball-Kracher in der Vilstalhalle

Raben erwarten Suhl im DVV-Pokalhalbfinale - Jetzt schon Karten sichern

Mit einem tollen Spiel haben die Roten Raben den VC Wiesbaden im Viertelfinale des DVV-Pokal in der Vilstalhalle besiegt. Alle Spielerinnen haben eine Super-Leistung geboten und so den Grundstock für den Erfolg gelegt. Am Sonntag wurden dann die Halbfinalspiele ausgelost und die Roten Raben haben wieder ein Heimspiel: Sie erwarten am Mittwoch, 30. Dezember um 20 Uhr den VfB Suhl in der Vilstalhalle. Das zweite Halbfinale bestreiten der Schweriner SC und der Dresdner SC.

Damit stehen die Roten Raben vor einer ganz großen Herausforderung. Mit einem Sieg gegen Suhl können sie erneut den Einzug ins Finale im Gerry Weber Stadion schaffen. Dazu müssen die Raben-Spielerinnen wieder eine konzentrierte Leistung bieten.

Sie sind aber wieder einmal auf Gedeih und Verderb auf die lautstarke Unterstützung der Raben-Fans angewiesen. Nur mit ihrer Unterstützung können sie den Erfolg schaffen. Deshalb hoffen die Roten Raben, dass möglichst viele Raben-Fans am 30. Dezember in die Vilstalhalle kommen.

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Eintrittskarten können bereits in der Geschäftsstelle der Roten Raben unter der Tickethotline 08741-948650 oder auf der Homepage unter www.roteraben.de bestellt werden. Für Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder wäre es eine tolle Sache, wenn „die Bude mal wieder so richtig voll ist“. Er weist darauf hin, dass die Jahreskarten bei diesem Pokalspiel „selbstverständlich gültig sind“.

Auch der Raben-Trainer Guillermo Gallardo ist immer wieder begeistert vom Vilsbiburger Publikum. Es hatte beispielsweise in der vergangenen Saison maßgeblichen Anteil daran, dass die Roten Raben zu Hause unbesiegt blieben. „Es macht einfach Spaß, hier zu spielen“, so Gallardo.

Am vergangenen Freitag wurde beim Europäischen Volleyballverband (CEV) auch die nächste Runde im Challenge Cup ausgelost. Dabei müssen die Roten Raben erneut nach Kroatien reisen. Zum Hinspiel am 5. oder6. Januar werden sie von ZOK Split erwartet. Nach Niederlagen gegen Dynamo Bukarest im CEV-Pokal treten die Kroaten nun im Challenge Cup an. Split startet nicht in der kroatischen Liga, sondern der so genannten Middle European Volleyball Zonal Association. Dort spielen Volleyball-Teams aus Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei um den Meistertitel. Split steht nach neun Spielen auf dem dritten Platz. Das Rückspiel, das ist bereits klar, findet am Dienstag, 12. Januar, um 20.15 Uhr in der Vilsbiburger Vilstalhalle statt.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

SSC: Der Meister verkauft wieder Karten

Auf einer Pressekonferenz informierte am Dienstagvormittag die Teamleitung des Schweriner SC über die nächsten Aufgaben der laufenden Volleyballsaison. Besonders im Blick standen dabei die nächste Runde im CEV Cup mit dem Spiel Dinamo Bukarest vs SSC am 6. Januar 2010 in Bukarest und der vollgepackte Terminkalender in der Bundesliga. Um den Kartenvorverkauf für die Heimspiele anzukurbeln, werden Spielerinnen des SSC erneut im Schweriner Schlosspark Center einen Kartenvorverkauf organisieren. Vorgesehen sind dafür der 22.12. und 23.12.09, jeweils von 12 bis 14 Uhr. 2320 Zuschauer wie beim Spiel gegen Kanti Schaffhausen in der Sport- und Kongresshalle seien noch nicht das Ende der Fahnenstange, meinte Teamleitungsmitglied Michael Evers mit Blick auf das Rückspiel im Europapokal gegen Bukarest am 13.1.2010 in Schwerin. Er wünsche sich eine vierstellige Zahl mit einer 3 davor.

Günstige Konditionen warten auf den, der Karten für die beiden Dresden-Spiele am 27.12 (Bundesliga) und am 30.12.09 (DVV-Pokal) erwerben möchte. 17,- Euro lautet das Angebot für beide Spiele. Volles Programm heißt es für den SSC in der Bundesliga. Hier hat der SSC noch aufzuholen, denn er bestritt erst fünf Spiele und liegt auf dem 4. Tabellenplatz, dies allerdings verlustpunktfrei mit10:0 Punkten. Tabellenführer VfB Suhl hat bereits 7 Spiele hinter sich und 12:2 Punkte. Schon am Mittwoch reist Edwin Benne mit seiner Truppe ins bayerische Lohhof zum Bundesliga-Match am Donnerstag. Zwei Tage später trifft der SSC auf das Allgäu Team Sonthofen. „Jedes Spiel wird von uns ernst genommen“, versicherte Benne auf der Pressekonferenz. Deshalb reise er auch mit dem vollen Kader von 14 Spielerinnen an und wird jeder Spielerin Gelegenheit geben, weitere Spielpraxis zu gewinnen.

 

 

Deutschland - SC Potsdam-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

Potsdam: Der USC Münster zu Gast

Im letzten Heimspiel des Jahres 2009 empfängt das Damenteam des SC Potsdam am Sonnabend den USC Münster, ein gestandenes und erfahrenes Erstligateam. Die Gäste belegen zurzeit mit einem ausgeglichenen Konto von 6:6 Punkten den 7. Tabellenplatz. Zuletzt mussten sie im Pokal gegen das starke Team des Dresdner SC antreten und unterlagen in eigener Halle vor ca. 1.200 Zuschauern 1:3. Der USC von Trainer Axel Büring ist eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielerinnen, welche aus vier Ländern kommen und wo etliche Leistungsträger wie u.a. Maren Brinker, Michaela Jelinkova sowie Barbara Degi bereits das Nationaltrikot getragen haben. In den vergangenen Jahren konnte sich Münster etliche Deutsche Meistertitel, Pokalerfolge und Europacupsiege erspielen.

Bei ihrer jetzigen Auswärtsaufgabe in der Brandenburgischen Landeshauptstadt ist der USC durchaus in einer Favoritenstellung beim Aufsteiger, ihre bisherigen Ergebnisse, wo sie u.a. Vilsbiburg, Köpenick sowie Aachen besiegen konnten, belegen dieses unbestritten, alles andere ist realitätsfremd. Diesen drei Teams stand unsere Mannschaft in der laufenden Saison bereits auch gegenüber und musste die Punkte dem Gegner überlassen, so die Ausgangssituation.

Für die Potsdamer Gastgeberinnen um Kapitän Sandra Landvoigt, die gegenwärtig den 12. Tabellenplatz mit 2:12 Punkten belegen, wird es darauf ankommen, weiter im spielerischen Bereich zuzulegen. Gute Ansätze waren hier bereits im Vergleich beim 2:3 gegen Alemannia Aachen vor zwei Wochen unübersehbar.

Die letzten beiden Wochenenden hatte die Mannschaft von Cheftrainer Michael Merten spielfrei und konnte sich somit gezielt auf den Wettkampf gegen den USC Münster vorbereiten.

Ob das aber schon ausreichen wird, um gegen die starken Münsteranerinnen zumindest Gleichwertigkeit zu erreichen, wird man am Sonnabend ab 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinrich-Mann-Allee sehen.

 

 

Deutschland - SV Warnemünde-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

SVW bringt Favoriten in Schwierigkeiten

Hamburg.    Wie in der vergangenen Saison liefern die Volleyballdamen des SV Warnemünde dem Favoriten VG WiWa Hamburg in deren Halle einen großen Kampf. Allerdings reichte es am Sonnabend nicht für eine Überraschung. Diesmal unterlagen die Ostseestädterinnen nach knapp zwei Stunden Spielzeit im Tiebreak mit 2:3 (21:25, 21:25, 25:20, 25:23, 13:15).

Da beim SV Warnemünde unter anderem Libera Sandra Schwartzer fehlte und Hauptangreiferin Andrea Bock grippegeschwächt nicht spielen konnte, kann man den sieben verbliebenen Spielerinnen um Trainer Matthäus Kuna in Hamburg eine gute Leistung bescheinigen. „Spielerisch konnten wir sicher nicht glänzen, kämpferische aber in jedem Fall. Schade, dass uns im Tiebreak etwas das Glück fehlte, um den Erfolg aus dem Vorjahr zu wiederholen“, meinte der nicht unzufriedene SVW-Coach nach dem Match.

Die erfahrene Birgit Awtukowitsch übernahm den Part des Liberas und konnte sich dann von Annahme zu Annahme steigern. Dabei verlief der erste Satz recht kurios, denn die Warnemünder Gäste zogen durch starke Aufschläge von Franziska Kühn gleich mit 6:0 in Führung. Aber Hamburg konterte auf gleiche Weise zum 13:6 und holte sich den Satz mit 25:21 Punkten. Im zweiten Spielabschnitt dann der gleiche Endstand nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum 18:16 aus Warnemünder Sicht. Die Sätze drei und vier gingen nach ausgeglichenem Spiel dann mit 25:20 und 25:23 verdient an den SV Warnemünde.

Nach einem 5:9-Rückstand zogen die Ostseestädterinnen im Tiebreak mit 10:9 in Front. Dann war WiWa Hamburg etwas abgezockter und machte aus dem 13:13 mit 15:13 den Satz- und Spielball. Warnemünde bleibt so nach der Hinrunde mit 10:8 Punkten auf Platz 4 in der Regionalliga Nord.

 

 

Deutschland - VC Wiesbaden-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

VCW-Stars gehen beim Handicapturnier „baden“

Bundesligaprofis beteiligen sich aktiv an Weihnachtsfeier der Talentförderung Volleyball

Schwimmflügel oder Boxhandschuhe? Taucher- oder Skibrille? Mit diesen Fragen wurden die sechs Bundesligaspielerinnen des VC Wiesbaden am 14. Dezember in der Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule in Wiesbaden-Dotzheim von 80 aufgeregten Mädchen und Jungen der Talentförderung Volleyball empfangen. Als Überraschungsgast nahmen die VCW-Profis um Co-Trainer Steffen Pfeiffer an der diesjährigen Weihnachtsfeier der Wiesbadener Nachwuchsvolleyballer teil. Dort mussten sie beim „Handicapturnier“ gegen die neun bis 14-jährigen Volleyballtalente antreten. Ausgestattet mit Taucherbrille, Boxhandschuhen, überdimensionalen Hüten oder Schwimmflügeln sorgte die Showeinlage der Profis für ausgelassene Stimmung neben dem Spielfeld und auf der Tribüne, begleitet von bundesligatauglichem Szenenapplaus.

Xiaojun Yang, Cheftrainerin des VCW, hatte die Teilnahme ihrer Spielerinnen an der Weihnachtsfeier sofort zugesagt, ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit zwischen VCW und der Elly-Heuss-Schule, dem Sitz des Volleyballförderprojekts. „Unsere Nachwuchsspielerinnen profitieren sehr von der qualifizierten Ausbildung  im Talentförderprojekt und den hervorragenden Förderstrukturen in den Ballsportklassen der Elly-Heuss-Schule. Zudem unterstützen uns die Talent-fördergruppen immer fleißig als Ballroller bei unseren Bundesligaheimspielen, so dass wir als kleine Gegenleistung heute sehr gerne unseren Teil zum Gelingen der Feier beitragen“, so Pfeiffer. Sprach und spendete zudem noch Preise für die große Tombola. Die handsignierten VCW-Trikots, Sweatshirts und Trikotshosen sorgten dann neben den anderen Preisen schon vor Weihnachten für leuchtende Kinderaugen.

Benjamin Corts, Leiter der Talentförderung: „Für die Kinder ist es unheimlich motivierend, einmal gemeinsam mit ihren großen Idolen aus der Bundesliga am Netz zu stehen.“ „Zumal sie durch die Handicaps der Profis“, wie die Schwimmflügel bei VCW-Libero Linda Dörendahl, „sogar selber den einen oder anderen Punkt herausspielen können.“ Seine Lehrertrainerkollegin Gundi Groß stellte beim abschließenden Turnierspiel der Talentfördergruppen auch gleich einen deutlichen Motivationsschub fest: „Die Kinder gehen auf dem Spielfeld noch viel engagierter zu Werke und versuchen sofort, bestimmte Bewegungsabläufe der Profis zu imitieren und in ihr eigenes Spiel zu integrieren.“

Bleibt zu hoffen, dass der Besuch der Weihnachtsfeier auch die VCW-Spielerinnen für ihren nächsten Bundesligaauftritt am kommenden Samstag gegen Vilsbiburg motiviert hat und das Team nicht wie am vergangenen Wochenende im Pokal „baden“ geht – wobei, das passende Equipment hätten sie ja jetzt…

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

TEBUS!: Erneuter Anlauf gegen Top-Team

USC Braunschweig zu Gast

Am kommenden Sonntag gastiert ein weiteres Top-Team der 2.Volleyball-Bundesliga Nord im Tecklenburger Land. Das VCB-Team um Trainer Uwe Wallenhorst geht damit zum vierten Mal in dieser Saison den Versuch an, gegen ein Spitzenteam erfolgreich zu sein. Bislang fuhren sie jedoch gegen die besser platzierten Teams aus Leverkusen, Giesen/Hildesheim und Essen Niederlagen ein. Der USC Braunschweig belegt derzeit mit zwei Punkten Vorsprung auf den VCB den 3.Tabellenplatz. Die VCB-Akteure haben noch das letzte Aufeinandertreffen im April diesen Jahres in Erinnerung, wo der VCB daheim durch einen überraschenden 3:1-Erfolg kurz vor Saisonende einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen konnte.

„Wir erwarten mit dem USC eines der spielstärksten Teams der Liga“, ist sich Uwe Wallenhorst im Hinblick auf Sonntag sicher. Dennoch will sich auch der VCB vor heimischem Publikum wieder mit einer guten Leistung präsentieren, was gerade daheim zuletzt bestens gelang. Am vergangenen Wochenende setzte es beim Erstliga-Absteiger TSV Giesen/Hildesheim eine 1:3-Niederlage, bei der das VCB-Team überraschende Leistungsschwankungen während der Partie zeigte. „Es gilt am Sonntag vor allem konstanter und ruhiger zu spielen. Wir haben in Giesen zwei Seiten von uns gesehen, doch insgesamt viele gute Ansätze gehabt. Gegen Braunschweig müssen wir konstant bis zum Ende durchspielen um erfolgreich zu sein. So haben wir es Giesen in der letzten Woche viel zu einfach gemacht ins Spiel zu kommen und dann ist es schwer eine gute Mannschaft wieder auszubremsen“, erklärt Wallenhorst. Der VCB hat in dieser Woche die Versäumnisse und die zu hohe Fehlerquote in allen Bereichen akribisch aufgearbeitet und geht bestens vorbereitet in die Begegnung.

Spielbeginn ist um 17 Uhr. Zuvor spielt ab 11 Uhr die 2.Herrenmannschaft in der Regionalliga Nordwest gegen den FC Schüttorf 09.

 

 

Deutschland - TV Wetter-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

TV Wetter: Mit 10 Punkten überwintern

Unter dieser Devise läuft die letzte Partie für die Volleyballerinnen vom TV 05 Wetter in diesem Jahr: Am Samstag fahren die Wetteranerinnen zum Tabellenzehnten nach Biberach. Wetter selbst steht derzeit mit 8:14 Punkten auf dem achten Tabellenplatz, welchen man in die Winterpause mitnehmen möchte. „Gegen Biberach haben wir die Möglichkeit den Abstand nach unten mit 10 Punkten zu verfestigen, vor allem aber die Chance, mit einem versöhnlichen Abschluss ins Weihnachtsfest zu gehen.“ blickt TV-Coach Volkmar Hauf auf das kommende Spiel.

Was mit dieser Aussage mitklingt dürfte insbesondere denen klar sein, die am vergangenen Samstag den Weg in die Sporthalle in Wetter fanden. Dort zeigten die Bundesligavolleyballerinnen keine besonders ansehnliche Leistung und mussten sich den jungen Internatlerinnen vom VC Olympia Dresden mit 3:1 geschlagen geben. „Ich denke, dass an dieser Stelle eine krasse Gegenreaktion von der Mannschaft kommen muss und auch wird.“ nimmt Hauf seine Spielerinnen in die Pflicht.

Angesichts der enormen Wichtigkeit der kommenden Partie gilt es diese Woche im Training noch einmal eine Schippe draufzulegen, um das Ruder im Spiel gegen Biberach sofort an sich zu reißen und sich nicht den Rhythmus des Gegners aufdrängen zu lassen. Die Weichen dafür sind in jedem Falle gestellt.

 

 

Deutschland - VC Dresden-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

VC Dresden: Hinrunde mit Heimsieg beenden

Im letzten der drei Advents-Heimspiele empfängt der VC Dresden am Sonnabend, den 19.12.09, 17.30 Uhr in der Sporthalle Gamigstraße TuS Kriftel. Es ist gleichzeitig das letzte Spiel der Hinrunde, bevor nach einigen Tagen Urlaub am 9.1.2010 mit dem Heimspiel gegen Spitzenreiter VC Gotha die Rückrunde beginnt.

Die Gäste aus Hessen gehörten in den letzten Jahren stets zur Spitze dieser Liga. Vor dieser Saison waren sie durch Abgänge von erfahrenen Leistungsträgern zu einem radikalen Verjüngungsprozess gezwungen, der in der Regel nie ganz komplikationslos verläuft. Die letzten Ergebnisse zeigen aber, dass sich die Hessen zusehends stabilisieren. Das musste am vergangenen Wochenende Freiburg erfahren, das im Kellerduell in Kriftel 0:3 unterging. Dabei wurde Diagonalangreifer Oliver Staab, den TuS Kriftel kurzfristig noch verpflichtete und der bei SG Eltmann schon Erstliga-Erfahrung sammelte, zum Matchwinner. Vorher mussten schon Spitzenreiter Gotha und Delitzsch gegen die Rand-Frankfurter hart kämpfen, um jeweils mit 3:1 zu gewinnen. Im Achtelfinale des DVV-Pokals boten die Hessen dem Erstligisten Wuppertaler TITANS einen großen Kampf und verloren denkbar knapp mit 2:3. Gegenwärtig stehen sie mit 8:16 Punkten auf einem Abstiegsplatz und brauchen deshalb dringend Punkte, um möglichst den Anschluss an das Mittelfeld herstellen zu können.

Die Gastgeber, die weiter auf ihren verletzten Leistungsträger Kay Trautvetter verzichten müssen, zeigten zuletzt deutlich ansteigende Form. Diese wurde wohl gegen Dachau noch nicht belohnt, aber dafür mit einem hart umkämpften 3:2-Sieg gegen den Favoriten rhein-main volley aus Rüsselsheim. Dieses Spiel sollte für die VC-Männer der Maßstab für ihre Leistung gegen Kriftel sein. Dann dürften die beiden Punkte in Dresden bleiben, und die Männer von Trainer Jan Pretscheck hätten sich eine günstige Ausgangsposition für die Rückrunde geschaffen.

Trainer Jan Pretscheck ist zuversichtlich: „Ich bin stolz auf die Entwicklung meiner Mannschaft in den letzten Wochen. Es scheint als haben die potentiellen Führungsspieler ihre Rolle nun wirklich angenommen. Alex Meixner hat frischen Wind ins Zuspiel gebracht und Tim Neuber wirkt nun wieder wie unser 1. Zuspieler und der wahre Kapitän. Eric Grosche habe ich für die Zeit des Ausfalls von Kay Trautvetter zum Vizekapitän bestimmt, und er bestätigt unsere hohe Meinung von ihm, denn er wird von Woche zu Woche noch stärker. Carsten Böttcher erfüllt ebenso wie Hannes Müller unsere Erwartungen voll und ganz. Der neu geschaffene Konkurrenzkampf auf der Mittelblockposition zahlt sich schon langsam aus, und auch der erhöhte Druck auf der Liberoposition führt zu einer stabileren Leistung. Ich bin zufrieden mit der mehr als professionellen Einstellung des nun merklich verkleinerten Kaders. Respekt für unsere Spieler, welche nun endlich ihre eigenen hohen Erwartungen und die des Vereins neben einem teils sehr stressigen Alltag täglich versuchen zu erfüllen. Wir können optimistisch auf das anstehende Punktspiel aber auch schon in die Rückrunde schauen, wenn unsere Spieler weiterhin wie zuletzt Volleyball mit Herz spielen und selbstbewusst ihre Stärken ins Spiel einbringen. Den letzten Siegwillen kitzeln die tollen Fans heraus, welche an diesem Doppelspieltag sicherlich auch im anschließenden Regionalligaspiel auf ihre Kosten kommen werden.“

Im Anschluss an dieses Spiel um 20.30 Uhr kommt es zum Dresdner Lokalderby VC Dresden II – USV TU Dresden in der Regionalliga Ost, mit die VC-Youngster das Jahr 2009 beschließen. Wie stets bei diesen Derbys ist mit einem spannenden Spiel zu rechnen.

Die VC-Männer beider Teams hoffen in ihren letzten Heimspielen des Jahres 2009 wieder auf die kräftige Unterstützung durch die Zuschauer, denen in der 10-Minuten-Werbepause des Bundesligamatches und zwischen den beiden Spielen durch die Gruppe „DynaMike & Partner“ mit Showacts zusätzliche Unterhaltung geboten wird.

Im Anschluss an die beiden Spiele lädt der Vorstand des VC Dresden die Spieler, Trainer, Betreuer und fleißigen Helfer der beiden VC-Mannschaften sowie alle interessierten Fans zur Jahresabschlussparty in JOE`s Billard und Bowlingcenter auf der Mügelner Str. 36 ein. Die Party beginnt gegen 22.30 Uhr. Fans können für 8 Euro, die sie vor Ort bei Jan Pretscheck bezahlen, bei Bier, Nudelbuffet, Billard und Bowling mit den beiden Mannschaften die erfolgreiche Hinrunde des VC Dresden feiern.

Rolf Hiecke

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

Semmler: „Wollen in die Top Ten der Welt“

Ilka Semmler gilt als eine der besten Beach-Volleyballerinnen Deutschlands. 2009 landete sie mit Partnerin Katrin Holtwick auf Rang zwölf in der Weltrangliste, Platz drei im europäischen und Platz zwei im deutschen Ranking. Zudem gelang ihnen bei den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand der große Wurf mit dem Gewinn des Titels. Im „Interview der Woche“ äußert sich die 24-jährige Studentin der Rehapädagogik zur Saison 2009, gibt Auskunft über das nächste Jahr und äußert sich auch zur neuen Konkurrentin Angelina Grün.

Es ist bitterkalt in Deutschland. Wie geht ein Profi-Beacher mit diesem Wetter um?
Semmler: „Eigentlich ist es auch mal ganz schön, wieder ein bisschen kalte Luft zu atmen, trotzdem bin ich eher der Sonnenmensch, dem es dann nach zwei Monaten Kälte auch wieder reicht! Was mache ich bis dahin? Viel Tee trinken, warme Hausschuhe tragen und in die Sauna gehen!“

Seid ihr schon wieder in das Beachtraining eingestiegen? Wenn ja, wo trainiert ihr, wenn nein, wann geht´s wieder los?
Semmler: „Nein, "zum Glück" noch nicht! Wir haben ja bis Anfang November Saison gehabt und uns dann ein bisschen Pause auch mal verdient. Mit Balltraining geht es erst wieder Anfang Januar los, der Kraftraum hat uns allerdings schon ein bisschen früher wieder! Katrin trainiert schon wieder fleißig, und ich steige nächste Woche wieder ein.

Wie beurteilst du eure Saison 2009?
Semmler: „Alles in allem können wir zufrieden sein mit unserer Saison 2009. Wir hatten unsere Hochs, aber auch definitiv unsere Tiefs, wenn man am Ende jedoch mal einen Strich drunter macht, haben wir unsere Zielsetzungen für die Saison alle erreicht, teilweise übertroffen.“

Was war positiv, woran gab es etwas zu meckern?
Semmler: „Positiv waren für uns natürlich der Gewinn der Deutschen Meisterschaft, aber auch die Tatsache, dass wir es auf der CEV-Tour wieder ganz nach Vorne geschafft haben und Top 5-Ergebnisse auf Grand Slams (Moskau 4. und Gstaad 5.) einfahren konnten. Worüber man vielleicht meckern kann, ist, dass wir es nicht geschafft haben, eine konstante Saisonleistung zu bringen. Gerade zum Ende hin ließen die Ergebnisse etwas zu wünschen übrig. Ich denke, das lag aber vor allem daran, dass das Jahr 2009 die erste Saison für uns war, die wir komplett durchspielen konnten. DIe Jahre davor waren entweder Katrin oder ich für mehrere Wochen außer Gefecht gesetzt. Das zehrt natürlich, und es ist äußerst schwer, Kraft, Konzentration und Motivation bis zum Ende aufrecht zu erhalten.“

Wie lauten 2010 die Ziele?
Semmler: „2010 steht ja auch schon im Sinne der Olympia-Qualifikation, d.h. wir wollen uns weiterhin eine gute Ausgangslage verschaffen. Dazu gehört natürlich, sich vor allem auf der World Tour zu etablieren, unsere jetzige Platzierung mindestens zu halten, wenn möglich auch besser zu werden. Für die EM im eigenen Lande wollen wir uns auch qualifiziern, das Halbfinale ist das angestrebte Ziel. Ja, und dann haben wir natürlich noch einen Meistertitel zu verteidigen...“

Ihr habt euch bis auf Position 12 in der Weltrangliste hoch gearbeitet, wann sind die Top Ten an der Reihe?
Semmler: „Wie gesagt, erste Priorität hat erst einmal, dass wir den Platz halten können, alles was besser wird, ist natürlich schön. Im Hinblick auf 2012 wollen wir uns aber Stück für Stück in die Top 10 vorarbeiten.“

Es fällt auf, dass ihr wie auch Sara Goller/Laura Ludwig in Europa führend seid, gegen die Top-Teams aus Brasilien, den USA oder China aber äußerst selten als Sieger das Feld verlasst. Woran liegt das bzw. was machen diese Teams noch besser?
Semmler: „Eigentlich hat die Erfahrung aus diesem Jahr gezeigt, dass es im Moment kein wirklich dominierendes Team in der Weltspitze gibt. Zugespitzt gesagt, jeder kann jeden schlagen. Auch wir haben dieses Jahr erfahren, dass wir die Weltranglisten Ersten (zu dem Zeitpunkt), Talita/Antonelli (BRA), 2:0 schlagen konnten. Und das nicht in der ersten Runde, sondern um den Einzug ins Halbfinale auf einem Grand Slam. Das sind aber Dinge, die man eigentlich nicht erwartet. Wir haben in solchen Duellen dann doch eher die "Underdog-Rolle", und vielleicht glaubt man dann manchmal auch zu wenig daran, gewinnen zu können. Aber ich denke, das Entscheidende ist, dass Spielerinnen wie Ana Paula, Talita und Juliana/Larissa sehr viel mehr Erfahrung haben, weil sie einfach viel mehr Spiele auf hohem Niveau gemacht haben. Das hebt das spielerische Niveau eines Teams natürlich auch. Dieser Aspekt ist, denke ich, ein wesentlicher Aspekt, den solche Teams uns vorraus haben und weswegen wir öfter als Verlierer vom Feld gehen. Athletisch gesehen sind wir auf ziemlich gleichwertigem Niveau angekommen.“

Was sind eure „Problemzonen“, woran müsst ihr arbeiten, um die Top-Teams nicht nur zu ärgern, sondern zu schlagen?
Semmler: „Es gibt immer viele Dinge, an denen man arbeiten muss, aber für uns wird in Zukunft vor allem der Block-/Abwehr-Bereich im Vordergrund stehen. Inwieweit das dann reicht, um die Top-Teams dann in Zukunft alle zu schlagen, werden wir dann sehen.“

Euer Umfeld ist mit Trainer, Manager usw. kontinuierlich gewachsen. Wie viele Personen kümmern sich mittlerweile um das Team Holtwick/Semmler?
Semmler: „Puh, da muss ich erst mal zählen! Nein, also in unserem engsten Umkreis sind es natürlich Headcoach Andreas Künkler, neu im Team Christoph Dieckmann, Athletiktrainer Erik Helm, Sportpsychologe Lothar Linz und unser Manager Marc Stöckel. Wir haben aber natürlich auch das Glück, mit guten Ärzten und Physiotherapeuten, wie Dr. Oliver Miltner, Dr. Axel Baltzer oder Sven Rössler zusammenarbeiten zu können. Ich hoffe, ich habe jetzt niemanden vergessen.“

Neu dabei ist Christoph Dieckmann. Was erhofft ihr euch, speziell du als Blockerin, von ihm?
Semmler: „Ich denke, mit Christoph haben wir jemanden in unser Team geholt, der viel von seiner Erfahrung als jahrelanger World Tour Spieler, aber auch seinem technischen Verständnis von Beach-Volleyball weitergeben kann. Ich erwarte mir sehr viel von der Zusammenarbeit, denn es ist immer etwas anderes, es von jemandem "gelehrt" zu bekommen, der selbst weiß, wie es sich anfühlt. Ich weiß, dass ich grade im Blockbereich noch viel lernen kann und muss und freue mich deswegen ganz besonders auf die Arbeit mit Christoph.“

Von den Experten bist du zur drittbesten Blockerin der World Tour 2009 gewählt worden. Was sagst du dazu?
Semmler: „Damit hatte ich ehrlich gesag nicht gerechnet! Ich freue mich total darüber, auf dem dritten Platz gelandet zu sein, das zeigt mir auch, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich selbst hätte mich nicht unbedingt auf den dritten Platz im internationalen Vergleich gewählt, deswegen freut es mich umso mehr!“

Kürzlich gab Hallen-Superstar Angelina Grün bekannt, dass sie den Bodenbelag wechselt. Was ist ihr und Rieke Brink-Abeler zuzutrauen?
Semmler: „Das ist eine gute Frage. Mit Angelina Grün wechselt eine Weltklasse-Hallen-Volleyballerin in den Beachbereich. Dadurch, dass sie noch nicht wirklich viel Erfahrung im Sand sammeln konnte, ist es für mich auch schwer einzuschätzen, wie ihr der andere Bodenbelag liegt. Ich gehe aber davon aus, dass sie sich schnell zu recht finden wird und würde auch sagen, dass mit dem Team Brink-Abeler/Grün eine Konkurrenz entsteht, die man definitiv nicht unterschätzen sollte!“

Zuletzt hast du mit deinem erneuten Auftritt für das Turmspringen bei Stefan Raab für Aufsehen gesorgt. Wie war´s?
Semmler: „Schrecklich! Nein, Wasser ist zwar definitiv nicht mein Element, aber ich habe mir dieses Jahr wenigstens nicht weh getan - so wie beim Turmspringen 2007. Es ist jedes mal wieder eine riesige Herausforderung und wird auch beim zweiten Mal nicht unbedingt leichter. Ich hab mich ca. zwei Wochen darauf vorbereitet und doch so meine Trainingsstunden absolviert, weil ich dann zu ehrgeizig bin, um die Sache nur halb gut zu machen. Die Show lief ja dann auch ganz gut, und ich glaube, ich hätte geheult, wenn ich nicht ins Finale gekommen wäre, schließlich rackere ich mich ja nicht umsonst so ab! Demnach: 3.Platz - alles gut!

Hand auf´s Herz, was ist höher zu bewerten? Ein Sieg beim Synchron-Turmspringen mit Stefan Raab oder eine Medaille bei der Beach-EM 2010 in Berlin?
Semmler: „Man darf das Synchronspringen ja auch nicht überbewerten, in dem Sinne ist es ja nicht wirklich eine Sportveranstaltung, sondern mehr eine Unterhaltungsshow. Mein Anspruch ist es aber, in meinem Sport, in den ich viele viele Stunden investiere, erfolgreich zu sein. Wenn man dann belohnt wird in Form einer Medaille bei einem Saisonhöhepunkt erreicht man natürlich das, wofür man die ganze Zeit arbeitet. Ich persönlich und aus sportlicher Sicht würde eine Medaille bei einer EM auf jeden Fall viel höher bewerten als einen Sieg bei Stefan Raab.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  

Standvolleyballer: Erfolgreicher Auftakt

Deutschlands Standvolleyballer sind beim World Cup in Kambodscha erfolgreich gestartet: Die Spieler von Trainer Athanasios Papageorgiou siegten im Auftaktspiel gegen Erzrivale Slowakei 3:1 (25-19, 25-21, 21-25, 25-19) und hatten in ihrer zweiten Partie mit Außenseiter Malaysia beim 3:0 (25-7, 25-4, 25-5) keinerlei Probleme.

Damit ist der Weg ins Finale geebnet. Dort dürfte aller Voraussicht nach Gastgeber Kambodscha der Gegner sein, denn die von zahlreichen Zuschauern angefeuerten Spieler des Gastgeberlandes gewannen ebenfalls ihre beiden ersten Spiele, 3:1 gegen Polen und 3:2 gegen die Slowakei.

Weitere Informationen zur Deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten und zum Welt-Cup finden Sie unter www.dbs-volleyball.de sowie unter www.standupcambodia.net

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Kieler TV im Nord-Duell gegen VCN

Am kommenden Samstag geht es für die Bundesliga-Damen des Kieler TV im großen Nord-Derby gegen den 1. VC Norderstedt. Die KTV-Frauen wollen zusammen mit ihren großartigen Fans ihre "Festung" Hein-Dahlinger-Halle verteidigen und wichtige Punkte im Abstiegskampf erkämpfen.

Das Team von Trainer Jan Oelke will mit den positiven Gefühlen aus dem Gladbeck-Sieg in die letzte Schlacht vor dem Weihnachtsfest gehen. "Emlichheim war kein Meilenstein. Über das Spiel haben wir herüber trainert, fokussieren uns auf die Teams mit denen wir auf Augenhöhe stehen", sagt Oelke. In den letzten Wochen wurde in zusätzlichen Trainingseinheiten viel am Abwehrverhalten gearbeitet. "Der Angriff gewinnt Spiele, die Abwehr Meisterschaften. Wir spielen zwar nicht oben mit, aber die Feldverteidigung wird ein großer Schlüssel für einen erfolgreichen Ausgang im Derby", erklärt Oelke, der seinem Team eine sehr gute Leistungs im Training attestiert.

Bis auf Levke Spinger (Urlaub) und Maja Ilic (privater Termin) kann Oelke auf den kompletten Kader zurückgreifen. Natürlich auch auf die Beachvolleyballerinnen Helke Claasen und Okka Rau. "Die beiden bringen durch ihre große Erfahrung sehr viel Ruhe in das Team", so Co-Trainer Schulze-Ziffer. KTV-Organisator Jörg Pelny verspricht "Süße"-Überraschungen für die Fans und hofft auf eine volle Hein-Dahlinger-Halle. " Mit der großartigen Unterstützung durch die Kieler Volleyball-Fans wollen wir vor dem Fest noch mal alle Kräfte mobilsieren. Nach dem Weihnachtsshopping kann man sich abends doch wunderbar entspannt ein tolles Volleyball-Spiel anschauen", grinst Pelny.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Schwaig erhofft guten Jahresschluss

(Schwaig). Einen spannenden und guten Jahresschluss wünschen sich die Zweitliga-Süd-Volleyballer des SV Schwaig. Im letzten Spiel 2009 gegen Rhein-Main Volley (Rüsselsheim) soll ein Heimsieg am 19. Dezember um 19.30 Uhr am Mittelbügweg her, um auf einem Mittelfeldplatz „überweihnachten“ zu können. Bis dann am 9. Januar 2010 ebenfalls daheim gegen Kriftel die Rückrunde beginnt.

Dem tollen Erfolg gegen Leipzig war am vergangenen Wochenende eine Niederlage in Dachau gefolgt – für die Volleyball-Herren des SVS indes kein wirklicher Grund, in Katzenjammer auszubrechen: Die durch Verletzungs- und Krankheitsfälle leicht dezimierte Mannschaft hat die 0:3-Niederlage nach eigenen Angaben gut weggesteckt.

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Mit den Hessen kommt ein erfolgreicher und ehrgeiziger Club, der auf Initiative der langjährigen Bundesligavereine Eintracht Wiesbaden und TG Rüsselsheim entstanden ist. Derzeit steht Rhein-Main auf dem sechsten Tabellenplatz, vier Punkte vor dem SVS. Mit einem Sieg gegen die Gäste würde nicht nur eine Punkteannäherung stattfinden –, der SVS könnte überdies die Distanz zu den Abstiegsplätzen erhöhen.

Rhein-Main – letzte Saison am Schluss übrigens Tabellendritter – verlor die letzten beiden Spiele knapp im Tie-Break und wird entsprechend motiviert auch in Schwaig ans Werk gehen. In der Vorsaison spielten die Teams quasi unentschieden gegeneinander: Schwaig verlor zuerst auswärts und gewann das Heimspiel.

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Deutschland - Schwäbisches Tagblatt

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  www.tagblatt.de

TVR: Von Stemmschritten und Zuspielen

Tübinger Forscher untersuchen Bewegungsablauf von Rottenburgs Zweitligisten

Die Volleyballer des TV Rottenburg sehen sich gerne als große Sport-Familie. Da wird dann schon mal gegenseitig ausgeholfen, wenn jemand Unterstützung braucht – etwa bei einer wissenschaftlichen Arbeit. In diesem Fall profitieren sogar beide Seiten.

 

 

Deutschland - Märkische Allgemeine

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  www.maerkischeallgemeine.de

SC Potsdam: Gefragte Scharfschützin

Janine Hinderlich funkt mit dem SC Potsdam noch kein SOS

Janine Hinderlich hat alles mitgemacht, nun kann sie (fast) nichts mehr erschüttern. Auch die sechs Niederlagen in Folge ihres SC Potsdam in der Volleyball-Bundesliga haben die Mittelblockerin keineswegs umgehauen.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  www.ov-online.de

Wahnsinn von Hamburg ewig in Erinnerung

Oythe - Für Laura Ludwig neigt sich eine aufregende Saison dem Ende entgegen. Und was auf Fuerteventura und in Los Angeles begann, endet am Samstag in der Sporthalle der Liebfrauenschule Vechta: Die Beachvolleyballerin des Jahres und Weltranglistenvierte trägt zum dritten und vorerst letzten Mal das Trikot des VfL Oythe. Die 23-Jährige, die kürzlich bei den "World Tour Awards" des Weltverbandes FIVB in den Kategorien "Beste Zuspielerin" (3.), "Beste Abwehrspielerin" (3.) und "Inspirierendste Spielerin" (2.) ganz vorne landete, spricht im OV-Interview über ihr Dezember-Gastspiel in Oythe und das Jahresfinale in der 2. Bundesliga Nord gegen den TSV Rudow Berlin (17.00 Uhr).

 

 

Deutschland - Leverkusener Anzeiger

 Donnerstag, 17. Dezember 2009

  www.leverkusener-anzeiger.ksta.de

Bayer: Die Einsamkeit an der Spitze

Die Leverkusener Volleyballerinnen bleiben nach Erfolgen in der Zweiten Bundesliga souverän Tabellenführer. Gegen den 1. VC Parchim gewinnt das Team von Dirk Sauermann 3:0, gegen Rudow Berlin mit 3:1.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel